Das Webcamgirl gefickt

Abends, wenn ich meinem Schwanz ein paar Streicheleinheiten verpassen möchte. Surfe ich im Internet herum. Dabei bin ich vor ein paar Monaten auf eine Plattform gestossen, auf der sich vorwiegend junge Frauen nackt präsentieren. Ich folge dort mehreren, jedoch keine macht meinen Schwanz so schnell hart wie Mari. Die junge Russin ist genau nach meinem Geschmack: sehr schlank, kleine Titten und eine komplett rasierte Muschi, deren innere Schamlippen keck hervorlugen. Mit ihren grossen Augen und dem ein wenig naiv klingenden Englisch macht sie mich fast jeden Abend geil. Ich sitze dann jeweils vor dem Bildschirm und wichse meinen Schwanz, während sie sich mit einem Vibrator befriedigt. Wenn ich dann abspritze, ist es, als ob ich sie ficken würde.

Über den Chat habe ich mit Mari Kontakt aufgenommen. Sie ist 18-jährig (was ich allerdings kaum glaube, denn sie wirkt einiges jünger) und wohnt in einem grossen Wohnblock am Stadtrand von Moskau. Ich habe ihr mehrmals ein Bild von meinem steifen Schwanz geschickt, und sie war immer beeindruckt.

Als ich geschäftlich nach Moskau reisen musste, habe ich mit ihr ein Date abgemacht. Wir trafen uns in der Bar meines Hotels. Mari sah in Wirklichkeit noch viel geiler aus als in der Webcam. Sie trug eine sehr enge Jeans, die ihren runden Arsch sehr gut betonte. Dazu ein enges Top über den kleinen Titten. Da sie keinen BH trug, zeichneten sich ihre Nippel unter dem Stoff ab. Ihre rotbraunen Haare trug sie offen. Der Anblick machte mich sofort geil, auch wenn sie vom Alter her meine Tochter hätte sein können.

Bei einem Drink näherten wir uns aneinander an. Mari erzählte mir von ihrem Leben in Moskau und ihren Webcam-Sessions. Nach einer Weile gingen wir ins Zimmer hoch. Eigentlich wollte ich Mari sofort ficken, denn ich war so geil auf sie. Sie wollte jedoch zuerst noch ein wenig herumknutschen. Also legten wir uns aufs Bett und küssten uns mehrmals.

Dann wagte ich einen Angriff und begann, Maris Titten zu streicheln. Ich spürte, wie ihre Nippel hart wurden. Nach einer Zeit streifte sie sich das Top ab und zeigte mir ihre nackten Titten. Ich leckte nun an ihren Nippeln. Mari schien dies zu gefallen. Ihre Hände suchten sich den Weg in meine Hose, wo mein Schwanz schon recht hart geworden war.

Mari öffnete meine Hose und zog sie runter. «endlich sehe ich deinen Schwanz mal richtig und nicht nur auf Bildern,» stellte sie fest und begann, meine Eichel zu lecken. Immer wieder massierte sie meine Eier und machte mich ganz geil. Nach einer Weile zog sie sich ganz aus und hielt mir ihre kahle Möse übers Gesicht. Ich leckte nun ihre feuchte Möse und drang immer wieder mit der Zunge in sie ein.

«Zeige mir eine geile Wichsshow, so wie du es immer vor der Cam machst,» forderte ich sie auf. Mari setzte sich aufs Bett und spreizte die Beine. Mit ihren Fingern massierte sie ihren Kitzler und drang immer wieder in die Möse ein. Ich schaute ihr aufmerksam zu, bis sie einen heftigen Orgasmus erreichte. Mari streckte mir nun ihre nassen Finger zu und ich leckte ihr den Mösensaft ab.

«Bitte fick mich jetzt,» bat sie mich. Ich legte mich auf sie und drang langsam in ihre Möse ein. Mari war so geil, dass ihre Möse klatschnass war. Ich steckte meinen Schwanz tief in sie rein und zog ihn wieder aus. Nach einigen Stössen wechselten wir die Position und Mari kniete nun auf dem Bett, während ich sie von hinten in ihre Möse fickte.

«Ich schau dir immer gerne zu, wenn du den Plug im Arsch hast,» sagte ich zu Mari. «Zufälligerweise habe ich einen hier,» antwortete sie. Mari stand auf und holte einen Analplug und Gleitgel aus ihrer Handtasche. «Bitte schiebe ihn mir in den Arsch,» bat sie mich. Mari kniete sich wieder aufs Bett und hielt mir den Arsch hin. Ich strich ihr Gleitgel aufs Arschloch und lockerte mit den Fingern ihr Arschloch. Dann steckte ich ihr den Plug rein. Nach ihrem leisen Stöhnen schien Mari zufrieden zu sein.

Ich legte mich nun aufs Bett und Mari setzte sich auf meinen Schwanz. Wenn ich tief in ihr steckte, spürte ich den Plug in ihrem Arsch. Nach einer Weile erreichte Mari einen weiteren Orgasmus.

«Wenn du es möchtest, kannst du mich nun in den Arsch ficken,» sagte Mari. Da liess ich mich nicht zweimal bitten. «Doch warte, ich habe noch eine Idee,» sagte Mari. Ich zog ihr den Plug aus dem Arsch. «Knie dich aufs Bett,» befahl Mari. Ich tat, wie sie wollte. Plötzlich spürte ich ihre Finger mit Gleitgel an meinem Arsch und nachdem sie meinen Schliessmuskel gelockert hatte, spürte ich, wie sie den Plug in meinen Arsch schob. Eben war er noch in ihrem Arsch drin.

Der Plug machte mich sehr geil. Mein Schwanz schien vor Lust zu explodieren. Ich legte mich nochmals auf Bett und Mari setzte sich auf mich. Mein Schwanz drang jedoch nun in ihren Arsch ein. Mari kümmerte sich inzwischen um ihre Möse und massierte sich den Kitzler.

«Ich glaube, ich muss bald spritzen,» sagte ich. «Spritz mir auf die Möse,» bat Mari. Also legte sie sich aufs Bett und zog mit zwei Fingern ihre Schamlippen weit auf. So konnte ich tief in ihre Möse blicken. Ich stand vor ihr und massierte meinen Schwanz. Nach einer kurzen Dauer merkte ich, wie sich mein Sack verkrampfte. In dicken Schüben schoss mein Samen heraus und spritzte auf Maris Möse. Dann massierte sie sich die Möse mit meinem Sperma und rubbelte sich nochmals zu einem Orgasmus.

«Das war echt geil,» keuchte sie. Wir knutschten noch ein bisschen rum, dann gingen wir gemeinsam unter die Dusche, bevor sich Mari verabschiedete. Leider traf ich Mari dann nur noch im Internet wieder.

Das Weiterbildungsseminar

Beruflich musste ich an einem zweitägigen Seminar teilnehmen. Ich war nicht sehr motiviert und hatte dies im Vorfeld auch so gezeigt. Das Seminar war zwar nicht schlecht, konnte meine Begeisterung aber nicht gross erhöhen. Abends waren wir dann noch in der Hotelbar und betranken uns sinnlos mit Bier. Wir waren eine bunte Truppe aus allen Abteilungen.

