Am vergangenen Dienstag war ich mit meinem Kollegen joggen im Wald. Er trug so enge Hosen, dass sich sein Schwanz durch den Stoff abzeichnete. Ich bin nicht schwul, aber immer wieder musste ich auf seinen Schwanz blicken.
Wir liefen in einem gemächlichen Tempo durch den Wald, als wir bei einer Lichtung ankamen. «Hier wäre ein schönes Plätzchen zum Wichsen,» sagte ich, ohne mir viel dabei zu denken. «Dann lass uns dies tun,» hörte ich Zeno sagen. Als ich zu ihm hinüberblickte, hatte er schon seine Hose runtergezogen und sein Schwanz hing hinaus.
Zeno war recht gut bestückt und sein Schwanz war komplett rasiert. Er zog seine Vorhaut zurück und zeigte mir seine Eichel. Langsam begann er, seinen Schwanz zu wichsen, der immer grösser wurde. Schliesslich stand er mit einem vollen Ständer in der Lichtung. Zeno zog sich aus und war nun komplett nackt.
«Jetzt bist du dran,» forderte er mich auf. Ich zog mich aus und stand nun ebenfalls nackt in der Waldlichtung. Mein Schwanz war schon ein wenig steif. Der kühle Wind im Wald und meine Finger machten ihn nun immer härter, bis wir beide mit steifen Schwänzen dastanden. Ich ergriff Zenos Schwanz und wichste ihn.
Noch nie hatte ich einen fremden Schwanz in der Hand. Es fühlte sich speziell an. Mit den Fingern griff ich nun an seinen Sack und spielte mit seinen Eiern. Schon nach kurzem drückten erste Vorsafttropfen durch seine Harnröhre. Ich machte weiter, bis Zenos Eichel ganz feucht war. Nun verstrich ich den Vorsaft auf seiner Eichel, die dadurch ganz glitschig wurde. Immer wieder zog ich seine Vorhaut weit nach hinten und reizte seine Eichel mit den Fingern.
«Nicht zu wild, sonst muss ich schon jetzt abspritzen,» ermahnte mich Zeno. Deshalb wechselten wir die Rollen. Er kniete vor mich hin und nahm meine Eichel in den Mund. Noch nie hatte mich ein Mann geblasen und die raue Zunge an meiner Eichel fühlte sich doch recht speziell an. Immer wieder nahm Zeno meinen Schwanz ganz tief in den Mund und ich stiess an seinen Rachen. Er schein dies nicht zum ersten Mal zu tun.
«Weisst du, ich bin bisexuell,» beichtete Zeno. «Und ab und an brauche ich einem Schwanz in meinem Mund.» Ich war erstaunt über sein Outing, das hätte sich ihm sicher nicht zugetraut. Gekonnt spielte Zeno nun mit meinen Eiern, bis auch meine Eichel feucht und glitschig war.
Wir stellten uns nebeneinander und wichsten unsere Schwänze. Zeno zog seine Vorhaut langsam zurück und schob sie wieder nach vorne. Als seine Eichel voll mit Vorsaft war, streifte er ihn ab und leckte ihn dann von seinen Fingern. Ich stand neben ihm und wichste ebenfalls meinen rasierten und beschnittenen Schwanz. Immer wieder hielten wir inne, um nicht abzuspritzen.
«Ich will dich zum Spritzen bringen,» sagte ich zu Zeno. Er kam näher auf mich zu und ich ergriff noch einmal seinen Schwanz. Erst wichste ich ihn langsam, dann wurden meine Bewegungen immer schneller. Schliesslich stöhnte Zeno laut auf und sein Schwanz begann zu zucken. Sein Hodensack verkrampfte sich und gleich darauf schossen dicke Spermaschübe aus seinem Schwanz. Zeno hatte einen so grossen Druck, dass sein Sperma weit flog. 8 bis 10 Spritzer gab er von sich. Sein Samen landete auf dem Waldboden.
«Nun du,» sagte Zeno und ergriff meinen Schwanz. Da das Abspritzen für mich etwas vom Intimsten ist, was ein Mann erleben kann, hatte mich der Samenerguss von Zeno sehr geil gemacht. Er musste meinen Schwanz nur noch kurz wichsen, bis auch ich bereit war. Nun schoss auch mein Sperma in weitem Bogen heraus und vermischte sich auf dem Bodem mit Zenos Samen. Ich erlebte einen sehr intensiven Orgasmus und während ich abspritzte, wichste Zeno weiter meinen Schwanz. Mein Abspritzen schien endlos zu sein.
«Das war eine geile Wichsshow,» bilanzierte Zeno, während ich noch ganz benebelt vom intensiven Orgasmus neben ihm stand. Wir zogen uns rasch wieder an und joggten mit unseren noch immer steifen Schwänzen weiter.