Tochter vor den Augen der Eltern entjungfert

Ich habe ein sehr gutes Verhältnis mit meinen Nachbarn. Sie sind ein Ehepaar in meinem Alter und haben eine Tochter. Als sie mich fragten, ob ich mal Lust auf einen Bootsausflug mit ihnen hätte, willigte ich natürlich ein.

Als wir bei ihrem Boot ankamen, präsentierte sich das Wetter wunderschön und der See sehr ruhig. Fritz, mein Nachbar fuhr mit dem Boot hinaus und wir – das heisst seine Frau Leni, seine Tochter Amalia und ich – genossen die Fahrt. «Eigentlich sollte man bei diesen Bedingungen baden gehen,» sagte Fritz. «Leider haben wir keine Badesachen mit,» stellte Leni jedoch fest. Nach einer Weile sagte Fritz: «Wir sind ja eigentlich alle erwachsen und wissen, wie das andere Geschlecht aussieht, da können wir doch auch nackt schwimmen gehen.»

«Aber, Fritz, denk doch an Amalia,» erwiderte Leni. «Es wird höchste Zeit, dass sie mal einen nackten Mann sieht,» brummte Fritz und begann, sich auszuziehen. Nach einer Weile waren wir alle nackt. Leni hatte eine verdammt gute Figur für ihr Alter. Ihre kleinen Titten hatten grosse Warzenhöfe und ihre Nippel standen kirschengross ab. Sie hatte ihre Möse kahlrasiert. Amalia sah aus, wie die jüngere Ausführung von Leni, ausser dass sie einen blonden Flaum an ihrer Möse trug. Sie schien sich ein wenig zu schämen, so splitternackt vor uns zu stehen. Jedoch stellte ich fest, dass sie immer wieder verlegen auf meinen kahlrasierten Schwanz blickte.

Wir stiegen ins Wasser und schwammen ein paar Runden ums Boot. Fritz und Leni kletterten dann zurück aufs Boot, während Amalia und ich noch im Wasser blieben. Wir alberten noch eine Weile rum. Dieses Mädchen schien plötzlich Gefallen gefunden zu haben, mit einem nackten, älteren Mann herumzublödeln.

Plötzlich merkte ich, wie sich Amalias Hand an meinen Schwanz näherte. Sie fasste mir an die Eier und mein Schwanz begann, hart zu werden. Amalia zog meine Vorhaut zurück und massierte mein Bändchen mit ihren Fingern, bis mein Schwanz in voller Pracht abstand. Die Kleine wurde mir langsam zu frech. Also griff ich ihr an die kleinen Titten und spielte mit ihren Nippeln, bis diese weit und hart abstanden.

«Das hat noch nie ein Mann mit mir gemacht,» sagte Amalia plötzlich. «Ich bin noch Jungfrau.» «Das können wir gleich ändern, wenn du willst,» erwiderte ich. «Ja, gerne,» hauchte Amalia. Meine Finger wanderten hinunter zu ihrer jungfräulichen Möse und spielten mit ihrem Kitzler. Zuerst massierte ich nur ein wenig, dann drang ich leicht in sie ein. Entjungfern wollte ich sie nachher mit meinem Schwanz.

Amalia schien das zu gefallen. Plötzlich zuckte sie still zusammen und erlebte den ersten Orgasmus, den ihr ein Mann zugefügt hatte. Sie schmiegte sich eng an mich und packte nochmals meinen harten Schwanz. «Bitte nimm mich jetzt,» bat sie mich. Ich drückte leicht ihre Beine auseinander, so dass sich ihr rosa Fickloch schön öffnete und zog Amalia näher an mich.

Langsam setzte ich meinen Schwanz an ihre Möse und drang mit meiner Eichel in sie ein. Dann zog ich sie mit einem Ruck näher an mich und mein Schwanz steckte tief in ihr. Amalia zuckte leicht zusammen und bevor sie einen Aufschrei machen konnte, küsste ich sie innig. Ich hatte sei nun entjungfert, während ihre Eltern nur wenige Meter neben uns auf dem Boot lagen.

Langsam zog ich meinen Schwanz aus ihrer Möse und drang dann wieder tief in sie ein. Immer wieder wiederholte ich dies und Amalia nahm meinen Fickrhythmus auf. Ich zog meinen Schwanz aus ihr und wir schwammen zum Boot ihrer Eltern hinüber. Amalia hielt sich nun am Boot fest und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Ich fickte sich nun so sanft, dass das Boot nicht in Bewegung geriet. Ich wollte ja nicht, dass die Eltern mitbekamen, was ich dort mit ihrer Tochter machte.

Noch einmal wurde Amalia von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt. Sie drehte sich wieder um und zog ihre Möse weit auf. Ich steckte nochmals meinen Schwanz tief in ihre Möse. Als ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte, zeigte ich dies Amalia an. «Bitte spritz nicht in mich, ich verhüte nicht,» bat mich Amalia. Also zog ich meinen Schwanz aus ihrer Möse heraus.

Amalia packte meinen Schwanz und wichste ihn. Schon bald schoss mein Sperma in dickten Spritzern ins kühle Waser. Dort sahen wir die weissen Spuren langsam davon schwimmen. Amalia zog mir nochmals die Vorhaut zurück und reinigte meine Eichel. Dann schwammen wir noch ein wenig, bis mein Schwanz wieder die normale Grösse erreicht hatte.

Wir stiegen ins Boot und legten uns neben Fritz und Leni in die Sonne. Die beiden schienen von unserem Abenteuer nichts mitbekommen zu haben.

Das Fussballspiel

Mein Sohn spielt bei den Junioren der örtlichen Fussballmannschaft mit. Als stolzer Vater begleite ich ihn manchmal zu einem Spiel. Letztes Wochenende erlebte ich dabei etwas, das ich nicht mehr vergessen werde.

Wir immer stand ich an der Seite des Spielfelds, als ein weiterer Spieler eintraf. Seine Mutter, Tanja, kannte ich flüchtig. Wie sie heute jedoch daherkam, verschlug mir den Atem. Sie war relativ klein und hatte eine schlanke Figur. Sie trug diese engen Sporthosen, die heute modern sind, und die ihren Arsch sehr schön zur Geltung brachten. Zudem hatte sie ein sportliches Top an, durch das sich die Nippel ihrer kleinen Titten abzeichneten.

Wir begrüssten uns und wechselten ein paar Worte zum bevorstehenden Fussballspiel aus. Nach dem Anpfiff stand Tanja neben mir. Von Minute zu Minute rückte sie näher an mich heran, bis sie plötzlich ganz eng bei mir stand. Ich legte meinen Arm um sie und strich ihr über den Arsch.

«Das gefällt mir», sagte Tanja. «Ich wünsche mir, dass du mich hier und jetzt fickst.» Bei diesen Worten regte sich mein Schwanz. «Lass uns nach hinten in den Wald gehen», schlug ich vor.

