Das Openairkonzert

Mit ein paar Kollegen war ich zu einem Openairkonzert gefahren. Natürlich haben wir nicht nur Wasser getrunken, und wir waren schon ein wenig angeheitert, als die Hauptgruppe auf die Bühne trat. Irgendwie hatten wir es im Publikum sehr weit nach vorne geschafft und hatten eine gute Sicht auf die Bühne.

Zuerst war mir die Gruppe Mädchen, die sich neben uns stationiert hatte, gar nicht aufgefallen. Irgendwann stach mir eine aus der Gruppe besonders ins Auge. Sie war noch recht jung, hatte halblange blonde Haare und trug sehr enge Shorts und ein enges Top. Sie sah sehr gut aus und durch den Stoff zeichneten sich ihre Brustwarzen ab. Die junge Frau tanzte wild und lasziv zur Musik.

Ich näherte mich an sie heran und fasste ihr an die Hüfte. Die fremde Frau drückte ihren Körper fest an mich und rieb mit ihrem Arsch durch die Hose an meinem Schwanz. Natürlich erregte das mich und mein Schwanz drückte gegen die Hose. Die Fremde drehte sich zu mir um und fragte: «Wirst du etwa geil?» «Ja,» stammelte ich und schon spürte ich ihre Hände in meiner Hose.

Die Fremde begann nun meinen Schwanz in der Hose zu wichsen, während um uns herum Leute tanzten. «Ich will, dass du mich fickst, hier zwischen den Leuten,» hauchte mir die Fremde ins Ohr, die sich als Joanna vorstellte. Das liess ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Ich zog sie näher an mich und streichelte ihre Titten.

Joanna zog ihr Top hoch präsentierte nun ihre kleinen Titten mit den weit abstehenden Nippeln. Einige der Leute um uns herum schauten kurz rüber, aber blickten dann wieder zur Bühne. Ich beugte mich runter und leckte an ihren Nippeln. Meine Hände bahnten sich den Weg in ihre Hose. Ich spürte, dass sie keine Unterwäsche trug und dass ihre Möse klatschnass war.

Mit meinem Zeigefinger drang ich ein paar Mal in sie ein und stimulierte mit dem Daumen ihren Kitzler. Dann zog ich meine nasse Hand aus ihr heraus und hielt sie ihr vor den Mund. Joanna leckte nun ihren eigenen Mösensaft von meinen Fingern.

Sie kniete sich nieder und befreite meinen Schwanz aus der Hose. «Du hast einen geilen Schwanz,» brummelte sie und nahm ihn in den Mund. Gekonnt leckte sie an meiner Eichel und an meinen Eiern. Die Frau verstand es definitiv, mit ihrer Zunge umzugehen. Um uns herum tanzten die Leute noch immer.

«Lass mich jetzt in deine Möse stossen,» sagte ich zu Joanna. Sie stand wieder auf und zog erst ihre Shorts, dann auch das Top aus. Splitternackt stand sie nun mitten in der Menschenmenge. «Jetzt du,» forderte sie mich auf. Also zog auch ich mich aus. Wir waren nun beide komplett nackt zwischen den tanzenden Leuten am Konzert.

Joanna schmiegte sich eng an mich und packte meinen Schwanz. Langsam führte sie ihn zwischen ihre Beine. Ohne Mühe drang ich in ihr glitschiges Fickloch ein. Wir tanzten eng umschlungen und mein Schwanz steckte in ihrer Möse. Ich versuchte, ein paar Stösse zu geben, was aber recht schwierig war. Joanna lockerte sich ein wenig von mir und dann konnten wir gut ficken.

Immer wieder leckte ich an ihren Nippeln und bald spürte ich, wie es bei Joanna kam. Sie drückte mich wieder fest an sich und ihr ganzer Körper zitterte. «Einen so geilen Abgang hatte ich noch nie,» hauchte sie in mein Ohr und ich spürte, wie ihre Schenkel ganz nass wurden. Auch ich konnte meinen Orgasmus nur noch mit Mühe zurückhalten.

«Spritz es nicht in mich, sondern auf meine Titten,» verlangte Joanna. Ich zog meinen Schwanz aus ihr und sie kniete sich nieder. Sie nahm meinen Schwanz in den Mund und schon bald kündigte sich das erste Zucken an. Joanna wichste meinen Schwanz, bis sich mein Samen in grossen Schüben auf ihre Titten ergoss.

Joanna leckte meine Eichel sauber und stand auf. Stolz präsentierte sie ihren Kolleginnen meinen Samen auf ihren Titten. Die Mädchen kreischten und lachten laut. Dann zog sich Joanna wieder das Top über und mein Samen zeichnete sich nass durch den Stoff ab. Auch ich zog mich wieder an und wir tanzten noch eine Weile. Dann verlor ich Joanna in der Menge und ich sah sie leider nie mehr wieder.

Rosenmontag

Lange wusste ich nicht, wie ich mich an diesem Rosenmontag verkleiden wollte. Schliesslich schlüpfte ich in ein Pink-Panther-Kostüm. Mit Kollegen zog ich durch die Strassen und wir genehmigten uns einige Bierchen. Schliesslich landeten wir in einem Lokal, in dem sehr viele Leute waren.

Der gestiefelte Kater – oder wie ich später feststellen musste: die gestiefelte Katze – war mir recht schnell aufgefallen. Sie trug hohe Stiefel und einen sehr kurzen Rock. Das Gesicht war sehr schön geschminkt und sie sah einer Katze wirklich sehr ähnlich. Es erinnerte mich fast ein wenig an die Verkleidungen beim Musical Cats. Ich näherte mich ihr und tanzte in ihrer Nähe. Immer wieder berührte ich sie dabei an ihrem Arsch. Ich merkte, wie dies der Katze gefiel, denn sie drückte ihren Arsch immer stärker gegen meine Hände. Nach einer Weile drehte sie sich um und plötzlich lagen wir uns in den Armen.

«Du bist wunderschön,» flüsterte ich ihr ins Ohr. «Ich bin vor allem geil,» antwortete sie. «Und mit einem rosa Panther hatte ich noch nie gefickt.» Ich spürte, wie ihre Hände meinen Schwanz zwischen den Beinen suchten. Die Frau schien keine Hemmungen zu haben, denn um uns herum tanzten viele Leute.

