Ein lesbisches Abenteuer im Zug

Ich arbeite als Schaffnerin bei der Bahn. Heute war ich mit einer jüngeren Kollegin unterwegs, die neu auf unserer Linie war. Ich musste sie einführen und wir verstanden uns sehr gut. Sie hiess Bettina und war sehr attraktiv. Sie hatte lange, dunkelrot gefärbte Haare, war gross und schlank und unter dem Uniformrock zeigte sie ihre langen schönen Beine.

Wir waren rasch mit der Kontrolle fertig und hatten noch ein wenig Zeit bis zur nächsten Station. Deshalb zogen wir uns in unser Dienstabteil zurück. Kaum hatte ich die Türe geschlossen, platzte es aus Bettina heraus: «Hast du die schöne Frau in der 1. Klasse gesehen? Jene mit dem sehr kurzen Rock und der engen Bluse?» Mir war sie auch aufgefallen, aber da ich auf Männer stand, hatte ich sie schon wieder vergessen. «Die hat mich geil gemacht und ich spürte ein Kribbeln in meiner Möse,» fuhr Bettina fort.

«Bist du etwa lesbisch?» fragte ich sie, ohne zu überlegen. Bettina lief rot an, was sie noch hübscher machte. «Nein, ich bin bisexuell,» sagte sie leise. Ich drehte mich zu ihr hin und plötzlich lagen wir uns in den Armen. Ich drückte Bettina einen innigen Zungenkuss auf den Mund.

Dann spürte ich, wie Bettinas Finger meine Bluse aufknöpften. Ich zog meinen BH hoch und zeigte ihr meine Titten. Bettina spielte erst mit meinen Nippeln, bis sie steif abstanden, dann leckte sie daran. Ich hätte nie daran gedacht, dass mich eine Frau so geil machen könnte.

«Lass uns ficken,» schlug Bettina nach einer Weile vor. Es blieben uns noch rund 20 Minuten bis zur nächsten Station. Ich flüsterte ihr leise ins Ohr: «Ok.» Dann zogen wir uns gegenseitig aus. Bettina hatte einen wunderschönen Körper. Ihre Titten waren zwar recht klein, aber zusammen mit ihrer schlanken wohlgeformten Figur und der komplett rasierten Möse, ergab dies ein geiles Bild.

«Ich mag deine geilen Titten und deine Möse mit dem grossen Kitzler,» kommentierte Bettina meinen Körper. Ich konnte mich ja durchaus sehen lassen. Meine Titten waren etwas grösser als Bettinas, aber auch nicht riesengross, und auch meine Möse war komplett rasiert.

Bettina setzte sich auf einen Stuhl im Dienstabteil und öffnete ihre Beine. Ich beugte mich hinunter und leckte an ihren Schamlippen und dem Kitzler. Plötzlich merkte ich, wie Bettinas Möse feucht wurde. Ihr Mösensaft schmeckte leicht salzig, aber wunderbar. «Nun will ich dich lecken,» sagte sie und setzte sich auf den Boden. Ich stand über ihr und sie leckte nun meine Möse. Mit ihren Fingern rieb sie sich selber den Kitzler.

Wir küssten uns noch einmal, dann legte ich mich auf den Boden. Wir verschränkten unsere Beine ineinander und rieben unsere Mösen. Es war das erste Mal, dass ich lesbischen Sex hatte. Aber das Gefühl eine feuchte Möse auf meiner Möse zu fühlen, machte mich sehr geil. Der Saft tropfte aus meinem Fickloch heraus und bald konnte ich den Orgasmus nicht zurückhalten.

Mein ganzer Unterleib zog sich zusammen und zuckte heftig. Ich musste mich zurückhalten, um nicht laut zu schreien, so heftig war der Orgasmus. Dann setzte sich Bettina auf den Stuhl und spreizte wieder ihre Beine. Ich drang mit einem Zeigefinger in ihre Möse ein und massiere mit dem Daumen ihren Kitzler. Auch Bettina erreichte nun einen Orgasmus und aus ihrem Fickloch spritzte eine warme Flüssigkeit. Ich hatte sie tatsächlich zum Squirten gebracht.

«Ich habe noch nie abgespritzt,» entschuldigte sie sich peinlich berührt. Mein ganzer Unterkörper war nass von ihrem Saft. Ich steckte ihr meine Finger in den Mund und Bettina leckte ihren eigenen Saft von meiner Hand. «Wir müssen uns anziehen, denn bald ruft wieder die Arbeit,» ermahnte ich Bettina.

Wir zogen uns rasch unsere Uniformen an und als der Zug in die Station einfuhr, verliessen wir das Dienstabteil. Ich merkte gar nicht, dass auf meiner Hose einige Tropfen von Bettinas Saft zu sehen waren.

Sex im öffentlichen Wellness

Wieder einmal besuchten meine Freundin Anke und ich in der Nordwestschweiz eine Sauna. Ich möchte weder Werbung machen, noch riskieren, dass ich nicht mehr hineingelassen werde, deshalb verrate ich den Namen nicht. Dass Anke eine kleine Exhibitionistin ist und sich sehr gerne nackt präsentiert, wusste ich natürlich schon längst. Was sie diesmal tat, sprengte aber alle Grenzen.

Ich sass im warmen Sprudelbad im hinteren Teil der Anlage. Anke kam aus dem Bereich, wo sich die Saunas befinden. Splitternackt läuft sie durch die ganze Anlage. Dabei präsentiert sie stolz ihre mittelgrossen Titten und ihre bis auf einen Streifen über dem Kitzler rasierte Möse. Ich sehe, wie ihr einige Männer geil nachschauen. Auch mein Schwanz regt sich im warmen Wasser. Dass sich mehrere geile Frauen in der Anlage befinden – von der geilen MILF bis hin zum hübschen jungen Teenie-Girl – war da natürlich mitschuldig.

Anke schreitet direkt auf mich zu und steigt zu mir in den Pool. Noch immer von vielen Männer- und auch einigen Frauenblicken verfolgt, ergreift sie ohne Scheu meinen Schwanz und beginnt, ihn zu wichsen. Immer wieder spüre ich auch ihre Finger an meinem Hodensack, wo sie mit meinen Eiern spielt. Ich bin sicher, dass viele Badende von diesem Schauspiel Kenntnis bekommen haben.

Natürlich wurde mein Schwanz nun ganz steif und unter Wasser konnten ihn alle in unserem Pool sehen. «Fick mich,» hauchte Anke mir ins Ohr. «Hier und jetzt.» Da wir überhaupt nicht prüde sind, machte es mir nichts aus und ich willigte ein. Ich konnte es kaum erwarten, in sie eindringen zu können.

