Sonntagmorgen

Unsere beiden Kinder waren am vergangenen Wochenende bei Oma und haben bei ihr übernachtet. Für Bella (eigentlich Isabella), meine Frau, und mich hiess das, mal wieder ausschlafen zu können. Und so kam es, dass wir am Sonntagmorgen etwas länger im Bett lagen und intensiv nackt gekuschelt haben.

Bella ist eine sehr schöne Frau. Sie ist recht gross und sehr schlank. Sie hat tiefblaue Augen und blonde Haare. Ihre kleinen Titten hatte sie nach der Geburt unserer ersten Tochter piercen lassen. Immer wieder schaute sie mich an diesem Sonntagmorgen tief verliebt an. Wir küssten uns innig und während ich ihre Zunge in meinem Mund spürte, ergriff ich ihre Hand und führte sie an meinen Schwanz.

Instinktiv umfasste Bella meinen Schwanz und begann, ihn zu reiben. Es dauerte nicht lange, bis er steif abstand. Nun spielte Bella mit meinen beiden Eiern. Das machte mich noch geiler. Ich drehte mich zu ihr hin und leckte an ihren gepiercten Nippeln, die sich sogleich aufstellten. Mit meinen Fingern erkundigte ich ihre Möse.

«Lass uns ficken,» hauchte mir Bella ins Ohr. Sie drehte sich auf den Rücken und spreizte ihre Beine. Ich legte mich auf sie und sogleich glitt mein Schwanz in ihre feuchte Möse. Ich drang tief in sie ein und gab ihr einige Stösse. Immer wieder küssten wir uns innig und ich spielte mit der Zunge an Bellas Nippelpiercings. Es dauerte nicht lange, bis sie ihren ersten Orgasmus erreichte.

Dann sagte Bella plötzlich: «Mir ist heiss.» Erst jetzt fiel mir auf, wie verschwitzt wir beide waren. «Lass uns auf den Balkon gehen und dort weiterficken,» schlug ich vor, da ich wusste, dass sie sehr zeigefreudig war. Früher hatten wir oft im Freien gefickt, aber seit die Kinder da sind, hielten wir uns zurück. Unser Balkon war gegen die Strasse gerichtet und einige Nachbarn hatten eine freie Sicht darauf. Das störte uns aber nicht im Geringsten.

Mir schien, dass Bella sogar das Publikum suchte. Sie ging sehr lasziv auf den Balkon hinaus und positionierte sich so, dass die Leute von der Strasse ihre nackten Titten sehen mussten. Dann beugte sie sich über die Brüstung und zog mit den Fingern ihre Schamlippen auf. Ich drang von hinten in ihre Möse ein und spielte mit ihren Titten. Meine Stösse wurden immer schneller und Bella stöhnte immer lauter.

Nach einer Weile zog ich meinen Schwanz aus ihrer Möse. Bella drehte sich um und setzte sich auf die Balkonbrüstung. Sie spreizte ihre Beine und ich kniete mich vor sie hin. Mit der Zunge leckte ich ihre feuchte Möse und kostete ihren salzigen Mösensaft. Nachdem wir so meinem Schwanz eine kurze Pause verschafft hatten, stand ich auf. Ich setzte meinen Schwanz an ihre Möse und gab ihr nochmals einige Stösse. Natürlich schielte ich immer wieder auf die Strasse hinunter und es schien mir, dass gewisse Leute mehr als einmal unter unserem Balkon durchgingen.

Dann legte ich mich auf einen Liegestuhl. Bella ritt nun auf meinem Schwanz. Schon nach kurzem merkte ich, wie sich ihre Mösenmuskeln verkrampften und Bella von einem Orgasmus durchgeschüttelt wurde. «Mach weiter,» flehte sie, doch ich mussten aufpassen, dass ich nicht meinen Samen in sie spritzte.

«Ich spritze gleich ab,» sagte ich. «Bitte spritz mir auf die Titten,» bat mich Bella. «Stell dich da drüben hin, damit die Leute auf der Strasse sehen, was du für ein geiler Spritzer bist.» Ich ging hinüber zur Balkonbrüstung. Mein Schwanz war feucht von Bellas Mösensaft und stand weit ab. Sie kniete sich vor mich hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. Mit ihrer Zunge umkreiste sie mehrmals meine Eichel und spielte gleichzeitig mit den Fingern an meinen Eiern. Dann nahm sie den Schwanz in die Hand und wichste ihn.

Schon nach wenigen Zügen schoss eine riesige Samenladung aus meinem Schwanz. Bella zog meine Eier hinunter, damit sie weiterhin Samen ausstiessen. Mein ganzer Samen landete auf Bellas kleinen Titten. Sie schien dies sehr zu geniessen und ich hatte das Gefühl, dass auch der Strasse einige uns zuschauten.

Mein Orgasmus war sehr intensiv und schien eine Ewigkeit zu dauern. Bella hatte mich so geil gemacht. Als nichts mehr aus meinem Schwanz spritze, leckte sie meine Eichel sauber. «Lass uns einen Kaffee trinken,» schlug ich vor. Wir setzten uns nackt in die Morgensonne uns genossen unseren Kaffee. Bella hatte noch immer meine Samenladung auf den Titten. Dann gingen wir gemeinsam duschen.

Ich bin eine richtige Schlampe

Ich bin die Moni und bin 25 Jahre alt. Ich finde, ich sehe sehr gut aus, bin sportlich und schlank. Meine Titten sind zwar etwas klein, aber ich bin zufrieden damit. Meine Nippel liess ich vor ein paar Jahren piercen, weshalb meine Nippel immer ein wenig abstehen. Das Durchstechen der Nippel war recht schmerzvoll, aber das Verheilen ging recht rasch. Aus meiner Sicht hat es sich gelohnt. Auch meine Sexpartner lieben die kleinen Stege in meinen Nippeln. Meine Möse rasiere ich schon seit meiner Pubertät jeden zweiten Tag. Ich kann mir gar nicht mehr vorstellen, da unten Haare zu haben.