«Lass uns ein wenig nach hinten gehen,» schlug ich vor und wir verabschiedeten uns in eine etwas dunklere Ecke des Lokals. Die gestiefelte Katze riss ihr Oberteil hoch. Da sie unter der Verkleidung nichts trug, zeigte sie mir ihre kleinen Titten. Ihre Nippel standen weit ab. «Na?» fragte sie. Ohne zu antworten beugte ich mich runter und leckte an ihren Nippeln. Nach einer Weile wollte sie meinen Schwanz blasen. Ich hatte noch ein wenig Hemmungen, hier unter den vielen Leuten meine Hose runterzulassen, doch die Fremde befreite meinen halbsteifen Schwanz.

Schon nach wenigen Minuten stand er ganz hart ab. Die Katze umkreiste immer wieder meine Eichel mit ihrer Zunge und massierte mit ihren Krallen meine Eier. «Du hast mich so geil gemacht, dass ich dich ficken muss,» sagte ich zu ihr. Ohne ein Wort zu sagen, zog sich die Katze ihr Oberteil aus. Sie stand nun mit nackten Brüsten da und gleich darauf zog sie auch ihre Hose aus und schmiss sie in die Ecke. Nur noch mit den kniehohen Stiefeln bekleidet stand die Fremde nun mitten in den Leuten

Vorhin war mir noch gar nicht aufgefallen, wie schön sie war. Sie war sehr schlank, hatte lange Beine und eine kahl rasierte Möse. An ihrem Kitzler glänzte ein goldenes Ringlein. «Mein Katzenbesitzer hat mich beringt,» sagte sie, als sie merkte, dass ich das Ringlein entdeckt hatte. Ich schmiegte mich von hinten ganz nah an sie ran und massierte mit meinen Fingern ihren Kitzler. Sie öffnete leicht die Beine, damit ich mit meinen Fingern in sie eindringen konnte. Meine andere Hand streichelte ihre Titten.

Nach einer Weile sagte sie: «Jetzt bist du dran.» Die Katze begann mein Pink-Panther-Kostüm auszuziehen, bis ich splitternackt neben ihr stand. Nur meine Maske behielt ich an. Die Leute um uns herum waren mir egal, denn ich war so geil. Mein Schwanz stand weit ab.

Einige der Leute um uns herum schauten etwas erstaunt, als plötzlich zwei Nackte zwischen ihnen waren. Die gestiefelte Katze setzte sich auf einen Tisch und öffnete ihre Beine. Ich konnte nun tief in ihr feuchtes, rosa Fickloch sehen. Sogleich setze ich meinen Schwanz an und stiess ihn tief in sie. Wir fickten mitten unter den Leuten.

Nach einigen Stössen standen wir auf und ich fickte die Katze im Stehen. Sie drehte sich um und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Meine Hände massierten ihre Nippel und ich bemerkte, wie ein paar Tropfen Milch aus ihnen tropften. Ich leckte diese edle Flüssigkeit auf.

«Steck ihn auch in meinen Arsch,» bat mich die Fremde plötzlich. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und bückte mich hinunter. Ich leckte ihr Arschloch, bis es richtig nass war. Dann steckte ich ihr meinen Zeigefinger hinein. Als ihr Schliessmuskel locker war, drang ich mit dem Schwanz in ihr Arschloch ein.

Die Katze massierte sich indessen ihren Kitzler und erreichte schon nach kurzem einen heftigen Orgasmus. «Jetzt gebe ich es dir nochmals in die Möse,» sagte ich nach einer Zeit. Die Katze setzte sich noch einmal auf den Tisch. Ihre Möse war nun klatschnass. Mit ihren Fingern zog sie ihre Schamlippen weit auf und ich gab es ihr nochmals in die Möse.

Mein Schwanz glitt tief in sie und mein Hodensack prallte fest an ihre Möse. «Gleich kommt es mir,» kündigte ich an. «Gib es mir ins Gesicht,» verlangte sie. Ich zog meinen Schwanz aus ihr und sie kniete sich vor mich hin. Ich musste meinen Schwanz nur noch kurz wichsen, bis mein Samen in grossen Schüben in ihr Katzengesicht spritze. Die Leute um uns herum schrien laut und applaudierten.

Die Katze leckte meinen Schwanz sauber, dann zogen wir uns wieder an. Sie verschwand in der Menge, ohne meinen Samen aus ihrem Gesicht wegzuwischen. Leider habe ich die gestiefelte Katze nie mehr wieder gesehen. Ich habe zwar auf in den Sozialen Medien nach ihr gesucht, doch sie blieb unauffindbar. Ich bin aber sicher, dass wir uns schon mehrmals begegnet sind, doch ohne Kostüm erkennen wir uns nicht…

Ein Dreier mit dem Nachbarn

Meine Frau Marlene und ich sind sexuell sehr offen. Wir ficken oft miteinander und haben ab und zu auch Sex bei einem Dreier mit einer anderen Frau oder einem anderen Mann. Wir geniessen dies sehr und leben unsere Freizügigkeit offen aus.

Letzte Wochen hatten wir unseren Nachbarn Patrick zum Abendessen eingeladen. Seine Frau musste für ein paar Tage zu ihrer Mutter und Patrick war allein zu Hause. Nach dem Essen platzte es aus Marlene raus: «Du siehst unterfickt aus,» sagte sie zu Patrick und ehe er etwas antworten konnte, hatte sie schon ihre Finger an seinem Schwanz. Durch die Hose rieb Marlene Patricks Schwanz und wir konnten alle sehen, wie er hart wurde.

«Pack den Schwanz aus,» befahl Marlene. Patrick stand auf und zog seine Hosen runter. «Das gefällt mir gar nicht,» sagte Marlene. «Ich ficke nur rasierte Schwänze.» Patricks Schwanz war stark von dunklen Schamhaaren umgeben. «Zieh dich komplett aus, ich hole in der Zwischenzeit den Rasierer.» Patrick befolgte den Befehl meiner Frau und stand nun splitternackt in unserer Küche. Er legte sich auf den Küchentisch und sein Schwanz zeigte stramm in die Höhe.

