Meine Stieftochter beim Masturbieren mit ihrer Freundin erwischt

Am vergangenen Dienstag kam ich etwa eine Stunde früher als geplant von der Arbeit nach Hause. Als ich die Türe öffnete, hörte ich zwei Mädchenstimmen «iiiihh» und «aahhh» stöhnen. Ich ging langsam in den Salon und lugte durch die offene Türe. Was ich sah, haute mich fast um: Meine Stieftochter Michaela sass splitternackt im Schneidersitz auf dem Boden. Ich sah direkt in ihre frisch rasierte, rosa Möse. Neben ihr sass Jessi, ihre Schulfreundin. Auch sie war nackt und frisch rasiert. Beide Mädchen haben sich gegenseitig an der Möse gerieben. Ihre Mösen und ihre Finger waren ganz nass.

Mir gefiel, was ich sah und ich schaute den beiden eine Weile lang zu, ohne dass sie mich entdeckten. Michaela ist recht gross für ihr Alter, sehr schlank und hat lange blonde Haare. Sie hat eine gute Handvoll Titten, einen runden Arsch und grosse Schamlippen. Jessi ist etwas kleiner, ist etwas molliger als Michaela und hat rötliche Haare. Ihre Titten sind etwas grösser.

Die beiden Mädchen erschraken, als sie mich plötzlich in der Türe entdeckten, und sie liefen beide tiefrot an. Scheu versuchten sie, ihre Blösse mit den Händen zu verdecken. Ihre geile Show hatte meinen Schwanz schon ein wenig härter werden lassen, was Michaela offenbar auch bemerkte. Plötzlich sagte sie: «Papi, du wirst doch nicht etwa geil wegen uns?»

Nach dem Motto «Angriff ist die beste Verteidigung» erhob sich Michaela und sie kam auf mich zu. Sie bewegte sich sehr lasziv und ihre Titten wippten bei jedem Schritt leicht. Sie öffnete umgehend meine Hose und befreite meinen halbsteifen Schwanz. Michaela beugte sich hinunter und begann mit ihrer Zunge um meine Eichel zu kreisen. Mein Schwanz wurde nun rasch hart.

«Dein Stiefvater hat einen geilen Schwanz», sagte Jessi, die uns bis jetzt still zugesehen und dabei weiterhin ihre Möse gerieben hatte. Sie stand nun auch auf und kam zu mir. Ich begann, ihre feuchte Möse zu massieren. Immer wieder drang ich dabei mit einem Finger in sie ein. Jessi gefiel dies sehr und nach kurzem erreichte sie laut stöhnend einen Orgasmus. «Fick mich, bitte», flehte sie nun.

Da ich diese Gelegenheit packen musste, zog ich rasch die Hose runter und streifte das Hemd ab. Ich stand nun auch komplett nackt mit meinem harten Schwanz zwischen den beiden jungen Mädchen. Michaela packte meinen Schwanz und wichste ihn leicht. Immer wieder beugte sie sich runter und leckte den Vorsaft ab meiner Eichel. Jessi lehnte sich nun gegen die Wand und hielt mir ihren geilen Arsch hin. Ich packte meinen Schwanz und drang langsam von hinten in ihre Möse ein. Jessi zuckte kurz zusammen und nahm dann meine Fickbewegungen auf.

Ihre Möse war noch recht eng und mein Schwanz wurde stark zusammengepresst. Ich spielte von hinten mit ihren Titten, deren Nippel in der Zwischenzeit ganz hart geworden sind. «Papi, fickt meine beste Freundin», hörte ich Michaela sagen. Sie sass auf dem Ledersofa und präsentierte mir ihre weit aufgespreizte Möse. Ihr Kitzler stand gross heraus. «So schlecht ist meine Stieftochter nicht gebaut», ging es mir durch den Kopf.

Nach einigen Stössen zog ich meinen Schwanz aus Jessis Möse raus. Er war leicht blutig und ich war mir nicht sicher, ob ich sie vorhin entjungfert hatte oder ob es ihrer Enge geschuldet war. Jessi nahm sofort meinen Schwanz in den Mund, während ich mich an die Möse meiner Stieftochter machte. Ich leckte ihren leicht salzigen Saft von den Schamlippen und spielte mit ihrem Kitzler, bis sie einen Orgasmus erreichte.

Dann übernahm Jessi meine Rolle und leckte Michaelas Möse weiter. Ich kümmerte mich nun um ihre Titten und spielte mit meiner Zunge an ihren Nippeln. Michaela spielte derweilen mit meinen Eiern und drückte immer wieder an ihnen rum. Ich war nun so geil, dass ich aufpassen musste, nicht abzuspritzen. Ich verlangte eine kurze Pause.

Die beiden Mädchen kümmerten sich nun wieder um sich, während ich ihnen zuschaute. Immer wieder schoben sie sich gegenseitig die Finger in die Möse. Ich musste aufpassen, dass mein Schwanz nicht explodierte. Inzwischen war es wieder Zeit geworden, aktiv ins Geschehen einzugreifen.

Jessi setzte sich auf Sofa und spreizte ihre Beine. Ihre komplett haarlose Möse war sehr feucht. Michaela packte meinen Schwanz und führte ihn langsam in die Möse ihrer Freundin ein. Sie gab uns nun den Ficktakt vor, indem sie meinen Schwanz hineinschob und wieder rauszog. Nach einer Weile legten sich die beiden Mädchen auf den Boden. Ich stand nun über ihnen und wichste meinen Schwanz. Als ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte, spritzten mehrere Spermaschübe aus meiner Eichel und klatschten auf die Titten der beiden Mädchen. Sie massierten sich gegenseitig die Mösen und erreichten ebenfalls einen Orgasmus.

Nun gingen wir gemeinsam ins Bad und reinigten uns gegenseitig. Dann zogen wir uns wieder an und Jessi verabschiedete sich, als ob nicht gewesen wäre. Als meine Frau nach Hause kam, warfen Michael und ich uns einen verstohlenen Blick zu, aber wir verrieten ihr kein Wort.

Gruppensex im Fitnessraum

Der neue Fitnessraum in unserer Schule soll zum Treffpunkt für spontanen Sex geworden sein. So lauteten verschiedene Gerüchte, die an unserer Schule herumgingen. Auch einige meiner Lehrerkollegen machten in den Pausen solche Andeutungen, konkret wurde aber keiner.

Natürlich wollte ich diesen Gerüchten nachgehen und begab mich eines Abends nach der Schule in den Fitnessraum. Zu meinem Erstaunen war nur Sandra dort, eine Deutschlehrerin. Sie hätte ich nie und nimmer im Fitnessraum erwartet und auch Sex kam mir nicht als erstes in den Sinn, wenn ich sie sah. Sie war leicht mollig und nicht gerade mein Frauentypus. Entsprechend hatte ich nicht viel Kontakt zu ihr. Sie trug einen Sportdress, der ihre Rundungen nicht verbarg, und machte ein paar leichte Übungen an den Fitnessgeräten. Nachdem ich ihr «Hallo» gesagt hatte, bemühte auch ich mich um meine Muskeln.

Plötzlich betraten Klaus und Katja den Fitnessraum. Beide besuchten die Abschlussklasse, deren Lehrer ich war. Klaus war der Schwarm aller Mädchen: gross und schlank und auch recht gescheit. Katja war eigentlich recht unscheinbar: Sie war sehr dünn, hatte aber trotzdem gute Rundungen an den richtigen Stellen. Ihr enger Sportdress betonte ihren runden Arsch und die kleinen Titten sehr gut.

