Der Männerbund

Als ich mit meiner Freundin in einem Swingerclub war, habe ich Markus kennen gelernt. Er fickte meine Freundin, während ich mich mit seiner Ehefrau vergnügte. Anschliessend lud er mich ein, mit ihm an einem «Männerabend» teilzunehmen. Da meine Freundin nichts dagegen hatte, willigte ich ein.

So kam es, dass ich mit Markus in ein Aussenquartier fuhr. Bei einem unscheinbaren Haus hielten wir und traten ein. Dort erwarteten uns sieben Männer in einem grossen Salon, alle in unserem Alter (Mitte 30). Zuerst tranken wir einen Apero, dann galt es ernst. Peter, der offenbar den Vorsitz des Abends hatte, klopfte mit einer Gabel an sein Glas und verkündete: «Nun lassen wir los, zieht euch aus.» Sogleich fielen die Hüllen und alle Männer standen nun nackt da. Ich wagte einen Blick in die Runde und sah, dass die Schwänze noch schlaff waren.

Peter, der einen Prinz Albert Piercing trug, rief mich nach vorne. «Wir begrüssen dich herzlich in unserer Runde,» sagte er. «Von Markus habe ich gehört, dass du ein guter Ficker bist. Das wollen wir sehen.» Sogleich begann er mit dem Aufnahmeritual. Ich musste mich auf den Tisch legen. Nach und nach kam jeder der Männer und leckte an meinem Schwanz. Das blieb nicht ohne Folgen und bald stand mein Schwanz aufrecht ab.

Nun holte Peter die Utensilien und schäumte mir Schwanz und Eier ein. Dann rasierte er mich da unten. Die anderen Männer schauten gebannt zu und massierten sich selbst die Schwänze, die nun nach und nach hart wurden. Nachdem ich nun unten komplett blank war, begann Peter, meinen Schwanz zu wichsen.

Als sich der Vorsaft auf meiner Eichel zeigte, stieg Peter auf den Tisch. Er kniete nun über mir und nahm meinen Schwanz in den Mund. Er leckte meinen Vorsaft ab und umkreiste immer wieder mit der Zunge meine Eichel. Sein Schwanz hing dabei über meinem Mund und nach einem kurzen Zögern nahm ich ihn in den Mund. Ich spielte mit der Zunge an seinem Penispiercing und spürte, wie der Schwanz hart wurde.

«Es läuft nun so, dass jeder einen Sexpartner für den heutigen Abend zugelost erhält,» erklärte Peter. «Als Neuling gehörst du natürlich mir.» Die anderen Männer mussten jeder eine halbe Spielkarte ziehen. Wenn die Karten zusammenpassten, waren die Pärchen bestimmt. Markus bekam einen grossen dünnen Mann zugelost und verzog sich sogleich mit ihm in eine Ecke. Die anderen Pärchen taten es ihnen gleich.

Bald schon waren die einzelnen Pärchen am Lecken und Ficken. Peter leckte zuerst meine Rosette, während ich noch auf dem Tisch liegen bleib. Dann steckte er zuerst einen Finger, dann zwei in mein Arschloch. Schon lange wurde ich nicht mehr anal genommen und ich genoss diese Behandlung sehr. Währenddessen wichste ich meinen Schwanz und ich musste aufpassen, nicht abzuspritzen.

Schliesslich setzte Peter seinen Schwanz an und drückte ihn in meinem Arsch. Einen gepiercten Schwanz hatte ich da noch nie drin und ich bildete mir ein, dass ich bei jedem Stoss den Ring spürte. Nach ein paar Stössen zog Peter seinen Schwanz raus. Er hiess mich nun aufzustehen und küsste mich im Stehen. Seine Hand umfasste dabei meinen Schwanz und seine Finger spielten mit meinen Eiern.

Wieder musste ich aufpassen nicht abzuspritzen. «Du musst deinen Samen bis zum Finale aufbewahren,» hatte mich Peter am Anfang schon instruiert. «Nimm nun mich in den Arsch,» bat er. Peter kniete sich auf dem Boden und ich drang von hinten in ihn ein. Meine Eier klatschten mit jedem Stoss an seinen Arsch. Neben uns sah ich, wie Markus den Arsch seines zugelosten Partners fickte.

Plötzlich rief Peter in den Saal: «Wir kommen nun zum Finale.» Er hiess mich, wieder auf den Tisch zu legen. Die Männer gruppierten sich um mich herum. Peter stand oben am Kopf. Auf sein Kommando hin wichsten alle ihre Schwänze. Schliesslich spritzte einer nach dem anderen seinen Samen auf mich ab. Peter besamte natürlich mein Gesicht und ich schluckte einen Grossteil seines Samens. Er steckte mir anschliessend den Schwanz in den Mund und ich leckte seine Eichel sauber.

Nun war ich dran. Mein Schwanz zeigte hart und kerzengerade nach oben. Markus und ein anderer Mann ergriffen je ein Bein und spreizten es. Peter holte einen grossen Dildo und steckte ihn tief in meinen Arsch. Ich schrie kurz auf vor Schmerz, doch schon bald überkam mich wieder die Lust. Nun begann Peter, mit einer Hand meinen Schwanz zu wichsen und mit der anderen meine Eier zu kneten. Immer wieder bewegte meine Vorhaut nach vorne und hinten. Immer kurz vor dem Abspritzen hielt er inne und zögerte so mein Abspritzen hinaus.

Schliesslich erlöste er mich. Peter hielt einen kleinen Becher in der Hand und ich spritzte mit mehreren Schüben eine Riesenladung hinein. Der Becher wurde nun in der Runde herumgereicht und jeder durfte meinen Samen kosten. Peter schleckte den Becher aus und erklärte die Zeremonie für beendet. Nun sassen wir wieder zusammen und tranken noch etwas. Einer nach dem anderen ging nun unter die Dusche und nach und nach löste sich die Runde auf.

Seit diesem Abend gehe ich regelmässig mit Markus in die Männerrunde.

Sex während der Periode

Ich liebe es, Frauen während ihrer Periode zu ficken. Am letzten Wochenende hatte ich mal wieder eine blutende Schönheit im Bett. Ich habe Senta in einer Bar kennen gelernt und wir haben ein paar Drinks getrunken. Sie hat mir sehr gut gefallen und ich wollte sie an diesem Abend unbedingt ficken.

Senta war noch recht jung. Sie hatte blonde halblange Haare, war sehr dünn und hatte kleine Titten. Ihr Arsch und ihre langen Beine wurden durch die enge Jeans und die hohen Stiefel gut betont. Sie hatte Stil, aber auch ein bisschen etwas Nuttiges.

Wie gesagt, wir tranken ein paar Drinks in der Bar. Schliesslich lud ich sie zu mir nach Hause ein. Auf dem Weg alberten wir rum wie frischverliebte Teenager. Als wir in meiner Wohnung angekommen waren, küssten wir uns erst einmal innig. Unsere Zungen spielten miteinander, was mich ganz geil machte.

Wir setzten uns aufs Sofa und ich erkundigte mit meinen Händen ihre Titten unter dem T-Shirt. Senta trug keinen BH. Ihre Titten waren recht klein, aber ihre Nippel standen hart ab. Ich rollte die Nippel zwischen den Fingern. Schliesslich zog ich ihr das Shirt aus und bewunderte die kleinen Tittchen. Ich beugte mich runter und lutschte an ihnen.

Senta schien die Behandlung zu geniessen. Sie hatte ihre Augen geschlossen und hielt den Kopf weit zurück. Nach einer Weile machten sich meine Hände auf, ihre Möse zu erkunden. Als ich die Hand in ihre Hose stecken wollte, sagte Senta: «Ich habe meine Tage. Heute gibt’s wohl keinen richtigen Sex.» «Ach was», stöhnte ich nur und öffnete ihre Hose. Meine Hand verschwand in ihrem Slip. Ich spürte das Schnürchen ihres Tampons und massierte ihr den Kitzler. Senta erreichte bald darauf einen ersten Orgasmus.

Nun öffnete Senta meine Hose und befreite meinen halbsteifen Schwanz. «Ich habe noch nie einen komplett rasierten Schwanz gesehen», stöhnte sie und nahm ihn in den Mund und blies ihn zu voller Grösse. Immer wieder spielte sie mit meinen Eiern. Ich musste aufpassen, dass ich nicht schon abspritzte.

Nach einer Weile zogen wir uns komplett aus. Senta setzte sich aufs Sofa und spreizte ihre Beine. Ich hatte nun ihre zart behaarte Möse vor mir, aus welcher ein kleines Schnürchen schaute. Ich zog daran und zog ihr den blutigen Tampon aus der Möse. Sofort verbreitete sich der typische Geschmack des Periodenblutes. Ich roch intensiv an dem blutigen Tampon und wurde richtig geil.

