Die geilen Nachbarstöchter

Eines Abends auf dem Nachhauseweg traf ich auf die beiden Töchter meiner Nachbarn. Zita und Andrea waren ebenfalls auf dem Heimweg und offenbar vom Alkohol leicht angeheitert.

Die beiden waren noch recht jung und hatten lange braune Haare. Zita trug einen sehr kurzen Rock und überkniehohe Lederstiefel, Andrea eine sehr enge Sporthose, durch die sich ihr geiler runder Arsch abzeichnete. Beide trugen ein enges Top über ihren kleinen Titten. So sexy hatte ich die beiden Nachbarstöchter noch nie gesehen. Sie hatten beide eine sehr sportliche Figur und meine Geilheit wurde geweckt.

«Wir suchen einen Schwanz zum Ficken,» lallte Zita, nachdem ich sie gefragt hatte, was sie um diese Zeit noch auf der Strasse machen würden. Erst tat ich dies als Scherz ab, bis Andrea wiederholte: «Wir suchen einen Mann, der uns jetzt durchfickt.» «Ich kann euch schon helfen,» sagte ich. Zita griff an meinen Schwanz und sagte: «Dein Schwanz kann unser Heilsbringer heute sein.»

Zwischen unseren Häusern hatte es eine Hecke, hinter der man sich gut verstecken konnte. Die beiden Mädchen zogen mich dorthin und Zita holte sofort meinen Schwanz aus der Hose. «Du bist ja auch komplett rasiert wie wir,» stellte sie erfreut fest. Ohne lange zu zögern, nahm sie meinen Schwanz in den Mund und schon bald stand er steif ab. Andrea schaute uns eine Weile lang zu, dann zog sie sich aus. Splitternackt stand sie nun vor mir.

Zita packte meinen Schwanz und führte ihn an Andreas Möse. «Warte einen Moment,» sagte ich und zog mich auch aus. Dann steckte ich meinen Schwanz in Andreas Möse. Zita schaute zu, wie wir fickten und zog sich auch aus. Wir waren nun alle drei nackt neben der Strasse, auf der immer wieder Autos durchfuhren.

«Jetzt will ich den Schwanz in meiner Möse spüren,» verlangte Zita nach einer Weile. Sie stellte ich neben ihre Schwester und drehte mir den Arsch zu. Von hinten drang ich in ihre Möse ein und spielte mit den Fingern an ihren Titten. Andrea hockte mit gespreizten Beinen neben uns im Gras. Sie schaute uns zu und wichste sich den Kitzler. Mit einem leicht unterdrückten Stöhnen erreichte sie schon bald einen ersten Orgasmus. Schon bald spürte ich, wie sich Zitas Möse zusammenzog und auch sie von einem Orgasmus durchgeschüttelt wurde.

Ich zog meinen Schwanz heraus und sondierte mit dem Finger ihr Arschloch. «Ich hatte noch nie einen Schwanz da drin,» sagte Zita etwas ängstlich. «Höchste Zeit, das zu ändern,» erwiderte ich mit einem Lächeln. Ich lockerte ihren Schliessmuskel und stiess dann meinen Schwanz in ihr Arschloch. Zita war erst noch etwas ängstlich und verkrampfte sich leicht, doch dann genoss sie meine Stösse in den Arsch.

Andrea scheute uns zu und massierte Zitas Titten. «Jetzt bist du dran,» sagte ich nach einer Weile zu Andrea. Sie kniete sich neben ihre Schwester. Die beiden wohlgeformten Ärsche vor mir zu haben, unter denen frech die rosa Schamlippen hervorlugten, machte mich geil. Ich lockerte kurz Andreas Arschloch mit meinen Fingern, die eben noch im Arsch ihrer Schwester steckten, dann steckte ich meinen Schwanz in sie. Auch für sie war es der erste Analsex und auch sie genoss jeden einzelnen Stoss.

«Lass es uns nochmals stehend machen,» schlug ich vor. Wir standen auf und Andrea lehnte sich gegen die Hausmauer. Sie zog ihre Möse weit auf und ich steckte meinen Schwanz hinein. Andrea zog immer wieder meinen Hodensack hinunter, als ich plötzlich ihren Finger an meiner Rosette spürte. Schliesslich steckte sie ihren Finger in mein Arschloch und bewegte ihn hin und her.

Ich konnte meinen Samen nicht mehr zurückhalten und zog meinen Schwanz aus Andreas Möse. Sofort ergriff Zita ihn und wichste ihn noch kurz. Schon bald schoss eine riesige Samenladung aus meiner Eichel. Ich glaube, ich habe noch nie so viel abgespritzt. Mein Sperma landete in Zitas Gesicht. Andrea drehte ich zu ihr hin und leckte alles sauber. Dann leckte Zita meine noch immer sehr sensible Eichel sauber.

Nackt machten wir uns auf den Heimweg, mit den Kleider unter dem Arm. Ich verabschiedete die beiden Schwestern mit einem Küsschen vor ihrem Haus.

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