Die Überraschung

Ich muss mich oft beruflich in Hamburg aufhalten. Dabei habe ich mir angewöhnt, mich am Abend jeweils von Sara begleiten zu lassen. Sie ist eine 18 Jahre alte Studentin und arbeitet nebenbei als Escortdame. Sara ist sehr attraktiv, dünn, hat kleine Titten und halblange blonde Haare. Ich freue mich jedes Mal, wenn ich sie wieder treffen und ficken kann. Gemeinsam gehen wir gut essen und dann verbringen wir die Nacht im Hotelzimmer. Das macht mir den Aufenthalt in Hamburg angenehmer und ich muss nicht immer an meine Frau denken, die mit den Kindern zu Hause ist.

Als ich wieder einmal nach Hamburg musste, rief ich Sara an und machte mit ihr ein Date ab. «Dieses Mal werde ich dir eine Überraschung bieten,» kündigte sie vielversprechend am Telefon an. Ich war sehr gespannt, was da auf mich zukommen würde.

Dann war es so weit. Wie üblich wartete ich in einer Bar auf Sara. Die Tür öffnete sich und Sara trat herein – und das gleich in doppelter Ausführung. Zwei Mädchen, die exakt gleich aussahen, traten in die Bar. Ich küsste beide zur Begrüssung und kniff sie in den Arm, um sicher zu sein, dass sie auch beide real sind.

Vor Staunen brachte ich kaum mehr ein Wort heraus. Die beiden sahen einfach umwerfend aus. Sie hatten sich beide in enge Jeans gequält und trugen kniehohe Wildlederstiefel. Dazu ein legeres T-Shirt, unter dem sich die Nippel abzeichneten. BH war offenbar heute nicht angesagt.

Wir setzten uns an ein Tischchen und ich bestellte uns den obligaten Sekt. Dann begann das eine Mädchen zu sprechen: «Wir sind Zwillinge und teilen uns das Profil von Sara. Du hast uns beide schon gefickt und hast gemeint, es wäre jedes Mal die gleiche, die dich begleitet.» Ich war perplex. Dann stellten sie sich vor. «Ich bin Diana,» sagte die eine, «und ich Mara,» die andere.

Wir sprachen noch ein wenig über dies und das, bevor wir uns zum Nachtessen begaben. «Und jetzt ist ficken angesagt,» erklärte Mara nach dem Essen. «Heute hast du zwei für eine…» Also stiegen wir zu dritt hoch in mein Zimmer. Ich war richtig wild darauf, die beiden Zwillinge zu ficken und mein Schwanz war schon leicht hart.

Diana drückte mich aufs Bett und gab mir einen langen Zungenkuss. Währenddessen zog sich Mara nackt aus. Sie setzte sich zu mir aufs Bett und begann, an ihrer kahlrasierten Möse herumzuspielen. «Was bin ich geil,» hauchte sie und gleich darauf kam sie ein erstes Mal. Ich schaute ihr beim Wichsen zu und mein Schwanz war nun ganz hart.

Endlich befreite ihn Diana aus der Hose, zog meine Vorhaut weit zurück und leckte mit der Zunge an meiner feuchten Eichel. Dann erhob sich Diana und zog sich ebenfalls aus. Die beiden Schwestern legten sich nun aufs Bett und massierten sich gegenseitig die Mösen. Ich musste aufpassen, dass ich vor Geilheit nicht jetzt schon abspritzte.

Es war nun höchste Zeit, dass auch ich mich auszog. Mit meinem steifen Schwanz stand ich nun vor dem Bett und die Zwillinge kümmerten sich um ihn. Während Diana meine Eichel leckte, spielte Mara mit meinen Eiern. «Jetzt darfst du in mich eindringen,» sagte Mara. Sie legte sich wieder aufs Bett und spreizte ihre Beine. Ich hatte nun einen tiefen Einblick in ihr rosa Fickloch.

Ich legte mich auf sie und setzte meinen Schwanz an ihre Möse. Zuerst ganz langsam, dann immer schneller, drang ich in sie ein. Ihre Möse war so nass, dass mein Schwanz ein leichtes Spiel hatte. Während ich sie fickte, leckte ich Dianas kleine Titten. Dann wechselten wir und ich fickte Diana im Stehen. Mara stand hinter mir und versuchte mit ihren Fingern in meinen Arsch einzudringen. Zuerst hatte sie ein wenig Mühe, dann aber spürte ich ihren Finger in meinem Arsch.

Nach einer Weile legten sich die beiden Schwestern wieder aufs Bett. Sie boten mir nun eine Lesbenschau und leckten sich gegenseitig die Mösen und strichen sich über die Titten. Schliesslich wurden beide von einem heftigen Orgasmus geschüttelt. Ich schaute den beiden zu und wichste leicht meinen Schwanz.

Nun griff ich auch wieder ins Spiel ein. Mara kniete sich über ihrer Schwester aufs Bett und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Danach steckte ich meinen Schwanz in ihr enges Arschlöchlein um. Diana kümmerte sich derweilen um Maras Möse und leckte sie. Dann wechselten wir noch einmal und ich drang nochmals in Dianas Möse ein.

Nach ein paar Stössen spürte ich den Samen hochsteigen. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus. Mara wichste ihn nun, bis ich eine Riesenladung Sperma auf Dianas Möse spritzte. «Ich habe gedacht, du hörst nicht mehr auf zu spitzen,» sagte Mara und leckte die Möse sauber. Diana kümmerte sich nun um meinen Schwanz und leckte meine Eichel sauber. Dann schliefen wir zu dritt ein…

Dreier mit Franziska

Seit meinen Studientagen kenne ich Jan und wir haben noch immer regelmässig Kontakt. Er ist mit Franziska verheiratet und die beiden haben zwei Töchter. Franziska ist eine sehr attraktive Frau, die viel Sport treibt. Und manchmal zweifle ich daran, dass sie bereits zwei Kinder auf die Welt gesetzt hat. Ihr Körper ist sehr zierlich und sie sieht sehr mädchenhaft aus. Eine feingliedrige Frau mit einem guten Körper.

Eines Tages unternahm ich mit den beiden eine Winterwanderung, während ihre Kinder bei den Grosseltern waren. Franziska trug einen dicken Wollpulli und eine weisse Strickmütze, dazu eine enge Jeans und Wildlederstiefel, die über ihre Knie reichten. Kurzum: Sie war einmal mehr eine Wucht und der Anblick machte mich geil.

Während der Wanderung sprachen wir über verschiedene Themen und manchmal hatte ich das Gefühl, eine Geilheit in Franziskas Blick zu erkennen. Als wir bei ihnen zu Hause ankamen, sagte Jan: «Ich geh noch schnell rüber zu Oma, um nach den Kindern zu schauen.» Als er draussen war, sagte Franziska: «Mir ist kalt.» «Gerne wärme ich dich ein wenig auf,» antwortete ich und schon sass sie auf meinem Schoss.

Bevor ich etwas sagen konnte, öffnete Franziskas mit ihren kalten Händen meine Hose und holte meinen Schwanz heraus. Sie zog sich den Wollpullover aus und zeigte mir ihre Nippel, da sie keinen BH trug. Ihre Nippel standen steif ab von der Kälte. Dass Franziska am Fuss ein Tattoo hatte, wusste ich, aber dass ihre kleinen Titten mit je zwei Piercings kreuzweise durchstochen waren, war mir neu.

