Eine Radtour mit Sara

Sara war unsere Azubine. Vom ersten Tag verstand ich mich blendend mit ihr, obwohl ich mehr als doppelt so alt war wie sie. Sie arbeitete sehr gut und wir alberten oft im Büro rum. Natürlich verdrehte sie mir auch den Kopf. Als Tochter italienischer Einwanderer verstand sie es hervorragend, ihre Reize einzusetzen. In der Regel trug sie enge Hosen, die ihren Arsch gut betonten, eine rassige Bluse oder ein enges Shirt, das die Aufmerksamkeit auf ihre kleinen Tittchen richtete. Sie war eher klein, sehr dünn, hatte mittellange schwarze Haare und wenn sie einem mit ihren braunen Rehaugen anschaute, bekam sie alles von den Männern.

Da ich begeisterter Radler bin, erzählte ich natürlich oft von meinen Radtouren. Eines Tages fragte mich Sara, ob sie mich mal begleiten dürfe. So kam es, dass wir an einem Wochenende gemeinsam aufbrachen. Wir hatten abgemacht, eine leichte Strecke zu wählen und unterwegs ein Picknick zu machen.

Als ich Sara zu Hause abholte, stockte mir der Atem. Gekleidet in ein hautenges Radlerdress, sah sie noch bezaubernder aus als im Büro. Die hautenge Kleidung betonte ihre Figur prima: Der runde Arsch kam gut zur Geltung und unter dem Shirt zeichneten sich ihre Nippelchen ab. Offenbar trug sie keinen BH drunter. Sara begrüsste mich mit ein paar Küsschen und ich hatte das Gefühl, dass sie extra meine Nähe suchte. Ihre Titten strichen dabei über meinen Oberkörper.

Wir stiegen auf die Räder und fuhren los. Gemütlich gings aus der Stadt und dann dem Fluss entlang. Wir pedalten gemächlich neben einander her und unterhielten uns über dies und das. Als es Mittag war, suchten wir uns ein schönes Plätzchen am Fluss. Ich breitete die Decke aus und wir packten unsere Esswaren aus. Saras Mutter hatte ihr feine Köstlichkeiten aus der italienischen Küche eingepackt, so dass wir fast ein Festmahl abhalten konnten.

Nach dem Essen lagen wir noch ein wenig in der Sonne. Plötzlich sagte Sara: «Gerne würde ich jetzt noch ein wenig in den Fluss steigen und mich abkühlen. Aber ich habe keine Badesachen mit.» Ich lachte und antwortete: «Dann musst du entweder im Raddress ins Wasser steigen oder dich nackt ausziehen.» «Im Dress steige ich sicher nicht ins Wasser. Ich hoffe, du hast schon mal eine nackte Frau gesehen» antwortete Sara. «Das schon, aber lange schon keine so schöne mehr wie du…»

Nie hätte ich gedacht, dass Sara ernst machen wird. Doch sie streifte sich ihr Shirt hoch und zeigte ihre kleinen Titten. Ihre Nippel standen vor Erregung weit ab. Sara bückte sich runter und zog ihre Schuhe und die Socken aus. Dann streifte sie sich die Hose runter und stand nun komplett nackt vor mir. Sie drehte mir ihre glatt rasierte Möse zu und ich konnte deutlich ihre langen Schamlippen erkennen. Die kleine war noch viel geiler, als ich sie mir beim Wichsen jeweils vorgestellt hatte.

Sara drehte sich um und ging langsam zum Fluss runter. Sie bewegte sich dabei so elfenhaft, dass sich mein Schwanz meldete. Ich spürte, wie er in der Hose langsam hart wurde. Sara stieg ins Wasser und planschte ein wenig rum. «Die Erfrischung tut gut, komm doch auch», rief sie mir zu. Ich überlegte noch einen Moment, da ich nicht gewohnt war, mich nackt in der Öffentlichkeit zu zeigen. Schliesslich wollte ich kein Feigling sein und zog mich aus. Ich war froh, dass ich mir am Morgen noch den Schwanz rasiert hatte.

Als ich zum Wasser hinunter ging, bemerkte Sara natürlich meinen halbsteifen Schwanz. «Da hat sich wohl jemand gefreut», sagte Sara. Wir alberten ein wenig im Wasser rum. Irgendwann hielt ich sie in meinem Arm – ich weiss gar nicht mehr, wie es dazu gekommen ist. Sara schaute mir tief in die Augen und wir küssten uns innig. Ich zog sie sehr nah an mich ran und spürte ihre nasse, kalte Haut auf meinem Körper.

Sara griff an meinen Schwanz und begann, ihn unter dem Wasser zu wichsen. Natürlich wurde er ganz hart. Wie in Trance spielte ich mit Saras kleinen Nippel, die ganz hart abstanden. Dann schickte ich eine Hand auf Erkundungstour zwischen ihre Beine. Sara öffnete ihre Beine ein wenig und liess mich mit ihrem Kitzler spielen. Ich drang dann zuerst mit einem und dann mit zwei Fingern in ihre Möse ein. Langsam rein und langsam raus, dann immer schneller, bis Sara einen Orgasmus erreichte. Ich spürte, wie sich ihre Mösenmuskeln zusammenzogen.

«Jetzt möchte ich deinen Schwanz in mir spüren», hauchte mir Sara ins Ohr. Da es im Wasser inzwischen recht kühl geworden ist, beschlossen wir an Land zu gehen. Als wir aus dem Wasser waren, starrte Sara auf meinen Steifen und sagte: «Der ist ja echt gross.» «Er wird schon in dein Fickloch passen», beruhigte ich sie. Sara kniete ich auf die Decke und nahm meinen Schwanz in den Mund. Langsam umkreiste sie mit ihrer Zunge meine Eichel und knetete dabei auch immer wieder meine Eier.

Diese Behandlung machte mich noch geiler. Sara lehnte sich nun zurück und zog mit den Fingern ihre langen Schamlippen auf. Ich sah ihr rosa Fickfleisch und beugte mich runter. Mit der Zunge umkreiste ich ihren Kitzler und leckte ihren salzig schmeckenden Mösensaft aus. Dann erhob ich mich und setzte meinen Schwanz an ihr Loch an.

«Bitte sei vorsichtig, du bist erst der zweite, der mich ficken darf», flüsterte Sara. Ich wichste noch kurz meinen Schwanz, bevor ich ihn langsam in ihrer Möse verschwinden liess. Immer tiefer drang ich in sie ein. Als ich ganz in ihr steckte, verharrte ich einen Moment lang, und kümmerte mich nochmals um ihre Nippel. Meine Zunge leckten sie und wie ein Baby sog ich an ihren Titten. Dann zog ich den Schwanz langsam raus und steckte ihn wieder rein. Sara nahm meine Fickbewegungen, die immer schneller wurden, gut auf.

Als ich oben auf der Strasse Leute hörte, fiel mir ein, dass wir ja entdeckt werden könnten. Das machte mich noch geiler. Ich zog meinen Schwanz auf ihr und legte mich auf den Boden. Sara setzte sich auf ihn und ritt ihn. Sie drehte mir dabei ihren kleinen runden Arsch zu. Meine Finger konnten nicht lange widerstehen und machten sich auf eine Entdeckungsreise. Zuerst umkreisten sie das enge Loch, doch dann steckte ich meinen Zeigefinger tief in ihr Arschloch. Sara schien dies zu gefallen.

«Noch nie steckte ein Schwanz in meinem Arsch. Du sollst der erste sein», sagte Sara. Sie stieg von mir runter und kniete sich auf die Decke. Mit ihren Fingern zog sie ihr Arschloch weit auf. Ich stecke nochmals kurz den Finger hinein und lockerte sie ein wenig. Dann drang ich mit meinem Schwanz in ihr Arschloch ein. Mit jedem Stoss klatschten Eier, die nach dem kühlen Bad im Fluss noch immer weit hinunter hingen, gegen ihren Arsch. Sara schien den Arschfick zu geniessen und sie massierte sich derweilen mit den Fingern ihre Möse.

Nach einigen Stössen zog ich den Schwanz aus ihrem Arsch und hielt ihn ihr vors Gesicht. Sara nahm ihn sofort in den Mund und leckte ihn sauber. Dann setzte sie sich auf dem Boden und lehnte sich gegen einen Baum. Sie zog ihre Beine an. Ich legte mich vor ihr auf den Boden und leckte nochmals ihre feuchte Möse. Dabei wichste ich leicht meinen Schwanz. Meine Zunge brachte Sara zu einem weiteren Orgasmus.

Ich erhob mich und drang nochmals mit dem Schwanz in ihre Möse ein. Nach einigen Stössen zeichnete sich mein Abspritzen ab. Der erste Spritzer ging tief in ihre Möse. Schnell zog ich meinen Schwanz aus ihr und spritzte den Rest der Spermaladung auf Saras Möse. Sie lächelte und schaute mich unschuldig mit ihren Rehaugen an. Ich gab ihr nochmals einen innigen Kuss.

Dann gingen wir nochmals zu Fluss und wuschen uns gegenseitig. Zum Trocknen legten wir uns anschliessend nackt in die Sonne. Wir zogen uns wieder an und radelten nach Hause. Am Montag schwärmte Sara im Büro von unserer Radtour. Natürlich erwähnte sie nicht alles, betonte jedoch mehrmals, dass sie anderntags ihren Arsch ein wenig spürte.

Wiedersehen hinter der Sporthalle

Ich hatte sie sicher dreissig Jahre lang nicht mehr gesehen. Zufällig traf ich Samira an einem Dorffest wieder. Und nun kam ich mit dieser attraktiven Mittevierzigerin ins Gespräch. Sie war mir sofort aufgefallen: Sie war relativ klein, sehr schlank, trug kniehohe schwarze Wildlederstiefel, eine enge Jeans und ein enges T-Shirt. Ihre blonden Haare trug sie in einer modischen Frisur.