Ich liebe Sex. Ich habe es schon mit sehr vielen Männern und Frauen getrieben. Mein erstes Mal hatte ich mit etwa 13 Jahre. Ich weiss, dass das recht früh ist, aber ich wollte nicht mehr länger warten und endlich erleben, wie es ist, einen Schwanz in meiner Möse zu haben. Zuvor hatte ich mich ein paar Male selber befriedigt. Eines Tages aber hatte mein Vater Besuch von einigen Arbeitskollegen. Da war es passiert…

Die Männer haben in unserem Garten gegrillt und Bier getrunken. Als mich einer der Männer sah, sagte er zu meinem Vater: «Du hast ein ganz reizendes Töchterlein, die würde ich gerne ficken.» Mein Vater antwortete, dass ich seines Wissens noch Jungfrau war. «Das macht mich geil,» antwortete der Mann und zog gleich seine Hose runter. Sein Schwanz war schon halb steif. Ich kniete mich hin und blies ihn, bis sein Schwanz steif abstand. Obwohl ich das noch nie gemacht hatte, gefiel mir der Geschmack seines Schwanzes in meinem Mund. Vor allem seinen Vorsaft habe ich gerne geleckt.

Die anderen Arbeitskollegen meines Vaters schauten uns zu. «Jetzt bist du dran,» sagte der Mann und zog meine Hose runter. Er leckte meine Möse, bis ich ganz feucht war. Dann zogen wir beide uns aus und er entjungferte mich, während die anderen zuschauten. Auch mein Vater schaute zu, wie mich sein Kollege entjungferte. Ich genoss es sehr und es machte viel Spass. Geblutet oder geschmerzt hat es mich nicht, als sein Schwanz zum ersten Mal in mich eindrang. Schliesslich spritzte er mir sein Sperma ins Gesicht.

Danach hatte ich mit dem einen oder anderen der Männer gefickt. Ob das mein Vater mitbekommen hat, weiss ich nicht. Mir machte es jeweils grossen Spass und die Männer beschenkten mich grosszügig. Mit 14 hatte ich dann den ersten richtigen Freund. Für ihn war ich die erste Frau und wir hatten oft Sex miteinander. Einmal fickten wir hinter dem Schulhaus während einer Pause. Wenige Meter neben uns hielten die Lehrer Aufsicht, aber sie erwischten uns nicht.

Einmal, da habe ich sogar unseren Deutschlehrer verführt. Ich musste nach der Schule noch etwas mit ihm besprechen. Plötzlich hatte ich Lust auf Sex. Ich verführte den Deutschlehrer und er fickte mich im Schulzimmer. Ich lag auf dem Lehrerpult und spreizte meine Beine. Der Lehrer leckte zuerst meine nasse Möse und drang dann mit seinem Schwanz tief in mich ein. Ich glaube, er hat am Schluss auch seinen Samen in mich hineingespritzt. Da ich die Pille nehme, war das ohne Angst vor einer Schwangerschaft möglich. In der nächsten Schulstunde traute er kaum noch, mir in die Augen zu sehen.

Nach dem Abitur reiste ich nach Südfrankreich. Was als Sprachaufenthalt gedacht war, entpuppte sich als Fickreise. Ich bot mich jeden Abend einem anderen Mann an. Ich hatte Sex am Strand, fickte in den engen Gassen des Städtchens (leider habe ich den Namen schon wieder vergessen) und liess mich in den Hotelzimmern der Touristen ficken. So kam ich auf den Geschmack, mit Sex Geld zu verdienen. Ich hatte meinen Spass und die geilen Böcke bezahlten mich, dass ich meine Beine spreizte.

Nun studiere ich in Berlin. Hier schloss ich mich erst einer Escortagentur an. Während andere Studentinnen abends in Bars servieren müssen, muss ich mich nur ficken lassen. Das ist für eine, die Sex so gerne hat wie ich, leicht verdientes Geld. Nach einiger Zeit merkte ich aber, dass ich als unabhängige Escortdame mehr verdienen konnte. So löste ich mich von der Agentur und nahm meine Stammficker mit. Pro Woche habe ich etwa drei Kunden.

Ich habe kein Problem, mich von verschiedenen Typen durchficken zu lassen. Da ist dieser junge Familienvater, dessen Affäre ich bin. Seine Frau weiss, dass ihr Mann zwischendurch seinen Schwanz in meine Möse steckt. Oder der mittelalterliche Manager, der sehr erfolgreich ist. Er gibt mir jedes Mal ein grosszügiges Trinkgeld. Und schliesslich der ältere Mann, der jeweils fast ein wenig verlegen ist, wenn er mich fickt. Nun ja, was soll’s: Mir gefällt es, eine Hure zu sein und ich möchte dies noch möglichst lange tun…

Wandern mit Steffy II

Die heutige Wanderung mit meiner Freundin Steffy führte uns hinauf zu einem wunderschön gelegenen Bergsee. Nach einem steilen Aufstieg machten wir eine Rast. Steffy führte mich ein wenig abseits der grossen Wanderströme ans Ufer des Sees, in dessen klarem Wasser sich die umliegenden Berggipfel spiegelten.

Nach dem gemeinsamen Picknick sagte Steffy: «Diese Stelle hier ist etwas ganz Besonderes für mich. Hier hat mich mein damaliger Freund entjungfert.» Ich muss sie wohl ein wenig erstaunt angeschaut haben, dann fuhr sie fort: «Ich war noch sehr jung, 14-jährig. Wir sind hier hinaufgewandert. Dann haben wir nackt im Bergsee gebadet und anschliessend haben wir gefickt. Es war wunderschön. Mein Freund war etwas älter als ich.»

Ich stellte mir vor, wie die beiden es hier miteinander getrieben haben. Natürlich regte sich mein Schwanz in der Hose. Obwohl an diesem Tag recht viele Wanderer am Bergsee unterwegs waren, sagte ich nach einer Weile zu Steffy: «Lass uns dieses Erlebnis wiederholen.» Da Steffy einverstanden war, zogen wir uns aus. Splitternackt begaben wir uns ins kühle Wasser und alberten dort eine Weile herum.

Dann stiegen wir aus dem Wasser und legten uns ins Gras. Steffys gepiercte Nippel standen weit ab vom kalten Wasser. Ich strich mit meinen Fingern mehrmals über sie und rieb die Nippel. Steffy bearbeitete meinen Schwanz, der immer grösser wurde. Schliesslich lag ich mit einem harten Ständer da.