Während unsere Jungs auf dem Feld dem Ball nachrannten, zogen wir uns in den Wald zurück. Tanja zog mich in die Büsche und küsste mich innig auf dem Mund. Dann nahm sie meine Hand und führte sie in ihre Hose. Ich ertastete ihre haarlose Möse. Meine Finger spielten ein wenig an ihrem Kitzler rum. Dann drang ich ein erstes Mal mit dem Zeigefinger in ihre feuchte Möse ein.

Mein Schwanz wurde nun recht hart. Tanja kniete sich hin und zog meine Hose runter. «Dein Schwanz ist ja schon recht hart,» stellte sie fest. Und nahm ihn ohne zu zögern in den Mund. Sie leckte meine Eichel und spielte mit meiner Vorhaut. Immer wieder knetete sich auch meine Eier, was mich richtig geil machte.

Ich stand nun mit meinem harten Schwanz im Wald. Durch die Bäume hindurch konnten wir das Fussballspiel unserer Jungs beobachten. Tanja zog ihre Hose runter und zeigte mir ihre haarlose Möse. Ich kniete mich hin und begann, sie zu lecken. Ihr Mösensaft schmeckte leicht süsslich und machte mich noch geiler.

Ich stand auf und drückte meinen Schwanz in ihre Möse. Nach einigen Stössen zog ich meinen Schwanz aus ihrem Fickloch heraus. Tanja zog nun ihr Top aus und präsentierte mir ihre kleinen festen Titten. Ihre Nippel standen weit ab und ich begann, an ihnen zu saugen. Wir waren nun beide splitternackt im Wald, als wir hörten, wie ein paar Wanderer auf der anderen Seite der Büsche durchliefen. Doch sie schienen uns nicht zu bemerken.

Ich legte mich nun auf den Boden und Tanja setzte sich auf meinen Schwanz. Sie ritt auf mir und hielt immer wieder inne, wenn mein Schwanz tief in ihr steckte. Ihre kleinen Titten hüpften dabei im Takt auf und ab.

Dann kniete sich Tanja auf dem Boden und streckte mir ihren geilen Arsch zu. Zwischen den Schenkeln lugte ihr nasses Fickloch hervor. Ich drang noch einmal von hinten in ihre Möse ein. «Stoss mich in den Arsch», verlangte Tanja plötzlich. Ich spielte ein wenig an ihrem Arschloch herum und drang immer wieder mit einem Finger in ihren Arsch ein. Tanja schien dies zu gefallen, denn sie stöhnte «nicht aufhören!».

Dann stand ich auf und führte meinen Schwanz an ihren Arsch. Langsam drang in ich ihn ein. Als mein Schwanz tief in ihrem Arsch steckte, hielt ich inne und massierte mit den Fingern ihren Kitzler. Tanja stöhnte auf und erreichte ihren ersten Orgasmus.

Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch heraus und Tanja stand auf. Sie lehnte sich gegen einen Baum und zog ihre Schamlippen weit auf. Stehend drang ich nun wieder von vorne in ihre Möse ein. Immer schneller wurden meine Stösse und unsere Körper wippten schön im Takt.

Ich merkte, dass ich meinen Samen nicht mehr lange zurückhalten konnte. «Ich möchte auf deinen Arsch spritzen,» sagte ich. Tanja kniete sich nochmals ab. Ich stand hinter ihr und begann, meinen Schwanz zu wichsen. Als ich meinen Saft aufsteigen fühlte, beugte ich mich leicht hinunter und dicke Samenspritzer landeten auf Tanjas Arsch. Sie verrieb ihn mit ihren Händen auf dem ganzen Arsch.

Dann drehte sich Tanja um und nahm meinen Schwanz in den Mund. Sie leckte alle Samenreste ab und massierte sich gleichzeitig mit ihren spermagetränkten Händen die Möse, bis sie einen zweiten Orgasmus erreichte.

Wir zogen uns an und gingen zurück zu Fussballspiel unserer Jungs. Leider habe ich Tanja bisher nie wieder gesehen…

Ein Dreier im Bus

Meine Freundin Elena und ich wohnen in der Nähe der Endstation des Busses Nr.3. Oft haben wir schon Sprüche über unseren «Dreier Bus» gemacht, dass es aber einmal so weit kommen würde, haben wir bis vor Kurzem nicht zu träumen gewagt.

Eines Abends waren wir auf dem Nachhauseweg. Wir waren noch ein wenig im Stadtzentrum gewesen. Da es ein warmer Sommertag war, trug Elena nur ein leichtes Sommerröcklein und ich eine Shorts. Elena war fast so gross wie ich und hatte lange schwarze Haare, die sie meistens offen trug.

Auf der Fahrt im Bus machte mich Elena mit lockeren Sprüchen an. Als sich nicht mehr viele Leute im Bus befanden, stand Elena auf und ging ganz nach hinten. Sie setzte sich auf die Bank und knöpfte ihren Rock auf. Da sie nichts darunter trug, könnte man nun ihre blanke Möse und die mittelgrossen Titten sehen. 

Elena spreizte ihre Beine und begann, sich die Möse zu massieren. Ich schaute ihr eine Weile lang zu und mein Schwanz begann, sich zu regen. Dann stand ich auf und ging zu Elena. Sie zog mir die Hose runter und nahm meinen halbsteifen Schwanz in den Mund. Der Bus hielt und zwei Männer stiegen ein. Sie nahmen von uns keine Notiz und setzten sich in den vorderen Bereich.

Als mein Schwanz ganz hart war, setzte ich mich auf die Bank. Elena zog sich nun den Rock aus und war nun splitternackt im Bus. Sie setzte sich auf meinen Schwanz und ich drang tief in ihre Möse ein. Ihre Titten wackelten im Takt auf und ab und meine Finger spielten mit ihren Nippeln. «Wir ficken hier in einem Bus, in dem noch andere Menschen mitfahren,» hauchte Elena mir ins Ohr. «Das macht mich sehr feucht.»

Die nächste Haltestelle war die letzte vor der Endstation und wir müssten eigentlich hier aussteigen. Diese Mal blieben wir jedoch im Bus. Mein Schwanz steckte noch immer tief in Elenas Möse. Wir küssten uns innig, als die Busfahrerin die Endstation ankündigte. Der Bus hielt an und wir blieben sitzen, nackt und mit meinem Schwanz in Elenas Möse.

Die Busfahrerin merkte, dass noch zwei Passagiere im Bus und kam zu uns nach hinten. «Wir sind an der Endstation angekommen, bitte aussteigen,» sagte sie automatisch. Dann folgte ein «Oh, mein Gott,» als sie sah, dass wir nackt waren und fickten. Die Busfahrerin schaute auf Elenas Titten und griff nach Ihnen. Sie knöpfte sich die Bluse auf und zog sie aus. Dann zog sie sich den BH aus und zeigte uns ihre Titten.