Samira war in der Oberstufe der Schwarm von uns allen und ich denke, jeder von uns hat damals an sie gedacht beim Wichsen. Samira war ein typisches Kind der 80er-Jahre: immer in engen Jeans, Turnschuhe mit Leuchtbändeln, eine Jeansjacke und die klassischen Vorne-Kurz-Hinten-Lang-Frisur mit Dauerwellen.

Als sie mich nun erkannte, lachten wir viel über die «gute alte Zeit» damals. Auf einmal sagte Samira: «Erinnerst du dich an unseren Fick hinter der Sporthalle?» «Natürlich erinnerte ich mich darauf, es war ja auch mein erstes Mal mit einer Frau», antwortete ich. «Du hast mich zum Mann gemacht.» Natürlich lachten wir wieder. «Ich glaube, ich war für etwa 20 von euch Jungs das erste Mal», erzählte Samira.

«Ja, es war eine echt geile Zeit damals.» Wir trafen uns damals in der Freizeit oft beim Schulhaus und alberten rum. Irgendwann sagte mir Samira, dass sie mir etwas zeigen müsse. Sie zog mich hinter die Sporthalle. Dort zog sie mich an sich heran und drückte ihren Mund auf meinen. Plötzlich spürte ich ihre Zunge an meinen Lippen und wir küssten uns. Die Zungenspiele mit Samira machten mich geil und mein Jungenschwanz begann, sich in der Hose zu regen.

Samira nahm meine Hand und führte sie an ihre Titten. Diese waren noch recht klein, aber recht fest. Durchs T-Shirt spürte ich ihre Nippel und ich drückte ein wenig an ihnen rum. Nach einer Weile nahm Samira meine Hand und führte sie unters Shirt. Ich befreite ihre Nippel aus dem BH und spielte mit ihnen.

Auf einmal fühlte ich Samiras Hand in meiner Hose mit meinem Schwanz spielen. Er wurde ganz hart und ich wollte sie ficken. Samira hiess mich, hin zu knien. Sie zog ihre Jeans und das Höschen runter und hielt mir ihre Möse hin. Noch nie hatte ich sowas in Natura gesehen. Wie viele meiner Generation habe ich in der «Bravo» gelesen, wie Sex geht, und dazu gewichst. Aber nun ging’s echt zur Sache. Meine Hände machten sich auf die Entdeckungsreise dieser leicht behaarten Möse.

Ich merkte, dass Samira da unten recht feucht wurde, und stiess mit meinem Finger in ihr glitschiges Löchlein. «Leck mich», verlangte sie. Also kostete ich mit meiner Zunge ihren leicht salzigen Saft. Ich stand auf und zog meine Hose runter. Samira nahm nun meinen Schwanz in den Mund und blies ihn. Nach einer Weile setzte sich Samira auf die Treppe, die zum Hintereingang der Sporthalle hinaufführte und spreizte ihre Beine. Ich hatte nun das feuchte rosa Fickloch vor mir. Ich setzte meinen Schwanz an und drang langsam in sie ein. Es war schon ein eigenartiges Gefühl, zum ersten Mal den Schwanz in eine Möse zu stecken. Ich verharrte einen Moment tief in ihrer Möse, dann begann ich, ihr ein paar unbeholfene Stösse zu geben.

Samira nahm meine Stösse auf und wir fickten in einem guten Rhythmus. Dann wechselten wir die Stellung. Ich setzte mich nun auf die Treppe und Samira setzte sich auf meinen Schwanz. Von hinten griff ich ihr an die Titten und spielte mit ihren Nippeln.

Irgendwann merkte ich, dass ich bald abspritzen musste. Ich kannte dieses Gefühl gut vom Wichsen. Noch zwei, drei Stösse und dann verkrampfte sich mein Sack. Ich schoss meinen Samen tief in Samiras Möse. Ich verharrte noch eine Weile mit dem Schwanz in ihr. Dann zog ich ihn raus und rieb sie noch zu einem Orgasmus. Da wir nicht verhütet hatten, bekam Samira Angst, dass ich sie geschwängert hätte. Doch nach einer Zeit wussten wir, dass dies unbegründet war…

Nun also nach etwa dreissig Jahren traf ich Samira wieder. Sie war inzwischen Mutter von zwei Kindern, die mit den anderen (auch meinen) Kindern am Dorffest herumrannten. Vor kurzem hatte sie sich scheiden lassen. «Damals habe ich keine Gelegenheit ausgelassen, um mich ficken zu lassen», sagte sie. «Und heute habe ich keinen Schwanz mehr, der mich regelmässig drannimmt.» «Wenn du möchtest, können wir den Fick von damals wiederholen», antwortete ich zum Scherz.

Plötzlich entdeckte ich ein Leuchten in Samiras Augen. «Lass uns hinter die Sporthalle gehen», sagte sie und lächelte geheimnisvoll. Also gingen wir hinter die Halle. Bei der Treppe zum Hintereingang nahm ich sie in den Arm und küsste sie innig.

«Du hast gute Fortschritte gemacht», stellte sie nach einer Weile fest. Sie kniete sich hinunter und befreite meinen halbsteifen Schwanz aus der Hose. Wie damals nahm sie ihn umgehend in den Mund und blies ihn. Immer wieder spürte ich ihre Hände an meinen Eiern. Mein Schwanz stand nun ganz hart ab. Ich zog meine Hose aus.

«Nun bist du dran», sagte ich und fuhr mit meinen Händen unter ihr Shirt. Meine Finger ertasteten harte Nippel. Ich spielte ein wenig mit ihnen, bis Samira ihr Shirt und den BH auszog. Sie präsentierte mir nun ihre Titten. Sie erschienen mir ein wenig grösser als damals, hatten aber einen leichten Drang zum Hängen. Zwei Kinder, die daran gesaugt haben, haben offenbar ihre Spuren hinterlassen.

Ich nahm ihre Nippel in den Mund und leckte sie. Gleichzeitig schickte ich meine Hände auf Entdeckungsreise in ihre Hose. Ich erkundete ihre nun haarlose Möse und spielte mit ihren Schamlippen und ihrem Kitzler. Nach einer Weile zog Samira auch die Hose runter und ich begann, ihre Möse zu lecken. «Nun steck ich rein, so wie damals», sagte Samira. Sie setzte sich breitbeinig auf die Treppe und öffnete mit den Fingern ihre Möse. Ich hatte nun einen tiefen Einblick in das rosa Fickloch, was mich noch geiler machte.

Ich setzte meinen Schwanz an und drang langsam in sie ein. Wie damals verharrte ich einen Moment lang tief in ihrer Möse und nahm dann die rhythmischen Fickbewegungen auf. Immer wieder spielte ich auch mit ihren weit abstehenden Nippeln. Nach einer Weile standen wir auf und Samira lehnte sich gegen die Wand. Von hinten drang ich in ihre Möse ein und gab ihr ein paar Stösse im Stehen.

Samira bebte vor Geilheit und erreichte einen ersten Orgasmus. «Du hast einiges dazugelernt in den vergangenen Jahren», hauchte sie. Nun setzte ich mich auf die Treppe der Sporthalle und Samira setzte ich auf meinen Schwanz. Sie ritt eine Weile lang auf meinem Schwanz. Dann stand sie kurz auf und setzte sich wieder. Dieses Mal steckte sie meinen Schwanz in ihr Arschloch. Mit meinen Händen massierte ich nun ihren Kitzler.

«Lass es uns nochmals im Stehen tun», sagte ich. Splitternackt, wie wir waren, gingen wir nun hinauf zum Hintereingang der Sporthalle. Es war inzwischen schon dämmrig geworden, deshalb glaube ich nicht, dass uns jemand gesehen hat. Zudem war das Fest auf der anderen Seite des Schulhauses im Gang. Samira lehnte sich nun mit dem Rücken an die Wand und hielt mir nochmals ihre Möse hin. Ich drang mit dem Schwanz nochmals tief in sie ein. Meine Fickbewegungen wurden immer schneller und Samira erreichte nochmals einen Orgasmus.

Ich konnte nun meinen Samen nicht mehr lange zurückhalten und zog den Schwanz aus ihr raus. Samira kniete sich vor mich hin. Nach einigen Wichsbewegungen spritzte ich ihr eine Riesenladung ins Gesicht. Samira nahm die Spermaspritzer mit ihren Fingern und leckte alles ab. Dann leckte sie auch noch meinen Schwanz sauber. Wir sassen noch eine Weile nackt beim Hintereingang rum. Dann gingen wir hinunter und zogen uns wieder an.

Wir gingen zurück ans Fest und tranken noch gemeinsam ein Glas Wein. Dann kamen ihre Kinder und wir verabschiedeten uns, nicht ohne die Telefonnummern auszutauschen. Wer weiss, was da noch alles passieren kann…

Die Frau meiner Schwester geschwängert

Ich habe ein sehr gutes Verhältnis zu meiner Schwester Sabine. Seit sie sich als lesbisch geoutet hat und mit Andrea, ihrer angetrauten Frau, zusammenlebt, sehen wir uns jedoch nicht mehr so oft. Eines Tages rief mich Sabine an und lud mich zum Nachtessen ein. Natürlich nahm ich die Einladung gerne an, zumal sowohl Sabine als auch Andrea gute Köchinnen sind. Wir waren beim Kaffee angelangt, als Sabine sagte: «Andrea und ich möchten ein gemeinsames Kind.» Ich reagiert ein wenig verstört, da dies mich ja eigentlich nichts anging, sagte aber nicht viel. «Wir haben im Internet schon nach Samenspendern gesucht, aber keinen passenden gefunden. Könntest nicht du uns helfen?»

