Der Witwentröster

Ich hatte immer ein sehr gutes Verhältnis zu meinen Nachbarn und wir unternahmen viel gemeinsam. Als mein Nachbar bei einem Arbeitsunfall ums Leben gekommen war, war das natürlich ein riesiger Schock für mich. Ich unterstützte Desiree, seine hinterbliebene Ehefrau, so gut ich konnte. Dadurch kamen wir uns noch näher als wir uns schon vorher gestanden sind. «Ich helfe dir in jeder Lage,» hatte ich Desiree versprochen, was meine Frau mit einem leicht eifersüchtigen «Du bist sehr grosszügig» kommentiert hatte.

Natürlich lief nichts zwischen Desiree und mir – bis letzte Woche. Der Tod ihres Mannes war jetzt schon bald ein Jahr her und Desiree hat sich gut mit dem Witwenleben arrangiert. Eines Tages rief sie mich kurz vor Feierabend an. «Kannst du auf dem Nachhauseweg kurz beim mir vorbeischauen, ich brauche deine Hilfe,» sagte Desiree.

Also schaute ich nach der Arbeit bei ihr rein. Sie bot mir ein Glas Wein an und sagte dann: «Es ist schon sehr lange her, dass mich ein Mann gefickt hat. Immer nur mit dem Dildo ist nicht mein Ding. Ich brauche dringend einen richtigen Schwanz in meiner Möse.» Ich war mir nicht sicher, ob mein Hilfsangebot auch diesen Dienst beinhaltete. Während ich noch herumstudierte, spürte ich bereits Desirees Hände an meiner Hose.

Sie zog meine Hose runter und befreite meinen Schwanz. Ihre Finger umkreisten geschickt meine Eichel und sie spielte mit meinen Eiern. Diese Behandlung machte meinen Schwanz rasch hart. Dann beugte sich Desiree hinunter und leckte meine Eichel. Ich liess sie eine Weile gewähren, dann öffnete ich ihre Bluse und befreite ihre Titten aus dem BH.

Sie waren nicht sehr goss – so eine gute Hand voll – aber ihre Nippel waren beide kreuzweise mit zwei Piercings durchstochen. Ich zögerte kurz. «Das wollte mein verstorbener Mann so. Er trug auch ein Magic Cross-Piercing in seinem Schwanz,» sagte Desiree. Das hätte ich den beiden nicht zugetraut, machten sie gegen aussen hin doch immer auf «gut bürgerlich».

«Durch die Piercings sind meine Nippel sehr sensibel geworden,» führte Desiree weiter aus. Also spielte ich ein wenig an ihnen herum und sie standen schnell weit ab. Ich traute mich nun, sie zu lecken. Dann zogen wir uns komplett aus. Desiree trug auch im Kitzler und an den inneren Schamlippen Piercings. So etwas hatte ich bisher noch nicht in der Realität gesehen, sondern kannte es nur vom Internet beim Wichsen.

Desiree setzte sich auf den Küchentisch und spreizte die Beine. Sie liess mich die Piercings begutachten und ich muss sagen, dass mir das sehr gut gefiel. Vielleicht sollte ich meine Frau auch mal zu einem Piercer schicken. Natürlich war mein Schwanz noch immer hart. «Fick mich endlich,» forderte mich Desiree nun auf.

Ich zog mit der einen Hand ihre Schamlippen auf und führte mit der anderen meinen Schwanz an ihr Fickloch. Dann versenkte ich meinen Schwanz tief in ihrer Möse. Rein und raus, immer wieder. «Sehr gut, das hat mir echt gefehlt,» stöhnte Desiree. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und fingerte nochmals ihre Möse, bis sie von einem Orgasmus geschüttelt wurde.

«Nun machen wir es im Stehen,» sagte ich. Desiree stand auf und beugte sich vornüber. Ihre Titten lagen nun auf dem Küchentisch und ich drang hinter ihr stehend in die nasse Möse ein. Nach ein paar Stössen steckte ich den Schwanz um und drang in ihr Arschloch ein. Mit dem ersten Stoss erschrak Desiree, denn damit hatte sie nicht gerechnet.

Ich musste nun aufpassen, dass ich nicht in ihren Arsch spritzte. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und wir küssten uns nun engumschlungen. Nackt gingen wir in ihr Schlafzimmer und ich legte mich aufs Bett. Desiree setzte sich auf meinen Schwanz, der nun wieder in ihrer Möse verschwand. Sie ritt wild auf mir herum und erreichte schon bald einen zweiten Orgasmus. Ich spürte, wie sich ihre Mösenmuskeln eng um meinen Schwanz zusammenzogen. Dann spürte ich, wie eine warme Flüssigkeit aus ihrer Möse spritzte.

Desiree legte sich nun aufs Bett und ich legte mich neben sie. Wie wild rammelte ich in der Löffelchenstellung in ihre Möse. Dabei zog sie ein Bein hoch, sodass ihre Möse weit offenstand. Meine Hände spielten unterdessen mit ihren steifen Nippeln. «Besame meine Möse,» verlangte Desiree plötzlich.

Ich gab ihr noch ein paar Stösse. Dann zog ich meinen Schwanz aus ihr und schon spritzte eine grosse Samenladung auf ihre Möse. Desiree verrieb sie mit ihren Fingern auf ihren gesamten Unterleib.

Seit diesem geilen Fick kümmere ich mich mehrmals monatlich um Desirees Möse. Irgendwann möchte ich dann meine Frau in diese Nebenbeschäftigung einbeziehen und mit den beiden einen geilen Dreier machen. Ich muss aber nur noch überlegen, wie ich das organisieren kann.

Interview mit einer Pornodarstellerin

Annabella ist recht unscheinbar: Klein, zierlich, lange braune Haare. Sie könnte auch eine Kassiererin im Supermarkt sein. Das war Annabella auch, bevor sie Pornodarstellerin wurde. Ich traf sie zu einem Interview.

Wie bist du zum Porno gekommen?

Ich mochte Sex schon immer und habe recht früh die ersten Erfahrungen gesammelt. Wie alt ich bei meinem ersten Mal war, verrate ich aber nicht. Mit allen Freunden, die ich bisher hatte, habe ich oft gefickt. Das waren einige und ich hatte immer Spass dabei. Ich mag einfach Schwänze in meiner Möse. Eines Tages wurde ich an der Kasse im Supermarkt angesprochen. Eine junge Frau fragte mich, ob ich an einem Casting für Filmaufnahmen teilnehmen möchte. Dass es sich um Pornos handelte, war mir aber nicht bewusst. Ich träumte vielmehr von einer Rolle in einem Kinofilm. Ich überlegte also nicht lange und sagte zu.

Und wie war das Casting?