Sie waren ein wenig grösser als Elenas Titten und ihre Nippel standen weit ab. Sofort begann ich, sie zu lecken. Dann zog sich die Busfahrerin die Hose aus. Nun war sie ebenso nackt wie Elena und ich. Elena fasste ihr an die Möse und fingerte sie zu einem Orgasmus. Dann kniete sich die Busfahrerin auf die Sitzbank. Elena fasste mich am Schwanz und führte ihn an die Möse der Busfahrerin.

Elena zog ihre Möse auf und mein Schwanz drang tief in die Busfahrerin ein. Ich fickte nun die fremde Busfahrerin und meine Freundin schaute uns zu. Von hinten drang ich immer wieder tief in sie ein und zog meinen Schwanz wieder heraus. Elena stellte sich vor die Busfahrerin, die ihr die Titten leckte. Mit ihren Fingern massierte sich Elena selber zu einem Orgasmus.

Die beiden Frauen leckten sich dann gegenseitig die Mösen. Ich stand daneben und wichste meinen Schwanz. Bald schon konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten und spritzte Elena ins Gesicht. Die Busfahrerin leckte meinen Samen ab. Dann verabschiedeten wir uns.

Da es schon spät war und niemand mehr auf der Strasse war, entschieden Elena und ich, splitternackt nach Hause zu gehen. Jedes Mal, wenn wir die geile Busfahrerin wieder sehen, winken wir uns nett zu.

Wellness

Diese attraktive sportliche Mittedreissigerin war mir schon am Vorabend beim Nachtessen im Hotel aufgefallen. Lange dunkelblonde Locken, ein braungebrannter Teint, strahlend weisse Zähne und tiefblaue Augen. Sie sass mit ihrem Mann am Tisch, schaute jedoch immer wieder zu mir hinüber.

Ich gönnte mir ein paar Tage Urlaub und war alleine unterwegs. Als ich nach dem Wandern in die Sauna ging, traf ich sie wieder. Die Traumfrau sass nun splitternackt vor mir. Ihre blonden Haare waren nass und hingen locker runter. Ihre Titten waren eher klein, aber sehr fest und ihre Möse war komplett rasiert. Sie sass zusammen mit ihrem Mann dort, als er nach einigen Minuten etwas mürrisch sagte: «Mir ist zu heiss.» Er nahm sein Tüchlein und verliess die Sauna.

Nun war ich allein mit der attraktiven Frau in der Sauna. Sie drehte sich zu mir hinüber und öffnete ihre Beine. Ich hatte somit einen direkten Einblick auf ihre kahlrasierte Möse. Sie hatte lange innere Schamlippen und ihr Kitzler lugte erregt dazwischen hervor. Die Frau winkelte das eine Bein an und fasste sich an die Möse. Mit zwei Fingern zog sie die Möse weit auf und ich erhielt einen tiefen Einblick in ihr rosa Fickloch.

Logisch, dass sich mein Schwanz zu regen begann. Als er halb hart war, sagte die Blondine: «Dir scheint zu gefallen, was du siehst.» Sie stellte sich als Carla vor. Plötzlich fühlte ich ihre Hand an meinem Schwanz. Sie umfasste ihn und zog meine Vorhaut weit zurück. Dann beugte sie sich hinunter und nahm meine Eichel in den Mund. Mit ihrer Zunge leckte Carla mein Bändchen und mein Schwanz wurde richtig hart. «Ich liebe komplett rasierte Schwänze, wenn sie richtig steif sind» sagte Carla. «Leider will sich mein Mann nicht komplett rasieren lassen. Dein Schwanz ist aber echt eine Wucht.»

Ich beugte mich vor und leckte an ihren Titten. Die Nippel standen hart hervor. Plötzlich öffnete sich die Saunatüre und Carlas Mann schaute hinein. Schnell liessen wir von einander ab. «Ich gehe mit der Kleinen hoch ins Zimmer,» sagte er und schloss wieder sie Türe. Er schien nicht gesehen zu haben, wie eng seine Frau und ich in der Sauna nebeneinander sassen. Und dass die beiden noch ein Kind dabei hatten, war mir nicht aufgefallen.

«Nun ist die Luft rein,» bemerkte Carla mit einem Lächeln und leckte wieder an meinen Eiern. Sie nahm meine beiden Kugeln abwechslungsweise in den Mund und biss leicht zu. Dabei wichste sie meinen Schwanz. «Fick mich,» verlangte sie. Ich lehnte mich zurück und mein Schwanz zeigte gerade in die Höhe. Carla zog ihre Möse auf und setzte sich auf mich. Mein Schwanz drang tief in ihre Möse ein. Sie ritt auf mir und ich knetete dabei ihre kleinen Titten. Wir waren klatschnass vom Schwitzen.

Nach einer Weile stieg Carla von meinem Schwanz runter. Sie stand nun auf dem einer Bank und stützte sich auf der oberen Bank ab. Sie hielt mir ihren Arsch hin und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Bei jedem Stoss stiess mein Hodensack gegen ihren Arsch. Zuerst gab ich ihr nur ein paar langsame Stösse, dann immer schneller und tiefer, bis Carla einen Orgasmus erreichte. «So gut hat mich schon lange kein Mann mehr durchgefickt,» sagte Carla.

Nun legte ich mich auf die Saunabank und Carla legte sich vor mich. In der Löffelchenstellung drang ich nochmals in sie ein. Plötzlich öffnete sich die Türe und ein junger Mann kam hinein. Er breitete sein Tüchlein auf der Bank aus und setzte sich darauf. Carla lag noch immer vor mir und mein Schwanz steckte tief in ihrer Möse. Ich gab ihr immer wieder einen leichten Stoss, damit mein Schwanz hart blieb. Der junge Mann schaute etwas verlegen zu uns hinüber, aber sagte nichts.

Nach einigen Minuten stand er auf und verliess die Sauna. Carla stand ebenfalls auf und lehnte sich an die Wand. Stehend drang sich nochmals von vorne in ihre Möse ein. Ich leckte und saugte an ihren Titten wie ein kleines Kind. Dann setzte sich Carla auf die Bank, auf der ich stand. Sie nahm nochmals meinen Schwanz in den Mund und leckte ihren eigenen Mösensaft ab. Sie spielte mit meiner Vorhaut und meinen Eiern, bis ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte.

Mit grossen Schüben spritzte ich meinen Samen auf ihre Titten. Carla rieb sich nun die Möse, bis sie sich zu einem weiteren Orgasmus gebracht hat. Dann verliessen wir die Sauna. Carla trug noch immer meinen Samen auf ihren Titten, als wir ins kalte Becken stiegen.

Abends sah ich Carla und ihren Mann zusammen mit dem kleinen Töchterlein wieder. Scheu sagte sie nur: «Guten Abend» und blickte dann weg. Leider habe ich Carla danach niemals wieder getroffen.

Sex mit einer Schwangeren und einer, die es werden will

Seit Peggy, die Kollegin meiner Frau Paula, schwanger ist, liegt sie mir dauernd in den Ohren. Sie möchte nämlich auch ein Kind. «Peggys Bauch ist schon wieder einen Zentimeter dicker geworden,» hatte Paula mir kürzlich gesagt und mich so sexy angeschaut, dass ich sie innig küssen musste.