Doch vorerst massierte ich unter Wasser noch ihre Möse. Ich zog Anke ein wenig näher an den Beckenrand, so dass der Strahl aus der Massagedüse direkt auf ihren Kitzler traf. Meine Finger spielten mit ihren Schamlippen. Als Ankes Möse feucht genug war, drang ich mit meinen Fingern in sie ein. Neben uns hing ein junger Mann am Rand, der uns mit grossen Augen zuschaute. Ich sah, wie sein Schwanz unter Wasser hart abstand.

Ich drehte mich um und Anke kuschelte sich eng an mich. Mein Schwanz glitt mühelos in ihre feuchte Möse. Ich gab ihr ein paar Stösse, dann verharrten wir eine Weile ruhig. Mein Schwanz steckte noch immer tief in ihrer Möse und wir küssten uns. Wir drehten uns wieder um, damit der Massagestrahl nun Ankes Arschloch traf. Schon nach kurzem verkrampfte sich ihre Möse und die Mösenmuskeln zogen sich eng zusammen. Anke erlebte einen heftigen Orgasmus. Sie versuchte, ihr Stöhnen zu unterdrücken, um nicht zu viel Aufmerksamkeit zu gewinnen.

Inzwischen nahmen die Leute um uns herum keine Notiz mehr von uns. Auch der junge Mann mit dem steifen Schwanz blickte nicht mehr zu uns herüber. Ich zog meinen Schwanz aus Ankes Möse und sie kehrte mir nun den Rücken zu. Die Massagedüse war nun auf ihren Kitzler gerichtet. «Ich nehme dich von hinten,» sagte ich zu Anke. Sie hob leicht ihren Arsch und ich steckte meinen Schwanz in ihre Möse. An meinem Hoden spürte ich den Wasserstrahl, der erst ihren Kitzler und dann meinen Sack streichelte.

Ich musste aufpassen, dass ich nicht abspritzen musste. Um mich abzulenken, zog ich meinen Schwanz auf Ankes Möse heraus und widmete mich ihren Titten. Mit meinen Fingern strich ich ihr sanft über die Nippel, die hart abstanden. Ich beugte mich hinunter, leckte daran und biss sanft in die Nippel.

Dann schwammen wir hinüber zu den Liegen, welche sich unter der Wasseroberfläche befinden. Anke kuschelte sich eng an mich und ich nahm sie in der Löffelchenstellung von hinten. Meine Finger massierten ihren Kitzler und schon bald erreichte Anke einen weiteren Orgasmus. Ich konnte meinen Samen nicht mehr zurückhalten und spritze eine Riesenladung in ihre Möse. Mein Sack verkrampfte sich und meine Eichel schien zu explodieren.

Wir verharrten noch kurz, dann stand Anke auf. Sie stieg aus dem Pool und stolzierte wiederum splitternackt durch die Anlage, als ob sie allen ihre frischbesamte Möse zeigen wollte. Ich legte mich auf den Rücken und meine steife Eichel ragte aus dem Wasser. Das schien aber niemanden zu interessieren. Alle schauten meiner geilen Freundin hinterher.

Eine verrückte Nacht

Ich war mal wieder einem alten Kumpel Simon zu Besuch. Er wohnte in einer WG mit verschiedenen Personen und ich durfte bei ihnen übernachten. Natürlich waren wir am Abend in der Stadt unterwegs und nicht mehr ganz nüchtern, als wir nach Hause kamen. Schon auf dem Nachhauseweg hat Simon immer wieder versucht, mich mit Sprüchen anzumachen.

Als wir dann bei ihm in der Wohnung waren, konnte ich nicht mehr widerstehen. «Ich wollte dich schon immer gerne ficken,» platzte es aus ihm heraus. Da ich Simon recht scharf finde, sagte ich nur: «Gerne, aber bitte bald…» Schon lagen wir uns in den Armen und er küsste mich. Erst auf den Mund, dann auf die Titten. Seine Finger machten sich an meiner Hose zu schaffen und als er sie geöffnet hatte, spürte ich, wie er meine Möse massierte.

Es ging nicht lange und ich wurde nass zwischen den Beinen. Simon drang mit einem Finger tief in mich ein und spielte an meinem Kitzler rum. Dann zog der den Finger raus und steckte ihn in meinen Mund. Ich leckte nun meinen eigenen Mösensaft von seinem Finger. Dieses Spielchen wiederholte er einige Male. «Ich möchte dir nun meinen Körper zeigen,» sagte ich.

Ich stellte mich mitten im Wohnzimmer auf und streifte mir das Shirt ab. Ich öffnete langsam meinen BH und präsentierte Simon meinen Titten. Von Natur aus recht üppig bedacht, gefiel ihm, was er sah, zumal meine Nippel schon geil weit abstanden. Simon konnte sich nicht mehr zurückhalten und zog mich zu ihm heran. Er leckte an meinen Nippel, was mich noch geiler machte.

Ich steckte meine Hand in seine Hose und packte seinen Schwanz, der schon recht hart geworden war. Ich befreite mich wieder von Simon und zog mich nun weiter aus. Nun stand ich splitternackt vor ihm. Ich setzte mich aufs Sofa und massierte meine blank rasierte Möse. Ich zog meine Schamlippen weit auf und Simon steckte meine ganze Hand hinein. Es ist schon lange her, dass mich jemand gefistet hatte.

Simon bewegte seine Hand und die Finger in meiner Möse und schon nach kurzem wurde ich von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt. «Nun steck mir deinen Schwanz rein,» bat ich. Simon zog sich aus und stellte sich vor mich hin. Er steckte mir seinen Schwanz in den Mund und ich umkreiste mit meiner Zunge seine Eichel. Deutlich konnte ich den salzigen Geschmack seines Vorsaftes schmecken.

Dann legte sich mich aufs Sofa und spreizte meine Beine. Simon legte sich auf mich und sein Schwanz glitt tief in meine Möse. Während er mich fickte, küssten wir uns immer wieder innig. Wir wechselten einige Male die Stellung. Erst fickte er mich in Löffelchenposition, dann stehend. Schliesslich setzte ich mich nochmals auf Sofa und zog meine Möse weit auf. Simon drang tief in mich ein und gab mir immer heftigere Stösse.

«Ich spritzte gleich ab,» kündigte er an. Ich spürte, wie sein Schwanz in mir zu zucken begann und sogleich spürte ich die wohlige Wärme seines Samens in meiner Möse. Kaum hatte er in mich gespritzt, kam sein WG-Kumpel Ralf zur Türe rein. Erst schaute er etwas verwirrt, dann kam er auf mich zu.

