Die Haushalthilfe meiner Mutter

Meine Mutter ist schon etwas älter. Damit sie noch allein zu Hause wohnen kann, haben wir ihr eine Haushalthilfe organisiert. Jeweils für ein paar Wochen lebt eine junge Frau bei ihr und besorgt ihr den Haushalt.

Einmal arbeitete Katerina, eine junge Frau aus Polen, bei meiner Mutter. Katerina hat kurze blonde Haare, ist leicht mollig, aber nicht dick. Sie ist auf ihre eigene Art durchaus attraktiv und ich verstand mich sehr gut mit ihr. So hat sie mir erzählt, dass sie in Polen einen Mann und zwei Kinder hat.

Als meine Frau am letzten Wochenende arbeiten musste, weilte ich auf Besuch bei meiner Mutter und übernachtete auch bei ihr. Am Samstagabend gaben wir Katerina frei und ich brachte meine Mutter ins Bett. Danach schaute ich noch fern und ging dann unter Dusche. Wie jeden Samstag rasierte ich mir unter der Dusche meinen Schwanz.

Ohne etwas zu überlegen, lief ich nackt von der Dusche zu meinem Zimmer. Plötzlich öffnete sich die Wohnungstüre und Katerina kam nach Hause. Ich stand splitternackt vor ihr. Katerina schloss die Türe und sagte: «Interessant, du hat einen rasierten Schwanz. Das habe ich noch nie von Nahem gesehen.» Sofort nahm sie meinen Schwanz in ihre Hände und drückte meine kahlen Eier. Natürlich schoss mir das Blut in den Schwanz und er wurde hart.

«Das ist nicht fair,» sagte ich. «Ich stehe hier mit meinem harten Schwanz und du bist noch voll angezogen.» «Lass uns in mein Zimmer gehen,» schlug Katerina vor. Dort zog sie sich aus und setzte sich auf Bett. «Ich bin ganz heiss,» flüsterte sie und begann, sich die behaarte Möse zu massieren. Ich stand neben ihr und wichste meinen Schwanz. Ihre Möse wurde feucht und nach einiger Zeit wurde Katerina von einem Orgasmus geschüttelt.

«Ich möchte deine Möse rasieren,» schlug ich vor. «Gerne darfst du,» sagte Katerina, aber betonte, dass es für sie die erste Rasur sei. Ich ging ins Bad und holte den Schaum und die Klinge. Sanft schäumte ich ihre feuchte Möse ein und schnitt ihre Haare ab. Als das Werk vollendet war, meinte Katerina: «Das fühlt sich ungewohnt an, aber gefällt mir. Jetzt brauche ich einen Schwanz in meiner Möse.»

Natürlich liess ich mich nicht zweimal bitten. Ich hielt ihr meinen Schwanz vor den Mund und Katerina blies ihn, bis er wieder ganz hart war. Dann legte sie sich aufs Bett und ich drang tief in ihre Möse ein. Ich gab ihr einige Stösse und spielte mit ihren Titten, deren Nippel immer stärker abstanden. Als Katerina laut aufstöhnte, hiess ich sie, ruhig zu sein, da meine Mutter im Zimmer nebenan schlief und ich sie nicht aufwecken wollte.

Dann legte ich mich auf dem Boden und Katerina setzte sich auf meinen Schwanz. Sie ritt wild auf mir und ihre Titten hüpften im Takt auf und ab. Nach einiger Zeit erreichte Katerina einen Orgasmus und ich spürte, wie sich ihr ganzer Unterleib zusammenzog. Ich musste aufpassen, dass ich nicht meinen Samen in ihren Unterleib pumpte.

Katerina steig von mir runter und wir gönnten uns eine kurze Fickpause. Sie legte sich aufs Bett und zog ihre Schamlippen weit auseinander. Ich erhielt einen tiefen Einblick in ihr rosa Fickloch. Mit dem Zeige- und dem Mittelfinger drang ich nun in ihre Möse ein und massierte gleichzeitig mit dem Daumen ihren Kitzler.

«Jetzt geht’s weiter,» sagte ich und legte mich in der Löffelchenstellung hinter Katerina. Wiederum drang ich mit dem Schwanz in ihre Möse ein. Katerina presste ihre Beine fest zusammen, damit der Fickwiderstand grösser wurde. Meine Finger spielten derweilen mit ihren geilen Titten.

«Ich kann den Samen nicht mehr halten,» kündigte ich an. «Bitte spritz auf meine Titten,» bat Katerina. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und stand auf. Katerina kniete vor mich hin und ich wichste meinen Schwanz. Nach wenigen Bewegungen schoss eine weisse Fontäne aus meiner Eichel. Mehrere Samenschübe klatschten auf Katerinas Titten.

«So viel spritz mein Mann nie,» stellte Katerina fest und nahm meine Eichel in den Mund. Ihre Zunge strich über meine noch sehr sensible Eichel und mit den Fingern rieb sie sich zu einem weiteren Orgasmus. «Das war sehr geil,» sagte Katerina, gab mir einen Kuss auf den Schwanz und verschwand im Bad. Ich ging in mein Zimmer.

Leider hat sich bisher keine weitere Gelegenheit gegeben, um das geile Polenmädchen zu ficken.

Meine Intimpiercings

Wenn ich nicht für Sexstoryblog Texte schreibe, bin ich als Kundenberaterin in einer Bank tätig. Da in diesem Beruf ein seriöses Erscheinungsbild Pflicht ist, dürfen wir keine Piercings im Gesicht tragen. Für mich ist das kein Problem, denn ich trage meine Piercings an anderen Stellen, die nicht jeder zu Gesicht bekommt.

Als Teenager habe ich irgendwann ein Bild von einer gepiercten Möse gesehen. Ich erinnere mich noch gut: Es zeigte durchstochene innere Schamlippen und eine beringte Kitzlervorhaut. Sofort war ich begeistert davon und suchte fortan in Google nach mehr Informationen dazu. Ich wünschte mir auch so einen Ring im Kitzler, doch war ich noch zu jung.

Nachdem ich 16 Jahre alt geworden war, unterschrieb meine Mutter die Einwilligung, dass ich mich piercen lassen durfte. Ich hatte mich für ein vertikales Kitzlervorhautpiercing entschieden. Zuvor hatte ich meine Mutter oft mit meinem Anliegen genervt, bis sie schliesslich einwilligte. «Du wirst es dir ja eh bei der ersten besten Gelegenheit machen,» hatte sie gesagt. Stolz fuhr ich in die Stadt und ging ins Piercingstudio. «Wir stechen Intimpiercings nur unter dem gleichen Geschlecht. Das heisst, Männer piercen Männer und Frauen piercen Frauen. Doch leider fällt Karin, unsere Piercerin, für längere Zeit aus,» sagte mir der Mann im Piercingstudio. Doch da ich das Piercing unbedingt haben wollte, konnte ich ihn überzeugen, eine Ausnahme zu machen.

Das Administrative war schnell erledigt. Sven, so hiess der Piercer, bat mich in den hinteren Raum. «Bitte mache dich unten frei,» forderte er mich auf. Das erinnerte ein wenig an einen Arztbesuch. Etwas verlegen zog ich meine Hose und den Slip runter, denn ich hatte mich noch nie vor einem fremden Mann ausgezogen. Ich hatte mir am Morgen meine Möse komplett rasiert.

