Die Aushilfslehrerin

Diese Geschichte hat während meines Abschlussjahrs im Gymnasium ereignet. Unser Lehrer musste sich einer Operation unterziehen und fiel für einige Wochen aus. Während dieser Zeit übernahm Jennifer seine Stellvertretung. Sie studierte in München und unterrichtete uns recht gut. Optisch, so würde ich sagen, war sie durchschnittlich. Insgesamt wirkte sie jünger, als sie war. Ihre Dauerwellen trug sie meistens zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden, sie war etwa 1.70 m gross und hatte eine recht sportliche Figur.

Eines Abends surfte ich im Internet rum, um mich beim Wichsen aufzugeilen. Dabei stiess ich auf einer Seite mit Escortdamen auf Stefanie. Je länger ich diese Dame anschaute, die sich im Internet sehr freizügig präsentierte, umso erstaunter war ich. Sie stellte sich als Studentin vor und glich unserer Aushilfslehrerin sehr stark. In aufreizenden Posen zeigte sie ihre kleinen Titten und ihre rasierte Möse. Auf einem Bild spreizte sie sogar ihre Beine, so dass man die rosa Möse sehr gut sah. Für 200 Euro gab’s eine Stunde Sex mit ihr und für 1600 Euro konnte man sie für eine Nacht buchen.

Je länger ich sie betrachtete, desto überzeugter war ich, dass es unsere Aushilfslehrerin ist, die sich hier als Escortdame anbot. Ich hätte nie gedacht, dass sie nebenbei eine Edelnutte ist. Während ich sie in der Schule nicht so attraktiv fand, machten mich ihre Bilder hier sehr an. Und sie machte viel mit. Sie lies sich ficken, vaginal und anal. Bot Intimrasur und Eiermassage an. Ich überlegte mir, ob ich sie kontaktieren und ein Date mit ihr abmachen sollte. Doch dann änderte ich meinen Plan. Natürlich wichste ich zu ihren Bildern und spritzte grossartig ab auf ein Bild von ihr, das ich mir ausgedruckt hatte.

Am nächsten Tag nach der Schule ging ich zu ihr. «Stefanie, ähäh Jennifer, ich habe noch eine Frage,» sprach ich sie nach der Stunde an. Sie errötete, schaute mich verlegen an und sagte vorerst nichts. Sofort wusste ich, dass meine Vermutung richtig war. Ich musterte sie von oben bis unten und musste immer an die freizügigen Bilder im Internet denken. Was, wenn sie doch nicht die Edelnutte auf dem Portal ist? Dann fragte sie ruhig: «Woher weisst du von Stefanie?» «Aus dem Internet,» antwortete ich. «Und da gefällt sie mir sehr gut.»

«Ok,» sagte sie, «aber sage den anderen Schülern, den Lehrern und den Eltern bitte nichts.» Dann erzählte sie mir: Sie würde in München ein Doppelleben führen, um ihr Studium zu finanzieren. Das Leben dort sei sehr teuer und zudem hätte sie Spass am Sex. «Da ich keinen Freund habe, muss ich mir die Männer eben auf andere Art und Weise beschaffen,» schloss sie ihre Erklärung. Während ihren Ausführungen erkannte ich ein Leuchten in ihren Augen und ich merkte, wie sich mein Schwanz in der Hose zu regen begann. Immer musste ich an das Bild mit der gespreizten Möse im Internet denken.

Plötzlich schaute mir Jennifer auf die Hose und stellte fest: «Du hast einen Steifen bekommen.» Sie trat näher auf mich zu und strich mit ihren Händen über die Beule in meiner Hose. Dann öffnete sie meine Hose und holte meinen Schwanz heraus. Langsam und mit gekonnten Griffen zog sie meine Vorhaut weit zurück und massierte meine Eier. Dann beugte sie sich hinunter und nahm meinen Schwanz in den Mund. Die Aushilfelehrerin blies ihren Schüler im Klassenzimmer und es konnte jederzeit jemand zur Tür hereinkommen.

Dann ergriff Jennifer meine Hand und führte sie in ihre enge Jeans. Schon während des Unterrichts war mir aufgefallen, dass diese ihren Arsch recht gut betonten. Ich begann, mit meinen Fingern, ihre Schamlippen zu streicheln und massierte ihren Kitzler. Ich spürte, wie sie immer feuchter wurde und drang zuerst mit einem, dann mit zwei Fingern in ihre Möse ein.

Jennifer stand nun auf und zog ihre Hose hinunter. Sie setzte sich aufs Lehrerpult und öffnete ihre Schenkel. Sie präsentierte mir ihre Möse genau so, wie sie es im Internet tat. Mein Schwanz war nun sehr hart und ich wollte sie ficken. Doch zuerst beugte ich mich noch hinunter und leckte ihre feuchte Möse aus. Ihr Fotzensaft schmeckte vorzüglich.

Ich stand auf und Jennifer ergriff meinen Schwanz. Sie führte ihn zu ihrer Möse und ich drang langsam in sie ein. Mit meinen Händen zog ich ihr Shirt hoch und öffnete ihren BH. Nun hatte ich jene Titten vor mir, zu denen ich gestern gewichst hatte. Ich spielte ein wenig mit ihren Nippeln, die ganz fest waren vor Geilheit. Ich drückte sie, bis ein paar Milchtropfen herausperlten. Diese leckte ich sofort ab.

Nun zogen wir uns komplett aus und ich legte mich aufs Lehrerpult. Jennifer setzte sich auf meinen Schwanz und ritt auf mir. Ich genoss es, meine Aushilfslehrerin, die auch als Edelnutte arbeitete, zu ficken. Sie stand auf und lehnte sich an die Tafel im Schulzimmer. Sie hielt mir ihren geilen Arsch hin. Von hinten drang ich nun in ihren Arsch ein und gab ihr ein paar Stösse. Jennifer berührte mit ihren feuchten Nippeln die Tafel und hinterliess ein paar Milchspuren darauf. Mit meinen Fingern massierte ich derweilen ihre Möse.

Laut stöhnend erreichte Jennifer einen Orgasmus. Dann kniete sie sich vor mich hin und blies nochmals meinen Schwanz. Ihre Zunge umkreiste gekonnt meine Eichel und mit einem Finger drang sie in mein Arschloch ein. Das machte mich ganz geil. Ich konnte meinen Samen nicht mehr zurückhalten und spritze ihr mehrere Spermaschübe in den Mund.

Jennifer schluckte alles runter und leckte meine Eichel sauber. Dann sagte sie trocken: «Normalerweise würde ich nun 200 Euro von dir erhalten. Ich mach’s dir aber gratis, weil ich es brauchte. Das muss aber unser kleines Geheimnis bleiben.» Dann zogen wir uns an und gingen nach Hause.

Am nächsten Tag konnte ich mich in der Schulstunde kaum konzentrieren. Immer musste ich an den gestrigen Fick im Schulzimmer denken. Jennifer aber unterrichtete, als ob nicht gewesen wäre. An der Tafel jedoch entdeckte ich kleine weisse Flecken von ihrer Milch…

Sandy aus Norddeutschland

Wieder einmal ging ich an meinen Lieblingsnacktstrand in Südfrankreich. Ich zog mich aus und richtete mich ein. Daneben lagen zwei Badetücher im Sand. Das eine war leer, auf dem anderen lag eine junge Blondine mit halblangem Haar. Sie hatte kaum erkennbare Titten, nur etwas grössere Nippel, und nur einen blonden Flaum um die Möse. Ihr Alter einzuschätzen, war schwierig; aber sie war zweifellos noch sehr jung.

Ich legte mich auf mein Strandtuch. Die junge Blondine neben mir las in einem Buch und schien mich nicht zu bemerken. Ich schaute immer wieder zu ihr hinüber und je länger ich sie anschaute, umso härter wurde mein Schwanz. Ich lag auf dem Rücken und mein Schwanz zeigte gegen den Himmel. Plötzlich legte die junge Blonde ihr Buch zur Seite und blickte scheu zu mir hinüber.

«Gefällt dir mein harter Schwanz?» fragte ich sie. «Ich habe noch nie einen steifen Schwanz in echt gesehen,» antwortete sie etwas verlegen. «Er sieht so gross aus.» «Willst du ihn mal berühren?» bot ich ihr spontan an. «Ich, äh, ich weiss nicht…,» antwortete sie zögerlich. Nun stand ich auf und ging zu ihr. Ich nahm ihre Hand und führte sie an meinen harten Schwanz. Die junge Frau blickte mich verlegen an und errötete sofort. Mit der einen Hand versuchte sie nun, ihre Möse zu verdecken.