Ich beugte mich leicht nach vorne und leckte an ihren Nippeln, während Franziska mit meinem Schwanz spielte. Natürlich wurde er rasch hart. «Bitte fick mich, solange Jan nicht da ist,» bat mich Franziska. Sie stand auf und zog sich aus. Dann streifte sie sich wieder ihre Stiefel über. Sie zeigte mir nun ihre kahlrasierte Möse, die am Kitzler ebenfalls beringt war. «Ich wusste gar nicht, dass du so viele Piercings hast,» sagte ich. «Die trage ich schon, seit ich in der Studienzeit als Escort gearbeitet habe,» beichtete mir Franziska. Auch das wusste ich bisher noch nicht…

Franziska setzte sich aufs Sofa und spreizte ihre Beine. Mit den Fingern zeigte sie eine geile Wichsshow und zog dabei immer wieder ihre Schamlippen weit auf. Das gewährte mir einen tiefen Einblick in ihr rosa Fickloch. Währenddessen zog ich mich auch aus und kniete mich hin. Meine Zunge begann, Franziskas Möse zu lecken. Dabei spielte ich immer wieder mit ihrem Kitzlerpiercing. Mit meinen Fingern brachte ich Franziska zu einem ersten Höhepunkt.

Dann legte ich mich auf den Boden und Franziska setzte sich auf meinen Schwanz. Ich steckte gerade tief in ihrem Fickloch, als wir hörten, wie Jan die Türe aufschloss. Etwas später stand er neben uns und meinte nur trocken: «Ach, habt ihr schon begonnen.» Eigentlich hätte ich erwartet, dass er wütend würde, doch das blieb aus.

Jan griff nach den Titten seiner Frau und drehte an ihren Nippeln, während mein Schwanz noch immer in ihrer Möse steckte. Nach einer Weile zog auch Jan sich aus. Im Verhältnis zu seinem feinen Körper hatte er einen Riesenschwanz, der weit abstand. Auch Jan trug ein Intimpiercing, nämlich einen Prinz-Albert-Ring an seiner Eichel.

«Hast du so was schon mal gesehen?» fragte mich Jan und nachdem ich geantwortet hatte: «In freier Wildbahn noch nie» hielt er mir seinen Schwanz vors Gesicht. «Du darfst es ruhig berühren,» meinte er. So spielte ich ein wenig mit seinem Piercing und dem harten Schwanz. «Nun möchte ich Franziska ficken,» fand Jan nach einer Weile.

Franziska kniete sich hin und streckte ihren Arsch in die Höhe. Jan drang von hinten in ihre Möse ein und Franziska nahm meinen Schwanz in den Mund. Ich spürte, wie ihre Zunge um meine Eichel kreiste und wie sie zwischendurch mit meinen Eiern spielte. Ich musste aufpassen, nicht gleich abzuspritzen.

Franziska erreichte nochmals einen heftigen Orgasmus und stöhnte laut. Dann wechselten wir die Stellung. Ich fickte Franziska nun im Stehen, Jan sass auf dem Sofa, schaute uns zu uns wichste seinen Schwanz. «Einer von euch, darf heute meine Möse besamen,» sagte Franziska nach einer Weile. Sie kramte eine Münze aus ihrem Portemonnaie. «Es betrifft dich, Kopf ist Möse, Zahl ist Arsch,» sagte sie mit Blick auf mich und warf die Münze in die Höhe. Sie fing sie auf und der Kopf war sichtbar.

Also durfte ich heute ihre Möse besamen. Jan sass noch immer auf dem Sofa. Franziska drehte ihm ihren Arsch zu und Jan drang mit einem Finger in ihr Arschloch ein. Dann setzte sie sich nun auf seinen Schwanz, der tief in ihren Arsch eindrang. Sie ritt ein wenig auf ihm und ich schaute den beiden zu. Sie waren ein sehr niedliches Paar und oft habe ich mit vorgestellt, wie die beiden wohl nackt aussehen würden. Dann trat ich näher und steckte meinen Schwanz in Franziskas Möse.

Ich gab ihr mehrere Stösse, bis ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte. Ich bleib tief in ihr drin und pumpte meinen Samen schubweise in sie. Ich habe noch selten einen so intensiven Orgasmus erlebt wie mit Franziska. Ich liess meinen Schwanz noch in ihrem Fickloch stecken und Jan gab ihr einige Stösse in den Arsch. Dann spritzte auch er ab und pumpte seinen Samen tief in Franziskas Arschloch hinein.

Wir lösten uns von einander und Franziska kniete sich hin. Sie nahm unsere beiden klatschnassen Schwänze in den Mund und leckte sie sauber. Indessen wichste sie ihre Möse und erreichte nochmals einen Orgasmus.

Dann gingen wir drei gemeinsam duschen und genossen das warme Wasser.

Dreier im Wald

Während der Mittagspause gehe ich oft in den Wald joggen. Häufig begleiten mich zwei Arbeitskolleginnen dabei. Christine ist eine dünne Brünette und Marina, eine schlanke Blondine. Die beiden machen mich jeweils sehr geil, wenn sie in ihren hautengen Jogginghosen und den engen Tops auf mich warteten.

Letzten Dienstag sind wir wieder einmal in den Wald joggen gegangen. Nach rund einer dreiviertel Stunde sind wir zum Grillplatz gekommen und haben dort kurz pausiert. «Du hast einen geilen Arsch», sagte Marina plötzlich zu Christine. Sie drehte uns ihre Rückseite zu und wir konnten sehr gut die Rundungen unter ihrer engen Laufhose sehen.

Christine drehte sich nun stärker zu uns hin und beugte sich runter. Ihr Arsch war nun direkt vor Marina. Diese strich nun mit beiden Händen über die runden Arschbacken. Je länger ich den beiden Frauen zuschaute, umso mehr regte sich mein Schwanz in der Hose.

Mein Schwanz wurde langsam hart und zeichnete ich in meiner Laufhose ab. Als die beiden Frauen weiterlaufen wollten, sagte ich: «So kann ich euch nicht schnell folgen», und zeigte auf die Beule in meiner Hose. «Oh, schau mal, wir haben ihn geil gemacht,» sagte Marina mit gespielter Empörung. Sie kam auf mich zu und riss mir unvermittelt die Hose runter. Dann packte sie meinen halbsteifen Schwanz und begann, ihn zu wichsen.

Nun wurde mein Schwanz richtig hart und stand weit ab. Christine schaute uns eine Weile lang zu, dann zog sie sich die Hose aus. Breitbeinig setzte sich auf den Waldboden und präsentierte mir ihre kahl rasierte Möse. Mit ihren Fingen rieb sich den Kitzler du ich sah, wie ihre Möse immer feuchter wurde. Nach und nach drang sie immer wieder mit einem Finger in die Möse ein und befriedigte sich so.

Ich konnte diesem Schauspiel nicht mehr zuschauen und ging zu Christine hinüber. Sie legte sich auf den Boden und ich legte mich auf sie. Spielend drang mein Schwanz in ihre klatschnasse Möse ein. Ich gab ihr ein paar Stösse. Nun zog sich Marina aus. Splitternackt stand sie nun im Wald neben uns und schaute uns beim Ficken zu. Marina sah sehr geil aus. Die Nippel ihrer kleinen Titten standen steif ab und ihre Möse war bis auf einen Landingstrip kahl rasiert. Mit ihren Fingern massierte sie sich die Möse.

