Singlenight im Swingerclub

Ich besuche regelmässig einen Swingerclub in der Nähe. Gestern war dort wieder einmal Singlenight. Das heisst, es waren nur Singles zugelassen, die dann miteinander ficken können. Höhepunkt der Singlenight war jeweils das Fickspiel. Je drei Männer und drei Frauen wurden per Los bestimmt. Sie mussten sich nackt vor den übrigen Singles aufstellen und Fragen beantworten. Das Publikum bestimmt dann, wer zusammen ficken muss. Natürlich schauen alle dabei zu.

Das Los war mir gestern hold. Ich wurde zusammen mit Fred und Axel bestimmt, am Fickspiel teilzunehmen. Die Frauen waren auch durchwegs geil. Sindy, die langbeinige Blondine, Cathy, eine etwas kleinere, sehr sportliche dunkelblonde Frau, und Silvia, eine sehr junge Brünette mit sehr kleinen Titten. Zuerst mussten wir Fragen zu unserem Sexleben beantworten. So wurde beispielsweise gefragt, welche Stellung wir bevorzugen, wer schon mal im Freien gefickt hat oder was wir von Analverkehr halten.

Dann mussten wir Männer dafür sorgen, dass unsere Schwänze hart wurden, damit sich die Frauen ein Bild machen konnten. Wir fingen an, unsere Schwänze zu wichsen und ich spielte zusätzlich mit den Eiern. Dann standen wir drei Männer mit prall abstehenden Schwänzen in der Runde. Natürlich zog Axel mit seinem Prinz Albert Piercing die meiste Aufmerksamkeit auf sich. Wie ich war er regelmässig im Swingerclub und hatte sich dort piercen lassen, als mal ein Piercer zu Besuch war. Natürlich haben wir alle zugeschaut, wie seine Eichel durchstochen wurde. Ich kann mich noch gut daran erinnern.

Das Publikum bestimmte nun, wer zusammen ficken musste. Ich erhielt Silvia, Axel musste mit Cathy ficken und Fred mit Sindy. Während die beiden anderen Pärchen recht rasch zur Sache gingen, leckte ich Silvias kahl rasierte Fotze. Dann umreiste ich mit meiner Zunge die Nippel ihrer kleinen Brüste, die hart abstanden. Silvias Hände kümmerten sich um meinen Schwanz und sorgten dafür, dass er hart blieb.

Die beiden anderen Paare lagen schon auf der Matratze und das Publikum feuerte sie an. Silvia legte sich nun auf die Matratze und öffnete ihre Beine. Sie zog ihre Schamlippen weit auf und gewährte mir einen tiefen Einblick in ihre Möse. Ich setzte meinen Schwanz an ihr rosa Fickloch und glitt ohne Probleme in sie hinein. Mein Schwanz steckte tief in ihr, während ich ihre harten Nippel leckte.

Ich zog meinen Schwanz aus der engen Möse und massierte ihren Kitzler, bis Silvia laut stöhnend einen heftigen Orgasmus erreichte. Dann steckte ich meinen Schwanz wieder in sie und gab ihr ein paar Stösse. Da Silvia vorhin gesagt hatte, dass sie Analsex mochte, schlug ich vor, sie von hinten zu nehmen.

Silvia kniete sich nun auf den Boden und hob ihren Arsch in die Höhe. Ich nahm etwas Gleitcrème und lockerte mit den Fingern ihr Arschloch. Dann setzte ich meinen Schwanz an und stiess tief in ihre Rosette. Mein Sack schlug immer wieder an ihren Arsch. Einige der Zuschauer wichsten sich die Schwänze, ich schaute, dass man einen Blick auf meinen Schwanz in Silvias Arsch hatte.

Ich wechselte nochmals das Loch und fickte von hinten in Silvias Möse. Neben uns leckte Sindy Freds Schwanz, bis er seinen Samen in ihr Gesicht spritzte. Das Publikum tobte. Dann zog Axel seinen gepiercten Schwanz aus der Möse von Cathy. Sie wichste ihn, bis sein Samen auf ihren Bauch spritzte. Nun waren nur noch Silvia und ich am Ficken.

Silvia legte sich auf die Matratze und spreizte nochmals die Beine. Ich gab ihr noch ein paar Stösse in die Möse. Dann zog ich meinen Schwanz aus ihr und wichste ihn kurz. Ich spritzte eine grosse Spermaladung auf ihre Möse. Silvia leckte mir nun die Eichel sauber, während ein andrer Clubbesucher seinen Schwanz in die frisch besamte Möse steckte. Ohne Unterbruch wurde Silvia weiter gefickt, während ich unter Applaus eine Ruhepause antreten durfte.

Meine Entjungferung

Ich bin Céline und 18 Jahre alt. Heute erzähle ich euch von meinem ersten Mal. Die Entjungferung ist ja ein recht einschneidendes Erlebnis im Leben einer jungen Frau und ich wollte es deshalb ganz bewusst erleben.

Vor etwa drei Jahren war ich unsterblich verliebt in einen Burschen, der ein paar Jahre älter war als ich. Ich habe erfahren, dass er schon Sex hatte, aber habe nicht gewusst, in wie vielen Mösen er seinen Schwanz schon hineingesteckt hatte. Er war aber der Richtige, um mich zu entjungfern.

Nach einigen Wochen sprach ich mit meiner Mutter, zu der ich ein sehr offenes Verhältnis habe. Ich sagte ihr, dass ich mit Michael Sex haben möchte. Sie gab mit ein paar Ratschläge mit auf den Weg und meldete mich beim Frauenarzt an, damit ich mir die Pille verschreiben lassen konnte.

An einem Wochenende habe ich dann bei Michael übernachtet. Seine Eltern waren abwesend und wir konnten die ganze Wohnung für uns nutzen. Zuerst haben wir im Wohnzimmer ein wenig herumgeschmust. Dann sagte ich zu Michael: «Lass es endlich geschehen.» Wir gingen in sein Zimmer und zogen uns langsam gegenseitig aus.

Je nackter ich wurde, umso mehr spürte ich meinen Herzschlag. Schliesslich war ich sehr nervös. Michael nahm meine Hand und führte sie an seinen Schwanz. Noch nie hatte ich einen Schwanz berührt. Sein Schwanz kam mir riesig vor. Michael zeigte mir, wie ich die Vorhaut zurückziehen kann und wo die besonders empfindlichen Stellen sind. Schon bald wurde sein Schwanz richtig hart. Ich konnte mir nur schwer vorstellen, wie dieses riesige Teil in meine kleine Möse passen soll.