Kürzlich war Peggy bei uns zu Besuch. Wir haben gemütlich einen Kaffee getrunken, als meine Frau plötzlich sagte: «Peggy, zeig uns doch mal deine geile Babykugel.» Zuerst zierte sich Peggy und wollte nicht, dann liess sich doch überzeugen. Sie stand auf und zog ihr Shirt hoch. Sie war etwa im fünften Monat und ihr Bauch war schon recht rund. Da Peggy recht gross gewachsen und sehr schlank war, sah sie mit diesen Riesenbauch ein wenig kurios aus.

Paula nahm meine Hand und führte sie an Peggys Bauch. Ich spürte, wie sich das kleine Baby da drin bewegte und streichelte ein wenig über Peggys Bauch. Wir machten ein paar Sprüche und lachten viel. «Mein Freund sagt immer: Das Beste an deiner Schwangerschaft ist, dass auch deine Titten mitwachsen,» sagte Peggy. «Lass uns mal sehen,» erwiderte ich.

Natürlich hatte sich nicht damit gerechnet, dass Peggy uns ihre Titten zeigt. Sie war aber offenbar so in Stimmung, dass sie unvermittelt ihr Shirt auszog. Dann öffnete sie ihren BH und präsentierte uns stolz ihre Titten. Sie sahen wirklich prächtig aus und ihre Nippel standen weit ab, aber sie waren ein wenig kleiner als die Titten von Paula.

Ich fasste Peggy an die Titten und spielte an ihren Nippeln rum, bis ein paar Tropfen Milch aus ihnen tropften. «Mach weiter,» forderte mich Peggy auf. Paula nahm den einen Nippel in den Mund und saugte daran, wie ein Baby. «Ihr macht mich geil,» hauchte Peggy und begann, sich durch die Hose die Möse zu reiben.

«Du darfst dich ruhig ausziehen,» sagte Paula. Peggy zog sich die Hose runter und stand splitternackt vor uns. Sie sah einfach sexy aus mit ihrem Babybauch. «Das einzig Störende ist, dass ich mich mit der Babykugel unten nicht mehr rasieren kann,» beschwerte sich Peggy und zeigte auf ihre leicht behaarte Möse. «Wenn du willst, kann ich das erledigen,» erwiderte Paula.

Peggy willigte ein und Paula holte den Schaum und eine Klinge. Ich schäumte ihre Möse ein und Paula begann, sie zu rasieren. Da wir beide uns unten auch jeweils kahl rasierten, ging es recht schnell, bis Peggys Möse haarlos war.

«Ein bisschen finde ich es aber schon ungerecht,» sagte sie dann. «Ich steh so splitternackt vor euch und ihr zeigt mir nichts.» Dabei blickte sie voller Vorfreude auf meine Hose, in der sich mein Schwanz zu regen begann. Rasch zog ich mich aus und Peggy ergriff sofort meinen halbsteifen Schwanz. Gekonnt massierte sie ihn und die Eier, bis er ganz hart war. Dann zog sich auch Paula aus und ich leckte ihre Möse.

Wir waren noch immer im Wohnzimmer. Paula legte sich nun auf den Boden und spreizte ihre Möse weit auf. Ich legte mich auf sie und drang mit dem Schwanz in sie ein. Peggy kauerte über Paula und liess sich von ihr die Möse lecken. Fast gleichzeitig erreichten die beiden Frauen einen Orgasmus.

Nackt gingen wir dann hinüber in unser Schlafzimmer. «Steck deinen Schwanz in meine Möse,» verlangte Peggy. Ich legte mich aufs Bett und Peggy ritt auf mir. Sie genoss es, wenn ich tief in sie eindrang. Paula lag neben mir und steckte sich einen Dildo in die Möse, den sie aus unserem Schrank geholt hatte. Dann war sie wieder dran. Peggy stieg von mir runter und Paula setzte sich auf meinen Schwanz. Während ich sie fickte, spielte Peggy mit meinen Eiern.

«Wenn du so weiter machst, muss ich bald abspritzen,» sagte ich. «Wir wollen ihn noch nicht erlösen,» meinte Paula. «Schau uns eine Weile lang zu.» Sie stieg von mir runter und die beiden Frauen begannen, sich gegenseitig die Mösen zu massieren. Immer wieder steckte Peggy den Dildo in Paulas Fickloch und massierte so ihren Kitzler. Paula zuckte unter einem weiteren Orgasmus.

Ich schaute den beiden Frauen zu und wichste mir leicht den Schwanz, damit er steif blieb. «Nun steigen wir ins Finale,» verlangte ich ungeduldig. Paula legte sich aufs Bett. Peggy packte mich am Schwanz und führte ihn an Paulas Möse. Mit einem schnellen Ruck steckte sie ihn rein. Ich gab ihr einige Stösse. Dann explodierten meine Eier. Sie zogen heftig zusammen und ich spritzte mehrere Samenstösse tief in Paulas Möse. Ich glaube, ich habe noch nie einen solch heftigen Orgasmus erlebt.

«Lass ihn noch ein wenig drin, damit sich dein Samen gut einnisten kann,» sagte Peggy. Wir lagen engumschlungen aufeinander auf dem Bett. «Und nun wollen wir Frauen auch nochmals kommen,» meinte Paula nach einer Weile. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und sie ergriff den Dildo und fickte damit Peggy zum Höhepunkt. Dann steckte sie sich ihn ins frischbesamte Loch und wichste auch sich zu einem Höhepunkt.

Wir alberten dann noch eine Weile nackt in der Wohnung rum, bis Peggy gehen musste. Einige Wochen später stellte sich heraus, dass ich Paula an diesem Tag geschwängert hatte.

Sex mit der Ex

«Ich habe ein Problem, das ich gerne mit dir besprechen möchte,» hatte mir meine ehemalige Verlobte Eva am Telefon gesagt. Wir sind zwar kein Paar mehr, kommen aber noch immer recht gut miteinander aus. Da ich froh war, Eva mal wieder zu sehen, willigte ich ein.

Eva war die klassische Karrierefrau. Im Berufsleben trug sie immer diese Businesskleidungen und trat immer knallhart auf. Privat war sie das pure Gegenteil. Sie kleidete sich gerne sexy und war eine verschmuste Katze. So war ich dann auch nicht erstaunt, dass sie mir sofort um den Hals fiel, als wir uns trafen.

Eva trug eine enge Jeans und ein kurzes knappes Top. Ihr Arsch und ihre mittelgrossen Titten kamen so sehr gut zur Geltung. Ihre langen blonden Haare trug sie offen und auf ihrem Kopf steckte lässig eine Sonnenbrille. Wir setzten uns auf meinen Balkon und besprachen Evas Problem bei einem Glas Weisswein. Da ich im HR arbeitete, wollte sie meine Meinung zu einem wichtigen Personalentscheid hören, den sie demnächst fällen musste.