Die beiden begannen, ein paar Übungen an den Geräten zu machen. Nach einiger Zeit stellte ich fest, dass sie sich immer näherkamen. Schliesslich strich Klaus mit seinen Händen ein paar Mal über Katjas kleine Titten. Man sah nun deutlich, wie sich ihre harten Nippel durch das hautenge Shirt abzeichneten.

Die beiden nahmen keine Notiz von Sandra und mir. Nach einer Weile zog Katja Klaus die Hose runter und nahm seinen halbsteifen Schwanz in den Mund. Sie blies ihn, bis er deutlich abstand. Ich versuchte weiter zu trainieren, während Sandra den beiden nun zuschaute. Dann stand sie auf und ging zu den beiden Schülern. Dort streifte sie sich das Shirt hoch und präsentierte ihre üppigen Titten. «Meine sind viel grösser als ihre und zudem sind sie gepierct», sagte sie zu Klaus. Erst jetzt fielen mir die beiden Stifte in ihren Nippeln auf.

Klaus beugte sich nach vorn und leckte seiner Lehrerin die Titten. Vom Zuschauen war mein Schwanz natürlich hart geworden. Ich ging zu den dreien hinüber und zog meine Hose runter. Sofort nahm Katja meinen Schwanz in ihre Hände und wichste ihn leicht. Ich beugte mich hinunter und leckte an ihren kleinen Titten.

Wir zogen uns nun alle komplett aus und die beiden Frauen setzten sich auf den Boden. Sie wichsten sich gegenseitig die Mösen und leckten sich die Titten. Hier die üppige ältere Lehrerin und dort die junge Schülerin mit den kleinen Titten. Klaus und ich schauten zu und wichsten uns die Schwänze.

«Nun will ich dich ficken», sagte Klaus zu Sandra. Sie kniete sich auf den Boden und Klaus drang mit seinem Schwanz von hinten in sie ein. Derweilen legte ich mich auf den Boden und Katja setzte sich auf meinen Schwanz. Zuerst ritt sie gemächlich, dann immer schneller. Dann wechselten wir und ich fickte nun Sandra, während Klaus bei Katja eindrang. Sandras Titten wackelten bei jedem meiner Stösse und ich spielte mit ihren Piercings.

Katja setzte sich nun auf eine Bank und spreizte ihre Beine weit. Wir konnten nun alle ihr junges rosa Fickloch sehen. Klaus drang nochmals tief in sie ein. Sein jugendlicher Körper gefiel auch mir. Ich stellte mich hinter Klaus und drang langsam mit meinem Schwanz in sein Arschloch ein. «Noch nie hat mich ein Mann gefickt», stöhnte er. Der Arschfick schien ihm zu gefallen, zumal er mit seinem Schwanz in Katjas Möse steckte. Sandra stellte sich über Katjas Gesicht und liess sich von ihr die Möse lecken. Immer wieder drang Katja mit den Fingern in die Möse ihrer Lehrerin ein, bis sie keuchend einen Orgasmus erreichte.

Ich zog meinen Schwanz nun aus dem Arschloch heraus. Klaus kniete sich vor mir hin und leckte meinen Schwanz, der soeben noch in seinem dunkeln Loch steckte. Gekonnt spielte er dabei mit meinen Eiern. Immer wieder schaute ich hinüber zu den beiden Frauen, die sich gegenseitig den Kitzler massierten.

Nun musste ich aufpassen, um nicht abzuspritzen. «Hast du schon mal einen Mann gefickt», fragte ich Klaus. Natürlich hatte er das noch nie getan. Ich hielt ihm meinen Arsch hin und er drang vorsichtig mit einem Finger in mich ein. «Gibt mir deinen Schwanz», verlangte ich. Klaus setzte nun seine Eichel an mein Arschloch und stiess langsam zu. Schon lange hatte ich keinen Schwanz mehr in meinem dunklen Loch gehabt und ich genoss den Fick. Immer wieder spürte ich, wie sein Hodensack an meinen Arsch klatschte.

Nun waren nochmals die Frauen für eine Runde dran. Katja lehnte sich an die Wand und ich drang stehend in ihre Möse ein. Ich umfasste ein Bein und zog es in die Höhe, damit sich ihre Möse schön öffnete. Klaus lag unter Sandra, die auf ihm ritt.

Schliesslich konnten wir beiden den Samen nicht mehr zurückhalten. Klaus spritzte von rechts und ich von links auf Katjas Titten. Unser Sperma vermengte sich auf ihren kleinen Titten. Sandra drängte sich zwischen uns und leckte alles auf. Dann packte Katja meinen Schwanz und leckte ihn sauber, während Sandra bei Klaus dasselbe tat.

Seit diesem Tag wusste ich, dass die Fickerei im Fitnessraum keine Erfindung war und ich konnte in den Pausendiskussionen im Lehrerraum nun mitreden.

Die Sportanimatorin

Meine Freundin hatte mich verlassen. Wir waren fünf Jahr zusammen und erlebten eigentlich eine gute Zeit. Auch sexuell hatten wir es gut miteinander. Bis sie mich eines Tages wegen eines anderen Mannes verlassen hat.

Um auf andere Gedanken zu kommen, buchte ich zum ersten Mal in meinem Leben Clubferien. An der spanischen Küste wollte ich mich ein wenig ablenken. Im Club gab es viele Animationen und ich trieb viel Sport. Eines Tages gab es eine neue Animatorin beim Fitness. Sie war eine noch recht junge Spanierin und stellte sich als Cristina vor, wollte aber von allen Cris genannt werden.

Sie gefiel mir auf den ersten Blick: Ihre Figur war natürlich sehr sportlich, sie hatte sehr kleine Titten und trug die langen dunklen Haare zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Sofort machten wir uns ans Turnen. Bei jedem Hüpfer wackelten ihre kleinen Titten und ich hatte das Gefühl, dass ihre Nippel dabei immer steifer würden und je länger je mehr sich durch ihr Shirt pressten. Je länger ich ihr beim Vorturnen zusah, umso geiler wurde ich.

Nach der Lektion rief Cris mich zu ihr. Sie stellte mich zur Rede, weil ich offenbar nicht konzentriert beim Sport war. «Klar war ich nicht konzentriert, wenn man eine so geile Animatorin hat. Du machst mich geil und ich möchte lieber andere Übungen mit dir machen», platzte es aus mir heraus. Cris war nicht sonderlich geschockt, sondern schaute mir ruhig in die Augen. Erst jetzt sah ich, dass sie keinen BH trug und ihre Nippel durch das Sportshirt klar hervorstachen.

Wir waren nur noch alleine in der Sporthalle. Plötzlich schaute Cris auf meine Hose, in der sich mein halbsteifer Schwanz abzeichnete. «Dir scheint zu gefallen, was du siehst», sagte sie. Mit einem Ruck zog sie meine Hose runter und betrachtete nun meinen Schwanz. «Nicht schlecht», hauchte sie und begann, mit meinen Eiern zu spielen. Natürlich wurde mein Schwanz dadurch ganz hart und stand weit ab.

Nun beugte sich Cris hinunter und nahm meine Eichel in den Mund. Mit ihrer Zunge kreiste sie langsam um den Eichelrand und massierte weiterhin meine Eier. Immer wieder zog sie die Hoden weit hinunter, was sehr lustvoll war. Als ich fast abspritzen musste, bat ich sie aufzuhören.

Cris stand nun auf und ich kniete vor ihr ab. Ich zog ihr die enge Sporthose runter und hatte nun ihre Möse direkt von meinem Gesicht. Sie hatte ihre Schamhaare fein sauber zu einem grossen V oberhalb des Kitzlers ausrasiert. Ich spielte ein wenig mit den Fingern an ihrer Möse. Dann beugte ich mich vor und leckte ihre Möse. Sie war schon recht feucht und schmeckte leicht salzig. Währenddessen knetete Cris sich selbst die Titten.

