Lisas geiler Arsch

Dieser Arsch hat mich fasziniert, seit ich ihn entdeckt hatte. Rund, fest, eingepackt in eine hautenge Sporthose, die jede Rundung bestens hervorhob. Der geile Arsch gehörte einer zierlichen Frau mit langen braunen Haaren, die ich im Fitnessstudio angetroffen hatte.

Die Frau war plötzlich hereingetreten und trug eben diese enge Sporthose sowie ein enges Top über ihren kleinen Titten, deren harte Nippel sich durch den Stoff abzeichneten. Nach dem Training musste ich mir unter der Dusche gleich einen runterholen, so geil hat mich die Kleine gemacht. Ich habe sie dann noch einige Male beim Training gesehen, bevor ich sie endlich anzusprechen wagte.

Lisa, so stellte sich die junge attraktive Dame vor, war eine Italienerin. Sie war als Austauschstudentin in unserer Stadt. Wir verstanden uns sofort hervorragend und sprachen während des Trainings über dies und das. Plötzlich fragte Lisa: «Und wie gefalle ich dir?» Ich wurde etwas verlegen und antwortete: «Sehr gut» und ohne zu wollen, lief es mir aus dem Mund: «Vor allem dein Arsch in dieser engen Hose macht mich verrückt.»

«Bei uns in Italien trainieren alle Frauen in solchen Hosen.» Lisa trat näher an mich heran und drehte mir ihren Arsch zu. Er war sehr gut proportioniert und ich strich mit meinen Händen darüber. Das erregte mich leicht und ich gab ihr einige leichte Klapse auf den Arsch.

«Ich werde geil. Lass uns in die Dusche gehen,» schlug Lisa vor. Gemeinsam verliessen wir den Trainingsraum und kaum in der Dusche, zog sich Lisa sofort das verschwitzte Top aus. Ihre Nippel standen weit ab. Ich strich ihr erst einige Male über die kleinen Titten, dann saugte ich daran. Lisas Hände befreiten unterdessen meinen Schwanz aus der Hose und bearbeiten ihn, bis er steif abstand.

Dann streifte ich Lisa die Hose runter und hatte nun ihre leichtbehaarte Möse vor mir. Ich beugte mich hinunter und leckte ihr feuchtes Fickloch. Lisa setzte sich dann hin und zog ihre Schamlippen weit auf. Ich drang mit dem Schwanz tief in ihre Möse in und fickte sie. Dann drehte sie sich um und kniete sich auf den Boden. Wie ein geiler Hund fickte ich sie nun von hinten.

«Jetzt stecke ich dir den Schwanz in deinen geilen Arsch,» sagte ich. Lisa zog ihr Arschloch auf und ich steckte meinen Schwanz in sie. Zuerst noch etwas zögerlich, doch dann wurden die Stösse immer heftiger. Lisa massierte sich den Kitzler und stöhnte laut, als sie sich selbst zu einem Orgasmus gefingert hatte.

Wir wechselten nochmals die Stellung und ich drang nun im Stehen nochmals in Lisas Möse ein. Ihr Mösenschleim hatte das Fickloch so feucht gemacht, dass mein Schwanz immer wieder herausflutschte. Immer wieder beugte ich mich hinunter und nuckelte an ihren abstehenden Titten.

«Gib es mir nochmals in den Arsch,» bat mich Lisa. Sie kniete sich nochmals hin und ich schlug ihr einige Male auf den geilen Arsch, bis die Backen ganz rot waren. Dann setzte ich meinen Schwanz an und schob ihn wieder tief in das dunkle Loch hinein. Bei jedem Stoss klatschte mein Hodensack an Lisas Arsch.

Ich merkte, dass ich meinen Samen nicht mehr lange zurückhalten konnte. Nach ein paar Stössen liess ich meinen Schwanz tief in ihrem Arsch stecken und pumpte meinen Samen tief in das dunkle Loch. Lisa war so überrascht, dass sie auch einen Orgasmus erlebte. «Mir hat noch nie ein Mann in den Arsch gespritzt,» sagte Lisa. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch und hielt ihn Lisa vors Gesicht. Sie leckte meine Eichel sauber, dann duschten wir gemeinsam.

Unser spezielles Training wiederholten noch zweimal, dann musste Lisa zurück nach Italien. Ich habe leider nie mehr von ihr etwas gehört.

Der Gesundheitscheck

Da ich schon lange keinen Arzt mehr aus der Nähe gesehen hatte, beschloss ich eine umfassende medizinische Untersuchung machen zu lassen. Ich wurde sprichwörtlich auf Herz und Nieren getestet, dann musste ich Blut und Urin abgeben für den Untersuch. Dieses nahm die medizinische Assistentin entgegen, eine ältere aber durchaus attraktive Frau, die sich ganz rührend um mich kümmerte. Sie hakte die entsprechenden Positionen auf ihrer Checkliste ab. «Nun müssen wir noch eine Spermaprobe von Ihnen haben,» sagte sie. «Dazu überlasse ich Sie meiner Kollegin. Legen Sie sich schon mal nackt auf den Untersuchungstisch.» Ich zog mich aus und legte mich auf den Tisch.

Die Assistentin verliess den Raum, nicht ohne einen langen Blick auf meinen Schwanz zu werfen. Nach einer kurzen Wartezeit kam eine neue Praxisassistentin rein. Sie war etwa Mitte 20 und sah sehr attraktiv aus. Unter dem weissen Kittel zeichnete sich eine gute Figur ab: Eine gute Handvoll Titten, eine schmale Taille und ein kleiner runder Arsch.

«Ich bin die Nora,» stellte sie sich vor. «Ich nehme Ihnen nun eine Spermaprobe. Dazu muss ich zuerst Ihre Eier untersuchen.» Sie hatte wirklich «Eier» gesagt und nicht «Hoden». Nora beugte sich runter und ich konnte direkt in ihren Ausschnitt sehen. Ihre kleinen Titten hingen in einem Spitzen-BH unter dem Kittel runter, was sehr geil aussah. Sie zog Gummihandschuhe an und drückte leicht an meinen Eiern rum. Natürlich erregte das mich und mein Schwanz wurde langsam hart. Nora zog mir dann die Vorhaut zurück und drückte an meiner Eichel rum.

«Da ist alles in Ordnung,» sagte sie. Dann wichste sie meinen Schwanz, bis er ganz hart abstand. Anschliessend nahm sie ein Messband und vermass meinen Schwanz. Die Werte trug sie im Computer in eine Maske ein. «Nun nehme ich Ihnen eine Spermaprobe. Diese werten wir dann aus. Möchten Sie selber wichsen oder soll ich den Saft rausholen?» fragte sie.

