Wie ich Zoe besamte

«Ich habe vor einigen Jahren den grössten Fehler meines Lebens gemacht,» klagte mein Kollege Johannes einmal bei einem Bier. «Ich liess mich von meiner damaligen Frau dazu überreden, mich unterbinden zu lassen. Jetzt bin ich mit dieser geilen, jungen Osteuropäerin zusammen und sie will ein Kind von mir. Doch der Arzt kann meine Samenleiter nicht mehr zusammennähen…» Seine Frau Zoe war mehr als 20 Jahre jünger als Johannes. Wie viele osteuropäische Frauen war sie sehr sexy.

Zoe hatte eine wunderbar schlanke Taille, einen schönen runden Arsch und mittelgrosse Titten. Ihre langen blonden Haare waren immer sehr gepflegt. Ich habe mir schon öfter vorgestellt, wie es wohl sein würde, sie zu ficken. Natürlich wurde mein Schwanz dann jeweils hart.

Nun war meine Gelegenheit gekommen. «Wenn du möchtest, übernehme ich an deiner Stelle.» Johannes sah mich schockiert an, doch nach einigen Minuten sagte er: «Ich denke, es ist besser, wenn du sie besamst statt sonst ein anderer.» Aber Johannes stellte eine Bedingung: «Ich werde euch beim Ficken zuschauen.»

Zoes Begeisterung hielt sich sehr in Grenzen, doch als Johannes ihr klargemacht hatte, dass dies der einzige Weg war, damit sie schwanger werden konnte, willigte sie ein. Wir verabredeten uns an einem Abend. Bei Johannes und Zoe tranken wir erst ein Glas Sekt, dann gingen wir ins Schlafzimmer. Zoe wollte unbedingt meinen Schwanz sehen. Also zog ich mich aus.

Ich stand nun nackt vor den beiden und Zoe fasste mir an den Schwanz. Ich hatte eigens für diesen Abend meinen Schwanz komplett rasiert. Zoe gefiel, was sie sah. Ihre Hände umfassten meinen Schwanz und meine Eier und schon bald regte sich mein Schwanz. Als er halbsteif war, zog Zoe meine Vorhaut weit zurück und nahm die Eichel in den Mund. Sie bliess meinen Schwanz, bis er steif abstand.

«Jetzt musst auch du dich ausziehen,» forderte ich. Zoe knöpfte sich langsam die Bluse auf. Sie präsentierte mir ihre Titten, die noch in einem spitzenbehafteten BH waren. Meine Hände befühlten sie ein erstes Mal durch den Stoff. Dann zog Johannes ihr den BH aus. Zoes Titten waren schlicht umwerfend. Sie füllten meine Hände sehr gut. Ich spielte ein wenig mit den Nippeln, bis sie steif abstanden.

Dann führte ich meine Hand in ihre Hose. Meine Finger ertasteten ihre feuchte Möse. Ich drang langsam mit dem Zeigefinder in sie ein und massierte mit dem Daumen ihren Kitzler. Ich zog ihr die Hose und das Höschen runter. Zoe präsentierte mir nun erstmals ihre Möse. Ihre Schamlippen ragten weit heraus und über ihrem Kitzler hatte sie noch einen dünnen Streifen Haare. Der Rest war sauber ausrasiert.

Zoe zog sich nun ganz aus. Wir legten uns aufs Bett, während Johannes auf dem Stuhl neben dem Bett Platz nahm. In der 69er-Stellung leckten wir uns gegenseitig zwischen den Beinen. «Jetzt wird es Zeit, dass mein Schwanz in deine Möse eindringen kann,» sagte ich. Zoe drehte sich um und legte sich auf mich. Mein steif abstehender Schwanz flutschte ohne Probleme in ihre feuchte Möse. Sie bewegte sich leicht und mein Schwanz drang immer tiefer in sie ein.

Nach ein paar Minuten stieg Zoe von mir runter. Sie legte sich nun aufs Bett und spreizte ihre Beine. Ich drang in der Missionarsstellung in sie ein. Johannes schaut uns wortlos beim Ficken zu. Meine Hände widmeten sich ihren Titten und fingerten an den steifen Nippeln. Plötzlich begann Zoe zu zittern und sich zu schütteln. Sie erreichte lautlos einen Orgasmus und ich spürte, wie sich ihre Möse zusammenzog.

Ich musste aufpassen, dass ich meinen Samen nicht schon jetzt in sie hineinpumpte. Deshalb stieg ich von ihr runter. Zoe nahm meinen Schwanz in den Mund und leckte ihren eigenen Mösensaft ab. «Herrlich,» stöhnte sie.

«Jetzt lasse ich es geschehen,» kündigte ich an. Zoe kniete sich vor ihrem Ehemann auf den Boden und streckte ihren Arsch in die Höhe. Von hinten drang ich in ihre Möse ein. Wie ein Hund fickte ich sie nun. Ich spürte, wie mein Schanz tief in ihr an den Muttermund stiess. Ein paar Stösse, dann konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten. Ich pumpte mehrere Stösse in Zoes Möse rein. Mein Hodensack zog sich mehrmals stark zusammen.

Ich liess meinen Schwanz noch in ihrer Möse stecken und fingerte sie zu einem weiteren Orgasmus. «Lass deinen Schwanz noch weiter stecken,» forderte mich Johannes auf. «Ihr habt eine solch geile Schau geboten, dass ich auch noch abspritzen muss.» Er befreite seinen steifen Schwanz aus der Hose. Vor dem Gesicht seiner Frau wichste er und schon nach kurzem spritzte eine weisse Flüssigkeit aus ihm. Zoe fing alles mit dem Mund auf und leckte anschliessend Johannes Schwanz sauber.

Danach zog ich meinen Schwanz aus ihrer Möse raus und stieg von ihr runter. Einige Tage erklärte mir Johannes, dass ich seine Frau tatsächlich an jenem Abend geschwängert hätte.

Spontaner Sex mit Lisa

Ich war wieder einmal mit meiner Arbeitskollegin Lisa unterwegs. Wir hatten einen Termin bei einem Kunden und waren auf dem Weg zurück ins Büro. Immer schon hatte ich ein gutes Verhältnis zu Lisa, obwohl ich einige Jahre älter war als sie und ihr Vater hätte sein können. Lisa war unser «Büroschätzchen». Kein Wunder, denn mit ihren langen blonden Haaren, ihrer sportlichen Figur und der sexy Kleidung machte sie alle verrückt. Auch heute trug sie eine enge Jeans und ein Top, durch welches ihre Titten gut in Form gebracht wurden.

