Ich arbeite bei einem Logistikunternehmen im Lager. Unser Team trinkt jeweils am Morgen in der Pause zusammen einen Kaffee. Natürlich ist auch unser Azubi André jeweils dabei. Seine Familie stammt ursprünglich aus Afrika und er ist ein Schwarzer. Während seiner Ausbildung ist er von einem kleinen Jungen zu einem grossen, schlanken Burschen herangewachsen.
Vor einiger Zeit hat Hannes, ein Mitarbeiter in unserem Team von seiner neuen Freundin erzählt. «Betty betreibt ein Piercingstudio und hat selber einige Piercings,» hatte Hannes gesagt. «Auch ihre Möse und die Titten hat sie gepierct.» Natürlich machten wir alle am Kaffeetisch grosse Augen. Doch es sollte noch besser kommen.
Einige Wochen später hat Hannes beim Kaffee verkündet: «Gestern hat mir Betty ein Prinz-Albert-Piercing gestochen.» Auf die vielen unaufgeklärten Augen in der Runde antwortete er: «Das geht durch die Harnröhre und kommt unten an der Eichel wieder raus.» Es folgten viele Fragen und als einige immer mehr daran zweifelten, ob Hannes wirklich ein solches Piercing trage, liess er die Hose runter. Er befreite seinen Schwanz aus der Unterhose und zeigte uns seinen frisch gepiercten Schwanz.
André schaute erst ganz schockiert, doch dann löcherte er Hannes mit vielen Fragen. Ob es Schmerzen bereitet hätte, wie lange er nun auf Sex verzichten müsse, ober er bereits gewichst hätte usw. Schliesslich erklärte André: «Ich möchte mir auch ein solches Piercing stechen lassen.» Wir versprachen ihm, dass wir ihm das Piercing zu seinem Ausbildungsabschluss schenken würden. Bedingung sei aber, dass wir beim Stechen zuschauen.
Einige Wochen später hatte André seine Ausbildung mit Glanznoten abgeschlossen. Um unser Versprechen einzulösen, lud Hannes seine Freundin zu uns ein. Betty sah ganz niedlich aus. Sie war klein und sehr zierlich, hatte rot gefärbte Haare und viele Piercings im Gesicht. Mit ihrem sehr kurzen Röcklein und dem rosa Top sah sie fast ein wenig wie ein Schulmädchen aus.
«Du möchtest also einen Prinz Albert in deinen Schwanz,» begrüsste sie André. «Zieh dich mal aus und leg dich auf den Tisch.» André zog sich splitternackt aus und Betty bereitete ihre Instrumente vor. Dann legte er sich auf den Tisch im Kaffeeraum. Sein schwarzer Schwanz war riesig und beschnitten. An der Spitze schaute seine rosarote Eichel raus.
«Du wirst länger nicht mehr wichsen und ficken können,» sagte Betty. «Deshalb werde ich dir nun den letzten Samenschub mit dem ungepiercten Schwanz abnehmen.» Sie begann den Schwanz sanft zu reiben, bis er hart abstand. Immer wieder nahm Betty auch die Eichel in den Mund und leckte daran. Andrés Schwanz war steif geworden und Bettys kleine Hände hatten fast ein wenig Mühe, den grossen Schwanz zu wichsen.
Wir standen alle um den Tisch und schauten zu, wie unserem Azubi der Schwanz gewichst wurde. Schliesslich konnte er seinen Samen nicht mehr zurückhalten und eine Riesenladung spritzte in die Luft. Dabei stöhnte er recht laut. Betty wichste den Schwanz weiter, bis nichts mehr rauskam. «Braver Junge,» sagte sie und säuberte den noch harten Schwanz und den Bauch von André.
«Lass uns nun mit der Arbeit beginnen,» sagte Betty. Sie vermass Andrés Eichel und zeichnete die Einstichstelle an. Nach dem alles passte, führte sie eine Kanüle in die Harnröhre ein. «Jetzt gut durchschnaufen,» wies Betty ihn an und schon hatte sie die spitze Nadel mit einer schnellen Bewegung durch die Harnröhre getrieben. André schrie beim Stich kurz auf. «Es ist schon alles vorbei,» beruhigte Betty ihn. Dann zog sie den Ring durch und wischte die Eichel sauber.
Andrés schwarzer Schwanz sah mit den goldenen Ringlein sehr sexy aus. Wir schauten uns alle das Meisterwerk noch von Nahem an, dann verband Betty seinen Schwanz. André zog sich wieder an und Betty verabschiedete sich.