Sanft rieb sie leicht mit ihrer Hand an meinem Schwanz. «Du darfst ruhig ein wenig härter zupacken,» forderte ich sie auf. Ich nahm ihre Hand und liess sie nun meine Vorhaut vor- und zurückziehen. Dabei blickte ich auf ihre Möse und wurde noch stärker erregt. «Wie heisst du?» frage ich sie. Sie antwortete, dass sie Sandy heisse und aus Norddeutschland käme. Mit ihrer Kollegin Monika, die da draussen im Meer schwimme, wäre sie hier in den Ferien.

Und Monika wollte heute unbedingt an den FKK-Strand. «Ich bin das erste Mal an einem Nacktstrand. Meine Eltern würden das nie erlauben,» erzählte Sandy scheu. Aber sie sei seit kurzem 18 und könne nun selber bestimmen. «Ich schäme mich zwar ein wenig für meinen Körper. Ich habe ja gar keine Brüste und meine Scheide ist auch kaum behaart. Monika hat mich aber überredet, mit ihr zu gehen. Ich habe mich noch nie vor jemand anderem ausgezogen. Und nackte Männer habe ich auch noch nie real gesehen.»

Ihre Schilderung machte mich noch geiler und ich führte ihre Hand weiter an meinem steifen Schwanz auf und ab. Dann liess ich sie meine Eier berühren. Scheu packte sie die beiden Kugeln und drückte leicht zu. Meine Eichel war nun schon ganz feucht. «Das ist der Vorsaft,» erklärte ich ihr. «Koste mal.» Ich hielt ihr nun meinen Schwanz direkt vor den Mund und Sandy leckte kurz an meiner Eichel. Es schien ihr nicht so zu schmecken, denn Sandy verdrehte ihre Augen. «Jetzt leck, du Sau,» befahl ich ihr und drückte ihr meinen Schwanz tief in den Mund. Ich spürte nun, wie ihre Zunge instinktiv begann, um meine Eichel zu kreisen. Nach und nach schien sie sich an den Geschmack des Vorsafts zu gewöhnen. Ich steckte ihr den Schwanz ganz tief in den Mund, so dass sie würgen musste.

Dann beugte ich mich hinunter und leckte an ihren Nippeln. Noch nie hatte ich ein Mädchen geleckt, das so wenig Oberweite hatte. Da war nichts ausser den Nippeln. Diese wurden jedoch hart und standen ganz weit ab. Ein geiles Bild, das mich noch geiler machte. «Nun möchte ich dich ficken,» sagte ich zu ihr. Sandy errötete erneut, schwieg jedoch und schaute mich verlegen an.

Meine Hand sank an ihrem kleinen Körper hinunter zwischen ihre Beine. Dann rieb ich ihren Kitzler. Ich merkte, dass ihre Möse rasch feucht wurde. Langsam drückte ich ihre Beine auseinander und strich mit meinen Fingern an ihren Schamlippen entlang. Sandy atmete immer schneller und erreichte schliesslich einen Orgasmus. «Dies ist das erste Mal, dass mich ein Mann bis zum Höhepunkt gebracht hat. Dieses Gefühl ist intensiver, als wenn ich es im Geheimen selber gemacht hatte,» murmelte sie.

Nun legte ich mich auf sie und setzte meinen Schwanz an ihrer Möse an. Sandy versuchte kurz, sich zu wehren, dann liess sie mich aber gewähren. Mein Schwanz drang langsam in ihre feuchte Möse ein. Langsam glitt ich in ihr enges Loch, immer tiefer hinein. Es war das erste Mal, dass sie einen Schwanz in sich stecken hatte. Ich zog den Schwanz wieder heraus. Immer wieder rein und raus. Ich habe Sandy entjungfert und fickte sie nun am Strand zwischen all den anderen Leuten. Einige schauten zu uns herüber, andere nahmen keine Notiz von uns. Sandy schien es immer mehr zu geniessen.

Heftig keuchend erreichte Sandy ihren zweiten Orgasmus. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und zog nun mit einer Hand ihre Schamlippen auseinander. Ihr pinkes Fickloch war nun schön zu sehen. Mit der anderen Hand wichste ich meinen Schwanz. Als ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte, spritzte ich auf ihre offene Möse ab. Ich verstrich meinen Samen darauf und liess sie meine spermanassen Finger abschlecken. Dann streckte ich Sandy meinen Schwanz hin und sie leckte meine Eichel sauber.

«Lass uns ins Wasser gehen und uns reinigen,» sagte ich zu ihr. Wir standen auf und gingen händchenhaltend über den Strand zum Wasser. Sandy mit meinem Samen an der Möse, der langsam an ihren Beinen hinunter tropfte, und ich mit dem noch immer steifen Schwanz…

Meine Tochter und die Tochter eines Kollegen

Gestern, als ich nach Hause gekommen bin, erlebte ich etwas Besonderes. Normalerweise erwartet mich meine Tochter Cindy am Feierabend und wir nehmen miteinander einen Drink. Gestern war es aber anders. Es war niemand da. Ich stutzte, dann vernahm ich ein leises Stöhnen aus Cindys Zimmer im oberen Stock. Da ich weiss, dass sie zurzeit keinen Freund hat, wurde ich neugierig. Ich ging in den oberen Stock und sah, dass die Türe nur angelehnt war.

Ich spähte durch den Spalt und sah Cindy splitternackt auf dem Bett liegen. Ihre Hände und Füsse waren in einem X abgespreizt und mit Handschellen an den Bettpfosten angekettet. Ich schaute direkt in die kahl rasierte Möse von Cindy. Da wir ein sehr unverkrampftes Verhältnis haben und oft nackt zuhause herumlaufen, habe ich sie schon oft nackt gesehen. Aber so einen direkten Einblick in ihre Möse bekomme ich auch nicht jeden Tag. Ich spürte, wie sich mein Schwanz in der Hose zu regen begann.

Dann erblickte ich Yvonne, die Tochter meines Freundes Paul. Auch sie war nackt und hatte einen Dildo umgeschnallt. Sie kam nun zu Cindy, setzte den Kunstschwanz an ihre Möse an und fickte Cindy tief in die Möse. Immer wieder zog sie ihn raus und versenkte den Gummischwanz wieder in der Möse meiner Tochter. Das war zu viel für meinen Schwanz. Er wurde ganz hart. Ich öffnete leise die Hose und begann, meinen Schwanz zu wichsen.

Paul und ich hatten die beiden Mädchen mal gemeinsam gefickt. Nun besorgten sie es einander. Cindy stöhnte laut auf und erreichte einen Orgasmus. Plötzlich wandte sie den Blick zur Türe und entdeckte mich. «Vati, du beobachtest uns!» schrie sie. Aber sie beruhigte sich rasch und stellte fest: «Dir scheint zu gefallen, was du siehst. Dein Schwanz ist ja ganz hart geworden, du Wichser.» Sie bat mich, näher zu treten. Ich näherte mich den beiden nackten Mädchen und zog meine Hose hinunter.

Yvonne kam nun auf mich zu und kniete vor mich nieder. Dann nahm sie meinen Schwanz in den Mund und leckte mir den Vorsaft von der Eichel. Sie lies mich tief in ihren Mund eindringen, während sie meine Eier massierte. Dann stieg sie wieder auf das Bett und drang nochmals mit dem Umschnalldildo in meine Tochter ein. Yvonne hielt mir den Arsch hin und bat mich, in ihn einzudringen. Ich zog ihr Arschloch auf und steckte meinen Schwanz langsam hinein.

Nach ein paar Stössen wechselten wir die Stellung. Yvonne band Cindy los. Sie fasste sich meinen Schwanz und begann, ihn zu blasen. Dann band sich Yvonne den Umschnalldildo los und legte sich aufs Bett. Sie spreizte ihre Beine weit von sich, so dass ihre Möse schön offen stand. Ich drang nun in sie ein und gab ihr ein paar Stösse. Plötzlich spürte ich den Dildo an meinem Arsch.

Meine Tochter Cindy hatte ihn sich umgebunden und drang nun in mein Arschloch ein. Ich genoss es und liess Cindy gewähren. Meine eigene Tochter fickte mich mit dem Umschnalldildo in den Arsch. Während sie mich fickte, leckte sie die Titten von Yvonne. Meine Finger suchten sich indessen einen Weg in Yvonnes Arsch.