Ich musste einige Fragen beantworten. Sie waren zuerst interessiert an mir, was ich so im Leben mache, und solche Fragen. Plötzlich fragten sie mich dann zu meinem Sexleben aus. Ich wusste nicht recht, was antworten und war auch ein wenig scheu. Da ich Sex aber mag, spielte ich mit. Dann musste ich mich nackt ausziehen und sie machten ein paar Fotos von mir. Ich musste mich aufs Sofa setzen und meine Möse weit aufreissen. Da war ich froh, dass ich mich am Morgen noch frisch rasiert hatte. Schliesslich kam ein junger Bursche und ich musste mit ihm ficken. Zum Glück musste ich nicht mit dem dicken Alten ficken, der mich zuvor ausgefragt hatte. Aber ich hätte wahrscheinlich auch seinen Schwanz in die Möse eindringen lassen… (grinst)

Hat es dir gefallen?

Ja. Aber ich verrate dir jetzt etwas: Ich habe beim Alter gemogelt. Beim Casting war ich nämlich erst 16 Jahre alt.

Hat das niemand gemerkt?

Nein. Ich habe beim Sex die Routinierte gespielt, was ich ja auch war.

Wie ging es dann weiter?

Ein paar Tage nach dem Casting habe ich die Zusage als Darstellerin erhalten. Dann habe ich ein paar Teeniefilme gedreht. Mit meinem Aussehen bin ich dazu prädestiniert, das unschuldige Mädchen zu spielen. Zweimal musste ich eine Entjungferungsszene spielen (lacht).

Wenn wir schon über Entjungferung sprechen. Wie war eigentlich dein erster Sex?

Ich wurde von einem Freund meines Vaters entjungfert. Es tat ein bisschen weh und hat ein wenig geblutet, aber es war sehr schön. Wie erwähnt, sage ich nicht, wie alt ich damals war, aber ich war noch sehr jung (grinst). Mein Körper war früh schon gut entwickelt und ich wickelte den geilen Bock mit meinem jugendlichen Charme um den Finger. Es war bei einer Party im Garten meiner Eltern. Alle waren ein bisschen beschwips. Dann gingen wir in eine dunkle Ecke hinter einem Gebüsch und haben dort geknutscht. Das ging immer weiter, bis er mich dort gefickt hat.

Kommen wir zurück zu deinem Job als Pornodarstellerin. Magst du eigentlich lieber grosse oder kleine Schwänze?

Die Grösse ist egal. Hauptsache der Typ, der am Schwanz hängt, kann gut ficken. Ich stehe aber auf grosse Eier, die viel Sperma produzieren.

Schluckst du?

Natürlich. Je mehr, umso besser… (lacht)

Und wie hast du es mit Analsex?

Das mache ich, es gehört zum Business. Ich mag anal aber nicht sehr gerne. Wenn ich mit zwei Schwänzen ficke, ist mir lieber, wenn beide gleichzeitig in meiner Möse stecken. Da stehe ich total drauf.

Was sagt denn deine Familie zu deinem Job?

Sie sind natürlich nicht begeistert, aber ein grosses Thema war meine Beschäftigung in der Familie nie. Wir waren immer sehr freizügig und ich denke, dass mein Bruder und mein Vater im Geheimen sogar meine Filme schauen. Vielleicht wichsen sie auch dazu? Das wäre schon geil.

Und schaust du deine eigenen Filme auch?

Ja, sehr gerne sogar und ich erinnere mich noch an jeden Fick. Meistens bin ich dann nackt und masturbiere meine Möse beim Schauen.

Hast du einen Freund?

Im Moment nicht.

Eine Freundin?

Leider auch nicht (lacht). Ich mag Lesbensex und habe gerade eine Szene mit einer älteren Darstellerin gedreht. Sozusagen: Tochter verführt Mutter. Mit einer Frau ist es irgendwie zärtlicher und Mösensaft schmeckt auch gut beim Lecken.

Wo drehst du am liebsten?

Ganz klar draussen, wenn uns jemand erwischen könnte. Diese Spannung macht mich richtig geil. Ich mag Outdoorsex auch privat, denn ich bin eine Exhibitionistin. Einmal haben wir an einem Strand gedreht. Plötzlich standen fremde Männer um uns und schauten uns beim Ficken zu. Nachdem die Cumshot-Szene mit dem Darsteller im Kasten war, sind die fremden Männer zu mir gekommen. Sie hielten mir ihre Schwänze hin und ich wichste einen nach dem anderen. Jeder hat auf mich abgespritzt. Mann, was war ich voll Sperma. Das war das reinste Bukkake.

Hast du noch eine sexuelle Phantasie?

Ja. Es einmal auf dem Petersplatz in Rom zu treiben, würde mich reizen. Vielleicht könnte mir ja dabei der eine oder andere stramme Bursche aus der Schweizer Garde helfen…

Danke für das Gespräch.

Paula, die Exhibitionistin

Meine neue Freundin Paula ist eine echte Exhibitionistin. Eigentlich traut man ihr das gar nicht zu. Sie sieht aus wie ein kleines Mädchen, wirkt eher scheu und zurückhaltend. Paula ist sehr schmächtig und schlank, hat lange braune Haare und sehr kleine Titten. Eigentlich sind es nur zwei kleine Erhebungen mit etwas dunkleren Brustwarzen. Diese sind beide mit einem goldenen Steg gepierct. Paula ist sehr sexy und weiss das auch. Deshalb läuft sie zuhause vorwiegend nackt herum. Nun, mich stört es nicht.

Paula weiss bestens damit umzugehen, dass viele Männer sie für ein kleines scheues Mädchen halten. Wenn sie dann mit ihren grossen braunen Augen zu den Männern hochblickt, schmilzt jeder vor ihr dahin.

Unseren ersten gemeinsamen Urlaub verbrachten wir in Südfrankreich. Klar, dass wir oft miteinander fickten. Und auch am FKK-Strand verbrachten wir viel Zeit. Wenn Paula am Strand lag, spreizte sie oft ihre Beine, so dass alle einen tiefen Einblick in ihre rasierte Möse bekamen. Paula gefiel das und auch ich mochte, wenn die Männer im Vorübergehen den Blick nicht mehr von der Möse meiner kleinen Freundin lösen konnten. Dann und wann kam es sogar vor, dass Paula wie zufällig an ihren gepiercten Titten spielte, bis die Nippel weit abstanden.

Eines Abends gingen wir nach dem Nachtessen an die Strandpromenade, wo es noch viele Leute hatte, die flanierten. Schwer verliebt blieben wir immer wieder stehen und knutschten uns innig, während die Leute an uns vorbeigingen. Mit der Zeit wurde Paula frech. Sie setzte sich auf die Mauer zwischen Strand und Promenade. Dort zog sie ihren Rock hoch und zeigte ihre kahle Möse, da sie kein Höschen trug. Sie zog mich nah an sich ran und wir küssten uns, während meine Finger zwischen ihren Beinen spielten. Viele Leute bemerkten nicht, dass ich in der Öffentlichkeit Paulas Möse massierte. Dann gingen wir weiter und Paula setzte sich wiederum auf die Mauer. Sie zog ihr Top zur Seite und zeigte allen ihre kleinen Titten. Natürlich wurde sie von den vorübergehenden Männern gemustert.

