Mein Sugarbabe und meine Frau

Natürlich war meine Frau Janina nicht begeistert, als sie herausgefunden hatte, dass ich ein Sugarbabe habe. Wir sind seit über 30 Jahren verheiratet und haben noch immer mehrmals pro Woche Sex. Trotzdem hat mir etwas gefehlt, was ich beim Sex mit der knapp 18-jährigen Christy gefunden habe.

Schliesslich war Janina aber neugierig geworden und wollte Christy kennenlernen. Also trafen wir beide uns mit ihr. Die Chemie zwischen den beiden Frauen stimmte von Beginn an und sie verstanden sich sehr gut miteinander, obwohl sie Mutter und Tochter hätten sein können. Christy war sogar noch jünger als unsere eigene Tochter, sie war recht zierlich und wirkte auf den ersten Blick fast ein wenig scheu. Janina dagegen war eine reife Frau mit Kurven am richtigen Ort. «Lass uns Sex haben, alle drei zusammen,» schlug Janina schliesslich vor. Damit hatte ich nicht gerechnet.

Wir fuhren nach Hause und tranken noch ein Glas Wein auf der Terrasse. Plötzlich stand Janina auf und ging ins Schlafzimmer. Als sie zurückkam, war sie splitternackt. Ihr Körper hatte sich trotz unseren beiden Kindern gut gehalten. Janinas Titten waren noch recht stramm, ihre Möse kahl rasiert. Sie ging zu Christy und führen deren Hand an ihre Titten, die etwas grösser waren als Christys Titten. Sofort spielte Christy mit Janinas Nippeln.

Bald darauf zog sich Christy aus und Janina bewunderte die ebenfalls kahl rasierte Möse und die kleinen, gepiercten Nippel. «Das würde ich auch gerne machen lassen, aber habe mich bisher nicht getraut wegen der Schmerzen,» sagte Janina. «Es ist nur ein kleiner Pieks, dann ist es schon vorbei,» antwortete Christy. Dann vollführten die beiden Frauen, die Mutter und Tochter sein könnten, eine geile Lesbenshow.

Ich schaute ihnen eine Weile lang zu und merkte, wie sich mein Schwanz zu regen begann. Also zog auch ich mich aus und wichste meinen steifen Schwanz. Zuerst taten die beiden Frauen so, als ob sie mich nicht bemerkten. Dann spürte ich, wie Janinas Finger meinen Schwanz wichsten. «Ich denke, du solltest ihn mal wieder rasierten,» stellte Janina plötzlich fest. Ja, meine Haare begannen schon wieder rund um den Schwanz zu spriessen.

Janina stand auf und holte Rasierschaum und eine Klinge. Sie schäumte meinen Schwanz ein und Christy schabte meine Haare ab. Natürlich war mein Schwanz nun ganz hart geworden und ich wollte die beiden ficken. Ich setzte mich hin und Christy setzte sich auf meinen Schwanz. Wild ritt sie auf mir herum und wurde bald von einem Orgasmus geschüttelt. «Nun bist du dran,» sagte ich zu Janina. Sie hatte uns zugeschaut und sich dabei die Möse massiert.

Janina lehnte sich gegen die Hausmauer und zog ihre Schamlippen weit auseinander. Christy und ich hatten nun einen tiefen Einblick in ihr rosa Fickloch. Ich setzte meinen Schwanz an und schob ihn langsam in ihre Möse. Christy setzte sich hin und zeigte uns eine Wichsshow. Immer wieder leckte ich an Janinas Nippel, die nun auch weit abstanden. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und Christy leckte sie nun, bis Janina einen Orgasmus erreichte.

Ich kniete mich nun hin und Janina wichste meinen Schwanz. Christy stand hinter mir und steckte mir einen Finger in den Arsch. Sie massierte so meine Prostata. Schon nach kurzem musste ich die beiden Frauen bitten, aufzuhören, damit ich nicht meinen Samen verspritzte. «Gib es mir nochmals in die Möse,» bat mich Christy. Sie legte sich auf den Tisch und spreizte ihre Beine. Ich drang in ihre Möse ein und gab ihr ein paar Stösse.

Janina kniete sich über Christy, damit sie ihre Möse lecken konnte. Meine Finger spielten indessen mit Janinas Nippeln. Dann merkte ich, dass ich bald abspritzen musste. Ich zog meinen Schwanz aus Christys Möse und wichste ihn. Bald schon schossen warme Spermaschübe aus meinem Schwanz und landeten auf der Teenie-Möse.

Janina beugte sich hinunter und leckte meinen Samen von Christys Möse. Dann fingerten sich die beiden Frauen gegenseitig und brachten sich so gegenseitig zum Orgasmus. Tief befriedigt sassen wir noch eine Weile lang nackt auf dem Balkon und quatschten über dies und das.

Seit diesem Abend treffen wir uns öfters zu dritt, um zu ficken, und Janina hat nichts gegen die Beziehung zu meinem Sugarbabe. Ich habe sogar das Gefühl, dass sich die beiden Frauen ab und zu auch ohne mein Zutun zum Sex treffen. Und Christy hat versprochen, Janina zum Piercer zu begleiten, um sich die Nippel beringen zu lassen.

Mein Sugarbabe

Ich bin seit über 30 Jahren mit Janina verheiratet. Unsere Kinder sind ausgeflogen und wir haben immer noch mehrmals wöchentlich Sex. Eigentlich bin ich glücklich mit Janina und doch hat mir etwas gefehlt.

Auf einer einschlägigen Seite im Internet habe ich Christy kennen gelernt. Aus Langeweile habe ich ein bisschen herum gesurft und bin dann auf ihrem Profil hängen geblieben. Ihr kindlicher Charme hat mich sehr angesprochen und ich habe mich dann mit Christy getroffen.

Christy war sehr jung, knapp 18, eher klein und zierlich. Ihre langen blonden Haare und ihr schlanker Körper könnten zu einem Topmodel gehören, wenn sie etwas grösser wäre. Bei unserem ersten Treffen trug sie eine enge Jeanshose, die ihre Topfigur sehr gut zur Geltung brachte und einen weiten Pullover. Darunter versteckten sich zwei kleine, aber sehr feste Titten.

Ich lud sie ein zum Nachtessen und wir waren uns sehr zugeneigt. Anschliessend führte ich sie in ein Hotelzimmer, wo wir Sex hatten. Ohne grosses Aufsehen zog sich Christy aus und setzte sich aufs Bett. Sie öffnete ihre Beine, so dass ich einen tiefen Einblick in ihre komplett rasierte Möse erhielt. Mit ihren Fingern streichelte sie sich über den Kitzler und ihre Brustwarzen, die mit einem Steg gepierct waren.

Auch ich hatte mich ausgezogen und schaute Christy zu. Natürlich regte sich bei diesem Anblick mein Schwanz und er wurde rasch hart. «Dein Schwanz ist der beste, den ich je gesehen habe,» lobte Christy. Ich trat näher ans Bett und sofort nahm Christy meinen Schwanz in den Mund. Ihre Zunge umkreiste meine Eichel und ihre Hände spielten mit meinen Eiern, während ich mit meinen Fingern an ihren Brustwarzenpiercings spielte.

«Lass mich dich lecken,» bat ich Christy. Sie öffnete ihre Beine und zeigte mir nochmals ihre junge Möse. Ich beugte mich hinunter und leckte ihre feuchte Spalte. Christy wichste meinen Schwanz.