Sven kam mit einem Tablett zurück, auf dem er alles vorbereitet hatte. Er bat mich nun, entspannt hinzustehen und begutachtete dann meinen Kitzler. «Sehr schön,» meinte er. «Deine Kitzlervorhaut ist geradezu ideal zum Durchstechen.» Er zeichnete die Einstichstelle an und zeigte sie mir mit einem Spiegel. «Sehr gut,» sagte ich und merkte, wie ich leicht erregt wurde, wenn ein fremder Mann an meiner Möse herumfingerte.

Dann bat mich Sven, auf die Liege zu legen. «Mache es dir schön gemütlich und liege entspannt hin mit leicht angezogenen Beinen,» sagte Sven. Er hatte nun einen schönen Einblick auf meine kahle Möse. Sven betrachtete noch einmal den Kitzler genau und bereitete dann die Nadel vor.

Er erfasste meinen Kitzler mit einer Metallzange und fixierte sie so, dass er die Einstichstelle gut treffen konnte. «Atme nun ein paar Mal ganz tief ein und aus,» bat mich Sven. Als ich ruhig und tief atmete, setzte er die Nadel an und mit einer schnellen Bewegung durchstach er die Haut. Es hat nur ein wenig gebrannt und kaum geschmerzt. Sven setzte nun den Schmuck ein und nach wenigen Sekunden sagte er: «Es ist vollbracht.» Er hielt einen Spiegel vor meine Möse und zeigte mir den Ring. Ich hätte vor Freude weinen können.

Den Heimweg trat ich mit ein wenig weichen Beinen an. Ich dachte mir: «Wenn die Leute auf der Strasse wüssten, was ich da neu zwischen meinen Beinen trage…» Die Heilung verlief sehr gut, auch wenn es in den folgenden Tagen ein wenig blutete. Das härteste war, dass ich mich nicht befriedigen durfte. Sex hatte ich noch keinen damals. Nach ein paar Wochen musste ich zur Nachkontrolle nochmals ins Piercingstudio. Sven untersuchte meinen Kitzler und war zufrieden.

Danach habe ich zum ersten Mal mit dem Piercing masturbiert. Mein Gott, was hatte ich für einen intensiven Orgasmus. Ich war so begeistert von dem Piercing, dass ich es allen Schulfreundinnen zeigen wollte. Auch der erste Sex mit einem jungen Burschen aus unserer Schule war sehr gut. Er war zuerst etwas erstaunt, das ich am Kitzler beringt war, aber hat es dann auch genossen.

Zum 18. Geburtstag waren dann meine Nippel dran. Ich liess sie kreuzweise durchstechen. Allerdings hat das Stechen bedeutend mehr Schmerzen verursacht als bei der Kitzlervorhaut. Vor allem bei der zweiten Brust, waren die Schmerzen sehr intensiv. «Das ist normal,» sagte Karin, die Piercerin. Auch diese Piercings verheilten sehr gut und machten viel Spass beim Sex.

Später kamen dann noch je zwei Ringe auf jeder Seite der inneren Schamlippen hinzu. Diese waren im Vergleich zu den Nippeln fast schmerzfrei, bringen aber kaum zusätzliche Reize beim Sex.

Wenn ich heute mit Männern ficke, sind sie erst etwas irritiert. Auch wenn ich in die Sauna gehe, schauen mir viele auf die Ringe in der Möse. Ich denke, dass einige Männer und vielleicht auch Frauen davon erregt werden.

Ich möchte meine Piercings jedoch nicht mehr missen.

Interview mit einer Escortdame

Samira ist eine elegante Frau. Sie ist Ende 20 und hat halblange, blonde Haare. Ihre sportliche Figur kommt in den engen Jeans und den überkniehohen Stiefeln sehr gut zur Geltung. Dazu trägt sie einen weissen Rollkragenpullover, unter dem sich kleine Titten abzeichnen, und einen knallroten Blazer.

Samira ist nicht nur schön, sie ist auch gescheit. Eben hat sie an der Universität ihren Doktortitel in Recht erlangt. Und Samira verkauft ihren Körper als Escortdame. Als ich sie zum Interview traf, musste ich aufpassen, dass mein Schwanz nicht hart wurde.

Hallo Samira, wann hattest du das letzte Mal Sex?

Das ist mal eine gute Einstiegsfrage. Ich habe heute Morgen noch mit einem Kunden gefickt, bei dem ich übernachtet habe. Wir hatten es schon gestern zweimal getrieben und dann wollte er mich heute Morgen nochmals ficken. Ein ganz schön potenter Herr…

Erzähl doch ein wenig mehr.

Nun, wir haben uns gestern Abend in einer Bar getroffen. Der Kunde war ein älterer Herr, der mich zum ersten Mal gebucht hatte. Nach dem üblichen Glas Champagner sind wir in sein Hotelzimmer gegangen. Er zog sich aus und ging unter die Dusche. Ich legte mich in der roten Wäsche, die er gewünscht hatte, auf das Bett. Als er dann aus der Dusche gekommen ist, haben wir erst ein wenig gekuschelt, dann hat er mich gefickt. Anschliessend sind wir Abendessen gegangen und nach einem weiteren Drink in der Bar hat er mich nochmals gefickt. Und heute morgen dann zum dritten Mal.

Ist es üblich, dass dich ein Kunde mehrmals fickt?

Ja, das kommt schon vor, wenn ich von einem Mann für eine Nacht gebucht werde. Es gibt aber auch solche, die wollen nur jemand bei sich haben, um zu reden. Oft habe ich auch keinen Sex mit meinen Kunden.

Kannst du uns sagen, wie dein üblicher Freier aussieht?

Ich verwende den Begriff Freier nicht gerne. Lieber spreche ich von Kunden. Diese sind ganz unterschiedlich. Meistens sind es Herren, die etwas älter sind als ich. Viele stehen erfolgreich im Berufsleben und haben zuhause eine Frau und vielleicht auch Kinder. Für die jüngeren Männer bin ich zu teuer. Die ficken lieber schnell und billig im Puff.

Stört es dich nicht, wenn deine Kunden Familie haben?

Nein. Er will Sex und ich will Sex. Alles andere blende ich aus. Einer meinen Kunden bringt zudem regelmässig seine Frau mit und dann ficken wir zu dritt.

Wie bist du eigentlich in den Escort gekommen?

Ich war als Schülerin alles andere als attraktiv. Ich war ein eher dickes Kind und hatte eine Brille. Auch hatte ich wenig Freundinnen. In der Zeit vor dem Abitur änderte sich dies aber. Ein Sportlehrer hat mir gezeigt, wieviel Spass Sport machen kann und so habe ich dann meine Figur verbessert. Je dünner ich wurde, umso beliebter wurde ich bei den anderen Schülerinnen und Schülern. Dass ich nicht die Dümmste bin, hat dabei sicher auch geholfen… Im Studium hatte ich dann immer zu wenig Geld. Eine Mitstudentin von mir, Lucie, war damals als Escortdame tätig. Nachdem ich dies zufällig erfahren habe, faszinierte mich dieses Business zunehmend. Ich fragte Lucie aus und sie musste mir sehr detailliert über ihren Nebenjob erzählen. Ich war zwar nicht mehr Jungfrau, aber noch nicht sehr erfahren. Lucie fragte mich dann einmal, ob ich mit ihr zusammen einen Mann bedienen möchte.

Wie war dieses erste Mal für dich?

