Wandern mit Steffy I

Meine Freundin Steffy stammt aus dem Tirol. Sie ist eine sehr naturverbundene Frau mit Rundungen an den richtigen Stellen. Sie hat lange blonde Haare, ihre Titten sind recht üppig, trotzdem ist ihre Figur sehr sportlich.

Im letzten Sommer waren wir bei ihren Eltern im Urlaub. Da Steffy mir ihre Heimat zeigen wollte, waren wir oft auf den Wanderwegen rund um ihr Dorf unterwegs. Gestern wollten wir den Panoramaweg begehen, von dem man eine wunderbare Aussicht über das ganze Tal hat.

Steffy trug eine sehr kurze Jeanshose, die einen grossen Teil ihrer Arschbacken zeigte und eine enge karierte Bluse. Zusammen mit den groben Wanderschuhen war sie eine recht urchige Erscheinung. Wir stiegen auf den Berg hoch und, immer wenn Steffy vor mir lief, musste ich aufpassen, dass ich nicht nur auf ihren Arsch schaute. Oben angekommen, machten wir beim Aussichtspunkt eine Rast.

Steffy sass mit gegenüber auf dem Boden und ich konnte direkt zwischen ihre Beine sehen. Natürlich wurde ich geil und mein Schwanz wurde leicht hart. Als es Zeit zum Weitergehen war, sagte ich: «Ich kann nicht weitergehen mit meinem halbsteifen Schwanz.» Steffy schaute mich an und ich erkannte ein Glänzen in ihren Augen. «Dann weiss ich, was zu tun ist,» sagte sie und lächelte mich an.

Steffy kam zu mir hinüber und befreite meinen Schanz aus der Hose. Sie beugte sich hinunter und leckte meine Eichel, bis mein Schwanz steif abstand. «Fick mich nun,» verlangte sie und streifte sich die Hose runter. Ich konnte nun ihre rasierte Möse sehen. Steffy zog sich auch die Bluse aus und hielt mir ihre Titten mit den gepiercten Nippeln vor den Mund. Ich leckte daran, bis die Nippel weit abstanden. Bis auf die groben Schuhe stand sie nun splitternackt vor mir.

Dann zog auch ich mich aus. Steffy legte sich ins Gras und spreizte ihre Beine. Ich legte mich auf sie und drang in der Missionarsstellung in sie ein. Dass jederzeit jemand hätte kommen können, kümmerte uns wenig. Mein Schwanz glitt tief in Steffys feuchte Möse und flutschte wieder heraus. Immer wieder musste ich neu ansetzen, da ihre Möse so glitschig war.

Nach einer Weile wechselten wir die Stellung. Nun legte ich mich ins Gras und Steff ritt auf meinen Schwanz. Ihre Titten wackelten bei jedem Hüpfer auf und ab. Es war ein geiler Fick auf dem Berg und wenn jemand vom Tal hinaufgeschaut hätte, hätte er uns sicher ficken sehen.

Jetzt nehme ich dich anal,» sagte ich. Steffy kniete sich ins Gras und steckte ihren Arsch in die Höhe. Mit meinem Zeigefinger drang ich langsam in ihr Arschloch ein und lockerte ihren Schliessmuskel. Als sie genügend geweitet war, drang ich mit dem Schwanz in ihren Arsch ein. Bei jedem Stoss klatschte mein Hodensack wieder an ihren Arsch.

Nach einigen Stössen verweilte ich mit dem Schwanz tief in Steffys Arsch und massierte ihren Kitzler mit den Fingern. Ich spürte, wie sich ihr ganzer Unterleib zusammenzog und sie einen heftigen Orgasmus erlebte. «Nun bist du dran,» flüsterte sie mit ins Ohr, als ihre Erregung etwas abgeklungen war.

Steffy legte sich nochmals ins Gras und zog ihre Schamlippen weit auf. Ich drang wieder in ihre Möse ein gab ihr einige Stösse. «Spritz mir auf die Möse,» verlangte sie nun. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und wichste ihn kurz, bis mein Samen schubweise herausschoss.

Steffy lag nun mit der frischen besamten Möse vor mir im Gras. Ich erhob mich und säuberte meine Eichel mit einem Blatt. Dann zog ich mich wieder an. Auch Steffy zog sich wieder an und wanderte mit der frisch besamten Möse weiter. Ich konnte deutlich erkennen, wie ihre Hose zwischen den Beinen nun feucht war.

An der Fussball-Europameisterschaft

Mit ein paar Kollegen besuchte ich das Spiel Deutschland-Schweiz an der Fussball-Europameisterschaft. Als wir vor dem Spiel durch die Stadt zogen, trafen wir auch auf ein paar deutsche Fans. Wir tranken zusammen ein paar Bierchen und hatte Spass. Sie waren ganz nett und wie wir auch immer betrunkener. So beschlossen wir, gemeinsam das Spiel im Stadion anzuschauen.

Von Anfang an war mir dabei das blonde Mädchen in der Gruppe aufgefallen. Sie war recht klein und wirkte sehr jung. Mit ihren blonden kurzen Haaren und mit ihren kleinen Titten wirkte sie sehr keck. Bei näherem Hinsehen erkannte ich, wie ihre gepiercten Brustwarzen durch das Fussball-Shirt drückten. Sie schien keinen BH zu tragen.

Sie hiess Silke und wir kamen miteinander ins Gespräch. «Wenn die Schweiz gegen uns ein Tor macht, zeige ich allen meine Titten,» verkündete Silke plötzlich. Natürlich johlten alle Jungs um sie herum. Dann zogen wir zusammen zum Stadion.

Das Spiel zog sich eine Weile hin, bis plötzlich ein Tor für die Schweiz fiel. Mitten im Jubel zog Silke ihr Shirt hoch und alle konnten ihre gepiercten Nippel sehen. Ich durfte nicht zu ihr hinüberschauen, denn sie machte mich ganz geil. «Beim nächsten Tor, ficke ich dich,» rief ich zu Silke. «Abgemacht, aber hier mitten unter den Leuten,» hörte ich sie sagen.

Ich meinte mich verhört zu haben, doch als das nächste Tor fiel, kam Silke zu mir und griff mir in die Hose. Gekonnt wichste sie meinen Schwanz, bis er ganz steif war. Ich zog mir meine Hose runter und befreite meinen Schwanz. Um uns herum schienen die Leute sich nicht für uns zu interessieren.