Ich beugte mich hinunter und leckte an ihrer Möse. Natürlich leckte ich dabei auch das eine oder andere Tröpfchen ihres Periodenblutes. Mein Schwanz war nun ganz hart und ich drang in ihre Möse ein. Mit jedem Stoss wurde mein Schanz röter von ihrem Blut. Nach einer Weile zog ich ihn heraus und Senta leckte ihn wieder sauber. Zuerst rümpfte sie die Nase, doch dann wiederholten wir dies einige Mal. Senta leckte ihr eigenes Periodenblut von meinem Schwanz.

Dann wechselten wir die Stellung. Senta kniete sich auf dem Boden und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Ihre kleinen Titten wackelten im Fickrhythymus hin und her. Immer wieder hielt ich kurz inne und massierte ihre kleinen Nippel. Senta erreichte einen heftigen Orgasmus. Dann setzte ich mich auf Sofa und Senta setzte sich auf mich. Mein Schwanz drang tief in ihre Möse ein. Ihr Periodenblut färbte meinen Schwanz und den Sack rot.

Senta setzte sich nun nochmals aufs Sofa und spreizte die Beine. Ich leckte sie zu einem weiteren Orgasmus und kostete dabei nochmals ihr Periodenblut. Dann drang ich nochmals mit meinem Schwanz in sie ein. Nach einigen Stössen war auch ich soweit. Schnell zog ich den Schwanz heraus und spritzte meinen Samen auf ihre blutende Möse. Mit dem noch steifen Schwanz verstrich ich nun das Samen-Blut-Gemisch auf ihrem Unterleib. Dann hielt ich Senta meinen Schwanz hin und sie leckte ihn komplett sauber.

Anschliessend gingen wir gemeinsam duschen. Senta zog sich an und wir verabschiedeten uns. Leider habe ich sie seither nie mehr getroffen…

Duschen mit Bettina

Bettina ist eine sehr talentierte Spielerin in unserem Tennisclub. Da sie nebenbei studiert und in den Ferien etwas verdienen wollte, gab sie jeweils ein paar Tennislektionen. Auch mein Kollege Christoph und ich profitierten davon. Bettina leitete das Training jeweils sehr seriös und wir konnten doch einiges von ihr lernen, obwohl sie altersmässig unsere Tochter hätte sein können.

Eines Abends, Christoph und ich waren schon recht müde, sagte Bettina, um uns zu motivieren: «Wenn ihr mich in diesem Satz schlägt, könnt ihr euch was wünschen.» «Komm doch nach dem Spiel mit uns unter die Dusche,» scherzte ich. Nach einer kurzen Bedenkzeit sagte Bettina nur: «Ok». Wir spielten einen harten Match, doch am Schluss triumphierten Christoph und ich knapp.

Also gingen wir drei zum Klubhaus, das um diese Zeit schon leer war. Gemeinsam gingen wir in die Garderobe. Normalerweise waren Männer und Frauen getrennt, doch Bettina kam direkt mit uns in die Männergarderobe. Ohne zu zögern, zog sie sich nackt aus. Nun, sie war kein Model, aber durchaus attraktiv und ich weiss, dass einige unserer Junioren auf sie standen. Bettina war etwas kleiner als Christoph und ich, hatte kleine feste Titten, einen rotblonden Flaum um die Möse und einen schönen runden Arsch. Ihre halblangen rotblonden Haare waren recht verschwitzt und verwuselt. Verschwitzt und splitternackt stand sie nun vor uns und trieb uns an: «Nun, was ist? Kommt ihr nicht duschen?» Als ob es das Natürlichste sei, ging sie voran unter die Dusche.

Christoph und ich zogen uns nun auch aus und gingen ebenfalls unter die Dusche. Bettina liess den Wasserstrahl über ihren Körper hinunterlaufen. Eine Hand hatte sie zwischen den Beinen und spielte mit ihren Schamlippen. Erst schein sie uns gar nicht bemerkt zu haben. Bei dem Anblick wurde mein Schwanz leicht hart. Ich drehte mich ab und startete das Wasser. Es tat sehr gut, wie der warme Strahl über meinen Körper rann.

Als ich mich eingeseift hatte, spürte ich plötzlich, wie Bettina hinter mir stand. Sie schmiegte sich eng an meinen Rücken und ihre kleinen Titten rieben auf meiner Haut. Deutlich konnte ich die harten Nippel spüren. Ihre Finger fassten von hinten an meinen Schwanz und sie zog meine Vorhaut weit zurück. Dann massierte sie meine Eichel. Immer wieder knetete Bettina auch meine Eier. Natürlich wurde mein Schwanz blitzartig hart und ich wollte sie ficken.

Ich drehte mich um und sah, wie Christoph seinen steifen Schwanz wichste, während er uns zuschaute. Bettina kniete sich nun hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. Ihre Hände griffen nach Christophs Schwanz und massierten ihn nun. Bettinas Zunge umkreise meine Eichel, was mich ganz geil machte. Dann nahm sie Christophs Schwanz und blies ihn. Ich schaute den beiden zu und wichste leicht meinen Schwanz.

Nun standen wir beiden Männer mit unseren harten Schwänzen da. Es wurde Zeit, den nächsten Schritt zu machen. Bettina stand auf und Christoph setzte sich zwischen ihre Beine. Er leckte an ihrer Möse und drang immer wieder mit der Zunge in sie ein. Bettina erreichte stöhnend einen ersten Orgasmus. Als Christoph mal eine kurze Pause machte, zog Bettina ihre Schamlippen auseinander und pisste Christoph ins Gesicht.

Ich stellte mich nun hinter Bettina auf und drang mit einem Finger in ihre pissnasse Möse ein. Dann drang ich langsam mit dem Schwanz von hinten in ihre Möse ein. Bettina nahm meine Fickbewegungen auf und ich drang immer wieder tief in sie ein. Christoph stellte sich nun vor Bettina auf und liess sich nochmals den Schwanz blasen. Nach einer Weile wechselten wir die Stellung. Nun drang Christoph in ihre Möse ein und ich saugte an den kleinen Tittchen von Bettina. Ihre Nippel wurden nun ganz hart.

«Fickt mich beide gleichzeitig», verlangte Bettina plötzlich. Sie lehnte sich nun an die Wand und streckte uns den Arsch entgegen. Vorsichtig drang ich zuerst mit einem dann mit zwei Fingern in ihren Arsch ein, um sie ein wenig zu lockern. Dann gab ich ihr ein paar Stösse mit dem Schwanz in den Arsch. Nun legte sich Christoph auf den Boden und Bettina setzte sich auf seinen Schwanz. Er drang tief in ihr Arschloch ein. Nach ein paar Stössen legte ich mich auf Bettina und drang in ihre Möse ein.

Bettina erreichte laut schreiend einen weiteren Orgasmus. Dann standen wir auf und wechselten die Position. Christoph drang nun im Stehen in ihre Möse ein und ich in ihren Arsch. Nach einer Weile merkte ich, dass ich den Samen nicht mehr lange zurückhalten konnte. Deshalb zog ich den Schwanz aus dem engen Loch. Auch Christoph zog seinen Schwanz aus Bettina zurück. Sie kniete nun vor uns hin und wichste die beiden Schwänze. Fast wie abgemacht, schoss plötzlich aus beiden Rohren der Samen. Bettina versuchte, soviel wie möglich mit dem Mund aufzufangen, doch einige Spermaspritzer verteilten sich auch auf ihrem Gesicht.

Bettina stand nun auf und ich griff ihr zwischen die Beine. Ich wichste ihre nasse Möse noch zu einem Orgasmus, bevor wir uns gegenseitig einseiften. Nach dem Duschen zogen wir uns an und gingen noch für einen Drink an die Bar. Leider haben wir bis heute das geile Duschen nach dem Tennis nie mehr wiederholt.

Gruppensex in der Lagune

Meine Freundin Andrea und ich verbrachten ein paar schöne Ferientag am Mittelmeer in Frankreich. Wir unterhielten uns mit reichlich Kultur, gutem Essen und Trinken und natürlich auch mit Ausruhen und Sex. Andrea war recht gross, sehr dünn und hatte kleine Titten. Früher hätten wir zu dem «Bohnenstange mit Warzen» gesagt. Ihre kurzen Haare und die sauber rasierte Möse führten dazu, dass ihr die Männer am Strand lüstern nachschauten. Andrea genoss ihre Blicke, wie sie mir mal sagte, und deshalb gingen wir denn auch oft an den Nacktstrand.

