Sex in der Mittagspause

Ich arbeite als Zimmermann. Diese Arbeit macht mir sehr viel Spass, vor allem, wenn man wie zurzeit in einer grossen Villa einen Auftrag erledigen kann. Dort leben reiche Leute aus Osteuropa, die man selten zu Gesicht bekommt. Bei diesem Auftrag war es aber anders.

Die Herrin des Hauses war anwesend und liess sich durch unsere Arbeit nicht stören. Sie hiess Olga und war eine bildschöne Endzwanzigerin. Ihre schlanke Figur zeigte, dass sie viel Sport trieb (was sollte sie denn sonst tun, wenn ihr Mann am Geldverdienen war), ihre Brüste waren eine Spur zu gross und offenbarten, dass da jemand der Natur nachgeholfen hatte. Ihre langen blonden Haare trug sie zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden und ihr Röcklein zeigte viel von ihren endlos langen Beinen.

Natürlich genossen wir diesen Anblick und wir lächelten jedes Mal nett zurück, wenn sie an uns vorbei ging. Heute Mittag aber erlebten wir etwas Neues.

Mein Kollege Harry und ich wollten in die Mittagspause gehen, als Olga an uns vorbeischwebte. Sie hatte nur ein Badetuch um ihren Körper gewickelt und ging zum Pool hinunter. Sie winkte uns zu sich. Als Harry und ich bei ihr waren, liess sie das Badetuch fallen und präsentierte uns ihren tollen Körper. Harry und ich konnten unsere Blicke nicht von ihr lösen und ich spürte, wie ich geil wurde.

Olga setzte sich auf einen Liegenstuhl und öffnete ihre Beine. Wir hatten nun einen freien Einblick auf ihre komplett rasierte Möse. An ihrem Kitzler hatte sie ein Piercing, dessen Steinchen farbig in der Sonne glitzerte. Ungeniert begann sie unter den Blicken von Harry und mir ihren Kitzler zu reiben. Sie sah aus, wie ein Pornostar, der ein Filmchen drehte.

Natürlich spürten wir unsere Schwänze hart werden. «Zieht euch ruhig auch aus,» sagte Olga. Erst noch etwas scheu zogen Harry und ich uns aus. Unsere Schwänze waren nun recht steif und es war schon etwas fremd, den eigenen Arbeitskollegen mit einem Ständer neben sich zu haben. Ich trat auf Olga zu und sie erfasste meinen Schwanz. Zärtlich wichste sie ihn, bis er ganz steif abstand. Harry schaute dem Spielchen zu und wichste sich seinen steifen Schwanz.

«Mein Alter ist auf Geschäftsreise und fickt dort mit jungen Frauen. Ich brauche auch dringend einen Schwanz in meiner Möse,» beklagte sich Olga. Harry beugte sich nun runter und leckte ihre Möse, bis sie feucht war. Dann setzte er seinen Schwanz an und drang tief in sie ein. Schon nach Kurzem stöhnte Olga lauf auf. Dann war ich dran. Ich gab ihr einige Stösse, während sie Harrys Schwanz lutschte.

«Lass uns eine DP machen,» schlug ich vor. «Ich hatte noch nie einen Schwanz im Arsch,» gab Olga zu bedenken. «Kein Problem,» beruhigte ich sie. Olga kniete sich auf den Liegestuhl und streckte uns ihren Arsch zu. Ich drang mit meinem Finger vorsichtig in ihr Arschloch ein. Erst spürte ich noch etwas Gegenwehr, doch als ich meinen Finger tief in ihrem Arsch hatte, war Olga ganz locker. «Jetzt bist du bereit für einen Schwanz,» stellte Harry fest. Ich zog Olgas Arschloch weit auf und Harry steckte seinen Schwanz tief rein.

Olga schien den Analsex zu geniessen. Nach einigen Stössen wechselten wir und ich steckte nun meinen Schwanz in ihr dunkles Loch. Dann legte sich Harry auf den Boden neben den Pool. Olga setzte sich auf seinen Schwanz, der wieder im Arschloch verschwand. Schliesslich legte ich mich auf die beiden und drang in ihre Möse ein. Bald fickten wir drei im Rhythmus und Olga erreichte einen heftigen Orgasmus. Ihr ganzer Unterleib zitterte und die Möse zog sich stark ruckartig zusammen. Ich musste aufpassen, nicht in sie hineinzuspritzen.

«Spritzt mir ins Gesicht,» verlangte Olga. Sie kniete vor Harry und mich hin und wir wichsten vor ihren Augen unsere Schwänze. Olga spielte derweilen mit den Fingern an ihrer Möse. «Ich komme,» rief ich und schon schossen mehrere Samenschübe in Olgas Gesicht. Kurz darauf spritzte auch Harry seinen Samen in ihr Gesicht, wo sie unsere Säfte vermischten. Olga leckte anschliessend unsere Eicheln sauber. Dann sprangen wir alle in den Pool und wuschen uns.

An diesem Nachmittag arbeiteten Harry und ich noch viel motivierter.

Mit dem Bruder im Bordell

Ich hatte meinem jüngeren Bruder Michael versprochen, mit ihm ins Bordell zu gehen, wenn er 18 Jahre alt geworden ist. Natürlich hat er mich sofort an seinem 18. Geburtstag eindringlich daran erinnert. So kam es, dass wir am Tag nach seinem Geburtstag zum Bordell am Stadtrand gefahren sind. Nachdem wir uns eine geile Hure ausgesucht hatten, ging es erstmals unter die Dusche.

Lina, die kleine blonde Hure, bereitete das Zimmer vor. Michael und ich kamen herein und liessen unsere Badetücher zu Boden fallen. Unsere Schwänze waren beide frisch rasiert und hingen noch schlaff hinunter. «Dann wollen wir mal,» sagte Lina und kniete sich vor uns nieder. Gekonnt nahm sie erst meinen Schwanz in die Hand, massierte und leckte ihn, bis er steif abstand. Michael schaute dem Ganzen zu und rieb sich leicht den Schwanz. Schliesslich kümmerte sich Lina um seinen Schwanz, bis auch er prall abstand.