Wir schwiegen eine Weile, bis es plötzlich aus Lisa heraussprudelte: «Mein Freund hat mich verlassen. Er hat mich mit einer anderen betrogen. Ich äusserte den einen oder anderen Satz des Mitleids, als Lisa sagte: «Ich brauche dringend einen Schwanz in meiner Möse. Bitte fick mich.» Damit hatte ich nicht gerechnet.

Ich überlegte einen Moment lang, was ich darauf erwidern sollte. Schliesslich willigte ich ein, denn eine solche Chance bekommt man nicht alle Tage. Wir hielten an einer Waldlichtung neben der Strasse an und stiegen aus. Lisa zog sich schnell aus und stand nun splitternackt neben dem Auto. Ihre Figur sah nackt noch besser aus, als ich mit das je erträumt habe. Ihre kleinen Titten waren stramm und die Nippel standen fest ab. Ihre Möse war bis auf einen dünnen Streifen oberhalb des Kitzlers blank rasiert.

Lisa kam auf mich zu und öffnete meine Hose. Schnell holte sie meinen Schwanz heraus und spielt mit ihm. Ihre Hände waren eiskalt und wenn sie damit über meine Eichel rieb, wurde mein Schwanz schnell ganz hart. «Zieh dich auch aus und fick mich,» bat sie mich. Ich steifte meine Hose runter und zog mein Hemd aus. Mit einem prallen Ständer stand ich nun neben der jungen Frau, die meine Tochter hätte sein können.

Wir gingen ein bisschen weiter in den Wald hinein und küssten uns dann innig. Lisa lehnte sich gegen einen Baum und öffnete ihre Beine. Ich rieb ihren Kitzler, bis sie sehr feucht war. Dann drang ich mit meinem Schwanz in sie ein. Sofort nahm Lisa meine Bewegungen auf und wir fickten wie wild, während wenige Meter neben uns die Autos durch fuhren.

Dann zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus. Lisa kniete sich auf den Waldboden und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Meine Hände befassten sich mit ihren Titten und spielten mit den steifen Nippeln. Ich drang tief in ihr Fickloch ein.

Lisa drehte sich um und lag nun im Wald vor mir. In der Missionarsstellung fickte ich ihre Möse. Nach einigen Stössen spürte ich, wie sich ihre Mösenmuskeln schubartig zusammenzogen und Lisa einen Orgasmus erreichte. «Ich möchte dich auf dem Auto ficken, wo uns die Leute auf der Strasse besser sehen können,» sagte ich zu ihr.

Wir standen auf und gingen nackt zurück zum Parkplatz in der Waldlichtung. Es störte mich dabei nicht, dass mein Schwanz steif abstand. Lisa setzte sich auf die Motorhaube und öffnete ihre Beine weit. Die vorbeifahrenden Autofahrer konnten nun einen tiefen Einblick in ihr Fickloch erhalten, falls sie zu uns schauten. Mit ihren Fingern massierte Lisa ihren Kitzler.

Ich liess sie eine Weile gewähren, dann drang ich nochmals in sie ein. «Ich möchte, dass du deinen Samen tief in mich hinein spritzst,» flüsterte Lisa mir ins Ohr. Ich gab ihr nochmals ein paar heftige Stösse und spürte, wie sich mein Hodensack langsam verkrampfte. Ich versuchte, meinen Samen noch ein bisschen zurückhalten, doch dann spritzte ich eine riesige Ladung in Lisas Möse.

Ich liess meinen Schwanz in ihr stecken und fingerte sie nochmals zu einem Orgasmus. Dann küssten wir uns und zogen uns wieder an. Als wir im Büro ankamen, verabschiedeten wir uns, als ob wir auf einem normalen Kundentermin gewesen wären.

Die Kunststudentin

Bettina, die Tochter meiner Nachbarin, studiert Kunst. Eines Abends kam meine Nachbarin zu mir und sagte: «Bettina muss eine Abschlussarbeit zum Thema Körperwelten machen. Sie möchte deshalb eine Aktzeichnung von einem Mann machen. Da mein Mann gestorben ist und Bettina zurzeit keinen Freund hat, haben wir an dich als Model gedacht.» Da ich nicht unbedingt Modelmasse habe und ich mich nicht unbedingt nackt vor der jungen Dame zeigen wollte, sagte ich ab. Meine Nachbarin erreichte es, dass ich schliesslich doch zusagte.

So begab ich mich ins Atelier von Bettina, welches sich in einem Anbau meines Nachbarhauses befand. Ich hatte mir extra den Schwanz rasiert, damit kein Haar das Bild störte. Nach einem kurzen Wortwechsel zog ich mich aus und stellte mich gemäss den Vorgaben von Bettina hin. Sie schien irgendwie nicht ganz zufrieden zu sein und sagte plötzlich: «Ich würde es besser finden, wenn dein Schwanz steif wäre.». Mich vor der jungen Nachbarstochter mit einem Ständer zu zeigen, erregte mich dann doch leicht.

Bettina ging in den Vorraum des Ateliers und kam mit ein paar Fotos zurück. Darauf war sie zu sehen, wie sie nackt posierte. Bettina war eher klein und zierlich und hatte lange rötlichbraune Haare. Ihr rechter Unterarm war mit einem grossen, farbigen Tattoo verziert. Auf den Fotos sah man schön ihre kleinen Titten mit den weit abstehenden Nippeln sowie die rasierte Möse mit dem Kitzlervorhautpiercing. Auf dem einen Bild zog sie ihre Schamlippen weit auf und ich erhielt einen tiefen Einblick in ihr Fickloch. Klar, machte mich das geil. «Diese Fotos haben wir in der Akademie mal gemacht,» sagte Bettina.

Mein Schwanz wurde leicht steif. Sie half mit ihren Händen nach und schon bald stand mein Schwanz steif ab. «Ich möchte, dass du deine Vorhaut ganz zurückziehst, damit ich deine Eichel abzeichnen kann, verlangte Bettina von mir. «Jetzt darfst du dich nicht mehr bewegen,» wies mich Bettina an. Ich stand mit meinem Ständer und der blanken Eichel vor ihr und sie zeichnete alles mit einem Bleistift ab. Dazwischen ergriff sie immer wieder meinen Schwanz und wichste ihn leicht, damit er steif blieb.

Plötzlich öffnete sich die Türe des Ateliers und ihre Mutter trat herein. «Ich wusste gar nicht, dass du einen so schönen Schwanz hast. Und rasiert bist du auch,» sagte sie, nachdem sie ausgiebig meinen steifen Schwanz begutachtet hatte. «Es lohnt sich, ihn als Bild festzuhalten.» Sie schaute ihrer Tochter eine Weile beim Zeichnen zu und verabschiedete dann sich wieder.