Unter anderem war auch eine Abteilungsleiterin dabei. Fabienne war etwas jünger als ich und wir verstanden uns hervorragend. Sie hatte kurze schwarze Haare und war immer sehr sportlich gekleidet. Trotzdem hatte sie das gleiche Laster wie ich und wir verabschiedeten uns kurz, um eine Zigarette rauchen zu gehen.

Als wir auf der Hotelterrasse waren sprachen wir über verschiedene Mitarbeiter und das Seminar. Als ich wieder in die Bar zurückgehen wollte, hielt mich Fabienne zurück. «Warte noch,» sagte sie. «Ich habe noch etwas für dich.» Sie zog mich nahe zu sich und plötzlich spürte ich ihre Hand an meiner Hose. Mein Schwanz wurde langsam hart dank ihren Bewegungen. Ihr Mund presste sich auf meinen und wir küssten uns innig.

Ich spürte, wie ihre Hände meinen inzwischen halbsteifen Schwanz aus der Hose befreiten. Fabienne zog meine Vorhaut zurück und knetete meine Eier. Mein Schwanz stand nun steif ab. «Nun bist du dran,» sagte ich und öffnete Fabiennes Bluse. Dann zog ich ihren BH hoch und befreite ihre Titten. Diese waren zwar recht klein, aber ihre Nippel waren schon ganz hart und standen weit ab.

Ich rollte die Nippel ein wenig zwischen meinen Fingern, was Fabienne zu geniessen schien. Ich beugte mich hinunter und leckte an ihren Nippeln. «Lass uns ficken,» bat mich Fabienne plötzlich. Sie zog ihre Hose hinunter und präsentierte mir ihre kahl rasierte Möse. Das hätte ich von der Abteilungsleiterin wirklich nicht erwartet.

Wir gingen ein wenig zur Seite, damit wir nicht für alle einsehbar waren. In einem etwas dunkleren Bereich der Hotelterrasse zogen wir uns aus und standen uns nun komplett nackt gegenüber. Mein Schwanz stand hart ab und meine Eichel war feucht. Fabienne war recht gross und hatte eine gute Figur. Nicht zu viele Kurven, aber am richtigen Ort, könnte man sagen. «Du hast einen schönen Schwanz,» stellte Fabienne fest. «Und komplett rasiert. Das mag ich.»

Sie leckte mir rasch den Vorsaft von der Eichel, dann bat sie mich, in sie einzudringen. Fabienne schmiegte sich an mich und ich fickte sie im Stehen. Immer wieder drang mein Schwanz tief in ihre Möse ein. Ich rammelte sie in meiner Geilheit und nuckelte zwischendurch an ihren Nippeln.

Dann legte ich mich auf den Steinboden vor dem Hotel. Fabienne ritt nun auf meinem Schwanz. Plötzlich hörten wir die Türe. Zwei Arbeitskollegen traten heraus und zündeten sich eine Zigarette an. «Wo sind wohl Fabienne und Dominik?» fragte der eine und blickte suchend herum. Wir lagen nicht sehr weit von ihnen weg am Boden im Schatten. Mein Schwanz steckte tief in Fabiennes Möse und wir verharrten still.

Als die beiden fertig geraucht hatten, setzten wir unser geiles Spiel weiter. Wir standen nun auf und Fabienne lehnte sich mit dem Rücken an die Hausmauer. Ich drang von vorne in ihre Möse ein. Nach einigen Stössen drehte sie sich um und ich fickte sie von hinten. Schliesslich setzte sich Fabienne auf einen Gartenstuhl auf der Terrasse und zog ihre Möse weit auf. Ich drang noch einmal tief in sie ein.

Fabienne erreichte einen Orgasmus und stöhnte leise auf. Bald danach konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten. «Spritz es tief in mich hinein,» bat mich Fabienne. Mein Schwanz zuckte und mein Samen spritzte in ihre Möse. «Ich mag dieses warme Gefühl, wenn Männer in mir kommen,» sagte Fabienne.

Wir verharrten noch ein wenig in dieser Position. Dann zogen wir uns wieder an und gingen zu den anderen zurück. «Wo wart ihr?» wollte Alexander wissen. «Wir haben euch vorhin beim Rauchen nicht gesehen.» «Ich musste Dominik noch rasch etwas zeigen,» antwortete Fabienne vieldeutig und wechselte das Thema.

Die Offizierin gefickt

Ich bin beruflich beim Heer tätig. In unserer Einheit hat es auch Frauen und natürlich scherzen wir Jungs manchmal, wie es wohl der Sex mit ihnen wäre. Ich weiss aber nicht, ob je zwischen einem von uns und einer Kollegin etwas gelaufen ist.

Seit kurzem ist Silvia, eine neue Spezialoffizierin, bei uns eingeteilt. Sie ist noch recht jung, nicht sehr gross, hat hellbraune halblange Haare, die sie zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden hat. Natürlich ist sie als Offizierin sehr sportlich. Unter ihren Haaren erkennt man auf dem Nacken ein Tattoo und auch auf ihren Armen ist sie tätowiert. In ihrem Tarnanzug sieht sie einfach bezaubernd aus.

Von ihrem ersten Tag bei uns an verstanden wir uns blendend und wir neckten uns manchmal gegenseitig. An einem Abend mussten wir noch eine Schiessübung für den nächsten Tag vorbereiten und gingen miteinander auf den Schiessplatz. Es war das erste Mal, dass ich mit Silvia allein unterwegs war.

Wir erledigten die Arbeit recht schnell und sassen dann noch ein wenig im Gras. «Ich spüre, wie mich die Männer hier alle geil ansehen. Man merkt, dass sie in der Armee zu wenig Sex haben,» sagte Silvia plötzlich. Ehrlich gesagt, ich wusste nicht recht, was darauf zu antworten. Schliesslich sagte ich: «Ich habe auch schon lange keine Frau mehr gefickt.» «Wenn du willst, kannst du mich haben,» antwortete Silvia. «Mit fehlt der Sex hier genauso wie euch Männern und ich befriedige mich jeden Abend selber mit dem Vibrator. Ich bräuchte dringend mal wieder einen richtigen Schwanz in mir.»

Das liess ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Ich beugte mich zu ihr hinüber und küsste sie innig. Dann griff ich unter ihre Tarnjacke. Ich spürte, dass ihre Titten grösser waren, als ich gemeint hatte. Ich zog ihren Sport-BH runter und spielte mit ihren Nippeln, bis diese hart abstanden. Silvia knöpfte ihre Jacke auf und zog sich oben aus. Sie zeigte mir nun ihre herrlichen Titten. Ich beugte mich vor und nuckelte wie ein kleines Kind an ihren steifen Nippeln.

Silvia schien diese Behandlung zu gefallen. Ihre Hände befreiten meinen Schwanz aus der Hose und spielten ein wenig mit ihm, bis er hart war. Nun war die Zeit gekommen, um uns ganz auszuziehen. Nackt standen wir nun auf dem Schiessplatz und alberten ein wenig herum.