Ich war erstmals sprachlos, dann erbat ich mir ein paar Tage Bedenkzeit. Vater des Kindes meiner Schwester zu werden, war recht viel verlangt. Schliesslich sagte ich jedoch zu – unter der Bedingung, dass die Schwängerung auf natürliche Weise erfolgen sollte. Natürlich kam Sabine somit als Mutter nicht in Frage.

Andrea hat mir eigentlich auch immer schon gefallen. Im Gegensatz zu Sabine, welche recht grosse Titten und lange dunkelblonde Haare hatte, waren ihre Titten viel kleiner und die braunen Haare um einiges kürzer. Und Andrea hatte eine echt geile Figur. «Eigentlich schade, dass sie lesbisch ist», habe ich oft gedacht, als ich sie sah.

Wir vereinbarten einen Termin, an dem es geschehen sollte. Sabine und Andrea erwarteten mich schon bei ihnen zu Hause. Nach einem Glas Sekt beugte sich Andrea nach vorn und begann die Sabines Titten zu berühren. Durch die Bluse hindurch streichelte sie eine Weile die Nippel und küsste Sabine immer wieder innig. Deren Hände suchten sich nun den Weg in Andreas Hose und spielten mit ihrer Möse. Nach einer Zeit zog sich Sabine die Bluse und den BH aus und präsentierte ihre geilen Titten. Ich hatte sie seit Kindertagen nicht mehr oben ohne gesehen und war erstaunt, dass sie zwei Stege in ihren Nippeln trug. Andrea beugte sich wieder nach vorne und leckte erneut an den steifen Nippeln von Sabine

Dann zogen sich die beiden Frauen nackt aus. Andrea setzte sich breitbeinig auf das Sofa und zeigte einen tiefen Einblick in ihre komplett haarlose Möse. Sabine kniete sich davor auf den Boden und leckte ihre Frau. Andrea drehte derweilen ihre kleinen Nippelchen zwischen den Fingern, bis sie auch hart abstanden. Die beiden waren so mit sich beschäftigt, dass sie mich kaum mehr bemerkten. Die geile Lesbenshow der beiden machte meinen Schwanz hart. Ich zog mich nun auch aus und wichste langsam meinen Schwanz. Plötzlich drehte sich Sabine zu mir und sagte: «Du hast einen geilen Schwanz, Brüderchen. Ich habe ihn nicht mehr gesehen, seit wir als Kinder ab und an gemeinsam gebadet wurden.» Als meine Eichel feucht glänzte, nahm Sabine meinen Schwanz in den Mund und blies ihn.

Während dessen kümmerte ich mich um Andreas Möse und leckte sie. An und zu drang ich mit einem Finger in sie ein und massierte ihren Kitzler. Dann leckten sich die beiden Frauen in der 69er-Stellung und erreichten kurz darauf einen ersten Orgasmus. Nun war die Zeit gekommen, um Andrea zu besamen. Sie setzte sich wieder breitbeinig aufs Sofa und zog ihre Schamlippen mit den Händen weit auf. Das rosa Fickloch präsentierte sich nun ganz offen und feucht. Langsam setzte ich meinen Schwanz bei ihr an und drang tief in sie ein.

Sabine schaute uns beim Ficken zu und massierte sich dabei die Möse. Dann stand Andrea auf und ich fickte sie im Stehen von hinten. Sabine sass vor uns auf dem Boden und leckte den Kitzler ihrer Frau. Zwischendurch zog ich meinen Schwanz aus ihrer Möse raus und Sabine leckte ihn ab.

Nun legte sich Sabine aufs Sofa und zog ihre Möse auf. Andrea beugte sich hinunter und leckte sie, bis sie einen weiteren Orgasmus erreichte. Derweilen steckte mein Schwanz noch immer tief in Andreas Möse und ich gab ihr ein paar langsame Stösse. Dann legte sich Andrea aufs Sofa und öffnete wieder ihre Beine. Ich lag hinter ihr und drang in ihre Möse ein. Meine Stösse wurden immer heftiger, bis auch Andrea laut stöhnend einen weiteren Orgasmus erreichte.

Nun war der grosse Moment gekommen. Sabine packte meinen Schwanz und steckte ihn immer wieder in Andreas Möse und zog ihn wieder heraus. Sie fickte ihre Frau mit meinem Schwanz wie mit einem Dildo. Gleichzeitig massierte sie mir die Eier. Bald konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten. «Gib ihr deinen Samen, du geiler Hengst», feuerte mich meine Schwester an. Bald darauf spritzte ich eine geile Samenladung in die Möse von Andrea.

Wir lagen dann noch ein wenig nackt herum und zogen uns dann wieder an. Neun Monate nach diesem geilen Fick gebar Andrea einen Sohn, dessen Pate ich nun bin. Sabine und Andrea denken jedoch schon über ein weiteres Kind nach. Ich würde mich wieder zur Verfügung stellen.

Fick im Whirlpool

Im letzten Winter war ich ein paar Tage im Skiurlaub in Österreich. Im Hotel hatte es einen grossen Wellnessbereich. Dieser war ab 18 Uhr nur noch für Erwachsene offen und ausschliesslich für FKK reserviert. Da ich ein grosser Fan von FKK bin, war das natürlich für mich ein grosses Plus.

Eines Abends ging ich nach dem Skilaufen ins Wellness. Zuvor hatte ich im Zimmer noch meinen Schwanz rasiert, da ich es gerne haarlos mag. Ich sass nackt auf dem Badetuch in der Sauna und hatte meine Beine wenig gespreizt, damit mein Schwanz auch von der Wärme erfasst würde, als sie in die Sauna kam. Eine grosse Brünette, die ein wenig aussah wie Angelina Jolie. Die attraktive Mittedreissigerin hatte lange dunkelbraune Haare, ein schmales Gesicht, sehr lange Beine und flache Titten, aber eine etwas breite Hüfte. Sie breitete ihr Tuch aus und setzte sich darauf. Sie spreizte ihre Beine und ich hatte direkten Einblick auf ihre komplett haarlose Möse.

Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass sie immer wieder auf meinen Schwanz schaute, aber sie sagte nichts. Nach einer Zeit ging ich hinaus und duschte mich kalt ab. Dann wechselte ich hinüber in den Whirlpool. Ich liess mich nackt vom Wasser massieren, bis die Brünette zu mir rüberkam. Die Hitze hatte ihre Brustwarzen weit hervorgehoben und ihre Haare waren feucht und wirr durcheinander. Sie sah sehr wild aus so. Sie setzte sich neben mich und liess ihren nackten Körper ebenfalls vom warmen Wasser umsprudeln.

Plötzlich spürte ich ihre Hand an meinem Schwanz. «Du bist der einzige hier mit einem rasierten Schwanz,» hauchte sie mir ins Ohr. «Ich steh auf Intimrasur, aber mein Mann findet, er würde aussehen wie ein kleiner Junge ohne sein Gebüsch da unten.» Sie knetete unter Wasser meine Eier und spielte mit meiner Vorhaut. Natürlich ging es nicht lange, und mein Schwanz wurde hart. «Dein Schwanz gefällt mir und mein Mann ist im Dampfbad. Der sieht uns hier nicht,» sagte sie. Die anderen Leute im Wellnessbereich schienen ihr egal zu sein. Als mein Schwanz ganz hart war, begann ich, ihren Körper zu erkunden. Ich steckte ihr unter Wasser den Zeigefinger in die Möse und massierte mit dem Daumen ihren Kitzler. Diese Behandlung schien ihr zu gefallen. Ihre Nippel wurden grösser und härter. «Ja, mach weiter,» hauchte sie mir ins Ohr.

«Mit dem steifen Schwanz kann ich jetzt nicht aus dem Wasser,» sagte ich zu ihr. «Da kenne ich ein gutes Hilfsmittel,» antwortete die Brünette, von der ich noch immer nicht einmal wusste, wie sie hiess. Aber FKK verbindet. Sie setzte sich näher zu mir und drehte mir ihre blanke Möse zu. Sie führte meinen Schwanz an ihre Möse. «Fick mich,» flüsterte sie. «Ich will einen blanken Schwanz in mir fühlen.» Sie drehte sich noch leicht um und plötzlich sass sie auf meinem Schwanz und er steckte tief in ihrer Möse. Sie ritt mit sanften Bewegungen auf mir und ich knetete mit meinen Händen ihre Nippel unter dem sprudelnden Wasser.

Immer wieder küssten wir uns innig. Neben uns war noch ein anderes Pärchen im Sprudelbad, das uns jedoch nicht beachtete. Es war geil, eine fremde Frau in der Öffentlichkeit zu ficken. Ihre Bewegungen wurden mit der Zeit ein wenig heftiger, aber sie waren noch immer so dezent, dass die anderen nichts bemerkten. Die Frau schien Erfahrung zu haben mit Sex in der Öffentlichkeit.

Als ich merkte, dass ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte, sagte ich zu ihr. «Ich muss abspritzen, aber ins Wasser will ich nicht. Das ist unhygienisch.» «Ich nehme zwar keine Pille, aber spritz deinen Samen in mich,» sagte sie. Nach einigen Stössen schoss ich eine grosse Spermaladung in ihre Möse. Ich musste aufpassen, dass ich nicht zu laut aufstöhnte beim Spritzen, da es noch andere Leute im Pool hatte.

