Mein zukünftiger Schwiegervater

Ich ficke regelmässig mit Bert, dem Vater meines Freundes. Irgendwann haben wir damit angefangen und, da er ein guter Stecher ist, lasse ich ihn immer wieder seinen Schwanz in meine Möse stecken. Ich geniesse unser kleines Geheimnis, denn ausser uns beiden weiss niemand davon.

Am letzten Wochenende, es war heisses Sommerwetter, und mein Freund war Fussballspielen. Ich sass mit Bert und seiner Frau auf der Terrasse. Wir unterhielten uns eine Weile, bis meine zukünftige Schwiegermutter aufstand: «Ich muss noch ein paar Einkäufe erledigen.» Als sie gegangen war, sagte Bert: «Endlich sind wir alleine und wir können ficken.» Er zog seine Hose runter und präsentierte seinen Schwanz.

Dieser hing noch ganz schlaff hinunter. Ich ergriff ihn und massierte ihn leicht. Es dauerte nicht lange, bis ich spürte, wie Blut in den Schwanz gepumpt wurde. Er wurde allmählich hart, bis er ganz steif abstand. Mein zukünftiger Schwiegervater war recht gut bestückt. «Wollen wir nicht ins Schlafzimmer gehen?» fragte ich. «Hier könnten uns die Leute sehen.» «Ich will dich hier und jetzt ficken,» brummte Bert und zog sich komplett aus.

Splitternackt stand der ältere Mann nun vor mir und sein Schwanz stand weit ab. Er beugte sich zu mir hin und zog mein Shirt hoch. Dann befreite er meine Titten vom BH. Wie ein kleiner Junge leckte er an meinen Nippel, was mir sehr geil machte. Ich spürte, wie ein warmes Gefühl durch meinen ganzen Körper hinunter zur Möse ausstrahlte. Ich steckte meine Hand in die Hose und begann, meinen Kitzler zu reiben.

Schon bald spürte ich, wie meine Finger feucht und glitschig wurden. Ich zog mich auch aus und setzte mich breitbeinig hin. Bert kniete vor mich hin und leckte nun meine feuchte Möse. Seine Zunge spielte dabei sehr geschickt mit meinem Kitzler, sodass ich sehr geil wurde. «Steck deinen Schwanz endlich rein,» verlangte ich, doch Bert wollte mich erst noch mit den Fingern bearbeiten.

Er steckte seinen Zeigefinger in meine Möse und umkreiste mit dem Daumen meinen Kitzler. Es dauerte nicht lange, bis ich einen ersten Orgasmus in mir hochsteigen spürte. Mein ganzer Unterleib zuckte zusammen, und ich stöhnte leise. «Jetzt bist du bereit für meinen alten Schwanz,» erklärte Bert. Er stand auf und wichste seinen Schwanz, bis er wieder richtig hart abstand. Dann drückte er seine Eichel in meine Möse.

Wie immer fühlte es sich sehr gut an, wenn sein Schwanz tief in mir steckte und er meinen Muttermund berührte. Ich wünschte mir sogar, dass er mir seinen Samen tief in die Möse spritzen möge und mich schwängern würde. Sein Enkel wäre dann gleichzeitig sein Sohn. Ich spürte Berts Zunge an meinen Nippeln, was mich aus meinen Gedanken riss. Manchmal biss er sogar leicht in meine Nippel.

Nachdem mir Bert ein paar Stösse gegeben hatte, wechselten wir die Stellung. Er setzte sich nun auf den Stuhl und ich setzte mich umgekehrt auf ihn, so dass er nun meinen Rücken vor sich hatte. Mit meinen Füssen stützte ich mich auf ihm ab und ritt wie eine Wilde auf ihm. Seine Finger massierten meinen Kitzler und ich erreichte bald einen zweiten Orgasmus. Meine Möse zog sich eng um seinen grossen Schwanz zusammen.

Wir wechselten nochmals die Stellung und lagen nun auf dem Terrassenboden. In der Löffelchenstellung steckte Bert nochmals seinen Schwanz in meine Möse. Sein Sack stiess mit jedem Stoss an meine Schamlippen. «Ich komme gleich,» kündigte Bert an. «Spritz es in mich,» bat ich ihn. Bei unseren früheren Ficks musste er mir immer auf den Bauch oder ins Gesicht spritzen – die Möse war tabu.

Wenn Bert erstaunt war, so liess er sich nichts anmerken. Er gab mir noch ein paar Stösse, bis er leise aufstöhnte. Ich spürte, wie sein Schwanz in meiner Möse zuckte und wie sich sein warmes Sperma in meiner Möse ausbreitete. Wir verharrten noch einen Moment lang so und Bert massierte meinen Kitzler zu einem weiteren Höhepunkt. Dann zogen wir uns an und tranken einen Kaffee auf der Terrasse.

Einige Wochen später stellte ich fest, dass meine Periode ausblieb und nach einem Schwangerschaftstest hatte ich Gewissheit: Mein zukünftiger Schwiegervater hat mich tatsächlich geschwängert. Natürlich behielt ich dieses Geheimnis bis heute für mich.

Hinterlasse einen Kommentar