«Fick mich», bat Cris. Sie streifte sich das Top ab und stand nun splitternackt vor mir. Sie sah echt überwältigend aus. Der feine, sportliche Körper und die kleinen Titten mit ihren weit abstehenden Nippeln machten mich ganz geil. Ich legte mich auf den Boden und mein Schwanz zeigte hoch in die Luft. Cris setzte sich nun auf ihn und liess ihn langsam in ihrer Möse verschwinden.

Tief steckte nun mein Schwanz in ihr und Cris ritt auf mir. Zuerst noch langsam, dann wurden ihre Bewegungen immer heftiger. Laut stöhnend erreichte sie einen Orgasmus. Dann wechselten wir die Stellung und ich drang nun in der Missionarsstellung in ihre Möse ein. Nach einige Stössen setzte sich Cris von mir auf den Boden und massierte sich den Kitzler. Ich sah ihr zu und wichste meinen Schwanz. Plötzlich schüttelte es sie heftig und aus ihrer Möse spritzte eine warme Flüssigkeit auf mich.

Ich leckte alles auf. Cris stand auf und lehnte sich an die Wand. Von hinten drang ich nochmals in ihre Möse ein. Mit den Händen kümmerte ich mich um ihre Titten. Cris keuchte heftig und schien auf einer endlosen Orgasmuswolke zu schweben.

Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus. Nun kniete sich Cris auf den Boden und streckte mir ihren Arsch zu. Ich steckte meinen Schwanz wieder in ihre Möse und gab ihr noch ein paar Stösse. Als ich merkte, dass ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte, zog ich den Schwanz raus. Ich wichste ihn noch kurz und dann schoss eine riesige Samenladung auf ihren Arsch. Ich ergoss sicher ein Duzend Spritzer. Mein Samen rann nun an ihren Beinen hinunter.

Cris drehte sich nun um und leckte meinen Schwanz sauber. «Das war ein geiler Fick», bedankte sie sich bei mir. Wir zogen uns an und verabschiedeten uns. Leider habe ich Cris dann die ganzen Ferien nicht mehr gesehen. Gerne hätte ich sie nochmals heftig durchgefickt…

Die kleine Asiatin

In unserem Haus ist eine neue Mieterin eingezogen. Sie ist eine Asiatin und wenn sie nicht Autofahren würde, würde man sie höchstens etwa 14 Jahre alt einschätzen. Sie wirkt sehr zierlich, ihre Brüste sind flach und ihre Figur ist sehr dünn. Aber sie hatte immer ein Lächeln auf ihrem Mund und war immer sehr höflich.

Als ich sie einmal darauf angesprochen hatte, dass es immer so gut dufte, wenn sie kochen würde, lud sie mich sofort zum Abendessen ein. Ein paar Tage später löste ich diese Einladung ein und verbrachte einen netten Abend mit ihr zusammen. Ich lernte Min, so heiss die kleine Asiatin, näher kennen. Als ich fragte, wie ich mich bedanken könne für das feine Abendessen, sagte sie ganz nüchtern: «Ich hatte schon lange keinen Schwanz mehr in meiner Möse. Bitte ficke mich.» Ich war sehr erstaunt, doch machte mich ihr mädchenhafter Körper geil.

Noch bevor ich etwas sagen konnte, streifte Min ihr Shirt hoch und zeigte mir ihre nackten Titten. Einen BH trug sie nicht. Ihre Titten waren ja auch kaum mehr als ein bisschen grössere Nippel. Min nahm meine Hand führte sie an ihre Titten. Ich spielte ein wenig an ihr herum und spürte sofort, wie ihre Nippel hart wurden.

Dann beugte ich mich zu ihr hinüber und leckte an ihren Titten. Währenddessen steckte ich meine Hand in ihre Hose und ertastete ihre Möse. Sie war schon ganz feucht da unten. Ich zog ihr das Höschen runter und begann ihre komplett haarlose Möse zu lecken. Was ich da vor mir sah, machte mich extrem geil: Sie schaute sehr jung aus mit ihren kaum vorhandenen Titten und der blanken Möse. Mein Schwanz wurde rasch hart.

Nun zog ich mir ebenfalls die Hose aus und hielt ihr meinen halbsteifen Schwanz vors Gesicht. Min begann sofort, meine Eichel zu lecken. Ihre Zunge kreiste flink und gekonnt um meine Eichel, während sie an meinen Eiern herumspielte. Diese Behandlung brachte mich fast zum Platzen, doch stets im letzten Moment hielt Min inne. Dann setzte sie sich aufs Sofa und spreizte ihre Beine. Sie zog ihre Schamlippen weit auf und zeigte mir ihr rosa Fickloch. Ich drang langsam mit einem Finger in sie ein und massierte sie bis zum Orgasmus. Min quietschte schrill, während sich ihre Mösenmuskeln zusammenzogen.

Ich setzte mich nun aufs Sofa und zog Min auf mich. Mein steifer Schwanz verschwand in ihrer kleinen Möse und sie ritt wild auf mir. Noch im Ficken stand ich auf und Min klammerte sich an mich. Ohne meinen Schwanz aus ihrer Möse gleiten zu lassen, trug ich sie in ihrer Wohnung rum. Immer wieder blieb ich stehen und gab ihr ein paar Stösse in die Möse. Vor dem Fenster kletterte Min runter und drehte mir ihren kleinen Arsch zu.

Mein Schwanz glitt ohne Probleme auch von hinten in ihre Möse rein. Mit meinen Händen spielte ich an Mins kleinen Tittchen herum. Wer jetzt zum Fenster hinaufgeschaut hätte, hätte uns wahrscheinlich sehen können. Min kniete sich dann auf dem Boden und zog mit beiden Händen ihr Arschloch weit auf. Das war für mich das Zeichen, sie anal zu ficken. Ich verrieb etwas Spucke auf ihrem Arschloch und drang langsam mit einem Finger in sie ein.

Wiederum winselte Min leise, aber sie wehrte sich nicht. Also drang ich mit zwei Fingern gleichzeitig ein und lockerte ihren Schliessmuskel. Dann zog ich die Finger raus und setzte meine Eichel an ihr Arschloch an. Langsam stiess ich in ihr dunkles Loch vor, bis meine Eier an ihren Arsch klatschten. Dann wieder raus und wieder rein. Immer schneller. Min gefiel dieser Arschfick und sie massierte sich gleichzeitig den Kitzler.

Nach einer Weile drehte sie sich wieder um und leckte meinen Schwanz sauber. «Gibt es mit nochmals in die Möse», bat sie. Min setzte sich nochmals auf das Sofa und zog ihre Möse auf. Ich drang nochmals in sie ein und gab ihr ein paar Stösse. Auf einmal zog mich Min ganz nahe an sich heran. «Bitte bleibe einen Moment in mir stecken», verlangte sie. Als mein Schwanz tief in ihrer Möse steckte, begann Min, mit ihren Mösenmuskeln meinen Schwanz einzuklemmen und gleichzeitig mit meinen Eiern zu spielen. Das machte mich noch geiler und ich konnte meinen Samen fast nicht mehr zurückhalten.

Da wir nicht verhüteten, wollte ich nicht in ihr kommen. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und Min wichste ihn noch ein wenig. Schliesslich spritzte ich ihr eine ganze Samenladung auf die nicht vorhandenen Titten. Sie verrieb meinen Saft auf ihrem ganzen Körper und leckte sich dann genüsslichst die Finger sauber.