Yvonne stöhnte laut auf und schüttelte sich unter einem heftigen Orgasmus. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und Cindy drang nun mit dem Dildo in ihre Möse ein. Ich schaute den beiden Mädchen eine Weile lang zu und wichste meinen Schwanz. Dann nahm Cindy ihn nochmals in den Mund und leckte meine Eichel.

Cindy drehte sich um und ich drang in ihren Arsch ein. Ein paar Stösse später, spürte ich meinen Samen hochsteigen. Die beiden Mädchen legten sich nun auf Bett, Cindy hatte noch den Dildo umgeschnallt, der nun senkrecht in die Höhe zeigte. Sie rieb sich die Titten, während Yvonne ihre eigene Möse massierte. Ich stand vor den beiden und wichste meinen Schwanz.

Nach ein paar Zügen, konnte ich den Samen nicht mehr zurückhalten und spritzte beiden eine tolle Ladung ins Gesicht. Anschliessend leckten sich die beiden sauber. Cindy unterliess es nicht, auch meinen Schwanz sauber zu lecken. Dann zogen wir uns an und nahmen unseren täglichen Feierabenddrink.

Mit Emma im Garten

Ich musste noch unbedingt ein Projekt vorantreiben und hatte die ganze Woche hart gearbeitet. Am Sonntag lag ich auf einem Liegenstuhl in meinem Garten und spannte aus. Ich genoss die Sonne, nur mit der Badehose bekleidet. Nackt in die Sonne zu liegen, traute ich mich nicht, da man von der Strasse her einen freien Einblick in meinen Garten hat.

Plötzlich klingelte es an der Türe. Besuch erwartete ich nicht und deshalb zögerte ich, die Tür aufzuschliessen. Schliesslich öffnete ich doch und erblickte Emma. Mein Patenkind kam wieder einmal unangemeldet zu Besuch. Sie umarmte mich und wir küssten uns auf die Wangen. Emma ist 18 Jahre alt, fast 1.85 Meter gross und hat lange blonde Haare sowie eine gute Figur mit sehr kleinen Titten. Ihre langen Beine und ihr runder Arsch kamen in den abgeschnittenen engen Jeans sehr gut zur Geltung. Emma trug wie meistens keinen BH und durch das enge Top zeichneten sich ihre gepiercten Nippel ab. Sie sah mal wieder umwerfend aus.

«Nimm im Garten Platz, ich bringe dir gleich etwas zu trinken,» sagte ich zu ihr und ging in die Küche. Als ich mit einer Flasche Wasser zurück in den Garten kam, lag Emma splitternackt auf meinem Liegestuhl. Ihre Beine hatte sie weit gespreizt und man konnte ihre komplett rasierte Möse sehen. Mit der einen Hand massierte sie sich den Kitzler, mit der anderen spielte sie an ihren Brustwarzen. Diese standen bereits weit ab.

«Hey, was machst du da?» entfuhr es mir. «Hier können dich die Leute von der Strasse her sehen. » «Na und…,» antwortete sie kess und spielte weiter an sich herum. In meiner Badehose begann sich mein Schwanz zu regen. Ich habe schon einigen Male mit Emma gefickt und immer war es sehr geil. In Gedanken erinnerte ich mich an unser letztes Mal und mein Schwanz wurde ganz hart. Die Badehose stand nun ab wie ein Zelt.

«Du scheinst die Schau zu geniessen,» sagte Emma und zog mir ohne Vorwarnung die Hose runter. Jeder auf der Strasse konnte nun meinen harten Schwanz sehen. Emma griff mir an den Schwanz und zog langsam meine Vorhaut zurück. Sie nahm meine feuchte Eichel in den Mund und umkreiste sie sanft mit ihrer Zunge. Immer wieder stoppte sie beim Frenulum und massierte diesen Punkt gekonnt mit ihrer Zungenspitze. Ich beugte mich hinunter und leckte ihre kleinen Tittchen. Dabei spielte ich auch an den beiden Piercings in ihren Nippeln rum.

Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. Es war mir egal, wenn man uns so sehen würde. Ich musste Emma nun ficken und zwar auf der Stelle. Emma kniete sich auf den Liegestuhl und präsentierte mir ihren Arsch. Langsam drang ich von hinten in ihre Möse ein. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass sich an der Strasse ein paar Zuschauer versammelt hatten, die zu uns in den Garten schauten und unsere Fickschau beobachteten. Mein Schwanz glitt tief in Emmas feuchte Möse und wieder raus.

Nach einer Weile wechselten wir die Stellung und ich legte mich auf den Liegestuhl. Emma setzte sich auf meinen Schwanz und spreizte die Beine. Die Zuschauer konnten nun direkt auf ihre nasse Möse schauen, in der mein Schwanz steckte. Ich musste mich stark beherrschen, um nicht gleich in sie abzuspritzen.

Emma stand nun auf und ging zum Tisch hinüber. Dort ergriff sie die Wasserflasche und liess das Wasser langsam über ihre Titten hinunterlaufen. Immer wieder hielt sie inne und verstrich das Wasser auf ihrem ganzen Körper. Auffallend lange verblieb sie dabei an ihrer Möse, die sie streichelte. Schliesslich erreichte sie laut stöhnend einen ersten Orgasmus.

Während diesem Zwischenspiel massierte ich leicht meinen Schwanz, damit er steif blieb. Nun kam die klatschnasse Kleine zu mir zurück und leckte meinen Vorsaft von der Eichel. Sie nahm meine Hand und führte sie zu ihrem Arsch. Vorsichtig drang ich mit dem Zeigefinger in ihr enges Löchlein ein. Nach einiger Zeit kniete sich Emma auf den Boden und präsentierte mir ihren Arsch. Ich setzte meinen Schwanz an und drang langsam in ihr enges Arschloch ein. Meine Finger umfassten dabei ihre Titten und spielten wieder mit den harten Nippeln. Nach ein paar Stössen erreichte Emma ihren zweiten Höhepunkt.

Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch heraus. Emma legte sich nun in den Rasen und fingerte ihre Möse. Ich stand über ihr und wichste meinen Schwanz. Nachdem ich ein paar Mal die Vorhaut vor- und zurückgezogen hatte, spürte ich meinen Samen hochkommen. Ich zielte mit dem Schwanz auf ihr Gesicht und schon spritzten dicke Spermaschwälle auf Emma runter. Sicher zehnmal spitzte ich ab…

Die Zuschauer am Gartenhag habe ich komplett vergessen, als ich plötzlich einen Applaus hörte. Emma drehte sich zu ihnen und zeigte ihnen ihr Gesicht mit meinem Samen. Mit ihren Fingern verrieb sie meinen Samen auf dem ganzen Gesicht. Dann wandte sie sich meinem Schwanz zu und leckte meine Eichel sauber.

Anschliessend legten wir uns nackt ins Gras meines Garten und ruhten uns ein wenig aus.

Sex mit der Schwägerin

Meine Schwägerin Dagmar, mein Bruder und ich gehen regelmässig miteinander auf Reisen. Meistens fahren wir für ein Wochenende irgendwo hin, wo es guten Wein und gutes Essen gibt. Wir greifen dann jeweils prächtig zu. So war es auch, als wir in Italien unterwegs waren.

Wir haben manchen Weinkeller im Piemont abgeklappert und überall die feinen Weine verkostet. Abends suchten wir dann ein Hotel zum Übernachten. Nach langer Suche haben wir nur noch ein Dreierzimmer gefunden. Wir waren jedoch so ermattet vom ereignisreichen Tag, dass uns dies egal war.

Zum Nachtessen haben wir nochmals ein paar feine Tropfen getrunken und wir waren ziemlich angeheitert. Mein Bruder jedoch war schlicht betrunken. Wir brachten ihn nach oben ins Zimmer und wollten uns auch schlafen legen. Ich zog mich aus und ging nur mit der Unterhose bekleidet ins Bad. Als ich zurückkam, lag Dagmar splitternackt auf dem Bett und rieb ihre Möse. Ihr Mann schnarchte neben ihr.

«Sorry, ich habe vergessen, dass du bei uns schläfst,» sagte Dagmar. «Ich brauche jeden Abend vor dem Einschlafen einen Orgasmus. Entweder ficken wir mit einander oder ich mache es mir selber.» Es erstaunte mich, dass Dagmar, seit ich ins Zimmer gekommen war, keine Anstalt machte, ihre Nacktheit zu verbergen und weiter ihre Möse massiert hat. Aber dieses Bild erregte mich natürlich. Meine Schwägerin macht es sich selber und lässt mich dabei zuschauen. Sie war durchaus attraktiv, aber jetzt nicht der Typ, nach dem man sich extra umdrehen würde.

