Meine Frau Lea hat während ihres Studiums in einer Wohngemeinschaft mit anderen Studenten gewohnt. Eine ihrer Mitbewohnerinnen war Isabelle, genannt Belle. Die beiden haben heute noch Kontakt und treffen sich ab und an.
Belle ist eine schwarze Frau. Sie ist recht gross und schlank. Sie hat eine sehr sexy Figur mit kleinen Titten und einem runden Arsch. Lea hat mir mal erzählt, dass sie während des Studiums manchmal Sex mit Belle hatte. Bei beiden haben sich gegenseitig befriedigt und sich die Mösen geleckt.
Letzte Woche war Belle bei uns zum Abendessen zu Besuch. Die beiden haben natürlich von früher erzählt. «Wir haben viele geile Stunden zusammen erlebt,» schwärmte Lea plötzlich. «Ich habe es immer genossen, wenn du meine Möse gefingert hast. Das vermisse ich.» «Auch ich mochte es, wenn du meinen Kitzler massiert und meine Möse geleckt hast,» stimmte Belle ein.
Plötzlich hing eine gewisse Geilheit im Raum. «Ich habe noch nie eine schwarze Frau gefickt,» sagte ich. «Wenn Lea es erlaubt, darfst du gerne deinen Schwanz in meine Möse stecken,» bot Belle an. Lea flüsterte nur «ja» und stand auf. Sie stellte sich hinter Belle und strich ihr über die Titten. Die beiden küssten sich innig. Ich schaute ihnen zu und merkte, wie sich mein Schwanz zu regen begann.
Ich befreite meinen Schwanz aus der Hose und wichste ihn, bis er steif abstand. Dann kniete Lea vor mich hin und leckte meine Eichel. Belle schaute uns kurz zu und zog sich dann aus. Diese Frau war eine Wucht: Ihre Nippel standen weit ab und ihre Möse war komplett rasiert. Ihre inneren Schamlippen lugten weit heraus und ihr Kitzler war recht gross.
Belle setzte sich auf den Tisch und massierte sich die Möse. Schon nach kurzem waren ihre Finger nass vom Mösensaft. «Steck ihn bei ihr rein,» forderte mich meine Frau auf. Ich zog mich aus, ging rüber zu Belle und drückte meinen Schwanz in ihr Fickloch. Lea zog sich nun auch aus. Sie kam zu uns und liess sich von Belle die Möse massieren.
Nun war es Zeit, meine Frau zu ficken. Ich legte mich auf den Boden und Lea setzte sich auf meinen Schwanz. In wildem Ritt hüpfte sie auf und ab. Ihre mittelgrossen Titten wackelten stark, bis Belle sie fasste und an den Nippeln leckte. Die schwarze Frau, wie an den weissen Titten leckte, war ein geiles Bild.
«Ich will dich in den Arsch ficken,» verlangte ich von Belle. Sie kniete sich über Lea, die nun auf dem Boden lag. Ich holte die Gleitcreme und schmierte ihr Arschloch ein. Dann steckte ich ihr einen Finger hinein und bewegte ihn, bis ihre Rosette genug gedehnt war, damit ich mit dem Schwanz eindringen konnte. Ich drückte ihr nun meinen Schwanz ins enge Fickloch. Lea lag unter uns und spielte mit Belles Kitzler. Sie zog ihr die Möse weit auf, sodass das rosa Fickloch in der schwarzen Haut leuchtete.
Belle erreichte einen Orgasmus und spritzte eine klare Flüssigkeit in Leas Gesicht. Ich stieg von Belle runter und leckte ihren Saft aus Leas Gesicht. Er schmeckte leicht salzig und machte mich noch geiler. «Leckt euch gegenseitig zu einem Orgasmus,» verlangte ich nun von den beiden Frauen. In der 69er-Stellung massierten sich gegenseitig die Mösen.
«Wie in alten Zeiten,» hörte ich Lea sagen, bevor beide von einem heftigen Orgasmus geschüttelt wurden. Ich schaute zu und wichste meinen Schwanz. «Gleich komme ich,» kündigte sich an. Ich hielt meinen Schwanz vor Belles Gesicht und spritzte ihr eine riesige Samenladung an. Mein weisses Sperma war auf ihrem schwarzen Gesicht sehr gut zu sehen.
Lea leckte meinen Samen aus Belles Gesicht. «Das war ein geiler Fick,» hielten die beiden Frauen fest. Und Belle ergänzte: «Das nächste Mal bringe ich meinen Freund George auch mit.»