Da sie bisher sehr gut mit meinem Schwanz umgegangen war, antwortete ich: «Das dürfen gerne Sie machen.» Sie nahm meinen Schwanz nochmals in die Hand und wichste ihn. Dann beugte sie sich hinunter und begann, meinen Schwanz zu blasen. Wiederum sah ich direkt in ihrem Ausschnitt die Titten auf und ab wackeln. Meine Eichel wurde sehr feucht und als es genügend Vorsaft hatte, nahm Nora mit ihren Fingern einen Abstrich. Sie verrieb meine Flüssigkeit zwischen den Fingern und leckte sie dann ab. Als Fazit meinte sie: «Ihr Vorsaft schmeckt sehr lecker.»

Nora knöpfte ihren weissen Kittel auf und stand nun in sexy weisser Spitzenwäsche da. Unter dem Kittel trug sie nichts anderes. Sie stellte sich neben mich und ich konnte mich nicht mehr zurückhalten, über ihren kleinen runden Arsch zu streichen. Sie schien das zu geniessen. Nora zog sich dann den BH aus. Ihre Nippel standen weit ab und waren gepierct. «Dr. Müller hat allen seinen Assistentinnen selber die Nippel und die Möse gepierct,» sagte sie auf meinen erstaunten Blick hin. Dr. Müller war mein Hausarzt und ihr Arbeitgeber. Dass der sowas tut, hätte ich nie gedacht.

Schliesslich zog Nora auch noch ihr Höschen aus und stand nun nur in den Strapsen und den Strümpfen da. Sie stieg zu mir auf den Untersuchungstisch und wir leckten uns gegenseitig in der 69-er Position. Dabei spielte ich natürlich mit der Zunge am kleinen Ringlein an ihrer haarlosen Möse. Immer wieder drehte sich Nora rüber und tippte ihre Erkenntnisse in den PC.

Dann drehte sie sich um und liess meinen Schwanz langsam in ihre Möse gleiten. «Sehr gut,» stöhnte sie und ritt auf meinem Schwanz. Ihr schien es wirklich zu gefallen, denn sie nahm ihn bis an die Eier in sich auf. Plötzlich stieg sie von mir runter. «Ficken Sie mich jetzt von hinten,» verlangte sie. Ich stieg vom Tisch runter. Nora stützte sich am Tisch ab und hielt mir den Arsch hin. Ihre Möse lugte verführerisch zwischen den langen Beinen hindurch. Von hinten drang ich in ihre Möse ein und gab ihr ein paar Stösse. Dabei spielte ich von hinten mit ihren Titten.

«Nun noch ein paar Stösse in den Arsch,» verlangte Nora. Ich weitete ihr enges Loch mit den Fingern und drang in ihren Arsch ein. «Auch das geht ja bestens,» hielt sie fest. Bald war ich nahe am Abspritzen. Nora schien dies zu merken und sagte: «Nun muss Ihre Spermaprobe haben. Setzen Sie sich nochmals auf den Untersuchungstisch und spreizen Sie die Beine.» Ich tat wie verlangt. Nora packte meinen Schwanz und wichste ihn. Als ich kurz vor dem Abspritzen war, nahm sie eine Ampulle und hielt sie mir an den Schwanz. Ich spritzte eine grosse Ladung hinein.

Nora steckte das Röhrchen sofort in ein Etui, damit der Samen warm blieb. «Sie haben geil abgespritzt,» hielt sie fest. Dann massierte sie sich noch die Möse, bis auch sie zu einem Orgasmus kam. «Nun können Sie sich wieder anziehen und dann nach Hause gehen. Wir senden Ihnen die Resultate dann zu. Ich muss zum nächsten Patienten das Sperma kontrollieren,» sagte Nora. Also zog ich mich an. Auch sie zog wieder ihren Kittel an und entschwand mit einem Lächeln durch die Tür.

Geiler Fick im Pool

Ich war mit meiner Frau ein paar Tage im Urlaub. Eines Tages wollte sie ein wenig im Garten des Hotels lesen, während ich zum Pool ging. Erstaunlicherweise waren dort kaum Leute anzutreffen, obwohl es recht heiss war. Ich schwamm ein paar Runden und bald war nur noch eine junge Frau beim Pool.

Sie war sehr sportlich und hatte eine gute Figur. Durch ihren sexy geschnittenen Badeanzug zeichneten sich kleine spitze Brüste ab und zwischen ihren Beinen schien alles glatt rasiert zu sein. «Normalerweise schwimme ich hier immer nackt», wandelte sie sich an mich. «Stört es Sie, wenn ich mich ausziehe?» Natürlich hatte ich nichts dagegen und sie streifte sogleich ihren Badeanzug ab.

Was ich sah, enttäuschte mich nicht. Ihr Körper war sensationell und mein Schwanz begann sich zu regen. Sie stieg langsam ins Wasser und schwamm ein paar Runden. Dann kam sie auf mich zu. Ihre kleinen Nippel standen weit ab im kühlen Wasser. Unvermittelt zog sie mir die Badehose aus und befreite meinen halbsteifen Schwanz.

«Du bist ja unten rasiert,» stellte sie fest und sogleich spürte ich ihre Hand an meinen Eiern. Mein Schwanz wuchs zur vollen Grösse an. «Das gefällt mir,» sagte die fremde Frau. «Ich heisse übrigens Eva und brauche dringend einen Schwanz in meiner Möse.» Leicht geschockt blickte ich herum, ob allenfalls meine Frau oder andere Leute irgendwo zu sehen wären.

Eva führte meinen Schwanz an ihre Möse und drückte sich leicht dagegen. Ohne Mühe glitt mein Schwanz in sie. Sofort begann Eva, sich mit ihrem Unterkörper im Fickrhythmus zu bewegen. Ihre Hände massierten dabei meine Eier.

Plötzlich näherten sich ihre Lippen zu meinem Mund und wir küssten uns innig. Meine Frau lag nur wenige Meter neben uns und las in ihrem Buch, während ich diese Fremde fickte und knutschte. Eva liess von mir ab und klammerte sich nun an den Poolrand. Von hinten drang ich nochmals in ihre Möse ein und gab ihr ein paar Stösse. Ihre Titten rieben leicht am Bassinrand und hinterliessen nasse Spuren.

«Du fickst sehr gut,» hauchte Eva, während ihre Möse sich beim ersten Orgasmus zusammenzog. Eva drehte sich nochmals um. Meine Hände massierten nun ihren Kitzler und immer wieder drang ich mit den Fingern in sie ein. Eva wichste dabei meinen Schwanz.

