Mein erstes Mal im Bordell

«Mein Sohn, warst du eigentlich schon einmal in einem Bordell?», fragte mich mein Vater kurz nach meinem 19. Geburtstag. Ein bisschen irritiert, da ich mir meinen Vater nur schwer als Freier vorstellen konnte, stammelte ich: «Nn…nein.» Da ich erst mit zwei Mädchen geschlafen hatte, war ich sexuell noch ziemlich unerfahren. «Also wird es höchste Zeit, dir das zu zeigen,» antwortete mein Vater. Seit der Trennung von meiner Mutter sei er sexuell unterernährt und besuche mehrmals pro Monat ein Bordell, schob er hinten nach.

Am nächsten Tag fuhren wir hinaus in die Gewerbezone. Vor Nervosität konnte ich die vorhergehende Nacht kaum schlafen und erst nachdem ich mir einen gewichst hatte, war ich ein bisschen weniger nervös. «Belle ragazze» war an dem unscheinbaren Gebäude angeschrieben, vor dem wir angehalten hatten. Vater öffnete mir die Türe und innen offenbarte sich mir eine neue Welt: Eingetaucht in schummriges Licht, sah alles aus wie eine normale Bar. Erst auf den zweiten Blick erkannte man die leicht bekleideten Girls, die an der Theke sassen.

Vater begrüsste die Bardame mit zwei Küsschen und stellte mich ihr vor. Er bestellte eine Flasche Sekt und die Bardame hielt ihm den «Katalog» hin. Darin waren viele Bilder von leichtbekleideten Frauen und die Beschreibungen ihrer «Leistungen». «Welche sollen wir heute dran nehmen?» fragte mich mein Vater. Ich blätterte ein bisschen in dem Katalog. Es war komisch, denn einige der beschriebenen Girls sassen wenige Meter neben mir und warteten auf Kundschaft, während ich mich hier über ihre sexuellen Vorlieben informieren konnte.

Schliesslich einigten wir uns auf Irina. Sie war relativ klein, hatte lange schwarze Haare und war kaum älter als ich (ca. 20-jährig). Gemäss Katalog kam sie aus Osteuropa und war noch nicht lange im Business. Ihr mädchenhafter Körper mit den kleinen Titten und der rasierten Möse machte mich geil und ich spürte, wie sich mein Schwanz in der Hose zu regen begann. Die Bardame ging hinüber zu den Mädchen und begleitete Irina zu uns. Sie setzte sich neben uns und mein Vater schenkte ihr ein Glas Sekt ein. Anschliessend redeten wir ein bisschen über verschiedene Themen.

«Nun wird’s Zeit für die Arbeit,» sagte mein Vater plötzlich. «Mein Schwanz ist schon ganz hart.» Wir gingen mit Irina in ein «Kundenzimmer». Dieses hatte ein grosses Bett und verschiedene Sex-Toys. Irina schmiegte sich sofort an mich und fuhr mit ihren Händen in meine Hose. Dort bearbeitete sie meinen Schwanz, bis er ganz hart war. Derweilen knetete mein Vater ihre kleinen Tittchen, die sich unter einem Hauch von nichts als BH versteckten. Irina öffnete meine Hose und zog sie herunter. Sie nahm meinen harten Schwanz in den Mund und begann, ihn zu blasen. Ich habe mich ziemlich geschämt, mit meinem Ständer neben meinem Vater zu stehen. «Mein Sohn, du bist auch gut bestückt,» beruhigte mich mein Vater. Er zog sich aus und stellte sich splitternackt neben mich. Vater nahm meine Hand und führte sie an seinen Schwanz. Automatisch umfasste ich ihn und massierte ihn. Aber es war ein komisches Gefühl, jenen Schwanz zu melken, der mich vor einigen Jahrzehnten gezeugt hatte.

Nun wechselte Irinia zu Vaters Schwanz und blies ihn. Derweilen zog ich mich aus. Als auch ich nackt war, forderte Vater sie auf, unsere Schwänze zu vergleichen. Meiner war komplett rasiert, während Vater dunkle Schamhaare hatte. Ansonsten, so stelle Irinia fest, seien beide Schwänze ebenbürtig. In der Tat sahen sie fast gleich aus und beide waren zum Platzen prall.

Irina zog sich nun auch aus und legte sich auf Bett. Mein Vater forderte mich auf, ihre kahle Möse zu leckten, während er sich nochmals blasen liess. Ich bearbeitete ihren Kitzler mit Fingern und Zunge und nach ein paar Minuten erreichte Irina einen Orgasmus. Nun wollte sie, dass ich in sie eindringe.

Da sie sich auch ohne Gummi ficken liess, setzte sich meinen Schwanz an und drang tief in sie ein. Ich fickte ein Mädchen und mein Vater schaute zu! Nach einigen Stössen wechselten wir und mein Vater fickte sie nun. «Es wird Zeit für ein Sandwich,» erklärte mein Vater. Ich wusste nicht, was er damit meinte. Vater legte sich nun aufs Bett und sein Schwanz zeigte weit nach oben. Irina setzte sich drauf und liess Vater in den Arsch eindringen. Offenbar schaffte sein Schwanz dies ganz problemlos. Irinia forderte mich nun auf, in ihre Möse einzudringen. Das also war mein erster Sandwichfick.

Plötzlich zog mein Vater seinen Schwanz aus ihrem Arschloch und drang ebenfalls in die Möse ein. Irinia hatte nun beide Schwänze im gleichen Loch und ich spürte Vaters Eichel an meiner reiben. Fast hätte ich in sie abgespritzt. Mein Vater ahnte dies irgendwie und fordere Irina nun auf, sich aufs Bett zu knien. Dann stellte er sich über sie hin und zog ihr Arschloch weit auf. «Dring tief in sie ein, mein Sohn,» sagte Vater. Das liess ich mir nicht zweimal sagen und schon war mein Schwanz erstmals in einem dunklen Loch. Ich spürte, wie ihr Schliessmuskel meine Eichel fest umgab und nach ein paar Stössen spritzte ich laut stöhnend meinen Saft in ihren Arsch.

«Der Junge hat noch nicht genügend Standvermögen,» spottete mein Vater nun. Er drehte Irina um und drang von hinten in ihre Möse ein. Ich kannte meinen Vater gar nicht als so geiler Hengst. Er fickte sie und Irina erreichte einen weiteren Orgasmus. Allein vom Zuschauen blieb mein Schwanz hart und ich merkte, dass meine Geilheit noch da war. Ich hielt meinen Schwanz nochmals Irina vor den Mund und ihre Zunge an meiner Eichel machte mich wieder geil. Während sie mich blies, spielte ich mit ihren ganz hart gewordenen Brustwarzen.

Erneut wechselten wir die Positionen und ich durfte sie nochmals in die Möse ficken. Dabei spürte ich Vaters Hände, die meine Eier massierten. Als sich bei mir ein weiterer Samenerguss ankündigte, kniete sich Irina auf den Boden. Vater und ich stellten uns vor sie hin und wichsten unsere Schwänze. Schon nach kurzer Zeit spritzte der Samen in mehreren Schüben aus Vaters Schwanz und landete auf Irinas kaum vorhandenen Titten. Dieser Anblick machte mich sehr geil und auch ich spritzte auf sie. Auf Irinas Brust war nun der Samen von Vater und Sohn. Sie vermischte ihn mit ihren Fingern und leckte diese anschliessend sauber.