Seit diesem geilen Abend treffen wir uns regelmässig und ficken mit einander.

Victor, der junge Osteuropäer

Für ein paar Tage machte ich Urlaub in einem schönen Hotel mit einem ausgedehnten Wellnessbereich. Abends galt dort FKK, was ich natürlich ausgiebig genoss. Alle Gäste waren nackt und es herrschte ein reges «Sehen und Gesehen werden».

Ich lag im warmen Wasser des Whirlpools, als zwei Männer mit einem Badetuch um die Hüfte aus der Sauna kamen. Sie kamen zum Pool und der Jüngere frage mich in gebrochenem Englisch, ob es für mich ok sei, wenn sie sich nackt in den Pool setzen würde. Selbstverständlich war das für mich kein Problem. Schliesslich galt ja FKK…

Die beiden Männer entledigten sich des Badetuchs. Ich bin ja gewiss nicht schwul, aber was ich sah, gefiel auch mir. Der Jüngere hatte einen etwa 20 Zentimeter langen Schwanz, der schlaff hinunter hing. Auch seine Eier hingen nach der Hitze in der Sauna weit hinunter. Er war unten komplett rasiert und an seiner Eichel glänzte ein Prinz-Albert-Piercing. Der ältere war ein bisschen weniger gut bestückt, hatte aber auch einen schönen behaarten Schwanz. Sie stiegen zu mir in den Pool und unterhielten sich in einer fremden Sprache.

Als der Ältere der beiden aus dem Wasser stieg und es sich auf einer Liege bequem machte, fing der Jüngere an, sich mit mir zu unterhalten. Sie wären Vater und Sohn und kämen aus Osteuropa. Er heisse Victor und sei gerade 18 geworden. Mit meinem 45 Jahren könnte ich sein Vater sein, schoss es mir durch den Kopf. Irgendwann schaute er ins Wasser und sagte dann nach einiger Zeit: «Dein Schwanz ist ja auch rasiert.» Er hatte mich durch das sprudelnde Wasser hindurch gemustert. «Ja, mir gefällt es besser,» antwortete ich. «Bei uns rasieren sich nur die Jungen da unten, die Älteren mögen’s lieber haarig,» erwiderte er.

«Was hat dein Vater zu deinem Piercing gesagt?» fragte ich Victor. Ich kannte solche Piercings nur aus dem Internet. Er sei nicht sehr begeistert gewesen, aber schliesslich wäre es seine eigene Entscheidung gewesen. Beim Stechen habe es stark geschmerzt, aber jetzt mache es viel Spass beim Sex und beim Wichsen, erzählte Victor.

Victor rückte näher zu mir und fasste meine Hand. Er führte sie an seine Eichel und ermutigte mich, mit dem Piercing zu spielen. Interessiert ertastete ich die beiden Einstichlöcher und spürte, wie sein Schwanz langsam anwuchs. Als sein Schwanz steif abstand, nahm Victor meinen in die Hand und wichste ihn auch auf die volle Länge. Nun sassen wir bei mit unseren Ständern im warmen Wasser. Der Ring an Victors Schwanz faszinierte mich. «Wie fühlt es sich an beim Sex?» fragte ich. Er gab bereitwillig Auskunft: «Die jungen Frauen, mit denen ich normalerweise ficke, sind begeistert.»

Dann fragte er völlig unvermittelt: «Willst du es auch mal in dir spüren?». Der junge Mann wollte mich in den Arsch ficken. Irgendwie machte mich die Idee geil, seinen Schwanz in meinem Arsch zu spüren. «Lass uns ins Dampfbad gehen, dort ist es ein wenig diskreter,» schlug ich vor. Also steigen wir mit unseren harten Schwänzen aus dem Pool und gingen dann rüber zum Dampfbad. Wir machten uns nicht die Mühe, unsere prallen Schwänze zu verbergen, und mussten sogar noch bei der Liege von Victors Vater vorbei. Er nahm aber keine Notiz von uns.

Im Dampfbad setzte sich Victor hin und hiess mich, auf seinen Schwanz zu sitzen. Langsam drang er in mein Arschloch ein. Ich hatte schon langen keinen Schwanz mehr im dunklen Loch und genoss es. Den Ring in seiner Eichel spürte ich nicht. Langsam wippte ich auf und ab, und als der Schwanz tief in meinem Arsch steckte, spürte ich das Metall in meinem Darm. Es war ein sehr geiles Gefühl.

Victor beschäftigte sich derweilen mit meinem Schwanz und wichste ihn. Er massierte dabei auch meine Eier, die in der Hitze weit hinunter hingen. Plötzlich ging die Türe auf und eine junge Frau kam ins Dampfbad. Wir verhielten uns sehr diskret und ich weiss nicht, ob sie mitbekommen hat, was da ein paar Meter neben ihr abging. Die Frau setzte sich breitbeinig hin und ich konnte deutlich ihre kahle Möse sehen.

Einen prallen Schwanz im Arsch, eine geile Möse vor Augen und Hände, die sich um meinen Schwanz kümmerten: was will Mann mehr? Leider verliess die Frau das Dampfbad schon bald wieder. Dann kniete sich Victor hin und wollte, dass ich ihn in den Arsch ficke. Ich drang von hinten in sein Arschloch ein und gab ihm ein paar Stösse. Victor stützte sich mit der einen Hand am Boden ab und wichste mit der anderen seinen Schwanz.

Meine Eier klatschten immer heftiger an Victors Arsch, bis ich nicht mehr konnte. Ich spritzte eine grosse Samenladung tief in sein Arschloch. Dann liess ich meinen Schwanz noch einen Moment lang in seinem Loch stecken. Als auch Victor kurz vor dem Abspritzen war, zog ich meinen Schwanz aus ihm heraus. Ich setzte mich auf die Bank und Victor stand auf ihr. Sein Prachtschwanz hing nun direkt vor meinem Gesicht. Ich packte ihn und massierte ihn noch ein wenig. Dann stöhnte Victor laut auf und aus seinem Schwanz schossen mehrere Samenschübe.

Sein Samen spritzte in mein Gesicht und tropfte an mir hinunter. Da ich vom Schweiss ganz nass war, fiel das aber nicht gross auf. Ich nahm Victors Eichel in den Mund und leckte sie sauber. Dabei konnte ich es nicht unterlassen, mit der Zunge noch ein wenig an seinem Ring zu spielen. Immer wieder zuckte Victor leicht zusammen, er schien dort noch sehr empfindlich zu sein.

Wir sassen anschliessend noch eine Weile im Dampfbad, bis unsere Schwänze wieder den Normalzustand erreicht hatten. Dann gingen wir nach draussen. Victor ging zurück zu seinem Vater und ich schwamm noch eine Runde im Pool.

Ein Wochenende in den Bergen

Ich habe einen VW Bus als Camper umgebaut und fahre damit ab und zu übers Wochenende weg. Meistens geht’s irgendwo in die Berge oder ans Meer. Nachdem ich mal im Büro von meinen Erlebnissen erzählt hatte, bearbeite Conny mich so lange, bis ich sie für einen Wochenendtrip einlud. Conny arbeitete in unserer Finanzabteilung und war zwar durchweg attraktiv, aber nicht die Frau, an die du am Abend beim Wichsen denkst. Immer trug sie so altmodische Frauenanzüge und ihre Haare trug sie immer hochgetreckt. Das liess sie älter erscheinen, als sie war.