Ich überlegte lange, ob ich zusagen sollte. Schliesslich sagte ich mir, dass ich ja nichts zu verlieren hätte und willigte ein. Lucie übernahm den Lead und sagte mir jeweils, was ich zu tun hatte. Es gefiel mir sehr gut und wir verdienten beide viel Geld. Ich sagte mir: Wenn du einfach die Beine aufmachen musst und so einfach zu Geld kommst, dann mache das.

Wie alt warst du damals?

Ich war im ersten Semester an der Universität. Das Alter sage ich nicht.

Wie ging es dann weiter?

Ich habe für mich eine Internetseite erstellt und wurde dann recht schnell erfolgreich. Es gab Wochenenden, an denen ich mit drei bis vier verschiedenen Kunden gefickt habe. Fast im Akkord haben die geilen Böcke ihre Schwänze in meine Möse gerammt. Am Montag in der Universität brannte meine Möse noch vom vielen Ficken (lacht). Priorität hatte für mich aber immer das Studium. Und es durfte ja niemand von meinem Nebenjob erfahren.

Wer weiss heute alles von deinem Nebenjob als Escort?

Ich glaube, es sind nur sehr wenige Leute. Lucie natürlich, doch zu ihr habe ich heute keinen Kontakt mehr. Dann natürlich meine Kundinnen und Kunden…

…Kundinnen?

Ja, ich werde auch oft von Frauen gebucht. Sie sind entweder lesbisch oder wollen einfach nur mal von einer Frau befriedigt werden. Ich bin hetero, aber mache es auch gerne mit Frauen. Am liebsten reibe ich ihnen den Kitzler, bis sie kommen.

Was macht dir mehr Spass: Sex mit Männern oder mit Frauen?

Das kannst du so nicht vergleichen. Aber ich mag es schon gerne, wenn ein Mann seinen Samen abspritzt.

Lässt du dich auch besamen?

Wenn sie mir in die Möse spritzen, müssen sie ein Kondom umhaben. Aber auf meinen Körper lasse ich sie schon abspritzen.

Weiss deine Familie, dass du als Escort tätig bist?

Nein. Und ich möchte es ihnen auch nicht verraten.

Warum?

Ich stamme aus einer recht in meiner Region bekannten Familie und wenn die Eltern erfahren, dass ihre Tochter sich für Sex verkauft, würde für sie eine Welt zusammenbrechen.

Was ist, wenn dich mal jemand bucht, den du kennst?

Da ich unabhängig arbeite, kann ich Einfluss nehmen darauf, mit wem ich ficke. Einmal hätte mich fast ein Onkel von mir gebucht. Nie hätte ich gedacht, dass dieser Onkel Dienste von Escorts annimmt. Ich musste ihm dann aber absagen, weil mich ein anderer Kunde für mehrere Tage gebucht hat. Das war knapp (lacht).

Was ist das Geilste, das du jemals als Escortdame erlebt hast?

Einmal hat mich ein Kunde auf einem Balkon gefickt. Wir waren beide splitternackt und unten auf der Strasse herrschte reger Feierabendverkehr. Wenn jemand hochgeschaut hätte, hätte er uns ficken sehen. Das war schon recht geil. Oder ein anderer Kunde hat mich im Stadtpark heftig durchgefickt. Zum Glück war schon dunkel, aber es hatte noch andere Leute im Park.

Bist du exhibitionistisch veranlagt?

Ich denke schon, dass ich mich gerne nackt zeige.

Wo würdest du gerne einmal Sex haben?

Ich glaube, der Ort ist sekundär für mich. Aber ich würde mal gerne einen richtigen Bukkake mitmachen, wo mir viele Männer ins Gesicht spritzen.

Du hast eben den Doktortitel erlangt. Hörst du nun auf mit den Escortdiensten?

Ich denke nicht. Viele Männer werden zusätzlich erregt, wenn ich ihnen sage, dass ich einen Doktortitel habe. Und das Geld, das ich so verdiene, kann ich ja auch gut gebrauchen.

Wie geht der Tag jetzt weiter für dich?

Ich gehe nun einkaufen und dann ruhe ich mich ein wenig aus. Heute Abend habe ich dann einen Stammgast, der mich jeweils bucht, wenn er in der Stadt ist. Er ist zwar nicht mehr der Jüngste – er könnte mein Vater sein – aber er ist ein guter Ficker. Ich freue mich schon auf seinen Samen.

Ich wünsche dir viel Spass. Herzlichen Dank für deine Offenheit, Samira.

Meine Nachbarin und ihre Tochter

Ich habe im Untergeschoss meines Hauses eine kleine Sauna eingebaut, welche von der Familie, die in der angrenzenden Doppelhaushälfte wohnt, mitbenutzt wird. Wir machen das jeweils so, dass wir auf einem Blatt an der Saunatür eintragen, wer wann die Sauna benutzt.

Letzten Samstag habe ich gesehen, dass Rosalyn, meine Nachbarin, ab 17 Uhr die Sauna reserviert hat. Also gönnte ich mir eine Stunde früher noch ein bisschen Wellness. Ich hatte eben die Sauna aufgeheizt und war splitternackt am Schwitzen, als es an der Saunatür klopfte. Die Tür öffnete sich und Nicole, die Tochter meiner Nachbarin, kam herein.

«Bitte entschuldige die Störung,» sagte sie. «Aber ich muss etwas früher fort als geplant und möchte noch unbedingt einen Saunagang machen.» Nicole steifte das Badetuch ab, welches sie sich um die Hüfte gebunden hatte und stand nun splitternackt vor mir. Ich hatte sie noch nie so gesehen, aber mir gefiel sehr, was ich sah.

Nicole war ein grosses Mädchen mit langen rotbraunen, gewellten Haaren. Sie war sehr schlank und hatte kleine feste Brüste. Ihre Möse war komplett haarlos. Sie breitete ihr Tuch aus und legte sich darauf. Dabei öffnete sie leicht ihre Schenkel, so dass ich einen direkten Einblick auf ihre Möse hatte.

Natürlich dauerte es nicht lange und mein Schwanz wurde allmählich grösser. Ich versuchte, mir nichts anmerken zu lassen. Plötzlich sagte Nicole: «Du hast einen schönen Schwanz.» Sie stand auf und kam zu mir hinüber. Dann zog sie meine Vorhaut weit zurück und begutachtete die Eichel. Sie hielt die Vorhaut mit der einen Hand hinten und strich mit den Fingern der anderen Hand über meine Eichel, bis sich der erste Tropfen Vorsaft zeigte. Diesen verstrich sie genüsslich auf der Eichel.

«Bitte dreh dich zu mir, damit ich deine Möse lecken kann,» bat ich sie. Nicole tat, wie geheissen und kurz darauf kostete ich ihren leicht salzigen Mösensaft. Sie leckte inzwischen meine Eichel und spielte mit meinen Eiern. Nicole machte mich ganz geil. «Ich will meinen Schwanz in deine Möse stecken,» sagte ich nach einer Weile.

Nicole setzte sich auf die Bank und zog ihre Möse weit auf. Ich stand vor ihr und setzte meinen Schwanz an. Mit einem leichten Druck drang er ganz tief in sie ein. Ich gab ihr einige Stösse und Nicole erreichte schon bald einen heftigen Orgasmus. «Du bist ein Superficker,» hauchte sie in mein Ohr.