Dann hat Michael meine behaarte Möse geleckt. Das fühlte sich sehr geil an, irgendwie anders als wenn ich es mir selber gemacht habe. Ich spürte, wie Michaels Finger meinen Kitzler umkreisten und immer wieder leicht in meine Möse eindrangen. Meine Brustwarzen standen erregt ab und ich wollte nur noch seinen Schwanz in meiner Möse spüren.

Ich legte mich aufs Bett und spreizte meine Beine. Michael legte sich auf mich und ich spürte seine Eichel an meiner Möse. Er streichelte mit seinem Schwanz meine Schamlippen und den Kitzler. Dann hielt er kurz inne und mit einem Ruck steckte sein Schwanz in meiner Möse.

Beim Eindringen spürte ich einen kurzen stechenden Schmerz, der jedoch sehr schnell einer unbändigen Lust wich. Michael verharrte kurz ganz tief mit seinem Schwanz in meiner Möse. Dann zog er ihn wieder heraus und steckte ihn gleich wieder rein. Ich genoss jeden Stoss, der Michael mit seinem Schwanz in meine Möse tat. Schon bald erreichte ich einen Orgasmus, der viel heftiger war als bei der Selbstbefriedigung.

Immer wieder küssten wir uns innig. Schliesslich konnte Michael seinen Samen nicht mehr zurückhalten. Er gab mir ein paar tiefe Stösse, dann verharrte er mit seinem Schwanz in meiner Möse. Ich spürte, wie sein Schwanz zu pulsieren begann und sogleich breitete sich eine angenehme Wärme in mir aus. Er hat sicherlich zehn bis zwölf Spermaschübe in meine Möse gepumpt.

Michael zog seinen Schwanz aus meiner Möse und leckte nochmals meine Möse, die er soeben besamt hatte. Seine Zunge brachte mich zu einem heftigen Orgasmus.

Wir waren dann noch ein paar Monate zusammen und haben regelmässig miteinander gefickt. Dann ging diese Beziehung zu Bruch. Ich habe aber inzwischen mit sehr vielen Männern gefickt und genoss jeden Schwanz in meiner Möse.

Sex mit einer Pornodarstellerin

In unserem Dorf wohnt seit kurzem eine junge, sehr attraktive Frau. Ich habe sie einige Male beim Einkaufen gesehen. Sie trug meistens eine enge Jeans, welche ihren kleinen runden Arsch gut betonte, und ein Shirt, unter dem sich kleine Titten abzeichneten. Bald schon kursierten Gerüchte, die neue Einwohnerin würde ihr Geld als Pornodarstellerin verdienen.

Letzte Woche traf ich sie zufälligerweise beim Joggen und wir kamen ins Gespräch miteinander. Wir waren uns sehr sympathisch und ich fand heraus, dass sie Claudia hiess. Als ich sie fragte, was sie beruflich machte, antwortete sie ohne Scheu: «Ich drehe Pornos.» Zuerst war ich etwas perplex über diese Ehrlichkeit, doch dann unterhielten wir uns über ihren Beruf. «Ich mag Sex einfach und warum soll ich nicht meinen Lebensunterhalt damit verdienen. Ich drehe pro Woche zwei bis drei Filme,» erklärte Claudia. Mich beeindruckte, wie offen sie mit ihrem Beruf umging.

Wir verabschiedeten uns und natürlich habe ich zu Hause im Internet nach ihr gesucht. Claudia war eine kleine, zierliche Frau, die in den Filmen meistens als Teen dargestellt wurde. Sie hatte eine sehr sportliche Figur mit kleinen Titten und eine rasierte Möse. An ihren Titten, ihren Schamlippen und an der Kitzlervorhaut war sie gepierct. In einem ihrer Filme wurde gezeigt, wie ihr die Intimpiercings gestochen wurden. Natürlich haben mich die Filme mit Claudia geil gemacht und ich habe dazu gewichst.

Als ich Claudia mal wieder im Dorf traf, fragte sie mich, ob sie mit mir joggen dürfe. Natürlich hatte ich nichts dagegen und wir verabredeten uns. Als ich bei ihr eintraf, konnte ich meine Augen kaum mehr von ihr lösen. Die engen Sporthosen betonten ihre gute Figur noch mehr, ihr Arsch machte mich geil und die kleinen runden Titten zeichneten sich durchs Shirt ab. Da sie keinen BH trug, sah man deutlich ihre Nippelpiercings.

Wir liefen locker ein paar Kilometer und unterhielten uns über Gott und die Welt. Als wir im Wald waren, sagte ich zu Claudia: «Ich habe dich im Internet gesucht. Deine Filme haben mich geil gemacht und ich habe mehrmals beim Zuschauen abgespritzt.» Claudia gefiel das und sie erzählte mir, wie es beim Dreh eines Pornofilms zuging. Das machte mich geil und mein Schwanz wurde hart. Natürlich konnte sie das durch meine enge Sporthose erkennen.

«Bist du geil geworden?» fragte mich Claudia plötzlich. «Ich stelle mir gerade vor, wie du von einem Mann durchgefickt wirst,» antwortete ich. «Willst du mich ficken?» sagte Claudia. Wir waren unterdessen an einer Waldlichtung angekommen und gingen ein wenig von der Strasse weg.

Claudia zog sich unvermittelt aus und stand splitternackt im Wald. Sie setzte sich auf einen Baumstrunk und öffnete ihre Beine. Während ich einen tiefen Einblick in ihre Möse genoss, massierte sie sich den gepiercten Kitzler. Natürlich machte mich diese Wichsshow noch geiler und mein Schwanz wurde ganz hart. Ich zog mich auch aus und Claudia nahm meinen Schwanz in den Mund. Gekonnt umkreiste sie immer wieder meine Eichel und spielte mit meinen Eiern. Ich fragte mich, wie viele Schwänze sie wohl schon geblasen hatte.

Dann setzte ich mich auf den Baumstrunk und Claudia setzte sich auf mich. Mein Schwanz glitt nun tief in ihre Möse und sie ritt auf mir. Meine Hände spielten mit ihren gepiercten Nippeln. Es ging nicht lange und Claudia erreichte ihren ersten Orgasmus. «Hast du beim Pornodrehen auch Orgasmen?» fragte ich sie. «Leider nicht immer.»

«Jetzt fick mich in den Arsch,» verlangte Claudia. Sie beugte sich vorüber und hielt mit ihren Fingern das Arschloch auf. Ohne grosse Probleme steckte ich meinen Schwanz tief in sie rein. Bei jedem Stoss klatschten meine Eier an ihren Arsch. Claudia schien den Arschfick zu geniessen. Ich musste aufpassen, dass ich nicht in ihren Arsch spritzte.

