Obwohl ich meiner älteren Schwester Christine ähnlich sehe, sind wir komplett unterschiedlich. Wir sind beide knapp 30 Jahre alt, sehen gut aus, haben blonde, halblange Haare, eine sexy Figur und kleine Titten. Aber es gibt einen Unterschied: Ich bin seit ein paar Jahren mit Thomy verheiratet. Wir ficken oft und lange. Christine lebt allein und, soweit ich weiss, hatte sie noch nie etwas mit einem Mann.
Eines Abends war Christine bei uns zu Besuch. Nach dem Essen sagte ich zu ihr: «Du musst aufpassen, dass du nicht als alte Jungfer endest. Du brauchst einen Mann!» Zuerst suchte Christine noch verschiedene Ausreden, doch dann gestand sie: «Mich hat noch nie einer gefickt.»
Thomy lächelte und sagte: «Ich kann dir schon beibringen, wie man fickt.» Er stand auf und zog sich aus. Splitternackt stellte er sich neben Christine, fasste sie an der Hand und führte sie an seinen Schwanz. «Wichse ihn, bis er steht,» forderte Thomy sie auf. Christine packte erst noch zögerlich, doch dann entschieden zu. Schliesslich stand Thomys Schwanz steif ab.
«Nimm ihn in den Mund,» sagte ich zu Christine. Sie zog Thomys Vorhaut zurück und leckte scheu an der Eichel. Nachdem wir sie dazu aufgefordert hatten, nahm sie den ganzen Schwanz in den Mund. «Es schmeckt wunderbar,» liess sich Christine vernehmen.
Dann zogen auch sie und ich uns aus. Christine sah geil aus, aber an ihrer Möse wucherte das Schamhaar. «Lass dir die Möse rasieren, damit du so kahl bist wie ich,» sagte ich und holte den Schaum. Ich schäumte die Möse meiner Schwester ein und Thomy entfernte mit der Klinge ihre Haare. «Jetzt sehe ich ja aus, wie ein kleines Mädchen,» lachte Christine, nachdem wir sie rasiert hatten.
Thomy kniete sich vor sie und zog ihre Schamlippen weit auf. Er beugte sich hinunter und leckte die Möse meiner Schwester. Christine wurde geil und ihre Nippel richteten sich auf. Ich leckte daran, was ihr zu gefallen schein. Ihre Hände spielten derweilen mit meinen Titten.
«Lass dich nun von Thomy entjungfern. Er hat das schon mit mir gemacht und weiss, wie es geht,» sagte ich zu Christine. Mit einem etwas scheuen Blick willigte sie ein. Thomy hielt ihr nochmals seinen inzwischen halbsteifen Schwanz vor den Mund. Reflexartig nahm ihn Christine in den Mund und blies ihn erneut, bis er wieder steif abstand. Thomy fingerte ihre Möse, bis sie feucht war.
«Leg dich auf den Tisch,» befahl Thomy. Christine folgte ihr und Thomy spreizte ihre Beine auf. Ich hatte nun einen tiefen Einblick in das jungfräuliche Fickloch meiner Schwester. Das machte mich so geil, dass ich mir selbst die Möse rieb. Thomy setzte seinen Schwanz an und drückte ihn langsam in Christines Möse. Immer weiter verschwand der Schwanz in der Möse, bis Thomy mit einem leichten Ruck das Jungfernhäutchen durchstach. Christine zuckte kurz zusammen.
Thomy zog seinen Schwanz langsam heraus und stiess noch einmal zu. Nach ein paar Stössen fickten die beiden, als ob sie dies schon mehrere Male getan hätten. «Geil…,» stöhnte Christine. Ich schaute den beiden zu und fingerte mich zu einem Orgasmus. «Steck ihn jetzt bei mir rein,» sagte ich zu Thomy. «Nicht bevor deine Schwester auch mal einen Orgasmus erlebt hat,» wendete er ein. Er zog seinen Schwanz aus der Möse und fingerte Christine zu einem heftigen Orgasmus.
Sie schwebte in einer anderen Sphäre und genoss die Wärme und die Wellen, die ihren ganzen Körper durchzuckten. Thomy drehte sich zu mir rüber – ich lag inzwischen neben meiner Schwester auf dem Tisch – und steckte seinen Schwanz tief in meine Möse. Er gab mir einige Stösse. Christine schaute uns zu und rieb sich den Kitzler. Fast gleichzeitig erreichten wir beide einen Orgasmus – Christine durch ihre Finger und ich durch Thomys Schwanz.
«Ich nehme nochmals Christine,» sagte Thomy. Sie kniete sich auf den Boden und er drang von hinten in ihre Möse ein. Bei jedem Stoss klatschte sein Schwanz an Christines Arsch. Je tiefer er eindrang, umso mehr schien Christine die Stösse zu geniessen. «Ich spritze gleich ab,» kündigte Thomy an.
Christine und ich legten uns auf den Boden, sodass sich unsere Köpfe berührten. Thomy stellte sich über uns und wichste noch kurz seinen Schwanz, bis mehrere Spermaschübe mit hohem Druck herausschossen. Christine und ich wurden im Gesicht getroffen. Einige Spritzer landeten sogar direkt in Christines Mund. «Schluck es,» forderte ich sie auf.
Schliesslich leckte Christine Thomys Eichel sauber. Ich wichste mit der einen Hand meine Möse und mit der anderen Christines Kitzler, bis wir beide nochmals einen heftigen Orgasmus erlebten.