Sie war recht gut gebaut, hatte mittelmässige Titten und einen etwas zu grossen Arsch. Ihre Möse war bis auf einen Streifen über dem Kitzler komplett rasiert. Erstaunt war ich, als ich in ihren Schamlippen auf jeder Seite ein kleines goldenes Ringlein aufblitzen sah. Ein Intimpiercing hätte ich ihr echt nicht zugetraut…

Wie gesagt, Dagmar schien sich an meiner Anwesenheit nicht übermässig zu stören. Natürlich machte das meinen Schwanz hart und es spannte ziemlich stark in der Unterhose. Ich ging auf sie zu und griff ihr an die Titten. Langsam streichelte ich über ihre Nippel, bis diese hart waren und weit abstanden. Mit meinen Fingern rollte ich die steifen Nippel. Dann ergriff Dagmar meine Hand und führte sie an ihre Möse. Sie zog ihre Schamlippen an den Ringen weit auf und liess mich ihren Kitzler reiben.

Plötzlich spürte ich, wie Dagmar meine Unterhose hinunter zog und begann, meinen Schwanz zu wichsen. Sie zog meine Vorhaut zurück und schob sie wieder nach vorn. Zwischendurch massierte sie meine kahlrasierten Eier. Mein Bruder, der neben uns tief schlief, muss ihr ein paar gute Handgriffe beigebracht haben. Denn schon bald befeuchtete der Vorsaft meine Eichel und Dagmar leckte sie regelmässig wieder sauber.

«Ich will dich ficken,» hauchte ich Dagmar ins Ohr, um meinen Bruder nicht zu wecken. «Ich brauche jetzt einen Schwanz in mir, der andere da pennt. Dann musst wohl du ran…,» antwortete Dagmar. Sie spreizte ihre Beine und zog nochmals ihre Möse weit auf. Ich griff ihr an den Kitzler und spürte, wie nass sie inzwischen geworden war. Ich setzte meinen Schwanz an und stiess in sie hinein. Nun fickte ich also meine Schwägerin, während ihr Mann neben uns schnarchte.

Nach einigen Stössen in der Missionarsstellung, kniete sich Dagmar auf den Boden und ich drang von hinten in ihre Möse. Sie hob ihren Arsch schön an, damit ich tief in sie eindringen konnte. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und legte mich neben meinen Bruder aufs Bett. Als ob er etwas mitbekommen hätte, öffnete er leicht die Augen und schaute mich in seinem Zustand zwischen Schlaf und Betrunkenheit an. Ich weiss nicht, ob er realisiert hat, dass nun nicht seine Frau neben ihm lag, sondern sein Bruder mit einem knallharten Schwanz, der in die Höhe ragte.

Mein Bruder drehte sich um und schlief wieder ein. Nun setzte sich Dagmar auf meinen Schwanz und ritt ihn. Bald erreichte sie keuchend einen ersten Orgasmus. Ihre Titten hopsten auf und ab und ihre Nippel standen weit ab. Wir waren beide nass vom Schweiss. Um uns abzukühlen, gingen wir nackt auf den Balkon. Dagmar setzte sich aufs Geländer und präsentierte mir erneut ihre gepiercte Möse. Ich beugte mich hinunter und leckte sie aus. Ihr Saft schmeckte vorzüglich. Dann drang ich wieder in sie ein.

Nach kurzem erreichte Dagmar einen weiteren Orgasmus. Sie schmiegte sich eng an mich, sodass ich ihre Nippel auf meiner Brust spüren konnte. «Spritz deinen Saft in mich hinein,» flüsterte sie mir ins Ohr. Ich gab ihr nochmals ein paar Stösse, bis ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte. Mein Schwanz steckte tief in ihrer Möse und ich pumpte meinen Samen in sie hinein.

Nachdem aller Saft verspritzt war, verharrte ich mit meinem Schwanz noch eine Weile in ihrem Fickloch. Dann zog ich ihn heraus. Dagmar beugte sich nun hinunter und leckte meinen Schwanz sauber. Dann gingen wir schlafen.

Beim Aufstehen am anderen Morgen zwinkerte mir Dagmar verstohlen zu, als sie splitternackt ins Bad ging. Wir sprachen kein Wort über unseren Sex und mein Bruder schien nichts mitbekommen haben.

Neun Monate später brachte Dagmar einen Sohn zur Welt. Ich bin mir bis heute nicht sicher, ob er von mir oder von meinem Bruder ist. Möglich wäre wohl beides…

Sex mit Mutter und Tochter

Letzte Wochen hatten wir eine wilde Betriebsfeier. Wir waren in einer Waldhütte am Stadtrand und haben gegrillt. Es wurde viel gesoffen und natürlich auch kreuz und quer geflirtet. Als es auf den Nachhauseweg ging, nahm ich zusammen mit der Sekretärin des Chefs ein Taxi zurück in die Stadt. Wir waren beide ziemlich beschwipst und ich habe sie im Taxi angemacht. Plötzlich lagen wir eng umschlungen auf der Rückbank des Taxis und haben uns innig geküsst.

Yvonne, so ihr Name, war eine attraktive Mittefünfzigerin. Im Büro trug sie immer eine schreckliche Chef-Sekretärinnen-Kluft. Nun aber präsentierte sie sich ganz locker in Jeans und mit einem engen Top. Für ihr Alter war die Figur sehr ansehnlich. Es zeichneten sich ein schöner runder Arsch und recht üppige Titten ab. Ihre langen blonden Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Mit einem Wort: Sie war einfach eine fickgeile Milf.

Als wir bei ihr zuhause ankamen, lud sie mich noch auf einen Drink zu sich ein. Wir stiegen gemeinsam in ihre Dachwohnung in der Stadtmitte hoch. Kaum hatte sie die Wohnungstüre aufgeschlossen und mich in die Wohnung hineingezogen, spürte ich ihre Hand an meinem Schwanz. «Ich wollte dich schon immer ficken,» hauchte sie mir ins Ohr und küsste mich noch einmal innig. «Jetzt habe ich endlich die Gelegenheit dazu.» «Ist dein Mann nicht da?» fragte ich. «Der ist auf Geschäftsreise im Ausland und fickt jetzt gerade wahrscheinlich so eine junge Nutte…»

Wir holten uns in der Küche einen Drink und gingen hinaus auf ihre Terrasse. Von dort hatte man einen atemberaubenden Blick über die Stadt. Yvonne drückte mich in die Sitzgruppe. Sie kniete vor mir nieder und holte meinen Schwanz heraus. Ohne Worte zog sie meine Vorhaut zurück und begann, meine Eichel zu lecken. Immer wieder knetete sie leicht meine Eier. Ich spürte, das Blut in den Schwanz floss und er rasch hart wurde. «Nun bist aber du dran,» sagte ich nach einer Weile und griff Yvonne an die Titten. Schrittweise arbeiteten sich meine Hände bis an ihre Nippel vor, die ich vorsichtig zwischen den Fingern rollte. Nach einem weiteren Kuss vergruben sich meine Hände in ihrer Hose.

Ich löste den Knopf und zog Yvonne die Hose hinunter. Ich spürte, dass ihre Möse langsam feucht wurde. Nachdem ich ihr auch das Höschen ausgezogen hatte, präsentierte sich mir ihre nackte Möse. Sie war komplett rasiert und inzwischen schon recht feucht. Ich setzte meine Zunge an und begann sie zu lecken. Yvonne spielte derweilen mit meinem harten Schwanz.

Dann zogen wir uns ganz aus. Yvonne lehnte sich über die Terrassenbrüstung und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Ich fickte also die Sekretärin meines Chefs auf ihrer Terrasse und wir schauten von oben auf die Stadt. Bereits nach kurzem erreichte Yvonne ihren ersten Orgasmus. «Du bist ja noch besser, als ich mir vorgestellt habe,» hauchte sie atemlos. Sie kehrte sich nun um und zeigte mir ihre nasse Möse. Sie setzte sich auf das Geländer und spreizte die Beine. Ich drang nun von vorne in sie ein und gab ihr wieder ein paar Stösse.