Marlene kam zu uns in die Küche zurück. Sie hatte sich auch splitternackt ausgezogen und Patrick konnte seine Augen kaum von ihrer blank rasierten Möse lösen. Marlene legte das Rasierzeug auf den Tisch und spielte mit ihren kleinen Titten. Ich spürte, wie auch mein Schwanz in der Hose allmählich härter wurde.

Patrick fasste sich an den Schwanz und begann zu wichsen. Als sich auf seiner Eichel der erste Vorsaft bemerkbar machte, bat ihn Marlene, aufzuhören. Sie kürzte mit einer Schere seine Schamhaare und schäumte dann den Schwanz und den Hosensack ein. Genüsslich rasierte sie ihn, bis er völlig enthaart dastand. Immer wieder wichste Marlene Patrick Schwanz ein wenig, damit er schön hart blieb.

Ich zog mich auch aus. Nun standen wir beiden Männer mit unseren steifen Schwänzen da. Marlene beugte sich hinunter und nahm meinen Schwanz in den Mund. Mit ihren Händen wichste sie Patricks Schwanz. «Steck ihn in meine Möse,» sagte Marlene zu Patrick. Sie setzte sich auf den Küchentisch und spreizte ihre Beine. Mit den Fingern zog ich ihre Möse weit auf. Wir erhielten nun einen tiefen Einblick in ihr klatschnasses Fickloch.

Patrick liess sich nicht zweimal bitten und stiess seinen Schwanz langsam in die Möse meiner Frau. Seine Stösse wurden immer wilder, bis er fast abspritzen musste. «Komm noch nicht,» bat ihn Marlene. Patrick zog seinen Schwanz heraus und liess mich ran. Nun steckte ich meinen Schwanz in Marlenes Möse. Wo eben noch ein anderer Schwanz drin war, fickte ich nun. Patrick massierte derweilen Marlenes Titten. Er spielte geschickt mit ihren harten Nippeln und drückte sie, bis ein paar Tropfen Milch herausperlten. Diese leckte er dann genüsslich ab.

Marlene konnte ihren ersten Orgasmus nicht mehr zurückhalten und schrie ihn laut stöhnend hinaus. Ich stoppte nun meine Stösse. «Lass uns nun eine doppelte Penetration machen,» sagte ich. Marlene hatte bereits das Gleitmittel mitgebracht. Sie kniete sich auf den Boden und ich befeuchtete ihr Arschloch grosszügig. Patrick drang nun mein einem Finger tief in ihre Rosette ein und lockerte den Schliessmuskel.

Nach einer Weile legte ich mich auf den Boden. Mein Schwanz war noch immer sehr hart und Marlene setzte sich drauf. Dann hob sie ihren Arsch und Patrick drang tief in ihr Arschloch ein. Kurz war Marlene zusammengezuckt, aber da es nicht ihr erster Analsex war, gewöhnte sie sich rasch an den Schwanz in ihrem Arsch.

Anfangs hatten wir ein paar Probleme, in einen regelmässigen Fickrhythmus zu kommen. Immer besser glitten unsere Schwänze aber dann hinein und hinaus. Nach kurzem erreichte Marlene einen weiteren, sehr heftigen Orgasmus. Sie kratzte mit ihren Fingernägeln auf meinen Rücken, wo sich rote Spuren abzeichneten.

«So ein geiler Fick,» stöhnte Marlene. «Nun will ich euren Samen im Mund haben.» Patrick zog seinen Schwanz aus dem Arsch und spielte nochmals kurz mit seinen Fingern in Marlenes Hintereingang. Dann stieg sie von mir runter.

Wir standen nun in der Küche und Marlene kniete zwischen uns. Sie wichste unsere Schwänze und griff ab und zu an unsere Eier. Zwischendurch leckte sie meine und Patricks Eichel. Schliesslich konnte Patrick seinen Samen nicht mehr zurückhalten. Dicke Samenschübe spritzten in Marlenes Mund. Sie drehte sich zu mir und bald darauf musste auch ich abspritzen. Unsere Säfte vereinigten nun im Mund meiner Frau, welche das Ganze dann hinunterschluckte.

Marlene spielte noch ein wenig mit unseren nassen, hochsensiblen Schwänzen und leckte dann die beiden Eicheln ab. «Dieses Spiel müssen wir wiederholen, wenn deine Frau wieder zurück ist,» sagte Marlene zu Patrick. Wir sassen noch eine Weile nackt in der Küche und tranken gemeinsam einen Kaffee.

Samenspende am Strand

Ich hatte mich auf einem Portal für private Samenspender registriert, da ich gerne meinen Samen für den Kinderwunsch anderer Frauen zur Verfügung stellen wollte. Mein Urologe hat mir eine grosse Fruchtbarkeit bescheinigt, was mich zusätzlich bestärkt hat.

Eigentlich habe ich nicht damit gerechnet, dass sich eine Frau auf meine Anzeige meldet, doch schon nach kurzem erhielt ich eine Nachricht von Zoe. Ihr hat mein Schwanzbild im Profil gut gefallen und sie schrieb folgendes: «Dein Schwanz gefällt mir und ich möchte von ihm besamt werden. Ich möchte aber die natürliche Art, da für mich guter Sex dazugehört. Und ich möchte an einem Strand geschwängert werden.» Die Frau hatte also klare Vorstellungen und nach einigem Zögern willigte ich ein.

Wir warteten ihre fruchtbaren Tage ab und trafen uns im FKK-Bereich am Badesee. Zoe war noch recht jung, knapp 20-jährig, und eine sehr zierliche Frau. Sie wirkte fast mädchenhaft.

Wir zogen uns aus und Zoe setzte sich breitbeinig an den Strand. Da noch weitere Leute am Strand waren, konnten alle ihr rosa Fickloch sehen. Sie hatte ihre Möse komplett rasiert und ihre inneren Schamlippen ragten weit heraus. Zoe begutachtete meinen Schwanz und zeigte sich zufrieden.

Gemeinsam gingen wir nackt ins Wasser und planschten ein wenig herum. Plötzlich spürte ich Zoes Finger an meinem Schwanz und an meinem Sack. Mit wenigen Bewegungen machte sie meinen Schwanz ganz hart. «So gefällt mir dein Schwanz noch besser,» stellte Zoe fest. «Lass uns zurück an den Strand gehen und dann kannst du mich besamen.»

