Anne und Julie, zwei geile französische Milfs

Seit ich mich von meiner Freundin getrennt hatte, lief bei mir sexuell nicht mehr viel. Täglich war Wichsen angesagt, damit der Druck in den Eiern nicht zu gross wurde. Aber richtiges Fickfleisch hatte ich schon lange keines mehr vor mir.

Um auf andere Gedanken zu kommen, beschloss ich an die französische Atlantikküste zu fahren. Nebst guten Essen ist diese Region ja auch bekannt für den einen oder anderen FKK-Strand. Das Wetter war hervorragend und ich beschloss, einen textilfreien Tag am Strand zu verbringen. Da FKK ja immer auch sehen und gesehen werden heisst, rasierte ich meinen Schwanz komplett, damit er länger wirkte. Am Strand zog ich mich aus und legte mich splitternackt in die Sonne. Es waren nicht so viele Leute am Strand.

Irgendwann fielen mir die beiden Mittevierzigerinnen auf, die einige Meter neben mir mit ihren Kindern Ball spielten. Die eine war braunhaarig, hatte ein Gesicht wie Sophie Marceau, war nicht gerade gertenschlank, aber auch nicht dick und hatte üppige, leicht hängende Titten. Ihre Nippel standen weit ab und ihre Möse war komplett haarfrei. Die andere hatte dunkelblonde Locken und war sehr schlank. Sie hatte kleinere, feste Titten und auch ihre Möse war bis auf einen Streifen über dem Kitzler rasiert. Sie bewegten sich so selbstverständlich am Nacktstrand, dass es ganz natürlich wirkte.

Plötzlich rollte der Ball zu mir herüber. Die Dunkelblonde sprang ihm nach und spielte ihn zurück. Dann ging sie zur anderen Frau und tuschelte mit ihr. Ich schaute der Gruppe beim Spielen zu und je länger ich ihnen zuschaute, wurde mein Schwanz leicht erregt und die Eichel wurde feucht. Jedes Mal, wenn sie sich bewegten, hüpften die Titten der beiden Frauen. Dann rollte der Ball erneut zu mir und diesmal holte ihn die Brunette. Sie kickte ihn zurück und wandte sich dann mir zu: «Julie hat mir vorhin gesagt, dass du einen schönen, rasierten Vorhautschwanz hättest. Das stimmt,» sagte sie und ehe ich etwas erwidern konnte, beugte sie sich runter und zog meine Vorhaut zurück. Meine feuchte Eichel lag nun vor ihr und sie verrieb meinen Vorsaft mit ihren Fingern. «Und feucht ist er auch schon,» stellte sie fest.

Ihre Behandlung machte meinen Schwanz ganz hart. «Willst du mich ficken?» fragte sie sehr direkt. «Ja gerne,» antwortete ich. «Lass uns nach hinten in die Dünen gehen,» sagte die Frau. Mit meinem erigierten Schwanz folgte ich ihr vorbei an den spielenden Kindern und ihrer Kollegin. In den Dünen kniete sie sich vor mich hin und massierte meinen Schwanz. Währenddessen erzählte sie mir, dass sie Anne heisse. Während ihre Männer nur das Geschäft in den Köpfen hätten, geniesse sie mit ihrer Kollegin Julie und den Kindern ein paar Tage am Meer. Dabei seien sie immer auf der Suche nach Schwänzen, die sie ficken würden. Dann nahm Anne meinen Schwanz in den Mund. Sie leckte meine Eichel und knetete ab und zu meine Eier. Derweilen spielte ich mit ihren harten Nippeln.

Dann stand Anne wieder auf und hiess mich, ihre nasse Möse zu lecken. Ich kniete mich vor sie hin und kostete ihren leicht salzigen Mösensaft. «Jetzt will ich deinen Schwanz in mir spüren,» sagte Anne. Aus dem Nichts zauberte sie ein Kondom hervor, das sie mir gekonnt schnell über den Schwanz rollte. Ich legte mich in den Sand und Anne hockte auf meinen Schwanz. Sie ritt auf mir, während ein paar Meter nebenan ihre Kinder am Strand spielten. Wir wechselten nun die Stellung und fickten im Stehen.

Anne erreichte bald einen Orgasmus und ihr Mösensaft lief an ihren Schenkeln entlang. «Wir Französinnen mögen Analsex,» sagte Anne nun. Sie kniete sich hin und streckte ihren Arsch in die Höhe. Ich setzte meinen Schwanz an und drang ohne grosse Probleme in ihr dunkles Loch ein. Ich gab ihr ein paar Stösse, bis Anne einen weiteren Orgasmus erreichte. Nun legte sie sich in den Sand und streifte mir das Kondom ab. Anne wichste nun meinen Schwanz, bis ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte. Ich spritzte eine grosse Ladung auf ihre Titten. Anne leckte meine Eichel sauber. Dann ging sie mit meinem Samen auf den Titten an allen Leuten vorbei ins Meer und wusch sich dort. Ich legte mich wieder in den Sand und schaute der Gruppe beim Spielen zu. Als ich aufbrach, winkte mir Anne noch zu.

Am nächsten Tag war ich wieder am FKK-Strand natürlich in der Hoffnung, die beiden geilen Weiber wieder anzutreffen. Ich legte mich in die Sonne und tatsächlich tauchten sie bald danach auf. Sie zogen sich aus und installierten sich mit ihren Kindern in meiner Nähe. Julie kam zu mir hinüber und setzte sich neben mich. Dabei spreizte sie ihre Beine, so dass ich freie Sicht auf ihre Möse hatte. Mein Schwanz wurde ob dieser geilen Aussicht schnell halbsteif.

Wir redeten ein wenig über dies und das. Dann beschlossen wir, ein wenig ins Meer zu gehen. Wir schwammen ein paar Meter hinaus und plantschten ein bisschen herum. Plötzlich kam Julie von hinten an mich heran und fasste mir unter Wasser ganz unvermittelt an den Schwanz. Sie zog meine Vorhaut zurück und massierte mit Daumen und Zeigefinger meine Eichel. Natürlich wurde mein Schwanz sofort steif. Ich tastete nach hinten an ihre Möse und drang mit zwei Fingern in sie ein. Mit meinem Daumen massierte ich ihren Kitzler. Julie schien diese Behandlung zu gefallen, denn sie begann leise zu stöhnen. «Ich möchte, dass du mich jetzt fickst,» hauchte sie. «Aber nicht ohne Gummi. Lass uns in die Dünen gehen.»

Wir stiegen aus dem Wasser und gingen quer über den Strand. Mit meinem Ständer zog ich ein paar Blicke auf mich. Julie holte noch schnell ein Kondom und dann verschwanden wir in den Dünen. Etwa an der selben Stelle, wo ich gestern ihre Kollegin gefickt hatte, legte sich Julie nun in den Sand und spreizte ihre Beine. Ich zog mir das Kondom über den Schwanz und drang in der Missionarsstellung in sie ein. Immer wieder leckte ich an ihren steifen Nippeln, die vom kalten Meerwasser und der Erregung sehr hart waren.

Julie fasste mir an den Arsch und drang mit einem Finger in mich ein. Das machte mich so geil, dass ich fast abspritzen musste. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und leckte sie. Zuckend erreichte Julie bald darauf einen Orgasmus. Nun legte ich mich in den Sand und Julie setzte sich auf meinen Schwanz. Wie schon bei ihrer Kollegin glitt er ohne Probleme ins Arschloch hinein. Julie bewegte sich langsam auf und ab, während ich ihre Möse massierte.

Plötzlich erreichte sie einen weiteren Orgasmus und spritzte mir ihren Saft auf den Bauch. Noch nie zuvor hatte ich eine Frau zum Abspritzen gebracht und entsprechend kostete ich ihren Saft. Er schmeckte sehr salzig und machte mich noch geiler. Julie stieg von mir hinunter und kniete ab. Ich stand nun auf und Julie zog das Kondom von meinem Schwanz. Sie nahm nun meine Eichel in den Mund und knetete meine Eier. Wiederum spürte ich eine ihrer Hände an meinem Arsch und bald darauf drang sie wieder mit einem Finger in mein dunkles Loch ein. Julie leckte nun mit ihrer Zunge an meinem Frenulum und bald darauf konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten. Dick und weiss spritzte mein Sperma in ihren Mund und Julie schluckte alles runter. Julie leckte nun meine Eichel sauber und dann gingen wir zurück an den Strand. Dort angekommen, sah ich, wie Anne gerade mit einem nackten Jüngling in den Dünen verschwand.

