Die geile Praktikantin

In meiner Kommunikationsagentur arbeiten immer wieder auch Praktikanten und Praktikantinnen. Zurzeit absolviert Sara (20) ihre Zeit bei uns. Bereits am ersten Tag war mir aufgefallen, dass sie etwas Spezielles an sich hatte. Sie war mit Abstand die heisseste Praktikantin, die ich je gehabt habe. Ihre Eltern stammten aus Italien und nebst dem südländischen Temperament hatte sie auch die typischen schwarzen langen Haare. Sie war spindeldürr, hatte einen geilen Arsch und relativ grosse Brüste. Jeden Morgen, wenn sie in ihren engen Jeans oder dem gefährlich kurzen Minirock ins Büro kam, regte sich mein Schwanz in der Hose.

Für einen Kunden mussten wir eines Tages eine Werbekampagne realisieren, bei der eine Frau mit nackten Brüsten fotografiert werden musste. Wie bis dahin üblich, suchten wir im Internet ein Model und machten die Aufnahmen. Der Fotograf war aber nicht so recht zufrieden. Für seinen Geschmack hatte das Model zu kleine Brüste. Ziemlich ratlos sagte ich dann nicht ganz ernst gemeint: «Lass uns mal mit Sara ein Shooting machen.» Der Fotograf hatte nichts dagegen, Sara jedoch umso mehr. Sie schämte sich, sich vor den Augen ihres Chefs auszuziehen. «Ich habe schon andere nackte Frauen gesehen,» sagte ich.

Schliesslich hatten wir Sara soweit, dass sich mit nackten Brüsten vor uns stand. Was sich ihr Shirt bereits abgezeichnet hatte, hat uns nicht enttäuscht. Sie hatte perfekte Titten und nachdem der Fotograf ihre Nippel mit ein bisschen Eis aufgerichtet hatte, entstanden richtig geile Fotos.

Am Abend stiessen wir in der Agentur auf die tollen Fotos an. «Jetzt hast du meine Brüste gesehen,» sagte Sara nach ein paar Gläschen. «Somit habe ich nur noch ein Geheimnis,» lächelte sie. Da war ich ja mal gespannt. Sara wollte es mir aber nicht verraten. Als sie gehen wollte, zog ich sie an mich heran und plötzlich lagen wir eng umschlungen da. Ich küsste meine geile kleine Praktikantin!

Meine Hände streichelten über ihre tollen Titten, die ich heute Nachmittag bereits gesehen hatte. Schliesslich zog sie den Pullover hoch und zog den BH aus. Meine Zunge leckte sogleich an ihren Nippeln, die sich geil aufrichteten. Plötzlich spürte ich ihre Hände an meinen Hosen. Das kleine Biest legte tatsächlich meinen Schwanz frei und begann, ihn zu blasen. Jetzt war die Geilheit nicht mehr zu stoppen. Ich zog ihr die Hose hinunter und entdeckte an ihrem blank rasierten Kitzler ein Piercing. «Das ist also dein Geheimnis,» stellte ich fest. Sogleich leckte ich ihre Muschi und drang immer wieder mit der Zunge in sie ein.

Nach ausgiebigem Lecken drang ich mit meinem Schwanz in ihre kleine Fotze ein. Immer wilder stiess ich in sie und wir beide stöhnten laut vor Geilheit. Als wir uns dem Höhepunkt nahten, flehte Sara: «Bitte spritz nicht in mich, ich nehme die Pille nicht.» Zuerst wollte ich dem kleinen Biest ein Kind in die Fotze spritzen, doch dann überlegte ich es mir anders. Ich zog meinen Schwanz aus dem engen Loch und mein Samen spritzte auf ihre kahlen Schamlippen. «Leck den Rest ab,» befahl ich ihr und hielt ihr meinen noch tropfenden Schwanz vors Gesicht. Sara liess sich nicht zweimal bitten und leckte meine Eichel sauber.

Seither leisten wir zwei- bis dreimal pro Woche Überstunden und ficken in der Agentur.

Die Wichsgruppe

Während meines Studiums wohnte ich zusammen mit vier anderen Studenten in einer Wohngemeinschaft. Irgendwann – ich erinnere mich an den Anfang nicht mehr – haben wir angefangen, regelmässig gemeinsam zu wichsen. Dabei galt nur eine Regel: Analsex war verboten. Blasen, Fremdwichsen oder Hilfsmittel wie Fleshlights usw. waren erlaubt.

Auch als wir alle schon unsere Studien abgeschlossen hatten, haben wir uns weiterhin einmal im Monat zum gemeinsamen Entsamen getroffen. Diese Wichstreffen liefen immer gleich ab. Wir zogen uns aus, schoben einen Porno in den Recorder und wichsten unsere Schwänze.

Unsere Frauen wussten davon und tolerierten es. «So bin ich wenigstens sicher, dass du keine andere fickst,» hatte meine Frau gesagt. Also trafen wir uns – einer war inzwischen erfolgreicher CEO einer Bank, einer Rechtsanwalt, zwei Lehrer und ich als Wirtschaftsberater – auch im vergangenen Monat. «Das nächste Mal bringe ich meinen Sohn mit. Er ist nun 18 und möchte auch mal eine harte Männerrunde erleben,» hatte Josef angekündigt. Er hatte als Banker eine internationale Karriere gemacht und schon allein der Gedanke, mit seinem Sohn zu wichsen, machte uns alle geil.