«Jetzt bist du dran,» sagte ich zu Marina. Ich legte mich auf dem Waldboden und mein Schwanz zeigte kerzengerade in den Himmel. Marina setzte sich nun darauf und mein Schwanz verschwand in ihrer Möse. In schnellen Bewegungen ritt sie auf mir, bis sie einen ersten Orgasmus erreichte. Keuchend stieg Marina von mit runter und leckte meinen Schwanz. Dann war nochmals Christine dran. Sie hatte sich inzwischen auch komplett ausgezogen. Auch sie setzte sich auf meinen Schwanz und ritt auf mir. Ihre mittelgrossen Titten schwangen dabei im Takt auf und nieder.

Nach einer Weile erreichte auch Christine einen Orgasmus. Wir standen nun auf und Marina lehnte sich gegen einen Baum. Von hinten drang ich stehend in ihre Möse ein gab ihr ein paar Stösse. Mein Schwanz drang tief in sie ein und ich zog ihn wieder raus. Christine schaute uns zu und befriedigte sich selber. Dann kam sie zu uns hinüber und ich spielte mit ihren Nippeln.

Christine setzte sich nun auf einen Baumstrunk und spreizte ihre Beine. Deutlich konnte ich ihre Möse sehen. Sie zog ihre Schamlippen weit auseinander. Ich ging zu ihr hinüber und drang nochmals in ihre Möse ein. Mein Schwanz glitt hinein und wieder raus. Plötzlich merkte ich, wie Christine zu zittern begann. Ihre Mösenmuskeln verspannten sich und sie erreichte einen weiteren Orgasmus. Aus ihrer Möse schoss eine warme Flüssigkeit.

Marina kam zu uns hinüber und leckte diese Flüssigkeit sauber. Sie nahm nun meinen Schwanz in ihren Mund und umkreiste mit der Zunge meine Eichel. Dabei spielte sie sehr gekonnt mit meinen Eiern. Ich musste aufpassen, dass ich nicht abspritzen musste.

Die beiden Frauen streichelten sich nun gegenseitig und boten mir eine geile Lesbenschau. Sie griffen sich gegenseitig an die Mösen und massierten sich den Kitzler, bis beide keuchend und zitternd einen weiteren Orgasmus erreichten. Ich massierte mir dabei den Schwanz und merkte, dass ich bald abspritzen musste.

«Bitte legt euch neben einander auf den Waldboden,» Bat ich die beiden Frauen. Sie legten sich nun so hin, dass ihre Gesichter gegenüberlagen. Ich stand über ihnen und massierte langsam meinen Schwanz. Nach einer Weile konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten und spritzte ab. Dicke Spermaspritzer landeten auf den beiden Gesichtern und auf dem Waldboden.

Nach meinem Abspritzen leckten sich die beiden Frauen gegenseitig den Samen aus dem Gesicht. Dann kümmerten sie sich um meinen Schwanz und leckten ihn auch sauber. Wir alberten noch ein wenig nackt im Wald herum. Dann zogen wir uns wieder an und joggten ins Büro zurück.

Zwei Schwestern am gleichen Tag entjungfert

In meiner Nachbarschaft lebt eine Familie, die zwei Töchter hat. Beide kenne ich, seit sie kleine Mädchen waren. Ich sah sie heranreifen und nun sind sie fesche Teenager geworden. Wenn sie die Strasse hinunterkommen, muss ich ihnen jeweils nachschauen.

Belinda, die ältere der beiden Schwestern, hatte lange blonde Haare. Meistens trug sie enge Hosen, die ihren Teenie-Arsch sehr gut betonten, und enge Tops, welche die kleinen, runden Titten in Schach hielten. Die jüngere Schwester, Melanie, war ein wenig grösser als Belinda. Sie hatte endlos lange Beine und auch eine gute Figur. Aber unter ihrem Top zeichneten sich noch kaum Titten ab.

Ich glaube, Melanie war ein wenig in mich verliebt. Wenn sie vorbei ging, grüsste sie mich jeweils mit einem breiten Grinsen und wir wechselten ab und zu ein paar Worte. Dabei sah sie mich jeweils an, als ob sie mich demnächst küssen würde. Ich bin viel älter als sie – ich könnte locker ihr Vater sein – und trotzdem kamen wir sehr gut aus miteinander.

Eines Tages kam Melanie zu mir rüber und fragte, ob ich ihr kurz etwas helfen könnte. Sie wollte ein paar Möbel in ihrem Zimmer umstellen und war alleine zu Hause. Selbstverständlich ging ich zu ihr und packte an. Im Nu waren die Möbel verschoben. An den Wänden in ihrem Teenagerzimmer hingen Poster von Popstars, welche zum Teil recht laszive Posen einnahmen. «Du hast ganz schön heisse Bilder aufgehängt,» sagte ich. Melanie antwortete nichts, schaute mich aber mit einem Hundeblick an und formte mit ihren Lolitalippen einen Kussmund.

Ich konnte mich nicht zurückhalten und küsste sie auf den Mund. Meine Zunge suchte den Weg in ihren Mund und bald lagen wir engumschlungen auf ihrem Bett. Wir knutschten eine Zeit lang herum und mein Schwanz wurde leicht hart in der Hose.

Wie zufällig streifte ich ein paar Mal ihre kleinen Titten mit meinen Händen. Melanie trug keinen BH und ich sah, wie sich ihre Nippel durch das Shirt hindurch abzeichneten. «Ich hatte noch nie etwas mit einem Mann,» sagte sie plötzlich. Ich hielt inne. «Aber du darfst der erste sein, der mich fickt,» schob sie nach.

Ich fasste ihre Hand und schob sie in meine Hose. Reflexartig begann Melanie, meinen Schwanz zu reiben, bis er ganz hart war. Dann stand ich auf und zog meine Hose aus. «Der ist aber schön gross,» stellte Melanie fest. Ich drückte ihr Gesicht gegen meine Lenden und drang mit dem Schwanz in ihren Mund ein. «Leck mich,» forderte ich sie auf. Melanie umkreiste mit der Zunge meinen Schwanz.

Nach einer Weile stand auch sie auf und ich zog sie aus. Nun lagen wir beide nackt auf dem Bett und leckten uns gegenseitig in der 69er-Stellung. Ihre Möse war leicht behaart, aber klatschnass. Ich leckte ihren salzigen Mösensaft und drang immer wieder mit der Zunge in sie ein. Melanie schien dies zu mögen, denn sie stöhnte leise, bis sie einen Orgasmus erreichte.

Wir waren zu Tode erschrocken, als plötzlich die Türe aufging. «Schau mal, da lässt man die kleine Schwester kurz allein und schon geht sie mit dem Nachbar ins Bett,» spielte Belinda die Empörte. Melanie lief hochrot an, sagte jedoch kein Wort. Auch ich brachte vorerst kein Wort heraus.

Belinda kam auf mich zu und begutachtete meinen steif abstehenden Schwanz. «Gratuliere zu deinem guten Geschmack, Schwesterchen,» sagte Belinda zu Melanie. Inzwischen hatte ich mich wieder gefangen. «Du scheinst eine Schwanzexpertin zu sein,» stellte ich nüchtern fest. «Ich kenne Schwänze nur aus der Bravo,» antwortete Belinda ehrlich und errötete leicht.