«Jetzt nehme ich dich nochmals ran,» sagte ich und schob meinen Schwanz erneut in ihre Möse. Tief drang ich in sie ein und Eva erreichte bald einen weiteren Orgasmus. Sie klammerte sich eng an mich, während sich ihre Mösenmuskeln stark verkrampften.

«Ich muss gleich abspritzen,» sagte ich. «Bitte gib es mir tief in die Möse,» bat mich Eva. Nach einigen weiteren Stössen konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten. Ich spürte, wie sich mein Sack verkrampfte und ich spritzte meinen Samen in mehreren Schüben tief in ihre Möse.

Wir bleiben noch einen Moment lang so eng umschlungen im Wasser. Dann zog ich meinen Schwanz aus ihr. Wir zogen unsere Badesachen wieder an und schwammen noch einmal ein paar Runden. Bald darauf erschien meine Frau am Pool und fragte mich, ob ich mit ihr etwas trinken komme.

Ich stieg aus dem Pool und ging mit meiner Frau an die Bar. Die geile Fremde habe ich leider dann nicht mehr gesehen.

Tochter vor den Augen der Eltern entjungfert

Ich habe ein sehr gutes Verhältnis mit meinen Nachbarn. Sie sind ein Ehepaar in meinem Alter und haben eine Tochter. Als sie mich fragten, ob ich mal Lust auf einen Bootsausflug mit ihnen hätte, willigte ich natürlich ein.

Als wir bei ihrem Boot ankamen, präsentierte sich das Wetter wunderschön und der See sehr ruhig. Fritz, mein Nachbar fuhr mit dem Boot hinaus und wir – das heisst seine Frau Leni, seine Tochter Amalia und ich – genossen die Fahrt. «Eigentlich sollte man bei diesen Bedingungen baden gehen,» sagte Fritz. «Leider haben wir keine Badesachen mit,» stellte Leni jedoch fest. Nach einer Weile sagte Fritz: «Wir sind ja eigentlich alle erwachsen und wissen, wie das andere Geschlecht aussieht, da können wir doch auch nackt schwimmen gehen.»

«Aber, Fritz, denk doch an Amalia,» erwiderte Leni. «Es wird höchste Zeit, dass sie mal einen nackten Mann sieht,» brummte Fritz und begann, sich auszuziehen. Nach einer Weile waren wir alle nackt. Leni hatte eine verdammt gute Figur für ihr Alter. Ihre kleinen Titten hatten grosse Warzenhöfe und ihre Nippel standen kirschengross ab. Sie hatte ihre Möse kahlrasiert. Amalia sah aus, wie die jüngere Ausführung von Leni, ausser dass sie einen blonden Flaum an ihrer Möse trug. Sie schien sich ein wenig zu schämen, so splitternackt vor uns zu stehen. Jedoch stellte ich fest, dass sie immer wieder verlegen auf meinen kahlrasierten Schwanz blickte.

Wir stiegen ins Wasser und schwammen ein paar Runden ums Boot. Fritz und Leni kletterten dann zurück aufs Boot, während Amalia und ich noch im Wasser blieben. Wir alberten noch eine Weile rum. Dieses Mädchen schien plötzlich Gefallen gefunden zu haben, mit einem nackten, älteren Mann herumzublödeln.

Plötzlich merkte ich, wie sich Amalias Hand an meinen Schwanz näherte. Sie fasste mir an die Eier und mein Schwanz begann, hart zu werden. Amalia zog meine Vorhaut zurück und massierte mein Bändchen mit ihren Fingern, bis mein Schwanz in voller Pracht abstand. Die Kleine wurde mir langsam zu frech. Also griff ich ihr an die kleinen Titten und spielte mit ihren Nippeln, bis diese weit und hart abstanden.

«Das hat noch nie ein Mann mit mir gemacht,» sagte Amalia plötzlich. «Ich bin noch Jungfrau.» «Das können wir gleich ändern, wenn du willst,» erwiderte ich. «Ja, gerne,» hauchte Amalia. Meine Finger wanderten hinunter zu ihrer jungfräulichen Möse und spielten mit ihrem Kitzler. Zuerst massierte ich nur ein wenig, dann drang ich leicht in sie ein. Entjungfern wollte ich sie nachher mit meinem Schwanz.

Amalia schien das zu gefallen. Plötzlich zuckte sie still zusammen und erlebte den ersten Orgasmus, den ihr ein Mann zugefügt hatte. Sie schmiegte sich eng an mich und packte nochmals meinen harten Schwanz. «Bitte nimm mich jetzt,» bat sie mich. Ich drückte leicht ihre Beine auseinander, so dass sich ihr rosa Fickloch schön öffnete und zog Amalia näher an mich.

Langsam setzte ich meinen Schwanz an ihre Möse und drang mit meiner Eichel in sie ein. Dann zog ich sie mit einem Ruck näher an mich und mein Schwanz steckte tief in ihr. Amalia zuckte leicht zusammen und bevor sie einen Aufschrei machen konnte, küsste ich sie innig. Ich hatte sei nun entjungfert, während ihre Eltern nur wenige Meter neben uns auf dem Boot lagen.

Langsam zog ich meinen Schwanz aus ihrer Möse und drang dann wieder tief in sie ein. Immer wieder wiederholte ich dies und Amalia nahm meinen Fickrhythmus auf. Ich zog meinen Schwanz aus ihr und wir schwammen zum Boot ihrer Eltern hinüber. Amalia hielt sich nun am Boot fest und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Ich fickte sich nun so sanft, dass das Boot nicht in Bewegung geriet. Ich wollte ja nicht, dass die Eltern mitbekamen, was ich dort mit ihrer Tochter machte.

Noch einmal wurde Amalia von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt. Sie drehte sich wieder um und zog ihre Möse weit auf. Ich steckte nochmals meinen Schwanz tief in ihre Möse. Als ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte, zeigte ich dies Amalia an. «Bitte spritz nicht in mich, ich verhüte nicht,» bat mich Amalia. Also zog ich meinen Schwanz aus ihrer Möse heraus.

Amalia packte meinen Schwanz und wichste ihn. Schon bald schoss mein Sperma in dickten Spritzern ins kühle Waser. Dort sahen wir die weissen Spuren langsam davon schwimmen. Amalia zog mir nochmals die Vorhaut zurück und reinigte meine Eichel. Dann schwammen wir noch ein wenig, bis mein Schwanz wieder die normale Grösse erreicht hatte.

Wir stiegen ins Boot und legten uns neben Fritz und Leni in die Sonne. Die beiden schienen von unserem Abenteuer nichts mitbekommen zu haben.