Dann legte ich mich auf die Bank und Nicole setzte sich auf meinen Schwanz. Nochmals gab ich ihr ein paar Stösse. Plötzlich kam mir in den Sinn, dass Nicoles Mutter nach uns die Sauna wollte. «Wir müssen bald Schluss machen, denn dann kommt deine Mutter,» sagte ich zu Nicole. «Spritz mir deinen Samen in die Möse,» bat sie mich.

Wir standen nun auf und Nicole beugte sich über eine Bank. Von hinten drang ich nun in ihre Möse ein und gab ihr wieder ein paar Stösse. Wir waren klatschnass vom Schweiss und jedes Mal, wenn mein Hodensack an ihren Arsch stiess, spritzten ein paar Tropfen auf. Ich spürte, wie sich mein Orgasmus ankündigte und stiess nochmals ganz tief in Nicoles Möse. Mein Sack verkrampfte sich und der ganze Schwanz begann zu zucken. Ich spürte, wie sich mein Sperma schubweise in ihre Möse ergoss.

Ich liess meinen Schwanz noch in ihrer Möse und fingerte Nicole zu einem Orgasmus. Bald schon spürte ich, wie sich ihre frischbesamte Möse zusammenzog und Nicole von einem Orgasmus geschüttelt wurde.

Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und wir sassen noch eine kurze Zeit da. Dann tauchte Nicoles Mutter auf und wir räumten die Sauna. Rosalyn steifte ihr Badetuch ab und zeigte mir ihren geilen Körper. Sie sah genauso gut aus wie ihre Tochter, hatte jedoch ihre Nippel gepierct. Ansonsten, die gleiche gute Figur, kleine feste Titten und eine glatt rasierte Möse.

«Wir haben zusammen geschwitzt,» sagte Nicole zu ihrer Mutter. «Mit einem solch geilen Schwanz würde ich etwas Anderes tun, als Schwitzen,» entgegnete Rosalyn und schaute auf meinen noch immer recht steifen Schwanz. Sie kam zu mir hinüber und zog meine Vorhaut zurück. «Du bist ja ganz feucht,» stellte sie fest und strich mit ihren Fingern über meine Eichel. Dann leckte sie sich den Saft von den Fingern. Ob sie weiss, dass dies eine Mischung aus meinem Sperma und dem Mösensaft ihrer Tochter war, weiss ich nicht.

Als sich Nicole unter die Dusche verabschiedet hatte, meinte Rosalyn: «Nun sind wir ungestört. Bitte fick mich.» Ich spürte, wie sie meinen Schwanz zu wichsen angefangen hatte. Bald schon stand er wieder hart ab. «Du hast einen so geilen rasierten Schwanz.» Sie kniete sich hinunter und begann, meine Eichel zu lecken. Derweilen fingerte ich ihre Möse und drang immer wieder mit einem Finger in sie ein.

Dann setzte sich Rosalyn auf die Bank und spreizte ihre Beine, wie es vor kurzem auch ihre Tochter schon getan hatte. Ich hatte nun die Möse der Mutter vor mir und drang tief in sie ein. Mit meinen Fingern spielte ich mit Rosalyns Tittenpiercings und leckte ab und zu daran. Das schien ihr sehr zu gefallen, denn ihre Nippel wurden schnell hart.

Wir wechselten die Stellung und Rosalyn legte sich nun auf die Bank. Ich legte mich auf sie und fickte sie so. Mein Schwanz drang immer wieder tief in sie ein und ich hatte das Gefühl, bis an ihren Muttermund vorzustossen. Nach einer Weile stieg ich von ihr runter und setzte mich auf die Bank. Rosalyn setzte sich auf meinen Schwanz und ritt auf mir. Mit meinen Fingern massierte ich ihren Kitzler, bis sie einen Orgasmus erreichte. Ich spürte, wie sich auch ihre Möse um meinen Schwanz zusammenzog, wenn auch nicht so eng, wie es Nicoles Möse gemacht hatte.

Wir standen auf und ich nahm sie noch im Stehen. Von vorne drang ich in ihre Möse ein, während ich wieder mit ihren Titten spielte. «Ich muss gleich abspritzen,» sagte ich. «Bitte spritz mir deinen Samen tief in die Möse,» bat mich Rosalyn. Nach ein paar weiteren Stössen ergoss sich mein Sperma tief in ihre Möse. Dass ich vor kurzem auch ihre Tochter so besamt hatte, verschwieg ich.

Ich zog meinen Schwanz aus Rosalyns Möse. Ich legte mich auf die Bank und Rosalyn leckte meine Eichel sauber. Ich leckte ihre Möse, bis sie einen Orgasmus erreichte. Dabei war ich nicht sicher, ob es nur Schweiss war oder auch mein Sperma oder ob sie abgespritzt hatte, was mir da in den Mund tröpfelte.

Wir lösten uns voneinander. Ich ging unter die Dusche und liess Rosalyn allein in der Sauna zurück. Leider war dies bisher das einzige Mal, dass ich Sex in der Sauna hatte.

Wellness mit Betty

Zur Entspannung gönne ich mir ab und zu einen Nachmittag in der Sauna der Therme in unserer Nähe. Manchmal machen mich die vielen Nackten geil und ich gehe nach Hause und wichse dann meinen Schwanz.

Letztes Mal ist mir eine etwa 60-jährige Frau aufgefallen. Ihre Figur war noch ganz ansehnlich und in der Sauna sass sie mir genau gegenüber. Sie blickte immer wieder zu mir herüber und spreizte ihre Beine. Mein Blick fiel genau auf ihre Möse. Sie war komplett rasiert und ihre inneren Schamlippen lugten kess hervor.

Nach einer Weile verliess sie die Sauna. Als auch ich meinen Saunagang beendet hatte, stand sie draussen mit einer viel jüngeren, etwa 20-jährigen Frau. «Sein Schwanz sieht sehr geil aus. Den solltest du mal in deine Möse lassen,» hörte ich die Ältere sagen. Irgendwie hatte ich sofort das Gefühl, dass die beiden über mich redeten. Die beiden Frauen guckten mir nach, als ich unter der Dusche verschwand.

Danach begab ich mich in den Aussenpool, wo man ebenfalls splitternackt baden kann. Ich war kaum im Wasser, als die beiden Frauen wieder auftauchten. Auch sie stiegen in den Pool. Die Jüngere haute mich um: Sie war recht zierlich, hatte sehr schöne runde Titten, deren Nippel leicht abstanden. Auch sie war komplett rasiert. Zudem hatte sie an ihren Beinen mehrere Kreise in verschiedenen Breiten tätowiert.

«Hallo,» sprach mich die ältere der Frauen an. «Ich bin die Lisa und das ist meine Tochter Betty.» Wir unterhielten uns ein wenig, bis Lisa mich und Betty allein liess. «Mutti ist ganz eingenommen von deinem Schwanz,» sagte Betty plötzlich. «Sie meint, ich sollte ihn mal bei mir reinlassen.»

Ich spürte, wie Bettys Hände sich an meinem Schwanz zu schaffen machten. «Und zufrieden?» fragte ich, als mein Schwanz langsam härter wurde. «Noch nicht ganz,» antwortete Betty und lachte. «Lass uns rausgehen, bevor er ganz absteht und wir noch ein öffentliches Ärgernis werden,» schlug ich vor. Betty und ich verliessen den Pool und gingen hinüber zu den Duschen. Lisa war irgendwo verschwunden, denn wir sehen sie nicht mehr.