«Dann wird es höchste Zeit, dass auch du mal einen richtigen Schwanz lutschst,» sagte ich zu ihr und drehte mich ihr zu. Belinda kniete sich hinunter und berührte kaum spürbar meinen Schwanz. «Du darfst ihn auch richtig anfassen,» instruierte ich sie.

Scheu zog Belinda nun meine Vorhaut zurück und streichelte meine nasse Eichel. Langsam wurde sie etwas mutiger und drückte meinen Schwanz härter. Ich forderte sie auf, den Schwanz nun in den Mund zu nehmen. Belinda leckte meine Eichel und blies dann den Schwanz. Währenddessen spielte ich mit den Titten ihrer Schwester.

«Das macht mich geil,» sagte Belinda. Sie stand auf und zog sich auch nackt aus. Belinda war komplett rasiert und die Nippel ihrer Titten standen weit ab. Nun war ich mit den beiden nackten Teenies allein im Zimmer. Sie legten sich nebeneinander aufs Bett und spreizten ihre Beine. Ich massierte beiden den Kitzler, bis sie einen Orgasmus erreichten.

Ihre Mösen waren nun ganz nass. Es wurde Zeit, die beiden Schwestern zu entjungfern. Ich kniete mich runter und setzte meinen Schwanz an Melanies Möse. Langsam streichelte ich über ihren Kitzler, während ihre Schwester es sich daneben selber machte. Zwischendurch zog ich meinen Schwanz durch ihren Spalt, drang aber noch nicht in sie ein. Dann war der grosse Moment gekommen. Ich setzte den Schwanz an ihre Möse, küsste Melanie und drang mit einem Ruck in sie ein. Ein kurzes Aufstöhnen, dass nahm sie reflexartig meine Fickbewegungen auf.

Ich schaute kurz hinunter und sah, dass mein Schwanz leicht rötlich war von ihrem Blut. Ich gab ihr ein noch ein paar Stösse, dann zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus. Ich wandte mich ihrer Schwester zu und hiess sie, meinen Schwanz sauber zu lecken. Belinda leckte das Jungfrauenblut ihrer Schwester ab. Dann war sie dran.

Wiederum spielte ich mit meinem Schwanz ein wenig an ihrer Möse rum, bevor ich tief in sie eindrang. Auch Belinda stöhnte kurz auf, dann fickte ich sie tief in die Möse. Nach einer Weile zog ich den Schwanz aus ihr heraus und Melanie leckte nun das Jungfrauenblut ihrer Schwester ab meinem Schwanz.

Ich drang nochmals in Melanies Möse ein und fickte sie zu einem Orgasmus. Dann war nochmals Belinda dran. Rein und raus in die Möse, bis auch sie einen Orgasmus erreichte. Nun konnte ich meinen Samen fast nicht mehr zurückhalten. Die beiden Schwestern legten sich nun auf Bett. Ich stand über ihnen und wichste meinen Schwanz.

Plötzlich schoss mein Samen aus dem Schwanz und spritzte den beiden Schwestern in die Gesichter. Ich war in einer anderen Welt, so intensiv war das Abspritzen. Die beiden Schwestern leckten sich nun gegenseitig meinen Samen aus dem Gesicht und dann leckten sie meinen Schwanz sauber. «Das war jetzt sehr geil,» stellte Belinda fest.

Wir lagen noch ein wenig nackt bei einander. Dann zogen wir uns wieder an und ich verabschiedete mich. Seit jenem Tag, küssen mich die beiden Schwestern jeweils zur Begrüssung, wenn sie mich sehen. Ihre Eltern schauen dann ein wenig komisch, haben aber noch nie etwas gesagt oder gefragt…

Ich liebe es zu wichsen

Ja, ehrlich, ich liebe es zu wichsen. Es fängt immer sehr harmlos an. Langsam ziehe ich mich aus. Mein Schwanz ist dann noch schlaff und weich. Ich spiele mit meinen Eiern. Ich drücke und reibe sie, ziehe langsam die Vorhaut zurück und schiebe sie wieder nach vorne.

Mein Schwanz wird immer härter, bis er ganz absteht. Meistens schaue ich dabei ein paar Pornofilmchen im Internet. Sehr gerne schaue ich jungen Teenies beim Ficken zu. Am liebsten solchen mit rasierter Möse und kleinen Titten. Auf Analsex stehe ich nicht so beim Zuschauen. Selber schiebe ich mir aber schon mal einen Plug in den Arsch.

Ich mache es mir mehrmals pro Tag. Schon als Kind habe ich gewichst – lange bevor überhaupt Samen aus meinem Schwanz herausgespritzt ist. Heute reibe ich stundenlang meinen Schwanz, bis ich kurz vor dem Abspritzen bin. Dann bremse ich und halte kurz inne. Dann wieder von neuem: Die Vorhaut zurück und wieder nach vorne.

Manchmal streife ich mit den Fingern den Vorsaft ab der Eichel ab und lecke ihn selber. Dieses leicht salzige Sekret macht mich dann noch geiler. Auch mag ich es, die Vorhaut ganz weit nach hinten zu ziehen und dann mit den Fingern das Vorhautblatt zu stimulieren. Auch das Vorhautbändchen reibe ich mit meinen Fingern und geile mich so auf.

Nach einer Weile kann ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten. Ein leichtes Ziehen im Hodensack kündigt die Eruption an. Meine Bewegungen werden immer stärker und plötzlich spritzt der erste Samenstrahl heraus. Mein ganzer Intimbereich zieht sich zusammen und ich schwebe auf «Wolke sieben».

Nach wenigen Sekunden ist es schon wieder vorbei. Ich spritze jeweils recht viel Sperma ab. Klar, das ist dann eine echte Schweinerei, wenn der eigene Saft so vor mir auf dem Boden liegt. Ich mag es aber auch, mir selber auf den Bauch zu spritzen. Wenn der warme Samen in hohen Bögen auf den Bauch spritzt…

Manchmal wichse ich auch, wenn meine Freundin neben mir im Bett liegt. Wenn sie keine Lust auf Sex hat, wichse ich meinen Schwanz. Ab und zu schaut sie mir dabei zu und flüstert mir verdorbene Worte ins Ohr. Wenn ich dann abspritzen muss, freut sie sich und leckt meinen Samen auf.

Ich habe schon an vielen Orten gewichst. Einmal habe ich mich nachts nackt in die Tiefgarage geschlichen und dort auf das Auto der jungen, geilen Nachbarin gespritzt. Ein paar Male habe es mir in Südfrankreich am Nacktstrand gemacht. Ich habe mich in die Dünen zurückgezogen und dort gewichst. Plötzlich ist ein anderer Mann aufgetaucht. Ich weiss nicht, ob er zufällig vorbei kam oder ob er mir gefolgt war. Ich habe kurz innegehalten, und dann weitergewichst. Aber auch schon auf Autobahnrastplätzen oder im Wald habe ich meinen Samen verteilt.

Wichsen ist einfach geil. Macht es euch auch selber!