Wir trafen uns also am Freitagmittag bei mir zu Hause, um den Bus klar zu machen. Conny war kaum wieder zu erkennen. Sie trug eine sehr enge kurze Jeanshose, die mir eine gut gebaute Figur offenbarte. So kannte ich sie noch gar nicht. Mit ihrer karierten Flanellbluse und den bunten Turnschuhen sah sie recht attraktiv aus. Ihr Haar hatte sie zu zwei kecken Zöpfen geflochten. Wir einigten uns auf ein Ziel in den Bergen und fuhren los. Auf dem Weg dorthin sprachen wir viel über unseren Arbeitgeber, aber auch ein bisschen über belangloses Zeug aus dem Alltag. Mit der Zeit wurde mir Conny recht sympathisch. Sie war privat offenbar nicht die Finanzzicke, die sie im Büro zu sein schien.

Als wir bei einem Alpsee einen schönen Platz zum Übernachten gefunden hatten, richteten wir unser Lager ein. Ich klappte das Hochbett hinunter, als Conny plötzlich sehr bestimmt sagte: «Ich schlafe im Bett, du kannst auf dem Fahrzeugboden schlafen.» Nach diesem Spruch war meine gute Laune blitzartig weg. Wir kochten etwas zum Nachtessen und sprachen kaum mehr ein Wort miteinander. Nach dem Essen wollte ich noch eine Runde schwimmen gehen. Wie üblich, wenn ich mit dem VW Bus unterwegs war, zog ich mich nackt aus. Conny hatte sich in den Camper zurückgezogen und doch spürte ich ihre Blicke auf mir. Ich drehte mich extra nochmals um und rief in den Camper: «Ich gehe jetzt schwimmen, wenn du möchtest, kannst du gerne mitkommen.» Wenn sie mich beobachtete, hatte sie nun einen freien Blick auf meinen rasierten Schwanz. Ich drehte mich um und lief langsam zum See hinunter.

Als ich nach dem erfrischenden Bad wieder zum Camper kam, lag Conny schon im Bett. Da ich üblicherweise nackt schlief, legte ich mich unbekleidet auf die Luftmatratze auf dem Boden, die ich vorbereitet hatte und zog mir die Decke über. In der Nacht zog ein Gewitter auf. Ich weiss nicht mehr, ob ich erwacht bin, weil die Regentropfen schwer gegen den VW Bus geklatscht sind oder ob Conny etwas gesagt hatte. «Ich habe Angst,» hörte ich sie murmeln. «Bitte komm zu mir.» Also stieg ich zu ihr ins Hochbett und nahm sie in den Arm.

Wortlos lagen wir da, als ich plötzlich ihre Hand an meinem Schwanz spürte. Sie begann, mit meinen Eiern zu spielen und zog mir immer wieder die Vorhaut zurück. Natürlich reagierte mein Schwanz auf diese Behandlung und wurde ganz hart. Conny wichste ihn und hörte von Zeit zu Zeit auf, damit ich nicht abspritzte. Nun musste auch ich etwas unternehmen. Ich griff ihr unter das T-Shirt, das sie zum Schlafen trug, und spielte mit ihren Nippeln. Was ich da im Dunkeln ertastete, gefiel mir gut. So eine gute Hand voll…

«Ich will dich ficken», flüsterte ich Conny ins Ohr. «Ich habe nicht viel Erfahrung mit Männern,» antwortete sie. Gleichzeitig schob ich ihr eine Hand in ihr Höschen. Ich spürte, dass ihre Möse behaart war. Ich spielte ein wenig mit ihren Schamlippen und massierte ihren Kitzler. Conny begann leise zu stöhnen und wurde immer feuchter zwischen den Beinen. Nun machte ich Licht im Camper und Conny zog sich aus. Sie beugte sich hinunter und nahm meinen Schwanz in den Mund. Sie leckte den Vorsaft ab, während ich weiter ihre Möse bearbeitete. Stöhnend und keuchend erreichte sie einen Orgasmus.

Nun schien es Zeit, in sie einzudringen. Conny setzte sich auf meinen Schwanz und ritt ihn. Ich drang tief in sie ein und knetete dabei ihre Titten. Nach einer Weile wechselten wir in die Missionarsstellung. Conny drückte mir ihre Möse entgegen und erreichte einen weiteren Orgasmus. Auch ich war bald soweit. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und führte ihre Hand an meinen Schwanz. Sie wichste ihn nun, bis ich nicht mehr konnte. Mit meinen Händen zog ich ihre Möse weit auf. Conny wichste meinen Schwanz weiter, bis ich abspritzte. Meine Samenspritzer landeten auf ihrer Möse und der Saft rann nun an ihr hinunter. Wir kuschelten noch ein wenig und schliefen dann gemeinsam im Hochbett ein.

Am nächsten Tag war die Stimmung zwischen uns dann um einiges besser. Wir verbrachten den Tag mit einer Wanderung und alberten ein wenig rum. Nachdem wir abends wieder beim VW Bus waren, ging ich wiederum nackt im Alpsee baden. Eigentlich hätte ich gehofft, dass Conny mitkommen würde, aber offenbar war sie noch nicht dazu bereit.

Als ich zurückkam, war Conny vor dem VW Bus und hatte ihre Kamera in der Hand. Sie knipste ein paar Bilder von mir, wie ich nackt in der Natur herumstand. «Das finde ich nicht fair,» beschwerte ich mich spielerisch. Nach einer kurzen Diskussion zog auch Conny sich aus und ich machte ein paar Bilder von ihr. Conny gefiel sich als Aktmodel immer besser, bis sie schliesslich alle Scheu verloren hatte. Auf dem einen Bild zieht sie sich die Möse weit auf und man sieht schön ihr rosa Fickloch.

«Dein rasierter Schwanz gefällt mir. Ich hätte im Büro nie daran gedacht, dass du da unten kahl sein könntest,» sagte Conny. «Ich finde intimrasierte Menschen attraktiver,» erwiderte ich. Und so willigte Conny ein, auch ihre Schamhaare zu rasieren. Ich ging in den Bus und holte meine Rasierutensilien. Zu zweit gingen wir nackt runter an den Alpsee und ich schäumte ihre Möse ein. Dann rasierte sich Conny alle Haare weg. Ihr dabei zuzuschauen machte mich so geil, dass mein Schwanz ganz hart wurde. Conny packte ihn und blies ihn am See. Dabei massierte ich ihre Möse, bis sie einen Orgasmus erreichte.

Conny kniete sich ins Wasser und ich drang in der Hündchenstellung in sie ein. Der Sex in freier Natur machte sie ganz wild. Anschliessend gingen wir gemeinsam zum Bus hoch und trieben es dann auf der Wiese vor dem Bus in verschiedenen Stellungen. Nach einer Weile merkte ich, dass mein Samen bald hochsteigen würde. Conny legte sich ins Gras und ich spritzte ihr eine grosse Ladung Samen auf den Bauch. Nackt gingen wir dann nochmals zum See runter und wuschen uns gegenseitig ab.

Am dritten Tag war unser Kurzurlaub leider schon fast vorbei. Es sollte wieder ein schöner Sommertag werden. Wir blieben morgens länger im Bett und kuschelten noch ein wenig. Bevor es dann nach Hause ging, wollten wir nochmals ein erfrischendes Bad im Alpsee nehmen. Also zogen wir uns aus und gingen nackt hinunter ans Ufer.

In der Zwischenzeit waren ein paar Wanderer aufgetaucht, die wir noch nicht wahrgenommen hatten. Einige schauten uns an, aber wir liessen uns nicht beirren. Wir schwammen ein wenig im kühlen Wasser und küssten uns dazwischen immer wieder. Auf einmal spürte ich Connys Hand an meinem Schwanz. Der reagierte sofort und wurde schnell hart.