Silke kniete sich runter und nahm einen Schluck Bier. Dann steckte sie meine Eichel in den Mund und badete sie im Bier. Die Kohlensäure sorgte dafür, dass ich noch geiler wurde. Meine Eichel schien bald zu platzen. Silke umkreiste mit ihrer Zunge den Eichelrand und wichste zwischendurch meinen Schwanz. «Jetzt du,» sagte sie und stand auf. Sie zog sich komplett nackt aus und lehnte sich an die Bande.

Sie öffnete leicht ihre Beine und präsentierte mir ihre Möse. Sie war komplett rasiert und hatte einen grossen, abstehenden Kitzler. Das gefiel mir gut. Ich beugte mich hinunter und leckte an ihm. Dann drang ich mit dem Zeigefinger in die Möse ein und stimulierte mit dem Daumen den Kitzler. Silke wurde immer nasser.

«Nun muss ich dich ficken,» sagte ich zu Silke. Dass wir in einem vollbesetzten Fussballstadion waren, war mir inzwischen völlig egal. Silke setzte sich auf die Bande und mein Schwanz drang in ihre feuchte Möse ein. Schon nach kurzem zuckte sie zusammen und erreichte laut schreiend einen heftigen Orgasmus. Ein paar Leute drehten sich zu uns hin und feuert nun uns an.

Ich setzte mich auf meinen Sitzplatz und Silke setzte sich mit dem Rücken zu mir auf meinen Schwanz. Sie konnte nun dem Spiel zusammen und auf mir reiten. Von hinten griff ich an ihre Möse und massierte ihren Kitzler. Nach ein paar Minuten flüsterte Silke mir ins Ohr: «Wechsel… Steck ihn mir in den Arsch.»

Sie erhob sich leicht, ohne meinen Schwanz aus der Möse gleiten zu lassen und zog mit beiden Händen ihr Arschloch auf. Dann stiess ich mit einem Finger hinein und lockerte ihren Schliessmuskel. Als sie locker genug war. Zog ich den Schwanz aus ihrer Möse und steckte ihn sogleich in den Arsch. Ohne grosse Probleme stiess er weit in ihren Darm.

Während sie auf mir ritt, massierte sich Silke die Möse. Noch einmal erreichte sie laut stöhnend einen Orgasmus und ich wette, ein paar Tropfen auf meinen Oberschenkeln gespürt zu haben. Bier war es auf alle Fälle nicht.

«Nun will ich allen zeigen, wie gut du abspritzen kannst,» sagte Silke zu mir. «Steh auf den Sitz und spritze mich an.» Ein wenig Scheu hatte ich schon, meinen prallen Schwanz im Stadion allen zu zeigen. Trotzdem tat ich, was Silke wollte.

Ich mit meinem steifen Schwanz zwischen den Fussballfans. Silke wichste ihn und bereits nach ein paar Bewegungen spritze mein Samen weit heraus. Silke versuchte, das meiste mit ihrem Gesicht aufzufangen, doch ein paar Spritzer trafen die vor mir sitzende Frau. Sie schien aber nichts bemerkt zu haben.

«Dein Sperma lasse ich nun im Gesicht,» erklärte Silke, als wir uns wieder anzogen. Dann schauten wir das Spiel zu Ende. Leider haben wir uns beim Verlassen des Stadions aus den Augen verloren.

Wellness II

Nach unserem Fick traf ich Leni am anderen Morgen am Frühstücksbuffet im Wellnesshotel. Sie trug eine enge Jeans, die ihren Arsch sehr gut zur Geltung brachte. Ihre kleinen Titten steckten in einem weissen Top und, da sie keinen BH trug, zeichneten sich die Nippel durch den Stoff ab. Leni war in Begleitung von Sandy und Manu. Sandy war ein bisschen kleiner und sah sehr jungenhaft aus. Sie schien keine Titten zu haben und ihr schlanker Körper steckte in einem rosa Kleidchen. Manu war die grösste von den dreien und hatte endlos lange Beine. Ihre langen blonden Haare hingen wild gelockt herab. Unter einem engen Top zeichneten sich üppige Titten ab und ihr ansehnlicher Arsch versteckte sich unter einem kurzen Rock.

Nachdem Leni mich mit den beiden anderen Frauen bekannt gemacht hatte, stellte ich mir natürlich vor, wie Manu und Sandy es miteinander getrieben haben müssen. Mein Schwanz regte sich kurz in der Hose. Den Frauen schien dies nicht unbemerkt geblieben zu sein, denn schliesslich schlug Sandy vor, dass wir am Abend einen Vierer machen könnten.

Der Tag schien endlos lange zu dauern. Nach dem Abendessen ging ich mit den drei Frauen aufs Zimmer. Wir zogen uns ohne lange Umschweife aus und legten uns auf Bett. Während sich Leni und Sandy gegenseitig die Mösen leckten, bearbeitete Manu meinen Schwanz. Immer wieder zog sie meine Vorhaut weit zurück und leckte an meiner Eichel. Mit ihren kalten Fingern massierte sie meine Eier, bis mein Schwanz hart abstand.

Wir drehten uns um und ich leckte ihre kahl rasierte Möse. Sandy drehte sich zu uns hinüber und blies nun meinen Schwanz. Ich fingerte die Möse von Leni, bis sie richtig feucht war. Manu schaute uns zu und streichelte sich ihren Kitzler. Recht schnell erreichte sie einen ersten Orgasmus.

«Es wird Zeit zum Ficken,» stellte Sandy plötzlich fest. «Nimm mich als erste.» Sie legte sich aufs Bett und Leni zog ihre Schamlippen weit auf. Manu erfasste meinen Schwanz und führte ihn an Sandys Möse. Langsam presste sie ihn in das feuchte Fickloch und zog ihn wieder heraus. Als ob mein Schwanz ein Dildo wäre, befriedigte sie ihre Freundin damit.

Sandy stöhnte laut auf und wurde von einem Orgasmus durchgeschüttelt. Ich musste aufpassen, dass ich nicht abspritzen musste. «Jetzt bin ich dran,» verlangte Manu. Ich drehte mich auf den Rücken und Manu setzte sich auf meinen Schwanz. In wildem Galopp ritt sie auf mir und mein Schwanz drang immer wieder tief in ihre Möse ein. Neben uns lagen die beiden anderen Frauen. Leni leckte an den kaum vorhandenen Titten von Sandy, deren kleine Nippel steif abstanden, und die beiden rieben sich gegenseitig die Mösen.