Dann legte ich mich auf sie und drang mit meinem Schwanz in ihre Möse ein. Leidenschaftlich nahm Christy meine Stossbewegungen auf. Nach ein paar Stössen erreichte sie bereits einen ersten Orgasmus. «Mach weiter, du geiler Ficker,» hauchte sie mir ins Ohr. Wir wechselten die Stellung.

Ich legte mich aufs Bett und Christy setzte sich auf meinen Schwanz. Wild ritt sie nun auf mir und stöhnte dabei sehr laut. Ich denke, dass man uns in den angrenzenden Hotelzimmern gehört hat. Als mein Schwanz ganz tief in ihr steckte, hielt sie einen Moment inne. Meine Hände spielten nochmals mit ihren gepiercten Nippeln, die nun ganz hart abstanden.

«Fick mich in den Arsch,» verlangte Christy und kniete sich auf den Boden neben dem Bett. Sie streckte ihren kleinen Arsch in die Höhe und zog das Arschloch weit auf. Ich spuckte auf ihre Rosette und setzte meinen Schwanz an. Langsam schob ich ihn in ihr dunkles Loch, bis ich ganz tief in ihr steckte. Ich zog meinen Schwanz wieder heraus und schob ihn dann wieder rein. Immer schneller wiederholte ich dies, bis ich fast abspritzen musste.

«Noch bekommst du meinen Samen nicht,» sagte ich zu Christy und zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch. Ich beugte mich hinunter und leckte ihre Rosette. Mit meinen Fingern massierte ich ihren Kitzler und ihre Schamlippen, bis sie ein zweites Mal von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt wurde.

Dann besorgte ich es ihr nochmals in die Möse. Christy legte sich aufs Bett und in der Löffelchenstellung drang ich in ihre Möse ein. Wir küssten uns innig und von hinten strich ich ihr über die keinen Titten.

«Spritz mir auf die Titten,» verlangte Christy nach einer Weile. Sie legte sich aufs Bett und ich stand über ihr. Während ich meinen Schwanz wichste, massierte sie sich die Möse. Als sich mein Sack verkrampfte, umfasste sie ihn mit ihren Händen und knetete meine Eier. Kurz darauf schoss eine wahre Spermafontäne aus meiner Eichel und klatschte auf Christys Titten. Ich wähnte mich in einem nicht enden wollenden Sinnesrausch, während mein Sperma von ihren Titten tropfte. Kurz darauf erreichte auch Christy nochmals einen heftigen Orgasmus.

Seit diesem Abend unterstütze ich Christy finanziell in ihrem Studium und wir treffen uns regelmässig zum Sex. Es tut gut, als älterer Mann eine so Junge ficken zu können. Meine Frau weiss nichts von meiner Beziehung zu Christy.

Meine Nachbarin

In der Wohnung über mir ist vor Kurzem ein junges Paar eingezogen. Der Mann ist ein grossgewachsener sportlicher Kerl, der morgens oft eine Runde joggen geht. Die Frau ist ebenfalls recht gross und sehr schlank. Sie hat eine gute Figur, die sie durch ihre körperbetonte Kleidung noch unterstreicht. Die beiden sind sehr sympathisch und wir haben recht schnell ein gutes Verhältnis zueinander gefunden.

Vom ersten Tag an hörte ich oft, wenn die beiden Sex hatten. Sie trieben es häufig und dem Zuhören nach auch sehr leidenschaftlich. Als ich mich mal beschwert hatte, sagte Tomi, der Nachbar, lächelnd zu mir: «Das nächste Mal darfst du gerne mitmachen, dann stört es dich nicht.» Dass es jemals so weit kommt, hätte ich aber nicht mal zu träumen gewagt.

Zwei Tage später läutete es abends an meiner Türe. Als ich öffnete, stand dort Malina. Sie trug nichts ausser knappen erotischen Dessous. Ihre sehr kleinen Titten steckten hinter einem Spitzen-BH und der knappe Slip zeichnete ihre kahlrasierten Schamlippen nach. Malina lud mich ein, mit ihnen Sex zu haben.

Natürlich liess ich mich nicht zweimal bitten und folgte ihr in die obere Wohnung. Tomi wartete bereits im Schlafzimmer auf uns. Er lag splitternackt auf dem Bett und sein harter, kahl rasierter Schwanz zeigte steil in die Höhe. Sofort beugte sich Malina über ihn und nahm Tomis Eichel in den Mund. Während sie ihrem Freund den Schwanz blies, streckte sie mir ihren Arsch entgegen. Ich schob den Slip zur Seite und leckte an ihrem Arschloch.

Dies machte meinen Schwanz hart. «Nun zieh dich auch aus,» forderte mich Malina nach einer Weile auf. Als ich ebenfalls komplett nackt war, legte ich mich neben Tomi aufs Bett. «Dein Schwanz kann sich durchaus sehen lassen,» stellte Malina fest. Sie leckte nun abwechselnd unsere Schwänze und spielte mit unseren Eiern. Dabei zog sie uns beiden immer wieder die Vorhaut weit zurück und leckte an der empfindlichen Vorhautinnenhaut.

«Jetzt lass dich ficken,» meinte Tomi nach einer Weile. Malina stand auf und zog langsam ihre Reizwäsche aus. Sie strippte dabei wie eine Professionelle und hielt sehr lange die Spannung aufrecht. Schliesslich stand auch sie splitternackt vor uns und präsentierte uns ihre kleinen Titten und die rasierte Möse. Mein Schwanz wollte nur noch möglichst bald in sie eindringen.

Natürlich hatte Tomi das Recht auf die ersten Fickstösse an seiner Partnerin. Malina stieg auf seinen Schwanz und liess ihn tief in sich eindringen. Sie ritt auf ihm und ihre Hände wichsten dabei meinen Schwanz. Dann stieg sie von Tomi runter und sagte: «Nun möchte ich deinen Schwanz in meiner Möse spüren.» Malina kniete sich aufs Bett und ich drang von hinten in ihre klatschnasse Möse ein. Schon länger hatte ich nicht mehr eine so Junge gefickt. Meine Hände massierten ihre Titten und spielten mit ihren harten Nippeln.

Tomi schaute uns eine Weile zu und wichste seinen Schwanz. «Lass dich mal von beiden ficken,» forderte er Malina dann auf. «Du weisst doch, dass ich noch nie einen Schwanz im Arschloch hatte,» entgegnete Malina. «Einmal ist immer das erste Mal,» sagte ich. Malina holte eine Tube Gleitcreme aus dem Nachttisch. Ich strich mir ein wenig auf den Zeigefinger. Sie kniete sich nochmals aufs Bett und hielt mir ihren Arsch hin.

Mit dem Zeigefinger drang ich vorsichtig in ihr Arschloch ein. Malina verspannte sich zuerst ein wenig, doch schon nach kurzer Zeit lockerte sich ihr Schliessmuskel. Mein Finger konnte nun sehr leicht in sie eindringen. Dann versuchte ich mit zwei Fingern in sie einzudringen. Damit war sie bereit für einen Arschfick.