Nun war mein letzter Urlaubstag gekommen, den ich wiederum am Strand verbrachte. Die beiden geilen Französinnen waren jedoch nirgends zu sehen. Ich legte mich in den Sand und muss wohl eingeschlafen sein. Plötzlich spürte ich, wie sich jemand an meinem Schwanz zu schaffen machte. Als ich die Augen aufriss, blickte ich direkt in eine feuchte Möse. Anne hatte sich in der 69-Position über mich hergemacht.

Sie zog nun meine Vorhaut zurück und nahm meine Eichel in den Mund. Ich liess sie gewähren und begann, ihre Möse zu lecken. Als mein Schwanz hart war, steckte Anne ihn in den Mund von Julie, die bisher nur zugeschaut hatte. «Noch nie hatten wir gemeinsam Sex,» erklärte Anne. Sie stieg nun von mir hinunter und griff an Julies Titten, deren Nippel schon weit abstanden.

Mir wurde die Sache nun zu heiss, denn Sex an einem öffentlichen FKK-Strand, wo alle Leute zusehen könnten, war mir nicht geheuer. Also gingen wir zu dritt in die Dünen, die beiden Frauen voran und ich mit meinem steifen Schwanz hinten nach. Julie setzte sich in den Sand und spreizte ihre Beine. Anne bückte sich hinunter und leckte ihre Freundin. Sie hielt mir den Arsch hin und von hinten drang ich in ihre Möse ein. Heute durfte ich sie ohne Kondom ficken.

Nach ein paar Stössen steckte ich ihr einen Finger ins Arschloch und stimulierte sie so zusätzlich. Bald darauf erreichte Anne einen ersten Orgasmus. Nun legte ich mich in den Sand und Julie setzte sich auf meinen Schwanz. Während ich ihre Möse fickte und ihre Titten massierte, leckte sie Annes Titten. Auch Julie erreichte einen ersten Orgasmus. Die beiden Frauen standen nun auf, küssten sich innig und rieben sich gegenseitig die Mösen, bis sie beide einen weiteren Orgasmus erreichten. Ich schaute ihnen zu und rieb leicht meinen Schwanz.

Wir legten uns wieder in den Sand, Julie vor mir und Anne hinter mir. Sie packte meinen Schwanz und stiess ihn in Julies Möse. «Spritze ihr deinen Samen tief in die Möse, schwängere diese Sau,» rief Anne, während sie meinen Schwanz tief in Julies Möse drückte und wieder hinauszog. Nach einigen Stössen konnte ich den Saft nicht mehr zurückhalten und spritzte tief in die Möse. Anne hielt meinen Schwanz fest, damit ich ihn nicht herausziehen konnte. Erst nach einem Moment zog sie ihn aus der Möse heraus und leckte ihn sofort sauber.

Dann gingen wir drei wieder an den Strand und legten uns in die Sonne. Als es Zeit war, um nach Hause zu gehen, verabschiedeten wir uns mit flüchtigen Küsschen. Leider habe ich nie mehr etwas von ihnen gehört und so weiss ich auch nicht, ob ich Julie an diesem Nachmittag geschwängert habe.

Meine Hochzeitsnacht

Stefanie, meine Frau, ist 10 Jahre jünger als ich. Als ich sie kennen lernte, war sie noch sehr jung, doch schon damals machte sie klar: «Sex gibt’s mit mir erst in der Ehe.» Sie hat dies knallhart durchgezogen. Um den Druck in meinen Eiern etwas abzulassen, ging ich ab und zu ins Bordell (was Stefanie natürlich nicht erfuhr) und ich wichste oft. Einige Male haben wir miteinander Petting gemacht, nur ficken durfte ich mit Stefanie nie. Sie wollte unbedingt als Jungfrau in die Ehe gehen.

Als sie 20 Jahre alt wurde, haben wir geheiratet. Sie war eine märchenhafte Braut. Eher zierlich, ihre langen blonden Haare wunderschön geflochten, das weisse Kleid mit einem kurzen Rock und einem grossen Ausschnitt, obwohl sie eigentlich kaum Titten hatte. Schon auf dem Standesamt hat sie mir zugeflüstert: «Heute Nacht bin ich bereit für dich.» Das Fest war wunderbar und ich konnte es kaum mehr erwarten, Stefanie endlich zu ficken. Gegen 2 Uhr morgens konnten wir uns schliesslich zurückziehen.

In unserer Hochzeitssuite küssten wir uns noch einmal innig und zogen uns dann gegenseitig aus. Stefanie griff mir sofort an den Schwanz und knetete ihn ein bisschen. Natürlich liess er sich nicht lange bitten und wurde recht schnell hart. Stefanie legte sich nun aufs Bett und ich leckte an ihrer Möse. «Lass uns uns gegenseitig rasieren,» schlug ich vor, denn der Busch an ihrer Möse störte mich. Ich ging ins Bad und holte Rasierschaum und Klinge. Ich seifte Stefanies Möse ein und entfernte ihr Schamhaar. Als sie nun so kahl vor mir stand, sah sie aus wie ein kleines Mädchen: über einen Kopf kleiner als ich, fast keine Titten und eine unbehaarte Möse. Nun schäumte sie meinen Schwanz und den Sack ein und rasierte mich ebenfalls komplett. Dank dieser Behandlung wurde mein Schwanz knallhart.

Nun war die Zeit gekommen, Stefanie endgültig zur Frau zu machen. Sie legte sich wieder aufs Bett und spreizte ihre Beine. Ihre kahle Möse war klatschnass. Ich leckte sie nochmals kurz und kostete ihren salzigen Mösensaft, dann setzte ich meinen Schwanz an. Mit der Eichel strich ich einige Male über die Spalte und mein Vorsaft vereinigte sich mit ihrem Mösensaft. Langsam drang ich nun in ihre Möse ein. Am Punkt, an dem ich einen leichten Widerstand spürte, stoppte ich und verharrte kurz. Dann stiess ich mit einem Ruck durch ihr Jungfernhäutchen hindurch.

Stefanie zuckte kurz auf und ich gab ihr rasch einen Zungenkuss, damit sie nicht schreien konnte. Gleichzeitig strich über ihre Titten, deren Nippel hart abstanden. Ich gab ihr ein paar Stösse, dann zog ich meinen Schwanz aus ihrer Möse heraus und zeigte ihr die Bluttröpfchen. Stefanie war also wirklich noch Jungfrau gewesen. Sie nahm den Schwanz in den Mund und leckte das Blut-Schleimgemisch ab. Dann setzte ich den Schwanz nochmals an und gab ihr in der Missionarsstellung ein paar Stösse.

Wir wechselten die Stellung und Stefanie ritt auf meinem Schwanz. Dieser glitt nun mühelos in die kleine Möse und wieder hinaus. Stefanie erreichte ihren ersten Orgasmus, der durch einen Schwanz in ihrer Möse ausgelöst wurde. Sie schien den Fick sehr zu geniessen und stöhnte laut. Nun kniete sie sich aufs Bett und hielt mir ihren Arsch hin. Von hinten drang ich tief in ihre Möse ein. Mit den Händen strich ich von hinten über ihre flachen Tittchen, deren Nippel sehr hart waren. Nach ein paar Minuten ficken, merkte ich, wie mir der Samen langsam aufstieg und ich spritzte meinen Saft in ihr Fickloch hinein. Dann wartete ich noch ein wenig mit dem Schwanz in ihrer Möse, bevor ich ihn hinauszog. Stefanie leckte nun meinen Schwanz sauber und ich massierte dabei ihre frisch besamte Möse, bis sie nochmals einen Orgasmus erreichte.

Mein Schwanz war inzwischen etwas abgeschlafft, doch Stefanie schien auf den Geschmack gekommen zu sein. «Lass uns noch ein wenig in den Hotelgarten gehen,» schlug sie vor. «Und zwar so nackt, wie wir jetzt sind.» Da unsere Suite einen direkten Ausgang in den Garten hatte, war dies kein grosses Problem. Also gingen wir beide händchenhaltend und splitternackt in den dunklen Garten hinaus. Immer wieder stoppten wir, küssten uns innig und griffen uns gegenseitig an die Geschlechtsteile.

Auf einer Bank setzten wir uns hin. Stefanie spreizte ihre Beine und begann, sich die Möse zu massieren. Plötzlich fasste sie nach meinem Schwanz und rieb auch ihn. Sie nahm meine Eichel in den Mund und kreiste mit der Zunge um die Eichel. Diese Behandlung machte meinen Schwanz wieder hart. «Auf zur zweiten Runde,» verkündete ich. Ich setzte mich auf die Bank und Stefanie setzte sich auf meinen Schwanz. Dieser drang tief in ihre Möse ein. Dass uns jemand sehen könnte, störte uns nicht.