Vater und ich waren nach diesem Fick sehr ausgepumpt. Wir zogen uns wieder an und gingen nochmals an die Bar. Nach kurzer Zeit kam Irina, die frisch geduscht war, auch wieder zu uns. Wir tranken nochmals ein Glas Sekt und verabschiedeten uns.

«Und, wie war dein erster Bordellfick,» wollte mein Vater auf dem Nachhauseweg wissen. «Das war ein sehr geiles Mädchen,» sagte ich, «und dass du so ein toller Hengst bist, wusste ich auch nicht.» Seit diesem ersten Mal nimmt mich mein Vater jeweils mit, wenn er ins Bordell geht. Inzwischen haben wir bereits fast jede der Nutten im «Belle ragazze» gehabt…

Jessica und Martin

Jessica kam langsam in das Alter, in dem sich Mädchen für Jungs interessieren. Sie hatte sich zwar schon ein paar Mal ein bisschen die Möse gerieben und den Knaben in der Schule verliebt nachgeschaut, aber Sex hatte sie noch nie. Jessica war für ihr Alter recht gross, hatte lange blonde Haare und einen schönen runden Arsch, aber ihre Brüste wollten irgendwie nicht grösser werden. Wenn sie geil war, standen ihre Nippel zwar ab, aber sonst war kaum ein Tittenansatz zu sehen. In der Schule rufen ihr die Jungs deshalb «BMW – Brett mit Warzen» nach…

Wie jedes Jahr war Jessica auch in diesem Sommer mit ihren Eltern an die westfranzösische Küste gefahren. Schon seit Kindsbeinen an fuhr sie mit ihren Eltern in den FKK-Urlaub. Nackte Männer oder auch ihre eigene Nacktheit waren also nichts Ungewöhnliches für Jessica. Auch in diesem Sommer war die Familie jeden Tag am Nacktstrand anzutreffen.

Eines Tages war Jessica aufgefallen, dass sich ihre Eltern oft in die Dünen hinter dem Strand zurückziehen, während sie in der Sonne liegt. Jessica folgte ihnen einmal unauffällig und sah, dass sie in den Dünen fickten. Einmal kam ihre Mutter sogar zurück und hatte noch Spermatropfen im Gesicht. Und auch der Schwanz von Vater kam ihr grösser vor als üblich.

Am Strand lagen sie oft neben einer Familie, deren Sohn Martin im gleichen Alter war wie Jessica. Die beiden spielten manchmal mit einander Beachtennis oder alberten im Wasser rum. Dass beide Teenies dabei nackt waren, störte sie nicht. Eines Tages sagte Martin: «Mir ist aufgefallen, dass deine Eltern immer wieder in den Dünen verschwinden. Lass uns ihnen nachspionieren.» Jessica fand diesen Gedanken spannend, denn sie wusste ja, warum ihre Eltern in die Dünen gingen. Als folgten die beiden Jessicas Eltern.

Versteckt hinter einem Gebüsch sahen sie, wie sich Jessicas Eltern zuerst ausführlich gegenseitig leckten. Als Vaters Schwanz hart war, begann ihre Mutter auf Vaters Schwanz zu reiten. Dabei stöhnte sie so laut, dass die beiden Teenies sie deutlich hören konnten. Jessicas Eltern waren noch recht attraktiv. Ihre Mutter hatte eine gute Figur mit einer guten Handvoll Titten und ihre Schamhaare waren bis auf einen dünnen Streifen oberhalb der Möse rasiert. Ihr Vater hatte einen langen Schwanz mit einem eng anliegenden Hodensack.

Die Fickshow liess Martins Schwanz grösser werden und nach kurzer Zeit stand er in voller Grösse. Jessica konnte ihren Blick nicht mehr von dem Jungschwanz abwenden. Die Eichel des beschnittenen Schwanzes war prall und schön rot-violett, seine Eier hingen weit hinunter. Da er komplett rasiert war, erschien ihr sein Schwanz recht lang.

Nach einiger Zeit nahm Martin Jessicas Hand und führte sie zu seinem Schwanz. Instinktiv begann sie, seine Eier zu kneten und als die Eichel feucht wurde, rieb sie mit ihren Fingern daran. «Willst du mich blasen?» fragte Martin. «Ich habe das noch nie gemacht und ich ekle mich ein bisschen vor dem Schleim, der da raus kommt,» antwortete Jessica. Martin strich ihn mit seinen Fingern ab und hielt sie Jessica vor den Mund. Sie leckte die Lusttröpfchen von seinen Fingern und verdrehte die Augen. Martin drückte sie leicht hinunter und Jessica sank auf die Knie. Nun hatte sie seinen Schwanz direkt vor den Augen und konnte ihm nicht mehr ausweichen. Sie nahm den Schwanz in den Mund und umkreiste mit der Zunge seinen Eichelkranz. Jessica blies zum ersten Mal einen Schwanz, während ein paar Meter neben ihr ihre Eltern am Ficken waren.

Jessica fühlte, wie sich eine wohlige Wärme zwischen ihren Beinen breit machte. Nach ein paar Minuten stand sie auf und Martin fing an, ihre Möse zu massieren. Nach kurzem erreichte Jessica ihren ersten Orgasmus, den ihr ein Mann zugefügt hatte. Ihr junger Körper zitterte und sie zuckte rhythmisch zusammen. Nun wollte sie, dass Martin sie entjungfern sollte.

«Bitte fick mich, hier und jetzt,» bat Jessica. Martin erschrak, da er selber noch nie etwa mit einem Mädchen hatte. Zudem erschien ihm die Situation ein bisschen absurd: Er hatte hier ein geiles Mädchen, dessen Eltern sich ein paar Meter weiter drüber fickten und seine Eltern lagen ein paar Meter auf der anderen Seite nackt am Strand. Andererseits kam aber eine solche Gelegenheit nicht so schnell wieder.

«Leg dich hin und spreiz die Beine,» verlangte Martin. Jessica tat, wie verlangt. Nun konnte er ihre Möse mit den langen Schamlippen und den dichten blonden Härchen schön sehen. Martin kniete sich hinunter und setzte seinen Schwanz an ihre Lustgrotte an. Er spürte, wie sich ihr warmer Mösenschleim und seine feuchte Eichel vereinigten. Martin zögerte noch ein bisschen, bevor er sich einen Ruck gab. Jessica schrie kurz auf, als sie einen stechenden Schmerz in ihrer Möse verspürte – so laut, dass ihre Eltern in ihre Richtung schauten. Allerdings konnten sie die beiden Teenies nicht sehen, da sie hinter einen Gebüsch versteckt waren.

Martin liess seinen Schwanz ein paar mal in die Möse gleiten und zog ihn wieder heraus. Dann legte er sich auf den Boden und sein Schwanz stand weit ab. Jessica setze sich darauf und ritt ihn, so wie sie es vorhin bei ihrer Mutter gesehen hatte. Während sie sich heftig auf und nieder bewegte, sah sie, wie ihr Vater ein paar Meter weiter gerade seinen Samen ins Gesicht ihrer Mutter spritze. Die beiden standen nun auf und gingen wenige Meter neben ihrer fickenden Tochter vorbei zurück an den Strand.

Jessica erreichte ein paar Orgasmen. Schliesslich konnte auch Martin den Samen nicht mehr zurückhalten. Jessica kniete neben ihn hin und Martin entlud seinen Saft in mehreren Schüben auf die kleinen Titten von Jessica. Sie verrieb den Saft auf ihren harten Nippeln und leckte sich dann die Hände sauber. Mit noch nassen Titten stand sie auf und ging vorbei neben ihren und Martins Eltern zum Wasser. Martin folgte ihr mit seinem noch immer halb steifen Schwanz. Im Meer reinigten sich die beiden Teenies. Danach gingen sie zu ihren Eltern zurück und taten, als ob nichts geschehen war.