Mit Ely in der Bahn

«Du siehst heute wieder aufreizend aus,» sagte ich zu Ely, als ich sie am Bahnhof traf. Meine Freundin trug ein enganliegendes, kurzes schwarzes Rockkleid, das ihre Topfigur sehr gut betonte. Die dünne Taille und der runde Arsch kamen sehr gut zur Geltung und ich sah, wie die Nippel ihrer kleinen Titten sich durch den Stoff abzeichneten. Zusammen mit ihren langen blonden Haaren sah sie einfach bezaubernd aus. Dazu ihre schwarzen Overknee-Stiefel aus Wildleder – schlicht umwerfend, wie sich Ely heute präsentierte. Sie wusste, dass ich auf diesen Nuttenlook stehe. «Und das Beste,» sagte Ely und zog ihr Röcklein hoch. «Heute trage ich keinen Slip». Sie zeigte mir mitten auf dem Bahnsteig ihre kahlrasierte Möse. Von den anderen Leuten am Bahnhof schien Ely keine Notiz zu nehmen.

Wir küssten uns noch ein paar Mal innig und ich spürte, wie sich mein Schwanz in der Hose zu regen begann. Als der Zug kam, stiegen wir ein und setzten uns in ein freies Abteil. Kurz nachdem der Zug abgefahren ist, kniete sich Ely vor mich hin. Sie öffnete meine Hose und holte meinen halbsteifen Schwanz heraus. Der Zug war zwar nur mässig besetzt, aber es waren noch andere Leute in unserem Wagen. Deren ungeachtet blies Ely meinen Schwanz, bis er ganz hart war. Mit ihrer Zunge umkreiste sie immer wieder meine Eichel und spielte mit meiner Vorhaut.

Dann zog Ely ihren kurzen Rock hoch und setzte sie sich auf meinen Schwanz. Ihre Möse war schon ganz nass und mein Schwanz glitt ohne Probleme in sie rein. Sofort hüpfte sie darauf herum. Mein Schwanz drang tief in ihre Möse ein. Immer wieder küssten wir uns wie wild.

«Fahrscheine bitte,» ertönte es plötzlich in unserem Wagen. Der Schaffner näherte sich uns. «Ich bleibe auf deinem Schwanz. Mal schauen, ob er etwas merkt,» flüsterte mir Ely ins Ohr, während mein Herz pochte. Ruhig blieb sie auf meinem Schwanz sitzen und hielt dem Schaffner ihre Fahrkarte hin. Ohne mit der Wimper zu zucken, kontrollierte dieser unsere Fahrkarten und ging weiter.

Als er den Wagen verlassen hatte, kniete sich Ely auf die Sitzbank und hielt mir ihren Arsch hin. Ich stellte mich hinter sie und drang von hinten in ihre Möse ein. Nochmals gab ich ihr ein paar Stösse. Eine jüngere Frau, die zwei Abteile weiter sass, schaute kurz zu uns hoch und lächelte verschmitzt. Dann wandte sie sich wieder ihrem Handy zu. Ely musste ihr Stöhnen unterdrücken, als sie einen Orgasmus erreichte.

Durch den Stoff hindurch streichelte ich Elys Titten und spürte, wie die Nippel noch härter wurden. Ich setzte mich wieder hin und Ely setze sich nochmals auf meinen Schwanz. Ich zog ihr Kleid zur Seite und lutschte nun an ihren Titten. Wir bemerkten gar nicht, dass der Zug angehalten hatte. Zum Glück stiegen aber keine Leute in unserem Wagen ein oder aus.

Bei der Weiterfahrt schob ich meinen Schwanz nochmals tief in Elys Möse. Wir fickten noch ein bisschen weiter. Kurz vor dem Aussteigen zog Ely meinen Schwanz aus ihrer Möse und wichste ihm mit den Händen. Schon bald konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten und spritzte ihr auf die Schamlippen. Dann erhoben wir uns und beim Aussteigen sah ich, wie mein Samen an Elys Beinen hinunter rann.

Der Stamm der Mutileken

Die Mutileken sind ein Naturvolk in Afrika. Bei ihnen spielt die Sexualität eine grosse Rolle und sie ficken eigentlich kreuz und quer durch einander. Wer immer Lust auf einen Fick hat, schnappt sich einen Partner oder eine Partnerin und los geht’s. Egal, ob mitten auf der Strasse oder in einer Hütte. Nur Sex mit dem gleichen Geschlecht ist verboten.

Auch müssen die geschlechtsreifen Männer einmal im Monat der Göttin Quauai einen Samenerguss opfern. Dazu muss der Mann im Tempel auf eine Statue der Göttin abspritzen. Manchmal treffen sich ganze Scharen im Tempel und veranstalten eine wahre Wichsorgie. Es kommt aber auch vor, dass eine Frau einen Mann begleitet und ihm im Tempel so lange wichst, bis er abspritzen muss. Nicht selten hält dann die Frau den zuckenden Schwanz fest und richtet den Erguss auf die Statue.

Für den Nachwuchs des Stammes gelten besondere Regeln. Mit 10 Jahren kommen die Mädchen und Knaben getrennt in eigene Hütten. Dort leben sie für die nächsten Jahre. Sie werden von speziell bezeichneten Stammesmitgliedern in die Aufgaben wie Jagen, Kochen usw. eingeführt. Sie werden aber auch auf das Sexleben vorbereitet. Es wird jedoch strikt darauf geachtet, dass niemand Sex hat. Denn für den Eintritt ins Erwachsenenleben gibt es eine eigene Zeremonie.

Am seinem 14. Geburtstag geht es für die Jungen los. Die Knaben werden von oben bis unten mit Kreide angemalt. Ihr Penis wird mit Blut eines vom Jungen selbst erlegten Tieres rot eingefärbt. Anschliessend ziehen alle Jungs aus der Hütte in einem Umzug zum Tempel der Göttin Quauai. Dort angekommen, muss die Mutter ihrem Sohn den Schwanz glatt rasieren. Natürlich wird der dabei ganz hart und steht weit ab. 

Nun muss der Junge seinen ersten Samenerguss der Göttin opfern. Er muss sich den Schwanz wichsen und der ganze Stamm schaut ihm dabei zu. Wenn er abspritzt, beginnen die Erwachsenen zu singen und zu tanzen. Der Junge muss sich nun mit seinem noch halbsteifen Schwanz auf den Altar legen. Dann kommt der Beschneider und entfernt ihn die Vorhaut. Diese wird anschliessend gegerbt und der Junge trägt sie künftig als Ring um seinen linken Mittelfinger. 

Sein blutender Schwanz wird mit einer heilenden Kräuterpaste eingerieben. Dann kommt die Mutter des Jungen zum Altar – man weiss ja nicht wer der Vater ist, da die Mutileken so wild durcheinander ficken – und sticht ihm mit einem gespitzten Knochen von der Harnröhre her durch die Eichel. In dieses Loch wir nun ein Ring eingezogen, ähnlich einem Prinz-Albert-Ring. Nur wer beringt ist, darf auch ficken. Für die kommenden sechs Wochen lebt der Junge dann nochmals in der Knabenhütte, wo sein Schwanz heilen kann.