Nach einer gefühlten Ewigkeit erlöste mich Bettina vom Stillstehen. «Dein Schwanz hat jetzt lange ausgehalten,» sagte sie. «Als Dank darfst du ihn in meine Möse stecken.» Sie zog sich aus und stand nun splitternackt vor mir. Bettina kam auf mich zu und ich rieb ihre kleinen Titten, bis die Nippel weit abstanden. Dann beugte ich mich hinunter und leckte ihre Möse. Meine Zunge spielte dabei mit dem kleinen Ring, den sie in ihrer Kitzlervorhaut hatte. «Mutti weiss nicht, dass ich da unten gepierct bin. Bitte sag ihr nichts,» bat sie mich.

Als Bettina feucht war zwischen den Beinen, setzte sie sich auf ihren Zeichentisch und spreizte ihre Beine weit. Ich hatte nun ihr Fickloch, das ich zuvor auf Fotos gesehen hatte, direkt vor mir. Ich setze meine Eichel an ihre Möse und drang langsam in sie ein. Immer wieder hielten wir inne und wir küssten uns innig. Mein Schwanz drang tief in ihre Möse ein und ich spürte ihre Gebärmutter an meiner Eichel. Dann zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus und steckte ihn wieder rein.

Nach einiger Zeit wechselten wir die Stellung. Bettina kniete sich auf den Boden und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Ich zog ihr Arschloch auf und steckte einen Finger hinein. «Anal hat mich noch niemand gefickt,» sagte Bettina. «Wenn du möchtest, versuchen wir es mal.» Ich spuckte ihr ein paar Mal auf den Arsch, damit ich genügend Flüssigkeit hatte und erkundete mit meinen Fingern ihren Hintereingang. Als mir der Schliessmuskel genügend locker erschien, drang ich mit meinen Schwanz in ihren Arsch ein.

Bettina zuckte kurz zusammen, dann gewöhnte sie sich an den Arschfick. Als mein Schwanz tief in ihrem Hintereingang steckte, verlangte sie nach mehr. Ich massierte mit meinen Händen ihre Möse, bis sie von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt wurde.

«Nun nochmals in die Möse,» sagte ich und legte mich auf den Maltisch. Bettina setzte sich auf mich und ritt auf meinem Schwanz. Ihre kleinen Titten hüpften will auf und ab. «Ich spritze bald ab,» warnte ich sie. Bettina zog nun meinen Schwanz aus ihrer Möse und wichste ihn noch kurz. Bald darauf schoss eine grosse Samenladung auf ihre Möse.

Bettina verstrich meinen Samen auf ihrem gesamten Unterkörper und fingerte sich nochmals zu einem Orgasmus. Dann stieg sie von mir runter. Wir zogen uns wieder an, als plötzlich wieder ihre Mutter hereinkam. Sie begutachtete das Bild meines Schwanzes und meinte: «Am liebsten würde ich diesen geilen Schwanz mal in meiner Möse spüren.» Bettina schaute ihre Mutter an und lächelte leicht verlegen.

Das Openairkonzert

Mit ein paar Kollegen war ich zu einem Openairkonzert gefahren. Natürlich haben wir nicht nur Wasser getrunken, und wir waren schon ein wenig angeheitert, als die Hauptgruppe auf die Bühne trat. Irgendwie hatten wir es im Publikum sehr weit nach vorne geschafft und hatten eine gute Sicht auf die Bühne.

Zuerst war mir die Gruppe Mädchen, die sich neben uns stationiert hatte, gar nicht aufgefallen. Irgendwann stach mir eine aus der Gruppe besonders ins Auge. Sie war noch recht jung, hatte halblange blonde Haare und trug sehr enge Shorts und ein enges Top. Sie sah sehr gut aus und durch den Stoff zeichneten sich ihre Brustwarzen ab. Die junge Frau tanzte wild und lasziv zur Musik.

Ich näherte mich an sie heran und fasste ihr an die Hüfte. Die fremde Frau drückte ihren Körper fest an mich und rieb mit ihrem Arsch durch die Hose an meinem Schwanz. Natürlich erregte das mich und mein Schwanz drückte gegen die Hose. Die Fremde drehte sich zu mir um und fragte: «Wirst du etwa geil?» «Ja,» stammelte ich und schon spürte ich ihre Hände in meiner Hose.

Die Fremde begann nun meinen Schwanz in der Hose zu wichsen, während um uns herum Leute tanzten. «Ich will, dass du mich fickst, hier zwischen den Leuten,» hauchte mir die Fremde ins Ohr, die sich als Joanna vorstellte. Das liess ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Ich zog sie näher an mich und streichelte ihre Titten.

Joanna zog ihr Top hoch präsentierte nun ihre kleinen Titten mit den weit abstehenden Nippeln. Einige der Leute um uns herum schauten kurz rüber, aber blickten dann wieder zur Bühne. Ich beugte mich runter und leckte an ihren Nippeln. Meine Hände bahnten sich den Weg in ihre Hose. Ich spürte, dass sie keine Unterwäsche trug und dass ihre Möse klatschnass war.

Mit meinem Zeigefinger drang ich ein paar Mal in sie ein und stimulierte mit dem Daumen ihren Kitzler. Dann zog ich meine nasse Hand aus ihr heraus und hielt sie ihr vor den Mund. Joanna leckte nun ihren eigenen Mösensaft von meinen Fingern.

Sie kniete sich nieder und befreite meinen Schwanz aus der Hose. «Du hast einen geilen Schwanz,» brummelte sie und nahm ihn in den Mund. Gekonnt leckte sie an meiner Eichel und an meinen Eiern. Die Frau verstand es definitiv, mit ihrer Zunge umzugehen. Um uns herum tanzten die Leute noch immer.

«Lass mich jetzt in deine Möse stossen,» sagte ich zu Joanna. Sie stand wieder auf und zog erst ihre Shorts, dann auch das Top aus. Splitternackt stand sie nun mitten in der Menschenmenge. «Jetzt du,» forderte sie mich auf. Also zog auch ich mich aus. Wir waren nun beide komplett nackt zwischen den tanzenden Leuten am Konzert.

Joanna schmiegte sich eng an mich und packte meinen Schwanz. Langsam führte sie ihn zwischen ihre Beine. Ohne Mühe drang ich in ihr glitschiges Fickloch ein. Wir tanzten eng umschlungen und mein Schwanz steckte in ihrer Möse. Ich versuchte, ein paar Stösse zu geben, was aber recht schwierig war. Joanna lockerte sich ein wenig von mir und dann konnten wir gut ficken.