So ging das immer wieder und wir brauchten für die Strandpromenade über eine Stunde. Als wir ganz am Ende angelangt waren, wo es nicht so viele Leute hatte, zog sich Paula komplett aus. Splitternackt schmiegte sich an mich und wir küssten uns. «Ich bin feucht geworden zwischen meinen Beinen,» flüsterte mir Paula ins Ohr. «Am liebsten würde ich dich gleich hier auf der Strasse vernaschen.»

Ich war zwar auch kein Kind der Prüderie, aber hier auf Strasse war mir dann doch ein wenig zu öffentlich. «Lass uns an den Strand gehen,» schlug ich vor. Hand in Hand gingen wir dann an den Strand. Wo sich täglich unzählige Sonnenanbeter drängten, waren wir nun fast allein.

Als wir ein bisschen von der Strasse entfernt waren, zog auch ich mich aus. Paula kniete sich sofort vor mich hin. Sie zog meine Vorhaut zurück und leckte meine Eichel, bis mein Schwanz ganz steif war. Dann gingen weiter gegen das Wasser zu. Plötzlich stiess mich Paula zur Seite und ich fiel in den weichen Sand. Sofort setzte sie sich auf meinen Schwanz und ritt auf mir herum.

Tief drang ich in ihre Möse ein, während ein paar Meter hinter uns die Leute an der Strandpromenade flanierten. Ich weiss nicht, ob sie uns in der Dunkelheit am Strand erkennen konnten. Paula hüpfte wie wild auf mir auf und ab. Dann wechselten wir die Position. Sie kniete nun in den Sand und ich drang in der Hündchenstellung in ihre Möse ein.

Nach einer Weile legte ich mich wieder hin und Paula kniete über meinem Gesicht. Ich leckte nun ihre feuchte Möse, während sie mit ihren Nippeln spielte. Kurz darauf merkte ich, dass Paula einen heftigen Orgasmus erlebte. Ihre Möse zog sich stark zusammen und sie zitterte am ganzen Körper.

«Ich glaube, ich muss pissen,» rief Paula und schon floss ihr goldener Saft aus ihrer Möse. Das Luder pisste mir doch tatsächlich ins Gesicht. Ich kostete ihre Pisse und leckte dann ihre Möse sauber. Nun war wieder ficken angesagt. Im Stehen drang ich von vorne in die kleine Möse ein. Mein Schwanz verschwand bis zu den Eiern in dem kleinen Körper.

Paula legte sich dann in den Sand und spreizte ihre Beine, so wie dies am Nachmittag am FKK-Strand getan hatte. Mit ihren Fingern massierte sie ihren Kitzler, bis sie von einem weiteren Orgasmus geschüttelt wurde. Dann legte ich mich auf sie und fickte sie nochmals richtig durch.

Als ich merkte, dass mein Samen langsam hochkam, stand ich auf. Ich wichste meinen Schwanz über ihrem Gesicht, bis ich abspritzen musste. Mein weisses Sperma lief nun über das junge Gesicht von Paula. Das geile Luder grinste mich an. «Warte nur, dir wird das Grinsen schon noch vergehen,» drohte ich spielerisch und wir beide mussten lachen.

Sobald mein Schwanz etwas weniger hart war, zog ich die Vorhaut zurück und pisste Paula mitten ins Gesicht. Sie öffnete ihren Mund, um möglichst viel davon abzubekommen. «Danke, Schatz,» flüsterte sie, als ich fertig war. Anschliessend gingen wir gemeinsam ins Wasser, um uns in einem nächtlichen Bad zu waschen.

Nackt schlenderten wir dann dem Strand entlang zum Hotel zurück. Erst kurz vor der Strasse zogen wir uns wieder an. In unserem Zimmer fickten wir an diesem Abend gleich nochmals.

Dreier am Strand

Im letzten Sommerurlaub gönnte mir einen Tag am Strand. Wie üblich, wenn ich in den Ferien bin, ging ich an den FKK-Strand. Heute hatte es auffällig viele Männer dort. Zwar interessieren mich Frauen grundsätzlich mehr, aber ein schöner Schwanz finde ich auch nicht unerotisch.

Ich suchte mir ein Plätzchen und zog mich aus. Dann legte ich mich in den Sand und muss wohl eingedöst sein. Plötzlich hörte ich jemanden sagen: «Du hast einen geilen Schwanz.» Nicht ganz sicher, wer damit gemeint war, öffnete ich meine Augen. «Ja, deinen Schwanz meine ich,» hörte ich nun.

Neben mir stand ein etwa 60-jähriger nackter Mann. Er blickte auf meinen frisch rasierten Schwanz und zog sich die Vorhaut zurück, als ob er mir seine Eichel präsentieren möchte. «Willst du mitkommen?» fragte er sehr direkt.

Auch der ältere Herr war untenrum komplett rasiert. Dann entdeckte ich ein Prinz-Albert-Piercing, was nicht so recht zu ihm passte. Denn vom Aussehen her war er eher der Typ «Familienvater» mit gepflegten grauen Haaren und leichtem Bauchansatz. Sein Schwanz aber war recht ansehnlich und stand halbsteif ab. «Ich würde dich gerne ficken,» sagte der Alte.

Ich hatte schon lange keinen Sex mehr mit einem Mann gehabt und der Schwanz des Alten machte mich neugierig. Also sagte ich zu und wir gingen zusammen ins Gebüsch hinter dem Strand. Ich sah, wie dort mehrere nackte Männer herumschlichen, wohl auf der Suche nach einer Gelegenheit, anderen beim Sex zuzuschauen und dabei zu wichsen. Einige von ihnen wichsten ganz ungehemmt ihre steifen Schwänze.

Der ältere Herr stellte sich nun als Pierre vor. Er kniete vor mich hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. Er zog meine Vorhaut weit zurück und seine Zunge umkreiste meine Eichel, bis mein Schwanz ganz hart war. Dabei knetete Pierre auch seinen Schwanz, bis auch er einen harten Ständer hatte. Nun nahm ich seinen Schwanz in die Hand und wichste ihn. Meine Aufmerksamkeit galt natürlich seinem Eichelring, denn so etwas hatte ich noch nie von Nahem gesehen.

«Das Stechen war schon verdammt schmerzhaft,» beantwortete Pierre meine Frage. «Seit das Loch aber abgeheilt ist, macht das Piercing nur noch Spass.» Inzwischen war seine Eichel ganz glitschig geworden. «Bitte drehe mir den Arsch zu,» bat mich Pierre. Ich drehe mich um und spürte sofort seine Eichel an meinem Arschloch. Langsam steckte er seinen Schwanz immer tiefer in mein dunkles Loch, bis er ganz drin war. Dann zog er ihn langsam wieder raus. Seine Bewegungen wurden immer schneller und er fickte mich in den Arsch.

Plötzlich sehen wir, dass ein nackter jüngerer Mann auf uns zukam. Auch er hatte einen Ständer und wichste ihn. «Ich habe euch schon eine Zeit lang beobachtet,» sagte er. «Gerne würde ich bei eurem Fick mitmachen.» Pierre fasste sofort nach dem Schwanz des Jungen, drückte ihn ein wenig und sagte anerkennend: «Nicht schlecht.»

