Alessias Geburtstag

Alessia feierte ihren 18. Geburtstag in einer Waldhütte. Sie besucht die gleiche Klasse wie ich in der Mittelschule und so war auch ich zu ihrer Feier eingeladen. Die Stimmung war lustig und natürlich sehr feucht. Schliesslich spielten wir Flaschendrehen und wer angezeigt wurde, musste einen Schluck trinken.

«Lasst es uns ein wenig spannender machen,» sagte Alessia bereits ein wenig angeheitert. «Der nächste, der angezeigt wird, darf mich entjungfern.» Wir Jungs trauten kaum unseren Ohren und wir musterten Alessia von oben bis unten. Sie war zwar nicht die Schönste der Klasse, aber doch recht attraktiv. Sie hatte lange braune Haare und eine schlanke Figur, wenn auch ein paar Gramm zu viel auf den Hüften.

Alessia drehte die Flasche und, als sie stoppte, zeigte sie auf mich. Ich schaute Alessia in die Augen und erkannte plötzlich eine unbändige Geilheit. Natürlich regte sich mein Schwanz in der Hose. «Sofort erledigen,» riefen die andern im Chor.

Nach einer kurzen Bedenkzeit stand Alessia auf und streifte sich das T-Shirt ab. Dann öffnete sie den BH und präsentierte allen ihre mittelgrossen Titten. Sie strich sich immer wieder über die Nippel, bis diese steif abstanden. Dann streifte sie unter dem Rock ihren Slip aus und warf ihn mir zu. Ich roch daran und erkannte den süssen Duft ihres Mösensafts. Schliesslich entledigte Alessia sich noch des Rocks und stand splitternackt mitten unter uns.

Alessia setzte sich auf den Tisch und spreizte ihre Beine. Alle drängten sich um sie, um einen Einblick in ihr Fickloch zu erhalten. Erst jetzt fiel mir auf, dass Alessia ihre Möse frisch rasiert hatte. Das Luder hatte den Sex also eingeplant. Sie zog mich an sich heran und gab mir einen innigen Zungenkuss. Währenddessen machten sich ihre Hände an meinen Hosen zu schaffen. Sie befreite meinen halbsteifen Schwanz und begann, mit ihm zu spielen. Immer wieder schob sie meine Vorhaut vor und zurück. Als meine Eichel feucht war, legte sie den Finger drauf und zog die Vorhaut nach vorn. Unter der Vorhaut strich sie nun über meine feuchte Eichel. Jedes Mal, wenn sie das Frenulum berührte, zuckte ich kurz zusammen.

Mein Schwanz stand nun steif ab und ich spürte förmlich die Blicke meiner Klassenkameradinnen und -kameraden auf meinem Unterkörper. Zu Glück bin ich gut gebaut und mein Schwanz ist recht lang. Auch hatte mich heute Morgen unten herum frisch rasiert.

Nun zog auch mich aus. Wir beiden waren nun komplett nackt zwischen den anderen. Ich beugte mich hinunter und leckte Alessias Möse. Dass dort noch nie ein Schwanz drinsteckte, konnte ich kaum glauben. Ich gab ihr nochmals einen langen Zungenkuss, dann wies ich sie an, ihre Möse weit aufzuziehen. Als ob ich ihre Jungfräulichkeit überprüfen wollte, blickte ich tief in ihre Möse hinein.

«Jetzt mache ich dich zu einer Frau,» flüsterte ich Alessia ins Ohr. Ich setzte meinen Schwanz an ihre offene Möse und strich ihr einige Mal mit meiner Eichel über den Kitzler. Dann schob ich langsam die Eichel in sie hinein. Mit einem plötzlichen Stoss durchstiess ich ihr Jungfernhäutchen. Während Alessia kurz zusammenzuckte, jubelten und applaudierten unsere Zuschauerinnen und Zuschauer.

Ich zog meinen Schwanz zurück und stiess wieder vor. Da Alessia leicht geblutet hatte, war mein Schwanz rot gefärbt. Sie schien jedoch meine Stösse zu geniessen und drückte ihren Unterleib mir entgegen. «Ich nehme dich noch in der Hündchenposition,» sagte ich zu Alessia. Sie kniete sich auf den Boden und ich rammte ihr von hinten meinen Schwanz in die Möse. Meine Finger kreisten derweilen um ihre Nippel.

Alessia erreichte nach kurzem einen heftigen Orgasmus. Ich spürte wie sich ihre sehr enge Möse noch weiter zusammenzog und meinen Schwanz hinauszudrücken versuchte.

«Leck mich, bis ich komme,» verlangte ich und zog meinen Schwanz aus ihrer Möse. Alessia kniete vor mich hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. Sie leckte das Gemisch aus ihrem Mösensaft, dem Jungfernblut und meinem Vorsaft komplett ab. Dann wichste sie kurz meinen Schwanz, bis mein Samen in dicken Schüben herausspritze. Alessia schluckte die ganze Ladung und lackte dann noch meine Eichel sauber.

«Eine geile Schau,» hörte ich einen Klassenkameraden sagen. Dann zogen wir uns wieder an und spielten weiter das Flaschenspiel.

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