Ich zog ihre Beine auseinander und massierte ihren Kitzler, während mein Schwanz tief in ihrer Möse steckte. «Lass uns zum Pool hinübergehen,» schlug ich nun vor. Stefanie packte nun meinen Ständer und zog mich daran durch den Garten. Anschliessend alberten wir ein wenig im Wasser herum. Dann schmiegte sich Stefanie eng an mich und ich drang im Pool in sie ein. Sie schlang ihre Beine um mich und mit meinem Finger drang ich in ihr kleines Arschlöchlein ein. Unsere Geilheit war nicht mehr zu bremsen und Stefanie erreichte einen heftigen Orgasmus.

Nun gingen wir zurück in den Garten. Zwischen zwei Rosenbeeten legte sich Stefanie auf den Boden und ich fickte sie in der Missionarsstellung. Nach einigen Stössen zog ich meinen Schanz aus ihrer Möse heraus und stand auf. Über ihrem Gesicht wichste ich meinen Schwanz, bis sich mein Sack zusammenzog. Nun spritzten mehrere Spermaschübe heraus und ich erlebte einen heftigen Orgasmus. Mein Samen klatschte auf Stefanies Gesicht und Titten. Ich beugte mich nun hinunter und sie leckte meine Eichel sauber. Währenddessen leckte ich an ihrer Möse, bis auch Stefanie einen weiteren Orgasmus erreichte.

Wir lagen nun noch ein bisschen nackt im Rasen, bis wir zurück in unsere Suite gingen. Damit war auch der Sex in unserer Hochzeitsnacht zu Ende. Nach einer sehr kurzen Nacht, fickten wir am anderen Morgen jedoch noch einmal. Stefanie schien nun endgültig auf den Geschmack gekommen zu sein. Seither ficken wir fast jeden Tag.

Das Loveboat

Meine Verlobte Anja und ich waren vor ein paar Wochen bei Markus und Lotta eingeladen. Sie haben auf dem Zürichsee eine kleine Yacht und fahren fast jedes Wochenende auf den See hinaus. Dieses Mal nahmen sie Anja und mich mit.

Noch im Hafen, zogen wir uns um und sassen nur in den Badekleidern an Bord, als Markus hinausfuhr. Anja ist sehr gross, hat halblange dunkelbraune Haare, dunkle Augen, üppige Titten und einen prallen Arsch. In ihrem modischen, knappen Bikini kam ihre Figur sehr gut zur Geltung. Lotta stand ihr in Nichts nach, auch wenn sie das komplette Gegenteil war: Eher klein, sehr kurze blonde Haare und fast keine Titten. Aber auch sie trug einen modischen Bikini, der ihre Figur gut betonte und die entscheidenden Stellen nur knapp verhüllte.

Draussen auf dem See stellte Markus den Motor ab und liess das Boot in der Strömung treiben. Wir tranken ein Glas Wein und assen eine Kleinigkeit. Plötzlich sagte Lotta: «Lasst uns schwimmen gehen.» Und sie sprang direkt vom Boot in den See. Wir taten ihr gleich und schwammen ein bisschen rum. Dann gingen wir Männer wieder aufs Boot, während die beiden Frauen sich noch im Wasser vergnügten.

Ein wenig später schwamm Lotta zum Boot zurück. Sie warf ihren Bikini an Bord und kletterte splitternackt zurück aufs Boot. Klatschnass setzte sich sie sich breitbeinig vor uns hin. Wir konnten ihre glattrasierte Möse sehen und an ihrem Kitzler war ein kleines Ringlein erkennbar. Sie provozierte uns und ich spürte meinen Schwanz in der Badehose grösser werden. Ich schaute zu Markus hinüber und sah, dass es ihm gleich ging. Er stand auf und gab Lotta einen innigen Zungenkuss. Dabei strich er mit seinen Händen über ihre Titten und spielte mit den Brustwarzen, die wegen des kalten Wassers hart abstanden.

Kurz darauf wiederholte sich das Spiel: Anja schwamm zum Boot zurück, warf ihren Bikini aufs Boot und kletterte splitternackt an Bord. Sie setzte sich neben Lotta und begann ihre leicht behaarte Möse zu reiben. Das war nun definitiv zu viel für meinen Schwanz und er wurde ganz hart. «Was soll das?» fragte ich Anja. «Das kühle Wasser hat uns ganz geil gemacht,» antwortete sie. «Habt ihr nicht gesehen, wie wir beide uns vorhin gegenseitig im Wasser zu einem Orgasmus gerieben haben.» Oh mein Gott, die beiden Frauen haben sich tatsächlich im See draussen die Möse gerieben, während wir beide Männer auf dem Boot waren…

Markus beugte sich nun hinunter und begann Anjas Möse zu lecken. In seiner Badehose regte sich sein Schwanz, bis auch er ganz hart war. Anja zog meine Badehose runter und nahm meinen Schwanz in den Mund. Langsam rieb sie ihn und zog immer wieder meine Vorhaut vor und zurück. Währenddessen zog auch Lotta die Hose von Markus hinunter und rieb seinen Schwanz mit den Händen. Um uns herum fuhren einige Boot, deren Insassen jedoch keine Notiz von uns zu nehmen schienen.

Mein Verlangen, Anja auf der Stelle zu ficken, wurde immer grösser. Ich setzte mich auf einen Stuhl und zog Anja auf mich. Mein Schwanz drang von hinten in ihre klatschnasse Möse ein und sie begann, auf mir zu reiten. Mit ihren Händen massierte sie dabei ihren Kitzler. Markus tat es mir gleich und schon ritt auch Lotta auf ihm. Sie bot mir einen tiefen Einblick in ihre gepiercte Möse. «Lass uns mal das Pferdchen wechseln,» sagte Anja. Lotta stieg von Markus runter und setzte sich nun auf meinen Schwanz, Anja auf jenen von Markus. Nach ein paar Stössen erreichten die beiden Frauen je einen heftigen Orgasmus.

Nun kniete sich Lotta hin und zog ihr Arschloch weit auseinander. Dies war für mich die Aufforderung, meinen Schwanz in ihr dunkles Loch zu stecken. Langsam drang ich immer tiefer in ihren Arsch ein. Anja rieb derweilen den Schwanz von Markus mit ihren üppigen Titten. Dann nahm sie seinen Schwanz in den Mund und leckte seinen Vorsaft ab. Erst jetzt bemerkte ich, dass Markus an seinem Schwanz einen Prinz Albert-Ring trug. Anjas Zunge spielte nämlich mit dem goldenen Ring in seiner Eichel.

«Nun möchte ich beide Schwänze für mich,» sagte Lotta. Markus legte sich auf den Boden. Sein Schwanz zeigte senkrecht in die Höhe und Lotta setzte sich drauf. Dann drang ich in ihre Möse ein. Markus und ich gaben ihr einige Stösse, bis sie laut stöhnend einen weiteren Orgasmus erreichte. Anja schaute uns zu und rieb sich die Möse. Ich merkte, wie sich mein Sack verkrampfte und musste aufpassen, nicht eine Ladung Samen in Lottas Möse zu spritzen.

Dann wechselten wir nochmals die Stellungen. Nun setzte sich Anja auf den Schwanz von Markus. Sein Schwanz steckte tief in ihrem Arschloch und ich drang in ihre Möse ein. Lotta stand vor mir und meine Zunge spielte mit ihrem Kitzlerpiercing. Allmählich konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten. Auch Markus erging es so. Die beiden Frauen legten sich nun auf den Boden und wichsten ihre Mösen. Markus und ich standen über ihnen und wichsten unsere Schwänze.

Nach ein paar Sekunden schoss eine Samenladung aus meinem Schwanz und spritzte beiden Frauen ins Gesicht. Kurz darauf spritzten auch mehrere Samenstösse aus Markus’ Schwanz und vermischten sich mit meinem Samen. Lotta erhob sich und leckte meine Eichel sauber; Anja tat das Gleiche bei Markus. Dann sprangen wir alle noch splitternackt in den See und wuschen uns. Anschliessend legten wir uns nackt aufs Vorderdeck und genossen die Sonne.

Mit einem Kollegen die Töchter gefickt

Paul ist ein guter Kollege von mir. Wir sind zusammen zur Schule gegangen und haben uns seither nie aus den Augen verloren. Als wir noch jung waren, sind wir oft gemeinsam um die Häuser gezogen – mit allem, was so dazu gehört. Heute sind wir beide verheiratet und haben je eine Tochter, die sehr gut miteinander auskommen.

