Alexa, die kleine Rothaarige

An meiner Universität gibt es eine Studentenvereinigung, die sich zum Ziel gemacht hat, Studentinnen und Studenten miteinander zu verkuppeln. Auch ich bin da beigetreten und habe Alexa kennen gelernt. Wobei Kennenlernen nicht ganz korrekt ist. Doch hier ist unsere Geschichte.

In der Studentenvereinigung spielt Sex eine wichtige Rolle. Deshalb müssen sich alle vorstellen, die beitreten möchten. Und das geht so: Die Mitglieder sitzen in einen Raum und die Neuen müssen splitternackt vor ihnen auftreten. Erst werden ein paar geile Fotos gemacht und die Genitalien vermessen. Der Vorsitzende ertastet bei den Frauen die Titten und prüft die Möse. Bei den Männern übernimmt diese Aufgabe die Co-Präsidentin und kümmert sich um sie.

So war es auch bei mir. Die Co-Präsidentin betastete meine Eier und spielte mit meinem Schwanz, bis er steif abstand. Dann wichste sie ihn kurz, bis meine Eichel ganz feucht war. Anschliessend holte sie den Rasierer und schnitt meine Schamhaare ab. Ich musste mich auf einen Tisch legen und mein nun kahler Schwanz zeigte kerzengerade und steif in die Höhe. Alle anwesenden Frauen durften ihn nun wichsen und blasen. Eine nach der anderen trat auf mich zu und spielte mit meinem Schwanz. Abspritzen war tabu. Die Männer schauten zu. Schliesslich wichste die Co-Präsidentin meinen Schwanz, bis mein Sperma in wuchtigen Spritzern herausschoss. Es landete auf meinem Bauch und alle Frauen durften es nun ablecken.

Den Frauen wurde bei der Aufnahme die Möse rasiert. Auch sie mussten sich auf den Tisch legen und jeder der Männer durfte seinen Schwanz in die Möse stecken, aber nicht abspritzen. Schliesslich spritzte der Vorsitzende seinen Samen in die Frau hinein.

Falls man aufgenommen wird, werden beim zweiten Treffen Paare ausgelost, die künftig miteinander ficken durften. Alle Mitglieder versammeln sich nackt im Vereinslokal. Die Neuen stehen vorne und ihre Namen werden auf Zettel geschrieben in zwei Töpfe gesteckt. Je einer für die Männer und einer für die Frauen, man will ja nicht, dass zwei Männer oder zwei Frauen einander zugelost werden. Der Vorsitzende zieht dann je einen Zettel aus beiden Töpfen.

Wie eingangs erwähnt, wurde mir Alexa zugelost. Sie ist relativ klein, hat sehr kurze rote Haare und kleine Titten. Über ihrer Möse konnte man einen keck hervorlugenden Kitzler erkennen. Alexa war sehr attraktiv, wirkte aber etwas scheu. Da wir einander zugelost wurden, mussten wir nun ans Werk gehen.

Ich trat auf Alexa zu und küsste sie mal innig. Meine Hände erkundeten dabei ihre kleinen Titten. Meine Finger spielten mit den Nippeln, die sich langsam erhoben. Alexa kniete sich hinunter und nahm meinen Schwanz in den Mund. Immer wieder zog sie meine Vorhaut weit zurück und leckte mit der Zunge an meinem Vorhautblatt. Ich führte ihre Finger an meine Eier, welche sofort damit zu spielen begannen. Natürlich wurde mein Schwanz steif.

Ich setzte mich hin und leckte Alexas Möse. Immer wieder leckte ich auch an ihrem grossen Kitzler. Dann steckte ich den Zeigefinger in sie und massierte mit dem Daumen ihren Kitzler. Alexas Möse wurde feucht und meine Finger glitten immer leichter in sie hinein. Neben uns hatte noch viele andere Paare, die sich ebenfalls ihrer Lust hingaben. Während die einen schon am Ficken waren, leckten sich andere noch.

«Es wird Zeit zum Ficken,» sagte ich zu Alexa. Sie legte sich auf einen Tisch und spreizte ihre Beine. Ich hatte nun ihre Möse vor mir und setzte meinen Schwanz an. Langsam drückte ich ihn in das feuchte Fickloch und zog ihn wieder raus. Erst waren unsere Bewegungen noch etwas zaghaft, dann fanden wir einen guten Fickrhythmus. Alexa nahm meine Stösse auf und erreichte schon bald einen Orgasmus. Ihre Möse zog sich eng zu und sie stöhnte sehr laut.

Wir wechselten die Stellung. Ich legte mich nun auf den Boden und Alexa ritt auf mir. Ihre kleinen Titten mit den spitzen Nippeln hüpften dabei wild auf und ab. Schliesslich fickte ich Alexa noch in der Hündchenstellung. Von hinten steckte ich meinen Schwanz in ihre Möse und gab ihr ein paar Stösse.

«Ich komme gleich,» kündigte ich an. Da der Vorsitzende uns aufgefordert hatte, den Mädchen ins Gesicht zu spritzen, zog ich den Schwanz aus Alexas Möse. Sie kniete vor mich hin und leckte noch einmal meinen Schwanz. Dann nahm ich ihn in die Hand und wichste. Schon nach kurzen schoss eine grosse Spermaladung heraus und spritze ihr ins Gesicht. Auch auf ihren roten Haaren landeten ein paar Spritzer.

«Das war geil,» sagte Alexa. «Ich freue mich schon auf die weiteren Ficks mit dir.» Nachdem alle abgespritzt hatten, mussten sich die Frauen mit dem Sperma im Gesicht präsentieren. Unter lautem Applaus wurden sie verdankt.

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