«Ich kann doch jetzt nicht mit einem steifen Schwanz zurück zum Bus laufen», hauchte ich Conny ins Ohr. Sie schmiegte sich eng an mich und rieb ihre Titten an mir. Mein Schwanz drang im Wasser tief in ihre Möse ein. Wir fickten nun im Alpsee vor den Augen der vielen Wanderer. Meine Stösse wurden immer schneller, bis ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte. Ich spritzte eine Ladung tief in ihre Möse und auch Conny erreichte einen Orgasmus.

Wir verblieben noch eine Weile so im Wasser und ich liess meinen Schwanz noch in ihrer Möse stecken. Dann zog ich ihn raus und wir gingen nackt zum Bus zurück. Mein Schwanz war inzwischen nur noch halbsteif, doch ich spürte die Blicke der Leute auf ihm.

Wir zogen uns an und brachen nach Hause auf. Inzwischen ist Conny zu meiner Fickfreundin geworden und wir wiederholen unser geiles Wochenende im Campingbus von Zeit zu Zeit. Im Büro erzählen wir natürlich nur von den Wanderungen…

Sex mit der Tochter des Nachbarn

Neben mir wohnt eine Familie, deren Kinder ich aufwachsen gesehen habe. Die Tochter Denise hat sich inzwischen vom kleinen Mädchen mit zwei Zöpfen zu einer attraktiven jungen Frau entwickelt. Ihre dunkelblonden Haare trug sie nun halblang, ihre Beine waren schlank und endlos lang und für ihre schlanke Figur hatte sie schon fast üppige Titten. Auf den ersten Blick wirkte Denise sehr selbstbewusst, doch in Wirklichkeit war sie immer noch ein wenig scheu.

Als ich wieder einmal ihren Besucherparkplatz nutzen wollte, ging ich zu den Nachbarn rüber. Peter, mein Nachbar, war nicht zu Hause, doch Denise öffnete mir die Türe. Sie war nur mit einem leichten Sommerrock bekleidet, der ihre Figur und die langen Beine gut zur Geltung brachte. Durch den Stoff zeichneten sich ihre Nippel ab. «Nee, Vati ist nicht da, ich bin alleine. Ich werde es ihm aber ausrichten», sagte Denise. Dabei schaute sie mich mit ihrem Lolita-Blick an, der irgendwo zwischen Verführung und Verlegenheit lag.

Ich schaute auf ihre Titten und spürte, wie sich mein Schwanz regte. «Komm doch rein,» bat mich Denise. «Ich möchte nicht stören», antwortete ich. In diesem Moment leckte sie sich mit der Zunge über ihre Lippen und zog mich in die Wohnung rein. Schnell schloss sie die Türe hinter uns zu und zog mich ganz nah an sich ran. Plötzlich spürte ich ihre Lippen auf meinem Mund und wir küssten uns innig.

Das Biest hatte trotz ihrem noch sehr jungen Alter schon einiges drauf. Während wir uns noch küssten, nahm sie meine Hand und führte sie zwischen ihre Beine. Ich spürte sofort, dass sie kein Höschen trug. Ihre Möse war komplett rasiert und schon recht feucht. Mit meinen Fingern spielte ich an ihrem Kitzler. Denise schien das zu gefallen, denn sie begann laut zu stöhnen. Nach einer Weile stiess sie mich von ihr weg und machte einen Schritt zurück. Mit einem Ruck zog sie ihren Rock aus und stand nun splitternackt vor mir.

Ich habe sie ja schon oft knapp bekleidet im Garten liegen gesehen, aber noch nie nackt. Sie war noch schöner, als ich mir das vorgestellt hatte. Denise stellte sich vor mir auf und begann, ihre Möse zu massieren. Immer wieder zog sie dabei ihre Schamlippen weit auf und ich konnte tief in ihr rosa Fickloch sehen. Natürlich war mein Schwanz inzwischen hart geworden. Nachdem Denise sich selber zu einem Orgasmus gefingert hatte, beugte sie sich wieder zu mir. Sie öffnete meine Hose und holte meinen Schwanz heraus. Behutsam bearbeitete sie ihn mit ihren Fingern. Aus dem schüchternen Nachbarsmädchen war nun definitiv eine geile Hure geworden.

Denise nahm meinen Schwanz in den Mund und blies ihn sehr gekonnt. Ihre Zunge kreiste um meine Eichel und spielte mit dem Vorhautbändchen. Immer wieder spürte ich auch, wie sie mit den Händen meine Eier umfasste und mit ihnen spielte. Dann zog auch ich mich ganz aus und stand nun mit meinem steifen Schwanz neben ihr. Gemeinsam gingen wir in ihr Zimmer, wo sich Denise aufs Bett legte. Sie spreizte die Beine und hiess mich, in sie einzudringen.

Ganz leicht glitt mein steifer Schwanz tief in ihre feuchte Möse. Rein und raus immer wieder. Nach ein paar Minuten kniete sich Denise auf den Boden und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Mit den Händen knetete ich ihre geilen Titten. Dann setzte ich mich auf den Boden und Denise ritt auf meinem Schwanz. Laut stöhnend erreichte sie einen weiteren Orgasmus. Ihre Möse war nun extrem nass und mein Schwanz flutschte deswegen immer wieder raus.

Denise stieg runter und nahm meinen Schwanz nun in den Mund. Sie leckte ihren eigenen Mösensaft von meinem Schwanz. Dann lehnte sie sich gegen die Wand und ich drang im Stehen in sie ein. Dabei küssten wir uns nochmals sehr innig.

Nach einigen Stössen konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten. Denise kniete sich nun runter und wichste noch ein wenig meinen Schwanz. Laut stöhnend schoss ich ihr dann eine grosse Samenladung ins Gesicht. Denise lächelte verschmitzt und leckte dann meinen Schwanz sauber. «Ich wollte schon immer mal mit dir ficken», sagte sie. «Aber dass es so geil werden würde, habe ich mir nicht mal zu träumen gewagt, als ich mich selber befriedigte.»

Anschliessend gingen wir nackt zurück in die Diele. Ich zog mich wieder an. Denise hatte noch immer meinen Samen im Gesicht. Wir küssten uns nochmals innig, dann verliess ich das Haus. Denise schaute mir noch nach und winkte leicht verlegen.

Die Frau meines Vetters gefickt

Einmal mehr trafen wir uns zu einer grossen Familienfete. Die Stimmung war nicht schlecht, aber auch nicht besonders gut. Also beschloss ich, hinaus zu gehen und eine Zigarette zu rauchen.

Plötzlich kamen auch mein Vetter Johnny und seine Frau Cathy raus. Sofort begannen sie, lauthals zu diskutieren und zu streiten. Mich haben sie in ihrem Eifer gar nicht bemerkt. Nach einigen Minuten kehrte Johnny um und ging wieder in den Saal zurück. Cathy blieb schluchzend vor dem Lokal zurück.

Natürlich ging ich sofort zu ihr und nahm sie tröstend in den Arm. Cathy erzählte mir schluchzend vom Streit mit ihrem Mann und lehnte sich dann eng an mich an. Natürlich gefiel mir das, denn Cathy ist eine sehr attraktive Frau. Sie ist etwa zwanzig Jahre jünger als ich und sehr dünn. Ihre Figur ist sehr ausgeprägt, obwohl sie kaum sichtbare Titten hatte. In ihrer engen Jeans kam ihr runder Arsch sehr gut zur Geltung. Dass sie zwei Kinder auf die Welt gesetzt hatte, sah man ihr überhaupt nicht an.