Plötzlich hörten wir, wie die Türe zu ihrer Wohnung sich öffnete und schon kurz danach stand Yvonnes Tochter Silvia neben uns. «Hallo Mutti,» stammelte sie verlegen, als sie uns erblickte. Ich zog meinen Schanz aus Yvonnes Möse und die Tochter starrte meinen Steifen an. Yvonne begrüsste sie kurz und forderte sie auf, sich sofort auszuziehen. Silvia blickte mich scheu an und zögerte. «Na komm schon, Kleine,» sagte ihre Mutter.

Langsam zog sich Silvia nun das Shirt hoch. Zum Vorschein kamen sehr kleine Titten. Da sie keinen BH trug, waren die kleinen Knöpfe sofort zu sehen. Überhaupt hatte sie einen sehr knabenhaften Körper, als ganzes war sie aber nicht unattraktiv. Ihre Mutter fasste nun ihre Hand und führte sie zu meinem Schwanz. Zaghaft griff sie zu und begann, langsam meine Vorhaut vor- und zurückzuziehen. Ich beugte mich nach vorne und leckte an ihren steifen Nippel. Yvonne zog nun ihrer Tochter die Hose aus und massierte ihre Möse. Wie ihre Mutter war auch die Tochter unten kahl rasiert.

Nun kniete ich mich vor ihr hin und leckte ihre Möse. Immer stärker wuchs mein Verlangen, die Tochter zu ficken. Langsam drang ich mit einem Finger in sie ein. «Mutti, du weisst, dass da noch nie ein Schwanz drinnen war,» stammelte sie. Ich intensivierte meine Bewegungen und Silvia erreichte einen Orgasmus. «Höchste Zeit, dies zu ändern,» antwortete ihre Mutter. Sie setzte Silvia nun auf das Sofa und drückte ihre Beine auseinander. Ihre mütterliche Hand fasste nun an meinen Schwanz und zog ihn zur Möse ihrer Tochter. Ich setzte meinen Schwanz an und bewegte meine Eichel an ihren Schamlippen auf und ab.

Silvia stöhnte und keuchte. Ihre Nervosität war förmlich spürbar. Plötzlich stoppte ich und mit einem Ruck war mein Schwanz in ihrer Möse. Silvia zuckte kurz zusammen und blickte ihre Mutter an. Diese setzte sich nun neben Silvia und massierte sich die Möse, während ich ihre Tochter fickte. Beide Frauen erreichten fast gleichzeitig einen Orgasmus.

Nun war nochmals Yvonne dran. Ich zog meinen Schwanz aus der eben entjungferten Möse raus. Mir schien, dass er leicht rötlich gefärbt war von Silvias Jungfrauenblut. Ich drang nun nochmals in die Möse von Yvonne ein und stiess sie zu einem weiteren Orgasmus. Mutter und Tochter legten sich dann auf den Terrassenboden. Ich stand über ihnen und rieb meinen Schwanz, bis ich den Samen nicht mehr zurückhalten konnte. Keuchend spritzte ich eine Riesenladung auf die beiden ab. Anschliessend leckte Silvia meinen Schwanz sauber.

Am nächsten Tag, als ich ins Büro kam, sagte mir Yvonne augenzwinkernd: «Silvia hat von deinem Schwanz geträumt…»

Schwängerungsroulette

Unsere Wichsgruppe umfasst zehn geile Burschen und trifft sich regelmässig, um sich gemeinsam einen herunterzuholen. Dabei schauen wir Pornos und reiben dazu unsere Schwänze. Ziel ist es, wenn immer möglich gemeinsam abzuspritzen. Dabei wird das Sperma aus den Schwänzen herausgeschleudert und wir schauen, wie sich die verschiedenen Säfte vermischen.

Normalerweise treffen wir uns abwechselnd bei einem zu Hause. Im letzten Sommer haben wir aber auch angefangen, ab und zu draussen zu wichsen. Einmal waren wir am See in der Nähe, wo wir uns abends getroffen haben. Das war sehr geil, denn wir haben alle im Wasser gestanden und abgespritzt. Das Plätschern, wenn der Samen ins Wasser gefallen ist, hat mich noch geiler gemacht und ich habe eine tolle Ladung abgespritzt.

So kam es, dass wir uns einmal auch im Wald getroffen haben. Wir haben auf dem Parkplatz eine harmlose Jogging-Gruppe gespielt und sind gemeinsam in den Wald gelaufen. Hinter einer Hütte haben wir gerastet und unsere Schwänze bearbeitet. Zuerst noch scheu durch die Hose hindurch, dann zog einer nach dem anderen die Hose runter. Schliesslich waren wir alle splitternackt und unsere Schwänze standen steif ab.

Wir geilten uns gegenseitig auf, bis der erste seinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte. Einer nach dem anderen spritzte nun seine Sahne auf den Waldboden. Wir zogen uns wieder an und joggten langsam zum Parkplatz zurück.

Dort erwartete uns eine junge Frau. Sie war recht sportlich und hatte lange schwarze Haare. Sie trug ein hautenge Jogginghose, unter der sich ihre Hüfte gut abzeichneten, und ein enges Top, welches ihre grossen Titten fest einschloss. Durch den Stoff zeichneten sich ihre harten Nippel ab. Sie sprach uns an: «Ich habe beobachtet, wie ihr alle hinter der Waldhütte gewichst habt. Das hat mich sehr geil gemacht und ich habe dazu meine Möse gestreichelt. Dann bin auch ich gekommen.» Dieser Gedanke regte meinen Schwanz und er wurde wieder steif in der Hose. «Was mir aber nicht gefallen hat, ist wie ihr euren Samen vergeudet. Einfach so auf dem Waldboden spritzen, dazu ist dieser edle Saft nicht gemacht,» fuhr sie weiter. «Und ich werde euren Frauen sagen, dass ihr im Wald wichst.» Wir waren alle geschockt über diese Aussage, denn bisher wussten unsere Frauen nichts von unseren Wichstreffen. «Ihr könnt das aber verhindern, indem ihr mich das nächste Mal einlädt.»

Also luden wir Caro, so hiess die schwarzhaarige Schönheit, zu unserem nächsten Treffen ein. Zwei Wochen später waren wir bei Fabian zu Hause. Einer nach dem anderen traf ein und wie immer tranken wir zuerst ein Bierchen. Dann traf auch Caro ein. Sie trug einen sehr kurzen Rock und Schuhe mit hohen Absätzen. Ihr enges Top brachte ihre grossen Titten gut zur Geltung.

Fabian startete eine Porno-DVD und einer nach dem anderen bearbeitete seinen Schwanz. Schliesslich waren wir alle nackt und rieben an unseren steifen Schwänzen. Caro blieb am längsten angezogen und beobachtete das Treiben. Dann zog auch sie sich nackt aus und begann, vor unseren Augen ihre blank rasierte Möse zu reiben. Immer wieder zog sie ihre langen Schamlippen auseinander und gewährte uns einen tiefen Einblick in ihr Loch. Zwischendurch bearbeitete sie ihre Nippel, die steif abstanden. Schliesslich stöhnte sie: «Macht mir ein Baby.»

Zuerst dachten wir, dass wir sie falsch verstanden hätten, doch sie wiederholte: «Macht mir ein Baby.» «Sollen wir dich einer nach dem anderen ficken?» fragte einer. «Nein, ihr wichst alle ins gleiche Glas, dann führen wir dieses Gemisch in meine Möse ein und hoffen, dass es einschlägt.» Caro legte sich nun auf den Tisch und spreizte ihre Beine. Wir konnten ihre Möse gut sehen. Ihre Hände streichelten die Klitoris und die Schamlippen, bis sie laut stöhnend einen Orgasmus erreichte. Immer wieder drang sie mit einem oder mehreren Fingern in ihr Loch ein.

Nun war die Zeit gekommen, dass auch wir den Orgasmus erreichen sollten. Fabian holte ein Trinkglas und spritzte als erster hinein. Dann reichte er das Glas weiter, bis sich der Samen von allen zehn Männern darin befand. Es war eine recht ansehnliche Menge zusammengekommen. Caro lag noch immer auf dem Tisch. Fabian hatte ihr ein Kissen unter den Arsch gelegt. Sie zog ihre Schamlippen weit auseinander. Fabian holte einen Trichter und steckte ihn in ihr Fickloch. Anschliessend goss er das ganze Glas Sperma langsam in ihre Möse. Dann blieb sie noch eine Weile so liegen und wir standen nackt um sie herum.

Etwa zwei Monat später meldete sich Caro wieder. Sie sei tatsächlich schwanger geworden bei unserem Wichsabend. Neun Monate später gebar sie einen Knaben. Wer dessen Vater ist, wissen wir jedoch bis heute nicht.