Wir lösten das Problem recht schnell und dann plauderten wir noch ein wenig über Gott und die Welt. Plötzlich sagte Eva: «Bitte mach mir ein Kind.» Ich war so erstaunt, dass ich kein Wort mehr sagen konnte. «Bitte schwängere mich,» hakte Eva nach. «Ich bin nun im richtigen Alter, um für jemanden Verantwortung zu übernehmen. Leider habe ich seit dir keinen Mann mehr, der mir seinen Samen reinspritzen kann.»

Ich war sehr erstaunt, wollte Eva doch während unserer Beziehung nichts wissen von Kindern. Sie liess nicht locker: «Ich bin doch noch immer attraktiv zum Ficken, oder?» Natürlich machte mich Eva noch immer geil und ich dachte gerne an die Zeit zurück, als wir das Bett geteilt hatten. Wir hatten oft miteinander gefickt.

Eva beugte sich zu mir hinüber und plötzlich lagen wir uns eng umschlungen in den Armen. Wir küssten uns lange und innig. Eva drückte dabei ihre Titten gegen mich und ich spürte, wie mein Schwanz langsam hart wurde. Das Luder hatte mich nun in der Hand.

«Du wirst doch noch geil,» stellte Eva fest. Sie öffnete meine Hose und befreite meinen Schwanz. «Was habe ich den vermisst,» stellte sie fest und nahm meine Eichel in den Mund. Sie blies mich, bis mein Schwanz hart abstand. «Jetzt bist aber du dran,» sagte ich und zog Eva das Top und den BH aus. Die Nippel ihrer Titten standen schon weit ab. Ich nuckelte ein wenig daran herum. Dann nahm ich einen Eiswürfel aus dem Weinkühler und strich damit über ihre Brustwarzen, die sich sofort weiter aufrichteten.

Das erregte Eva noch mehr. «Lass uns ficken, hier auf dem Balkon,» bat sie mich. Eva stand auf und zog sich ganz aus. Wie früher hatte sie ihre Möse kahl rasiert und ich sah, wie sie bereits sehr feucht zwischen den Beinen war. Auch ich zog mich nun aus. Eva packte meinen harten Schwanz und fingerte nochmals daran herum. Dann setzte sie sich auf einen Liegestuhl auf dem Balkon und spreizte die Beine.

Ich beugte mich hinunter und leckte ihre Möse. Immer wieder drang ich mit der Zunge in sie ein und saugte an ihrem Kitzler. Es dauerte nicht lange, und Eve stöhnte unter dem ersten Orgasmus. «Gib mir endlich deinen Schwanz,» bat sie nun. Ich setzte meine Eichel an ihrem Fickloch an und drang langsam in sie ein, bis meine Eier an ihre Schamlippen klatschten. Dann zog ich den Schwanz wieder heraus.

Wir fickten auf meinem Balkon und dass uns die Nachbarn hören oder sehen könnten, störte uns nicht. Nach einigen Stössen wechselten wir die Position. Ich legte mich auf dem Liegestuhl und Eva setzte sich auf meinen Schwanz. Beim Reiten wackelten ihre Titten wild auf und ab und ihre blonden Haare flogen herum. Eve kniete sich dann auf den Boden und liess mich von hinten in ihre Möse eindringen. Ich spürte, wie meine Eichel an ihrem Gebärmuttermund anstiess. Mein Hodensack klatschte mit jedem Stoss an ihren Arsch. Eva gefielen diese tiefen Stösse sehr und sie verlangte nach mehr. «Fick mir das Hirn aus dem Kopf,» flehte sie.

Lange konnte ich bei dieser wilden Fickerei meinen Samen nicht mehr zurückhalten. «Lass uns kurz eine Pause machen,» schlug ich deshalb vor. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und wir legten uns nebeneinander auf den Liegenstuhl. Damit unsere Erregung erhalten blieb, rieb sich Eva von Zeit zu Zeit die Möse und ich wichste ein wenig meinen Schwanz.

«Nun geht’s weiter,» sagte ich dann und drang in der Löffelchenstellung auf dem Liegestuhl wieder in Evas Möse ein. Nach einigen Stössen erreichte Eva einen weiteren Orgasmus. Ich spürte, wie sich ihr ganzer Unterleib zusammenzog und ihre Möse meinen Schwanz hart einklemmte. Das gab auch mir den Rest. Zuckend spritzte ich eine riesige Samenladung in Evas Möse.

Wir blieben noch eine Weile so eng umschlungen liegen und meinen Schwanz liess ich in ihrer Möse verharren. Dann zog ich ihn heraus und wir legten uns nackt in die Sonne.

Einige Wochen später meldete sich Eva wieder: «Herzliche Gratulation, du wirst Vater!» Ich lud Eva an diesem Tag zum Nachtessen ein und bald darauf haben wir geheiratet. Unser erstes Kind sollte in den nächsten Tagen geboren werden.

Fick in der Tiefgarage

Letzten Donnerstag kehrte ich von einer Geschäftsreise zurück. Da ich viel Gepäck hatte und nicht mit der Bahn vom Flughafen nach Hause reisen wollte, fragte ich einen guten Bekannten, ob er mich abholen könne. Zu meinem Erstaunen stand dann aber nicht er, sondern Sarah, seine Tochter, am Flughafen. Ich kenne Sarah schon lange und deshalb war mir das egal.

«Mein Vater musste nochmals in sein Geschäft zurück, deshalb hat er mich zum Flughafen geschickt,» begrüsste mich Sarah. «Das ist sehr nett,» antwortete ich und wir gaben uns die obligaten Begrüssungsküsschen. Sarah war inzwischen zu einer attraktiven jungen Frau herangewachsen. Sie war sehr sportlich und trug eine enge kurze Jeans und ein rosa Top. Viel zu verbergen gab es dort jedoch nicht, da sie kaum Brüste hatte.

Wir fuhren nach Hause und unterwegs sprachen wir über dies und das. Irgendwann waren wir beim Thema Sex gelandet. «Ich habe schon lange keine Frau mehr gefickt,» sagte ich. «Wenn du willst, ich wäre bereit,» antwortete Sarah. Zuerst dachte ich, dies wäre ein Scherz, dann aber blickte Sarah mir tief in die Augen und ich konnte darin ein lüsternes Strahlen erkennen.

Während der weiteren Fahrt machten wir uns gegenseitig an und ich merkte, dass sich mein Schwanz in der Hose zu regen begann. Ich musste Sarah ficken. Als wir bei mir angekommen waren, steuerte Sarah das Auto in die Tiefgarage. Ich stieg aus und ging zur Fahrerseite. Dann öffnete ich die Türe und Sarah stieg aus. Ich packte sie sofort und küsste sie innig auf den Mund.

Sarah wirkte sehr überrascht, doch dann erwiderte sie mein Zungenspiel. Mein Schwanz wuchs weiter an in der Hose und drückte gegen Sarahs Beine. Wir lösten unseren Kuss und Sarah beugte sich hinunter. Ohne ein Wort zu sagen, öffnete sie meine Hose und befreite meinen steifen Schwanz. Sie blickte kurz zu mir hoch und begann dann mit der Zunge meine Eichel zu lecken.

