Erneuter Fick mit der Nachbarin

«Wir könnten gemeinsam mit Markus und Brigitte und ihren Kindern in den Urlaub fahren. Schatz, was hältst du davon?» fragte mich meine Frau Monika eines Abends. Ich war begeistert und so kam es, dass wir alle gemeinsam nach Südfrankreich fuhren. Brigitte und ihre Familie wohnten im gleichen Haus wie wir, zwei Etagen über uns. Sie hatte ich während einer Party vor ein paar Wochen in der Tiefgarage gefickt. Seither konnte ich es nicht erwarten, sie mal wieder ordentlich dran zu nehmen. Vielleicht ergab sich ja im Urlaub eine Gelegenheit?

Das Hotel in Südfrankreich war perfekt: in der Nähe des Strandes, gutes Essen, viel Platz für die Kinder – kurzum: Unser Urlaub war super. Eines Tages beschlossen wir, mit den Kindern an den Strand zu gehen. Dort sagte Monika: «Heute gönne ich meinen Brüsten ein bisschen Sonne» und zog ihr Bikini-Oberteil aus. Fast ein bisschen zu offensiv streckte sie ihre prallen Titten raus, damit jeder sie sehen konnte. Oben ohne legte sie sich in den Sand, wie es hier am Strand viele Frauen machten.

Brigitte machte es ihr nach und befreite ihre Titten ebenfalls. Monika fielen fast die Augen aus, als sie sah, dass Brigitte ihre Nippel gepierct hatte. «Das hätte ich dir nicht zugetraut. Sag mal, hat das Stechen geschmerzt?» fragte sie. «Ein bisschen schon, aber nicht so sehr wie das Piercen am Kitzler,» antwortete Brigitte. «Dort hast du auch eines?» fragte Monika erstaunt. «Oh ja.» Die beiden Frauen unterhielten sich noch ein wenig über Intimpiercings, derweil die Kinder angefangen haben, eine Sandburg zu bauen. Ihre Vergangenheit als Escortdame verschwieg Brigitte meiner Frau jedoch.

Ich merkte, wie sich mein Schwanz in der Badehose zu regen begann, als Brigitte schilderte, wie sich mit gespreizten Beinen vor dem Piercer lag und er sich an ihrem Kitzler zu schaffen machte. Um mich abzukühlen, ging ich in Wasser. Markus, Brigittes Mann, war doch tatsächlich neben uns eingepennt. Ich planschte ein bisschen rum, als plötzlich Brigitte zu mir kam. «Lass uns noch ein bisschen weiter raus gehen,» forderte sie mich auf.

Als wir rund 100 Meter weit draussen waren, spürte ich eine Hand an meiner Badehose. «Vorhin habe ich klar gesehen, dass sich dein Schwanz zu regen angefangen hat. Ich weiss da, Abhilfe zu leisten,» sagte Brigitte und zog mir im Wasser die Badehose runter. Mit ihren Fingern umkreiste sie meine Eichel und spielte mit meiner Vorhaut. Mein Schwanz war nun knüppelhart und im klaren Wasser konnte man gut erkennen, wie er abstand.

Brigitte tauchte nun unter und fing an, unter Wasser meinen Schwanz zu blasen. Immer wieder tauchte sie kurz auf, um Luft zu holen, ging aber rasch wieder unter Wasser. Meine Finger spielten inzwischen mit ihren gepiercten Nippeln, die immer spitzer und härter wurden.

Schliesslich stand sie nun neben mich hin und drehte mir ihr Hinterteil zu. Sie hatte einen schönen runden Arsch, der durch ihr knappes Bikini-Höschen noch betont wurde. Ich schob ihr Bikini-Höschen zur Seite und drang von hinten in ihre Fotze ein. Brigitte machte jeden meiner Stösse mit ihrem Körper mit und stöhnte laut auf. Wir fickten im Meer und keine 100 Meter neben uns lag meine Frau am Strand und las ein Buch, die Kinder bauten ihre Sandburg und Brigittes Mann schlief. Mein Gott, war das geil.

Brigitte drehte mir nun ihre Vorderseite zu. Mit ihren Beinen umschlag sie meinen Bauch und klammerte sich eng an mich. Mein Schwanz steckte bis zum Anschlag in ihrer Fotze. Wir verblieben einen Moment in dieser Stellung und ich spürte Brigittes Finger mit meinen Eiern spielen. Mal drückten sie härter zu, dann wieder sanfter. Diese Frau konnte definitiv mit Schwänzen umgehen. «Wie viele Männer hast du eigentlich schon gehabt?» fragte ich. «Privat nur ein paar, vielleicht 5 oder 6. Als ich noch Escortdame war, waren es so rund 250 im Jahr – insgesamt rund 1000. Ich war sehr beliebt und konnte das Geld auch gut gebrauchen.» Ich stellte mir dies bildlich vor: 1000 nackte Männer mit langen oder kurzen Schwänzen, beschnitten oder unbeschnitten, rasiert oder behaart usw.

Langsam bewegte ich meinen Schwanz wieder in ihrem Fickloch. Ein paar Stösse und Brigitte platzte fast vor Geilheit. Ihre Lust rief sie ziemlich laut ins Meer hinaus. Wegen dem Betrieb am Strand störte dies aber überhaupt nicht. Ich spürte, wie sich ihre Fotze zusammenzog, als Brigitte ihren Orgasmus erreichte. Schliesslich spürte ich den Samen in meinem Schwanz hochkommen. Ich zog den Schwanz aus ihrer Fotze und gab meinen Samen ins Meer ab. Mit jedem Spritzer verbreitete sich mehr von meiner weissen Flüssigkeit im Wasser. Brigitte versuchte, die Stränge zu fassen und verrieb das Sperma zwischen ihren Fingern.