Wie angekündigt, brachte Josef gestern also seinen Sohn David mit. Wie üblich zogen wir uns aus und sassen nun nackt da. Natürlich waren wir alle gespannt auf Davids Schwanz. Etwas scheu liess er seine Hose hinunter und stand nun auch komplett nackt vor uns. Er war sehr dünn und wirkte dank seinen langen schwarzen Locken fast ein bisschen feminin. Sein Schwanz war kahl rasiert und mittelgross. In seinem Sack hingen die Eier schön weit hinunter. Dieser Jungschwanz bildete einen schönen Kontrast zu unseren Altherrenschwänzen, die doch teilweise schon von grösseren Bäuchen begleitet waren.

Da wir uns heute bei mir zuhause trafen, gab ich dem Jungen die Spielregeln bekannt und nachdem ich den Porno gestartet hatte, ergriff ich gleich seinen Schwanz und spielte ein bisschen damit herum. Auf dem Bildschirm wurde eine kleine, süsse Blondine von einem Typen hart durchgefickt. Ich spürte wie David‘s Schwanz vom Zuschauen und meinen Bewegungen immer härter wurde. Mit der einen Hand knetete ich nun seine Eier, mit der anderen zog ich seine Vorhaut vor und zurück. Nach einer Weile kniete ich mich vor ihm hin und sein inzwischen ganz harter Schwanz drang in meinen Mund ein. Meine Zunge spielte mit seiner Vorhaut und umkreiste seine Eichel und ich konnte sein Lusttröpfchen schmecken. Gleichzeitig spürte ich, wie sein Vater meinen Schwanz wichste. Rundherum standen die anderen, schauten unserem Spiel zu und wichsten sich ihre Schwänze.

Nach einer Weile wechselten wir die Positionen. David ergriff sich nun den Schwanz von Alexander, der im Gymnasium sein Lehrer gewesen war. Nach ein paar Wichsbewegungen beugte er sich hinunter und begann ihn zu blasen. Seinen geilen Jungenarsch streckte er dabei in die Höhe, so dass ich am liebsten gleich in ihn eingedrungen wäre. Schnell erinnerte ich mich an die Spielregeln und holte ich mein Fleshlight heraus. Ich stellte es David auf den Arsch und wichste mich damit.

«Habt ihr gesehen, wie geil der Kern im Film auf die Möse der kleinen gespritzt hat?» keuchte David. «Ich kann meinen Saft kaum mehr zurückhalten.» «Warte noch ein bisschen. Wir wollen alle gemeinsam abspritzen,» ermahnte ihn sein Vater. Wir fünf Alten wichsten also weiter, während der Junge seinen Schwanz ein bisschen entspannen liess und uns zuschaute.

Schliesslich war es auch bei uns soweit. David legte sich auf Sofa und wichste sich noch ein bisschen. Sein Samen schoss aus dem Jungenschwanz und fiel in grossen Tropfen auf seinen Bauch. Einer nach dem anderen standen wir nun vor ihn hin und spritzten auch auf seinen Bauch. Als sein Vater Josef dran war, massierte David ihm die Eier, während er eine Riesenladung auf dem Bauch seines Sohnes ergoss. Auf seinen Bauch war nun eine grosse Lache mit dem Samen von insgesamt sechs Männern. David vermengte ihn mit seinen Fingern und schleckte sich die Sosse ab den Fingern, bis fast nichts mehr auf seinem Bauch war.

Das nächste Mal wird David wieder an unserem Wichsabend teilnehmen. Ich freue mich bereits jetzt auf seinen geilen Jungenschwanz…

Als Zuchtbulle missbraucht

Meine Freundin war im dritten Monat schwanger, als mich ihre grössere Tochter Regula (18) aus einer früheren Beziehung ansprach: «Ich habe zwei Freundinnen, die sind lesbisch und wünschen sich ein Kind. Da du vor kurzem bewiesen hast, dass du…» «Nein,» unterbrach ich sie. «Also ich dachte, du könntest doch gut deinen Samen zur Verfügung stellen und die eine schwängern.» Dabei sah mich Regula so lüstern an, als ob sie mich anmachen wollte. «Ich habe ihnen schon versprochen, dass du es machen wirst.» Das einzige, was ich dazu noch sagen konnte, war: «Aber ich möchte es auf natürliche Weise tun und nicht in einen Becher wichsen.»

Wie vereinbart, kamen die beiden Lesben am übernächsten Tag zu uns. Ich hatte zuvor meine Freundin in die Pläne ihrer Tochter eingeweiht und sie war einverstanden. Nun standen Molly (19) und Oda (18) bei uns im Schlafzimmer. Sie konnten nicht gegensätzlicher sein: Molly war sehr schlank und klein mit kleinen Titten und einem schönen Arsch. Mit ihren haselbraunen Augen und den kurzen braunen Haare sah sie sehr kess aus. Oda war ein bisschen stämmig, hatte aber auch noch eine gute Figur und grosse Titten. Schade, dass sie lesbisch war, denn sie hätte mir auch noch gut gefallen. «Legt schon mal los, ich schaue euch ein bisschen zu,» forderte ich die beiden auf. Oda zog sich sofort aus und legte sich komplett nackt auf unser Bett. Molly behielt ihre Dessous noch an und sah mit ihren bestrapsten Beinen sehr geil aus – wie ein kleines Mädchen, das zum ersten Mal Reizwäsche trug.