Sie spielte mit meiner Eichel und ihre Hände kneteten meine Eier. Schon bald floss mein Vorsaft aus dem Schwanz und Sarah leckte alles auf. Dann erhob sie sich und ich zog ihr Top aus. Meine Finger kümmerten sich nun um ihre sehr kleinen Titten, deren Nippel weit abstanden. Immer wieder saugte ich an ihren Knospen wie ein kleines Kind. Wir waren noch immer in der Tiefgarage und es hätte jederzeit jemand kommen können.

«Ich will dich ficken,» sagte ich. Sarah zog nun ihre Hose aus. Auch ich zog meine Hose aus und wir standen nun splitternackt in der Tiefgarage. Wir gingen ums Auto herum und Sarah setzte sich auf die Motorhaube. Sie zog ihre Beine an und spreizte sie. Ich hatte nun ihre junge, rosafarbene Möse vor mir. Ich beugte mich nochmals runter und leckte sie kurz. Sie war schon ganz feucht und ihr Mösensaft schmeckte sehr gut.

Dann setzte ich meinen Schwanz an und drang in sie ein. Sarah nahm den Fickrhythmus auf und erwiderte meine Stösse. Schon nach kurzem merkte ich, wie ihr Atem sich beschleunigte und sie einen Orgasmus erreichte. Ihre Mösenmuskeln zogen sich um meinen Schwanz zusammen. Plötzlich hörten wir, wie sich die Lifttüren öffneten. Wir legten uns nackt neben dem Auto auf den Boden und verharrten ganz still.

Kurz darauf kam meine Nachbarin und ging zu ihrem Auto. Obwohl sie nur ein paar Meter neben uns vorbeiging, bemerkte sie uns nicht. Als sie weggefahren war, wurde Sarah mutiger. Sie lief nackt durch die Tiefgarage. Immer wieder stellte sie sich hin. Sie zog ihre Schamlippen auf, massierte sich den Kitzler und drang mit den Fingern in ihre Möse ein. Ich schaute ihr zu und wichste dabei meinen Schwanz.

«Ich will dich nochmals in mir spüren,» sagte Sarah, als sie zu mir zurückgekehrt war. Sie beugte sich über das Auto und hielt mir den Arsch hin. Ich drang nochmals von hinten in sie ein und gab ihr ein paar Stösse. Dann drehte sich Sarah um und ich nahm sie nochmals von vorne.

«Spritz mir auf die Möse,» verlangte sie. Also legte sich Sarah nochmals auf die Motorhaube des Autos. Wie zu Beginn spreizte sie ihre Beine und ich hatte wiederum ihre nasse Möse vor mir. Ich drang nochmals tief in sie ein und fickte sie zu einem weiteren Orgasmus. Dann zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus.

Ich stellte mich vor sie hin und wichste meinen Schwanz. Kurz vor dem Abspritzen hielt ich inne und zog meine Vorhaut weit zurück. Mit meinen Fingern rieb ich nun nur noch die Eichel. Nach kurzem schoss mein Samen heraus und spritzte auf Sarahs Möse. Von dort floss er hinunter auf das Blech des Fahrzeugs.

Wir hielten noch kurz inne, dann zogen wir uns wieder an. Sarah vermied es dabei, meinen Samen ab ihrer Möse zu wischen. Auch die Spermaspuren auf der Motorhaube liessen wir.

Gruppensex nach dem Training

Dass viele Fussballerinnen lesbisch sein sollen, wird immer wieder gemunkelt. Ich weiss nicht, ob es stimmt. Bei unserem Fussballverein gibt es auch schwule Männer. Solche, die ihre Homosexualität ausleben und solche, die es heimlich tun.

Ich würde mich als bisexuell bezeichnen. Ich ficke sehr gerne mit Frauen, aber auch mal einen Schwanz zu lutschen oder im Arschloch zu spüren, gefällt mir sehr. So schaue ich natürlich beim Duschen nach dem Fussballtraining den anderen auf die Schwänze. Das macht wohl jeder Mann so und in Gedanken stellt man dann so seine Vergleiche an.

Letzte Woche eskalierte die Situation jedoch. Wir hatten intensiv trainiert und waren alle recht ausser Atem. In der Kabine zogen wir uns aus und die ersten gingen bereits unter die Dusche. Als ich unter die Dusche trat, hatte es noch einen freien Platz neben Andi. Er ist ein recht junger grossgewachsener Bursche. Wie die meisten der jungen Spieler hatte er seinen Schwanz blank rasiert. Er war gerade dabei, seinen Schwanz zu reinigen und hatte die Vorhaut weit zurückgezogen. Mit einer Hand seifte er seine Eichel ein und mir schien, sein Schwanz sei ein bisschen grösser geworden.

Ich konnte meinen Blick nicht mehr von Andis Schwanz lösen und auch mein Schwanz regte sich. Neben Andi stand Steve unter der Dusche. Auch sein Schwanz war kahl rasiert und als einziger von uns allen trug er ein Prinz-Albert-Piercing in der Eichel. Natürlich war das ein grosses Gesprächsthema gewesen, als er es neu hatte. Heute achten wir uns kaum noch. Steve zog sich nun auch die Vorhaut zurück und massierte seinen Schwanz, bis er einen richtigen Ständer hatte. Immer wieder schaute er auf Andis Schwanz.

Dann kam Steve zu Andi herüber und fasste ihm an den Schwanz. «Was machst du da?» fragte Andi. «Ich will dich mit einem Ständer sehen,» antwortete Steve. Er nahm nun die Hand von Andi und führte sie an seinen Schwanz. Mit langsamen Bewegungen forderte er ihn auf, ihn zu wichsen. Derweilen schob Steve Andis Vorhaut vor und zurück.

Längst hatten wir übrigen Jungs, die noch unter Dusche standen, das Spiel der beiden entdeckt und schauten ihnen zu. Tom, George und ich hatten auch angefangen, unsere Schwänze zu wichsen, bis sie hart abstanden. Dem schlossen sich nun auch noch Alex und Fabio an, sodass innert kurzer Zeit sieben Jungs mit steifen Schwänzen in der Dusche standen.

Nun ging erst richtig los. Zuerst kniete sich Tom vor George hin und nahm dessen Schwanz in den Mund. Ich stellte mich hinter Tom und leckte seinen Arsch. Alex befasste sich mit Steves Schwanz und spielte an dessen Piercing. Andi und Alex gaben sich einen innigen Zungenkuss, während Fabio dem ganzen Treiben noch etwas scheu zusah und seinen Schwanz wichste.

Ich ging zu Fabio und massierte seinen Schwanz. Nach kurzem spürte ich, wie sich Alex hinter mich stellte und seinen Schwanz an meinem Arschloch rieb. George legte sich auf den Boden und sein Schwanz zeigte steif empor. Tom setzte sich darauf und sein Schwanz drang in Georges Arschloch ein. Plötzlich spürte ich, dass Alex in mein Arschloch eingedrungen ist. Er gab mir einige sehr tiefe Stösse und ich musste aufpassen, dass ich nicht abspritzen musste.