Nach einer kurzen Erholungsphase reinigten wir uns im Wasser und richteten wieder unsere Badehosen. Als ob nichts geschehen wäre, kehrten wir zu unseren Familien am Strand zurück und legten uns in die Sonne…

Teresa

Geschäftlich musste ich für ein paar Tage in die Toskana reisen. Meine Sekretärin hatte mir ein Zimmer in einem wunderschönen Landhotel in der Nähe von Siena reserviert. Der ausschweifende Garten war sehr gut gepflegt und ein grosser Pool mit einer herrlichen Aussicht lud zum Bade ein. Aber ich war ja da zum Arbeiten…

Am dritten Tag entschloss ich mich, mich ein bisschen früher von meinen Kunden zu verabschieden und den restlichen Nachmittag am Pool zu verbringen. Also zurück ins Hotel und rein in die Badehose. Ich eroberte einen Liegestuhl und zog ihn ein wenig abseits in den Garten, damit ich in Ruhe die Sonne geniessen konnte, während am Pool ein paar Kinder sich vergnügten.

Nach einer Weile auf dem Liegestuhl ging ich ein paar Runden schwimmen. Eines der Mädchen am Pool war rund 14 Jahre alt und hatte bereits eine verdammt gute Figur. Noch nicht Frau und nicht mehr Mädchen. Ihre Hüften waren schon ein wenig breiter und ihre Brüste waren für ihr Alter recht gut entwickelt. Sie trug einen heissen Bikini, der mehr offenlegte und ihre offenbar rasierten Schamlippen zeichneten sich ebenso durch den nassen Stoff ab wie ihre harten Nippel. Sie genoss es sichtlich, mich geil zumachen, denn sie bewegte sich sehr aufreizend in meiner Nähe und warf mir immer wieder heisse Blicke zu. Natürlich regte sich mein Schwanz in meiner Badehose.

Ich stieg aus dem Wasser und kehrte zu meinem Liegestuhl zurück. Dabei achtete ich darauf, dass die Kleine meinen Halbständer in der Hose nicht entdeckte. Ich döste ein und malte mir aus, wie es wohl sein würde mit dem Mädchen zu schlafen.

Plötzlich hörte ich eine Frauenstimme: «Ich bin da, um Ihre Wünsche zu erfüllen. Darf ich Ihnen etwas zu trinken bringen?» Es war Teresa, die Oberin des Restaurants, die bei den Kunden die Bestellungen aufnahm. Ich bestellte eine Cola und schaute Teresa hinterher. Sie war etwa 25-jährig und war ein bisschen kleiner als ich. Im Verhältnis zu ihrer Grösse hatte sie aber lange dünne Beine, einen wohlgeformten schön runden Arsch und kleine Brüstchen und mit ihren schwarzen Locken und den schwarzen Augen sah sie sehr keck aus. Leider versteckten die schwarze Hose und die weisse Bluse, wie sie Kellner in Italien oft tragen, ihre gute Figur.

Teresa stellte meine Cola auf den Tisch und sagte mit einem Blitzen in den Augen: «Ich hoffe, Sie sind bedient.» «Noch nicht ganz, aber das muss ich wohl selber erledigen,» antwortete ich. Terese kapierte sofort und schaute auf die Beule in meiner Badehosen. «Ich kümmere mich selbstverständlich auch darum,» und schon spürte ich ihre Hand in meiner Hose. Mit ein paar raschen Bewegungen massierte sie meinen Schwanz, bis er in voller Grösse da stand.

«Ich glaube, Ihre Badehose ist zu eng,» sagte Teresa und schon zog sie meine Badehose runter. Nun lag ich nackt vor ihr. Sie beugte sich hinunter und umkreiste mit ihrer Zunge meine Eichel. Dass ein paar Meter von uns entfernt, Leute am Pool waren, schien sie nicht zu kümmern. Nun suchten auch meine Hände den Weg in Teresas Hose. Ich rieb an ihrer Fotze und merkte, wie sie immer feuchter wurde. Schliesslich zog ich ihr die Hose runter und konnte nun ihre Fotze sehen. Die schwarzen Schamhaare hatte sie stark gestutzt, aber nicht ganz abrasiert. Ihre kleinen Schamlippen lugten kess zwischen den Grossen heraus. Kurzum, eine Fotze wie zum Ficken gemacht.

«Ficken Sie mich,» bat Teresa. Das liess ich mir nicht entgehen. Sie setzte sich auf meinen Schwanz und der drang ohne grosse Probleme in sie ein. Nach ein paar Stössen befreite ich ihre Brüste aus der Bluse und spielte mit ihren Nippeln. Teresa setzt sich nun breitbeinig auf den Liegestuhl und ich konnte nun ihre Fotze in der ganzen Herrlichkeit sehen. Die schönen Schamlippen, der angeschwollene Kitzler und der feuchte Graben in der Mitte. Von vorne drang ich nun in sie ein und gab ihr ein paar Stösse.

Teresa wurde immer wilder und erlebte einen heftigen Orgasmus. Plötzlich sagte Teresa: «Sie dürfen nicht in mich spritzen. Ich werde in zwei Monaten meinen Freund heiraten und da darf ich nicht schwanger sein. Das geht nicht hier in Italien.» Ich drang noch ein paarmal tief in sie ein. Als ich spürte, dass ich gleich kommen werde, zog ich meinen Schwanz aus ihrer Fotze heraus. Meine Eichel war gross angeschwollen und schon gleich verkrampfte sich mein Sack. In dicken Tropfen spritzte mein Sperma auf Teresas Fotze und ich erlebte einen sehr intensiven Orgasmus. Teresa verstrich meinen Samen rund um ihre nasse Fotze.

Als ich mich ein bisschen erholt hatte, erblickte ich oben am Pool ein Mädchen, das sein Bikinihöschen zur Seite geschoben hatte und sich die Möse rieb. Die Kleine hatte uns die ganze Zeit über beobachtet und sich an uns aufgegeilt. Ich tat, als ob ich sie nicht gesehen hätte. Teresa zog sich wieder an und ging an den Pool, um die Bestellungen aufzunehmen. Auch ich tat, als ob nicht geschehen wäre. Bei meiner Abreise hat Teresa natürlich ein gutes Trinkgeld erhalten und die besten Wünsche für ihre baldige Heirat.