«Fickst du auch anal,» erkundigte sich Leni plötzlich. «Natürlich,» erwiderte ich. Sandy stand auf und holte einen Dildo. Mit viel Gleitcreme eingeschmiert, steckte sie ihn nun in Lenis Arschloch. Nach einer Zeit meinte sie: «Ihr Arschloch ist nun locker und bereit für deinen Schwanz.» Manu packte meinen Schwanz und schob ihn tief in Lenis Arschloch. Sie verzerrte ihr Gesicht, aber stöhnte nur sehr leise.

Während ich ihren Arsch fickte, massierte ich mit meinen Fingern ihre Möse. Ich spürte, wie Leni plötzlich einen Orgasmus erreichte. Sandy steckte nun den Dildo in Manus Arschloch, die neben mir auf dem Bett kniete. «Ihr Arsch ist nun auch bereit für deinen Schwanz,» stellte Sandy nach einer Weile fest.

Ich zog meinen Schwanz aus Lenis Arsch heraus und drang direkt in Manus Arsch ein. Ihr dunkles Fickloch schien schon mehrere Schwänze gehabt zu haben, denn es war um einiges weiter als Lenis. Während ich sie anal fickte, bearbeitete Leni mit dem Dildo auch noch Sandys Arschloch.

Noch einmal wechselte ich und steckte meinen Schwanz nun in den Arsch von Sandy, die neben dem Bett auf dem Boden kniete. Ich spürte, wie ich nach der ganzen Rammelei meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte. «Ich spritze gleich ab,» stellte ich fest.

Die drei Frauen legten sich nebeneinander auf den Boden und wichsten sich selber die Mösen. Ich stand auf und wichste noch kurz meinen Schwanz, bis dicke Samenschübe aus meiner Eichel stiessen. Ich hatte sicher gegen 15 Kontraktionen und mein ganzer Samen landete auf den Gesichtern der drei Frauen. «Spritzst du immer so viel,» wollte Sandy wissen, was ich verneinte. «Ihr habt mich eben sehr geil gemacht.»

Die drei Frauen leckten sich gegenseitig noch meinen Samen aus den Gesichtern. Ich verabschiedete mich und ging wieder zurück in mein Zimmer. Leider habe ich die drei Fauen seither nie mehr getroffen.

Wellness I

Ich habe mir mal wieder ein Wellnesswochenende gegönnt. Ich liebe es, im warmen, sprudelnden Wasser zu sitzen, splitternackt in der Sauna zu schwitzen und die geilen Frauen zu beobachten.

In meine Gedanken versunken lag ich in der Sauna, als eine junge Brünette hineinkam. Sie sass sich gegenüber von mir hin und öffnete leicht ihre Beine. Wenn ich hinüber zu ihr schaute, traf mein Blick direkt auf ihre kahl rasierte Möse. Die Nippel ihrer kleinen Titten standen weit ab, so wie ich es gerne mag.

Als ein weiterer Mann, der noch in der Ecke der Sauna sass, diese verlassen hatte, sagte die Brünette: «Schau, dass deine geilen Eier nicht zu heiss werden. Du wirst sie noch brauchen.» Als ob sie Fragezeichen auf meiner Stirn sehen könnte, lächelte die Brünette kurz verschmitzt und verliess dann die Sauna. Als sie aufstand, hatte ich das Gefühl, sie würde sich mir extra gerne präsentieren.

Ich malte mir in Gedanken noch eine Weile lang aus, was ich alles mit dieser schönen Frau anstellen würde. Dann verliess auch ich die Sauna.

Als ich nach dem Abendessen wieder in meinem Zimmer war, klopfte es plötzlich an der Türe. Ich öffnete und vor mir stand die fremde Frau aus der Sauna. Sie war wiederum splitternackt und fragte mich, ob sie in mein Zimmer kommen dürfe. Dort stellte sie sich als Leni vor. «Wir sind vier Frauen und fahren regelmässig für ein Wochenende weg. Dort erholen wir uns von unseren Ehemännern und abends haben immer zwei von uns miteinander Sex.»

Dieses Mal wäre die Eine aber verhindert gewesen, sodass sie nur zu dritt seien. Manu, eine der dreien, sie auf die Idee gekommen, die Sexpartner dieses Mal auszulosen. So sei sie heute übrig geblieben, während Manu und Sandy nun am Ficken seien. «Da ich in der Sauna deinen geilen Schwanz gesehen habe, habe ich gedacht, ich komme nun zu dir. Ich möchte, dass du mich so richtig durchfickst,» schloss sie ihre Erzählung.

Natürlich machte mich diese Geschichte geil und mein Schwanz begann, sich in der Hose zu regen. Ich schenkte uns einen Drink ein und schon bald lagen wir knutschend auf dem Sofa. Während Leni splitternackt war, trug ich immer noch meine Kleider. «Ich werde mich nun auch ausziehen,» sagte ich und kurz darauf stand ich splitternackt vor Leni.

Ohne Zögern umfasste sie meinen Schwanz und wichste ihn. Schnell wurde er ganz hart. Leni nahm nun meine Eichel in den Mund und saugte daran. Mit ihren Fingern streichelte sie meine Eier und packte immer wieder etwas fester zu. Diese Frau wusste definitiv, wie mit einem Schwanz umzugehen. Ich fasste ihr an die Titten und drehte ihre Nippel zwischen meinen Fingern.

Die kleinen rosa Nippel wurden ganz hart und standen sehr weit ab. Ich beugte mich hinunter und nuckelte daran, wie ein Baby. Mit meinen Zähnen biss ich immer wieder sanft in die harten Nippel. «Und jetzt rein in die Möse,» befand ich nach einer Weile.

Leni setzte sich aufs Sofa und spreizte ihre Schamlippen weit auf. Ich hatte nun einen tiefen Einblick in ihr Fickloch. Zuerst drang ich mit meinen Fingern in sie ein, bis ihre Möse richtig glitschig war. Während Leni ihren eigenen Mösensaft von meinen Fingern leckte, setzte ich meinen Schwanz an ihre Möse und drang langsam ganz tief in sie ein.

Als mein Schwanz tief in ihrer Möse steckte, verharrte ich einen Augenblick, dann zog ich den Schwanz wiederum ganz langsam aus ihr heraus. Leni gefiel dieses Spiel, sodass ich es noch einige Male wiederholte. Schliesslich wurde mein Ficktempo schneller.