Steffy beugte sich hinunter und nahm meine Eichel in den Mund. Sie zog meine Vorhaut weit zurück und ihre Zunge kreiste um meine Eichel. Mit ihren kalten Händen knetete sie meine Eier. Ich war noch selten so geil wie jetzt. Ich musste diese Frau nun schnellstmöglich ficken. Steffy drehte sich um, damit ich ihre Möse lecken konnte. Sie war schon sehr nass und ihr Mösensaft schmeckte sehr salzig.

Als sie feucht genug war, setzte sie sich auf meinen Schwanz. Ich drang tief in ihre Möse ein. Dass uns allenfalls einige Wanderer beobachten konnten, war uns egal. Steffy ritt wild auf mir. Dann legte sie sich ins Gras und ich drang wieder in sie ein. «So hat mich der Thomas damals entjungfert,» sagte sie zwischen dem Stöhnen. «Ich mag diese Stellung noch immer.» Während ich meinen Schwanz in ihre Möse schob, leckte ich an ihren gepiercten Nippel.

Ich zog meinen Schwanz aus der Möse heraus und fingerte Steffys nasse Möse. Bald darauf wurde sie von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt. Sie kniete sich nun ins Gras und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Mein Hodensack hing weit hinunter und meine Eier klatschten bei jedem Stoss heftig an Steffys Arsch. Meine Finger strichen immer wieder über ihre geilen Nippel.

Dann standen wir auf und Steffy lehnte sich an einen Baum am Seeufer. Stehend drang ich nochmals in ihre Möse ein. Immer wieder flutschte mein Schwanz aus der glitschigen Möse raus. Ich kniete mich deshalb vor Steffy hin und leckte ihre Möse. Mit meiner Zunge brachte ich sie zu einem weiteren Orgasmus. «Jetzt bist aber du dran,» sagte Steffy.

Sie kniete sich von mich hin. Mit einer Hand hielt sie Vorhaut weit zurück, während sie mit der anderen Hand meine feuchte, glitschige Eichel massierte. Es dauerte nicht lange, bis mein Samen schubweise in ihr Gesicht spritzte. Steffy genoss jeden Spritzer und rieb weiter an meiner Eichel. Als nichts mehr kam, stiegen wir nackt nochmals ins Wasser. Wir reinigten uns und zogen uns dann wieder an. Anschliessend gingen wir in die nahegelegene Hütte zu einer Jause.

Wandern mit Steffy I

Meine Freundin Steffy stammt aus dem Tirol. Sie ist eine sehr naturverbundene Frau mit Rundungen an den richtigen Stellen. Sie hat lange blonde Haare, ihre Titten sind recht üppig, trotzdem ist ihre Figur sehr sportlich.

Im letzten Sommer waren wir bei ihren Eltern im Urlaub. Da Steffy mir ihre Heimat zeigen wollte, waren wir oft auf den Wanderwegen rund um ihr Dorf unterwegs. Gestern wollten wir den Panoramaweg begehen, von dem man eine wunderbare Aussicht über das ganze Tal hat.

Steffy trug eine sehr kurze Jeanshose, die einen grossen Teil ihrer Arschbacken zeigte und eine enge karierte Bluse. Zusammen mit den groben Wanderschuhen war sie eine recht urchige Erscheinung. Wir stiegen auf den Berg hoch und, immer wenn Steffy vor mir lief, musste ich aufpassen, dass ich nicht nur auf ihren Arsch schaute. Oben angekommen, machten wir beim Aussichtspunkt eine Rast.

Steffy sass mit gegenüber auf dem Boden und ich konnte direkt zwischen ihre Beine sehen. Natürlich wurde ich geil und mein Schwanz wurde leicht hart. Als es Zeit zum Weitergehen war, sagte ich: «Ich kann nicht weitergehen mit meinem halbsteifen Schwanz.» Steffy schaute mich an und ich erkannte ein Glänzen in ihren Augen. «Dann weiss ich, was zu tun ist,» sagte sie und lächelte mich an.

Steffy kam zu mir hinüber und befreite meinen Schanz aus der Hose. Sie beugte sich hinunter und leckte meine Eichel, bis mein Schwanz steif abstand. «Fick mich nun,» verlangte sie und streifte sich die Hose runter. Ich konnte nun ihre rasierte Möse sehen. Steffy zog sich auch die Bluse aus und hielt mir ihre Titten mit den gepiercten Nippeln vor den Mund. Ich leckte daran, bis die Nippel weit abstanden. Bis auf die groben Schuhe stand sie nun splitternackt vor mir.

Dann zog auch ich mich aus. Steffy legte sich ins Gras und spreizte ihre Beine. Ich legte mich auf sie und drang in der Missionarsstellung in sie ein. Dass jederzeit jemand hätte kommen können, kümmerte uns wenig. Mein Schwanz glitt tief in Steffys feuchte Möse und flutschte wieder heraus. Immer wieder musste ich neu ansetzen, da ihre Möse so glitschig war.

Nach einer Weile wechselten wir die Stellung. Nun legte ich mich ins Gras und Steff ritt auf meinen Schwanz. Ihre Titten wackelten bei jedem Hüpfer auf und ab. Es war ein geiler Fick auf dem Berg und wenn jemand vom Tal hinaufgeschaut hätte, hätte er uns sicher ficken sehen.

Jetzt nehme ich dich anal,» sagte ich. Steffy kniete sich ins Gras und steckte ihren Arsch in die Höhe. Mit meinem Zeigefinger drang ich langsam in ihr Arschloch ein und lockerte ihren Schliessmuskel. Als sie genügend geweitet war, drang ich mit dem Schwanz in ihren Arsch ein. Bei jedem Stoss klatschte mein Hodensack wieder an ihren Arsch.

Nach einigen Stössen verweilte ich mit dem Schwanz tief in Steffys Arsch und massierte ihren Kitzler mit den Fingern. Ich spürte, wie sich ihr ganzer Unterleib zusammenzog und sie einen heftigen Orgasmus erlebte. «Nun bist du dran,» flüsterte sie mit ins Ohr, als ihre Erregung etwas abgeklungen war.

