Meine Verlobte war ein Escortgirl

Meine Verlobte Diana hat sich ihr Studium als Escortgirl finanziert. Sie macht daraus kein Geheimnis und erzählt es sehr offen. Auch mir hat sie es bald nach unserem Kennenlernen erzählt und ich habe keine Probleme damit. Im Gegenteil: Ich stelle mir oft vor, wie sie als junge Frau mit anderen Männern gefickt hat. Sie sagt, sie hätte über 300 verschiedene Schwänze in der Möse gehabt. Da wir oft ficken, braucht sie heute neben mir keine weiteren Männer mehr.

Dianas Titten sind gepierct. Ein Freier hatte es ihr damals bezahlt. Er liess einen Piercer in ein Hotelzimmer kommen. Während sich Diana die Nippel durchstechen liess, schaute er zu und wichste dabei seinen Schwanz. Dann fickten sie.

Natürlich hat Diana keine Probleme mit Nacktheit und läuft zuhause oft splitternackt herum. So war sie auch gestern, als ich nach dem Arbeiten nach Hause gekommen bin, nackt. Sie war im Bad und rasierte sich die Möse. Als ich eintrat, sah ich als erstes ihren Intimbereich, der vollständig eingeschäumt war. Mit gekonnten Bewegungen rasierte sie sich die Schamhaare ab, bis ihre Möse mädchenhaft aussah.

Diana ist eine sehr schöne Frau. Sie ist sehr sportlich und schlank und hat lange blonde Haare, die sie zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden hatte. Ihre Titten sind mittelgross und mit den goldenen Stäben in den Nippeln sind sie einfach unwiderstehlich.

Während ich ihr beim Rasieren zuschaute, regte sich mein Schwanz in der Hose. «Lass uns ficken,» schlug ich vor und zog mich aus. Nun waren wir beide komplett nackt und mein Schwanz hing halbsteif hinunter. Diana packte ihn. Mit ein paar Bewegungen machte sie ihn hart und er stand nun steif ab. Diana kniete sich vor mich hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. Sie leckte meine Eichel und drückte an meinen Eiern herum. Während sie mit der einen Hand meinen Schwanz bearbeitete, massierte sie sich mit der anderen Hand die Möse.

Ich sah, wie ihre Finger feucht waren. Diana stand nun auf und ich kniete vor sie hin. Ich leckte ihre feuchte Möse und drang immer wieder mit einem Finger in sie ein. «Gib mir deinen Schwanz,» verlangte Diana nun. Ich stand auf und drückte im Stehen meinen Schwanz in ihre Möse. Während ich sie fickte, leckte ich immer wieder an ihren abstehenden Titten und spielten mit den goldenen Stäben, welche durch die Nippel reichten.

Nach einer Weile wechselten wir die Stellung. Ich legte mich im Bad auf den Boden und Diana stülpte ihre Möse über meinen Schwanz. In wildem Ritt hüpfte sie auf und ab, bis sie einen ersten Orgasmus erreichte. Sie hielt inne, während mein Schwanz tief in ihrem Fickloch steckte. Ich spürte, wie sich ihre Mösenmuskel ruckartig zusammenzogen und meinen Schwanz eng einklemmten.

«Gib es mir nun in den Arsch,» verlangte Diana, als ihre Geilheit etwas abgeklungen war. Sie kauerte über mir und ich strich nun ihren Mösensaft um ihr Arschloch. Immer wieder leckte ich daran und kostete die salzige Flüssigkeit. Dann setzte sie sich auf meinen Schwanz und ich presste ihn tief in ihren Arsch hinein. Wir hatten schon oft anal gefickt und ich weiss, dass Diana das sehr mag. Natürlich hat sie sich auch als Escort anal ficken lassen.

Ich drückte meinen Schwanz tief in sie hinein und zog ihn langsam wieder raus. Ein paar Mal flutschte er ganz hinaus und ich musste ihn neu ansetzen. Dianas Arschmuskeln pressten meinen Schwanz stark zusammen und ich musste aufpassen, dass ich nicht in ihre Rosette spritzte.

Schliesslich kündigte ich an, dass ich bald abspritzen musste. Diana legte sich nun auf den Boden und ich stand über ihr. Nach wenigen Wichsbewegungen spritzte ich eine riesige Samenladung ab. Meine Spermaspritzer landeten auf dem ganzen Oberkörper und im Gesicht von Diana und auf dem Boden des Bades. Sie wichste ihre Möse mit den Fingern und erreichte fast gleichzeitig mit mir einen Orgasmus.

Dann duschten wir zusammen und verbrachten einen ruhigen Abend.

Hinterlasse einen Kommentar