Kaum waren wir in der Dusche, kniete sich Betty ab und nahm meinen Schwanz in den Mund. Dass jederzeit jemand hineinkommen könnte, schien sie nicht zu stören. Sie umkreiste sehr geschickt meine Eichel mit ihrer Zunge und massierte meine Eier, bis mein Schwanz komplett abstand. «Dein Schwanz ist sehr schön,» sagte Betty dann. «Bitte fick mich.»

Betty stand auf und ich strich mit meinen Fingern über ihre Titten. Ich stand hinter ihr und sie massierte weiterhin meinen Schwanz. Dann lehnte sie sich gegen die Wand und zog mit den Fingern ihre Schamlippen weit auf. Zuerst drang ich ein paar Mal mit meinem Zeigefinger in sie ein, dann setzte ich meinen Schwanz an und drang tief in sie ein. Ihre Möse war sehr glitschig, so dass ich sie problemlos stossen konnte.

«Das ist geil,» stöhnte Betty. Ich zog meinen Schwanz heraus. Betty legte sich auf den Boden und wir leckten uns in der 69-er Stellung. Betty säuberte meinen Schwanz von ihrem eigenen Mösensaft. Ich leckte ihre feuchte Möse und biss ihr immer wieder leicht in den Kitzler, der nun gross und weit abstand. Dies bewirkte bei Betty einen heftigen Orgasmus.

Dann legte ich mich auf den Boden und Betty setzte sich auf meinen Schwanz. Sie ritt wild auf mir, während ihre kleinen Titten auf und ab sprangen. Immer wieder zog Betty ihre Mösenmuskeln zusammen und klemmte meinen Schwanz fest ein. Schon lange nicht mehr hatte ich einen so geilen Fick erlebt.

Wir standen auf uns Betty lehnte sich nochmals an die Wand. Wiederum steckte ich meinen Schwanz tief in ihre Möse und gab ihr ein paar Stösse. Ich war kurz vor dem Abspritzen, als sich die Türe zur Dusche öffnete und ein älterer Mann hereinkam. Vor Schreck erstarrt, blieben Betty und ich engumschlungen stehen. Der Mann schaute zu Betty, brummelte etwas Unverständliches und begann sich abzuduschen. Ich glaube, er hat nicht gesehen, dass mein Schwanz tief in Bettys Möse steckte.

Der Mann verliess die Dusche wieder und wir setzten unseren Fick weiter. Betty kniete sich auf den Boden und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Bei jedem Stoss klatschten meine Hoden fest an ihren Arsch. Nach kurzem erreichte Betty einen weiteren Orgasmus.

Nun kam der Moment, unser geiles Spiel abzuschliessen. «Spritz mir ins Gesicht,» bat mich Betty. Sie kniete vor mich hin und wichste meinen Schwanz. Ich versuchte, das Abspritzen möglichst lange hinauszuzögern, bis ich den Samen schliesslich nicht mehr zurückhalten konnte. Ich dicken Schüben spritzte mein Samen in Bettys Gesicht. Sie lächelte sanft und schien den Moment sehr zu geniessen.

Betty zog meine Vorhaut weit zurück und leckte meine Eichel sauber. «Lecker,» murmelte sie. Kaum war Betty aufgestanden, öffnete sich wieder die Türe zur Dusche und Lisa trat herein. «Ach hier seid ihr,» sagte sie. Betty hatte noch meinen Samen im Gesicht und antwortete nur: «Mutti, du hattest recht.» Dann duschten wir und gingen gemeinsam nochmals in die Sauna.

Leider habe ich weder Betty noch Lisa wieder in der Sauna getroffen.

Bukkake

Ich liebe Sperma. Mein Ehemann darf selbstverständlich seine Ladung in meine Möse spritzen. Noch lieber mag ich es aber, wenn er mir seinen Samen ins Gesicht spritzt. Natürlich darf er auch in meinem Mund kommen und ich schlucke seinen Saft.

Als mich mein Mann fragte, was ich mir zum Geburtstag wünsche, antwortete ich ihm: «Eine geile Spermaparty.» Da mein Mann einwilligte, suchten wir einen Swingerclub in der Nähe und organisierten das feuchte Fest.

Im Swingerclub angekommen, warteten schon ein paar Männer an der Bar. Wir zogen uns aus und tranken erst mal ein Glas Sekt. Immer wieder spreizte ich meine Beine, um den Männern einen ungehinderten Einblick auf meine frisch rasierte Möse zu geben. Es dauerte nicht lange und die ersten begannen ihren Schwanz zu wichsen. Der Anblick der vielen steifen Schwänzen machte mich noch geiler.

Ich beugte mich hinunter und leckte den Schwanz meines Mannes, der steif abstand. Plötzlich näherte sich von hinten ein anderer Mann und griff an meine Titten. Er rollte meine steifen Nippel zwischen den Fingern hin und her. Immer wieder stiess er mit seinem steifen Schwanz an meinen Arsch.

Dann war es Zeit, hinüber zur Liege zu gehen. Ich legte mich hin und spreizte meine Beine. Ein Mann kniete sich hin und leckte meine Möse. Dabei wichste er seinen Schwanz. Ich ergriff zwei Schwänze und wichste sie. Mein Mann stand neben uns und schaute dem geilen Treiben zu. Wir hatten zuvor abgemacht, dass ich mich auch fremdficken lassen darf. Deshalb forderte ich einen der Männer auf, in meine Möse zu ficken. «Nur abspritzen in der Möse darfst du nicht, ich will deinen Samen auf mir spüren,» sagte ich zu ihm.

Der Mann war ein guter Stecher und er brachte mich rasch zu einem ersten Orgasmus. Vielleicht war es aber auch die grosse Anzahl steifer Schwänze, die ich um mich herum hatte. Inzwischen waren es sicher gegen 20 Männer, die sich splitternackt um mich drängten und ihre steifen Schwänze wichsten. Immer wieder ergriff ich einen Schwanz und wichste oder leckte ihn. Auch spielte ich beim einen oder anderen ein wenig an seinen Eiern herum.

«Ich spritze gleich ab,» sagte einer der Männer. Ich ergriff seinen Schwanz und blies ihn. Bald darauf spritzte er seinen Samen in meinen Mund. Er schmeckte gut und ich leckte seine Eichel sauber. Der Mann trat zurück und wichste seinen Schwanz noch ein wenig. Jener, der mich in die Möse fickte, zog nun seinen Schwanz raus und spritzte eine tolle Ladung auf meinen Bauch. Da ich auch seinen Samen kosten wollte, leckte ich auch ihm die Eichel sauber.

Sofort nahm ein anderer Mann seinen Platz ein und drang nun mit dem Schwanz in meine Möse ein. Die Männer, die um mich herum standen, wurden zunehmend geiler. Zwei traten näher an mich und spritzten mir ins Gesicht, wo sich ihr Samen vermischte. Der Mann, der meine Möse fickte, zog seinen Schwanz heraus und spritzte seinen Samen auf meine Möse.

Nun trat mein Mann näher und begann, meine frisch besamte Möse zu ficken. Sein Schwanz drang tief in mich ein, während ich einem weiteren Mann die Eier leckte. Immer wieder kam einer heran und spritzte in mein Gesicht oder auf meinen Bauch. Inzwischen war ich von oben bis unten klatschnass vom vielen Sperma.