Eines Abends war ich bei Paul und wir kippten ein paar Bierchen. Wie vereinbart, klingelte meine Tochter Cindy um 23 Uhr, um mich abzuholen. Sie durfte für diesen Abend meinen Wagen benutzen, als Gegenleistung dafür sollte sie mich nach Hause fahren. Cindy war bei einem Mädchenabend und sah entsprechend gut aus: Ihre enge Jeans betonte ihren runden Arsch und ihre langen Beine mit den kniehohen Stiefeln, das enge Top rang sich eng um ihre nicht sehr grossen Titten. Die Haare hatte sie streng nach hinten gekämmt. «Du siehst heute besonders bezaubernd aus,» sagte Paul zur Begrüssung. Ich musste ihm beipflichten und war mächtig stolz auf meine Tochter.

Wir sprachen noch ein wenig, bis ich plötzlich realisierte, dass Cindy ihre Hand zwischen den Beinen von Paul hatte. Ich tat, als ob ich nicht bemerken würde und lenkte das Gespräch langsam aufs Thema Sex. Wir haben ein sehr unverkrampftes Verhältnis dazu und ich wusste, dass Cindy ihr erstes Mal bereits hinter sich hatte. Die Blicke zwischen ihr und Paul wurden immer lusterfüllter.

Nach einer Weile kehre Yvonne, die Tochter von Paul, nach Hause zurück. Sie war optisch das Gegenteil von Cindy, trug eine zerrissene Jeans mit Turnschuhen und ihre langen blonden Haare trug sie offen. Die beiden Frauen küssten sich zur Begrüssung innig. «Tauscht ihr immer Zungenküsse zur Begrüssung?», fragte ich etwas irritiert. «Das ist jetzt gefragt bei uns Jungen,» flachste Yvonne. «Ihr Alten habt ja eh keine Ahnung von der Jugend.» «Und ob wir eine Ahnung haben,» brummelte Paul. «Ihr gefällt uns so gut, dass sich sogar unsere Schwänze regen.» Ohne lange zu fackeln stand er auf und zog seine Hose hinunter.

Paul stand nun vor uns und zeigte uns seinen halbsteifen Schwanz. «Cindy, das hast du angerichtet,» sagte er mit gespieltem Vorwurf in der Stimme und nahm Cindys Hand. «Nun musst du weitermachen.» Er führte ihre Hand an den Schwanz und Cindy begann, ihn langsam zu wichsen. Wir standen da und schauten zu. Nach einer Weile nahm Cindy Pauls Schwanz in den Mund. Mein Gott, meine Tochter bläst meinen besten Kollegen vor meinen Augen… Bei diesem Anblick regte sich auch mein Schwanz in der Hose. Wie auf ein unsichtbares Zeichen hin, kniete Yvonne hinunter und befreite meinen Schwanz.

Mit ihrer Zunge kreiste sie einige Male um meine Eichel, bis mein Schwanz hart abstand. Nun begann sie, ihn sanft zu massieren und bezog dabei auch die Eier ein. «Du hast deine Tochter gut aufgeklärt,» spasste ich und Paul sagte nur: «Danke gleichfalls.» Yvonne zog nun ihr T-Shirt hoch und zog sich den BH aus. Sie präsentierte uns ihre kleinen festen Titten, deren Nippel bereits weit abstanden. Cindy drehte sich zu ihr und begann an den Titten zu saugen. Dabei führte sie eine Hand in Yvonnes Hose und massierte ihre Möse. Dann zog Cindy sich ganz nackt aus und stieg wieder in ihre Stiefel. Sie legte sich auf den Boden und Yvonne leckte an ihrer Möse. Die beiden Frauen zeigten uns nun eine sehr geile Lesbenshow, in deren Verlauf sich auch Yvonne komplett nackt auszog. Die beiden erreichten stöhnend einen ersten Orgasmus, während Paul und ich mit unseren Ständern dastanden und leicht onanierten.

«Jetzt sind aber wir dran,» sagte ich und zog mich auch ganz aus. Ich stand hinter Yvonne, die auf dem Boden kniete. Ich setzte meinen Schwanz an ihre Möse und drang langsam in sie ein. Sie liess mich gewähren. Ebenfalls Paul zog sich nun aus und fickte meine Tochter ebenfalls von hinten. Nach einer Weile wechselten wir die Positionen und legten uns auf den Boden. Cindy ritt nun auf Paul und Yvonne auf mir. Immer wieder streichelten die beiden gegenseitig ihre Titten und küssten sich innig.

Dann setzten sich die beiden neben einander aufs Sofa und spreizten ihre Beine weit. Einen so tiefen Einblick in die Möse meiner Tochter hatte ich noch nie. Völlig hemmungslos präsentierte sie uns ihre rosarote Möse und drang immer wieder mit zwei Fingern ein. Cindy wichste sich zu einem weiteren Orgasmus. Yvonne, die neben ihr lag, zog ebenfalls ihre Schamlippen weit auf. Mit meinen Fingern massierte ich sanft ihren Kitzler, bis auch sie einen Orgasmus erreichte.

Nun war es wieder Zeit, sie zu ficken. Paul und ich knieten nun vor dem Sofa und drangen nochmals in die Möse der Tochter des andern ein. Zuerst stiessen wir langsam, dann immer schneller in die Ficklöcher. Als ich spürte, wie mein Samen langsam hochkam, zog ich den Schwanz aus der Möse. Nach ein paar sanften Wichsbewegungen spritze eine grosse Ladung Samen auf den Bauch von Yvonne. Kurz darauf zog auch Paul seinen Schwanz aus der Möse meiner Tochter und spritzte ihr sein Sperma auf den Bauch.

Yvonne schnappte sich meinen Schwanz und leckte ihn vom Sperma sauber; Cindy machte es ihr gleich mit Paul. Dann leckten sie sich gegenseitig den Samen ihrer Väter vom Bauch weg. Wir sassen noch ein wenig nackt herum, bis wir uns wieder anzogen und nach Hause fuhren. Leider blieb dieser geile Fick bis jetzt ein einmaliger Anlass, aber immer wenn ich Yvonne sehe, denke ich daran zurück. Paul hat mir kürzlich gesagt, dass es ihm mit Cindy ebenso ergeht.

Parkplatzsex mit Conny

Meine Frau Conny und ich haben ein sehr unverkrampftes Verhältnis zum Sex. Wir sind schon seit 15 Jahren zusammen, ficken aber immer noch vier- bis fünfmal in der Woche. Am letzten Wochenende waren wir auf dem Heimweg von einem Besuch bei ihren Eltern. Es war schon Abend und wir waren auf der Autobahn unterwegs. Hinten im Auto schlief unsere kleine Tochter und wir unterhielten uns über dieses und jenes.

Irgendwann sprachen wir nur noch über Sex. «Wir könnten es doch mal auf einem Parkplatz treiben,» sagte Conny plötzlich. «Ich möchte deine dreckige Strassenhure sein und die Leute können uns zuschauen.» Dieser Gedanke machte mich ganz heiss. Nachdem ich nachgefragt hatte, ob Conny dies ernst meinte, was sie bejahte, sagte ich: «Dann lass uns dies doch gleich umsetzen.» Beim nächsten Autobahnparkplatz fuhr ich raus und parkierte unseren Wagen beim WC-Häuschen.

Conny stieg aus und verschwand im WC. Kurze Zeit kam sie zurück – splitternackt. Sie war ein bisschen kleiner als ich, recht dünn und hatte kleine Titten. An ihrer Möse trug sie nur noch einen dünnen Haarstreifen oberhalb des Kitzlers. Ich sah, dass ihre Nippel vor Geilheit ganz hart waren. Conny kam zu unserem Wagen und ich stieg aus. «Willst du mich ficken?» fragte sie wie eine Strassenhure und schmiegte sich ganz nah an mich ran. Ich taste nach ihrer Möse und spürte, dass sie schon ganz feucht war. Ich drückte Conny an unseren Wagen, ich welchem unsere Tochter immer noch schlief, und streichelte ihre Titten. Dann beugte ich mich hinunter und lutschte an ihren steifen Nippeln.

Mein Schwanz wurde inzwischen ganz hart. Conny rieb ihn durch meine Hose hindurch. Dann zog auch ich mich aus. Conny kniete sich ab und begann, mit meinem Schwanz zu spielen. Sie zog meine Vorhaut ganz weit zurück und umkreiste dann mit der Zunge meine Eichel. Das brachte mich fast zum Abspritzen.

