Städtetrip mit Michaela (1/3)

Michaela ist eine Arbeitskollegin von mir. Sie war mir von Anfang an sympathisch – mehr aber nicht. Ich dachte immer, dass sie einen Freund hätte, denn Michaela war sehr attraktiv. Sie hatte lange dunkle Haare und war sehr sportlich. Ihre Titten waren eher klein, aber sie zog sich immer so an, dass sich ihre kleinen Kugeln gut abzeichneten. Michaelas Arsch aber war eine Wucht: Schön rund und nicht zu gross. Ihre enge Jeans machte mich jedes Mal halb wild.

Da ein Teil meiner Familie in Wien wohnt, war ich oft in dieser Stadt. Von meinen Wochenendreisen in die Donaustadt habe ich natürlich auch im Geschäft erzählt. «Darf ich einmal mit dir mitkommen,» fragte mich Michaela. «Was sagt dein Freund dazu?» «Ich habe keinen, ich bin schon seit längerem Single.»

So kam es, dass Michaela und ich ein paar Wochen später nach Wien flogen. Im Hotel, in dem ich immer abstieg, war leider nur noch ein Zimmer frei. Das ärgerte mich, da ich gerne zwischendurch für mich allein bin. «Mich stört das nicht,» hatte Michaela erklärt. «Dann kannst du mich in der Nacht beschützen.» Ich wette, dass ich in ihren Augen etwas aufblitzen gesehen habe.

Nach dem Zimmerbezug ruhten wir uns noch ein wenig aus. Dann gingen wir zum Abendessen und genossen noch ein wenig das Nachtleben. Als wir ins Hotel zurückkamen, waren wir beide nicht mehr nüchtern. Michaela ging ins Bad und ich zog mich aus. Dann ging ich ins Bad.

Als ich zurück ins Zimmer kam, traute ich meinen Augen nicht. Michaela lag auf dem Bett. Sie war splitternackt und rieb sich ihre Möse. Sie zog ihre Schamlippen weit auf und ich konnte tief in ihr rosa Fickloch sehen. «Ich streichle mich jeden Abend, damit ich gut einschlafen kann,» sagte sie ruhig, als sie mich entdeckt hatte. «Mach nur weiter,» entgegnete ich. Michaela spielte weiter mit ihrer Möse und ich schaute ihr zu. Selbstverständlich meldete sich schon bald mein Schwanz und wurde hart. Nach einer Weile fragte mich Michaela: «Willst du mir helfen?»

Da liess ich mich natürlich nicht zweimal bitten. Ich legte mich aufs Bett und leckte Michaelas Möse. Sie hatte ihre Schamlippen blank rasiert, aber oberhalb des Kitzlers war noch ein dünner Streifen mit ihren dunklen Schamhaaren. Die Nippel ihrer kleinen Titten standen weit ab. Meine Zunge schmeckte den salzigen Mösensaft, als ich sie leckte. Michaela spielte indessen mit ihren Nippeln.

Mein Schwanz war inzwischen ganz hart geworden und hatte beinahe keinen Platz mehr in der Hose. Ich stand auf und zog mich aus. Splitternackt stand ich nun vor meiner Arbeitskollegin. Michaela winkte mich näher zu sich und ergriff meinen Schwanz. Sie spielte mit ihren Fingern mit meiner Vorhaut und meinen Eiern. Dann nahm sie meinen Schwanz in den Mund und leckte meine Eichel.

Sie machte dies bestimmt nicht zum ersten Mal, denn sie züngelte sehr gekonnt. «Ich möchte dich ficken,» sagte ich. Michaela drehte sich auf den Rücken und spreizte ihre Beine. Ich legte mich auf sie und drang mit dem Schwanz tief in sie ein. Ich stiess meinen Schwanz tief in sie und zog ihn wieder raus. Michaelas Möse wurde dabei immer nasser. Nach einer Weile wechselten wir die Stellung und Michaela ritt nun auf mir. Ihre kleinen Titten hüpften wild auf und ab.

«Nimm mich von hinten,» bat Michaela. Sie kniete auf den Boden und streckte ihren Arsch in die Höhe. Wie ein geiler Hund drang ich nun von hinten in ihre Möse ein. Ihren runden Arsch im Blick stiess ich immer wieder tief in sie ein. Es dauerte nicht lange, bis Michaela laut schreiend einen Orgasmus erreichte. Ich spürte, wie sich ihre Mösenmuskeln zusammenzogen und musste aufpassen, dass ich nicht in sie hineinspritzte.

Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und liess sie einen Augenblick in Ruhe. Ich wichste meinen Schwanz, damit er schön hart blieb. «Ich möchte dir ins Gesicht spritzen,» sagte ich dann. Ich stand auf und Michaela kniete sich von mich hin. Sie nahm meinen Schwanz nochmals in den Mund und umkreiste mit der Zunge meine Eichel. Gleichzeitig massierte sich mit einer Hand meine Eier und mit der anderen ihre Möse.

Schon nach kurzem konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Mund und wichste ihn. Bald darauf spritzten mehrere dicke Samenschübe aus meinem Schwanz und trafen Michaela im Gesicht. Fast gleichzeitig erreichte auch sie einen Orgasmus.

Michaela leckte meine Eichel sauber, dann legten wir uns nackt ins Bett und schliefen ein. Michaela hatte noch immer meinen Samen im Gesicht.

Ein geiler Fick im Büro

Vor ein paar Tagen musste ich abends noch länger arbeiten. Zuerst war ich wenig begeistert, doch plötzlich änderte sich meine Stimmung. Auf einmal hörte ich nämlich Geräusche aus dem grossen Konferenzraum, welcher sich neben meinem Büro befand. Ich dachte, ich wäre allein da und ging nachschauen. Ich traute meinen Augen kaum.

Betty, unsere Chefsekretärin, sass auf dem Tisch. Sie war splitternackt und hatte ihre rasierte Möse weit offen. Mit ihren Fingern massierte sie sich die kleinen Titten, deren Nippel weit abstanden. Betty war eine sehr sportliche Frau mit langen rötlichen Haaren und ihre Figur machte mich immer schon geil. Dass sie nun nackt dasass und mir einen tiefen Einblick in ihr Fickloch gewährte, machte meinen Schwanz blitzartig hart. Doch damit nicht genug. Zwischen Bettys Schenkeln kniete Alina, eine Kollegin aus dem Marketing, und leckte Bettys Möse.

Auch Alina war nackt. Sie war etwas jünger als Betty und hatte lange schwarze Haare. Auch Alina war sehr sportlich und schlank. Ihre Möse war ebenfalls komplett blank rasiert. Dass die beiden ein lesbisches Verhältnis hatten, hätte ich nie gedacht.

Beide Frauen reagierten kaum, als ich zur Türe hereingekommen war. Ich schaute ihnen eine Weile zu. Immer wieder drang Alina mit ihren Fingern in Bettys Möse ein und fingerte sie zu einem heftigen Orgasmus. Dann wechselten sie und Betty fingerte nun Alina zu einem Höhepunkt. «Jetzt hast du genug gesehen,» sagte Alina plötzlich zu mir. «Ab jetzt musst du mitmachen.»