In den kommenden Tagen gingen die beiden jedoch jeweils auch in die Dünen, sobald sich Jessicas Eltern dorthin verzogen hatten…

Fremdwichsen am Baggersee

Im letzten Sommer, als es so heiss war, ging ich abends nach dem Arbeiten oft an den Baggersee in unserer Nähe. Einmal war der «normale» Badebereich noch so voller Leute, dass ich an den FKK-Strand ging, um ein bisschen Platz zu haben. Das erste Mal nackt am Strand war schon ein spezielles Gefühl. Zuerst konnte ich mich kaum satt sehen an den vielen Schwänzen, Titten und Mösen, die es dort zu sehen gab. Zudem hatte ich das Gefühl, dass alle Leute auf meinen Schwanz starren würden. Doch schliesslich gewöhnte ich mich daran. Ja mehr noch, fortan ging ich nur noch an den FKK-Strand.

«Du hast einen geilen Schwanz,» wurde ich eines Tages angesprochen. Ich war eingedöst und die fremde Stimme hat mich geweckt. Als ich die Augen aufmachte, stand ein etwa 60-jähriger grauhaariger Mann vor mir, der vom Alter her mein Vater hätte sein können. Natürlich war auch er nackt. Er hatte einen leichten Bauchansatz und sein Schwanz stand halbhart zwischen dem dichten Schamhaar leicht ab. Da ich am Strand lag, schaute ich ihm von unten her genau auf die Eier. Das sah prächtig aus und mein Schwanz begann sich leicht zu regen.

«Wir können uns gegenseitig ein bisschen entspannen,» schlug der Alte vor und zeigte auf unsere Schwänze. «Da hinten ist eine Stelle, die man nicht so gut einsehen kann. Komm mit!» Wie in Trance folgte ich dem Fremden. Hinter einem Gebüsch drehte er sich plötzlich um und griff an meinen Schwanz. Er zog meine Vorhaut ein paar Male vor und zurück, was meinen Schwanz zur vollen Grösse anwachsen liess. «Ich liebe rasierte Schwänze,» hauchte er und massierte mir die Eier.

«Wenn du nicht aufhörst, spritze ich gleich ab,» sagte ich und kniete mich hin. Ich nahm seine Eichel in den Mund und lutschte daran. Noch nie zuvor hatte ich einen Schwanz geblasen und nun tat ich es mit einem fremden Mann in der Öffentlichkeit. Ich spürte, wie sein Schwanz in meinem Mund zur vollen Grösse anwuchs. Der Fremde ergriff wieder meinen Schwanz und wichste ihn erneut. Als meine Eichel vom Lusttröpfchen ganz feucht war, stoppte er das Wichsen und leckte meine Eichel ab. «Ich liebe diese Sauce,» sagte er. Ein paar Mal wiederholte er dies: Wichsen bis zum Lusttröpfchen, ablecken, weiter wichsen… Derweilen kreiste ich mit dem Zeigefinger um sein Vorhautbändchen und seine glitschige Eichel.

Als wir beide kurz vor dem Kommen waren, sagte ich: «Lass uns gemeinsam abspritzen.» «Jeder soll aber dem anderen den Samen rausmelken,» erwiderte der Fremde. «Auf 3 geht’s bei mir los. Schau, dass du dann auch soweit bist.» Nach ein bisschen Wichsen zählte er «1» und wichste meinen Schwanz nun intensiver. «2» Ich spürte, wie sich mein Orgasmus ankündigte und sich mein Sack verkrampfte. Währenddessen wichste ich seinen Schwanz weiter. «Und 3,» sagte der Alte und zeitgleich schoss eine tolle Spermaladung aus unseren Schwänzen. Der Samen der beiden Schwänze spritzte auf den Strand, wo er sich vermischte. Ich erlebte einen so intensiven Orgasmus, dass etwa 10 Spermaschübe herausspritzten.

«Du hast toll gespritzt,» sagte der fremde Alte und leckte meine Eichel sauber. Ich tat das Gleiche bei ihm. Dann verabschiedete er sich. Leider habe ich den Fremden nie mehr am FKK-Strand gesehen. Gerne hätte ich mit ihm noch einmal gewichst.

Wieder einmal mit Emma gefickt

An einem Sonntag im letzten Sommer hatte ich sehr lange geschlafen. So gegen Mittag, es war ein wunderschöner Tag, stand ich auf und ging nackt ins Bad, als es plötzlich an der Türe läutete. Ich erwartete keinen Besuch, entschied mich aber, die Türe trotzdem zu öffnen. Schnell zog ich einen Badmantel über und ging zur Tür.

Draussen wartete mein Patenkind Emma. «Ich wollte dir einen Überraschungsbesuch abstatten,» sagte sie. Nach den Begrüssungsküsschen bat ich Emma in die Wohnung. Sie sah bezaubernd aus mit ihren leichten Sommerröcklein und den Sandalen mit den hohen Absätzen. «Ich geh gleich unter die Dusche,» sagte ich, «nimm dir einen Drink und warte auf mich.» «Mir ist so heiss, ich komme mit unter die Dusche,» antwortete Emma und schon hatte sie ihr Röcklein ausgezogen. Die Kleine trug tatsächlich nichts darunter und stand nun komplett nackt vor mir. Die gepiercten Nippel ihrer kleinen Brüstchen standen schon ganz hart ab und zwischen den Schenkeln sah man den Ring an ihrem blanken Kitzler.

Emma zog noch ihre Schuhe aus und kam mit mir ins Bad. Der Anblick ihres kleinen Arsches machte mich dabei so geil, dass sich mein Schwanz zu regen begann. Ich folgte ihr ins Bad und zog dort den Bademantel aus. Emma hatte nun meinen halbsteifen Schwanz erblickt. Sie kniete sich hinunter und fing an zu blasen. Als mein Schwanz komplett steif war, sagte Emma: «Ich mag deine Schamhaare nicht.» Sie nahm meinen Rasierschaum und die Klinge und schäumte meinen Schwanz ein. Nun rasierte sie mir Schwanz und Sack, bis kein einziges Härchen mehr zu sehen war. Immer wieder zog sie dabei meine Vorhaut zurück, um meinen Schwanz hart zu halten.

Nun stiegen wir in die Dusche und ich liess lauwarmes Wasser auf uns herabrieseln. Emma drehte mit den Arsch zu und von hinten massierte ich mit einer Hand ihre Titten. Mit der anderen Hand ertastete ich ihre Möse und drang immer wieder mit dem Zeigefinger in sie ein. Meinen Schwanz rieb ich an ihrem Arsch. Dann drehte sich Emma und schlang ihre Beine um mich. Ich konnte nun von vorne in ihre Möse eindringen und ich fickte sie. Wir gaben uns dabei einen innigen Zungenkuss.

«Ich hole dir nun den Samen aus dem Sack,» sagte Emma. Sie stieg von mir hinunter und kniete vor mich hin. Noch immer rieselte das Duschwasser auf uns hinab. Mit ihren Händen massierte sie meinen Schwanz und meinen Sack. Als Emma merkte, dass ich kurz vor dem Abspritzen war, drang sie mit einem Finger in mein Arschloch ein. Die andere Hand massierte meinen Schwanz weiter, bis ich ihr eine Ladung Samen ins Gesicht spritzte. Emma strich meinen Samen mit ihren Händen ab und leckte sich die Finger ab. Dann wuschen wir uns gegenseitig unter der Dusche.