Bei den Mädchen geht ähnlich. Auch sie werden an ihrem 14. Geburtstag von oben bis unten mit Kreide weiss angemalt. Auch bei ihnen gibt es einen Umzug von der Mädchenhütte zum Tempel. Dort muss sich das Mädchen auf den Altar legen. Seine Mutter rasiert ihr nun die Möse. Anschliessend stellen sich alle Männer vor ihr auf und wichsen auf sie. Das Mädchen ist nun von oben bis unten voll Sperma. Dann kommt wieder ihre Mutter und sticht ihr mit dem spitzen Knochen durch die Kitzlervorhaut und die inneren Schamlippen. Auch hier wird ein Ring angebracht als Zeichen, um sie für den Sex freizugeben.

Anschliessend kommen die Mädchen auch für mindestens sechs Wochen noch einmal in die Mädchenhütte, um ihre Piercings abheilen zu lassen. Sobald diese Frist vorbei ist, kommt der Tag ihrer Entjungferung. Der zuletzt gepiercte Junge und das zuletzt gepiercte Mädchen müssen nun Sex haben miteinander haben. Beide werden von ihren Hütten in einem festlichen Zug in den Tempel geleitet.

Dort liegt sich der Junge auf den Altar und das Mädchen muss nun seinen Schwanz steif blasen. Natürlich sind beide dabei nackt und der ganze Stamm schaut zu. Sobald der Schwanz hart absteht, leckt der Junge dem Mädchen die Möse aus. Manchmal reicht das schon und das Mädchen erreicht einen ersten Orgasmus. Nach einer Weile legt sich dann das Mädchen auf den Altar und spreizt die Beine. Der Junge stellt sich davor auf.

Die Mutter des Mädchens fasst nun den Schwanz des Jungen und führt ihn langsam in die Möse ihrer Tochter ein. Sobald er ganz drinnen ist, zieht sie ihn langsam wieder raus. Dann nimmt sie den Schwanz in den Mund und leckt ihn sauber. So wird das Blut der Entjungferung beseitigt. Nun darf der Junge das Mädchen richtig durchficken. Meistens treiben sie es in verschiedenen Stellungen auf und neben dem Altar. Die Stammesmitglieder stehen um sie herum und feuern die beiden jungen Leute an. Dabei wichsen sich selber den Schwanz oder die Möse. Selbst Sex zu haben, ist ihnen in diesem Moment verboten.

Sobald der Junge dann seinen Samen nicht mehr zurückhalten kann, legt sich das Mädchen wieder mit gespreizten Beinen auf den Altar. Noch einmal dringt der Junge tief in sie ein und gibt ihr ein paar Stösse. Er spritzt seinen Samen tief in die Mädchenmöse hinein. Dann zieht er den Schwanz heraus und die übrigen Stammesmitglieder dürfen in der Reihenfolge ihres Alters das Mädchen durchficken. Also die ältesten zuerst, dann die jüngeren. Auch sie spritzen ihren Samen tief in das Mädchen hinein.

Es kommt nicht selten vor, dass danach eines der Mädchen schwanger wird. Wer der Vater ist, weiss aber niemand.

Ein Vierer am Strand

Ich habe ein recht gutes Verhältnis zu meinem Bruder Mark. So kam es, dass ich ihm zu seiner Heirat mit Mary einen gemeinsamen Urlaub auf Gran Canaria schenkte. Meine Freundin Eve und ich verbrachten mehrmals pro Jahr ein paar Wochen auf dieser Insel und kannten sie entsprechend gut.

Wir zeigten Mark und Mary viele Sehenswürdigkeiten und wir verbachten auch viel Zeit am Strand. «Lass uns heute mal an den FKK-Strand gehen,» schlug ich vor. Ich wollte nämlich mal meine neue Schwägerin hüllenlos sehen. Mein Bruder und seine Frau taten sich zuerst ein bisschen schwer mit dem Gedanken, sich völlig nackt vor anderen Leuten zu zeigen, doch als Eve meinen Vorschlag unterstützte, willigten sie schliesslich ein.

Zu viert gingen wir an die Playa del Ingles. Angekommen bei Bude 4 suchten wir uns ein schönes Plätzchen und legten unsere Badtücher aus. Eve und ich begannen sofort, uns auszuziehen. Wir hatten keine Probleme mit der Nacktheit und waren öfter hier anzutreffen. Mark und Mary schauten sich noch zögerlich um, dann entledigten sie sich auch ihrer Kleider. Als Jugendliche haben Mark und ich oft gemeinsam gewichst und gegenseitig unsere Schwänze berührt. Nun entdeckte ich, dass mein Bruder seinen Schwanz ebenso komplett rasiert hatte wie ich meinen. Halb steif stand er bereits ab.

Mary war schlicht eine Wucht. Nackt war sie noch attraktiver als angezogen: Sie war recht gross, sportlich und hatte kleine, feste Brüste, welche gepierct waren, und ihre Muschi war komplett rasiert. Ihre langen blonden Haare wogen leicht im Wind. Demgegenüber war Eve dunkelhaarig, etwas fester als Mary und gut gebaut. Ich liebte ihre mittelgrossen, festen Titten und ihre rasierte Möse. Wir fickten auch oft und leidenschaftlich miteinander.

Wir lagen ein wenig herum und sprachen über dies und das. Nach einer Weile gingen die beiden Frauen ins Wasser und plantschten ein wenig herum. Mein Bruder und ich beobachteten die anderen Nackten, die an diesem Strand waren. Einige Meter von uns entfernt lag eine Blondine, die uns genau ihre Möse zuwandte. Immer wieder berührte sie mit den Fingern ihren Kitzler. Ich hatte das Gefühl, dass sie ihre Finger auch immer wieder in ihr Fickloch steckte und sie dann abschleckte.

Je länger ich ihr zuschaute, umso härter wurde mein Schwanz. «Du wirst ja geil,» stellte mein Bruder fest. Ich wies ihn auf die Blondine hin und nach kurzem regte sich auch sein Schwanz. So kam es, dass wir beide einen Ständer hatten, als unsere Frauen vom Wasser zurückkehrten. «Kaum sind wir weg, werden unsere Männer geil,» stellte Eve fest und schaute zu Mary. Ohne Scheu beugte sie sich hinunter und nahm meinen Schwanz in den Mund. Mit ihren Zähnen schob sie meine Vorhaut zurück und umkreiste mit der Zunge meine Eichel.

Währenddessen packte Mary Marks Schwanz und wichste ihn. Meinem Bruder schien diese Behandlung ebenso zu gefallen wie mir die meinige. Mary setzte sich nun auf Marks Schwanz und ritt auf ihm. Dass um sie herum noch andere Leute am Strand waren, schien sie nicht zu stören. Immer wieder drang Marks Schwanz tief in ihre Möse ein und wieder raus. Ihre kleinen Titten hüpften dabei schön im Takt. Eve kniete sich nun nieder und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Ich gab ihr ein paar Stösse und mein Sack knallte jedes Mal an ihren Arsch.

Unser Treiben blieb den anderen Leuten am Strand natürlich nicht lange verborgen und wir zogen viele Blicke auf uns. Die Blondine nebenan rieb nun ganz offensichtlich ihre Möse und keuchte bald vor einem Orgasmus. Mary steig nun von Mark runter. Sie kam zu Eve und die beiden Frauen gaben sich einen langen Zungenkuss. Dabei rieben sie sich gegenseitig ihre Mösen bis zum ersten Orgasmus. Mein Bruder und ich wichsten derweilen unsere Schwänze.