Ehe ich etwas sagen konnte, hatte Alina schon meine Hose geöffnet und befreite meinen steifen Schwanz. «Der kann sich ja durchaus sehen lassen,» beurteilte Betty. Sie kniete sich hinunter und nahm meine Eichel in den Mund. Ihre Zunge kreiste um meine Eichel und ihre Finger kneteten meine Eier. Meine Geilheit wurde immer grösser.

Ich zog mich nun auch komplett aus und legte mich auf den Tisch im Konferenzraum. Mein Schwanz zeigte stramm gegen die Decke. Alina fingerte mich noch kurz, dann stieg sie auf meinen Schwanz. Er verschwand tief in ihrer feuchten Möse. Wie eine Wilde ritt sie auf mir, während Betty ihre Titten streichelte.

Nach einer Weile stieg Alina von mir runter. Nun legte sich Betty auf den Tisch. Im Stehen drang in ihre Möse und gab ihr ein paar heftige Stösse. Alina schaute uns zu und massierte sich selber den Kitzler. Es dauerte nicht lange und sie erreichte laut stöhnend einen weiteren Orgasmus.

Dann legte sich Alina auf Betty und die beiden Frauen rieben ihre Mösen aneinander. Ich schaute ihnen zu und wichste meinen Schwanz. Nach einer Weile hielt ich inne, um meinen Samen nicht bereits jetzt zu verspritzen. Die beiden Frauen spielten ihr Lesbenspiel noch kurz weiter. «Lass uns in Büro des Chefs gehen und dort weitermachen,» schlug Betty vor.

Sogleich machten wir uns auf und gingen nackt durch unsere Büroräume. Betty vorneweg, dann Alina und am Schluss ich mit meinem steifen Schwanz. Betty setzte sich auf den Stuhl des Chefs. Sie spreizte ihre Beine weit auf und ich kniete mich vor sie hin und leckte ihre Möse. Alina rieb derweilen meinen Schwanz, damit er schön hart blieb. Dann stand ich auf und drang nochmals in Bettys Möse ein. Ihre Hände kümmerten sich um Alinas kleine Titten und spielten mit ihren Nippeln.

Ich konnte meinen Samen kaum noch zurückhalten, so geil war ich nun. «Ich spritze gleich ab,» kündigte ich an. «Spritz auf Alinas Möse,» wünschte Betty. Also legte sich Alina nun auf den Schreibtisch unseres Chefs. Sie öffnete ihre Schenkel weit und ich konnte nun auch tief in ihre Möse sehen. Ich gab ihr ein paar Stösse. Dann zog ich meinen Schwanz heraus und schon spritzte eine riesige Spermaladung auf ihre Spalte. Einen so intensiven Orgasmus hatte ich schon lange nicht mehr erlebt. Mein Samen tropfte sogar hinunter auf den Schreibtisch des Chefs.

Nachdem mein Sinnenrausch abgeebbt war. Beugte sich Betty hinunter und leckte meinen Samen von Alinas Möse. Auch die Pfütze auf dem Schreibtisch leckte sie sauber. Dann verabschiedeten sich die beiden Frauen und gingen splitternackt in die Toilette, um sich sauber zu machen. Ich zog mich wieder an und arbeitete noch weiter. Leider hatte ich bisher keine Gelegenheit mehr, um die beiden zu ficken.

Sex im Wohnmobil

Ich war mit meiner Frau Tamara unterwegs in unserem Wohnmobil an die Nordsee. Wir sind begeisterte Nudisten und lieben es, nackt am Strand zu liegen. Ich fuhr, während Tamara hinten im Wohnbereich sass. «Ich muss mir noch die Möse rasieren, damit alle am Strand dann meinen Kitzler sehen können,» sagte sie plötzlich.

Ich traute meinen Ohren nicht, aber dann stand Tamara auf und zog sich komplett aus. Sie sass nun splitternackt hinter mir im Wohnmobil, während ich auf der Autobahn fuhr. Ich hörte das Wasser rauschen und als ich in den Rückspiegel schaute, sah ich sie mit weit gespreizten Beinen dasitzen. Genüsslich schäumte sie sich die Möse ein und rasierte sich. Natürlich regte sich mein Schwanz sofort, doch ich versuchte, mich aufs Fahren zu konzentrieren.

Es war wenig Verkehr und ich konnte durchaus ab und zu einen Blick in den Rückspiegel werfen. Tamara rasierte sich komplett die Möse. Sie war sehr attraktiv, hatte lange rotbraune Haare, eine sportliche Figur und kleine Titten. Sitzend massierte sie sich anschliessend mit den Fingern die Möse, bis sie leise stöhnend einen Orgasmus erreichte. Das war dann zu viel für mich. Ich musste meinen Schwanz, der inzwischen sehr hart geworden war, möglichst bald in ihre feuchte Möse stossen können.

Ich fuhr auf den nächsten Rastplatz. «Natürlich habe ich gesehen, was du getan hast,» antwortete ich auf Tamaras Frage, weshalb ich die Autobahn verlassen hätte. «Mein Schwanz braucht nun dringend eine feuchte Möse.» Ich stellte das Fahrzeug ab und kletterte rasch nach hinten. Tamara war so geil, dass sie mir förmlich die Hose runterriss. Sie packte meinen steifen Schwanz und nahm die Eichel in den Mund.

Während ihre Hände an meinen Eiern herumdrückten, umkreiste ihre Zunge meine Eichel. Immer wieder hielt sie inne bei meinem Vorhautbändchen und konzentrierte sich auf diese sensible Stelle. Das kannte ich, denn damit machte sie mich jeweils sehr geil. Nach einer Weile zog auch ich mich aus und stand nun splitternackt mit meinem prallen Schwanz im Wohnmobil.

Ich setzte mich aufs Bett und mein Schwanz ragte steil hinauf. Tamara setzte sich darauf und ritt auf mir. Mein Schwanz drang jeweils tief in sie ihre Möse hinein und unser Wohnmobil begann zu schaukeln wie ein Schiff auf hoher See. Dass uns die Leute, welche draussen auf dem Rastplatz an unserem Wohnmobil vorbeigingen, zusehen konnten, störte uns nicht. Der eine oder andere Passant hat sicher einen Blick hineingeworfen.

Tamaras Titten hüpften auf und ab. Ich umfasste sie mit meinen Fingern und rieb ihre weit abstehenden Nippel. Nach einer Weile stieg Tamara von mir runter und legte sich aufs Bett. Sie öffnete ihre Beine, sodass ich einen tiefen Einblick in ihre feuchte, rosaschimmernde Möse bekam. Ich beugte mich hinunter und leckte ihren schleimigen Mösensaft aus. Dann drang ich mit dem Zeigefinger tief in sie ein und rieb mit dem Daumen an ihrem Kitzler.