Ralf begann sofort mit meinen Titten zu spielen und hauchte mir ins Ohr: «Du bist so geil, ich will dich ficken.» «Dein Kumpel ist ausgespritzt,» antwortete ich ihm. Ralf öffnete seine Hose und hielt mir seinen Schwanz zum Lecken hin. Sofort kümmerte ich mich um ihn, bis sein Schwanz hart abstand. Simon brummelte irgendetwas Unverständliches und verschwand in seinem Zimmer.

Ralf zog sich aus und nun hatte ich den zweiten nackten Mann an diesem Abend. Er legte sich auf den Boden, sein Schwanz zeigte starr hinauf zur Decke. «Setz dich auf mich,» bat er mich. Ich stülpte meine Möse über seinen Schwanz und ritt nun auf ihm. Ralf kümmerte sich um meine Titten und rieb sanft an meinen Nippeln.

Nach einer Weile kniete ich mich auf dem Boden und Ralf drang von hinten in meine Möse ein. Ich spürte jedes Mal, wen sein Schwanz gegen meinen Muttermund stiess. Das machte mich sehr geil und bald erreichte ich einen Orgasmus. Ich stöhnte wohl ein wenig zu laut, sodass ich die Türe nicht gehört habe.

Plötzlich stand Hermann, der dritte WG-Bewohner, vor uns. «Da hast du dir eine geile Stute zum Besamen geholt,» sagte er anerkennend. Ohne zu fragen, zog er sich aus und wichste seinen Schwanz vor uns, bis auch er einen Steifen hatte. Sein rasierter Schwanz gefiel mir und ich zog an mich ran.

Ich blies nun Hermanns Schwanz, während Ralf noch immer in meiner Möse steckte. Ich nahm Hermanns Schwanz sehr weit in den Mund, sodass ich seine Eichel in meinem Gaumen spürte. Mit meinen Händen umfasste ich sanft seine Eier und spielte mit diesen beiden runden Kugeln.

Ich setzte mich auf den Tisch und spreizte meine Beine. Ralf steckte nochmals seinen Schwanz in meine Möse. Hermann schaute uns zu und wichste seinen Schwanz. Nach einigen Stössen spürte ich, wie sich Ralf in mich ergoss. Wiederum breitete sich in meinem Unterleib diese Wärme aus, wenn Samen in mich gespritzt wurde. Dass mich vorhin schon sein WG-Kumpel besamt hatte, verschwieg ich ihm.

Ralf zog seinen Schwanz aus meiner Möse und sogleich spürte ich wie Hermann zur Stelle war. Er fickte mich in mein Loch, welches sein Kumpel eben besamt hatte. Dies machte mich geil und ich wurde von einem weiteren Orgasmus geschüttelt. Wir standen nach einer Weile auf und Hermann fickte mich im Stehen. Ralf schaute uns zu und versuchte, seinen Schwanz mit wichsen steif zu halten, was ihm aber nicht gelang. So verabschiedete auch er sich ins Bett.

Herrmann und ich waren nun allein. Er setzte sich nun aufs Sofa. Sein Schwanz zeigte kerzengerade hinauf. Ich setzte mich auf ihn und fickte ihn. Schliesslich legte ich mich auf den Boden und zog meine Schamlippen weit auf. Hermann legte sich auf mich und fickte mich in der Missionarsstellung. Nach einigen Stössen spritzte auch er eine riesige Samenladung in mich. «Jetzt habt ihr alle drei mich heute besamt,» bilanzierte ich. Hermann zog seinen Schwanz aus meiner Möse. Ich massierte mich noch zu einem Orgasmus, dann gingen wir auch schalfen.

Bi-Sex mit Stefan

«Wenn du das machst, darfst du meine Frau ficken,» hatte ich zu meinem Kollegen Stefan gesagt. Wir standen beide nach dem Sport unter der Dusche und Stefan hatte eben gesagt, dass er sich ein Prinz-Albert-Piercing stechen lassen möchte. Von Eva, meiner Frau wusste ich, dass sie gerne mal einen gepiercten Schwanz in ihrer Möse spüren würde.

Als wir uns ein paar Wochen später wieder trafen, trug Stefan tatsächlich einen Ring in seiner Eichel. «Das Stechen war ganz rasch erledigt und hat nicht weh getan,» klärte er mich auf. «Es muss nun noch gut verheilen und dann freue ich mich auf den Sex mit Eva,» fügte er mit einem Augenzwinkern an. Natürlich hatte ich Eva von meiner Äusserung erzählt und sie hatte keine Einwände. Wir leben beide unsere Sexualität auch ausserhalb der Ehe aus.

Am vereinbarten Abend kam Stefan zu uns. Eva hatte sich sehr schick gemacht und trug ein kurzes Röcklein. Da sie eher klein und mager ist, sah sie ein wenig ein Mädchen aus. Zudem trug sie ihre langen blonden Haare als zwei Zöpfe. Die Nippel ihrer kleinen Titten zeichneten sich durch die weisse Bluse ab, da sie keinen BH trug.

Wir tranken erst ein Glas Wein, dann sagte Eva ganz ungeduldig: «Ich will endlich deinen Schwanz sehen.» Stefan stand auf und zog seine Hose runter. Eva und ich schauten uns das Piercing genau an. Sein grosser, kahlrasierter Schwanz mit dem goldenen Ring in der Eichel gefiel mir sehr gut und irgendwie machte es mich geil, seinen durchstochenen Schwanz zu betrachten. Eva spielte ein wenig mit dem Ring und bald stand Stefans Schwanz hart ab.

Eva nahm den Schwanz nun in den Mund und spielte mit der Zunge am Ring. Erst noch etwas zaghaft, dann liess sie ihn immer tiefer eindringen. Es machte mich geil zu sehen, wie meine Frau den Schwanz meines Kollegen blies, und mein Schwanz wurde auch hart. «Ich werde auch geil,» sagte ich, worauf Stefan erwiderte: «Wenn du willst, helfe ich dir.»

Diese Seite hatte ich von Stefan noch nicht gekannt. Ich streifte meine Hose ab und er nahm meinen Schwanz in den Mund. Sanft spürte ich seine Zunge an meiner Eichel, während seine Finger meine Eier kneteten. «Jetzt bist aber du dran,» sagte ich nach einer Weile zu Eva. Sie zog sich aus und stand nun splitternackt neben uns. Sie setzte sich auf das Sofa und spreizte ihre Beine. Mit den Fingern zog sie die Schamlippen auseinander und präsentierte uns ihre kahl rasierte Möse.