Auf meiner Eichel bildete sich sehr viel Vorsaft. Mary beugte sich nun hinunter und leckte meine Eichel sauber. Währenddessen kümmerte sich Eve um Marks Schwanz und blies ihn. «Jetzt ficke ich deine frisch angetraute Frau,» sagte ich zu meinem Bruder. Mary legte sich auf dem Rücken in den Sand und zog ihre Beine an. Mit beiden Händen zog sie ihre Schamlippen weit auf und bot mir einen tiefen Einblick in ihr Fickloch. Sehr schön lag nun ihr Fickloch vor mir und ich drang tief in sie ein. Eve tat es ihr gleich und liess sich von Mark ficken.

Während ich in Marys Möse stiess, erkundigte ich mit meinen Fingern ihr Arschloch. Zuerst drückte ich nur ein wenig rum, dann drang ich immer tiefer mit den Fingern in sie ein und lockerte ihr Arschmuskeln. «Nimm mich in den Arsch,» bat Mary nach einer Weile. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und steckte ihn in ihr dunkles Loch. Mary schien dies zu gefallen. Neben uns fickten Mark und Eve nun in der Hündchenstellung.

«Und nun beide Schwänze für mich,» rief Mary. Mein Bruder legte sich in den Sand. Sein Schwanz zeigte senkrecht gegen den Himmel. Mary setzte sich auf ihn und sein Schwanz verschwand in ihrem Arsch. Ich legte mich auf sie und steckte meinen Schwanz nun in ihre Möse. Eve stellte sich über Marys Gesicht auf und liess sich von ihr die Möse lecken. Ich spielte mit Eves Titten, deren Nippel steif abstanden.

Es dauerte nicht lange, bis die beiden Frauen einen weiteren Orgasmus erreichten. Ich spürte, wie sich Marys Möse eng zusammenzog. Das machte mich noch geiler und ich konnte meinen Samen nicht mehr zurückhalten. Ich spritzte ihr mit mehreren Stössen meinen Samen tief in ihre Möse. Dann verharrte ich noch eine Weile mit meinem Schwanz in ihrer Möse, bevor ich ihn rauszog.

Mary leckte nun meine Eichel sauber. Mein Bruder zog nun seinen Schwanz aus ihrem Arsch und fickte sie nochmals kurz in die Möse. Dann musste auch er abspritzen und pumpte die zweite Samenladung in Marys Möse. Eve legte sich nun in den Sand und Mary stellte sich über ihrem Gesicht auf. Sie zog ihre Möse auf und presste die beiden Samenladungen aus der Möse raus. Dicke Spermatropfen tropften nun in Eves Mund, die alles genüsslichst schluckte.

Wir standen auf und gingen gemeinsam zum Wasser hinunter, wo wir uns gegenseitig sauber machten. «Ich wusste gar nicht, dass FKK so geil sein kann,» stellte mein Bruder mit einem Lächeln fest.

Entjungferung auf dem Schulklo

In der Schule war Gabi unbestritten der Schwarm aller Jungs. Sie war schon früh recht gut entwickelt. In unseren Fantasien beim Wichsen haben wir alle uns vorgestellt, wie es wohl wäre, sie zu ficken. Gabi war gross und recht dünn und hatte eine gute Figur, die sie durch ihre engen Jeans, dies sie meistens trug, noch mehr zur Geltung brachte. Dank ihren dunklen Locken und den dunklen Augen sah sie einfach unglaublich liebenswürdig aus.

Gabi wusste natürlich um ihre Wirkung, und sie setzte ihren Charme auch entsprechend ein. Wenn sie einen in der Pause oder in der Schulstunde mal um den Finger gewickelt hat, hatte jeder bereits das Gefühl, der Auserwählte zu sein. An den Klassenfesten haben denn auch einige mit ihr zusammen die ersten Erfahrungen gemacht, aber mehr als rumschmusen lag nicht drin. Das änderte sich jedoch für mich an jenem Dienstag in den 1980ern.

Eigentlich war es ein Tag wie jeder andere auch. Wir standen auf dem Schulhof und quatschten in der Pause. Da ich ein Bedürfnis verspürte, sagte ich: «Ich muss pissen gehen.» «Ich muss auch», sagte Gabi. Also gingen wir beide zum Schulhaus. Vor dem Klo sagte Gabi plötzlich: «Ich möchte dir beim Pissen zuschauen.» Ich erschrak und wurde ganz rot. «Aber, das geht nicht…», stammelte ich, doch Gabi beharrte darauf. Also schlichen wir uns ins Knabenklo. Immer wieder schauten wir uns um, ob jemand uns sehen konnte. Schnell in eine Kabine und die Türe schliessen.

Der Druck auf meiner Blase war nun recht gross. Ich holte den Schwanz raus und pisste. Gabi stand an meiner Seite und schaute mir gebannt zu. «Jetzt du», flüsterte ich, damit uns niemand hören konnte. Ganz ruhig zog Gabi ihre enge Jeans runter, dann das Höschen. Sie hielt kurz inne und zeigte mir ihre schwach behaarte Möse. Dann setzte sie sich aufs Klo und liess das Wasser laufen. Dabei hielt sie sich mit den Fingern die Schamlippen auf, sodass ich den Wasserstrahl gut sehen konnte.

Natürlich machte mich dieser Anblick geil und mein Schwanz begann sich zu regen. Das Zucken in meiner Hose wiederum blieb für Gabi natürlich nicht verborgen. «Du Sau, du bekommst ja einen Steifen,» flüsterte sie. «Ich habe noch nie einen harten Schwanz gesehen. Zeig mal.» Schnell zog sie meine Hose runter und befreite meinen Schwanz. Mann, war mir das peinlich. Mein Schwanz war ganz hart und so hat ihn noch kein Mädchen gesehen. Ganz ruhig berührte Gabi meinen Schwanz und begann, ihn langsam zu wichsen. Immer wieder griff sie auch an meine Eier.

Als sich der Vorsaft auf der Eichel abzeichnete, beugte sich Gabi nach vorn und leckte ihn ab. Mein Schwanz wurde immer härter und schien bald zu platzen. «Darf ich dich ficken?», fragte ich plötzlich. Noch nie hatte ich meinen Schwanz in eine Möse gesteckt, doch Gabi machte mich so geil, dass es nun geschehen sollte. Zu meinem Erstaunen sagte Gabi: «Ich hatte noch nie einen Schwanz in meiner Möse. Aber jetzt soll es geschehen.»

Gabi stand auf und zog die Hose aus. Mit einem Bein stand sie nun auf dem Klo und rieb sich ihre Möse. Ich sah, wie ihre Finger immer feuchter wurden. Sie steckte mir einen Finger in den Mund und ich schmeckte ihren leicht salzigen Mösensaft. Das regte mich an und ich beugte mich hinunter. Meine Zunge leckte ihre Möse aus. Nun setzte sie sich nochmals aufs Klo und spreizte ihre Beine. Ich konnte nun schön ihr Fickloch und den geschwollenen Kitzler sehen. Gabi masturbierte nochmals kurz und wurde dann von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt.

Ich musste aufpassen, dass ich beim Zuschauen nicht abspritzte. Mann, wie machte mich dieses Mädchen geil. Gabi zog mich nun näher an sich ran und sagte: «Steck ihn jetzt rein.» Langsam setzte ich meinen Schanz an ihre Möse an. Zuerst die Eichel und dann immer mehr vom Schwanz versank nun in der glitschigen Möse. Problemlos drang ich in sie ein und Gabi hat nur kurz aufgezuckt, als ich ihr Jungfernhäutchen durchstossen habe. Ich gab ihr ein paar Stösse, als sich die Türe zu den WCs öffnete. Wir erstarrten und ich hielt meinen Schwanz tief in Gabis Möse.