Plötzlich zog sich Tamaras Möse ruckartig zusammen und sie klemmte meinen Finger ein. Sie wurde heftig von einem weiteren Orgasmus durchgeschüttelt. «Bitte hör nicht auf, mach weiter!», flehte sie mich an. Ich stand aber auf und setzte nun wieder meinen Schwanz an. Langsam drückte ich ihn tief in ihre Möse und zog ihn wieder heraus.

Ich gab ihr einige Stösse, während deren mein Hodensack jeweils fest an ihren Arsch knallte. «Nimm mich bitte noch von hinten,» bat mich Tamara. Sie kniete auf den Boden und hielt mir ihren Arsch hin. Sie zog von hinten ihre frischrasierten Schamlippen weit auf. Ich steckte meinen Schwanz dazwischen und drang wieder in sie ein. Über sie gebeugt, massierte ich ihre Titten, während wir uns immer wieder innig küssten.

Ich merkte, dass ich bald abspritzen musste. Meine Stösse wurden langsamer und immer wieder verharrte ich tief in ihrer Möse. Dann zog ich meinen Schwanz heraus. Ich wichste ihn noch kurz, dann spritzte ich eine grosse Samenladung auf Tamaras Arsch. Draussen vor dem Wohnmobil hörten wir einen Applaus. Ober er uns gegolten hat, weiss ich allerdings nicht.

Tamara erfasste meinen Schwanz und führte ihn zu ihrem Mund. Sie leckte meine Eichel sauber. Dann stiegen wir gemeinsam unter die enge Dusche im Wohnmobil. Mit dem Wasserstrahl massierte ich Tamara nochmals zu einem Orgasmus.

Nach dem Duschen zogen wir uns an und fuhren weiter. Dies war der Auftakt zu einem sehr verfickten Wochenende am Nacktstrand der Nordsee.

Partnertausch in der Hochzeitsnacht

Anja, meine Frau, wollte unbedingt als Jungfrau in die Ehe gehen. Natürlich war ich zuerst nicht begeistert, mit dem Ficken warten zu müssen, zumal Anja eine sehr schöne Frau ist. Sie hat sehr lange Beine, einen schlanken Körper mit kleinen, wohlgeformten Titten, einen festen Arsch und lange dunkelbraune Haare. Wir befummelten einander sehr oft und fanden so einen Weg, um uns bereits vor der Hochzeit sexuell zu befriedigen, ohne dass ihre Möse entjungfert würde.

Einige Tage vor der Hochzeit überraschte Anja mich mit dem Wunsch, unsere Hochzeitsnacht auf Video festzuhalten. Da wir nicht selber nebst dem Ficken auch noch filmen wollten, einigten wir uns darauf, unsere Trauzeugen, Patrick und Mimi, anzufragen. Sie waren zwar etwas erstaunt, willigten aber schliesslich ein. So kam es, dass wir uns zu viert von der Feier verabschiedeten und uns in die Suite im Hotel zurückzogen.

Ich konnte es kaum erwarten, Anja endlich zu ficken und begrabschte sie schon auf dem Weg ins Zimmer. Dort setzten wir uns hin und Patrick begann mit dem Filmen. Mimi assistierte ihm dabei. Anja und ich tauschten einige Zungenküsse aus, bevor ich langsam ihr Kleid öffnete. Patrick und Mimi kreisten immer wieder um uns herum und hielten das Getue aus verschiedenen Perspektiven fest.

Schliesslich stand Anja komplett nackt vor mir. «Halt, das geht nicht so,» intervenierte Mimi. «Für deine Entjungferung ist es besser, wenn deine Möse vom Haar befreit ist.» Sie hiess Anja sich hinzusetzen und holte im Bad Schaum und Rasierer. Anja spreizte ihre Beine und Mimi rasierte ihr das Fickloch. Ich schaute den beiden zu und spürte, wie mein Schwanz in der Hose immer härter wurde. Patrick hielt natürlich alles filmisch fest.

Als Mimi mit der Intimrasur fertig war, drehte sich Anja zu mir rüber und befreite meinen Schwanz aus der Hose. Sie zog meine Vorhaut zurück und leckte meine feuchte Eichel. Dann zog auch ich mich aus. «Bei dir das Gleiche,» intervenierte Mimi wieder. Nun setzte ich mich hin und Mimi rasierte meinen Schwanz. Für mich war es ein besonderes Gefühl, von einer fremden Frau rasiert zu werden.

«Nun legt endlich los,» verlangte Patrick, als mein Schwanz komplett haarlos war. Ich leckte nochmals kurz an Anjas Möse, dann setzte ich meinen Schwanz an ihr Fickloch. Ich strich mit meiner Eichel einige Male über ihren Kitzler und bemerkte, wir Anjas Fickloch feucht wurde. Als sie genügend nass war, setze ich meinen Schwanz an. Ich hielt kurz inne, dann schob ich ihn mit einem Ruck tief in ihre glitschige Möse. Anja zuckte kurz zusammen, dann sah ich, wie ein paar Tränen aus ihren Augen schossen. Ich hoffte, dass dies Freudentränen waren.

Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse heraus und sah ein paar Blutspuren auf ihm. Anja war tatsächlich noch Jungfrau gewesen. Ich steckte meinen Schwanz wieder in sie und wir fickten. Bereits nach kurzem merkte ich, dass ich gleich abspritzen musste. Ich stiess meinen Schwanz tief in Anjas Möse und mein Schwanz begann zu zucken. Ich schoss eine riesige Spermaladung in ihre Möse. Nach dem Abspritzen zog ich meinen Schwanz wieder ganz heraus. Ich beugte mich hinunter und leckte Anjas frischbesamte Möse, bis sie einen Orgasmus erlebte.

«Ich kann euch nicht mehr länger so zuschauen,» hörte ich Patrick sagen. Er stellte die Kamera auf das Stativ und zog sich ebenfalls aus. Sein Schwanz stand weit ab und sogleich nahm ihn Anja in den Mund. Nach einem kurzen Zögern zog auch Mimi sich aus. Sie war etwas runder als Anja, hatte aber auch einen geilen Körper. Ich ging zu Mimi und leckte an ihren Titten, bis die Nippel weit abstanden. Meine Finger rieben an ihrer Möse, bis sie richtig feucht war.

Dann legte sich Mimi neben Anja aufs Bett und ich drang in ihre Möse ein. Ich betrog meine Ehefrau also schon in der ersten Nacht. Aber auch Anja und Patrick fickten. «Reinspritzen darfst heute nur du,» sagte Patrick mit einem Lächeln, nachdem er seinen Schwanz aus Anjas Möse gezogen hatte. Wir tauschten unsere Partnerinnen und Patrick drang nun in Mimis Möse ein. Anja liess sich derweilen von mir im Stehen ficken. Ich stand hinter ihr und drang mit meinem Schwanz von hinten in ihre Möse ein, während meine Hände ihre Titten massierten.