Nun gingen wir beide nackt hinüber zu einem Picnic-Tisch, der ein bisschen versteckt lag. Conny setzte sich auf den Tisch und spreizte ihre Beine. Ich beugte mich hinunter und leckte an ihrer Möse. Dann spielte ich mit ihrem Kitzler, bis sie einen ersten Orgasmus erreichte und ihr Mösensaft auf den Tisch tropfte. Ich setzte meinen Schwanz an und drang langsam in sie ein.

Tief in ihrer Möse verharrte ich einen Augenblick und wir küssten uns innig. Dann zog ich den Schwanz wieder raus und gab ihr noch ein paar Stösse. Inzwischen waren ein paar weitere Autos auf dem Parkplatz gekommen. Die einen nahmen von uns keine Notiz, während andere kurz hinschauten, dann beschämt wegblickten. Eine jüngere Frau jedoch, blieb stehen und schaute uns länger zu. Sie trug enge Jeans und Stiefel, die bis über die Knie reichten. Dazu einen engen Top, in dem sich tolle Titten abzeichneten.

Ich setzte mich nun auf die Bank und Conny setzte sich auf mich. Mein Schwanz drang in ihre Möse ein und Conny bewegte sich auf und ab. Von hinten griff ich ihr an die Titten. Wir hatten uns so hingedreht, dass die Zuschauerin alles gut sehen konnte. Nach einer Weile griff sie sich in die Hose und begann sich, ihre Möse zu massieren. Conny legte sich nun auf den Tisch und blies nochmals meinen Schwanz bis kurz vors Abspritzen.

Nackt gingen wir nun wieder zurück zu unserem Auto. Die Fremde kam auf uns zu uns griff mir unvermittelt an den Schwanz. «Ein geiles Teil,» hauchte sie und begann ungefragt, mich zu blasen. Conny schaute uns zu und massierte sich die Möse. Dann lehnte sie sich an unseren Wagen an und ich drang nochmals von hinten in Conny ein. Die Fremde schaute uns zu und rieb sich weiter die Möse. Laut stöhnend erreichte sie einen Orgasmus.

Ich zog nun meinen Schwanz aus Connys Möse heraus. Die Fremde ergriff ihn nochmals und wichste ihn. Ich konnte meinen Samen nicht mehr zurückhalten und spritzte eine grosse Ladung auf Connys Arsch. Die Fremde beugte sich nun hinunter und leckte meinen Samen von Connys Arsch. Derweilen leckte Conny meine Eichel sauber.

Nachdem sie die ganze Samenladung aufgeleckt hatte, verabschiedete sich die Fremde mit einem scheuen Winken. Sie stieg in ihr Auto und fuhr davon. Auch Conny und ich zogen uns wieder an und fuhren nach Hause. Auf dem Rücksitz unsere Tochter, die vom ganzen Treiben nichts mitbekommen hatte…

Auf einer Bergwanderung

Es war wieder einmal einer dieser heissen Sommertage. Deshalb entschloss ich mich, zum Abkühlen nach dem Arbeiten am Abend eine Wanderung hinauf zum Sendeturm oberhalb unseres Dorfes zu machen. Ausgerüstet mit Rucksack und schweren Schuhen zog ich los. Mit jedem Meter, den ich höher hinauf stieg, merkte ich, dass die Luft angenehm kühler wurde.

Fast zuoberst beim Turm angekommen, nahm ich ein Stöhnen wahr. Je weiter ich ging, umso lauter wurde es. Als ich um eine Kurve bog, sah ich plötzlich, wie es ein Pärchen am Wegrand trieb. Der Mann lag nackt auf dem Boden und eine junge splitternackte Frau ritt auf ihm. Sie kehrte dem Liebhaber den Rücken zu und präsentierte mir ihre kleinen Titten und die kahl rasierte Möse, in die ich den Schwanz hinein- und hinausgleiten sah. Welch geiler Anblick! Die beiden schienen mich nicht wahrgenommen zu haben.

Eine Weile lang schaute ich dem Schauspiel zu und merkte, wie mein Schwanz sich langsam in der Hose zu regen begann. Plötzlich hörten die beiden auf zu ficken und die Frau erhob sich. Nun erkannte ich Jeanine, die ein paar Strassen neben meiner Wohnung aufgewachsen ist. Ich kannte sie schon als kleines Mädchen, nun ist aus ihr eine schöne junge Frau geworden. Ich sah sie ab und zu im Bus, wenn ich zur Arbeit fuhr, und bewunderte jeweils ihre gute Figur. Sie hatte den geilsten Arsch des ganzen Dorfes und zeigte ihre schön straffen Oberschenkel oft in engen Jeans. Der Bursche war Samuel, der ebenfalls aus dem Dorf stammte. Dass die beiden offenbar ein Paar waren, war mir bisher jedoch nicht bekannt.

Jeanine beugte sich nun hinunter und leckte Samuels Schwanz. Ich entschied mich, nun an den beiden vorbeizugehen. Als ich auf ihrer Höhe war, drehte sich Jeanine zu mir hin. «Hat dir gefallen, was du gesehen hast?» fragte sie. «Ich habe schon gesehen, dass du uns eine Weile beim Ficken zugeschaut hast. Und die Beule in deiner Hose erkennt man ja auch gut.» «Tja…,» stammelte ich. «Keine Scheu, zieh dich aus und mache mit,» forderte mich Jeanine auf und bevor ich überlegen konnte, hatte sie schon meinen Schwanz aus der Hose befreit. «Ein tolles Teil,» sagte sie und begann meinen Schwanz zu blasen.

Ich berührte ihre abstehenden Nippel und spielte ein wenig an ihnen rum. Samuel lag neben uns und rieb seinen steifen Schwanz. Ich zog mich nun auch ganz nackt aus. Jeanine lehnte sich nun an einen Baum am Wegrand und hielt mir auffordernd ihren Arsch hin. «Zuerst gebe ich dir ein paar Stösse in die Möse, du geile Sau,» sagte ich und glitt in ihr feuchtes, enges Loch. Nach einer Weile stand Samuel auf und hielt mir seinen Schwanz hin. Ich leckte nun seinen Vorsaft von der Eichel und spielte mit seinen rasierten Eiern.

Nun legte ich mich auf den Boden. Jeanine setzte sich mit ihrem Arsch auf meinen Schwanz und massierte sich die Möse. Dann drang Samuel in ihre Möse ein und wir besorgten es ihr in beide Löcher. Jeanine erreichte laut stöhnend einen heftigen Orgasmus. «Samuel ist bi,» verriet mir Jeanine nun. «Ich auch,» gestand ich. Also legte sie sich auf den Boden und spreizte die Beine. Samuel drang in ihre Möse ein. Er hielt mir seinen geilen Arsch hin und ich setzte meinen Schwanz an sein dunkles Loch an. Als es feucht genug war, drang ich langsam in seinen Arsch ein. Ich gab ihm immer heftigere Stösse und massierte dabei seine Eier. Zwischendurch zog ich meinen Schwanz heraus und leckte an seinem Arschloch. «Hör auf, sonst spritze ich gleich ab,» flehte Samuel.

Wir wechselten nun die Position und ich drang wieder in die Möse von Jeanine ein. Samuel leckte dabei an meinen Eiern. Dann standen wir alle auf und Jeanine massierte unsere beiden Schwänze. Samuel und ich spielten derweil mit ihren Titten und der Möse. Schliesslich legte sich Samuel wieder hin. Sein steifer Schwanz zeigte schön gegen den Himmel. Jeanine setzte sich wieder rückwärts auf ihn und sein Schwanz steckte nun in ihrer Möse. Auch ich drang in ihre Möse ein, sodass sie beide Schwänze in ihrem Fickloch hatte. Ich spürte immer bei jedem Stoss Samuels Eichel an meiner reiben.

Ich konnte meinen Samen nun nicht mehr zurückhalten und zog meinen Schwanz aus der Möse. Kaum war er draussen, spritzten dicke weisse Spermastrahlen auf die blanke Teeniemöse. Auch Samuels Schwanz, der noch immer in ihr steckte, bekam ein paar Tropfen ab. Ich hielt Jeanine meinen Schwanz hin, die ihn sofort sauber leckte.

