Frauenfussball

In meiner Freizeit trainiere ich ein Frauenfussballteam. Natürlich höre ich oft Sprüche von meiner Freundin, wenn ich ins Training gehe, aber bisher ist zwischen mir und den Fussballerinnen nie etwas gelaufen. An diesem Samstagnachmittag änderte sich dies aber.

Wir hatten im Elfmeterschiessen das Cupspiel verloren und Nathalie, unsere Torhüterin, brach noch auf dem Spielfeld in Tränen aus. Sie fühlte sich für die Niederlage allein verantwortlich. Ich nahm sie in den Arm und tröstete sie. Langsam schritten wir zu den Kabinen. Normalerweise war die Frauenkabine für mich tabu. Nathalie schluchzte: «Ich traue mich nicht hinein, bitte begleite mich.» Meine Widerrede liess sie nicht gelten, und so begleitete ich sie in Kabine. Die übrigen Fussballerinnen sassen bereits dort und es herrschte eine sehr bedrückte Stimmung. Wir sprachen noch eine Weile, bis Sonja plötzlich sagte: «Mir reicht’s. Ich gehe jetzt unter die Dusche. Ich nehme an, du hast schon mal eine nackte Frau gesehen und es stört dich nicht, wenn ich mich jetzt ausziehe.»

Natürlich störte mich das nicht im Geringsten. Langsam zog sie die verschwitzten Sachen aus und als sie splitternackt vor uns stand, hatte ich ein wenig den Eindruck, sie würde dies geniessen. Ruhig schritt sie zur Dusche, drehte sich sogar nochmals um und präsentierte mir ihren athletischen Körper. Sie war eine der sportlichsten Spielerinnen und wenn sie auf dem Spielfeld herumrannte, wippten ihre herrlichen Titten, die ich nun zum ersten Mal sah. Ihre Möse war bis auf einen schmalen Haarstreifen ausrasiert. Natürlich schaute ich ihr lange nach.

«Wenn dem so ist, lasse auch ich mich nicht stören,» sagte eine andere und zog sich aus. Dann zog sich eine nach der anderen aus. Wiederum hatte ich das Gefühl, dass einige sich mir sehr genau präsentieren wollten. So viele nackte Frauen liessen meinen Schwanz hart werden. Nur Nathalie schluchzte noch immer in meinen Armen, während die anderen nebenan duschten. Ab und zu hörte man sie kreischen und ich stellte mir vor, was dort wohl abging. Schliesslich hört man ja ab und zu, dass Fussballerinnen lesbisch sein sollen. Mein Schwanz war nun ganz hart und drückte gegen die Hose.

«Ich glaube, es ist Zeit zu gehen,» sagte ich zu Nathalie. Sie aber widersprach: «So gehst du hier nicht raus,» und plötzlich spürte ich ihre Hand in meiner Hose. Irgendwie hatte sie mitbekommen, dass mein Schwanz steif geworden ist, und sie begann, ihn in der Hose zu wichsen. Dann zog sie mir die Hose runter und blies meinen Schwanz. Nun kamen die ersten aus der Dusche zurück. «So ein Luder!» rief eine. «Sie bläst den Schwanz des Trainers.» Dann spürte ich eine Hand an meinem Sack, die mit meinen Eiern zu spielen begann.

Schnell zog ich mein Shirt aus und auch Nathalie zog sich nun aus. Inzwischen waren alle Frauen aus der Dusche gekommen. Ich war nun allen mit 11 nackten Frauen… Während die einen zuschauten, wie andere meinen Schwanz bearbeiteten, rieben sich andere ihre Mösen oder leckten die Möse einer anderen. Längst war in der Umkleide eine geile Stimmung entstanden und ich konnte meinen Samen kaum mehr zurückhalten. Lautes Stöhnen war zu hören.

«Ich möchte jede von euch ficken,» sagte ich. Sie knieten nun neben einander hin und hielten mir ihre Ärsche und Möse hin. Dieser Anblick von elf, zum Teil oder ganz rasierten Mösen machte mich extrem geil. Ich begann rechts in der Reihe, drang in die erste Möse ein und gab ihr ein paar Stösse. Dann kam die nächste dran und so weiter. Jede schön von hinten in der Hündchenstellung. Jene, die ich nicht fickte, machten es sich selber mit den Fingern. Später hörte ich sogar das Gerücht, ich hätte bei diesem Fick eine Spielerin entjungfert. Davon habe ich jedoch nichts gemerkt.

Mit jedem Stoss wurde der Druck in meinen Eiern grösser. Als ich mit allen elf durch war, legte ich mich auf den Boden und mein Schwanz zeigte steil in die Höhe. «Nathalie, als Trost für die Niederlage, darfst du mir den Samen rausholen,» legte ich fest. Ich spürte Nathalies Hand an meinem Schwanz. Mit dieser wichste sie ihn, während sie mit der anderen Hand mit meinen Eiern spielte. Wie es schien, hatte sie Erfahrung darin, wie sie einen Mann zum Spritzen bringen konnte.

Unter dem Gebrüll des ganzen Teams spritzte mein Samen raus und klatschte runter auf meinen Bauch. Die eine oder andere nahm mit dem Finger ein paar Spermatropfen auf und kostete den Samen. Nathalie beugte sich hinunter und leckte meine Eichel sauber. Dann gingen wir beide unter die Dusche.

Beim nächsten Training habe ich den Fussballerinnen versprochen, das geile Spiel zu wiederholen, wenn wir Meister werden würde. Doch leider sieht es im Moment nicht danach aus, aber die Saison dauert noch ein paar Runden…

Anja, Linda und ich

Anja, meine Verlobte, ist 36jährig und hat eine 18jährige Tochter, Linda. Sie war mit 18 von ihrem damaligen Freund geschwängert worden, dann hat er sich verabschiedet und Anja sitzen gelassen. Heute betrachte ich Linda fast als meine eigene Tochter und wir haben ein hervorragendes Verhältnis. Da sie in einer anderen Stadt studiert, sehen wir sie nur noch an gewissen Wochenenden.

Anja und Linda sehen sich sehr ähnlich, sie könnten auch Schwestern sein. Beide sind sehr gross, haben die gleichen halblangen dunkelbraunen Haare, die gleichen dunklen Augen und vor allem den gleichen prallen Arsch und die gleichen üppigen Titten. Wenn ich mit Anja Sex habe, stelle ich mir ab und zu vor, ich würde mit Linda ficken.

Anja und Linda sind nicht nur Mutter und Tochter, sie sind auch die besten Freundinnen und sie unternehmen viel gemeinsam. Am letzten Wochenende waren sie gemeinsam in der Stadt auf Shoppingtour. Nachdem sie zurückgekommen waren, zählten sie mir eine lange Liste an Läden auf, in denen sie mein Geld liegen gelassen hatten. Schliesslich sagte Anja: «Wir waren auch noch in diesem neuen Dessousladen in der Altstadt. Die haben so geile Sachen, das musst du sehen!» Linda und sie schauten sich kurz an und verschwanden dann in unserem Schlafzimmer.