Dann setzte sich Silvia auf eine Mauer und spreizte ihre Beine. Ich konnte nun ihre feuchte Möse sehen. Sie war bis auf einen schmalen Streifen komplett rasiert. Ich kniete mich vor Silvia hin und leckte ihre Möse. Ihr Mösensaft schmeckte herrlich. Immer wieder wichste ich meinen Schwanz, um ihn hart zu halten.

Ich stand auf und drang nun in Silvias Möse ein. Sie schmiegte sich ganz eng an mich und immer wieder verharrte ich tief in ihrer Möse. Dann stand Silvia auf und ich drang im Stehen in sie ein. Nach ein paar Stössen legte ich mich auf den Boden und Silvia setzte sich auf mich. Sie ritt auf meinem Schwanz und massierte sich den Kitzler, bis sie einen Orgasmus erreichte. Ich spürte, wie sich ihre Möse zusammenzog und meinen Schwanz einklemmte.

«Fick mich in den Arsch,» bat Silvia nun. Ich hatte nie eine Frau in den Arsch gefickt, aber wenn die Offizierin dies möchte, könnte das auch ein Befehl sein. Silvia kniete sich nun auf den Boden und streckte mir ihren Arsch zu. Mit beiden Händen zog sie das Arschloch weit auf. Ich spuckte auf meine Hände und drang zuerst mal mit einem Finger in ihr dunkles Loch ein. Das ging relativ einfach.

Dann setzte ich meinen Schwanz an. Langsam verschwand meine Eichel in Silvias Arsch. Mit meinen Händen knetete ich ihre Titten. Silvia gefiel das sehr. Sie murmelte: «Nicht aufhören, weitermachen…», während sie sich selbst den Kitzler streichelte.

«Ich glaube, ich muss bald abspritzen,» sagte ich nach einer Weile. «Gib es mir auf den Arsch,» antwortete Silvia. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und wichste meinen Schwanz. Silvia zog mit ihren Händen nochmals ihr Loch auf, so dass ich einen tiefen Einblick in sie erhielt.

Dann konnte ich nicht mehr und spritzte eine schöne Samenladung auf Silvias Arsch. Einige Tropfen verschwanden in ihrem dunklen Loch. Der Rest tropfte an den Arschbacken hinunter. «Das war echt geil,» murmelte Silvia. Sie setzte sich hin und leckte den Spermarest von meiner Eichel. Mit ihren Händen massierte sie sich nochmals den Kitzler, bis sie den nächsten Orgasmus erreichte.

Dann wischte sie sich mit dem Tarnanzug meinen Samen von ihrem Hintern weg. Wir zogen uns wieder an und gingen zurück in die Kaserne – Silvias Tarnanzug war irgendwoher nass.

Die Überraschung

Ich muss mich oft beruflich in Hamburg aufhalten. Dabei habe ich mir angewöhnt, mich am Abend jeweils von Sara begleiten zu lassen. Sie ist eine 18 Jahre alte Studentin und arbeitet nebenbei als Escortdame. Sara ist sehr attraktiv, dünn, hat kleine Titten und halblange blonde Haare. Ich freue mich jedes Mal, wenn ich sie wieder treffen und ficken kann. Gemeinsam gehen wir gut essen und dann verbringen wir die Nacht im Hotelzimmer. Das macht mir den Aufenthalt in Hamburg angenehmer und ich muss nicht immer an meine Frau denken, die mit den Kindern zu Hause ist.

Als ich wieder einmal nach Hamburg musste, rief ich Sara an und machte mit ihr ein Date ab. «Dieses Mal werde ich dir eine Überraschung bieten,» kündigte sie vielversprechend am Telefon an. Ich war sehr gespannt, was da auf mich zukommen würde.

Dann war es so weit. Wie üblich wartete ich in einer Bar auf Sara. Die Tür öffnete sich und Sara trat herein – und das gleich in doppelter Ausführung. Zwei Mädchen, die exakt gleich aussahen, traten in die Bar. Ich küsste beide zur Begrüssung und kniff sie in den Arm, um sicher zu sein, dass sie auch beide real sind.

Vor Staunen brachte ich kaum mehr ein Wort heraus. Die beiden sahen einfach umwerfend aus. Sie hatten sich beide in enge Jeans gequält und trugen kniehohe Wildlederstiefel. Dazu ein legeres T-Shirt, unter dem sich die Nippel abzeichneten. BH war offenbar heute nicht angesagt.

Wir setzten uns an ein Tischchen und ich bestellte uns den obligaten Sekt. Dann begann das eine Mädchen zu sprechen: «Wir sind Zwillinge und teilen uns das Profil von Sara. Du hast uns beide schon gefickt und hast gemeint, es wäre jedes Mal die gleiche, die dich begleitet.» Ich war perplex. Dann stellten sie sich vor. «Ich bin Diana,» sagte die eine, «und ich Mara,» die andere.

Wir sprachen noch ein wenig über dies und das, bevor wir uns zum Nachtessen begaben. «Und jetzt ist ficken angesagt,» erklärte Mara nach dem Essen. «Heute hast du zwei für eine…» Also stiegen wir zu dritt hoch in mein Zimmer. Ich war richtig wild darauf, die beiden Zwillinge zu ficken und mein Schwanz war schon leicht hart.

Diana drückte mich aufs Bett und gab mir einen langen Zungenkuss. Währenddessen zog sich Mara nackt aus. Sie setzte sich zu mir aufs Bett und begann, an ihrer kahlrasierten Möse herumzuspielen. «Was bin ich geil,» hauchte sie und gleich darauf kam sie ein erstes Mal. Ich schaute ihr beim Wichsen zu und mein Schwanz war nun ganz hart.

Endlich befreite ihn Diana aus der Hose, zog meine Vorhaut weit zurück und leckte mit der Zunge an meiner feuchten Eichel. Dann erhob sich Diana und zog sich ebenfalls aus. Die beiden Schwestern legten sich nun aufs Bett und massierten sich gegenseitig die Mösen. Ich musste aufpassen, dass ich vor Geilheit nicht jetzt schon abspritzte.

Es war nun höchste Zeit, dass auch ich mich auszog. Mit meinem steifen Schwanz stand ich nun vor dem Bett und die Zwillinge kümmerten sich um ihn. Während Diana meine Eichel leckte, spielte Mara mit meinen Eiern. «Jetzt darfst du in mich eindringen,» sagte Mara. Sie legte sich wieder aufs Bett und spreizte ihre Beine. Ich hatte nun einen tiefen Einblick in ihr rosa Fickloch.

Ich legte mich auf sie und setzte meinen Schwanz an ihre Möse. Zuerst ganz langsam, dann immer schneller, drang ich in sie ein. Ihre Möse war so nass, dass mein Schwanz ein leichtes Spiel hatte. Während ich sie fickte, leckte ich Dianas kleine Titten. Dann wechselten wir und ich fickte Diana im Stehen. Mara stand hinter mir und versuchte mit ihren Fingern in meinen Arsch einzudringen. Zuerst hatte sie ein wenig Mühe, dann aber spürte ich ihren Finger in meinem Arsch.