Anschliessend trieben wir es nochmals im Stehen. Claudia schlang ihre Beine um meinen Körper und ich hob und senkte sie. Ihre Nippelpiercings rieben an meinem Oberkörper und ihre Nippel wurden sehr hart. «Bitte steh auf den Baumstrunk,» bat mich Claudia. Sie erfasste meinen hart abstehenden Schwanz und wichste ihn, bis mein Samen in weiten Schüben abspritzte. Dabei wichste sie sich mit der anderen Hand die Möse und kam kurz darauf auch.

Wir zogen uns wieder an und liefen zurück ins Dorf. «Du hättest auch das Talent zum Pornodarsteller,» meinte Claudia. «Vielleicht werde ich mich mal zu einem Casting melden,» antwortete ich.

Mein Sugarbabe und meine Frau

Natürlich war meine Frau Janina nicht begeistert, als sie herausgefunden hatte, dass ich ein Sugarbabe habe. Wir sind seit über 30 Jahren verheiratet und haben noch immer mehrmals pro Woche Sex. Trotzdem hat mir etwas gefehlt, was ich beim Sex mit der knapp 18-jährigen Christy gefunden habe.

Schliesslich war Janina aber neugierig geworden und wollte Christy kennenlernen. Also trafen wir beide uns mit ihr. Die Chemie zwischen den beiden Frauen stimmte von Beginn an und sie verstanden sich sehr gut miteinander, obwohl sie Mutter und Tochter hätten sein können. Christy war sogar noch jünger als unsere eigene Tochter, sie war recht zierlich und wirkte auf den ersten Blick fast ein wenig scheu. Janina dagegen war eine reife Frau mit Kurven am richtigen Ort. «Lass uns Sex haben, alle drei zusammen,» schlug Janina schliesslich vor. Damit hatte ich nicht gerechnet.

Wir fuhren nach Hause und tranken noch ein Glas Wein auf der Terrasse. Plötzlich stand Janina auf und ging ins Schlafzimmer. Als sie zurückkam, war sie splitternackt. Ihr Körper hatte sich trotz unseren beiden Kindern gut gehalten. Janinas Titten waren noch recht stramm, ihre Möse kahl rasiert. Sie ging zu Christy und führen deren Hand an ihre Titten, die etwas grösser waren als Christys Titten. Sofort spielte Christy mit Janinas Nippeln.

Bald darauf zog sich Christy aus und Janina bewunderte die ebenfalls kahl rasierte Möse und die kleinen, gepiercten Nippel. «Das würde ich auch gerne machen lassen, aber habe mich bisher nicht getraut wegen der Schmerzen,» sagte Janina. «Es ist nur ein kleiner Pieks, dann ist es schon vorbei,» antwortete Christy. Dann vollführten die beiden Frauen, die Mutter und Tochter sein könnten, eine geile Lesbenshow.

Ich schaute ihnen eine Weile lang zu und merkte, wie sich mein Schwanz zu regen begann. Also zog auch ich mich aus und wichste meinen steifen Schwanz. Zuerst taten die beiden Frauen so, als ob sie mich nicht bemerkten. Dann spürte ich, wie Janinas Finger meinen Schwanz wichsten. «Ich denke, du solltest ihn mal wieder rasierten,» stellte Janina plötzlich fest. Ja, meine Haare begannen schon wieder rund um den Schwanz zu spriessen.

Janina stand auf und holte Rasierschaum und eine Klinge. Sie schäumte meinen Schwanz ein und Christy schabte meine Haare ab. Natürlich war mein Schwanz nun ganz hart geworden und ich wollte die beiden ficken. Ich setzte mich hin und Christy setzte sich auf meinen Schwanz. Wild ritt sie auf mir herum und wurde bald von einem Orgasmus geschüttelt. «Nun bist du dran,» sagte ich zu Janina. Sie hatte uns zugeschaut und sich dabei die Möse massiert.

Janina lehnte sich gegen die Hausmauer und zog ihre Schamlippen weit auseinander. Christy und ich hatten nun einen tiefen Einblick in ihr rosa Fickloch. Ich setzte meinen Schwanz an und schob ihn langsam in ihre Möse. Christy setzte sich hin und zeigte uns eine Wichsshow. Immer wieder leckte ich an Janinas Nippel, die nun auch weit abstanden. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und Christy leckte sie nun, bis Janina einen Orgasmus erreichte.

Ich kniete mich nun hin und Janina wichste meinen Schwanz. Christy stand hinter mir und steckte mir einen Finger in den Arsch. Sie massierte so meine Prostata. Schon nach kurzem musste ich die beiden Frauen bitten, aufzuhören, damit ich nicht meinen Samen verspritzte. «Gib es mir nochmals in die Möse,» bat mich Christy. Sie legte sich auf den Tisch und spreizte ihre Beine. Ich drang in ihre Möse ein und gab ihr ein paar Stösse.

Janina kniete sich über Christy, damit sie ihre Möse lecken konnte. Meine Finger spielten indessen mit Janinas Nippeln. Dann merkte ich, dass ich bald abspritzen musste. Ich zog meinen Schwanz aus Christys Möse und wichste ihn. Bald schon schossen warme Spermaschübe aus meinem Schwanz und landeten auf der Teenie-Möse.

Janina beugte sich hinunter und leckte meinen Samen von Christys Möse. Dann fingerten sich die beiden Frauen gegenseitig und brachten sich so gegenseitig zum Orgasmus. Tief befriedigt sassen wir noch eine Weile lang nackt auf dem Balkon und quatschten über dies und das.

Seit diesem Abend treffen wir uns öfters zu dritt, um zu ficken, und Janina hat nichts gegen die Beziehung zu meinem Sugarbabe. Ich habe sogar das Gefühl, dass sich die beiden Frauen ab und zu auch ohne mein Zutun zum Sex treffen. Und Christy hat versprochen, Janina zum Piercer zu begleiten, um sich die Nippel beringen zu lassen.

Mein Sugarbabe

Ich bin seit über 30 Jahren mit Janina verheiratet. Unsere Kinder sind ausgeflogen und wir haben immer noch mehrmals wöchentlich Sex. Eigentlich bin ich glücklich mit Janina und doch hat mir etwas gefehlt.

Auf einer einschlägigen Seite im Internet habe ich Christy kennen gelernt. Aus Langeweile habe ich ein bisschen herum gesurft und bin dann auf ihrem Profil hängen geblieben. Ihr kindlicher Charme hat mich sehr angesprochen und ich habe mich dann mit Christy getroffen.

Christy war sehr jung, knapp 18, eher klein und zierlich. Ihre langen blonden Haare und ihr schlanker Körper könnten zu einem Topmodel gehören, wenn sie etwas grösser wäre. Bei unserem ersten Treffen trug sie eine enge Jeanshose, die ihre Topfigur sehr gut zur Geltung brachte und einen weiten Pullover. Darunter versteckten sich zwei kleine, aber sehr feste Titten.