Eines Tages mieteten wir ein kleines Motorboot und fuhren zu den Inseln hinaus, die sich ein paar Kilometer ausserhalb befanden. Als wir dort angekommen sind, ankerten wir und zogen uns aus. Splitternackt genossen wir den Tag auf dem Boot und ab und zu sprangen wir zur Abkühlung ins Wasser. Wir waren gerade im Wasser und knutschten engumschlungen, als ein anderes Boot in die Bucht kam und ankerte.

Das Pärchen in unserem Alter war ebenfalls splitternackt. Die Frau war etwas kleiner als Andrea, hatte schöne dunkle Haare, etwas grössere Titten und war ebenfalls kahl rasiert. Der Schwanz des Mannes war halb hart und ebenfalls komplett rasiert. Sie sprangen ins Wasser und platschten ein bisschen herum. Andrea und ich stiegen wieder an Bord und bald darauf taten die beiden anderen das gleiche. Es ging nicht lange, bis wir ein lautes Stöhnen hörten.

Ich erhob mich leicht und sah, wie die beiden auf dem anderen Boot fickten. Der Mann kniete hinter der Frau und gab ihr einige Stösse. Die beiden fickten, und es schien sie nicht zu stören, dass wir ihnen zuschauen konnten. Natürlich reagierte mein Schwanz und er wurde ein bisschen härter. Andrea bemerkte dies sofort und schon waren ihre Hände an meinem Schwanz. Sie wichste ihn, bis er hart abstand. Ich hatte ein wenig Hemmungen und wollte sie nicht so gut einsehbar ficken. Wir stiegen wieder ins Wasser und Andrea schmiegte sich eng an mich. Ich drang sofort in ihre Möse ein und gab ihr ein paar Stösse. Zärtlich knetete ich dabei ihre harten Nippel.

Dann drehte sich Andrea um und hielt sich am Boot fest. Von hinten drang ich in sie ein und fickte sie in die Möse. Nun merkte ich, dass die beiden auf dem anderen Boot an der Reling standen und uns zuschauten. Der Schwanz des Mannes war noch steif, doch die Frau hatte eine tolle Spermaladung auf ihren Titten.

Nach einiger Zeit zog ich den Schwanz aus Andreas Möse und sie wichste ihn noch kurz. Dann spritzten meine Spermaschübe ins Wasser und wir schauten zu, wie sich die weissen Fäden langsam davon machten.

Der Mann des anderen Bootes sprang nun ins Wasser und schwamm zu uns hinüber. «Das war eine geile Schau,» sagte er zur Begrüssung und lächelte. «Ihr habt zuvor meinen Mann so geil gemacht, dass ich ihn erlösen musste,» gab Andrea schmunzelnd zur Antwort. Der Mann stellte sich als René vor, seine Frau sei Claudine. Sie kam nun auch zu uns ins Wasser. Während ich ihre Titten bestaunte, stellte ich fest, dass ihre Nippel gepierct waren. René konnte indes seinen Blick fast nicht von Andrea lösen.

Wir sprachen noch ein wenig und dann luden wir sie zu einem Glas Wein auf unser Boot ein. «Wir kommen fast jeden Tag hierhin zum Ficken,» erklärte René. «Es ist einfach geil, hier unter freiem Himmel Sex zu haben. Lass uns doch morgen gemeinsam hierhin kommen.» Also verabredeten wir uns für den nächsten Tag am Hafen.

Andrea zog ihre ultrakurzen, engen Hosen an, die ihren Arsch stark betonten und mehr zu erkennen gaben, als sie verhüllten. Oben trug sie nur ein Bikini-Oberteil, das allerdings kaum etwas zu verdecken hatte. Claudine hatte nur ein grosses Tuch um ihren Körper gewickelt.

Wir fuhren mit dem Boot hinaus und ankerten wieder in «unserer» Bucht. Wir tranken ein Glas Wein und es ging nicht lange, da öffnete Claudine ihr Tuch. Sie sass nun splitternackt da. Langsam öffnete sie ihre Schenkel und gewährte mir einen tiefen Einblick in ihre Möse. Erst jetzt entdeckte ich, dass sie auch am Kitzler ein Piercing hatte.

Mein Schwanz regte sich in der Hose. «Dir scheint zu gefallen, was du siehst,» sagte Claudine und fragte Andrea: «Darf ich?» «Natürlich,» war die Antwort und schon beugte sich Claudine hinunter. Sie befreite meinen Schwanz und leckte an meiner Eichel. Inzwischen machte sich René an Andrea ran und befreite ihre Titten. Er leckte an ihren kleinen Nippelchen, bis sie hart abstanden. Dann kümmerte sich Andrea um seinen Schwanz. Sie holte ihn raus und blies ihn.

Als wir beiden Männer mit prallen Ständern da sassen, drehte sich Andrea zu Claudine hinüber und leckte ihre Titten. So kannte ich meine Freundin gar nicht. Claudine machte sich dann zwischen Andreas Beine zu schaffen und massierte deren Möse durch den Stoff hindurch. «Ich werde ja ganz feucht,» keuchte Andrea. Sie stand auf uns zog ihre Hose runter. Die beiden Frauen waren nun splitternackt und zeigten uns eine geile Lesbenshow.

Sie rieben sich gegenseitig die Mösen und leckten sich an den Titten. Laut keuchend erreichte zuerst Andrea einen Orgasmus und kurz darauf auch Claudine. Wir beiden Männer schauten mit den steifen Schwänzen zu und ich musste aufpassen, dass ich nicht abspritze. So geil machte mich das.

«Nun seid ihr dran,» verkündete Andrea und fasste René am Schwanz. Sie zog ihn zu sich rüber und leckte ihm den Vorsaft von der Eichel. Dann öffnete sie die Beine und René drang in meine Freundin ein. Er gab ihr ein paar Stösse in die Möse. Ich kümmerte sich derweilen um Claudines Titten. Ich leckte sie und spielte mit den beiden Stegen in den Nippeln. Dann setzte ich mich und Claudine kletterte auf mich. Mein Schwanz verschwand in ihrer klatschnassen Möse. Bei jedem Stoss wippten ihre Titten auf und ab.

Nach einiger Zeit stieg Claudine von mir runter und ging zu René hinüber. Sie kniete sich auf den Boden und er drang in ihre Möse ein. Andrea kniete sich daneben und tat es ihm gleich. Im Gleichtakt fickten wir nun unsere Partnerinnen von hinten. «Habt ihr schon mal anal versucht?» fragte nun René. Wir verneinten und er zeigte uns, wie man vorsichtig von hinten in den Arsch eindrang. Claudine schien sich das schon gewöhnt zu sein und genoss es sichtlich. Als ich meinen Schwanz an Andreas Arschloch ansetzte, schien sie nicht so begeistert zu sein. Mit einem Ruck drang ich tief in sie ein und sie stöhnte kurz auf. Dann aber genoss sie jeden Stoss.

Mit den Fingern massierte ich ihre nasse Möse. «Lass uns nun einen Doppelten machen,» verlangte Claudine nun. Also legte ich mich auf den Boden und sie legte sich auf mich. Mein Schwanz drang nun in ihre Möse ein und René fickte sie in den Arsch. Andrea stellte sich so auf, dass Claudine ihre Möse lecken konnte. Nach einer Weile drehte sich Claudine um und mein Schwanz steckte nun in ihrem Arsch, während René sie in die Möse fickte.

Dann war Andrea dran. Wir wiederholten das Spiel. René legte sich auf den Boden und drang mit seinem Schwanz in den Arsch ein, während ich ihre Möse fickte. Nun kam die Zeit, den Frauen unser Sperma zu geben. Sie legten sich nebeneinander auf den Boden. René kniete über Andrea, ich über Claudine. Die beiden wichsten unsere Schwänze. Plötzlich spritzte eine Riesenladung aus Renés Schwanz und klatschte in Andreas Gesicht. Kurz darauf war auch ich soweit und spritzte meine Riesenladung in Claudines Gesicht. Die beiden Frauen leckten sich gegenseitig den Samen aus den Gesichtern und küssten sich dann. Mit den Fingern brachten sie sich noch gegenseitig zu einem Orgasmus.

Dann sprangen wir alle ins Wasser und kühlten uns ein wenig ab.

Ein geiler Fick am Flussufer

Es war wieder einmal so ein verregneter Sonntagmittag im Sommer. Es war zwar warm, aber der andauernde Regen tötete jegliche Lust, etwas zu unternehmen. Ich hing zuhause rum und entschied mich dann doch, noch ein wenig raus zu gehen.