Wir waren beide von Natur aus recht gut bestückt und Lina gefielen unsere Schwänze. Sie legte sich aufs Bett und zog sich langsam aus. Erschien sie erst noch fast wie eine verwöhnte Göre aus gutem Haus, lag nun eine geile Frau vor uns. Ihre langen blonden Haare verwuschelte sie wild, ihre mittelgrossen Titten knetete sie, bis die Nippel steif abstanden und ihre rasierte Möse zog sie immer wieder weit auf, sodass Michael und ich einen tiefen Einblick in ihr rosa Fickloch erhielten.

Natürlich machte uns die Stripshow von Lina geil und wir wichsten unsere Schwänze. «Jetzt möchte ich dich ficken,» sagte ich nach einer Weile. Ich legte mich auf die Hure und drang mit dem Schwanz tief in sie ein. Nachdem ich ihr ein paar Stösse gegeben habe, steckte ihr mein Bruder seinen Schwanz in den Mund. Lina blies ihn und spielte mit der Zunge an Michaels Eichel.

«Nun überlasse ich die Möse dir,» sagte ich zu Michael. Der antwortete jedoch etwas verlegen: «Ich habe noch nie gefickt.» Mein Gott, mein Bruder war noch Jungfrau… «Dann machen wir es anders,» schlug Lina vor. «Dein Bruder soll dir helfen, den Schwanz einzuführen.» Sie zog ihre Beine an und hielt mit den Fingern ihre Schamlippen weit offen. Michael stand vor ihr und ich ergriff seinen Schwanz. Langsam führte ich ihn an die Möse. Dann strich ich einige Male mit der glitschigen Eichel meines Bruders über ihren Kitzler. Lina schien dies zu gefallen, denn plötzlich zuckte sie zusammen und erlebte einen Orgasmus.

«Nun ist der Zeitpunkt gekommen,» sagte ich und stiess den Schwanz meines Bruders tief in die nasse Möse. Er nahm den Fickrhythmus sofort auf und stiess seinen Schwanz tief in Linas Möse. «Geil,» keuchte er zwischendurch immer wieder.

«Lass mich nun wieder ran,» sagte ich zu Michael. Er zog seinen Schwanz heraus und Lina stand auf. Ich drang nun im Stehen in ihre Möse ein. Michael leckte derweilen ihre sensiblen Titten. «Lass uns gemeinsam eindringen,» schlug ich vor. Da wir mit der Hure abgemacht hatten, keinen Analsex zu haben, mussten wir beide unsere Schwänze in ihre Möse stecken.

Michael legte sich aufs Bett. Sein steifer Schwanz zeigte kerzengerade in die Höhe. Lina setzte sich auf ihn und sein Schwanz steckte wieder tief in der Möse. Ich gesellte mich zu den beiden und schob meinen Schwanz ebenfalls in die Möse. Ich spürte, wie die Eichel meines Bruders an meiner Eichel rieb. Immer wieder klatschten unsere Hodensäcke an einander.

«Ich komme gleich,» stöhnte Michael. Ich intensivierte meine Stösse und spürte plötzlich, wie der Samen aus seinem Schwanz in Linas Möse hinein spitzte. Er zog sich immer wieder ruckartig zusammen und ich fühlte eine feuchte Nässe seines Spermas an meiner Eichel. Der Samen meines Bruders liess auch mich kommen und ich spritzte ebenfalls eine Riesenladung in Linas Möse.

«Von zwei Brüdern gleichzeitig besamt wurde ich noch nie,» stelle Lina fest, als wir unsere Schwänze noch in ihrer Möse hatten. Ich rieb ihren Kitzler und Lina erreichte einen zweiten Orgasmus.

Dann war unsere Zeit abgelaufen. Wir verabschiedeten uns von Lina, duschten nochmals, dann gingen mein Bruder und ich ein Bier trinken.

Das Piercing

Ich arbeite bei einem Logistikunternehmen im Lager. Unser Team trinkt jeweils am Morgen in der Pause zusammen einen Kaffee. Natürlich ist auch unser Azubi André jeweils dabei. Seine Familie stammt ursprünglich aus Afrika und er ist ein Schwarzer. Während seiner Ausbildung ist er von einem kleinen Jungen zu einem grossen, schlanken Burschen herangewachsen.

Vor einiger Zeit hat Hannes, ein Mitarbeiter in unserem Team von seiner neuen Freundin erzählt. «Betty betreibt ein Piercingstudio und hat selber einige Piercings,» hatte Hannes gesagt. «Auch ihre Möse und die Titten hat sie gepierct.» Natürlich machten wir alle am Kaffeetisch grosse Augen. Doch es sollte noch besser kommen.

Einige Wochen später hat Hannes beim Kaffee verkündet: «Gestern hat mir Betty ein Prinz-Albert-Piercing gestochen.» Auf die vielen unaufgeklärten Augen in der Runde antwortete er: «Das geht durch die Harnröhre und kommt unten an der Eichel wieder raus.» Es folgten viele Fragen und als einige immer mehr daran zweifelten, ob Hannes wirklich ein solches Piercing trage, liess er die Hose runter. Er befreite seinen Schwanz aus der Unterhose und zeigte uns seinen frisch gepiercten Schwanz.

André schaute erst ganz schockiert, doch dann löcherte er Hannes mit vielen Fragen. Ob es Schmerzen bereitet hätte, wie lange er nun auf Sex verzichten müsse, ober er bereits gewichst hätte usw. Schliesslich erklärte André: «Ich möchte mir auch ein solches Piercing stechen lassen.» Wir versprachen ihm, dass wir ihm das Piercing zu seinem Ausbildungsabschluss schenken würden. Bedingung sei aber, dass wir beim Stechen zuschauen.