Ich lud sie ein zum Nachtessen und wir waren uns sehr zugeneigt. Anschliessend führte ich sie in ein Hotelzimmer, wo wir Sex hatten. Ohne grosses Aufsehen zog sich Christy aus und setzte sich aufs Bett. Sie öffnete ihre Beine, so dass ich einen tiefen Einblick in ihre komplett rasierte Möse erhielt. Mit ihren Fingern streichelte sie sich über den Kitzler und ihre Brustwarzen, die mit einem Steg gepierct waren.

Auch ich hatte mich ausgezogen und schaute Christy zu. Natürlich regte sich bei diesem Anblick mein Schwanz und er wurde rasch hart. «Dein Schwanz ist der beste, den ich je gesehen habe,» lobte Christy. Ich trat näher ans Bett und sofort nahm Christy meinen Schwanz in den Mund. Ihre Zunge umkreiste meine Eichel und ihre Hände spielten mit meinen Eiern, während ich mit meinen Fingern an ihren Brustwarzenpiercings spielte.

«Lass mich dich lecken,» bat ich Christy. Sie öffnete ihre Beine und zeigte mir nochmals ihre junge Möse. Ich beugte mich hinunter und leckte ihre feuchte Spalte. Christy wichste meinen Schwanz.

Dann legte ich mich auf sie und drang mit meinem Schwanz in ihre Möse ein. Leidenschaftlich nahm Christy meine Stossbewegungen auf. Nach ein paar Stössen erreichte sie bereits einen ersten Orgasmus. «Mach weiter, du geiler Ficker,» hauchte sie mir ins Ohr. Wir wechselten die Stellung.

Ich legte mich aufs Bett und Christy setzte sich auf meinen Schwanz. Wild ritt sie nun auf mir und stöhnte dabei sehr laut. Ich denke, dass man uns in den angrenzenden Hotelzimmern gehört hat. Als mein Schwanz ganz tief in ihr steckte, hielt sie einen Moment inne. Meine Hände spielten nochmals mit ihren gepiercten Nippeln, die nun ganz hart abstanden.

«Fick mich in den Arsch,» verlangte Christy und kniete sich auf den Boden neben dem Bett. Sie streckte ihren kleinen Arsch in die Höhe und zog das Arschloch weit auf. Ich spuckte auf ihre Rosette und setzte meinen Schwanz an. Langsam schob ich ihn in ihr dunkles Loch, bis ich ganz tief in ihr steckte. Ich zog meinen Schwanz wieder heraus und schob ihn dann wieder rein. Immer schneller wiederholte ich dies, bis ich fast abspritzen musste.

«Noch bekommst du meinen Samen nicht,» sagte ich zu Christy und zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch. Ich beugte mich hinunter und leckte ihre Rosette. Mit meinen Fingern massierte ich ihren Kitzler und ihre Schamlippen, bis sie ein zweites Mal von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt wurde.

Dann besorgte ich es ihr nochmals in die Möse. Christy legte sich aufs Bett und in der Löffelchenstellung drang ich in ihre Möse ein. Wir küssten uns innig und von hinten strich ich ihr über die keinen Titten.

«Spritz mir auf die Titten,» verlangte Christy nach einer Weile. Sie legte sich aufs Bett und ich stand über ihr. Während ich meinen Schwanz wichste, massierte sie sich die Möse. Als sich mein Sack verkrampfte, umfasste sie ihn mit ihren Händen und knetete meine Eier. Kurz darauf schoss eine wahre Spermafontäne aus meiner Eichel und klatschte auf Christys Titten. Ich wähnte mich in einem nicht enden wollenden Sinnesrausch, während mein Sperma von ihren Titten tropfte. Kurz darauf erreichte auch Christy nochmals einen heftigen Orgasmus.

Seit diesem Abend unterstütze ich Christy finanziell in ihrem Studium und wir treffen uns regelmässig zum Sex. Es tut gut, als älterer Mann eine so Junge ficken zu können. Meine Frau weiss nichts von meiner Beziehung zu Christy.

Meine Nachbarin

In der Wohnung über mir ist vor Kurzem ein junges Paar eingezogen. Der Mann ist ein grossgewachsener sportlicher Kerl, der morgens oft eine Runde joggen geht. Die Frau ist ebenfalls recht gross und sehr schlank. Sie hat eine gute Figur, die sie durch ihre körperbetonte Kleidung noch unterstreicht. Die beiden sind sehr sympathisch und wir haben recht schnell ein gutes Verhältnis zueinander gefunden.

Vom ersten Tag an hörte ich oft, wenn die beiden Sex hatten. Sie trieben es häufig und dem Zuhören nach auch sehr leidenschaftlich. Als ich mich mal beschwert hatte, sagte Tomi, der Nachbar, lächelnd zu mir: «Das nächste Mal darfst du gerne mitmachen, dann stört es dich nicht.» Dass es jemals so weit kommt, hätte ich aber nicht mal zu träumen gewagt.

Zwei Tage später läutete es abends an meiner Türe. Als ich öffnete, stand dort Malina. Sie trug nichts ausser knappen erotischen Dessous. Ihre sehr kleinen Titten steckten hinter einem Spitzen-BH und der knappe Slip zeichnete ihre kahlrasierten Schamlippen nach. Malina lud mich ein, mit ihnen Sex zu haben.

Natürlich liess ich mich nicht zweimal bitten und folgte ihr in die obere Wohnung. Tomi wartete bereits im Schlafzimmer auf uns. Er lag splitternackt auf dem Bett und sein harter, kahl rasierter Schwanz zeigte steil in die Höhe. Sofort beugte sich Malina über ihn und nahm Tomis Eichel in den Mund. Während sie ihrem Freund den Schwanz blies, streckte sie mir ihren Arsch entgegen. Ich schob den Slip zur Seite und leckte an ihrem Arschloch.

Dies machte meinen Schwanz hart. «Nun zieh dich auch aus,» forderte mich Malina nach einer Weile auf. Als ich ebenfalls komplett nackt war, legte ich mich neben Tomi aufs Bett. «Dein Schwanz kann sich durchaus sehen lassen,» stellte Malina fest. Sie leckte nun abwechselnd unsere Schwänze und spielte mit unseren Eiern. Dabei zog sie uns beiden immer wieder die Vorhaut weit zurück und leckte an der empfindlichen Vorhautinnenhaut.