Ich beugte mich hinunter und leckte Evas Möse, sie blies indessen weiter Stefans Schwanz. «Nun möchte ich endlich wissen, wie es ist, einen gepiercten Schwanz in der Möse zu haben,» verlangte Eva etwas ungeduldig. Stefan setzte seinen Schwanz an und drang langsam tief in sie ein. Eva schien das zu gefallen, denn sie schloss ihre Augen und stöhnte leise. Nach einigen Stössen fand ich, dass ich vom Zuschauer wieder zu einem Mitspieler werden sollte.

Ich nahm etwas Gleitgel und strich damit Stefans Arschloch ein. Zuerst drang ich mit einem Finger in ihn ein und als sein Arschloch locker war, setzte ich meinen Schwanz an. Stefan hatte nicht protestiert, also ging ich davon aus, dass es ihm gefiel. Mein Schwanz steckte nun tief in seinem Arschloch, während seiner in der Möse meiner Frau steckte. Ich beugte mich weit nach vorne und leckte an den Nippeln von Evas Brüste.

Nach einer Weile wollte Eva meinen Schwanz in ihrer Möse, also wechselten wir die Stellung. Stefan legte sich auf den Boden. Sein Schwanz zeigte stramm in die Höhe. Ich setzte mich auf ihn und sein Schwanz drang in meinen Arsch ein. Nun legte sich Eva auf mich und mein Schwanz glitt in ihre nasse Möse. Nach wenigen Stössen spürte ich, wie Eva einen heftigen Orgasmus erreichte. «Stefans Piercing habe ich gut gespürt, tief in mir, aber dein Schwanz ich auch sehr geil,» hauchte sie mir ins Ohr.

«Lasst uns nun eine doppelte Penetration machen,» schlug ich vor. Also legte ich mich auf den Boden. Eva setzte sich auf mich und mein Schwanz drang in ihr enges Arschloch ein. Stefan besorgte es ihr nochmals in die Möse. «Ich spüre deinen Ring an der Gebärmutter,» stöhnte Eva, während sie nochmals von einem Orgasmus durchgeschüttelt wurde.

«Ich will nun sehen, wie der Samen aus dem gepiercten Schwanz spritzt,» sagte Eva nach einer Weile. Sie setzte sich aufs Sofa und massierte sich den Kitzler. Stefan und ich stellten uns neben sie auf und wichsten unsere Schwänze. Es dauerte nicht lange, bis aus Stefans Schwanz dicke Spermaschübe quollen. Durch das Piercing in der Harnröhre gebremst spritzte er nicht sehr druckvoll ab, doch tropfte sein Samen auf Evas Brüste.

Dieses Bild machte mich geil und ich musste heftig abspritzen. Unsere Samen vermengten sich auf Evas kleinen Titten. «Leckt mich sauber,» befahl sie uns und wir leckten das Spermagemisch weg.

Seit diesem Abend treffen wir uns ab und zu mit Stefan zu einem Dreier und seit kurzem wünscht sich Eva, dass ich mit auch einen Prinz Albert stechen soll.

Die ärztliche Untersuchung

Ich musste mal wieder eine Routine-Untersuchung beim Urologen über mich ergehen lassen. Als ich ins Behandlungszimmer gerufen wurde, erwartete mich dort eine junge Frau. «Herr Dr. Mayer musste kurzfristig weg, ich bin seine Stellvertreterin,» erklärte sie nach der Begrüssung. Da ich sie wohl etwas fragend angeschaut haben musste, erklärte sie: «Ich bin Elena und komme ursprünglich aus Griechenland. Ich habe mein Studium vor kurzem abgeschlossen und bin nun in der Urologie tätig.»

Die junge Ärztin war sehr sympathisch. Sie war sehr gross und hatte lange schwarze Haare. Unter der weissen Arztkleidung zeichnete sich eine gute Figur mit mittelgrossen Titten und einem runden Arsch ab. Dass diese Schönheit gleich meinen Schwanz untersuchen würde, machte mich natürlich geil. «Bitte machen sie sich frei,» riss sie mich ganz sachlich aus meinen Träumen.

Ich zog mich aus und sie untersuchte mich ganz professionell. Natürlich wurde mein Schwanz dabei leicht hart. Elena schien dies jedoch kaum zu beachten. Schliesslich fragte sie: «Ich bin zufrieden mit Ihrem Schwanz. Und wie geht es mit dem Sex?» Als ich ihr antwortete, dass alles gut funktioniert, meinte sie: «Das glaube ich Ihnen nicht. Das müssen wir überprüfen.»

Sie zog einen frischen Gummihandschuh über und rieb meinen Arsch mit Gleitgel ein. Dann steckte sie einen Finger in meinen Arsch und bewegte ihn. Mit der anderen Hand massierte sie meinen Schwanz, bis dieser hart abstand. Elena stand auf und zog sich langsam aus. Unter ihrer Ärztekluft trug sie schwarze Unterwäsche mit feinen Rüschen und Strapsen.

Elena kam einen Schritt auf mich zu und streifte sich das Höschen ab. Ich hatte nun ihre frisch rasierte Möse vor meinem Gesicht. «Lecken Sie mich,» forderte sie mich auf. Ich vergrub meinen Mund in ihrem Schoss und leckte an ihrer Möse. Immer wieder saugte ich auch an ihrem Kitzler, was ihr sehr gefiel.

Elena öffnete ihren BH und präsentierte mir nun ihre Titten. Sie trug nun nur noch die Strapse, ihre Nippel standen weit ab. Nach einer Weile legte sie sich auf den Untersuchungstisch und spreizte ihre Beine. Vor mir lag nun ihre feuchte, rosarote Möse. Ich setzte meinen Schwanz an und trieb ihn tief in ihren Unterleib. Elena stöhnte unter meinen Stössen und erreichte bald darauf einen Orgasmus.

«Lassen Sie uns aufstehen und weiterficken,» schlug ich vor. Elena stellte sich vor die Wand und ich drang im Stehen in sie ein. Nach einigen Stössen verlangte sie: «Jetzt muss ich noch Ihren Schwanz in meinem Arsch spüren.» Ich legte mich wieder auf den Untersuchungstisch und mein Schwanz ragte kerzengerade in die Höhe. Elena schmierte sich das Arschloch mit viel Gleitcreme ein und stieg auf mich. Mein Schwanz glitt ohne Probleme in ihren Arsch.