Anne und Julie, zwei geile französische Milfs

Seit ich mich von meiner Freundin getrennt hatte, lief bei mir sexuell nicht mehr viel. Täglich war Wichsen angesagt, damit der Druck in den Eiern nicht zu gross wurde. Aber richtiges Fickfleisch hatte ich schon lange keines mehr vor mir.

Um auf andere Gedanken zu kommen, beschloss ich an die französische Atlantikküste zu fahren. Nebst guten Essen ist diese Region ja auch bekannt für den einen oder anderen FKK-Strand. Das Wetter war hervorragend und ich beschloss, einen textilfreien Tag am Strand zu verbringen. Da FKK ja immer auch sehen und gesehen werden heisst, rasierte ich meinen Schwanz komplett, damit er länger wirkte. Am Strand zog ich mich aus und legte mich splitternackt in die Sonne. Es waren nicht so viele Leute am Strand.

Irgendwann fielen mir die beiden Mittevierzigerinnen auf, die einige Meter neben mir mit ihren Kindern Ball spielten. Die eine war braunhaarig, hatte ein Gesicht wie Sophie Marceau, war nicht gerade gertenschlank, aber auch nicht dick und hatte üppige, leicht hängende Titten. Ihre Nippel standen weit ab und ihre Möse war komplett haarfrei. Die andere hatte dunkelblonde Locken und war sehr schlank. Sie hatte kleinere, feste Titten und auch ihre Möse war bis auf einen Streifen über dem Kitzler rasiert. Sie bewegten sich so selbstverständlich am Nacktstrand, dass es ganz natürlich wirkte.

Plötzlich rollte der Ball zu mir herüber. Die Dunkelblonde sprang ihm nach und spielte ihn zurück. Dann ging sie zur anderen Frau und tuschelte mit ihr. Ich schaute der Gruppe beim Spielen zu und je länger ich ihnen zuschaute, wurde mein Schwanz leicht erregt und die Eichel wurde feucht. Jedes Mal, wenn sie sich bewegten, hüpften die Titten der beiden Frauen. Dann rollte der Ball erneut zu mir und diesmal holte ihn die Brunette. Sie kickte ihn zurück und wandte sich dann mir zu: «Julie hat mir vorhin gesagt, dass du einen schönen, rasierten Vorhautschwanz hättest. Das stimmt,» sagte sie und ehe ich etwas erwidern konnte, beugte sie sich runter und zog meine Vorhaut zurück. Meine feuchte Eichel lag nun vor ihr und sie verrieb meinen Vorsaft mit ihren Fingern. «Und feucht ist er auch schon,» stellte sie fest.

Ihre Behandlung machte meinen Schwanz ganz hart. «Willst du mich ficken?» fragte sie sehr direkt. «Ja gerne,» antwortete ich. «Lass uns nach hinten in die Dünen gehen,» sagte die Frau. Mit meinem erigierten Schwanz folgte ich ihr vorbei an den spielenden Kindern und ihrer Kollegin. In den Dünen kniete sie sich vor mich hin und massierte meinen Schwanz. Währenddessen erzählte sie mir, dass sie Anne heisse. Während ihre Männer nur das Geschäft in den Köpfen hätten, geniesse sie mit ihrer Kollegin Julie und den Kindern ein paar Tage am Meer. Dabei seien sie immer auf der Suche nach Schwänzen, die sie ficken würden. Dann nahm Anne meinen Schwanz in den Mund. Sie leckte meine Eichel und knetete ab und zu meine Eier. Derweilen spielte ich mit ihren harten Nippeln.

Dann stand Anne wieder auf und hiess mich, ihre nasse Möse zu lecken. Ich kniete mich vor sie hin und kostete ihren leicht salzigen Mösensaft. «Jetzt will ich deinen Schwanz in mir spüren,» sagte Anne. Aus dem Nichts zauberte sie ein Kondom hervor, das sie mir gekonnt schnell über den Schwanz rollte. Ich legte mich in den Sand und Anne hockte auf meinen Schwanz. Sie ritt auf mir, während ein paar Meter nebenan ihre Kinder am Strand spielten. Wir wechselten nun die Stellung und fickten im Stehen.

Anne erreichte bald einen Orgasmus und ihr Mösensaft lief an ihren Schenkeln entlang. «Wir Französinnen mögen Analsex,» sagte Anne nun. Sie kniete sich hin und streckte ihren Arsch in die Höhe. Ich setzte meinen Schwanz an und drang ohne grosse Probleme in ihr dunkles Loch ein. Ich gab ihr ein paar Stösse, bis Anne einen weiteren Orgasmus erreichte. Nun legte sie sich in den Sand und streifte mir das Kondom ab. Anne wichste nun meinen Schwanz, bis ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte. Ich spritzte eine grosse Ladung auf ihre Titten. Anne leckte meine Eichel sauber. Dann ging sie mit meinem Samen auf den Titten an allen Leuten vorbei ins Meer und wusch sich dort. Ich legte mich wieder in den Sand und schaute der Gruppe beim Spielen zu. Als ich aufbrach, winkte mir Anne noch zu.

Am nächsten Tag war ich wieder am FKK-Strand natürlich in der Hoffnung, die beiden geilen Weiber wieder anzutreffen. Ich legte mich in die Sonne und tatsächlich tauchten sie bald danach auf. Sie zogen sich aus und installierten sich mit ihren Kindern in meiner Nähe. Julie kam zu mir hinüber und setzte sich neben mich. Dabei spreizte sie ihre Beine, so dass ich freie Sicht auf ihre Möse hatte. Mein Schwanz wurde ob dieser geilen Aussicht schnell halbsteif.

Wir redeten ein wenig über dies und das. Dann beschlossen wir, ein wenig ins Meer zu gehen. Wir schwammen ein paar Meter hinaus und plantschten ein bisschen herum. Plötzlich kam Julie von hinten an mich heran und fasste mir unter Wasser ganz unvermittelt an den Schwanz. Sie zog meine Vorhaut zurück und massierte mit Daumen und Zeigefinger meine Eichel. Natürlich wurde mein Schwanz sofort steif. Ich tastete nach hinten an ihre Möse und drang mit zwei Fingern in sie ein. Mit meinem Daumen massierte ich ihren Kitzler. Julie schien diese Behandlung zu gefallen, denn sie begann leise zu stöhnen. «Ich möchte, dass du mich jetzt fickst,» hauchte sie. «Aber nicht ohne Gummi. Lass uns in die Dünen gehen.»

Wir stiegen aus dem Wasser und gingen quer über den Strand. Mit meinem Ständer zog ich ein paar Blicke auf mich. Julie holte noch schnell ein Kondom und dann verschwanden wir in den Dünen. Etwa an der selben Stelle, wo ich gestern ihre Kollegin gefickt hatte, legte sich Julie nun in den Sand und spreizte ihre Beine. Ich zog mir das Kondom über den Schwanz und drang in der Missionarsstellung in sie ein. Immer wieder leckte ich an ihren steifen Nippeln, die vom kalten Meerwasser und der Erregung sehr hart waren.

Julie fasste mir an den Arsch und drang mit einem Finger in mich ein. Das machte mich so geil, dass ich fast abspritzen musste. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und leckte sie. Zuckend erreichte Julie bald darauf einen Orgasmus. Nun legte ich mich in den Sand und Julie setzte sich auf meinen Schwanz. Wie schon bei ihrer Kollegin glitt er ohne Probleme ins Arschloch hinein. Julie bewegte sich langsam auf und ab, während ich ihre Möse massierte.

Plötzlich erreichte sie einen weiteren Orgasmus und spritzte mir ihren Saft auf den Bauch. Noch nie zuvor hatte ich eine Frau zum Abspritzen gebracht und entsprechend kostete ich ihren Saft. Er schmeckte sehr salzig und machte mich noch geiler. Julie stieg von mir hinunter und kniete ab. Ich stand nun auf und Julie zog das Kondom von meinem Schwanz. Sie nahm nun meine Eichel in den Mund und knetete meine Eier. Wiederum spürte ich eine ihrer Hände an meinem Arsch und bald darauf drang sie wieder mit einem Finger in mein dunkles Loch ein. Julie leckte nun mit ihrer Zunge an meinem Frenulum und bald darauf konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten. Dick und weiss spritzte mein Sperma in ihren Mund und Julie schluckte alles runter. Julie leckte nun meine Eichel sauber und dann gingen wir zurück an den Strand. Dort angekommen, sah ich, wie Anne gerade mit einem nackten Jüngling in den Dünen verschwand.