Steffy legte sich nochmals ins Gras und zog ihre Schamlippen weit auf. Ich drang wieder in ihre Möse ein gab ihr einige Stösse. «Spritz mir auf die Möse,» verlangte sie nun. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und wichste ihn kurz, bis mein Samen schubweise herausschoss.

Steffy lag nun mit der frischen besamten Möse vor mir im Gras. Ich erhob mich und säuberte meine Eichel mit einem Blatt. Dann zog ich mich wieder an. Auch Steffy zog sich wieder an und wanderte mit der frisch besamten Möse weiter. Ich konnte deutlich erkennen, wie ihre Hose zwischen den Beinen nun feucht war.

An der Fussball-Europameisterschaft

Mit ein paar Kollegen besuchte ich das Spiel Deutschland-Schweiz an der Fussball-Europameisterschaft. Als wir vor dem Spiel durch die Stadt zogen, trafen wir auch auf ein paar deutsche Fans. Wir tranken zusammen ein paar Bierchen und hatte Spass. Sie waren ganz nett und wie wir auch immer betrunkener. So beschlossen wir, gemeinsam das Spiel im Stadion anzuschauen.

Von Anfang an war mir dabei das blonde Mädchen in der Gruppe aufgefallen. Sie war recht klein und wirkte sehr jung. Mit ihren blonden kurzen Haaren und mit ihren kleinen Titten wirkte sie sehr keck. Bei näherem Hinsehen erkannte ich, wie ihre gepiercten Brustwarzen durch das Fussball-Shirt drückten. Sie schien keinen BH zu tragen.

Sie hiess Silke und wir kamen miteinander ins Gespräch. «Wenn die Schweiz gegen uns ein Tor macht, zeige ich allen meine Titten,» verkündete Silke plötzlich. Natürlich johlten alle Jungs um sie herum. Dann zogen wir zusammen zum Stadion.

Das Spiel zog sich eine Weile hin, bis plötzlich ein Tor für die Schweiz fiel. Mitten im Jubel zog Silke ihr Shirt hoch und alle konnten ihre gepiercten Nippel sehen. Ich durfte nicht zu ihr hinüberschauen, denn sie machte mich ganz geil. «Beim nächsten Tor, ficke ich dich,» rief ich zu Silke. «Abgemacht, aber hier mitten unter den Leuten,» hörte ich sie sagen.

Ich meinte mich verhört zu haben, doch als das nächste Tor fiel, kam Silke zu mir und griff mir in die Hose. Gekonnt wichste sie meinen Schwanz, bis er ganz steif war. Ich zog mir meine Hose runter und befreite meinen Schwanz. Um uns herum schienen die Leute sich nicht für uns zu interessieren.

Silke kniete sich runter und nahm einen Schluck Bier. Dann steckte sie meine Eichel in den Mund und badete sie im Bier. Die Kohlensäure sorgte dafür, dass ich noch geiler wurde. Meine Eichel schien bald zu platzen. Silke umkreiste mit ihrer Zunge den Eichelrand und wichste zwischendurch meinen Schwanz. «Jetzt du,» sagte sie und stand auf. Sie zog sich komplett nackt aus und lehnte sich an die Bande.

Sie öffnete leicht ihre Beine und präsentierte mir ihre Möse. Sie war komplett rasiert und hatte einen grossen, abstehenden Kitzler. Das gefiel mir gut. Ich beugte mich hinunter und leckte an ihm. Dann drang ich mit dem Zeigefinger in die Möse ein und stimulierte mit dem Daumen den Kitzler. Silke wurde immer nasser.

«Nun muss ich dich ficken,» sagte ich zu Silke. Dass wir in einem vollbesetzten Fussballstadion waren, war mir inzwischen völlig egal. Silke setzte sich auf die Bande und mein Schwanz drang in ihre feuchte Möse ein. Schon nach kurzem zuckte sie zusammen und erreichte laut schreiend einen heftigen Orgasmus. Ein paar Leute drehten sich zu uns hin und feuert nun uns an.

Ich setzte mich auf meinen Sitzplatz und Silke setzte sich mit dem Rücken zu mir auf meinen Schwanz. Sie konnte nun dem Spiel zusammen und auf mir reiten. Von hinten griff ich an ihre Möse und massierte ihren Kitzler. Nach ein paar Minuten flüsterte Silke mir ins Ohr: «Wechsel… Steck ihn mir in den Arsch.»

Sie erhob sich leicht, ohne meinen Schwanz aus der Möse gleiten zu lassen und zog mit beiden Händen ihr Arschloch auf. Dann stiess ich mit einem Finger hinein und lockerte ihren Schliessmuskel. Als sie locker genug war. Zog ich den Schwanz aus ihrer Möse und steckte ihn sogleich in den Arsch. Ohne grosse Probleme stiess er weit in ihren Darm.

Während sie auf mir ritt, massierte sich Silke die Möse. Noch einmal erreichte sie laut stöhnend einen Orgasmus und ich wette, ein paar Tropfen auf meinen Oberschenkeln gespürt zu haben. Bier war es auf alle Fälle nicht.

«Nun will ich allen zeigen, wie gut du abspritzen kannst,» sagte Silke zu mir. «Steh auf den Sitz und spritze mich an.» Ein wenig Scheu hatte ich schon, meinen prallen Schwanz im Stadion allen zu zeigen. Trotzdem tat ich, was Silke wollte.

Ich mit meinem steifen Schwanz zwischen den Fussballfans. Silke wichste ihn und bereits nach ein paar Bewegungen spritze mein Samen weit heraus. Silke versuchte, das meiste mit ihrem Gesicht aufzufangen, doch ein paar Spritzer trafen die vor mir sitzende Frau. Sie schien aber nichts bemerkt zu haben.

«Dein Sperma lasse ich nun im Gesicht,» erklärte Silke, als wir uns wieder anzogen. Dann schauten wir das Spiel zu Ende. Leider haben wir uns beim Verlassen des Stadions aus den Augen verloren.

