Vom Chef verkuppelt

Ich habe ein sehr kollegiales Verhältnis zu meinem Chef. Wir gehen ab und an nach dem Arbeiten noch ein Bier trinken und unternehmen auch sonst manchmal etwas in der Freizeit. So wusste mein Chef natürlich, dass ich Single war. «Ich suche einen Mann für meine älteste Tochter,» zog er mich immer wieder auf.

Einmal, als wir einen Mitarbeiteranlass hatten, brachte er seine Tochter mit. Sie hiess Astrid und war eine rotblonde, junge Frau. Sie trug eine engsitzende Jeans und ein buntes T-Shirt. Auffällig waren ihre langen Beine und die offenbar nicht vorhandenen Titten. Astrid war sicher keine Miss World, aber auch nicht unattraktiv. Mein Chef schaffte es, dass wir beim Essen nebeneinander sassen. Wir unterhielten uns gut und verstanden uns prächtig.

Mein Chef kam nach dem Essen zu seiner Tochter und fragte: «Astrid, kannst du mir rasch im Büro etwas holen?» Nachdem sie bejaht hatte, forderte er mich auf, seine Tochter zu begleiten. Im Büro des Chefs konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und zog Astrid an mich. Meine Hände streichelten über ihren geilen Arsch und ich küsste Astrid. Sofort erwiderte sie meine Küsse und wir lagen uns eng umschlungen in den Armen.

Ich schob meine Finger unter Astrids T-Shirt und erkundete mit den Fingern ihre kleinen Titten. Ich spielte mit ihren Nippeln, bis sie hart abstanden. Dann zog sie ihr Shirt aus. Nun konnte ich ihre sehr kleinen Titten sehen. Ich nahm ihre Hand und steckte sie in meine Hose. Astrid ertastete noch etwas zaghaft meinen Schwanz. Ich forderte sie auf, ihn zu wichsen, bis er steif abstand. Dann zog ich meine Hose runter.

«Dein Schwanz ist aber gross,» sagte sie. «Ich habe noch einen echten Schwanz gesehen. Ich bin noch Jungfrau.» Ich erklärte ihr, wie sie den Schwanz blasen konnte und schon bald steckte er in ihrem Mund. Astrid leckte meine Eichel und umkreiste mit der Zunge meine Eichel. «Ich will deine Möse lecken,» verlangte ich.

Astrid zog ihre Hose runter. Wir waren nun beide komplett nackt im Büro meines Chefs. Astrid legte sich auf den Schreibtisch und ich drückte ihre Beine auseinander. Ich beugte mich hinunter und leckte an ihrer Möse, die von feinen rotblonden Härchen umgeben war. Astrid wurde feucht und der Schleim schoss in ihre Möse. «Bitte fick mich,» bat sie mich.

Ich setzte meinen Schwanz an und drückte meine Eichel in ihre Möse. Sie war noch sehr eng. Immer weiter schob ich meinen Schwanz in sie, bis ich komplett drin war. Astrid hatte nicht gespürt, wie mein Schwanz ihr die Jungfräulichkeit nahm. Sie schien jeden meiner Stösse zu geniessen und bewegte sich schon bald im Takt zu meinen Stössen.

Nach einer Weile zog ich meinen Schwanz aus ihrer Möse und setzte mich auf den Sessel meines Chefs. Astrid setzte sich auf mich und mein Schwanz steckte wieder in ihrer Möse. Sie ritt auf mir, wie eine erfahrene Fickerin. Meine Zunge leckte an den kleinen Titten. Bald erreichte Astrid einen Orgasmus – der erste, der ihr ein Mann verschafft hatte.

Ich legte mich auf den Schreibtisch und Astrid wichste nun meinen Schwanz. Sie beugte sich von Zeit zu Zeit hinunter, um meinen Vorsaft abzulecken. Ich musste aufpassen, dass ich nicht abspritzen musste. «Spiel mit meinen Eiern,» sagte ich zu Astrid. Sie nahm meine Eier in die Finger und drückte an ihnen herum. Dies verschaffte meinem Schwanz ein wenig Entspannung.

«Jetzt nehme ich dich noch einmal,» sagte ich. Ich legte mich auf den Boden und Astrid setzte sich auf meinen Schwanz. Wiederum drang ich tief in sie ein. Immer wilder ritt sie auf mir, bis sie einen weiteren Orgasmus erreichte. «Ich muss abspritzen,» sagte ich. Ich stand auf und Astrid kniete vor mir. Ich steckte ihr meinen Schwanz in den Mund und wichste ihn. Schon nach kurzer Zeit schoss mein Sperma in Astrids Mund.

Sie machte einige Würgebewegungen, doch ich liess meinen Schwanz in ihrem Mund. So war sie gezwungen, meinen Samen zu schlucken. «Sperma schmeckt gut,» hielt sie fest, nachdem ich meinen Schwanz zurückgezogen hatte, und lächelte mich an. Wir zogen uns an und gingen zurück zu den anderen. «Ihr wart etwas länger weg,» erwähnte mein Chef nur und zwinkerte mir zu.

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