Was folgte, war Lesbensex vom feinsten. Molly leckte ihre Freundin zu einem intensiven Orgasmus. Dann zog sie sich auch aus und legte sich mit gespreizten Beinen aufs Bett, so dass ich einen tollen Einblick in ihre teilrasierte Möse hatte. Oda schnallte sich einen Dildo um und drang in ihre Freundin ein. Was die beiden zeigten, liess meinen Schwanz anwachsen. Also zog ich mich auch aus und legte mich zu den beiden aufs Bett. Ich saugte an Mollys kleinen Titten, während ihre Freundin sie immer noch mit dem Umschnalldildo fickte. An meinem Sack spürte ich Hände, die meine Eier kneteten. Mein Schwanz platzte fast vor Geilheit und ich musste aufpassen, dass ich nicht zu früh abspritzte.

Ich stellte mich hinter Oda und drang in ihren Arsch ein. Noch immer fickte sie Mollys Möse, so dass wir nun ein schönes Sandwich hatten. «Ich glaube, jetzt ist es Zeit, etwas mit Händen und Füssen zu machen, sonst geht mir der Schuss noch zu früh ab. Welche von euch möchte geschwängert werden?», fragte ich. «Beide,» tönte es gleichzeitig. «Zuerst die eine und dann die andere,» entgegnete ich. «Dann soll zuerst Molly hin halten,» bestimmte Oda und zog den Dildo aus ihrer Möse heraus. Ich konnte nun mit meinem Schwanz in sie eindringen und fickte herrlich ihre Möse. Molly wurde von einem heftigen Orgasmus geschüttelt, als ich plötzlich den Dildo an meinem Arsch spürte. Mit einem heftigen Stoss drang Oda in mein Arschloch ein. Nun war ich in der Mitte des Sandwichs.

Schliesslich konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten und pumpte eine ganze Ladung in die Möse von Molly. Sie lächelte mich lieb an und stöhnte laut auf. Meinen Schwanz liess ich noch eine Weile in ihrem Loch, bevor ich ihn zurückzog. «Ich bin sicher, dass es angesetzt hat. So geil, wie ihr gefickt habt,» murmelte Oda. «Nun möchte auch ich geschwängert werden.» «Das erledigen wir morgen,» keuchte ich noch immer atemlos.

Am nächsten Abend standen Molly und Oda wieder vor der Tür. «Ihr hattet gestern einen geilen Abend,» sagte meine Freundin. «Heute möchte ich auch mitmachen.» Sogleich führte sie die beiden Lesben ins Schlafzimmer. Als ich nachkam, lagen die drei Frauen bereits nackt auf dem Bett und meine Freundin leckte Mollys Möse, die ich gestern besamt hatte. Oda bearbeitete die Brüste meiner Freundin, deren Nippel geil abstanden. Zusammen mit dem bereits recht grossen Babybauch war dies ein Bild, das mich sehr geil machte. Da konnte ich nicht mehr länger zuschauen.

Ich befreite meinen Schwanz aus der Unterhose und Oda begann, ihn zu blasen. Ihre Zunge kreiste um meine Eichel und Mollys Finger kneteten meine Eier. «Fick sie, du geiler Bock,» forderte mich meine Freundin auf. Molly hielt mir ihre Möse hin und meine Freundin schob meinen Schwanz in sie hinein. Ich gab ihr ein paar Stösse in die gestern besamte Möse, derweil sich die beiden anderen Frauen gegenseitig zum Orgasmus leckten.

Schliesslich musste aber heute Oda geschwängert werden. Ich wechselte die Möse und rang bei Oda ein. Dabei verspürte ich einen kleinen Widerstand und sie murmelte: «Jetzt hast du mich entjungfert.» Immer heftiger stiess ich in ihre Möse und Oda wurde von einem Orgasmus geschüttelt. «Spritz in sie,» forderte mich meine Freundin auf und kurz darauf entlud sich meine Ladung in sie. Ich spürte, wie ich ihre Möse mit meinen Samen gefüllt hatte.

Plötzlich hörte ich die Stimme von Regula in der Tür. «Das war eine geile Show. Schwängerst du mich auch?» Sie hatte uns beim Sex beobachtet und sich dabei selbst befriedigt. Ich schaute zu ihrer Mutter und diese sagte: «Wenn du es willst, soll er dich schwängern.»

Also musste ich am dritten Tag nochmals ran. Der dritte Teenager wollte von mir geschwängert werden. Regula machte mich schon am Morgen heiss, als sie mit ihren hautengen Jeans und dem knappen Top auftauchte. Da sie nur sehr kleine Titten hatte und deshalb keinen BH trug, zeichneten sich die Nippel durch den Stoff ab. Als ich abends nach Hause kam, erwartete mich Regula bereits. Sie trug nur einen Bademantel, den sie sogleich abstreifte. Nackt kniete sie vor mich hin und holte meinen Schwanz aus der Hose und begann ihn zu blasen. Mein Schwanz wurde immer härter.