Geiler Fick mit der Nachbarin

Jeden Sommer führen wir in unserem Mehrfamilienhaus einen gemeinsamen Grillabend durch. Aber dass es in diesem Jahr so speziell werden würde, hätte ich mir nie zu träumen gewagt.

Wir sassen ganz gemütlich im Garten um den Grill und diskutierten über Gott und die Welt. Als uns das Bier auszugehen drohte, stand Brigitte auf, um Nachschub zu holen. Brigitte war eine meiner Nachbarinnen, eine attraktive Enddreissigerin, die mit Mann Markus und ihren beiden Kindern im dritten Stock wohnte. Sie trug enge Jeans-Shorts und ein Top, was ihre tolle Figur gut betonte. Mit ihren kurzen braunen Haaren sah sie wesentlich jünger aus. Und dass sie zwei Kinder auf die Welt gestellt hat, sieht man ihr überhaupt nicht an. Schon den ganzen Abend hatte sie mir heisse Blicke zugeworfen. Plötzlich fragte sie mich, ob ihr nicht helfe möchte beim Bier holen. Selbstverständlich willigte ich sofort ein.

Da der Weg in den Keller durch die Tiefgarage führte, machten wir uns gemeinsam auf den Weg. In der Tiefgarage drehte sich Brigitte plötzlich zu mir hin und zog mich an sich heran. Sie überraschte mich mit einem heissen Zungenkuss, den ich ganz überrumpelt erwiderte. «Ich brauche dringend mal wieder einen Schwanz in meiner Möse,» hauchte sie. «Mit Markus läuft im Bett im Moment nicht so viel. Er denkt nur noch an seine Karriere.»

Brigitte zog ihr Top hoch und befreite ihre Brüste aus dem BH. Noch immer eng umschlungen küssend griff meine Hand nach ihren Titten. An beiden Nippeln ertastete ich einen Steg mit einer kleinen Kette daran. Irgendwie habe ich Brigitte keine Intimpiercings zugetraut, da sie im Alltag immer die Hausfrau und Mutter für mich war. Auf alle Fälle reagierte mein Schwanz blitzartig auf die durchstochenen Nippel und wurde hart. Ich zog mehrmals an den Kettchen und ihre Nippel wurden ganz lang und hart.

Brigittes Händen suchten den Weg in meine Hose und befreiten meinen Schwanz. Sie kniete sich hin und nahm meine Eichel in dem Mund. Mit der Zunge umkreiste sie meinen Eichelrand, was meinen Schwanz immer härter machte. Ich zog mir die Hose runter und drückte Brigitte gegen einen parkierten Wagen. Dass dies ihre Familienkutsche war, nahm ich erst gar nicht wahr. Mein steifer Schwanz rieb ich ein paar Mal an ihren engen Shorts, bis darauf deutliche Schleimspuren zu sehen waren. Nun zog sich Brigitte die Hose runter und setzte sich auf die Motorhaube ihres Autos.

Sie öffnete ihre Schenkel, so dass ich freie Sicht auf ihre feuchte, glatt rasierte Grotte hatte. Auch an ihrem Kitzler hatte sie sich einen Ring stechen lassen. Nun machte ich eine Bemerkung, dass ich ihr als brave Hausfrau diese Intimpiercings nicht zugetraut habe. «Ich war früher, bevor ich geheiratet und die Kinder bekommen habe, in einem Escortdienst tätig. Die Kunden haben damals Piercings verlangt und sie noch ein Überbleibsel aus dieser Zeit. » Welch ein Geständnis! Brigitte erzählte mir von ihrer Zeit als Escortdame und wie sie in den besten Hotels mit ihren Kunden gefickt hatte. Insgesamt hatte sie einige hundert Männer bedient.

Mein Schwanz wurde immer härter und schliesslich musste ich sie nun auch ficken. Brigitte sass immer mit gespreizten Beinen noch auf der Motorhaube und langsam drang ich in sie ein. Mein Schwanz glitt immer tiefer in ihre Möse und wieder heraus. Während wir in der Tiefgarage fickten, hörten wir, wie die Kinder draussen spielten und die anderen beim Grill diskutierten. So geil: Ich fickte meine Nachbarin und ihre Kinder spielten und ihr Mann sass am Grill – alles ein paar Meter neben uns und trotzdem bekam es keiner mit.

Nach einiger Zeit drehte sich Brigitte um und bot mir ihren Arsch an. Wie eine Strassennutte lehnte sie sich auf das Auto und ich konnte von hinten eindringen. Von hinten fasste ich an ihre Brüste und spielte mit ihren gepiercten Nippeln. Meine Stösse wurden immer schneller und Brigitte stöhnte heftig auf. Sie wurde von einem Orgasmus zu nächsten getrieben.

Schliesslich sass sie noch einmal mit gespreizten Beinen auf die Motorhaube und nahm meinen Schwanz in den Mund. Ich rieb mit meinen Fingern ihren Kitzler. Mit ihren Händen melkte sie mich und als ich den Samen nicht mehr zurückhalten konnte, spritzte ich ihr die Sosse in den Mund. Brigitte schluckte die ganze Ladung runter und leckte anschliessend meine Eichel sauber.

Wir zogen uns wieder an und holten das Bier. Anschliessend setzten wir uns wieder zu den anderen an den Grill, wie wenn nichts geschehen wäre…

Die geile Praktikantin

In meiner Kommunikationsagentur arbeiten immer wieder auch Praktikanten und Praktikantinnen. Zurzeit absolviert Sara (20) ihre Zeit bei uns. Bereits am ersten Tag war mir aufgefallen, dass sie etwas Spezielles an sich hatte. Sie war mit Abstand die heisseste Praktikantin, die ich je gehabt habe. Ihre Eltern stammten aus Italien und nebst dem südländischen Temperament hatte sie auch die typischen schwarzen langen Haare. Sie war spindeldürr, hatte einen geilen Arsch und relativ grosse Brüste. Jeden Morgen, wenn sie in ihren engen Jeans oder dem gefährlich kurzen Minirock ins Büro kam, regte sich mein Schwanz in der Hose.