Der Fremde stellte sich als Jeannot vor. Er hielt mir seinen steifen Schwanz hin und ich begann, ihn zu blasen. Währenddessen schaute uns Pierre zu und wichste seinen Schwanz. Jeannot drehte sich nun um und ich drang in seinen Arsch ein. Plötzlich spürte ich wieder den Schwanz von Pierre an meinem Arsch. So fickten wir nun zu dritt. Wir wechselten uns ab, damit jeder einmal in der Mitte war.

Schliesslich waren wir kurz vor dem Abspritzen. Ich legte mich nun in den Sand und wichste meinen Schwanz. Jeannot und Pierre standen über mir und wichsten ihre Schwänze. Nach einer Weile musste Jeannot abspritzen und sein warmer Samen landete auf meinen Bauch. Das machte mich noch geiler. Pierre leckte ihm nun die Eichel sauber, während er noch immer seinen Schwanz wichste. Dann spritzte auch er auf meinen Bauch. Ich leckte ihm nun den Schwanz sauber.

Auch ich war nun so weit. In hohem Bogen spritzte mein Samen aus dem Schwanz und vermischte sich auf meinem Bauch mit dem Sperma der beiden anderen. Jeannot verrieb diesen Cocktail auf meinem Bauch und leckte sich dann die Finger sauber. Auch Pierre und ich kosteten von dieser Mischung.

Mit dem Samencocktail und dem noch immer steifen Schwanz ging ich anschliessend über den Strand ins Wasser, wo ich mich wusch. Leider sind Pierre und Jeannot so plötzlich verschwunden, wie sie aufgetaucht sind und ich habe sie nie mehr wieder gesehen. Auch nicht an den anderen Strandtagen.

Auf Klassenfahrt

Wir hatten gerade das Abitur geschafft und begaben uns ein letztes Mal gemeinsam auf Klassenfahrt. Unser Ziel war Mallorca. Wir verbrachten die Nächte mit Saufen am Ballermann und die Tage mit Ausruhen an der Sonne am Strand.

Selbstverständlich gingen wir auch an den Nacktstrand. Die ersten Tage waren geprägt vom Sich-Gegenseitig-Anschauen. Natürlich achten wir Jungs auf die Titten und Mösen der Klassenkameradinnen und wir malten uns aus, wie es wohl wäre, die eine oder andere zu ficken. Die Mädchen interessierten sich logischerweise vor allem für unsere Schwänze und begutachteten unsere Freudespender. Mit der Zeit war es aber dann ganz natürlich, die Klassenkameradinnen und -kameraden nackt um sich zu haben.

Am vierten Tage kam Carla auf mich zu und sagte: «Ich will Sex mit dir haben.» «Aber du bist doch mit Roby zusammen,» antwortete ich. «Na und?» fragte Carla. «Hier hat es so viele schöne Schwänze, warum also nicht profitieren? Roby fickt ja auch andere Mösen.» Ich war erstaunt, das zu hören, hielt ich Roby doch für einen eher zurückhaltenden Mitschüler.

Ich betrachtete Carla, wie sie nun so splitternackt vor mir stand. Sie war sehr attraktiv. Sie war dünn und gross und hatte kleine rotblonde Locken. Etwas provozierend hielt sie mir ihre kleinen Titten hin. Ihre Möse war spärlich mit rotblonden Härchen umgeben. Was ich da sah, gefiel mir, und die Gelegenheit, sie zu ficken, durfte ich mir also nicht entgehen lassen.

«Dort hinten ist ein Platz, wo man gut ficken kann,» sagte Carla bestimmt. Sie nahm meine Hand und wir gingen in den hinteren Bereich des Strandes. «Dort habe ich an jedem Tag bis jetzt einen anderen Jungen vernascht. Mein Ziel ist es, mit jedem Jungen aus der Klasse hier einmal Sex zu haben.» Ich merkte, wie mich dies aufgeilte. Mein Schwanz regte sich leicht.

Als wir im Gebüsch angekommen waren und ein bisschen abgeschirmt von den Leuten am Strand waren, kniete sich Carla in den Sand. Langsam zog sie meine Vorhaut zurück und leckte meinen Schwanz, bis er ganz hart abstand. Dann legte sich Carla in den Sand, spreizte ihre Beine und massierte ihre Schamlippen und den Kitzler. Immer wieder drang sie mit einem Finger in die Möse ein, die immer feuchter wurde.

Ich legte mich nun auf Carla und drang mühelos mit dem Schwanz in ihre Möse ein. Wir liebten uns in der Missionarsstellung. Dann standen wir auf und ich drang im Stehen in Carlas Möse ein. Ich rieb indessen mit den Fingern an ihren Nippeln, die nun spitz abstanden.

Carla schien diese Behandlung zu gefallen. Verträumt schloss sie die Augen und gab sich mir ganz hin. Ich beugte mich nun hinunter und leckte mit meiner Zunge an ihren Nippeln. Carla erreichte einen Orgasmus und ich spürte, wie sich ihre Mösenmuskeln um meinen Schwanz zusammenzogen.

Nun legte ich mich in den Sand und Carla ritt auf meinem Schwanz. Ihre kleinen Titten hüpften wild auf und ab. Anschliessend trieben wir es noch von hinten. Carla kniete sich hin und hob ihren Arsch. Von hinten drang ich tief in ihre Möse ein. Mit jedem Stoss klatschte mein Sack an ihren Arsch. Carla stöhnte auf, als ich tief in ihr verharrte. Sie zuckte von einem weiteren Orgasmus geschüttelt.

Nun war es Zeit abzuspritzen. «Bitte spritz in ich mich hinein,» bat Carla. «Jeder hat mir bisher in die Möse gespritzt,» sagte sie. Zwar wusste ich nicht, wen sie alle schon verführt hatte, doch machte mich der Gedanken, dass jeder unserer Klassenkameraden sie besamt hat, noch geiler. Noch zwei Stösse und ich spürte, wie sich meine Eier verkrampften. Mein Schwanz zuckte und ich spritzte eine grosse Samenladung in ihre Möse.

Ich liess meinen Schwanz in ihrer Möse und wir verharrten noch ein wenig in dieser Position. Dann zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus und wir gingen ins Meer. Mein Schwanz war noch steif und meine Klassenkameradinnen schauten mit hinterher. Im Wasser alberten Carla und ich noch ein wenig rum und wuschen uns gegenseitig.

Auf dem Heimflug erzählte mir Carla, dass sie ihr Ziel erreicht hat und mit jedem Jungen aus der Klasse am Strand Sex hatte.

Vierer am See

Am See bei unserem Dorf hat es einen kleinen Grillplatz. Meine Freundin Esther und ich verbringen viel Zeit dort. Im letzten Sommer waren wir an einem Abend mit Bruno und Maya am Grillplatz. Die beiden kennen wir schon lange und entsprechend hatten wir einen schönen Abend zusammen.

