Auf der Sommerparty

Mein Kollege Markus lädt jedes Jahr zu einer Sommerparty ein. Sie ist sehr gut besucht und man kann immer nette Leute treffen. Natürlich war auch ich in diesem Jahr wieder mit dabei.

Sie ist mir sofort aufgefallen: Unter den Gästen befand sich eine wunderschöne, sehr junge Frau mit langen blonden Haaren. Sie trug ein langes weinrotes Kleid mit einem hoch hinaufreichenden Schlitz. Das Kleid war hauteng und betonte ihre geilen Kurven. Beim näheren Hinschauen sah ich, wie sich ihre gepiercten Nippel durch das Kleid abzeichneten.

Ich kam mit der Frau ins Gespräch und erfuhr, dass sie Mathilda hiess und aus Russland kam. Dort arbeitete sie als Model. Wir verstanden uns sehr gut, als sie mich plötzlich fragte, ob sie meinen Schwanz blasen dürfe. Erst war ich etwas perplex, doch soll man solche Gelegenheiten nicht ungenutzt verstreichen lassen.

Wir gingen in den hinteren Teil des Gartens, der von hohen Büschen und Sträuchern bestimmt war. So konnten uns die anderen Gäste auf der Party nicht sehen. Mathilda streifte ihr Kleid ab und stand nun splitternackt vor mir. Sie trug keine Unterwäsche.

Was ich sah, gefielt mir sehr gut. Sie hatte eine schlanke Figur und lange Beine. Die Nippel ihrer mittelgrossen Titten waren gepierct und ihre Möse war kahl rasiert. Mathilda kniete sich sogleich vor mich hin und befreite meinen Schwanz aus der Hose. Sie zog meine Vorhaut zurück und leckte an meiner Eichel. Immer wieder drückte sie an meinen Eiern herum, bis mein Schwanz steif abstand. «Du hast einen schönen Schwanz,» stellte Mathilda fest. «Willst du mich ficken?»

Natürlich wollte ich. Während ich mich auszog, fingerte Mathilda ihre Möse. Nun standen wir beide nackt im Garten und ich spielte mit ihren gepiercten Nippeln. Immer wieder wichste Mathilda meinen steifen Schwanz. «Jetzt stecke ich ihn rein bei dir,» kündigte ich an. Mathilda drehte sich zu mir und ich drückte im Stehen meinen Schwanz in ihre Möse. Ich drang tief in sie ein und zog den Schwanz wieder raus. Dies wiederholte ich einige Male und unsere Fickbewegungen wurden immer schneller.

«Ich will dich von hinten nehmen,» verlangte ich. Mathilda kniete sich auf den Rasen und streckte ihren Arsch in die Höhe. Ich drang in ihre Möse ein und wir fickten wie die Hunde. Von hinten griff ich an ihre Titten und spielte mit ihren Nippeln. Mathilda gefiel dieses Spiel, denn sie stöhnte recht laut. Dass uns die anderen Partygäste nicht entdeckten, war wohl Zufall.

Nochmals wechselten wir die Stellung und ich legte mich ins Gras. Mathilda drehte mir den Rücken zu und setzte sich auf meinen Schwanz. Sie ritt nun auf mir. Nach Kurzem erreichte sie einen Orgasmus. Ihr Stöhnen war nun noch lauter und ihre Möse zog sich mehrmals ruckartig zusammen.

«Du bist der dritte Mann, der mich heute auf dieser Party fickt,» erklärte Mathilda. Dass vor mir schon andere Männer ihre Schwänze in ihre Möse gesteckt haben, machte mich noch geiler und ich musste aufpassen, nicht gleich in ihre Möse zu spritzen. «Alle haben mich besamt,» schob sie nach. «Auch du sollst in mich spritzen, aber noch nicht jetzt.»

Mathilda stieg von mir runter. Sie leckte ihren eigenen Mösensaft von meiner Eichel und wichste dann meinen Schwanz. Sie zog meine Vorhaut weit zurück und massierte meine freiliegende Eichel. Auch kümmerte sie sich intensiv um meine Eier. Sie brachte mich immer soweit, dass ich fast abspritzen musste und hielt dann inne.

«Jetzt darfst du mich besamen,» forderte Mathilda. Sie legte ich ins Gras und öffnete ihre Beine. Sie zog ihre Schamlippen weit auf. Ich setzte meinen Schwanz an sie und fickte sie nochmals. Schon nach kurzem konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten und pumpte mehrere Spermaschübe in die junge Möse. Die Vorstellung, dass sich dort mein Sperma mit dem Samen anderer Männer vermischte, bescherte mir einen intensiven Orgasmus. Noch nie habe ich so viel abgespritzt.

Ich zog meinen Schwanz aus Mathildas Möse. Sie blieb noch kurz liegen und fingerte sich selbst zu einem Orgasmus. Dann zogen wir uns wieder an und gingen auf die Party zurück. Nachdem wir noch gemeinsam einen Drink genossen haben, trennten wir uns. Später sah ich, wie Mathilda mit einem älteren Mann in den hinteren Teil des Gartens verschwand. Er war wohl der fünfte, der sie heute besamen durfte.

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