Die Kamera lief noch und zeichnete alles auf. Mimi kniete sich nun auf den Boden und hielt ihren Arsch in die Höhe. «Gib es mir anal,» bat sie Patrick. Da er zögerte, drängte ich mich vor und steckte meinen Schwanz tief in ihren Arsch. «Wenn dem so ist…,» hörte ich Patrick sagen und seine Hände widmeten sich Mimis Möse. Er fingerte sie zu einem heftigen Orgasmus. Anja lag auf dem Bett, schaute uns zu und wichste sich die Möse. Etwa gleichzeitig erreichten die beiden Frauen einen Orgasmus.

Es war nun an der Zeit, auch für uns einen Höhepunkt zu erreichen. «Steck deinen Schwanz nochmals bei Anja rein und besame sie ordentlich, damit sie bald schwanger wird,» befahl mir Mimi. Ich setzte mich auf Sofa und Anja setzte sich auf meinen Schwanz. Sie ritt wild auf mir, ihre Möse gegen die Kamera gerichtet. Patrick und Mimi fickten nun stehend neben dem Bett. Nach einer Weile musste ich erneut abspritzen und pumpte eine weitere Ladung tief in Anjas Möse.

Patrick zog seinen Schwanz aus Mimis Möse und sie kniete sich vor ihm hin. Er wichste seinen Schwanz noch kurz und bald darauf schoss eine riesige Spermaladung auf Mimis Gesicht. Patrick stöhnte laut auf. Anja ging zu den beiden hinüber und leckte Patricks Schwanz sauber. Dann legten sich die beiden Frauen aufs Bett und fingerten sich gegenseitig zu einem Orgasmus.

Etwas später verabschiedeten sich Mimi und Patrick. Anja und ich legten uns auch schlafen. Am nächsten Morgen schauten wir das Entjungferungsvideos an. Es machte uns so geil, dass wir gleich wieder gefickt haben.

Zwei Schwänze für Silvia

Silvia ist die attraktive Tochter meiner Freundin. Sie ist knapp 18 Jahr alt und versucht immer, wenn sie mich sieht, meine Geilheit zu erlangen. Sie kleidet sich sehr aufreizend, meist mit einer hautengen Jeans, die ihren Arsch gut zur Geltung bringt, und einem knappen Top, in welches ihre üppigen Titten kaum zu passen scheinen. Natürlich habe ich schon oft an sie gedacht, wenn ich mir abends gewichst habe. Zwischen uns ist aber nie etwas gelaufen.

Silvia weilte für ein paar Tage zusammen mit Kurt, ihrem Freund, bei uns zu Besuch. Wir diskutierten oft miteinander, wenn wir abends noch zusammensassen. Als ich am letzten Tag, an dem die beiden noch bei uns waren, nach Hause kam, traute ich meinen Augen kaum. Hannes sass splitternackt auf unserem Sofa und Silvia setzte sich gerade auf seinen steif abstehenden Schwanz. Dieser glitt ohne Probleme tief in die blank rasierte Möse.

Die beiden taten, als ob sie mich nicht bemerkt hätten, und fickten in aller Ruhe weiter. Mir schien sogar, dass Silvia noch extra ihre Beine weit öffnete, damit ich einen tiefen Einblick in ihr Fickloch erhalten würde. Scheu sagte ich: «Hallo, lasst euch nicht stören.» «Ich war geil und brauchte dringend einen Schwanz in meiner Möse,» sagte Silvia. «Wenn du willst, kannst du Kurt unterstützen,» fuhr sie fort. «Zwei Schwänze sind besser als nur einer.»

Ich zögerte kurz, doch mein Schwanz regte sich in der Hose. Diese Gelegenheit durfte ich mir nicht entgehen lassen. «Ok,» sagte ich und begann mich auszuziehen. Als ich nackt vor den beiden stand, ergriff Silvia meinen Schwanz und knetete ihn leicht. Als er halbsteif war, spielte sie meinen Eiern, bis mein Schwanz weit abstand. «Das hat mir meine Mutter beigebracht,» berichtete Silvia und nahm meinen Schwanz in den Mund.

Kurts Schwanz steckte immer noch tief in Silvias Möse. Seine Hände kümmerten sich um die Nippel, welche weit abstanden. Erst jetzt sah ich, dass Silvia zwei kleine Piercings in den Brustwarzen trug. Ich beugte mich hinunter und leckte eine Brust. Mit den Zähnen spielte ich am Nippel und am Schmuck.

Nun konnte ich meine Geilheit nicht mehr zurückhalten. Ich setzte mich auf Sofa und mein Schwanz zeigte weit in die Höhe. Silvia setzte sich nun auf meinen Schwanz und ich glitt ohne Probleme tief in ihre Möse. Kurt hatte sie schon gut eingefickt. Wild hopste Silvia auf meinen Schwanz herum. Kurt hielt ihr seinen Schwanz vor den Mund. Erst jetzt sah ich, dass sein Jungschwanz blank rasiert war und er an der Eichel ein Prinz-Albert-Piercing trug.

Silvia nahm Kurts Schwanz in den Mund und liess ihn tief eindringen. Immer wieder ergriff sie seine Eier und drückte an ihnen herum. «Darf ich mal dein Piercing sehen,» fragte ich Kurt nach einer Weile. Er zog seinen Schwanz aus Silvias Mund und hielt ihn mir hin. Ich zog ihm die Vorhaut zurück und spielte mit dem Ring in seiner Eichel. Diese war so glitschig, dass sie mir immer entglitt. «Hat das Stechen weh getan?» fragte ich, nachdem ich die Einstichstelle begutachtet hatte. «Ein bisschen schon, aber der Spass nun beim Ficken, macht die Schmerzen beim Stechen allemal wett,» erklärte Kurt. Silvia schaute uns zu und rieb ihre Möse, bis sie einen Orgasmus hatte.

«Lass uns nun beide gleichzeitig in Silvias Möse eindringen,» schlug ich vor und setzte mich auf Sofa. Silvia setzte sich wieder auf mich und mein Schwanz glitt in ihre Möse. Kurt legte sich nun auf uns und ich spürte, wie sein Schwanz ebenfalls in die Möse eindrang. Seinen Schwanz an meinem zu fühlen, machte mich noch viel geiler. Wir gaben Silvia einige Stösse, während denen unsere Säcke immer wieder aneinander klatschten. Ich glaube, ich hatte noch nie einen so geilen Fick.

Nach einer Weile wechselten wir die Stellung. Kurt setzte sich nun auf Sofa und er drang ins Arschloch von Silvia ein. Sie zog ihre Möse weit auf und zeigte mit ihr rosa Fickfleisch. Ihre Finger massierten ihren Kitzler, bis sie von einem weiteren Orgasmus durchgeschüttelt wurde.

Ich setzte meinen Schwanz wieder an ihre Möse und drang nochmals tief in sie ein. Kurts Schwanz steckte noch immer in ihrem Arschloch. «Ich muss bald abspritzen,» meldete er sich bald. «Ich möchte, dass ihr mir ins Gesicht spritzt,» verlangte Silvia. Wir zogen unsere Schwänze aus ihr.