Nach einer Weile legten sich die beiden Schwestern wieder aufs Bett. Sie boten mir nun eine Lesbenschau und leckten sich gegenseitig die Mösen und strichen sich über die Titten. Schliesslich wurden beide von einem heftigen Orgasmus geschüttelt. Ich schaute den beiden zu und wichste leicht meinen Schwanz.

Nun griff ich auch wieder ins Spiel ein. Mara kniete sich über ihrer Schwester aufs Bett und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Danach steckte ich meinen Schwanz in ihr enges Arschlöchlein um. Diana kümmerte sich derweilen um Maras Möse und leckte sie. Dann wechselten wir noch einmal und ich drang nochmals in Dianas Möse ein.

Nach ein paar Stössen spürte ich den Samen hochsteigen. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus. Mara wichste ihn nun, bis ich eine Riesenladung Sperma auf Dianas Möse spritzte. «Ich habe gedacht, du hörst nicht mehr auf zu spitzen,» sagte Mara und leckte die Möse sauber. Diana kümmerte sich nun um meinen Schwanz und leckte meine Eichel sauber. Dann schliefen wir zu dritt ein…

Dreier mit Franziska

Seit meinen Studientagen kenne ich Jan und wir haben noch immer regelmässig Kontakt. Er ist mit Franziska verheiratet und die beiden haben zwei Töchter. Franziska ist eine sehr attraktive Frau, die viel Sport treibt. Und manchmal zweifle ich daran, dass sie bereits zwei Kinder auf die Welt gesetzt hat. Ihr Körper ist sehr zierlich und sie sieht sehr mädchenhaft aus. Eine feingliedrige Frau mit einem guten Körper.

Eines Tages unternahm ich mit den beiden eine Winterwanderung, während ihre Kinder bei den Grosseltern waren. Franziska trug einen dicken Wollpulli und eine weisse Strickmütze, dazu eine enge Jeans und Wildlederstiefel, die über ihre Knie reichten. Kurzum: Sie war einmal mehr eine Wucht und der Anblick machte mich geil.

Während der Wanderung sprachen wir über verschiedene Themen und manchmal hatte ich das Gefühl, eine Geilheit in Franziskas Blick zu erkennen. Als wir bei ihnen zu Hause ankamen, sagte Jan: «Ich geh noch schnell rüber zu Oma, um nach den Kindern zu schauen.» Als er draussen war, sagte Franziska: «Mir ist kalt.» «Gerne wärme ich dich ein wenig auf,» antwortete ich und schon sass sie auf meinem Schoss.

Bevor ich etwas sagen konnte, öffnete Franziskas mit ihren kalten Händen meine Hose und holte meinen Schwanz heraus. Sie zog sich den Wollpullover aus und zeigte mir ihre Nippel, da sie keinen BH trug. Ihre Nippel standen steif ab von der Kälte. Dass Franziska am Fuss ein Tattoo hatte, wusste ich, aber dass ihre kleinen Titten mit je zwei Piercings kreuzweise durchstochen waren, war mir neu.

Ich beugte mich leicht nach vorne und leckte an ihren Nippeln, während Franziska mit meinem Schwanz spielte. Natürlich wurde er rasch hart. «Bitte fick mich, solange Jan nicht da ist,» bat mich Franziska. Sie stand auf und zog sich aus. Dann streifte sie sich wieder ihre Stiefel über. Sie zeigte mir nun ihre kahlrasierte Möse, die am Kitzler ebenfalls beringt war. «Ich wusste gar nicht, dass du so viele Piercings hast,» sagte ich. «Die trage ich schon, seit ich in der Studienzeit als Escort gearbeitet habe,» beichtete mir Franziska. Auch das wusste ich bisher noch nicht…

Franziska setzte sich aufs Sofa und spreizte ihre Beine. Mit den Fingern zeigte sie eine geile Wichsshow und zog dabei immer wieder ihre Schamlippen weit auf. Das gewährte mir einen tiefen Einblick in ihr rosa Fickloch. Währenddessen zog ich mich auch aus und kniete mich hin. Meine Zunge begann, Franziskas Möse zu lecken. Dabei spielte ich immer wieder mit ihrem Kitzlerpiercing. Mit meinen Fingern brachte ich Franziska zu einem ersten Höhepunkt.

Dann legte ich mich auf den Boden und Franziska setzte sich auf meinen Schwanz. Ich steckte gerade tief in ihrem Fickloch, als wir hörten, wie Jan die Türe aufschloss. Etwas später stand er neben uns und meinte nur trocken: «Ach, habt ihr schon begonnen.» Eigentlich hätte ich erwartet, dass er wütend würde, doch das blieb aus.

Jan griff nach den Titten seiner Frau und drehte an ihren Nippeln, während mein Schwanz noch immer in ihrer Möse steckte. Nach einer Weile zog auch Jan sich aus. Im Verhältnis zu seinem feinen Körper hatte er einen Riesenschwanz, der weit abstand. Auch Jan trug ein Intimpiercing, nämlich einen Prinz-Albert-Ring an seiner Eichel.

«Hast du so was schon mal gesehen?» fragte mich Jan und nachdem ich geantwortet hatte: «In freier Wildbahn noch nie» hielt er mir seinen Schwanz vors Gesicht. «Du darfst es ruhig berühren,» meinte er. So spielte ich ein wenig mit seinem Piercing und dem harten Schwanz. «Nun möchte ich Franziska ficken,» fand Jan nach einer Weile.

Franziska kniete sich hin und streckte ihren Arsch in die Höhe. Jan drang von hinten in ihre Möse ein und Franziska nahm meinen Schwanz in den Mund. Ich spürte, wie ihre Zunge um meine Eichel kreiste und wie sie zwischendurch mit meinen Eiern spielte. Ich musste aufpassen, nicht gleich abzuspritzen.

Franziska erreichte nochmals einen heftigen Orgasmus und stöhnte laut. Dann wechselten wir die Stellung. Ich fickte Franziska nun im Stehen, Jan sass auf dem Sofa, schaute uns zu uns wichste seinen Schwanz. «Einer von euch, darf heute meine Möse besamen,» sagte Franziska nach einer Weile. Sie kramte eine Münze aus ihrem Portemonnaie. «Es betrifft dich, Kopf ist Möse, Zahl ist Arsch,» sagte sie mit Blick auf mich und warf die Münze in die Höhe. Sie fing sie auf und der Kopf war sichtbar.

Also durfte ich heute ihre Möse besamen. Jan sass noch immer auf dem Sofa. Franziska drehte ihm ihren Arsch zu und Jan drang mit einem Finger in ihr Arschloch ein. Dann setzte sie sich nun auf seinen Schwanz, der tief in ihren Arsch eindrang. Sie ritt ein wenig auf ihm und ich schaute den beiden zu. Sie waren ein sehr niedliches Paar und oft habe ich mit vorgestellt, wie die beiden wohl nackt aussehen würden. Dann trat ich näher und steckte meinen Schwanz in Franziskas Möse.