Samuel gab ihr noch ein paar Stösse, bis auch er seinen Schwanz aus der Möse zog. Sein Samen spritzte ebenfalls auf Jeanines Möse, wo er sich mit meinem Samen vermischte. Die kleine Möse war nun klatschnass. Auch Samuel liess sich den Schwanz von Jeanine sauber lecken, während wir beiden Männer unseren eigenen Samen von ihrer Möse leckten.

«Sagt mal, seit wann seid ihr eigentlich ein Paar,» fragte ich, während wir uns wieder anzogen. Da gestand Jeanine: «Wir sind gar nicht zusammen. Wir wollten oben beim Sender nur ein wenig abkühlen und auf dem Weg dorthin, hat uns die Lust erwischt. Also haben wir spontan gefickt…» Gemeinsam stiegen wir nach diesem geilen Fick noch die letzten paar Meter zum Sender hoch und genossen den Ausblick auf unser Dorf.

Wieder einmal mit Emma

Emma, süsse 18 Jahre alt, fast 1.85 Meter gross, lange blonde Haare, eine gute Figur mit sehr kleinen Titten und langen Beinen sowie einem schönen runden Arsch – kurz: Sie ist eine Traumfrau. Und Emma ist mein Patenkind. Mit ihr habe ich schon einige Male gefickt; ich habe sie sogar entjungfert. Was ich aber gestern mit ihr erlebt habe, war etwas noch nie Dagewesenes.

Ich hatte mit Emma abgemacht, dass wir uns auf einen Kaffee bei ihr treffen würden. Pünktlich um 16 Uhr klingelte ich bei ihr. Als die Türe aufging, stand sie splitternackt vor mir. In ihrer wie immer kahl rasierten Möse surrte ein Lush-Vibrator und sie war kurz vor einem Orgasmus. Schnell trat ich in die Wohnung hinein, bevor die Nachbarn sie erblicken konnten. Wir gaben uns die üblichen Begrüssungsküsschen und schon spürte ich Emmas Hand an meiner Hose. Sie schien ganz geil zu sein.

«He, he nicht so stürmisch,» stammelte ich. «Ich habe eine Überraschung für dich,» sagte Emma und wies mit der Hand hinüber zu einem Ledersessel. Dort sass ein blondes Mädchen, welches die Zwillingsschwester von Emma hätte sein können: die selben langen blonden Haare, auch recht gross und eine verdammt gute Figur. Einzig ihre Titten waren recht üppig und sie hatte im Gegensatz zu Emma keine Piercings in der Möse und in den Titten. «Lina,» stellte Emma sie mir vor. Auch Lina war komplett nackt und sass mit gespreizten Beinen auf dem Sessel und streichelte ihren Kitzler. Ich erkannte, dass ihre ebenfalls kahl rasierte Möse klitschnass war.

Statt einem Kaffee schien es nun zwei junge Frauen für mich zu geben. Emma ging zu Lina hinüber, kniete sich ab und begann, deren Möse zu lecken. Derweilen knetete Lina ihre eigenen Brüste, deren Nippel immer härter wurden. Mir schien, dass sogar ein kleiner Milchtropfen aus den Nippeln quoll. Emma strecke mir ihren Arsch hin und zog ihr kleines Arschlöchlein weit auseinander. Aus ihrer Möse lugte die rosarote Antenne des Vibrators heraus. Schon nach kurzem spürte ich, wie sich mein Schwanz in der Hose zu regen begann.

Die beiden führten mir eine private Lesbenshow vor und erreichten bald laut stöhnend einen Orgasmus. Ich musste aufpassen, dass ich nicht in meiner Hose abspritzte. «Bist du zur Salzsäule geworden,» hörte ich Emma sagen. «Bitte mach mit.» Sie drehte sich zu mir und öffnete meine Hose. Bald fühlte ich Emmas Zunge an meiner feuchten Eichel. «Lina hatte noch nie etwas mit einem Mann,» sagte Emma nach einer Weile. «Ich denke, es ist höchste Zeit, dies zu ändern.» Dies liess ich mir nicht zweimal sagen, schliesslich kann man nicht jeden Tag eine so geile Teenie-Blondine entjungfern. Ich zog mich nun auch komplett aus. Emma rief ihre Kollegin zu sich und die beiden knieten vor mich hin. Emma stiess meinen Schwanz in den Mund von Lina und ihre Zunge begann reflexartig, meine Eichel zu umkreisen. Linas Hände ertasteten meine Eier – zuerst recht zaghaft, dann immer fester. Für eine Anfängerin blies sie schon sehr gut.

«Du hast einen schönen Schwanz,» hörte ich Lina sagen. «Er ist eigentlich für die Möse gemacht,» antwortete ich mit einem Augenzwinkern. Ich konnte es nicht erwarten, die beiden kleinen Luder zu ficken. Emma legte sich auf den Boden und hielt mir ihre weit geöffnete Möse hin. Mein Schwanz drang tief in sie ein und ich fickte sie. Währenddessen leckte Emma an Linas Möse, die über ihrem Kopf kniete und ich spielte mit den harten Nippeln von Lina.

«Bist du wirklich noch Jungfrau?» fragte ich Lina. «Ja, einen Schwanz hatte ich noch nie in mir, aber ich habe es schon mit vielen Mädchen getrieben.» «Mein Pate hat schon mich entjungfert. Er kann es auch mit dir tun,» sagte Emma. «Gerne,» stöhnte Lina. Zwar glaubte ich irgendwie nicht, dass eine so schöne junge Frau noch nie mit einem Mann gefickt hatte, aber natürlich stand ich ihr gerne zur Verfügung für ihr erstes Mal.

Wir machten daraus eine kleine Zeremonie: Lina legte sich auf den Tisch und liess ihre Beine auf beiden Seiten hinunter hängen. Ihre Möse präsentierte sich somit schön offen und ihr erregter Kitzler stand hoch ab. Ich beugte mich hinunter und leckte ihre saftige Möse. Emma bearbeitete meinen Schwanz mit den Händen. «Nun machen wir dich zur Frau,» hörte ich Emma sagen. Sie zog meinen Schwanz hoch und führte ihn langsam an die Möse ihrer Kollegin. Sie zog meine Vorhaut weit zurück und strich mit der Eichel über die Linas Schamlippen. Diese schien nervös zu sein und atmete kurz und schnell ein und aus. Emma verlangsamte die Bewegungen und setzte meinen Schwanz an das Fickloch. Plötzlich zog sie den Schwanz mit einem Ruck nach vorne und ich steckte tief in der Möse.

Lina zuckte kurz zusammen und stiess einen lauten Schrei aus. Ob aus Überraschung oder aus Schmerz, weiss ich nicht. Sie hob ihr Becken, damit ich noch tiefer in sie eindringen konnte. Ich verharrte kurz tief in ihrer Möse und zog dann meinen Schwanz langsam aus ihr heraus. Als er ganz draussen war, schleckte Emma das Gemisch aus Linas Fotzensaft und ein wenig Jungfrauenblut ab. Dann steckte ich den Schwanz wieder in die Möse und gab ihr ein paar Stösse. Lina schien das zu geniessen und erreichte nach kurzem einen heftigen Orgasmus.

Nun war wieder Emma dran. Ich legte mich auf dem Rücken auf den Boden und mein Schwanz stand weit ab. Die beiden Frauen spielten noch ein wenig mit meinem Schwanz und den Eiern. Dann setzte sich Emma auf ihn und ich gab ihr nochmals ein paar Stösse. Ich konnte meinen Samen kaum noch zurückhalten.

Lina legte sich nun nochmals auf dem Tisch. Stehend drang ich wieder in ihre hellrot leuchtende Möse ein. Nach ein paar Stössen spürte ich den Samen steigen. Ich zog den Schwanz heraus und spritzte eine riesige Ladung auf ihre Schamlippen. Weisses Sperma tropfte hinunter auf dem Boden. Emma leckte nun die Möse ihrer Kollegin sauber, während Lina das restliche Sperma von meinem Schwanz leckte.

Anschliessend setzten wir uns nackt hin und tranken unseren Kaffee…

Geil gefickt in der Armee

In der Armee sind normalerweise Männer unter sich. So war es auch bei unserer Einheit. Natürlich hat es auch bei uns unter der Dusche blöde Sprüche über die Schwänze der anderen gegeben und es ist auch schon mal vorgekommen, dass der Eine einem Anderen an den Schwanz gegriffen hat. Auch gemeinsame Wichstreffen hat es bei unserer Truppe gegeben.