Ich zog ihr Arschloch weit auf und Tomi setzte seinen Schanz an ihre Rosette. Ohne Probleme drang er tief in sie ein und gab ihr ein paar Stösse. Malina schien dies zu gefallen. «Nun machen wir den Dreier,» sagte Tomi. Ich legte mich aufs Bett und Malina legte sich auf mich. Meinen Schwanz steckte ich in ihre Möse. Tomi drang nochmals von hinten in ihren Arsch ein. Bereits nach wenigen Stössen erreichte Malina einen heftigen Orgasmus. Ihr gesamter Unterleib zog sich zusammen und sie schrie ihre Lust laut aus.

Wir wechselten die Stellung. Ich blieb liegen und Malina setzte sich auf mich. Mein Schwanz steckte nun in ihrem Arschloch. Tomi fickte ihre Möse von vorne und leckte dabei ihre kleinen Titten.

Wir merkten, dass wir bald abspritzen mussten. Malina wollte unser Sperma in ihrem Gesicht haben. Sie kniete sich auf den Boden. Tomi und ich standen neben ihr und sie wichste unsere Schwänze. Immer wieder nahm sie unsere Eicheln in den Mund und leckte den Vorsaft ab. Ich spürte, wie sich mein Sack verkrampfte und kurz darauf spitzte ich eine grosse Spermaladung in Malinas Gesicht. Sie leckte meine Eichel sauber, ohne Tomis Schwanz loszulassen.

Dann drehte sie sich Tomis Schwanz zu. Sie drückte an seinen Eiern herum, bis auch er abspritzen musste. Auch Tomi spritzte eine Riesenladung in Malinas Gesicht ab, wo sich unser Sperma vermischte. Malina leckte auch Tomis Schwanz sauber. Dann legte sie sich aufs Bett und fingerte sich zu einem Orgasmus, während Tomi und ich ihr mit unseren noch steifen Schwänzen zuschauten.

Laura

«Ist bei Ihnen noch frei?» fragte ich die Frau im Zugabteil. Sie starrte in ihr Handy und sagte nur: «Ja.» Ich setzte mich hin und nach ein paar Minuten kamen wir ins Gespräch. Die Fremde war sehr sympathisch und es stellte sich heraus, dass ich ihre Cousine von der Schule her kannte. Bei der Endstation verabschiedeten wir uns.

Laura, so hiess die Fremde, ging mir jedoch nicht aus dem Kopf. Ihre wachen braunen Augen, die dunkelbraunen Locken und vor allem ihr sportlicher Körper mit den kleinen Titten und dem wohlgeformten Arsch hatten bei mir einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen. Abends surrte mein Handy und zeigte mir an, dass Laura mir eine Kontaktanfrage auf Facebook gestellt hatte.

Natürlich nahm ich sofort an und durchforstete ihren Account. Ihre Fotos gefielen mir. Ich recherchierte weiter im Internet über Laura und fand heraus, dass sie als Lehrerin tätig und verheiratet war. Mit der Zeit vergass ich Laura jedoch wieder.

«Kennst du mich nicht mehr?», fragte mich einige Monate später eine aufgeweckte junge Dame, als ich im Dorf unterwegs war. «Hallo Laura,» stammelte ich verlegen. Ich lud sie auf einen Kaffee ein und sie nahm gerne an. Wir sprachen über dieses und jenes und mit jedem Wort wurde mir Laura noch sympathischer. Ich fand heraus, dass sie frisch geschieden war. «Weisst du, was das Schlimmste ist?» fragte mich Laura, nachdem sie mir das gesagt hatte. Auf mein Unwissen sagte sie: «Ich habe keinen Schwanz mehr, der mich regelmässig durchfickt.»

«Da könnte ich gerne einen Beitrag leisten,» antwortete ich und erkannte ein Blitzen in Lauras dunklen Augen. Wir bezahlten und gingen auf die Strasse hinaus. Zwischen zwei alten Gebäuden hatte es einen kleinen Innenhof, in den mich Laura nun hineinzog. «Ich brauche jetzt deinen Schwanz in mir,» hauchte sie mir ins Ohr und bald küssten wir uns innig. Lauras Finger machten an meiner Hose zu schaffen und befreiten meinen Schwanz. Sie wichste ihn, bis er hart abstand. Diese Frau hatte sexuell definitiv etwas drauf, dachte ich und streichelte ihre kleinen Titten durch den Pullover.

Laura zog den Pullover aus und streifte sich den BH ab. Ihre Titten waren etwas kleiner, als ich gemeint hatte, aber ihre Nippel standen weit ab. Sofort beugte ich mich runter und leckte an ihren Nippeln. Dann zogen wir uns komplett aus. Lauras Möse war komplett rasiert und an ihrem Kitzler glänzte ein kleines Piercing. Wir standen nun nackt zwischen den Gebäuden. Zum Glück war um diese Zeit nicht sehr viel los auf der Strasse, so dass man uns nicht entdecken konnte.

Ich zog ihr die Schamlippen auf und beugte mich hinunter. Mit meiner Zunge spielte ich an ihrem Kitzlerpiercing. Lauras Möse wurde feucht und ich schmeckte ihren salzigen Mösensaft. Dann drang ich mit dem Zeigefinger in sie ein und massierte mit dem Daumen ihren Kitzler. «Mach weiter, das ist geil,» stöhnte Laura und bald darauf wurde sie von einem Orgasmus durchgeschüttelt. «Deine Finger und der frische Wind an meiner Möse machen mich sehr geil,» hauchte sie.

«Nun bist du dran,» forderte ich Laura auf und sie kniete sich von mich hin. Ohne zu zögern, nahm sie meinen Schwanz in den Mund und blies ihn. Ich spürte ihre Zunge an meiner Eichel und ihre Finger umfassten meine Eier. Nachdem mein Vorsaft die Eichel richtig glitschig gemacht hatte, zog mir Laura die Vorhaut weit zurück. Sie legte einen Finger auf meine Eichel und schob die Vorhaut wieder nach vorne. Ihr Finger war nun zwischen der Vorhaut und der Eichel und sie umrundete einige Male meine Eichel. Das machte mich sehr geil.

Dann lehnte sich Laura an eines der Gebäude und riss ihre Möse weit auf. Ich setzte meinen Schwanz an und drang tief in sie ein. Ich gab ihr einige Stösse im Stehen und spielte mit den Fingern an ihren Titten. Wir wechselten nun die Stellung und Laura setzte sich auf einen Absatz am Gebäude. Sie spreizte ihre Beine weit und ich erhielt einen tiefen Einblick in ihr rosa Fickloch.

Nochmals drang ich in ihr Fickloch ein. Mein Schwanz war kurz vor dem Platzen. Ich hielt inne und wir küssten uns, während mein Schwanz tief in ihrer Möse steckte. Meine Finger massierten ihren Kitzler zu einem weiteren Orgasmus. Ihre Möse zog sich rhythmisch zusammen und klemmte meinen Schwanz ein. Ich musste aufpassen, dass ich nicht in sie abspritzte.

Ich legte mich ins Gras und Laura setzte sich auf meinen Schwanz. Sie ritt auf mir und ihre kleinen Titten hüpften auf und ab. «Ich kann den Samen nicht mehr lange zurückhalten,» warnte ich sie. «Ich möchte die Ladung in den Mund,» antwortete Laura. Also stieg sie von mir runter und ich stand auf. Laura kniete sich vor mich hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. Ihre Zunge spielte nochmals mit meiner Eichel und ihre Finger spürte ich an meinen Eiern. Kurz darauf zuckte mein Schwanz und ich spritzte eine Riesenladung in ihren Mund.