Mit einem hohen Mass an Überwindung schlenderte ich dem Fluss entlang. Es hatte nur wenige Leute auf der an sonnigen Sommersonntagen reichlich besuchten Promenade. Das Wasser tropfte von den Bäumen. Etwas weiter hinten, dort, wo die Bäume dichter stehen, ging ich bei einer Lichtung ans Wasser hinunter.

Ich stand am Ufer und schaute unmotiviert ins vorbeifliessende Wasser. Ich hörte jemandem auf dem Weg kommen und drehte mich um. Oben tauchte plötzliche Peggy auf. Sie war eine Schulkollegin von mir. Damals waren wir Jungs alle geil auf sie und wir haben nach der Schule immer auf sie gewichst. Peggy war recht dünn und hatte lange Beine. Sie trug immer kurze Röcke oder enge Hosen, die ihre Figur sehr gut betonten. Dazu hatte sie lange blonde Haare und eine gute Handvoll Titten.

Genauso sah Peggy auch heute noch aus. Sie schien zu jenen Frauen zu gehören, die nie älter werden. Sie trug eine kurze, enge Jeans und ein rosafarbenes T-Shirt. Plötzlich dreht Peggy ihren Kopf und schaut zu mir runter. Als sie mich erkannt hatte, winkte sie mir zu und stieg zu mir ans Ufer runter. «Hallo, ich habe dich schon lange nicht mehr gesehen», begrüsste ich sie und wir küssten uns zur Begrüssung kurz auf die Wangen. Wir quatschten ein wenig von früher und von heute.

Peggy ist komplett durchnässt von Regen. Durch ihr T-Shirt zeichnen sich ihre Nippel ab. Sie trug keinen BH. Dieser Anblick machte mich geil. Peggy bemerkte das und setzte ihre Reize noch gezielter ein. Sie rückte immer näher zu mir, bis ich sie in den Armen hatte. Wir küssten uns innig. Dabei berührte ich «zufälligerweise» ihre Titten.

«Wir haben früher immer auf dich gewichst, so geil hast du uns in der Schule gemacht», sage ich zu ihr. Peggy errötet. «Du findest mich doch heute auch noch geil?», fragte sie mich und ich spürte ich ihre Hand an meinem Schwanz. In der Hose wurde er langsam härter. «Ich möchte deinen Schwanz sehen», sagte Peggy. «Und zwar hier und jetzt.» Es war mir ein wenig peinlich, in der Öffentlichkeit die Hose runter zu lassen. Doch nach einem kurzen Zögern, öffnete ich die Hose.

Peggy holte meinen Schwanz heraus. «Nicht schlecht», klassierte sie ihn. Zum Glück hatte ich ihn heute morgen noch frisch rasiert und dann gewichst. Dann kniete sich runter und nahm den Schwanz in den Mund. Langsam umkreiste ihre Zunge meine Eichel und mein Schwanz wurde komplett hart. Mit ihren nassen Händen knetete sie meine Eier. Ich vergass, dass wir uns in der Öffentlichkeit befanden und spürte immer stärker das Verlangen, sie hier zu ficken.

Nach einer Weile hörte Peggy auf und erhob sich. «Jetzt bist du dran», sagte ich und öffnete ihre Hose. Meine Finger machten sich umgehend an ihrer Möse zu schaffen. Peggy war auch komplett rasiert und sehr feucht. Ich drang mit einem Finger in sie ein und massierte sie ein wenig. Dann zog ich den Finger raus und leckte ihren leicht salzigen Mösensaft ab. Meine Lust, sie zu ficken, wurde immer stärker.

Peggy zog nun ihre Hose komplett aus und setzte sich auf die Böschung. Sie spreizte ihre Beine und ichleckte nun ihr Fickloch. «Lass uns ficken», sagte Peggy dann. Wir zogen uns komplett aus und ich setzte mich hin. Peggy setzte sich nun auf meinen Schwanz und ich drang tief in sie ein. Problemlos glitt mein Schwanz in ihr Fickloch ein. Peggy ritt ihn immer wilder und stöhnte dabei immer lauter. Zum Glück übertönte das Wasser noch ihr Stöhnen, so dass uns die Leute oben auf der Uferpromenade nicht hören konnten.

Nach einer Weile erhob sich Peggy. Sie lehnte sich nun gegen einen Baum und ich drang im Stehen in sie ein. Dabei leckte ich an den harten Nippel ihrer Titten. Ich spürte, wie sich Peggys Möse zusammenzog. Sie erreichte ihren ersten Orgasmus. Dann kniete sich Peggy auf den Boden und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Bei jedem Stoss klatschte mein Sack gegen ihren Kitzler.

Schliesslich zog Peggy ihr Arschloch weit auf. Ich verstand dies als Aufforderung, in ihr dunkles Loch einzudringen. Ich setzte meinen Schwanz an und stiess ihn rasch hinein. Peggy schrie kurz auf und ich hörte oben auf der Uferpromenade Leute sich nähern. Doch sie entdeckten uns nicht im Gebüsch.

Ich gab ihr einige Stösse in den Arsch. Dabei massierte sich Peggy die Möse, bis sie nochmals einen Orgasmus erreichte. Nun konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten. Wie in einem Pornofilm zog ich den Schwanz heraus und wichste ihn noch ein wenig. Dann schossen mehrere Samenschübe heraus und klatschen auf Peggys Arschloch. Ich glaube, ich habe noch nie einen solch intensiven Orgasmus erlebt…

Wir küssten uns nochmals. Dann zogen wir uns an und gingen hoch zur Uferpromenade. Ich weiss nicht, ob die Leute dort mitbekommen hatten, was da am Ufer gerade los war. Auf alle Fälle lud ich Peggy noch zu einem Kaffee ein…

Mit Nathalie im Stadtpark

Nathalie ist die Freundin eines guten Kollegen von mir. Sie wohnt ein paar Strassen entfernt von mir und seit wir uns kennen gelernt haben, gehen wir öfter gemeinsam auf eine Joggingrunde im Stadtpark. Auch für heute hatten wir uns verabredet.

Ich wartete vor dem Haus, als Nathalie um die Ecke gerannt kam. Nach einer kurzen Begrüssung rannten wir los. Nathalie ist eine leidenschaftliche Joggerin und entsprechend hat sie eine gute Figur. Ich hatte mir schon öfters gedacht, wie es wohl sein müsse, sie zu ficken. Heute trug sie diese enganliegende grün-blau gestreifte Jogginghose und das enge blaue Top. Man sah ihren geilen runden Arsch besonders gut, doch leider drückte der Sport-BH ihre runden Titten sehr zusammen, sodass sie sehr flach wirkte. Mit jedem Schritt flogen ihre hellbraunen, halblangen Haare herum.

Während dem Laufen unterhielten wir uns ein wenig über dies und das. Als wir im hinteren Teil des Stadtparks angekommen sind, wo es weniger Leute hatte, sagte Nathalie: «Ich muss pissen, doch wir schaffen es nicht mehr bis zur öffentlichen Toilette.» Wir fanden eine Lichtung im Wald, wo Nathalie sich erleichtern konnte. Ich wartete derweilen auf dem Weg.

Als ich mich umdrehte, entdeckte ich, dass ich durch eine Lichtung direkt auf Nathalie sehen konnte. Sie kehrte mir ihre Vorderseite zu. Langsam zog sie ihre Jogginghose runter und zeigte mir ihre kahlrasierte Möse. Sie duckte sich runter und öffnete mit ihren Fingern die Schamlippen. Dann schon sprudelte die Pisse aus ihr raus. Was ich sah, machte mich ganz geil. Instinktiv verschwand meine Hand in meiner Hose und ich begann, mit meinem Schwanz zu spielen. Der wurde schnell hart. Als Nathalie fertig hatte, stand sie auf und verharrte noch einen Moment lang mit der heruntergezogenen Hose. Ihre Finger massierten ein wenig den Kitzler. Dann zog sie die Hose rauf und kam zurück zu mir.

Meine Hand hatte ich schnell aus der Hose gezogen, doch mein steifer Schwanz war deutlich zu erkennen unter der engen Jogginghose. «Hast du mich etwa beobachtet?», fragte Nathalie und zeigte auf meinen Schwanz. Ich errötete und konnte kaum «jaa» sagen. «Hat dir gefallen, was du gesehen hast?», bohrte sie weiter. «Natürlich», antwortete ich nun schon viel gefasster. «Ich möchte deinen steifen Schwanz sehen,» sagte Nathalie nun und zog mich nochmals zur Lichtung hin.

Dort angekommen zog sie meine Hose runter. Mein Schwanz schnellte hervor. Nathalie nahm ihn sogleich in die Hand, kniete sich runter und begann, meinen Schwanz zu blasen. Ihre eine Hand verschwand in der Hose und massierte ihre Möse. Nach einer Weile sagte sie: «Fick mich» und stand auf. Ich zog ihr die Hose runter. Nun hatte ich ihre kahle Möse direkt vor mir. Mit einem Finger drang ich langsam in sie ein und spürte, dass sie klatschnass war.