Wellness II

Nach unserem Fick traf ich Leni am anderen Morgen am Frühstücksbuffet im Wellnesshotel. Sie trug eine enge Jeans, die ihren Arsch sehr gut zur Geltung brachte. Ihre kleinen Titten steckten in einem weissen Top und, da sie keinen BH trug, zeichneten sich die Nippel durch den Stoff ab. Leni war in Begleitung von Sandy und Manu. Sandy war ein bisschen kleiner und sah sehr jungenhaft aus. Sie schien keine Titten zu haben und ihr schlanker Körper steckte in einem rosa Kleidchen. Manu war die grösste von den dreien und hatte endlos lange Beine. Ihre langen blonden Haare hingen wild gelockt herab. Unter einem engen Top zeichneten sich üppige Titten ab und ihr ansehnlicher Arsch versteckte sich unter einem kurzen Rock.

Nachdem Leni mich mit den beiden anderen Frauen bekannt gemacht hatte, stellte ich mir natürlich vor, wie Manu und Sandy es miteinander getrieben haben müssen. Mein Schwanz regte sich kurz in der Hose. Den Frauen schien dies nicht unbemerkt geblieben zu sein, denn schliesslich schlug Sandy vor, dass wir am Abend einen Vierer machen könnten.

Der Tag schien endlos lange zu dauern. Nach dem Abendessen ging ich mit den drei Frauen aufs Zimmer. Wir zogen uns ohne lange Umschweife aus und legten uns auf Bett. Während sich Leni und Sandy gegenseitig die Mösen leckten, bearbeitete Manu meinen Schwanz. Immer wieder zog sie meine Vorhaut weit zurück und leckte an meiner Eichel. Mit ihren kalten Fingern massierte sie meine Eier, bis mein Schwanz hart abstand.

Wir drehten uns um und ich leckte ihre kahl rasierte Möse. Sandy drehte sich zu uns hinüber und blies nun meinen Schwanz. Ich fingerte die Möse von Leni, bis sie richtig feucht war. Manu schaute uns zu und streichelte sich ihren Kitzler. Recht schnell erreichte sie einen ersten Orgasmus.

«Es wird Zeit zum Ficken,» stellte Sandy plötzlich fest. «Nimm mich als erste.» Sie legte sich aufs Bett und Leni zog ihre Schamlippen weit auf. Manu erfasste meinen Schwanz und führte ihn an Sandys Möse. Langsam presste sie ihn in das feuchte Fickloch und zog ihn wieder heraus. Als ob mein Schwanz ein Dildo wäre, befriedigte sie ihre Freundin damit.

Sandy stöhnte laut auf und wurde von einem Orgasmus durchgeschüttelt. Ich musste aufpassen, dass ich nicht abspritzen musste. «Jetzt bin ich dran,» verlangte Manu. Ich drehte mich auf den Rücken und Manu setzte sich auf meinen Schwanz. In wildem Galopp ritt sie auf mir und mein Schwanz drang immer wieder tief in ihre Möse ein. Neben uns lagen die beiden anderen Frauen. Leni leckte an den kaum vorhandenen Titten von Sandy, deren kleine Nippel steif abstanden, und die beiden rieben sich gegenseitig die Mösen.

«Fickst du auch anal,» erkundigte sich Leni plötzlich. «Natürlich,» erwiderte ich. Sandy stand auf und holte einen Dildo. Mit viel Gleitcreme eingeschmiert, steckte sie ihn nun in Lenis Arschloch. Nach einer Zeit meinte sie: «Ihr Arschloch ist nun locker und bereit für deinen Schwanz.» Manu packte meinen Schwanz und schob ihn tief in Lenis Arschloch. Sie verzerrte ihr Gesicht, aber stöhnte nur sehr leise.

Während ich ihren Arsch fickte, massierte ich mit meinen Fingern ihre Möse. Ich spürte, wie Leni plötzlich einen Orgasmus erreichte. Sandy steckte nun den Dildo in Manus Arschloch, die neben mir auf dem Bett kniete. «Ihr Arsch ist nun auch bereit für deinen Schwanz,» stellte Sandy nach einer Weile fest.

Ich zog meinen Schwanz aus Lenis Arsch heraus und drang direkt in Manus Arsch ein. Ihr dunkles Fickloch schien schon mehrere Schwänze gehabt zu haben, denn es war um einiges weiter als Lenis. Während ich sie anal fickte, bearbeitete Leni mit dem Dildo auch noch Sandys Arschloch.

Noch einmal wechselte ich und steckte meinen Schwanz nun in den Arsch von Sandy, die neben dem Bett auf dem Boden kniete. Ich spürte, wie ich nach der ganzen Rammelei meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte. «Ich spritze gleich ab,» stellte ich fest.

Die drei Frauen legten sich nebeneinander auf den Boden und wichsten sich selber die Mösen. Ich stand auf und wichste noch kurz meinen Schwanz, bis dicke Samenschübe aus meiner Eichel stiessen. Ich hatte sicher gegen 15 Kontraktionen und mein ganzer Samen landete auf den Gesichtern der drei Frauen. «Spritzst du immer so viel,» wollte Sandy wissen, was ich verneinte. «Ihr habt mich eben sehr geil gemacht.»

Die drei Frauen leckten sich gegenseitig noch meinen Samen aus den Gesichtern. Ich verabschiedete mich und ging wieder zurück in mein Zimmer. Leider habe ich die drei Fauen seither nie mehr getroffen.

Wellness I

Ich habe mir mal wieder ein Wellnesswochenende gegönnt. Ich liebe es, im warmen, sprudelnden Wasser zu sitzen, splitternackt in der Sauna zu schwitzen und die geilen Frauen zu beobachten.

In meine Gedanken versunken lag ich in der Sauna, als eine junge Brünette hineinkam. Sie sass sich gegenüber von mir hin und öffnete leicht ihre Beine. Wenn ich hinüber zu ihr schaute, traf mein Blick direkt auf ihre kahl rasierte Möse. Die Nippel ihrer kleinen Titten standen weit ab, so wie ich es gerne mag.

Als ein weiterer Mann, der noch in der Ecke der Sauna sass, diese verlassen hatte, sagte die Brünette: «Schau, dass deine geilen Eier nicht zu heiss werden. Du wirst sie noch brauchen.» Als ob sie Fragezeichen auf meiner Stirn sehen könnte, lächelte die Brünette kurz verschmitzt und verliess dann die Sauna. Als sie aufstand, hatte ich das Gefühl, sie würde sich mir extra gerne präsentieren.