Mein Mann zog seinen Schwanz aus meiner Möse und massierte mit den Fingern meinen Kitzler, bis ich laut stöhnend einen Orgasmus erreichte. Das war der heftigste Höhepunkt, der mich je durchgeschüttelt hatte. Dann steckte mein Mann seinen Schwanz wieder in meine Möse und fickte mich weiter.

Nach einer Weile war auch er nahe am Abspritzen. Er stand auf und wichste seinen Schwanz vor meinem Gesicht. Immer wieder sah ich seine Eichel vor meinen Augen, bis er eine riesige Spermaladung in meinen Mund ergoss. Dort vermischte sich sein Samen mit dem Samen eines anderen Mannes, der meinen Mund kurz zuvor besamt hatte. Ich schluckte den Cocktail runter.

Schliesslich spritzten nochmals drei Männer gleichzeitig ihren Samen auf meinen Bauch. Ich hatte nun rund 20 Männern ihren Samen abgenommen. Ich stand auf und küsste meinen Mann innig auf den Mund, während die Samenladungen an mir hinunter tropften. Die übrigen Männer applaudierten uns. Dann gingen mein Mann und ich gemeinsam duschen.

Ich bedankte mich bei meinem Mann für das geile Geburtstagsgeschenk und nach einem weiteren Glas Sekt fickten wir nochmals im Swingerclub.

Sex in der Kneipe

In meiner Stammkneipe arbeitet seit kurzem eine neue Bedienung. Isabella, von uns bereits nach kurzer Zeit nur noch Bella genannt, war eine temperamentvolle Italienerin. Sie war eher klein, dünn und hatte schwarze Haare, die sie hinten und auf den Seiten sehr kurz trug, während auf ihren Kopf ein ziemlicher Busch war. Soviel zu erkennen war, hatte Bella viele Tattoos an den Armen, am Hals und am Nacken. Ich verstand mich von Anfang an gut mit Bella und irgendwie machte sie mich dauernd geil.

Eines Tages, es war schon recht spät, bestellte ich bei Bella ein letztes Bier. Ich war noch allein mit ihr in der Kneipe. «Darf es sonst noch was sein,» fragte mich Bella. Nicht mehr ganz nüchtern, sagte ich: «Ja, ich möchte dich.» Bella entfernte sich wortlos.

Nach einer Weile kam sie mit dem Bier zurück. Und ich traute meinen Augen nicht. Bella servierte mir das Bier splitternackt. Ich musste schlucken und musterte sie. Bella hatte eine sportliche Figur, sehr kleine Titten und eine komplett rasierte Möse. Sie war an den Brustwarzen und am Kitzler beringt. Zudem war ihr Körper an verschiedenen Stellen tätowiert, sodass kaum mehr etwas von ihrer Haut zu sehen war. «Du hast mich gewollt, dann nimm mich jetzt,» sagte Bella.

Ich war so überrascht, dass ich kaum mehr etwas sagen konnte. Bella stand splitternackt vor mir in der Kneipe, wo jederzeit neue Gäste reinkommen könnten. «Du siehst noch viel geiler aus, als ich mir vorgestellt habe,» sagte ich endlich. Bella setzte sich auf den Stuhl neben mir und öffnete ihre Beine. Ich hatte nun einen freien Blick auf ihre Schamlippen und ihren gepiercten Kitzler. Ihre Finger begannen nun, mit dem Ring zu spielen.

Ich spürte, wie sich mein Schwanz zu regen begann. Diese kleine Italienerin machte mich geil. Nervös rutschte ich auf meinem Stuhl herum. «Du darfst dich gerne auch ausziehen. Ich sehe, dass dein Schwanz hart wird,» sagte Bella. Ich hielt es nicht mehr aus und zog mich schliesslich auch aus. Wir waren nun beide nackt in der Kneipe.

Bella schauten auf meinen steifen Schwanz. «Fick mich mit deinem geilen Schwanz,» forderte mich sie auf. Noch bevor ich etwas sagen konnte, spürte ich ihre Hände an meinem Schwanz. Bella zog mit der einen Hand meine Vorhaut weit zurück und umkreiste mit der anderen Hand meine Eichel. Ich wurde sehr erregt und schon bald tropfte der Vorsaft aus meinem Schwanz. Bella verrieb den Saft auf meinen ganzen Schwanz. Dann beugte sie sich hinunter und leckte ihn.

Nach einer Weile stand Bella auf und forderte mich auf, ihr zum Tresen zu folgen. Sie ging voran und ich folgte ihr mit meinem prall abstehenden Schwanz quer durch die Kneipe. Draussen gingen Leute vorbei und ich hatte das Gefühl, dass einige von ihnen in die Kneipe blickten. Bella setzte sich nun auf den Tresen und spreizte ihre Beine. Ich beugte mich hinunter und leckte ihre feuchte Möse. Zwischendurch spielte ich mit der Zunge an ihrem Kitzlerringlein. Bella massierte sich die Titten und erreichte nach kurzem schon einen Orgasmus.

Ich erhob mich und drang nun mit meinem Schwanz in ihre Möse ein. Während ich immer wieder tief in sie stiess und meinen Schwanz wieder zurückzog, leckte ich an ihren kleinen, beringten Titten mit den hart abstehenden Nippeln. «Mach weiter,» flehte Bella, als ich mal kurz innehielt.

Dann standen wir auf und ich drang von hinten in Bellas Möse ein, während sie sich über den Tresen lehnte. Ihre kleinen Titten hingen nun leicht runter und bewegten sich im Ficktakt meiner Stösse in ihre Möse. Bella drehte sich um und ich drang nochmals von vorne in ihre Möse ein. Dann setzte sich mich auf dem Boden und Bella ritt auf mir, während ich mit ihren Titten spielte.

Ich merkte, dass ich bald abspritzen musste. Bella forderte mich auf, mich auf den Tresen zu sitzen und die Beine zu spreizen, was ich dann tat. Sie stellte sich vor mich hin und wichste meinen Schwanz. Als ich kurz vor dem Abspritzen war, holte Bella ein Schnapsglas, das sie mir vor den Schwanz hielt. Mein Samen spritzte schubweise ins Glas und füllte es halb.

«Was für eine tolle Ladung,» stellte Bella fest und trank mit einem Zug das Glas aus. Dann stellte sie es auf den Tresen und rieb sich zu einem weiteren Orgasmus. Danach ging ich zu meinem Tisch zurück und zog mich wieder an. Auch Bella zog sich wieder an.

Kaum waren wir wieder bekleidet, kamen weitere Gäste in die Kneipe. Das Glas mit den Resten meines Samen stand noch auf dem Tresen und die Gäste konnten es sehen.

Auf dem Bauernhof von Jannes Eltern

Zusammen mit meiner Freundin Janne bin ich in die Niederlande zu ihren Eltern gereist. Sie haben einen grossen Bauernhof und sind sehr liberal. Jannes Vater hat seinen Hof sogar einmal für den Dreh eines Teenagerpornos zur Verfügung gestellt.

Wir erlebten eine lockere Zeit auf dem Bauernhof und hatten natürlich auch oft Sex miteinander. Eines Tages bat uns Jannes Vater, in der Scheune Heu für die Tiere vorzubereiten. Da für mich die Arbeit auf dem Hof neu war, begleitete Janne mich. Sie zog sich die Gummistiefel an und sah in ihrem leichten Sommerrock ein bisschen wie ein grosses Mädchen aus. Janne ist recht gross, hat lange blonde Haare und ist nicht ganz dünn, aber auch nicht dick. Zudem hat sie recht pralle Titten.