Silvia kniete sich nun vor uns hin. Kurt und ich standen zu ihren Seiten und wichsten unsere Schwänze. Silvia rieb sich den Kitzler. Wie auf ein Kommando hin zuckten unsere Schwänze und Kurt und ich spritzten beide eine Riesenladung Sperma in Silvias Gesicht. Unsere Samen vermengten sich auf ihren Wangen und ihr Gesicht war klatschnass. Kurz danach wurde auch sie von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt.

Wir verharrten noch kurz so, bevor wir gemeinsam unter die Dusche steigen. Als wir wieder sauber waren, meinte Silvia: «Das war geil. Nächstes Mal nehmen noch Mami hinzu und machen einen Vierer.»

Alina, die Pflegerin meiner Mutter

Meine Mutter ist alt, wohnt aber noch allein zuhause. Eine Pflegerin schaut zweimal täglich bei ihr vorbei und hilft ihr beim Aufstehen und ins Bettgehen. Als ich das letzte Mal bei meiner Mutter zu Besuch war, erlebte ich etwas ganz Geiles.

Morgens läutete es an der Türe. Ich stand auf und öffnete die Türe. Vor mir stand eine junge Frau mit langen dunkelbraunen Haaren, sehr sportlich angezogen und mit einer schlanken Figur. Die enge Jeans zeichneten einen runden Arsch nach und unter dem Top erkannte ich zwei kleine Titten. Dieser Anblick sorgte dafür, dass mein Schwanz rasch hart wurde. Ich trug noch den Pyjama und mein Ständer zeichnete sich deutlich in der Hose ab.

«Ich bin Alina, die Pflegerin Ihrer Mutter,» sagte die junge Schönheit mit einem leichten östlichen Akzent. «Aber ich glaube, auch sie benötigen Hilfe.» Noch bevor sie zur Türe eingetreten war, zog sie meine Hose runter und hatte ihre Hand schnell an meinem Schwanz. Sie umfasste ihn und wichste ihn leicht. Dann beugte sie sich hinunter und nahm meine Eichel in den Mund.

«Es ist wohl besser, wenn wir nach drinnen gehen,» schlug ich vor, damit uns die Nachbarn nicht entdeckten. Wir schlichen am Zimmer meiner Mutter vorbei in mein Zimmer. Sofort zog sich Alina aus und stand nun splitternackt vor mir. Diese Frau war eine Wucht. Ich stellte mir vor, wie eine so attraktive Frau mir dann mal den Schwanz reinigt, wenn ich alt bin. Sofort wurde mein Schwanz noch steifer.

Auch ich zog mich aus und wir legten uns aufs Bett. Ich lag hinter Alina und spielte an ihren kleinen Titten rum. Währenddessen spielte Alina mit meinem Schwanz. Immer wieder drückte sie mal weicher, mal härter an meinen Eiern. «Ich möchte dich nun ficken,» sagte ich zu ihr. Alina öffnete leicht ihre Beine und mein Schwanz glitt von hinten in ihre Möse ein. Sie nahm meinen Rhythmus auf und wir fickten schön.

Ich drang tief in Alinas Möse ein, bis meine Eier an ihren Arsch stiessen. Nach einigen Stössen hielt ich inne, während mein Schwanz tief in ihrer Möse steckte und rieb mit den Fingern ihren Kitzler. Alina stöhnte laut auf und wurde von einem ersten Orgasmus durchgeschüttelt.

Wir wechselten nun die Stellung. Ich legte mich aufs Bett und Alina setzte sich auf meinen Schwanz. Mein Schwanz drang wieder tief in ihre Möse ein und sie ritt wild auf mir. Ihre kleinen Titten hüpften dabei schnell auf und ab. Diese Frau konnte definitiv mit einem Schwanz umgehen. «Mach bitte langsamer, sonst spritze ich gleich ab,» bat ich Alina.

Sie stieg von mir runter. Mein Schwanz war klatschnass von ihrem Mösensaft. Alina legte sich neben mich und wichste leicht meinen Schwanz, damit er steif blieb. Sie machte dies aber nicht zu forsch, damit ich nicht abspritze. Nach einer Weile war ich wieder bereit, meinen Schwanz in ihre Möse zu stecken.

Wir standen auf und ich steckte meinen Schwanz in Alinas Möse. Sie schlang ihre Beine um mich und ich umfasste ihren Arsch. Sie war nun eng an mich geschlungen. Meine Finger spielten an ihrem Arschloch rum. «Lass uns in die Küche gehen,» schlug ich vor. Ich öffnete die Türe und trug Alina in die Küche, während mein Schwanz tief in ihrer Möse steckte. Ich setzte sich auf den Küchentisch ab und zog meinen Schwanz aus ihr raus.

Alina spreizte ihre Beine und zog mit den Fingern ihre kahl rasierte Möse weit auf. Ich hatte nun einen schönen Einblick in ihr rosarotes Fickloch. Ich beugte mich hinunter und leckte ihren salzigen Saft aus. Meine Zunge drang immer wieder in ihre Möse ein und ich saugte mal stark, mal weniger stark an ihrem Kitzler. Alina genoss diese Behandlung und schon bald kündigte sich ihr nächster Orgasmus an. Ich fühlte, wie einige Tropfen einer Flüssigkeit aus ihrer Möse spritzten und leckte alles auf. Dieser Saft schmeckte sehr salzig, aber machte mich noch geiler.

«Nun werde ich dich besamen,» kündigte ich an. Alina stand auf und beugte sich über den Küchentisch. Ihre kleinen Titten mit den weit abstehenden Nippeln rieben auf der Tischplatte. Ich stellte mich hinter sie und drang mit meinem Schwanz tief in sie ein. Meine Stösse wurden immer schneller, bis ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte. Ich spürte, wie sich mein Sack und der ganze Unterleib zusammenzogen. Ich pumpte mehrere Samenschübe tief in Alinas Möse rein.

Danach liess ich meinen Schwanz noch eine Weile in ihrer Möse stecken. Mit den Fingern rieb ich sie zu einem weiteren Orgasmus. Dann gingen wir nackt zurück in mein Zimmer und Alina zog sich wieder an. Sie kümmerte sich nun um meine Mutter und ich machte mich splitternackt auf den Weg in die Dusche.

Als ich aus der Dusche kam – noch immer splitternackt – sagte meine Mutter: «Du solltest dich nicht nackt vor fremden Leuten zeigen.» Alina lächelte und zwinkerte mir zu. Dann verschwand ich im Zimmer, um mich anzuziehen.

Ein Quickie mit Julia

Ich arbeite bei einem mittelgrossen Unternehmen im Marketing. Seit dem ersten Tag hat mich die eine unserer Social-Media-Managerinnen geil gemacht. Julia, so ihr Name, war noch recht jung, hatte halblange blondierte Haare, zwischen denen ihre dunklen Haare durchschimmerten. Immer wieder ertappte ich mich dabei, wie mit ihr flirtete.