«Jetzt lass dich ficken,» meinte Tomi nach einer Weile. Malina stand auf und zog langsam ihre Reizwäsche aus. Sie strippte dabei wie eine Professionelle und hielt sehr lange die Spannung aufrecht. Schliesslich stand auch sie splitternackt vor uns und präsentierte uns ihre kleinen Titten und die rasierte Möse. Mein Schwanz wollte nur noch möglichst bald in sie eindringen.

Natürlich hatte Tomi das Recht auf die ersten Fickstösse an seiner Partnerin. Malina stieg auf seinen Schwanz und liess ihn tief in sich eindringen. Sie ritt auf ihm und ihre Hände wichsten dabei meinen Schwanz. Dann stieg sie von Tomi runter und sagte: «Nun möchte ich deinen Schwanz in meiner Möse spüren.» Malina kniete sich aufs Bett und ich drang von hinten in ihre klatschnasse Möse ein. Schon länger hatte ich nicht mehr eine so Junge gefickt. Meine Hände massierten ihre Titten und spielten mit ihren harten Nippeln.

Tomi schaute uns eine Weile zu und wichste seinen Schwanz. «Lass dich mal von beiden ficken,» forderte er Malina dann auf. «Du weisst doch, dass ich noch nie einen Schwanz im Arschloch hatte,» entgegnete Malina. «Einmal ist immer das erste Mal,» sagte ich. Malina holte eine Tube Gleitcreme aus dem Nachttisch. Ich strich mir ein wenig auf den Zeigefinger. Sie kniete sich nochmals aufs Bett und hielt mir ihren Arsch hin.

Mit dem Zeigefinger drang ich vorsichtig in ihr Arschloch ein. Malina verspannte sich zuerst ein wenig, doch schon nach kurzer Zeit lockerte sich ihr Schliessmuskel. Mein Finger konnte nun sehr leicht in sie eindringen. Dann versuchte ich mit zwei Fingern in sie einzudringen. Damit war sie bereit für einen Arschfick.

Ich zog ihr Arschloch weit auf und Tomi setzte seinen Schanz an ihre Rosette. Ohne Probleme drang er tief in sie ein und gab ihr ein paar Stösse. Malina schien dies zu gefallen. «Nun machen wir den Dreier,» sagte Tomi. Ich legte mich aufs Bett und Malina legte sich auf mich. Meinen Schwanz steckte ich in ihre Möse. Tomi drang nochmals von hinten in ihren Arsch ein. Bereits nach wenigen Stössen erreichte Malina einen heftigen Orgasmus. Ihr gesamter Unterleib zog sich zusammen und sie schrie ihre Lust laut aus.

Wir wechselten die Stellung. Ich blieb liegen und Malina setzte sich auf mich. Mein Schwanz steckte nun in ihrem Arschloch. Tomi fickte ihre Möse von vorne und leckte dabei ihre kleinen Titten.

Wir merkten, dass wir bald abspritzen mussten. Malina wollte unser Sperma in ihrem Gesicht haben. Sie kniete sich auf den Boden. Tomi und ich standen neben ihr und sie wichste unsere Schwänze. Immer wieder nahm sie unsere Eicheln in den Mund und leckte den Vorsaft ab. Ich spürte, wie sich mein Sack verkrampfte und kurz darauf spitzte ich eine grosse Spermaladung in Malinas Gesicht. Sie leckte meine Eichel sauber, ohne Tomis Schwanz loszulassen.

Dann drehte sie sich Tomis Schwanz zu. Sie drückte an seinen Eiern herum, bis auch er abspritzen musste. Auch Tomi spritzte eine Riesenladung in Malinas Gesicht ab, wo sich unser Sperma vermischte. Malina leckte auch Tomis Schwanz sauber. Dann legte sie sich aufs Bett und fingerte sich zu einem Orgasmus, während Tomi und ich ihr mit unseren noch steifen Schwänzen zuschauten.

Laura

«Ist bei Ihnen noch frei?» fragte ich die Frau im Zugabteil. Sie starrte in ihr Handy und sagte nur: «Ja.» Ich setzte mich hin und nach ein paar Minuten kamen wir ins Gespräch. Die Fremde war sehr sympathisch und es stellte sich heraus, dass ich ihre Cousine von der Schule her kannte. Bei der Endstation verabschiedeten wir uns.

Laura, so hiess die Fremde, ging mir jedoch nicht aus dem Kopf. Ihre wachen braunen Augen, die dunkelbraunen Locken und vor allem ihr sportlicher Körper mit den kleinen Titten und dem wohlgeformten Arsch hatten bei mir einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Abends surrte mein Handy und zeigte mir an, dass Laura mir eine Kontaktanfrage auf Facebook gestellt hatte.

Natürlich nahm ich sofort an und durchforstete ihren Account. Ihre Fotos gefielen mir. Ich recherchierte weiter im Internet über Laura und fand heraus, dass sie als Lehrerin tätig und verheiratet war. Mit der Zeit vergass ich Laura jedoch wieder.

«Kennst du mich nicht mehr?», fragte mich einige Monate später eine aufgeweckte junge Dame, als ich im Dorf unterwegs war. «Hallo Laura,» stammelte ich verlegen. Ich lud sie auf einen Kaffee ein und sie nahm gerne an. Wir sprachen über dieses und jenes und mit jedem Wort wurde mir Laura noch sympathischer. Ich fand heraus, dass sie frisch geschieden war. «Weisst du, was das Schlimmste ist?» fragte mich Laura, nachdem sie mir das gesagt hatte. Auf mein Unwissen sagte sie: «Ich habe keinen Schwanz mehr, der mich regelmässig durchfickt.»

«Da könnte ich gerne einen Beitrag leisten,» antwortete ich und erkannte ein Blitzen in Lauras dunklen Augen. Wir bezahlten und gingen auf die Strasse hinaus. Zwischen zwei alten Gebäuden hatte es einen kleinen Innenhof, in den mich Laura nun hineinzog. «Ich brauche jetzt deinen Schwanz in mir,» hauchte sie mir ins Ohr und bald küssten wir uns innig. Lauras Finger machten an meiner Hose zu schaffen und befreiten meinen Schwanz. Sie wichste ihn, bis er hart abstand. Diese Frau hatte sexuell definitiv etwas drauf, dachte ich und streichelte ihre kleinen Titten durch den Pullover.

Laura zog den Pullover aus und streifte sich den BH ab. Ihre Titten waren etwas kleiner, als ich gemeint hatte, aber ihre Nippel standen weit ab. Sofort beugte ich mich runter und leckte an ihren Nippeln. Dann zogen wir uns komplett aus. Lauras Möse war komplett rasiert und an ihrem Kitzler glänzte ein kleines Piercing. Wir standen nun nackt zwischen den Gebäuden. Zum Glück war um diese Zeit nicht sehr viel los auf der Strasse, so dass man uns nicht entdecken konnte.