Cathy schluchzte noch immer. Ich strich ihr übers Gesicht und wischte ihr die Tränen ab. Plötzlich zeigte sie ein scheues Lächeln. Cathy machte mich so an, dass ich mich hinunterbückte zu ihr. Auf einmal spürte ich ihren Mund auf meinem und ihre Zunge suchte sich den Weg in meinen Mund. Wir küssten uns innig und lange.

Plötzlich spürte ich Cathys Hand an meiner Hose und sie bearbeitete durch die Hose hindurch meinen Schwanz. Der regte sich und wurde leicht hart. Cathy öffnete meine Hose und befreite meinen Schwanz. «Ich brauche jetzt Sex. Und der einzige Mann, der mir dabei helfen kann, bist du. Johnny ist so ein Weichei!» flüsterte Cathy. Sie nahm meine Eichel in den Mund und blies meinen Schwanz. Dieser wurde schnell hart.

Nun griff ich ihr unter das Shirt und spielte mit ihren Nippeln. Noch nie hatte ich eine Frau gehabt, die so wenig Tittenumfang hatte, aber ihre Nippel wurden rasch hart. Ich fragte mich, wie sie wohl ihre Kinder gestillt haben mag mit diesen Minititten. Dann stand Cathy auf und zog ihre Hose runter. Direkt vor meinen Augen hatte nun ihre kahl rasierte Möse mit den langen Schamlippen. Meine Zunge fand rasch den Weg an ihre feuchte Möse und ich leckte sie.

«Steck deinen Schwanz in mich,» bat mich Cathy. Wir gingen hinüber in einen etwas versteckteren Winkel, damit uns die Familie im Festsaal nicht sofort entdecken konnte. Wir zogen uns gegenseitig aus und standen uns nun splitternackt gegenüber. Cathy beugte sich nochmals hinunter und blies meinen Schwanz erneut. Mit meinen Fingern spielte ich an ihrer Möse, bis sie einen Orgasmus erreichte. Sie wimmerte nur leise, damit niemand uns entdecken konnte.

Cathy lehnte sich nun mit dem Rücken an die Hauswand und zog mit meinen Händen ihre langen Schamlippen auf. Ich hatte somit einen tiefen Einblick in ihr rosa Fickloch. Ich setzte meinen Schwanz an und drang tief in sie ein. Dabei küsste ich sie nochmals innig. Nach einigen Stössen zog ich meinen Schwanz heraus und Cathy kniete sich auf den Boden. Von hinten drang ich erneut in ihre Möse ein und fickte sie in der Hündchenstellung.

Dann stellte ich mich vor ihr auf und sie leckte ihren eigenen Mösensaft von meinem Schwanz. Ich legte mich auf dem Boden und Cathy setzte sich auf meinen Schwanz. Im Hintergrund hörten wir, wie einige von unseren Verwandten den Festsaal verliessen, doch wir blieben unentdeckt. Cathy ritt wild auf meinem Schwanz.

Nach ein paar Minuten setzte sich Cathy auf das kleine Mäuerchen und spreizte die Beine. Nochmals drang ich von vorne tief in sie ein. Nach einigen Stössen konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten und spritzte eine tolle Ladung in sie hinein. Cathy massierte während dem Abspritzen meine Eier, was mich extrem geil machte. Der Samenrausch schien nicht mehr aufzuhören.

Ich liess meinen Schwanz noch eine Weile in ihrer Möse. Dann zog ich ihn hinaus und Cathy leckte ihn sofort sauer. Ich spielte noch ein wenig mit ihren Tittchen und massierte ihre frisch besamte Möse, bis Cathy einen weiteren Orgasmus erreichte. Dann zogen wir uns wieder an und gingen ans Familienfest zurück.

Meine Stieftochter ist eine Hure

Ich bin seit vielen Jahren glücklich verheiratet. Die Kinder, welche meine Frau in die Ehe gebracht hatte, sind schon gross. Michael ist 20 und Franzi 18. Meine Frau und ich haben ein gutes Sexleben und ficken regelmässig, aber irgendwie hat sich ein wenig Routine eingeschlichen.

Meine Frau weiss nicht, dass ich regelmässig zu Huren gehe, um ein wenig Pepp in mein Sexleben zu bringen. Sie meint, dass ich mit Kollegen Tennis spielen gehe, wenn ich ins Bordell in die Nachbarstadt fahre. Als ich das letzte Mal dort war, sagte mir die Puffmutter, dass sie eine neue Hure hätten. Sie sei noch sehr jung und unerfahren, hätte aber eine sexy Figur. Im Moment sei sie das gefragteste Fickfleisch im Bordell. Alle Männer würden sie begehren.

Natürlich hat sie mich damit neugierig gemacht und ich buchte die junge Jenny. Die Empfangsdame ging nach hinten, um sie abzuholen. Als sie rauskamen, stockte mir der Atem: Jenny war meine eigene Stieftochter! Sie spielte jedoch sehr professionell die Hure und empfing mich wie jeden anderen Freier. Sie führte mich auf ein Zimmer und setzte sich aufs Bett.

Dort setzte sie eine Unschuldsmiene auf und bat mich: «Bitte sag nicht zu Mutti, dass ich hier arbeite.» Ich antwortete ihr: «Und du sag bitte nicht zu Mutti, dass ich hier verkehre statt Tennis zu spielen.» So hatten wir beide unser Geheimnis. Dann sagte Jenny: «Und nun lass uns so tun, als ob wir uns nicht kennen würden. Ich brauche dringend einen Schwanz in meiner Möse.» Irgendwie beschämte mich der Gedanken, dass meine eigene Stieftochter als Hure arbeitete und mich nun hier ficken möchte. Andererseits sah sie sehr aufreizend aus.

Jenny trug eine enge Lederhose, die ihren runden Arsch gut betonte, zudem einen knappen Top, unter dem man ihre steifen Nippel sah. Sie trug keinen BH, was bei ihren kleinen Titten auch nicht nötig war. Sie war dezent geschminkt und trug ihre Löwenmähne offen. So kannte ich meine Stieftochter nicht und bei diesem geilen Anblick wurde mein Schwanz langsam hart.

Jenny legte sich aufs Bett und begann, durch die Lederhose hindurch ihre Möse zu streicheln. Dann schob sie eine Hand in die Hose und massierte sich die Möse. Nach einem Moment zog sie ihre feuchten Finger heraus und hielt sie vor meinen Mund. Der Duft ihres Mösensafts machte mich ganz geil und ich leckte ihre feuchten Finger ab. Mein Schwanz war nun nahe am Explodieren in der Hose.

Jenny beugte sich langsam zu mir herüber und öffnete meine Hose. Gekonnt packte sie meinen steifen Schwanz und nahm ihn sofort in den Mund. Ihre Zunge umkreiste meine Eichel. «Es ist schon komisch, den Schwanz zu blasen, der sonst meine Mutter fickt», sagte sie plötzlich. Dann stand Jenny auf und zog ihr Top aus. Die Nippel ihrer kleinen Titten standen weit ab. Ich fasste ihr an die Knospen und spielte ein bisschen mit ihnen. Ab und zu beugte ich mich vor und saugte an den Nippeln meiner Stieftochter. Jenny war indessen noch mit meinem Schwanz beschäftigt und zog immer wieder langsam die Vorhaut vor und zurück.

Ich konnte meine Geilheit fast nicht mehr zurückhalten. «Gönn mir eine kurze Pause, sonst spritze ich bald ab», verlangte ich. Jenny zog nun ihre Hose runter und präsentierte mir ihre blank rasierte Möse. Am Kitzler glänzte ein kleines goldenes Ringlein. Ich wusste gar nicht, meine Stieftochter da unten ein Piercing trug… Jenny legte sich aufs Bett und spreizte ihre Beine. Ich beugte mich hinunter und begann, ihre feuchte Möse zu lecken. Meine Zunge spielte dabei auch mit dem kleinen Ringlein. Sie schien die Behandlung zu geniessen und stöhnte leicht auf.