Nun war mein letzter Urlaubstag gekommen, den ich wiederum am Strand verbrachte. Die beiden geilen Französinnen waren jedoch nirgends zu sehen. Ich legte mich in den Sand und muss wohl eingeschlafen sein. Plötzlich spürte ich, wie sich jemand an meinem Schwanz zu schaffen machte. Als ich die Augen aufriss, blickte ich direkt in eine feuchte Möse. Anne hatte sich in der 69-Position über mich hergemacht.

Sie zog nun meine Vorhaut zurück und nahm meine Eichel in den Mund. Ich liess sie gewähren und begann, ihre Möse zu lecken. Als mein Schwanz hart war, steckte Anne ihn in den Mund von Julie, die bisher nur zugeschaut hatte. «Noch nie hatten wir gemeinsam Sex,» erklärte Anne. Sie stieg nun von mir hinunter und griff an Julies Titten, deren Nippel schon weit abstanden.

Mir wurde die Sache nun zu heiss, denn Sex an einem öffentlichen FKK-Strand, wo alle Leute zusehen könnten, war mir nicht geheuer. Also gingen wir zu dritt in die Dünen, die beiden Frauen voran und ich mit meinem steifen Schwanz hinten nach. Julie setzte sich in den Sand und spreizte ihre Beine. Anne bückte sich hinunter und leckte ihre Freundin. Sie hielt mir den Arsch hin und von hinten drang ich in ihre Möse ein. Heute durfte ich sie ohne Kondom ficken.

Nach ein paar Stössen steckte ich ihr einen Finger ins Arschloch und stimulierte sie so zusätzlich. Bald darauf erreichte Anne einen ersten Orgasmus. Nun legte ich mich in den Sand und Julie setzte sich auf meinen Schwanz. Während ich ihre Möse fickte und ihre Titten massierte, leckte sie Annes Titten. Auch Julie erreichte einen ersten Orgasmus. Die beiden Frauen standen nun auf, küssten sich innig und rieben sich gegenseitig die Mösen, bis sie beide einen weiteren Orgasmus erreichten. Ich schaute ihnen zu und rieb leicht meinen Schwanz.

Wir legten uns wieder in den Sand, Julie vor mir und Anne hinter mir. Sie packte meinen Schwanz und stiess ihn in Julies Möse. «Spritze ihr deinen Samen tief in die Möse, schwängere diese Sau,» rief Anne, während sie meinen Schwanz tief in Julies Möse drückte und wieder hinauszog. Nach einigen Stössen konnte ich den Saft nicht mehr zurückhalten und spritzte tief in die Möse. Anne hielt meinen Schwanz fest, damit ich ihn nicht herausziehen konnte. Erst nach einem Moment zog sie ihn aus der Möse heraus und leckte ihn sofort sauber.

Dann gingen wir drei wieder an den Strand und legten uns in die Sonne. Als es Zeit war, um nach Hause zu gehen, verabschiedeten wir uns mit flüchtigen Küsschen. Leider habe ich nie mehr etwas von ihnen gehört und so weiss ich auch nicht, ob ich Julie an diesem Nachmittag geschwängert habe.

Meine Hochzeitsnacht

Stefanie, meine Frau, ist 10 Jahre jünger als ich. Als ich sie kennen lernte, war sie noch sehr jung, doch schon damals machte sie klar: «Sex gibt’s mit mir erst in der Ehe.» Sie hat dies knallhart durchgezogen. Um den Druck in meinen Eiern etwas abzulassen, ging ich ab und zu ins Bordell (was Stefanie natürlich nicht erfuhr) und ich wichste oft. Einige Male haben wir miteinander Petting gemacht, nur ficken durfte ich mit Stefanie nie. Sie wollte unbedingt als Jungfrau in die Ehe gehen.

Als sie 20 Jahre alt wurde, haben wir geheiratet. Sie war eine märchenhafte Braut. Eher zierlich, ihre langen blonden Haare wunderschön geflochten, das weisse Kleid mit einem kurzen Rock und einem grossen Ausschnitt, obwohl sie eigentlich kaum Titten hatte. Schon auf dem Standesamt hat sie mir zugeflüstert: «Heute Nacht bin ich bereit für dich.» Das Fest war wunderbar und ich konnte es kaum mehr erwarten, Stefanie endlich zu ficken. Gegen 2 Uhr morgens konnten wir uns schliesslich zurückziehen.

In unserer Hochzeitssuite küssten wir uns noch einmal innig und zogen uns dann gegenseitig aus. Stefanie griff mir sofort an den Schwanz und knetete ihn ein bisschen. Natürlich liess er sich nicht lange bitten und wurde recht schnell hart. Stefanie legte sich nun aufs Bett und ich leckte an ihrer Möse. «Lass uns uns gegenseitig rasieren,» schlug ich vor, denn der Busch an ihrer Möse störte mich. Ich ging ins Bad und holte Rasierschaum und Klinge. Ich seifte Stefanies Möse ein und entfernte ihr Schamhaar. Als sie nun so kahl vor mir stand, sah sie aus wie ein kleines Mädchen: über einen Kopf kleiner als ich, fast keine Titten und eine unbehaarte Möse. Nun schäumte sie meinen Schwanz und den Sack ein und rasierte mich ebenfalls komplett. Dank dieser Behandlung wurde mein Schwanz knallhart.

Nun war die Zeit gekommen, Stefanie endgültig zur Frau zu machen. Sie legte sich wieder aufs Bett und spreizte ihre Beine. Ihre kahle Möse war klatschnass. Ich leckte sie nochmals kurz und kostete ihren salzigen Mösensaft, dann setzte ich meinen Schwanz an. Mit der Eichel strich ich einige Male über die Spalte und mein Vorsaft vereinigte sich mit ihrem Mösensaft. Langsam drang ich nun in ihre Möse ein. Am Punkt, an dem ich einen leichten Widerstand spürte, stoppte ich und verharrte kurz. Dann stiess ich mit einem Ruck durch ihr Jungfernhäutchen hindurch.

Stefanie zuckte kurz auf und ich gab ihr rasch einen Zungenkuss, damit sie nicht schreien konnte. Gleichzeitig strich über ihre Titten, deren Nippel hart abstanden. Ich gab ihr ein paar Stösse, dann zog ich meinen Schwanz aus ihrer Möse heraus und zeigte ihr die Bluttröpfchen. Stefanie war also wirklich noch Jungfrau gewesen. Sie nahm den Schwanz in den Mund und leckte das Blut-Schleimgemisch ab. Dann setzte ich den Schwanz nochmals an und gab ihr in der Missionarsstellung ein paar Stösse.

Wir wechselten die Stellung und Stefanie ritt auf meinem Schwanz. Dieser glitt nun mühelos in die kleine Möse und wieder hinaus. Stefanie erreichte ihren ersten Orgasmus, der durch einen Schwanz in ihrer Möse ausgelöst wurde. Sie schien den Fick sehr zu geniessen und stöhnte laut. Nun kniete sie sich aufs Bett und hielt mir ihren Arsch hin. Von hinten drang ich tief in ihre Möse ein. Mit den Händen strich ich von hinten über ihre flachen Tittchen, deren Nippel sehr hart waren. Nach ein paar Minuten ficken, merkte ich, wie mir der Samen langsam aufstieg und ich spritzte meinen Saft in ihr Fickloch hinein. Dann wartete ich noch ein wenig mit dem Schwanz in ihrer Möse, bevor ich ihn hinauszog. Stefanie leckte nun meinen Schwanz sauber und ich massierte dabei ihre frisch besamte Möse, bis sie nochmals einen Orgasmus erreichte.

Mein Schwanz war inzwischen etwas abgeschlafft, doch Stefanie schien auf den Geschmack gekommen zu sein. «Lass uns noch ein wenig in den Hotelgarten gehen,» schlug sie vor. «Und zwar so nackt, wie wir jetzt sind.» Da unsere Suite einen direkten Ausgang in den Garten hatte, war dies kein grosses Problem. Also gingen wir beide händchenhaltend und splitternackt in den dunklen Garten hinaus. Immer wieder stoppten wir, küssten uns innig und griffen uns gegenseitig an die Geschlechtsteile.

