Meine Nachbarin und ihre Tochter

Ich habe im Untergeschoss meines Hauses eine kleine Sauna eingebaut, welche von der Familie, die in der angrenzenden Doppelhaushälfte wohnt, mitbenutzt wird. Wir machen das jeweils so, dass wir auf einem Blatt an der Saunatür eintragen, wer wann die Sauna benutzt.

Letzten Samstag habe ich gesehen, dass Rosalyn, meine Nachbarin, ab 17 Uhr die Sauna reserviert hat. Also gönnte ich mir eine Stunde früher noch ein bisschen Wellness. Ich hatte eben die Sauna aufgeheizt und war splitternackt am Schwitzen, als es an der Saunatür klopfte. Die Tür öffnete sich und Nicole, die Tochter meiner Nachbarin, kam herein.

«Bitte entschuldige die Störung,» sagte sie. «Aber ich muss etwas früher fort als geplant und möchte noch unbedingt einen Saunagang machen.» Nicole steifte das Badetuch ab, welches sie sich um die Hüfte gebunden hatte und stand nun splitternackt vor mir. Ich hatte sie noch nie so gesehen, aber mir gefiel sehr, was ich sah.

Nicole war ein grosses Mädchen mit langen rotbraunen, gewellten Haaren. Sie war sehr schlank und hatte kleine feste Brüste. Ihre Möse war komplett haarlos. Sie breitete ihr Tuch aus und legte sich darauf. Dabei öffnete sie leicht ihre Schenkel, so dass ich einen direkten Einblick auf ihre Möse hatte.

Natürlich dauerte es nicht lange und mein Schwanz wurde allmählich grösser. Ich versuchte, mir nichts anmerken zu lassen. Plötzlich sagte Nicole: «Du hast einen schönen Schwanz.» Sie stand auf und kam zu mir hinüber. Dann zog sie meine Vorhaut weit zurück und begutachtete die Eichel. Sie hielt die Vorhaut mit der einen Hand hinten und strich mit den Fingern der anderen Hand über meine Eichel, bis sich der erste Tropfen Vorsaft zeigte. Diesen verstrich sie genüsslich auf der Eichel.

«Bitte dreh dich zu mir, damit ich deine Möse lecken kann,» bat ich sie. Nicole tat, wie geheissen und kurz darauf kostete ich ihren leicht salzigen Mösensaft. Sie leckte inzwischen meine Eichel und spielte mit meinen Eiern. Nicole machte mich ganz geil. «Ich will meinen Schwanz in deine Möse stecken,» sagte ich nach einer Weile.

Nicole setzte sich auf die Bank und zog ihre Möse weit auf. Ich stand vor ihr und setzte meinen Schwanz an. Mit einem leichten Druck drang er ganz tief in sie ein. Ich gab ihr einige Stösse und Nicole erreichte schon bald einen heftigen Orgasmus. «Du bist ein Superficker,» hauchte sie in mein Ohr.

Dann legte ich mich auf die Bank und Nicole setzte sich auf meinen Schwanz. Nochmals gab ich ihr ein paar Stösse. Plötzlich kam mir in den Sinn, dass Nicoles Mutter nach uns die Sauna wollte. «Wir müssen bald Schluss machen, denn dann kommt deine Mutter,» sagte ich zu Nicole. «Spritz mir deinen Samen in die Möse,» bat sie mich.

Wir standen nun auf und Nicole beugte sich über eine Bank. Von hinten drang ich nun in ihre Möse ein und gab ihr wieder ein paar Stösse. Wir waren klatschnass vom Schweiss und jedes Mal, wenn mein Hodensack an ihren Arsch stiess, spritzten ein paar Tropfen auf. Ich spürte, wie sich mein Orgasmus ankündigte und stiess nochmals ganz tief in Nicoles Möse. Mein Sack verkrampfte sich und der ganze Schwanz begann zu zucken. Ich spürte, wie sich mein Sperma schubweise in ihre Möse ergoss.

Ich liess meinen Schwanz noch in ihrer Möse und fingerte Nicole zu einem Orgasmus. Bald schon spürte ich, wie sich ihre frischbesamte Möse zusammenzog und Nicole von einem Orgasmus geschüttelt wurde.

Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und wir sassen noch eine kurze Zeit da. Dann tauchte Nicoles Mutter auf und wir räumten die Sauna. Rosalyn steifte ihr Badetuch ab und zeigte mir ihren geilen Körper. Sie sah genauso gut aus wie ihre Tochter, hatte jedoch ihre Nippel gepierct. Ansonsten, die gleiche gute Figur, kleine feste Titten und eine glatt rasierte Möse.

«Wir haben zusammen geschwitzt,» sagte Nicole zu ihrer Mutter. «Mit einem solch geilen Schwanz würde ich etwas Anderes tun, als Schwitzen,» entgegnete Rosalyn und schaute auf meinen noch immer recht steifen Schwanz. Sie kam zu mir hinüber und zog meine Vorhaut zurück. «Du bist ja ganz feucht,» stellte sie fest und strich mit ihren Fingern über meine Eichel. Dann leckte sie sich den Saft von den Fingern. Ob sie weiss, dass dies eine Mischung aus meinem Sperma und dem Mösensaft ihrer Tochter war, weiss ich nicht.