Nach einer Weile kehrten sie zurück und was ich sah, haute mich fast um: Anja trug einen schwarzen Slip, der mehr zeigte, als er verhüllte. Ihre Möse war nur knapp vom Stoff bedeckt und das Hinterteil mit den dünnen Schnürchen betonte ihren Arsch gut. Und dazu einen BH, der ihre grossen Titten kaum umfassen konnte. Linda trug die gleichen Teile, aber in Weiss. Natürlich schoss mir bei diesem Anblick das Blut in den Schwanz.

«Mal schauen, ob es ihm gefällt,» hörte ich Linda sagen und bevor ich mich versah, spürte ich ihre Hand in meiner Hose. «Das fühlt sich schon mal gut aus. Sein Schwanz ist schon leicht hart,» stellte sie fest. «Den sollten wir befreien.» Schnell zog sie mir die Hose runter und begann, meinen halbsteifen Schwanz zu massieren, bis er ganz abstand. Währenddessen küsste mich Anja innig. Dann kniete sich Linda hinunter und nahm meinen Schwanz in den Mund. Gekonnt blies sie ihn. Meine Finger kümmerten sich indessen um die Möse ihrer Mutter.

Linda sagte nun: «Ich brauche jetzt dringend einen Schwanz in mir,» und zog ihre Dessous aus. Splitternackt schmiegte sie sich eng an mich und mein Schwanz flutschte in ihre klatschnasse, komplett rasierte Möse. Ich fickte Linda, während ihre Mutter daneben stand und an den Titten ihrer Tochter lutschte. Nach einigen Stössen merkte ich, wie sich ihre Mösenmuskeln zusammenzogen und Linda einen Orgasmus erreichte.

Nun musste ich auch noch Anja ficken. Ich zog sie aus und dann auch noch mich selbst. Nun waren wir alle drei splitternackt. Linda legte sich nun auf den Boden und Anja kniete über ihr in der 69er-Position. Die beiden leckten sich gegenseitig die Mösen, während ich von hinten in Anjas Möse eindrang. Zwischendurch spürte ich Lindas Hände, die meine Hoden leicht kneteten. Nach ein paar Stössen wechselte ich das Fickloch und drang in Anjas Arsch ein. Wir machen öfters anal und Anja mag dies. Laut stöhnend erreichte sie einen analen Orgasmus.

«Ich möchte auch mal einen Schwanz im Arsch haben,» sagte Linda. Also wechselten wir die Stellung und Linda kniete sich hin. Ihre Mutter zog ihre Arschbacken auseinander und ich drang mit einem Finger in das enge Löchlein ein. Nachdem ich es ein bisschen gelockert hatte, setzte ich meine Eichel an und mit einem Ruck stiess ich in sie. Linda schrie kurz auf, dann schien ihr der Arschfick aber zu gefallen.

Ich rammelte wie ein Wilder in ihr enges Loch, während Linda die Möse ihrer Mutter leckte. Fast gleichzeitig erreichten die beiden Frauen einen weiteren Orgasmus. Anja legte sich nun auf den Boden und ich fickte sie wieder in der guten alten Missionarsstellung. Ihre Tochter schaute uns dabei zu und massierte sich selbst die Möse. Bei soviel Geilheit könnte ich meinen Samen nicht mehr lange zurückhalten. «Spritz Linda auf die Möse,» forderte mich Anja auf. Also legte sich nun Linda hin und ich gab ihr nacheinander paar Stösse in die Möse.

Dann war es soweit. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Loch und schubweise spritzte mein Sperma auf ihre Schamlippen. Ihre Möse war ganz nass. Anja beugte sich nun hinunter und leckte die Möse ihrer Tochter sauber. Linda leckte indessen die Spermaresten von meiner Eichel.

Fick im Dampfbad

An diesem Freitagnachmittag war das Wetter wieder einmal grausam: nass, kühl und trostlos. Deshalb beschloss ich, im nahegelegenen Badeort ein bisschen der Wellness zu frönen. Ich ging von Becken zu Becken und liess es mir wohl ergehen. Irgendwann sind mir die beiden Frauen anfangs zwanzig aufgefallen. Die eine gross, blond und sehr schlank, die andere brünett, ein bisschen kleiner und mit einem verdammt gut geformten Arsch ausgestattet. Beide trugen sehr knappe Bikinis über den eher kleinen Titten und wenn sie von Pool zu Pool gingen, wackelten sie mit ihren Ärschen, so dass man einfach auf geile Gedanken kommen musste.

Ich ging ins Dampfbad, um mich ein wenig abzulenken. Dort sass ich alleine und schwitzte vor mich hin, als die Türe aufging. Die beiden Frauen kamen auch ins Dampfbad. Die Blonde setzte sich auf die Bank, stützte sich mit einem Bein ab und spreizte die Beine. Ich traute mich fast nicht hinzuschauen. Im Gespräch der beiden bekam ich nur einzelne Wörter mit: «Bikinizone… epilieren… haarlos…» Während die Brünette so sprach, wanderte die eine Hand der Blonden zu ihrem Bikinihöschen. Durch den Stoff hindurch streichelte sie doch tatsächlich ihre Möse. Ich weiss nicht, ob sie mich nicht sahen oder ob sie mich bewusst provozieren wollten.

Ich merkte, wie mein Schwanz langsam hart wurde. Plötzlich wandte sich die Brünette zu mir rüber und starrte auf meine Badehosen. «Ich glaube, da regt sich etwas,» stellte sie fest und schon spürte ich ihre Hand an meiner Badehose. Die Blonde streichelte sich noch immer die Möse durch den Bikini. «Willst du meine haarlose Möse sehen,» fragte die Brünette mich und schon zog sie ihr Bikinihöschen zur Seite. Ihre Möse war komplett epiliert.

Ich griff ihr an die Schamlippen und spürte, wie feucht sie war. Mit dem Zeigefinger drang ich in sie ein und massierte mit dem Daumen ihren Kitzler. Derweilen massierte sich die Blonde noch immer selbst ihre Möse, allerdings hatte sie nun die Hand im Höschen. Sie stöhnte leise und schien einen Orgasmus erreicht zu haben. Durch das Bikinioberteil zeichneten sich deutlich ihre steifen Nippel ab.

Die Brünette befreite nun meinen steifen Schwanz aus der Badehose, beugte sich hinunter und nahm meine Eichel in den Mund. Gekonnt umkreiste sie mit ihrer Zunge den Eichelrand und schob immer wieder meine Vorhaut vor und zurück. Sie blies mich so gut, dass mein Schwanz nun ganz hart wurde.

Auf einmal setzte sich die Brünette auf meinen Schoss und mein Schwanz drang in ihre Fotze ein. Wir drehten uns zur Blondine hin, damit sie nun meinen Schwanz in der Möse ihrer Kollegin sah. Irgendwie war das verrückt: Ich fickte öffentlich eine Unbekannte, ihre Kollegin schaute uns zu und massierte sich selber die Möse und jederzeit könnten wir entdeckt werden.

