«Leg dich auf den Tisch,» verlangte Sonja, als Alexandra splitternackt vor uns stand. Die Schülerin legte sich hin und die Lehrerin leckte ihre Möse. Mit den Fingern ertastete sie die kleinen Titten und spielte mit den Nippeln. Ich stand daneben und schaute den beiden Frauen zu.
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Sex im Lehrerzimmer I
Sonja kniete sich auf den Boden, und ich erkundete mit meinen Fingern ihren Arsch. Ich drang in sie ein und lockerte ein wenig ihren Schliessmuskel. Dann steckte ich meinen Schwanz in ihren Hintereingang. Wie von selbst glitt er hinein.
Erstes Sperma für Leonie
Sie war sehr überrascht und nahm aber rasch meine Fickbewegungen auf. Sie hatte gar nicht bemerkt, dass ich sie entjungfert hatte. «Herrlich, mach weiter,» trieb sie mich an. Ich gab ihr einige Stösse tief in die Möse, dann zuckte sie zusammen und erlebte einen heftigen Orgasmus.
Meine erste lesbische Erfahrung
Auch ich zog mich aus und zeigte Gabi meine ebenfalls erst leicht behaarte Möse. Ich setzte mich neben sie aufs Sofa. Gabi steckte einen Finger bei mir rein und massierte meinen Kitzler. «Gibt es mir auch,» verlangte sie.
Mit dem Bruder im Bordell
«Nun überlasse ich die Möse dir,» sagte ich zu Michael. Der antwortete jedoch etwas verlegen: «Ich habe noch nie gefickt.» Mein Gott, mein Bruder war noch Jungfrau… «Dann machen wir es anders,» schlug Lina vor.
Das Piercing
«Jetzt gut durchschnaufen,» wies Betty ihn an und schon hatte sie die spitze Nadel mit einer schnellen Bewegung durch die Harnröhre getrieben. André schrie beim Stich kurz auf. «Es ist schon alles vorbei,» beruhigte Betty ihn. Dann zog sie den Ring durch und wischte die Eichel sauber.
Ein lesbisches Abenteuer im Zug
Bettina setzte sich auf einen Stuhl im Dienstabteil und öffnete ihre Beine. Ich beugte mich hinunter und leckte an ihren Schamlippen und dem Kitzler. Plötzlich merkte ich, wie Bettinas Möse feucht wurde.
Eine verrückte Nacht
Ralf zog sich aus und nun hatte ich den zweiten nackten Mann an diesem Abend. Er legte sich auf den Boden, sein Schwanz zeigte starr hinauf zur Decke. «Setz dich auf mich,» bat er mich.
Die ärztliche Untersuchung
Sie zog einen frischen Gummihandschuh über und rieb meinen Arsch mit Gleitgel ein. Dann steckte sie einen Finger in meinen Arsch und bewegte ihn. Mit der anderen Hand massierte sie meinen Schwanz, bis dieser hart abstand.
Die Freundin meiner Tochter
Judy rieb ihren Kitzler und steckte sich immer wieder einen Finger hinein. Die Kleine wichste vor mir, bis sie einen Orgasmus erreichte. «Bitte steck deinen Schwanz jetzt bei mir rein,» verlangte Judy.