«Dein Samen schmeckt sehr gut,» hielt Laura fest, nachdem sie alles geschluckt und meine Eichel sauber geleckt hatte. Sie legte sich nun in Gras und ich fingerte sie zu einem weiteren Orgasmus, wobei ein kurzer Strahl Flüssigkeit aus ihrer Möse gespritzt war. Dann küssten wir uns nochmals innig und zogen uns an.

Seit diesem Tag treffe ich Laura regelmässig und wir ficken.

Die junge Tschechin

Meine Frau musste arbeiten und so verbrachte ich ein paar Urlaubstage allein in einem Wellnesshotel. Mein Zimmer hatte eine direkte Türe zum gegenüberliegenden Zimmer, in dem eine junge Familie aus Osteuropa logierte. Ich war recht erstaunt, als es plötzlich an dieser Türe klopfte. Ich lag nackt auf dem Bett und zog mir schnell einen Bademantel über. Dann öffnete ich die Türe.

Mir gegenüber stand die junge Mutter der Familie. Sie war splitternackt. «Entschuldige die Störung,» sagte sie. «Mein Mann ist mit den beiden Kindern in den Pool gegangen und ich brauche dringend einen Schwanz in meiner Möse. Ich habe dich in der Sauna gesehen und dein komplett rasierter Schwanz gefällt mir.» Ich bat sie in mein Zimmer und zog den Bademantel aus.

Nackt setzten wir uns aufs Bett. Meine Zimmernachbarin stellte sich als Zlanka vor. Sie war noch recht jung, hatte aber bereits zwei Kinder auf die Welt gebracht. «In Tschechien, wo wir herkommen, werden die Mädchen recht früh schwanger,» sagte Zlanka. Ihr Körper gefiel mir. Sie war sehr schlank, hatte kleine, feste Titten und ihre Möse war rasiert. Ich griff nach ihren Titten und drückte an ihren Nippeln rum.

Zlanka ergriff meinen Schwanz und spielte mit ihm, bis er ganz hart war. «So gefällt mir dein Schwanz noch besser,» lobte sie. Dann legte sie sich aufs Bett und zog ihre Schamlippen weit auseinander. Ich leckte ihre Möse und drang immer wieder mit meiner Zunge in ihr Fickloch ein. Irgendwann begann ihr köstlich schmeckender Mösensaft zu laufen.

Ich drang mit meinen Fingern in ihre glitschige Möse ein und massierte dabei ihren kleinen Kitzler. «Bitte fick mich jetzt,» bat mich Zlanka nach einiger Zeit. Ich setzte meinen Schwanz an und drang nun in der Missionarsstellung in sie ein. Ich gab ihr ein paar Stösse und mein Sack klatschte jeweils an ihren Arsch, wenn ich tief in ihr steckte.

Dann legte ich mich aufs Bett und Zlanka setzte sich auf meinen Schwanz. Während sie auf mir ritt, massierte ich ihren Kitzler, bis sie einen ersten Orgasmus erreichte. Zlanka stöhnte laut auf und ich war froh, dass ihr Mann nicht im Nebenzimmer war. «Jetzt stoss ich dich in den Arsch,» sagte ich zu ihr. Zlanka stieg von mir runter und kniete sich auf den Boden. Mit ihren Händen zog sie ihr Arschloch weit auf. Ich leckte kurz daran und setzte dann meinen Schwanz an. Mit einem heftigen Stoss versenkte ich meine Eichel in ihrem Arschloch.

Zlanka schien schon mehrmals Analverkehr gehabt zu haben, denn mein Schwanz konnte ungehemmt tief in ihr Arschloch dringen. Während ich sie fickte, spielte ich mit ihren kleinen herabhängenden Titten. Diese baumelten bei jedem Stoss hin und her, was ein sehr geiler Anblick war.

«Jetzt legst du dich aufs Bett,» befahl mir Zlanka. Ich tat, wie mir befohlen, und sie drückte meine Beine auseinander. Mein steifer Schwanz reckte sich in die Höhe. Zlanka benetzte ihre Finger mit dem eigenen Mösensaft und steckte mir nun ihren Zeigefinger in den Arsch. Ich spürte, wie sie meine Prostata berührte und wurde noch geiler. Mit der anderen Hand massierte sie meine Eier.

Ich musste aufpassen, dass ich nicht gleich mein Sperma verspritzte. Zlanka spürte das und hielt kurz inne. Dann wiederholte sie ihre Behandlung. «Meinen Mann macht das immer sehr geil,» sagte sie.

«Lass uns nochmals ficken,» schlug ich vor. Wir legten uns wieder aufs Bett und ich drang in der Löffelchenstellung von hinten in Zlankas Möse ein. Nach ein paar Stössen konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten. «Bitte spritzte mir deinen Samen in die Möse,» bat mich Zlanka. Und bevor ich etwas sagen konnte, ergänzte sie: «Meine beiden Kinder sind auch beim Fremdficken entstanden. Sie sind nicht von meinem Mann, aber er weiss es nicht.» Dieser Gedanke machte mich noch geiler und ich spritzte ihre eine Riesenladung tief in die Möse. Mein Schwanz zitterte und mein Hodensack verkrampfte sich.

Wir bleiben noch ein wenig liegen und ich liess meinen Schwanz in ihrer Möse, während ich mit meinen Fingern ihren Kitzler massierte, bis sie einen weiteren Orgasmus erreichte. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und Zlanka gab mir einen sanften Kuss. Dann entschwand sie durch die Verbindungstür wieder in ihr Zimmer. Ich legte mich wieder aufs Bett und hörte, wie kurz darauf ihr Mann und die Kinder zurückkamen.

Ob sie nach unserem Fick schwanger wurde, weiss ich nicht.

Beim Wichsen erwischt

Seit kurzem wohnt Dominique bei mir. Sie ist die Tochter eines guten Kollegen und absolviert ein Praktikum bei einem grossen Unternehmen in unserer Stadt. Dominique ist noch recht jung. Ich glaube, sie ist knapp 18, ist aber recht reif. An den Abenden haben wir oft zusammen über dieses und jenes diskutiert.

Als ich gestern nach der Arbeit nach Hause gekommen bin, habe ich nicht mehr an Dominique gedacht. Ich war sehr müde und wollte mich ein wenig entspannen. Ich zog mich aus und ging unter die Dusche. Dort rasierte ich meinen Schwanz, was mich sehr erregte. Mit dem harten Schwanz ging ich auf die Terrasse und legte mich in einen Liegestuhl. Da ich eine Dachwohnung habe, musste ich keine Angst haben, dass mich jemand sehen könnte.

Ich spielte ein wenig an meinem steifen Schwanz herum und wichste ihn. Dabei muss ich wohl eingedöst sein, denn ich hörte nicht, dass Dominique nach Hause kam. Plötzlich hörte ich ihre Stimme hinter mir: «Ich dachte, nur pubertäre Jungs spielen mit ihrem Schwanz.»

Da es schon zu spät war und sie meinen steifen Schwanz schon entdeckt hatte, versuchte ich nicht, meine Blösse zu verdecken. Ich zog meine Vorhaut zurück, damit Dominique die feuchte Eichel sehen konnte und sagte: «Ich spiele nur mit dem Schwanz, weil mir jemand fehlt, der das übernehmen könnte. Willst du?» Noch bevor ich eine Antwort erhielt, beugte sich Dominique runter und ergriff meinen Schwanz.