Für einen Kunden mussten wir eines Tages eine Werbekampagne realisieren, bei der eine Frau mit nackten Brüsten fotografiert werden musste. Wie bis dahin üblich, suchten wir im Internet ein Model und machten die Aufnahmen. Der Fotograf war aber nicht so recht zufrieden. Für seinen Geschmack hatte das Model zu kleine Brüste. Ziemlich ratlos sagte ich dann nicht ganz ernst gemeint: «Lass uns mal mit Sara ein Shooting machen.» Der Fotograf hatte nichts dagegen, Sara jedoch umso mehr. Sie schämte sich, sich vor den Augen ihres Chefs auszuziehen. «Ich habe schon andere nackte Frauen gesehen,» sagte ich.

Schliesslich hatten wir Sara soweit, dass sich mit nackten Brüsten vor uns stand. Was sich ihr Shirt bereits abgezeichnet hatte, hat uns nicht enttäuscht. Sie hatte perfekte Titten und nachdem der Fotograf ihre Nippel mit ein bisschen Eis aufgerichtet hatte, entstanden richtig geile Fotos.

Am Abend stiessen wir in der Agentur auf die tollen Fotos an. «Jetzt hast du meine Brüste gesehen,» sagte Sara nach ein paar Gläschen. «Somit habe ich nur noch ein Geheimnis,» lächelte sie. Da war ich ja mal gespannt. Sara wollte es mir aber nicht verraten. Als sie gehen wollte, zog ich sie an mich heran und plötzlich lagen wir eng umschlungen da. Ich küsste meine geile kleine Praktikantin!

Meine Hände streichelten über ihre tollen Titten, die ich heute Nachmittag bereits gesehen hatte. Schliesslich zog sie den Pullover hoch und zog den BH aus. Meine Zunge leckte sogleich an ihren Nippeln, die sich geil aufrichteten. Plötzlich spürte ich ihre Hände an meinen Hosen. Das kleine Biest legte tatsächlich meinen Schwanz frei und begann, ihn zu blasen. Jetzt war die Geilheit nicht mehr zu stoppen. Ich zog ihr die Hose hinunter und entdeckte an ihrem blank rasierten Kitzler ein Piercing. «Das ist also dein Geheimnis,» stellte ich fest. Sogleich leckte ich ihre Muschi und drang immer wieder mit der Zunge in sie ein.

Nach ausgiebigem Lecken drang ich mit meinem Schwanz in ihre kleine Fotze ein. Immer wilder stiess ich in sie und wir beide stöhnten laut vor Geilheit. Als wir uns dem Höhepunkt nahten, flehte Sara: «Bitte spritz nicht in mich, ich nehme die Pille nicht.» Zuerst wollte ich dem kleinen Biest ein Kind in die Fotze spritzen, doch dann überlegte ich es mir anders. Ich zog meinen Schwanz aus dem engen Loch und mein Samen spritzte auf ihre kahlen Schamlippen. «Leck den Rest ab,» befahl ich ihr und hielt ihr meinen noch tropfenden Schwanz vors Gesicht. Sara liess sich nicht zweimal bitten und leckte meine Eichel sauber.

Seither leisten wir zwei- bis dreimal pro Woche Überstunden und ficken in der Agentur.

Die Wichsgruppe

Während meines Studiums wohnte ich zusammen mit vier anderen Studenten in einer Wohngemeinschaft. Irgendwann – ich erinnere mich an den Anfang nicht mehr – haben wir angefangen, regelmässig gemeinsam zu wichsen. Dabei galt nur eine Regel: Analsex war verboten. Blasen, Fremdwichsen oder Hilfsmittel wie Fleshlights usw. waren erlaubt.

Auch als wir alle schon unsere Studien abgeschlossen hatten, haben wir uns weiterhin einmal im Monat zum gemeinsamen Entsamen getroffen. Diese Wichstreffen liefen immer gleich ab. Wir zogen uns aus, schoben einen Porno in den Recorder und wichsten unsere Schwänze.

Unsere Frauen wussten davon und tolerierten es. «So bin ich wenigstens sicher, dass du keine andere fickst,» hatte meine Frau gesagt. Also trafen wir uns – einer war inzwischen erfolgreicher CEO einer Bank, einer Rechtsanwalt, zwei Lehrer und ich als Wirtschaftsberater – auch im vergangenen Monat. «Das nächste Mal bringe ich meinen Sohn mit. Er ist nun 18 und möchte auch mal eine harte Männerrunde erleben,» hatte Josef angekündigt. Er hatte als Banker eine internationale Karriere gemacht und schon allein der Gedanke, mit seinem Sohn zu wichsen, machte uns alle geil.

Wie angekündigt, brachte Josef gestern also seinen Sohn David mit. Wie üblich zogen wir uns aus und sassen nun nackt da. Natürlich waren wir alle gespannt auf Davids Schwanz. Etwas scheu liess er seine Hose hinunter und stand nun auch komplett nackt vor uns. Er war sehr dünn und wirkte dank seinen langen schwarzen Locken fast ein bisschen feminin. Sein Schwanz war kahl rasiert und mittelgross. In seinem Sack hingen die Eier schön weit hinunter. Dieser Jungschwanz bildete einen schönen Kontrast zu unseren Altherrenschwänzen, die doch teilweise schon von grösseren Bäuchen begleitet waren.

Da wir uns heute bei mir zuhause trafen, gab ich dem Jungen die Spielregeln bekannt und nachdem ich den Porno gestartet hatte, ergriff ich gleich seinen Schwanz und spielte ein bisschen damit herum. Auf dem Bildschirm wurde eine kleine, süsse Blondine von einem Typen hart durchgefickt. Ich spürte wie David‘s Schwanz vom Zuschauen und meinen Bewegungen immer härter wurde. Mit der einen Hand knetete ich nun seine Eier, mit der anderen zog ich seine Vorhaut vor und zurück. Nach einer Weile kniete ich mich vor ihm hin und sein inzwischen ganz harter Schwanz drang in meinen Mund ein. Meine Zunge spielte mit seiner Vorhaut und umkreiste seine Eichel und ich konnte sein Lusttröpfchen schmecken. Gleichzeitig spürte ich, wie sein Vater meinen Schwanz wichste. Rundherum standen die anderen, schauten unserem Spiel zu und wichsten sich ihre Schwänze.