Nach einer Weile wechselten wir die Stellung und ich setzte mich nun aufs Sofa. Leni ritt auf meinem Schwanz wie auf einem wilden Pferd. Wir waren komplett verschwitzt, als wir uns aufs Bett begaben. Dort drang ich von hinten in der Löffelchenstellung in Lenis Möse ein. Wir liessen es etwas ruhiger zu und her gehen und meine Stösse waren wieder ein bisschen langsamer. Mit meinen Fingern massierte ich von hinten ihren Kitzler.

Leni begann plötzlich heftig zu schnaufen und ich spürte, wie sich ihre Möse zuckend zusammenzog. Sie erlebte einen hefigen Orgasmus. Im Gegensatz zu anderen Frauen, die ich bisher gefickt hatte, blieb Leni ganz leiste und wimmerte nur leicht.

Schliesslich setzte sich Leni auf mein Bett und leckte nochmals meinen Schwanz. Nach einigen Stössen verlangte sie, dass ich ihr auf die Titten spritzen solle. Ich wichste meinen Schwanz und nach kurzem schossen einige Samenspitzer aus meiner Eichel. Mein Sperma rann langsam an ihren kleinen Titten hinunter.

Leni leckte noch meine Eichel sauber, dann verabschiedete sie sich mit einem Kuss auf meine Eier. Mit meinem Samen auf ihren Titten verliess sie splitternackt mein Zimmer und ging zu den anderen beiden Frauen zurück.

In der Küche mit Dagmar

Obwohl Dagmar und ich schon lange zusammen sind, haben wir noch sehr oft Sex miteinander. Ich hatte ja auch Glück mit Dagmar. Sie ist eher klein und von feiner Statur, ist sehr sportlich und richtig verschmust. Ich liebe ihre kleinen Titten und ihre immer sauber rasierte Möse.

Am letzten Wochenende erwarteten wir Dagmars Mutter zum Mittagessen. Da Dagmar eine sehr gute Köchin ist, verbrachte sie fast den ganzen Vormittag in der Küche. Normalerweise beschäftigen wir uns am Sonntagmorgen miteinander und kuscheln im Bett. Heute war es anders, doch meine Geilheit war eindeutig da.

Ich schaute Dagmar beim Kochen zu. Sie trug einen leichten Sommerrock und darunter nichts. Ihre kleinen Nippel drückten durch den Stoff. Plötzlich konnte ich meine Geilheit nicht mehr zurückhalten. Ich trat zu ihr und wir küssten uns innig. Meine Hände griffen zu ihren Titten und reizten sie durch den Stoff.

«Ich möchte dich auf der Stelle ficken,» hauchte ich Dagmar ins Ohr. «Wir haben keine Zeit, meine Mutter kommt in wenigen Minuten,» versuchte sich Dagmar zu wehren. Ich schob meine Hand unter ihren Rock und spürte, dass sie kein Höschen trug. Meine Finger rieben an ihrem Kitzler und schon bald gab Dagmar ihren Widerstand auf.

Sie liess mich gewähren und ich spürte, wie ihre Möse feucht wurde. Dagmar kniete sich hin und befreite meinen Schwanz, der bereits halb hart geworden ist, aus der Hose. Wie immer, zog sie meine Vorhaut weit zurück und leckte an meiner Eichel. Wenn ihre Zungenspitze über meine Harnröhrenöffnung fuhr, wurde ich immer geil.

Mein Schwanz wurde rasch hart. Dagmar stand auf und streifte ihren Rock ab. Sie stand nun splitternackt neben mir in der Küche. Auch ich zog mich aus und ihre Hände widmeten sich meinem Schwanz und meinem Sack. Sie massierte mit ihren Fingern meine Eier, sodass ich immer geiler wurde.

Dagmar setzte sich nun neben die Spüle und öffnete ihre Schenkel. Ich beugte mich hinunter und hatte ihre Möse direkt vor mir. Meine Zunge leckte an ihrer feuchten, salzigen Möse und immer wieder drang ich mit der Zunge in sie ein. Dagmar mochte es, wenn ich ihren Kitzler leckte. Auch heute sog ich daran und schon bald zitterte sie am ganzen Leib.

Nach dem ersten Orgasmus bat mich Dagmar: «Bitte steck deinen Schwanz in mein Fickloch.» Ich stand auf und schon steckte mein Schwanz tief in ihrer Möse. Ich gab ihr einige Stösse. Immer wieder hielt ich inne und leckte Dagmars kleine, harte Nippel. Nach einer Weile stand sie auf und ich drang im Stehen von hinten in sie ein.

Dagmar stützte sich am Küchentisch ab und ich umfasste von hinten ihre Titten. Schliesslich legte ich mich auf den Boden und Dagmar setzte sich auf meinen Schwanz. Nach einem wilden Ritt erreichte sie einen weiteren Orgasmus. «Ich muss gleich abspritzen,» sagte ich. «Warte, ich habe eine Idee,» bat mich Dagmar.

«Steh auf und stell dich vor die Anrichte,» befahl mir Dagmar. Natürlich tat ich, wie sie wollte. Sie holte eine Schüssel, in welcher sie den Nachtisch vorbereitete. Das Luder will doch nicht etwa…, schoss es mir durch den Kopf. Dagmar fasst meinen harten Schwanz und begann ihn zu wichsen. Immer wieder leckte sie den Vorsaft von meiner Eichel.

Als sie merkte, dass ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte, richtete sie meinen Schwanz auf die Schüssel aus. In dicken Schüben schoss mein Samen direkt in den Nachtisch. «Das wird heute besonders gut,» jubelte Dagmar. Sie schaute, dass meine ganze Samenladung in der Schüssel landete.

Dagmar leckte meine Eichel sauber und vermischte meinen Samen mit der Nachspeise. Dann zogen wir uns an. Kaum hatten wir unsere Kleider wieder an, läutete Dagmars Mutter an der Türe. Mein Schwanz war noch halbsteif, als ich sie begrüsste.

Das Essen schmeckte Dagmars Mutter sehr gut und als sie am Abend ging, schwärmte sie noch von dem sensationell guten Nachtisch…

Mit Samira hinter der Kirche

Meine Freundin Samira ist eine sehr schöne Frau. Sie hat einen exotischen Einschlag mit leicht dunklerer Haut, ist ziemlich gross und schlank und hat üppige Titten. Im letzten Sommer spazierten wir an einem Abend durch die Stadt. Es war gerade Ladenschluss und es waren noch viele Leute unterwegs.