Wir haben gegrillt und ein paar Biere getrunken. Maya und Esther standen auf und gingen zum See hinunter. Die beiden führten miteinander ein Gespräch und Bruno und ich hörten sie immer wieder laut lachen. Sie drehten sich um und kamen wieder zu uns hoch.

«Wir wollen noch eine Runde schwimmen gehen im See,» sagte Maya, als sie wieder bei uns waren. «Aber wir haben keine Badekleider dabei,» ergänzte Esther. «Ich hoffe, es stört euch nicht, wenn wir splitternackt in den See steigen.» Natürlich hatten Bruno und ich nichts dagegen. Ich hatte meine Freundin natürlich schon oft nackt gesehen – wir pflegen auch ein sehr aktives Sexleben. Esther war recht gross und hatte halblange blonde Haare. Ihr Körper war ziemlich schlank, doch hatte sie üppige Titten. Maya war etwas kleiner und hatte lange blonde Haare. Durch die Kleidung zeichneten sich ein runder Arsch und kleine Titten ab.

Die beiden Frauen zogen sich aus. Bruno konnte seine Augen kaum mehr von Esther lösen, mir erging es gleich mit Maya. Hand in Hand gingen die beiden Frauen nun splitternackt zum See hinunter und stiegen ins Wasser. «Maya ist sehr heiss. Ich denke, sie ist eine gute Fickerin,» sagte ich zu Bruno. Wir tauschten uns dann eine Weile über unsere Bettgeschichten mit den beiden Frauen aus.

Natürlich hatte dies Folgen. Ich spürte, wie sich mein Schwanz in der Hose meldete. Er wurde leicht hart. Bruno erging es gleich. «Komm, lass uns zu den Frauen gehen,» schlug ich vor. «Auf geht’s.» Wir zogen uns auch aus und gingen mit den halbsteifen Schwänzen zum See. «Da kommen ja unsere beiden Freudenspender,» rief Maya, als wir ins Wasser stiegen.

«Bruno, du hast einen schönen Schwanz,» ergriff Esther gleich die Initiative. Wir alberten eine Weile im Wasser herum und Esther berührte immer wieder zufällig Brunos Schwanz, bis dieser richtig abstand. Sie kniete sich nun hin und nahm seinen Schwanz in den Mund. Gekonnt blies sie ihn und massierte mit ihren Händen Brunos Eier.

Hand in Hand gingen die beiden nun zum Grillplatz hinauf. Ich zog Maya an mich und knetete ihre kleinen Titten. Wie verzaubert, bahnten sich ihre Finger den Weg an ihre Möse und sie stimulierte ihren Kitzler. Immer wieder küssten wir uns innig. Nachdem sich Maya selber zu einem Orgasmus gefingert hatte, spürte ich ihre feuchten Finger an meinem Schwanz. Sie zog meine Vorhaut weit zurück und umkreiste meine Eichel, bis mein Schwanz ganz hart war. «Lass uns zu den anderen gehen,» sagte sie dann.

Wir stiegen hoch zum Grillplatz. Dort lag Bruno auf dem Boden und Esther ritt auf seinem Schwanz. Es machte mich geil, den Schwanz eines Freundes tief in der Möse meiner Freundin zu sehen. Immer wieder drang er tief in sie ein. Maya lehnte sich nun über den Tisch und ich drang von hinten in ihre enge Möse ein. Nach ein paar Stössen wechselten wir die Position. Maya kniete sich nun mit dem Gesicht zu Bruno auf den Boden. Während sich die beiden innig küssten, drang ich in ihr enges Arschloch ein. Esther ritt noch immer auf Brunos Schwanz.

Nach einer Weile wechselten wir die Partnerinnen. Ich nahm mir nun Esther vor. Sie legte sich mit gespreizten Beinen auf den Tisch beim Grillplatz und zeigte mir ihre weit geöffnete rosa Möse. Mein Schwanz drang in sie ein und ich gab ihr einige Stösse, bis sie von einem Orgasmus durchgeschüttelt wurde. Währenddessen blies Maya Brunos Schwanz.

Maya schlang sich dann eng um Brunos Hüfte. Sein Schwanz steckte tief in ihrer Möse. Langsam gingen die beiden in dieser Position nochmals zu See hinunter. Esther legte sich derweilen auf dem Bauch auf den Boden und ich steckte meinen Schwanz in ihren Arsch.

«Ich bin bald so weit,» hörte ich Bruno sagen. Maya und er kamen nun wieder zu uns hoch. Ich muss schon sagen, dass es sehr erotisch ausgesehen hat, wenn Bruno mit seinem steifen, kahl rasierten Schwanz so herumgelaufen ist.

Bruno und ich lehnten uns nun an den Tisch an. Esther kniete sich vor Bruno hin, Maya vor mir. Die beiden Frauen wollten offenbar jeweils den Samen des anderen Freundes kennenlernen. Sie wichsten unsere Schwänze, bis wir unseren Samen nicht mehr zurückhalten konnten. Aus beiden Schwänzen schossen nun dicke Spermaschwälle. Die beiden Frauen versuchten, so viel wie möglich mit dem Mund aufzufangen.

Anschliessen begaben wir uns nochmals hinunter an den See und wuschen uns gegenseitig. Dann zogen wir uns wieder an und tranken noch ein Bier, bevor unsere Grillparty zu Ende war.

Samenspender

Ich habe mich bei einer Klinik angemeldet, die im Internet junge Männer als Samenspender sucht. Der Gedanke, dass ich meinen Schwanz in die Möse mir unbekannter Frauen stecken muss, sie dann richtig durchficken und in sie hineinspritzen darf, hat mich sehr geil gemacht. Allerdings habe ich dann erfahren, dass der Samen manuell geerntet wird. Trotzdem war die Freude gross, als ich erfuhr, dass die Klinikleitung mich ausgewählt hat für das Samenspenderprogramm. Natürlich musste ich gleich einmal wichsen, als ich den Brief mit der freudigen Nachricht erhielt.

Bedingung für die Samenspende war, dass man während eines Monats in der Klinik sein muss. Voller Vorfreude auf einen Monat mit viel Abspritzen fuhr ich in die Klinik. Dort wurde ich begrüsst von Frau Dr. Sommerlehner. Sie sah zwar aus, wie eine alte Schulärztin mit streng nach hinten gebundenen Haaren, doch ihre Figur unter dem weissen Kittel schien recht sexy zu sein.

Als erstes musste ich mich nackt ausziehen. «Ihre Kleider erhalten Sie erst in einem Monat wieder. Die Samenspender sind hier die ganze Zeit über nackt,» sagte Frau Dr. Sommerlehner mit strenger Stimme. Sie überprüfte dann die Angaben wie Grösse und Gewicht auf meinem Fragebogen. «Nun wollen wie mal schauen, was Ihre Eier wert sind,» sagte die Ärztin dann und zog sich Gummihandschuhe über.