Ich drehte mich zu ihr hin und steckte ihr meinen Schwanz in die Möse. Langsam glitt er vor und wieder zurück. Nathalie schmiegte sich ganz eng an mich und wir küssten uns innig. Derweilen machten sich meine Finger auf, um ihre Titten zu entdecken. Nathalie zog ihr Top hoch und präsentierte mir ihre geilen Titten. Ich bückte mich runter und leckte an ihren Nippeln, die steif abstanden.

Nach einer Weile kniete sich Nathalie hin und streckte mir ihren Arsch zu. Von hinten drang ich in ihre Möse ein und wir fickten in der Hündchenstellung. Bei jedem Stoss schlugen meine Eier an ihren Arsch. Nathalie erreichte zitternd einen ersten Orgasmus. «Fick mich nun in den Arsch», verlangte sie. Ich spuckte auf meine Finger und erkundete ihr dunkles Loch. Als sie bereit war, drang ich mit dem Schwanz in ihren herrlich engen Arsch ein.

Dann wechselten wir nochmals die Stellung. Ich legte mich auf den Boden und Nathalie setzte sich auf meinen Schwanz. Nochmals steckte er tief in ihrem Arsch. Nathalie massierte sich unterdessen die Möse. Ich kümmerte mich nochmals um ihre Titten und spielte mit den steifen Nippeln.

Nun standen wir wieder auf und ich drang im Stehen nochmals in ihre Möse ein. Bereits nach wenigen Stössen erreichte Nathalie einen weiteren Orgasmus und ich spürte, wie sich ihre Mösenmuskeln dabei stark zusammenzogen. Ich musste aufpassen, dass ich nicht gleich in sie hineinspritze.

Nathalie kniete sich nun runter und blies nochmals meinen Schwanz. Dabei knetete sie sehr gekonnt meine Eier und schon nach kurzer Zeit spritzten mehrere Samenstösse aus meinem Schwanz. Nathalie fing das meiste mit ihrem Mund auf, doch landeten einige Spritzer auch in ihrem Haar. Danach leckte sie meine Eichel sauber. «Die Samenspritzer im Haar sollen aber dort bleiben», sagte Nathalie sehr bestimmt.

Dann zogen wir uns an und joggten nach Hause zurück. Auf dem ganzen Weg sah man noch deutlich meinen Samen in ihren Haaren…

Ein geiler Fick mit Frau Keller

Eigentlich bin ich Student, aber in den Semesterferien helfe ich als Paketbote bei der Post aus. Da ist mir etwas ganz Geiles passiert.

Im Verteilzentrum machten wir immer Witze über diese Pakte, die in auffällig unauffälliger Verpackung und ohne erkennbaren Absender unterwegs sind. Dass viele dieser Pakete Sexspielzeuge enthielten, wusste natürlich jeder. Wir hatten es uns sogar ein wenig zum Sport gemacht, zu rätseln, was in diesen Paketen drin sein könnte.

Das letzte Pakete auf meiner Tour war gestern ein solch anonymes Päckchen. «Jana Keller» stand auf der Adresse. Da der Empfang gegen Unterschrift war, musste in an der entsprechenden Türe läuten. Es war eine gepflegte Einfamilienhaussiedlung. Ich wartete recht lange und wollte schon eine Abholungseinladung schreiben, als die Tür aufgeschlossen wurde.

Vor mir stand eine attraktive, etwa 45-jährige Frau. Sie war fast so gross wie ich und war spindeldünn. Ihre blonden, halblangen Haare waren nass und sie war in einen Badmantel gehüllt. «Frau Keller?», fragte ich. «Ja». «Ich habe da ein Paket, wofür Sie mir unterschreiben müssen.» Ich übergab ihr das Paket und hielt ihr das Gerät zum Unterschreiben hin. «Was ist denn das?», fragte Frau Keller sich selber. Man sah ihr das Grübeln richtig an. Ich dachte nur: Unterschreib jetzt endlich und lass mich Feierabend machen. Ich war nämlich schon ziemlich verschwitzt von der Zustelltour und es war letzte Paket für heute.

Frau Keller schaute das Paket an, dann mich. Ich schaute tief in zwei blaue Augen und auf einmal sagte sie: «Haben Sie Feierabend?» Als ich nickte, lud sie mich zu einem Erfrischungsdrink ein. «Ich war gerade hinten beim Pool», sagte sie. «Kommen Sie doch mit.» Wir gingen durchs Haus in den Garten, wo ein Liegenstuhl stand. Frau Keller bot mir ein Glas Wein an, welches ich gerne entgegennahm.

Als sie mit dem Glas aus der Küche kam, hatte sie wieder das Päckchen in der Hand. «Jetzt weiss ich, was das ist», sagte sie mir einem schelmischen Blick. «Seit mich mein Mann verlassen hat, habe ich keinen Schwanz mehr, der mich fickt. Da habe ich mir einen neuen Vibrator bestellt.» Ich meinte, mich verhört zu haben. Wir stiessen an und Frau Keller begann, das Paket zu öffnen. Sie entnahm einen grossen schwarzen Dildo in Schwanzform. «Was sagst du dazu?», fragte sie mich.

«Ich kann solche Sachen nicht beurteilen. Da wisst ihr Frauen besser, worauf es ankommt.» antwortete ich recht verlegen. Frau Keller schien mir nicht richtig zuzuhören. Sie setzte die Batterien ein und sogleich surrte der Vibrator los. Als ob ich nicht da war, öffnete sie ihren Badmantel und sass mir plötzlich splitternackt gegenüber. Ihre Titten waren recht klein und hatten eine leichte Tendenz zum Hängen. Ihre Möse war blank rasiert.

Frau Keller strich sich mit dem Vibrator über die Nippel und begann dann, um ihren Kitzler zu streicheln. Sie öffnete ihre Schenkel leicht, so dass ich einen tiefen Einblick in ihre Möse bekam. Dann führte sie sich den Vibrator ein und schien in der Masturbation aufzugehen. Nach einiger Zeit wurde sie von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt.

Natürlich war mein Schwanz in der Zwischenzeit sehr hart geworden. Frau Keller schaute zu mir rüber und stellte fest: «Da hat sich jemand gemeldet.» Ohne Zögern öffnete sie meine Hose und befreite meinen Schwanz. Sie leckte meinen Vorsaft weg und massierte meine Eier. «Zieh dich aus», befahl sie. Meinen Einwand, dass ich verschwitzt sei nach einem solch strengen Tag, liess sie nicht gelten. «Dann gehen wir zuerst in den Pool.» Ich zog mich aus und stieg in den Pool. Frau Keller kam mir nach, ebenfalls nackt.

Wir plantschten ein wenig im Wasser rum und kühlten uns ab. Frau Keller war jedoch immer darauf erpicht, meinen Schwanz steif zu halten. Nach einer Weile setzte sich auf den Rand und spreizte die Beine. Ich begann, ihre feuchte Möse zu lecken. Sie schmeckte echt gut, leicht salzig und ihre Mösensaft machte mich ganz geil.

«Fick mich», verlangte Frau Keller. Sie stieg wieder ins Wasser ins ich drang im Stehen in sie ein. «Was habe ich das vermisst,» stöhnte Frau Keller. Ich gab ihr ein paar Stösse in die Möse, dann stiegen wir aus dem Pool. Ich legte mich auf den Liegestuhl und Frau Keller setzte sich auf meinen Schwanz. Sie ritt darauf, als ob sie ein Pferderennen gewinnen müsse. Ich musste aufpassen, nicht in ihr zu kommen.

Dann wechselten wir die Positionen und Frau Keller legte sich auf den Liegestuhl. Sie öffnete ihre Schenkel und nahm nochmals ihren neuen Vibrator in die Hand. Mit ihm drang sie immer wieder tief in ihr Fickloch ein und zog ihn langsam wieder raus. Bald schon erreichte sie einen weiteren Höhepunkt. Ich schaute ihr zu, wie sie es sich selbst machte, und wichste dabei meinen Schwanz.

«Nun sollst du ihn auch spüren,» sagte Frau Keller und liess mich auf den Boden knien. Sie spreizte mein Arschloch und ich spürte den Vibrator an meinem Arschloch werken. Langsam steckte sie ihn immer tiefer in mich rein. Das Vibrieren in meinem Arsch machte mich sehr geil und mein Schwanz schien zu explodieren. Frau Keller hatte aber ein Einsehen und zog den Vibrator aus meinem Arsch raus.