Ich gab ihr mehrere Stösse, bis ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte. Ich bleib tief in ihr drin und pumpte meinen Samen schubweise in sie. Ich habe noch selten einen so intensiven Orgasmus erlebt wie mit Franziska. Ich liess meinen Schwanz noch in ihrem Fickloch stecken und Jan gab ihr einige Stösse in den Arsch. Dann spritzte auch er ab und pumpte seinen Samen tief in Franziskas Arschloch hinein.

Wir lösten uns von einander und Franziska kniete sich hin. Sie nahm unsere beiden klatschnassen Schwänze in den Mund und leckte sie sauber. Indessen wichste sie ihre Möse und erreichte nochmals einen Orgasmus.

Dann gingen wir drei gemeinsam duschen und genossen das warme Wasser.

Dreier im Wald

Während der Mittagspause gehe ich oft in den Wald joggen. Häufig begleiten mich zwei Arbeitskolleginnen dabei. Christine ist eine dünne Brünette und Marina, eine schlanke Blondine. Die beiden machen mich jeweils sehr geil, wenn sie in ihren hautengen Jogginghosen und den engen Tops auf mich warteten.

Letzten Dienstag sind wir wieder einmal in den Wald joggen gegangen. Nach rund einer dreiviertel Stunde sind wir zum Grillplatz gekommen und haben dort kurz pausiert. «Du hast einen geilen Arsch», sagte Marina plötzlich zu Christine. Sie drehte uns ihre Rückseite zu und wir konnten sehr gut die Rundungen unter ihrer engen Laufhose sehen.

Christine drehte sich nun stärker zu uns hin und beugte sich runter. Ihr Arsch war nun direkt vor Marina. Diese strich nun mit beiden Händen über die runden Arschbacken. Je länger ich den beiden Frauen zuschaute, umso mehr regte sich mein Schwanz in der Hose.

Mein Schwanz wurde langsam hart und zeichnete ich in meiner Laufhose ab. Als die beiden Frauen weiterlaufen wollten, sagte ich: «So kann ich euch nicht schnell folgen», und zeigte auf die Beule in meiner Hose. «Oh, schau mal, wir haben ihn geil gemacht,» sagte Marina mit gespielter Empörung. Sie kam auf mich zu und riss mir unvermittelt die Hose runter. Dann packte sie meinen halbsteifen Schwanz und begann, ihn zu wichsen.

Nun wurde mein Schwanz richtig hart und stand weit ab. Christine schaute uns eine Weile lang zu, dann zog sie sich die Hose aus. Breitbeinig setzte sich auf den Waldboden und präsentierte mir ihre kahl rasierte Möse. Mit ihren Fingen rieb sich den Kitzler du ich sah, wie ihre Möse immer feuchter wurde. Nach und nach drang sie immer wieder mit einem Finger in die Möse ein und befriedigte sich so.

Ich konnte diesem Schauspiel nicht mehr zuschauen und ging zu Christine hinüber. Sie legte sich auf den Boden und ich legte mich auf sie. Spielend drang mein Schwanz in ihre klatschnasse Möse ein. Ich gab ihr ein paar Stösse. Nun zog sich Marina aus. Splitternackt stand sie nun im Wald neben uns und schaute uns beim Ficken zu. Marina sah sehr geil aus. Die Nippel ihrer kleinen Titten standen steif ab und ihre Möse war bis auf einen Landingstrip kahl rasiert. Mit ihren Fingern massierte sie sich die Möse.

«Jetzt bist du dran,» sagte ich zu Marina. Ich legte mich auf dem Waldboden und mein Schwanz zeigte kerzengerade in den Himmel. Marina setzte sich nun darauf und mein Schwanz verschwand in ihrer Möse. In schnellen Bewegungen ritt sie auf mir, bis sie einen ersten Orgasmus erreichte. Keuchend stieg Marina von mit runter und leckte meinen Schwanz. Dann war nochmals Christine dran. Sie hatte sich inzwischen auch komplett ausgezogen. Auch sie setzte sich auf meinen Schwanz und ritt auf mir. Ihre mittelgrossen Titten schwangen dabei im Takt auf und nieder.

Nach einer Weile erreichte auch Christine einen Orgasmus. Wir standen nun auf und Marina lehnte sich gegen einen Baum. Von hinten drang ich stehend in ihre Möse ein gab ihr ein paar Stösse. Mein Schwanz drang tief in sie ein und ich zog ihn wieder raus. Christine schaute uns zu und befriedigte sich selber. Dann kam sie zu uns hinüber und ich spielte mit ihren Nippeln.

Christine setzte sich nun auf einen Baumstrunk und spreizte ihre Beine. Deutlich konnte ich ihre Möse sehen. Sie zog ihre Schamlippen weit auseinander. Ich ging zu ihr hinüber und drang nochmals in ihre Möse ein. Mein Schwanz glitt hinein und wieder raus. Plötzlich merkte ich, wie Christine zu zittern begann. Ihre Mösenmuskeln verspannten sich und sie erreichte einen weiteren Orgasmus. Aus ihrer Möse schoss eine warme Flüssigkeit.

Marina kam zu uns hinüber und leckte diese Flüssigkeit sauber. Sie nahm nun meinen Schwanz in ihren Mund und umkreiste mit der Zunge meine Eichel. Dabei spielte sie sehr gekonnt mit meinen Eiern. Ich musste aufpassen, dass ich nicht abspritzen musste.

Die beiden Frauen streichelten sich nun gegenseitig und boten mir eine geile Lesbenschau. Sie griffen sich gegenseitig an die Mösen und massierten sich den Kitzler, bis beide keuchend und zitternd einen weiteren Orgasmus erreichten. Ich massierte mir dabei den Schwanz und merkte, dass ich bald abspritzen musste.

«Bitte legt euch neben einander auf den Waldboden,» Bat ich die beiden Frauen. Sie legten sich nun so hin, dass ihre Gesichter gegenüberlagen. Ich stand über ihnen und massierte langsam meinen Schwanz. Nach einer Weile konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten und spritzte ab. Dicke Spermaspritzer landeten auf den beiden Gesichtern und auf dem Waldboden.

Nach meinem Abspritzen leckten sich die beiden Frauen gegenseitig den Samen aus dem Gesicht. Dann kümmerten sie sich um meinen Schwanz und leckten ihn auch sauber. Wir alberten noch ein wenig nackt im Wald herum. Dann zogen wir uns wieder an und joggten ins Büro zurück.

Zwei Schwestern am gleichen Tag entjungfert

In meiner Nachbarschaft lebt eine Familie, die zwei Töchter hat. Beide kenne ich, seit sie kleine Mädchen waren. Ich sah sie heranreifen und nun sind sie fesche Teenager geworden. Wenn sie die Strasse hinunterkommen, muss ich ihnen jeweils nachschauen.