Nach einer Weile wechselten wir die Positionen. David ergriff sich nun den Schwanz von Alexander, der im Gymnasium sein Lehrer gewesen war. Nach ein paar Wichsbewegungen beugte er sich hinunter und begann ihn zu blasen. Seinen geilen Jungenarsch streckte er dabei in die Höhe, so dass ich am liebsten gleich in ihn eingedrungen wäre. Schnell erinnerte ich mich an die Spielregeln und holte ich mein Fleshlight heraus. Ich stellte es David auf den Arsch und wichste mich damit.

«Habt ihr gesehen, wie geil der Kern im Film auf die Möse der kleinen gespritzt hat?» keuchte David. «Ich kann meinen Saft kaum mehr zurückhalten.» «Warte noch ein bisschen. Wir wollen alle gemeinsam abspritzen,» ermahnte ihn sein Vater. Wir fünf Alten wichsten also weiter, während der Junge seinen Schwanz ein bisschen entspannen liess und uns zuschaute.

Schliesslich war es auch bei uns soweit. David legte sich auf Sofa und wichste sich noch ein bisschen. Sein Samen schoss aus dem Jungenschwanz und fiel in grossen Tropfen auf seinen Bauch. Einer nach dem anderen standen wir nun vor ihn hin und spritzten auch auf seinen Bauch. Als sein Vater Josef dran war, massierte David ihm die Eier, während er eine Riesenladung auf dem Bauch seines Sohnes ergoss. Auf seinen Bauch war nun eine grosse Lache mit dem Samen von insgesamt sechs Männern. David vermengte ihn mit seinen Fingern und schleckte sich die Sosse ab den Fingern, bis fast nichts mehr auf seinem Bauch war.

Das nächste Mal wird David wieder an unserem Wichsabend teilnehmen. Ich freue mich bereits jetzt auf seinen geilen Jungenschwanz…

Als Zuchtbulle missbraucht

Meine Freundin war im dritten Monat schwanger, als mich ihre grössere Tochter Regula (18) aus einer früheren Beziehung ansprach: «Ich habe zwei Freundinnen, die sind lesbisch und wünschen sich ein Kind. Da du vor kurzem bewiesen hast, dass du…» «Nein,» unterbrach ich sie. «Also ich dachte, du könntest doch gut deinen Samen zur Verfügung stellen und die eine schwängern.» Dabei sah mich Regula so lüstern an, als ob sie mich anmachen wollte. «Ich habe ihnen schon versprochen, dass du es machen wirst.» Das einzige, was ich dazu noch sagen konnte, war: «Aber ich möchte es auf natürliche Weise tun und nicht in einen Becher wichsen.»

Wie vereinbart, kamen die beiden Lesben am übernächsten Tag zu uns. Ich hatte zuvor meine Freundin in die Pläne ihrer Tochter eingeweiht und sie war einverstanden. Nun standen Molly (19) und Oda (18) bei uns im Schlafzimmer. Sie konnten nicht gegensätzlicher sein: Molly war sehr schlank und klein mit kleinen Titten und einem schönen Arsch. Mit ihren haselbraunen Augen und den kurzen braunen Haare sah sie sehr kess aus. Oda war ein bisschen stämmig, hatte aber auch noch eine gute Figur und grosse Titten. Schade, dass sie lesbisch war, denn sie hätte mir auch noch gut gefallen. «Legt schon mal los, ich schaue euch ein bisschen zu,» forderte ich die beiden auf. Oda zog sich sofort aus und legte sich komplett nackt auf unser Bett. Molly behielt ihre Dessous noch an und sah mit ihren bestrapsten Beinen sehr geil aus – wie ein kleines Mädchen, das zum ersten Mal Reizwäsche trug.

Was folgte, war Lesbensex vom feinsten. Molly leckte ihre Freundin zu einem intensiven Orgasmus. Dann zog sie sich auch aus und legte sich mit gespreizten Beinen aufs Bett, so dass ich einen tollen Einblick in ihre teilrasierte Möse hatte. Oda schnallte sich einen Dildo um und drang in ihre Freundin ein. Was die beiden zeigten, liess meinen Schwanz anwachsen. Also zog ich mich auch aus und legte mich zu den beiden aufs Bett. Ich saugte an Mollys kleinen Titten, während ihre Freundin sie immer noch mit dem Umschnalldildo fickte. An meinem Sack spürte ich Hände, die meine Eier kneteten. Mein Schwanz platzte fast vor Geilheit und ich musste aufpassen, dass ich nicht zu früh abspritzte.

Ich stellte mich hinter Oda und drang in ihren Arsch ein. Noch immer fickte sie Mollys Möse, so dass wir nun ein schönes Sandwich hatten. «Ich glaube, jetzt ist es Zeit, etwas mit Händen und Füssen zu machen, sonst geht mir der Schuss noch zu früh ab. Welche von euch möchte geschwängert werden?», fragte ich. «Beide,» tönte es gleichzeitig. «Zuerst die eine und dann die andere,» entgegnete ich. «Dann soll zuerst Molly hin halten,» bestimmte Oda und zog den Dildo aus ihrer Möse heraus. Ich konnte nun mit meinem Schwanz in sie eindringen und fickte herrlich ihre Möse. Molly wurde von einem heftigen Orgasmus geschüttelt, als ich plötzlich den Dildo an meinem Arsch spürte. Mit einem heftigen Stoss drang Oda in mein Arschloch ein. Nun war ich in der Mitte des Sandwichs.

Schliesslich konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten und pumpte eine ganze Ladung in die Möse von Molly. Sie lächelte mich lieb an und stöhnte laut auf. Meinen Schwanz liess ich noch eine Weile in ihrem Loch, bevor ich ihn zurückzog. «Ich bin sicher, dass es angesetzt hat. So geil, wie ihr gefickt habt,» murmelte Oda. «Nun möchte auch ich geschwängert werden.» «Das erledigen wir morgen,» keuchte ich noch immer atemlos.