Ich liess meinen Schwanz noch eine Zeit lang in ihrer Möse und streichelte ihren Kitzler, bis auch sie von einem Orgasmus durchgeschüttelt wurde. Dann lagen wir noch ein wenig im Wasser, bis sie von mir herunterstieg.

Die Brünette stieg aus dem Wasser und holte ihren Mann im Dampfbad ab. Dann verliessen sie händchenhaltend den Wellnessbereich. Ich liess mich noch ein wenig vom Wasser umsprudeln, bis mein Schwanz wieder die normale Grösse hatte.

Beim Abendessen traf ich die geheimnisvolle Brünette wieder am Vorspeisenbuffet, wo sie mit ihrem Mann und den Kindern sich bediente. «Hallo,» flüsterte sie nur und zwinkerte mir zu.

Ich liebe Sex

Ja, ich liebe Sex. Wenn mich mein Freund oder ein anderer geiler Mann fickt, dann vergesse ich alles um mich herum. Er zieht mich langsam aus. Wir liegen nackt nebeneinander. Ich liebe es, nackt zu sein. Meine Titten und meine Möse allen zu zeigen.

Ich spiele mit seinem Schwanz und spüre, wie er immer härter wird. Dann erblicke ich seinen geilen Blick. Spätestens jetzt weiss ich, dass ich bald seinen warmen Schwanz in meiner Möse spüren werde. Ich kann es kaum noch erwarten.

Wir knutschen noch eine Weile auf dem Bett herum. Immer wieder stösst mein Freund mit seinem steifen Schwanz an meinen Körper. Ich liebe es, wenn ich dieses warme Glied spüre. Ich ziehe seine Vorhaut zurück und schiebe sie wieder vor, bis sein Vorsaft sie feucht und glitschig gemacht hat. Als ich zum ersten Mal einen Schwanz berührt habe, hatte ich Angst, ihm weh zu tun. Inzwischen weiss ich, dass viele Männer es mögen, wenn wir Frauen sie ein bisschen härter da unten anfassen.

Mein Freund knabbert inzwischen an meinen Nippeln. Meine Titten sind nicht sehr gross, aber er mag sie. Ich spürte, wie seine Hände daran herumtasten und wie er mit seinem Fingern meine Nippel dreht. Sie werden hart und stehen weit ab. Mein Freund nuckelt dann an ihnen, wie ein kleines Kind. Immer wieder fährt er mit seiner Zunge über meine Nippel.

Wir drehen uns nun um und ich nehme seinen Schwanz in den Mund. Ich ziehe seine Vorhaut weit zurück und lecke seine Eichel. Meine Zunge spielt mit der Öffnung an seiner Penisspitze. Ich versuche, mit meiner Zunge in seine Harnröhre einzudringen. Natürlich geht das nicht, aber es macht ihn geil.

Bald merke ich, dass sein Vorsaft zu tropfen beginnt. Dieses glitschige leicht salzige Gebäu macht mich noch geiler. Meine Zunge kreist um seine Eichel und ab und zu nehme ich eines seiner Eier in den Mund. Dann beisse ich leicht zu. Das mag er.

Ich spüre seine Zunge zwischen meinen Beinen. Er leckt meine kahl rasierte Möse und dringt immer wieder mit einem Finger in mich ein. Zuerst, als mein Fickloch noch kaum feucht ist, geht es nicht so einfach. Mit der Zeit werde ich jedoch recht feucht und seine Finger gleiten problemlos in mich rein. Er reibt meinen Kitzler und ich spüre, dass ich gleich kommen werde.

Mein Unterleib verkrampft sich. Ich spüre, wie sich meine Mösenmuskeln zusammenziehen. «Mach weiter,» flehe ich meinen Freund an. Dann breiten sich warme Wellen von meinem Kitzler in den ganzen Körper aus. Der Orgasmus ist zwar nicht so heftig, wie wenn er mir kommt, aber ich geniesse es.

Nun ist ficken angesagt. Ich lege mich auf dem Rücken aufs Bett. Mein Freund drückt meine Beine auseinander. Ich ziehe mein rosa Fickloch weit auf. Er hat nun einen tiefen Einblick in meine Möse. Langsam legt er sich auf mich und ich spüre seine feuchte Eichel an meinem Kitzler. Er führt seinen Schwanz noch ein paar Mal an meinem Fickschlitz auf und ab. «Steck ihn endlich rein,» denke ich. Dann ich es so weit: Langsam verschwindet sein Schwanz in meiner Möse.

Ich spüre, wie sich seine Eichel den Weg in meine Möse bahnt. Er steckt tief in mir drin und zieht sich dann wieder raus. Immer wieder rein und raus. Sein Sack stösst an meine Schamlippen, wenn er tief in mir steckt. Als mich ein früherer Freund entjungfert hatte, war da noch Schmerz und Angst, heute verspüre ich beim Ficken nur noch Lust.

Nach einer Weile wechseln wir die Stellung. Mein Freund liegt nun auf dem Bett und ich reite auf ihm. In dieser Stellung kann ich das Tempo selbst bestimmen und meine Mösenmuskeln besser kontrollieren. Ich hebe meinen Körper auf und ab. Mit jedem Stoss spüre ich seine Eichel an meinen Muttermund stossen. An liebsten würde ich ihn ganz verschlingen.

Ich steige von ihm runter und wir legen uns hintereinander. Nun werde ich in der Löffelchenstellung gefickt. Analsex haben wir noch nie probiert. Ich kann mir nicht vorstellen, wie sein grosser Schwanz in mein enges Loch passen soll, aber wer weiss, vielleicht lasse ich ihn dann mal auch noch in meinen Arsch ficken?

Mein Freund stöhnt tief. Ich merke, dass er bald kommt. Er liebt es, wenn er mir ins Gesicht spritzen darf. Heute soll er aber meine Möse besamen. Er gibt mir noch ein paar Stösse, dass verkrampft sich sein Hodensack. Ich spüre, wie sein Schwanz in meiner Möse zusammenzuckt. Er spritzt seinen warmen Samen in einigen Schüben in mich. Ein Gefühl der Wärme und der Genugtuung breitet sich in meinem Unterkörper aus. Ich spüre seine Finger an meinem Kitzler, während sein Schwanz noch immer in mir steckt.

Mein Freund fingert mich zu einem weiteren Orgasmus. Meine Mösenmuskeln ziehen sich nun eng um seinen Schwanz zusammen. Das Feuerwerk in meinem Körper ist gewaltig. Dann küssen wir uns innig. Mein Freund zieht seinen Schwanz aus mir raus und wir gehen gemeinsam duschen.

Mit einer Escortlady im Luxushotel

Seit mich meine Freundin verlassen hat, hatte ich keinen Sex mehr. Deshalb beschloss ich, mir für ein Wochenende eine Escortlady zu nehmen. Auf einem entsprechenden Portal fand ich Michelle, die meinen Vorstellungen sehr gut entsprach. Ich vereinbarte mit ihr ein Weekend. Dazu reservierte ich in einem Luxushotel ein schönes Zimmer.

Als wir uns in der Hotelbar trafen, übertraf sie meine Vorstellungen sogar noch. Michelle war eine 18-jährige Studentin, war recht gross und hatte lange blonde Locken. Wie verlangt, trug sie eine enge Jeans und schwarze Überknie-Stiefel und ein enges weisses Top. Ihre Titten waren nicht sehr gross, aber rund und fest. Kurzum: Sie war umwerfend.

Ich hatte schon einige Male mit Escortdamen Erfahrungen gesammelt, aber Michelle war etwas Besonderes. Wir verstanden uns sofort blendend und sprachen über allerlei Themen. Dabei vernahm ich, dass sie Escortdienste anbot, um das Studium zu finanzieren. Nach einem romantischen Abendessen gingen wir dann aufs Zimmer. Da ich jünger aussehe, als ich wirklich bin, kam kaum jemand auf die Idee, dass wir kein echtes Paar sind, obwohl ich vom Alter her ihr Vater hätte sein können.

Ich ging ins Bad und wusch mich. Als ich nackt aus dem Bad kam, lag Michelle ebenfalls nackt und breitbeinig auf dem Bett. Sie trug nur noch ihre schwarzen Stiefel und massierte sich die Möse. Ich legte mich zu ihr und wir knutschten ein wenig herum. Immer wieder kümmerte ich mich um ihre Titten und ihre komplett haarlose Möse. Sie war schon ganz nass zwischen den Beinen und ihre kleinen Nippel standen fest ab. Ich drehte mich um und leckte ihre Spalte aus. Im Gegenzug blies Michelle meinen Schwanz, der nun komplett steif abstand.

Ich drehte mich wieder um und drang nun in der Löffelchenstellung in Michelles Möse ein. Sie begann, immer lauter zu stöhnen. Dann legte ich mich hin und sie stieg auf meinen Schwanz. Mit raschen Bewegungen ritt sie zu ihrem ersten Orgasmus. «Mir ist ganz heiss,» sagte sie dann. «Lass uns doch auf den Balkon gehen,» schlug ich vor.

Ich öffnete die Balkontüre und Michelle trat hinaus. Sie trug nichts ausser ihren schwarzen Stiefeln. Ich trat nach ihr auf den Balkon. Mein Schwanz war ganz hart und stand weit ab, aber es war uns egal, ob uns jemand von der Strasse her beobachten konnte. Michelle beugte sich übers Geländer und ihre Titten hingen runter. Von hinten drang ich in sie ein und gab ihr ein paar Stösse. Dann drehte sie sich um und ich fickte sie nochmals von vorne im Stehen. Immer wieder hielt ich inne, wenn mein Schwanz in ihr steckte und wir küssten uns innig.