Wie eine Wilde ritt sie auf mir. Ich spielte derweilen mit ihren Nippeln, während sie sich selber die Möse massierte. Elena zuckte noch einmal unter einen Orgasmus zusammen.

«Jetzt muss ich noch eine Spermaprobe nehmen. Setzen Sie sich auf den Untersuchungstisch und spreizen Sie die Beine weit auf,» befahl sie. Ich sass nun da mit meinem harten Schwanz. Elena nahm ihn in die Hand und wichste ihn. Immer wenn ich kurz vor dem Abspritzen war, hielt sie inne, und machte dann weiter. Nach etwas fünf Minuten konnte ich nicht mehr.

Elena holte einen Messbecher und hielt ihn vor meinen Schwanz. In wilden Schüben ergoss ich meinen Samen in den Becher. Als ich ausgepumpt war, sagte Elena: «Fast 20 Milliliter, das ist sehr viel Samen.» Sie nippte an dem Becher und schüttete sich den ganzen Inhalt in den Mund. Dann schluckte sie meinen Samen. «Das schmeckt sehr gut,» sagte sie lächelnd. «Alles ok. Sie können sich wieder anziehen.»

Wir zogen uns wieder an und ich verabschiedete mich. Sie sagte zum Abschied nur: «Ich muss nun den nächsten Mann untersuchen.» Leider habe ich diese Ärztin nie wieder gesehen.

Fick im Garten

Zusammen mit meiner Frau Samira pflege ich einen kleinen Garten am Stadtrand. Wir verbringen viel Zeit dort und geniessen es, in der Natur zu sein. Gestern Abend waren wir auch wieder in unserem kleinen grünen Reich, doch es war sogar abends noch brütend heiss. Deshalb zog ich mein verschwitztes Shirt aus und arbeitete oben ohne weiter.

«Ihr Männer habt es gut, ihr könnt euch ausziehen,» beklagte sich Samira. «Du kannst dich ja auch ausziehen,» antwortete ich kurz angebunden. Als ich, nachdem ich im Gartenhäuschen etwas gesucht hatte, wieder raus kam, traute ich meinen Augen nicht. Samira arbeitete tatsächlich splitternackt im Garten. «Ich hatte heiss,» lächelte sie mir zu.

Samira sah bezaubernd aus. Sie war etwas kleiner als ich, schlank und hatte halblange blonde Haare. Ihre Figur war sehr sportlich und ihre kleinen Titten und der runde Arsch machten mich immer geil. Wie immer war ihre Möse kahl rasiert. Sie kniete sich runter und jätete Unkraut. Sie drehte mir ihren Arsch zu, so dass ich zwischen den Beinen ihre Möse sah.

Natürlich hätte ich Samira am liebsten gleich gefickt, doch ich liess sie noch eine Weile arbeiten. Sie bewegte sich nackt im Garten, als ob es das Natürlichste sei. Dass sie dabei von anderen Gartenbesitzern beobachtet werden könnte, schien ihr egal zu sein. Ich schaute ihr eine Weile zu, dann wurde meine Lust zu gross. Mein Schwanz war schon leicht hart geworden und drückte gegen meine Hose.

Ich ging zu Samira hinüber und sie stand auf. Mitten im Garten küssten wir uns innig und unsere Zungen spielten miteinander. Nun war es definitiv zu eng geworden in meiner Hose. Ich öffnete sie und befreite den Schwanz. Ich spürte, wie Samiras Finger meine Vorhaut zurückzogen und mit meiner Eichel und den Eiern spielten. «Lass uns hier ficken,» sagte ich zu Samira.

Ich zog mich auch ganz aus und stand nun mit meinem steifen Schwanz mitten im Garten. Samira wichste ihn leicht, dann kniete ich mich vor sie hin. Ich begann, ihre Möse zu lecken, während sie sich selber die Titten massierte. Ich hatte das Gefühl, dass wir von unserem Gartennachbar durch die Büsche hindurch beobachtet würden.

Samira kniete sich auf den Boden und streckte mir ihren Arsch zu. Wie ein Strassenhund sprang ich auf sie und steckte meinen Schwanz von hinten in ihre Möse. Diese war schon ganz nass und glitschig geworden. Bei jedem Stoss klatschten meine Eier gegen Samiras Arsch. Mit den Fingern spielte ich mit ihren Nippeln, die hart und spitz abstanden.

«Lass uns die Stellung wechseln,» schlug Samira vor. Sie legte sich auf den Rücken und spreizte ihre Beine weit auf. Ihre nasse Möse bot nun einen tiefen Einblick. Ich steckte erst meine Finger hinein und wichste sie. Bald erreichte Samira einen ersten heftigen Orgasmus. Aus ihrer Möse spritzten ein paar Tropfen. Sie hatte schon lange nicht mehr gesquirtet…

«Gib mir wieder deinen Schwanz,» bat Samira mich. Ich legte mich auf sie und drang nochmals in ihre Möse ein. In der Missionarsstellung fickten wir mitten im Garten. Langsam wurde uns heiss und wir gingen zum Gartenhaus hinüber. Ich war etwas befremdet, mit meinem steifen Schwanz durch den Garten zu gehen, zumal ich immer noch das Gefühl hatte, beobachtet zu werden.

Schliesslich lehnte ich mich ans Gartenhaus. Samira schmiegte sich eng an mich und mein Schwanz drang wieder in ihre Möse ein. Während ich sie im Stehen fickte, versuchte ich, mit den Fingern in ihr Arschloch einzudringen. Samira stöhnte recht laut und wurde von einem weiteren Orgasmus durchgeschüttelt.

Dann war auch ich bereit, um abzuspritzen. Samira setzte sich vor mir auf den Boden. Sie ergriff meinen Schwanz und wichste ihn. Schon nach wenigen Bewegungen spritzte eine Riesenladung Samen heraus und traf Samira mitten im Gesicht. Sie versuchte, meinen Samen so gut es ging mit ihrem Mund aufzufangen, doch das Meiste landete in ihrem Gesicht. Einen so intensiven Orgasmus mit so viel Samen hatte ich schon lange nicht mehr gehabt.

Wir küssten uns nochmals innig, dann gingen wir zum Wasseranschluss und wuschen uns. Anschliessend legten wir uns noch eine Weile nackt in den Rasen und genossen die Sonne. Als ich heute Mittag kurz im Garten war, traf ich auf Herr Schmitz, der unser Gartennachbar war. Er sagte: «Gestern habt ihr eine tolle Fickshow abgezogen. Ich habe euch zugeschaut und musste dabei meinen Schwanz wichsen.»