Ich zog ihr die Schamlippen auf und beugte mich hinunter. Mit meiner Zunge spielte ich an ihrem Kitzlerpiercing. Lauras Möse wurde feucht und ich schmeckte ihren salzigen Mösensaft. Dann drang ich mit dem Zeigefinger in sie ein und massierte mit dem Daumen ihren Kitzler. «Mach weiter, das ist geil,» stöhnte Laura und bald darauf wurde sie von einem Orgasmus durchgeschüttelt. «Deine Finger und der frische Wind an meiner Möse machen mich sehr geil,» hauchte sie.

«Nun bist du dran,» forderte ich Laura auf und sie kniete sich von mich hin. Ohne zu zögern, nahm sie meinen Schwanz in den Mund und blies ihn. Ich spürte ihre Zunge an meiner Eichel und ihre Finger umfassten meine Eier. Nachdem mein Vorsaft die Eichel richtig glitschig gemacht hatte, zog mir Laura die Vorhaut weit zurück. Sie legte einen Finger auf meine Eichel und schob die Vorhaut wieder nach vorne. Ihr Finger war nun zwischen der Vorhaut und der Eichel und sie umrundete einige Male meine Eichel. Das machte mich sehr geil.

Dann lehnte sich Laura an eines der Gebäude und riss ihre Möse weit auf. Ich setzte meinen Schwanz an und drang tief in sie ein. Ich gab ihr einige Stösse im Stehen und spielte mit den Fingern an ihren Titten. Wir wechselten nun die Stellung und Laura setzte sich auf einen Absatz am Gebäude. Sie spreizte ihre Beine weit und ich erhielt einen tiefen Einblick in ihr rosa Fickloch.

Nochmals drang ich in ihr Fickloch ein. Mein Schwanz war kurz vor dem Platzen. Ich hielt inne und wir küssten uns, während mein Schwanz tief in ihrer Möse steckte. Meine Finger massierten ihren Kitzler zu einem weiteren Orgasmus. Ihre Möse zog sich rhythmisch zusammen und klemmte meinen Schwanz ein. Ich musste aufpassen, dass ich nicht in sie abspritzte.

Ich legte mich ins Gras und Laura setzte sich auf meinen Schwanz. Sie ritt auf mir und ihre kleinen Titten hüpften auf und ab. «Ich kann den Samen nicht mehr lange zurückhalten,» warnte ich sie. «Ich möchte die Ladung in den Mund,» antwortete Laura. Also stieg sie von mir runter und ich stand auf. Laura kniete sich vor mich hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. Ihre Zunge spielte nochmals mit meiner Eichel und ihre Finger spürte ich an meinen Eiern. Kurz darauf zuckte mein Schwanz und ich spritzte eine Riesenladung in ihren Mund.

«Dein Samen schmeckt sehr gut,» hielt Laura fest, nachdem sie alles geschluckt und meine Eichel sauber geleckt hatte. Sie legte sich nun in Gras und ich fingerte sie zu einem weiteren Orgasmus, wobei ein kurzer Strahl Flüssigkeit aus ihrer Möse gespritzt war. Dann küssten wir uns nochmals innig und zogen uns an.

Seit diesem Tag treffe ich Laura regelmässig und wir ficken.

Die junge Tschechin

Meine Frau musste arbeiten und so verbrachte ich ein paar Urlaubstage allein in einem Wellnesshotel. Mein Zimmer hatte eine direkte Türe zum gegenüberliegenden Zimmer, in dem eine junge Familie aus Osteuropa logierte. Ich war recht erstaunt, als es plötzlich an dieser Türe klopfte. Ich lag nackt auf dem Bett und zog mir schnell einen Bademantel über. Dann öffnete ich die Türe.

Mir gegenüber stand die junge Mutter der Familie. Sie war splitternackt. «Entschuldige die Störung,» sagte sie. «Mein Mann ist mit den beiden Kindern in den Pool gegangen und ich brauche dringend einen Schwanz in meiner Möse. Ich habe dich in der Sauna gesehen und dein komplett rasierter Schwanz gefällt mir.» Ich bat sie in mein Zimmer und zog den Bademantel aus.

Nackt setzten wir uns aufs Bett. Meine Zimmernachbarin stellte sich als Zlanka vor. Sie war noch recht jung, hatte aber bereits zwei Kinder auf die Welt gebracht. «In Tschechien, wo wir herkommen, werden die Mädchen recht früh schwanger,» sagte Zlanka. Ihr Körper gefiel mir. Sie war sehr schlank, hatte kleine, feste Titten und ihre Möse war rasiert. Ich griff nach ihren Titten und drückte an ihren Nippeln rum.

Zlanka ergriff meinen Schwanz und spielte mit ihm, bis er ganz hart war. «So gefällt mir dein Schwanz noch besser,» lobte sie. Dann legte sie sich aufs Bett und zog ihre Schamlippen weit auseinander. Ich leckte ihre Möse und drang immer wieder mit meiner Zunge in ihr Fickloch ein. Irgendwann begann ihr köstlich schmeckender Mösensaft zu laufen.

Ich drang mit meinen Fingern in ihre glitschige Möse ein und massierte dabei ihren kleinen Kitzler. «Bitte fick mich jetzt,» bat mich Zlanka nach einiger Zeit. Ich setzte meinen Schwanz an und drang nun in der Missionarsstellung in sie ein. Ich gab ihr ein paar Stösse und mein Sack klatschte jeweils an ihren Arsch, wenn ich tief in ihr steckte.

Dann legte ich mich aufs Bett und Zlanka setzte sich auf meinen Schwanz. Während sie auf mir ritt, massierte ich ihren Kitzler, bis sie einen ersten Orgasmus erreichte. Zlanka stöhnte laut auf und ich war froh, dass ihr Mann nicht im Nebenzimmer war. «Jetzt stoss ich dich in den Arsch,» sagte ich zu ihr. Zlanka stieg von mir runter und kniete sich auf den Boden. Mit ihren Händen zog sie ihr Arschloch weit auf. Ich leckte kurz daran und setzte dann meinen Schwanz an. Mit einem heftigen Stoss versenkte ich meine Eichel in ihrem Arschloch.

Zlanka schien schon mehrmals Analverkehr gehabt zu haben, denn mein Schwanz konnte ungehemmt tief in ihr Arschloch dringen. Während ich sie fickte, spielte ich mit ihren kleinen herabhängenden Titten. Diese baumelten bei jedem Stoss hin und her, was ein sehr geiler Anblick war.