Immer wieder hielten an und küssten uns innig. Irgendwann sagte ich zu Samira: «Ich bin so geil, ich würde dich am liebsten gleich hier ficken.» Natürlich war mir klar, dass wir das nicht tun konnten und deshalb war ich sehr erstaunt, als Samira antworte: «Ich bin auch geil. Ficken wäre jetzt sehr schön.» Dabei zog Samira ihren Rock hoch und ich sah, dass sie kein Höschen darunter trug. Sie zeigte mir mitten in den Leuten ihre kahlrasierte Möse.

Das machte mich noch geiler und mein Schwanz drückte immer stärker gegen meine Hose. «Lass uns hinter die Kirche gehen, dort sind wir ein wenig ausser Sicht,» schlug ich vor. Ich musste diese geile Schlampe nun ficken. Hinter der Kirche hatte eine Nische in der Mauer, wo wir uns hinstellten. Ich küsste Samira nochmals innig und schob meine Hand unter ihren Rock. Ihre Möse war schon ganz nass und glitschig. Ich drang mit meinen Fingern in sie ein und spielte mit ihrem Kitzler.

Plötzlich stiess mich Samira von sich weg. Sie zog ihren Rock aus und stand nun splitternackt auf der Strasse. Sie lief von mir herum und präsentierte ihren Körper. Wenn die Leute in der Einkaufsstrasse auf die Seite geschaut hätten, hätten sie sie auch gesehen. Ich befreite meinen Schwanz aus der Hose und wichste ihn.

Mein Schwanz stand nun hart ab. Samira kniete vor mich hin und blies ihn. Gekonnt umkreiste ihre Zunge meine Eichel. Von Zeit zu Zeit nahm sie einen meiner Hoden in den Mund und biss leicht zu. Samira wusste, dass ich das sehr gerne mochte. Meine Eichel war nun sehr feucht und glitschig.

Samira kniete sich auf die Strasse und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Wie die Hunde trieben wir es auf der Strasse. Ihre Titten wackelten mit jedem meiner Stösse hin und her. Keine 40 Meter neben uns gingen die Leute durch die Strasse, doch sie schienen keine Notiz von uns zu nehmen. Samira stand auf und lehnte sich gegen die Kirchenmauer. Ich drang nun im Stehen in sie ein.

Mein Schwanz stiess tief in sie hinein und dann zog ich ihn wieder raus. Meine Zunge leckte an den Nippeln, die mir noch steifer vorkamen als sonst. Offenbar machte unser Strassenfick Samira auch geil.

Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus. Samira ging auf die andere Strassenseite zu einer Parkbank und setzte sich hin. Sie öffnete ihre Beine weit und zeigte mir ihr Fickloch. Mit den Fingern befriedigte sie sich selber. Ich stand neben der Kirche und wichste meinen Schwanz. Nachdem sich Samira selber zu einem Orgasmus gefingert hatte, ging ich zu ihr hinüber. Dass uns die Leute in der Einkaufsstrasse nun ganz deutlich sehen konnten, war uns egal. Niemand nahm Notiz von uns.

Ich setzte sich auf die Parkbank und Samira setzte sich auf meinen Schwanz. Dieser steckte nun wieder tief in ihrer Möse. Nach ein paar Stössen kündigte ich meinen Samenerguss an. «Spritz mir ins Gesicht,» bat mich Samira.

Ich stand auf und Samira setzte sich auf die Bank. Mit ihren Fingern wichste sie meinen Schwanz und nach kurzer Zeit schoss eine grosse Samenladung in ihr Gesicht. Mein Samen lief an ihr hinunter und sich leckte meine Eichel sauber. «Deine Ladung trage in nun durch die Stadt,» kündigte Samira an.

Wir zogen uns wieder an und sie wischte sich tatsächlich das Gesicht nicht sauber. Mit meinem Samen in ihrem Gesicht mischten wir uns wieder unter die Leute und gingen nach Hause.

Sex im Himmelbett

Ich arbeite als Tischler und durfte für einen Kollegen ein kleines Möbelstück restaurieren. Er wohnt mit seiner Familie in einem sehr alten Haus und dort hat es viele alte Möbel. Als ich das restaurierte Möbelstück vorbeibringen wollte, war nur Alexa, die 18-jährige Tochter, zu Hause. «Stell das Möbelstück doch direkt ins Schlafzimmer,» forderte sie mich auf.

Als ich im Schlafzimmer meines Kollegen war, fiel mir das grosse Himmelbett auf. Ich war mir nicht bewusst, dass sie so feudal schliefen. Ich kam kaum aus dem Staunen, als es mir entfuhr: «Ficken in diesem Bett muss himmlisch sein.» Plötzlich fiel mir ein, dass Alexa neben mir stand und ich bereute meine Spontanität. «Willst du es ausprobieren?» fragte sie ganz ruhig.

Alexa war ein blondes Mädchen, das zwar alles hatte, was eine Frau haben musste, jedoch noch sehr jung wirkte. Ihre Titten waren kaum zu erkennen unter dem weiten Shirt und ihr Arsch war recht schlank. Da sie eine enge Jeans trug, erkannte man jedoch seine runde Form. «Warum nicht?» fragte ich zurück.

Wir zogen uns aus und Alexa legte sich aufs Bett ihrer Eltern. Sie spreizte ihre Beine und zeigte mir ihre kahl rasierte Möse. Sie rieb sich den Kitzler und die Schamlippen und strich sich immer wieder über die kleinen Tittchen. Das machte sie sicher nicht zum ersten Mal und schon bald wurde ihre Möse feucht. Ich schaute ihr bei der Selbstbefriedigung zu und wichste meinen Schwanz, der immer härter wurde.

Als er steif abstand, legte ich mich zu Alexa aufs Himmelbett. Sie ergriff sofort meinen steifen Schwanz und wichste ihn weiter. Besondere Aufmerksamkeit widmete sie dabei meiner Eichel, die sie immer wieder zwischen Daumen und Zeigefinger rieb. Nach einer Weile drehte ich mich um und wir leckten uns in der 69-er Position. Die Kleine war ganz feucht zwischen den Beinen und ihr Mösensaft schmeckte köstlich.

«Jetzt steck ihn rein,» bat mich Alexa nach einer Weile. Sie öffnete nochmals ihre Möse und ich legte mich auf sie. Mein Schwanz drang tief in sie ein. Ich war sicher nicht der erste, der die Kleine ficken durfte. Sie nahm sehr gekonnt meinen Fickrhythmus auf und machte meine Stösse mit. Bei jedem Stoss wackelte der Baldachin des Himmelbettes, so dass man unseren Fick wohl im ganzen Haus mitbekommen musste. Das Quietschen des alten Bettes vermischte sich dabei mit dem Stöhnen des jungen Mädchens.

Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und legte mich auf Bett. Mein Schwanz zeigte nun hoch gegen den Baldachin des Bettes und Alexa setzte sich darauf. Die Kleine ritt auf mir und stöhnte dabei sehr laut. Meine Finger spielten mit ihren kleinen, festen Nippeln.

Plötzlich sagte Alexa: «Ich weiss, wo Mutti ihre Spielzeuge aufbewahrt.» Sie stieg von mir runter und ging zu einer alten Kommode. Aus der untersten Schublade nahm sie einen Dildo und Gleitcreme und gab beides mir. «Steck ihn in meinen Arsch,» forderte sie mich auf. Ich rieb ihr Arschloch mit Gleitcreme ein und drückte den Dildo hinein. Alexa verzog kurz das Gesicht, doch als das Ding drin war, bekam sie Freude. Ich zog den Dildo raus und steckte ihn wieder hinein. So ging das ein paar Mal.

«Lass ihn stecken und ficke mich nochmal in die Möse,» bat mich Alexa. Sie legte sich auf Bett und ich legte mich auf sie. Meinen Schwanz steckte ich nochmals in ihre Möse. Schon nach kurzem zitterte Alexa heftig und wurde von einem Orgasmus durchgeschüttelt. «Nun wechseln wir die Löcher,» schlug ich vor und stieg von ihr runter.

Ich legte mich auf Bett und Alexa setzte sich auf mich. Mein Schwanz steckte nun tief in ihrem Arschloch, während sie mit dem Dildo ihre Möse und ihren Kitzler bearbeitete. Die Kleine war eine echt geile Fickerin. «Gleich komme ich,» kündigte ich an. «Bitte spritz mir deinen Samen in den Arsch,» bat mich Alexa. «Ich mag den warmen Samen in meinem Darm.»

Nach einigen Stössen merkte ich, wie ich meinen Samen in ihren Arsch spritze. Mein Sack verkrampfte sich und mein Schwanz zuckte heftig. Ich liess meinen Schwanz noch eine Weile stecken und Alexa rieb sich mit dem Dildo zu einem Orgasmus.

Wir zogen uns wieder an und richteten das Bett wieder her. Kaum waren wir fertig, hörten wir, wie Alexas Eltern eintrafen.

Fotoshooting in der alten Fabrik

In meinem Freundeskreis ist bekannt, dass ich gerne Fotos schiesse. Immer wieder werde ich angefragt, ob ich Porträtbilder oder Aufnahmen von Anlässen machen würde. Etwas ganz Neues erlebte ich mit Aline, der Tochter eines Arbeitskollegen. Sie fragte mich an, ob ich sie nackt fotografieren würde.

Nach einer kurzen Bedenkzeit willigte ich ein. Nicht zuletzt, weil Aline eine sehr geile Frau ist. Sie ist knapp 20 Jahre alt, sehr sportlich und schlank, hat lange dunkle Haare und vor allem einen geilen Arsch, den sie immer unter engen Jeans versteckte. Wir verabredeten, die Foto in der alten Fabrik bei uns im Dorf zu machen. Diese ist eine halb zerfallene Ruine, die öfters von Vandalen heimgesucht wird.

Aline trug ihre engen schwarzen Jeans und ein weites, weisses Top aus Wolle. Sie posierte sehr professionell für einige Foto, mal vor einem eingeschlagenen Fenster, mal bei den Resten der grossen Turbinen. «Zieh mal dein Top aus,» forderte ich sie auf. Darunter trug sie einen rosa BH, der ihre kleinen, aber prallen Titten umschloss. Ich schoss einige Bilder, dann zog Aline den BH aus. Sie präsentierte mir ihre Titten.

Ich trat auf sie zu und reizte ihre Nippel mit dem Finger, damit diese weit abstanden. Dann machten wir noch ein paar Bilder, bevor Aline auch die Jeans auszog. Sie trug nun nur noch ihr rosa Höschen. Wiederum nach einigen Bildern schob sie es zur Seite und zeigte mir ihre kahl rasierte Möse. Aline flirtete geradewegs mit der Kamera und die Bilder wurden sehr gut. Schliesslich posierte sie splitternackt.

Aline setzte sich auf einen alten Tisch und zog ihre Schamlippen weit auf. Dann steckte sie sich einen Finger in die Möse, natürlich alles festgehalten von meiner Kamera. Diese Frau machte mich ganz geil und ich merkte, wie sich mein Schwanz in der Hose zu regen begann. Das blieb Aline natürlich nicht verborgen und sie forderte mich auf: «Zieh dich auch aus, du geiler Wichser.»

Da wir alleine in der alten Fabrik waren, kam ich diesem Wunsch nach. Ich stand nun mit meinem harten Schwanz hinter der Kamera. «Lass uns gemeinsam posieren,» schlug ich Aline vor. Sie willigte ein und wir posierten für einige Fotos zusammen. Plötzlich spürte ich Alines Hände an meinem Schwanz. Sie begann meinen Schwanz zu massieren.

Es dauerte nicht lange, bis meine Eichel feucht und glitschig war. Nun nahm Aline meinen Schwanz in den Mund und leckte meinen Vorsaft ab. Immer wieder klickte dabei der Auslöser meiner Kamera. «Du machst mich so geil, dass ich dich ficken möchte,» sagte ich zu Aline. Sie war einverstanden, jedoch unter einer Bedingung: «Ich möchte, dass du das filmisch festhältst.»

Ich hatte eigentlich keine Lust, in Zukunft als Pornodarsteller zu gelten. Doch da es meine Kamera war und ich somit den Film besass, willigte ich schliesslich ein. Wir richteten die Kamera so aus, dass sie eine Totale des Raumes erfasste. Wo früher die Arbeiter schwitzten, schwitzten nun wir – aber aus anderem Grund.

Aline kniete sich ab und blies nochmals meinen Schwanz. Mit ihren Fingern erfasste sie dabei meine Eier und drückte an ihnen herum. Dann stand sie auf und ich leckte ihre Möse. Aline lehnte sich nun gegen die bunt besprayte Wand und zog ihre Möse weit auf. Ich drang mit meinem Schwanz tief in sie ein. Die Frau war nicht nur wunderschön, sie konnte auch herrlich ficken.