Die Brünette ritt langsam auf meinem Schwanz, als sich plötzlich die Türe zum Dampfbad öffnete. Eine ältere Dame kam herein. Sie blickte kurz zu uns hinüber und setzte sich ganz normal hin. Die Blonde konnte noch schnell ihre Hand aus dem Höschen ziehen, aber mein Schwanz steckte noch in der Möse der Brünetten. Ich weiss nicht, ob die ältere Frau dies wahrgenommen hat.

Die fremde Brünette blieb auf meinem Schoss sitzen und bewegte sich von Zeit zu Zeit ein wenig. Plötzlich merkte ich wie in mein Sperma hochstieg. Mehrere Stösse meines Safts spritzten in die Möse und die Brünette stöhnte leise auf. Die ältere Frau verliess das Dampfbad und die Brünette stieg von meinem Schwanz. Sie zog meine Badehose hoch, rückte ihr Bikinihöschen zurecht, gab mir einen kurzen Kuss und verliess zusammen mit ihrer Kollegin das Dampfbad ebenfalls.

Danach sah ich sie noch kurz beim Sprudelbecken. Sie zwinkerte mir zu und dann sah ich diese Girls nie mehr…

Mit meiner Frau in Barcelona

Meine Frau Beate und ich sind seit 8 Jahren verheiratet. Wir haben zwei tolle Mädchen und sexuell sind wir immer noch sehr aktiv. Zweimal im Jahr gönnen wir uns ein verlängertes Wochenende, an dem wir ohne unsere Kinder wegfahren. Natürlich ficken wir an diesem Wochenende mehrmals.

Vor ein paar Wochen sind wir nach Barcelona gefahren. Wir genossen die Tage mit Stadtbummeln, Einkaufen, Nichtstun und Ausgang. Am Samstagabend haben wir in einem schönen Restaurant etwas gegessen und sind danach noch durch die Stadt gezogen. Immer wieder sind wir stehen geblieben und haben uns innig geküsst wie frischverliebte Teenager.

Als wir auf den berühmten Ramblas angekommen sind, haben wir wiederum einen langen Zungenkuss getauscht. Plötzlich spürte ich Beates Hand an meiner Hose. Durch den Stoff hindurch rieb sie meinen Schwanz. «Ich möchte, dass du mich hier fickst,» flüsterte sie. Wir haben es schon an vielen Orten im Freien miteinander getrieben, aber mitten in der Stadt noch nie – zumal noch immer einige Leute unterwegs waren. Trotzdem machte mich die Vorstellung, Beate hier zu ficken, geil. Mein Schwanz begann, hart zu werden.

Beate war etwas kleiner als ich und mit ihrer zierlichen Figur sah sie sehr mädchenhaft aus. Trotz der beiden Kinder, die sie geboren hatte, war noch alles straff an ihr. Ich liebte ihre kleinen festen Brüste und ihren kleinen runden Arsch. Heute trug sie einen kurzen Sommerrock und sah darin sehr verführerisch aus. Von mir aus sollte sie also bekommen, was sie sich wünschte.

Meine Hände suchten sich den Weg in ihr Höschen, wo sie die feuchte Muschi ertasteten. Die Leute um uns herum schienen davon nichts mitzubekommen. Wir gingen in eine Seitengasse, wo ich Beate den Rock hochschob. Auf ihrem Höschen waren feuchte Flecken zu sehen. Ich zog es runter und rieb an ihrer Muschi, die nun sehr nass war. Immer wieder drang ich mit einem Finger in sie ein und massierte ihren Kitzler, bis Beate einen ersten Orgasmus erreichte. Sie zog sich nun den Rock und das Höschen aus und stand nun splitternackt vor mir – einen BH trug sie im Sommer eigentlich nie. Die Nippel ihrer kleinen Brüste standen hart und weit ab.

Immer wieder sahen Passanten, die vorübergingen zu uns hinüber, aber niemand schien sich zu stören. Beate kniete sich vor mich hin und befreite meinen halbsteifen Schwanz aus der Hose. Sie nahm ihn in den Mund und spielte mit ihrer Zunge an meiner Eichel. Mein Schwanz wurde nun ganz steif. Beate stellte sich an die Hauswand und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Nach ein paar Stössen zog ich mich auch komplett nackt aus.

Wir fickten nun in der Seitengasse weiter und immer wieder mal wechselten wir die Stellung. Wir trieben es wie die Hunde auf der Strasse. Plötzlich sagte Beate: «Lass uns auf die Ramblas zu den Leuten gehen.» Wir versteckten unsere Kleider in einem Hauseingang und schlenderten splitternackt Hand in Hand auf die Ramblas. Mein Schwanz war immer noch hart und ich war so geil auf Beate, dass mir die Passanten rund um uns herum egal waren. Einige von ihnen zückten sogar die Kamera und machten Aufnahmen von uns.

Auf den Ramblas angekommen, kniete sich Beate nochmals vor mich hin und blies meinen Schwanz. Währenddessen spielte sie mit meinen Eiern und ich musste aufpassen, dass mir nicht eine Spermaladung abging. Ich setzte mich nun auf eine Parkbank und Beate setzte sich auf mich. Mein Schwanz glitt wieder in ihre Möse. Um uns herum bildete sich ein wahrer Zuschauerkreis. Einzelne Männer griffen sich durch die Hose an ihren Schwanz, aber nur einer traute sich, ihn heraus zu nehmen und öffentlich zu wichsen.

Beate kniete sich nun auf den Boden und wir trieben es weiter auf der Strasse vor den Zuschauern. Schliesslich zog ich meinen Schwanz aus ihrer Möse und drang in ihr Arschloch ein. Mit meinen Fingern massierte ich ihr den Kitzler, worauf Beate bald wieder einen Orgasmus erreichte. Die Leute um uns herum grölten und trieben uns nun an.

Nach und nach kündigte sich auch bei mir der Orgasmus an. Ich stand nun auf die Parkbank, Beate stand vor mir. Und hatte ihr Gesicht auf der Höhe meines Schwanzes. Ich wichste noch ein paar Mal, bis mein Samen in dicken Schwällen herausspritzte. Die Zuschauer applaudierten und riefen laut. Beates Gesicht war nun vollgespritzt. Sie leckte noch meine Eichel sauber, dann verabschiedeten wir uns.

Mit meinem Samen in ihrem Gesicht gingen wird beide wieder splitternackt zurück in die Seitengasse, wo wir uns wieder anzogen. An diesem Abend haben wir es dann im Hotel noch einmal gemacht miteinander.

In der Studentenverbindung

Während meines Studiums an einer amerikanischen Elite-Universität war ich Mitglied in einer Studentenverbindung. Diesem Männerverein verdanke ich verschiedene sexuelle Erfahrungen. Bereits bei der Aufnahme nahm dies seinen Anfang.

Natürlich wurde bei dieser Studentenverbindung viel gesoffen. Auch bei der Aufnahme wurden die neuen Kandidaten von den übrigen Mitgliedern völlig mit Alkohol abgefüllt. Auch bei mir war das so und ich erinnere mich nicht mehr an meine Aufnahme – Filmriss total… Aber da die Aufnahme der neuen Mitglieder immer nach dem gleichen Muster abläuft, möchte ich doch kurz schildern, was da abgeht.