Wir stiegen aus der Dusche und legten uns zum Trocknen nackt auf den Balkon. Dank der recht hohen Brüstungen konnten wir dies weitgehend fernab der Blicke der Nachbarn tun. Wir redeten über belangloses Zeug und schlürften einen Drink. Irgendwann muss ich eingedöst sein.

Plötzlich spürte ich Berührungen an meinen Sack und wachte auf. Emmas Hände drückten an meinen Eiern rum und sie hatte einen leise surrenden Vibrator in der Möse. Beim näheren Hinsehen erkannte ich, dass es der Vibrator meiner Freundin Vera war. «Den habe ich bei euch im Schlafzimmer gefunden,» erklärte Emma, «und nun teste ich ihn. Der macht mich ganz schön geil.» Der Vibrator war schon ganz nass von Emmas Mösenschleim. Ich erhob mich und übernahm den Vibrator. Emma lag nun auf ihrem Liegestuhl und liess sich von mir verwöhnen. Immer wieder drang ich mit dem surrenden Gerät in sie ein, bis sich ihr kleiner Körper verkrampfte und sie stöhnend einen Orgasmus erreichte.

Ich zog den nassen Vibrator aus ihrer Möse und steckte ihn ohne Vorwarnung in ihr kleines Arschlöchlein. Emma zuckte kurz auf, doch dann schien sie die Stösse in ihren Arsch zu geniessen. Ich drehte mich um und begann, ihre nasse Möse zu lecken. Emma kümmerte sich derweil wieder um meinen Schwanz. Ihr Saft auf meiner Zunge und ihre Hände an meinem Schwanz verfehlten ihre Wirkung nicht und bald schon stand mein Schwanz wieder stramm.

Emma zog nun die Beine an und präsentierte mir ihre blanke Möse. In der Missionarsstellung drang ich in sie ein, während der Vibrator immer noch in ihrem Arsch surrte. Nach ein paar Stössen wechselten wir die Stellung und Emma knete auf allen vieren auf dem Balkonboden. Ich steckte ihr den Vibrator vom Arsch wieder und die Möse und drang von hinten in ihren Arsch ein. Emma erreichte wieder um einen heftigen Orgasmus.

Nun legte sie sich mit dem Rücken auf den Boden. Ich stand über ihr und wichste meinen Schwanz, während sie sich mit dem Vibrator in der Möse rumstocherte. Schliesslich spritzte ich eine tolle Ladung ab und mein Samen tropfte auf sie. Emma verrieb meinen Saft auf ihrem ganzen Körper. Dann stand sie auf, gab mir einen Kuss und verschwand nochmals unter der Dusche. Danach zogen wir uns wieder an und tranken wir noch etwas, bevor sich Emma verabschiedete.

Sandrine

Sandrine war 20 Jahre alt und studierte Kunstgeschichte. Sie hatte lange schwarze Haare und war sehr dünn, da sie viel Sport betrieb. Sie war stolz auf ihren Körper und genoss, dass sich die Männer auf der Strasse nach ihr umdrehten. Um ihr Studium zu finanzieren, arbeitete Sandrine als Escortgirl. Und sie verdiente dabei sehr gut.

Sandrine war in einem sehr konservativen Haus aufgewachsen und ihre Eltern wussten nichts von ihrer Nebentätigkeit. Sie war auf der Strasse von einem Agenten angesprochen worden und nach ein paar Minuten willigte sie ein, es im Escortgeschäft zu versuchen. Das erste Mal war schlimm und sie scheute sich, sich vor dem Kunden auszuziehen. Dieser fickte sie hart durch und gab ihr danach den vereinbarten Betrag. Das Geld machte alles leichter und so fasste Sandrine nach und nach Fuss in diesem Business. Im Durchschnitt hatte sie so 2 bis 3 Kunden pro Woche: Für den erfolgreichen Manager auf Geschäftsreise bis zum Mitstudenten hatte sie schon ihre Beine breit gemacht und sich ficken lassen.

Heute wurde Sandrine von «Herrn Müller» gebucht. Sie zog ihre schwarzen Dessous an und einen eng anliegenden schwarzen Minirock, der ihren runden Arsch schön hervorhob. Zudem trug sie die rote Bluse mit dem tiefen Ausschnitt und die hohen schwarzen Lederstiefel. Dieses Outfit machte sie sehr sexy, obwohl sie nicht sehr grosse Brüste hatte.

Sandrine traf «Herrn Müller» an der Bar des Hotels Imperial. Er entpuppte sich als ca. 70-jähriger Mann, der fast ihr Opa hätte sein können. Etwas verlegen blickte er durch seine unzeitgemässe Hornbrille und das Treffen mit Sandrine schien ihn ein bisschen zu scheuen. Sandrine dagegen genoss es – seit sie als Escort zu arbeiten angefangen hatte, gefiel ihr der Job immer besser. Nach ein paar Gläschen Sekt, wurde «Herr Müller» lockerer und irgendwann schob er ihr die € 1’000 für die ganze Nacht rüber.

Nach dem Apero liess sich Sandrine zu einem feinen Nachtessen einladen. Danach gingen sie ins Hotelzimmer. Kaum fiel die Zimmertüre ins Schloss, griff «Herr Müller» Sandrine an die Titten. Sie stiess ihn weg und öffnete langsam lasziv die Bluse. Sie zog ihren Rock aus und stand nun nur noch in den Stiefeln und der schwarzen Spitzenunterwäsche da. Sandrine rieb durch ihr Höschen hindurch ihre Möse und stöhnte dabei leise. Diese Show hatte sie schon vor vielen ihrer Kunden gezeigt. «Herr Müller» konnte vor Staunen seinen Mund fast nicht mehr schliessen, sie sah dermassen heiss aus.

Sandrine schritt langsam auf «Herrn Müller» zu und griff ihm in die Hose. Dort ertastete sie seinen Schwanz, der schon leicht hart war. Sie öffnete seine Hose und befreite den Schwanz. Sandrine kniete sich runter und begann den Schwanz von «Herrn Müller» zu blasen, bis er komplett steif war. Nun zog sie ihm die Hose ganz runter und stellte erstaunt fest, dass «Herrn Müllers» Schwanz komplett rasiert war. Dies wirkte aus ihrer Sicht bei älteren Herren immer ein bisschen ungewohnt, jüngere Schwänze mochte sie aber komplett rasiert.

Sandrine legte sich nun aufs Bett und begann, sich am ganzen Körper zu streicheln. Derweilen zog sich «Herr Müller» komplett aus und verfolgte die Schau mit der Hand an seinem Schwanz. Hin und wieder zog er seine Vorhaut zurück und wieder vor. Durch ihr Spitzenhöschen hindurch massierte sich Sandrine erneut ihre Möse. Sie fühlte, wie sie langsam feucht wurde. Dann holte sie ihren silbrigen Vibrator aus der Tasche, schob den Slip zur Seite und steckte sich den Vibrator in die Möse. «Herr Müller» verfolgte die Schau aufmerksam und massierte sich dabei den steifen Schwanz.

Nach ihrem ersten Orgasmus zog sich Sandrine den Slip aus und präsentierte «Herrn Müller» nun ihre nasse Möse. Die schwarzen Stiefel hatte sie noch immer an. «Herr Müller» beugte sich runter und leckte ihre nasse Möse. Anschliessend drang er in sie ein und gab ihr ein paar Stösse in die Möse. Einen so alten Schwanz hatte Sandrine noch nie in sich und sie stellte sich vor, in wie vielen Mösen er wohl schon gesteckt haben mag.