Einige Wochen später hatte André seine Ausbildung mit Glanznoten abgeschlossen. Um unser Versprechen einzulösen, lud Hannes seine Freundin zu uns ein. Betty sah ganz niedlich aus. Sie war klein und sehr zierlich, hatte rot gefärbte Haare und viele Piercings im Gesicht. Mit ihrem sehr kurzen Röcklein und dem rosa Top sah sie fast ein wenig wie ein Schulmädchen aus.

«Du möchtest also einen Prinz Albert in deinen Schwanz,» begrüsste sie André. «Zieh dich mal aus und leg dich auf den Tisch.» André zog sich splitternackt aus und Betty bereitete ihre Instrumente vor. Dann legte er sich auf den Tisch im Kaffeeraum. Sein schwarzer Schwanz war riesig und beschnitten. An der Spitze schaute seine rosarote Eichel raus.

«Du wirst länger nicht mehr wichsen und ficken können,» sagte Betty. «Deshalb werde ich dir nun den letzten Samenschub mit dem ungepiercten Schwanz abnehmen.» Sie begann den Schwanz sanft zu reiben, bis er hart abstand. Immer wieder nahm Betty auch die Eichel in den Mund und leckte daran. Andrés Schwanz war steif geworden und Bettys kleine Hände hatten fast ein wenig Mühe, den grossen Schwanz zu wichsen.

Wir standen alle um den Tisch und schauten zu, wie unserem Azubi der Schwanz gewichst wurde. Schliesslich konnte er seinen Samen nicht mehr zurückhalten und eine Riesenladung spritzte in die Luft. Dabei stöhnte er recht laut. Betty wichste den Schwanz weiter, bis nichts mehr rauskam. «Braver Junge,» sagte sie und säuberte den noch harten Schwanz und den Bauch von André.

«Lass uns nun mit der Arbeit beginnen,» sagte Betty. Sie vermass Andrés Eichel und zeichnete die Einstichstelle an. Nach dem alles passte, führte sie eine Kanüle in die Harnröhre ein. «Jetzt gut durchschnaufen,» wies Betty ihn an und schon hatte sie die spitze Nadel mit einer schnellen Bewegung durch die Harnröhre getrieben. André schrie beim Stich kurz auf. «Es ist schon alles vorbei,» beruhigte Betty ihn. Dann zog sie den Ring durch und wischte die Eichel sauber.

Andrés schwarzer Schwanz sah mit den goldenen Ringlein sehr sexy aus. Wir schauten uns alle das Meisterwerk noch von Nahem an, dann verband Betty seinen Schwanz. André zog sich wieder an und Betty verabschiedete sich.

Auf der Erotikmesse

Weil mich interessierte, wie es auf einer Erotikmesse zu und her geht, fuhr ich am letzten Wochenende zu einer solchen Veranstaltung. Ich war überrascht, wie viele Paare im Publikum dort anzutreffen waren. Vielmehr hätte ich erwartet, dass nur geile Singlemänner wie ich an solche Events gehen würden. Das zweite Überraschende war, wie unspektakulär dort Sexspielzeuge präsentiert und verkauft wurden. Die Erotikmesse unterschied sich kaum von einer anderen Publikumsmesse, wo beispielsweise Küchenbedarf verkauft wurde.

Einen grossen Unterschied gab es aber. In der einen Halle stand eine Bühne, auf der von Zeit zu Zeit Livedarbietungen gegeben wurden. Da in wenigen Minuten eine Show beginnen sollte, entschied ich, mir das Ganze mal anzuschauen. Ich konnte mich weit nach vorn drängen und einen Platz mit guter Sicht ergattern. Der Vorhang öffnete sich und eine junge Blondine trat heraus. Leider habe ich ihren Namen inzwischen vergessen.

Sie trat auf die Bühne und tanzte zu wilder Musik. Nach und nach zog sie sich aus, bis sie schliesslich splitternackt auf der Bühne stand. Sie zeigte allen ihre blank rasierte Möse und spielte immer wieder mit den Nippeln ihrer kleinen Titten. Schliesslich setzte sie sich auf einen Stuhl auf der Bühne und wichste ihre Möse mit einem Vibrator.

Es ist klar, dass sich mein Schwanz in der Hose zu regen begann. Als ich mal kurz meine Aufmerksamkeit von der Bühne weg richtete, fiel mir die Frau auf, die vor mir stand. Sie war etwa so gross wie ich, hatte eine sehr sportliche, schlanke Figur. Sie trug eine dieser engen Hosen aus Latex, welche zurzeit sehr gefragt sind und welche die Figur gut betonte. Ihr runder Arsch zeichnete sich sehr gut ab und ihre steifen Nippel drückten durchs knappe T-Shirt.

Dieser Ausblick machte mich noch geiler und ich befreite meinen Schwanz aus der Hose. Aus Versehen oder mit Absicht stiess ich nun mit meinem nackten Schwanz mehrmals gegen ihre Hose. Auf dem schwarzen Latex erkannte ich einige Spuren meines Vorsafts.

Nachdem mein Schwanz wieder einmal an ihren Arsch gestossen war, griff die Frau nach hinten. Sie bekam meinen steifen Schwanz zu greifen. Überrascht drehte sie sich blitzartig um und schaute mich an. «Gleich knallts,» dachte ich. Doch ohne Worte kniete sich die schöne Frau nieder und nahm meinen Schwanz in den Mund. Mitten in der Menschenmenge blies sie ihn.

Sie spielte mit meiner Vorhaut und ihre Finger tasteten nach meinen Eiern. Ich wurde natürlich immer geiler. Die Frau stand auf und flüsterte mir ins Ohr: «Fick mich.» Sie drehte sich um und öffnete ihre Hose. Dann zog sie die Hose runter und zeigte mir ihre haarlose Möse.

