Kevin, der Sohn einer Kollegin, brachte mir etwas von seiner Mutter. Der Junge ist ein grossgewachsener Teenager, den ich kenne, seit er geboren wurde. Wir verstehen uns sehr gut und so hatte ich auch keine Bedenken, als ich ihm die Türe öffnete. Ich kam nämlich gerade aus der Dusche und trug nur meine rote Unterwäsche und einen Bademantel drüber.
Obwohl ich nicht mehr die Jüngste bin, kann sich mein Körper durchaus noch sehen lassen. Meine üppigen Titten zeichneten sich unter der spärlichen Bekleidung ab und logischerweise konnte Kevin seinen Blick kaum mehr davon lösen. Selbstverständlich nahm ich das dem jungen Burschen nicht übel. Ich bat ihn herein und bot ihm einen Kaffee an.
Als wir uns setzten, rutschte mein Bademantel zur Seite und Kevin konnte mein knappes, rotes Höschen sehen. Ich hatte das Gefühl, dass sich sein Schwanz in der Hose zu regen begann. Um ihn zu provozieren, schob ich mein Höschen zur Seite und zeigte ihm meine frisch rasierte Möse. Jetzt erkannte ich endgültig, wie Kevins Schwanz hart wurde.
Ich streifte meinen Bademantel ab und kniete in der Unterwäsche vor ihm hin. Dann öffnete ich seine Hose und holte den prallen Jungschwanz heraus. Zu meinem Erstaunen erkannte ich, dass auch er komplett rasiert war. «Das machen heute alle Jungen,» erklärte Kevin und errötete leicht. Ohne Zögern nahm ich seine Eichel in den Mund und umkreiste sie mit meiner Zunge. Mit meinen Fingern spielte ich an seinen Eiern.
Als sein langer Schwanz hart abstand, zogen wir beide uns aus. Ich setzte mich aufs Sofa und spreizte die Beine. Kevin schaute etwas scheu auf meine feuchte Möse. «Leck mich,» befahl ich ihm. Zaghaft näherte er sich meinem Unterleib und ich spürte seine Zungenspitze an meinem Kitzler. «Du darfst ruhig näher ran und saugen,» wies ich ihn an. Nach einer Weile hatte Kevin die richtige Technik gefunden und er leckte meine Möse. Immer wieder schob er auch einen Finger in sie hinein.
«Ich möchte nun deinen Schwanz in mir spüren,» sagte ich. Ich zog meine Schamlippen weit auf und Kevin stellte sich vor mich hin. Langsam schob er seinen Schwanz in mich hinein. Seine ersten Stösse waren noch zögerlich und nicht so tief, doch mit der Zeit drang er immer tiefer in mich ein. Ich spürte seine Eichel an meinem Muttermund, was mich sehr erregte. Noch selten hatte ich einen so langen Schwanz in mir.
Kevins Stösse wurden immer heftiger und ich musste ihn bremsen: «Zieh deinen Schwanz heraus und lecke nochmals meine feuchte Möse.» Er tat, was ich verlangte. Dann wichste ich kurz seinen Schwanz, bevor ich mich auf den Boden kniete. «Jetzt von hinten,» sagte ich und wies Kevin an, seinen Schwanz in meine Möse zu stecken. So konnte er noch tiefer in mich eindringen und schon nach Kurzem wurde ich von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt. Meine Möse wurde nun ganz nass und mein Mösensaft tropfte auf den Boden. Kevin erschrak, doch als ich ihm erklärte, dass sein geiler Schwanz mich zum Kommen gebracht hatte, war alles wieder ok.
«Lass mich auf dir reiten,» sagte ich zu Kevin. Er zog seinen Schwanz aus meiner Möse und legte sich auf den Boden. Seine riesige Latte ragte nun kerzengerade gegen die Decke. Ich setzte mich darauf und ritt auf ihm. So konnte ich die Fickgeschwindigkeit vorgeben. Immer wieder hielt ich inne, wenn sein Schwanz tief in meiner Möse steckte. Ich nahm seine Hände und führte sie zu meinen Titten. Sofort begann Kevin, mit den Fingern meine weit abstehenden Nippel zu kneten und zu massieren.
«Gib mir nun dein jugendliches Sperma,» verlangte ich. «Am besten fickst du mich in der Missionarsstellung.» Ich legte mich auf den Boden und öffnete meine Beine. Kevin legte sich auf mich und drang noch einmal in mich ein. Er rammelte wie ein Wilder und schon bald spürte ich, wie sein Schwanz in meiner Möse zu zucken begann. Sein warmer Samen breitete sich in meinem Unterleib aus und auch ich erreichte noch einmal einen Orgasmus. «Du bist ein hervorragender Ficker,» sagte ich zu Kevin und gab ihm einen innigen Zungenkuss. Er stammelte nur: «Du warst meine erste Frau.»