Am nächsten Abend standen Molly und Oda wieder vor der Tür. «Ihr hattet gestern einen geilen Abend,» sagte meine Freundin. «Heute möchte ich auch mitmachen.» Sogleich führte sie die beiden Lesben ins Schlafzimmer. Als ich nachkam, lagen die drei Frauen bereits nackt auf dem Bett und meine Freundin leckte Mollys Möse, die ich gestern besamt hatte. Oda bearbeitete die Brüste meiner Freundin, deren Nippel geil abstanden. Zusammen mit dem bereits recht grossen Babybauch war dies ein Bild, das mich sehr geil machte. Da konnte ich nicht mehr länger zuschauen.

Ich befreite meinen Schwanz aus der Unterhose und Oda begann, ihn zu blasen. Ihre Zunge kreiste um meine Eichel und Mollys Finger kneteten meine Eier. «Fick sie, du geiler Bock,» forderte mich meine Freundin auf. Molly hielt mir ihre Möse hin und meine Freundin schob meinen Schwanz in sie hinein. Ich gab ihr ein paar Stösse in die gestern besamte Möse, derweil sich die beiden anderen Frauen gegenseitig zum Orgasmus leckten.

Schliesslich musste aber heute Oda geschwängert werden. Ich wechselte die Möse und rang bei Oda ein. Dabei verspürte ich einen kleinen Widerstand und sie murmelte: «Jetzt hast du mich entjungfert.» Immer heftiger stiess ich in ihre Möse und Oda wurde von einem Orgasmus geschüttelt. «Spritz in sie,» forderte mich meine Freundin auf und kurz darauf entlud sich meine Ladung in sie. Ich spürte, wie ich ihre Möse mit meinen Samen gefüllt hatte.

Plötzlich hörte ich die Stimme von Regula in der Tür. «Das war eine geile Show. Schwängerst du mich auch?» Sie hatte uns beim Sex beobachtet und sich dabei selbst befriedigt. Ich schaute zu ihrer Mutter und diese sagte: «Wenn du es willst, soll er dich schwängern.»

Also musste ich am dritten Tag nochmals ran. Der dritte Teenager wollte von mir geschwängert werden. Regula machte mich schon am Morgen heiss, als sie mit ihren hautengen Jeans und dem knappen Top auftauchte. Da sie nur sehr kleine Titten hatte und deshalb keinen BH trug, zeichneten sich die Nippel durch den Stoff ab. Als ich abends nach Hause kam, erwartete mich Regula bereits. Sie trug nur einen Bademantel, den sie sogleich abstreifte. Nackt kniete sie vor mich hin und holte meinen Schwanz aus der Hose und begann ihn zu blasen. Mein Schwanz wurde immer härter.

Ich zog mich aus und wir gingen ins Schlafzimmer. Dort wartete bereits meine Freundin auf dem Bett und bearbeitete ihre Möse mit einem Dildo. «Komm her meine Kleine und lass dich lecken,» forderte sie ihre Tochter auf. Kurz darauf leckten sich die beiden in der 69er-Stellung gegenseitig die Mösen. Ich lag daneben und wichste meinen Schwanz. Nun war es Zeit, die Tochter meiner Freundin zu besteigen. Von hinten drang ich in ihre enge, haarlose Möse ein. Immer wieder gab ich ihr ein paar Stösse, dann wechselten wir die Stellung. Ihre Mutter leckte meine Eier. Schliesslich pumpte ich meinen Samen in ihre Möse.

Innerhalb von drei Tagen habe ich so drei Teenies geschwängert. Alle haben ihre Babys am gleichen Tag auf die Welt gebracht. Zusammen mit dem Baby meiner Freundin bin ich so innert kurzem fünffacher Vater geworden, da Regula Zwillinge bekommen hat…

Probeaufnahmen für ein Pornocasting

«Ich will Pornodarsteller werden,» überraschte mich mein Sohn Tim – gerade 18 geworden – eines Abends. Eigentlich hätte ich über diesen Berufswunsch nicht erstaunt sein sollen, wünschte er sich mit 14 bereits einen Prinz-Albert-Ring. Da er nicht locker liess, begleitete ich ihn schliesslich in ein Studio, wo sein Knabenschwanz gepierct wurde. Nun also der nächste Wunsch von Tim…

«Ich habe im Internet gelesen, wie man sich bewerben muss.» «Dann hol dir doch einen runter und stelle das Filmchen online,» bemerkte ich zynisch. «Nein Papa, ich werde ein Mädchen ficken und du sollst uns dabei filmen.» Mein Sohn liess nicht locker, bis ich schliesslich einwilligte.

Ein paar Tage später kam er mit einer wunderschönen Blondine nach Hause. Zwar waren ihre Hüften ein bisschen breit, aber der Rest war sehr wohlproportioniert. Insbesondere zeichneten sich unter ihrem Shirt zwei grosse schöne Titten ab.

Wir besprachen kurz das Setting und dann ging‘s los. Lisa, so hiess das Mädchen, kniete sich vor Tim hin und befreite seinen Schwanz aus der Hose. Genüsslich spielte sie mit dem Ring in der Eichel, bis der Schwanz steif abstand. Ich war immer bemüht, mit der Videokamera alles einzufangen. Derweilen zog Tim Lisa‘s Shirt hoch und befingerte ihre Nippel.

Nach und nach zogen sich die beiden aus, bis sie schliesslich komplett nackt vor mir standen. Erst da fiel mir auf, dass Tim seinen Schwanz rasiert hatte. Obwohl er von Natur aus schon gut bestückt war, liess dies seinen Schwanz noch grösser erscheinen. Lisas ebenfalls komplett haarlose Möse erschien dagegen sehr klein. Nur ihre herausstehenden Schamlippen passten nicht so recht ins Bild.

Lisa setzte sich aufs Sofa und Tim leckte ihre Möse. Dann drang er mit dem Finger in sie ein und Lisa begann laut zu stöhnen. Als sie feucht genug war, drang Tim mit dem Schwanz in sie ein. Wie ein alter Profi fickte er die Kleine. Nach ein paar Stössen wechselten sie die Stellung und Lisa ritt auf Tims Schwanz. Alles wurde gut von mir mit der Kamera dokumentiert.