Belinda, die ältere der beiden Schwestern, hatte lange blonde Haare. Meistens trug sie enge Hosen, die ihren Teenie-Arsch sehr gut betonten, und enge Tops, welche die kleinen, runden Titten in Schach hielten. Die jüngere Schwester, Melanie, war ein wenig grösser als Belinda. Sie hatte endlos lange Beine und auch eine gute Figur. Aber unter ihrem Top zeichneten sich noch kaum Titten ab.

Ich glaube, Melanie war ein wenig in mich verliebt. Wenn sie vorbei ging, grüsste sie mich jeweils mit einem breiten Grinsen und wir wechselten ab und zu ein paar Worte. Dabei sah sie mich jeweils an, als ob sie mich demnächst küssen würde. Ich bin viel älter als sie – ich könnte locker ihr Vater sein – und trotzdem kamen wir sehr gut aus miteinander.

Eines Tages kam Melanie zu mir rüber und fragte, ob ich ihr kurz etwas helfen könnte. Sie wollte ein paar Möbel in ihrem Zimmer umstellen und war alleine zu Hause. Selbstverständlich ging ich zu ihr und packte an. Im Nu waren die Möbel verschoben. An den Wänden in ihrem Teenagerzimmer hingen Poster von Popstars, welche zum Teil recht laszive Posen einnahmen. «Du hast ganz schön heisse Bilder aufgehängt,» sagte ich. Melanie antwortete nichts, schaute mich aber mit einem Hundeblick an und formte mit ihren Lolitalippen einen Kussmund.

Ich konnte mich nicht zurückhalten und küsste sie auf den Mund. Meine Zunge suchte den Weg in ihren Mund und bald lagen wir engumschlungen auf ihrem Bett. Wir knutschten eine Zeit lang herum und mein Schwanz wurde leicht hart in der Hose.

Wie zufällig streifte ich ein paar Mal ihre kleinen Titten mit meinen Händen. Melanie trug keinen BH und ich sah, wie sich ihre Nippel durch das Shirt hindurch abzeichneten. «Ich hatte noch nie etwas mit einem Mann,» sagte sie plötzlich. Ich hielt inne. «Aber du darfst der erste sein, der mich fickt,» schob sie nach.

Ich fasste ihre Hand und schob sie in meine Hose. Reflexartig begann Melanie, meinen Schwanz zu reiben, bis er ganz hart war. Dann stand ich auf und zog meine Hose aus. «Der ist aber schön gross,» stellte Melanie fest. Ich drückte ihr Gesicht gegen meine Lenden und drang mit dem Schwanz in ihren Mund ein. «Leck mich,» forderte ich sie auf. Melanie umkreiste mit der Zunge meinen Schwanz.

Nach einer Weile stand auch sie auf und ich zog sie aus. Nun lagen wir beide nackt auf dem Bett und leckten uns gegenseitig in der 69er-Stellung. Ihre Möse war leicht behaart, aber klatschnass. Ich leckte ihren salzigen Mösensaft und drang immer wieder mit der Zunge in sie ein. Melanie schien dies zu mögen, denn sie stöhnte leise, bis sie einen Orgasmus erreichte.

Wir waren zu Tode erschrocken, als plötzlich die Türe aufging. «Schau mal, da lässt man die kleine Schwester kurz allein und schon geht sie mit dem Nachbar ins Bett,» spielte Belinda die Empörte. Melanie lief hochrot an, sagte jedoch kein Wort. Auch ich brachte vorerst kein Wort heraus.

Belinda kam auf mich zu und begutachtete meinen steif abstehenden Schwanz. «Gratuliere zu deinem guten Geschmack, Schwesterchen,» sagte Belinda zu Melanie. Inzwischen hatte ich mich wieder gefangen. «Du scheinst eine Schwanzexpertin zu sein,» stellte ich nüchtern fest. «Ich kenne Schwänze nur aus der Bravo,» antwortete Belinda ehrlich und errötete leicht.

«Dann wird es höchste Zeit, dass auch du mal einen richtigen Schwanz lutschst,» sagte ich zu ihr und drehte mich ihr zu. Belinda kniete sich hinunter und berührte kaum spürbar meinen Schwanz. «Du darfst ihn auch richtig anfassen,» instruierte ich sie.

Scheu zog Belinda nun meine Vorhaut zurück und streichelte meine nasse Eichel. Langsam wurde sie etwas mutiger und drückte meinen Schwanz härter. Ich forderte sie auf, den Schwanz nun in den Mund zu nehmen. Belinda leckte meine Eichel und blies dann den Schwanz. Währenddessen spielte ich mit den Titten ihrer Schwester.

«Das macht mich geil,» sagte Belinda. Sie stand auf und zog sich auch nackt aus. Belinda war komplett rasiert und die Nippel ihrer Titten standen weit ab. Nun war ich mit den beiden nackten Teenies allein im Zimmer. Sie legten sich nebeneinander aufs Bett und spreizten ihre Beine. Ich massierte beiden den Kitzler, bis sie einen Orgasmus erreichten.

Ihre Mösen waren nun ganz nass. Es wurde Zeit, die beiden Schwestern zu entjungfern. Ich kniete mich runter und setzte meinen Schwanz an Melanies Möse. Langsam streichelte ich über ihren Kitzler, während ihre Schwester es sich daneben selber machte. Zwischendurch zog ich meinen Schwanz durch ihren Spalt, drang aber noch nicht in sie ein. Dann war der grosse Moment gekommen. Ich setzte den Schwanz an ihre Möse, küsste Melanie und drang mit einem Ruck in sie ein. Ein kurzes Aufstöhnen, dass nahm sie reflexartig meine Fickbewegungen auf.

Ich schaute kurz hinunter und sah, dass mein Schwanz leicht rötlich war von ihrem Blut. Ich gab ihr ein noch ein paar Stösse, dann zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus. Ich wandte mich ihrer Schwester zu und hiess sie, meinen Schwanz sauber zu lecken. Belinda leckte das Jungfrauenblut ihrer Schwester ab. Dann war sie dran.

Wiederum spielte ich mit meinem Schwanz ein wenig an ihrer Möse rum, bevor ich tief in sie eindrang. Auch Belinda stöhnte kurz auf, dann fickte ich sie tief in die Möse. Nach einer Weile zog ich den Schwanz aus ihr heraus und Melanie leckte nun das Jungfrauenblut ihrer Schwester ab meinem Schwanz.

Ich drang nochmals in Melanies Möse ein und fickte sie zu einem Orgasmus. Dann war nochmals Belinda dran. Rein und raus in die Möse, bis auch sie einen Orgasmus erreichte. Nun konnte ich meinen Samen fast nicht mehr zurückhalten. Die beiden Schwestern legten sich nun auf Bett. Ich stand über ihnen und wichste meinen Schwanz.

Plötzlich schoss mein Samen aus dem Schwanz und spritzte den beiden Schwestern in die Gesichter. Ich war in einer anderen Welt, so intensiv war das Abspritzen. Die beiden Schwestern leckten sich nun gegenseitig meinen Samen aus dem Gesicht und dann leckten sie meinen Schwanz sauber. «Das war jetzt sehr geil,» stellte Belinda fest.