Wie gesagt, zuerst wird massiv getrunken. Wenn die Kandidaten genügend betrunken sind, müssen sie sich komplett nackt ausziehen. Die anderen Mitglieder begutachten die Kandidaten und bewerten sie. Natürlich wird besonderes Augenmerk auf die Schwänze und Eier der Neuen gelegt, denn sie sollen später möglichst guten Nachwuchs für das Vaterland zeugen können. Bisweilen werden die Schwänze auch berührt und zum Stehen gebracht.

Jedes Mitglied hat einen Paten in der Studentenverbindung. Dieser hat anschliessend die Aufgabe, den Schwanz des Neueintretenden komplett zu rasieren. Der Pate muss dann den frisch rasierten Schwanz so lange massieren, bis er abspritzt. Der Samen jedes einzelnen wird dabei mit einer Art Kelch aufgefangen, wo sich die verschiedenen Säfte vermischen. Wenn alle abgespritzt haben, müssen die Kandidaten nun diesen Cocktail austrinken.

Dann kommt der Höhepunkt der Aufnahmezeremonie: Jedem wird ein Prinz Albert gestochen. Einer nach dem anderen muss sich auf einen Tisch legen und ein älterer Student, in der Regel ein Medizinstudent, sticht das Piercing. Natürlich erfolgt dies ohne Betäubung und es geht darum, möglichst ruhig das Ganze über sich ergehen zu lassen. Wie die meisten übrigen habe auch ich mich erst am anderen Tag gewundert, warum mein Schwanz leicht schmerzt und eingebunden ist. Als ich dann nachschaute, entdeckte ich den Ring in meiner Eichel – wie ich zu ihm kam, wusste ich nicht. Dies wurde mir erst später erklärt: Der Prinz Albert sei der Ring, der uns als Mitglieder dieser Studentenverbindung verbindet. Dass alle an ihren Schwänzen gepierct waren, konnte ich jedoch nicht glauben. Dann habe ich aber doch gemerkt, dass es so ist…

Einmal hatten wir eine Zusammenkunft und tranken wieder mal viel zu viel, als Patric mit einer Idee kam: «Wir laden eine Nutte ein und ficken sie gemeinsam hier durch,» lallte er. Natürlich waren wir alle einverstanden und schickten Marc los, auf dem Strassenstrich eine Hure zu organisieren. Was er zurückbrachte, konnte sich durchaus sehen lassen: Lange blonde Haare, volle Titten und ein geiler Arsch.

Schnell erledigten wir das Administrative und jeder zahlte 10 Dollar. Damit wurde die Hure – sie nannte sich Jess – fürstlich entlöhnt. Sie stieg auf den Tisch und begann, sich leicht tänzelnd auszuziehen. Schon bald stand sie nackt auf dem Tisch. Natürlich haben sich unsere Schwänze längst zu regen begonnen.

Jess stieg nun hinunter und befreite als erster meinen Schwanz aus der Hose. Sie spielte mit dem Piercing und blies den Schwanz. Bald hatte ich tolle Erektion. Dann widmete sich dem nächsten, während die einen sich selbst die Hose runter zogen und anfingen zu wichsen. Schliesslich zogen auch wir uns alle aus und standen komplett nackt mit unseren gepiercten Schwänzen um Jess herum. Diese konnte es kaum glauben: Um sie standen 12 geile Jünglinge, die alle einen Prinz Albert hatten.

Nun legte sich Jess auf den Tisch und Patric fing an, ihre Möse zu lecken. Zwei andere spielten mit ihren Titten, deren Nippel bald steif abstanden. Nun drang Patric als erster in sie ein und stiess seinen Schwanz in ihre Möse. Jess packte nun meinen Schwanz und blies ihn erneut.

Wir wechselten uns nun ab mit dem Ficken und jeder durfte ein paar Stösse in ihre Möse tun. Nun legte sich Marc auf den Boden und Jess setzte sich mit ihrem Arsch auf seinen Schwanz. Ich drang von vorne in ihre Möse in und ein weiterer Kollege fickte sie in den Mund. Auch bei dieser Stellung wechselten wir uns ab.

Schliesslich wurde es Zeit, sie zu besamen. Jess legte sich wieder auf den Boden. Wir alle gruppierten uns rund um sie. «Auf 3 spritzen wir alle gleichzeitig auf sie,» schlug ich vor. Wir wichsten nun unsere Schwänze und ich begann langsam zu zählen: «1…2……3. » Aus 12 Schwänzen spritzten nun Spermafontänen auf den nackten Frauenkörper: Die einen spritzten viel, die anderen weniger, die einen spritzten druckvoll, den anderen kullerte der Samen nur heraus. Auf alle Fälle war dies ein geiles Bild.

Natürlich erinnert mich noch heute mein Prinz Albert an diese Zeit und wenn ich abends allein mich wichse, denke ich mich ab und zu noch an diese Zeit in den USA.

Ein erotisches Erlebnis im Skiurlaub

Sie war mir schon beim Anstehen bei der Gondelbahn aufgefallen. Unter ihrem Skihelm lugten lange blonde Haare heraus, die weissen Skihosen zeichneten ihren runden Arsch gut nach und die Jacke trug sie halboffen. Unter dem Skipullover schienen sich zwei kleine, aber runde Brüstchen zu verstecken. Ich drängte ein wenig vor und dann war ich tatsächlich mit ihr in der Gondel.

Sie öffnete ihre Jacke und die kleinen Tittchen kamen unter dem engen Pullover nun viel besser zur Geltung. Dann zog sie den Helm aus und kümmerte sich um ihre langen blonden Harre. Diese Frau war schlicht eine Wucht. Und sie schien allein unterwegs zu sein, genau wie ich. Ich sprach sie an und erfuhr, dass sie Alexandra hiess, 18 Jahre alt war, aus Amsterdam kam und hier im Skiurlaub war. Ihr Freund hatte gestern im Après-Ski zu viel gesoffen und war deshalb noch nicht auf den Beinen. Wir haben noch ein bisschen gequatscht, bis wir bei der Bergstation angekommen sind. Wir gingen gemeinsam einen Kaffee trinken und ich erwähnte beiläufig, dass ich in meiner Freizeit fotografierte.

«Du wärst ein tolles Model,» stellte ich fest. Alexandra reagierte ein bisschen verlegen darauf, doch ich bestätigte meine Meinung. «In deinem Skidress siehst du sehr sexy aus und wir könnten ein paar Bildchen im Schnee machen,» hakte ich nach. Nach einer kurzen Diskussion willigte sie ein. Ich hatte zwar nur meine Poket-Kamera dabei, doch wir einigten uns darauf, dass ich von ihr ein paar Bilder schiessen durfte.