Das Fussballspiel

Mein Sohn spielt bei den Junioren der örtlichen Fussballmannschaft mit. Als stolzer Vater begleite ich ihn manchmal zu einem Spiel. Letztes Wochenende erlebte ich dabei etwas, das ich nicht mehr vergessen werde.

Wir immer stand ich an der Seite des Spielfelds, als ein weiterer Spieler eintraf. Seine Mutter, Tanja, kannte ich flüchtig. Wie sie heute jedoch daherkam, verschlug mir den Atem. Sie war relativ klein und hatte eine schlanke Figur. Sie trug diese engen Sporthosen, die heute modern sind, und die ihren Arsch sehr schön zur Geltung brachten. Zudem hatte sie ein sportliches Top an, durch das sich die Nippel ihrer kleinen Titten abzeichneten.

Wir begrüssten uns und wechselten ein paar Worte zum bevorstehenden Fussballspiel aus. Nach dem Anpfiff stand Tanja neben mir. Von Minute zu Minute rückte sie näher an mich heran, bis sie plötzlich ganz eng bei mir stand. Ich legte meinen Arm um sie und strich ihr über den Arsch.

«Das gefällt mir», sagte Tanja. «Ich wünsche mir, dass du mich hier und jetzt fickst.» Bei diesen Worten regte sich mein Schwanz. «Lass uns nach hinten in den Wald gehen», schlug ich vor.

Während unsere Jungs auf dem Feld dem Ball nachrannten, zogen wir uns in den Wald zurück. Tanja zog mich in die Büsche und küsste mich innig auf dem Mund. Dann nahm sie meine Hand und führte sie in ihre Hose. Ich ertastete ihre haarlose Möse. Meine Finger spielten ein wenig an ihrem Kitzler rum. Dann drang ich ein erstes Mal mit dem Zeigefinger in ihre feuchte Möse ein.

Mein Schwanz wurde nun recht hart. Tanja kniete sich hin und zog meine Hose runter. «Dein Schwanz ist ja schon recht hart,» stellte sie fest. Und nahm ihn ohne zu zögern in den Mund. Sie leckte meine Eichel und spielte mit meiner Vorhaut. Immer wieder knetete sich auch meine Eier, was mich richtig geil machte.

Ich stand nun mit meinem harten Schwanz im Wald. Durch die Bäume hindurch konnten wir das Fussballspiel unserer Jungs beobachten. Tanja zog ihre Hose runter und zeigte mir ihre haarlose Möse. Ich kniete mich hin und begann, sie zu lecken. Ihr Mösensaft schmeckte leicht süsslich und machte mich noch geiler.

Ich stand auf und drückte meinen Schwanz in ihre Möse. Nach einigen Stössen zog ich meinen Schwanz aus ihrem Fickloch heraus. Tanja zog nun ihr Top aus und präsentierte mir ihre kleinen festen Titten. Ihre Nippel standen weit ab und ich begann, an ihnen zu saugen. Wir waren nun beide splitternackt im Wald, als wir hörten, wie ein paar Wanderer auf der anderen Seite der Büsche durchliefen. Doch sie schienen uns nicht zu bemerken.

Ich legte mich nun auf den Boden und Tanja setzte sich auf meinen Schwanz. Sie ritt auf mir und hielt immer wieder inne, wenn mein Schwanz tief in ihr steckte. Ihre kleinen Titten hüpften dabei im Takt auf und ab.

Dann kniete sich Tanja auf dem Boden und streckte mir ihren geilen Arsch zu. Zwischen den Schenkeln lugte ihr nasses Fickloch hervor. Ich drang noch einmal von hinten in ihre Möse ein. «Stoss mich in den Arsch», verlangte Tanja plötzlich. Ich spielte ein wenig an ihrem Arschloch herum und drang immer wieder mit einem Finger in ihren Arsch ein. Tanja schien dies zu gefallen, denn sie stöhnte «nicht aufhören!».

Dann stand ich auf und führte meinen Schwanz an ihren Arsch. Langsam drang in ich ihn ein. Als mein Schwanz tief in ihrem Arsch steckte, hielt ich inne und massierte mit den Fingern ihren Kitzler. Tanja stöhnte auf und erreichte ihren ersten Orgasmus.

Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch heraus und Tanja stand auf. Sie lehnte sich gegen einen Baum und zog ihre Schamlippen weit auf. Stehend drang ich nun wieder von vorne in ihre Möse ein. Immer schneller wurden meine Stösse und unsere Körper wippten schön im Takt.

Ich merkte, dass ich meinen Samen nicht mehr lange zurückhalten konnte. «Ich möchte auf deinen Arsch spritzen,» sagte ich. Tanja kniete sich nochmals ab. Ich stand hinter ihr und begann, meinen Schwanz zu wichsen. Als ich meinen Saft aufsteigen fühlte, beugte ich mich leicht hinunter und dicke Samenspritzer landeten auf Tanjas Arsch. Sie verrieb ihn mit ihren Händen auf dem ganzen Arsch.

Dann drehte sich Tanja um und nahm meinen Schwanz in den Mund. Sie leckte alle Samenreste ab und massierte sich gleichzeitig mit ihren spermagetränkten Händen die Möse, bis sie einen zweiten Orgasmus erreichte.

Wir zogen uns an und gingen zurück zu Fussballspiel unserer Jungs. Leider habe ich Tanja bisher nie wieder gesehen…

Ein Dreier im Bus

Meine Freundin Elena und ich wohnen in der Nähe der Endstation des Busses Nr.3. Oft haben wir schon Sprüche über unseren «Dreier Bus» gemacht, dass es aber einmal so weit kommen würde, haben wir bis vor Kurzem nicht zu träumen gewagt.

Eines Abends waren wir auf dem Nachhauseweg. Wir waren noch ein wenig im Stadtzentrum gewesen. Da es ein warmer Sommertag war, trug Elena nur ein leichtes Sommerröcklein und ich eine Shorts. Elena war fast so gross wie ich und hatte lange schwarze Haare, die sie meistens offen trug.

Auf der Fahrt im Bus machte mich Elena mit lockeren Sprüchen an. Als sich nicht mehr viele Leute im Bus befanden, stand Elena auf und ging ganz nach hinten. Sie setzte sich auf die Bank und knöpfte ihren Rock auf. Da sie nichts darunter trug, könnte man nun ihre blanke Möse und die mittelgrossen Titten sehen. 