Natürlich schauten die Leute, als ich mit meinem steifen Schwanz und einer attraktiven jungen Frau an der Hand aus dem Wasser stieg. Wir gingen zu unseren Badetüchern und schon bald ergriff Zoe meinen Schwanz. Ohne die Leute am Strand zu beachten, wichste sie ihn. Immer wieder nahm sie meine Eichel in den Mund und leckte sie. Die Frau schien keine Hemmungen zu haben. «Ich habe schon oft mich in der Öffentlichkeit ficken lassen,» sagte Zoe.

Ich legte mich hin und mein Schwanz zeigte stolz gegen den Himmel. Zoe beugte sich über mich und hielt mir ihre Möse hin. Wir leckten uns gegenseitig in der 69-er Stellung. Als Zoes Möse nass genug war, drehte sie sich um. Sie küsste mich innig und ergriff meinen Schwanz. Mit einer gekonnten Bewegung steckte sie ihn in ihre Möse.

Zoe ritt nun auf mir und die Leute um uns herum glaubten kaum, was sie sahen. «Nimm mich nun im Stehen,» bat mich Zoe. Sie stieg von meinem Schwanz runter und lehnte sich gegen einen Baum. Sie zog mit den Fingern ihre Möse auf und ich steckte meinen Schwanz tief in sie. Nach einigen Stössen erreichte Zoe ihren ersten Orgasmus. Ihre enge Möse zog sich zusammen und ich musste aufpassen, dass ich nicht schon jetzt meinen Samen in sie spritzte.

Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und leckte an ihren kleinen Titten. Zoe kniete sich hin und hielt ihren Arsch in die Höhe. Von hinten drang ich wieder in ihre Möse in und gab ihr ein paar Stösse. Meine Hände streichelten ihre Nippel. Um uns herum hatte sich eine kleine Gruppe von Voyeuren gebildet, die mich nun anfeuerten. Ich spürte, wie sich mein Sack verkrampfte und ich spritzte mehrere Samenschübe in Zoes kleine Möse. Ich liess meinen Schwanz einen Moment noch in ihrer Möse stecken, dann zog ich ihn heraus.

Leider habe ich Zoe bei diesem Fick nicht schwängern können. Wir versuchten es einen Monat später nochmals und dann schlug es bei ihr ein. Wir haben uns in einander verliebt und sind noch immer ein Paar.

Wiedersehen mit Sarah

Sarah war die Azubine in meinem früheren Büro. Sie war noch recht jung, verdrehte aber uns allen den Kopf. Sie war sehr gross und schlank, hatte lange rabenschwarze Haare – wie sie mir mal gesagt hat, ist ihre Mutter eine Spanierin. Ihren sexy Körper zeigte sie gerne in engen Hosen oder kurzen Röcken, die ihren runden Arsch gut betonten und engen Tops, unter denen ihre mittelgrossen Titten gut zur Geltung kamen.

Natürlich habe ich nach dem Arbeiten oft auf sie gewichst. Als ich einmal an einem Samstag arbeiten musste, habe ich mich nackt auf ihren Bürostuhl gesetzt und meinen Schwanz gewichst, bis ich auf ihren Schreibtisch gespritzt habe. Natürlich habe ich meinen Samen dann umgehend weggemacht, damit Sarah nichts merkt, wenn sie am Montag wieder ins Büro kommt. Bald darauf habe ich dann die Stelle gewechselt und Sarah leider aus den Augen verloren.

Als ich einige Jahre später wieder die Stelle gewechselt habe, habe ich Sarah wieder getroffen. Sie hat mich sofort wieder erkannt und wir verstanden uns so gut wie damals. Aus der Lehrtochter von damals ist eine selbstbewusste junge Frau geworden, die noch immer sehr attraktiv war.

Wir mussten einmal an einem Abend länger arbeiten. Als wir zusammen einen Kaffee getrunken haben, habe ich ihr gesagt, wie attraktiv ich sie damals gefunden habe und dass ich an ihrem Arbeitsplatz gewichst habe. «Und wie findest du mich heute?» fragte mich Sarah. «Du bist noch immer sehr attraktiv und ich werde geil, wenn ich an dich denke,» antwortete ich. Sarah schaute mich mit ihren schwarzen Augen an und beugte sich hinunter. Ohne Worte, befreite sie meinen Schwanz aus der Hose und zog mir die Vorhaut zurück. Dann begann sie mit ihrer Zunge meine Eichel zu umkreisen, bis mein Schwanz ganz hart war.

Wir gingen hinüber in den Konferenzraum und Sarah setzte sich auf den Tisch. Sie öffnete langsam die Knöpfe ihrer Bluse und zog sich den BH hoch. Ihre Nippel standen weit ab und zeigten, wie geil Sarah war. Über ihrem linken Nippel hatte sie ein «A» tätowiert. Ich fragte sie, was das bedeutet. «Ich habe das damals für Anton gemacht. Ich war sehr verliebt in ihn. Dann hat er mich geschwängert und mich mit dem Kind sitzen gelassen. Seither steht das A für Arschloch.»

Mir gefielen Sarahs Nippel und ich leckte an ihnen. Meine Hände öffneten ihre Hose und ertasteten ihre Möse. Nach ein paar Minuten zogen wir uns komplett aus. Sarah setzte sich nun auf den Konferenztisch und spreizte ihre Beine. Ich hatte ihr komplett rasiertes, rosa Fickloch vor mir. Ich setzte meinen Schwanz und drang in sie ein. Jahrelang hatte ich von diesem Moment geträumt.

Ich legte mich auf den Konferenztisch und Sarah setzte sich auf meinen Schwanz und drehte mir den Rücken an. Mein Schwanz drang sehr tief in ihre Möse in. Sarah beugte sich nach vorne und ich zog ihr Arschloch weit auf. Mit einem Finger drang ich tief in ihre Rosette ein. Ihr schien das zu gefallen, denn sie bat mich: «Fick mich in den Arsch.»

Mein Schwanz glitt aus Sarahs Möse und ich steckte ihn in ihren Arsch. Ganz tief drang meine Eichel in ihr dunkles Loch, bis meine Eier an ihren Arsch stiessen. Ich hob Sarahs Arsch an und liess sie dann langsam wieder runter. Meine Hände spielten derweil mit ihrem Kitzler und den nassen Schamlippen, bis Sarah einen Orgasmus erreichte.