Ich malte mir in Gedanken noch eine Weile lang aus, was ich alles mit dieser schönen Frau anstellen würde. Dann verliess auch ich die Sauna.

Als ich nach dem Abendessen wieder in meinem Zimmer war, klopfte es plötzlich an der Türe. Ich öffnete und vor mir stand die fremde Frau aus der Sauna. Sie war wiederum splitternackt und fragte mich, ob sie in mein Zimmer kommen dürfe. Dort stellte sie sich als Leni vor. «Wir sind vier Frauen und fahren regelmässig für ein Wochenende weg. Dort erholen wir uns von unseren Ehemännern und abends haben immer zwei von uns miteinander Sex.»

Dieses Mal wäre die Eine aber verhindert gewesen, sodass sie nur zu dritt seien. Manu, eine der dreien, sie auf die Idee gekommen, die Sexpartner dieses Mal auszulosen. So sei sie heute übrig geblieben, während Manu und Sandy nun am Ficken seien. «Da ich in der Sauna deinen geilen Schwanz gesehen habe, habe ich gedacht, ich komme nun zu dir. Ich möchte, dass du mich so richtig durchfickst,» schloss sie ihre Erzählung.

Natürlich machte mich diese Geschichte geil und mein Schwanz begann, sich in der Hose zu regen. Ich schenkte uns einen Drink ein und schon bald lagen wir knutschend auf dem Sofa. Während Leni splitternackt war, trug ich immer noch meine Kleider. «Ich werde mich nun auch ausziehen,» sagte ich und kurz darauf stand ich splitternackt vor Leni.

Ohne Zögern umfasste sie meinen Schwanz und wichste ihn. Schnell wurde er ganz hart. Leni nahm nun meine Eichel in den Mund und saugte daran. Mit ihren Fingern streichelte sie meine Eier und packte immer wieder etwas fester zu. Diese Frau wusste definitiv, wie mit einem Schwanz umzugehen. Ich fasste ihr an die Titten und drehte ihre Nippel zwischen meinen Fingern.

Die kleinen rosa Nippel wurden ganz hart und standen sehr weit ab. Ich beugte mich hinunter und nuckelte daran, wie ein Baby. Mit meinen Zähnen biss ich immer wieder sanft in die harten Nippel. «Und jetzt rein in die Möse,» befand ich nach einer Weile.

Leni setzte sich aufs Sofa und spreizte ihre Schamlippen weit auf. Ich hatte nun einen tiefen Einblick in ihr Fickloch. Zuerst drang ich mit meinen Fingern in sie ein, bis ihre Möse richtig glitschig war. Während Leni ihren eigenen Mösensaft von meinen Fingern leckte, setzte ich meinen Schwanz an ihre Möse und drang langsam ganz tief in sie ein.

Als mein Schwanz tief in ihrer Möse steckte, verharrte ich einen Augenblick, dann zog ich den Schwanz wiederum ganz langsam aus ihr heraus. Leni gefiel dieses Spiel, sodass ich es noch einige Male wiederholte. Schliesslich wurde mein Ficktempo schneller.

Nach einer Weile wechselten wir die Stellung und ich setzte mich nun aufs Sofa. Leni ritt auf meinem Schwanz wie auf einem wilden Pferd. Wir waren komplett verschwitzt, als wir uns aufs Bett begaben. Dort drang ich von hinten in der Löffelchenstellung in Lenis Möse ein. Wir liessen es etwas ruhiger zu und her gehen und meine Stösse waren wieder ein bisschen langsamer. Mit meinen Fingern massierte ich von hinten ihren Kitzler.

Leni begann plötzlich heftig zu schnaufen und ich spürte, wie sich ihre Möse zuckend zusammenzog. Sie erlebte einen hefigen Orgasmus. Im Gegensatz zu anderen Frauen, die ich bisher gefickt hatte, blieb Leni ganz leiste und wimmerte nur leicht.

Schliesslich setzte sich Leni auf mein Bett und leckte nochmals meinen Schwanz. Nach einigen Stössen verlangte sie, dass ich ihr auf die Titten spritzen solle. Ich wichste meinen Schwanz und nach kurzem schossen einige Samenspitzer aus meiner Eichel. Mein Sperma rann langsam an ihren kleinen Titten hinunter.

Leni leckte noch meine Eichel sauber, dann verabschiedete sie sich mit einem Kuss auf meine Eier. Mit meinem Samen auf ihren Titten verliess sie splitternackt mein Zimmer und ging zu den anderen beiden Frauen zurück.

In der Küche mit Dagmar

Obwohl Dagmar und ich schon lange zusammen sind, haben wir noch sehr oft Sex miteinander. Ich hatte ja auch Glück mit Dagmar. Sie ist eher klein und von feiner Statur, ist sehr sportlich und richtig verschmust. Ich liebe ihre kleinen Titten und ihre immer sauber rasierte Möse.

Am letzten Wochenende erwarteten wir Dagmars Mutter zum Mittagessen. Da Dagmar eine sehr gute Köchin ist, verbrachte sie fast den ganzen Vormittag in der Küche. Normalerweise beschäftigen wir uns am Sonntagmorgen miteinander und kuscheln im Bett. Heute war es anders, doch meine Geilheit war eindeutig da.

Ich schaute Dagmar beim Kochen zu. Sie trug einen leichten Sommerrock und darunter nichts. Ihre kleinen Nippel drückten durch den Stoff. Plötzlich konnte ich meine Geilheit nicht mehr zurückhalten. Ich trat zu ihr und wir küssten uns innig. Meine Hände griffen zu ihren Titten und reizten sie durch den Stoff.

«Ich möchte dich auf der Stelle ficken,» hauchte ich Dagmar ins Ohr. «Wir haben keine Zeit, meine Mutter kommt in wenigen Minuten,» versuchte sich Dagmar zu wehren. Ich schob meine Hand unter ihren Rock und spürte, dass sie kein Höschen trug. Meine Finger rieben an ihrem Kitzler und schon bald gab Dagmar ihren Widerstand auf.