Andi kniete nun auf dem Boden und steckte seinen Arsch in die Höhe. Ich ging nun zu ihm hinüber und drang von hinten in ihn ein. Alex stellte sich vor ihn und Andi leckte seinen Schwanz. «Lasst uns eine Fickreihe machen,» schlug Tom nun vor. Einer nachdem anderen legte sich nun auf den Boden. Zuerst Tom, dann George, Steve, Alex, Andi, ich und Fabio. Jeder drang in den Arsch des vor ihm liegenden ein, sodass die meisten einen Schwanz in ihrem Arschloch hatten und ihrerseits mit dem Schwanz in einem Arschloch steckten.

Mann, war das geil. Ich musste aufpassen, dass mir der Samen nicht abging. «Zum Finale stehen wir in einem Kreis und wichsen, bis es uns kommt,» sagte Alex. Also standen wir auf und jeder wichste sich selber den Schwanz. Fast gleichzeitig spritzte der Samen aus den sieben Schwänzen und vermengte sich auf dem Duschboden.

Dann wuschen wir uns nochmals und gingen an die Bar.

Spontanfick im Hotel

Einmal mehr war ich auf einer Geschäftsreise in Süddeutschland unterwegs und musste in einem Hotel übernachten. Etwas gelangweilt sass ich beim Abendessen, als ich plötzlich eine junge Dame bemerkte. Sie war mit ihren Eltern unterwegs und schwebte engelgleich durch den Speisesaal.

Ihre langen blonden Haare wogten bei jedem Schritt, die enge Jeans betonte ihren runden Arsch und durch die enge Bluse zeichneten sich zwei kleine Brüste ab. Ich konnte meinen Blick kaum mehr von ihr lösen. Die junge Dame faszinierte mich. Dann und wann schaute sie mit ihren tiefblauen Augen zu mir herüber.

Nach dem Abendessen zog ich mich in mein Zimmer zurück. Ich zog mich aus und setzte mich in den Unterhosen auf den Balkon, wo ich noch eine Zigarette rauchte und ein Bierchen aus der Minibar trank. Ich drückte ein wenig auf meinem Smartphone herum und schaute ein paar leicht bekleidete Damen an. Mein Schwanz begann sich leicht zu regen.

Plötzlich öffnete sich die Balkontüre des übernächsten Zimmers. Heraus trat mein Engel aus dem Speisesaal. Sie trug nur ein fast durchsichtiges Nachthemd und ich konnte klar ihre Nippel erkennen. Sie erschrak zuerst, als sie mich bemerkte, lächelte mir dann aber zu. Wir unterhielten uns über den Balkon hinweg und ich erfuhr, dass sie Carola hiess, gerade 18 Jahre alt geworden war, aus den Niederlanden kommt und mit ihren Eltern auf dem Weg nach Italien ist.

Irgendwann sagte Carola: «Komm doch noch ein wenig zu mir herüber. Zimmer 24». Also streifte ich mir einen Badmantel über und ging zu Carola. Auf ihrem Balkon unterhielten wir uns weiter. Ich konnte meinen Blick kaum mehr von ihren kleinen Titten lösen, die sich unter dem fast durchsichtigen Stoff abzeichnete. Mein Schwanz wurde langsam hart.

Natürlich bemerkte Carola das. «Ich bin so einsam auf dieser Reise,» klagte sie mir. «Mir fehlt ein richtiger Mann, der mich abends durchfickt.» Ich tat, als ob nicht verstanden hätte, was sie da eben gesagt hatte. Immerhin war ich ja doppelt so alt wie sie. «Dein Schwanz sucht auch eine Möse zum Ficken,» sagte Carola dann. Sie beugte sich zu mir vor und befreite unverzüglich meinen Schwanz aus der Unterhose.

Carola beugte sich hinunter und nahm den Schwanz in den Mund. Sie schien keineswegs der unschuldige Engel zu sein, als den ich sie wahrgenommen hatte. Gekonnt umkreiste sie mit ihrer Zunge meine Eichel und biss manchmal leicht in meine Eichel. Mein Schwanz wurde richtig hart.

Sie knöpfte sich nun das Nachthemd auf und liess mich mit ihren Titten spielen. Ihre zwei kleinen, aber harten Nippel machten mich noch geiler. Ich leckte an ihnen und drückte leicht mit meinen Fingern herum. «Fick mich,» verlangte Carola nun. Sie stand auf und zog ihr Nachthemd und den Slip aus. Sie drückte mir ihre leicht behaarte Möse direkt auf den Mund. Ich konnte nicht anders und musste sie lecken.

Meine Zunge leckte ihren Kitzler und drang immer wieder in die Möse ein. Carola spielte indessen mit ihren Titten. Dass wir auf dem Balkon waren und uns allenfalls Leute beobachten konnten, schien sie nicht zu kümmern. Ich stand nun auf und zog mich ganz aus. Carola setzte sich auf den Balkontisch und zog ihre Möse weit auf. Ich setzte meinen Schwanz an und drang tief in sie ein. Immer wieder zog ich den Schwanz raus und steckte ihn wieder rein.

Carola schmiegte sich sehr eng an mich und wir küssten uns immer wieder innig. Nach ein paar Stössen wurde sie von einem heftigen Orgasmus geschüttelt. «Und jetzt von hinten,» verlangte Carola. Sie kniete sich auf den Boden des Balkons und streckte ihren Arsch in die Höhe. Zwischen ihren Schenkeln lugte frech die von blondem Haar umgebene Möse raus. Ich war ganz geil darauf, sie nochmals ranzunehmen und steckte meinen Schwanz in sie. Von hinten griff ich an ihre Titten und spielte nochmals mit den harten Nippeln.

Schliesslich setze ich mich auf den Liegestuhl. Mein Schwanz zeigte kerzengerade in die Höhe. Carola setzte sich auf mich und mein Schwanz verschwand abermals in ihrer nassen Möse. Ganz wild ritt Carola auf mir und erreichte nach kurzem einen weiteren Orgasmus.

«Jetzt will ich deinen Samen kosten,» sagte Carola. Sie stieg von meinem Schwanz hinunter und kniete sich neben mir auf den Boden. Ihre Hände umfassten meinen Schwanz und meine Eier. Mit leichtem Druck massierte sie ihn. Sie zog meine Vorhaut weit zurück und berührte dann mit der anderen Hand meine Eichel. Diese Bewegungen machten mich fast wahnsinnig.

Noch ein paar Berührungen, dann konnte ich den Samen nicht mehr zurückhalten. In weitem Bogen spritzten mehrere Spermafontänen aus meinem Schwanz. Mein Sack zuckte bei jedem der Stösse. Die Spritzer landeten teilweise in Carolas Gesicht, teilweise auf meinem Bauch und teilweise auf dem Boden.