Elena spreizte ihre Beine und begann, sich die Möse zu massieren. Ich schaute ihr eine Weile lang zu und mein Schwanz begann, sich zu regen. Dann stand ich auf und ging zu Elena. Sie zog mir die Hose runter und nahm meinen halbsteifen Schwanz in den Mund. Der Bus hielt und zwei Männer stiegen ein. Sie nahmen von uns keine Notiz und setzten sich in den vorderen Bereich.

Als mein Schwanz ganz hart war, setzte ich mich auf die Bank. Elena zog sich nun den Rock aus und war nun splitternackt im Bus. Sie setzte sich auf meinen Schwanz und ich drang tief in ihre Möse ein. Ihre Titten wackelten im Takt auf und ab und meine Finger spielten mit ihren Nippeln. «Wir ficken hier in einem Bus, in dem noch andere Menschen mitfahren,» hauchte Elena mir ins Ohr. «Das macht mich sehr feucht.»

Die nächste Haltestelle war die letzte vor der Endstation und wir müssten eigentlich hier aussteigen. Diese Mal blieben wir jedoch im Bus. Mein Schwanz steckte noch immer tief in Elenas Möse. Wir küssten uns innig, als die Busfahrerin die Endstation ankündigte. Der Bus hielt an und wir blieben sitzen, nackt und mit meinem Schwanz in Elenas Möse.

Die Busfahrerin merkte, dass noch zwei Passagiere im Bus und kam zu uns nach hinten. «Wir sind an der Endstation angekommen, bitte aussteigen,» sagte sie automatisch. Dann folgte ein «Oh, mein Gott,» als sie sah, dass wir nackt waren und fickten. Die Busfahrerin schaute auf Elenas Titten und griff nach Ihnen. Sie knöpfte sich die Bluse auf und zog sie aus. Dann zog sie sich den BH aus und zeigte uns ihre Titten.

Sie waren ein wenig grösser als Elenas Titten und ihre Nippel standen weit ab. Sofort begann ich, sie zu lecken. Dann zog sich die Busfahrerin die Hose aus. Nun war sie ebenso nackt wie Elena und ich. Elena fasste ihr an die Möse und fingerte sie zu einem Orgasmus. Dann kniete sich die Busfahrerin auf die Sitzbank. Elena fasste mich am Schwanz und führte ihn an die Möse der Busfahrerin.

Elena zog ihre Möse auf und mein Schwanz drang tief in die Busfahrerin ein. Ich fickte nun die fremde Busfahrerin und meine Freundin schaute uns zu. Von hinten drang ich immer wieder tief in sie ein und zog meinen Schwanz wieder heraus. Elena stellte sich vor die Busfahrerin, die ihr die Titten leckte. Mit ihren Fingern massierte sich Elena selber zu einem Orgasmus.

Die beiden Frauen leckten sich dann gegenseitig die Mösen. Ich stand daneben und wichste meinen Schwanz. Bald schon konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten und spritzte Elena ins Gesicht. Die Busfahrerin leckte meinen Samen ab. Dann verabschiedeten wir uns.

Da es schon spät war und niemand mehr auf der Strasse war, entschieden Elena und ich, splitternackt nach Hause zu gehen. Jedes Mal, wenn wir die geile Busfahrerin wieder sehen, winken wir uns nett zu.

Wellness

Diese attraktive sportliche Mittedreissigerin war mir schon am Vorabend beim Nachtessen im Hotel aufgefallen. Lange dunkelblonde Locken, ein braungebrannter Teint, strahlend weisse Zähne und tiefblaue Augen. Sie sass mit ihrem Mann am Tisch, schaute jedoch immer wieder zu mir hinüber.

Ich gönnte mir ein paar Tage Urlaub und war alleine unterwegs. Als ich nach dem Wandern in die Sauna ging, traf ich sie wieder. Die Traumfrau sass nun splitternackt vor mir. Ihre blonden Haare waren nass und hingen locker runter. Ihre Titten waren eher klein, aber sehr fest und ihre Möse war komplett rasiert. Sie sass zusammen mit ihrem Mann dort, als er nach einigen Minuten etwas mürrisch sagte: «Mir ist zu heiss.» Er nahm sein Tüchlein und verliess die Sauna.

Nun war ich allein mit der attraktiven Frau in der Sauna. Sie drehte sich zu mir hinüber und öffnete ihre Beine. Ich hatte somit einen direkten Einblick auf ihre kahlrasierte Möse. Sie hatte lange innere Schamlippen und ihr Kitzler lugte erregt dazwischen hervor. Die Frau winkelte das eine Bein an und fasste sich an die Möse. Mit zwei Fingern zog sie die Möse weit auf und ich erhielt einen tiefen Einblick in ihr rosa Fickloch.

Logisch, dass sich mein Schwanz zu regen begann. Als er halb hart war, sagte die Blondine: «Dir scheint zu gefallen, was du siehst.» Sie stellte sich als Carla vor. Plötzlich fühlte ich ihre Hand an meinem Schwanz. Sie umfasste ihn und zog meine Vorhaut weit zurück. Dann beugte sie sich hinunter und nahm meine Eichel in den Mund. Mit ihrer Zunge leckte Carla mein Bändchen und mein Schwanz wurde richtig hart. «Ich liebe komplett rasierte Schwänze, wenn sie richtig steif sind» sagte Carla. «Leider will sich mein Mann nicht komplett rasieren lassen. Dein Schwanz ist aber echt eine Wucht.»

Ich beugte mich vor und leckte an ihren Titten. Die Nippel standen hart hervor. Plötzlich öffnete sich die Saunatüre und Carlas Mann schaute hinein. Schnell liessen wir von einander ab. «Ich gehe mit der Kleinen hoch ins Zimmer,» sagte er und schloss wieder sie Türe. Er schien nicht gesehen zu haben, wie eng seine Frau und ich in der Sauna nebeneinander sassen. Und dass die beiden noch ein Kind dabei hatten, war mir nicht aufgefallen.

«Nun ist die Luft rein,» bemerkte Carla mit einem Lächeln und leckte wieder an meinen Eiern. Sie nahm meine beiden Kugeln abwechslungsweise in den Mund und biss leicht zu. Dabei wichste sie meinen Schwanz. «Fick mich,» verlangte sie. Ich lehnte mich zurück und mein Schwanz zeigte gerade in die Höhe. Carla zog ihre Möse auf und setzte sich auf mich. Mein Schwanz drang tief in ihre Möse ein. Sie ritt auf mir und ich knetete dabei ihre kleinen Titten. Wir waren klatschnass vom Schwitzen.