Nun legte ich mich auf den Boden und Michelle ritt noch einmal auf mir. Falls uns jemand zuschaute, konnte er direkt auf Michelles Möse sehen. Ich massierte abwechselnd ihren Kitzler und ihre Titten mit meinen Fingern. Dann legte sich Michelle auf den Liegestuhl und hielt mir ihre weit geöffnete Möse hin. Ich drang nochmals in sie ein und gab ihr ein paar Stösse. Dann musste ich abspritzen und zog meinen den Schwanz aus ihr heraus. Michelle zog nun mit ihren Händen die Schamlippen weit auf. Nach einem kurzen Wichs spritzte ich eine tolle Ladung auf ihre weit offene Möse.

Dann lagen wir noch eine Weile nackt auf dem Balkon und diskutierten über dies und das. Anschliessend gingen wir gemeinsam ins Bett.

Am andern Morgen wachte ich auf, weil sich Michelle mit meinem Schwanz befasste. Dieser stand schon weit ab und Michelle zog immer wieder meine Vorhaut vor und zurück. Dabei spielte sie mit ihrer Möse. «Gestern haben wir geil gefickt,» hielt sie fest. «Aber ich weiss noch ein anderes Spielchen.»

Michelle ging zu ihrer Tasche und holte eine Tube Gleitcrème raus. Sie verstrich ein bisschen auf ihren Fingern und drang dann in meinen Arsch ein. Ich spürte ihren Zeigefinder tief in meinem Arschloch. Michelle massierte meine Prostata und machte mich vollends geil.

Ich stand auf und befasste mich nun mit ihrem Arschloch. Auch ich drang zuerst mit dem Finger in sie ein. Dann, als ihr kleines Löchlein genug geweitet war, setzte ich den Schwanz an. Im Stehen gab ich ihr einige Stösse in den Arsch und massierte dabei ihren Kitzler. «Lass uns nochmals auf den Balkon gehen,» sagte sie. Wir gingen wiederum hinaus in die morgendliche Frische.

Ich legte mich nun auf den Tisch und Michelle leckte meinen Schwanz, der noch vor Kurzem in ihrem Arschloch steckte. Sie massierte mir dabei die Eier, bis ich fast abspritzen musste. Dann wechselten wir die Position und Michel legte sich nun auf den Tisch. Sie spreizte die Beine und ich drang tief in ihre Möse ein. Nach einigen Stössen stöhnte Michelle laut auf, als sie einen Orgasmus erlebte.

Wir wiederholten nun die Fickstellung vom Vorabend. Michelle beugte sich über die Balkonbrüstung und liess ihre Titten baumeln. Unter unserem Balkon hatten sich ein paar Schaulustige versammelt, die zu uns hochsahen. Das störte uns aber nicht. Ich drang nochmals von hinten in ihre Möse ein und gab ihr ein paar Stösse.

Dann kniete sich Michelle ab und leckte meine Eichel sauber. Mit ihren Händen wichste sie meinen Schwanz, bis ich eine grosse Samenladung auf ihre Titten spritze. Stolz präsentierte sie nun meinen Samen auf ihren Titten den Zuschauern und wichste sich dabei die Möse. Nach kurzem wurde sie von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt.

Wir gingen wieder hinein und duschten gemeinsam. Nach dem Frühstück trennten sich unsere Wege wieder und ich sah Michelle nie mehr.

Ein Wochenende am Meer mit Freunden

Meine Frau Simone und ich fahren gerne mit unserem Camper ans Meer. Ab und zu laden wir auch Freunde ein, so wie am letzten Wochenende Harry und Lena. Die beiden kennen wir schon lange und wir haben ein sehr enges Verhältnis zu ihnen. Freitagmorgen packten wir unseren Bus und fuhren los. Schon unterwegs war die Stimmung sehr gut, wir sprachen über dies und das und lachten viel.

Als wir an der Küste angekommen waren, suchten wir einen Platz, wo wir unser Wochenende verbringen wollten. An einer einsamen Bucht fanden wir ein schönes Plätzchen und wir richteten uns ein. Während Harry und ich den Bus platzierten und den Grill installierten, zogen sich die beiden Frauen aus und badeten nackt im Meer.

Simone war recht sportlich und hatte eine gute Figur. Ihre Titten waren nicht sehr gross, doch trug sie an jedem Nippel zwei Stege, die sich kreuzten. Diese hatte sie sich einst stechen lassen und mich damit überrascht. Heute liebe ich diese Piercings und spiele beim Sex oft damit. Simone war zudem komplett rasiert. Lena war ein wenig mollig, aber nicht dick. Ihre Titten waren um einiges grösser als Simones und auch sie war unten haarlos.

Die beiden Frauen kühlten sich im Wasser ab und kehrten dann zu uns zurück. Komplett nackt legten sie sich auf die Liegestühle, welche Harry und ich aufgestellt hatten. Wir tranken ein Glas Wein, als Harry plötzlich mit einem Augenzwinkern bemerkte: «Simone hat eine sehr gute Figur. Vielleicht nehme ich sie dann heute Abend ran…» Natürlich lachten wir über diesen Spruch. Trotzdem machte mich der Gedanke, dass ein anderer meine Frau ficken würde, geil. Simone und ich sind ja nicht prüde, aber gefickt haben wir immer nur zusammen.

Wir lagen noch ein wenig in der Sonne und legten dann ein paar Würste auf den Grill. Natürlich waren wir nicht mehr ganz nüchtern, als Harry ein Spiel vorschlug. Er holte die Spielkarten und wir zogen alle eine. Wer die gleiche Farbe zog, sollte miteinander Sex haben. So kam es, dass Harry und Simone tatsächlich beide Caro zogen. Sofort beugte sich Simone hinüber zu Harry und befreite seinen Schwanz aus der Badehose. Sie begann ihn zu blasen und Harrys Schwanz wurde rasch steif.

Dann zog Simone ihr Top aus und hielt Harry ihre Titten hin. Er spielte zuerst mit ihren Piercings und nuckelte dann an den Nippeln. Je länger die beiden sich mit einander beschäftigten, umso härter wurde mein Schwanz. Ich stand auf und ging zu Lena. Ich zog meine Hose runter und sie nahm sogleich meinen Schwanz in den Mund. Ich beugte mich runter und rieb ihre Möse durch die Hose. Nach einer Weile stand Lena auf und zog ihr Höschen runter. Ich merkte, dass ihre Möse ganz nass geworden war.

Inzwischen stand Simone komplett nackt über Harrys Gesicht und liess sich die Möse lecken. Derweil wichste Harry seinen Schwanz. Dann setzte sich Simone auf das steif zum Himmel zeigende Stück Fleisch. Meine Frau fickte nun also vor meinen Augen mit einem anderen Mann. Lena drehte sich um und hielt mir ihren Arsch hin. Von hinten drang ich in ihre Möse ein und gab ihr ein paar Stösse. Ihre Titten wackelten dabei sehr sexy. Ich öffnete ihren BH und befreite ihre Brüste. Von hinten griff ich ihr an die Titten und spielte mit ihren Nippeln. Diese wurden sofort steif.

Simone kniete sich nun auf den Boden und Harry drang von hinten in der Hündchenstellung in sie ein. Lena kniete sich daneben und auch ich drang von hinten in sie ein. Immer heftiger fickten wir die beiden Frauen durch, bis beide laut stöhnend einen Orgasmus erreichten. Ich zog meinen Schwanz aus Lenas Möse heraus und steckte ihn in ihr Arschloch. Meine Frau stand nicht so auf Analsex und es war schon eine Weile her, dass ich das letzte Mal einen Arsch gefickt hatte. Währenddessen stand Simone auf und lehnte sich gegen den Camper. Sie liess sich nun von Harry im Stehen ficken.

Nach einer Weile legten sich die beiden Frauen neben einander auf den Boden. Harry und ich standen über ihnen und wichsten unsere Schwänze. Fast gleichzeitig schoss uns beiden der Samen aus dem Schwanz und landete in den Gesichtern der beiden Frauen. Sie küssten sich nun und leckten sich gegenseitig den Samen aus dem Gesicht. Anschliessend lagen wir noch ein wenig nackt da und tranken ein Glas Wein. Dann gingen wir schlafen.

Am nächsten Morgen dachte ich an unser gestriges Fickspiel und wurde gleich wieder geil. Mein Schwanz wurde hart und ich versuchte, das zu verbergen. Doch Simone kannte mich zu gut und bemerkte meinen Ständer in der Hose. Sie holte ihn raus und wichste ihn ein wenig. Der Camper begann in den rhythmischen Bewegungen zu schwanken, was Harry und Lena aufweckte. «Die beiden sind schon wieder am Rammeln,» brummte Harry.

Ich griff Simone an die Möse und spielte mit ihrem feuchten Kitzler. Als ob die beiden anderen nicht mit uns im Camper wären, zogen wir uns nun aus. Simone stieg auf meinen Schwanz und ich drang tief in ihre Möse ein. Nach dem Sex mit Lena gestern genoss ich es, nun wieder meine Frau zu ficken. Wir merkten, dass Harry und Lena uns zuschauten. In Harrys Hose zeichnete sich sein steifer Schwanz ab. Lena holte ihn heraus und blies ihn. Derweilen spielte sie mit Harrys Eiern.

Simone stand auf und lehnte sich über den Fahrersitz des Campers. Sollte jemand nun draussen vorbei gehen, konnte dieser deutlich ihre kleinen Titten sehen. Ich drang von hinten in ihre Möse ein und gab ihr ein paar Stösse. Harry und Lena zogen sich nun auch aus. Lena setzte sich auf seinen Schwanz und ritt ihn. Dann wechselten sie in die Missionarsstellung und fickten munter weiter. Ich setzte mich nun auf den Fahrersitz unseres Campers und Simone blies meinen Schwanz. Lena griff an ihre Möse und massierte Simones Kitzler. Immer wieder drang sie mit ihren Fingern in sie ein, bis Simone keuchend einen Orgasmus erreichte.