Wie wir den Gesprächen entnehmen konnten, waren Herrn Müller, unser Mathelehrer, und Herr Schmidt, der Lateinlehrer, am Pissen. Wenn die wüssten, was wir hier in der Kabine nebenan gerade machen, schoss mir durch den Kopf… Als die Luft wieder rein war, zog ich meinen Schwanz wieder aus der Möse. Noch ein paar Stösse, immer tief rein, dann wieder raus. Wir wechselten noch die Stellung. Gabi stand nun auf und beugte sich übers Klo. Von hinten drang ich nochmals in sie ein.

Meine Stösse wurden immer schneller. Gabi massierte sich mit den Fingern ihre Möse und erreichte einen weiteren Orgasmus. Dabei zogen sich ihre Scheidenmuskel so stark zusammen, dass mein Schwanz richtig zusammengepresst wurde. Ich konnte meinen Samen nicht mehr zurückhalten. Schnell zog ich meinen Schwanz aus ihrer Möse. Noch kurz gewichst und mein Samen spritzte in dicken Tropfen auf Gabis Arsch.

Sie verrieb ihn mit den Fingern und leckte sich dann die Finger ab. Danach reinigten wir uns kurz mit WC-Papier und zogen uns wieder an. Wir schlichen uns schnell aus dem Klo und kamen ein paar Minuten zu spät in die Mathe-Stunde zu Herrn Müller. Cool setzten wir uns an unsere Plätze. Ich drehte mich kurz zu Gabi um und zwinkerte ihr zu. Sie bekam jedoch einen hochroten Kopf…

Sex auf dem Aussichtsturm

Oberhalb von unserem Dorf hat es einen Aussichtsturm, von dem man weit übers Land blicken kann. Mehrmals im Jahr stiegen Regula, meine Frau, und ich dort hoch. Immer wieder diskutierten oben auf dem Turm auch, wie es wohl sein würde, dort oben Sex zu haben. Dass es einmal soweit kommen würde, hätten wir nie gedacht.

Es war an einem warmen Sommerabend im letzten August. Nach dem Abendessen machten wir noch einen Spaziergang hinauf zum Aussichtsturm. Regula trug eine enge, sehr kurze Jeans, die ihren Arsch gut zur Geltung brachte, und ein Bikini-Oberteil. Leider hatte sie nicht sehr grosse Titten, doch ihre sportliche Figur kam gut zur Geltung. Während dem Spazieren hielten wir immer wieder an und küssten uns innig.

Als wir beim Turm angekommen waren, hatte es dort noch ein paar Familien aus dem Dorf. Wir redeten noch ein wenig mit ihnen, dann zogen sie eine nach dem anderen wieder hinunter ins Dorf. Als wir allein waren, küssten wir uns nochmals. Dabei streifte ich Regulas Titten und merkte, wie ihre Nippel steif abstanden. «Heute ist unser Tag,» flüsterte mir Regula ins Ohr.

Sie stand auf und zog ihr Top aus. Mit beiden Händen umfasste ihre nackten Titten und begann, mit den harten Nippel zu spielen. Dabei kam sie immer näher auf mich zu, bis sie sich auf meinen Schoss setzte. Natürlich hatte sich mein Schwanz schon zu regen begonnen. Ich leckte nun an ihren Nippeln. Dann beugte sich Regula hinunter und befreite meinen Schwanz.

Nach einer Weile zogen wir uns komplett aus und standen nun splitternackt unter dem Turm. «Lass uns so hinaufsteigen,» sagte ich. Tritt für Tritt stiegen wir hinauf, was mit einem harten Schwanz gar nicht so einfach ist. Oben angekommen, genossen wir kurz den Sonnenuntergang. Dann widmete sich Regula wieder meinem Schwanz. Mit ihren Händen massierte sie ihn und die Eier sanft.

Nach einer Weile setzte sich Regula auf die Brüstung und spreizte ihre Beine. Ihre kahle Möse lag nun offen vor mir. Regula rieb ihren Kitzler und drang immer wieder mit den Fingern in ihr Fickloch ein, bis sie einen Orgasmus erreichte. Ich bückte mich hinunter und leckte anschliessend ihre feuchte Möse. Dann widmete sich Regula noch einmal meinen Schwanz und nahm ihn in den Mund. Langsam schob sie mit den Lippen meine Vorhaut zurück und umkreiste mit der Zunge meine Eichel.

Als wir beide so richtig geil waren, tauchte unten am Turm eine Familie auf. Erstarrt vor Schreck blieben wir wie gelähmt still. Zum Glück konnten die Eltern ihre Kinder davon abhalten, auf den Turm zu steigen und nach einer Weile verschwanden sie wieder. Damit war die Zeit gekommen, Regula zu ficken. Sie setzte sich nochmals auf die Brüstung und spreizte die Beine. Langsam drang ich mit meinem Schwanz in die sie ein. Immer wieder tief in die Möse und zurück.

Nach einigen Stössen erreichte Regula ihren nächsten Orgasmus. Laut stöhnend sagte sie: «Hier oben ist ficken noch geiler als sonst wo.» Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse heraus und legte mich auf den Boden. Regula ritt nun auf meinem Schwanz. Dann kniete sie sich auf den Boden und ich drang tief von hinten in ihre Möse ein. Bei jedem Stoss klatschten meine Eier an ihren Kitzler.

«Steck ihn in meinen Arsch,» bat mich Regula nun. Anal machten wir es nicht oft und wenn meine Frau mich darum bat, dann weiss ich, dass sie sehr geil drauf ist. Ich spuckte auf ihr Arschloch und weitete es mit meinen Fingern. Als sie locker war, steckte ich vorsichtig meinen Schwanz in ihr dunkles Loch. Regula bäumte sich auf und ich knetete ihre Titten mit meinen Händen.

Danach ging es nochmals in ihre Möse. Regula stellte sich auf die obersten Treppenstufen und schaute in den Sonnenuntergang. Ich stellte mich hinter sie und drang im Stehen von hinten in sie ein. Kurz darauf erreichte Regula ihren dritten Orgasmus. Sie schüttelte sich heftig und stöhnte laut in die Landschaft.

Auch für mich war nun die Zeit gekommen, um abzuspritzen. Ich stellte mich an die Brüstung und mein harter feuchter Schwanz schaute über sie hinaus. Regula wichste ihn nun. Mit ihren Fingern bearbeitete sie gekonnt die Eichel und den Hodensack. Als ich mich nicht mehr zurückhalten konnte, spritzte mein Samen in weitem Bogen über die Brüstung hinunter in die Tiefe.

Wir blieben noch einen Moment lang nackt oben auf dem Turm und warteten, bis die Sonne endgültig untergegangen war. Dann stiegen wir hinunter und alberten noch ein wenig nackt unter dem Turm herum. Als es vollständig dunkel war, machten wir uns auf den Weg zurück ins Dorf. Unsere Kleider trugen wir unter den Armen, bis wir sie erst kurz vor dem Dorf wieder anzogen.