Valentinstag

Am vergangenen Samstag war Valentinstag. Wie immer in den letzten Jahren feierte ich ihn mit meiner Verlobten Amelie mit speziellem Sex. Ich hatte ihr nur gesagt, dass sie ihre Möse rasieren und sich sexy anziehen soll. Der Rest sollte eine Überraschung sein.

Amelie trug einen sehr kurzen Rock und ihre schwarzen Überkniestiefel, dazu ihre eng geschnittene kurze Jacke. Ein wenig sah sie aus, wie eine kleine Nutte. Amelie staunte nicht schlecht, als pünktlich um 18 Uhr eine Stretchlimousine vorfuhr. Der Fahrer öffnete uns die Tür und wünschte eine gute Fahrt. Ich hatte ihn angewiesen, zwei Stunden kreuz und quer durch die Stadt zu fahren. Während dieser Zeit wollte ich Amelie verwöhnen.

Erst bedienten wir uns an der Bar und liessen uns den Champagner schmecken. Und natürlich knutschten wir herum. Immer wieder griff ich Amelie zwischen die Beine und an die Titten. «Wir können uns auch nackt betrinken,» sagte Amelie plötzlich. Also zogen wir uns aus und sassen nackt in den dicken Ledersesseln der Limousine. Amelie behielt ihre langen Stiefel an. Draussen huschten die Lichter der Stadt vorbei, jedoch konnte sich mein Blick kaum von Amelie lösen.

Sie hatte endlos lange Beine und ihre Möse war frisch rasiert. Natürlich sass sie nun so da, dass ich direkt einen Einblick in ihr Fickloch hatte. Die Nippel ihrer mittelgrossen Titten standen weit ab. Instinktiv griff ich an meinen Schwanz und begann, ihn zu wichsen. Als er steif war, rückte Amelie näher an mich heran und nahm meine Eichel in den Mund. Während sie meinen Schwanz blies, massierte sie sich den Kitzler.

Schon bald war Amelies Möse feucht und ihre Finger glitten an den rutschigen Schamlippen entlang. «Ich möchte dich nun ficken,» sagte ich. Amelie legte sich auf die Ledersessel und zog ihre Schamlippen weit auf. Ich legte auf sie und mein Schwanz glitt wie von selbst in ihre Möse. Wir liebten uns in der Missionarsstellung. Auf einmal musste das Auto an einer Ampel anhalten und ich war mir sicher, dass die Leute draussen sehen konnte, wie die Limousine schaukelte.

Als wir weiterfuhren, kniete sich Amelie auf den Boden. Dieser war mit dicken Teppichen ausgekleidet. Wie ein geiler Hund, beugte ich mich über sie und drang von hinten in ihre Möse ein. Ich gab ihr mehrere Stösse und massierte mit den Fingern ihren Kitzler, bis sie von einem Orgasmus durchgeschüttelt wurde.

Nun setzte ich mich wieder auf den Ledersessel. Amelie setzte sich auf mich und mein Schwanz steckte wieder in ihrer Möse. Immer wieder hielten wir inne und küssten einander. «Ich will, dass du deinen Schwanz nun in meinen Arsch steckst,» verlangte Amelie. Wir fickten nicht oft anal, aber freute mich immer, ihr den Arsch aufreissen zu dürfen.

Amelie stieg von mir runter und lehnte sich über den Sessel. Ihre steifen Nippel rieben auf dem Leder. Sie streckte mir ihren Arsch zu. Ich benetzte meine Finger mit Speichel und drückte sie vorsichtig hinein. Schliesslich drang ich mit dem Mittelfinger sehr tief in ihre Rosette ein. Nun war sie bereit für meinen Schwanz. Ich setzte meine Eichel an und rückte sie hinein. Amelies Arschloch war sehr eng und ich genoss, wie mein Schwanz eingeklemmt wurde. Mit der Zeit wurde sie etwas lockerer und ich konnte sie ohne Probleme in den Arsch ficken.

Wir wechselten noch einmal die Stellung und Amelie kniete sich nochmals auf den Teppich. Dieses Mal steckte ich den Schwanz in ihren Arsch und fickte sie anal. Bei jedem Stoss klatschte mein Hodensack an ihre Arschbacken. Ich hielt immer wieder inne und fingerte ihre Möse. Amelie erreichte nochmals einen heftigen Orgasmus und aus ihrer Möse spritzte eine warme Flüssigkeit, die auf dem Teppich landete.

«Spritz mir ein Baby in die Möse,» verlangte Amelie plötzlich. Wir hatten schon einige Male über Kinder gesprochen, doch nie war es so konkret. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch heraus. Amelie legte sich auf dem Rücken auf den Teppich und zog nochmals ihre nassen Schamlippen weit auf. Ich legte mich auf sie und steckte meinen Schwanz wieder in ihre Möse. Wie wild fickte ich sie, bis ich meinen Samen nicht mehr aufhalten konnte. Während mein Schwanz schon in sie spritzte, gab ich ihr weitere Stösse und mein Orgasmus schien endlos zu sein. Ich spürte, wie sich mein Sack bei jedem Stoss zusammenzog und ich habe ihr sicher 15 bis 20 Samenspritzer in die Möse gepumpt. Einen so heftigen Orgasmus hatte ich noch nie.

Wir blieben noch einen Moment liegen, dann stieg ich von Amelie runter. Sie blieb liegen und ich leckte ihre frisch besamte Möse, bis Amelie nochmals einen Orgasmus erreichte. Dann fiel ich vor ihr auf die Knie und machte ihr noch splitternackt in der Limousine einen Heiratsantrag, den sie selbstverständlich mit Tränen in den Augen annahm. Im Sommer werde ich sie vor den Traualtar führen. Ich hoffe, dass sie dann ein kleines Bäuchlein hat.

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