Eines Tages hat unser Hauptmann erklärt, dass für ein paar Wochen zwei Soldatinnen im Sanitätsdienst zu uns stossen würden. Das hat natürlich für viele Phantasien gesorgt. Als sie dann bei uns eingetroffen sind, wurden selbst unsere kühnsten Vorstellungen übertroffen: Katie hiess die Eine. Sie war recht gross und hatte sehr kurze blonde Haare. Unter ihrer Uniform zeichneten sich keine Titten ab, aber sie hatte sehr lange Beine. Die andere, Lea, war ein wenig kleiner, hatte braune Haare und unter ihrer Uniform liessen sich eine gute Handvoll Brüste erkennen.

Die beiden waren recht kollegial mit uns Männern und sie kamen oft mit uns auf ein Bierchen in den Ausgang. Natürlich mussten sie sich den einen oder anderen sexistischen Spruch anhören. Einmal, da flüsterte mir Katie auf dem Weg zurück in die Kaserne ins Ohr: «Ich würde gerne mal mit dir ficken.» Ich wusste nicht, ob sie das ernst meinte oder ob sie zu viel getrunken hatte. «Ich finde dich auch sehr geil in deiner Uniform,» antwortete ich ein wenig unverbindlich.

In der Kaserne angekommen, fragte Katie mich nach meinem Zimmer, das ich ihr bekannt gab. Dann verabschiedeten wir uns. Unser Zimmer war mit sechs Soldaten belegt und wir waren gerade so am Einschlafen, als sich etwa eine Viertelstunde nach dem Lichtlöschen die Türe zu unserem Zimmer kurz öffnete. Katie trat herein und machte Licht. Sie war splitternackt. Sie sah noch besser aus als in ihrer Uniform. Ihre kurzen blonden Haare, das feine Gesicht, die sehr kleinen, kaum vorhandenen Titten und dort, wo sich ihre langen Beine schnitten, eine haarlose Möse. Mein Gott, was für ein Körper!

Natürlich waren wir alle mit einem Schlag wieder hellwach. Katie ging ein paar Mal vor unseren Betten auf und ab. Dabei bewegte sie sich so lasziv, dass sich bei mir zwischen den Beinen etwas zu regen begann. Ich denke, meinen Kameraden erging es ebenso. Dann setzte sich Katie auf den Tisch in unserem Zimmer und spreizte die Beine. Wir erhielten nun einen tollen Blick auf ihre Möse. Sie rieb sich langsam den Kitzler und zog zwischendurch mal die Schamlippen weit auseinander, damit wir einen tiefen Einblick in ihr Fickloch erhielten. Unsere Blicke klebten geradezu auf ihr und mein Schwanz war nun ganz hart geworden.

Plötzlich öffnete sich die Zimmertüre noch einmal und Lea trat hinein. Auch sie war splitternackt. Ihre Möse war ebenfalls kahl rasiert und an den Schamlippen und an ihren Nippeln war sie gepierct. Ein herrlicher Anblick! Lea marschierte direkt auf Katie zu und begann, deren Möse zu lecken. Katie massierte indessen mit ihren Fingern Leas Möse. Die beiden zeigten uns eine Lesbenschau vom Feinsten und nachdem sie einen ersten Orgasmus erreicht hatten, fragte Katie in die Runde: «Sind eure Schwänze genug hart?»

Im Zimmer hörte man sechs Männer raunen. Ich stand auf und entkleidete mich. Mit meinem vollausgefahrenen Ständer ging ich auf die beiden zu. Sofort ergriff Lea meinen Schwanz und begann ihn zu blasen. Ihre Zunge kreiste um meine Eichel und manchmal biss sie leicht auf meinen Schwanz. Nach und nach standen die anderen Kameraden auch auf und zogen sich aus. Auch ihre Schwänze waren inzwischen hart geworden. Die beiden Frauen griffen uns an die Eier und leckten an unseren Eicheln herum.

Katie sass noch immer mit gespreizten Beinen auf dem Tisch. Ich bückte mich nun und leckte an ihrer Möse. «Bitte nimm mich jetzt,» flehte sie. Also setzte ich meinen Schwanz an ihre Möse und stiess zu, während die anderen Kameraden zuschauten. Ich gab ihr ein paar Stösse in die Möse, während sie einem Kameraden den Schwanz blies. Inzwischen hatte sich auch Lea einen Schwanz gepackt und wurde auf dem Boden geil durchgefickt.

Wir fickten eine ganze Weile in unterschiedlichen Stellungen und Besetzungen. Schliesslich legte ich mich auf den Boden. Lea setzte sich auf mich und mein Schwanz drang in ihren Arsch ein. Ein Kollege drang in ihre Möse ein und wir gaben ihr ein paar Stösse. Neben uns wurde Katie ebenfalls doppelt penetriert und die beiden bliesen die zwei übrig gebliebenen Schwänze.

Langsam wurde es Zeit, unsere Eier zu entlasten. Katie und Lea legten sich nun auf den Tisch und massierten sich die Mösen. Wir stellten uns rund um sie auf und wichsten unsere Schwänze. «Auf drei spritzen wir alle gemeinsam ab,» sagte einer. «Eins…, zwei…, drei,» zählten wir alle laut an. Und auf drei spritzten sechs Spermafontänen auf die beiden Soldatinnen hinunter. Mann, war das geil! Ihre Körper waren ganz nass vom Sperma von so vielen Männern. Katie und Lea rieben sich nun das Sperma gegenseitig im ganzen Körper ein und gaben sich dabei innige Zungenküsse.

Dann standen sie auf und verliessen nackt und klatschnass unser Zimmer wieder. Auch wir legten uns wieder schlafen. Leider war dies der einzige Fick mit den beiden Soldatinnen – zwei Tage später wurden sie in eine andere Kompanie verlegt…

Karin anal entjungfert

Vor kurzem hat bei uns eine neue wissenschaftliche Mitarbeiterin angefangen. Diese studierten Besserwisserinnen sind gar nicht mein Typ, doch irgendwie fand ich Karin durchaus attraktiv. Sie war noch recht jung und viel kleiner als ich, hatte lange rotbraune Haare und unter ihren meist weit geschnittenen Hosen zeichnete ich eine gute, sportliche Figur ab. An den gemeinsamen Kaffeepausen erfuhr ich, dass sie oft mit dem Fahrrad unterwegs ist. Das scheint sich auszuzeichnen. Nur ihre Brüste waren eher klein.

Eines Abends musste ich noch ein bisschen länger arbeiten. Als ich zur Toilette ging, sah ich, dass Karin auch noch im Büro war. «So lange zu arbeiten, ist nicht gut für so junge Mädchen. Du wirst sicher zuhause erwartet,» rief ich ihr zu und ging weiter. Als ich wieder in meinem Büro war, tauchte plötzlich Karin auf. Sie setzte sich auf meinen Schreibtisch. Ich sass ihr gegenüber auf dem Bürostuhl. «Auf mich wartet zuhause niemand,» sagte Karin mit ernster Stimme. «Ich habe mich vor kurzem von meinem Freund getrennt.» «Das tut mir leid,» entschuldigte ich mich. Doch plötzlich erkannte ich ein Funkeln in ihren Augen.

«Du kannst es wieder gut machen,» sagte Karin und zog ihre Schuhe aus. Ich spürte, wie sie mit ihren Füssen begann, durch die Hosen zwischen meinen Beinen herum zu massieren. Natürlich zeigte diese Behandlung ihre Wirkung und mein Schwanz wurde hart in der Hose. «Was soll das?» fragte ich. «Ach, ich dachte nur…» Karin beugte sich nach vorn und gab mir einen innigen Zungenkuss. «Deine Massage hat etwas bewirkt. Was machen wir jetzt?» fragte ich mit meinem steifen Schwanz in der Hose. «Fick mich. Ich brauche dringend einen Schwanz in mir,» antwortete Karin. So einen Spruch hätte ich von dieser studierten Theoretikerin nie erwartet…

Sie nahm meine Hand und führte sie in ihre Hose. Meine Finger ertasteten eine haarlose, feucht-warme Möse. Ich spielte ein wenig an ihrem Kitzler herum und Karin schien das zu geniessen. Darauf kniete sie sich vor mich hin und befreite meinen Schwanz aus der Hose. Sofort nahm sie ihn in den Mund und schob mit den Zähnen meine Vorhaut zurück. Dann kreiste sie mit der Zunge um meine Eichel und leckte an meinem Vorhautbändchen. Mein Schwanz stand nun knüppelhart ab.

Nun zog ich ihr die Hose hinunter. Vor mir war nun eine kleine Möse mit weit heraushängenden Schamlippen. Ein sehr geiler Anblick! Karin setzte sich wieder auf meinen Schreibtisch und ich beugte mich nach vorne. Ich begann, sie zu lecken und meine Zunge umkreiste ihren Kitzler. Ich merkte, wie ihr der Saft langsam kam und kostete dieses geile Zeug.