Mit ihren Fingern umkreiste sie meine feuchte Eichel und spielte mit den Eiern. Dann beugte sie sich weiter hinab und nahm meinen Schwanz in den Mund. Ihre Zunge spielte mit meinem Vorhautbändchen und ich wurde noch geiler. «Ich will dich ficken,» sagte ich.

Dominique machte einen Schritt zurück und hielt kurz inne. Dann zog sie das T-Shirt aus. Darunter trug sie keinen BH und ich hatte nun freien Blick auf ihre kleinen Titten, deren Nippel hart abstanden. Dominique legte ihre Hände auf ihre Titten und rieb die Nippel zwischen ihren Fingern. Ich schaute ihr zu und wichste meinen Schwanz. Dann öffnete Dominique ihre Hose und steckte sich eine Hand ins Höschen.

Nach und nach zog sie ihre Hose weiter hinab und gewährte mir einen Einblick auf ihre kahlrasierte Möse. Schliesslich zog sie sich komplett aus und hielt mir ihre Möse vors Gesicht. Ich begann, ihre Schamlippen und den Kitzler zu lecken. Meine Zunge kostete dabei immer wieder ihren leicht salzigen Saft.

Dann legte sich Dominique auf den Liegestuhl und öffnete ihre Beine weit. Ich setzte meinen Schwanz an ihr rosa Fickloch und stiess ihn langsam hinein. Zuerst langsam, dann immer schneller fickte ich sie. Immer wieder hielt ich inne und küsste sie auf den Mund. Nach einigen Minuten standen wir auf und Dominique lehnte sich nun über die Brüstung. Von hinten drang ich nun stehend in ihre Möse ein und gab ihr nochmals einige Stösse. Wenn jemand von der Strasse hinaufgeschaut hätte, hätte er uns ficken sehen. Doch obwohl auf der Strasse reger Betrieb war, blieben wir unentdeckt.

Ich setzte mich nun auf den Liegestuhl und Dominique setzte sich auf meinen Schwanz. Meine Hände umfassten von hinten ihre Titten und massierten ihre Nippel. Nach einem kurzen wilden Ritt erreichte Dominique einen ersten Orgasmus.

«Gib mir es nun in den Arsch,» forderte sie mich auf. Dominique kniete sich auf den Boden und hielt mir ihr Arschloch hin. Mit meinen Fingern lockerte ich ihren Schliessmuskel, bis sie bereit war, meinen Schwanz in ihrem dunklen Loch aufzunehmen. Ich setzte meine Eichel an ihre Rosette und langsam verschwand mehr und mehr von meinem Schwanz in ihrem Arschloch.

Dominique schien den Arschfick zu geniessen und massierte sich selber den Kitzler. «Das ist megageil,» stöhnte sie. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch und hielt ihn ihr vors Gesicht. Sofort nahm Dominique ihn in den Mund und leckte ihn. Wir wiederholten diese Runde ein paar Male: Vom Arsch in den Mund und wieder in den Arsch.

Ich musste aufpassen, nicht sofort abzuspritzen. Als es dann so weit war, legte sich Dominique auf den Liegestuhl. Sie spreizte ihre Beine und massierte sich den Kitzler. Ich stand über ihr und wichste meinen Schwanz. Fast gleichzeitig erreichten wir unseren Orgasmus. Mein Samen spritze mit grossem Druck aus dem Schwanz und fiel auf den Bauch von Dominique. Sie verrieb ihn dort und leckte sich dann die Finger sauber. Anschliessend gingen wir gemeinsam unter die Dusche.

Ich hoffe, dass wir dieses geile Spiel noch einige Male wiederholen können, bevor Dominique wieder bei mir ausziehen wird.

Melanie, meine Stiefschwester

Meine Eltern haben vor langer Zeit ein Kind aus Srilanka adoptiert. Aus dem kleinen Mädchen Melanie ist inzwischen eine wunderschöne junge Frau geworden, mit der ich mich immer bestens verstanden habe. Da ich nun in einer anderen Stadt studiere, sehen wir uns nicht mehr so oft.

Als ich einmal wieder bei meinen Eltern war, gönnte ich mir eine Stunde in der Sauna, welche meine Eltern im Keller eingerichtet hatten. Ich sass nackt in der Kabine und schwitzte schon stark, als sich die Türe öffnete. Melanie streckte den Kopf hinein und fragte: «Darf ich dich begleiten?» «Natürlich,» sagte ich und schon sass sie neben mir.

Wir haben uns als Kind oft nackt gesehen und ich empfand damals nie etwas für sie. Als sie nun jedoch splitternackt mir gegenübersass, konnte ich meine Augen kaum mehr von ihrem Körper abwenden. Melanie war recht gross und hatte eine schöne dunkelbraune Haut. Wenn sie lachte, was oft vorkam, leuchteten ihre Zähne blendend weiss. Ihre Titten waren eher klein, doch ihre Nippel waren etwas dunkler als die Haut und standen weit ab. Ihre Schamhaare hatte sie bis auf einen dünnen Streifen oberhalb des Kitzlers abrasiert.

Heute machte sie mich geil und mein Schwanz wurde leicht hart. Wir sprachen über dies und das und mit der Zeit auch über Sex. Ich wusste, dass Melanie bereits mehrere Freunde gehabt und auch mit ihnen geschlafen hatte. Das hatte sie mir mal anvertraut. «Einmal habe ich es sogar mit einer Freundin getrieben,» offenbarte mir Melanie nun. «Wir haben uns gegenseitig geleckt und mit den Fingern zu einem Orgasmus gerieben.» Das hätte ich meiner kleinen Schwester nun doch nicht zugetraut.

«Aktuell bin ich Single und mir fehlt der Sex,» sagte Melanie und setzte sich neben mich. Plötzlich spürte ich ihre Hände an meinem Schwanz, der natürlich sofort noch härter wurde. «Du hast einen geilen Schwanz,» stellte Melanie fest. «Es muss geil sein, ihn in der Möse zu spüren.» «Ich habe schon mehrmals Sex gehabt, aber noch keine hat reklamiert,» sagte ich nüchtern. «Bitte fick mich,» bat Melanie.

Ich hatte zuerst ein bisschen Hemmungen, doch die Geilheit obsiegte. Langsam berührten meine Finger Melanies Titten und ich begann, mit ihren Nippeln zu spielen. Melanie schien das zu gefallen und hielt sie mir ganz nahe vor den Mund. Ich leckte an den Nippeln, während meine Finger sich mit ihrem Kitzler beschäftigten. Ich spürte, wie Melanie ganz feucht wurde.

«Mit wird es zu heiss hier,» sagte ich. Wir verliessen nun die Sauna und gingen gemeinsam unter die Dusche. Melanie schmiegte sich sehr eng an mich und öffnete ein wenig ihre Beine. Schon steckte mein Schwanz tief in ihrer Möse. Bevor ich reagieren konnte, bewegte Melanie ihren Körper und mein Schwanz drang tief in sie ein. Dann hielt Melanie inne und ich spürte ihre Finger an meinen Eiern. Das Wasser prasselte noch immer auf uns hinunter.