Wir stiegen vom Konferenztisch runter und gingen splitternackt in Sarahs Büro. Dort beugte sie sich über ihren Schreibtisch und ich drang von hinten wieder in ihre Möse ein. Meine Hände widmeten sich ihren Titten, deren Nippel noch härter wurden.

«Spritz mir auf die Titten,» bat mich Sarah. Ich setzte mich auf den Schreibtisch und spreizte meine Beine. Sarah kniete sich vor mich hin und rieb sich die Möse. Ich wichste meinen Schwanz. «Nun kommt es mir,» kündigte ich an und sogleich schoss eine grosse Samenladung auf Sarahs Titten. Mehrere Spritzer landeten auf dem A und tropften nun auf den Boden ihres Büros.

«Du hast das Arschloch besamt,» lachte Sarah und gleich darauf wurde sie nochmals von einem Orgasmus durchgeschüttelt. Wir gingen zurück in den Konferenzraum und zogen uns wieder an. Seit diesem Abend machen Sarah und ich ab und zu Überstunden.

Die geilen Schwestern

Nathalie und Lena sind die Töchter unserer Nachbarn. Als Kinder haben wir sehr oft zusammen gespielt, da wir in etwa gleich alt sind. Nach der Schule sind die beiden studieren gegangen und wir haben uns ein wenig aus den Augen verloren.

Letztes Wochenende habe ich Nathalie und Lena in der Disco im Nachbardorf wieder getroffen. Beide sind Anfang 20 und geniessen das Leben in vollen Zügen. Sie sind beide sehr attraktiv und kleiden sich gerne sexy. Nathalie trug eine enge Hose, welche ihre sportliche Figur sehr gut betonte und ein knappes Top über den kleinen Titten. Lena trug einen kurzen Rock, hohe Stiefel und ebenfalls ein knappes Top. Beide haben lange rotbraune Haare.

«Erinnerst du dich, wie wir damals deinen Schwanz sehen wollten,» fragte Lena, die jüngere der beiden Schwestern lachend, nachdem wir uns eine Zeit lang unterhalten hatten. Natürlich konnte ich mich daran erinnern. Als Gegenleistung zeigten mir die beiden Schwestern ihre Mösen. Es war das erste Mal, dass ich an einer Möse geleckt hatte, aber natürlich hatten wir damals keinen Sex miteinander.

Ich lud die beiden zu mir ein und wir tranken noch ein Glas Wein. Sie erzählten mir, dass sie inzwischen als Escorts arbeiten, um sich neben dem Studium ein bisschen Geld hinzuzuverdienen. «Man kann uns einzeln oder auch als Paar buchen,» führte Nathalie aus. «Aber bitte sage unseren Eltern nichts, denn wissen es nicht.» Die Vorstellung, mit den beiden Schwestern Sex zu haben, machte mich geil und mein Schwanz regte sich in der Hose.

«Wollt ihr meinen Schwanz sehen? Er ist erwachsen geworden,» sagte ich lächelnd zu den beiden. Noch bevor sie antworteten, zog Lena meine Hose runter und ich stand mit einem Ständer vor den beiden. «Nicht schlecht,» sagte Nathalie und nahm meine Eichel in den Mund. Gekonnt blies sie meinen Schwanz, bis er ganz steif war.

Derweil zog sich Lena aus. Sie hatte beide Brustwarzen, ihre inneren Schamlippen und die Kitzlervorhaut gepierct. Zudem hatte sie mehrere Tattoos, die man erst sehen konnte, wenn sie nackt war. «Ich war immer die Wildere von uns beiden,» stellte sie erklärend fest. Schnell zogen sich auch Nathalie und ich aus.

Die beiden Schwestern machten mich geil. Sie hatten beide ihre Mösen rasiert und mit den kleinen Titten sahen sie sehr jung aus. Lena griff Nathalie an die Möse und kümmerte sich um ihren Kitzler. Ich beugte mich nach vorn und leckte Lenas beringte Möse. Dabei spielte meine Zunge immer wieder mit ihren Piercings. Ich merkte, wie Lenas Möse ganz nass wurde.

«Lass uns ficken,» bat sie nach einer Weile. Ich legte mich auf den Boden und Lena setzte sich auf meinen Schwanz. Nathalie hielt mir ihre Möse vors Gesicht und ich leckte nun an ihrem Kitzler. Lena genoss meine Stösse, doch nach einer Zeit machte sie ihrer Schwester Platz. Ich steckte meinen Schwanz in ihre Möse. Lena leckte nun an den Nippeln ihrer Schwester wie ein kleines Kind.

Nun legten sich die beiden Schwester über einander aufs Bett und rieben sich gegenseitig ihre Mösen. Ich setzte meinen Schwanz zuerst bei Nathalie ein, gab ihr ein paar Stösse. Dann war Lena dran. Mein Schwanz wechselte zwischen den Mösen der beiden Schwestern und mein Vorsaft vermischte sich mit den Mösensäften der beiden.

Es dauerte nicht lange, bis ich abspritzen musste. «Bitte spritze deinen Samen in uns,» bat mich Lena. Ich steckte meinen Schwanz in ihre Möse und stiess einige Male tief in sie, bis ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte. Ich pumpte mehrere Schübe tief in Lenas Möse. Dann zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus und rieb sie mit meinen Fingern zu einem Orgasmus.

Währenddessen leckte Nathalie meinen Schwanz sauber und sorgte dafür, dass er steif blieb. «Ich möchte auch besamt werden,» forderte sie. Ich steckte meinen Schwanz in ihre feuchte Möse und gab ihr einige Stösse. Dabei spürte ich, wie sich Nathalies Möse bei jeden meiner Stösse zusammenzog. Dies bewirkte einen Sog auf meinen Schwanz und nach kurzem kam ich auch in ihre Möse.

Noch während mein Schwanz in Nathalies Möse steckte, fingerte Lena sie zu einem Orgasmus. Ich zog meinen Schwanz aus ihr und wir gingen gemeinsam unter die Dusche.

Leider habe ich die beiden geilen Schwestern seit diesem Wochenende nicht mehr gesehen.