Noch immer fickten Harry und Lena in der Missionarsstellung. Nun legten Harry und ich uns aufs Bett und die beiden Frauen stieg auf unsere Schwänze. Wir waren so platziert, dass wir uns gegenseitig zuschauen konnten. Es war sehr geil, Harrys Schwanz in der Möse seiner Frau zu sehen. Immer wieder drang er tief in sie ein und seine Eier bewegten sich im Ficktakt auf und ab. Lena stöhnte laut auf, als sie einen Orgasmus erreichte.

Plötzlich zog Harry seinen Schwanz aus der Möse. Sein Samen schoss ruckartig aus der prallen Eichel auf die Möse seiner Frau. Lena verrieb sich nun den Samen zwischen ihren Beinen und drang dabei immer wieder mit den samenverschmierten Fingern in ihre Möse ein. Schliesslich schüttelte sie ein weiterer Orgasmus durch.

Simone ritt immer noch auf meinen Schwanz. Nach dem geilen Abspritzen von Harry konnte auch ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten. Ich drang ganz tief in Simones Möse ein und schoss ihr meine Samenladung hinein. Dann liess ich meinen Schwanz in ihrer Möse und fingerte sie zu einem Orgasmus.

Nach diesem geilen Fick starteten wir mit einem ausgiebigen Frühstück in den Tag, den wir am Strand verbrachten.

Nach dem Abendessen schlug Harry nochmals das Kartenspiel vom Vortag vor. Ich zog eine Karte: Pik. Dann zogen die beiden Frauen jeweils eine andere Karte. Mir stockte der Atem, als Harry seine Karte zog: Pik! Damit hätten wir nicht gerechnet. «Gezogen ist gezogen», stellte Simone fest. «Nun wollen wir eine geile Männershow sehen.»

Ich hatte noch nie etwas mit einem Mann, doch bei Harry schien ich ein kleines Augenleuchten wahrzunehmen. Er kam sofort auf mich zu und drückte mir als erstes seinen Mund auf meine Lippen. Seine Zunge suchte sich einen Weg in meinen Mund. Dann spürte ich seine Hand an meiner Hose. Durch den Stoff hindurch rieb er meinen Schwanz, der langsam hart wurde.

Harry kniete nun vor mich hin und befreite meinen halbsteifen Schwanz aus der Hose. Er nahm ihn in den Mund und umkreiste mit seiner Zunge meine Eichel. Mit seinen Fingern drückte er an meinen Eiern rum. Das machte mich sehr geil. Die beiden Frauen schauten uns zu. Harry nahm nun seinen Schwanz aus der Hose und wichste ihn.

Harry und ich zogen uns nun komplett aus und standen nun mit unseren steifen Schwänzen vor den beiden Frauen. Auch wenn ich noch keine Erfahrung mit einem Mann hatte, gefiel mir die Behandlung von Harry sehr gut. «Lass uns gegenseitig die Schwänze rasieren», schlug ich vor. Simone holte den Rasierschaum und schäumte unsere beiden steifen Schwänze ein. Harry nahm nun die Klinge und befreite meinen Schwanz von den Haaren. Danach tat ich es an seinem Schwanz gleich. «Nun seht ihr aus wie kleine Jungs mit grossen Schwänzen,» hörte ich Lena sagen und wir lachten alle.

Harry nahm nochmals meinen Schwanz in den Mund und blies ihn eine Weile. Dann kniete ich von ihn hin und leckte an seinem Schwanz. Obwohl ich noch nie einen Schwanz im Mund hatte, gefiel mir dieses Spiel gut. Ich spielte mit der Zunge an seiner Eichel und sein Vorsaft schmeckte leicht salzig. Harry drang mit seinem Schwanz sehr weit in meinen Mund ein. Derweilen spielte ich mit seinen Eiern.

Den beiden Frauen schien unsere Schwulenshow zu gefallen. Beide hatten sich in der Zwischenzeit ausgezogen und massierten sich die Möse. Nun beugte sich Simone zu Lenas Möse hinunter und leckte sie. Lena spielte derweilen mit ihren steifen Nippeln. Ich kniete nun auf den Boden und steckte Harry meinen Arsch zu. Er nahm etwas von dem Gleitgel und bearbeitete mein Arschloch. Ich spürte, wie er mit einem Finger tief in mich eindrang. Irgendwann waren es dann zwei Finger, die ich in meinem Arschloch spürte.

Schliesslich drang er mit seinem Schwanz in mein Arschloch ein. Zuerst schmerzte es ein wenig, doch mit jedem Stoss, den Harry vornahm, fühlte es sich besser an. Ich spürte immer wieder, wie sein Sack an meinen Arsch prallte. Neben uns leckten sich Lena und Simone nun gegenseitig die Mösen. Fast gleichzeitig wurden beide von einem heftigen Orgasmus geschüttelt.

Nach einer Weile wollte Harry, dass ich ihn nun in den Arsch ficken sollte. Wie er es bei mir gemacht hatte, weitete ich zuerst sein Loch mit meinen Fingern. Dabei massierte er seinen Schwanz. Ich setzte meinen Schwanz an sein Arschloch an und drang ohne Probleme in ihn ein. Von hinten griff ich an seinen Schwanz und wichste ihn dabei. «Bitte hör auf, sonst muss ich abspritzen», bat Harry plötzlich. Ich zog meinen Schwanz aus ihm heraus.

Neben uns masturbierten sich Lena und Simone gegenseitig von einem Orgasmus zu nächsten. Die beiden waren so mit sich beschäftigt, dass sie uns kaum mehr wahrnahmen. Nach einer kurzen Pause hielt mir Harry nochmals seinen Arsch hin. «Bitte spritz in mich», sagte er. Ich drang nochmals tief in ihn ein und gab ihm einige Stösse. Als ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte, spritze ich tief in seinen Darm hinein. Dann zog ich meinen Schwanz heraus und legte mich auf den Boden.

Harry stand nun über mir und wichste seinen Schwanz. Irgendwie spürte ich das Verlangen, seinen Samen zu schlucken, obwohl ich noch nie fremdes Sperma gekostet hatte. Nach einigen Wichsbewegungen spritze er seinen Samen in meinen Mund. Sein Samen schmeckte leicht herb, aber ich schluckte die ganze Ladung runter. Dann leckte ich seine Eichel sauber. Die beiden Frauen neben uns lagen eng umschlungen und küssten sich innig. Danach gingen wir ins Bett.

Am nächsten Morgen brach bereits der letzte Tag unseres gemeinsamen Wochenendes an. Wir standen auf und gingen nochmals ans Meer hinunter. Natürlich waren wir alle komplett nackt. Wir alberten ein wenig am Strand herum und plantschten im Wasser. Den beiden Frauen wackelten dabei die Titten und mein Schwanz wurde langsam wieder hart.

Ich begab mich ins Wasser und Lena folgte mir. Sie kam mir näher und packte meinen steifen Schwanz unter dem Wasser. «Wie ich gesehen habe, ist dein Schwanz schon wieder hart. Du bist ein geiler Lustmolch» sagte sie. Sie wichste meinen Schwanz ein wenig und hielt mir dann die Möse hin. Unter Wasser drang ich in sie ein und fickte sie. Meine Frau und Harry alberten noch am Strand rum und schienen uns nicht zu bemerken.

Nach ein paar Stössen sagte ich: «Lassen wir die anderen doch auch mitspielen.» Lena und ich gingen zurück an den Strand. Sofort bemerkte Simone meinen steifen Schwanz. Sie kam zu uns hinüber und kniete sich vor mir ab. Sofort begann sie meinen Schwanz zu lecken, der noch vor kurzem in der Möse ihrer Freundin gesteckt hatte. Derweilen befasste sich Lena mit Harrys Schwanz und blies ihn ebenfalls.

Wir beiden Männer legten uns nun in den Sand und die Frauen ritten auf unseren Schwänzen. Im Gleichtakt hüpften sie auf uns ab. Dann knieten sie sich in den Sand und wir drangen in der Hündchenstellung in sie ein. «Ich will deinen Schwanz im Arsch spüren», bat mich Simone plötzlich. Ich nahm ein wenig Spucke und drang mit einem Finger in sie ein. Nachdem das Arschloch genug geweitet war, drang ich mit dem Schwanz in sie ein.

Simone stöhnte laut auf und erlebte kurz darauf einen heftigen Orgasmus. Ich legte mich nun wieder in den Sand und Simone setzte sich auf meinen Schwanz. Sie spreizte die Beine und massierte sich die Möse. Nach einer Weile kam Harry zu uns und drang in die rosa Möse ein. Simone war nun von zwei Schwänzen gefüllt. Lena setzte sich neben und rieb ihren Kitzler, bis sie einen Orgasmus erlebte. Aus ihrer Möse spritzte schubweise eine Flüssigkeit. Es war das erste Mal, dass ich eine Frau abspritzen sah.

Simone stieg nun von mir runter. Sie und Harry fickten gemeinsam weiter. Ich kümmerte mich nun um die Möse von Lena. Wir lagen zusammen im Sand und ich drang in der Löffelchenstellung in sie ein. Nach einige Stössen spürte ich den Samen hochsteigen. Langsam gab ich ihr noch ein paar Stösse und spritzte ihr dann eine tolle Ladung in die Möse. Ich liess meinen Schwanz noch ein wenig in ihrer Möse und massierte ihren Kitzler, bis sie einen Orgasmus erreichte.