Die Freundin meiner Tochter

Judy ist die beste Freundin meiner Tochter Sandra. Sie ist oft bei uns zu Besuch und auch meine Frau und ich haben ein sehr gutes Verhältnis zu ihr. Sie war fast wie eine eigene Tochter für uns geworden.

Als ich letzte Woche allein zu Hause war, schaute Judy auf einen Kaffee bei uns vorbei. Wir unterhielten uns über dieses und jenes, als Judy plötzlich sagte: «Seit Sandra regelmässig mit Alex fickt, ist sie viel lockerer drauf.» Dass meine Tochter Sex hat, war mir neu. Ich dachte, sie wäre noch immer Jungfrau und dass sie einen Freund hat, wusste ich auch nicht. «Alex ist nicht ihr Freund, sondern nur ihr Loverboy, mit dem sie regelmässig fickt» klärte mich Judy dann aber auf. Also das hätte ich von meiner Tochter wirklich nicht gedacht. Irgendwie machte mich die Vorstellung geil, dass meine Tochter einfach so mit einem Kerl fickt.

Während ich diesen Gedanken nachhing, hörte ich Judy klagen: «Aber mich will keiner ficken.» Wie in Trance hörte ich mich anbieten: «Ich kann es dir schon besorgen.»

Judy war ein sehr attraktives Mädchen. Sie war relativ klein und schlank, hatte lange rötliche Haare und ihre Arme waren farbig tätowiert. Ihre Titten waren sehr klein, aber ihr Arsch hatte eine gute Form, die sich durch die Jeans abzeichnete. «Mein Schwanz ist schon fast steif,» sagte ich und zog meine Hose hinunter. Dass ich mich eines Tages vor Judy ausziehen würde, hätte ich nie im Leben gedacht. Nun stand ich mit meinem halbsteifen Schwanz vor ihr und wichste ihn, bis er hart abstand.

Judy beugte sich vor uns fasste ihn vorsichtig an. «Du darfst ruhig ein wenig härter zupacken,» forderte ich sie auf. Ich spürte nun ihre Finger fest an meinem Schwanz und sie zog mit immer wieder die Vorhaut zurück und wieder nach vorn. Erst noch etwas scheu, dann aber sehr gekonnt, nahm sie meine Eichel in den Mund und blies meinen Schwanz.

Dann stand sie auf und zog sich aus. Judy wirkte wie eine Mischung aus einem kleinen scheuen Mädchen und einer selbstbewussten Frau. Dafür trug auch ihre kahl rasierte Möse bei. Sie setzte sich aufs Sofa und spreizte ihre Beine. Ich sah direkt auf das rötliche Fickloch. Judy rieb ihren Kitzler und steckte sich immer wieder einen Finger hinein. Die Kleine wichste vor mir, bis sie einen Orgasmus erreichte.

«Bitte steck deinen Schwanz jetzt bei mir rein,» verlangte Judy. Da ich wohl noch etwas zaghaft reagierte, sagte sie noch: «Du bist nicht der erste Mann, der mich ficken darf, Jungfrau bin ich also nicht mehr.» Ich beugte mich hinunter und mein Schwanz glitt ohne grosse Probleme in Judys Möse.

Ich gab ihr einige Stösse, dann setzte ich mich aufs Sofa. Judy setzte sich auf meinen Schwanz und ritt auf mir. Plötzlich stand ich auf und Judy klammerte sich an mich. Ohne meinen Schwanz aus ihrer Möse zu ziehen, trug ich sie nun im Wohnzimmer herum. Dann setzte sich sie auf dem Esstisch und fickte sie weiter.

Judy stand auf uns drehte mir den Hintern hin. «Entjungfere mein Arschloch, bitte,» sagte sie unvermittelt. Mit ihren Händen zog sie ihr dunkles Loch weit auf. Ich steckte ihr einen Finger hinein, was erstaunlich einfach ging. Dann folgte ein zweiter. Als ihr Schliessmuskel genug gelockert war, schob ich meinen Schwanz in ihr Arschloch. Das schien Judy zu gefallen, denn sie stöhnte nur: «Geil…». Mit meinen Fingern rieb ich ihre Möse, bis sie einen weiteren Orgasmus erreichte.

«Ich werde dir nun eine Samenladung in den Arsch spritzen,» kündigte ich an. Meine Stösse wurden immer schneller, bis sich mein Hodensack zusammenzog. Ich spürte, wie mein Schwanz heftig zuckte und ich meinen Samen tief in ihr Arschloch spritzte. Nachdem mein Orgasmus abgeebbt war, liess ich meinen Schwanz noch eine Weile in ihrem Arschloch stecken. Dann zog ich ihn heraus und Judy nahm ihn direkt in den Mund. Sie leckte meine noch sensible Eichel sauber, während mein Samen aus ihrem Arschloch tropfte. Dann zogen wir uns wieder an und kaum waren wir fertig, kam meine Frau nach Hause. Mit ihr zusammen tranken wir unseren Kaffee fertig.

Sonntagmorgen

Unsere beiden Kinder waren am vergangenen Wochenende bei Oma und haben bei ihr übernachtet. Für Bella (eigentlich Isabella), meine Frau, und mich hiess das, mal wieder ausschlafen zu können. Und so kam es, dass wir am Sonntagmorgen etwas länger im Bett lagen und intensiv nackt gekuschelt haben.

Bella ist eine sehr schöne Frau. Sie ist recht gross und sehr schlank. Sie hat tiefblaue Augen und blonde Haare. Ihre kleinen Titten hatte sie nach der Geburt unserer ersten Tochter piercen lassen. Immer wieder schaute sie mich an diesem Sonntagmorgen tief verliebt an. Wir küssten uns innig und während ich ihre Zunge in meinem Mund spürte, ergriff ich ihre Hand und führte sie an meinen Schwanz.

Instinktiv umfasste Bella meinen Schwanz und begann, ihn zu reiben. Es dauerte nicht lange, bis er steif abstand. Nun spielte Bella mit meinen beiden Eiern. Das machte mich noch geiler. Ich drehte mich zu ihr hin und leckte an ihren gepiercten Nippeln, die sich sogleich aufstellten. Mit meinen Fingern erkundigte ich ihre Möse.

«Lass uns ficken,» hauchte mir Bella ins Ohr. Sie drehte sich auf den Rücken und spreizte ihre Beine. Ich legte mich auf sie und sogleich glitt mein Schwanz in ihre feuchte Möse. Ich drang tief in sie ein und gab ihr einige Stösse. Immer wieder küssten wir uns innig und ich spielte mit der Zunge an Bellas Nippelpiercings. Es dauerte nicht lange, bis sie ihren ersten Orgasmus erreichte.