In der Scheune zeigte sie mir, wie man mit der Gabel das Heu herunterholt. Wir kamen recht rasch mit der Arbeit voran. Als wir nochmals in den oberen Stock gingen, konnte ich nicht mehr widerstehen. Ich zog Janne an mich und küsste sie innig.

Janne wurde erregt und ihre Nippel zeichneten sich unter ihrem dünnen Rockkleid ab. Sie knöpfte es auf und stand nun splitternackt, nur in ihren Gummistiefeln, in der Scheune. Sie hatte unter ihrem Rock keine Unterwäsche getragen. Ich kniete mich vor sie hin und begann, ihre kahlrasierte Möse zu lecken. Janne strich sich mit den Fingern über die Titten, deren Nippel hart abstanden.

Ich spürte, wie mein Schwanz hart wurde. «Ich möchte dich hier und jetzt ficken,» sagte ich zu Janne. Ich zog mich auch aus und stand nun nackt vor ihr. Janne kniete sich hin und blies meinen Schwanz. Dass wir in der Scheune ihrer Eltern waren und jederzeit jemand kommen könnte, scherte uns wenig. Janne umkreiste gekonnt mit ihrer Zunge meine Eichel und spielte mit meinen Eiern. Sie umkreiste und drückte meine Hoden mit ihren Fingern.

Janne breitete ihren Rock im Heu aus und setzte sich darauf. Sie spreizte ihre Beine und ich spielte mit ihrer Möse. Immer wieder drang ich mit einem Finger in sie ein und massierte ihren Kitzler. Kurz bevor Janne einen Orgasmus erreichte, hielt ich inne und liess ihre Erregung ein wenig abklingen. Dann begann ich mit dem Spiel von neuem. Nach einigen Malen bat mich Janne: «Lass mich endlich kommen.» Also rieb ich ihren Kitzler bis zu einem Orgasmus. Ich hatte sogar das Gefühl, dass aus Janne Möse ein paar Tropfen Flüssigkeit spritzten.

Ich legte mich auf Janne und drang nun mit dem Schwanz in ihre klatschnasse Möse ein. Sie war so glitschig, dass mein Schwanz immer wieder herausflutschte. Dann wechselten wir die Stellung. Ich legte mich ins Heu und Janne ritt auf mir.

«Jetzt reiss ich dir den Arsch auf,» sagte ich nach einiger Zeit. Wir hatten es ihr noch nie anal gemacht, doch Janne war einverstanden. Sie stand auf und lehnte sich an die Scheunenwand. Sie streckte ihren Arsch leicht in die Höhe und zog ihr Arschloch weit auf. Ich stellte mich neben sie und spuckte ihr auf den Arsch. Mit dem Zeigefinger drang ich in sie ein und lockerte ihren Schliessmuskel. Als Janne locker war, setzte ich meinen Schwanz an ihre Rosette. Langsam drang ich in ihren Arsch ein, bis mein Schwanz tief in ihrem dunklen Loch steckte.

Janne zuckte erst leicht zusammen, genoss dann aber die Stösse in den Arsch. Meine Finger widmeten sich ihrer Möse und spielten mit ihrem Kitzler. Janne strich sich selbst über die Titten. Dann erreichte sie ihren ersten analen Orgasmus. «Nicht aufhören. Das ist das Geilste, was ich je erlebt habe,» flehte Janne.

«Lass uns den Porno nachspielen,» schlug ich vor. Wir stiegen nackt vom Heuboden hinunter und befanden uns nun zwischen den Tieren. Ich legte mich hin und Janne setzte sich auf meinen Schwanz, so wie es damals beim Pornodreh im Stall das Teenage-Model gemacht hatte. Ich drang nochmals in Jannes Arschloch ein. Dieses Mal war sie schon viel lockerer und mein Schwanz konnte viel leichter eindringen. Nach ein paar Stössen wechselte ich das Loch und drang nun wieder in ihre Möse ein. Ein paar Male wechselte ich vom Arsch in die Möse und wieder zurück. Janne fand dies so geil, dass sie ein weiteres Mal kam.

Dann legte ich mich ins Heu und Janne ritt auf meinem Schwanz, der nun wieder tief in ihrer Möse steckte. Derweilen spielten meine Finger mit ihren harten Nippeln. «Ich werde bald abspritzen,» kündigte ich an. «Bitte spritz auf meine Gummistiefel,» bat mich Janne.

Janne legte sich ins Heu und ich stand neben ihr. Sie massierte sich die Möse und ich wichste meinen Schwanz. Als ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte, hob sie die Füsse an und ihre Stiefel waren nun unmittelbar vor meinem Schwanz. In schnellen Spritzern ergoss sich mein Sperma auf ihre Stiefel. Mein weisser Samen auf den dreckigen schwarzen Gummistiefeln ergab ein geiles Bild. Auch Janne erreichte nochmals einen Orgasmus.

«Deinen Samen lass ich auf den Stiefeln als Andenken an den geilen Fick,» sagte Janne. Wir zogen uns wieder an und arbeiteten weiter in der Scheune. Als ihre Vater zu uns kam, blickte er auf die Stiefel seiner Tochter, sagte aber nichts…

Mit Janne unterwegs

Meine Freundin Janne stammt aus den Niederlanden und sieht genauso aus, wie wir uns eine attraktive Niederländerin vorstellen: Sie ist recht gross, hat lange blonde Haare und ist nicht ganz dünn, aber auch nicht dick. Zudem hat sie recht pralle Titten und einen runden Arsch.

Wir sind sehr verliebt und haben fast jeden Tag Sex miteinander. Wenn wir auf Reisen sind, haben wir uns angewöhnt, in jedem Land, in dem wir uns aufhalten, miteinander zu ficken. Das kann auf Reisen recht anstrengend sein, wenn es an einem Tag durch mehrere Länder geht.

Als wir das letzte Mal zu ihren Eltern aufgebrochen sind, meinte Janne mit einem Augenzwinkern: «Lass uns über Belgien fahren.» Nachdem wir in dieses Land eingereist sind, bogen wir in einen Wald ab. Ich packte die Decke aus dem Kofferraum und breitete sie hinter dem Auto aus. Währenddessen zog sich Janne aus und setzte sich nackt auf die Motorhaube. Sie spreizte ihre Beine und rieb an ihrer kahlrasierten Muschi. Dass jemand sie von der Strasse aus sehen könnte, schien sie nicht zu kümmern.

Ich schaute Janne eine Weile lang zu und merkte, wie mein Schwanz in der Hose hart wurde. «Es wird eng für deinen Schwanz. Willst du dich nicht ausziehen?» fragte Janne. Sie zog mich näher an sich und öffnete meine Hose. Dann nahm sie meinen steifen Schwanz in die Hände und spielte mit meinen Eiern.

Janne beugte sich dann hinunter und leckte meine Eichel. Ich rieb an ihrem Kitzler, bis sie laut stöhnend einen Orgasmus erreichte. Dann zog auch ich mich aus und wir standen nun beide splitternackt im Wald. Janne rutschte vom Auto runter und ging nach hinten. Ich folgte ihr mit meinem prall abstehenden Schwanz.

Janne setzte sich auf die Decke und spreizte die Beine. Ich sah nun ihre Schamlippen und immer wieder zog sie ihre Möse weit auf, sodass ich auch einen tiefen Einblick in ihr Fickloch erhielt. Ich stand neben ihr und wichste meinen Schwanz.