Ich zog mich aus und wir gingen ins Schlafzimmer. Dort wartete bereits meine Freundin auf dem Bett und bearbeitete ihre Möse mit einem Dildo. «Komm her meine Kleine und lass dich lecken,» forderte sie ihre Tochter auf. Kurz darauf leckten sich die beiden in der 69er-Stellung gegenseitig die Mösen. Ich lag daneben und wichste meinen Schwanz. Nun war es Zeit, die Tochter meiner Freundin zu besteigen. Von hinten drang ich in ihre enge, haarlose Möse ein. Immer wieder gab ich ihr ein paar Stösse, dann wechselten wir die Stellung. Ihre Mutter leckte meine Eier. Schliesslich pumpte ich meinen Samen in ihre Möse.

Innerhalb von drei Tagen habe ich so drei Teenies geschwängert. Alle haben ihre Babys am gleichen Tag auf die Welt gebracht. Zusammen mit dem Baby meiner Freundin bin ich so innert kurzem fünffacher Vater geworden, da Regula Zwillinge bekommen hat…

Probeaufnahmen für ein Pornocasting

«Ich will Pornodarsteller werden,» überraschte mich mein Sohn Tim – gerade 18 geworden – eines Abends. Eigentlich hätte ich über diesen Berufswunsch nicht erstaunt sein sollen, wünschte er sich mit 14 bereits einen Prinz-Albert-Ring. Da er nicht locker liess, begleitete ich ihn schliesslich in ein Studio, wo sein Knabenschwanz gepierct wurde. Nun also der nächste Wunsch von Tim…

«Ich habe im Internet gelesen, wie man sich bewerben muss.» «Dann hol dir doch einen runter und stelle das Filmchen online,» bemerkte ich zynisch. «Nein Papa, ich werde ein Mädchen ficken und du sollst uns dabei filmen.» Mein Sohn liess nicht locker, bis ich schliesslich einwilligte.

Ein paar Tage später kam er mit einer wunderschönen Blondine nach Hause. Zwar waren ihre Hüften ein bisschen breit, aber der Rest war sehr wohlproportioniert. Insbesondere zeichneten sich unter ihrem Shirt zwei grosse schöne Titten ab.

Wir besprachen kurz das Setting und dann ging‘s los. Lisa, so hiess das Mädchen, kniete sich vor Tim hin und befreite seinen Schwanz aus der Hose. Genüsslich spielte sie mit dem Ring in der Eichel, bis der Schwanz steif abstand. Ich war immer bemüht, mit der Videokamera alles einzufangen. Derweilen zog Tim Lisa‘s Shirt hoch und befingerte ihre Nippel.

Nach und nach zogen sich die beiden aus, bis sie schliesslich komplett nackt vor mir standen. Erst da fiel mir auf, dass Tim seinen Schwanz rasiert hatte. Obwohl er von Natur aus schon gut bestückt war, liess dies seinen Schwanz noch grösser erscheinen. Lisas ebenfalls komplett haarlose Möse erschien dagegen sehr klein. Nur ihre herausstehenden Schamlippen passten nicht so recht ins Bild.

Lisa setzte sich aufs Sofa und Tim leckte ihre Möse. Dann drang er mit dem Finger in sie ein und Lisa begann laut zu stöhnen. Als sie feucht genug war, drang Tim mit dem Schwanz in sie ein. Wie ein alter Profi fickte er die Kleine. Nach ein paar Stössen wechselten sie die Stellung und Lisa ritt auf Tims Schwanz. Alles wurde gut von mir mit der Kamera dokumentiert.

«Nun solltest du sie noch in den Arsch ficken. Das gehört zu einem Pornocasting,» sagte ich zu meinem Sohn. Lisa kniete sich auf Sofa und Tims Schwanz stiess in ihren Arsch. Die beiden agierten vor der Kamera wie alte Profis.

«Und nun noch einmal in die Möse.» Lisa drehte sich um und Tim drang in der Missionarsstellung in sie ein. «Papa, ich bin bald so weit,» schrie Tim. Ein paar Stösse noch und dann zog er seinen Schwanz aus Lisa‘s Möse heraus. Er hielt ihn Lisa vors Gesicht und zog noch ein paar Mal die Vorhaut vor und zurück. Bald schon ergoss sich eine grosse Spermaladung auf Lisas Gesicht. In grossen Tropfen rann der Saft auf ihre Brüste, wo Lisa ihn verstrich, derweilen sie Tims Schwanz sauber leckte.

Vom Zuschauen ist auch mein Schwanz steif geworden. Lisa lächelte und sagte: «Nun bekommt der Papa noch den Lohn fürs Filmen.» Sie holte meinen Schwanz heraus und blies ihn, bis ich ihr meinen Samen in den Mund spritze. Sie spuckte ihn heraus und vermischte ihn auf ihren Brüsten mit dem Samen meines Sohns.