Nach einer Weile forderte Sandrine «Herrn Müller» auf, sich aufs Bett zu legen. Sie holte nun den Vibrator und bearbeitete noch einmal ihre Möse damit. Anschliessend zog sie ihn heraus und schob ihn mit ihrem Mösenschleim in den Arsch von «Herrn Müller». Diesem schien diese Behandlung zu gefallen und er stöhnte laut auf. Sein Schwanz wurde noch härter und Sandrine ritt auf ihm, während der Vibrator noch immer in seinem Arsch surrte.

Kurz darauf spritzte «Herr Müller» seinen Samen in Sandrines Möse. Sie stieg von ihm runter und leckte seinen Schwanz sauber. Anschliessend kuschelten sie ein bisschen zusammen, bevor der nächste Fick anstand. «Herr Müller» spritzte in dieser Nacht insgesamt viermal ab.

Am anderen Tag sassen sie noch zusammen beim Frühstück. Danach verabschiedete sich Sandrine von «Herrn Müller» mit zwei Küsschen. Seither hat sie ihn nie wieder gesehen…

Der Stamm der Wuputta

Der Stamm der Wupetta gehörte zu den wildesten Völkern in Afrika. Seine Krieger waren gefürchtet, denn sie beherrschten das Töten der Feinde ebenso wie das Vergewaltigen der Frauen ihrer Feinde. Auch zuhause spielte Sexualität eine wichtige Rolle.

Grundsätzlich durfte im Stamm jeder mit jeder ficken. Einzig die Jungfrauen waren dem Stammeshäuptling vorbehalten. Sobald ein Mädchen seine erste Periode bekam, wurde es von der Familie getrennt. Im Haus der «Jungfrauenmutter» – in der Regel eine ältere Frau – lebte es fortan zusammen mit anderen jungen Mädchen und wurde für die Rolle der Frau vorbereitet. Nach etwa drei Jahren ging mit dem Fest der Entjungferung die Zeit im «Jungfrauenhaus» zu Ende und aus dem Mädchen wurde eine Frau, die nun allen für den Sex zur Verfügung stand.

Auch Maluga lebte seit drei Jahren im «Jungfrauenhaus». Hier wurde sie aufgeklärt und nun steht ihre Entjungferung an. Wie bei allen Mädchen war es auch bei Maluga der Stammeshäuptling, dem diese Aufgabe zustand. Maluga wurde am frühen Morgen von der «Jungfrauenmutter» geweckt. Sie schnitt ihr alle Kopfhaare ab und rasierte ihren Kopf komplett. Maulga wurde in ein weites rotes Kleid gehüllt. Dann kamen die Krieger, um sie mit Tanz und Gesang durch das Dorf zum Dorfplatz zu führen. Die Krieger waren komplett nackt und Maluga konnte ihre Schwänze sehen.

Auf dem Dorfplatz erwarteten sie ihre Mutter und der Stammeshäuptling. Beide waren splitternackt. Maluga wurde auf ein Podest geführt, auf dem ein Tisch stand. Nun wurde sie von ihrer Mutter nackt ausgezogen. Als Zeichen, dass sie noch ein Kind war, musste sie an den Titten ihrer Mutter saugen, deren Nippel ganz hart wurden. Dabei applaudierte und sang der vereinigte Stamm um sie herum.

Nun musste sich Maluga auf den Tisch setzen und ihre Beine spreizen. Alle konnten nun die noch jungfräuliche Möse sehen und einzelne Männer des Stammes begannen, ihre Schwänze zu streichen, die nach und nach hart wurden. Ihre Mutter rasierte nun Malugas Möse komplett. Danach blieb Maluga auf den Tisch liegen, sodass alle einen tiefen Einblick in ihre rasierte Möse haben konnten. Ihre Mutter widmete sich nun dem Schwanz des Stammeshäuptlings. Sie leckte seine Eichel und massierte seinen Sack, bis der Schwanz ganz steif abstand. Der Häuptling drang nun stehend in die Möse der Mutter ein und gab ihr ein paar Stösse, bis seine Eichel feucht und glitschig war. Dann kam der Moment, um die Tochter zu entjungfern.

Der Häuptling drehte sich Maluga zu, die immer noch auf dem Tisch lag. Er hielt seinen Schwanz Maluga hin, die den Mösenschleim ihrer Mutter ableckte. Anschliessend schritt der Häuptling zur Tat: Er setzte seinen Schwanz an die jungfräuliche Möse und unter dem Gegröle des Stammes drang er erstmals tief in Maluga ein. Diese zuckte kurz auf und schien danach die Stösse zu geniessen. Der Häuptling fickte die Mädchenmöse, die rund halb so alt war wie er selber. Als er kurz vor dem Abspritzen war, zog er den Schwanz heraus. Er wichste ihn noch kurz und spritzte dann seinen weissen Samen auf die schwarzen Schamlippen. Nun durfte jeder Mann des Stammes Maluga ficken. Einer nach dem anderen nahm dieses Recht wahr. Einzig in die Möse spritzen durften sie heute noch nicht. So spritzte jeder seinen Samen auf Malugas Bauch. Nach der Zeremonie war Maluga von oben bis unten voll Sperma. So musste sie nun den ganzen Tag noch im Dorf herumlaufen.

Für die Knaben verlief das Erwachsenwerden im Stamm der Wupetta anders. Ihnen wurde schon kurz nach der Geburt die Vorhaut beschnitten. Sobald das erste Schamhaar zu wachsen anfing, kamen sie ins «Jungmannenhaus», wo sie primär das Kämpfen lernten. Sie lernten aber auch zu wichsen. Der Vorsteher war ein alter Mann, der ihnen zeigte, wie sie ihren Schwanz hart werden lassen konnten. Und wie sich die Jungs selbst zum Abspritzen bringen konnten. Das erste Mal war es der Alte, der ihren Schwanz wichste, danach mussten sie selber Hand anlegen. Nach ein paar Jahren dort, wurden auch sie entjungfert.

Heute war Jubaga dran. Im «Jungmannenhaus» wurde auch ihm der Kopf komplett rasiert und er wurde in ein rotes Kleid gehüllt. Dann wurde er von den Frauen des Dorfes abgeholt. Diese waren komplett nackt und führten ihn mit Tanz und Gesang zum Dorfplatz. Jubaga musste aufpassen, dass sein Schwanz nicht hart wurde. Wie bei den Mädchen wurde auch Jubaga auf das Podest geführt. Seine Mutter zog ihn aus und Jubaga musste sich auf den Tisch legen.

Dort rasierte seine Mutter seinen Schwanz. Nun kam der Häuptling, der ebenfalls nackt war und liess sich vom Jungen den Schwanz blasen. Derweilen beugte er sich hinunter und blies den Jungenschwanz. Als beide mit prallen Schwänzen auf der Bühne standen, betrat die Mutter wieder das Podest.

Sie legte sich auf den Tisch und spreizte ihre Beine. Der Häuptling drang nun in ihre Möse ein und gab ihr ein paar Stösse. Als er kurz vor dem Abspritzen war, zog er den Schwanz heraus und spritzte auf ihre Schamlippen. Nun war der Junge dran. Während dem Ficken mit dem Stammeshäuptling, hatte seine Mutter seinen Schwanz leicht gewichst, damit er schön hart blieb.