Nach einer Weile stieg Carla von meinem Schwanz runter. Sie stand nun auf dem einer Bank und stützte sich auf der oberen Bank ab. Sie hielt mir ihren Arsch hin und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Bei jedem Stoss stiess mein Hodensack gegen ihren Arsch. Zuerst gab ich ihr nur ein paar langsame Stösse, dann immer schneller und tiefer, bis Carla einen Orgasmus erreichte. «So gut hat mich schon lange kein Mann mehr durchgefickt,» sagte Carla.

Nun legte ich mich auf die Saunabank und Carla legte sich vor mich. In der Löffelchenstellung drang ich nochmals in sie ein. Plötzlich öffnete sich die Türe und ein junger Mann kam hinein. Er breitete sein Tüchlein auf der Bank aus und setzte sich darauf. Carla lag noch immer vor mir und mein Schwanz steckte tief in ihrer Möse. Ich gab ihr immer wieder einen leichten Stoss, damit mein Schwanz hart blieb. Der junge Mann schaute etwas verlegen zu uns hinüber, aber sagte nichts.

Nach einigen Minuten stand er auf und verliess die Sauna. Carla stand ebenfalls auf und lehnte sich an die Wand. Stehend drang sich nochmals von vorne in ihre Möse ein. Ich leckte und saugte an ihren Titten wie ein kleines Kind. Dann setzte sich Carla auf die Bank, auf der ich stand. Sie nahm nochmals meinen Schwanz in den Mund und leckte ihren eigenen Mösensaft ab. Sie spielte mit meiner Vorhaut und meinen Eiern, bis ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte.

Mit grossen Schüben spritzte ich meinen Samen auf ihre Titten. Carla rieb sich nun die Möse, bis sie sich zu einem weiteren Orgasmus gebracht hat. Dann verliessen wir die Sauna. Carla trug noch immer meinen Samen auf ihren Titten, als wir ins kalte Becken stiegen.

Abends sah ich Carla und ihren Mann zusammen mit dem kleinen Töchterlein wieder. Scheu sagte sie nur: «Guten Abend» und blickte dann weg. Leider habe ich Carla danach niemals wieder getroffen.

Sex mit einer Schwangeren und einer, die es werden will

Seit Peggy, die Kollegin meiner Frau Paula, schwanger ist, liegt sie mir dauernd in den Ohren. Sie möchte nämlich auch ein Kind. «Peggys Bauch ist schon wieder einen Zentimeter dicker geworden,» hatte Paula mir kürzlich gesagt und mich so sexy angeschaut, dass ich sie innig küssen musste.

Kürzlich war Peggy bei uns zu Besuch. Wir haben gemütlich einen Kaffee getrunken, als meine Frau plötzlich sagte: «Peggy, zeig uns doch mal deine geile Babykugel.» Zuerst zierte sich Peggy und wollte nicht, dann liess sich doch überzeugen. Sie stand auf und zog ihr Shirt hoch. Sie war etwa im fünften Monat und ihr Bauch war schon recht rund. Da Peggy recht gross gewachsen und sehr schlank war, sah sie mit diesen Riesenbauch ein wenig kurios aus.

Paula nahm meine Hand und führte sie an Peggys Bauch. Ich spürte, wie sich das kleine Baby da drin bewegte und streichelte ein wenig über Peggys Bauch. Wir machten ein paar Sprüche und lachten viel. «Mein Freund sagt immer: Das Beste an deiner Schwangerschaft ist, dass auch deine Titten mitwachsen,» sagte Peggy. «Lass uns mal sehen,» erwiderte ich.

Natürlich hatte sich nicht damit gerechnet, dass Peggy uns ihre Titten zeigt. Sie war aber offenbar so in Stimmung, dass sie unvermittelt ihr Shirt auszog. Dann öffnete sie ihren BH und präsentierte uns stolz ihre Titten. Sie sahen wirklich prächtig aus und ihre Nippel standen weit ab, aber sie waren ein wenig kleiner als die Titten von Paula.

Ich fasste Peggy an die Titten und spielte an ihren Nippeln rum, bis ein paar Tropfen Milch aus ihnen tropften. «Mach weiter,» forderte mich Peggy auf. Paula nahm den einen Nippel in den Mund und saugte daran, wie ein Baby. «Ihr macht mich geil,» hauchte Peggy und begann, sich durch die Hose die Möse zu reiben.

«Du darfst dich ruhig ausziehen,» sagte Paula. Peggy zog sich die Hose runter und stand splitternackt vor uns. Sie sah einfach sexy aus mit ihrem Babybauch. «Das einzig Störende ist, dass ich mich mit der Babykugel unten nicht mehr rasieren kann,» beschwerte sich Peggy und zeigte auf ihre leicht behaarte Möse. «Wenn du willst, kann ich das erledigen,» erwiderte Paula.

Peggy willigte ein und Paula holte den Schaum und eine Klinge. Ich schäumte ihre Möse ein und Paula begann, sie zu rasieren. Da wir beide uns unten auch jeweils kahl rasierten, ging es recht schnell, bis Peggys Möse haarlos war.

«Ein bisschen finde ich es aber schon ungerecht,» sagte sie dann. «Ich steh so splitternackt vor euch und ihr zeigt mir nichts.» Dabei blickte sie voller Vorfreude auf meine Hose, in der sich mein Schwanz zu regen begann. Rasch zog ich mich aus und Peggy ergriff sofort meinen halbsteifen Schwanz. Gekonnt massierte sie ihn und die Eier, bis er ganz hart war. Dann zog sich auch Paula aus und ich leckte ihre Möse.

Wir waren noch immer im Wohnzimmer. Paula legte sich nun auf den Boden und spreizte ihre Möse weit auf. Ich legte mich auf sie und drang mit dem Schwanz in sie ein. Peggy kauerte über Paula und liess sich von ihr die Möse lecken. Fast gleichzeitig erreichten die beiden Frauen einen Orgasmus.

Nackt gingen wir dann hinüber in unser Schlafzimmer. «Steck deinen Schwanz in meine Möse,» verlangte Peggy. Ich legte mich aufs Bett und Peggy ritt auf mir. Sie genoss es, wenn ich tief in sie eindrang. Paula lag neben mir und steckte sich einen Dildo in die Möse, den sie aus unserem Schrank geholt hatte. Dann war sie wieder dran. Peggy stieg von mir runter und Paula setzte sich auf meinen Schwanz. Während ich sie fickte, spielte Peggy mit meinen Eiern.

«Wenn du so weiter machst, muss ich bald abspritzen,» sagte ich. «Wir wollen ihn noch nicht erlösen,» meinte Paula. «Schau uns eine Weile lang zu.» Sie stieg von mir runter und die beiden Frauen begannen, sich gegenseitig die Mösen zu massieren. Immer wieder steckte Peggy den Dildo in Paulas Fickloch und massierte so ihren Kitzler. Paula zuckte unter einem weiteren Orgasmus.