Wir verharrten engumschlungen und gaben uns einen innigen Zungenkuss. Ich spürte Melanies feste Nippel an meiner Brust. «Ist es für euch ok, wenn ich in die Sauna gehe,» hörten wir unseren Vater plötzlich sagen. «Ja,» riefen Melanie und ich gleichzeitig und hofften, dass Papa unsere Geilheit nicht bemerken würde. «Es ist wohl besser, wir machen im Keller weiter,» flüsterte ich Melanie ins Ohr.

Wir verliessen die Dusche und gingen splitternackt in den Weinkeller. Melanie beugte sich über das kleine Tischchen, das dort stand und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Nochmals gab ich ihr ein paar Stösse. Dann setzte ich mich auf den Tisch und Melanie legte sich auf mich. Mein Schwanz steckte wieder in ihrer Möse. Meine kleine Schwester konnte nicht genug bekommen und schon nach kurzem wurde sie von einem heftigen Orgasmus geschüttelt.

«Jetzt stecke ich ihn dir in den Arsch,» sagte ich. Ich hatte erst kürzlich den ersten Analsex und es gefiel mir sehr gut. Melanie beugte sich nochmals über den kleinen Tisch und streckte mir ihren Arsch hin. Zuerst drang ich mit dem Zeigefinger in ihr Arschloch ein und lockerte ihren Schliessmuskel. Ich zog den Finger raus und Melanie leckte ihn ab. Dann steckte ihr zwei Finger in den Arsch.

Melanie schien diese Behandlung zu geniessen, denn sie stöhnte leise. Dann steckte ich ihr vorsichtig meinen Schwanz in den Arsch. Meine Finger massierten von hinten ihren Kitzler und drangen immer wieder in ihre Möse ein. «Das ist geil, bitte höre nicht auf,» flehte Melanie. Ich steckte meinen Schwanz immer tiefer in ihren Arsch und zog ihn wieder raus. Zwei- oder dreimal flutschte er ganz raus und ich musste neu ansetzen.

«Ich spritze dir gleich auf den Arsch,» sagte ich, als ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte. Noch einige Stösse und dann zog ich meinen Schwanz heraus. Sogleich schoss mein Samen auf Melanies Arsch und Rücken. Die weissen Tropfen auf ihrer dunklen Haut sehen sehr geil aus. Ich verstrich alles auf Melanies Hintern und gab ihr dann meine Finger zum Ablecken. Währenddessen fingerte sie sich nochmals zu einem Orgasmus.

Dann gingen wir nackt zurück und duschten nochmals gemeinsam. Als Vater aus der Sauna kam, gingen Melanie und ich wieder hinein. Papa meinte nur mit einem Augenzwinkern: «Auf zur zweiten Runde.» Ob er meinen noch halbsteifen Schwanz gesehen hat, weiss ich nicht.

Die Haushalthilfe meiner Mutter

Meine Mutter ist schon etwas älter. Damit sie noch allein zu Hause wohnen kann, haben wir ihr eine Haushalthilfe organisiert. Jeweils für ein paar Wochen lebt eine junge Frau bei ihr und besorgt ihr den Haushalt.

Einmal arbeitete Katerina, eine junge Frau aus Polen, bei meiner Mutter. Katerina hat kurze blonde Haare, ist leicht mollig, aber nicht dick. Sie ist auf ihre eigene Art durchaus attraktiv und ich verstand mich sehr gut mit ihr. So hat sie mir erzählt, dass sie in Polen einen Mann und zwei Kinder hat.

Als meine Frau am letzten Wochenende arbeiten musste, weilte ich auf Besuch bei meiner Mutter und übernachtete auch bei ihr. Am Samstagabend gaben wir Katerina frei und ich brachte meine Mutter ins Bett. Danach schaute ich noch fern und ging dann unter Dusche. Wie jeden Samstag rasierte ich mir unter der Dusche meinen Schwanz.

Ohne etwas zu überlegen, lief ich nackt von der Dusche zu meinem Zimmer. Plötzlich öffnete sich die Wohnungstüre und Katerina kam nach Hause. Ich stand splitternackt vor ihr. Katerina schloss die Türe und sagte: «Interessant, du hat einen rasierten Schwanz. Das habe ich noch nie von Nahem gesehen.» Sofort nahm sie meinen Schwanz in ihre Hände und drückte meine kahlen Eier. Natürlich schoss mir das Blut in den Schwanz und er wurde hart.

«Das ist nicht fair,» sagte ich. «Ich stehe hier mit meinem harten Schwanz und du bist noch voll angezogen.» «Lass uns in mein Zimmer gehen,» schlug Katerina vor. Dort zog sie sich aus und setzte sich auf Bett. «Ich bin ganz heiss,» flüsterte sie und begann, sich die behaarte Möse zu massieren. Ich stand neben ihr und wichste meinen Schwanz. Ihre Möse wurde feucht und nach einiger Zeit wurde Katerina von einem Orgasmus geschüttelt.

«Ich möchte deine Möse rasieren,» schlug ich vor. «Gerne darfst du,» sagte Katerina, aber betonte, dass es für sie die erste Rasur sei. Ich ging ins Bad und holte den Schaum und die Klinge. Sanft schäumte ich ihre feuchte Möse ein und schnitt ihre Haare ab. Als das Werk vollendet war, meinte Katerina: «Das fühlt sich ungewohnt an, aber gefällt mir. Jetzt brauche ich einen Schwanz in meiner Möse.»

Natürlich liess ich mich nicht zweimal bitten. Ich hielt ihr meinen Schwanz vor den Mund und Katerina blies ihn, bis er wieder ganz hart war. Dann legte sie sich aufs Bett und ich drang tief in ihre Möse ein. Ich gab ihr einige Stösse und spielte mit ihren Titten, deren Nippel immer stärker abstanden. Als Katerina laut aufstöhnte, hiess ich sie, ruhig zu sein, da meine Mutter im Zimmer nebenan schlief und ich sie nicht aufwecken wollte.

Dann legte ich mich auf dem Boden und Katerina setzte sich auf meinen Schwanz. Sie ritt wild auf mir und ihre Titten hüpften im Takt auf und ab. Nach einiger Zeit erreichte Katerina einen Orgasmus und ich spürte, wie sich ihr ganzer Unterleib zusammenzog. Ich musste aufpassen, dass ich nicht meinen Samen in ihren Unterleib pumpte.

Katerina steig von mir runter und wir gönnten uns eine kurze Fickpause. Sie legte sich aufs Bett und zog ihre Schamlippen weit auseinander. Ich erhielt einen tiefen Einblick in ihr rosa Fickloch. Mit dem Zeige- und dem Mittelfinger drang ich nun in ihre Möse ein und massierte gleichzeitig mit dem Daumen ihren Kitzler.

«Jetzt geht’s weiter,» sagte ich und legte mich in der Löffelchenstellung hinter Katerina. Wiederum drang ich mit dem Schwanz in ihre Möse ein. Katerina presste ihre Beine fest zusammen, damit der Fickwiderstand grösser wurde. Meine Finger spielten derweilen mit ihren geilen Titten.

«Ich kann den Samen nicht mehr halten,» kündigte ich an. «Bitte spritz auf meine Titten,» bat Katerina. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und stand auf. Katerina kniete vor mich hin und ich wichste meinen Schwanz. Nach wenigen Bewegungen schoss eine weisse Fontäne aus meiner Eichel. Mehrere Samenschübe klatschten auf Katerinas Titten.