«Nun solltest du sie noch in den Arsch ficken. Das gehört zu einem Pornocasting,» sagte ich zu meinem Sohn. Lisa kniete sich auf Sofa und Tims Schwanz stiess in ihren Arsch. Die beiden agierten vor der Kamera wie alte Profis.

«Und nun noch einmal in die Möse.» Lisa drehte sich um und Tim drang in der Missionarsstellung in sie ein. «Papa, ich bin bald so weit,» schrie Tim. Ein paar Stösse noch und dann zog er seinen Schwanz aus Lisa‘s Möse heraus. Er hielt ihn Lisa vors Gesicht und zog noch ein paar Mal die Vorhaut vor und zurück. Bald schon ergoss sich eine grosse Spermaladung auf Lisas Gesicht. In grossen Tropfen rann der Saft auf ihre Brüste, wo Lisa ihn verstrich, derweilen sie Tims Schwanz sauber leckte.

Vom Zuschauen ist auch mein Schwanz steif geworden. Lisa lächelte und sagte: «Nun bekommt der Papa noch den Lohn fürs Filmen.» Sie holte meinen Schwanz heraus und blies ihn, bis ich ihr meinen Samen in den Mund spritze. Sie spuckte ihn heraus und vermischte ihn auf ihren Brüsten mit dem Samen meines Sohns.

Abends, wenn ich geil bin, schaue ich mir manchmal das Video an und wichse dazu. Mein Sohn hat inzwischen ein paar Profipornos gemacht und seine Karriere als Pornodarsteller kommt langsam in Gang…

Sex mit einem Teenpaar

Es war ein heisser Sommertag und ich beschloss ein bisschen früher Feierabend zu machen und nach Hause zu fahren. Im Schwimmbad in unserem Garten wollte ich mich nach einem strengen Arbeitstag noch ein bisschen abkühlen. Wie immer wollte ich nackt ein paar Runden schwimmen. Also fuhr ich nach Hause, zog mich aus und streifte mir den Badmantel über.

Langsam schlenderte ich in den Garten, als ich entdeckte, dass der Pool bereits besetzt war. Das war eigentlich nichts Aussergewöhnliches, da unsere Kinder oft auch ihre Klassenkameraden zum Baden eingeladen haben. «Aber meine Kinder sind heute nicht da,» ging es mir durch den Kopf. Als ich näher gekommen war, erkannte ich Jessi, die mit meiner Tochter in die Schule gegangen war. Aus dem schüchternen kleinen Mädchen war eine sehr schöne junge Frau geworden, die splitternackt an unserem Pool stand. Die Nippel ihrer kleinen, kaum vorhandenen Brüste standen hart ab und zwischen ihren Beinen lugte eine komplett haarlose Möse mit langen Schamlippen hervor. Nur ihre langen blonden Haare waren wie bei dem kleinen Mädchen. Jessi kniete am Boden vor einem schlanken Jungen, dessen langer Schwanz ebenfalls komplett rasiert war, und blies ihm einen. Mein Schwanz regte sich ein wenig unter dem Badmantel bei diesem geilen Anblick.

«Lasst euch nicht stören,» sagte ich. Das junge Paar erschrak sichtlich, denn sie hatten mich bisher noch nicht bemerkt. «Deine Tochter hat uns erlaubt, den Pool zu brauchen,» sagte Jessi sehr verlegen und errötete. Der Junge versuchte, seinen steifen Schwanz mit den Händen zu verdecken. «Ist schon ok,» brummelte ich zurück. Ich zog meinen Badmantel aus und stieg ebenfalls nackt ins Wasser. Dort schwamm ich ein paar Runden. Die beiden Teenager beobachteten mich und wussten nicht, was sie nun tun sollten.

Nach ein paar Runden schwamm ich hinüber zu dem Paar. «Sex ist doch nichts Schlimmes. Lasst euch nicht stören,» sagte ich und stieg aus dem Wasser. Mein Schwanz war nun voll steif und ich setzte mich neben die beiden auf den Boden. «Seht nur, mein Kleiner hat auch seinen Spass daran. Also macht weiter. Jessi, blas ihn weiter!» forderte sich sie auf. «Dani wollte gerade in mich eindringen,» sagte Jessi. «Also rein damit,» forderte ich sie auf. Jessi kniete ich hin und drehte ihrem Lover den Arsch zu. Von hinten drang der Jungschwanz in ihre klatschnasse Fotze ein. Nach ein paar Stössen begann ich, meinen Schwanz zu wichsen, als sich Jessi plötzlich zu mir hinunter bückte. Sie nahm meine Eichel in den Mund und lutschte daran herum. Die Schulfreundin meiner Tochter blies mir den Schwanz.

Nun hockte sich Jessi auf meinen Schwanz und ich drang in ihre Fotze ein. Eine so enge Muschi hatte ich schon lange nicht mehr gefickt. Nach ein paar Stössen schrie sie laut auf und wurde von einem Orgasmus geschüttelt. Währenddessen hielt mir Dani seinen Schwanz vors Gesicht und ich musste ihn einfach in den Mund nehmen. Mit meiner Zunge umkreiste ich seine Eichel. «Nun machen wir ein Sandwich,» sagte ich. Jessi aber protestierte: «Ich hatte noch nie einen Schwanz im Arsch.» «Das bringen wir schon hin,» antwortete ich und drang langsam mit meinem Finger in ihre Rosette ein. Ihr Widerstand wurde immer leichter und als ihr Arschloch völlig entspannt war, drang ich mit meinem Schwanz in sie ein. Dani legte sich von vorne auf sie und drang in ihre Fotze ein.