Immer wieder leckte ich an ihren Nippeln und bald spürte ich, wie es bei Joanna kam. Sie drückte mich wieder fest an sich und ihr ganzer Körper zitterte. «Einen so geilen Abgang hatte ich noch nie,» hauchte sie in mein Ohr und ich spürte, wie ihre Schenkel ganz nass wurden. Auch ich konnte meinen Orgasmus nur noch mit Mühe zurückhalten.

«Spritz es nicht in mich, sondern auf meine Titten,» verlangte Joanna. Ich zog meinen Schwanz aus ihr und sie kniete sich nieder. Sie nahm meinen Schwanz in den Mund und schon bald kündigte sich das erste Zucken an. Joanna wichste meinen Schwanz, bis sich mein Samen in grossen Schüben auf ihre Titten ergoss.

Joanna leckte meine Eichel sauber und stand auf. Stolz präsentierte sie ihren Kolleginnen meinen Samen auf ihren Titten. Die Mädchen kreischten und lachten laut. Dann zog sich Joanna wieder das Top über und mein Samen zeichnete sich nass durch den Stoff ab. Auch ich zog mich wieder an und wir tanzten noch eine Weile. Dann verlor ich Joanna in der Menge und ich sah sie leider nie mehr wieder.

Rosenmontag

Lange wusste ich nicht, wie ich mich an diesem Rosenmontag verkleiden wollte. Schliesslich schlüpfte ich in ein Pink-Panther-Kostüm. Mit Kollegen zog ich durch die Strassen und wir genehmigten uns einige Bierchen. Schliesslich landeten wir in einem Lokal, in dem sehr viele Leute waren.

Der gestiefelte Kater – oder wie ich später feststellen musste: die gestiefelte Katze – war mir recht schnell aufgefallen. Sie trug hohe Stiefel und einen sehr kurzen Rock. Das Gesicht war sehr schön geschminkt und sie sah einer Katze wirklich sehr ähnlich. Es erinnerte mich fast ein wenig an die Verkleidungen beim Musical Cats. Ich näherte mich ihr und tanzte in ihrer Nähe. Immer wieder berührte ich sie dabei an ihrem Arsch. Ich merkte, wie dies der Katze gefiel, denn sie drückte ihren Arsch immer stärker gegen meine Hände. Nach einer Weile drehte sie sich um und plötzlich lagen wir uns in den Armen.

«Du bist wunderschön,» flüsterte ich ihr ins Ohr. «Ich bin vor allem geil,» antwortete sie. «Und mit einem rosa Panther hatte ich noch nie gefickt.» Ich spürte, wie ihre Hände meinen Schwanz zwischen den Beinen suchten. Die Frau schien keine Hemmungen zu haben, denn um uns herum tanzten viele Leute.

«Lass uns ein wenig nach hinten gehen,» schlug ich vor und wir verabschiedeten uns in eine etwas dunklere Ecke des Lokals. Die gestiefelte Katze riss ihr Oberteil hoch. Da sie unter der Verkleidung nichts trug, zeigte sie mir ihre kleinen Titten. Ihre Nippel standen weit ab. «Na?» fragte sie. Ohne zu antworten beugte ich mich runter und leckte an ihren Nippeln. Nach einer Weile wollte sie meinen Schwanz blasen. Ich hatte noch ein wenig Hemmungen, hier unter den vielen Leuten meine Hose runterzulassen, doch die Fremde befreite meinen halbsteifen Schwanz.

Schon nach wenigen Minuten stand er ganz hart ab. Die Katze umkreiste immer wieder meine Eichel mit ihrer Zunge und massierte mit ihren Krallen meine Eier. «Du hast mich so geil gemacht, dass ich dich ficken muss,» sagte ich zu ihr. Ohne ein Wort zu sagen, zog sich die Katze ihr Oberteil aus. Sie stand nun mit nackten Brüsten da und gleich darauf zog sie auch ihre Hose aus und schmiss sie in die Ecke. Nur noch mit den kniehohen Stiefeln bekleidet stand die Fremde nun mitten in den Leuten

Vorhin war mir noch gar nicht aufgefallen, wie schön sie war. Sie war sehr schlank, hatte lange Beine und eine kahl rasierte Möse. An ihrem Kitzler glänzte ein goldenes Ringlein. «Mein Katzenbesitzer hat mich beringt,» sagte sie, als sie merkte, dass ich das Ringlein entdeckt hatte. Ich schmiegte mich von hinten ganz nah an sie ran und massierte mit meinen Fingern ihren Kitzler. Sie öffnete leicht die Beine, damit ich mit meinen Fingern in sie eindringen konnte. Meine andere Hand streichelte ihre Titten.

Nach einer Weile sagte sie: «Jetzt bist du dran.» Die Katze begann mein Pink-Panther-Kostüm auszuziehen, bis ich splitternackt neben ihr stand. Nur meine Maske behielt ich an. Die Leute um uns herum waren mir egal, denn ich war so geil. Mein Schwanz stand weit ab.

Einige der Leute um uns herum schauten etwas erstaunt, als plötzlich zwei Nackte zwischen ihnen waren. Die gestiefelte Katze setzte sich auf einen Tisch und öffnete ihre Beine. Ich konnte nun tief in ihr feuchtes, rosa Fickloch sehen. Sogleich setze ich meinen Schwanz an und stiess ihn tief in sie. Wir fickten mitten unter den Leuten.

Nach einigen Stössen standen wir auf und ich fickte die Katze im Stehen. Sie drehte sich um und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Meine Hände massierten ihre Nippel und ich bemerkte, wie ein paar Tropfen Milch aus ihnen tropften. Ich leckte diese edle Flüssigkeit auf.

«Steck ihn auch in meinen Arsch,» bat mich die Fremde plötzlich. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und bückte mich hinunter. Ich leckte ihr Arschloch, bis es richtig nass war. Dann steckte ich ihr meinen Zeigefinger hinein. Als ihr Schliessmuskel locker war, drang ich mit dem Schwanz in ihr Arschloch ein.

Die Katze massierte sich indessen ihren Kitzler und erreichte schon nach kurzem einen heftigen Orgasmus. «Jetzt gebe ich es dir nochmals in die Möse,» sagte ich nach einer Zeit. Die Katze setzte sich noch einmal auf den Tisch. Ihre Möse war nun klatschnass. Mit ihren Fingern zog sie ihre Schamlippen weit auf und ich gab es ihr nochmals in die Möse.

