Fotoshooting in der alten Fabrik

In meinem Freundeskreis ist bekannt, dass ich gerne Fotos schiesse. Immer wieder werde ich angefragt, ob ich Porträtbilder oder Aufnahmen von Anlässen machen würde. Etwas ganz Neues erlebte ich mit Aline, der Tochter eines Arbeitskollegen. Sie fragte mich an, ob ich sie nackt fotografieren würde.

Nach einer kurzen Bedenkzeit willigte ich ein. Nicht zuletzt, weil Aline eine sehr geile Frau ist. Sie ist knapp 20 Jahre alt, sehr sportlich und schlank, hat lange dunkle Haare und vor allem einen geilen Arsch, den sie immer unter engen Jeans versteckte. Wir verabredeten, die Foto in der alten Fabrik bei uns im Dorf zu machen. Diese ist eine halb zerfallene Ruine, die öfters von Vandalen heimgesucht wird.

Aline trug ihre engen schwarzen Jeans und ein weites, weisses Top aus Wolle. Sie posierte sehr professionell für einige Foto, mal vor einem eingeschlagenen Fenster, mal bei den Resten der grossen Turbinen. «Zieh mal dein Top aus,» forderte ich sie auf. Darunter trug sie einen rosa BH, der ihre kleinen, aber prallen Titten umschloss. Ich schoss einige Bilder, dann zog Aline den BH aus. Sie präsentierte mir ihre Titten.

Ich trat auf sie zu und reizte ihre Nippel mit dem Finger, damit diese weit abstanden. Dann machten wir noch ein paar Bilder, bevor Aline auch die Jeans auszog. Sie trug nun nur noch ihr rosa Höschen. Wiederum nach einigen Bildern schob sie es zur Seite und zeigte mir ihre kahl rasierte Möse. Aline flirtete geradewegs mit der Kamera und die Bilder wurden sehr gut. Schliesslich posierte sie splitternackt.

Aline setzte sich auf einen alten Tisch und zog ihre Schamlippen weit auf. Dann steckte sie sich einen Finger in die Möse, natürlich alles festgehalten von meiner Kamera. Diese Frau machte mich ganz geil und ich merkte, wie sich mein Schwanz in der Hose zu regen begann. Das blieb Aline natürlich nicht verborgen und sie forderte mich auf: «Zieh dich auch aus, du geiler Wichser.»

Da wir alleine in der alten Fabrik waren, kam ich diesem Wunsch nach. Ich stand nun mit meinem harten Schwanz hinter der Kamera. «Lass uns gemeinsam posieren,» schlug ich Aline vor. Sie willigte ein und wir posierten für einige Fotos zusammen. Plötzlich spürte ich Alines Hände an meinem Schwanz. Sie begann meinen Schwanz zu massieren.

Es dauerte nicht lange, bis meine Eichel feucht und glitschig war. Nun nahm Aline meinen Schwanz in den Mund und leckte meinen Vorsaft ab. Immer wieder klickte dabei der Auslöser meiner Kamera. «Du machst mich so geil, dass ich dich ficken möchte,» sagte ich zu Aline. Sie war einverstanden, jedoch unter einer Bedingung: «Ich möchte, dass du das filmisch festhältst.»

Ich hatte eigentlich keine Lust, in Zukunft als Pornodarsteller zu gelten. Doch da es meine Kamera war und ich somit den Film besass, willigte ich schliesslich ein. Wir richteten die Kamera so aus, dass sie eine Totale des Raumes erfasste. Wo früher die Arbeiter schwitzten, schwitzten nun wir – aber aus anderem Grund.

Aline kniete sich ab und blies nochmals meinen Schwanz. Mit ihren Fingern erfasste sie dabei meine Eier und drückte an ihnen herum. Dann stand sie auf und ich leckte ihre Möse. Aline lehnte sich nun gegen die bunt besprayte Wand und zog ihre Möse weit auf. Ich drang mit meinem Schwanz tief in sie ein. Die Frau war nicht nur wunderschön, sie konnte auch herrlich ficken.

In der Ferne glaubte ich, ein Geräusch gehört zu haben. Doch wir fickten weiter. Ich legte mich nun auf den alten Tisch und Aline stieg auf mich und ritt wild auf meinem Schwanz. Dabei massierte sie sich selbst den Kitzler, bis sie laut stöhnend einen heftigen Orgasmus erlebte. Kurz darauf sah ich einen Mann hinter dem Fester, der unseren Fick beobachtete. Er war selber nackt und wichste seinen rasierten Schwanz. Immer wieder hielt er inne, um noch nicht abspritzen zu müssen.

Ich sagte nichts zu Aline. Sie stieg von mir runter und kniete sich auf allen Vieren hin. Ich drehte sie so, dass der Voyeur einen guten Blick auf ihren Arsch und ihre Möse hatte. Ich drang wieder in die Möse ein und gab ihr einige Stösse. Immer wieder musste ich aufpassen, dass Aline meinen Schwanz nicht aus ihrer glitschigen Möse rausdrückte.

Als ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte, zog ich meinen Schwanz aus Alines Möse und hielt ihn ihr vor den Mund. Dabei schaute ich, dass der Fremde uns gut sehen konnte. Aline umfasste meinen Schwanz und wichste ihn. Dabei strich sie immer wieder mit den Fingern über meine sensible Eichel, bis ich nicht mehr konnte. In dicken Schüben spritzte eine grosse Menge Samen direkt in Alines schönes Gesicht. Ich erlebte einen der heftigsten Abgänge, die ich je hatte.

Der Fremde hinter der Scheibe stand nun auf etwas drauf, damit ich seinen Schwanz gut sehen konnte. Er umfasste seine Eichel ebenfalls mit den Fingern und wichste nochmals kurz. Gleich darauf spritzte er seinen Samen gegen die Scheibe und die weisse Flüssigkeit rann daran hinunter. Dann verschwand der Mann.

Aline stand auf und ich massierte noch ihre Möse, bis auch sie einen heftigen Orgasmus erreichte. Dann beendeten wir das Shooting und zogen uns wieder an.

Einige Tage später rief mich Aline an und fragte, wie ich den fremden Wichser in den Film kopiert hätte. Ich sagte ihr, dass wir bei unserem Fick in der alten Fabrik beobachtet wurden.

Städtetrip mit Michaela (3/3)

Sonntag war letzte Tag, den ich zusammen mit meiner Bürokollegin Michaela in Wien verbrachte. Wir hatten ein geiles Wochenende erlebt und mehrmals miteinander gefickt.

Bevor wir den Heimflug antraten, wollten wir noch den Wellnessbereich unseres Hotels besuchen. Er umfasste mehrere Becken und drei Saunas. Im ganzen Bereich galt textilfrei. Nach dem Frühstück gingen wir hinunter und zogen uns aus. An den geilen Körper von Michaela hatte ich mich schon ein wenig gewöhnt, doch irgendwie erregte es mich trotzdem, sie noch einmal nackt zu sehen. Vielleicht war es ja zum letzten Mal…

Wir setzten uns in einen Whirlpool und quatschten über dies und das. Nebst uns hatte es noch ein paar andere Leute, aber der Wellnessbereich war insgesamt nur mässig besucht. Nach einer Weile setzte sich eine geile Blondine zu uns in den Pool. Sie war recht gross gewachsen, hatte lange Beine und war sehr schlank. Ihre kleinen Titten waren mit einem Steg in den Nippeln gepierct und auch in ihrem Kitzler glänzte ein goldenes Ringlein. Als ich das bemerkte, regte sich mein Schwanz.