Die Frau zog mich ganz nah an sich und führte meinen Schwanz zu ihrem Fickloch. Wie von selbst glitt er hinein und steckte nun tief in ihr. Ich gab ihr ein paar ruhige Stösse, dann wurde unser Treiben entdeckt. Die Leute um uns herum, unter denen auch der Freund der Frau war, feuerten uns an. «Nimm sie, du geile Sau,» riefen sie mir zu.

Meine Stösse wurden immer heftiger und das Treiben auf der Bühne schien kaum mehr zu interessieren. Dann drehte sich die Frau um und ich steckte meinen Schwanz von hinten in ihre Möse. Sie küsste indes innig ihren Freund, der neben ihr stand. Mit meinen Fingern massierte ich ihren Kitzler, bis sie einen heftigen Orgasmus erreichte. Ihr ganzer Körper zuckte zusammen und ich spürte, wie sich ihre Mösenmuskeln rhythmisch zusammenzogen.

«Ich muss gleich spritzen,» sagte ich zu ihr. «Gib mir deinen Samen ins Gesicht,» bat sie mich. Also kniete sie sich nochmals vor mich hin. Sie wichste meinen Schwanz und nach ein paar Minuten schoss ich meinen Samen in ihr Gesicht. Die Leute um uns herum applaudierten wild.

Die Fremde stand auf und gab mir einen kurzen Kuss. Sie zog sich die Hose hoch und verschwand mit ihrem Freund in der Menge. Meinen Samen hatte sie noch immer im Gesicht.

Wichsen am Strand

Ich war an diesem Tag schon am Morgen geil. Bereits beim Aufwachen war mein Schwanz hart wie noch selten. Gerade wollte ich ihn wichsen, als David anrief. Er war ein Kollege aus dem Fussballverein, mit dem ich ab und zu in der Freizeit etwas unternehme. «Kommst du an den Strand? Wir könnten im FKK-Bereich ein paar geile Weiber anschauen,» fragte er mich.

Natürlich sagte ich ihm zu und nachdem ich meinen Schwanz rasiert hatte, machte ich mich auf den Weg. Ich traf David am Strand, wo er bereits splitternackt im Sand lag. David hatte sich den Schwanz ebenfalls frisch rasiert. Sein Schwanz war etwas kleiner als meiner, aber seine Eier hingen weit hinunter. Auch ich zog mich aus und legte mich neben ihn.

Eine Weile quatschten wir über dieses und jenes, als sich nach und nach der Strand mit anderen Leuten füllte. In unserer Nähe richtete sich eine junge Frau ein. Sie war recht gross, hatte lange Beine und war sehr schlank. Sie zog sich nackt aus, legte sich in den Sand und begann, in einem Buch zu lesen. Sie hatte sehr kleine Titten, deren Nippel weit abstanden, und ihre Möse war komplett rasiert.

David und ich konnten unsere Augen kaum mehr von der heissen Blondine wegrichten. Sie fühlte sich unbeobachtet, denn nach einer Weile wanderten ihre Finger zwischen ihre Beine. Ungehemmt rieb sie sich den Kitzler, während sie weiterhin in ihr Buch vertieft schien, und ihre Möse wurde feucht. Immer wieder steckte sie sich einen Finger in die Möse und zog ihn wieder raus.

Selbstverständlich regte sich mein Schwanz bei diesem Schauspiel. «Jetzt nur keinen Ständer bekommen,» dachte ich. Doch nach einer Weile stand mein Schwanz in voller Länge ab. Auch Davids Schwanz regte sich, bis auch er mit einem Ständer dalag. «Die Blondine macht mich ganz geil,» sagte ich zu David. «Ich zeige ihr nun, was sie angerichtet hat.»

Ich stand auf und ging mit meinem steifen Schwanz an ihr vorbei zum Wasser. Leider schien die Blondine keine Notiz zu nehmen von mir, aber einige der anderen Leute am Strand schauten auf meinen Ständer. Ich ging ins Wasser und spielte unter der Oberfläche mit meinem Schwanz.

Das machte die Lage jedoch nur noch schlimmer. Also stieg ich aus dem Wasser und ging an den Liegeplatz zurück. David lag auf dem Rücken und sein Schwanz zeigte kerzengerade gegen den Himmel hinauf. Seine Eichel war feucht von seinem Vorsaft und seine Finger spielten mit seinen Eiern. Seine Taktik war wohl, das Gleiche zu tun wie die Blondine.

Ich legte mich neben David hin und auch mein harter Schwanz zeigte nun himmelwärts. Da auch bei mir bereits viel Vorsaft gekommen war, war meine Eichel ganz glitschig. Langsam, aber kontinuierlich wichste ich meinen Schwanz. «Du Sau, wichst in der Öffentlichkeit, vor allen Leuten,» flüsterte mir David zu und wichste nun ebenfalls seinen Schwanz.

So kam es, dass wir beide am Strand wichsten, während neben uns eine Blondine lag, die sich die Möse rieb. Immer wieder schauten Leute zu uns hinüber, aber zu stören schienen wir niemanden.

Davids Wichsbewegungen wurden immer schneller. Schliesslich spritzte er eine grosse Ladung Sperma auf seinen Bauch. «So geil,» stöhnte er. Sein Abspritzen machte mich noch geiler. Ich zog meine Vorhaut weit zurück und umkreiste mit meinen Fingern die klatschnasse Eichel. Schliesslich konnte ich meinen Samen auch nicht mehr zurückhalten und verschoss eine Riesenladung auf meinen Bauch.

Wir lagen noch einen Moment im Sand, dann gingen David und ich ins Wasser und wuschen uns den Samen vom Bauch. Als wir zurückkamen, war die blonde Fremde leider verschwunden.

Frauentausch

Meine Frau, Bettina, und ich sind begeisterte Nudisten. Wir zeigen unsere Körper gerne und wenn immer möglich laufen wir nackt rum. Im letzten Sommer waren wir in einem FKK-Ressort auf Korsika im Urlaub. Am Strand lernten wir Ralf und Brita kennen, die ebenfalls dort ihren Urlaub verbrachten. Wir waren uns alle sehr sympathisch und genossen die Zeit gemeinsam am FKK-Strand.