Dann sagte Bella plötzlich: «Mir ist heiss.» Erst jetzt fiel mir auf, wie verschwitzt wir beide waren. «Lass uns auf den Balkon gehen und dort weiterficken,» schlug ich vor, da ich wusste, dass sie sehr zeigefreudig war. Früher hatten wir oft im Freien gefickt, aber seit die Kinder da sind, hielten wir uns zurück. Unser Balkon war gegen die Strasse gerichtet und einige Nachbarn hatten eine freie Sicht darauf. Das störte uns aber nicht im Geringsten.

Mir schien, dass Bella sogar das Publikum suchte. Sie ging sehr lasziv auf den Balkon hinaus und positionierte sich so, dass die Leute von der Strasse ihre nackten Titten sehen mussten. Dann beugte sie sich über die Brüstung und zog mit den Fingern ihre Schamlippen auf. Ich drang von hinten in ihre Möse ein und spielte mit ihren Titten. Meine Stösse wurden immer schneller und Bella stöhnte immer lauter.

Nach einer Weile zog ich meinen Schwanz aus ihrer Möse. Bella drehte sich um und setzte sich auf die Balkonbrüstung. Sie spreizte ihre Beine und ich kniete mich vor sie hin. Mit der Zunge leckte ich ihre feuchte Möse und kostete ihren salzigen Mösensaft. Nachdem wir so meinem Schwanz eine kurze Pause verschafft hatten, stand ich auf. Ich setzte meinen Schwanz an ihre Möse und gab ihr nochmals einige Stösse. Natürlich schielte ich immer wieder auf die Strasse hinunter und es schien mir, dass gewisse Leute mehr als einmal unter unserem Balkon durchgingen.

Dann legte ich mich auf einen Liegestuhl. Bella ritt nun auf meinem Schwanz. Schon nach kurzem merkte ich, wie sich ihre Mösenmuskeln verkrampften und Bella von einem Orgasmus durchgeschüttelt wurde. «Mach weiter,» flehte sie, doch ich mussten aufpassen, dass ich nicht meinen Samen in sie spritzte.

«Ich spritze gleich ab,» sagte ich. «Bitte spritz mir auf die Titten,» bat mich Bella. «Stell dich da drüben hin, damit die Leute auf der Strasse sehen, was du für ein geiler Spritzer bist.» Ich ging hinüber zur Balkonbrüstung. Mein Schwanz war feucht von Bellas Mösensaft und stand weit ab. Sie kniete sich vor mich hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. Mit ihrer Zunge umkreiste sie mehrmals meine Eichel und spielte gleichzeitig mit den Fingern an meinen Eiern. Dann nahm sie den Schwanz in die Hand und wichste ihn.

Schon nach wenigen Zügen schoss eine riesige Samenladung aus meinem Schwanz. Bella zog meine Eier hinunter, damit sie weiterhin Samen ausstiessen. Mein ganzer Samen landete auf Bellas kleinen Titten. Sie schien dies sehr zu geniessen und ich hatte das Gefühl, dass auch der Strasse einige uns zuschauten.

Mein Orgasmus war sehr intensiv und schien eine Ewigkeit zu dauern. Bella hatte mich so geil gemacht. Als nichts mehr aus meinem Schwanz spritze, leckte sie meine Eichel sauber. «Lass uns einen Kaffee trinken,» schlug ich vor. Wir setzten uns nackt in die Morgensonne uns genossen unseren Kaffee. Bella hatte noch immer meine Samenladung auf den Titten. Dann gingen wir gemeinsam duschen.

Ich bin eine richtige Schlampe

Ich bin die Moni und bin 25 Jahre alt. Ich finde, ich sehe sehr gut aus, bin sportlich und schlank. Meine Titten sind zwar etwas klein, aber ich bin zufrieden damit. Meine Nippel liess ich vor ein paar Jahren piercen, weshalb meine Nippel immer ein wenig abstehen. Das Durchstechen der Nippel war recht schmerzvoll, aber das Verheilen ging recht rasch. Aus meiner Sicht hat es sich gelohnt. Auch meine Sexpartner lieben die kleinen Stege in meinen Nippeln. Meine Möse rasiere ich schon seit meiner Pubertät jeden zweiten Tag. Ich kann mir gar nicht mehr vorstellen, da unten Haare zu haben.

Ich liebe Sex. Ich habe es schon mit sehr vielen Männern und Frauen getrieben. Mein erstes Mal hatte ich mit etwa 13 Jahre. Ich weiss, dass das recht früh ist, aber ich wollte nicht mehr länger warten und endlich erleben, wie es ist, einen Schwanz in meiner Möse zu haben. Zuvor hatte ich mich ein paar Male selber befriedigt. Eines Tages aber hatte mein Vater Besuch von einigen Arbeitskollegen. Da war es passiert…

Die Männer haben in unserem Garten gegrillt und Bier getrunken. Als mich einer der Männer sah, sagte er zu meinem Vater: «Du hast ein ganz reizendes Töchterlein, die würde ich gerne ficken.» Mein Vater antwortete, dass ich seines Wissens noch Jungfrau war. «Das macht mich geil,» antwortete der Mann und zog gleich seine Hose runter. Sein Schwanz war schon halb steif. Ich kniete mich hin und blies ihn, bis sein Schwanz steif abstand. Obwohl ich das noch nie gemacht hatte, gefiel mir der Geschmack seines Schwanzes in meinem Mund. Vor allem seinen Vorsaft habe ich gerne geleckt.

Die anderen Arbeitskollegen meines Vaters schauten uns zu. «Jetzt bist du dran,» sagte der Mann und zog meine Hose runter. Er leckte meine Möse, bis ich ganz feucht war. Dann zogen wir beide uns aus und er entjungferte mich, während die anderen zuschauten. Auch mein Vater schaute zu, wie mich sein Kollege entjungferte. Ich genoss es sehr und es machte viel Spass. Geblutet oder geschmerzt hat es mich nicht, als sein Schwanz zum ersten Mal in mich eindrang. Schliesslich spritzte er mir sein Sperma ins Gesicht.

Danach hatte ich mit dem einen oder anderen der Männer gefickt. Ob das mein Vater mitbekommen hat, weiss ich nicht. Mir machte es jeweils grossen Spass und die Männer beschenkten mich grosszügig. Mit 14 hatte ich dann den ersten richtigen Freund. Für ihn war ich die erste Frau und wir hatten oft Sex miteinander. Einmal fickten wir hinter dem Schulhaus während einer Pause. Wenige Meter neben uns hielten die Lehrer Aufsicht, aber sie erwischten uns nicht.