Sex vor dem Eiffelturm

Ich war noch spät abends in Paris unterwegs. Vor dem Eiffelturm traf ich auf eine sehr attraktive Frau, die versuchte, mit ihrem Handy ein Selfie zu machen. Offensichtlich war sie nicht mehr nüchtern und hatte ihre Probleme beim Fotografieren. Ich schaute ihr eine Weile lang zu, dann bot ich ihr meine Hilfe an.

Es stellte sich heraus, dass Olga – so hiess die junge Dame – eine Influencerin aus Osteuropa war. Sie war recht dünn, hatte aber grosse Titten. Wie ich später herausgefunden habe, waren die Titten nicht echt. Olga trug ein Top, das ein wenig zu eng für ihre Titten war, und einen langen Rock mit einem seitlichen Schlitz, der sehr weit hinauf reichte.

Olga posierte nun vor dem Eiffelturm und just in dem Moment, als ich abdrückte, hob ein Windstoss ihren Rock hoch. Da sie kein Höschen trug, sah ich ihre rasierten Schamlippen und den Kitzler. Was ich sah, gefiel mir. Olga aber schämte sich und entschuldigte sich. «Du kannst ja nichts dafür,» beruhigte ich sie. «Mit gefällt das Foto sehr gut. Es ist sehr erotisch.» Olga lief rot an. Auch wenn sie sich recht freizügig zeigte, war ihr das doch peinlich.

«Du darfst durchaus mehr von dir zeigen,» ermutigte ich Olga. Nach einigen Diskussionen willigte Olga schliesslich ein, ein weiteres Mal zu posieren. Ich machte nochmals einige Fotos von ihr vor den Eiffelturm. Dann gingen wir eine etwas ruhigere Strasse und ich ermutigte Olga, ihr Top zu heben. Sie zeigte mir ihre grossen Titten und ich machte wiederum ein paar Fotos. Schliesslich zog sie es aus und posierte oben ohne mitten in Paris. Ihre Nippel standen weit ab.

Nach einigen weiteren Aufnahmen streifte sie sich den Rock aus und stand nun splitternackt auf der Strasse. Olga schien das nackt posieren zu gefallen und sie wurde immer mutiger. Schliesslich stand sie mitten in der Strasse und zog ihre Möse weit auf. Deutlich konnte man nun ihren geschwollenen Kitzler sehen.

Längst war mein Schwanz in der Hose steif geworden. Als Olga dies bemerkte, kam sie auf mich zu. «Du bist ja ganz geil geworden,» stellte sie fest und befreite ohne Zögern meinen Schwanz. Ihre kalten Hände an meinen Schwanz erregten mich zusätzlich und rasch hatte ich einen harten Ständer.

«Zieh dich aus,» forderte Olga mich auf und ich folgte ihr. Wir standen nun beide splitternackt mitten auf den Pariser Strassen. «Du bist so schön, ich möchte dich ficken, obwohl ich dich erst seit ein paar Minuten kenne,» sagte ich zu Olga. Sie packte meinen Schwanz und wichste ihn. Dann kniete sie sich hin und begann, meinen Schwanz zu lecken. Sie steckte ihn sich tief in den Mund und knetete meine Eier.

Ich musste aufpassen, nicht gleich abzuspritzen. Olga setzte sich auf eine Mauer und spreizte ihre Beine. Ich leckte nun ihre Möse, die inzwischen sehr feucht geworden war. Mit meinen Fingern brachte ich sie zu einem Orgasmus. «Ich möchte deinen Schwanz in meiner Möse spüren,» bat Olga. Ich liess mich natürlich nicht zweimal bitten und schon steckte mein Schwanz in ihrer Möse.

Ich gab ihr ein paar Stösse, dann wechselten wir die Stellung. Ich setzte mich nun auf die Strasse und Olga setzte sich auf meinen Schwanz. Jederzeit hätte jemand kommen und unser Sexspiel auf der Strasse entdecken können. Olga war eine gute Fickerin und bewegte ihren Unterkörper sehr geschickt. Immer wieder hielt sie inne, damit sich mein Schwanz erholen konnte.

Nochmals wechselten wir die Stellung und Olga lehnte sich über die Umzäunung. Ich drang von hinten in ihre Möse ein. Ihre Titten baumelten hinunter und schaukelten bei jedem meiner Stösse hin und her. Ich fasste nach ihnen und spielte mit ihren harten Nippeln. Olga erreichte bald einen weiteren Orgasmus und ich spürte, wie sich ihre Möse um meinen Schwanz zusammenzog. Das war zu viel und ich spritzte eine Riesenladung Sperma in Olgas Möse.

Wir blödelten noch eine Weile nackt auf den Strassen herum. Dann küssten wir uns innig zum Abschied und zogen uns wieder an. Olga habe ich leider nie mehr gesehen, aber auf ihrem Instagramkanal verkündete sie, dass sie jemand geschwängert hätte. Sie habe aber keine Ahnung, wer das war…

Singlenight im Swingerclub

Ich besuche regelmässig einen Swingerclub in der Nähe. Gestern war dort wieder einmal Singlenight. Das heisst, es waren nur Singles zugelassen, die dann miteinander ficken können. Höhepunkt der Singlenight war jeweils das Fickspiel. Je drei Männer und drei Frauen wurden per Los bestimmt. Sie mussten sich nackt vor den übrigen Singles aufstellen und Fragen beantworten. Das Publikum bestimmt dann, wer zusammen ficken muss. Natürlich schauen alle dabei zu.

Das Los war mir gestern hold. Ich wurde zusammen mit Fred und Axel bestimmt, am Fickspiel teilzunehmen. Die Frauen waren auch durchwegs geil. Sindy, die langbeinige Blondine, Cathy, eine etwas kleinere, sehr sportliche dunkelblonde Frau, und Silvia, eine sehr junge Brünette mit sehr kleinen Titten. Zuerst mussten wir Fragen zu unserem Sexleben beantworten. So wurde beispielsweise gefragt, welche Stellung wir bevorzugen, wer schon mal im Freien gefickt hat oder was wir von Analverkehr halten.

