Laura

Ich zog ihr die Schamlippen auf und beugte mich hinunter. Mit meiner Zunge spielte ich an ihrem Kitzlerpiercing. Lauras Möse wurde feucht und ich schmeckte ihren salzigen Mösensaft. Dann drang ich mit dem Zeigefinger in sie ein und massierte mit dem Daumen ihren Kitzler.

Beim Wichsen erwischt

Nach einigen Minuten standen wir auf und Dominique lehnte sich nun über die Brüstung. Von hinten drang ich nun stehend in ihre Möse ein und gab ihr nochmals einige Stösse. Wenn jemand von der Strasse hinaufgeschaut hätte, hätte er uns ficken sehen.

Melanie, meine Stiefschwester

Melanie schmiegte sich sehr eng an mich und öffnete ein wenig ihre Beine. Schon steckte mein Schwanz tief in ihrer Möse. Bevor ich reagieren konnte, bewegte Melanie ihren Körper und mein Schwanz drang tief in sie ein. Dann hielt Melanie inne und ich spürte ihre Finger an meinen Eiern. Das Wasser prasselte

Die Haushalthilfe meiner Mutter

Dann legte ich mich auf dem Boden und Katerina setzte sich auf meinen Schwanz. Sie ritt wild auf mir und ihre Titten hüpften im Takt auf und ab. Nach einiger Zeit erreichte Katerina einen Orgasmus und ich spürte, wie sich ihr ganzer Unterleib zusammenzog. Ich musste aufpassen, dass ich nicht meinen Samen in ihren Unterleib pumpte.

Meine Intimpiercings

Er erfasste meinen Kitzler mit einer Metallzange und fixierte sie so, dass er die Einstichstelle gut treffen konnte. «Atme nun ein paar Mal ganz tief ein und aus,» bat mich Sven. Als ich ruhig und tief atmete, setzte er die Nadel an und mit einer schnellen Bewegung durchstach er die Haut.

Meine Nachbarin und ihre Tochter

Nicole setzte sich auf die Bank und zog ihre Möse weit auf. Ich stand vor ihr und setzte meinen Schwanz an. Mit einem leichten Druck drang er ganz tief in sie ein. Ich gab ihr einige Stösse und Nicole erreichte schon bald einen heftigen Orgasmus. «Du bist ein Superficker,» hauchte sie in mein Ohr.

Wellness mit Betty

Ich spürte, wie Bettys Hände sich an meinem Schwanz zu schaffen machten. «Und zufrieden?» fragte ich, als mein Schwanz langsam härter wurde. «Noch nicht ganz,» antwortete Betty und lachte. «Lass uns rausgehen, bevor er ganz absteht und wir noch ein öffentliches Ärgernis werden,» schlug ich vor.