Als meine Eichel ganz feucht und glitschig war, drang ich in Jannes Möse ein. Es war ein herrliches Gefühl, sie in diesem Wald zu ficken. Immer wieder stiess ich meinen Schwanz tief in ihre feuchte Möse ein und zog ihn wieder zurück. Mein Hodensack klatschte mit voller Wucht an Jannes Möse.

Nach einer Weile wechselten wir die Stellung. Janne kniete nun auf der Decke und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Meine Finger spielten mit ihren Titten, die im Rhythmus der Fickbewegungen hin und her schwangen. Jannes Nippel waren ganz hart und standen weit ab.

«Jetzt möchte ich auf deinem Schwanz reiten,» sagte Janne nach einer Weile. Also legte ich mich auf die Decke und mein Schwanz zeigte kerzengerade gegen den Himmel. Janne setzte sich auf mich, drehte mir aber den Rücken zu. Mein Schwanz drang immer tiefer in ihre feuchte Möse ein. Immer wilder ritt Janne auf mir und ihre Titten wackelten im Takt. Sie streichelte sich selbst die Nippel, bis sie einen weiteren Orgasmus erreichte. Ich spürte, wie sich Jannes Möse zusammenzog und meinen Schwanz einklemmte. Ich musste aufpassen, dass ich nicht in sie abspritzte.

Danach standen wir auf und Janne lehnte sich gegen das Auto. Hinter ihr stehend drang ich in ihre Möse ein und gab ihr einige Stösse. Meine Finger widmeten sich wieder ihren harten Nippeln. Dann drehte sich Janne um und ich leckte an ihren Titten wie ein Baby.

«Es wird Zeit, um weiterzureisen,» sagte ich. «Bitte spritze deinen Samen tief in meine Möse,» bat mich Janne. Das liess ich mir nicht zweimal sagen, denn ich liebe es, sie zu besamen. Janne setzte sich nochmals auf die Decke hinter unserem Auto und zog ihre Möse weit auf. In der Missionarsstellung drang ich tief in sie ein und gab ihr einige Stösse. Nach kurzem spürte ich, wie Janne laut stöhnend nochmals kam. Ihre Möse zog sich stossweise zusammen, während ich sie weiter fickte.

Dann konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten. Mein Hodensack verkrampfte sich und ich spritzte in mehreren Schüben meinen Samen tief in ihre Möse. Danach lagen wir noch ein paar Minuten nackt auf der Decke unter dem freien Himmel und ich liess meinen Schwanz tief in ihrer Möse stecken.

Anschliessend zogen wir uns wieder an und reisten weiter zu ihren Eltern in die Niederlande. Neues Land, neuer Sex. Das ist aber eine andere Geschichte…

Der Freund meiner Tochter

Theo, der Freund meiner Tochter, war ein schlanker grosser Junge. Er sah sehr gut aus und ich war stolz, dass Nadine einen so schönen Jüngling als Freund gewinnen konnte. Er war etwa 18 Jahre alt.

Eines Tages war Theo bei uns zu Besuch. Es war ein heisser Sommertag und wir schwammen im Pool, während Nadine in der Sonne lag. Nach einigen Runden im Pool alberten wir noch ein wenig rum und versuchten, uns gegenseitig unter Wasser zu drücken.

«Lass uns ein Spiel spielen,» schlug Theo nach einer Weile vor. «Wer dem anderen zuerst die Badehose runterziehen kann, hat gewonnen. Das mache ich oft mit meinen Kollegen, das ist eine Riesengaudi.» Ich überlegte kurz, dann sagte ich: «Ok»

Sofort ging es los mit den gegenseitigen Attacken. Ich tauchte unter und versuchte, mich an Theos Hose ran zu machen. Leider gelang es mir nicht, sie hinunterzuziehen. Plötzlich fühlte ich, wie Theo meine Badehose zu packen bekam und sie runterzog. Ich hatte also verloren. Splitternackt war ich nun im Pool.

«Du hast gewonnen,» gratulierte ich Theo. Er lächelte nur verschmitzt und plötzlich spürte ich Theos Hand an meinem Schwanz. Er knetete ihn und spielte mit meinen Eiern. Natürlich wurde mein Schwanz hart und stand weit ab. Theo zog nun meine Vorhaut zurück und streichelte unter Wasser meine Eichel.

«Das ist nicht fair,» beschwerte ich mich. «Ich will deinen Schwanz auch sehen.» Sofort zog Theo seine Badehose aus und präsentierte mir seinen rasierten Jungschwanz. Er war bereits halbsteif. Ich ergriff ihn und massierte ihn, bis er ebenfalls weit abstand. Nun waren wir beide mit unseren steifen Schwänzen im Pool.

Ich drehte mich hinter Theo und drang mit dem Finger langsam in sein Arschloch ein. Theo zuckte kurz zusammen, dann drückte er seinen Arsch gegen meinen Finger. «Bitte mach weiter,» hauchte er mir ins Ohr. Immer tiefer drang ich mit dem Finger in sein dunkles Loch ein. Nach einer Weile drückte ich Theo leicht nach vorn und setzte meinen Schwanz an sein Arschloch an. Problemlos drang ich tief in seinen Arsch ein.

Theo schien den Fick zu geniessen, während seine Freundin, meine Tochter, wenige Meter neben uns in der Sonne döste. «Ich hatte noch nie einen Schwanz im Arsch,» sagte er zu mir. Während ich ihn fickte, lockerte ich mit meinen Fingern mein Arschloch.

Nach einigen Stössen wechselten wir. Ich drehte mich zu Theo hin und er drang tief in meinen Arsch ein. Von hinten umschlungen seine Hände meine Hüften und spielten mit meinen Eiern. «Das ist eine ganz neue Erfahrung für mich,» stellte Theo fest.

«Lass uns im Trockenen weitermachen,» schlug ich vor. Splitternackt und mit unseren Riesenständern stiegen wir aus dem Wasser. Wir gingen ein wenig an den Rand der Wiese, wo uns die Büsche Deckung boten. Theo kniete sich nun auf den Boden und ich drang nochmal in sein Arschloch ein. Meine Eier baumelten und klatschten mit jedem Stoss an seinen Arsch. Dann legte ich mich auf den Boden und Theo setzte sich auf meinen Schwanz. Tief steckte ich in seinen Arsch. Rein, raus, immer wieder.

Nach einer Weile schlug ich vor, uns gegenseitig zu blasen. Wir legten uns in der 69er-Position hin. Theo packte meinen Schwanz und leckte meine Eichel, die eben noch in seinem Arsch gesteckt hatte. Ich nahm seinen Schwanz in den Mund und spielte mit seiner Vorhaut, die ich mit den Zähnen weit zurückschob. Meine Zunge umkreiste seine Eichel, während Theo mit meinen Eiern spielte.

Nun konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten und spritzte in Theos Mund. Er schluckte die ganze Ladung runter und leckte anschliessend meine Eichel sauber. Dann konnte er auch nicht mehr und spritzte in meinen Mund. Auch ich schluckte seinen Samen runter und leckte seine Eichel sauber.

Unsere Schwänze waren noch steif, als wir zurückgingen. Plötzlich hörten wir Nadine sagen: «Ich habe euch beobachtet. Das war eine sehr geile Show: Mein Freund fickt mit meinem Vater…»