Als sich Nicole unter die Dusche verabschiedet hatte, meinte Rosalyn: «Nun sind wir ungestört. Bitte fick mich.» Ich spürte, wie sie meinen Schwanz zu wichsen angefangen hatte. Bald schon stand er wieder hart ab. «Du hast einen so geilen rasierten Schwanz.» Sie kniete sich hinunter und begann, meine Eichel zu lecken. Derweilen fingerte ich ihre Möse und drang immer wieder mit einem Finger in sie ein.

Dann setzte sich Rosalyn auf die Bank und spreizte ihre Beine, wie es vor kurzem auch ihre Tochter schon getan hatte. Ich hatte nun die Möse der Mutter vor mir und drang tief in sie ein. Mit meinen Fingern spielte ich mit Rosalyns Tittenpiercings und leckte ab und zu daran. Das schien ihr sehr zu gefallen, denn ihre Nippel wurden schnell hart.

Wir wechselten die Stellung und Rosalyn legte sich nun auf die Bank. Ich legte mich auf sie und fickte sie so. Mein Schwanz drang immer wieder tief in sie ein und ich hatte das Gefühl, bis an ihren Muttermund vorzustossen. Nach einer Weile stieg ich von ihr runter und setzte mich auf die Bank. Rosalyn setzte sich auf meinen Schwanz und ritt auf mir. Mit meinen Fingern massierte ich ihren Kitzler, bis sie einen Orgasmus erreichte. Ich spürte, wie sich auch ihre Möse um meinen Schwanz zusammenzog, wenn auch nicht so eng, wie es Nicoles Möse gemacht hatte.

Wir standen auf und ich nahm sie noch im Stehen. Von vorne drang ich in ihre Möse ein, während ich wieder mit ihren Titten spielte. «Ich muss gleich abspritzen,» sagte ich. «Bitte spritz mir deinen Samen tief in die Möse,» bat mich Rosalyn. Nach ein paar weiteren Stössen ergoss sich mein Sperma tief in ihre Möse. Dass ich vor kurzem auch ihre Tochter so besamt hatte, verschwieg ich.

Ich zog meinen Schwanz aus Rosalyns Möse. Ich legte mich auf die Bank und Rosalyn leckte meine Eichel sauber. Ich leckte ihre Möse, bis sie einen Orgasmus erreichte. Dabei war ich nicht sicher, ob es nur Schweiss war oder auch mein Sperma oder ob sie abgespritzt hatte, was mir da in den Mund tröpfelte.

Wir lösten uns voneinander. Ich ging unter die Dusche und liess Rosalyn allein in der Sauna zurück. Leider war dies bisher das einzige Mal, dass ich Sex in der Sauna hatte.

Wellness mit Betty

Zur Entspannung gönne ich mir ab und zu einen Nachmittag in der Sauna der Therme in unserer Nähe. Manchmal machen mich die vielen Nackten geil und ich gehe nach Hause und wichse dann meinen Schwanz.

Letztes Mal ist mir eine etwa 60-jährige Frau aufgefallen. Ihre Figur war noch ganz ansehnlich und in der Sauna sass sie mir genau gegenüber. Sie blickte immer wieder zu mir herüber und spreizte ihre Beine. Mein Blick fiel genau auf ihre Möse. Sie war komplett rasiert und ihre inneren Schamlippen lugten kess hervor.

Nach einer Weile verliess sie die Sauna. Als auch ich meinen Saunagang beendet hatte, stand sie draussen mit einer viel jüngeren, etwa 20-jährigen Frau. «Sein Schwanz sieht sehr geil aus. Den solltest du mal in deine Möse lassen,» hörte ich die Ältere sagen. Irgendwie hatte ich sofort das Gefühl, dass die beiden über mich redeten. Die beiden Frauen guckten mir nach, als ich unter der Dusche verschwand.

Danach begab ich mich in den Aussenpool, wo man ebenfalls splitternackt baden kann. Ich war kaum im Wasser, als die beiden Frauen wieder auftauchten. Auch sie stiegen in den Pool. Die Jüngere haute mich um: Sie war recht zierlich, hatte sehr schöne runde Titten, deren Nippel leicht abstanden. Auch sie war komplett rasiert. Zudem hatte sie an ihren Beinen mehrere Kreise in verschiedenen Breiten tätowiert.

«Hallo,» sprach mich die ältere der Frauen an. «Ich bin die Lisa und das ist meine Tochter Betty.» Wir unterhielten uns ein wenig, bis Lisa mich und Betty allein liess. «Mutti ist ganz eingenommen von deinem Schwanz,» sagte Betty plötzlich. «Sie meint, ich sollte ihn mal bei mir reinlassen.»