Dann mussten wir Männer dafür sorgen, dass unsere Schwänze hart wurden, damit sich die Frauen ein Bild machen konnten. Wir fingen an, unsere Schwänze zu wichsen und ich spielte zusätzlich mit den Eiern. Dann standen wir drei Männer mit prall abstehenden Schwänzen in der Runde. Natürlich zog Axel mit seinem Prinz Albert Piercing die meiste Aufmerksamkeit auf sich. Wie ich war er regelmässig im Swingerclub und hatte sich dort piercen lassen, als mal ein Piercer zu Besuch war. Natürlich haben wir alle zugeschaut, wie seine Eichel durchstochen wurde. Ich kann mich noch gut daran erinnern.

Das Publikum bestimmte nun, wer zusammen ficken musste. Ich erhielt Silvia, Axel musste mit Cathy ficken und Fred mit Sindy. Während die beiden anderen Pärchen recht rasch zur Sache gingen, leckte ich Silvias kahl rasierte Fotze. Dann umreiste ich mit meiner Zunge die Nippel ihrer kleinen Brüste, die hart abstanden. Silvias Hände kümmerten sich um meinen Schwanz und sorgten dafür, dass er hart blieb.

Die beiden anderen Paare lagen schon auf der Matratze und das Publikum feuerte sie an. Silvia legte sich nun auf die Matratze und öffnete ihre Beine. Sie zog ihre Schamlippen weit auf und gewährte mir einen tiefen Einblick in ihre Möse. Ich setzte meinen Schwanz an ihr rosa Fickloch und glitt ohne Probleme in sie hinein. Mein Schwanz steckte tief in ihr, während ich ihre harten Nippel leckte.

Ich zog meinen Schwanz aus der engen Möse und massierte ihren Kitzler, bis Silvia laut stöhnend einen heftigen Orgasmus erreichte. Dann steckte ich meinen Schwanz wieder in sie und gab ihr ein paar Stösse. Da Silvia vorhin gesagt hatte, dass sie Analsex mochte, schlug ich vor, sie von hinten zu nehmen.

Silvia kniete sich nun auf den Boden und hob ihren Arsch in die Höhe. Ich nahm etwas Gleitcrème und lockerte mit den Fingern ihr Arschloch. Dann setzte ich meinen Schwanz an und stiess tief in ihre Rosette. Mein Sack schlug immer wieder an ihren Arsch. Einige der Zuschauer wichsten sich die Schwänze, ich schaute, dass man einen Blick auf meinen Schwanz in Silvias Arsch hatte.

Ich wechselte nochmals das Loch und fickte von hinten in Silvias Möse. Neben uns leckte Sindy Freds Schwanz, bis er seinen Samen in ihr Gesicht spritzte. Das Publikum tobte. Dann zog Axel seinen gepiercten Schwanz aus der Möse von Cathy. Sie wichste ihn, bis sein Samen auf ihren Bauch spritzte. Nun waren nur noch Silvia und ich am Ficken.

Silvia legte sich auf die Matratze und spreizte nochmals die Beine. Ich gab ihr noch ein paar Stösse in die Möse. Dann zog ich meinen Schwanz aus ihr und wichste ihn kurz. Ich spritzte eine grosse Spermaladung auf ihre Möse. Silvia leckte mir nun die Eichel sauber, während ein andrer Clubbesucher seinen Schwanz in die frisch besamte Möse steckte. Ohne Unterbruch wurde Silvia weiter gefickt, während ich unter Applaus eine Ruhepause antreten durfte.

Meine Entjungferung

Ich bin Céline und 18 Jahre alt. Heute erzähle ich euch von meinem ersten Mal. Die Entjungferung ist ja ein recht einschneidendes Erlebnis im Leben einer jungen Frau und ich wollte es deshalb ganz bewusst erleben.

Vor etwa drei Jahren war ich unsterblich verliebt in einen Burschen, der ein paar Jahre älter war als ich. Ich habe erfahren, dass er schon Sex hatte, aber habe nicht gewusst, in wie vielen Mösen er seinen Schwanz schon hineingesteckt hatte. Er war aber der Richtige, um mich zu entjungfern.

Nach einigen Wochen sprach ich mit meiner Mutter, zu der ich ein sehr offenes Verhältnis habe. Ich sagte ihr, dass ich mit Michael Sex haben möchte. Sie gab mit ein paar Ratschläge mit auf den Weg und meldete mich beim Frauenarzt an, damit ich mir die Pille verschreiben lassen konnte.

An einem Wochenende habe ich dann bei Michael übernachtet. Seine Eltern waren abwesend und wir konnten die ganze Wohnung für uns nutzen. Zuerst haben wir im Wohnzimmer ein wenig herumgeschmust. Dann sagte ich zu Michael: «Lass es endlich geschehen.» Wir gingen in sein Zimmer und zogen uns langsam gegenseitig aus.

Je nackter ich wurde, umso mehr spürte ich meinen Herzschlag. Schliesslich war ich sehr nervös. Michael nahm meine Hand und führte sie an seinen Schwanz. Noch nie hatte ich einen Schwanz berührt. Sein Schwanz kam mir riesig vor. Michael zeigte mir, wie ich die Vorhaut zurückziehen kann und wo die besonders empfindlichen Stellen sind. Schon bald wurde sein Schwanz richtig hart. Ich konnte mir nur schwer vorstellen, wie dieses riesige Teil in meine kleine Möse passen soll.

Dann hat Michael meine behaarte Möse geleckt. Das fühlte sich sehr geil an, irgendwie anders als wenn ich es mir selber gemacht habe. Ich spürte, wie Michaels Finger meinen Kitzler umkreisten und immer wieder leicht in meine Möse eindrangen. Meine Brustwarzen standen erregt ab und ich wollte nur noch seinen Schwanz in meiner Möse spüren.

Ich legte mich aufs Bett und spreizte meine Beine. Michael legte sich auf mich und ich spürte seine Eichel an meiner Möse. Er streichelte mit seinem Schwanz meine Schamlippen und den Kitzler. Dann hielt er kurz inne und mit einem Ruck steckte sein Schwanz in meiner Möse.

Beim Eindringen spürte ich einen kurzen stechenden Schmerz, der jedoch sehr schnell einer unbändigen Lust wich. Michael verharrte kurz ganz tief mit seinem Schwanz in meiner Möse. Dann zog er ihn wieder heraus und steckte ihn gleich wieder rein. Ich genoss jeden Stoss, der Michael mit seinem Schwanz in meine Möse tat. Schon bald erreichte ich einen Orgasmus, der viel heftiger war als bei der Selbstbefriedigung.