Michaela rückte näher an mich ran. Plötzlich spürte ich ihre Hand an meinem Schwanz. «Dein Schwanz ist ja fast hart,» flüsterte sie mir ins Ohr. «Macht dich die gepiercte Blonde so geil?» Michaela spielte mit meinem Schwanz, bis er ganz hart abstand. Ich schaute immer wieder, ob die Blonde unserem Spiel zuschauen würde, doch sie schien keine Notiz von uns zu nehmen.

«Lass uns in die Biosauna gehen,» schlug Michaela vor. Sie stand auf und verliess den Pool. Ich traute mich nicht aus dem Wasser, da ich ja einen steifen Schwanz hatte, und schaute ihr nach. Michaela drehte sich um und winkte mich zu sich. Ich stand auf und mein steifer Schwanz war nun für alle zu sehen. Die Blondine im Pool blickte direkt auf meinen Steifen und lächelte süss.

Michela und ich setzten uns in die Sauna, die glücklicherweise nicht so heiss war. Da sonst niemand da war, widmete sich Michaela direkt meinem Schwanz. Sie zog meine Vorhaut zurück und leckte meine Eichel. Dabei spielte sie mit meinen Eiern und schon bald war mein Schwanz hart wie Beton.

Michaela legte sich vor mir auf die Planken und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Dass jederzeit jemand hineinkommen könnte, war uns egal. Wir waren so geil aufeinander. Mein Schwanz glitt immer wieder in ihre Möse und sie wurde immer feuchter. Ich weiss nicht, ob dies der Geilheit oder der Hitze in der Sauna geschuldet war.

Irgendwann wurde es uns zu heiss dort. Wir gingen hinaus und wiederum konnten alle anderen Leute im Wellnessbereich meinen steifen Schwanz sehen. Nach einer kurzen Abkühlung im Eiswasserbecken setzten wir uns ins Kräuterbad. Michaela schmiegte sich eng an mich und ich drang nochmals in ihre Möse ein. Die Leute neben uns im Becken schienen keine Notiz von uns zu nehmen.

Während mein Schwanz in ihrer Möse steckte, massierte ich mit meinen Fingern Michaelas Möse. Sie unterdrückte ihr Stöhnen, als sich ihr ganzer Körper unter einem Orgasmus mehrmals zusammenzuckte. Ich spürte, wie sich ihre Möse eng um meinen Schwanz zusammenzog. Wir kuschelten noch ein wenig im Becken, dann stiegen wir hinaus.

«Lass uns eine dunkle Ecke suchen, wo wir in Ruhe weiterficken können,» schlug ich vor. Hinter den Duschen hatte es ein paar Nischen, in die wir uns nun zurückzogen. Im Warmwasserbecken sass noch immer die Blondine, die uns nun mit Stielaugen hinterher blickte.

Michaela lehnte sich an die Wand und zog ihre Möse weit auf. Mein Schwanz glitt nochmals in sie rein und bei jedem Stoss klatschte mein Hodensack an Michaelas Damm. «Ich komme gleich,» kündigte ich an und zog meinen Schwanz aus ihrer Möse. Michaela kniete ich vor mir hin und blies meinen Schwanz. Ich spritzte ihr eine grosse Samenladung ins Gesicht. Michaela schien dies zu gefallen und sie wichste meinen Schwanz, bis nicht mehr rauskam. Dann widmeten sich ihre Hände ihrer Möse und sie fingerte sich zu einem heftigen Orgasmus.

Wir gingen gemeinsam unter die Dusche. Michaela hatte noch immer mein Sperma im Gesicht und ich hatte den Verdacht, dass sie dies allen anderen Leuten genauso zeigen wollte. Dann flogen wir nach Hause.

Auch wenn ich mir noch nicht sicher war, wie ich mein Verhältnis zu Michaela beschreiben sollte, war uns beiden klar, dass dies nicht unser letztes gemeinsames Wochenende war. Als ich am Montag ins Büro kam, fragte sie mich: «Und, hast du ein schönes Wochenende gehabt?» Dabei blinzelte sie mir verstohlen zu.

Städtetrip mit Michaela (2/3)

Nach dem geilen Fick mit meiner Bürokollegin Michaela am Vorabend machten wir uns am Samstagmorgen auf in die Stadt. Ich zeigte Michaela viele Sehenswürdigkeiten in Wien. Immer wieder mussten wir innehalten und Michaela fotografierte wie eine Asiatin.

Schliesslich kamen wir an einem Sexshop vorbei. Michaela wollte unbedingt hinein und «schauen, was sie so haben.» Mir war das Ganze ein bisschen peinlich, da uns alle im Shop als ein Pärchen hielten, was wir ja nicht waren. Michaela bediente sich grosszügig und kaufte unter anderem geile Dessous, einen Dildo und Handschellen. Sie schilderte mir ausführlich, wie sie sich damit selbst befriedigen möchte und mein Schwanz meldete sich. Er wurde leicht hart und ich hätte Michaela am liebsten gleich in dem Shop gefickt.

Mit prall gefüllter Tasche zogen wir weiter und ich zeigte Michaela ein paar weitere sehenswerte Plätze. Vor dem Abendessen zog sich Michaela um. Ich sah, wie sie ein knappes, rotes Höschen und einen roten BH anzog. Es stand ihr gut und den BH konnte man durch die dünne Bluse sehr gut erkennen. Nach dem Abendessen zogen wir noch durch ein paar Clubs, gingen dann aber früh ins Hotel zurück. Ich zog mich aus und als ich aus dem Bad kam, lag Michaela in ihrer roten Unterwäsche auf dem Bett. In der Hand hielt sie den neuen Dildo und strich damit über ihren Körper.

Ich schaute ihr kurz zu und schon wurde mein Schwanz hart. Ich legte mich aufs Bett und blitzartig sass Michaela auf mir. Sie fesselte mich mit den Handschellen ans Bett und zog meine Hose runter. «Dein Schwanz ist ja schon ganz hart,» stellte sie fest und fragte: «Willst du mich heute nicht ficken?» Noch bevor ich etwas antworten konnte, zog sie mit der einen Hand meine Vorhaut zurück und strich mit dem Dildo über meine Eichel. Es ging natürlich nicht lange und erste Vorsafttropfen zeigten sich auf meiner Eichel.