Ein wenig unterhalb der Bergstation verliessen wir die Piste und begaben uns zu einer Stelle, wo man einen schönen Blick ins Tal hinunter hatte. Alexandra posierte für ein paar Bilder, sie nahm ihre Skis in die Hand und verschmolz mit der schönen Bergwelt zu einem einzigen Sujet. Die blonden Haare wehten im Wind und die Sonne leuchtete ihr schönes Gesicht gut aus. Ihr schien es immer mehr zu gefallen und plötzlich fragte sie: «Darf ich noch für ein paar Bilder oben ohne posieren? Ich möchte meinen Freund überraschen.»

Damit hatte ich nicht gerechnet, zumal unser Platz vom nahegelegenen Skilift aus gut einsehbar war. «Wenn du willst, mich stört es nicht. Ich habe schon mehrere Frauen nackt fotografiert.» Kaum hatte ich diesen Satz gesagt, stand sie schon ohne Jacke, Shirt und BH da. Ihre Nippel standen in der kalten Luft weit ab und langsam begann sich, mein Schwanz zu regen. Sie posierte nochmals mit ihren Skiern, die sie nun ganz nah an ihren Nippeln hatte. Die scharfen Kanten an den sensiblen Nippeln, mein Gott, waren das geile Bilder…

Plötzlich öffnete sie auch ihre Skihosen und zog sie ein bisschen hinunter. Ihren knappen Slip behielt sie aber an. Mein Schwanz war inzwischen ganz steif geworden und drückte in der engen Skihose. Alexandra kam auf mich zu und rieb meinen Schwanz durch die Hose. «Dir scheint das Shooting auch zu gefallen,» sagte sie und ihre Hand verschwand in meiner Hose. Sie massierte meinen Schwanz nun.

«Das Shooting hat mich sehr geil gemacht,» sagte Alexandra. «Wenn du willst, kannst du mich ficken.» Nun war ich ganz baff: Die kleine Fremde wollte es sich von mir besorgen lassen, hier in der freien Natur, mitten im Skigebiet. «Ich habe kein Kondom da,» antwortete ich.

«Macht doch nichts, besorg es mir ohne Gummi.» Schon spürte ich, wie sie meinen Schwanz aus der Hose befreite. Stramm stand er nun in der kalten Bergluft. Alexandra beugte sich hinunter und nahm meinen Schwanz in den Mund. Zwischendurch nahm sie ein wenig Schnee und kühlte damit meine Eichel ab, dann kam wieder ihre warme Zunge, die um die Eichel kreiste. Diese geile Behandlung wiederholte sie ein paar Mal. Meine Hände spielten inzwischen mit ihren steifen Nippeln. Ab und zu nahm auch ich ein bisschen Schnee und kühlte ihre Titten damit. Dann wieder leckte ich daran, um die Nippel wieder aufzuwärmen.

Schliesslich zog Alexandra ihren Slip hinunter. Zum Vorschein kam eine kahl rasierte Möse mit langen Schamlippen. Ich forderte sie auf, so ganz nackt noch ein wenig zu posieren. Sie zog ihre Skihose aus und wir machten noch ein paar Bilder. Zuletzt kniete Alexandra im Schnee und hielt ihren runden Arsch in die Luft. Ihre Möse lugte darunter so geil hervor, dass ich sie berühren musste. Ich spielte ein wenig mit ihren Schamlippen und dem Kitzler, bis sie ganz nass war. «Bitte fick mich jetzt,» flehte Alexandra.

Also setzte ich meinen Schwanz an und drang langsam in ihre Möse ein. Von hinten gab ich ihr ein paar Stösse und hörte weit entfernt das Gegröle der Leute auf dem Skilift. Offenbar hatten sie uns entdeckt. Alexandra drehte sich nun um und präsentierte mir ihre nasse Möse von vorne. Ich leckte ein wenig an den feuchten Schamlippen. Dann legte ich mich auf sie und drang wieder in sie ein. Tief in ihr drin verharrte ich einen Moment und beschäftigte mich nochmals mit ihren harten Nippeln. Mit den Zähnen kaute ich leicht auf ihnen rum, was Alexandra sehr gefiel.

Schliesslich legte ich mich in den Schnee und Alexandra ritt auf mir. Ihre Titten wackelten dabei so geil, dass mir fast der Samen abging. Alexandra bemerkte dies und bat: «Bitte spritz mir nicht in die Möse.» Also stand ich wieder auf, drehte mich zum Skilift hin, damit alle meinen steif stehenden Schwanz sehen konnten. Alexandra kniete vor mich hin und wichste ihn noch ein bisschen. Dann schoss eine grosse Ladung aus ihm raus und tropfte in den Schnee. Alexandra leckte anschliessend meine Eichel sauber. Dann zog sie sich wieder an und wir fuhren gemeinsam ins Tal.

Unten verabschiedete sich Alexandra von mir – «ich muss mal nach meinen Freund gucken,» sagte sie noch – und verschwand. Ich habe sie leider nie mehr wieder gesehen…

Fick auf der Zugstoilette

Jeden Morgen begegnete ich ihr im Zug. Sie stieg eine Station nach mir ein und bei der gleichen wie ich wieder aus. Irgendwie ist sie mir jeden Morgen aufgefallen. Sie war um einiges kleiner als ich, hatte schöne braune Augen, mit denen sie scheu herumblickte. Ihr langes dunkles Haar trug sie streng nach hinten gekämmt und ihre gute Figur versteckte sie in weiten, bunten Hosen. Unter ihrem Pullover erkannte man ihre Titten, die für ihre Körpergrösse eindeutig zu gross waren. Ich fragte mich, ob sie einen Push-up-BH trug oder ob sie wirklich so gut gebaut war.

Manchmal trafen sich unsere Blicke scheu im Zug und irgendwann stellte ich mir vor, wie es wohl wäre, sie zu ficken. Doch leider blieb das nur ein unerfüllter Wunsch.

Eines Morgens stieg sie wieder in den Zug. Schon kurz nach der Abfahrt beugte sie sich zu mir hinüber und flüsterte: «Ich gehe jetzt auf die Toilette. Komm in ein paar Minuten nach und klopfe dreimal leise an die Tür.» Sie stand auf und verschwand. Nach ein paar Minuten stand auch ich auf und folgte ihr. Wie vereinbart, klopfte ich dreimal an die WC-Türe und sie öffnete. Schnell hiess sie mich hereinzukommen. Die Unbekannte stand splitternackt in der Zugtoilette.

«Ich habe mir oft vorgestellt, wie es wohl ist, mit dir zu ficken. Du hast mich oft so heiss angeschaut, dass ich jeweils ganz feucht zwischen den Beinen wurde,» sagte die Unbekannte. Ich konnte meinen Blick nicht mehr von ihren Titten lösen. Sie waren effektiv so gross, wie ich sie mir vorgestellt hatte. Ihre Nippel lugten geil heraus und ihre Schamhaare hatte sie zu einer Landingstrip zurückgestutzt. Schnell erfasste sie meine Hand und führte sie zu ihren Titten.