Natürlich gefiel mir Brita auch sehr gut. Sie war gross und blond, hatte recht üppige Titten und lange Beine, an deren Schnittstelle eine kahl rasierte Möse war. Damit war sie ein Gegensatz zu Bettina, die eher klein war und rötliche Haare hatte. Ihr Körper hatte mehrere Tattoos und ihre Nippel waren gepierct.

«Ich habe gesehen, dass dir Brita gefällt,» sprach mich Ralf an, als wir beide uns im Wasser abkühlten. «Mir gefällt Bettina auch sehr gut. Wollen wir mal einen Frauentausch machen?» Selbstverständlich hatte ich da nichts dagegen und da auch beide Frauen einwilligten, gingen wir zur Sache. «Reinspritzen ist aber verboten,» hatten wir noch abgemacht.

Brita und ich zogen uns in die Büsche zurück, während Ralf und Bettina am Strand blieben. Erst leckte ich Britas Möse. Recht schnell war sie feucht und ihr Mösensaft schmeckte etwas anders jener von Bettina. Dann kümmerte sich Britta um meinen Schwanz. Gekonnt wichste sie ihn und zog mir immer wieder die Vorhaut zurück. Ihre Finger bearbeiteten meine Eichel und das Vorhautblatt, bis mein Schwanz steif abstand.

Ich sah, wie sich Bettina um den Schwanz von Ralf kümmerte. Auch er hatte inzwischen einen rechten Steifen. Bettina legte sich in den Sand und Ralf drang in ihre Möse ein. Meine Frau mit einem anderen Mann ficken zu sehen, machte mich noch viel geiler. «Reit auf mir,» verlangte ich von Brita. Ich legte mich in den Sand und Brita stieg auf mich. Mein Schwanz steckte tief in ihrem Fickloch und sie ritt wild auf mir.

Nach einer Weile stieg sie von mir hinunter und legte sich in den Sand. In der Missionarsstellung fickte ich sie nun. Einige Meter neben uns kniete meine Frau am Strand und liess es sich von Ralf von hinten besorgen. Ihre kleinen Titten wackelten hin und her und Ralf fingerte an ihren gepiercten Nippeln herum.

«Lass uns rüber zu den anderen gehen,» schlug ich vor. Wir standen auf und gingen zu Ralf und Bettina. Diese liessen sich von uns nicht stören und ficken weiter. Beide Frauen legten sich nun nebeneinander in den Sand und wir Männer stiegen auf sie. Unsere Schwänze steckten tief in den Mösen.

Plötzlich sagte Bettina: «Lass uns eine doppelte Penetration machen.» Sie kniete sich hin und Brita lockerte mit ihren Fingern ihr Arschloch. Als sie bereit war, legte sich Ralf in den Sand. Bettina stieg auf ihn und er steckte seinen Schwanz in ihre Möse. Ich stieg von hinten auf sie und steckte meinen Schwanz in ihren Arsch. Bereits nach kurzem erreichte Bettina einen heftigen Orgasmus, den sie laut herausschrie.

«Jetzt bei mir,» verlangte Brita. Wir wiederholten das Szenario, doch diesmal war ich es, der die Möse fickte. Während wir in sie stiessen, kümmerte sich Bettina um Britas Titten. Sie drehte mit den Fingern die Nippel und leckte daran, wie ein kleines Kind. Auch Brita zuckte bald unter einem heftigen Orgasmus zusammen.

Wir stiegen von Brita hinunter. «Lass uns ein Wettspritzen machen,» schlug ich Ralf vor. Da die anderen einverstanden waren, legten sich die beiden Frauen nebeneinander in den Sand. Ich stellte mich über Brita auf, während Ralf bei Bettina stand. Wir wichsten nun unsere Schwänze. Immer wieder kurz vor dem Abspritzen hielten wir inne.

Als ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte, schoss eine riesige Samenladung heraus. Bettina zählte 11 Kontraktionen und der ganze Bauch von Brita vor nass von meinem Samen. «Das war eine tolle Ladung, schauen wir nun, wie viel bei Ralf kommt,» bilanzierte Bettina. Kurz darauf war auch Ralf so weit. Dicke Samenfontänen spritzten aus seinem Schwanz und landeten auf Bettinas Bauch. «Soweit ich zählen konnte, waren es zehn Kontraktionen,» stellt Brita fest. «Aber mengenmässig würde ich Gleichstand sagen,» schob sie rasch nach.

Wir lachten laut und lagen noch eine Weile am Strand. Dann gingen wir ins Wasser und wuschen uns. Leider mussten Ralf und Brita bald darauf schon wieder heimreisen, sodass es bei diesem einen Fick geblieben ist.

Mein Erlebnis als Nachtportier

Während meines Studiums arbeitete ich als Nachtportier und Barkellner in einem der besten Hotels der Stadt. Das sicherte mir gewisse Einnahmen, andererseits hiess es aber auch, in der Nacht zu arbeiten.

Immer wieder stieg eine junge Geschäftsfrau bei uns ab. Mit der Zeit kannte ich die regelmässig wiederkehrenden Gäste natürlich. Sie war mir schon früh aufgefallen, denn sie war eine sehr elegante Erscheinung. Stets gekleidet in einem dunklen Businessanzug, mit Schuhen mit hohen Absätzen und die blonden Haare immer pikfein frisiert.

Doch bei diesem Aufenthalt war etwas anders. Die Geschäftsfrau wirkte einsam und war auch als Letzte in der Bar. Wie es schien, hatte sie etwas über den Durst getrunken. «Wir möchten schliessen,» sagte ich zu ihr, als es Zeit war, Feierabend zu machen. Sie antwortete nur: «Ich brauche jetzt dringend einen Schwanz in meiner Möse.»