Mein Schwanz glitt tief in sie und mein Hodensack prallte fest an ihre Möse. «Gleich kommt es mir,» kündigte ich an. «Gib es mir ins Gesicht,» verlangte sie. Ich zog meinen Schwanz aus ihr und sie kniete sich vor mich hin. Ich musste meinen Schwanz nur noch kurz wichsen, bis mein Samen in grossen Schüben in ihr Katzengesicht spritze. Die Leute um uns herum schrien laut und applaudierten.

Die Katze leckte meinen Schwanz sauber, dann zogen wir uns wieder an. Sie verschwand in der Menge, ohne meinen Samen aus ihrem Gesicht wegzuwischen. Leider habe ich die gestiefelte Katze nie mehr wieder gesehen. Ich habe zwar auf in den Sozialen Medien nach ihr gesucht, doch sie blieb unauffindbar. Ich bin aber sicher, dass wir uns schon mehrmals begegnet sind, doch ohne Kostüm erkennen wir uns nicht…

Ein Dreier mit dem Nachbarn

Meine Frau Marlene und ich sind sexuell sehr offen. Wir ficken oft miteinander und haben ab und zu auch Sex bei einem Dreier mit einer anderen Frau oder einem anderen Mann. Wir geniessen dies sehr und leben unsere Freizügigkeit offen aus.

Letzte Wochen hatten wir unseren Nachbarn Patrick zum Abendessen eingeladen. Seine Frau musste für ein paar Tage zu ihrer Mutter und Patrick war allein zu Hause. Nach dem Essen platzte es aus Marlene raus: «Du siehst unterfickt aus,» sagte sie zu Patrick und ehe er etwas antworten konnte, hatte sie schon ihre Finger an seinem Schwanz. Durch die Hose rieb Marlene Patricks Schwanz und wir konnten alle sehen, wie er hart wurde.

«Pack den Schwanz aus,» befahl Marlene. Patrick stand auf und zog seine Hosen runter. «Das gefällt mir gar nicht,» sagte Marlene. «Ich ficke nur rasierte Schwänze.» Patricks Schwanz war stark von dunklen Schamhaaren umgeben. «Zieh dich komplett aus, ich hole in der Zwischenzeit den Rasierer.» Patrick befolgte den Befehl meiner Frau und stand nun splitternackt in unserer Küche. Er legte sich auf den Küchentisch und sein Schwanz zeigte stramm in die Höhe.

Marlene kam zu uns in die Küche zurück. Sie hatte sich auch splitternackt ausgezogen und Patrick konnte seine Augen kaum von ihrer blank rasierten Möse lösen. Marlene legte das Rasierzeug auf den Tisch und spielte mit ihren kleinen Titten. Ich spürte, wie auch mein Schwanz in der Hose allmählich härter wurde.

Patrick fasste sich an den Schwanz und begann zu wichsen. Als sich auf seiner Eichel der erste Vorsaft bemerkbar machte, bat ihn Marlene, aufzuhören. Sie kürzte mit einer Schere seine Schamhaare und schäumte dann den Schwanz und den Hosensack ein. Genüsslich rasierte sie ihn, bis er völlig enthaart dastand. Immer wieder wichste Marlene Patrick Schwanz ein wenig, damit er schön hart blieb.

Ich zog mich auch aus. Nun standen wir beiden Männer mit unseren steifen Schwänzen da. Marlene beugte sich hinunter und nahm meinen Schwanz in den Mund. Mit ihren Händen wichste sie Patricks Schwanz. «Steck ihn in meine Möse,» sagte Marlene zu Patrick. Sie setzte sich auf den Küchentisch und spreizte ihre Beine. Mit den Fingern zog ich ihre Möse weit auf. Wir erhielten nun einen tiefen Einblick in ihr klatschnasses Fickloch.

Patrick liess sich nicht zweimal bitten und stiess seinen Schwanz langsam in die Möse meiner Frau. Seine Stösse wurden immer wilder, bis er fast abspritzen musste. «Komm noch nicht,» bat ihn Marlene. Patrick zog seinen Schwanz heraus und liess mich ran. Nun steckte ich meinen Schwanz in Marlenes Möse. Wo eben noch ein anderer Schwanz drin war, fickte ich nun. Patrick massierte derweilen Marlenes Titten. Er spielte geschickt mit ihren harten Nippeln und drückte sie, bis ein paar Tropfen Milch herausperlten. Diese leckte er dann genüsslich ab.

Marlene konnte ihren ersten Orgasmus nicht mehr zurückhalten und schrie ihn laut stöhnend hinaus. Ich stoppte nun meine Stösse. «Lass uns nun eine doppelte Penetration machen,» sagte ich. Marlene hatte bereits das Gleitmittel mitgebracht. Sie kniete sich auf den Boden und ich befeuchtete ihr Arschloch grosszügig. Patrick drang nun mein einem Finger tief in ihre Rosette ein und lockerte den Schliessmuskel.

Nach einer Weile legte ich mich auf den Boden. Mein Schwanz war noch immer sehr hart und Marlene setzte sich drauf. Dann hob sie ihren Arsch und Patrick drang tief in ihr Arschloch ein. Kurz war Marlene zusammengezuckt, aber da es nicht ihr erster Analsex war, gewöhnte sie sich rasch an den Schwanz in ihrem Arsch.

Anfangs hatten wir ein paar Probleme, in einen regelmässigen Fickrhythmus zu kommen. Immer besser glitten unsere Schwänze aber dann hinein und hinaus. Nach kurzem erreichte Marlene einen weiteren, sehr heftigen Orgasmus. Sie kratzte mit ihren Fingernägeln auf meinen Rücken, wo sich rote Spuren abzeichneten.

«So ein geiler Fick,» stöhnte Marlene. «Nun will ich euren Samen im Mund haben.» Patrick zog seinen Schwanz aus dem Arsch und spielte nochmals kurz mit seinen Fingern in Marlenes Hintereingang. Dann stieg sie von mir runter.

Wir standen nun in der Küche und Marlene kniete zwischen uns. Sie wichste unsere Schwänze und griff ab und zu an unsere Eier. Zwischendurch leckte sie meine und Patricks Eichel. Schliesslich konnte Patrick seinen Samen nicht mehr zurückhalten. Dicke Samenschübe spritzten in Marlenes Mund. Sie drehte sich zu mir und bald darauf musste auch ich abspritzen. Unsere Säfte vereinigten nun im Mund meiner Frau, welche das Ganze dann hinunterschluckte.