«Jetzt legst du dich aufs Bett,» befahl mir Zlanka. Ich tat, wie mir befohlen, und sie drückte meine Beine auseinander. Mein steifer Schwanz reckte sich in die Höhe. Zlanka benetzte ihre Finger mit dem eigenen Mösensaft und steckte mir nun ihren Zeigefinger in den Arsch. Ich spürte, wie sie meine Prostata berührte und wurde noch geiler. Mit der anderen Hand massierte sie meine Eier.

Ich musste aufpassen, dass ich nicht gleich mein Sperma verspritzte. Zlanka spürte das und hielt kurz inne. Dann wiederholte sie ihre Behandlung. «Meinen Mann macht das immer sehr geil,» sagte sie.

«Lass uns nochmals ficken,» schlug ich vor. Wir legten uns wieder aufs Bett und ich drang in der Löffelchenstellung von hinten in Zlankas Möse ein. Nach ein paar Stössen konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten. «Bitte spritzte mir deinen Samen in die Möse,» bat mich Zlanka. Und bevor ich etwas sagen konnte, ergänzte sie: «Meine beiden Kinder sind auch beim Fremdficken entstanden. Sie sind nicht von meinem Mann, aber er weiss es nicht.» Dieser Gedanke machte mich noch geiler und ich spritzte ihre eine Riesenladung tief in die Möse. Mein Schwanz zitterte und mein Hodensack verkrampfte sich.

Wir bleiben noch ein wenig liegen und ich liess meinen Schwanz in ihrer Möse, während ich mit meinen Fingern ihren Kitzler massierte, bis sie einen weiteren Orgasmus erreichte. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und Zlanka gab mir einen sanften Kuss. Dann entschwand sie durch die Verbindungstür wieder in ihr Zimmer. Ich legte mich wieder aufs Bett und hörte, wie kurz darauf ihr Mann und die Kinder zurückkamen.

Ob sie nach unserem Fick schwanger wurde, weiss ich nicht.

Beim Wichsen erwischt

Seit kurzem wohnt Dominique bei mir. Sie ist die Tochter eines guten Kollegen und absolviert ein Praktikum bei einem grossen Unternehmen in unserer Stadt. Dominique ist noch recht jung. Ich glaube, sie ist knapp 18, ist aber recht reif. An den Abenden haben wir oft zusammen über dieses und jenes diskutiert.

Als ich gestern nach der Arbeit nach Hause gekommen bin, habe ich nicht mehr an Dominique gedacht. Ich war sehr müde und wollte mich ein wenig entspannen. Ich zog mich aus und ging unter die Dusche. Dort rasierte ich meinen Schwanz, was mich sehr erregte. Mit dem harten Schwanz ging ich auf die Terrasse und legte mich in einen Liegestuhl. Da ich eine Dachwohnung habe, musste ich keine Angst haben, dass mich jemand sehen könnte.

Ich spielte ein wenig an meinem steifen Schwanz herum und wichste ihn. Dabei muss ich wohl eingedöst sein, denn ich hörte nicht, dass Dominique nach Hause kam. Plötzlich hörte ich ihre Stimme hinter mir: «Ich dachte, nur pubertäre Jungs spielen mit ihrem Schwanz.»

Da es schon zu spät war und sie meinen steifen Schwanz schon entdeckt hatte, versuchte ich nicht, meine Blösse zu verdecken. Ich zog meine Vorhaut zurück, damit Dominique die feuchte Eichel sehen konnte und sagte: «Ich spiele nur mit dem Schwanz, weil mir jemand fehlt, der das übernehmen könnte. Willst du?» Noch bevor ich eine Antwort erhielt, beugte sich Dominique runter und ergriff meinen Schwanz.

Mit ihren Fingern umkreiste sie meine feuchte Eichel und spielte mit den Eiern. Dann beugte sie sich weiter hinab und nahm meinen Schwanz in den Mund. Ihre Zunge spielte mit meinem Vorhautbändchen und ich wurde noch geiler. «Ich will dich ficken,» sagte ich.

Dominique machte einen Schritt zurück und hielt kurz inne. Dann zog sie das T-Shirt aus. Darunter trug sie keinen BH und ich hatte nun freien Blick auf ihre kleinen Titten, deren Nippel hart abstanden. Dominique legte ihre Hände auf ihre Titten und rieb die Nippel zwischen ihren Fingern. Ich schaute ihr zu und wichste meinen Schwanz. Dann öffnete Dominique ihre Hose und steckte sich eine Hand ins Höschen.

Nach und nach zog sie ihre Hose weiter hinab und gewährte mir einen Einblick auf ihre kahlrasierte Möse. Schliesslich zog sie sich komplett aus und hielt mir ihre Möse vors Gesicht. Ich begann, ihre Schamlippen und den Kitzler zu lecken. Meine Zunge kostete dabei immer wieder ihren leicht salzigen Saft.

Dann legte sich Dominique auf den Liegestuhl und öffnete ihre Beine weit. Ich setzte meinen Schwanz an ihr rosa Fickloch und stiess ihn langsam hinein. Zuerst langsam, dann immer schneller fickte ich sie. Immer wieder hielt ich inne und küsste sie auf den Mund. Nach einigen Minuten standen wir auf und Dominique lehnte sich nun über die Brüstung. Von hinten drang ich nun stehend in ihre Möse ein und gab ihr nochmals einige Stösse. Wenn jemand von der Strasse hinaufgeschaut hätte, hätte er uns ficken sehen. Doch obwohl auf der Strasse reger Betrieb war, blieben wir unentdeckt.

Ich setzte mich nun auf den Liegestuhl und Dominique setzte sich auf meinen Schwanz. Meine Hände umfassten von hinten ihre Titten und massierten ihre Nippel. Nach einem kurzen wilden Ritt erreichte Dominique einen ersten Orgasmus.

«Gib mir es nun in den Arsch,» forderte sie mich auf. Dominique kniete sich auf den Boden und hielt mir ihr Arschloch hin. Mit meinen Fingern lockerte ich ihren Schliessmuskel, bis sie bereit war, meinen Schwanz in ihrem dunklen Loch aufzunehmen. Ich setzte meine Eichel an ihre Rosette und langsam verschwand mehr und mehr von meinem Schwanz in ihrem Arschloch.

Dominique schien den Arschfick zu geniessen und massierte sich selber den Kitzler. «Das ist megageil,» stöhnte sie. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch und hielt ihn ihr vors Gesicht. Sofort nahm Dominique ihn in den Mund und leckte ihn. Wir wiederholten diese Runde ein paar Male: Vom Arsch in den Mund und wieder in den Arsch.