Professionell überhörte ich diesen Satz. Die Frau jedoch begann, sich mitten in der Bar auszuziehen. Erst knöpfte sie ihre Bluse auf, dann befreite sie ihre Titten. Ich war sehr verwundert, als ich sah, dass sie an den Nippeln gepierct war. So etwas hätte ich dieser eleganten Lady nicht zugetraut. Dann streifte sie den Rock runter und zog ihr Höschen aus. Nur noch in den Highheels legte sie sich auf den Bartisch und streichelte sich die rasierte Möse. Auch an den Schamlippen und am Kitzler war sie mehrfach gepierct.

Ich schaute ihr eine Weile zu, ohne etwas zu sagen. «Mach ich dich geil,» fragte sie. Natürlich war mein Schwanz schon leicht hart geworden. «Zeig mir deinen Schwanz,» forderte sie mich auf. Ohne Widerspruch öffnete ich meine Hose und befreite meinen Schwanz. «Da geht noch mehr,» sagte sie und zog mich näher an sich ran. Sie nahm meinen Schwanz in den Mund blies ihn, bis er ganz hart war.

«Steck ihn nun rein,» verlangte sie. Da mein Chef immer betont hatte, dass die Wünsche der Kunden zu erfüllen seien, zog ich mich rasch aus und drückte meinen Schwanz in ihre nasse Möse. Ich gab ihr ein paar Stösse auf dem Bartisch. Dann stand sie auf. Erst dann sah ich, dass sie am Rücken ein grosses Tattoo hatte. Sie drehte sich um und ich sah, dass ein Pärchen zeigte, das in einem Park fickte. Offenbar steckte unter dem Äusseren dieser Businessdame eine ganz wilde Frau.

«Ich möchte dich an der Bar ficken,» sagte ich zu ihr. Wir gingen nackt hinüber zum Ausschank und sie lehnte sich über die Bar. Von hinten drang ich in ihre Möse ein und gab ihr einige Stösse. Meine Finger beschäftigten sich derweil mit ihren gepiercten Nippeln. Schliesslich legte sie sich auf die Bar. Ich legte mich auf sie und fickte sie nochmals.

«Lass uns ins Zimmer gehen,» sagte die Dame. Splitternackt gingen wir durchs Hotel und fuhren mit dem Lift in den zweiten Stock. Ich hoffte natürlich, dass nun kein weiterer Gast hereinkam. Oben angekommen, drehte sie mir ihren Arsch zu. «Steck ihn in mein Arschloch,» verlangte sie. Ich weitete kurz mit den Fingern ihre Rosette, dann setzte ich meinen Schwanz an. Mit etwas Mühe stiess ich ihn in ihr Arschloch. Mit jedem Stoss ging es besser und schliesslich fickten wir heftig im Lift.

Nach einer Weile sagte ich zu ihr: «Ich kann meinen Samen nicht mehr zurückhalten.» «Spritz mir ins Gesicht,» antwortete sie. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch. Sie kniete sich vor mich hin und wichste meinen Schwanz. Schon nach kurzer Zeit spritzte mein Samen heraus und landete im Gesicht und auf den Titten der Fremden.

Sie bleib noch einen Moment vor mir knien und massierte sich den Kitzler. Dann erreichte auch sie einen Orgasmus. «Tschüss,» hauchte sie mir ins Ohr und verschwand nach einem kurzen Kuss nackt in ihrem Zimmer.

Ich ging zurück in die Bar, sammelte ihre Kleider ein und zog mich wieder an. Ich sorgte dafür, dass ihr die Kleider am anderen Morgen zurückgegeben wurden. Wie ich später herausgefunden habe, war sie CEO in einer weltweit tätigen Pharma-Unternehmung und hatte sich kurz vor unserem Fick von ihrem Mann getrennt.

Ein Quickie in der öffentlichen Toilette

Wieder einmal war ich mit meiner Freundin Olivia in der Stadt unterwegs. Wir mussten ein paar Einkäufe erledigen und gönnten uns einen Kaffee auf einer Terrasse. Auf dem Weg zu unserem Auto hielten wir immer wieder an und küssten uns. Ich merkte, wie mein Schwanz leicht hart wurde. «Ich möchte dich ficken,» flüsterte ich Olivia ins Ohr. Sie antwortete nur: «Ich würde gerne meine Beine für dich spreizen.»

Wir kamen an einer öffentlichen Toilette vorbei. «Lass uns dort einen Quickie machen,» schlug ich vor. Olivia stiess mich in die Toilette hinein. Kaum drinnen öffnete sie meine Hose und holte meinen halbsteifen Schwanz heraus. Sie kniete sich nieder und nahm meinen Schwanz in den Mund. Mit ihren Fingern spielte sie mit meinen Eiern und schon bald war mein Schwanz ganz hart. Ich zog mich aus und stand nun komplett nackt mit meinem Steifen in der Toilette.

Auch Olivia zog ihre Kleider aus. Die Nippel ihrer üppigen Titten standen weit ab und zeigten, dass sie auch ganz geil geworden war. Wir alberten ein wenig rum, dann leckte ich an ihrer rasierten Möse. Nach einer Weile lehnte sich Olivia an die Wand und ich drang mit meinem Schwanz in sie rein. Ihr Fickloch war sehr feucht und ich musste aufpassen, dass mein Schwanz nicht rausflutschte.

Wir hatten eben die Stellung gewechselt – Olivia kniete auf dem Boden und ich drang in der Hündchenstellung von hinten in ihre Möse ein, während ihre üppigen Titten bei jedem Stoss hin und her baumelten – als sich die Türe öffnete. Dass sie sich nicht abschliessen lässt, war uns nicht aufgefallen. Ein Mann trat herein. «Tschuldigung,» murmelte er, dass ging er zum Pissoir. Er holte seinen Schwanz heraus und pisste.

Als er beendet hatte, schien mir, dass er seinen Schwanz etwas länger als üblich abschüttelte. Schliesslich drehte er sich zu uns um und hatte einen grossen Ständer. «Lasst euch nicht stören,» sagte er. Es gefiel mir, vor seinen Augen meine Freundin zu ficken.