Dann kniete sie sich hin und hiess mich, nochmals in ihre Möse einzudringen. Von hinten gabt ich ihr ein paar Stösse. Ich nahm den Vibrator und setzte ihn an ihr Arschloch an. Wie sie es vorhin bei mir getan hatte, stiess ich den Vibrator langsam in ihren Arsch rein. Frau Keller schien dies zu gefallen. Sie stöhnte immer lauter auf. Ich gab ihr immer schnellere und tiefere Stösse mit dem Schwanz in die Möse und mir dem Vibrator in den Arsch. Frau Keller zuckte vor Lust. Sie schien auf einer Welle des nimmer endenden Orgasmus zu gleiten.

Mein Sack klopfte mit jedem Stoss an ihren Arsch an. Schliesslich konnte ich meinen Samen auch nicht mehr zurückhalten und ergoss eine Riesenladung in ihre Möse. Ich liess meinen Schwanz noch eine Zeitlang in ihr stecken, bevor ich ihn rauszog. «Das war jetzt echt geil», flüsterte Frau Keller und gab mir einen innigen Kuss. Wie zwei verliebte Teenager sprangen wir anschliessend nochmals ein den Pool und plantschten im Wasser rum. Als es Zeit wurde, mich zu verabschieden, flüsterte Frau Keller mit ins Ohr: «Ich hoffe, ich sehe dich wieder einmal.»

Leider hatte ich Frau Keller bis heute nicht mehr gesehen. Wie mir meine Kollegen jedoch mal sagten, bekommt sie in letzter Zeit häufig Pakete von einem Geschäft mit Babyartikeln…

Eine Radtour mit Sara

Sara war unsere Azubine. Vom ersten Tag verstand ich mich blendend mit ihr, obwohl ich mehr als doppelt so alt war wie sie. Sie arbeitete sehr gut und wir alberten oft im Büro rum. Natürlich verdrehte sie mir auch den Kopf. Als Tochter italienischer Einwanderer verstand sie es hervorragend, ihre Reize einzusetzen. In der Regel trug sie enge Hosen, die ihren Arsch gut betonten, eine rassige Bluse oder ein enges Shirt, das die Aufmerksamkeit auf ihre kleinen Tittchen richtete. Sie war eher klein, sehr dünn, hatte mittellange schwarze Haare und wenn sie einem mit ihren braunen Rehaugen anschaute, bekam sie alles von den Männern.

Da ich begeisterter Radler bin, erzählte ich natürlich oft von meinen Radtouren. Eines Tages fragte mich Sara, ob sie mich mal begleiten dürfe. So kam es, dass wir an einem Wochenende gemeinsam aufbrachen. Wir hatten abgemacht, eine leichte Strecke zu wählen und unterwegs ein Picknick zu machen.

Als ich Sara zu Hause abholte, stockte mir der Atem. Gekleidet in ein hautenges Radlerdress, sah sie noch bezaubernder aus als im Büro. Die hautenge Kleidung betonte ihre Figur prima: Der runde Arsch kam gut zur Geltung und unter dem Shirt zeichneten sich ihre Nippelchen ab. Offenbar trug sie keinen BH drunter. Sara begrüsste mich mit ein paar Küsschen und ich hatte das Gefühl, dass sie extra meine Nähe suchte. Ihre Titten strichen dabei über meinen Oberkörper.

Wir stiegen auf die Räder und fuhren los. Gemütlich gings aus der Stadt und dann dem Fluss entlang. Wir pedalten gemächlich neben einander her und unterhielten uns über dies und das. Als es Mittag war, suchten wir uns ein schönes Plätzchen am Fluss. Ich breitete die Decke aus und wir packten unsere Esswaren aus. Saras Mutter hatte ihr feine Köstlichkeiten aus der italienischen Küche eingepackt, so dass wir fast ein Festmahl abhalten konnten.

Nach dem Essen lagen wir noch ein wenig in der Sonne. Plötzlich sagte Sara: «Gerne würde ich jetzt noch ein wenig in den Fluss steigen und mich abkühlen. Aber ich habe keine Badesachen mit.» Ich lachte und antwortete: «Dann musst du entweder im Raddress ins Wasser steigen oder dich nackt ausziehen.» «Im Dress steige ich sicher nicht ins Wasser. Ich hoffe, du hast schon mal eine nackte Frau gesehen» antwortete Sara. «Das schon, aber lange schon keine so schöne mehr wie du…»

Nie hätte ich gedacht, dass Sara ernst machen wird. Doch sie streifte sich ihr Shirt hoch und zeigte ihre kleinen Titten. Ihre Nippel standen vor Erregung weit ab. Sara bückte sich runter und zog ihre Schuhe und die Socken aus. Dann streifte sie sich die Hose runter und stand nun komplett nackt vor mir. Sie drehte mir ihre glatt rasierte Möse zu und ich konnte deutlich ihre langen Schamlippen erkennen. Die kleine war noch viel geiler, als ich sie mir beim Wichsen jeweils vorgestellt hatte.

Sara drehte sich um und ging langsam zum Fluss runter. Sie bewegte sich dabei so elfenhaft, dass sich mein Schwanz meldete. Ich spürte, wie er in der Hose langsam hart wurde. Sara stieg ins Wasser und planschte ein wenig rum. «Die Erfrischung tut gut, komm doch auch», rief sie mir zu. Ich überlegte noch einen Moment, da ich nicht gewohnt war, mich nackt in der Öffentlichkeit zu zeigen. Schliesslich wollte ich kein Feigling sein und zog mich aus. Ich war froh, dass ich mir am Morgen noch den Schwanz rasiert hatte.

Als ich zum Wasser hinunter ging, bemerkte Sara natürlich meinen halbsteifen Schwanz. «Da hat sich wohl jemand gefreut», sagte Sara. Wir alberten ein wenig im Wasser rum. Irgendwann hielt ich sie in meinem Arm – ich weiss gar nicht mehr, wie es dazu gekommen ist. Sara schaute mir tief in die Augen und wir küssten uns innig. Ich zog sie sehr nah an mich ran und spürte ihre nasse, kalte Haut auf meinem Körper.

Sara griff an meinen Schwanz und begann, ihn unter dem Wasser zu wichsen. Natürlich wurde er ganz hart. Wie in Trance spielte ich mit Saras kleinen Nippel, die ganz hart abstanden. Dann schickte ich eine Hand auf Erkundungstour zwischen ihre Beine. Sara öffnete ihre Beine ein wenig und liess mich mit ihrem Kitzler spielen. Ich drang dann zuerst mit einem und dann mit zwei Fingern in ihre Möse ein. Langsam rein und langsam raus, dann immer schneller, bis Sara einen Orgasmus erreichte. Ich spürte, wie sich ihre Mösenmuskeln zusammenzogen.

«Jetzt möchte ich deinen Schwanz in mir spüren», hauchte mir Sara ins Ohr. Da es im Wasser inzwischen recht kühl geworden ist, beschlossen wir an Land zu gehen. Als wir aus dem Wasser waren, starrte Sara auf meinen Steifen und sagte: «Der ist ja echt gross.» «Er wird schon in dein Fickloch passen», beruhigte ich sie. Sara kniete ich auf die Decke und nahm meinen Schwanz in den Mund. Langsam umkreiste sie mit ihrer Zunge meine Eichel und knetete dabei auch immer wieder meine Eier.

Diese Behandlung machte mich noch geiler. Sara lehnte sich nun zurück und zog mit den Fingern ihre langen Schamlippen auf. Ich sah ihr rosa Fickfleisch und beugte mich runter. Mit der Zunge umkreiste ich ihren Kitzler und leckte ihren salzig schmeckenden Mösensaft aus. Dann erhob ich mich und setzte meinen Schwanz an ihr Loch an.

«Bitte sei vorsichtig, du bist erst der zweite, der mich ficken darf», flüsterte Sara. Ich wichste noch kurz meinen Schwanz, bevor ich ihn langsam in ihrer Möse verschwinden liess. Immer tiefer drang ich in sie ein. Als ich ganz in ihr steckte, verharrte ich einen Moment lang, und kümmerte mich nochmals um ihre Nippel. Meine Zunge leckten sie und wie ein Baby sog ich an ihren Titten. Dann zog ich den Schwanz langsam raus und steckte ihn wieder rein. Sara nahm meine Fickbewegungen, die immer schneller wurden, gut auf.

Als ich oben auf der Strasse Leute hörte, fiel mir ein, dass wir ja entdeckt werden könnten. Das machte mich noch geiler. Ich zog meinen Schwanz auf ihr und legte mich auf den Boden. Sara setzte sich auf ihn und ritt ihn. Sie drehte mir dabei ihren kleinen runden Arsch zu. Meine Finger konnten nicht lange widerstehen und machten sich auf eine Entdeckungsreise. Zuerst umkreisten sie das enge Loch, doch dann steckte ich meinen Zeigefinger tief in ihr Arschloch. Sara schien dies zu gefallen.