Wie ferngesteuert begann ich, ihre Nippel zu streicheln, während ich ihre Hand an meinem Schwanz spürte. Der wurde in der Hose immer härter und schliesslich holte sie ihn raus. «Ich habe heute morgen zwar mit meinem Freund gefickt,» sagte sie, «aber ich bin noch immer geil und brauchte nochmals dringend einen Schwanz in meiner Möse.» Die Unbekannte zog meine Hose hinunter und begann, meinen Schwanz zu lecken.

In der Zwischenzeit nuckelte ich an ihren tollen Nippeln. Wie ein Baby saugte ich daran und mit meinen Fingern massierte ich ihren feuchten Kitzler. Sie war klatschnass zwischen den Beinen.

Ich setzte mich aufs Zugsklo und sie setzte sich auf meinen Schwanz, der wie von selbst in sie eindrang. Ein paar Stösse, dann drückte plötzlich jemand von aussen auf die Türklinke. Doch zum Glück war sie abgeschlossen. Wir hörten draussen ein Gemurmel, dann war wieder Ruhe. Die Unbekannte liess sich von mir weiter ficken.

Nun stellte sie sich mit einem Fuss aufs Klo und präsentierte mir ihren geilen Arsch. Von hinten drang ich in ihre Möse ein und gab ihr wiederum ein paar Stösse. Plötzlich zuckte die kleine Unbekannte unter einem heftigen Orgasmus zusammen und stöhnte laut auf.

«Du fickst besser als mein Freund,» stöhnte sie. Mein Schwanz steckte schon längere Zeit nicht mehr in einer Möse und so genoss ich jeden Stoss. Die Vorstellung, dass da vor kurzem noch der Schwanz ihres Freundes drinsteckte, machte mich noch geiler. Die Unbekannt drehte sich nochmals um und ich leckte ihre nasse Möse. Dann drang ich nochmals von vorne in sie ein und sie schlang ihre Beine um mich. Da ich um einiges grösser war als sie, konnte ich sie so nun im Stehen ficken. Sie bewegte ihren Arsch hin und her, während sie einen weiteren Orgasmus erreichte.

Der Zug musste bald seine Endstation erreichen und deshalb wollte ich vorwärts machen. Die Kleine setzte sich nun auf das Lavabo und präsentierte mir ihre Möse. Diese war ganz rot und schäumte leicht. Noch einmal beugte ich mich hinunter und leckte sie sauber. Mein Schwanz drang anschliessend noch einmal in sie und nach ein paar Stössen erreichte ich einen heftigen Orgasmus. Ich pumpte meinen Samen in den Körper der kleinen Unbekannten. Einen so heftigen Höhepunkt hatte ich noch selten erlebt – lag es daran, dass wir auf einer Zugtoilette fickten oder lag es daran, dass ich eine Unbekannt drannahm? Ich weiss es nicht.

Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und die Kleine leckte ihn komplett sauber. Ich zog meine Hose wieder hoch und lugte durch einen Spalt durch die Türe. Sobald die Luft rein war, verliess ich die Toilette. Bei der Endstation kam auch die Kleine aus der Toilette. Sie war wieder komplett angezogen und warf mir einen Luftkuss zu. Dann verschwand sie in der Menge. Leider habe ich sie seither nie mehr gesehen.

Fotoshooting mit Jessica

In meiner Freizeit bin ich oft als Hobbyfotograf unterwegs. Meine Bilder sind recht gut und aus meinem Bekanntenkreis habe ich schon mehrere Aufträge für Fotoshootings bei Hochzeiten, Familienfesten und so erhalten. Eines Tages kam Jessica, die 18-jährige Tochter eines Kollegen mit einem speziellen Wunsch auf mich zu. Sie wollte ihren Freund mit erotischen Bildern überraschen. Solche Bilder hatte ich noch nie gemacht. Da ich Jessica aber seit ihrer Kindheit kenne und sie mir vertraute, sagte ich zu.

Insgeheim freute ich mich auf diesen Auftrag, denn Jessica gefiel mir sehr gut. Sie war fast 1.80 m gross, sehr dünn und hatte lange blonde Haare. Leider hatte sie noch fast keine Titten, aber sonst eine sehr geile Figur mit einem runden Arsch.

Dann kam der Tag des Shootings. Als Location hatten wir eine Waldlichtung etwas oberhalb meines Wohnorts gewählt, da Jessica die Fotos draussen machen wollte. Dort angekommen, richtete ich meine Kamera und die Beleuchtung ein. Währenddessen bereitete sich Jessica vor. Sie trug eine hautenge Jeans, die ihre gut geformten Hüften und die langen Beine sehr gut zur Geltung kommen liessen. Auch ihr runder Arsch zeichnete sich gut ab. Dazu trug sie hohe, über die Knien reichende Stiefel und ein weisses Tshirt. Da sie keinen BH tragen musste, zeichneten sich ihre Brustwarzen durch den Stoff ab. Die blonden Haare hatte sie zu zwei Zöpfen geflochten, so dass sie wie eine Mischung aus Schulmädchen und Hure aussah.

Wie alle Amateurmodels reagierte Jessica anfangs noch ein bisschen hölzern vor der Kamera. Mit der Zeit vergass sie jedoch die Kamera und ich hatte ein paar tolle Aufnahmen machen können. Besonders gut gefiel mir, wenn sie ihren Arsch in den engen Jeans in die Kamera hielt.

Dann wurden die Aufnahmen ein bisschen freizügiger. Ich bat Jessica, ihr Shirt langsam immer weiter hochzuziehen, bis schliesslich ihre kleinen Nippel zu sehen waren. Sie war offenbar leicht erregt, denn ihre Nippel standen weit ab. Zu meiner Überraschung trug sie in beiden Nippeln einen Steg. Als ich Jessica darauf ansprach, antwortete sie: «Eine Schulfreundin und ich haben uns gegenseitig die Nippel gestochen, da wir beide sehr flach sind. So kommen die Tittchen besser zur Geltung. Wir haben die Nadeln und den Schmuck im Internet bestellt und uns dann gepierct. Es hat zwar saumässig geschmerzt beim Stechen, ab mit dem Resultat bin ich zufrieden.»

Jessica zog nun das Shirt aus und posierte oben ohne. Sie schien dies zu geniessen und spielte ab und zu mit den Piercings. Dann öffnete sie ihre Jeans und ein knappes rotes Höschen kam zum Vorschein. Wiederum machte ich ein paar Aufnahmen. Dann zog sie die Jeans aus und posierte nur noch im Höschen. Schliesslich fiel auch noch dieses und zum Vorschein kam eine glatt rasierte Möse mit einem grossen Kitzler. Ich wusste gar nicht, dass mein Kollege so ein heisses Töchterlein gezeugt hatte…

Wir machten nun ein paar Nacktbilder. Obwohl jederzeit jemand vorbei kommen könnte, posierte Jessica nun völlig unverkrampft. Sie setzte sich auf einen Baumstrunk und spreizte die Beine, so dass ich zwischen ihren Beinen alles sehen konnte. Sie ging in die Hocke, wie wenn sie pissen würde, usw. Plötzlich sagte Jessica: «Es ist schon ungerecht. Ich steh hier splitternackt vor dir und du siehst alles von mir. Ich habe aber nichts zu sehen… Kannst du dich auch ausziehen?» Zuerst zögerte ich, da ich doch ein paar Jahre älter bin als Jessica und mein Schwanz bereits ein wenig hart geworden ist. Schliesslich aber hatte Jessica mich überzeugt und ich zog mich auch aus. Wir machten noch ein paar Bilder, dann liess ich Jessica wieder ihre Stiefel anziehen.