Abends, wenn ich geil bin, schaue ich mir manchmal das Video an und wichse dazu. Mein Sohn hat inzwischen ein paar Profipornos gemacht und seine Karriere als Pornodarsteller kommt langsam in Gang…

Sex mit einem Teenpaar

Es war ein heisser Sommertag und ich beschloss ein bisschen früher Feierabend zu machen und nach Hause zu fahren. Im Schwimmbad in unserem Garten wollte ich mich nach einem strengen Arbeitstag noch ein bisschen abkühlen. Wie immer wollte ich nackt ein paar Runden schwimmen. Also fuhr ich nach Hause, zog mich aus und streifte mir den Badmantel über.

Langsam schlenderte ich in den Garten, als ich entdeckte, dass der Pool bereits besetzt war. Das war eigentlich nichts Aussergewöhnliches, da unsere Kinder oft auch ihre Klassenkameraden zum Baden eingeladen haben. «Aber meine Kinder sind heute nicht da,» ging es mir durch den Kopf. Als ich näher gekommen war, erkannte ich Jessi, die mit meiner Tochter in die Schule gegangen war. Aus dem schüchternen kleinen Mädchen war eine sehr schöne junge Frau geworden, die splitternackt an unserem Pool stand. Die Nippel ihrer kleinen, kaum vorhandenen Brüste standen hart ab und zwischen ihren Beinen lugte eine komplett haarlose Möse mit langen Schamlippen hervor. Nur ihre langen blonden Haare waren wie bei dem kleinen Mädchen. Jessi kniete am Boden vor einem schlanken Jungen, dessen langer Schwanz ebenfalls komplett rasiert war, und blies ihm einen. Mein Schwanz regte sich ein wenig unter dem Badmantel bei diesem geilen Anblick.

«Lasst euch nicht stören,» sagte ich. Das junge Paar erschrak sichtlich, denn sie hatten mich bisher noch nicht bemerkt. «Deine Tochter hat uns erlaubt, den Pool zu brauchen,» sagte Jessi sehr verlegen und errötete. Der Junge versuchte, seinen steifen Schwanz mit den Händen zu verdecken. «Ist schon ok,» brummelte ich zurück. Ich zog meinen Badmantel aus und stieg ebenfalls nackt ins Wasser. Dort schwamm ich ein paar Runden. Die beiden Teenager beobachteten mich und wussten nicht, was sie nun tun sollten.

Nach ein paar Runden schwamm ich hinüber zu dem Paar. «Sex ist doch nichts Schlimmes. Lasst euch nicht stören,» sagte ich und stieg aus dem Wasser. Mein Schwanz war nun voll steif und ich setzte mich neben die beiden auf den Boden. «Seht nur, mein Kleiner hat auch seinen Spass daran. Also macht weiter. Jessi, blas ihn weiter!» forderte sich sie auf. «Dani wollte gerade in mich eindringen,» sagte Jessi. «Also rein damit,» forderte ich sie auf. Jessi kniete ich hin und drehte ihrem Lover den Arsch zu. Von hinten drang der Jungschwanz in ihre klatschnasse Fotze ein. Nach ein paar Stössen begann ich, meinen Schwanz zu wichsen, als sich Jessi plötzlich zu mir hinunter bückte. Sie nahm meine Eichel in den Mund und lutschte daran herum. Die Schulfreundin meiner Tochter blies mir den Schwanz.

Nun hockte sich Jessi auf meinen Schwanz und ich drang in ihre Fotze ein. Eine so enge Muschi hatte ich schon lange nicht mehr gefickt. Nach ein paar Stössen schrie sie laut auf und wurde von einem Orgasmus geschüttelt. Währenddessen hielt mir Dani seinen Schwanz vors Gesicht und ich musste ihn einfach in den Mund nehmen. Mit meiner Zunge umkreiste ich seine Eichel. «Nun machen wir ein Sandwich,» sagte ich. Jessi aber protestierte: «Ich hatte noch nie einen Schwanz im Arsch.» «Das bringen wir schon hin,» antwortete ich und drang langsam mit meinem Finger in ihre Rosette ein. Ihr Widerstand wurde immer leichter und als ihr Arschloch völlig entspannt war, drang ich mit meinem Schwanz in sie ein. Dani legte sich von vorne auf sie und drang in ihre Fotze ein.

Nach einer Weile wechselten wir die Position und Danis Schwanz steckte nun in ihrem Arsch, während ich ihre Fotze fickte. Schliesslich konnte Dani seinen Samen nicht mehr zurückhalten. Er zog seinen Schwanz heraus und spritze eine Riesenladung Sperma auf Jessis Arsch. Dieses verschmierte ich mit meinen Händen auf ihrem Arsch. Auch ich konnte meinen Samen nicht mehr zurückhalten und pumpte eine Riesenladung in die Teeniefotze. Jessi keuchte nur noch und war ganz high von ihrem heftigen Orgasmus. Noch nackt sprangen wir in den Pool und tollten noch ein bisschen im Wasser rum.

Beim Wichsen erwischt

Meine Frau und ich haben ein sehr aktives Sexleben, obwohl wir schon lange verheiratet sind. Wir ficken fast jeden Abend und gehen regelmässig in den Swingerclub. Als meine Frau mal für ein paar Tage verreist war, herrschte bei mir entsprechend sexueller Notstand.