Unter dem Grölen des ganzen Stammes drang Jubaga in die Möse seiner Mutter ein und gab ihr ein paar Stösse. Die Mutter keuchte vor Geilheit. Nach ein paar Stössen zog Jubaga den Schwanz heraus. Seine Mutter leckte nun seine Eichel und bald spritzte ihr Sohn seinen Saft in ihren Mund. Nun waren die übrigen Männer des Stammes dran und konnten die Mutter ficken.

Bruder und Schwester im Garten

Robert und Sandra pflegten ein inniges Verhältnis. Sie waren Geschwister und unternahmen viel gemeinsam. Sandra war 14 und Robert 16 Jahre alt.

Sandra war ca. 1.80 m gross, sehr schlank und hatte fast keine Brüste. Oft trug sie nur ein T-Shirt und ihre Knospen zeichneten sich durch den Stoff ab. Ihre fast endlos langen Beine endeten in einem schönen runden Arsch, den Sandra oft in engen Jeans zeigte.

So auch heute. Sie tollte mit Robert im Garten herum, als er sie plötzlich von hinten packte. Mit seinen Händen strich er über die Brustwarzen seiner Schwester und spürte durch den Stoff, wie sie hart abstanden. «Willst du meine Knospen sehen?» fragte Sandra. Schon oft hat sie ihr Bruder nackt gesehen und auch ihn hat sie schon oft nackt begutachten können. Aber draussen im Garten haben sie sich noch nie nackt einander gezeigt. Robert nickte und Sandra zog ihr Shirt hoch.

Ihre Nippel standen hart ab. Robert nahm einen Nippel zwischen die Finger und rieb ihn. Er merkte, dass sein Schwanz in der Hose hart wurde. Er ergriff Sandras Hand und führte sie in seine Hose, wo sie den Schwanz ergriff. «Du Schwein, bist ja ganz geil und dein Schwanz wird hart,» sagte sie zu ihrem Bruder. «Ich habe dich schon oft nackt gesehen, aber noch nie mit steifem Schwanz,» sagte Sandra und zog Robert die Hose hinunter. Er stand nun mit seinem Ständer im Garten vor seiner Schwester.

Instinktiv beugte sich Sandra hinunter und spielte mit dem Schwanz ihres Bruders, bis er richtig steif abstand. Nun griff Robert seiner Schwester an die Muschi. Durch die enge Hose streichelte er ihre Schamlippen. Sandra zog die Hose runter und nun waren die beiden Geschwister nackt im Garten.

Robert massierte die kahl rasierte Muschi seiner Schwester, bis sie einen Orgasmus erreichte. Es war der erste Orgasmus, der ihr ein Mann zugefügt hatte – und dann noch der eigene Bruder… Laut keuchend drehte Sandra ihrem Bruder den Arsch zu. Er stand hinter ihr und streifte mit dem steifen Schwanz über den Arsch. Er wusste, dass er sie nicht ficken durfte, aber sein Verlangen danach war zu gross.

Robert führte seinen Schwanz am Arsch seiner Schwester entlang. Langsam hinunter in Richtung ihrer Muschi. Als er mit seiner Eichel zwischen ihren Schamlippen angekommen war, hielt er inne. Ganz langsam drang er schliesslich mit seiner Eichel in die Muschi seiner Schwester ein. Nach etwa 2 cm wartete er auf ihre Reaktion, doch Sandra hielt ganz ruhig hin. Also stiess Robert zu und drang tief in ihre Muschi ein. Er hatte seine Schwester im Garten ihrer Eltern entjungfert. Roberts Schwanz stiess immer wieder von hinten an ihre Gebärmutter und Sandra erreichte bald darauf ihren nächsten Orgasmus.

Nun wechselten sie die Stellung. Robert drang von vorne stehend in die Muschi seiner Schwester ein und spielte dabei mit ihren kleinen Nippelchen. Schliesslich setzte sich Robert auf den Rasen und Sandra ritt auf seinem Schwanz. Als Robert seinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte, stand er auf. Sandra kniete vor ihm hin und lutschte ihren Bruder zum Höhepunkt.

Robert spritzte seinen Samen auf die noch kaum vorhandenen Brüste seiner Schwester. Dort verrieb sie seinen Samen und leckte sich anschliessend die Finger sauber. Sie tollten noch ein bisschen nackt im Garten herum, bis sie sich müde in die Sonne legten.

Sex mit einer Schwangeren

Debbie sah verdammt gut aus: lange, blonde Haare mit einem Pony-Schopf, eine gute Figur, geile Titten (hat sie vor 2 Jahren vergrössern lassen) und ein schön runder Arsch. Debbie war 20-jährig und die Verlobte meines Kollegen Marc. Und Debbie war im achten Monat schwanger.

Einmal wollte ich Marc besuchen, aber er war nicht zu Hause. Deshalb trank ich mit Debbie noch schnell einen Kaffee. Sie trug einen sehr engen und kurzen Sommerrock, der ihre Babykugel gut zur Geltung brachte. Als sich Debbie kurz hinunter beugte, sah ich, dass sie kein Höschen trug. Sie streckte mir ihren blanken Arsch entgegen und ich konnte gut ihre grossen Schamlippen erkennen. Für Marc musste es ein Vergnügen gewesen sein, in diese Möse seinen Samen hineinzuspritzen und sie zu schwängern. Auch ich merkte, wie sich mein Schwanz bei diesem Anblick zu regen begann.

Als sie sich ein zweites Mal hinunter bückte, konnte ich der Versuchung nicht widerstehen und tätschelte ihr auf den Arsch. Debbie schien das zu mögen, denn sie dreht mir nun den Arsch ganz zu und forderte mich auf: «Mach weiter.» Dabei zog sie ihren Rock hoch, so dass der Arsch nun völlig nackt vor mir war.

Nach ein paar weiteren Schlägen drehte sie sich um und präsentierte mir ihre nackte Muschi. Ich griff Debbie an die Muschi und streichelte ihren Kitzler. Dabei wurde sie immer feuchter und sie stöhnte leise. Danach drang ich mit einem Finger in sie ein. Zuerst sehr vorsichtig, um ihre Schwangerschaft nicht zu gefährden, dann immer heftiger. Debbie erreichte keuchend einen ersten Orgasmus und ich spürte, wie sich ihre Muschimuskeln zusammenzogen.

Mein Schwanz war inzwischen ganz hart geworden. Ich öffnete meine Hose und sagte zu Debbie: «Siehst du, was du gemacht hast?» Sie grinste nur, beugte sich hinunter und nahm meinen Schwanz in den Mund. Nach einer Weile zog Debbie sich aus und stand nun splitternackt vor mir. Ihr Babybauch und die grossen Schwangerschaftstitten sahen einfach verdammt sexy aus. «Fick mich,» verlangte sie. «Ich weiss nicht so recht, ich möchte Marc nicht als Kollegen verlieren, nachdem ich seine Verlobte gefickt habe. Zudem habe ich noch eine gefickt, die Nachwuchs an Bord hatte,» antwortete ich. Debbie lächelte nur und sagte: «Das wird Marc nie erfahren. Ich weiss ja nicht einmal, ob das Baby in meinem Bauch von ihm ist.» Als ich sie fragend ansah, erklärte Debbie: «Ich treibe es regelmässig mit anderen. Marc ist zwar gut im Bett, aber nur ein einziger Schwanz ist mir nicht genug. Ich brauche Abwechslung in meiner Möse.»

Also zog ich die Hose runter und Debbie kniete vor mich hin. Von hinten drang ich in der Hündchenstellung in sie ein und gab ihr ein paar Stösse in die Muschi. Ihre Titten und der Babybauch hingen hinunter und wiegten mit jedem Stoss hin und her. Es war sehr speziell, mit einer Schwangeren zu ficken.