Marlene spielte noch ein wenig mit unseren nassen, hochsensiblen Schwänzen und leckte dann die beiden Eicheln ab. «Dieses Spiel müssen wir wiederholen, wenn deine Frau wieder zurück ist,» sagte Marlene zu Patrick. Wir sassen noch eine Weile nackt in der Küche und tranken gemeinsam einen Kaffee.

Samenspende am Strand

Ich hatte mich auf einem Portal für private Samenspender registriert, da ich gerne meinen Samen für den Kinderwunsch anderer Frauen zur Verfügung stellen wollte. Mein Urologe hat mir eine grosse Fruchtbarkeit bescheinigt, was mich zusätzlich bestärkt hat.

Eigentlich habe ich nicht damit gerechnet, dass sich eine Frau auf meine Anzeige meldet, doch schon nach kurzem erhielt ich eine Nachricht von Zoe. Ihr hat mein Schwanzbild im Profil gut gefallen und sie schrieb folgendes: «Dein Schwanz gefällt mir und ich möchte von ihm besamt werden. Ich möchte aber die natürliche Art, da für mich guter Sex dazugehört. Und ich möchte an einem Strand geschwängert werden.» Die Frau hatte also klare Vorstellungen und nach einigem Zögern willigte ich ein.

Wir warteten ihre fruchtbaren Tage ab und trafen uns im FKK-Bereich am Badesee. Zoe war noch recht jung, knapp 20-jährig, und eine sehr zierliche Frau. Sie wirkte fast mädchenhaft.

Wir zogen uns aus und Zoe setzte sich breitbeinig an den Strand. Da noch weitere Leute am Strand waren, konnten alle ihr rosa Fickloch sehen. Sie hatte ihre Möse komplett rasiert und ihre inneren Schamlippen ragten weit heraus. Zoe begutachtete meinen Schwanz und zeigte sich zufrieden.

Gemeinsam gingen wir nackt ins Wasser und planschten ein wenig herum. Plötzlich spürte ich Zoes Finger an meinem Schwanz und an meinem Sack. Mit wenigen Bewegungen machte sie meinen Schwanz ganz hart. «So gefällt mir dein Schwanz noch besser,» stellte Zoe fest. «Lass uns zurück an den Strand gehen und dann kannst du mich besamen.»

Natürlich schauten die Leute, als ich mit meinem steifen Schwanz und einer attraktiven jungen Frau an der Hand aus dem Wasser stieg. Wir gingen zu unseren Badetüchern und schon bald ergriff Zoe meinen Schwanz. Ohne die Leute am Strand zu beachten, wichste sie ihn. Immer wieder nahm sie meine Eichel in den Mund und leckte sie. Die Frau schien keine Hemmungen zu haben. «Ich habe schon oft mich in der Öffentlichkeit ficken lassen,» sagte Zoe.

Ich legte mich hin und mein Schwanz zeigte stolz gegen den Himmel. Zoe beugte sich über mich und hielt mir ihre Möse hin. Wir leckten uns gegenseitig in der 69-er Stellung. Als Zoes Möse nass genug war, drehte sie sich um. Sie küsste mich innig und ergriff meinen Schwanz. Mit einer gekonnten Bewegung steckte sie ihn in ihre Möse.

Zoe ritt nun auf mir und die Leute um uns herum glaubten kaum, was sie sahen. «Nimm mich nun im Stehen,» bat mich Zoe. Sie stieg von meinem Schwanz runter und lehnte sich gegen einen Baum. Sie zog mit den Fingern ihre Möse auf und ich steckte meinen Schwanz tief in sie. Nach einigen Stössen erreichte Zoe ihren ersten Orgasmus. Ihre enge Möse zog sich zusammen und ich musste aufpassen, dass ich nicht schon jetzt meinen Samen in sie spritzte.

Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und leckte an ihren kleinen Titten. Zoe kniete sich hin und hielt ihren Arsch in die Höhe. Von hinten drang ich wieder in ihre Möse in und gab ihr ein paar Stösse. Meine Hände streichelten ihre Nippel. Um uns herum hatte sich eine kleine Gruppe von Voyeuren gebildet, die mich nun anfeuerten. Ich spürte, wie sich mein Sack verkrampfte und ich spritzte mehrere Samenschübe in Zoes kleine Möse. Ich liess meinen Schwanz einen Moment noch in ihrer Möse stecken, dann zog ich ihn heraus.

Leider habe ich Zoe bei diesem Fick nicht schwängern können. Wir versuchten es einen Monat später nochmals und dann schlug es bei ihr ein. Wir haben uns in einander verliebt und sind noch immer ein Paar.

Wiedersehen mit Sarah

Sarah war die Azubine in meinem früheren Büro. Sie war noch recht jung, verdrehte aber uns allen den Kopf. Sie war sehr gross und schlank, hatte lange rabenschwarze Haare – wie sie mir mal gesagt hat, ist ihre Mutter eine Spanierin. Ihren sexy Körper zeigte sie gerne in engen Hosen oder kurzen Röcken, die ihren runden Arsch gut betonten und engen Tops, unter denen ihre mittelgrossen Titten gut zur Geltung kamen.

Natürlich habe ich nach dem Arbeiten oft auf sie gewichst. Als ich einmal an einem Samstag arbeiten musste, habe ich mich nackt auf ihren Bürostuhl gesetzt und meinen Schwanz gewichst, bis ich auf ihren Schreibtisch gespritzt habe. Natürlich habe ich meinen Samen dann umgehend weggemacht, damit Sarah nichts merkt, wenn sie am Montag wieder ins Büro kommt. Bald darauf habe ich dann die Stelle gewechselt und Sarah leider aus den Augen verloren.

Als ich einige Jahre später wieder die Stelle gewechselt habe, habe ich Sarah wieder getroffen. Sie hat mich sofort wieder erkannt und wir verstanden uns so gut wie damals. Aus der Lehrtochter von damals ist eine selbstbewusste junge Frau geworden, die noch immer sehr attraktiv war.

Wir mussten einmal an einem Abend länger arbeiten. Als wir zusammen einen Kaffee getrunken haben, habe ich ihr gesagt, wie attraktiv ich sie damals gefunden habe und dass ich an ihrem Arbeitsplatz gewichst habe. «Und wie findest du mich heute?» fragte mich Sarah. «Du bist noch immer sehr attraktiv und ich werde geil, wenn ich an dich denke,» antwortete ich. Sarah schaute mich mit ihren schwarzen Augen an und beugte sich hinunter. Ohne Worte, befreite sie meinen Schwanz aus der Hose und zog mir die Vorhaut zurück. Dann begann sie mit ihrer Zunge meine Eichel zu umkreisen, bis mein Schwanz ganz hart war.