Wir lagen noch ein wenig nackt bei einander. Dann zogen wir uns wieder an und ich verabschiedete mich. Seit jenem Tag, küssen mich die beiden Schwestern jeweils zur Begrüssung, wenn sie mich sehen. Ihre Eltern schauen dann ein wenig komisch, haben aber noch nie etwas gesagt oder gefragt…

Ich liebe es zu wichsen

Ja, ehrlich, ich liebe es zu wichsen. Es fängt immer sehr harmlos an. Langsam ziehe ich mich aus. Mein Schwanz ist dann noch schlaff und weich. Ich spiele mit meinen Eiern. Ich drücke und reibe sie, ziehe langsam die Vorhaut zurück und schiebe sie wieder nach vorne.

Mein Schwanz wird immer härter, bis er ganz absteht. Meistens schaue ich dabei ein paar Pornofilmchen im Internet. Sehr gerne schaue ich jungen Teenies beim Ficken zu. Am liebsten solchen mit rasierter Möse und kleinen Titten. Auf Analsex stehe ich nicht so beim Zuschauen. Selber schiebe ich mir aber schon mal einen Plug in den Arsch.

Ich mache es mir mehrmals pro Tag. Schon als Kind habe ich gewichst – lange bevor überhaupt Samen aus meinem Schwanz herausgespritzt ist. Heute reibe ich stundenlang meinen Schwanz, bis ich kurz vor dem Abspritzen bin. Dann bremse ich und halte kurz inne. Dann wieder von neuem: Die Vorhaut zurück und wieder nach vorne.

Manchmal streife ich mit den Fingern den Vorsaft ab der Eichel ab und lecke ihn selber. Dieses leicht salzige Sekret macht mich dann noch geiler. Auch mag ich es, die Vorhaut ganz weit nach hinten zu ziehen und dann mit den Fingern das Vorhautblatt zu stimulieren. Auch das Vorhautbändchen reibe ich mit meinen Fingern und geile mich so auf.

Nach einer Weile kann ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten. Ein leichtes Ziehen im Hodensack kündigt die Eruption an. Meine Bewegungen werden immer stärker und plötzlich spritzt der erste Samenstrahl heraus. Mein ganzer Intimbereich zieht sich zusammen und ich schwebe auf «Wolke sieben».

Nach wenigen Sekunden ist es schon wieder vorbei. Ich spritze jeweils recht viel Sperma ab. Klar, das ist dann eine echte Schweinerei, wenn der eigene Saft so vor mir auf dem Boden liegt. Ich mag es aber auch, mir selber auf den Bauch zu spritzen. Wenn der warme Samen in hohen Bögen auf den Bauch spritzt…

Manchmal wichse ich auch, wenn meine Freundin neben mir im Bett liegt. Wenn sie keine Lust auf Sex hat, wichse ich meinen Schwanz. Ab und zu schaut sie mir dabei zu und flüstert mir verdorbene Worte ins Ohr. Wenn ich dann abspritzen muss, freut sie sich und leckt meinen Samen auf.

Ich habe schon an vielen Orten gewichst. Einmal habe ich mich nachts nackt in die Tiefgarage geschlichen und dort auf das Auto der jungen, geilen Nachbarin gespritzt. Ein paar Male habe es mir in Südfrankreich am Nacktstrand gemacht. Ich habe mich in die Dünen zurückgezogen und dort gewichst. Plötzlich ist ein anderer Mann aufgetaucht. Ich weiss nicht, ob er zufällig vorbei kam oder ob er mir gefolgt war. Ich habe kurz innegehalten, und dann weitergewichst. Aber auch schon auf Autobahnrastplätzen oder im Wald habe ich meinen Samen verteilt.

Wichsen ist einfach geil. Macht es euch auch selber!

Mit Ely in der Bahn

«Du siehst heute wieder aufreizend aus,» sagte ich zu Ely, als ich sie am Bahnhof traf. Meine Freundin trug ein enganliegendes, kurzes schwarzes Rockkleid, das ihre Topfigur sehr gut betonte. Die dünne Taille und der runde Arsch kamen sehr gut zur Geltung und ich sah, wie die Nippel ihrer kleinen Titten sich durch den Stoff abzeichneten. Zusammen mit ihren langen blonden Haaren sah sie einfach bezaubernd aus. Dazu ihre schwarzen Overknee-Stiefel aus Wildleder – schlicht umwerfend, wie sich Ely heute präsentierte. Sie wusste, dass ich auf diesen Nuttenlook stehe. «Und das Beste,» sagte Ely und zog ihr Röcklein hoch. «Heute trage ich keinen Slip». Sie zeigte mir mitten auf dem Bahnsteig ihre kahlrasierte Möse. Von den anderen Leuten am Bahnhof schien Ely keine Notiz zu nehmen.

Wir küssten uns noch ein paar Mal innig und ich spürte, wie sich mein Schwanz in der Hose zu regen begann. Als der Zug kam, stiegen wir ein und setzten uns in ein freies Abteil. Kurz nachdem der Zug abgefahren ist, kniete sich Ely vor mich hin. Sie öffnete meine Hose und holte meinen halbsteifen Schwanz heraus. Der Zug war zwar nur mässig besetzt, aber es waren noch andere Leute in unserem Wagen. Deren ungeachtet blies Ely meinen Schwanz, bis er ganz hart war. Mit ihrer Zunge umkreiste sie immer wieder meine Eichel und spielte mit meiner Vorhaut.

Dann zog Ely ihren kurzen Rock hoch und setzte sie sich auf meinen Schwanz. Ihre Möse war schon ganz nass und mein Schwanz glitt ohne Probleme in sie rein. Sofort hüpfte sie darauf herum. Mein Schwanz drang tief in ihre Möse ein. Immer wieder küssten wir uns wie wild.

«Fahrscheine bitte,» ertönte es plötzlich in unserem Wagen. Der Schaffner näherte sich uns. «Ich bleibe auf deinem Schwanz. Mal schauen, ob er etwas merkt,» flüsterte mir Ely ins Ohr, während mein Herz pochte. Ruhig blieb sie auf meinem Schwanz sitzen und hielt dem Schaffner ihre Fahrkarte hin. Ohne mit der Wimper zu zucken, kontrollierte dieser unsere Fahrkarten und ging weiter.

Als er den Wagen verlassen hatte, kniete sich Ely auf die Sitzbank und hielt mir ihren Arsch hin. Ich stellte mich hinter sie und drang von hinten in ihre Möse ein. Nochmals gab ich ihr ein paar Stösse. Eine jüngere Frau, die zwei Abteile weiter sass, schaute kurz zu uns hoch und lächelte verschmitzt. Dann wandte sie sich wieder ihrem Handy zu. Ely musste ihr Stöhnen unterdrücken, als sie einen Orgasmus erreichte.