Carola lächelte sanft und leckte meinen Samen von meinem Bauch. Dann gingen wir gemeinsam duschen. Ich verabschiedete mich und kehrte in mein Zimmer zurück. Leider musste ich am anderen Tag früh aufstehen und sah Carola nie wieder.

Das Pornocasting

Nachdem mich meine Freundin verlassen hatte, habe ich ein paar Wichsvideos von mir ins Internet gestellt. Sie erfreuten sich einer zunehmenden Beliebtheit und ich erhielt viele aufmunternde Kommentare zu den Filmchen.

Irgendwann hatte ich dann den Gedanken, an einem Pornocasting teilzunehmen. Ich hatte mit meiner Freundin oft Sex und das fehlte mir nun. Natürlich wollte ich keine Karriere als Pornostar machen, sondern nur mal schauen, wie so ein Casting abläuft. Ich recherchierte lange im Internet und fand schliesslich einen Anbieter in Prag, der mir seriös erschien. Also fuhr ich für ein Wochenende nach Prag.

Die Adresse befand sich etwas ausserhalb der Stadt in einem modernen Bürogebäude. Nur eine kleine Tafel wies diskret auf die Filmproduktionsfirma hin. Ich läutete und wurde von einer attraktiven Dame begrüsst. Sie stellte sich als Alice vor. «Ich werde mit dir das Casting durchführen,» sagte sie. Bereits ihr Anblick machte mich geil. Alice war knapp 18 Jahre alt, trug eine solche hautenge Hose aus glänzendem Kunststoff, der wie Leder ausschaute und jetzt Mode ist. Ihr runder Arsch kam dadurch sehr gut zur Geltung. Ihre Füsse steckten in Schuhen mit hohen Absätzen. Ihr enges Top liess ihre mittelgrossen Titten erkennen. Dazu ihre langen blonden Haare. Kurz: Alice war eine Wucht.

Sie bat mich ins Studio hinein, wo ein Mann bereits hinter der Kamera wartete. Wir erledigten kurz das Administrative, dann ging’s los. «Bitte ziehe dich mal komplett aus,» forderte mich Alice auf. Es war ein wenig befremdlich, mich vor einer fremden Frau auszuziehen, andererseits war es auch ein bisschen wie beim Arzt. Von Erotik keine Spur.

Der Mann hinter der Kamera filmte mich, während ich mich auszog. «Fürs Casting muss ich dich frisch rasieren,» sagte Alice. Sie holte Rasierzeug und schäumte meinen Schwanz ein. Dann schabte sie vorsichtig meine Haare weg, bis mein Schwanz komplett haarlos war. Alice schien das nicht zum ersten Mal zu machen und der Kameramann hielt alles fest. Ich musste dann gerade hinstehen. Alice kam zu mir und vermass meinen Schwanz. «14 cm im Ruhezustand, nicht schlecht,» stellte sie fest. «Wollen wir mal schauen, wie gross er ist, wenn er steht.» Alice begann, an meinem Schwanz und meinen Eiern herumzuspielen, bis der Schwanz steif abstand. Dann mass sie meinen steifen Schwanz. «19 cm. Sehr gut,» sagte Alice mit einem Grinsen.

Ich durfte mich nun hinsetzen und Alice stellte mir eine Menge Fragen. Natürlich fragte sie mich auch zu meinen sexuellen Erfahrungen und Präferenzen. Ich beantwortete alles nach bestem Wissen und Gewissen. Dazwischen forderte sie mich immer wieder auf, meinen Schwanz zu wichsen, damit er hart blieb. Es war eine sehr angenehme Stimmung und ausser den Fragen und der Tatsache, dass ich splitternackt war, war nichts von einem Pornocasting zu spüren.

«Jetzt kommen wir zu Sache,» kündigte Alice an. Sie bat mich auf das Sofa im Studio. Nachdem ich abgesessen bin, kniete sie vor mich hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. Mit ihren Händen massierte sie meine Eier, während sie mit der Zunge um meine Eichel kreiste. Ich konnte sehen, wie viel Spass ihr der Blowjob bereitete.

Alice stand auf und forderte mich auf: «Zieh mich aus.» Ich trat von hinten an sie und zog ihr das Top hoch. Dann öffnete ich ihren BH und befreite ihren wunderbaren Titten. Meine Hände griffen von hinten an die beiden Nippel und rieben sie, bis steif abstanden. Alice gefiel diese Behandlung und der Kameramann hielt alles sehr genau fest. Dann zog ich ihr die enge Hose und den Slip aus.

Alice stand nun splitternackt vor mir und zeigte mir ihre kahl rasierte Möse. Sie setzte sich auf das Sofa und spreizte ihre Beine. Nun setzte ich mich auf den Boden und leckte ihre Möse, bis sie ganz feucht war. Dann drang ich mit einem, später mit zwei Fingern in sie ein. Alice drückte ihren Unterleib mir entgegen und bald darauf hatte sie ihren ersten Orgasmus.

«Jetzt ficken wir,» sagte sie. Ich stand auf und steckte meinen Schwanz in ihre triefend nasse Möse. Ich musste aufpassen, dass er nicht gleich wieder herausflutschte, so nass und glitschig war sie. Nach einigen Stössen wechselten wir die Stellung. Ich setzte mich aufs Sofa und Alice setzte sich auf meinen Schwanz. Immer wieder griff sie nach meinen Eiern, während mein Schwanz in ihrer Möse steckte. Ihre Titten wippten mit jedem Stoss wild auf und ab.

«Die Möse ficken kann er definitiv sehr gut. Aber kann er auch anal?» fragte Alice in die Kamera. Sie beugte sich nun übers Sofa und streckte mir ihren Arsch zu. Ich zog ihr Arschloch auf, nahm etwas Gleitgel und lockerte mit den Fingern ihren Schliessmuskel. Dann setzte ich meinen Schwanz an ihr dunkles Loch und drang langsam in sie ein. Der Mann hinter der Kamera stellte sich unter uns, damit man gut sehen konnte, wie mein Schwanz in ihrem Arsch verschwand. Meine Finger kümmerten sich indessen um ihre Möse und ihre Titten.

Plötzlich sagte der Kameramann: «Jetzt will ich dich spritzen sehen. Gib es ihr ins Gesicht.» Alice setzte sich vor mir auf den Boden. Ich wichste meinen Schwanz vor ihren Augen. Als ich so weit war, schossen grosse Spermafontänen in Alices Gesicht. Mein Samen lief an ihren Wangen herunter und tropfte auf den Boden. «Mein Gott, was für eine Ladung,» hörte ich den Kameramann sagen.

Alice nahm nun meinen Schwanz in den Mund und leckte die Spermaresten weg. Dann gingen wir gemeinsam unter die Dusche.

Einige Tage später, nachdem ich wieder zu Hause war, erhielt ich Post aus Prag. Sie boten mir einen Vertrag als Pornodarsteller an. Ich hatte jedoch nicht den Mut, um in dieses Business einzusteigen.