Bettina setzte sich auf einen Stuhl im Dienstabteil und öffnete ihre Beine. Ich beugte mich hinunter und leckte an ihren Schamlippen und dem Kitzler. Plötzlich merkte ich, wie Bettinas Möse feucht wurde.
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Eine verrückte Nacht
Ralf zog sich aus und nun hatte ich den zweiten nackten Mann an diesem Abend. Er legte sich auf den Boden, sein Schwanz zeigte starr hinauf zur Decke. «Setz dich auf mich,» bat er mich.
Bi-Sex mit Stefan
Eva nahm den Schwanz nun in den Mund und spielte mit der Zunge am Ring. Erst noch etwas zaghaft, dann liess sie ihn immer tiefer eindringen. Es machte mich geil zu sehen, wie meine Frau den Schwanz meines Kollegen blies, und mein Schwanz wurde auch hart.
Die ärztliche Untersuchung
Sie zog einen frischen Gummihandschuh über und rieb meinen Arsch mit Gleitgel ein. Dann steckte sie einen Finger in meinen Arsch und bewegte ihn. Mit der anderen Hand massierte sie meinen Schwanz, bis dieser hart abstand.
Fick im Garten
Ich zog mich auch ganz aus und stand nun mit meinem steifen Schwanz mitten im Garten. Samira wichste ihn leicht, dann kniete ich mich vor sie hin. Ich begann, ihre Möse zu lecken, während sie sich selber die Titten massierte. Ich hatte das Gefühl, dass wir von unserem Gartennachbar durch die Büsche hindurch beobachtet würden.
Die Freundin meiner Tochter
Judy rieb ihren Kitzler und steckte sich immer wieder einen Finger hinein. Die Kleine wichste vor mir, bis sie einen Orgasmus erreichte. «Bitte steck deinen Schwanz jetzt bei mir rein,» verlangte Judy.
An der Fussball-Europameisterschaft
Silke setzte sich auf die Bande und mein Schwanz drang in ihre feuchte Möse ein. Schon nach kurzem zuckte sie zusammen und erreichte laut schreiend einen heftigen Orgasmus.
Wellness II
«Es wird Zeit zum Ficken,» stellte Sandy plötzlich fest. «Nimm mich als erste.» Sie legte sich aufs Bett und Leni zog ihre Schamlippen weit auf. Manu erfasste meinen Schwanz und führte ihn an Sandys Möse.
Wellness I
Nach einer Weile wechselten wir die Stellung und ich setzte mich nun aufs Sofa. Leni ritt auf meinem Schwanz wie auf einem wilden Pferd. Wir waren komplett verschwitzt, als wir uns aufs Bett begaben. Dort drang ich von hinten in der Löffelchenstellung in Lenis Möse ein.
In der Küche mit Dagmar
Dagmar setzte sich nun neben die Spüle und öffnete ihre Schenkel. Ich beugte mich hinunter und hatte ihre Möse direkt vor mir. Meine Zunge leckte an ihrer feuchten, salzigen Möse und immer wieder drang ich mit der Zunge in sie ein.