«Noch nie steckte ein Schwanz in meinem Arsch. Du sollst der erste sein», sagte Sara. Sie stieg von mir runter und kniete sich auf die Decke. Mit ihren Fingern zog sie ihr Arschloch weit auf. Ich stecke nochmals kurz den Finger hinein und lockerte sie ein wenig. Dann drang ich mit meinem Schwanz in ihr Arschloch ein. Mit jedem Stoss klatschten Eier, die nach dem kühlen Bad im Fluss noch immer weit hinunter hingen, gegen ihren Arsch. Sara schien den Arschfick zu geniessen und sie massierte sich derweilen mit den Fingern ihre Möse.

Nach einigen Stössen zog ich den Schwanz aus ihrem Arsch und hielt ihn ihr vors Gesicht. Sara nahm ihn sofort in den Mund und leckte ihn sauber. Dann setzte sie sich auf dem Boden und lehnte sich gegen einen Baum. Sie zog ihre Beine an. Ich legte mich vor ihr auf den Boden und leckte nochmals ihre feuchte Möse. Dabei wichste ich leicht meinen Schwanz. Meine Zunge brachte Sara zu einem weiteren Orgasmus.

Ich erhob mich und drang nochmals mit dem Schwanz in ihre Möse ein. Nach einigen Stössen zeichnete sich mein Abspritzen ab. Der erste Spritzer ging tief in ihre Möse. Schnell zog ich meinen Schwanz aus ihr und spritzte den Rest der Spermaladung auf Saras Möse. Sie lächelte und schaute mich unschuldig mit ihren Rehaugen an. Ich gab ihr nochmals einen innigen Kuss.

Dann gingen wir nochmals zu Fluss und wuschen uns gegenseitig. Zum Trocknen legten wir uns anschliessend nackt in die Sonne. Wir zogen uns wieder an und radelten nach Hause. Am Montag schwärmte Sara im Büro von unserer Radtour. Natürlich erwähnte sie nicht alles, betonte jedoch mehrmals, dass sie anderntags ihren Arsch ein wenig spürte.

Wiedersehen hinter der Sporthalle

Ich hatte sie sicher dreissig Jahre lang nicht mehr gesehen. Zufällig traf ich Samira an einem Dorffest wieder. Und nun kam ich mit dieser attraktiven Mittevierzigerin ins Gespräch. Sie war mir sofort aufgefallen: Sie war relativ klein, sehr schlank, trug kniehohe schwarze Wildlederstiefel, eine enge Jeans und ein enges T-Shirt. Ihre blonden Haare trug sie in einer modischen Frisur.

Samira war in der Oberstufe der Schwarm von uns allen und ich denke, jeder von uns hat damals an sie gedacht beim Wichsen. Samira war ein typisches Kind der 80er-Jahre: immer in engen Jeans, Turnschuhe mit Leuchtbändeln, eine Jeansjacke und die klassischen Vorne-Kurz-Hinten-Lang-Frisur mit Dauerwellen.

Als sie mich nun erkannte, lachten wir viel über die «gute alte Zeit» damals. Auf einmal sagte Samira: «Erinnerst du dich an unseren Fick hinter der Sporthalle?» «Natürlich erinnerte ich mich darauf, es war ja auch mein erstes Mal mit einer Frau», antwortete ich. «Du hast mich zum Mann gemacht.» Natürlich lachten wir wieder. «Ich glaube, ich war für etwa 20 von euch Jungs das erste Mal», erzählte Samira.

«Ja, es war eine echt geile Zeit damals.» Wir trafen uns damals in der Freizeit oft beim Schulhaus und alberten rum. Irgendwann sagte mir Samira, dass sie mir etwas zeigen müsse. Sie zog mich hinter die Sporthalle. Dort zog sie mich an sich heran und drückte ihren Mund auf meinen. Plötzlich spürte ich ihre Zunge an meinen Lippen und wir küssten uns. Die Zungenspiele mit Samira machten mich geil und mein Jungenschwanz begann, sich in der Hose zu regen.

Samira nahm meine Hand und führte sie an ihre Titten. Diese waren noch recht klein, aber recht fest. Durchs T-Shirt spürte ich ihre Nippel und ich drückte ein wenig an ihnen rum. Nach einer Weile nahm Samira meine Hand und führte sie unters Shirt. Ich befreite ihre Nippel aus dem BH und spielte mit ihnen.

Auf einmal fühlte ich Samiras Hand in meiner Hose mit meinem Schwanz spielen. Er wurde ganz hart und ich wollte sie ficken. Samira hiess mich, hin zu knien. Sie zog ihre Jeans und das Höschen runter und hielt mir ihre Möse hin. Noch nie hatte ich sowas in Natura gesehen. Wie viele meiner Generation habe ich in der «Bravo» gelesen, wie Sex geht, und dazu gewichst. Aber nun ging’s echt zur Sache. Meine Hände machten sich auf die Entdeckungsreise dieser leicht behaarten Möse.

Ich merkte, dass Samira da unten recht feucht wurde, und stiess mit meinem Finger in ihr glitschiges Löchlein. «Leck mich», verlangte sie. Also kostete ich mit meiner Zunge ihren leicht salzigen Saft. Ich stand auf und zog meine Hose runter. Samira nahm nun meinen Schwanz in den Mund und blies ihn. Nach einer Weile setzte sich Samira auf die Treppe, die zum Hintereingang der Sporthalle hinaufführte und spreizte ihre Beine. Ich hatte nun das feuchte rosa Fickloch vor mir. Ich setzte meinen Schwanz an und drang langsam in sie ein. Es war schon ein eigenartiges Gefühl, zum ersten Mal den Schwanz in eine Möse zu stecken. Ich verharrte einen Moment tief in ihrer Möse, dann begann ich, ihr ein paar unbeholfene Stösse zu geben.

Samira nahm meine Stösse auf und wir fickten in einem guten Rhythmus. Dann wechselten wir die Stellung. Ich setzte mich nun auf die Treppe und Samira setzte sich auf meinen Schwanz. Von hinten griff ich ihr an die Titten und spielte mit ihren Nippeln.

Irgendwann merkte ich, dass ich bald abspritzen musste. Ich kannte dieses Gefühl gut vom Wichsen. Noch zwei, drei Stösse und dann verkrampfte sich mein Sack. Ich schoss meinen Samen tief in Samiras Möse. Ich verharrte noch eine Weile mit dem Schwanz in ihr. Dann zog ich ihn raus und rieb sie noch zu einem Orgasmus. Da wir nicht verhütet hatten, bekam Samira Angst, dass ich sie geschwängert hätte. Doch nach einer Zeit wussten wir, dass dies unbegründet war…

Nun also nach etwa dreissig Jahren traf ich Samira wieder. Sie war inzwischen Mutter von zwei Kindern, die mit den anderen (auch meinen) Kindern am Dorffest herumrannten. Vor kurzem hatte sie sich scheiden lassen. «Damals habe ich keine Gelegenheit ausgelassen, um mich ficken zu lassen», sagte sie. «Und heute habe ich keinen Schwanz mehr, der mich regelmässig drannimmt.» «Wenn du möchtest, können wir den Fick von damals wiederholen», antwortete ich zum Scherz.

Plötzlich entdeckte ich ein Leuchten in Samiras Augen. «Lass uns hinter die Sporthalle gehen», sagte sie und lächelte geheimnisvoll. Also gingen wir hinter die Halle. Bei der Treppe zum Hintereingang nahm ich sie in den Arm und küsste sie innig.

«Du hast gute Fortschritte gemacht», stellte sie nach einer Weile fest. Sie kniete sich hinunter und befreite meinen halbsteifen Schwanz aus der Hose. Wie damals nahm sie ihn umgehend in den Mund und blies ihn. Immer wieder spürte ich ihre Hände an meinen Eiern. Mein Schwanz stand nun ganz hart ab. Ich zog meine Hose aus.

«Nun bist du dran», sagte ich und fuhr mit meinen Händen unter ihr Shirt. Meine Finger ertasteten harte Nippel. Ich spielte ein wenig mit ihnen, bis Samira ihr Shirt und den BH auszog. Sie präsentierte mir nun ihre Titten. Sie erschienen mir ein wenig grösser als damals, hatten aber einen leichten Drang zum Hängen. Zwei Kinder, die daran gesaugt haben, haben offenbar ihre Spuren hinterlassen.