Eines Abends war der Druck so gross, dass ich mir im Internet ein paar Pornos anschaute und dabei meinen Schwanz wichste. Zuerst holte ich ihn nur aus der Hose raus, mit der Zeit war ich jedoch ganz nackt und mein Schwanz stand hart ab. Die beiden Hengste im Porno fickten die klasse Blondine in die Möse und in den Arsch, dass es ein reines Vergnügen war, denen zuzuschauen. Ich war so geil, dass ich gar nicht bemerkte, dass sich von hinten jemand nahte.

«Daddy, du bist aber ein geiler Hund,» hörte ich plötzlich jemanden hinter mir sagen. Ich drehte mich um und da stand Sue, meine 18-jährige Tochter. Selbstverständlich war mir die Situation peinlich und ich verdeckte meinen steifen Schwanz mit den Händen. «Es braucht dir nicht peinlich zu sein, wenn ich dich beim Wichsen erwische. Ich wichse auch jeden Abend. Und deinen tollen Schwanz musst du auch nicht verbergen. Jetzt weiss ich, weshalb Mutti immer so geil nach dir ist,» sagte Sue ganz cool.

«Der Film, den du guckst, ist auch geil. Ich bin schon ganz feucht zwischen den Beinen. Ich habe dich schon eine Weile beobachtet, wie du dir den Schwanz gewichst hast,» sagte Sue weiter und sie zog sich die Hose runter. Meine Tochter begann, sich durch das seidene Höschen hindurch ihre Möse zu streicheln. Wie selbstverständlich nahm auch ich das Wichsen wieder auf. Plötzlich war auch Sue ganz nackt neben mir. Mit ihrer langen blonden Mähne, den kleinen, aber festen Brüstchen und der kahlen Möse, sah sie aus wie die Frau im Pornofilm. «Darf ich mal deinen Schwanz berühren?», fragte Sue plötzlich. Selbstverständlich hatte ich nichts dagegen und ich spürte, wie ihre Hände meinen Schwanz und meinen Sack massierten. Im Gegenzug drang ich mit dem Zeigefinder in ihre klatschnasse, blank rasierte Möse ein und massierte mit dem Daumen ihren Kitzler.

Laut stöhnend erreichte meine Tochter durch meine Hände ihren ersten Orgasmus. Sie nahm nun meinen Schwanz in den Mund und blies ihn. Ich wurde immer geiler und konnte meinen Samen kaum mehr zurückhalten. Ich setzte mich auf ihren Bauch. Nach ein paar Mal meine Vorhaut zurück- und vorziehen, ergossen sich riesige Spritzer Samen auf Sue’s Brüste. Ich rieb alles gut ein und sie leckte mir anschliessend die Finger ab.

Seit jenem Abend wichse ich mit meiner Tochter immer, wenn meine Frau nicht da ist…

Geiler Fick nach dem Sport

Franziska, meine Freundin, war ganz verschwitzt. Ihre kurzen blonden Haare waren nass und ihr Gesicht rot. Ihre spitzen Nippel zeichneten sich durch ihr Shirt hindurch ab. Wir kamen gerade von unserer sonntäglichen Joggingrunde zurück und irgendwie machte mich dieser Anblick geil.

Ich spürte, wie mein Schwanz in der Hose langsam hart wurde. Von hinten umarmte ich Franziska und streichelte durch das Shirt ihre Nippel. «Lass mich zuerst unter die Dusche,» sagte sie. Ich aber ergriff ihre Hand und führte sie zu meinem Schwanz. «Ich habe da ein Gegenargument,» entgegnete ich und spürte, wie sie meinen Schwanz knetete. Es ging nicht lange und Franziska kniete vor mir. Sie zog mir die verschwitzte Jogginghose runter und blies meinen Schwanz. Mit ihrer Zunge fuhr sie immer wieder über die Eichel und griff mir zwischendurch an die Eier.

Währenddessen zog ich ihr Shirt aus und bewunderte einmal mehr ihre festen tennisballgrossen Titten. Plötzlich zog sie die Hose aus und hielt mir ihre Schamlippen vor den Mund. «Leck mich,» befahl sie. Meine Zunge konnte nicht genug bekommen von der Mischung aus Schweiss und Fotzensaft. Mit Hilfe meiner Finger brachte ich sie zum ersten Orgasmus.

Endlich war der Moment gekommen, in sie einzudringen. Immer schneller fegte mein Schwanz in ihre Möse und Franziska stöhnte laut auf. Im Stehen drang ich von hinten in sie ein. Meine Eier klatschten gegen ihre Oberschenkel. «Nimm meinen Arsch,» flehte mich Franziska an. Noch nie hatten wir Analverkehr praktiziert und entsprechend war ich erstaunt.

Mit ein bisschen Spucke machte ich ihr kleines Löchlein glitschig. Ohne Probleme drang mein Schwanz nun in ihr Arschloch ein. Geil, wie eng sie mich umschloss. Nach ein paar Stössen konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten. Mit heftigem Zucken entlud sich mein Saft in ihr Arsch. Ich blieb noch einen Moment darin, bevor ich meinen Schwanz zurückzog und Franziska vor den Mund hielt. Sie leckte das Gemisch aus meinen Saft und ihrer Scheisse von meiner Eiche ab. Anschliessend gingen wir gemeinsam duschen.