Dann setzte ich mich auf Sofa und Debbie setzte sich auf meinen Schwanz. Sie ritt auf mir und erreichte bald ihren ersten Orgasmus. Nun kniete Debbie sich wieder vor mich hin. Zwischen ihren Titten rieb sie meinen Schwanz und immer wieder berührte sie meine Eichel mit ihrer Zunge.

Als ich den Samen nicht mehr zurückhalten konnte, spritzte ich ihr auf den Babybauch. Debbie verrieb meinen Saft auf dem ganzen Bauch und leckte anschliessend ihre Finger und meinen Schwanz sauber.

Mutter und Tochter

Cathy war 18 und hatte sich gerade von ihrem Freund getrennt. Sie war wieder bei ihren Eltern eingezogen. Es war Sonntagmorgen. Der Vater war mit dem Hund Gassi gegangen. Cathy und ihre Mutter sassen in der Küche und tranken einen Kaffee. Beide Frauen waren noch im Pyjama.

«Sag mal, Cathy, bist du eigentlich an den Nippeln gepierct?» fragte Cathys Mutter unvermittelt. «Ich sehe da was durch deinen Pyjama.» «Ja,» antwortete Cathy und zog ihren Pullover hoch. Da sie keinen BH trug, zeigte sie nun ihrer Mutter ihre nackten Brüste mit den goldenen Ringen durch die Warzen. «Frank wollte das so und mir gefällt es auch,» sagte Cathy. Sie nahm die Hand ihrer Mutter und führte sie zu ihrer Brust. Die Mutter fing an, mit den Piercings zu spielen und Cathys Nippel richteten sich auf.

«Ich habe mir auch ein Piercing in die Klitoris stechen lassen,» sagte Cathy und zog ihre Pyjamahose runter. Mit ihren Fingern zog sie ihre Muschi auf, damit ihre Mutter das Piercing in der Klitorisvorhaut gut sehen konnte. «Hat das Stechen nicht geschmerzt?» fragte die Mutter. Cathy entgegnete: «Nein, im Gegenteil. Ich habe es genossen mit gespreizten Beinen vor einem fremden Mann zu liegen, der sich an meiner Muschi und meinen Brüsten zu schaffen machte.»

Cathys Mutter war erstaunt über die sexuelle Offenheit ihrer Tochter. Aus dem kleinen schüchternen Töchterlein war definitiv eine sexy junge Dame geworden. In der Familie pflegten sie einen offenen Umgang mit einander – dass die Eltern, Cathy oder ihr älterer Bruder nackt durch die Wohnung liefen, war nicht Aussergewöhnliches. Aber soviel Offenheit hätte sie Cathy nicht zugetraut.

Cathy zog nun ihre Hose und den Pullover ganz aus und setzte sich splitternackt auf den Küchentisch. Sie spreizte ihre Beine und präsentierte ihrer Mutter die offene, komplett rasierte und gepiercte Muschi. Diese drang immer wieder mit einem Finger in ihre Tochter ein. Sie spürte, wie die kleine Cathy unten immer feuchter wurde. Nun beugte sich Cathys Mutter runter und begann die Muschi ihrer Tochter zu lecken. Cathy genoss dieses Spiel sehr.

Cathy griff ihrer Mutter unter den Pullover und ertastete deren Nippel. Diese waren ganz hart und standen weit ab. Ihre Mutter zog sich auch aus und Cathy begann, ihre Titten zu lecken. Mit einer Hand massierte sie zusätzlich den Kitzler ihrer Mutter. Auch sie war inzwischen ganz feucht geworden.

«Komm mit,» sagte Cathys Mutter und die beiden nackten Frauen gingen ins Schlafzimmer. Aus dem Schrank nahm die Mutter einen Dildo und schob diesen ihrer Tochter in die Muschi. Bald stöhnte Cathy unter einem heftigen Orgasmus. Cathy drang nun mit einem Finger in die Muschi ihrer Mutter ein, dann mit zwei und schliesslich mit der ganzen Hand, bis auch sie unter einem heftigen Orgasmus bebte.

Als Cathy die Faust aus der Muschi rauszog, spritzte ihre Mutter eine Flüssigkeit aus dem Fickloch ab. Cathy leckte alles auf und streichelte sich dabei. Schliesslich erreichte sie einen erneuten Orgasmus.

Die beiden Frauen blieben noch eine Weile nackt auf dem Bett liegen. Dann gingen sie gemeinsam duschen und zogen sich an. Kurz darauf kam Cathys Vater mit dem Hund vom Gassi-Gehen zurück.

Erlebnisse im Schullager

Als Schüler fuhren wir mit unserer Klasse ins Skilager in den Schweizer Alpen. Ich möchte euch nun von zwei Erlebnissen berichten, die ich dort erlebt habe.

Schön getrennt nach Geschlechtern übernachteten wir in Massenschlägen im Lagerhaus. In unserem Zimmer waren wir 12 Jungs und wir schauten einander natürlich auch auf die Knabenschwänze, wenn wir uns zum Duschen oder abends auszogen. Ich denke, dass sich die Mädchen im Zimmer nebenan auch gegenseitig beguckten. In unserem Zimmer gab es Jungs, die schon recht gut entwickelt waren und solche, die noch einen kleinen Schwanz hatten; die einen mit mehr Schamhaaren und die anderen mit nur einem kargen Flaum.

Eines Abends meinte Carl: «Wir könnten uns mal etwas Aussergewöhnliches gönnen. Was meint ihr?» Wir waren natürlich alle gespannt darauf, was nun kommen wird. «Jungs, heute ist es doch angesagt, unten herum kahl zu sein. Wir könnten uns alle gegenseitig die Schwänze rasierten.» Alle waren einverstanden und wir machten ab, an folgenden Tag diese Idee umzusetzen. Carl und Bernhard wurden bestimmt, für die nötige Rasierausrüstung zu sorgen.

Am folgenden Tag kreisten unsere Gedanken natürlich den ganzen Tag um «unser Geheimnis» und gegenüber den Mädchen machten wir ein paar unkonkrete Anspielungen. Nach dem Skifahren besorgten die beiden Auserwählten im Dorfladen Rasierschaum und Klingen. Als es Zeit war, um schlafen zu gehen, verzogen wir uns schnell ins Zimmer. Wir zogen uns alle aus und warteten gespannt aufs Rasieren. «Lasst uns die Rasierpartner zulosen,» sagte Carl. Jeder schrieb nun seinen Namen auf einen Zettel und legte ihn in den Skihelm von Carl. Dieser zog nun jeweils die Partner. Mir wurde Robert zugelost, ein Junge mit einem schon recht gut entwickelten Schwanz und dichtem schwarzem Schamhaar.

Als alle ihren Partner hatten, ging’s los. Zuerst war ich dran. Robert schmierte meinen Schwanz mit Rasierschaum ein und begann, mit der Klinge meine Schamhaare weg zu machen. Natürlich wurde mein Schwanz allmählich hart, einerseits durch die Berührungen von Robert und andererseits natürlich auch, weil neben mir noch fünf anderen Jungs der Schwanz rasiert wurde. Auch deren Schwänze wurden hart und nach und nach standen wir alle mit einem Harten zwischen den Beinen da. Robert zog beim Rasieren zwischendurch ein paar Mal meine Vorhaut zurück und berührte meine blanke Eichel, die vor Geilheit ganz feucht geworden war.