Auf einer Bank setzten wir uns hin. Stefanie spreizte ihre Beine und begann, sich die Möse zu massieren. Plötzlich fasste sie nach meinem Schwanz und rieb auch ihn. Sie nahm meine Eichel in den Mund und kreiste mit der Zunge um die Eichel. Diese Behandlung machte meinen Schwanz wieder hart. «Auf zur zweiten Runde,» verkündete ich. Ich setzte mich auf die Bank und Stefanie setzte sich auf meinen Schwanz. Dieser drang tief in ihre Möse ein. Dass uns jemand sehen könnte, störte uns nicht.

Ich zog ihre Beine auseinander und massierte ihren Kitzler, während mein Schwanz tief in ihrer Möse steckte. «Lass uns zum Pool hinübergehen,» schlug ich nun vor. Stefanie packte nun meinen Ständer und zog mich daran durch den Garten. Anschliessend alberten wir ein wenig im Wasser herum. Dann schmiegte sich Stefanie eng an mich und ich drang im Pool in sie ein. Sie schlang ihre Beine um mich und mit meinem Finger drang ich in ihr kleines Arschlöchlein ein. Unsere Geilheit war nicht mehr zu bremsen und Stefanie erreichte einen heftigen Orgasmus.

Nun gingen wir zurück in den Garten. Zwischen zwei Rosenbeeten legte sich Stefanie auf den Boden und ich fickte sie in der Missionarsstellung. Nach einigen Stössen zog ich meinen Schanz aus ihrer Möse heraus und stand auf. Über ihrem Gesicht wichste ich meinen Schwanz, bis sich mein Sack zusammenzog. Nun spritzten mehrere Spermaschübe heraus und ich erlebte einen heftigen Orgasmus. Mein Samen klatschte auf Stefanies Gesicht und Titten. Ich beugte mich nun hinunter und sie leckte meine Eichel sauber. Währenddessen leckte ich an ihrer Möse, bis auch Stefanie einen weiteren Orgasmus erreichte.

Wir lagen nun noch ein bisschen nackt im Rasen, bis wir zurück in unsere Suite gingen. Damit war auch der Sex in unserer Hochzeitsnacht zu Ende. Nach einer sehr kurzen Nacht, fickten wir am anderen Morgen jedoch noch einmal. Stefanie schien nun endgültig auf den Geschmack gekommen zu sein. Seither ficken wir fast jeden Tag.

Das Loveboat

Meine Verlobte Anja und ich waren vor ein paar Wochen bei Markus und Lotta eingeladen. Sie haben auf dem Zürichsee eine kleine Yacht und fahren fast jedes Wochenende auf den See hinaus. Dieses Mal nahmen sie Anja und mich mit.

Noch im Hafen, zogen wir uns um und sassen nur in den Badekleidern an Bord, als Markus hinausfuhr. Anja ist sehr gross, hat halblange dunkelbraune Haare, dunkle Augen, üppige Titten und einen prallen Arsch. In ihrem modischen, knappen Bikini kam ihre Figur sehr gut zur Geltung. Lotta stand ihr in Nichts nach, auch wenn sie das komplette Gegenteil war: Eher klein, sehr kurze blonde Haare und fast keine Titten. Aber auch sie trug einen modischen Bikini, der ihre Figur gut betonte und die entscheidenden Stellen nur knapp verhüllte.

Draussen auf dem See stellte Markus den Motor ab und liess das Boot in der Strömung treiben. Wir tranken ein Glas Wein und assen eine Kleinigkeit. Plötzlich sagte Lotta: «Lasst uns schwimmen gehen.» Und sie sprang direkt vom Boot in den See. Wir taten ihr gleich und schwammen ein bisschen rum. Dann gingen wir Männer wieder aufs Boot, während die beiden Frauen sich noch im Wasser vergnügten.

Ein wenig später schwamm Lotta zum Boot zurück. Sie warf ihren Bikini an Bord und kletterte splitternackt zurück aufs Boot. Klatschnass setzte sich sie sich breitbeinig vor uns hin. Wir konnten ihre glattrasierte Möse sehen und an ihrem Kitzler war ein kleines Ringlein erkennbar. Sie provozierte uns und ich spürte meinen Schwanz in der Badehose grösser werden. Ich schaute zu Markus hinüber und sah, dass es ihm gleich ging. Er stand auf und gab Lotta einen innigen Zungenkuss. Dabei strich er mit seinen Händen über ihre Titten und spielte mit den Brustwarzen, die wegen des kalten Wassers hart abstanden.

Kurz darauf wiederholte sich das Spiel: Anja schwamm zum Boot zurück, warf ihren Bikini aufs Boot und kletterte splitternackt an Bord. Sie setzte sich neben Lotta und begann ihre leicht behaarte Möse zu reiben. Das war nun definitiv zu viel für meinen Schwanz und er wurde ganz hart. «Was soll das?» fragte ich Anja. «Das kühle Wasser hat uns ganz geil gemacht,» antwortete sie. «Habt ihr nicht gesehen, wie wir beide uns vorhin gegenseitig im Wasser zu einem Orgasmus gerieben haben.» Oh mein Gott, die beiden Frauen haben sich tatsächlich im See draussen die Möse gerieben, während wir beide Männer auf dem Boot waren…

Markus beugte sich nun hinunter und begann Anjas Möse zu lecken. In seiner Badehose regte sich sein Schwanz, bis auch er ganz hart war. Anja zog meine Badehose runter und nahm meinen Schwanz in den Mund. Langsam rieb sie ihn und zog immer wieder meine Vorhaut vor und zurück. Währenddessen zog auch Lotta die Hose von Markus hinunter und rieb seinen Schwanz mit den Händen. Um uns herum fuhren einige Boot, deren Insassen jedoch keine Notiz von uns zu nehmen schienen.

Mein Verlangen, Anja auf der Stelle zu ficken, wurde immer grösser. Ich setzte mich auf einen Stuhl und zog Anja auf mich. Mein Schwanz drang von hinten in ihre klatschnasse Möse ein und sie begann, auf mir zu reiten. Mit ihren Händen massierte sie dabei ihren Kitzler. Markus tat es mir gleich und schon ritt auch Lotta auf ihm. Sie bot mir einen tiefen Einblick in ihre gepiercte Möse. «Lass uns mal das Pferdchen wechseln,» sagte Anja. Lotta stieg von Markus runter und setzte sich nun auf meinen Schwanz, Anja auf jenen von Markus. Nach ein paar Stössen erreichten die beiden Frauen je einen heftigen Orgasmus.

Nun kniete sich Lotta hin und zog ihr Arschloch weit auseinander. Dies war für mich die Aufforderung, meinen Schwanz in ihr dunkles Loch zu stecken. Langsam drang ich immer tiefer in ihren Arsch ein. Anja rieb derweilen den Schwanz von Markus mit ihren üppigen Titten. Dann nahm sie seinen Schwanz in den Mund und leckte seinen Vorsaft ab. Erst jetzt bemerkte ich, dass Markus an seinem Schwanz einen Prinz Albert-Ring trug. Anjas Zunge spielte nämlich mit dem goldenen Ring in seiner Eichel.

«Nun möchte ich beide Schwänze für mich,» sagte Lotta. Markus legte sich auf den Boden. Sein Schwanz zeigte senkrecht in die Höhe und Lotta setzte sich drauf. Dann drang ich in ihre Möse ein. Markus und ich gaben ihr einige Stösse, bis sie laut stöhnend einen weiteren Orgasmus erreichte. Anja schaute uns zu und rieb sich die Möse. Ich merkte, wie sich mein Sack verkrampfte und musste aufpassen, nicht eine Ladung Samen in Lottas Möse zu spritzen.

Dann wechselten wir nochmals die Stellungen. Nun setzte sich Anja auf den Schwanz von Markus. Sein Schwanz steckte tief in ihrem Arschloch und ich drang in ihre Möse ein. Lotta stand vor mir und meine Zunge spielte mit ihrem Kitzlerpiercing. Allmählich konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten. Auch Markus erging es so. Die beiden Frauen legten sich nun auf den Boden und wichsten ihre Mösen. Markus und ich standen über ihnen und wichsten unsere Schwänze.

Nach ein paar Sekunden schoss eine Samenladung aus meinem Schwanz und spritzte beiden Frauen ins Gesicht. Kurz darauf spritzten auch mehrere Samenstösse aus Markus’ Schwanz und vermischten sich mit meinem Samen. Lotta erhob sich und leckte meine Eichel sauber; Anja tat das Gleiche bei Markus. Dann sprangen wir alle noch splitternackt in den See und wuschen uns. Anschliessend legten wir uns nackt aufs Vorderdeck und genossen die Sonne.