In der Ferne glaubte ich, ein Geräusch gehört zu haben. Doch wir fickten weiter. Ich legte mich nun auf den alten Tisch und Aline stieg auf mich und ritt wild auf meinem Schwanz. Dabei massierte sie sich selbst den Kitzler, bis sie laut stöhnend einen heftigen Orgasmus erlebte. Kurz darauf sah ich einen Mann hinter dem Fester, der unseren Fick beobachtete. Er war selber nackt und wichste seinen rasierten Schwanz. Immer wieder hielt er inne, um noch nicht abspritzen zu müssen.

Ich sagte nichts zu Aline. Sie stieg von mir runter und kniete sich auf allen Vieren hin. Ich drehte sie so, dass der Voyeur einen guten Blick auf ihren Arsch und ihre Möse hatte. Ich drang wieder in die Möse ein und gab ihr einige Stösse. Immer wieder musste ich aufpassen, dass Aline meinen Schwanz nicht aus ihrer glitschigen Möse rausdrückte.

Als ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte, zog ich meinen Schwanz aus Alines Möse und hielt ihn ihr vor den Mund. Dabei schaute ich, dass der Fremde uns gut sehen konnte. Aline umfasste meinen Schwanz und wichste ihn. Dabei strich sie immer wieder mit den Fingern über meine sensible Eichel, bis ich nicht mehr konnte. In dicken Schüben spritzte eine grosse Menge Samen direkt in Alines schönes Gesicht. Ich erlebte einen der heftigsten Abgänge, die ich je hatte.

Der Fremde hinter der Scheibe stand nun auf etwas drauf, damit ich seinen Schwanz gut sehen konnte. Er umfasste seine Eichel ebenfalls mit den Fingern und wichste nochmals kurz. Gleich darauf spritzte er seinen Samen gegen die Scheibe und die weisse Flüssigkeit rann daran hinunter. Dann verschwand der Mann.

Aline stand auf und ich massierte noch ihre Möse, bis auch sie einen heftigen Orgasmus erreichte. Dann beendeten wir das Shooting und zogen uns wieder an.

Einige Tage später rief mich Aline an und fragte, wie ich den fremden Wichser in den Film kopiert hätte. Ich sagte ihr, dass wir bei unserem Fick in der alten Fabrik beobachtet wurden.

Städtetrip mit Michaela (3/3)

Sonntag war letzte Tag, den ich zusammen mit meiner Bürokollegin Michaela in Wien verbrachte. Wir hatten ein geiles Wochenende erlebt und mehrmals miteinander gefickt.

Bevor wir den Heimflug antraten, wollten wir noch den Wellnessbereich unseres Hotels besuchen. Er umfasste mehrere Becken und drei Saunas. Im ganzen Bereich galt textilfrei. Nach dem Frühstück gingen wir hinunter und zogen uns aus. An den geilen Körper von Michaela hatte ich mich schon ein wenig gewöhnt, doch irgendwie erregte es mich trotzdem, sie noch einmal nackt zu sehen. Vielleicht war es ja zum letzten Mal…

Wir setzten uns in einen Whirlpool und quatschten über dies und das. Nebst uns hatte es noch ein paar andere Leute, aber der Wellnessbereich war insgesamt nur mässig besucht. Nach einer Weile setzte sich eine geile Blondine zu uns in den Pool. Sie war recht gross gewachsen, hatte lange Beine und war sehr schlank. Ihre kleinen Titten waren mit einem Steg in den Nippeln gepierct und auch in ihrem Kitzler glänzte ein goldenes Ringlein. Als ich das bemerkte, regte sich mein Schwanz.

Michaela rückte näher an mich ran. Plötzlich spürte ich ihre Hand an meinem Schwanz. «Dein Schwanz ist ja fast hart,» flüsterte sie mir ins Ohr. «Macht dich die gepiercte Blonde so geil?» Michaela spielte mit meinem Schwanz, bis er ganz hart abstand. Ich schaute immer wieder, ob die Blonde unserem Spiel zuschauen würde, doch sie schien keine Notiz von uns zu nehmen.

«Lass uns in die Biosauna gehen,» schlug Michaela vor. Sie stand auf und verliess den Pool. Ich traute mich nicht aus dem Wasser, da ich ja einen steifen Schwanz hatte, und schaute ihr nach. Michaela drehte sich um und winkte mich zu sich. Ich stand auf und mein steifer Schwanz war nun für alle zu sehen. Die Blondine im Pool blickte direkt auf meinen Steifen und lächelte süss.

Michela und ich setzten uns in die Sauna, die glücklicherweise nicht so heiss war. Da sonst niemand da war, widmete sich Michaela direkt meinem Schwanz. Sie zog meine Vorhaut zurück und leckte meine Eichel. Dabei spielte sie mit meinen Eiern und schon bald war mein Schwanz hart wie Beton.

Michaela legte sich vor mir auf die Planken und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Dass jederzeit jemand hineinkommen könnte, war uns egal. Wir waren so geil aufeinander. Mein Schwanz glitt immer wieder in ihre Möse und sie wurde immer feuchter. Ich weiss nicht, ob dies der Geilheit oder der Hitze in der Sauna geschuldet war.

Irgendwann wurde es uns zu heiss dort. Wir gingen hinaus und wiederum konnten alle anderen Leute im Wellnessbereich meinen steifen Schwanz sehen. Nach einer kurzen Abkühlung im Eiswasserbecken setzten wir uns ins Kräuterbad. Michaela schmiegte sich eng an mich und ich drang nochmals in ihre Möse ein. Die Leute neben uns im Becken schienen keine Notiz von uns zu nehmen.

Während mein Schwanz in ihrer Möse steckte, massierte ich mit meinen Fingern Michaelas Möse. Sie unterdrückte ihr Stöhnen, als sich ihr ganzer Körper unter einem Orgasmus mehrmals zusammenzuckte. Ich spürte, wie sich ihre Möse eng um meinen Schwanz zusammenzog. Wir kuschelten noch ein wenig im Becken, dann stiegen wir hinaus.

«Lass uns eine dunkle Ecke suchen, wo wir in Ruhe weiterficken können,» schlug ich vor. Hinter den Duschen hatte es ein paar Nischen, in die wir uns nun zurückzogen. Im Warmwasserbecken sass noch immer die Blondine, die uns nun mit Stielaugen hinterher blickte.