Schliesslich war mein Schwanz komplett rasiert und Robert trocknete ihn mit einem Tuch ab. Es war schon ein seltsames Gefühl unten herum ohne Haare mit einem Ständer vor 11 anderen Jungs zu stehen. Nun kamen die Partner dran und ich cremte Roberts Schwanz ein. Im Gegensatz zu mir war er beschnitten und ich konnte sehen, wie auch ihm das Lusttröpfchen kam. Nach und nach schnitt ich ihm die Schamhaare ab, bis auch sein Schwanz komplett blank war. Nun waren alle 12 Jungs in unserem Zimmer unten rasiert und wir knipsten ein paar Fotos von unseren steifen Schwänzen mit unseren Handys.

«Wir haben jetzt alle so geile Ständer. Lasst uns noch gemeinsam wichsen,» rief einer. Wie ferngesteuert gingen unsere Hände nach unten und jeder wichste seinen Schwanz. Ein geiles Bild: 12 rasierte Jungs gemeinsam am Wichsen. Nach einer Weile konnte Carl seinen Saft nicht mehr zurückhalten. Er ging zum Tisch und ergoss eine tolle Ladung auf ihn. Die anderen machten es ihm nach und allmählich wurde die Spermalache auf dem Tisch grösser. Schliesslich lag der Samen von 12 Jungs auf dem Tisch – insgesamt eine tolle Lache. Allmählich zogen wir uns wieder an und gingen schlafen.

Am nächsten Abend musste ich, nachdem wir bereits in die Zimmer mussten, noch einmal aufs Klo. Obwohl wir die Zimmer nicht mehr verlassen durften, schlich ich mich aus dem Zimmer. Nachdem ich gepisst hatte, lief ich auf der Diele natürlich Frau Schmidt in die Hände. Sie war Lehrerin an unserer Schule und stellte mich streng zur Rede. Ich erklärte ihr, weshalb ich mich nicht an die Zimmerordnung hielt und sie meinte streng, aber mit einem verschmitzten Lächeln: «Ich nehme dich mit, damit du deine gerechte Strafe erhältst.» Im Pyjama musste ich nun mit ihr in ihr Zimmer gehen.

Frau Schmidt war etwa 50 Jahre alt und hatte ihre braunen Haare immer streng nach hinten gebunden. Für ihr Alter hatte sie noch eine recht gute Figur mit grossen Titten. Die enge Jeans betonte ihren runden Arsch sehr gut. Wir Jungs hatten schon ein paar Mal geraten, wie es wohl wäre, sie zu ficken. Als ich in ihrem Zimmer war, regte sich plötzlich mein Schwanz in der Hose, was mir sehr peinlich war und ich lief ganz rot an.

Natürlich bemerkte auch Frau Schmidt dies. Zuerst wusste sie nicht so recht, was tun, doch dann sagte sie: «Du brauchst dich nicht zu schämen. Bei Jungs in deinem Alter ist es normal, dass sich die Hormone melden. Ich weiss da Abhilfe.» Sie kniete sich vor mich hin und zog meine Pyjamahose runter. Mein Schwanz stand nun ganz hart vor ihrem Gesicht. «Was?» fragte sie estaunt, «du bist da unten rasiert. Das hätte ich nie gedacht…» Noch bevor ich etwas antworten konnte, strich sie mir mit ihren Händen über den Schwanz und begann ihn zu wichsen. Meine Geilheit steigerte sich immer mehr und auch bei Frau Schmidt erwachte die Leidenschaft. Eine ihrer Hände verschwand in ihrer Jeans und Frau Schmidt begann, sich die Möse zu reiben.

Frau Schmidt knöpfte sich die Hose auf und zog ihr Shirt aus. Nun streifte sie sich das Höschen runter und öffnete den BH. Splitternackt stand die Lehrerin nun vor mir. Ich begutachtete sie von oben bis unten. Ihre Titten waren wunderschön und ihre Nippel standen ganz hart ab. Die Möse hatte sie blank rasiert und ihre kleinen Schamlippen lugten frech raus. «Hast du noch nie eine nackte Frau gesehen?», fragte sie mich. «Nicht in Wirklichkeit und nicht so nahe,» stotterte ich unbeholfen. «Dann wird es höchste Zeit, dass du Erfahrungen sammelst,» stellte Frau Schmidt fest. Sie ergriff meine Hand und führte sie zu ihren Nippeln. «Bitte spiele ein bisschen damit rum,» bat sie mich. Ich rieb und drückte an ihren Titten rum. Immer wieder spürte ich, wie ihre Hände meinen Schwanz und meinen Sack bearbeiteten.

«Leck mich,» verlangte Frau Schmidt nun. Ich beugte mich hinunter und begann ihre Möse auszulecken. Sie war ganz feucht und ihr Saft schmeckte leicht salzig. Schliesslich drang ich mit meinem Finger in sie ein und bescherte ihr einen ersten Orgasmus. «Nun fick mich,» keuchte Frau Schmidt, setzte sich aufs Bett und spreizte ihre Beine. Nun lag ihre Möse wie eine geöffnete Muschel vor mir. Ich drang in sie ein und reflexartig gab ich ihr ein paar Stösse. Dann wurde mir bewusst, dass mein Schwanz das erste Mal in einer Frau steckte. Ich verlangsamte mein Tempo und genoss den Augenblick. «Weiter,» hörte ich Frau Schmidt sagen. Kurz darauf spürte ich, wie sich ihre Möse zusammenzog und sie einen weiteren Orgasmus hatte. Ich konnte auch nicht mehr länger und ergoss meinen Samen in ihre Möse.

Matt zog ich meinen Schwanz aus der Möse meiner Lehrerin. «Du bist jung und kannst sicher mehrfach hinter einander,» sagte Frau Schmidt. Sie nahm meinen Schwanz in den Mund und leckte meine Eichel sauber. Meine Erregung kam zurück und schon bald stand mein Schwanz wieder wie vor dem Abspritzen. «Nun lerne ich dich noch den Arschfick,» erklärte Frau Schmidt. «Ich drehe dir meinen Arsch zu und du musst einfach dort eindringen.» Sie kniete sich vor mir auf den Boden und hielt mir ihren geilen Arsch hin. Ich begutachtete ihr Arschloch und drang zuerst mit einem Finger ein. In dieses enge Loch passt mein Schwanz nie, dachte ich. Frau Schmidt streichelte sich indessen die Möse und stöhnte leise.

Schliesslich setzte ich meine Eichel an ihr Arschloch und mit einem Ruck drang ich ein. Mein Gott, war das geil, das enge Loch der Lehrerin zu ficken. Ich gab ihr mehrere Stösse und streichelte dabei ihre gegen den Boden hängenden Titten. «Jetzt will ich dich spritzen sehen.» Frau Schmidt legte sich auf das Bett und ich musste über ihr knien. Meinen Schwanz rieb sie zwischen ihren geilen Titten, bis ich meinen Saft zum zweiten Mal nicht zurückhalten konnte. Ich spritzte nochmals eine tolle Ladung, aber diesmal in ihr Gesicht. Frau Schmidt sammelte meinen Samen mit ihren Fingern ein und schleckte sie ab.

Nach diesem geilen Erlebnis zog ich mich wieder an und schlich mich wieder ins Zimmer zurück, wo meine Klassenkameraden schon eingeschlafen waren. Keiner hatte bemerkt, dass ich lange weg geblieben war. Am anderen Morgen liess sich Frau Schmidt nichts anmerken und behandelte mich, als ob nicht geschehen wäre. Auch ich tat so und niemand hat von unserem Fick je erfahren.