Ich legte mich auf den Boden und mein Schwanz zeigte kerzengerade in die Höhe. Olivia setzte sich auf mich und ritt. Der Fremde schaute uns zu und wichste seinen Schwanz. «Ihr seid verdammt heiss,» murmelte er. Er hatte sich inzwischen auch komplett nackt ausgezogen. Seine Eier hingen weit hinunter und baumelten hin und her. Ich sah, dass Olivia ihn sehr intensiv beobachtete.

Nach einigen weiteren Stössen zog sich Olivias Möse fest zusammen. Mein Schwanz wurde eingeklemmt und sie stöhnte laut auf. Eben hatte sie ihren ersten Orgasmus erreicht. Der fremde Wichser hielt kurz inne, dann streifte er sich seinen Vorsaft von der Eichel und wichste weiter.

Olivia und ich wechselten nochmals die Stellung. Sie lehnte sich noch einmal an die Wand und zog ihre rasierte Möse weit auf. Damit bot sie mir und dem Fremden einen tiefen Einblick in ihr Fickloch. Wir standen neben ihr und wichsten beide unsere Schwänze. Schliesslich drang ich noch einmal tief in ihre Möse ein. Mit jedem Stoss klatschte mein Hodensack an ihre Möse.

Ich konnte mich kaum noch zurückhalten. «Spritz deinen Samen tief in mich hinein,» verlangte Olivia. Schon nach einigen Stössen zog sich mein Sack zusammen und ich pumpte meinen Samen in Olivias Unterleib. Anschliessend hielten wir kurz inne, bevor ich meinen Schwanz aus der frisch besamten Möse zog.

Olivia drehte sich zum Fremden hin und massierte mit ihren Fingern die Möse. Bald darauf erreichte sie ihren zweiten Orgasmus. Der Fremde wichste einen Schwanz weiter und bald darauf schoss eine riesige Samenladung aus seinem Rohr. In grossen Schüben tropfte sein Samen auf den Boden der Toilette.

Während Olivia und ich uns noch küssten, zog sich der fremde Mann an und verliess die Toilette. «Ihr seid wirklich ein geiles Pärchen,» brummelte er beim Hinausgehen. Dann zogen auch Olivia und ich uns wieder an. Als wir die Toilette verliessen, sehen wir, wie der fremde Wichser zusammen mit einer jungen Frau auf einer Parkbank gegenüber der Toilette sass. Ich wette, er hat uns kurz zugezwinkert, als wir an ihnen vorbeigegangen sind.

Sex hinter den Bahngleisen

Unterhalb meines Elternhauses verläuft eine Bahnlinie, und unterhalb der Bahnlinie ist der Fluss. Schon als Kinder sind wir oft hinter die Bahngleise gegangen und haben von dort den Zügen zugeschaut, die in den nahegelegenen Bahnhof eingefahren sind. Letztes Wochenende war ich wieder einmal bei meinen Eltern zu Besuch. Alice, meine neue Freundin, hat mich begleitet.

Wir sassen mit den Eltern im Garten, als wir auf den dünnen Landstrich zwischen der Bahnlinie und dem Fluss zu sprechen kamen. «Dort waren wir oft als Kinder,» sagte ich. Natürlich wollte Alice dieses Flecklein Erde unbedingt sehen. So kam es, dass wir beide dort hinunter gingen.

Nachdem wir die Gleise überquert hatten, schaute Alice sich um. «Dieser Platz ist wie geschaffen für einen geilen Outdoorfick,» sagte Alice. Ich konnte nicht einmal antworten, schon kniete Alice vor mir und knöpfte meine Hose auf. Sie befreite meinen Schwanz und nahm ihn sofort in den Mund. Ich wurde sehr geil, zumal man uns vom Bahnhof her gut sehen konnte.

Mein Schwanz wurde rasch hart und stand weit ab. «Jetzt bist du dran,» sagte ich und zog Alices Höschen runter. Ihre Möse war wie immer blank rasiert und schon recht feucht. Meine Zunge schmeckte ihren salzigen Mösensaft und mit meinen Fingern befasste ich mich mit ihrem Kitzler. «Nimm mich hier auf der Wiese,» verlangte Alice und zog sich splitternackt aus. Sie sah bezaubernd aus, grossgewachsen, lange schlanke Beine, die rasierte Möse und die mittelgrossen Titten.

Auch ich zog mich aus. Als wir beide splitternackt dastanden, fuhr ein Zug vorbei. Ich weiss nicht, ob uns die Leute gesehen haben, aber der Gedanke daran machte mich sehr geil. Ich hatte offenbar eine kleine Exhibitionistin als Freundin gefunden.

Alice wichste kurz meinen Schwanz, dann legte sie sich ins Gras. Sie spreizte ihre Beine und ich drang tief in sie ein. So fickten wir einen Moment lang, dann wechselten wir die Stellung. Ich lag nun im Gras und Alice ritt auf meinem Schwanz. Sie öffnete dabei ihre Möse weit und massierte sich selber den Kitzler. Just in dem Moment, als sie einen ersten Orgasmus erreichte und sich ihre Möse verkrampfte, fuhr der nächste Zug vorbei. Die Leute, die aus dem Fenster schauten, hatten freien Einblick in Alices Möse und konnten sehen, wie sie kam.

«Jetzt nehme ich dich im Stehen,» sagte ich. Wir standen auf und Alice lehnte sich an einen Baum. Mein Schwanz glitt wieder in sie und wir küssten uns innig. Meine Finger spielten mit ihren Nippeln, die weit abstanden. Plötzlich spürte ich, wie meine Finger feucht wurden und sah eine milchige Flüssigkeit aus ihren Nippeln tropfen. «Jetzt kommt meine Milch,» stellte Alice fest.