Heute Nachmittag war es sehr heiss in unserem Büro. Julia trug eine kurze Jeans, die ihre Arschbacken kaum bedeckten, und ein T-Shirt, durch welches ihre gepiercten Nippel durchdrückten. Das war zu viel für meinen Schwanz und er meldete sich in der Hose.

Glücklicherweise waren wir allein im Büro und auch sonst waren nicht mehr viele im Gebäude. Ich schaute zu Julia rüber und sie erwiderte meinen Blick. «Ich halte es nicht mehr aus,» sagte ich. «Ich muss mir jetzt auf dem WC einen runterholen. Du machst mich so geil.» «Das ist Verschwendung von Samen,» erwiderte Julia. «Du gibst den besser mir.»

Noch bevor ich etwas sagen konnte, stand Julia neben mir und ich spürte ihre Hand auf meiner Hose. Durch den Stoff rieb sie meinen Schwanz, der nun ganz hart wurde. «Lass uns auf die Toilette gehen,» schlug ich vor. Wir schlichen uns auf die Damentoilette und verschanzten uns in einer Kabine.

Julia kniete sich vor mich hin, holte sofort meinen Schwanz raus und nahm ihn in den Mund. Gekonnt blies sie ihn, bis er ganz hart abstand. «Du hast einen geilen Schwanz,» stellte sie dann fest. «Jetzt leck du mich,» verlangte Julia. Sie stand auf und zog sich rasch aus. Nun stand sie splitternackt vor mir. Diese Frau war einfach umwerfend. Ihre Möse hatte sie kahl rasiert und ihr Kitzler lugte frech aus der Vorhaut heraus. Ihre Titten waren nicht sehr gross, aber deren Nippel waren mit einem Steg durchstochen.

Ich stellte mich hinter Julia und umfasste ihre Titten. Meine Finger spielten mit den beiden Piercings und wir küssten uns immer wieder. Dann kniete ich mich vor sie hin. Mit meinen Händen zog ich ihre Möse auf und leckte sie. Julia war schon ganz feucht und ich genoss ihren salzig schleimigen Mösensaft. Julia spielt indessen selbst mit ihren Titten.

Ich drang mit dem Zeigefinger in sie ein und massierte mit dem Daumen ihren Kitzler. Bald darauf spürte ich, wie Julia einen Orgasmus erreichte. «Nun stecke ich meinen Schwanz in deine Möse,» sagte ich. Ich stand auf und mein Schwanz glitt wie von selbst in ihre Möse. Ich rammte ihn tief in sie rein und zog ihn wieder raus.

Endlich hatte ich diese geile Frau vor mir und durfte sie auch ficken. Nach einigen Stössen verlangte Julia, dass ich sie anal ficken sollte. «Mein Arschloch braucht dringend mal wieder einen Schwanz.» Sie beugte sich über das WC und drehte mir ihren Arsch zu. Ich spuckte auf ihr Arschloch und lockerte mit den Fingern ihren Schliessmuskel. Als das Loch genug geweitet war, setzte ich meinen Schwanz an und drang langsam in sie ein.

Ich schob meinen Schwanz tief in ihren Arsch. Dann zog ich ihn wieder ganz raus und steckte ihn wieder rein. Einige Male stiess ich so zu. Von hinten spielte ich mit Julias gepiercten Titten. Mit jedem Stoss stöhnte sie lauter. Ich hoffte, dass uns niemand draussen hörte.

«Jetzt gibt es mir nochmals in die Möse,» verlangte Julia nach einer Weile. Ich setzte mich aufs Klo und sie setzte sich auf meinen Schwanz. In einem wilden Ritt hüpfte sie auf mir rum, ich massierte mit der einen Hand ihren Kitzler und mit der anderen ihre Titten, bis Julia von einem weiteren Orgasmus durchgeschüttelt wurde. «Ich kann meinen Samen nicht mehr lange zurückhalten,» sagte ich.

«Spritz mir in den Mund,» bat mich Julia. Wir wechselten nochmals die Position. Nun setzte sie sich aufs Klo und ich stand vor ihr. Julia packte meinen Schwanz und nahm ihn in den Mund. Ihre Zunge umkreiste meine Eichel und ihre Finger drückten meine Eier. Bald spritzte ich mehrere Samenschübe n ihren Mund. Julia schluckte die ganze Ladung runter und leckte meine Eichel sauber.

Dann zogen wir uns wieder an und verliessen die Toilette. Eine Marketingassistentin sah uns verwundert an, als wir gemeinsam aus der Damentoilette kamen, sagte aber nichts. Dafür hauchte mir Julia ins Ohr: «Du bist noch viel geilerer Ficker, als ich mir das bim Wichsen vorgestellt habe…»

Wie ich Zoe besamte

«Ich habe vor einigen Jahren den grössten Fehler meines Lebens gemacht,» klagte mein Kollege Johannes einmal bei einem Bier. «Ich liess mich von meiner damaligen Frau dazu überreden, mich unterbinden zu lassen. Jetzt bin ich mit dieser geilen, jungen Osteuropäerin zusammen und sie will ein Kind von mir. Doch der Arzt kann meine Samenleiter nicht mehr zusammennähen…» Seine Frau Zoe war mehr als 20 Jahre jünger als Johannes. Wie viele osteuropäische Frauen war sie sehr sexy.

Zoe hatte eine wunderbar schlanke Taille, einen schönen runden Arsch und mittelgrosse Titten. Ihre langen blonden Haare waren immer sehr gepflegt. Ich habe mir schon öfter vorgestellt, wie es wohl sein würde, sie zu ficken. Natürlich wurde mein Schwanz dann jeweils hart.

Nun war meine Gelegenheit gekommen. «Wenn du möchtest, übernehme ich an deiner Stelle.» Johannes sah mich schockiert an, doch nach einigen Minuten sagte er: «Ich denke, es ist besser, wenn du sie besamst statt sonst ein anderer.» Aber Johannes stellte eine Bedingung: «Ich werde euch beim Ficken zuschauen.»

Zoes Begeisterung hielt sich sehr in Grenzen, doch als Johannes ihr klargemacht hatte, dass dies der einzige Weg war, damit sie schwanger werden konnte, willigte sie ein. Wir verabredeten uns an einem Abend. Bei Johannes und Zoe tranken wir erst ein Glas Sekt, dann gingen wir ins Schlafzimmer. Zoe wollte unbedingt meinen Schwanz sehen. Also zog ich mich aus.

Ich stand nun nackt vor den beiden und Zoe fasste mir an den Schwanz. Ich hatte eigens für diesen Abend meinen Schwanz komplett rasiert. Zoe gefiel, was sie sah. Ihre Hände umfassten meinen Schwanz und meine Eier und schon bald regte sich mein Schwanz. Als er halbsteif war, zog Zoe meine Vorhaut weit zurück und nahm die Eichel in den Mund. Sie bliess meinen Schwanz, bis er steif abstand.