Einmal, da habe ich sogar unseren Deutschlehrer verführt. Ich musste nach der Schule noch etwas mit ihm besprechen. Plötzlich hatte ich Lust auf Sex. Ich verführte den Deutschlehrer und er fickte mich im Schulzimmer. Ich lag auf dem Lehrerpult und spreizte meine Beine. Der Lehrer leckte zuerst meine nasse Möse und drang dann mit seinem Schwanz tief in mich ein. Ich glaube, er hat am Schluss auch seinen Samen in mich hineingespritzt. Da ich die Pille nehme, war das ohne Angst vor einer Schwangerschaft möglich. In der nächsten Schulstunde traute er kaum noch, mir in die Augen zu sehen.

Nach dem Abitur reiste ich nach Südfrankreich. Was als Sprachaufenthalt gedacht war, entpuppte sich als Fickreise. Ich bot mich jeden Abend einem anderen Mann an. Ich hatte Sex am Strand, fickte in den engen Gassen des Städtchens (leider habe ich den Namen schon wieder vergessen) und liess mich in den Hotelzimmern der Touristen ficken. So kam ich auf den Geschmack, mit Sex Geld zu verdienen. Ich hatte meinen Spass und die geilen Böcke bezahlten mich, dass ich meine Beine spreizte.

Nun studiere ich in Berlin. Hier schloss ich mich erst einer Escortagentur an. Während andere Studentinnen abends in Bars servieren müssen, muss ich mich nur ficken lassen. Das ist für eine, die Sex so gerne hat wie ich, leicht verdientes Geld. Nach einiger Zeit merkte ich aber, dass ich als unabhängige Escortdame mehr verdienen konnte. So löste ich mich von der Agentur und nahm meine Stammficker mit. Pro Woche habe ich etwa drei Kunden.

Ich habe kein Problem, mich von verschiedenen Typen durchficken zu lassen. Da ist dieser junge Familienvater, dessen Affäre ich bin. Seine Frau weiss, dass ihr Mann zwischendurch seinen Schwanz in meine Möse steckt. Oder der mittelalterliche Manager, der sehr erfolgreich ist. Er gibt mir jedes Mal ein grosszügiges Trinkgeld. Und schliesslich der ältere Mann, der jeweils fast ein wenig verlegen ist, wenn er mich fickt. Nun ja, was soll’s: Mir gefällt es, eine Hure zu sein und ich möchte dies noch möglichst lange tun…

Wandern mit Steffy II

Die heutige Wanderung mit meiner Freundin Steffy führte uns hinauf zu einem wunderschön gelegenen Bergsee. Nach einem steilen Aufstieg machten wir eine Rast. Steffy führte mich ein wenig abseits der grossen Wanderströme ans Ufer des Sees, in dessen klarem Wasser sich die umliegenden Berggipfel spiegelten.

Nach dem gemeinsamen Picknick sagte Steffy: «Diese Stelle hier ist etwas ganz Besonderes für mich. Hier hat mich mein damaliger Freund entjungfert.» Ich muss sie wohl ein wenig erstaunt angeschaut haben, dann fuhr sie fort: «Ich war noch sehr jung, 14-jährig. Wir sind hier hinaufgewandert. Dann haben wir nackt im Bergsee gebadet und anschliessend haben wir gefickt. Es war wunderschön. Mein Freund war etwas älter als ich.»

Ich stellte mir vor, wie die beiden es hier miteinander getrieben haben. Natürlich regte sich mein Schwanz in der Hose. Obwohl an diesem Tag recht viele Wanderer am Bergsee unterwegs waren, sagte ich nach einer Weile zu Steffy: «Lass uns dieses Erlebnis wiederholen.» Da Steffy einverstanden war, zogen wir uns aus. Splitternackt begaben wir uns ins kühle Wasser und alberten dort eine Weile herum.

Dann stiegen wir aus dem Wasser und legten uns ins Gras. Steffys gepiercte Nippel standen weit ab vom kalten Wasser. Ich strich mit meinen Fingern mehrmals über sie und rieb die Nippel. Steffy bearbeitete meinen Schwanz, der immer grösser wurde. Schliesslich lag ich mit einem harten Ständer da.

Steffy beugte sich hinunter und nahm meine Eichel in den Mund. Sie zog meine Vorhaut weit zurück und ihre Zunge kreiste um meine Eichel. Mit ihren kalten Händen knetete sie meine Eier. Ich war noch selten so geil wie jetzt. Ich musste diese Frau nun schnellstmöglich ficken. Steffy drehte sich um, damit ich ihre Möse lecken konnte. Sie war schon sehr nass und ihr Mösensaft schmeckte sehr salzig.

Als sie feucht genug war, setzte sie sich auf meinen Schwanz. Ich drang tief in ihre Möse ein. Dass uns allenfalls einige Wanderer beobachten konnten, war uns egal. Steffy ritt wild auf mir. Dann legte sie sich ins Gras und ich drang wieder in sie ein. «So hat mich der Thomas damals entjungfert,» sagte sie zwischen dem Stöhnen. «Ich mag diese Stellung noch immer.» Während ich meinen Schwanz in ihre Möse schob, leckte ich an ihren gepiercten Nippel.

Ich zog meinen Schwanz aus der Möse heraus und fingerte Steffys nasse Möse. Bald darauf wurde sie von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt. Sie kniete sich nun ins Gras und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Mein Hodensack hing weit hinunter und meine Eier klatschten bei jedem Stoss heftig an Steffys Arsch. Meine Finger strichen immer wieder über ihre geilen Nippel.

Dann standen wir auf und Steffy lehnte sich an einen Baum am Seeufer. Stehend drang ich nochmals in ihre Möse ein. Immer wieder flutschte mein Schwanz aus der glitschigen Möse raus. Ich kniete mich deshalb vor Steffy hin und leckte ihre Möse. Mit meiner Zunge brachte ich sie zu einem weiteren Orgasmus. «Jetzt bist aber du dran,» sagte Steffy.

Sie kniete sich von mich hin. Mit einer Hand hielt sie Vorhaut weit zurück, während sie mit der anderen Hand meine feuchte, glitschige Eichel massierte. Es dauerte nicht lange, bis mein Samen schubweise in ihr Gesicht spritzte. Steffy genoss jeden Spritzer und rieb weiter an meiner Eichel. Als nichts mehr kam, stiegen wir nackt nochmals ins Wasser. Wir reinigten uns und zogen uns dann wieder an. Anschliessend gingen wir in die nahegelegene Hütte zu einer Jause.