Jessica legte sich nun auf den Waldboden und zog ihre Schamlippen weit auf. Sie begann, mit ihrem Kitzler zu spielen und ich sah, dass sie ganz feucht war. Nach einer Weile erreichte sie einen Höhepunkt. Auch bei mir hatte diese Spielerei Folgen und mein Schwanz war ganz hart geworden. Ich stand mit meinem Steifen vor dem Teeniegirl und konnte mich kaum mehr aufs Fotografieren konzentrieren. Jessica lag nur mit den kniehohen Stiefeln bekleidet nackt am Boden vor mir.

Plötzlich spürte ich Jessicas Zunge an meiner Eichel. «Dein Vorsaft tropft sonst auf den Boden und das wäre schade,» hörte ich sie sagen. Die Kleine spielte nun sehr geübt mit ihrer Zunge auf meiner Eichel rum. Die Kamera hatte ich längst auf die Seite gelegt. Nach einer Weile legte ich mich auf den Boden und wir leckten uns gegenseitig in der 69-Stellung. Der junge Mösensaft schmeckte hervorragend und ich wollte sie nun ficken. Auch Jessica wollte ficken und setzte sich auf meinen Schwanz. Die Kleine war eine verdammt gute Reiterin und immer wieder kreiste sie ihre Hüften. Ich musste mich zusammennehmen, um nicht in sie abzuspritzen.

Jessica kniete sich nun hin und ich drang von hinten in sie ein. Dabei spielte ich mit ihren gepiercten Nippeln. Laut stöhnend erreichte Jessica einen weiteren Orgasmus und ich spürte, wie sich ihre Mösenmuskeln zusammenzogen. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und stellte mich vor ihr auf. Jessica kniete nun vor mir und massierte meinen Schwanz und die Eier. Schliesslich könnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten und spritzte eine Riesenladung auf Jessicas Kleine Titten. Dann machten wir noch ein paar Fotos von ihr mit meinem Sperma auf ihrer Brust…

Einige Wochen später erzählte mir Jessica, dass ihrem Freund die Bilder gefallen und er sie oft als Wichsvorlage verwenden würde. Die Bilder mit meinem Samen auf ihrer Brust hat sie ihm nicht gezeigt. Diese würde sie selbst beim Wichsen anschauen. Und auch vom Fick hat sie ihrem Freund nichts erzählt.

Geiler Dreier mit Emma

Am Sonntagmorgen kam mein Patenkind Emma wieder einmal zu uns. Wir hatten abgemacht, einen Fahrradausflug zu machen. Als Emma uns abholte, sah sie bezaubernd aus: Die hautenge Radlerhose betonte die tolle Hüfte und den kleinen runden Arsch, das Shirt lag so eng, dass sich ihre gepiercten Nippel hindurch abzeichneten und über allem waren ihre blonden Haare so wild. Gleich beim Begrüssungskuss merkte ich, wie sich mein Schwanz in der Radlerhose zu regen begann. Bereits meine Freundin Vera hatte mich beim Anziehen geil gemacht: Sie war etwa einen Kopf kleiner als Emma, dunkelhaarig mit einem leicht dunklen Teint und den kecken braunen Rehaugen. Sie hatte ein bisschen grössere Brüste und ein bisschen mehr Po als Emma. All dies zeichnete sich durch das hautenge Radlerdress ab.

Wir fuhren mit unseren Mountainbikes durch den Wald, bis wir an einer verlassenen Lichtung Rast machten. Nach dem Picknick setzte sich Emma auf einen Baumstrunk. Vera stand hinter ihr. Plötzlich fasste Vera an Emmas Titten und begann, ihre Nippel zu streicheln. Durch das Shirt hindurch konnte man erkennen, wie sich die Nippel aufrichteten und wie sich die Ringe in den Nippeln noch deutlicher abzeichneten. Emma fasste Vera in die Hose und spielte mit ihren Schamlippen. Der Anblick der beiden Frauen machte mich so geil, dass sich durch die enge Radlerhose mein steifer Schwanz abzeichnete.

Vera winkte mich zu ihnen hinüber und zog mir unvermittelt die Hose runter. Mein steifer Schwanz war nun direkt vor Emmas Gesicht, die ihn sogleich in den Mund nahm. Gekonnt umkreiste sie mit ihrer Zunge meine Eichel, während Vera meinen Sack leckte. «Ich muss euch beide hier und jetzt ficken. Ihr sieht so sexy aus,» platzte es aus mir heraus. Rasch zog Emma ihre Hose und das Shirt aus. Sie setzte sich nackt wieder auf den Baumstrunk und spreizte ihre Beine, sodass man ihre komplett rasierte und gepiercte Möse sehen konnte. Vera beugte sich hinunter und leckte die feuchte Grotte.

Nach einiger Zeit fasste Vera meinen Schwanz und führte ihn an Emmas Möse. Mit einem Stoss war ich in ihr und vögelte sie. Währenddessen zog auch Vera sich aus und Emma leckte an ihrer Möse. Ich bearbeitete mit den Händen Veras Titten. Nun legte sich Vera auf den Waldboden und ich drang in der Missionarsstellung in sie ein. Emma hockte sich mit gespreizten Beinen auf den Baumstrunk und massierte ihre geile Möse. Beide Frauen erreichten kurz darauf einen ersten Orgasmus und stöhnten laut.

Nun legte sich Emma auf den Boden und Vera legte sich auf sie. Eng umschlungen rieben die beiden ihre Titten und Mösen aneinander und gaben sich immer wieder Zungenküsse. Ich stellte mich hinter sie und versuchte, von hinten in Veras Möse einzudringen. Doch mein Schwanz glitt immer wieder heraus, sodass ich ihn schliesslich in ihren Arsch steckte. Ich gab ihr ein paar Stösse. Dann wechselten wir noch einmal die Stellung und ich legte mich nun hin. Emma hockte sich auf meinen Schwanz, der in ihren Arsch eindrang. Vera leckte abwechslungsweise Emmas Möse und meinen Sack.

Ich fickte mitten in einer Waldlichtung mit zwei Frauen und jederzeit hätte jemand vorbei kommen können. Doch das laute Stöhnen der beiden Frauen hat offenbar niemand gehört.

Ich konnte meinen Samen nun nicht mehr zurückhalten und setzte mich auf den Baumstrunk. Die beiden Frauen legten sich vor mich hin. Emma griff mir an den Schwanz und wichste ihn. Nach ein paar Zügen spritzte mein Samen heraus und tropfte auf die beiden Frauen. Sie leckten sich nun gegenseitig sauber. Danach legten wir uns noch nackt eine Weile in die Sonne, bevor unsere Radtour weiterging.