«Jetzt musst auch du dich ausziehen,» forderte ich. Zoe knöpfte sich langsam die Bluse auf. Sie präsentierte mir ihre Titten, die noch in einem spitzenbehafteten BH waren. Meine Hände befühlten sie ein erstes Mal durch den Stoff. Dann zog Johannes ihr den BH aus. Zoes Titten waren schlicht umwerfend. Sie füllten meine Hände sehr gut. Ich spielte ein wenig mit den Nippeln, bis sie steif abstanden.

Dann führte ich meine Hand in ihre Hose. Meine Finger ertasteten ihre feuchte Möse. Ich drang langsam mit dem Zeigefinder in sie ein und massierte mit dem Daumen ihren Kitzler. Ich zog ihr die Hose und das Höschen runter. Zoe präsentierte mir nun erstmals ihre Möse. Ihre Schamlippen ragten weit heraus und über ihrem Kitzler hatte sie noch einen dünnen Streifen Haare. Der Rest war sauber ausrasiert.

Zoe zog sich nun ganz aus. Wir legten uns aufs Bett, während Johannes auf dem Stuhl neben dem Bett Platz nahm. In der 69er-Stellung leckten wir uns gegenseitig zwischen den Beinen. «Jetzt wird es Zeit, dass mein Schwanz in deine Möse eindringen kann,» sagte ich. Zoe drehte sich um und legte sich auf mich. Mein steif abstehender Schwanz flutschte ohne Probleme in ihre feuchte Möse. Sie bewegte sich leicht und mein Schwanz drang immer tiefer in sie ein.

Nach ein paar Minuten stieg Zoe von mir runter. Sie legte sich nun aufs Bett und spreizte ihre Beine. Ich drang in der Missionarsstellung in sie ein. Johannes schaut uns wortlos beim Ficken zu. Meine Hände widmeten sich ihren Titten und fingerten an den steifen Nippeln. Plötzlich begann Zoe zu zittern und sich zu schütteln. Sie erreichte lautlos einen Orgasmus und ich spürte, wie sich ihre Möse zusammenzog.

Ich musste aufpassen, dass ich meinen Samen nicht schon jetzt in sie hineinpumpte. Deshalb stieg ich von ihr runter. Zoe nahm meinen Schwanz in den Mund und leckte ihren eigenen Mösensaft ab. «Herrlich,» stöhnte sie.

«Jetzt lasse ich es geschehen,» kündigte ich an. Zoe kniete sich vor ihrem Ehemann auf den Boden und streckte ihren Arsch in die Höhe. Von hinten drang ich in ihre Möse ein. Wie ein Hund fickte ich sie nun. Ich spürte, wie mein Schanz tief in ihr an den Muttermund stiess. Ein paar Stösse, dann konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten. Ich pumpte mehrere Stösse in Zoes Möse rein. Mein Hodensack zog sich mehrmals stark zusammen.

Ich liess meinen Schwanz noch in ihrer Möse stecken und fingerte sie zu einem weiteren Orgasmus. «Lass deinen Schwanz noch weiter stecken,» forderte mich Johannes auf. «Ihr habt eine solch geile Schau geboten, dass ich auch noch abspritzen muss.» Er befreite seinen steifen Schwanz aus der Hose. Vor dem Gesicht seiner Frau wichste er und schon nach kurzem spritzte eine weisse Flüssigkeit aus ihm. Zoe fing alles mit dem Mund auf und leckte anschliessend Johannes Schwanz sauber.

Danach zog ich meinen Schwanz aus ihrer Möse raus und stieg von ihr runter. Einige Tage erklärte mir Johannes, dass ich seine Frau tatsächlich an jenem Abend geschwängert hätte.

Spontaner Sex mit Lisa

Ich war wieder einmal mit meiner Arbeitskollegin Lisa unterwegs. Wir hatten einen Termin bei einem Kunden und waren auf dem Weg zurück ins Büro. Immer schon hatte ich ein gutes Verhältnis zu Lisa, obwohl ich einige Jahre älter war als sie und ihr Vater hätte sein können. Lisa war unser «Büroschätzchen». Kein Wunder, denn mit ihren langen blonden Haaren, ihrer sportlichen Figur und der sexy Kleidung machte sie alle verrückt. Auch heute trug sie eine enge Jeans und ein Top, durch welches ihre Titten gut in Form gebracht wurden.

Wir schwiegen eine Weile, bis es plötzlich aus Lisa heraussprudelte: «Mein Freund hat mich verlassen. Er hat mich mit einer anderen betrogen. Ich äusserte den einen oder anderen Satz des Mitleids, als Lisa sagte: «Ich brauche dringend einen Schwanz in meiner Möse. Bitte fick mich.» Damit hatte ich nicht gerechnet.

Ich überlegte einen Moment lang, was ich darauf erwidern sollte. Schliesslich willigte ich ein, denn eine solche Chance bekommt man nicht alle Tage. Wir hielten an einer Waldlichtung neben der Strasse an und stiegen aus. Lisa zog sich schnell aus und stand nun splitternackt neben dem Auto. Ihre Figur sah nackt noch besser aus, als ich mit das je erträumt habe. Ihre kleinen Titten waren stramm und die Nippel standen fest ab. Ihre Möse war bis auf einen dünnen Streifen oberhalb des Kitzlers blank rasiert.

Lisa kam auf mich zu und öffnete meine Hose. Schnell holte sie meinen Schwanz heraus und spielt mit ihm. Ihre Hände waren eiskalt und wenn sie damit über meine Eichel rieb, wurde mein Schwanz schnell ganz hart. «Zieh dich auch aus und fick mich,» bat sie mich. Ich steifte meine Hose runter und zog mein Hemd aus. Mit einem prallen Ständer stand ich nun neben der jungen Frau, die meine Tochter hätte sein können.

Wir gingen ein bisschen weiter in den Wald hinein und küssten uns dann innig. Lisa lehnte sich gegen einen Baum und öffnete ihre Beine. Ich rieb ihren Kitzler, bis sie sehr feucht war. Dann drang ich mit meinem Schwanz in sie ein. Sofort nahm Lisa meine Bewegungen auf und wir fickten wie wild, während wenige Meter neben uns die Autos durch fuhren.

Dann zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus. Lisa kniete sich auf den Waldboden und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Meine Hände befassten sich mit ihren Titten und spielten mit den steifen Nippeln. Ich drang tief in ihr Fickloch ein.

Lisa drehte sich um und lag nun im Wald vor mir. In der Missionarsstellung fickte ich ihre Möse. Nach einigen Stössen spürte ich, wie sich ihre Mösenmuskeln schubartig zusammenzogen und Lisa einen Orgasmus erreichte. «Ich möchte dich auf dem Auto ficken, wo uns die Leute auf der Strasse besser sehen können,» sagte ich zu ihr.

Wir standen auf und gingen nackt zurück zum Parkplatz in der Waldlichtung. Es störte mich dabei nicht, dass mein Schwanz steif abstand. Lisa setzte sich auf die Motorhaube und öffnete ihre Beine weit. Die vorbeifahrenden Autofahrer konnten nun einen tiefen Einblick in ihr Fickloch erhalten, falls sie zu uns schauten. Mit ihren Fingern massierte Lisa ihren Kitzler.