Ich konnte mich nicht wehren und liess sie gewähren. Plötzlich verschwand Michaela ins Bad und kam mit dem Rasierzeug zurück. Sie schäumte mir Schwanz und Hodensack ein und rasierte mich. Mein Schwanz wurde dadurch noch härter. Dann holte Michaela wieder den Dildo und strich über meinen Schwanz. «Ziehe deine Beine an,» befahl sie mir. Sie zauberte irgendwo eine Tube Gleitmittel her. Dann zog sie mein Arschloch weit auf und drang mit ihrem Finger tief in meinen Darm ein. Nachdem sie dies ein paar Male getan hatte, steckte sie mir den Dildo in den Arsch und wichste meinen Schwanz.

Das machte mich noch geiler und ich konnte mich fast nicht mehr zurückhalten. Jeweils, wenn ich kurz vor dem Abspritzen war, hielt Michaela inne. Dann zog sie ihre roten Dessous aus und setzte sich auf meinen Schwanz und ritt auf mir. Ich war ihr wehrlos ausgeliefert, da ich noch immer ans Bett gefesselt war und noch immer hatte ich den Dildo im Arsch.

Michaelas Titten hüpften auf und ab und sie spielte mit ihren steif abstehenden Nippeln. Es dauerte nicht lange, bis Michaela einen Orgasmus erreichte. Sie hielt kurz inne und stöhnte laut, dann zog sich ihr ganzer Körper mehrmals ruckartig zusammen. Aus ihrer Möse tropfte eine warme Flüssigkeit.

«Du hast mir einen heftigen Orgasmus verpasst,» stellte sie danach fest. «Jetzt lass ich dich frei.» Sie öffnete die Handschellen und befreite meine Hände. Sofort tasteten meine Finger nach ihren Titten. Ich drückte sie leicht und drehte die Nippel mit den Fingern. Michaela stand auf und beugte sich übers Bett. Ich folgte ihr und steckte ihr meinen Schwanz von hinten in die Möse.

Nach einer Weile zog ich den Dildo aus meinem Arsch und drückte ihn direkt in Michaelas Arsch. Sie stöhnte kurz auf, als ob sie erschrocken wäre, doch dann genoss sie den Arschfick. Ich packte Michaela und stiess sei aufs Bett. Schnell fesselte ich ihre Hände ans Bett, so wie sie es kurz zuvor mit mir getan hatte. Sie war mir nun wehrlos ausgeliefert. Ich legte mich auf sie und gab ihr einige Stösse in die Möse.

Ich merkte, dass ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte. Ich gab ihr noch ein paar tiefe Stösse, dass liess ich meinen Schwanz in ihrer Möse stecken. Mein Sack verkrampfte sich und ich spritzte mehrere Samenschübe tief in Michaelas Möse. Nach einer kurzen Weile zog ich den Schwanz aus ihrer heraus und leckte ihre Möse. Der leicht salzige Geschmack ihres Saftes war sehr angenehm. Michaela wurde nochmals von einem Orgasmus geschüttelt.

Dann befreite ich sie und wir schliefen ein.

Städtetrip mit Michaela (1/3)

Michaela ist eine Arbeitskollegin von mir. Sie war mir von Anfang an sympathisch – mehr aber nicht. Ich dachte immer, dass sie einen Freund hätte, denn Michaela war sehr attraktiv. Sie hatte lange dunkle Haare und war sehr sportlich. Ihre Titten waren eher klein, aber sie zog sich immer so an, dass sich ihre kleinen Kugeln gut abzeichneten. Michaelas Arsch aber war eine Wucht: Schön rund und nicht zu gross. Ihre enge Jeans machte mich jedes Mal halb wild.

Da ein Teil meiner Familie in Wien wohnt, war ich oft in dieser Stadt. Von meinen Wochenendreisen in die Donaustadt habe ich natürlich auch im Geschäft erzählt. «Darf ich einmal mit dir mitkommen,» fragte mich Michaela. «Was sagt dein Freund dazu?» «Ich habe keinen, ich bin schon seit längerem Single.»

So kam es, dass Michaela und ich ein paar Wochen später nach Wien flogen. Im Hotel, in dem ich immer abstieg, war leider nur noch ein Zimmer frei. Das ärgerte mich, da ich gerne zwischendurch für mich allein bin. «Mich stört das nicht,» hatte Michaela erklärt. «Dann kannst du mich in der Nacht beschützen.» Ich wette, dass ich in ihren Augen etwas aufblitzen gesehen habe.

Nach dem Zimmerbezug ruhten wir uns noch ein wenig aus. Dann gingen wir zum Abendessen und genossen noch ein wenig das Nachtleben. Als wir ins Hotel zurückkamen, waren wir beide nicht mehr nüchtern. Michaela ging ins Bad und ich zog mich aus. Dann ging ich ins Bad.

Als ich zurück ins Zimmer kam, traute ich meinen Augen nicht. Michaela lag auf dem Bett. Sie war splitternackt und rieb sich ihre Möse. Sie zog ihre Schamlippen weit auf und ich konnte tief in ihr rosa Fickloch sehen. «Ich streichle mich jeden Abend, damit ich gut einschlafen kann,» sagte sie ruhig, als sie mich entdeckt hatte. «Mach nur weiter,» entgegnete ich. Michaela spielte weiter mit ihrer Möse und ich schaute ihr zu. Selbstverständlich meldete sich schon bald mein Schwanz und wurde hart. Nach einer Weile fragte mich Michaela: «Willst du mir helfen?»

Da liess ich mich natürlich nicht zweimal bitten. Ich legte mich aufs Bett und leckte Michaelas Möse. Sie hatte ihre Schamlippen blank rasiert, aber oberhalb des Kitzlers war noch ein dünner Streifen mit ihren dunklen Schamhaaren. Die Nippel ihrer kleinen Titten standen weit ab. Meine Zunge schmeckte den salzigen Mösensaft, als ich sie leckte. Michaela spielte indessen mit ihren Nippeln.

Mein Schwanz war inzwischen ganz hart geworden und hatte beinahe keinen Platz mehr in der Hose. Ich stand auf und zog mich aus. Splitternackt stand ich nun vor meiner Arbeitskollegin. Michaela winkte mich näher zu sich und ergriff meinen Schwanz. Sie spielte mit ihren Fingern mit meiner Vorhaut und meinen Eiern. Dann nahm sie meinen Schwanz in den Mund und leckte meine Eichel.

Sie machte dies bestimmt nicht zum ersten Mal, denn sie züngelte sehr gekonnt. «Ich möchte dich ficken,» sagte ich. Michaela drehte sich auf den Rücken und spreizte ihre Beine. Ich legte mich auf sie und drang mit dem Schwanz tief in sie ein. Ich stiess meinen Schwanz tief in sie und zog ihn wieder raus. Michaelas Möse wurde dabei immer nasser. Nach einer Weile wechselten wir die Stellung und Michaela ritt nun auf mir. Ihre kleinen Titten hüpften wild auf und ab.

«Nimm mich von hinten,» bat Michaela. Sie kniete auf den Boden und streckte ihren Arsch in die Höhe. Wie ein geiler Hund drang ich nun von hinten in ihre Möse ein. Ihren runden Arsch im Blick stiess ich immer wieder tief in sie ein. Es dauerte nicht lange, bis Michaela laut schreiend einen Orgasmus erreichte. Ich spürte, wie sich ihre Mösenmuskeln zusammenzogen und musste aufpassen, dass ich nicht in sie hineinspritzte.

Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und liess sie einen Augenblick in Ruhe. Ich wichste meinen Schwanz, damit er schön hart blieb. «Ich möchte dir ins Gesicht spritzen,» sagte ich dann. Ich stand auf und Michaela kniete sich von mich hin. Sie nahm meinen Schwanz nochmals in den Mund und umkreiste mit der Zunge meine Eichel. Gleichzeitig massierte sich mit einer Hand meine Eier und mit der anderen ihre Möse.

Schon nach kurzem konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Mund und wichste ihn. Bald darauf spritzten mehrere dicke Samenschübe aus meinem Schwanz und trafen Michaela im Gesicht. Fast gleichzeitig erreichte auch sie einen Orgasmus.

Michaela leckte meine Eichel sauber, dann legten wir uns nackt ins Bett und schliefen ein. Michaela hatte noch immer meinen Samen im Gesicht.

Ein geiler Fick im Büro

Vor ein paar Tagen musste ich abends noch länger arbeiten. Zuerst war ich wenig begeistert, doch plötzlich änderte sich meine Stimmung. Auf einmal hörte ich nämlich Geräusche aus dem grossen Konferenzraum, welcher sich neben meinem Büro befand. Ich dachte, ich wäre allein da und ging nachschauen. Ich traute meinen Augen kaum.

Betty, unsere Chefsekretärin, sass auf dem Tisch. Sie war splitternackt und hatte ihre rasierte Möse weit offen. Mit ihren Fingern massierte sie sich die kleinen Titten, deren Nippel weit abstanden. Betty war eine sehr sportliche Frau mit langen rötlichen Haaren und ihre Figur machte mich immer schon geil. Dass sie nun nackt dasass und mir einen tiefen Einblick in ihr Fickloch gewährte, machte meinen Schwanz blitzartig hart. Doch damit nicht genug. Zwischen Bettys Schenkeln kniete Alina, eine Kollegin aus dem Marketing, und leckte Bettys Möse.

Auch Alina war nackt. Sie war etwas jünger als Betty und hatte lange schwarze Haare. Auch Alina war sehr sportlich und schlank. Ihre Möse war ebenfalls komplett blank rasiert. Dass die beiden ein lesbisches Verhältnis hatten, hätte ich nie gedacht.

Beide Frauen reagierten kaum, als ich zur Türe hereingekommen war. Ich schaute ihnen eine Weile zu. Immer wieder drang Alina mit ihren Fingern in Bettys Möse ein und fingerte sie zu einem heftigen Orgasmus. Dann wechselten sie und Betty fingerte nun Alina zu einem Höhepunkt. «Jetzt hast du genug gesehen,» sagte Alina plötzlich zu mir. «Ab jetzt musst du mitmachen.»

Ehe ich etwas sagen konnte, hatte Alina schon meine Hose geöffnet und befreite meinen steifen Schwanz. «Der kann sich ja durchaus sehen lassen,» beurteilte Betty. Sie kniete sich hinunter und nahm meine Eichel in den Mund. Ihre Zunge kreiste um meine Eichel und ihre Finger kneteten meine Eier. Meine Geilheit wurde immer grösser.

Ich zog mich nun auch komplett aus und legte mich auf den Tisch im Konferenzraum. Mein Schwanz zeigte stramm gegen die Decke. Alina fingerte mich noch kurz, dann stieg sie auf meinen Schwanz. Er verschwand tief in ihrer feuchten Möse. Wie eine Wilde ritt sie auf mir, während Betty ihre Titten streichelte.

Nach einer Weile stieg Alina von mir runter. Nun legte sich Betty auf den Tisch. Im Stehen drang in ihre Möse und gab ihr ein paar heftige Stösse. Alina schaute uns zu und massierte sich selber den Kitzler. Es dauerte nicht lange und sie erreichte laut stöhnend einen weiteren Orgasmus.

Dann legte sich Alina auf Betty und die beiden Frauen rieben ihre Mösen aneinander. Ich schaute ihnen zu und wichste meinen Schwanz. Nach einer Weile hielt ich inne, um meinen Samen nicht bereits jetzt zu verspritzen. Die beiden Frauen spielten ihr Lesbenspiel noch kurz weiter. «Lass uns in Büro des Chefs gehen und dort weitermachen,» schlug Betty vor.

Sogleich machten wir uns auf und gingen nackt durch unsere Büroräume. Betty vorneweg, dann Alina und am Schluss ich mit meinem steifen Schwanz. Betty setzte sich auf den Stuhl des Chefs. Sie spreizte ihre Beine weit auf und ich kniete mich vor sie hin und leckte ihre Möse. Alina rieb derweilen meinen Schwanz, damit er schön hart blieb. Dann stand ich auf und drang nochmals in Bettys Möse ein. Ihre Hände kümmerten sich um Alinas kleine Titten und spielten mit ihren Nippeln.

Ich konnte meinen Samen kaum noch zurückhalten, so geil war ich nun. «Ich spritze gleich ab,» kündigte ich an. «Spritz auf Alinas Möse,» wünschte Betty. Also legte sich Alina nun auf den Schreibtisch unseres Chefs. Sie öffnete ihre Schenkel weit und ich konnte nun auch tief in ihre Möse sehen. Ich gab ihr ein paar Stösse. Dann zog ich meinen Schwanz heraus und schon spritzte eine riesige Spermaladung auf ihre Spalte. Einen so intensiven Orgasmus hatte ich schon lange nicht mehr erlebt. Mein Samen tropfte sogar hinunter auf den Schreibtisch des Chefs.

Nachdem mein Sinnenrausch abgeebbt war. Beugte sich Betty hinunter und leckte meinen Samen von Alinas Möse. Auch die Pfütze auf dem Schreibtisch leckte sie sauber. Dann verabschiedeten sich die beiden Frauen und gingen splitternackt in die Toilette, um sich sauber zu machen. Ich zog mich wieder an und arbeitete noch weiter. Leider hatte ich bisher keine Gelegenheit mehr, um die beiden zu ficken.

Sex im Wohnmobil

Ich war mit meiner Frau Tamara unterwegs in unserem Wohnmobil an die Nordsee. Wir sind begeisterte Nudisten und lieben es, nackt am Strand zu liegen. Ich fuhr, während Tamara hinten im Wohnbereich sass. «Ich muss mir noch die Möse rasieren, damit alle am Strand dann meinen Kitzler sehen können,» sagte sie plötzlich.

Ich traute meinen Ohren nicht, aber dann stand Tamara auf und zog sich komplett aus. Sie sass nun splitternackt hinter mir im Wohnmobil, während ich auf der Autobahn fuhr. Ich hörte das Wasser rauschen und als ich in den Rückspiegel schaute, sah ich sie mit weit gespreizten Beinen dasitzen. Genüsslich schäumte sie sich die Möse ein und rasierte sich. Natürlich regte sich mein Schwanz sofort, doch ich versuchte, mich aufs Fahren zu konzentrieren.