Michaela lehnte sich an die Wand und zog ihre Möse weit auf. Mein Schwanz glitt nochmals in sie rein und bei jedem Stoss klatschte mein Hodensack an Michaelas Damm. «Ich komme gleich,» kündigte ich an und zog meinen Schwanz aus ihrer Möse. Michaela kniete ich vor mir hin und blies meinen Schwanz. Ich spritzte ihr eine grosse Samenladung ins Gesicht. Michaela schien dies zu gefallen und sie wichste meinen Schwanz, bis nicht mehr rauskam. Dann widmeten sich ihre Hände ihrer Möse und sie fingerte sich zu einem heftigen Orgasmus.

Wir gingen gemeinsam unter die Dusche. Michaela hatte noch immer mein Sperma im Gesicht und ich hatte den Verdacht, dass sie dies allen anderen Leuten genauso zeigen wollte. Dann flogen wir nach Hause.

Auch wenn ich mir noch nicht sicher war, wie ich mein Verhältnis zu Michaela beschreiben sollte, war uns beiden klar, dass dies nicht unser letztes gemeinsames Wochenende war. Als ich am Montag ins Büro kam, fragte sie mich: «Und, hast du ein schönes Wochenende gehabt?» Dabei blinzelte sie mir verstohlen zu.

Städtetrip mit Michaela (2/3)

Nach dem geilen Fick mit meiner Bürokollegin Michaela am Vorabend machten wir uns am Samstagmorgen auf in die Stadt. Ich zeigte Michaela viele Sehenswürdigkeiten in Wien. Immer wieder mussten wir innehalten und Michaela fotografierte wie eine Asiatin.

Schliesslich kamen wir an einem Sexshop vorbei. Michaela wollte unbedingt hinein und «schauen, was sie so haben.» Mir war das Ganze ein bisschen peinlich, da uns alle im Shop als ein Pärchen hielten, was wir ja nicht waren. Michaela bediente sich grosszügig und kaufte unter anderem geile Dessous, einen Dildo und Handschellen. Sie schilderte mir ausführlich, wie sie sich damit selbst befriedigen möchte und mein Schwanz meldete sich. Er wurde leicht hart und ich hätte Michaela am liebsten gleich in dem Shop gefickt.

Mit prall gefüllter Tasche zogen wir weiter und ich zeigte Michaela ein paar weitere sehenswerte Plätze. Vor dem Abendessen zog sich Michaela um. Ich sah, wie sie ein knappes, rotes Höschen und einen roten BH anzog. Es stand ihr gut und den BH konnte man durch die dünne Bluse sehr gut erkennen. Nach dem Abendessen zogen wir noch durch ein paar Clubs, gingen dann aber früh ins Hotel zurück. Ich zog mich aus und als ich aus dem Bad kam, lag Michaela in ihrer roten Unterwäsche auf dem Bett. In der Hand hielt sie den neuen Dildo und strich damit über ihren Körper.

Ich schaute ihr kurz zu und schon wurde mein Schwanz hart. Ich legte mich aufs Bett und blitzartig sass Michaela auf mir. Sie fesselte mich mit den Handschellen ans Bett und zog meine Hose runter. «Dein Schwanz ist ja schon ganz hart,» stellte sie fest und fragte: «Willst du mich heute nicht ficken?» Noch bevor ich etwas antworten konnte, zog sie mit der einen Hand meine Vorhaut zurück und strich mit dem Dildo über meine Eichel. Es ging natürlich nicht lange und erste Vorsafttropfen zeigten sich auf meiner Eichel.

Ich konnte mich nicht wehren und liess sie gewähren. Plötzlich verschwand Michaela ins Bad und kam mit dem Rasierzeug zurück. Sie schäumte mir Schwanz und Hodensack ein und rasierte mich. Mein Schwanz wurde dadurch noch härter. Dann holte Michaela wieder den Dildo und strich über meinen Schwanz. «Ziehe deine Beine an,» befahl sie mir. Sie zauberte irgendwo eine Tube Gleitmittel her. Dann zog sie mein Arschloch weit auf und drang mit ihrem Finger tief in meinen Darm ein. Nachdem sie dies ein paar Male getan hatte, steckte sie mir den Dildo in den Arsch und wichste meinen Schwanz.

Das machte mich noch geiler und ich konnte mich fast nicht mehr zurückhalten. Jeweils, wenn ich kurz vor dem Abspritzen war, hielt Michaela inne. Dann zog sie ihre roten Dessous aus und setzte sich auf meinen Schwanz und ritt auf mir. Ich war ihr wehrlos ausgeliefert, da ich noch immer ans Bett gefesselt war und noch immer hatte ich den Dildo im Arsch.

Michaelas Titten hüpften auf und ab und sie spielte mit ihren steif abstehenden Nippeln. Es dauerte nicht lange, bis Michaela einen Orgasmus erreichte. Sie hielt kurz inne und stöhnte laut, dann zog sich ihr ganzer Körper mehrmals ruckartig zusammen. Aus ihrer Möse tropfte eine warme Flüssigkeit.

«Du hast mir einen heftigen Orgasmus verpasst,» stellte sie danach fest. «Jetzt lass ich dich frei.» Sie öffnete die Handschellen und befreite meine Hände. Sofort tasteten meine Finger nach ihren Titten. Ich drückte sie leicht und drehte die Nippel mit den Fingern. Michaela stand auf und beugte sich übers Bett. Ich folgte ihr und steckte ihr meinen Schwanz von hinten in die Möse.

Nach einer Weile zog ich den Dildo aus meinem Arsch und drückte ihn direkt in Michaelas Arsch. Sie stöhnte kurz auf, als ob sie erschrocken wäre, doch dann genoss sie den Arschfick. Ich packte Michaela und stiess sei aufs Bett. Schnell fesselte ich ihre Hände ans Bett, so wie sie es kurz zuvor mit mir getan hatte. Sie war mir nun wehrlos ausgeliefert. Ich legte mich auf sie und gab ihr einige Stösse in die Möse.

Ich merkte, dass ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte. Ich gab ihr noch ein paar tiefe Stösse, dass liess ich meinen Schwanz in ihrer Möse stecken. Mein Sack verkrampfte sich und ich spritzte mehrere Samenschübe tief in Michaelas Möse. Nach einer kurzen Weile zog ich den Schwanz aus ihrer heraus und leckte ihre Möse. Der leicht salzige Geschmack ihres Saftes war sehr angenehm. Michaela wurde nochmals von einem Orgasmus geschüttelt.

Dann befreite ich sie und wir schliefen ein.