«Jetzt aber fick mich,» flehte Karin. Sie zog ihre Beine weit auseinander und öffnete mit einer Hand ihre Schamlippen. Vor mir öffnete sich das feuchte rosa Fickloch. Langsam setzte ich meinen Schwanz an und drang tief in sie ein. Immer wieder stiess ich in sie und zog meinen Schwanz wieder raus, bis Karin einen heftigen Orgasmus erreichte.

Nun zog ich ihr Oberteil aus. Wie bereits erwähnt, sie hatte fast keine Titten, aber ihre Nippel standen weit heraus. Ich leckte ein bisschen daran, was die Nippel noch härter machte. Auch ich zog mich nun ganz aus und Karin bearbeitete meinen Schwanz mit ihren Händen, damit er steif blieb. «Hattest du schon mal einen Schwanz in deinem geilen Arschloch?» fragte ich sie. Karin verneinte. «Dann müssen wir das dringend mal tun,» sagte ich.

Ich befahl Karin, sich vor mich hin zu knien. Sie streckte mir ihren Arsch entgegen. Ich benetzte meine Finger mit Speichel und drang vorsichtig in ihr enges Löchlein ein. Karin schien das zu geniessen.

Als das Arschloch locker genug war, setzte sich meinen Schwanz an. Mit einem Ruck drang ich in sie ein. Karin zuckte kurz zusammen, dann genoss sie jeden Stoss. Laut keuchend erreichte sie einen weiteren Orgasmus. Nun setzte ich mich auf dem Bürostuhl und Karin setzte sich auf meinen Schwanz. Sie ritt auf mir, mal schneller, mal langsamer und mein Schwanz steckte tief in ihrem Arschloch.

Schliesslich konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten. Ich zog meinen Schwanz schnell aus dem Arschloch raus und spritzte ihr meinen Saft auf die blanke Möse. Karin verrieb meinen Samen auf ihrem Unterleib und leckte sich dann die Finger sauber. Anschliessend zogen wir uns wieder an und arbeiteten weiter.

Seit jenem Abend sind wir ein Pärchen und leisten öfter mal «Überstunden» im Büro.

Die Austauschstudentin

Als Assistent an der Universität musste ich für meinen Professor während eines Semesters eine Vorlesung übernehmen. Schon bald ist mir die kleine Studentin aufgefallen, die immer in der ersten Reihe sass. Sie war immer sehr elegant gekleidet, hatte lange schwarze Haare und dunkle Augen. Während meinen Ausführungen hing sie förmlich an meinen Lippen und schien genau aufzupassen.

Irgendwann fand ich dann heraus, dass die zierliche Studentin Sara hiess, aus Italien kam und bei uns ein Austauschsemester absolvierte. Deshalb sprach ich sie nach einer Vorlesung auf Italienisch an: «Sara, wenn Sie etwas nicht verstehen, fragen Sie mich bitte. Ich helfe Ihnen gerne und stehe Ihnen auch ausserhalb der Vorlesungen bei Fragen zur Verfügung.» Ein paar Tage später hatte ich eine Mail von Sara, in der sie schrieb, dass sie mich etwas fragen müsse. Wir vereinbarten einen Termin am Abend nach der Vorlesung.

Als Sara in mein Büro kam, verschlug es mir fast die Sprache. Sie trug einen sehr kurzen schwarzen Rock, der ihren runden Arsch sehr gut zur Geltung brachte. Darunter trug sie bis über die Knie reichende schwarze Wildlederstiefel. Zudem ein rotes Shirt mit einem grossen Ausschnitt. Dieser liess ihre recht grossen Titten erkennen, die mir noch nie so aufgefallen waren. Sara stellte mir ein paar Fragen zum Vorlesungsstoff, die sie eigentlich mit ein wenig Nachdenken auch selber hätte beantworten können. Dann fragte ich sie, wie es ihr bei uns gefalle. «Eigentlich recht gut, aber mein Freund fehlt mir,» antwortete sie. «Naja, wenn ich ehrlich bin, fehlt mir nur sein Schwanz,» platzte es aus ihr raus. Dabei schaute mich mit einem Unschuldsblick an, als ob sie gerade aus dem Kindergarten käme. Selbstverständlich begann sich mein Schwanz sofort zu regen.

«Die Kleine macht dich geil, aber da kannst du ihr nicht helfen,» schoss es mir durch den Kopf. Ich muss sie ziemlich erstaunt angeschaut haben, denn Sara fuhr fort: «Wir hatten ein sehr aktives Sexleben und nun muss ich es mir jeden Abend mit dem Vibrator selbst besorgen. Das ersetzt doch keinen Schwanz aus Fleisch und Blut.» «Na… natürlich nicht,» stammelte ich erstaunt über diese Aussagen einer kleinen Studentin und ehe ich mehr sagen konnte, setzte Sara sich auf meinen Schreibtisch. Nun sah ich, dass sie unter dem Rock kein Höschen trug. Ich konnte deutlich ihre von kurzen schwarzen Härchen überzogene Möse erkennen.

Sara hatte mich nun vollends an der Angel und mein Schwanz war inzwischen ganz hart geworden. «Ich brauche dringend mal wieder einen richtigen Schwanz in mir,» sagte Sara und begann, sich vor meinen Augen die Möse zu reiben. «In deinen Vorlesungen stelle ich mir immer vor, wie du nackt mit einem Ständer vor mir stehst,» sagte Sara nun. «Das kannst du haben,» sagte ich voller Geilheit und zog mich aus. Nun stand ich splitternackt vor der Studentin, die sich auf meinem Schreibtisch noch immer die Möse rieb. «Der Assistent hat seinen Schwanz rasiert,» stellte Sara erstaunt fest. «Ich möchte dies bei meinem Freund auch, aber er sträubt sich dagegen. Ich stehe auf haarlose Schwänze.»

Nun zog sich Sara das Shirt hoch und befreite ihre Titten vom BH. Irgendwie passten diese grossen Titten mit den vor Geilheit abstehenden Nippeln nicht zum übrigen mädchenhaften Körper. Aber was soll’s… Ich beugte mich nun hinab und begann, mit meiner Zunge ihre Möse zu bearbeiten. Die Kleine war sehr feucht und ihr Mösenschleim schmeckte recht salzig. Bald erreichte Sara einen Orgasmus und schrie ihn laut hinaus. Hier zeigte sich ihr italienisches Temperament…

Dann umfasste sie mit ihren kleinen Händen meinen Schwanz und zog die Vorhaut vor und zurück, bis meine Eichel vom Vorsaft ganz nass war. «Bitte fick mich,» flehte sie nun. Also drang ich in ihre Möse ein, während sich meine Finger um ihre steifen Nippel kümmerten. Noch immer trug sie ihre Stiefel und den Rock, das Shirt hatte sie nur hoch gezogen.

Plötzlich spürte ich ihre Finger an meinem Arsch. «Mein Freund mag es, wenn ich beim Ficken einen Finger in seinen Arsch stecke,» sagte Sara und schon war ihr Mittelfinger in meiner Rosette drin. Gekonnt bewegte sie ihn hin und her, was mich noch geiler machte. Nun zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus und Sara stieg vom Schreibtisch runter. Sie zog nun auch den Rock und das Shirt aus. Sara stand nun komplett nackt vor mir, nur die hohen Stiefel hatte sie noch an.

Wir haben nun ein sonderbares Bild ab: die junge, kleine Frau mit den grossen Titten und den hohen Stiefeln und daneben der ältere Mann mit dem rasierten steifen Schwanz. Ich legte mich nun auf den Boden neben dem Schreibtisch und Sara setzte sich auf meinen Schwanz. Sie ritt ihn gekonnt, bis sie einen weiteren heftigen Orgasmus erreichte. Sara legte sich nun wieder auf den Schreibtisch und zog ihre Beine an. Ich leckte ihre Möse und wichste dabei meinen Schwanz, der kurz vor dem Platzen war. Als es soweit war, spritzte ich eine grosse Ladung Samen auf ihre Stiefel.

Sara leckte nun noch meine Eichel sauber, dann zogen wir uns wieder an. Sie wollte unbedingt meinen Samen auf den Stiefeln belassen beim Nachhausegehen. Seit diesem Fick gebe ich ihr regelmässig Nachhilfe. Schade, dass ihr Austauschsemester schon bald zu Ende ist.