Ich liess sie eine Weile gewähren, dann drang ich nochmals in sie ein. «Ich möchte, dass du deinen Samen tief in mich hinein spritzst,» flüsterte Lisa mir ins Ohr. Ich gab ihr nochmals ein paar heftige Stösse und spürte, wie sich mein Hodensack langsam verkrampfte. Ich versuchte, meinen Samen noch ein bisschen zurückhalten, doch dann spritzte ich eine riesige Ladung in Lisas Möse.

Ich liess meinen Schwanz in ihr stecken und fingerte sie nochmals zu einem Orgasmus. Dann küssten wir uns und zogen uns wieder an. Als wir im Büro ankamen, verabschiedeten wir uns, als ob wir auf einem normalen Kundentermin gewesen wären.

Die Kunststudentin

Bettina, die Tochter meiner Nachbarin, studiert Kunst. Eines Abends kam meine Nachbarin zu mir und sagte: «Bettina muss eine Abschlussarbeit zum Thema Körperwelten machen. Sie möchte deshalb eine Aktzeichnung von einem Mann machen. Da mein Mann gestorben ist und Bettina zurzeit keinen Freund hat, haben wir an dich als Model gedacht.» Da ich nicht unbedingt Modelmasse habe und ich mich nicht unbedingt nackt vor der jungen Dame zeigen wollte, sagte ich ab. Meine Nachbarin erreichte es, dass ich schliesslich doch zusagte.

So begab ich mich ins Atelier von Bettina, welches sich in einem Anbau meines Nachbarhauses befand. Ich hatte mir extra den Schwanz rasiert, damit kein Haar das Bild störte. Nach einem kurzen Wortwechsel zog ich mich aus und stellte mich gemäss den Vorgaben von Bettina hin. Sie schien irgendwie nicht ganz zufrieden zu sein und sagte plötzlich: «Ich würde es besser finden, wenn dein Schwanz steif wäre.». Mich vor der jungen Nachbarstochter mit einem Ständer zu zeigen, erregte mich dann doch leicht.

Bettina ging in den Vorraum des Ateliers und kam mit ein paar Fotos zurück. Darauf war sie zu sehen, wie sie nackt posierte. Bettina war eher klein und zierlich und hatte lange rötlichbraune Haare. Ihr rechter Unterarm war mit einem grossen, farbigen Tattoo verziert. Auf den Fotos sah man schön ihre kleinen Titten mit den weit abstehenden Nippeln sowie die rasierte Möse mit dem Kitzlervorhautpiercing. Auf dem einen Bild zog sie ihre Schamlippen weit auf und ich erhielt einen tiefen Einblick in ihr Fickloch. Klar, machte mich das geil. «Diese Fotos haben wir in der Akademie mal gemacht,» sagte Bettina.

Mein Schwanz wurde leicht steif. Sie half mit ihren Händen nach und schon bald stand mein Schwanz steif ab. «Ich möchte, dass du deine Vorhaut ganz zurückziehst, damit ich deine Eichel abzeichnen kann, verlangte Bettina von mir. «Jetzt darfst du dich nicht mehr bewegen,» wies mich Bettina an. Ich stand mit meinem Ständer und der blanken Eichel vor ihr und sie zeichnete alles mit einem Bleistift ab. Dazwischen ergriff sie immer wieder meinen Schwanz und wichste ihn leicht, damit er steif blieb.

Plötzlich öffnete sich die Türe des Ateliers und ihre Mutter trat herein. «Ich wusste gar nicht, dass du einen so schönen Schwanz hast. Und rasiert bist du auch,» sagte sie, nachdem sie ausgiebig meinen steifen Schwanz begutachtet hatte. «Es lohnt sich, ihn als Bild festzuhalten.» Sie schaute ihrer Tochter eine Weile beim Zeichnen zu und verabschiedete dann sich wieder.

Nach einer gefühlten Ewigkeit erlöste mich Bettina vom Stillstehen. «Dein Schwanz hat jetzt lange ausgehalten,» sagte sie. «Als Dank darfst du ihn in meine Möse stecken.» Sie zog sich aus und stand nun splitternackt vor mir. Bettina kam auf mich zu und ich rieb ihre kleinen Titten, bis die Nippel weit abstanden. Dann beugte ich mich hinunter und leckte ihre Möse. Meine Zunge spielte dabei mit dem kleinen Ring, den sie in ihrer Kitzlervorhaut hatte. «Mutti weiss nicht, dass ich da unten gepierct bin. Bitte sag ihr nichts,» bat sie mich.

Als Bettina feucht war zwischen den Beinen, setzte sie sich auf ihren Zeichentisch und spreizte ihre Beine weit. Ich hatte nun ihr Fickloch, das ich zuvor auf Fotos gesehen hatte, direkt vor mir. Ich setze meine Eichel an ihre Möse und drang langsam in sie ein. Immer wieder hielten wir inne und wir küssten uns innig. Mein Schwanz drang tief in ihre Möse ein und ich spürte ihre Gebärmutter an meiner Eichel. Dann zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus und steckte ihn wieder rein.

Nach einiger Zeit wechselten wir die Stellung. Bettina kniete sich auf den Boden und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Ich zog ihr Arschloch auf und steckte einen Finger hinein. «Anal hat mich noch niemand gefickt,» sagte Bettina. «Wenn du möchtest, versuchen wir es mal.» Ich spuckte ihr ein paar Mal auf den Arsch, damit ich genügend Flüssigkeit hatte und erkundete mit meinen Fingern ihren Hintereingang. Als mir der Schliessmuskel genügend locker erschien, drang ich mit meinen Schwanz in ihren Arsch ein.

Bettina zuckte kurz zusammen, dann gewöhnte sie sich an den Arschfick. Als mein Schwanz tief in ihrem Hintereingang steckte, verlangte sie nach mehr. Ich massierte mit meinen Händen ihre Möse, bis sie von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt wurde.

«Nun nochmals in die Möse,» sagte ich und legte mich auf den Maltisch. Bettina setzte sich auf mich und ritt auf meinem Schwanz. Ihre kleinen Titten hüpften will auf und ab. «Ich spritze bald ab,» warnte ich sie. Bettina zog nun meinen Schwanz aus ihrer Möse und wichste ihn noch kurz. Bald darauf schoss eine grosse Samenladung auf ihre Möse.

Bettina verstrich meinen Samen auf ihrem gesamten Unterkörper und fingerte sich nochmals zu einem Orgasmus. Dann stieg sie von mir runter. Wir zogen uns wieder an, als plötzlich wieder ihre Mutter hereinkam. Sie begutachtete das Bild meines Schwanzes und meinte: «Am liebsten würde ich diesen geilen Schwanz mal in meiner Möse spüren.» Bettina schaute ihre Mutter an und lächelte leicht verlegen.