Die Kleinanzeige auf einer einschlägigen Internetseite hat irgendwie meine Aufmerksamkeit erregt: «Ich will meine Frau überraschen und suche ein paar geile Männer» stand dort. Da der Absender aus meiner Nähe stammte, habe ich mich gemeldet.
John, der Inserent, meldete sich rasch. Er möchte seiner Frau Tracy zum 50. Geburtstag eine Überraschung bieten, und deshalb sucht er 50 Männer, die Tracy ihr Sperma schenken. Natürlich war ich begeistert von dieser Idee und war bereit, mitzumachen. Einige Tage später meldete sich John erneut. Er hätte nun genügend Männer gefunden, um seiner Frau die Überraschung bieten zu können.
So trafen wir uns in einer Eventlocation in der Nähe. Erst tranken wir ein Glas Wein, dann ging es rasch zur Sache. Tracy betrat den Raum. Sie war splitternackt und zog natürlich alle Blicke auf sich. Sie war eher klein und zierlich, hatte aber eine geile Figur mit ausgeprägten Hüften. Ihre Muschi war kahl rasiert und ihre inneren Schamlippen hingen weit heraus. Tracy hatte zudem mittelgrosse Titten und ich konnte nicht erkennen, ob sie sich deswegen mal unter ein Messer gelegen hat.
Tracy ging ein wenig herum und strich dem einen oder anderen über die Hose. Dann legte sie sich auf einen Tisch auf der Bühne und spreizte die Beine. Wir konnten nun gut ihre Möse erkennen. Sogleich begann Tracy, sich den Kitzler zu massieren. Natürlich wurde mein Schwanz in der Hose hart und ich sah, dass es vielen anderen Männern auch so erging.
Nun betrat John den Raum. Er hatte sich in der Zwischenzeit ausgezogen und sein Schwanz stand schon steif ab. John hiess uns alle, sich ebenfalls auszuziehen und schon bald war Tracy umgeben von 50 nackten Männern. Ich schaute mich um und sah die unterschiedlichsten Schwänze: lange, kürzere, beschnittene, dickere, kahl rasierte oder mit einem haarigen Busch. Es gab Jungschwänze und ältere Herren. Einer trug sogar ein Ampallang-Piercing und auf beiden Seiten seiner Eichel blitzten goldene Kügelchen.
Tracy forderte uns nun auf, unsere Schwänze zu wichsen und schon bald hatte jeder Mann einen prächtigen Ständer. Derweilen leckte John die Möse seiner Frau und spielte immer wieder mit ihren Titten. Schliesslich stieg er auf den Tisch und steckte seinen Schwanz in die feuchte Möse. Vor unseren Augen fickten die beiden und Tracy stöhnte laut. Wir schauten zu und wichsten. Einige mussten aufpassen, dass sie noch nicht abspritzten.
Plötzlich hielt John inne. «Ich werde nicht meinen Samen jetzt schon verspritzen,» verkündete er. «Nun seid ihr dran.» Er holte eine Glasschüssel. «Jeder von euch muss da hineinspritzen und wir sammeln euer Sperma. Tracy wird euch abmelken.» Sie rief sogleich den ersten Mann zu sich und begann, seinen Schwanz zu wichsen. Schon nach wenigen Bewegungen zuckte ein Hodensack. Tracy nahm die Schüssel und hielt sie vor seine Eichel. Mehrere Samenschübe schossen heraus und rannen in die Schüssel. Tracy schaute, dass ja kein Tropfen daneben ging.
Dann leckte sie seine Eichel sauber und rief nach dem nächsten Schwanz. Einer nach dem anderen wurde abgemolken und in der Schüssel sammelte sich zunehmend der weisse Saft. Die einen spritzten mehr und heftiger ab, anderen tropfte das Sperma nur aus der Eichel. Jedem hat Tracy nach dem Abspritzen die Eichel geleckt.
Ich war als letzter dran und in der Schüssel befand sich schon viel Sperma. Tracy wichste meinen Schwanz, bis auch ich eine grosse Ladung abspritzte. Mein Sperma vermischte sich mit dem übrigen Samensaft. Tracy zog meine Vorhaut zurück und leckte meinen Schwanz sauber. Die anderen Männer standen noch immer nackt da und applaudierten mir.
John trat wieder auf die Bühne und sagte: «Tracy hat nun von euch allen das Sperma erhalten und wird es nun schlucken.» Sie nippte an der Schüssel und trank die ganze Flüssigkeit aus. Dann leckte sie die Schüssel mit der Zunge aus. Anschliessend war noch John dran. Seine Frau nahm seinen Schwanz und wichste ihn vor unser aller Augen. Als er abspritzen musste, nahm Tracy den Schwanz in den Mund. John spritzte eine riesige Spermaladung direkt in den Mund seiner Frau. Wir applaudierten alle.