Ich musste aufpassen, nicht sofort abzuspritzen. Als es dann so weit war, legte sich Dominique auf den Liegestuhl. Sie spreizte ihre Beine und massierte sich den Kitzler. Ich stand über ihr und wichste meinen Schwanz. Fast gleichzeitig erreichten wir unseren Orgasmus. Mein Samen spritze mit grossem Druck aus dem Schwanz und fiel auf den Bauch von Dominique. Sie verrieb ihn dort und leckte sich dann die Finger sauber. Anschliessend gingen wir gemeinsam unter die Dusche.

Ich hoffe, dass wir dieses geile Spiel noch einige Male wiederholen können, bevor Dominique wieder bei mir ausziehen wird.

Melanie, meine Stiefschwester

Meine Eltern haben vor langer Zeit ein Kind aus Srilanka adoptiert. Aus dem kleinen Mädchen Melanie ist inzwischen eine wunderschöne junge Frau geworden, mit der ich mich immer bestens verstanden habe. Da ich nun in einer anderen Stadt studiere, sehen wir uns nicht mehr so oft.

Als ich einmal wieder bei meinen Eltern war, gönnte ich mir eine Stunde in der Sauna, welche meine Eltern im Keller eingerichtet hatten. Ich sass nackt in der Kabine und schwitzte schon stark, als sich die Türe öffnete. Melanie streckte den Kopf hinein und fragte: «Darf ich dich begleiten?» «Natürlich,» sagte ich und schon sass sie neben mir.

Wir haben uns als Kind oft nackt gesehen und ich empfand damals nie etwas für sie. Als sie nun jedoch splitternackt mir gegenübersass, konnte ich meine Augen kaum mehr von ihrem Körper abwenden. Melanie war recht gross und hatte eine schöne dunkelbraune Haut. Wenn sie lachte, was oft vorkam, leuchteten ihre Zähne blendend weiss. Ihre Titten waren eher klein, doch ihre Nippel waren etwas dunkler als die Haut und standen weit ab. Ihre Schamhaare hatte sie bis auf einen dünnen Streifen oberhalb des Kitzlers abrasiert.

Heute machte sie mich geil und mein Schwanz wurde leicht hart. Wir sprachen über dies und das und mit der Zeit auch über Sex. Ich wusste, dass Melanie bereits mehrere Freunde gehabt und auch mit ihnen geschlafen hatte. Das hatte sie mir mal anvertraut. «Einmal habe ich es sogar mit einer Freundin getrieben,» offenbarte mir Melanie nun. «Wir haben uns gegenseitig geleckt und mit den Fingern zu einem Orgasmus gerieben.» Das hätte ich meiner kleinen Schwester nun doch nicht zugetraut.

«Aktuell bin ich Single und mir fehlt der Sex,» sagte Melanie und setzte sich neben mich. Plötzlich spürte ich ihre Hände an meinem Schwanz, der natürlich sofort noch härter wurde. «Du hast einen geilen Schwanz,» stellte Melanie fest. «Es muss geil sein, ihn in der Möse zu spüren.» «Ich habe schon mehrmals Sex gehabt, aber noch keine hat reklamiert,» sagte ich nüchtern. «Bitte fick mich,» bat Melanie.

Ich hatte zuerst ein bisschen Hemmungen, doch die Geilheit obsiegte. Langsam berührten meine Finger Melanies Titten und ich begann, mit ihren Nippeln zu spielen. Melanie schien das zu gefallen und hielt sie mir ganz nahe vor den Mund. Ich leckte an den Nippeln, während meine Finger sich mit ihrem Kitzler beschäftigten. Ich spürte, wie Melanie ganz feucht wurde.

«Mit wird es zu heiss hier,» sagte ich. Wir verliessen nun die Sauna und gingen gemeinsam unter die Dusche. Melanie schmiegte sich sehr eng an mich und öffnete ein wenig ihre Beine. Schon steckte mein Schwanz tief in ihrer Möse. Bevor ich reagieren konnte, bewegte Melanie ihren Körper und mein Schwanz drang tief in sie ein. Dann hielt Melanie inne und ich spürte ihre Finger an meinen Eiern. Das Wasser prasselte noch immer auf uns hinunter.

Wir verharrten engumschlungen und gaben uns einen innigen Zungenkuss. Ich spürte Melanies feste Nippel an meiner Brust. «Ist es für euch ok, wenn ich in die Sauna gehe,» hörten wir unseren Vater plötzlich sagen. «Ja,» riefen Melanie und ich gleichzeitig und hofften, dass Papa unsere Geilheit nicht bemerken würde. «Es ist wohl besser, wir machen im Keller weiter,» flüsterte ich Melanie ins Ohr.

Wir verliessen die Dusche und gingen splitternackt in den Weinkeller. Melanie beugte sich über das kleine Tischchen, das dort stand und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Nochmals gab ich ihr ein paar Stösse. Dann setzte ich mich auf den Tisch und Melanie legte sich auf mich. Mein Schwanz steckte wieder in ihrer Möse. Meine kleine Schwester konnte nicht genug bekommen und schon nach kurzem wurde sie von einem heftigen Orgasmus geschüttelt.

«Jetzt stecke ich ihn dir in den Arsch,» sagte ich. Ich hatte erst kürzlich den ersten Analsex und es gefiel mir sehr gut. Melanie beugte sich nochmals über den kleinen Tisch und streckte mir ihren Arsch hin. Zuerst drang ich mit dem Zeigefinger in ihr Arschloch ein und lockerte ihren Schliessmuskel. Ich zog den Finger raus und Melanie leckte ihn ab. Dann steckte ihr zwei Finger in den Arsch.

Melanie schien diese Behandlung zu geniessen, denn sie stöhnte leise. Dann steckte ich ihr vorsichtig meinen Schwanz in den Arsch. Meine Finger massierten von hinten ihren Kitzler und drangen immer wieder in ihre Möse ein. «Das ist geil, bitte höre nicht auf,» flehte Melanie. Ich steckte meinen Schwanz immer tiefer in ihren Arsch und zog ihn wieder raus. Zwei- oder dreimal flutschte er ganz raus und ich musste neu ansetzen.

«Ich spritze dir gleich auf den Arsch,» sagte ich, als ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte. Noch einige Stösse und dann zog ich meinen Schwanz heraus. Sogleich schoss mein Samen auf Melanies Arsch und Rücken. Die weissen Tropfen auf ihrer dunklen Haut sehen sehr geil aus. Ich verstrich alles auf Melanies Hintern und gab ihr dann meine Finger zum Ablecken. Währenddessen fingerte sie sich nochmals zu einem Orgasmus.

Dann gingen wir nackt zurück und duschten nochmals gemeinsam. Als Vater aus der Sauna kam, gingen Melanie und ich wieder hinein. Papa meinte nur mit einem Augenzwinkern: «Auf zur zweiten Runde.» Ob er meinen noch halbsteifen Schwanz gesehen hat, weiss ich nicht.