«So viel spritz mein Mann nie,» stellte Katerina fest und nahm meine Eichel in den Mund. Ihre Zunge strich über meine noch sehr sensible Eichel und mit den Fingern rieb sie sich zu einem weiteren Orgasmus. «Das war sehr geil,» sagte Katerina, gab mir einen Kuss auf den Schwanz und verschwand im Bad. Ich ging in mein Zimmer.

Leider hat sich bisher keine weitere Gelegenheit gegeben, um das geile Polenmädchen zu ficken.

Meine Intimpiercings

Wenn ich nicht für Sexstoryblog Texte schreibe, bin ich als Kundenberaterin in einer Bank tätig. Da in diesem Beruf ein seriöses Erscheinungsbild Pflicht ist, dürfen wir keine Piercings im Gesicht tragen. Für mich ist das kein Problem, denn ich trage meine Piercings an anderen Stellen, die nicht jeder zu Gesicht bekommt.

Als Teenager habe ich irgendwann ein Bild von einer gepiercten Möse gesehen. Ich erinnere mich noch gut: Es zeigte durchstochene innere Schamlippen und eine beringte Kitzlervorhaut. Sofort war ich begeistert davon und suchte fortan in Google nach mehr Informationen dazu. Ich wünschte mir auch so einen Ring im Kitzler, doch war ich noch zu jung.

Nachdem ich 16 Jahre alt geworden war, unterschrieb meine Mutter die Einwilligung, dass ich mich piercen lassen durfte. Ich hatte mich für ein vertikales Kitzlervorhautpiercing entschieden. Zuvor hatte ich meine Mutter oft mit meinem Anliegen genervt, bis sie schliesslich einwilligte. «Du wirst es dir ja eh bei der ersten besten Gelegenheit machen,» hatte sie gesagt. Stolz fuhr ich in die Stadt und ging ins Piercingstudio. «Wir stechen Intimpiercings nur unter dem gleichen Geschlecht. Das heisst, Männer piercen Männer und Frauen piercen Frauen. Doch leider fällt Karin, unsere Piercerin, für längere Zeit aus,» sagte mir der Mann im Piercingstudio. Doch da ich das Piercing unbedingt haben wollte, konnte ich ihn überzeugen, eine Ausnahme zu machen.

Das Administrative war schnell erledigt. Sven, so hiess der Piercer, bat mich in den hinteren Raum. «Bitte mache dich unten frei,» forderte er mich auf. Das erinnerte ein wenig an einen Arztbesuch. Etwas verlegen zog ich meine Hose und den Slip runter, denn ich hatte mich noch nie vor einem fremden Mann ausgezogen. Ich hatte mir am Morgen meine Möse komplett rasiert.

Sven kam mit einem Tablett zurück, auf dem er alles vorbereitet hatte. Er bat mich nun, entspannt hinzustehen und begutachtete dann meinen Kitzler. «Sehr schön,» meinte er. «Deine Kitzlervorhaut ist geradezu ideal zum Durchstechen.» Er zeichnete die Einstichstelle an und zeigte sie mir mit einem Spiegel. «Sehr gut,» sagte ich und merkte, wie ich leicht erregt wurde, wenn ein fremder Mann an meiner Möse herumfingerte.

Dann bat mich Sven, auf die Liege zu legen. «Mache es dir schön gemütlich und liege entspannt hin mit leicht angezogenen Beinen,» sagte Sven. Er hatte nun einen schönen Einblick auf meine kahle Möse. Sven betrachtete noch einmal den Kitzler genau und bereitete dann die Nadel vor.

Er erfasste meinen Kitzler mit einer Metallzange und fixierte sie so, dass er die Einstichstelle gut treffen konnte. «Atme nun ein paar Mal ganz tief ein und aus,» bat mich Sven. Als ich ruhig und tief atmete, setzte er die Nadel an und mit einer schnellen Bewegung durchstach er die Haut. Es hat nur ein wenig gebrannt und kaum geschmerzt. Sven setzte nun den Schmuck ein und nach wenigen Sekunden sagte er: «Es ist vollbracht.» Er hielt einen Spiegel vor meine Möse und zeigte mir den Ring. Ich hätte vor Freude weinen können.

Den Heimweg trat ich mit ein wenig weichen Beinen an. Ich dachte mir: «Wenn die Leute auf der Strasse wüssten, was ich da neu zwischen meinen Beinen trage…» Die Heilung verlief sehr gut, auch wenn es in den folgenden Tagen ein wenig blutete. Das härteste war, dass ich mich nicht befriedigen durfte. Sex hatte ich noch keinen damals. Nach ein paar Wochen musste ich zur Nachkontrolle nochmals ins Piercingstudio. Sven untersuchte meinen Kitzler und war zufrieden.

Danach habe ich zum ersten Mal mit dem Piercing masturbiert. Mein Gott, was hatte ich für einen intensiven Orgasmus. Ich war so begeistert von dem Piercing, dass ich es allen Schulfreundinnen zeigen wollte. Auch der erste Sex mit einem jungen Burschen aus unserer Schule war sehr gut. Er war zuerst etwas erstaunt, das ich am Kitzler beringt war, aber hat es dann auch genossen.

Zum 18. Geburtstag waren dann meine Nippel dran. Ich liess sie kreuzweise durchstechen. Allerdings hat das Stechen bedeutend mehr Schmerzen verursacht als bei der Kitzlervorhaut. Vor allem bei der zweiten Brust, waren die Schmerzen sehr intensiv. «Das ist normal,» sagte Karin, die Piercerin. Auch diese Piercings verheilten sehr gut und machten viel Spass beim Sex.

Später kamen dann noch je zwei Ringe auf jeder Seite der inneren Schamlippen hinzu. Diese waren im Vergleich zu den Nippeln fast schmerzfrei, bringen aber kaum zusätzliche Reize beim Sex.

Wenn ich heute mit Männern ficke, sind sie erst etwas irritiert. Auch wenn ich in die Sauna gehe, schauen mir viele auf die Ringe in der Möse. Ich denke, dass einige Männer und vielleicht auch Frauen davon erregt werden.

Ich möchte meine Piercings jedoch nicht mehr missen.

Interview mit einer Escortdame

Samira ist eine elegante Frau. Sie ist Ende 20 und hat halblange, blonde Haare. Ihre sportliche Figur kommt in den engen Jeans und den überkniehohen Stiefeln sehr gut zur Geltung. Dazu trägt sie einen weissen Rollkragenpullover, unter dem sich kleine Titten abzeichnen, und einen knallroten Blazer.

Samira ist nicht nur schön, sie ist auch gescheit. Eben hat sie an der Universität ihren Doktortitel in Recht erlangt. Und Samira verkauft ihren Körper als Escortdame. Als ich sie zum Interview traf, musste ich aufpassen, dass mein Schwanz nicht hart wurde.

Hallo Samira, wann hattest du das letzte Mal Sex?

Das ist mal eine gute Einstiegsfrage. Ich habe heute Morgen noch mit einem Kunden gefickt, bei dem ich übernachtet habe. Wir hatten es schon gestern zweimal getrieben und dann wollte er mich heute Morgen nochmals ficken. Ein ganz schön potenter Herr…

Erzähl doch ein wenig mehr.