Durch den Stoff hindurch streichelte ich Elys Titten und spürte, wie die Nippel noch härter wurden. Ich setzte mich wieder hin und Ely setze sich nochmals auf meinen Schwanz. Ich zog ihr Kleid zur Seite und lutschte nun an ihren Titten. Wir bemerkten gar nicht, dass der Zug angehalten hatte. Zum Glück stiegen aber keine Leute in unserem Wagen ein oder aus.

Bei der Weiterfahrt schob ich meinen Schwanz nochmals tief in Elys Möse. Wir fickten noch ein bisschen weiter. Kurz vor dem Aussteigen zog Ely meinen Schwanz aus ihrer Möse und wichste ihm mit den Händen. Schon bald konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten und spritzte ihr auf die Schamlippen. Dann erhoben wir uns und beim Aussteigen sah ich, wie mein Samen an Elys Beinen hinunter rann.

Der Stamm der Mutileken

Die Mutileken sind ein Naturvolk in Afrika. Bei ihnen spielt die Sexualität eine grosse Rolle und sie ficken eigentlich kreuz und quer durch einander. Wer immer Lust auf einen Fick hat, schnappt sich einen Partner oder eine Partnerin und los geht’s. Egal, ob mitten auf der Strasse oder in einer Hütte. Nur Sex mit dem gleichen Geschlecht ist verboten.

Auch müssen die geschlechtsreifen Männer einmal im Monat der Göttin Quauai einen Samenerguss opfern. Dazu muss der Mann im Tempel auf eine Statue der Göttin abspritzen. Manchmal treffen sich ganze Scharen im Tempel und veranstalten eine wahre Wichsorgie. Es kommt aber auch vor, dass eine Frau einen Mann begleitet und ihm im Tempel so lange wichst, bis er abspritzen muss. Nicht selten hält dann die Frau den zuckenden Schwanz fest und richtet den Erguss auf die Statue.

Für den Nachwuchs des Stammes gelten besondere Regeln. Mit 10 Jahren kommen die Mädchen und Knaben getrennt in eigene Hütten. Dort leben sie für die nächsten Jahre. Sie werden von speziell bezeichneten Stammesmitgliedern in die Aufgaben wie Jagen, Kochen usw. eingeführt. Sie werden aber auch auf das Sexleben vorbereitet. Es wird jedoch strikt darauf geachtet, dass niemand Sex hat. Denn für den Eintritt ins Erwachsenenleben gibt es eine eigene Zeremonie.

Am seinem 14. Geburtstag geht es für die Jungen los. Die Knaben werden von oben bis unten mit Kreide angemalt. Ihr Penis wird mit Blut eines vom Jungen selbst erlegten Tieres rot eingefärbt. Anschliessend ziehen alle Jungs aus der Hütte in einem Umzug zum Tempel der Göttin Quauai. Dort angekommen, muss die Mutter ihrem Sohn den Schwanz glatt rasieren. Natürlich wird der dabei ganz hart und steht weit ab. 

Nun muss der Junge seinen ersten Samenerguss der Göttin opfern. Er muss sich den Schwanz wichsen und der ganze Stamm schaut ihm dabei zu. Wenn er abspritzt, beginnen die Erwachsenen zu singen und zu tanzen. Der Junge muss sich nun mit seinem noch halbsteifen Schwanz auf den Altar legen. Dann kommt der Beschneider und entfernt ihn die Vorhaut. Diese wird anschliessend gegerbt und der Junge trägt sie künftig als Ring um seinen linken Mittelfinger. 

Sein blutender Schwanz wird mit einer heilenden Kräuterpaste eingerieben. Dann kommt die Mutter des Jungen zum Altar – man weiss ja nicht wer der Vater ist, da die Mutileken so wild durcheinander ficken – und sticht ihm mit einem gespitzten Knochen von der Harnröhre her durch die Eichel. In dieses Loch wir nun ein Ring eingezogen, ähnlich einem Prinz-Albert-Ring. Nur wer beringt ist, darf auch ficken. Für die kommenden sechs Wochen lebt der Junge dann nochmals in der Knabenhütte, wo sein Schwanz heilen kann.

Bei den Mädchen geht ähnlich. Auch sie werden an ihrem 14. Geburtstag von oben bis unten mit Kreide weiss angemalt. Auch bei ihnen gibt es einen Umzug von der Mädchenhütte zum Tempel. Dort muss sich das Mädchen auf den Altar legen. Seine Mutter rasiert ihr nun die Möse. Anschliessend stellen sich alle Männer vor ihr auf und wichsen auf sie. Das Mädchen ist nun von oben bis unten voll Sperma. Dann kommt wieder ihre Mutter und sticht ihr mit dem spitzen Knochen durch die Kitzlervorhaut und die inneren Schamlippen. Auch hier wird ein Ring angebracht als Zeichen, um sie für den Sex freizugeben.

Anschliessend kommen die Mädchen auch für mindestens sechs Wochen noch einmal in die Mädchenhütte, um ihre Piercings abheilen zu lassen. Sobald diese Frist vorbei ist, kommt der Tag ihrer Entjungferung. Der zuletzt gepiercte Junge und das zuletzt gepiercte Mädchen müssen nun Sex haben miteinander haben. Beide werden von ihren Hütten in einem festlichen Zug in den Tempel geleitet.

Dort liegt sich der Junge auf den Altar und das Mädchen muss nun seinen Schwanz steif blasen. Natürlich sind beide dabei nackt und der ganze Stamm schaut zu. Sobald der Schwanz hart absteht, leckt der Junge dem Mädchen die Möse aus. Manchmal reicht das schon und das Mädchen erreicht einen ersten Orgasmus. Nach einer Weile legt sich dann das Mädchen auf den Altar und spreizt die Beine. Der Junge stellt sich davor auf.

Die Mutter des Mädchens fasst nun den Schwanz des Jungen und führt ihn langsam in die Möse ihrer Tochter ein. Sobald er ganz drinnen ist, zieht sie ihn langsam wieder raus. Dann nimmt sie den Schwanz in den Mund und leckt ihn sauber. So wird das Blut der Entjungferung beseitigt. Nun darf der Junge das Mädchen richtig durchficken. Meistens treiben sie es in verschiedenen Stellungen auf und neben dem Altar. Die Stammesmitglieder stehen um sie herum und feuern die beiden jungen Leute an. Dabei wichsen sich selber den Schwanz oder die Möse. Selbst Sex zu haben, ist ihnen in diesem Moment verboten.

Sobald der Junge dann seinen Samen nicht mehr zurückhalten kann, legt sich das Mädchen wieder mit gespreizten Beinen auf den Altar. Noch einmal dringt der Junge tief in sie ein und gibt ihr ein paar Stösse. Er spritzt seinen Samen tief in die Mädchenmöse hinein. Dann zieht er den Schwanz heraus und die übrigen Stammesmitglieder dürfen in der Reihenfolge ihres Alters das Mädchen durchficken. Also die ältesten zuerst, dann die jüngeren. Auch sie spritzen ihren Samen tief in das Mädchen hinein.

Es kommt nicht selten vor, dass danach eines der Mädchen schwanger wird. Wer der Vater ist, weiss aber niemand.