Fick in Siena

Um meine Italienischkenntnisse aufzufrischen, besuchte ich einen Sprachkurs in Siena. Wir waren eine gute Klasse und unternahmen auch ausserhalb der Schule viel Zeit miteinander. An einem Abend gingen wir gemeinsam Pizza essen in der Altstadt von Siena. Dabei hatten wir ziemlich viel Rotwein und Grappa getrunken und waren recht betrunken.

Als das Restaurant schloss, gingen auch wir alle nach Hause. Mein Heimweg führte über den berühmten Platz «Campo», wo es tagsüber immer sehr viele Menschen hatte. Ich wurde begleitet von der attraktiven Französin namens Marina, da wir fast den gleichen Heimweg hatten. Marina ist einiges jünger als ich, hatte lange blonde Haare und war sehr schlank. Sie wusste um ihre Schönheit und war stets elegant gekleidet. Heute trug sie eine enge Jeans, die ihren runden Arsch gut betonte, und ein Shirt mit einem tiefen Ausschnitt. Ihre Titten waren nicht allzu gross, so eine gute Hand voll, aber sie schienen recht straff zu sein.

Auf dem «Campo» drehte sich Marina plötzlich zu mir und umarmte mich. Ohne etwas zu sagen, drückte sie ihren Mund auf meinen und wir küssten uns innig. «So hat mich seit der Trennung von meinem Mann niemand mehr geküsst,» sagte Marina nach einer Weile. «Er war ein guter Küsser und Ficker, hat mir ein Kind gemacht, aber sonst war er ein übler Kerl,» erzählte sie weiter. Ich küsste sie nochmals und spielte mit ihrer Zunge.

Wir setzten uns auf den fast menschenleeren Platz und neckten uns gegenseitig. «Du bist wunderschön,» sagte ich zu ihr. «Ich könnte dich auf der Stelle vernaschen.» «Versuche es doch,» entgegnete sie. Damit hatte ich nicht gerechnet. Ich gab ihr nochmals einen innigen Kuss und schob meine Hand unter ihr Shirt. Unter dem BH konnte ich nun ihre Titten spüren. Sie waren wie erwartet nicht sehr gross. Ich streichelte ein wenig an ihnen rum.

Plötzlich spürte ich Marinas Hand in meiner Hose. Sie spielte mit meinem Schwanz, der rasch hart wurde. Ich öffnete die Hose und sie befreite meinen Schwanz. Gekonnt zog sie meine Vorhaut vor und zurück. Dann beugte sie sich runter und blies meinen Schwanz. Um uns herum hatte es nur noch wenige Leute, die kaum Notiz von uns nahmen.

Nach einer Weile sagte Marina: «Fick mich. Jetzt und hier.» Sie stand auf und zog ihr Shirt aus. Dann befreite sie ihre Titten aus dem BH und knöpfte sich die Hose auf. Langsam zog sie die Hose runter und ihre rasierte Möse kam zu Vorschein. Sie stand nackt mitten auf dem grossen Platz vor mir.

«Sei nicht so scheu,» sagte Marina. «Zieh dich auch aus.» Also tat ich es ihr gleich und nun standen wir beide komplett nackt auf dem «Campo» und um uns herum hatte es noch ein paar Leute. Sie blickten neugierig zu uns. Marina spielte nochmals ein bisschen mit meinem steifen Schwanz.

Dann setzte sie sich auf die Brüstung beim Brunnen und massierte sich die Möse. Ich stand vor ihr und schaute ihr zu. Recht schnell erreichte Marina einen ersten Orgasmus. «Die Leute hier machen mich geil,» sagte sie. Dann packte sie meinen Schwanz und führte ihn zu ihrem Fickloch. Ich rammelte in ihre Möse, ohne Notiz zu nehmen von den Zuschauern, die sich nun um uns gruppiert hatten.

Plötzlich stiess Marina mich weg und drehte sich um. Sie hielt mir ihren Arsch hin und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Nach einigen Stössen bat sie: «Nun in den Arsch. Wir Französinnen lieben das.» Also spuckte ich auf ihr Arschloch und drang zuerst mit einem, dann mit zwei Fingern in sie ein. Schliesslich steckte ich meinen Schwanz in ihr Arschloch und fickte sie.

Ohne den Schwanz rauszuziehen, setzten wir uns hin und Marina ritt nun auf mir. Ich massierte nun ihren Kitzler und ihre kleinen Titten. Marina zuckte noch einmal zusammen, als sie einen weiteren Orgasmus erreichte. Noch einmal wechselten wir die Stellung. Marina kniete sich nun hin und hielt mir den Arsch hin. Ich drang nochmals in ihr dunkles Loch ein und gab ihr ein paar Stösse.

Als ich merkte, dass ich den Samen nicht mehr zurückhalten konnte, stand ich auf. Marina kniete sich vor mich hin und leckte meinen Schwanz, der eben noch in ihrem Arsch gesteckt hatte. Schon bald schoss eine Riesenladung Sperma aus meinem Schwanz in Marinas Gesicht. Während dem Spritzen knetete sie meine Eier, was mich noch viel geiler machte. Die Zuschauer applaudierten uns.