Nun zog auch ich mich ganz aus und massierte nochmals kurz mit meinen Fingern ihre Möse. Dann setzte ich meinen Schwanz an ihre Möse. Langsam glitt ich in die Möse meiner eigenen Stieftochter. Ohre grosse Mühe drang ich immer tiefer in sie ein. Ich überlegte mir, wie viele Männer da wohl schon ihren Schwanz hineingesteckt haben möchten. Jenny kam mit ihrem Becken meinem Schwanz entgegen und nahm den Fickrhythmus sofort auf. Nach einigen Stössen kniete sie sich aufs Bett und hielt mir ihren geilen Arsch hin. Sie zog das Arschloch weit auf und hiess mich, dort einzudringen.

Mein Schwanz steckte nun tief im Arsch meiner Stieftochter, der Hure. Mit den Händen massierte sich ihre kleinen Titten. Jenny massierte sich unterdessen die Schamlippen und erreichte laut stöhnend einen Orgasmus. Nun legte sie sich nochmals auf Bett und spreizte erneut ihre Beine. Sie präsentierte mir nochmals ihre kahle Möse in voller Grösse. Ich leckte an ihrem gepiercten Kitzler und wichste dabei meinen Schwanz. Dann drang ich nochmals in die Möse ein und gab ihr ein paar tiefe Stösse. Ich merkte, wie mir der Samen hochkam und zog meinen Schwanz heraus. Nach ein paar Zügen an der Vorhaut spritzte ich eine Riesenladung Sperma auf Jennys Möse.

Sie verrieb meinen Samen auf ihrem ganzen Unterleib und leckte sich dann die Finger ab. Dann massierte sie sich nochmals den Kitzler, bis sie einen weiteren Orgasmus erreichte. Jenny stand nun auf und gemeinsam gingen wir unter die Dusche. Während ich mich wieder anzog, bedankte sich Jenny für den geilen Fick. Sie flehte mich nochmals an, der Mutter ja nichts davon zu erzählen. Ich versprach es ihr und sie versprach auch, ihr nichts über meine Bordellbesuche zu sagen. Ich steckte ihr das vereinbarte Honorar zu. Dann verabschiedeten wir uns mit einem Küsschen.

Ich blieb noch eine Weile vor dem Bordell im Auto sitzen und beobachtete die Kunden. Wer war wohl der nächste, der meine Stieftochter ficken würde?

Verführung im Hotel

Ich arbeite am Empfang eines noblen Hotels in der Schweiz. Eines Tages checkte ein älterer Geschäftsmann ein. Seine Begleitung war eine etwa 20 Jahre alte Frau, die seine Tochter hätte sein können. Sie war sehr attraktiv mit langen dunklen Haaren und langen Beinen, die in engen hohen Stiefeln steckten, welche erst kurz unter dem sehr kurzen Rock endeten. Die junge Frau hatte eine superschlanke Figur, aber nur sehr kleine Tittchen.

Nach dem Checkin habe ich sie nicht mehr gesehen. Ich hoffte aber, dass sie sich in der Nacht nicht nur gegenseitig in die Augen gehen haben… Am anderen Tag ging der Geschäftsmann alleine an einen Kongress. Die Frau blieb alleine im Hotel zurück.

Plötzlich rief sie den Zimmerservice. Da gerade niemand Zeit hatte und niemand am Empfang wartete, ging ich ins Zimmer hoch und brachte ihr den gewünschten teuren Champagner. Ich klopfte an die Türe und rief: «Zimmerservice». «Kommen Sie rein», tönte es aus dem Zimmer. Ich öffnete die Türe und sah, dass die junge Dame splitternackt auf dem Bett lag. In ihrer blank rasierten Möse steckte ein goldener Vibrator, der leise surrte.

Klar, dass bei dem geilen Anblick mein Schwanz hart wurde. Ich stellte den Champagner auf den Tisch und sie steckte mir ein Trinkgeld zu. Ich bedankte und wollte mich verabschieden. «Schliessen Sie die Türe», forderte sie mich auf. Dann zeigte sie mir eine geile Wichsshow. Leise wimmernd erreichte die Dame auf dem Bett einen Orgasmus. Ihr Körper zitterte stark und mein Schwanz wurde noch härter in der Hose.

Ich merkte gar nicht, wie die Frau aufstand und auf mich zu gekommen war. Plötzlich spürte ich ihre Hand an meiner Hose. Sie rieb meinen Schwanz durch die Hose hindurch. Dann öffnete sie meine Hose und zog sie runter. Sie kniete sich ab und nahm meinen Schwanz in den Mund. Langsam kreiste ihre Zunge um meine Eichel. Immer wieder griff sie sich selber an die Möse und massierte ihren Kitzler. «Mein Alter ist weg und brauchte dringend einen Schwanz in meiner Möse», hauchte sie. «Zieh dich aus und ficke mich.»

Also zog ich mich aus und legte mich nackt aufs grosse Bett. Eigentlich war jeglicher sexuelle Kontakt mit den Gästen verboten für das Personal, aber diese Frau hatte mich so geil gemacht, dass mein Schwanz steif abstand. Sie stieg auf mich und mein Schwanz verschwand in ihrer Möse. Die fremde Frau ritt nun auf mir, bis sie einen Orgasmus erreichte. Dann legte sie sich auf Bett und ich drang in der Missionarsstellung in sie ein.

Nach einigen Stössen standen wir auf und ich fickte sie im Stehen vor dem grossen Spiegel im Zimmer. Es war geil zu sehen, wie mein Schwanz in ihre Möse eindrang. Die Nippel ihrer kleinen Titten waren ganz hart und standen spitz ab. Ihre Tittchen wippten im Takt unserer Fickerei auf und ab.

«Du bist um einiges besser als der alte Stecher», sagt sie plötzlich. Er habe sie eingeladen, um ihn an den Ärztekongress in unserer Stadt mitzunehmen. Sie verdiene sich so den Lebensunterhalt, sagte sie. «Also bist du eine Escortdame?», fragte ich ungläubig. «Ja,» antwortete sie. Sie nenne sich Suza und sei im richtigen Leben Studentin. Da sie aber Sex liebe, verkaufe sie ihren Körper in der Freizeit. Diese Tagung bringe ihr 5000 Euro ein.

Noch immer drang mein Schwanz im geilen Fickrhythmus in ihre Möse ein. Ich steckte ihn tief in die Möse, bis ich den Samen nicht mehr zurückhalten konnte. Sie kniete sich nun vor mich hin und packte meinen Schwanz. Sie zog meine Vorhaut ein paar Mal vor und zurück und plötzlich spritze eine Riesenladung Sperma in ihr Gesicht. Sie strich meinen Samen mit den Fingern ab und leckte dann ihre Finger. Sie schluckte alles. Dann leckte sie meine noch immer sehr empfindliche Eichel sauber. Dann gingen wir gemeinsam unter die Dusche, wo ich sie noch zu einem weiteren Orgasmus fingerte.

Danach zog ich mich wieder an und ging zurück an meinen Arbeitsplatz in der Hotelloge. Suza liess ich nackt in ihrem Zimmer zurück. Ich habe niemandem von diesem geilen Fick erzählt, aber jedes Mal, wenn Suza mit ihrem älteren Begleiter am Empfang vorbei ging, zwinkerte sie mir zu…