Sex am Faschingsumzug

Wie jedes Jahr nahmen wir auch in diesem Jahr mit unserer Clique am Faschingsumzug teil. Wir investierten viel Zeit in die Gestaltung unserer Kostüme und unseres Wagens. Als es dann so weit war, waren wir sehr stolz. In diesem Jahr hatten wir das Thema Bordell gewählt, da in unserer Region mehrere neue Etablissements geschaffen wurden. Die Frauen verkleideten sich als Nutten und die Herren als Freier.

«Jetzt fehlt nur noch jemand, der während des Umzugs fickt,» sagte ich aus Jux. «Wenn du den Schwanz hoch bekommst, halte ich mein Fickloch hin,» warf Raffaela in die Runde. Sie war noch recht jung, arbeitete als Sportlehrerin in der Schule und hatte entsprechend eine gute Figur. Deshalb antwortete ich: «Sehr gerne.»

Ich hätte natürlich nie gedacht, dass es Raffaela ernst meint. Als der Umzug startete, stiegen wir beide auf den Wagen. Raffaela näherte sich und schon bald spürte ich ihre Hand an meinem Schwanz. Durch das Kostüm massierte sie meinen Schwanz, der sich mit Blut zu füllen begann. «Du machst mich so geil, dass mein Schwanz hart wird,» sagte ich zu Raffaela. «Das heisst, wir müssen gleich hier oben ficken.»

Wir zogen uns in den höheren Teil des Wagens zurück, den man nicht so einfach einsehen konnte. Trotzdem konnten uns die vielen Zuschauer, die am Strassenrand standen, erkennen, wenn sie genau hinsahen. Raffaela zog meine Hose hinunter und nahm meinen Schwanz in den Mund. Gekonnt blies sie ihn, bis er prall abstand. Dann zog ich ihr Oberteil hoch. Da sie unter dem Kostüm keinen BH trug, zeigte sie nun allen ihre mittelgrossen, straffen Titten.

Ich leckte an ihren Nippeln, die auch wegen der Kälte weit abstanden. Dann und wann spürte ich wie Raffaelas Hände meinen Schwanz wichsten. «Jetzt lass uns zur Sache kommen,» flüsterte ich ihr ins Ohr. Wir zogen uns komplett aus und waren nun splitternackt auf dem Faschingswagen. Um uns herum sangen die Leute und die Musik spielte.

Raffaela hielt mir ihre kahlrasierte Möse vors Gesicht und ich leckte an ihren Schamlippen und an ihrem Kitzler. Als ich merkte, dass sie feucht geworden war, wollte ich sie endlich ficken. Raffaela setzte ich auf den Boden und spreizte mit den Fingern ihre Schamlippen weit auf. Ich setzte meinen Schwanz an ihre Möse an und drang tief in sie ein.

Während ich tief in ihr steckte, kam ein Kollege aus der Clique vorbei. «Die beiden ficken wirklich,» murmelte er und ging weiter, ohne weiter Notiz von uns zu nehmen. Ich stach immer wieder in Raffaelas Möse und zog meinen Schwanz wieder raus. «Ich bin so geil,» hörte ich Raffaela stöhnen und schon kurz darauf hatte sie einen Orgasmus. Sie zitterte am ganzen Körper und ihre Möse zog sich stossartig zusammen.

«Nutten lassen sich auch in den Arsch ficken,» sagte ich zu Raffaela. Wir standen auf und sie lehnte gegen die Wand des Wagens. Ihre nackten Titten waren nun deutlich zu sehen, wenn jemand von den Zuschauern in den oberen Bereich des Faschingswagens geschaut hätte. Ich steckte meinen Zeigefinger in ihr Arschloch und lockerte ihren Schliessmuskel. «Du bist der erste, der mich anal fickt,» bekannte Raffaela ein wenig beunruhigt.

Als ich ihr Arschloch gelockert hatte, steckte ich meinen Schwanz hinein. Ohne Probleme stiess ich ihn tief in ihr Gedärm hinein. Nach einigen Stössen schien Raffaela Gefallen daran zu finden und sie nahm den Fickrhythmus auf. Immer wieder klatschten ihre Titten gegen die Scheiben des Wagens. Dann wechselten wir noch einmal die Stellung. Ich legte mich auf den Boden und Raffaela setzte sich auf meinen Schwanz.

Noch einmal fickte ich sie in den Arsch und massierte mit meinen Fingern ihre Möse. «Ich komme gleich zum zweiten Mal,» stöhnte Raffaela und kurz darauf erlebte sie einen weiteren Orgasmus.

Dann kam auch für mich der Zeitpunkt, um abzuspritzen. Ich stand auf und Raffaela kniete vor mich hin. Plötzlich waren wir umkreist von Leuten aus der Clique, die uns anfeuerten. «Zeig es ihr, du geiler Bock,» schrien sie. Die Zuschauer konnten uns nicht mehr sehen und dachten, das wäre Teil der Inszenierung. Raffaela wichste meinen Schwanz und schon bald schossen dicke Spermaspritzer in ihr Gesicht. Die Leute um uns herum jubelten laut.

Raffaela leckte meine Eichel sauber, dann zogen wir uns wieder an und mischten uns unter die Clique. Raffaela hatte noch immer meinen Samen im Gesicht.

Zum Abschluss des Faschingsumzuges wurde uns Wagen als bester ausgezeichnet. Die Jury betonte in ihrem Bericht die «sehr realistische Umsetzung des Themas». Natürlich lachten wir über diese Beurteilung.

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