Neben uns fickten Harry und Simone in der Missionarsstellung. Simone wurde von einem Orgasmus geschüttelt. Dann zog Harry seinen Schwanz aus der Möse und spritzte eine heftige Ladung auf Simones Möse. Lena beugte sich nun hinunter und leckte die Möse sauber.

Wir gingen nochmals ins Wasser und lagen dann noch ein wenig in der Sonne. Bald schon mussten wir jedoch unsere Sachen zusammenpacken und nach Hause fahren. Jedes Mal, wenn wir nun Harry und Lena treffen, lassen wir unser gemeinsames Fickwochenende Revue passieren. Vielleicht wiederholen wir es ja mal wieder…

Die kleine Niederländerin

Unsere Tochter absolvierte während ihres Studiums ein Austauschjahr in den Niederlanden. Im Gegenzug nahmen wir eine niederländische Studentin bei uns auf. Mareike war sehr sympathisch und vor allem sehr sexy. Mit ihren langen blonden Haaren und der hellen Haut war sie das Urbild eines niederländischen Mädchens. Sie trug immer enge Jeans, kurze Röcke oder so kurze Hosen, dass mehr von ihrem Arsch sah, als sie verdeckten. Dazu trug sie immer enge Shirts oder Tops, die ihre kleinen, aber festen Titten gut hervorhoben. Sie war recht dünn und hatte unendlich lange Beine. Öfters habe ich mir schon vorgestellt, wie sie wohl nackt aussehen würde. Natürlich musste ich danach meinen Schwanz wichsen und abspritzen.

Als ich eines Abends nach Hause kam, lag Mareike in unserem Garten und genoss die Sonne. Sie trug nur ein knappes Bikini-Höschen, das Oberteil hatte sie abgelegt. Sie schien mich nicht bemerkt zu haben und zeigte ihre blanken Titten, deren Nippel mit je einem waagrechten und einem senkrechten Steg doppelt gepierct waren. Das hätte ich von ihr nicht gedacht und es war mir auch noch nie aufgefallen.

Ich zog mich um und ging dann in den Garten. «Hallo», sagte ich. Mareike erschrak und zuckte zusammen. «Hallo», stotterte sie. Ich war erstaunt, dass sie sich nicht mal die Mühe nahm, ihre Titten zu verdecken. Die kleine Niederländerin war sehr selbstbewusst. Sie drehte sich sogar noch zu mir, damit ich ihre Titten gut sehen konnte, und spreizte nun sogar noch ihre Beine. Durch das Bikini-Höschen zeichneten sich ihre grossen Schamlippen ab.

Natürlich regte sich mein Schwanz bei diesem Anblick in meiner Hose. Mareike starrte auf meine Hose und stellte fest: «Dir gefällt wohl, was du siehst.» Dann begann sie durch das Höschen hindurch ihre Möse zu streicheln, bis sich deutlich ein feuchter Fleck abzeichnete. Sie streifte nun das Höschen ab und lag komplett nackt vor mir. Ihre Möse war kahl rasiert und am Kitzler trug sie ein kleines Ringlein.

Mareike zog die Möse weit auf und präsentierte mir ihr rosa Fickloch. Diese kleine Lolita hatte mich nun voll in ihrer Macht. Mein Schwanz war komplett hart geworden. Mareike winkte mich zu sich. Ich trat einen Schritt näher zu ihr und schon zog sie mir die Hose runter. «Du hast einen geilen Schwanz», stellte sie fest und nahm ihn in den Mund. Gekonnt umkreiste sie meine Eichel mit ihrer Zunge. Immer wieder knetete sie dabei meine Eier. Ich genoss diese Behandlung sehr, auch wenn ich mir Gedanken darüber machte, dass man uns hier einerseits beobachten könnte und dass andererseits jederzeit meine Frau nach Hause zurückkehren könnte.

«Ich habe schon lange keinen Schwanz mehr in mir gehabt. Bitte fick mich», flehte Mareike nun. Sie lag noch immer auf dem Liegestuhl und drehte ihre Möse zu mir. Ich kniete mich hin und drang ohne Probleme in sie ein. Nun gab ich ihr paar Stösse in ihre nasse Möse und leckte gleichzeitig ihre gepiercten Titten. Meine Zunge spielte mit den kleinen Stäben in den Nippeln, die immer härter wurden.

Dann stand ich auf und Mareike klammerte sich um mich. Ich schob meinen Schwanz wieder in ihre Möse und trug sie so im Garten rum. Zwischen zwei grossen Büschen blieb ich stehen. Mareike hüpfte runter und blies mir nochmals den Schwanz. Ich kümmerte mich währenddessen um ihre Möse und massierte ihren Kitzler, bis sie keuchend einen Orgasmus erreichte.

Nun legte ich mich auf den Boden und Mareike setzte sich auf meinen Schwanz. Sie ritt auf mir, als ich auf der anderen Seite des Gartens meine Frau entdeckte. Sie schien uns nicht bemerkt zu haben und ging nach einer Weile wieder ins Haus zurück. Mareike zog immer wieder ihre Möse zusammen, was mich fast wahnsinnig machte. «Wenn du so weitermachst, spritze ich bald ab», flüsterte ich. «Fick mich noch ein bisschen», antwortete sie.

Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und wir lagen eine Weile nackt neben einander im Gebüsch. Dann kniete sich Mareike hin und hielt mir ihren geilen Arsch hin. Wie oft habe ich schon davon geträumt, sie so vor mir zu haben. Ich strich ihr mit meinen Fingern über die Möse und drang dann, als meine Finger genügend Mösenschleim hatten, in ihren Arsch ein. Als das Arschloch gelockert war, drang ich mit dem Schwanz ein. Ich gab ihr ein paar Stösse in ihr dunkles Loch und massierte dabei ihre Möse. Mareike zog es ihren ganzen Unterleib zusammen, als sie einen weiteren Orgasmus erreichte.

Ich konnte nun meinen Samen auch nicht mehr zurückhalten. Mein Sack verkrampfte sich und ich spritze eine ganze Ladung in ihren Arsch. Ich liess meinen Schwanz noch eine Weile in ihrem Arsch. Dann zog ich ihn heraus und wir schlichen zurück zum Liegenstuhl, wo noch unsere Hosen lagen. Wir hatten uns erst gerade wieder angezogen, als meine Frau erneut aus dem Haus kam. Sie schaute zuerst auf die nackten Titten von Mareike, dann auf meine Hose, in der sich mein noch immer halbsteifer Schwanz abzeichneten. Vielsagend blinzelte sie mir zu, aber sagte nichts…

Das erste Mal für meinen Sohn

Mein Sohn Valentin kam langsam ins Alter, wo er Mädchen und Frauen interessant fand. Irgendwann stellte ich fest, dass er auch meiner Freundin Selena mit einem gewissen Blick nachschaute. Nun ja, Selena war recht attraktiv. Sie ist gross, sehr schlank und hat lange dunkle Haare. Vor allem wenn sie ihre engen Jeans und die hohen Stiefel trug, kamen ihre langen Beine und der runde Arsch besonders gut zur Geltung. Wenn sie in diesem Outfit daherkommt, regt sich mein Schwanz jeweils.

Eines Tages waren Selena und ich allein zuhause. Wir schmusten ein wenig herum und gingen dann ins Schafzimmer, um mit einander Sex zu haben. Wir lagen beide nackt auf dem Bett, Selena blies meinen harten Schwanz, als die Türe aufging. Valentin war unerwartet nach Hause gekommen und wollte uns hallo sagen. «Entschuldigung», stammelte er und bleib wie geschockt stehen. Sein Blick blieb wie gefesselt am nackten Körper von Selena haften.

Er musterte ihre kleinen Titten mit den abstehenden Nippeln und ihre kahl rasierte Möse mit den langen herausstehenden Schamlippen. Ich sah, wie sich in seiner Hose der Schwanz zu regen begann. Selena stieg aus dem Bett und ging splitternackt, ganz ruhig auf Valentin zu. Dann strich ihm durch die Hose über den Schwanz. «Du scheinst so gut bestückt zu sein wie dein Vater», stellte sie dann fest.

Langsam öffnete sie Valentins Hose und holte seinen Schwanz heraus. Zu meiner Verwunderung war mein Sohn unten komplett rasiert. Fast ein wenig entschuldigend sagte er: «Bei uns in der Klasse sind alle rasiert, da möchte ich beim Duschen nach dem Sport ich nicht auffallen.» Der Jungschwanz stand bereits wie eine Eins. Selena massierte ihn ein wenig und knetete dann seine Eier. «Zieh dich aus und spiele mit uns», forderte Selena ihn dann auf.

Valentin streifte sich die Hose ab und zog das Shirt aus. Sein abstehender haarloser Schwanz an dem schlanken Jungenkörper sah echt geil aus. Er legte sich neben mir aufs Bett. Nun hatte Selena zwei Schwänze zum Spielen. Sie stieg zu uns aufs Bett und blies abwechselnd die beiden Schwänze. Valentin schien diese Behandlung zu gefallen, denn er stöhnte leise. «Ich habe noch nie etwas mit einer Frau gehabt,» sagte er plötzlich. «Höchste Zeit, dass sich das ändert, mein Sohn», antwortete ich. Selena drehte ihm daraufhin ihre Möse entgegen und liess sich eingehend von ihm lecken. Ich kümmerte mich unterdessen um ihre Titten und leckte ihre weit abstehenden Nippel.