Es war wenig Verkehr und ich konnte durchaus ab und zu einen Blick in den Rückspiegel werfen. Tamara rasierte sich komplett die Möse. Sie war sehr attraktiv, hatte lange rotbraune Haare, eine sportliche Figur und kleine Titten. Sitzend massierte sie sich anschliessend mit den Fingern die Möse, bis sie leise stöhnend einen Orgasmus erreichte. Das war dann zu viel für mich. Ich musste meinen Schwanz, der inzwischen sehr hart geworden war, möglichst bald in ihre feuchte Möse stossen können.

Ich fuhr auf den nächsten Rastplatz. «Natürlich habe ich gesehen, was du getan hast,» antwortete ich auf Tamaras Frage, weshalb ich die Autobahn verlassen hätte. «Mein Schwanz braucht nun dringend eine feuchte Möse.» Ich stellte das Fahrzeug ab und kletterte rasch nach hinten. Tamara war so geil, dass sie mir förmlich die Hose runterriss. Sie packte meinen steifen Schwanz und nahm die Eichel in den Mund.

Während ihre Hände an meinen Eiern herumdrückten, umkreiste ihre Zunge meine Eichel. Immer wieder hielt sie inne bei meinem Vorhautbändchen und konzentrierte sich auf diese sensible Stelle. Das kannte ich, denn damit machte sie mich jeweils sehr geil. Nach einer Weile zog auch ich mich aus und stand nun splitternackt mit meinem prallen Schwanz im Wohnmobil.

Ich setzte mich aufs Bett und mein Schwanz ragte steil hinauf. Tamara setzte sich darauf und ritt auf mir. Mein Schwanz drang jeweils tief in sie ihre Möse hinein und unser Wohnmobil begann zu schaukeln wie ein Schiff auf hoher See. Dass uns die Leute, welche draussen auf dem Rastplatz an unserem Wohnmobil vorbeigingen, zusehen konnten, störte uns nicht. Der eine oder andere Passant hat sicher einen Blick hineingeworfen.

Tamaras Titten hüpften auf und ab. Ich umfasste sie mit meinen Fingern und rieb ihre weit abstehenden Nippel. Nach einer Weile stieg Tamara von mir runter und legte sich aufs Bett. Sie öffnete ihre Beine, sodass ich einen tiefen Einblick in ihre feuchte, rosaschimmernde Möse bekam. Ich beugte mich hinunter und leckte ihren schleimigen Mösensaft aus. Dann drang ich mit dem Zeigefinger tief in sie ein und rieb mit dem Daumen an ihrem Kitzler.

Plötzlich zog sich Tamaras Möse ruckartig zusammen und sie klemmte meinen Finger ein. Sie wurde heftig von einem weiteren Orgasmus durchgeschüttelt. «Bitte hör nicht auf, mach weiter!», flehte sie mich an. Ich stand aber auf und setzte nun wieder meinen Schwanz an. Langsam drückte ich ihn tief in ihre Möse und zog ihn wieder heraus.

Ich gab ihr einige Stösse, während deren mein Hodensack jeweils fest an ihren Arsch knallte. «Nimm mich bitte noch von hinten,» bat mich Tamara. Sie kniete auf den Boden und hielt mir ihren Arsch hin. Sie zog von hinten ihre frischrasierten Schamlippen weit auf. Ich steckte meinen Schwanz dazwischen und drang wieder in sie ein. Über sie gebeugt, massierte ich ihre Titten, während wir uns immer wieder innig küssten.

Ich merkte, dass ich bald abspritzen musste. Meine Stösse wurden langsamer und immer wieder verharrte ich tief in ihrer Möse. Dann zog ich meinen Schwanz heraus. Ich wichste ihn noch kurz, dann spritzte ich eine grosse Samenladung auf Tamaras Arsch. Draussen vor dem Wohnmobil hörten wir einen Applaus. Ober er uns gegolten hat, weiss ich allerdings nicht.

Tamara erfasste meinen Schwanz und führte ihn zu ihrem Mund. Sie leckte meine Eichel sauber. Dann stiegen wir gemeinsam unter die enge Dusche im Wohnmobil. Mit dem Wasserstrahl massierte ich Tamara nochmals zu einem Orgasmus.

Nach dem Duschen zogen wir uns an und fuhren weiter. Dies war der Auftakt zu einem sehr verfickten Wochenende am Nacktstrand der Nordsee.

Partnertausch in der Hochzeitsnacht

Anja, meine Frau, wollte unbedingt als Jungfrau in die Ehe gehen. Natürlich war ich zuerst nicht begeistert, mit dem Ficken warten zu müssen, zumal Anja eine sehr schöne Frau ist. Sie hat sehr lange Beine, einen schlanken Körper mit kleinen, wohlgeformten Titten, einen festen Arsch und lange dunkelbraune Haare. Wir befummelten einander sehr oft und fanden so einen Weg, um uns bereits vor der Hochzeit sexuell zu befriedigen, ohne dass ihre Möse entjungfert würde.

Einige Tage vor der Hochzeit überraschte Anja mich mit dem Wunsch, unsere Hochzeitsnacht auf Video festzuhalten. Da wir nicht selber nebst dem Ficken auch noch filmen wollten, einigten wir uns darauf, unsere Trauzeugen, Patrick und Mimi, anzufragen. Sie waren zwar etwas erstaunt, willigten aber schliesslich ein. So kam es, dass wir uns zu viert von der Feier verabschiedeten und uns in die Suite im Hotel zurückzogen.

Ich konnte es kaum erwarten, Anja endlich zu ficken und begrabschte sie schon auf dem Weg ins Zimmer. Dort setzten wir uns hin und Patrick begann mit dem Filmen. Mimi assistierte ihm dabei. Anja und ich tauschten einige Zungenküsse aus, bevor ich langsam ihr Kleid öffnete. Patrick und Mimi kreisten immer wieder um uns herum und hielten das Getue aus verschiedenen Perspektiven fest.

Schliesslich stand Anja komplett nackt vor mir. «Halt, das geht nicht so,» intervenierte Mimi. «Für deine Entjungferung ist es besser, wenn deine Möse vom Haar befreit ist.» Sie hiess Anja sich hinzusetzen und holte im Bad Schaum und Rasierer. Anja spreizte ihre Beine und Mimi rasierte ihr das Fickloch. Ich schaute den beiden zu und spürte, wie mein Schwanz in der Hose immer härter wurde. Patrick hielt natürlich alles filmisch fest.

Als Mimi mit der Intimrasur fertig war, drehte sich Anja zu mir rüber und befreite meinen Schwanz aus der Hose. Sie zog meine Vorhaut zurück und leckte meine feuchte Eichel. Dann zog auch ich mich aus. «Bei dir das Gleiche,» intervenierte Mimi wieder. Nun setzte ich mich hin und Mimi rasierte meinen Schwanz. Für mich war es ein besonderes Gefühl, von einer fremden Frau rasiert zu werden.

