Ich gehe regelmässig mit meiner Freundin Cindy ins Fitness. Als wir gestern dort waren, trug sie erstmals ihr neues Shirt. Als ich nach einigen Minuten Training zu ihr hinüberschaute, sah ich, dass sich ihre Nippel spitz durch den Stoff abzeichneten. Vorerst sagte ich noch nichts, doch immer wieder schaute ich zu Cindy.
«Dein neues Shirt ist geil,» konnte ich mich schliesslich nicht mehr zurückhalten. «Deine Nippel drücken durch und das macht ganz geil.» Wir trainierten weiter und als ich das nächste Mal hinüberschaute, war Cindys Shirt rund um die Nippel nass. Bei näherem Hinschauen erkannte ich, dass es eine weisse Flüssigkeit war. Offenbar hat das Reiben des Shirts an den Nippel bei Cindys Titten die Milch hervorgerufen.
Da wir alleine am Trainieren waren, beugte ich mich vor und leckte an Cindys Nippeln. Ihre Muttermilch schmeckte leicht süsslich und sehr bekömmlich. Das machte mich endgültig geil und mein Schwanz wurde hart. Deutlich zeichnete sich mein Steifer durch die Hose ab. Wir beschlossen, das Training zu beenden und duschen zu gehen.
Noch immer waren wir alleine, weshalb Cindy zu mir unter die Männerdusche kam. Wir zogen uns aus und standen kurz unters Wasser. Cindy war sehr sportlich und deshalb sehr dünn. Die Nippel ihrer kleinen Titten standen steif ab und ihre Möse war komplett haarlos. Hingegen hatte Cindy eine recht breite Hüfte und einen runden Arsch.
Ich stand hinter Cindy und spielte mit ihren Nippeln. Ihre Hände wichsten meinen Schwanz. Immer wieder küssten wir uns innig. Die Gefahr, dass jederzeit jemand hereinkommen könnte, machte uns noch geiler.
Cindy drehte sich um und ich drang mit meinem Schwanz in ihre Möse ein. Stehend fickten wir eine Weile. Immer wieder steckte ich meinen Schwanz tief in sie und zog ihn wieder heraus. Noch immer prasselte das warme Wasser der Dusche auf uns.
Wir wechselten die Stellung und Cindy kniete sich auf den Boden. Von hinten drang ich in ihre Möse ein. Bei jedem Stoss klatschen meine tiefhängenden Eier gegen ihren Arsch. Mit den Fingern spielte ich an ihren harten Nippeln. «Fick mich in den Arsch,» verlangte Cindy. Ich steckte ihr erst einen Zeigefinger in die Möse, um ihn mit ihrem Mösenschleim gleitfähig zu machen. Dann steckte ich ihr den Finger in den Arsch und lockerte ihren Schliessmuskel.
Wir haben schon mehrmals anal gefickt. Als Cindys Arsch bereit war, setzte ich meinen Schwanz an. Langsam stiess ich ihn in ihre Rosette, bis mein Schwanz tief in Cindys Arsch steckte. Plötzlich hörten wir, wie jemand in die Dusche trat. Ein junger Mann kam splitternackt herein. Er war in Begleitung einer ebenfalls nackten jungen Frau.
Das Pärchen war sportlich schlank und beide waren komplett rasiert. Die Frau hatte kleine Titten und ihre kleinen Schamlippen lugten keck hervor. Der Mann war beschnitten und seine dicke Eichel schimmerte rosa vom steifen Schwanz. «Lasst euch nicht stören,» sagte der Mann und drückte die Frau gegen die Duschwand. Er stiess seinen Schwanz in ihre Möse und die beiden fickten nun neben uns.
Cindy und ich fickten weiter. Ich legte mich nun auf den Boden und sie setzte sich auf meinen Schwanz. Wiederum steckte dieser tief in ihrem Arsch. Während sie auf mir ritt, massierte sie sich selbst die Möse. Schon nach kurzem zuckte ihr ganzer Unterleib zusammen und sie erlebte einen heftigen Orgasmus. Ich hatte das Gefühl, dass sie stärker kam als üblich.
Das andere Pärchen wechselte auch mehrmals die Stellung, bis die Frau einen heftigen Orgasmus erreichte. «Du bist ein geiler Stecher,» lobte ich den anderen Mann. «Ich gebe es dir nochmals in die Möse,» sagte ich zu Cindy. Wie legten uns auf den Boden und ich drang in der Löffelchenstellung in sie ein. Dabei hob sie ein Bein, damit ihre Möse schön offen war. Immer heftiger gab ich ihr einige Stösse, bis ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte. Ich pumpte mehrere Samenschübe in Cindys Möse. Wir verharrten noch einen Moment so, dann zog ich meinen Schwanz heraus. Wir standen auf und ich massierte Cindys Möse zu einem weiteren Orgasmus.
Nun kam auch das andere Pärchen zu einem Ende. Der Mann zog seinen Schwanz aus der Möse und spritzte der Frau eine grosse Spermaladung in den Mund. Wir duschten alle vier gemeinsam und gingen dann in die Garderobe, um uns anzuziehen. Draussen verabschiedeten wir uns von einander. Leider haben wir die beiden nie wieder gesehen.