Ihre Finger berührten meinen Schwanz und meine Eier. Immer wieder zog sie meine Vorhaut zurück und berührte meine Eichel. Nach ein paar Minuten stand mein Schwanz hart ab. «Sehr gut,» sagte Frau Dr. Sommerlehner. Dann rief sie eine Assistentin. «Unsere Gehilfinnen sind alle noch Jungfrauen. Und ich hoffe, dass dies so bleibt. Also machen Sie keinen Blödsinn,» wies mich die Ärztin streng zurecht.

Die junge Assistentin war ebenfalls nackt und unglaublich heiss. Sie stellte sich als Deborah vor, hatte lange schlanke Beine und war untenrum komplett rasiert. Ihre Titten waren eher klein, aber sehr fest. Deborah fackelte nicht lange und holte den Rasierschaum und eine Klinge. Ich musste mich auf die Liege legen und sie schäumte meinen Schwanz und die Eier ein. Genüsslich rasierte sie mich zwischen den Beinen, bis mein Schwanz komplett haarlos war. Natürlich war er noch immer hart.

Deborah machte nun ein paar Fotos von meinem harten Schwanz und begann dann, ihn zu wichsen. Immer wieder zog sie die Vorhaut vor und zurück. Dazwischen knetete sie meine Eier und ich spürte, wie sie ab und zu einen ihrer Finger in meinen Arsch steckte. Als ich kurz vor dem Abspritzen war, holte sie einen Plastikbecker. Dann wichste sie meinen Schwanz weiter, bis ich den Samen nicht mehr zurückhalten konnte. Mit dem Becher fing sie meine Samenschübe auf. «Das kommt nun ins Labor zur Untersuchung. Sie können sich nun in Ihrem Zimmer ausruhen,» sagte Deborah.

Ein paar Stunden später erschein Frau Dr. Sommerlehner in meinem Zimmer. «Ihr Sperma ist sehr gut,» sagte sie und erklärte mir nun die Resultate der Spermauntersuchung. «Ab morgen könne Sie an unserem Spenderprogramm teilnehmen.» Für mich hiess das, zweimal pro Tag abzuspritzen.

Das Ritual war jeweils das Gleiche. Einmal am Vormittag und einmal am Nachmittag wurden wir «Böcke», wie wir Spermaspender in der Klinik bezeichnet wurden, im grossen Saal zusammengerufen. Dazwischen konnten wir im Garten in der Sonne liegen, im Pool schwimmen oder sonst etwas tun.

Im Saal mussten wir uns in einer Reihe aufstellen, zwischen jedem Mann ein Abstand von rund einem halben Meter. Während meiner Zeit in der Klinik waren wir insgesamt zwölf «Böcke», die jeweils neben einander im Saal standen. Nun ging die grosse Türe auf und zwölf nackte Jungfrauen kamen in den Saal. Fr. Dr. Sommerlehner loste jedem Bock eine Jungfrau zu. Auf ihr Kommando hin gingen sie zu ihrem «Bock» und begannen, seinen rasierten Penis zu melken.

Bei meinem ersten Mal wurde mir Lucie zugelost. Sie war die kleinste von allen Jungfrauen und hatte unglaublich schöne dunkle Augen. Ihr Körper war sehr schmächtig, aber ihre Hände wussten sehr gut, mit einem Schwanz umzugehen. Lucie wichste meinen Schwanz zuerst sanft, dann immer härter. Neben mir standen zwei andere Männer, denen ebenfalls eine Jungfrau den Samen herausholte.

Alle mussten den Samen zurückhalten und durften erst auf das Kommando von Frau Dr. Sommerlehner abspritzen. Irgendwie war es schon eine geile Vorstellung, wenn da zwölf geile Männer gleichzeitig abspritzen mussten und ihr Samen jeweils von Jungfrauen mit Bechern aufgefangen wurde.

Wie gesagt, das Abmelken erfolgte zweimal täglich während eines Monats. Nachdem ich meine Zeit in der Klinik beendet hatte, wurde ich von Frau Dr. Sommerlehner verabschiedet. Ich weiss bis heute nicht, wie viele Kinder mit meinem Sperma gezeugt wurde und wer die Mütter sind.

Das Webcamgirl gefickt

Abends, wenn ich meinem Schwanz ein paar Streicheleinheiten verpassen möchte. Surfe ich im Internet herum. Dabei bin ich vor ein paar Monaten auf eine Plattform gestossen, auf der sich vorwiegend junge Frauen nackt präsentieren. Ich folge dort mehreren, jedoch keine macht meinen Schwanz so schnell hart wie Mari. Die junge Russin ist genau nach meinem Geschmack: sehr schlank, kleine Titten und eine komplett rasierte Muschi, deren innere Schamlippen keck hervorlugen. Mit ihren grossen Augen und dem ein wenig naiv klingenden Englisch macht sie mich fast jeden Abend geil. Ich sitze dann jeweils vor dem Bildschirm und wichse meinen Schwanz, während sie sich mit einem Vibrator befriedigt. Wenn ich dann abspritze, ist es, als ob ich sie ficken würde.

Über den Chat habe ich mit Mari Kontakt aufgenommen. Sie ist 18-jährig (was ich allerdings kaum glaube, denn sie wirkt einiges jünger) und wohnt in einem grossen Wohnblock am Stadtrand von Moskau. Ich habe ihr mehrmals ein Bild von meinem steifen Schwanz geschickt, und sie war immer beeindruckt.

Als ich geschäftlich nach Moskau reisen musste, habe ich mit ihr ein Date abgemacht. Wir trafen uns in der Bar meines Hotels. Mari sah in Wirklichkeit noch viel geiler aus als in der Webcam. Sie trug eine sehr enge Jeans, die ihren runden Arsch sehr gut betonte. Dazu ein enges Top über den kleinen Titten. Da sie keinen BH trug, zeichneten sich ihre Nippel unter dem Stoff ab. Ihre rotbraunen Haare trug sie offen. Der Anblick machte mich sofort geil, auch wenn sie vom Alter her meine Tochter hätte sein können.

Bei einem Drink näherten wir uns aneinander an. Mari erzählte mir von ihrem Leben in Moskau und ihren Webcam-Sessions. Nach einer Weile gingen wir ins Zimmer hoch. Eigentlich wollte ich Mari sofort ficken, denn ich war so geil auf sie. Sie wollte jedoch zuerst noch ein wenig herumknutschen. Also legten wir uns aufs Bett und küssten uns mehrmals.

Dann wagte ich einen Angriff und begann, Maris Titten zu streicheln. Ich spürte, wie ihre Nippel hart wurden. Nach einer Zeit streifte sie sich das Top ab und zeigte mir ihre nackten Titten. Ich leckte nun an ihren Nippeln. Mari schien dies zu gefallen. Ihre Hände suchten sich den Weg in meine Hose, wo mein Schwanz schon recht hart geworden war.