«Schau mal,» sagte sie. Ich stand neben sie, dann massierte sie sich die Nippel. Nach kurzem spritzten feine Milchfontänen weit aus ihren Titten. Ich schaute ihr zu und wichste meinen Schwanz. «Du vergeudest deine Milch,» sagte ich. «Spritz mir ins Gesicht.» Alice drehte sich zu mir hin und konnte ihre süsse Babymilch kosten.

«Lass uns noch einmal ficken,» verlangte ich. Alice kniete sich auf allen vieren auf den Boden und mein Schwanz drang von hinten in ihre Möse ein. Wie die Hunde trieben wir es auf dem Bahndamm. Nach einigen Stössen merkte ich, wie ich meinen Samen nicht mehr halten konnte. «Ich spritze dir auf den Arsch,» kündigte ich an.

Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und wichste ihn noch kurz. Dann spritzte ich eine riesige Landung auf ihren Arsch und Rücken. Ich stand noch über ihr, als der nächste Zug durchfuhr. Die Insassen mussten meinen harten mit Sperma bedeckten Schwanz gesehen haben.

Dann leckte Alice meinen Schwanz sauber und wichste sich selber zu einem weiteren Orgasmus. Wir legten uns noch ein wenig nackt in die Wiesen und knutschten rum, dann zogen wir uns wieder an und gingen zu meinen Eltern zurück. «Wo ward ihr denn so lange?» fragte meine Mutter. «Ich habe Alice alles sehr genau gezeigt,» antwortete ich und Alice lächelte süss meiner Mutter zu.

Begegnung im Freibad

Es war wieder einmal ein heisser Sommertag und ich suchte nach der Arbeit etwas Abkühlung im Freibad. Natürlich hatte es dort sehr viele Leute, doch ich konnte noch einen freien Platz auf der Liegewiese finden. Neben mir lag Elodie mit ihren Kindern. Sie wohnt ein paar Strassen von mir entfernt und unsere Kinder besuchen dieselbe Schule.

Nach der Begrüssung legte ich mich hin und muss wohl eingeschlafen sein. Als ich aufwachte und zu Elodie hinüberschaute, sah ich direkt ihre blank rasierte Möse. Sie sass auf der Wiese und hatte die Beine angezogen. Dabei muss ihr wohl das Bikinihöschen zur Seite gerutscht sein. Elodie war eine sehr attraktive Frau, sie war schlank, recht gross, hatte kleine Titten, blonde wilde Locken und einen kleinen Arsch. Natürlich hat mein Schwanz sofort reagiert und ist in meiner Badehose angewachsen.

«Die Kinder sind im Wasser,» rief Elodie zu mir rüber, «ich brauche jetzt auch eine Abkühlung. Kommst du mit?» Natürlich willigte ich ein. Sie schob ihr Bikinihöschen zurecht und wir gingen zum Pool. Dabei versuchte ich, meinen prallen Schwanz, so gut es ging, zu verstecken.

Wir schwammen ein bisschen und hielten uns dann im tiefen Wasser auf. Elodie hängte sich an den Beckenrand. Wir sprachen über unsere Kinder und ihre Schule, als Elodie plötzlich sagte: «Dein Schwanz ist noch immer hart. Dagegen müssen wir etwas tun.» Bevor ich antworten konnte, zog sie meine Badehose runter und umfasste meinen steifen Schwanz. Sie wichste ihn langsam. Immer wieder hielt sie inne und umkreiste mit ihren Fingern meine Eichel. Das gefiel mir sehr und ich wurde noch geiler.

Ich drehte mich zu ihr rüber und schob ihr Höschen zur Seite. Mit meinen Fingern ertastete ich ihre Möse und rieb an ihrem Kitzler. Elodie schien das zu gefallen, denn sie drückte ihre Möse gegen meine Hand. Dann drang ich mit zwei Fingern in ihre Möse ein und massierte ihren Kitzler. Elodie schloss die Augen und nach einer Weile zuckte sie zusammen. Sie unterdrückte ihre Schreie, als sie einen Orgasmus erreichte, da um uns herum ja noch viele Leute im Bad waren.

«Fick mich,» hauchte sie mir ins Ohr. Ich drehte mich weiter zu ihr und mein Schwanz drang in ihre Möse ein. Immer wieder hielt ich kurz inne, als ich tief in ihr steckte. Ich schob ihr Oberteil zur Seite. Die Nippel ihrer kleinen Brüste standen weit ab wegen der Kühle im Wasser und ihrer Geilheit. Ich beugte mich hinunter und nuckelte an den Titten wie ein kleines Kind. Immer wieder biss ich leicht in ihre abstehenden Nippel. Mein Schwanz steckte noch immer in ihrer Möse.

Wir hielten kurz inne, als eine Badaufsicht in unserer Nähe durchging. Doch sie schien uns nicht zu bemerken und so fickten wir weiter. Elodie drehte sich um und ich drang nun von hinten in ihre Möse ein. Ich spielte von hinten mit ihren Nippeln, was mich noch geiler machte. Nun zog ich meinen Schwanz aus ihr raus. Elodie umfasste ihn nochmals und wichste ihn. Ich widmete mich nochmals ihrer Möse und fingerte sie zu einem weiteren Orgasmus.

«Gleich spritze ich ab,» warnte ich Elodie. «Du kannst deinen Samen nicht hier ins Wasser spritzen, wo alle Leute baden. Spritz in meine Möse,» antwortete sie. Also schob ich meinen Schwanz noch einmal in ihre Möse. Nach ein paar tiefen Stössen zog sie meine Eier weit hinunter. Das machte mich so geil, dass ich mich nicht zurückhalten konnte. Mein Schwanz pulsierte und ich spritzte mehrere Samenschübe tief in Elodies Möse.

Nach dem Abspritzen liess ich meinen Schwanz noch eine Weile in Elodies Möse. Dann zogen wir unsere Badekleider zurecht und schwammen zurück. An der Liegewiese angekommen, wurde Elodie schon von ihren Kindern erwartet. Sie schickte mir noch ein kurzes Lächeln rüber, dann spielte sie mit den Kindern.