Dann nahm ich den Finger meines Sohnes und führte ihn in Selenas Möse ein. Reflexartig massierte er ihren Kitzler, bis sie laut stöhnend einen Orgasmus erreichte. Nun setzte sich Selena aufs Bett und spreizte ihre Beine. Wir konnten nun ihre rosa Möse und den angeschwollenen Kitzler gut sehen. «Valentin, steck deinen Schwanz rein», forderte sie. Mein Sohn liess sich nicht zweimal bitten und setzte seine Eichel an ihre Möse. Nach einem kurzen Zögern verschwand er in dem Fickloch. Mein Sohn war nun zu einem richtigen Mann geworden, indem er meine Freundin fickte. Zuschauend wichste ich meinen Schwanz.

Nach einigen Stössen zog er den Schwanz raus und überliess mir das Fickloch. Mein Schwanz verschwand tief in meiner Freundin. Sie blies unterdessen den Schwanz meines Sohnes. Valentin gefiel das und er spielte mit ihren harten Nippeln. Dann legte ich mich aufs Bett. Selena setzte sich auf meinen Schwanz, der nochmals in ihrer Möse verschwand. Valentin schaute uns zu.

Selena kniete sich dann auf Bett und hielt ihren Arsch in die Höhe. Das war das Zeichen, dass sie auch anal genommen werden wollte. Ich holte das Gleitgel aus dem Nachttisch und verteilte ein wenig an ihrer Rosette. Immer wieder drang ich mit einem Finger in ihren Arsch ein, um sie ein bisschen zu lockern. Als Selenas Arsch bereit war, stellte sich Valentin hinter ihr auf. Ich packte seinen Schwanz und führte ihn langsam ins Arschloch ein. Zuerst waren seine Stösse noch zaghaft, dann aber, als er merkte, dass Selena dies mag, stiess er tief in ihren Arsch.

Nach einer Weile zog er den Schwanz raus und stöhnte: «Ich spritze bald ab.» Selena drehte sich um und nahm Valentins Schwanz in den Mund. Ich drang nun in ihren Arsch ein und massierte noch einmal ihre Möse. Selena erreichte einen weiteren Orgasmus. «Lass uns beide in deine Möse spritzen,» sagte ich dann.

Also legte sich Valentin aufs Bett. Selena setzte sich auf seinen Schwanz, der mühelos in ihrer Möse verschwand. Selena lehnte sich ein wenig zurück und ich drang ebenfalls in ihre Möse ein. Zuerst war es ein wenig ungewohnt, die Eichel meines Sohnes an meiner zu spüren. Dann fanden wir aber einen guten Fickrhythmus.

Einige Minuten später näherten wir uns dem Abspritzen. Unsere Stösse wurden immer heftiger. Valentin stöhnte auf und ich spürte wie sein Schwanz zu zucken begann. Er spritzte seinen Samen tief in meine Freundin. Kurz darauf konnte auch ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten und ergoss mich ebenfalls in ihre Möse.

Wir lagen noch ein wenig da und liessen unsere Schwänze in ihrer Möse stecken. Ich massierte Selenas Kitzler mit dem Finger, bis auch wie einen Orgasmus erreichte. Dann zogen wir unsere Schwänze raus und alberten noch ein wenig nackt auf dem Bett rum.

Ein paar Wochen später stellte Selena fest, dass sie schwanger war. Es muss in jener Nacht passiert sein. Wer aber der Vater des Kindes ist, wissen wir bis heute nicht…

Das Zimmermädchen gefickt

In den letzten Wochen hatte ich zu viel gearbeitet. Bei mir war nun die Luft draussen und ich gönnte mir ein paar Tage Urlaub. Ich flog nach Mallorca und mietete mich in einem schönen Hotel direkt am Meer ein. Es war noch früh im Jahr und entsprechend war noch nicht viel los auf der Insel, aber ich konnte mich sehr gut erholen.

Eines Morgens kam ich aus der Dusche. Da ich allein im Zimmer war, war ich natürlich splitternackt. Ich hatte geduscht und mir den Schwanz rasiert. Plötzlich sah ich, dass das Zimmermädchen in meinem Zimmer war und mein Bett richtete. Sie war eine feurige Spanierin mit langen, gewellten tiefschwarzen Haaren und dunklen Augen. Auch wenn ihre Hüfte ein wenig zu breit war, hatte sie doch eine recht gute Figur. Sie war etwa 30 Jahre alt.

Sie blickte zu mir hinüber und stotterte: «Entschuldigung.» Ich verdeckte meinen Schwanz mit den Händen und blickte zu ihr. «Schon ok», sagte ich. Sie ging zur Türe und ich dachte, sie würde nun das Zimmer verlassen, doch sie öffnete die Türe und hing das «Bitte nicht stören» Schild an die Klinke. Dann schloss sie die Tür wieder und kam auf mich zu.

«Ich habe noch nie einen unten rasierten Mann gesehen. Darf ich mal deinen Schwanz näher betrachten?» fragte sie. Das störte mich überhaupt nicht. Ich öffnete meine Hände und sie ergriff meinen Schwanz. Sie rieb mit ihren Fingern über meinen rasierten Sack und den kahlen Schwanz. Ihre Bewegungen reizten mich natürlich und mein Schwanz wurde langsam hart.

«Du hast einen geilen Schwanz», sagte sie und zog meine Vorhaut zurück. Sie nahm meine Eichel in den Mund und leckte daran. «Übrigens ich heisse Giada», sagte sie mal zwischen durch. Giada griff nun an meinen Sack und spielte mit den Eiern, bis mein Schwanz ganz hart war.

Nach einer Weile stand sie auf und streifte sich das Zimmermädchen-Uniform-Top ab. Ich öffnete dann ihren BH und sie präsentierte mir ihre Titten. Diese waren recht üppig und mit grossen dunkelroten Brustwarzen versehen, die weit abstanden. Ich beugte mich nach vorn und leckte an ihren Titten. Immer wieder biss ich leicht in ihre Nippel. Giada kümmerte sich derweilen um ihre Möse und rieb sie durch die Kleidung hindurch.

Dann streifte sich Giada den Rock und das Höschen runter. Ihre Fickspalte versteckte sich hinter einer dichten tiefschwarzen Behaarung. Ich kümmerte mich nun um sie und massierte ihren Kitzler. «Ich möchte auch rasiert sein», sagte Giada dann. Ich ging ins Bad und holte mein Rasierzeug. Wir legten ein Badetuch aufs Bett und ich schäumte Giadas Möse ein. Mit der gleichen Klinge, die vorhin meinen Schwanz rasiert hatte, entfernte ich nun ihren üppigen Busch.

Giada genoss die Rasur. Als ich fertig war, sagte sie: «Ein wenig komisch ist es schon, da unten wieder auszusehen wie ein kleines Mädchen.» Ich beugte mich aber hinunter und leckte ihre frisch rasierte Möse. Giada war klatschnass und ihr Mösensaft schmeckte leicht salzig. Ich fingerte sie zu einem Orgasmus, der sie laut stöhnen liess.

«Bitte fick mich», bat sie nun. Giada setzte sich aufs Bett und zog ihre Schamlippen weit auf. Mein Schwanz war noch immer steif und ich drang langsam in ihre Möse ein. Sie nahm meine Fickbewegungen rasch auf und wir fickten eine Weile. Dann legte ich mich aufs Bett und Giada ritt auf meinem Schwanz. Immer wieder drang ich tief in ihre Möse ein.

«Nun möchte ich deinen Arsch ficken», sagte ich. «Das habe ich noch nie gemacht», antwortete Giada leicht beängstigt. Sie kniete sich nun auf den Boden und hielt mir ihren Arsch hin. Ich spuckte auf ihr Arschloch und lockerte mit den Fingern ihren Schliessmuskel. Immer wieder drang ich dabei mit einem, später mit zwei Fingern in sie ein. Giada schien das zu gefallen.

Also setzte ich meinen Schwanz an ihr dunkles Loch und drang in sie ein. Derweilen griff ich von hinten an ihre Titten und spielte mit den abstehenden Nippeln. Giada massierte sich selber den Kitzler. Bebend erlebte sie nun einen weiteren Orgasmus und ich spürte, wie sich ihr ganzer Unterleib zusammenzog.

Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch heraus und steckte ihn wieder in ihre Möse. Ich gab ihr einige Stösse. Dann wechselten wir nochmals die Stellung. Giada ging zum Fenster, das offen stand und lehnte sich an die Fensterbank. Ihre Titten lugten dabei zum Fenster hinaus. Hinter ihr stehend drang ich nochmals in ihren Arsch ein. Falls nun jemand von den wenigen Leuten, die unten auf der Strasse waren, zu uns hinaufgeblickt hätte, hätte er uns ficken sehen.

Ich merkte bald, dass ich meinen Samen nicht mehr lange zurückhalten mochte. Giada kniete sich nun vor mich hin und wichste meinen Schwanz. Immer wieder leckte sie meine Eichel, die noch vor kurzem in ihrem Arsch gesteckt hatte. Sie holte sich ihre Belohnung selber. Mein Schwanz begann zu beben und mein Sack zog sich zusammen. Grosse Spermafontänen spritzten nun in ihr Gesicht und auf ihre Titten.

Giada leckte nun meine Eichel vom Samen frei. Ich kümmerte mich nochmals um ihre Möse und massierte sie zum Orgasmus. Dann gingen wir gemeinsam unter die Dusche. Anschliessend zog Giada wieder ihre Zimmermädchen-Uniform an und putzte mein Zimmer fertig. Ich ging hinunter zum Frühstücksbuffet.

Jedes Mal, wenn ich anschliessend Giada gesehen habe, zwinkerte sie mir zu. Gefickt haben wir aber nie mehr.