Sie liess mich gewähren und ich spürte, wie ihre Möse feucht wurde. Dagmar kniete sich hin und befreite meinen Schwanz, der bereits halb hart geworden ist, aus der Hose. Wie immer, zog sie meine Vorhaut weit zurück und leckte an meiner Eichel. Wenn ihre Zungenspitze über meine Harnröhrenöffnung fuhr, wurde ich immer geil.

Mein Schwanz wurde rasch hart. Dagmar stand auf und streifte ihren Rock ab. Sie stand nun splitternackt neben mir in der Küche. Auch ich zog mich aus und ihre Hände widmeten sich meinem Schwanz und meinem Sack. Sie massierte mit ihren Fingern meine Eier, sodass ich immer geiler wurde.

Dagmar setzte sich nun neben die Spüle und öffnete ihre Schenkel. Ich beugte mich hinunter und hatte ihre Möse direkt vor mir. Meine Zunge leckte an ihrer feuchten, salzigen Möse und immer wieder drang ich mit der Zunge in sie ein. Dagmar mochte es, wenn ich ihren Kitzler leckte. Auch heute sog ich daran und schon bald zitterte sie am ganzen Leib.

Nach dem ersten Orgasmus bat mich Dagmar: «Bitte steck deinen Schwanz in mein Fickloch.» Ich stand auf und schon steckte mein Schwanz tief in ihrer Möse. Ich gab ihr einige Stösse. Immer wieder hielt ich inne und leckte Dagmars kleine, harte Nippel. Nach einer Weile stand sie auf und ich drang im Stehen von hinten in sie ein.

Dagmar stützte sich am Küchentisch ab und ich umfasste von hinten ihre Titten. Schliesslich legte ich mich auf den Boden und Dagmar setzte sich auf meinen Schwanz. Nach einem wilden Ritt erreichte sie einen weiteren Orgasmus. «Ich muss gleich abspritzen,» sagte ich. «Warte, ich habe eine Idee,» bat mich Dagmar.

«Steh auf und stell dich vor die Anrichte,» befahl mir Dagmar. Natürlich tat ich, wie sie wollte. Sie holte eine Schüssel, in welcher sie den Nachtisch vorbereitete. Das Luder will doch nicht etwa…, schoss es mir durch den Kopf. Dagmar fasst meinen harten Schwanz und begann ihn zu wichsen. Immer wieder leckte sie den Vorsaft von meiner Eichel.

Als sie merkte, dass ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte, richtete sie meinen Schwanz auf die Schüssel aus. In dicken Schüben schoss mein Samen direkt in den Nachtisch. «Das wird heute besonders gut,» jubelte Dagmar. Sie schaute, dass meine ganze Samenladung in der Schüssel landete.

Dagmar leckte meine Eichel sauber und vermischte meinen Samen mit der Nachspeise. Dann zogen wir uns an. Kaum hatten wir unsere Kleider wieder an, läutete Dagmars Mutter an der Türe. Mein Schwanz war noch halbsteif, als ich sie begrüsste.

Das Essen schmeckte Dagmars Mutter sehr gut und als sie am Abend ging, schwärmte sie noch von dem sensationell guten Nachtisch…

Mit Samira hinter der Kirche

Meine Freundin Samira ist eine sehr schöne Frau. Sie hat einen exotischen Einschlag mit leicht dunklerer Haut, ist ziemlich gross und schlank und hat üppige Titten. Im letzten Sommer spazierten wir an einem Abend durch die Stadt. Es war gerade Ladenschluss und es waren noch viele Leute unterwegs.

Immer wieder hielten an und küssten uns innig. Irgendwann sagte ich zu Samira: «Ich bin so geil, ich würde dich am liebsten gleich hier ficken.» Natürlich war mir klar, dass wir das nicht tun konnten und deshalb war ich sehr erstaunt, als Samira antworte: «Ich bin auch geil. Ficken wäre jetzt sehr schön.» Dabei zog Samira ihren Rock hoch und ich sah, dass sie kein Höschen darunter trug. Sie zeigte mir mitten in den Leuten ihre kahlrasierte Möse.

Das machte mich noch geiler und mein Schwanz drückte immer stärker gegen meine Hose. «Lass uns hinter die Kirche gehen, dort sind wir ein wenig ausser Sicht,» schlug ich vor. Ich musste diese geile Schlampe nun ficken. Hinter der Kirche hatte eine Nische in der Mauer, wo wir uns hinstellten. Ich küsste Samira nochmals innig und schob meine Hand unter ihren Rock. Ihre Möse war schon ganz nass und glitschig. Ich drang mit meinen Fingern in sie ein und spielte mit ihrem Kitzler.

Plötzlich stiess mich Samira von sich weg. Sie zog ihren Rock aus und stand nun splitternackt auf der Strasse. Sie lief von mir herum und präsentierte ihren Körper. Wenn die Leute in der Einkaufsstrasse auf die Seite geschaut hätten, hätten sie sie auch gesehen. Ich befreite meinen Schwanz aus der Hose und wichste ihn.

Mein Schwanz stand nun hart ab. Samira kniete vor mich hin und blies ihn. Gekonnt umkreiste ihre Zunge meine Eichel. Von Zeit zu Zeit nahm sie einen meiner Hoden in den Mund und biss leicht zu. Samira wusste, dass ich das sehr gerne mochte. Meine Eichel war nun sehr feucht und glitschig.

Samira kniete sich auf die Strasse und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Wie die Hunde trieben wir es auf der Strasse. Ihre Titten wackelten mit jedem meiner Stösse hin und her. Keine 40 Meter neben uns gingen die Leute durch die Strasse, doch sie schienen keine Notiz von uns zu nehmen. Samira stand auf und lehnte sich gegen die Kirchenmauer. Ich drang nun im Stehen in sie ein.

Mein Schwanz stiess tief in sie hinein und dann zog ich ihn wieder raus. Meine Zunge leckte an den Nippeln, die mir noch steifer vorkamen als sonst. Offenbar machte unser Strassenfick Samira auch geil.

Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus. Samira ging auf die andere Strassenseite zu einer Parkbank und setzte sich hin. Sie öffnete ihre Beine weit und zeigte mir ihr Fickloch. Mit den Fingern befriedigte sie sich selber. Ich stand neben der Kirche und wichste meinen Schwanz. Nachdem sich Samira selber zu einem Orgasmus gefingert hatte, ging ich zu ihr hinüber. Dass uns die Leute in der Einkaufsstrasse nun ganz deutlich sehen konnten, war uns egal. Niemand nahm Notiz von uns.