«Lass uns nackt durch die Gassen nach Hause gehen,» schlug Marina nun vor. Als sammelten wir unsere Kleider ein und gingen händchenhaltend nach Hause. Marina hatte auf dem ganzen Heimweg meine Samenladung im Gesicht.

Wichsen auf dem Marktplatz

Wir waren schon leicht angetrunken und ich weiss nicht mehr, worum es bei dieser Wette gegangen war. Ich sagte nur: «Wenn ich verliere, gehe ich auf den Marktplatz und wichse dort mitten unter den Leuten meinen Schwanz.» Das war ein hoher Einsatz, auch wenn ich sehr zeigefreudig bin und meinen Schwanz schon mehrmals zur Schau gestellt hatte. Auch habe ich schon ein paar Mal vor Zuschauern gewichst. Zum Beispiel am Strand, wo ich mir einen heruntergeholt hatte, oder im Schullager, wo wir Jungs zusammen abgespritzt und den vermischten Samen gemeinsam getrunken hatten.

Ich war mir sehr sicher, die Wette zu gewinnen. Aber ich verlor und nun galt es, den Wetteinsatz einzulösen. Gemeinsam mit meinen Kollegen ging ich hinaus auf dem Marktplatz. Zum Glück war es schon Abend und nicht mehr viele Leute da. Beim Brunnen galt es ernst. Nach ein paar Sprüchen wie «Du traust dich doch nicht, deinen Schwanz rauszuholen,» liess ich die Hose runter. Ich zog mich komplett nackt aus und stand nun inmitten meiner Kollegen. Meine Geilheit hielt sich noch in Grenzen und mein komplett rasierter Schwanz hing noch schlaff hinunter. «Wichsen, wichsen» grölten die Jungs um mich herum immer lauter, sodass es mir fast peinlich wurde. Nun ja, da musste ich durch. Durch unseren Lärm aufmerksam gemacht, kamen ein paar Neugierige zu uns. Einige schauten mir direkt auf den Schwanz, andere schüttelten nur den Kopf oder blickten scheu weg. Die Menschentraube um mich herum wurde immer grösser.

Nun nahm ich meinen Schwanz in die Hand und begann, ihn zu massieren. Ich spürte, wie mir das Blut in den Schwanz trieb und er immer härter wurde. Schliesslich stand er steif von meinem Körper ab und die Eichel glänzte feucht.

Beim Wichsen baumelten meine Eier hin und her. Immer heftiger zog ich die Vorhaut vor und zurück. Die Menschenmenge um mich herum hatte ich komplett vergessen und meine Geilheit nahm stetig zu. Ich bildete mir ein, mit einer vollbusigen Blondine im Bett zu sein und sie hart in den Arsch zu ficken.

Nach ein paar Minuten spürte ich, wie der Samen hochstieg. Ich spritzte unter dem lauten Jubel der Umstehenden eine riesige Ladung mitten auf dem Marktplatz ab. Mein Samen fiel auf die Strasse und eine mir fremde Frau bückte sich spontan hinunter und leckte die Samenreste von meinem Schwanz.

Anschliessend zog ich mich wieder an und wir gingen noch gemeinsam ein Bier trinken. Gewettet habe ich seitdem nie mehr…

Gemeinsam Wichsen

Bei uns zuhause ist es ganz normal, dass wir nackt in der Wohnung herumlaufen. So war es auch nichts Aussergewöhnliches, als David, mein 18-jähriger Sohn, splitternackt aus dem Badezimmer kam. Er hatte sich gerade nach dem Duschen den Schwanz rasiert. Deshalb war sein Schwanz halb steif und seine Eichel lugte unter der halb zurück gezogenen Vorhaut hervor.

Ich sass mit meinem Vater (72) bei einem Bier auf dem Sofa. «David ist ja richtig erwachsen geworden und er hat einen schönen Schwanz bekommen,» hielt mein Vater fest. «Du darfst ihn ruhig mal anfassen,» sagte David zu seinem Grossvater und führte dessen Hand an seinen Schwanz. Ganz automatisch fing mein Vater an, den Schwanz seines Enkels zu streicheln.

Vom Zuschauen erregt begann sich mein Schwanz in der Hose zu regen und ich spürte mächtig Druck. Nach einigen Minuten konnte ich nicht mehr, befreite meinen inzwischen steifen Schwanz und wichste ihn. Auch mein Vater zog die Hose hinunter. Für sein Alter war er noch gut im Schuss und sein Schwanz stand wie eine Eins. Plötzlich waren auch wir beide splitternackt. Ich beugte mich hinunter und begann, meinem Vater einen zu blasen. Es war schon ein unbeschreibliches Gefühl, jenen Schwanz im Mund zu haben, der mich damals gezeugt hatte.

Wir wechselten immer wieder die Stellungen und bliesen und wichsten einander die Schwänze. Schliesslich konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten und eine riesige Ladung spritzte auf meinen Bauch. Mein Vater stöhnte vor Geilheit und spritze seinen Samen auch auf meinen Bauch. Schliesslich entlud sich auch aus David’s Schwanz der Saft und so vermischte sich der Samen von drei Generationen auf meinem Bauch.