Wir gingen hinüber in den Konferenzraum und Sarah setzte sich auf den Tisch. Sie öffnete langsam die Knöpfe ihrer Bluse und zog sich den BH hoch. Ihre Nippel standen weit ab und zeigten, wie geil Sarah war. Über ihrem linken Nippel hatte sie ein «A» tätowiert. Ich fragte sie, was das bedeutet. «Ich habe das damals für Anton gemacht. Ich war sehr verliebt in ihn. Dann hat er mich geschwängert und mich mit dem Kind sitzen gelassen. Seither steht das A für Arschloch.»

Mir gefielen Sarahs Nippel und ich leckte an ihnen. Meine Hände öffneten ihre Hose und ertasteten ihre Möse. Nach ein paar Minuten zogen wir uns komplett aus. Sarah setzte sich nun auf den Konferenztisch und spreizte ihre Beine. Ich hatte ihr komplett rasiertes, rosa Fickloch vor mir. Ich setzte meinen Schwanz und drang in sie ein. Jahrelang hatte ich von diesem Moment geträumt.

Ich legte mich auf den Konferenztisch und Sarah setzte sich auf meinen Schwanz und drehte mir den Rücken an. Mein Schwanz drang sehr tief in ihre Möse in. Sarah beugte sich nach vorne und ich zog ihr Arschloch weit auf. Mit einem Finger drang ich tief in ihre Rosette ein. Ihr schien das zu gefallen, denn sie bat mich: «Fick mich in den Arsch.»

Mein Schwanz glitt aus Sarahs Möse und ich steckte ihn in ihren Arsch. Ganz tief drang meine Eichel in ihr dunkles Loch, bis meine Eier an ihren Arsch stiessen. Ich hob Sarahs Arsch an und liess sie dann langsam wieder runter. Meine Hände spielten derweil mit ihrem Kitzler und den nassen Schamlippen, bis Sarah einen Orgasmus erreichte.

Wir stiegen vom Konferenztisch runter und gingen splitternackt in Sarahs Büro. Dort beugte sie sich über ihren Schreibtisch und ich drang von hinten wieder in ihre Möse ein. Meine Hände widmeten sich ihren Titten, deren Nippel noch härter wurden.

«Spritz mir auf die Titten,» bat mich Sarah. Ich setzte mich auf den Schreibtisch und spreizte meine Beine. Sarah kniete sich vor mich hin und rieb sich die Möse. Ich wichste meinen Schwanz. «Nun kommt es mir,» kündigte ich an und sogleich schoss eine grosse Samenladung auf Sarahs Titten. Mehrere Spritzer landeten auf dem A und tropften nun auf den Boden ihres Büros.

«Du hast das Arschloch besamt,» lachte Sarah und gleich darauf wurde sie nochmals von einem Orgasmus durchgeschüttelt. Wir gingen zurück in den Konferenzraum und zogen uns wieder an. Seit diesem Abend machen Sarah und ich ab und zu Überstunden.

Die geilen Schwestern

Nathalie und Lena sind die Töchter unserer Nachbarn. Als Kinder haben wir sehr oft zusammen gespielt, da wir in etwa gleich alt sind. Nach der Schule sind die beiden studieren gegangen und wir haben uns ein wenig aus den Augen verloren.

Letztes Wochenende habe ich Nathalie und Lena in der Disco im Nachbardorf wieder getroffen. Beide sind Anfang 20 und geniessen das Leben in vollen Zügen. Sie sind beide sehr attraktiv und kleiden sich gerne sexy. Nathalie trug eine enge Hose, welche ihre sportliche Figur sehr gut betonte und ein knappes Top über den kleinen Titten. Lena trug einen kurzen Rock, hohe Stiefel und ebenfalls ein knappes Top. Beide haben lange rotbraune Haare.

«Erinnerst du dich, wie wir damals deinen Schwanz sehen wollten,» fragte Lena, die jüngere der beiden Schwestern lachend, nachdem wir uns eine Zeit lang unterhalten hatten. Natürlich konnte ich mich daran erinnern. Als Gegenleistung zeigten mir die beiden Schwestern ihre Mösen. Es war das erste Mal, dass ich an einer Möse geleckt hatte, aber natürlich hatten wir damals keinen Sex miteinander.

Ich lud die beiden zu mir ein und wir tranken noch ein Glas Wein. Sie erzählten mir, dass sie inzwischen als Escorts arbeiten, um sich neben dem Studium ein bisschen Geld hinzuzuverdienen. «Man kann uns einzeln oder auch als Paar buchen,» führte Nathalie aus. «Aber bitte sage unseren Eltern nichts, denn wissen es nicht.» Die Vorstellung, mit den beiden Schwestern Sex zu haben, machte mich geil und mein Schwanz regte sich in der Hose.

«Wollt ihr meinen Schwanz sehen? Er ist erwachsen geworden,» sagte ich lächelnd zu den beiden. Noch bevor sie antworteten, zog Lena meine Hose runter und ich stand mit einem Ständer vor den beiden. «Nicht schlecht,» sagte Nathalie und nahm meine Eichel in den Mund. Gekonnt blies sie meinen Schwanz, bis er ganz steif war.

Derweil zog sich Lena aus. Sie hatte beide Brustwarzen, ihre inneren Schamlippen und die Kitzlervorhaut gepierct. Zudem hatte sie mehrere Tattoos, die man erst sehen konnte, wenn sie nackt war. «Ich war immer die Wildere von uns beiden,» stellte sie erklärend fest. Schnell zogen sich auch Nathalie und ich aus.

Die beiden Schwestern machten mich geil. Sie hatten beide ihre Mösen rasiert und mit den kleinen Titten sahen sie sehr jung aus. Lena griff Nathalie an die Möse und kümmerte sich um ihren Kitzler. Ich beugte mich nach vorn und leckte Lenas beringte Möse. Dabei spielte meine Zunge immer wieder mit ihren Piercings. Ich merkte, wie Lenas Möse ganz nass wurde.

«Lass uns ficken,» bat sie nach einer Weile. Ich legte mich auf den Boden und Lena setzte sich auf meinen Schwanz. Nathalie hielt mir ihre Möse vors Gesicht und ich leckte nun an ihrem Kitzler. Lena genoss meine Stösse, doch nach einer Zeit machte sie ihrer Schwester Platz. Ich steckte meinen Schwanz in ihre Möse. Lena leckte nun an den Nippeln ihrer Schwester wie ein kleines Kind.