«Nun legt endlich los,» verlangte Patrick, als mein Schwanz komplett haarlos war. Ich leckte nochmals kurz an Anjas Möse, dann setzte ich meinen Schwanz an ihr Fickloch. Ich strich mit meiner Eichel einige Male über ihren Kitzler und bemerkte, wir Anjas Fickloch feucht wurde. Als sie genügend nass war, setze ich meinen Schwanz an. Ich hielt kurz inne, dann schob ich ihn mit einem Ruck tief in ihre glitschige Möse. Anja zuckte kurz zusammen, dann sah ich, wie ein paar Tränen aus ihren Augen schossen. Ich hoffte, dass dies Freudentränen waren.

Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse heraus und sah ein paar Blutspuren auf ihm. Anja war tatsächlich noch Jungfrau gewesen. Ich steckte meinen Schwanz wieder in sie und wir fickten. Bereits nach kurzem merkte ich, dass ich gleich abspritzen musste. Ich stiess meinen Schwanz tief in Anjas Möse und mein Schwanz begann zu zucken. Ich schoss eine riesige Spermaladung in ihre Möse. Nach dem Abspritzen zog ich meinen Schwanz wieder ganz heraus. Ich beugte mich hinunter und leckte Anjas frischbesamte Möse, bis sie einen Orgasmus erlebte.

«Ich kann euch nicht mehr länger so zuschauen,» hörte ich Patrick sagen. Er stellte die Kamera auf das Stativ und zog sich ebenfalls aus. Sein Schwanz stand weit ab und sogleich nahm ihn Anja in den Mund. Nach einem kurzen Zögern zog auch Mimi sich aus. Sie war etwas runder als Anja, hatte aber auch einen geilen Körper. Ich ging zu Mimi und leckte an ihren Titten, bis die Nippel weit abstanden. Meine Finger rieben an ihrer Möse, bis sie richtig feucht war.

Dann legte sich Mimi neben Anja aufs Bett und ich drang in ihre Möse ein. Ich betrog meine Ehefrau also schon in der ersten Nacht. Aber auch Anja und Patrick fickten. «Reinspritzen darfst heute nur du,» sagte Patrick mit einem Lächeln, nachdem er seinen Schwanz aus Anjas Möse gezogen hatte. Wir tauschten unsere Partnerinnen und Patrick drang nun in Mimis Möse ein. Anja liess sich derweilen von mir im Stehen ficken. Ich stand hinter ihr und drang mit meinem Schwanz von hinten in ihre Möse ein, während meine Hände ihre Titten massierten.

Die Kamera lief noch und zeichnete alles auf. Mimi kniete sich nun auf den Boden und hielt ihren Arsch in die Höhe. «Gib es mir anal,» bat sie Patrick. Da er zögerte, drängte ich mich vor und steckte meinen Schwanz tief in ihren Arsch. «Wenn dem so ist…,» hörte ich Patrick sagen und seine Hände widmeten sich Mimis Möse. Er fingerte sie zu einem heftigen Orgasmus. Anja lag auf dem Bett, schaute uns zu und wichste sich die Möse. Etwa gleichzeitig erreichten die beiden Frauen einen Orgasmus.

Es war nun an der Zeit, auch für uns einen Höhepunkt zu erreichen. «Steck deinen Schwanz nochmals bei Anja rein und besame sie ordentlich, damit sie bald schwanger wird,» befahl mir Mimi. Ich setzte mich auf Sofa und Anja setzte sich auf meinen Schwanz. Sie ritt wild auf mir, ihre Möse gegen die Kamera gerichtet. Patrick und Mimi fickten nun stehend neben dem Bett. Nach einer Weile musste ich erneut abspritzen und pumpte eine weitere Ladung tief in Anjas Möse.

Patrick zog seinen Schwanz aus Mimis Möse und sie kniete sich vor ihm hin. Er wichste seinen Schwanz noch kurz und bald darauf schoss eine riesige Spermaladung auf Mimis Gesicht. Patrick stöhnte laut auf. Anja ging zu den beiden hinüber und leckte Patricks Schwanz sauber. Dann legten sich die beiden Frauen aufs Bett und fingerten sich gegenseitig zu einem Orgasmus.

Etwas später verabschiedeten sich Mimi und Patrick. Anja und ich legten uns auch schlafen. Am nächsten Morgen schauten wir das Entjungferungsvideos an. Es machte uns so geil, dass wir gleich wieder gefickt haben.

Zwei Schwänze für Silvia

Silvia ist die attraktive Tochter meiner Freundin. Sie ist knapp 18 Jahr alt und versucht immer, wenn sie mich sieht, meine Geilheit zu erlangen. Sie kleidet sich sehr aufreizend, meist mit einer hautengen Jeans, die ihren Arsch gut zur Geltung bringt, und einem knappen Top, in welches ihre üppigen Titten kaum zu passen scheinen. Natürlich habe ich schon oft an sie gedacht, wenn ich mir abends gewichst habe. Zwischen uns ist aber nie etwas gelaufen.

Silvia weilte für ein paar Tage zusammen mit Kurt, ihrem Freund, bei uns zu Besuch. Wir diskutierten oft miteinander, wenn wir abends noch zusammensassen. Als ich am letzten Tag, an dem die beiden noch bei uns waren, nach Hause kam, traute ich meinen Augen kaum. Hannes sass splitternackt auf unserem Sofa und Silvia setzte sich gerade auf seinen steif abstehenden Schwanz. Dieser glitt ohne Probleme tief in die blank rasierte Möse.

Die beiden taten, als ob sie mich nicht bemerkt hätten, und fickten in aller Ruhe weiter. Mir schien sogar, dass Silvia noch extra ihre Beine weit öffnete, damit ich einen tiefen Einblick in ihr Fickloch erhalten würde. Scheu sagte ich: «Hallo, lasst euch nicht stören.» «Ich war geil und brauchte dringend einen Schwanz in meiner Möse,» sagte Silvia. «Wenn du willst, kannst du Kurt unterstützen,» fuhr sie fort. «Zwei Schwänze sind besser als nur einer.»

Ich zögerte kurz, doch mein Schwanz regte sich in der Hose. Diese Gelegenheit durfte ich mir nicht entgehen lassen. «Ok,» sagte ich und begann mich auszuziehen. Als ich nackt vor den beiden stand, ergriff Silvia meinen Schwanz und knetete ihn leicht. Als er halbsteif war, spielte sie meinen Eiern, bis mein Schwanz weit abstand. «Das hat mir meine Mutter beigebracht,» berichtete Silvia und nahm meinen Schwanz in den Mund.

Kurts Schwanz steckte immer noch tief in Silvias Möse. Seine Hände kümmerten sich um die Nippel, welche weit abstanden. Erst jetzt sah ich, dass Silvia zwei kleine Piercings in den Brustwarzen trug. Ich beugte mich hinunter und leckte eine Brust. Mit den Zähnen spielte ich am Nippel und am Schmuck.