Nach einer Weile wechselten wir die Position und Danis Schwanz steckte nun in ihrem Arsch, während ich ihre Fotze fickte. Schliesslich konnte Dani seinen Samen nicht mehr zurückhalten. Er zog seinen Schwanz heraus und spritze eine Riesenladung Sperma auf Jessis Arsch. Dieses verschmierte ich mit meinen Händen auf ihrem Arsch. Auch ich konnte meinen Samen nicht mehr zurückhalten und pumpte eine Riesenladung in die Teeniefotze. Jessi keuchte nur noch und war ganz high von ihrem heftigen Orgasmus. Noch nackt sprangen wir in den Pool und tollten noch ein bisschen im Wasser rum.

Beim Wichsen erwischt

Meine Frau und ich haben ein sehr aktives Sexleben, obwohl wir schon lange verheiratet sind. Wir ficken fast jeden Abend und gehen regelmässig in den Swingerclub. Als meine Frau mal für ein paar Tage verreist war, herrschte bei mir entsprechend sexueller Notstand.

Eines Abends war der Druck so gross, dass ich mir im Internet ein paar Pornos anschaute und dabei meinen Schwanz wichste. Zuerst holte ich ihn nur aus der Hose raus, mit der Zeit war ich jedoch ganz nackt und mein Schwanz stand hart ab. Die beiden Hengste im Porno fickten die klasse Blondine in die Möse und in den Arsch, dass es ein reines Vergnügen war, denen zuzuschauen. Ich war so geil, dass ich gar nicht bemerkte, dass sich von hinten jemand nahte.

«Daddy, du bist aber ein geiler Hund,» hörte ich plötzlich jemanden hinter mir sagen. Ich drehte mich um und da stand Sue, meine 18-jährige Tochter. Selbstverständlich war mir die Situation peinlich und ich verdeckte meinen steifen Schwanz mit den Händen. «Es braucht dir nicht peinlich zu sein, wenn ich dich beim Wichsen erwische. Ich wichse auch jeden Abend. Und deinen tollen Schwanz musst du auch nicht verbergen. Jetzt weiss ich, weshalb Mutti immer so geil nach dir ist,» sagte Sue ganz cool.

«Der Film, den du guckst, ist auch geil. Ich bin schon ganz feucht zwischen den Beinen. Ich habe dich schon eine Weile beobachtet, wie du dir den Schwanz gewichst hast,» sagte Sue weiter und sie zog sich die Hose runter. Meine Tochter begann, sich durch das seidene Höschen hindurch ihre Möse zu streicheln. Wie selbstverständlich nahm auch ich das Wichsen wieder auf. Plötzlich war auch Sue ganz nackt neben mir. Mit ihrer langen blonden Mähne, den kleinen, aber festen Brüstchen und der kahlen Möse, sah sie aus wie die Frau im Pornofilm. «Darf ich mal deinen Schwanz berühren?», fragte Sue plötzlich. Selbstverständlich hatte ich nichts dagegen und ich spürte, wie ihre Hände meinen Schwanz und meinen Sack massierten. Im Gegenzug drang ich mit dem Zeigefinder in ihre klatschnasse, blank rasierte Möse ein und massierte mit dem Daumen ihren Kitzler.

Laut stöhnend erreichte meine Tochter durch meine Hände ihren ersten Orgasmus. Sie nahm nun meinen Schwanz in den Mund und blies ihn. Ich wurde immer geiler und konnte meinen Samen kaum mehr zurückhalten. Ich setzte mich auf ihren Bauch. Nach ein paar Mal meine Vorhaut zurück- und vorziehen, ergossen sich riesige Spritzer Samen auf Sue’s Brüste. Ich rieb alles gut ein und sie leckte mir anschliessend die Finger ab.

Seit jenem Abend wichse ich mit meiner Tochter immer, wenn meine Frau nicht da ist…

Geiler Fick nach dem Sport

Franziska, meine Freundin, war ganz verschwitzt. Ihre kurzen blonden Haare waren nass und ihr Gesicht rot. Ihre spitzen Nippel zeichneten sich durch ihr Shirt hindurch ab. Wir kamen gerade von unserer sonntäglichen Joggingrunde zurück und irgendwie machte mich dieser Anblick geil.

Ich spürte, wie mein Schwanz in der Hose langsam hart wurde. Von hinten umarmte ich Franziska und streichelte durch das Shirt ihre Nippel. «Lass mich zuerst unter die Dusche,» sagte sie. Ich aber ergriff ihre Hand und führte sie zu meinem Schwanz. «Ich habe da ein Gegenargument,» entgegnete ich und spürte, wie sie meinen Schwanz knetete. Es ging nicht lange und Franziska kniete vor mir. Sie zog mir die verschwitzte Jogginghose runter und blies meinen Schwanz. Mit ihrer Zunge fuhr sie immer wieder über die Eichel und griff mir zwischendurch an die Eier.

Währenddessen zog ich ihr Shirt aus und bewunderte einmal mehr ihre festen tennisballgrossen Titten. Plötzlich zog sie die Hose aus und hielt mir ihre Schamlippen vor den Mund. «Leck mich,» befahl sie. Meine Zunge konnte nicht genug bekommen von der Mischung aus Schweiss und Fotzensaft. Mit Hilfe meiner Finger brachte ich sie zum ersten Orgasmus.

Endlich war der Moment gekommen, in sie einzudringen. Immer schneller fegte mein Schwanz in ihre Möse und Franziska stöhnte laut auf. Im Stehen drang ich von hinten in sie ein. Meine Eier klatschten gegen ihre Oberschenkel. «Nimm meinen Arsch,» flehte mich Franziska an. Noch nie hatten wir Analverkehr praktiziert und entsprechend war ich erstaunt.

Mit ein bisschen Spucke machte ich ihr kleines Löchlein glitschig. Ohne Probleme drang mein Schwanz nun in ihr Arschloch ein. Geil, wie eng sie mich umschloss. Nach ein paar Stössen konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten. Mit heftigem Zucken entlud sich mein Saft in ihr Arsch. Ich blieb noch einen Moment darin, bevor ich meinen Schwanz zurückzog und Franziska vor den Mund hielt. Sie leckte das Gemisch aus meinen Saft und ihrer Scheisse von meiner Eiche ab. Anschliessend gingen wir gemeinsam duschen.