Black and White II

Nach dem Sex mit Belle haben wir uns für einen Abend im Swingerclub verabredet. Belle brachte ihren Freund George mit, einen grossen schwarzen Mann. Wir verstanden uns alle auf Anhieb gut und hatte viel Spass miteinander.

Erst tranken wir etwas an der Bar, dann gingen wir in die Umkleide. Als wir uns auszogen, war ich nochmals von Belles Körper fasziniert. Sie ist recht gross und schlank. Sie hat eine sehr sexy Figur mit kleinen Titten und einem runden Arsch. Daneben konnte sich Lea aber auch sehen lassen. Sie war etwas kleiner und fülliger als Belle, hatte aber etwas grössere Titten. Für den heutigen Abend hat sich die Möse frisch rasiert.

Der Hammer war aber George. Er hatte einen langen beschnittenen Schwanz, der komplett rasiert war. Seine dunkelrote Eichel zierte ein goldener, recht dicker Prinz-Albert-Ring. Noch nie hatte ich einen solchen in Natura gesehen und konnte meine Augen kaum noch von seinem Schwanz lösen, der wie meiner noch schlaff hinunterhing.

Wir entschieden uns für das rote Zimmer und legten uns auf die Matratze. Sofort begann Belle, Georges Schwanz zu lecken, bis er steif abstand. Nun sahen wir seinen Prachtschwanz in voller Grösse. Er war sicher fast 25 cm lang und hatte einen beindruckenden Umfang. Belle legte sich hin und strich sich einige Male über die Möse. Dann zog sie ihre Schamlippen weit auf und zeigte uns ihr Fickloch. Georg legte sich auf sie und steckte seinen Schwanz tief in ihre Möse.

Während die beiden fickten, schauten Lea und ich zu. Sie massierte meinen Schwanz, bis auch er steif abstand. Lea legte sich neben Belle und auch ich drang nun in sie ein. Wir fickten nun einen Moment lang nebeneinander. Dann tauschten wir. Ich stieg nun auf Belle, während George mit Lea fickte.

Wir wechselten immer wieder die Stellung. Mal ritten die Frauen auf unseren Schwänzen, dann nahmen wir sie im Stehen. Ich steckte meinen Schwanz eben wieder in der Missionarsstellung in Leas Möse, als ich einen Finger an meinem Arsch spürte. Belle schmierte meine Rosette mit Gleitcreme ein und drang dann mit ihren Fingern in mein Arschloch ein. «Nun kommt George,» hörte ich sie lachend sagen.

Ich spürte Georges Piercing an meinem Arsch und, bevor ich reagieren konnte, drückte er schon seinen Schwanz in mich. Ein stechender Schmerz durchzog meinen Körper, der jedoch schon bald der Lust wich. Noch nie hatte ich einen Schwanz in meinem Arsch – und schon gar nicht ein solch grosser. Es zerriss mir fast mein Arschloch.

George gab mir einige Stösse, während mein Schwanz noch in Leas Möse steckte. Belle schaute zu, wie wir einen Dreier hatten und massierte sich die Möse. Sie fingerte sich zu einem Orgasmus und, wie schon bei unserem ersten Fick, spritzte sie eine grössere Menge Feuchtigkeit ab. Diese landete in Leas Gesicht.

Georg zog seinen Schwanz aus meinem Arsch. «Ich möchte Lea besamen,» schlug er vor. «Du kannst Belle haben.» Also legten sich die beiden Frauen nochmals nebeneinander hin. George stieg auf Lea und ich auf Belle. Wir steckten unsere Schwänze nochmals tief in die Mösen. «Ich komme,» kündigte George an. Ich sah, wie seine Hoden zu pulsieren begannen und er mehrere Samenschübe in die Möse meiner Frau pumpte. «So geil,» hörte ich Lea sagen. «Ich spüre, wie sich dein Schwanzring in mir bewegt.» Und sogleich wurde sie von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt.

Während Lea laut stöhnte, kündigte sich auch bei mir der Orgasmus an. Ich drückte meinen Schwanz tief in Belles Möse und spritzte ihr meinen Samen hinein. Dann zog ich meinen Schwanz aus ihr und fingerte sie nochmals zu einem Orgasmus.

Seit diesem Abend möchte Lea, dass ich mir auch einen Prinz-Albert-Ring stechen lassen soll. Wegen der zu erwartenden Schmerzen und der Sexabstinenz während der Heilung habe ich es aber bisher noch nicht gewagt.

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