Nun konnte ich meine Geilheit nicht mehr zurückhalten. Ich setzte mich auf Sofa und mein Schwanz zeigte weit in die Höhe. Silvia setzte sich nun auf meinen Schwanz und ich glitt ohne Probleme tief in ihre Möse. Kurt hatte sie schon gut eingefickt. Wild hopste Silvia auf meinen Schwanz herum. Kurt hielt ihr seinen Schwanz vor den Mund. Erst jetzt sah ich, dass sein Jungschwanz blank rasiert war und er an der Eichel ein Prinz-Albert-Piercing trug.

Silvia nahm Kurts Schwanz in den Mund und liess ihn tief eindringen. Immer wieder ergriff sie seine Eier und drückte an ihnen herum. «Darf ich mal dein Piercing sehen,» fragte ich Kurt nach einer Weile. Er zog seinen Schwanz aus Silvias Mund und hielt ihn mir hin. Ich zog ihm die Vorhaut zurück und spielte mit dem Ring in seiner Eichel. Diese war so glitschig, dass sie mir immer entglitt. «Hat das Stechen weh getan?» fragte ich, nachdem ich die Einstichstelle begutachtet hatte. «Ein bisschen schon, aber der Spass nun beim Ficken, macht die Schmerzen beim Stechen allemal wett,» erklärte Kurt. Silvia schaute uns zu und rieb ihre Möse, bis sie einen Orgasmus hatte.

«Lass uns nun beide gleichzeitig in Silvias Möse eindringen,» schlug ich vor und setzte mich auf Sofa. Silvia setzte sich wieder auf mich und mein Schwanz glitt in ihre Möse. Kurt legte sich nun auf uns und ich spürte, wie sein Schwanz ebenfalls in die Möse eindrang. Seinen Schwanz an meinem zu fühlen, machte mich noch viel geiler. Wir gaben Silvia einige Stösse, während denen unsere Säcke immer wieder aneinander klatschten. Ich glaube, ich hatte noch nie einen so geilen Fick.

Nach einer Weile wechselten wir die Stellung. Kurt setzte sich nun auf Sofa und er drang ins Arschloch von Silvia ein. Sie zog ihre Möse weit auf und zeigte mit ihr rosa Fickfleisch. Ihre Finger massierten ihren Kitzler, bis sie von einem weiteren Orgasmus durchgeschüttelt wurde.

Ich setzte meinen Schwanz wieder an ihre Möse und drang nochmals tief in sie ein. Kurts Schwanz steckte noch immer in ihrem Arschloch. «Ich muss bald abspritzen,» meldete er sich bald. «Ich möchte, dass ihr mir ins Gesicht spritzt,» verlangte Silvia. Wir zogen unsere Schwänze aus ihr.

Silvia kniete sich nun vor uns hin. Kurt und ich standen zu ihren Seiten und wichsten unsere Schwänze. Silvia rieb sich den Kitzler. Wie auf ein Kommando hin zuckten unsere Schwänze und Kurt und ich spritzten beide eine Riesenladung Sperma in Silvias Gesicht. Unsere Samen vermengten sich auf ihren Wangen und ihr Gesicht war klatschnass. Kurz danach wurde auch sie von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt.

Wir verharrten noch kurz so, bevor wir gemeinsam unter die Dusche steigen. Als wir wieder sauber waren, meinte Silvia: «Das war geil. Nächstes Mal nehmen noch Mami hinzu und machen einen Vierer.»

Alina, die Pflegerin meiner Mutter

Meine Mutter ist alt, wohnt aber noch allein zuhause. Eine Pflegerin schaut zweimal täglich bei ihr vorbei und hilft ihr beim Aufstehen und ins Bettgehen. Als ich das letzte Mal bei meiner Mutter zu Besuch war, erlebte ich etwas ganz Geiles.

Morgens läutete es an der Türe. Ich stand auf und öffnete die Türe. Vor mir stand eine junge Frau mit langen dunkelbraunen Haaren, sehr sportlich angezogen und mit einer schlanken Figur. Die enge Jeans zeichneten einen runden Arsch nach und unter dem Top erkannte ich zwei kleine Titten. Dieser Anblick sorgte dafür, dass mein Schwanz rasch hart wurde. Ich trug noch den Pyjama und mein Ständer zeichnete sich deutlich in der Hose ab.

«Ich bin Alina, die Pflegerin Ihrer Mutter,» sagte die junge Schönheit mit einem leichten östlichen Akzent. «Aber ich glaube, auch sie benötigen Hilfe.» Noch bevor sie zur Türe eingetreten war, zog sie meine Hose runter und hatte ihre Hand schnell an meinem Schwanz. Sie umfasste ihn und wichste ihn leicht. Dann beugte sie sich hinunter und nahm meine Eichel in den Mund.

«Es ist wohl besser, wenn wir nach drinnen gehen,» schlug ich vor, damit uns die Nachbarn nicht entdeckten. Wir schlichen am Zimmer meiner Mutter vorbei in mein Zimmer. Sofort zog sich Alina aus und stand nun splitternackt vor mir. Diese Frau war eine Wucht. Ich stellte mir vor, wie eine so attraktive Frau mir dann mal den Schwanz reinigt, wenn ich alt bin. Sofort wurde mein Schwanz noch steifer.

Auch ich zog mich aus und wir legten uns aufs Bett. Ich lag hinter Alina und spielte an ihren kleinen Titten rum. Währenddessen spielte Alina mit meinem Schwanz. Immer wieder drückte sie mal weicher, mal härter an meinen Eiern. «Ich möchte dich nun ficken,» sagte ich zu ihr. Alina öffnete leicht ihre Beine und mein Schwanz glitt von hinten in ihre Möse ein. Sie nahm meinen Rhythmus auf und wir fickten schön.

Ich drang tief in Alinas Möse ein, bis meine Eier an ihren Arsch stiessen. Nach einigen Stössen hielt ich inne, während mein Schwanz tief in ihrer Möse steckte und rieb mit den Fingern ihren Kitzler. Alina stöhnte laut auf und wurde von einem ersten Orgasmus durchgeschüttelt.

Wir wechselten nun die Stellung. Ich legte mich aufs Bett und Alina setzte sich auf meinen Schwanz. Mein Schwanz drang wieder tief in ihre Möse ein und sie ritt wild auf mir. Ihre kleinen Titten hüpften dabei schnell auf und ab. Diese Frau konnte definitiv mit einem Schwanz umgehen. «Mach bitte langsamer, sonst spritze ich gleich ab,» bat ich Alina.

Sie stieg von mir runter. Mein Schwanz war klatschnass von ihrem Mösensaft. Alina legte sich neben mich und wichste leicht meinen Schwanz, damit er steif blieb. Sie machte dies aber nicht zu forsch, damit ich nicht abspritze. Nach einer Weile war ich wieder bereit, meinen Schwanz in ihre Möse zu stecken.

Wir standen auf und ich steckte meinen Schwanz in Alinas Möse. Sie schlang ihre Beine um mich und ich umfasste ihren Arsch. Sie war nun eng an mich geschlungen. Meine Finger spielten an ihrem Arschloch rum. «Lass uns in die Küche gehen,» schlug ich vor. Ich öffnete die Türe und trug Alina in die Küche, während mein Schwanz tief in ihrer Möse steckte. Ich setzte sich auf den Küchentisch ab und zog meinen Schwanz aus ihr raus.