Mari öffnete meine Hose und zog sie runter. «endlich sehe ich deinen Schwanz mal richtig und nicht nur auf Bildern,» stellte sie fest und begann, meine Eichel zu lecken. Immer wieder massierte sie meine Eier und machte mich ganz geil. Nach einer Weile zog sie sich ganz aus und hielt mir ihre kahle Möse übers Gesicht. Ich leckte nun ihre feuchte Möse und drang immer wieder mit der Zunge in sie ein.

«Zeige mir eine geile Wichsshow, so wie du es immer vor der Cam machst,» forderte ich sie auf. Mari setzte sich aufs Bett und spreizte die Beine. Mit ihren Fingern massierte sie ihren Kitzler und drang immer wieder in die Möse ein. Ich schaute ihr aufmerksam zu, bis sie einen heftigen Orgasmus erreichte. Mari streckte mir nun ihre nassen Finger zu und ich leckte ihr den Mösensaft ab.

«Bitte fick mich jetzt,» bat sie mich. Ich legte mich auf sie und drang langsam in ihre Möse ein. Mari war so geil, dass ihre Möse klatschnass war. Ich steckte meinen Schwanz tief in sie rein und zog ihn wieder aus. Nach einigen Stössen wechselten wir die Position und Mari kniete nun auf dem Bett, während ich sie von hinten in ihre Möse fickte.

«Ich schau dir immer gerne zu, wenn du den Plug im Arsch hast,» sagte ich zu Mari. «Zufälligerweise habe ich einen hier,» antwortete sie. Mari stand auf und holte einen Analplug und Gleitgel aus ihrer Handtasche. «Bitte schiebe ihn mir in den Arsch,» bat sie mich. Mari kniete sich wieder aufs Bett und hielt mir den Arsch hin. Ich strich ihr Gleitgel aufs Arschloch und lockerte mit den Fingern ihr Arschloch. Dann steckte ich ihr den Plug rein. Nach ihrem leisen Stöhnen schien Mari zufrieden zu sein.

Ich legte mich nun aufs Bett und Mari setzte sich auf meinen Schwanz. Wenn ich tief in ihr steckte, spürte ich den Plug in ihrem Arsch. Nach einer Weile erreichte Mari einen weiteren Orgasmus.

«Wenn du es möchtest, kannst du mich nun in den Arsch ficken,» sagte Mari. Da liess ich mich nicht zweimal bitten. «Doch warte, ich habe noch eine Idee,» sagte Mari. Ich zog ihr den Plug aus dem Arsch. «Knie dich aufs Bett,» befahl Mari. Ich tat, wie sie wollte. Plötzlich spürte ich ihre Finger mit Gleitgel an meinem Arsch und nachdem sie meinen Schliessmuskel gelockert hatte, spürte ich, wie sie den Plug in meinen Arsch schob. Eben war er noch in ihrem Arsch drin.

Der Plug machte mich sehr geil. Mein Schwanz schien vor Lust zu explodieren. Ich legte mich nochmals auf Bett und Mari setzte sich auf mich. Mein Schwanz drang jedoch nun in ihren Arsch ein. Mari kümmerte sich inzwischen um ihre Möse und massierte sich den Kitzler.

«Ich glaube, ich muss bald spritzen,» sagte ich. «Spritz mir auf die Möse,» bat Mari. Also legte sie sich aufs Bett und zog mit zwei Fingern ihre Schamlippen weit auf. So konnte ich tief in ihre Möse blicken. Ich stand vor ihr und massierte meinen Schwanz. Nach einer kurzen Dauer merkte ich, wie sich mein Sack verkrampfte. In dicken Schüben schoss mein Samen heraus und spritzte auf Maris Möse. Dann massierte sie sich die Möse mit meinem Sperma und rubbelte sich nochmals zu einem Orgasmus.

«Das war echt geil,» keuchte sie. Wir knutschten noch ein bisschen rum, dann gingen wir gemeinsam unter die Dusche, bevor sich Mari verabschiedete. Leider traf ich Mari dann nur noch im Internet wieder.

Das Weiterbildungsseminar

Beruflich musste ich an einem zweitägigen Seminar teilnehmen. Ich war nicht sehr motiviert und hatte dies im Vorfeld auch so gezeigt. Das Seminar war zwar nicht schlecht, konnte meine Begeisterung aber nicht gross erhöhen. Abends waren wir dann noch in der Hotelbar und betranken uns sinnlos mit Bier. Wir waren eine bunte Truppe aus allen Abteilungen.

Unter anderem war auch eine Abteilungsleiterin dabei. Fabienne war etwas jünger als ich und wir verstanden uns hervorragend. Sie hatte kurze schwarze Haare und war immer sehr sportlich gekleidet. Trotzdem hatte sie das gleiche Laster wie ich und wir verabschiedeten uns kurz, um eine Zigarette rauchen zu gehen.

Als wir auf der Hotelterrasse waren sprachen wir über verschiedene Mitarbeiter und das Seminar. Als ich wieder in die Bar zurückgehen wollte, hielt mich Fabienne zurück. «Warte noch,» sagte sie. «Ich habe noch etwas für dich.» Sie zog mich nahe zu sich und plötzlich spürte ich ihre Hand an meiner Hose. Mein Schwanz wurde langsam hart dank ihren Bewegungen. Ihr Mund presste sich auf meinen und wir küssten uns innig.

Ich spürte, wie ihre Hände meinen inzwischen halbsteifen Schwanz aus der Hose befreiten. Fabienne zog meine Vorhaut zurück und knetete meine Eier. Mein Schwanz stand nun steif ab. «Nun bist du dran,» sagte ich und öffnete Fabiennes Bluse. Dann zog ich ihren BH hoch und befreite ihre Titten. Diese waren zwar recht klein, aber ihre Nippel waren schon ganz hart und standen weit ab.

Ich rollte die Nippel ein wenig zwischen meinen Fingern, was Fabienne zu geniessen schien. Ich beugte mich hinunter und leckte an ihren Nippeln. «Lass uns ficken,» bat mich Fabienne plötzlich. Sie zog ihre Hose hinunter und präsentierte mir ihre kahl rasierte Möse. Das hätte ich von der Abteilungsleiterin wirklich nicht erwartet.

Wir gingen ein wenig zur Seite, damit wir nicht für alle einsehbar waren. In einem etwas dunkleren Bereich der Hotelterrasse zogen wir uns aus und standen uns nun komplett nackt gegenüber. Mein Schwanz stand hart ab und meine Eichel war feucht. Fabienne war recht gross und hatte eine gute Figur. Nicht zu viele Kurven, aber am richtigen Ort, könnte man sagen. «Du hast einen schönen Schwanz,» stellte Fabienne fest. «Und komplett rasiert. Das mag ich.»

Sie leckte mir rasch den Vorsaft von der Eichel, dann bat sie mich, in sie einzudringen. Fabienne schmiegte sich an mich und ich fickte sie im Stehen. Immer wieder drang mein Schwanz tief in ihre Möse ein. Ich rammelte sie in meiner Geilheit und nuckelte zwischendurch an ihren Nippeln.