Mein erstes Mal

Ich bin in einem ländlichen Kaff aufgewachsen, wo nie etwas los war. Das Highlight unserer Jugend war der Tennisplatz und so kam es, dass wir Jugendlichen alle Tennis spielten. Der Verein stellte uns Jungen mit Dorothea eine Trainerin zur Verfügung, die uns die Grundschläge beibrachte.

Dorothea – von uns nur Doro genannt – war 5 Jahre älter als ich, also 21. Sie war die Tochter des Pastors und seiner afrikanischen Frau. Entsprechend hatte sie schöne hellbraune Haut, rehbraune Augen und lange schwarze Haare, die sie zum Tennisspielen zu einem Pferdeschwanz zusammenband. Doro war für eine Tennisspielerin eher klein, was sie auf dem Platz aber durch ihre Schnelligkeit wieder aufholen konnte, denn sie war sehr sportlich. Mit ihrer guten Figur verdrehte sie uns Jungs natürlich den Kopf und, wenn wir nach dem Training unter der Dusche standen, machten wir so unsere Halbstarkensprüche.

Nachdem ich mich am Bein verletzt hatte, konnte ich eine Weile nicht mehr am Training teilnehmen. Da ich natürlich den Anschluss an die anderen der Gruppe verloren hatte, bot mir Doro an, die verpassten Lektionen persönlich mit mir nachzuholen. So trafen wir uns zweimal in der Woche zu einem Privattraining und ich machte grosse Fortschritte. Eines Tages sagte Doro: «Wir spielen heute ein Match. Wenn du gewinnst, kannst du dir etwas wünschen.» «Dann möchte ich mit dir zusammen duschen,» platzte es aus mir heraus. Doro überlegte kurz und sagte dann: «Angenommen. »

Das Spiel war hart und Doro forderte mich ziemlich heraus. Ich gab mir sehr Mühe und … gewann. «Und nun?» fragte ich. «Abgemacht ist abgemacht,» lächelte Doro verschmitzt. Wir gingen ins Clubhaus und ich holte meine Sachen aus der Herrenumkleide. Doro wartete bei den Frauen auf mich und sobald ich in der Umkleide war, begann sie, ihre Tenniskleider auszuziehen. Dabei beachtete sie mich kaum, aber ich konnte meine Augen nicht von ihrem Körper lösen. Noch nie hatte ich eine nackte Frau in Realität gesehen – ich kannte dies nur vom Internet, wenn ich beim Wichsen entsprechende Bilder gesucht habe. Doro war noch viel schöner, als ich geahnt hätte. Ihre Titten waren zwar sehr klein, aber schön rund und fest mit dunklen Höfen um die Warzen; ihre Möse hatte sie kahl rasiert und ihr Kitzler lugte keck heraus.

Plötzlich hielt Doro inne und fragte: «Soll ich alleine duschen oder kommst du auch?» Ich schämte mich ein wenig, da ich spürte, wie sich mein Schwanz in der Hose zu regen begann. Trotzdem zog ich mich nun aus und stand mit dem halbsteifen Schwanz vor ihr. «Du brauchst dich nicht zu schämen, ich habe schon mehrere nackte Jungs gesehen,» sagte Doro und blickte auf meinen Schwanz. «Und du bist gar nicht so schlecht bestückt.» Dann stiegen wir unter die Dusche.

Doro seifte sich von oben bis unten ein. Sie strich sich dabei über die Titten und die Möse. Ich glaube fast, dass sie mich provozieren wollte, denn mein Schwanz wurde bei diesem Anblick immer härter. Ich versuchte, ganz normal neben ihr zu duschen, aber das gelang mir nicht, denn immer wieder musste ich zu ihr hinüberblicken. Plötzlich spürte ich Doros Hand an meinem Schwanz. Sie betastete ihn und wichste ihn leicht. «Ich werde wahnsinnig geil, wenn ich deinen steifen Schwanz so sehe,» sagte Doro. «Du bist die erste Frau, die mich so sieht,» antwortete ich. «Was, du hast noch nie gefickt?» fragte Doro erstaunt. «Das sollten wir sofort ändern. Aber nicht hier in der Dusche. Ich weiss einen besseren Ort.» Sie stellte das Wasser ab, nahm mich bei der Hand und zog mich hinter sich her.

Splitternackt und klatschnass gingen wir in den Aufenthaltsraum des Clubhauses. Doro legte sich auf einen Tisch und führte meine Hand zu ihrer Möse. Sie forderte mich auf, ihren Kitzler zu streicheln. Ich fühlte, wie sich in ihrer Möse glatter Schleim bildete. Je mehr ich sie streichelte, desto heftiger begann Doro zu stöhnen, bis sie schliesslich einen Orgasmus erreichte. Nun drehte sie ihren Kopf zu mir hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. Mir ihrer Zunge strich sie über meine Eichel, was mir sehr gut gefiel.

«Nun wird es Zeit, dich zu einem richtigen Mann zu machen,» sagte Doro. Sie stand auf, stellte sich mit einem Fuss auf einen Stuhl und hielt mir ihre Möse hin. «Dring langsam von hinten in meine Möse ein,» forderte sie mich auf. Von hinten kam ich ihr ganz nahe, bis mein Schwanz an ihren Schamlippen war. Wie von selbst drang er nun in sie ein. Ganz glatt bewegte ich den Schwanz vor und zurück. Es war ein sehr geiles Gefühl, erstmals eine Frau zu ficken.

Auf einmal schoss mir durch den Kopf, dass jemand in den Aufenthaltsraum kommen und uns entdecken könnte. Dieser Gedanke machte mich noch viel geiler. Doro forderte mich nun auf, auf den Boden zu liegen. Mein Schwanz ragte steil hinauf und Doro setzte sich drauf. Sie ritt auf mir und massierte dabei meine Eier. Kaum noch konnte ich meinen Samen zurückhalten. Doro schien dies zu merken und verlangsamte die Geschwindigkeit.

Sie stieg wieder von mir herunter, setzte sich auf den Tisch und spreizte die Beine. Nun massierte sie sich den Kitzler und sie erreichte einen weiteren Orgasmus. Doro fordert mich erneut auf, in ihre Möse einzudringen, was ich natürlich machte. Bei den Stössen schwang mein Sack hin und her. Schliesslich merkte ich, dass ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte und zögerte kurz. «Du darfst es ruhig in mich spritzen,» sagte Doro, «ich nehme die Pille.»

Nach ein paar weiteren Stössen spürte ich, wie sich mein Sack verkrampfte und sich mein ganzer Unterleib zusammenzog. Mein Samen spritzte tief in Doros Möse und ich hatte das Gefühl, dass der Orgasmus heftiger war als beim Wichsen. Doro lächelte und wir lagen noch eine Weile engumschlungen da, während mein Schwanz noch immer in ihrer Möse steckte.

Anschliessend gingen wir noch einmal unter die Dusche und reinigten uns. Dann zogen wir uns an und tranken im Aufenthaltsraum noch etwas – dort wo Doro mich kurz zuvor zu einem Mann gemacht hatte.