Alina spreizte ihre Beine und zog mit den Fingern ihre kahl rasierte Möse weit auf. Ich hatte nun einen schönen Einblick in ihr rosarotes Fickloch. Ich beugte mich hinunter und leckte ihren salzigen Saft aus. Meine Zunge drang immer wieder in ihre Möse ein und ich saugte mal stark, mal weniger stark an ihrem Kitzler. Alina genoss diese Behandlung und schon bald kündigte sich ihr nächster Orgasmus an. Ich fühlte, wie einige Tropfen einer Flüssigkeit aus ihrer Möse spritzten und leckte alles auf. Dieser Saft schmeckte sehr salzig, aber machte mich noch geiler.

«Nun werde ich dich besamen,» kündigte ich an. Alina stand auf und beugte sich über den Küchentisch. Ihre kleinen Titten mit den weit abstehenden Nippeln rieben auf der Tischplatte. Ich stellte mich hinter sie und drang mit meinem Schwanz tief in sie ein. Meine Stösse wurden immer schneller, bis ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte. Ich spürte, wie sich mein Sack und der ganze Unterleib zusammenzogen. Ich pumpte mehrere Samenschübe tief in Alinas Möse rein.

Danach liess ich meinen Schwanz noch eine Weile in ihrer Möse stecken. Mit den Fingern rieb ich sie zu einem weiteren Orgasmus. Dann gingen wir nackt zurück in mein Zimmer und Alina zog sich wieder an. Sie kümmerte sich nun um meine Mutter und ich machte mich splitternackt auf den Weg in die Dusche.

Als ich aus der Dusche kam – noch immer splitternackt – sagte meine Mutter: «Du solltest dich nicht nackt vor fremden Leuten zeigen.» Alina lächelte und zwinkerte mir zu. Dann verschwand ich im Zimmer, um mich anzuziehen.

Ein Quickie mit Julia

Ich arbeite bei einem mittelgrossen Unternehmen im Marketing. Seit dem ersten Tag hat mich die eine unserer Social-Media-Managerinnen geil gemacht. Julia, so ihr Name, war noch recht jung, hatte halblange blondierte Haare, zwischen denen ihre dunklen Haare durchschimmerten. Immer wieder ertappte ich mich dabei, wie mit ihr flirtete.

Heute Nachmittag war es sehr heiss in unserem Büro. Julia trug eine kurze Jeans, die ihre Arschbacken kaum bedeckten, und ein T-Shirt, durch welches ihre gepiercten Nippel durchdrückten. Das war zu viel für meinen Schwanz und er meldete sich in der Hose.

Glücklicherweise waren wir allein im Büro und auch sonst waren nicht mehr viele im Gebäude. Ich schaute zu Julia rüber und sie erwiderte meinen Blick. «Ich halte es nicht mehr aus,» sagte ich. «Ich muss mir jetzt auf dem WC einen runterholen. Du machst mich so geil.» «Das ist Verschwendung von Samen,» erwiderte Julia. «Du gibst den besser mir.»

Noch bevor ich etwas sagen konnte, stand Julia neben mir und ich spürte ihre Hand auf meiner Hose. Durch den Stoff rieb sie meinen Schwanz, der nun ganz hart wurde. «Lass uns auf die Toilette gehen,» schlug ich vor. Wir schlichen uns auf die Damentoilette und verschanzten uns in einer Kabine.

Julia kniete sich vor mich hin, holte sofort meinen Schwanz raus und nahm ihn in den Mund. Gekonnt blies sie ihn, bis er ganz hart abstand. «Du hast einen geilen Schwanz,» stellte sie dann fest. «Jetzt leck du mich,» verlangte Julia. Sie stand auf und zog sich rasch aus. Nun stand sie splitternackt vor mir. Diese Frau war einfach umwerfend. Ihre Möse hatte sie kahl rasiert und ihr Kitzler lugte frech aus der Vorhaut heraus. Ihre Titten waren nicht sehr gross, aber deren Nippel waren mit einem Steg durchstochen.

Ich stellte mich hinter Julia und umfasste ihre Titten. Meine Finger spielten mit den beiden Piercings und wir küssten uns immer wieder. Dann kniete ich mich vor sie hin. Mit meinen Händen zog ich ihre Möse auf und leckte sie. Julia war schon ganz feucht und ich genoss ihren salzig schleimigen Mösensaft. Julia spielt indessen selbst mit ihren Titten.

Ich drang mit dem Zeigefinger in sie ein und massierte mit dem Daumen ihren Kitzler. Bald darauf spürte ich, wie Julia einen Orgasmus erreichte. «Nun stecke ich meinen Schwanz in deine Möse,» sagte ich. Ich stand auf und mein Schwanz glitt wie von selbst in ihre Möse. Ich rammte ihn tief in sie rein und zog ihn wieder raus.

Endlich hatte ich diese geile Frau vor mir und durfte sie auch ficken. Nach einigen Stössen verlangte Julia, dass ich sie anal ficken sollte. «Mein Arschloch braucht dringend mal wieder einen Schwanz.» Sie beugte sich über das WC und drehte mir ihren Arsch zu. Ich spuckte auf ihr Arschloch und lockerte mit den Fingern ihren Schliessmuskel. Als das Loch genug geweitet war, setzte ich meinen Schwanz an und drang langsam in sie ein.

Ich schob meinen Schwanz tief in ihren Arsch. Dann zog ich ihn wieder ganz raus und steckte ihn wieder rein. Einige Male stiess ich so zu. Von hinten spielte ich mit Julias gepiercten Titten. Mit jedem Stoss stöhnte sie lauter. Ich hoffte, dass uns niemand draussen hörte.

«Jetzt gibt es mir nochmals in die Möse,» verlangte Julia nach einer Weile. Ich setzte mich aufs Klo und sie setzte sich auf meinen Schwanz. In einem wilden Ritt hüpfte sie auf mir rum, ich massierte mit der einen Hand ihren Kitzler und mit der anderen ihre Titten, bis Julia von einem weiteren Orgasmus durchgeschüttelt wurde. «Ich kann meinen Samen nicht mehr lange zurückhalten,» sagte ich.

«Spritz mir in den Mund,» bat mich Julia. Wir wechselten nochmals die Position. Nun setzte sie sich aufs Klo und ich stand vor ihr. Julia packte meinen Schwanz und nahm ihn in den Mund. Ihre Zunge umkreiste meine Eichel und ihre Finger drückten meine Eier. Bald spritzte ich mehrere Samenschübe n ihren Mund. Julia schluckte die ganze Ladung runter und leckte meine Eichel sauber.

Dann zogen wir uns wieder an und verliessen die Toilette. Eine Marketingassistentin sah uns verwundert an, als wir gemeinsam aus der Damentoilette kamen, sagte aber nichts. Dafür hauchte mir Julia ins Ohr: «Du bist noch viel geilerer Ficker, als ich mir das bim Wichsen vorgestellt habe…»