Nun, wir haben uns gestern Abend in einer Bar getroffen. Der Kunde war ein älterer Herr, der mich zum ersten Mal gebucht hatte. Nach dem üblichen Glas Champagner sind wir in sein Hotelzimmer gegangen. Er zog sich aus und ging unter die Dusche. Ich legte mich in der roten Wäsche, die er gewünscht hatte, auf das Bett. Als er dann aus der Dusche gekommen ist, haben wir erst ein wenig gekuschelt, dann hat er mich gefickt. Anschliessend sind wir Abendessen gegangen und nach einem weiteren Drink in der Bar hat er mich nochmals gefickt. Und heute morgen dann zum dritten Mal.

Ist es üblich, dass dich ein Kunde mehrmals fickt?

Ja, das kommt schon vor, wenn ich von einem Mann für eine Nacht gebucht werde. Es gibt aber auch solche, die wollen nur jemand bei sich haben, um zu reden. Oft habe ich auch keinen Sex mit meinen Kunden.

Kannst du uns sagen, wie dein üblicher Freier aussieht?

Ich verwende den Begriff Freier nicht gerne. Lieber spreche ich von Kunden. Diese sind ganz unterschiedlich. Meistens sind es Herren, die etwas älter sind als ich. Viele stehen erfolgreich im Berufsleben und haben zuhause eine Frau und vielleicht auch Kinder. Für die jüngeren Männer bin ich zu teuer. Die ficken lieber schnell und billig im Puff.

Stört es dich nicht, wenn deine Kunden Familie haben?

Nein. Er will Sex und ich will Sex. Alles andere blende ich aus. Einer meinen Kunden bringt zudem regelmässig seine Frau mit und dann ficken wir zu dritt.

Wie bist du eigentlich in den Escort gekommen?

Ich war als Schülerin alles andere als attraktiv. Ich war ein eher dickes Kind und hatte eine Brille. Auch hatte ich wenig Freundinnen. In der Zeit vor dem Abitur änderte sich dies aber. Ein Sportlehrer hat mir gezeigt, wieviel Spass Sport machen kann und so habe ich dann meine Figur verbessert. Je dünner ich wurde, umso beliebter wurde ich bei den anderen Schülerinnen und Schülern. Dass ich nicht die Dümmste bin, hat dabei sicher auch geholfen… Im Studium hatte ich dann immer zu wenig Geld. Eine Mitstudentin von mir, Lucie, war damals als Escortdame tätig. Nachdem ich dies zufällig erfahren habe, faszinierte mich dieses Business zunehmend. Ich fragte Lucie aus und sie musste mir sehr detailliert über ihren Nebenjob erzählen. Ich war zwar nicht mehr Jungfrau, aber noch nicht sehr erfahren. Lucie fragte mich dann einmal, ob ich mit ihr zusammen einen Mann bedienen möchte.

Wie war dieses erste Mal für dich?

Ich überlegte lange, ob ich zusagen sollte. Schliesslich sagte ich mir, dass ich ja nichts zu verlieren hätte und willigte ein. Lucie übernahm den Lead und sagte mir jeweils, was ich zu tun hatte. Es gefiel mir sehr gut und wir verdienten beide viel Geld. Ich sagte mir: Wenn du einfach die Beine aufmachen musst und so einfach zu Geld kommst, dann mache das.

Wie alt warst du damals?

Ich war im ersten Semester an der Universität. Das Alter sage ich nicht.

Wie ging es dann weiter?

Ich habe für mich eine Internetseite erstellt und wurde dann recht schnell erfolgreich. Es gab Wochenenden, an denen ich mit drei bis vier verschiedenen Kunden gefickt habe. Fast im Akkord haben die geilen Böcke ihre Schwänze in meine Möse gerammt. Am Montag in der Universität brannte meine Möse noch vom vielen Ficken (lacht). Priorität hatte für mich aber immer das Studium. Und es durfte ja niemand von meinem Nebenjob erfahren.

Wer weiss heute alles von deinem Nebenjob als Escort?

Ich glaube, es sind nur sehr wenige Leute. Lucie natürlich, doch zu ihr habe ich heute keinen Kontakt mehr. Dann natürlich meine Kundinnen und Kunden…

…Kundinnen?

Ja, ich werde auch oft von Frauen gebucht. Sie sind entweder lesbisch oder wollen einfach nur mal von einer Frau befriedigt werden. Ich bin hetero, aber mache es auch gerne mit Frauen. Am liebsten reibe ich ihnen den Kitzler, bis sie kommen.

Was macht dir mehr Spass: Sex mit Männern oder mit Frauen?

Das kannst du so nicht vergleichen. Aber ich mag es schon gerne, wenn ein Mann seinen Samen abspritzt.

Lässt du dich auch besamen?

Wenn sie mir in die Möse spritzen, müssen sie ein Kondom umhaben. Aber auf meinen Körper lasse ich sie schon abspritzen.

Weiss deine Familie, dass du als Escort tätig bist?

Nein. Und ich möchte es ihnen auch nicht verraten.

Warum?

Ich stamme aus einer recht in meiner Region bekannten Familie und wenn die Eltern erfahren, dass ihre Tochter sich für Sex verkauft, würde für sie eine Welt zusammenbrechen.

Was ist, wenn dich mal jemand bucht, den du kennst?

Da ich unabhängig arbeite, kann ich Einfluss nehmen darauf, mit wem ich ficke. Einmal hätte mich fast ein Onkel von mir gebucht. Nie hätte ich gedacht, dass dieser Onkel Dienste von Escorts annimmt. Ich musste ihm dann aber absagen, weil mich ein anderer Kunde für mehrere Tage gebucht hat. Das war knapp (lacht).

Was ist das Geilste, das du jemals als Escortdame erlebt hast?

Einmal hat mich ein Kunde auf einem Balkon gefickt. Wir waren beide splitternackt und unten auf der Strasse herrschte reger Feierabendverkehr. Wenn jemand hochgeschaut hätte, hätte er uns ficken sehen. Das war schon recht geil. Oder ein anderer Kunde hat mich im Stadtpark heftig durchgefickt. Zum Glück war schon dunkel, aber es hatte noch andere Leute im Park.

Bist du exhibitionistisch veranlagt?

Ich denke schon, dass ich mich gerne nackt zeige.

Wo würdest du gerne einmal Sex haben?

Ich glaube, der Ort ist sekundär für mich. Aber ich würde mal gerne einen richtigen Bukkake mitmachen, wo mir viele Männer ins Gesicht spritzen.

Du hast eben den Doktortitel erlangt. Hörst du nun auf mit den Escortdiensten?

Ich denke nicht. Viele Männer werden zusätzlich erregt, wenn ich ihnen sage, dass ich einen Doktortitel habe. Und das Geld, das ich so verdiene, kann ich ja auch gut gebrauchen.

Wie geht der Tag jetzt weiter für dich?

Ich gehe nun einkaufen und dann ruhe ich mich ein wenig aus. Heute Abend habe ich dann einen Stammgast, der mich jeweils bucht, wenn er in der Stadt ist. Er ist zwar nicht mehr der Jüngste – er könnte mein Vater sein – aber er ist ein guter Ficker. Ich freue mich schon auf seinen Samen.

Ich wünsche dir viel Spass. Herzlichen Dank für deine Offenheit, Samira.