Dann legte ich mich auf den Steinboden vor dem Hotel. Fabienne ritt nun auf meinem Schwanz. Plötzlich hörten wir die Türe. Zwei Arbeitskollegen traten heraus und zündeten sich eine Zigarette an. «Wo sind wohl Fabienne und Dominik?» fragte der eine und blickte suchend herum. Wir lagen nicht sehr weit von ihnen weg am Boden im Schatten. Mein Schwanz steckte tief in Fabiennes Möse und wir verharrten still.

Als die beiden fertig geraucht hatten, setzten wir unser geiles Spiel weiter. Wir standen nun auf und Fabienne lehnte sich mit dem Rücken an die Hausmauer. Ich drang von vorne in ihre Möse ein. Nach einigen Stössen drehte sie sich um und ich fickte sie von hinten. Schliesslich setzte sich Fabienne auf einen Gartenstuhl auf der Terrasse und zog ihre Möse weit auf. Ich drang noch einmal tief in sie ein.

Fabienne erreichte einen Orgasmus und stöhnte leise auf. Bald danach konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten. «Spritz es tief in mich hinein,» bat mich Fabienne. Mein Schwanz zuckte und mein Samen spritzte in ihre Möse. «Ich mag dieses warme Gefühl, wenn Männer in mir kommen,» sagte Fabienne.

Wir verharrten noch ein wenig in dieser Position. Dann zogen wir uns wieder an und gingen zu den anderen zurück. «Wo wart ihr?» wollte Alexander wissen. «Wir haben euch vorhin beim Rauchen nicht gesehen.» «Ich musste Dominik noch rasch etwas zeigen,» antwortete Fabienne vieldeutig und wechselte das Thema.

Die Offizierin gefickt

Ich bin beruflich beim Heer tätig. In unserer Einheit hat es auch Frauen und natürlich scherzen wir Jungs manchmal, wie es wohl der Sex mit ihnen wäre. Ich weiss aber nicht, ob je zwischen einem von uns und einer Kollegin etwas gelaufen ist.

Seit kurzem ist Silvia, eine neue Spezialoffizierin, bei uns eingeteilt. Sie ist noch recht jung, nicht sehr gross, hat hellbraune halblange Haare, die sie zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden hat. Natürlich ist sie als Offizierin sehr sportlich. Unter ihren Haaren erkennt man auf dem Nacken ein Tattoo und auch auf ihren Armen ist sie tätowiert. In ihrem Tarnanzug sieht sie einfach bezaubernd aus.

Von ihrem ersten Tag bei uns an verstanden wir uns blendend und wir neckten uns manchmal gegenseitig. An einem Abend mussten wir noch eine Schiessübung für den nächsten Tag vorbereiten und gingen miteinander auf den Schiessplatz. Es war das erste Mal, dass ich mit Silvia allein unterwegs war.

Wir erledigten die Arbeit recht schnell und sassen dann noch ein wenig im Gras. «Ich spüre, wie mich die Männer hier alle geil ansehen. Man merkt, dass sie in der Armee zu wenig Sex haben,» sagte Silvia plötzlich. Ehrlich gesagt, ich wusste nicht recht, was darauf zu antworten. Schliesslich sagte ich: «Ich habe auch schon lange keine Frau mehr gefickt.» «Wenn du willst, kannst du mich haben,» antwortete Silvia. «Mit fehlt der Sex hier genauso wie euch Männern und ich befriedige mich jeden Abend selber mit dem Vibrator. Ich bräuchte dringend mal wieder einen richtigen Schwanz in mir.»

Das liess ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Ich beugte mich zu ihr hinüber und küsste sie innig. Dann griff ich unter ihre Tarnjacke. Ich spürte, dass ihre Titten grösser waren, als ich gemeint hatte. Ich zog ihren Sport-BH runter und spielte mit ihren Nippeln, bis diese hart abstanden. Silvia knöpfte ihre Jacke auf und zog sich oben aus. Sie zeigte mir nun ihre herrlichen Titten. Ich beugte mich vor und nuckelte wie ein kleines Kind an ihren steifen Nippeln.

Silvia schien diese Behandlung zu gefallen. Ihre Hände befreiten meinen Schwanz aus der Hose und spielten ein wenig mit ihm, bis er hart war. Nun war die Zeit gekommen, um uns ganz auszuziehen. Nackt standen wir nun auf dem Schiessplatz und alberten ein wenig herum.

Dann setzte sich Silvia auf eine Mauer und spreizte ihre Beine. Ich konnte nun ihre feuchte Möse sehen. Sie war bis auf einen schmalen Streifen komplett rasiert. Ich kniete mich vor Silvia hin und leckte ihre Möse. Ihr Mösensaft schmeckte herrlich. Immer wieder wichste ich meinen Schwanz, um ihn hart zu halten.

Ich stand auf und drang nun in Silvias Möse ein. Sie schmiegte sich ganz eng an mich und immer wieder verharrte ich tief in ihrer Möse. Dann stand Silvia auf und ich drang im Stehen in sie ein. Nach ein paar Stössen legte ich mich auf den Boden und Silvia setzte sich auf mich. Sie ritt auf meinem Schwanz und massierte sich den Kitzler, bis sie einen Orgasmus erreichte. Ich spürte, wie sich ihre Möse zusammenzog und meinen Schwanz einklemmte.

«Fick mich in den Arsch,» bat Silvia nun. Ich hatte nie eine Frau in den Arsch gefickt, aber wenn die Offizierin dies möchte, könnte das auch ein Befehl sein. Silvia kniete sich nun auf den Boden und streckte mir ihren Arsch zu. Mit beiden Händen zog sie das Arschloch weit auf. Ich spuckte auf meine Hände und drang zuerst mal mit einem Finger in ihr dunkles Loch ein. Das ging relativ einfach.

Dann setzte ich meinen Schwanz an. Langsam verschwand meine Eichel in Silvias Arsch. Mit meinen Händen knetete ich ihre Titten. Silvia gefiel das sehr. Sie murmelte: «Nicht aufhören, weitermachen…», während sie sich selbst den Kitzler streichelte.

«Ich glaube, ich muss bald abspritzen,» sagte ich nach einer Weile. «Gib es mir auf den Arsch,» antwortete Silvia. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und wichste meinen Schwanz. Silvia zog mit ihren Händen nochmals ihr Loch auf, so dass ich einen tiefen Einblick in sie erhielt.

Dann konnte ich nicht mehr und spritzte eine schöne Samenladung auf Silvias Arsch. Einige Tropfen verschwanden in ihrem dunklen Loch. Der Rest tropfte an den Arschbacken hinunter. «Das war echt geil,» murmelte Silvia. Sie setzte sich hin und leckte den Spermarest von meiner Eichel. Mit ihren Händen massierte sie sich nochmals den Kitzler, bis sie den nächsten Orgasmus erreichte.

Dann wischte sie sich mit dem Tarnanzug meinen Samen von ihrem Hintern weg. Wir zogen uns wieder an und gingen zurück in die Kaserne – Silvias Tarnanzug war irgendwoher nass.