Nun legten sich die beiden Schwester über einander aufs Bett und rieben sich gegenseitig ihre Mösen. Ich setzte meinen Schwanz zuerst bei Nathalie ein, gab ihr ein paar Stösse. Dann war Lena dran. Mein Schwanz wechselte zwischen den Mösen der beiden Schwestern und mein Vorsaft vermischte sich mit den Mösensäften der beiden.

Es dauerte nicht lange, bis ich abspritzen musste. «Bitte spritze deinen Samen in uns,» bat mich Lena. Ich steckte meinen Schwanz in ihre Möse und stiess einige Male tief in sie, bis ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte. Ich pumpte mehrere Schübe tief in Lenas Möse. Dann zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus und rieb sie mit meinen Fingern zu einem Orgasmus.

Währenddessen leckte Nathalie meinen Schwanz sauber und sorgte dafür, dass er steif blieb. «Ich möchte auch besamt werden,» forderte sie. Ich steckte meinen Schwanz in ihre feuchte Möse und gab ihr einige Stösse. Dabei spürte ich, wie sich Nathalies Möse bei jeden meiner Stösse zusammenzog. Dies bewirkte einen Sog auf meinen Schwanz und nach kurzem kam ich auch in ihre Möse.

Noch während mein Schwanz in Nathalies Möse steckte, fingerte Lena sie zu einem Orgasmus. Ich zog meinen Schwanz aus ihr und wir gingen gemeinsam unter die Dusche.

Leider habe ich die beiden geilen Schwestern seit diesem Wochenende nicht mehr gesehen.

Sex vor dem Eiffelturm

Ich war noch spät abends in Paris unterwegs. Vor dem Eiffelturm traf ich auf eine sehr attraktive Frau, die versuchte, mit ihrem Handy ein Selfie zu machen. Offensichtlich war sie nicht mehr nüchtern und hatte ihre Probleme beim Fotografieren. Ich schaute ihr eine Weile lang zu, dann bot ich ihr meine Hilfe an.

Es stellte sich heraus, dass Olga – so hiess die junge Dame – eine Influencerin aus Osteuropa war. Sie war recht dünn, hatte aber grosse Titten. Wie ich später herausgefunden habe, waren die Titten nicht echt. Olga trug ein Top, das ein wenig zu eng für ihre Titten war, und einen langen Rock mit einem seitlichen Schlitz, der sehr weit hinauf reichte.

Olga posierte nun vor dem Eiffelturm und just in dem Moment, als ich abdrückte, hob ein Windstoss ihren Rock hoch. Da sie kein Höschen trug, sah ich ihre rasierten Schamlippen und den Kitzler. Was ich sah, gefiel mir. Olga aber schämte sich und entschuldigte sich. «Du kannst ja nichts dafür,» beruhigte ich sie. «Mit gefällt das Foto sehr gut. Es ist sehr erotisch.» Olga lief rot an. Auch wenn sie sich recht freizügig zeigte, war ihr das doch peinlich.

«Du darfst durchaus mehr von dir zeigen,» ermutigte ich Olga. Nach einigen Diskussionen willigte Olga schliesslich ein, ein weiteres Mal zu posieren. Ich machte nochmals einige Fotos von ihr vor den Eiffelturm. Dann gingen wir eine etwas ruhigere Strasse und ich ermutigte Olga, ihr Top zu heben. Sie zeigte mir ihre grossen Titten und ich machte wiederum ein paar Fotos. Schliesslich zog sie es aus und posierte oben ohne mitten in Paris. Ihre Nippel standen weit ab.

Nach einigen weiteren Aufnahmen streifte sie sich den Rock aus und stand nun splitternackt auf der Strasse. Olga schien das nackt posieren zu gefallen und sie wurde immer mutiger. Schliesslich stand sie mitten in der Strasse und zog ihre Möse weit auf. Deutlich konnte man nun ihren geschwollenen Kitzler sehen.

Längst war mein Schwanz in der Hose steif geworden. Als Olga dies bemerkte, kam sie auf mich zu. «Du bist ja ganz geil geworden,» stellte sie fest und befreite ohne Zögern meinen Schwanz. Ihre kalten Hände an meinen Schwanz erregten mich zusätzlich und rasch hatte ich einen harten Ständer.

«Zieh dich aus,» forderte Olga mich auf und ich folgte ihr. Wir standen nun beide splitternackt mitten auf den Pariser Strassen. «Du bist so schön, ich möchte dich ficken, obwohl ich dich erst seit ein paar Minuten kenne,» sagte ich zu Olga. Sie packte meinen Schwanz und wichste ihn. Dann kniete sie sich hin und begann, meinen Schwanz zu lecken. Sie steckte ihn sich tief in den Mund und knetete meine Eier.

Ich musste aufpassen, nicht gleich abzuspritzen. Olga setzte sich auf eine Mauer und spreizte ihre Beine. Ich leckte nun ihre Möse, die inzwischen sehr feucht geworden war. Mit meinen Fingern brachte ich sie zu einem Orgasmus. «Ich möchte deinen Schwanz in meiner Möse spüren,» bat Olga. Ich liess mich natürlich nicht zweimal bitten und schon steckte mein Schwanz in ihrer Möse.

Ich gab ihr ein paar Stösse, dann wechselten wir die Stellung. Ich setzte mich nun auf die Strasse und Olga setzte sich auf meinen Schwanz. Jederzeit hätte jemand kommen und unser Sexspiel auf der Strasse entdecken können. Olga war eine gute Fickerin und bewegte ihren Unterkörper sehr geschickt. Immer wieder hielt sie inne, damit sich mein Schwanz erholen konnte.

Nochmals wechselten wir die Stellung und Olga lehnte sich über die Umzäunung. Ich drang von hinten in ihre Möse ein. Ihre Titten baumelten hinunter und schaukelten bei jedem meiner Stösse hin und her. Ich fasste nach ihnen und spielte mit ihren harten Nippeln. Olga erreichte bald einen weiteren Orgasmus und ich spürte, wie sich ihre Möse um meinen Schwanz zusammenzog. Das war zu viel und ich spritzte eine Riesenladung Sperma in Olgas Möse.

Wir blödelten noch eine Weile nackt auf den Strassen herum. Dann küssten wir uns innig zum Abschied und zogen uns wieder an. Olga habe ich leider nie mehr gesehen, aber auf ihrem Instagramkanal verkündete sie, dass sie jemand geschwängert hätte. Sie habe aber keine Ahnung, wer das war…