Immer wieder küssten wir uns innig. Schliesslich konnte Michael seinen Samen nicht mehr zurückhalten. Er gab mir ein paar tiefe Stösse, dann verharrte er mit seinem Schwanz in meiner Möse. Ich spürte, wie sein Schwanz zu pulsieren begann und sogleich breitete sich eine angenehme Wärme in mir aus. Er hat sicherlich zehn bis zwölf Spermaschübe in meine Möse gepumpt.

Michael zog seinen Schwanz aus meiner Möse und leckte nochmals meine Möse, die er soeben besamt hatte. Seine Zunge brachte mich zu einem heftigen Orgasmus.

Wir waren dann noch ein paar Monate zusammen und haben regelmässig miteinander gefickt. Dann ging diese Beziehung zu Bruch. Ich habe aber inzwischen mit sehr vielen Männern gefickt und genoss jeden Schwanz in meiner Möse.

Sex mit einer Pornodarstellerin

In unserem Dorf wohnt seit kurzem eine junge, sehr attraktive Frau. Ich habe sie einige Male beim Einkaufen gesehen. Sie trug meistens eine enge Jeans, welche ihren kleinen runden Arsch gut betonte, und ein Shirt, unter dem sich kleine Titten abzeichneten. Bald schon kursierten Gerüchte, die neue Einwohnerin würde ihr Geld als Pornodarstellerin verdienen.

Letzte Woche traf ich sie zufälligerweise beim Joggen und wir kamen ins Gespräch miteinander. Wir waren uns sehr sympathisch und ich fand heraus, dass sie Claudia hiess. Als ich sie fragte, was sie beruflich machte, antwortete sie ohne Scheu: «Ich drehe Pornos.» Zuerst war ich etwas perplex über diese Ehrlichkeit, doch dann unterhielten wir uns über ihren Beruf. «Ich mag Sex einfach und warum soll ich nicht meinen Lebensunterhalt damit verdienen. Ich drehe pro Woche zwei bis drei Filme,» erklärte Claudia. Mich beeindruckte, wie offen sie mit ihrem Beruf umging.

Wir verabschiedeten uns und natürlich habe ich zu Hause im Internet nach ihr gesucht. Claudia war eine kleine, zierliche Frau, die in den Filmen meistens als Teen dargestellt wurde. Sie hatte eine sehr sportliche Figur mit kleinen Titten und eine rasierte Möse. An ihren Titten, ihren Schamlippen und an der Kitzlervorhaut war sie gepierct. In einem ihrer Filme wurde gezeigt, wie ihr die Intimpiercings gestochen wurden. Natürlich haben mich die Filme mit Claudia geil gemacht und ich habe dazu gewichst.

Als ich Claudia mal wieder im Dorf traf, fragte sie mich, ob sie mit mir joggen dürfe. Natürlich hatte ich nichts dagegen und wir verabredeten uns. Als ich bei ihr eintraf, konnte ich meine Augen kaum mehr von ihr lösen. Die engen Sporthosen betonten ihre gute Figur noch mehr, ihr Arsch machte mich geil und die kleinen runden Titten zeichneten sich durchs Shirt ab. Da sie keinen BH trug, sah man deutlich ihre Nippelpiercings.

Wir liefen locker ein paar Kilometer und unterhielten uns über Gott und die Welt. Als wir im Wald waren, sagte ich zu Claudia: «Ich habe dich im Internet gesucht. Deine Filme haben mich geil gemacht und ich habe mehrmals beim Zuschauen abgespritzt.» Claudia gefiel das und sie erzählte mir, wie es beim Dreh eines Pornofilms zuging. Das machte mich geil und mein Schwanz wurde hart. Natürlich konnte sie das durch meine enge Sporthose erkennen.

«Bist du geil geworden?» fragte mich Claudia plötzlich. «Ich stelle mir gerade vor, wie du von einem Mann durchgefickt wirst,» antwortete ich. «Willst du mich ficken?» sagte Claudia. Wir waren unterdessen an einer Waldlichtung angekommen und gingen ein wenig von der Strasse weg.

Claudia zog sich unvermittelt aus und stand splitternackt im Wald. Sie setzte sich auf einen Baumstrunk und öffnete ihre Beine. Während ich einen tiefen Einblick in ihre Möse genoss, massierte sie sich den gepiercten Kitzler. Natürlich machte mich diese Wichsshow noch geiler und mein Schwanz wurde ganz hart. Ich zog mich auch aus und Claudia nahm meinen Schwanz in den Mund. Gekonnt umkreiste sie immer wieder meine Eichel und spielte mit meinen Eiern. Ich fragte mich, wie viele Schwänze sie wohl schon geblasen hatte.

Dann setzte ich mich auf den Baumstrunk und Claudia setzte sich auf mich. Mein Schwanz glitt nun tief in ihre Möse und sie ritt auf mir. Meine Hände spielten mit ihren gepiercten Nippeln. Es ging nicht lange und Claudia erreichte ihren ersten Orgasmus. «Hast du beim Pornodrehen auch Orgasmen?» fragte ich sie. «Leider nicht immer.»

«Jetzt fick mich in den Arsch,» verlangte Claudia. Sie beugte sich vorüber und hielt mit ihren Fingern das Arschloch auf. Ohne grosse Probleme steckte ich meinen Schwanz tief in sie rein. Bei jedem Stoss klatschten meine Eier an ihren Arsch. Claudia schien den Arschfick zu geniessen. Ich musste aufpassen, dass ich nicht in ihren Arsch spritzte.

Anschliessend trieben wir es nochmals im Stehen. Claudia schlang ihre Beine um meinen Körper und ich hob und senkte sie. Ihre Nippelpiercings rieben an meinem Oberkörper und ihre Nippel wurden sehr hart. «Bitte steh auf den Baumstrunk,» bat mich Claudia. Sie erfasste meinen hart abstehenden Schwanz und wichste ihn, bis mein Samen in weiten Schüben abspritzte. Dabei wichste sie sich mit der anderen Hand die Möse und kam kurz darauf auch.

Wir zogen uns wieder an und liefen zurück ins Dorf. «Du hättest auch das Talent zum Pornodarsteller,» meinte Claudia. «Vielleicht werde ich mich mal zu einem Casting melden,» antwortete ich.