Ich schaute den beiden Frauen zu und wichste mir leicht den Schwanz, damit er steif blieb. «Nun steigen wir ins Finale,» verlangte ich ungeduldig. Paula legte sich aufs Bett. Peggy packte mich am Schwanz und führte ihn an Paulas Möse. Mit einem schnellen Ruck steckte sie ihn rein. Ich gab ihr einige Stösse. Dann explodierten meine Eier. Sie zogen heftig zusammen und ich spritzte mehrere Samenstösse tief in Paulas Möse. Ich glaube, ich habe noch nie einen solch heftigen Orgasmus erlebt.

«Lass ihn noch ein wenig drin, damit sich dein Samen gut einnisten kann,» sagte Peggy. Wir lagen engumschlungen aufeinander auf dem Bett. «Und nun wollen wir Frauen auch nochmals kommen,» meinte Paula nach einer Weile. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und sie ergriff den Dildo und fickte damit Peggy zum Höhepunkt. Dann steckte sie sich ihn ins frischbesamte Loch und wichste auch sich zu einem Höhepunkt.

Wir alberten dann noch eine Weile nackt in der Wohnung rum, bis Peggy gehen musste. Einige Wochen später stellte sich heraus, dass ich Paula an diesem Tag geschwängert hatte.

Sex mit der Ex

«Ich habe ein Problem, das ich gerne mit dir besprechen möchte,» hatte mir meine ehemalige Verlobte Eva am Telefon gesagt. Wir sind zwar kein Paar mehr, kommen aber noch immer recht gut miteinander aus. Da ich froh war, Eva mal wieder zu sehen, willigte ich ein.

Eva war die klassische Karrierefrau. Im Berufsleben trug sie immer diese Businesskleidungen und trat immer knallhart auf. Privat war sie das pure Gegenteil. Sie kleidete sich gerne sexy und war eine verschmuste Katze. So war ich dann auch nicht erstaunt, dass sie mir sofort um den Hals fiel, als wir uns trafen.

Eva trug eine enge Jeans und ein kurzes knappes Top. Ihr Arsch und ihre mittelgrossen Titten kamen so sehr gut zur Geltung. Ihre langen blonden Haare trug sie offen und auf ihrem Kopf steckte lässig eine Sonnenbrille. Wir setzten uns auf meinen Balkon und besprachen Evas Problem bei einem Glas Weisswein. Da ich im HR arbeitete, wollte sie meine Meinung zu einem wichtigen Personalentscheid hören, den sie demnächst fällen musste.

Wir lösten das Problem recht schnell und dann plauderten wir noch ein wenig über Gott und die Welt. Plötzlich sagte Eva: «Bitte mach mir ein Kind.» Ich war so erstaunt, dass ich kein Wort mehr sagen konnte. «Bitte schwängere mich,» hakte Eva nach. «Ich bin nun im richtigen Alter, um für jemanden Verantwortung zu übernehmen. Leider habe ich seit dir keinen Mann mehr, der mir seinen Samen reinspritzen kann.»

Ich war sehr erstaunt, wollte Eva doch während unserer Beziehung nichts wissen von Kindern. Sie liess nicht locker: «Ich bin doch noch immer attraktiv zum Ficken, oder?» Natürlich machte mich Eva noch immer geil und ich dachte gerne an die Zeit zurück, als wir das Bett geteilt hatten. Wir hatten oft miteinander gefickt.

Eva beugte sich zu mir hinüber und plötzlich lagen wir uns eng umschlungen in den Armen. Wir küssten uns lange und innig. Eva drückte dabei ihre Titten gegen mich und ich spürte, wie mein Schwanz langsam hart wurde. Das Luder hatte mich nun in der Hand.

«Du wirst doch noch geil,» stellte Eva fest. Sie öffnete meine Hose und befreite meinen Schwanz. «Was habe ich den vermisst,» stellte sie fest und nahm meine Eichel in den Mund. Sie blies mich, bis mein Schwanz hart abstand. «Jetzt bist aber du dran,» sagte ich und zog Eva das Top und den BH aus. Die Nippel ihrer Titten standen schon weit ab. Ich nuckelte ein wenig daran herum. Dann nahm ich einen Eiswürfel aus dem Weinkühler und strich damit über ihre Brustwarzen, die sich sofort weiter aufrichteten.

Das erregte Eva noch mehr. «Lass uns ficken, hier auf dem Balkon,» bat sie mich. Eva stand auf und zog sich ganz aus. Wie früher hatte sie ihre Möse kahl rasiert und ich sah, wie sie bereits sehr feucht zwischen den Beinen war. Auch ich zog mich nun aus. Eva packte meinen harten Schwanz und fingerte nochmals daran herum. Dann setzte sie sich auf einen Liegestuhl auf dem Balkon und spreizte die Beine.

Ich beugte mich hinunter und leckte ihre Möse. Immer wieder drang ich mit der Zunge in sie ein und saugte an ihrem Kitzler. Es dauerte nicht lange, und Eve stöhnte unter dem ersten Orgasmus. «Gib mir endlich deinen Schwanz,» bat sie nun. Ich setzte meine Eichel an ihrem Fickloch an und drang langsam in sie ein, bis meine Eier an ihre Schamlippen klatschten. Dann zog ich den Schwanz wieder heraus.

Wir fickten auf meinem Balkon und dass uns die Nachbarn hören oder sehen könnten, störte uns nicht. Nach einigen Stössen wechselten wir die Position. Ich legte mich auf dem Liegestuhl und Eva setzte sich auf meinen Schwanz. Beim Reiten wackelten ihre Titten wild auf und ab und ihre blonden Haare flogen herum. Eve kniete sich dann auf den Boden und liess mich von hinten in ihre Möse eindringen. Ich spürte, wie meine Eichel an ihrem Gebärmuttermund anstiess. Mein Hodensack klatschte mit jedem Stoss an ihren Arsch. Eva gefielen diese tiefen Stösse sehr und sie verlangte nach mehr. «Fick mir das Hirn aus dem Kopf,» flehte sie.

Lange konnte ich bei dieser wilden Fickerei meinen Samen nicht mehr zurückhalten. «Lass uns kurz eine Pause machen,» schlug ich deshalb vor. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und wir legten uns nebeneinander auf den Liegenstuhl. Damit unsere Erregung erhalten blieb, rieb sich Eva von Zeit zu Zeit die Möse und ich wichste ein wenig meinen Schwanz.