Ich nahm ihre Nippel in den Mund und leckte sie. Gleichzeitig schickte ich meine Hände auf Entdeckungsreise in ihre Hose. Ich erkundete ihre nun haarlose Möse und spielte mit ihren Schamlippen und ihrem Kitzler. Nach einer Weile zog Samira auch die Hose runter und ich begann, ihre Möse zu lecken. «Nun steck ich rein, so wie damals», sagte Samira. Sie setzte sich breitbeinig auf die Treppe und öffnete mit den Fingern ihre Möse. Ich hatte nun einen tiefen Einblick in das rosa Fickloch, was mich noch geiler machte.

Ich setzte meinen Schwanz an und drang langsam in sie ein. Wie damals verharrte ich einen Moment lang tief in ihrer Möse und nahm dann die rhythmischen Fickbewegungen auf. Immer wieder spielte ich auch mit ihren weit abstehenden Nippeln. Nach einer Weile standen wir auf und Samira lehnte sich gegen die Wand. Von hinten drang ich in ihre Möse ein und gab ihr ein paar Stösse im Stehen.

Samira bebte vor Geilheit und erreichte einen ersten Orgasmus. «Du hast einiges dazugelernt in den vergangenen Jahren», hauchte sie. Nun setzte ich mich auf die Treppe der Sporthalle und Samira setzte ich auf meinen Schwanz. Sie ritt eine Weile lang auf meinem Schwanz. Dann stand sie kurz auf und setzte sich wieder. Dieses Mal steckte sie meinen Schwanz in ihr Arschloch. Mit meinen Händen massierte ich nun ihren Kitzler.

«Lass es uns nochmals im Stehen tun», sagte ich. Splitternackt, wie wir waren, gingen wir nun hinauf zum Hintereingang der Sporthalle. Es war inzwischen schon dämmrig geworden, deshalb glaube ich nicht, dass uns jemand gesehen hat. Zudem war das Fest auf der anderen Seite des Schulhauses im Gang. Samira lehnte sich nun mit dem Rücken an die Wand und hielt mir nochmals ihre Möse hin. Ich drang mit dem Schwanz nochmals tief in sie ein. Meine Fickbewegungen wurden immer schneller und Samira erreichte nochmals einen Orgasmus.

Ich konnte nun meinen Samen nicht mehr lange zurückhalten und zog den Schwanz aus ihr raus. Samira kniete sich vor mich hin. Nach einigen Wichsbewegungen spritzte ich ihr eine Riesenladung ins Gesicht. Samira nahm die Spermaspritzer mit ihren Fingern und leckte alles ab. Dann leckte sie auch noch meinen Schwanz sauber. Wir sassen noch eine Weile nackt beim Hintereingang rum. Dann gingen wir hinunter und zogen uns wieder an.

Wir gingen zurück ans Fest und tranken noch gemeinsam ein Glas Wein. Dann kamen ihre Kinder und wir verabschiedeten uns, nicht ohne die Telefonnummern auszutauschen. Wer weiss, was da noch alles passieren kann…

Die Frau meiner Schwester geschwängert

Ich habe ein sehr gutes Verhältnis zu meiner Schwester Sabine. Seit sie sich als lesbisch geoutet hat und mit Andrea, ihrer angetrauten Frau, zusammenlebt, sehen wir uns jedoch nicht mehr so oft. Eines Tages rief mich Sabine an und lud mich zum Nachtessen ein. Natürlich nahm ich die Einladung gerne an, zumal sowohl Sabine als auch Andrea gute Köchinnen sind. Wir waren beim Kaffee angelangt, als Sabine sagte: «Andrea und ich möchten ein gemeinsames Kind.» Ich reagiert ein wenig verstört, da dies mich ja eigentlich nichts anging, sagte aber nicht viel. «Wir haben im Internet schon nach Samenspendern gesucht, aber keinen passenden gefunden. Könntest nicht du uns helfen?»

Ich war erstmals sprachlos, dann erbat ich mir ein paar Tage Bedenkzeit. Vater des Kindes meiner Schwester zu werden, war recht viel verlangt. Schliesslich sagte ich jedoch zu – unter der Bedingung, dass die Schwängerung auf natürliche Weise erfolgen sollte. Natürlich kam Sabine somit als Mutter nicht in Frage.

Andrea hat mir eigentlich auch immer schon gefallen. Im Gegensatz zu Sabine, welche recht grosse Titten und lange dunkelblonde Haare hatte, waren ihre Titten viel kleiner und die braunen Haare um einiges kürzer. Und Andrea hatte eine echt geile Figur. «Eigentlich schade, dass sie lesbisch ist», habe ich oft gedacht, als ich sie sah.

Wir vereinbarten einen Termin, an dem es geschehen sollte. Sabine und Andrea erwarteten mich schon bei ihnen zu Hause. Nach einem Glas Sekt beugte sich Andrea nach vorn und begann die Sabines Titten zu berühren. Durch die Bluse hindurch streichelte sie eine Weile die Nippel und küsste Sabine immer wieder innig. Deren Hände suchten sich nun den Weg in Andreas Hose und spielten mit ihrer Möse. Nach einer Zeit zog sich Sabine die Bluse und den BH aus und präsentierte ihre geilen Titten. Ich hatte sie seit Kindertagen nicht mehr oben ohne gesehen und war erstaunt, dass sie zwei Stege in ihren Nippeln trug. Andrea beugte sich wieder nach vorne und leckte erneut an den steifen Nippeln von Sabine

Dann zogen sich die beiden Frauen nackt aus. Andrea setzte sich breitbeinig auf das Sofa und zeigte einen tiefen Einblick in ihre komplett haarlose Möse. Sabine kniete sich davor auf den Boden und leckte ihre Frau. Andrea drehte derweilen ihre kleinen Nippelchen zwischen den Fingern, bis sie auch hart abstanden. Die beiden waren so mit sich beschäftigt, dass sie mich kaum mehr bemerkten. Die geile Lesbenshow der beiden machte meinen Schwanz hart. Ich zog mich nun auch aus und wichste langsam meinen Schwanz. Plötzlich drehte sich Sabine zu mir und sagte: «Du hast einen geilen Schwanz, Brüderchen. Ich habe ihn nicht mehr gesehen, seit wir als Kinder ab und an gemeinsam gebadet wurden.» Als meine Eichel feucht glänzte, nahm Sabine meinen Schwanz in den Mund und blies ihn.

Während dessen kümmerte ich mich um Andreas Möse und leckte sie. An und zu drang ich mit einem Finger in sie ein und massierte ihren Kitzler. Dann leckten sich die beiden Frauen in der 69er-Stellung und erreichten kurz darauf einen ersten Orgasmus. Nun war die Zeit gekommen, um Andrea zu besamen. Sie setzte sich wieder breitbeinig aufs Sofa und zog ihre Schamlippen mit den Händen weit auf. Das rosa Fickloch präsentierte sich nun ganz offen und feucht. Langsam setzte ich meinen Schwanz bei ihr an und drang tief in sie ein.

Sabine schaute uns beim Ficken zu und massierte sich dabei die Möse. Dann stand Andrea auf und ich fickte sie im Stehen von hinten. Sabine sass vor uns auf dem Boden und leckte den Kitzler ihrer Frau. Zwischendurch zog ich meinen Schwanz aus ihrer Möse raus und Sabine leckte ihn ab.

Nun legte sich Sabine aufs Sofa und zog ihre Möse auf. Andrea beugte sich hinunter und leckte sie, bis sie einen weiteren Orgasmus erreichte. Derweilen steckte mein Schwanz noch immer tief in Andreas Möse und ich gab ihr ein paar langsame Stösse. Dann legte sich Andrea aufs Sofa und öffnete wieder ihre Beine. Ich lag hinter ihr und drang in ihre Möse ein. Meine Stösse wurden immer heftiger, bis auch Andrea laut stöhnend einen weiteren Orgasmus erreichte.

Nun war der grosse Moment gekommen. Sabine packte meinen Schwanz und steckte ihn immer wieder in Andreas Möse und zog ihn wieder heraus. Sie fickte ihre Frau mit meinem Schwanz wie mit einem Dildo. Gleichzeitig massierte sie mir die Eier. Bald konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten. «Gib ihr deinen Samen, du geiler Hengst», feuerte mich meine Schwester an. Bald darauf spritzte ich eine geile Samenladung in die Möse von Andrea.

Wir lagen dann noch ein wenig nackt herum und zogen uns dann wieder an. Neun Monate nach diesem geilen Fick gebar Andrea einen Sohn, dessen Pate ich nun bin. Sabine und Andrea denken jedoch schon über ein weiteres Kind nach. Ich würde mich wieder zur Verfügung stellen.