Ich setzte sich auf die Parkbank und Samira setzte sich auf meinen Schwanz. Dieser steckte nun wieder tief in ihrer Möse. Nach ein paar Stössen kündigte ich meinen Samenerguss an. «Spritz mir ins Gesicht,» bat mich Samira.

Ich stand auf und Samira setzte sich auf die Bank. Mit ihren Fingern wichste sie meinen Schwanz und nach kurzer Zeit schoss eine grosse Samenladung in ihr Gesicht. Mein Samen lief an ihr hinunter und sich leckte meine Eichel sauber. «Deine Ladung trage in nun durch die Stadt,» kündigte Samira an.

Wir zogen uns wieder an und sie wischte sich tatsächlich das Gesicht nicht sauber. Mit meinem Samen in ihrem Gesicht mischten wir uns wieder unter die Leute und gingen nach Hause.

Sex im Himmelbett

Ich arbeite als Tischler und durfte für einen Kollegen ein kleines Möbelstück restaurieren. Er wohnt mit seiner Familie in einem sehr alten Haus und dort hat es viele alte Möbel. Als ich das restaurierte Möbelstück vorbeibringen wollte, war nur Alexa, die 18-jährige Tochter, zu Hause. «Stell das Möbelstück doch direkt ins Schlafzimmer,» forderte sie mich auf.

Als ich im Schlafzimmer meines Kollegen war, fiel mir das grosse Himmelbett auf. Ich war mir nicht bewusst, dass sie so feudal schliefen. Ich kam kaum aus dem Staunen, als es mir entfuhr: «Ficken in diesem Bett muss himmlisch sein.» Plötzlich fiel mir ein, dass Alexa neben mir stand und ich bereute meine Spontanität. «Willst du es ausprobieren?» fragte sie ganz ruhig.

Alexa war ein blondes Mädchen, das zwar alles hatte, was eine Frau haben musste, jedoch noch sehr jung wirkte. Ihre Titten waren kaum zu erkennen unter dem weiten Shirt und ihr Arsch war recht schlank. Da sie eine enge Jeans trug, erkannte man jedoch seine runde Form. «Warum nicht?» fragte ich zurück.

Wir zogen uns aus und Alexa legte sich aufs Bett ihrer Eltern. Sie spreizte ihre Beine und zeigte mir ihre kahl rasierte Möse. Sie rieb sich den Kitzler und die Schamlippen und strich sich immer wieder über die kleinen Tittchen. Das machte sie sicher nicht zum ersten Mal und schon bald wurde ihre Möse feucht. Ich schaute ihr bei der Selbstbefriedigung zu und wichste meinen Schwanz, der immer härter wurde.

Als er steif abstand, legte ich mich zu Alexa aufs Himmelbett. Sie ergriff sofort meinen steifen Schwanz und wichste ihn weiter. Besondere Aufmerksamkeit widmete sie dabei meiner Eichel, die sie immer wieder zwischen Daumen und Zeigefinger rieb. Nach einer Weile drehte ich mich um und wir leckten uns in der 69-er Position. Die Kleine war ganz feucht zwischen den Beinen und ihr Mösensaft schmeckte köstlich.

«Jetzt steck ihn rein,» bat mich Alexa nach einer Weile. Sie öffnete nochmals ihre Möse und ich legte mich auf sie. Mein Schwanz drang tief in sie ein. Ich war sicher nicht der erste, der die Kleine ficken durfte. Sie nahm sehr gekonnt meinen Fickrhythmus auf und machte meine Stösse mit. Bei jedem Stoss wackelte der Baldachin des Himmelbettes, so dass man unseren Fick wohl im ganzen Haus mitbekommen musste. Das Quietschen des alten Bettes vermischte sich dabei mit dem Stöhnen des jungen Mädchens.

Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und legte mich auf Bett. Mein Schwanz zeigte nun hoch gegen den Baldachin des Bettes und Alexa setzte sich darauf. Die Kleine ritt auf mir und stöhnte dabei sehr laut. Meine Finger spielten mit ihren kleinen, festen Nippeln.

Plötzlich sagte Alexa: «Ich weiss, wo Mutti ihre Spielzeuge aufbewahrt.» Sie stieg von mir runter und ging zu einer alten Kommode. Aus der untersten Schublade nahm sie einen Dildo und Gleitcreme und gab beides mir. «Steck ihn in meinen Arsch,» forderte sie mich auf. Ich rieb ihr Arschloch mit Gleitcreme ein und drückte den Dildo hinein. Alexa verzog kurz das Gesicht, doch als das Ding drin war, bekam sie Freude. Ich zog den Dildo raus und steckte ihn wieder hinein. So ging das ein paar Mal.

«Lass ihn stecken und ficke mich nochmal in die Möse,» bat mich Alexa. Sie legte sich auf Bett und ich legte mich auf sie. Meinen Schwanz steckte ich nochmals in ihre Möse. Schon nach kurzem zitterte Alexa heftig und wurde von einem Orgasmus durchgeschüttelt. «Nun wechseln wir die Löcher,» schlug ich vor und stieg von ihr runter.

Ich legte mich auf Bett und Alexa setzte sich auf mich. Mein Schwanz steckte nun tief in ihrem Arschloch, während sie mit dem Dildo ihre Möse und ihren Kitzler bearbeitete. Die Kleine war eine echt geile Fickerin. «Gleich komme ich,» kündigte ich an. «Bitte spritz mir deinen Samen in den Arsch,» bat mich Alexa. «Ich mag den warmen Samen in meinem Darm.»

Nach einigen Stössen merkte ich, wie ich meinen Samen in ihren Arsch spritze. Mein Sack verkrampfte sich und mein Schwanz zuckte heftig. Ich liess meinen Schwanz noch eine Weile stecken und Alexa rieb sich mit dem Dildo zu einem Orgasmus.

Wir zogen uns wieder an und richteten das Bett wieder her. Kaum waren wir fertig, hörten wir, wie Alexas Eltern eintrafen.