«Nun geht’s weiter,» sagte ich dann und drang in der Löffelchenstellung auf dem Liegestuhl wieder in Evas Möse ein. Nach einigen Stössen erreichte Eva einen weiteren Orgasmus. Ich spürte, wie sich ihr ganzer Unterleib zusammenzog und ihre Möse meinen Schwanz hart einklemmte. Das gab auch mir den Rest. Zuckend spritzte ich eine riesige Samenladung in Evas Möse.

Wir blieben noch eine Weile so eng umschlungen liegen und meinen Schwanz liess ich in ihrer Möse verharren. Dann zog ich ihn heraus und wir legten uns nackt in die Sonne.

Einige Wochen später meldete sich Eva wieder: «Herzliche Gratulation, du wirst Vater!» Ich lud Eva an diesem Tag zum Nachtessen ein und bald darauf haben wir geheiratet. Unser erstes Kind sollte in den nächsten Tagen geboren werden.

Fick in der Tiefgarage

Letzten Donnerstag kehrte ich von einer Geschäftsreise zurück. Da ich viel Gepäck hatte und nicht mit der Bahn vom Flughafen nach Hause reisen wollte, fragte ich einen guten Bekannten, ob er mich abholen könne. Zu meinem Erstaunen stand dann aber nicht er, sondern Sarah, seine Tochter, am Flughafen. Ich kenne Sarah schon lange und deshalb war mir das egal.

«Mein Vater musste nochmals in sein Geschäft zurück, deshalb hat er mich zum Flughafen geschickt,» begrüsste mich Sarah. «Das ist sehr nett,» antwortete ich und wir gaben uns die obligaten Begrüssungsküsschen. Sarah war inzwischen zu einer attraktiven jungen Frau herangewachsen. Sie war sehr sportlich und trug eine enge kurze Jeans und ein rosa Top. Viel zu verbergen gab es dort jedoch nicht, da sie kaum Brüste hatte.

Wir fuhren nach Hause und unterwegs sprachen wir über dies und das. Irgendwann waren wir beim Thema Sex gelandet. «Ich habe schon lange keine Frau mehr gefickt,» sagte ich. «Wenn du willst, ich wäre bereit,» antwortete Sarah. Zuerst dachte ich, dies wäre ein Scherz, dann aber blickte Sarah mir tief in die Augen und ich konnte darin ein lüsternes Strahlen erkennen.

Während der weiteren Fahrt machten wir uns gegenseitig an und ich merkte, dass sich mein Schwanz in der Hose zu regen begann. Ich musste Sarah ficken. Als wir bei mir angekommen waren, steuerte Sarah das Auto in die Tiefgarage. Ich stieg aus und ging zur Fahrerseite. Dann öffnete ich die Türe und Sarah stieg aus. Ich packte sie sofort und küsste sie innig auf den Mund.

Sarah wirkte sehr überrascht, doch dann erwiderte sie mein Zungenspiel. Mein Schwanz wuchs weiter an in der Hose und drückte gegen Sarahs Beine. Wir lösten unseren Kuss und Sarah beugte sich hinunter. Ohne ein Wort zu sagen, öffnete sie meine Hose und befreite meinen steifen Schwanz. Sie blickte kurz zu mir hoch und begann dann mit der Zunge meine Eichel zu lecken.

Sie spielte mit meiner Eichel und ihre Hände kneteten meine Eier. Schon bald floss mein Vorsaft aus dem Schwanz und Sarah leckte alles auf. Dann erhob sie sich und ich zog ihr Top aus. Meine Finger kümmerten sich nun um ihre sehr kleinen Titten, deren Nippel weit abstanden. Immer wieder saugte ich an ihren Knospen wie ein kleines Kind. Wir waren noch immer in der Tiefgarage und es hätte jederzeit jemand kommen können.

«Ich will dich ficken,» sagte ich. Sarah zog nun ihre Hose aus. Auch ich zog meine Hose aus und wir standen nun splitternackt in der Tiefgarage. Wir gingen ums Auto herum und Sarah setzte sich auf die Motorhaube. Sie zog ihre Beine an und spreizte sie. Ich hatte nun ihre junge, rosafarbene Möse vor mir. Ich beugte mich nochmals runter und leckte sie kurz. Sie war schon ganz feucht und ihr Mösensaft schmeckte sehr gut.

Dann setzte ich meinen Schwanz an und drang in sie ein. Sarah nahm den Fickrhythmus auf und erwiderte meine Stösse. Schon nach kurzem merkte ich, wie ihr Atem sich beschleunigte und sie einen Orgasmus erreichte. Ihre Mösenmuskeln zogen sich um meinen Schwanz zusammen. Plötzlich hörten wir, wie sich die Lifttüren öffneten. Wir legten uns nackt neben dem Auto auf den Boden und verharrten ganz still.

Kurz darauf kam meine Nachbarin und ging zu ihrem Auto. Obwohl sie nur ein paar Meter neben uns vorbeiging, bemerkte sie uns nicht. Als sie weggefahren war, wurde Sarah mutiger. Sie lief nackt durch die Tiefgarage. Immer wieder stellte sie sich hin. Sie zog ihre Schamlippen auf, massierte sich den Kitzler und drang mit den Fingern in ihre Möse ein. Ich schaute ihr zu und wichste dabei meinen Schwanz.

«Ich will dich nochmals in mir spüren,» sagte Sarah, als sie zu mir zurückgekehrt war. Sie beugte sich über das Auto und hielt mir den Arsch hin. Ich drang nochmals von hinten in sie ein und gab ihr ein paar Stösse. Dann drehte sich Sarah um und ich nahm sie nochmals von vorne.

«Spritz mir auf die Möse,» verlangte sie. Also legte sich Sarah nochmals auf die Motorhaube des Autos. Wie zu Beginn spreizte sie ihre Beine und ich hatte wiederum ihre nasse Möse vor mir. Ich drang nochmals tief in sie ein und fickte sie zu einem weiteren Orgasmus. Dann zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus.

Ich stellte mich vor sie hin und wichste meinen Schwanz. Kurz vor dem Abspritzen hielt ich inne und zog meine Vorhaut weit zurück. Mit meinen Fingern rieb ich nun nur noch die Eichel. Nach kurzem schoss mein Samen heraus und spritzte auf Sarahs Möse. Von dort floss er hinunter auf das Blech des Fahrzeugs.

Wir hielten noch kurz inne, dann zogen wir uns wieder an. Sarah vermied es dabei, meinen Samen ab ihrer Möse zu wischen. Auch die Spermaspuren auf der Motorhaube liessen wir.