Ich spürte, wie Bettys Hände sich an meinem Schwanz zu schaffen machten. «Und zufrieden?» fragte ich, als mein Schwanz langsam härter wurde. «Noch nicht ganz,» antwortete Betty und lachte. «Lass uns rausgehen, bevor er ganz absteht und wir noch ein öffentliches Ärgernis werden,» schlug ich vor. Betty und ich verliessen den Pool und gingen hinüber zu den Duschen. Lisa war irgendwo verschwunden, denn wir sehen sie nicht mehr.

Kaum waren wir in der Dusche, kniete sich Betty ab und nahm meinen Schwanz in den Mund. Dass jederzeit jemand hineinkommen könnte, schien sie nicht zu stören. Sie umkreiste sehr geschickt meine Eichel mit ihrer Zunge und massierte meine Eier, bis mein Schwanz komplett abstand. «Dein Schwanz ist sehr schön,» sagte Betty dann. «Bitte fick mich.»

Betty stand auf und ich strich mit meinen Fingern über ihre Titten. Ich stand hinter ihr und sie massierte weiterhin meinen Schwanz. Dann lehnte sie sich gegen die Wand und zog mit den Fingern ihre Schamlippen weit auf. Zuerst drang ich ein paar Mal mit meinem Zeigefinger in sie ein, dann setzte ich meinen Schwanz an und drang tief in sie ein. Ihre Möse war sehr glitschig, so dass ich sie problemlos stossen konnte.

«Das ist geil,» stöhnte Betty. Ich zog meinen Schwanz heraus. Betty legte sich auf den Boden und wir leckten uns in der 69-er Stellung. Betty säuberte meinen Schwanz von ihrem eigenen Mösensaft. Ich leckte ihre feuchte Möse und biss ihr immer wieder leicht in den Kitzler, der nun gross und weit abstand. Dies bewirkte bei Betty einen heftigen Orgasmus.

Dann legte ich mich auf den Boden und Betty setzte sich auf meinen Schwanz. Sie ritt wild auf mir, während ihre kleinen Titten auf und ab sprangen. Immer wieder zog Betty ihre Mösenmuskeln zusammen und klemmte meinen Schwanz fest ein. Schon lange nicht mehr hatte ich einen so geilen Fick erlebt.

Wir standen auf uns Betty lehnte sich nochmals an die Wand. Wiederum steckte ich meinen Schwanz tief in ihre Möse und gab ihr ein paar Stösse. Ich war kurz vor dem Abspritzen, als sich die Türe zur Dusche öffnete und ein älterer Mann hereinkam. Vor Schreck erstarrt, blieben Betty und ich engumschlungen stehen. Der Mann schaute zu Betty, brummelte etwas Unverständliches und begann sich abzuduschen. Ich glaube, er hat nicht gesehen, dass mein Schwanz tief in Bettys Möse steckte.

Der Mann verliess die Dusche wieder und wir setzten unseren Fick weiter. Betty kniete sich auf den Boden und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Bei jedem Stoss klatschten meine Hoden fest an ihren Arsch. Nach kurzem erreichte Betty einen weiteren Orgasmus.

Nun kam der Moment, unser geiles Spiel abzuschliessen. «Spritz mir ins Gesicht,» bat mich Betty. Sie kniete vor mich hin und wichste meinen Schwanz. Ich versuchte, das Abspritzen möglichst lange hinauszuzögern, bis ich den Samen schliesslich nicht mehr zurückhalten konnte. Ich dicken Schüben spritzte mein Samen in Bettys Gesicht. Sie lächelte sanft und schien den Moment sehr zu geniessen.

Betty zog meine Vorhaut weit zurück und leckte meine Eichel sauber. «Lecker,» murmelte sie. Kaum war Betty aufgestanden, öffnete sich wieder die Türe zur Dusche und Lisa trat herein. «Ach hier seid ihr,» sagte sie. Betty hatte noch meinen Samen im Gesicht und antwortete nur: «Mutti, du hattest recht.» Dann duschten wir und gingen gemeinsam nochmals in die Sauna.

Leider habe ich weder Betty noch Lisa wieder in der Sauna getroffen.

Bukkake

Ich liebe Sperma. Mein Ehemann darf selbstverständlich seine Ladung in meine Möse spritzen. Noch lieber mag ich es aber, wenn er mir seinen Samen ins Gesicht spritzt. Natürlich darf er auch in meinem Mund kommen und ich schlucke seinen Saft.

Als mich mein Mann fragte, was ich mir zum Geburtstag wünsche, antwortete ich ihm: «Eine geile Spermaparty.» Da mein Mann einwilligte, suchten wir einen Swingerclub in der Nähe und organisierten das feuchte Fest.

Im Swingerclub angekommen, warteten schon ein paar Männer an der Bar. Wir zogen uns aus und tranken erst mal ein Glas Sekt. Immer wieder spreizte ich meine Beine, um den Männern einen ungehinderten Einblick auf meine frisch rasierte Möse zu geben. Es dauerte nicht lange und die ersten begannen ihren Schwanz zu wichsen. Der Anblick der vielen steifen Schwänzen machte mich noch geiler.

Ich beugte mich hinunter und leckte den Schwanz meines Mannes, der steif abstand. Plötzlich näherte sich von hinten ein anderer Mann und griff an meine Titten. Er rollte meine steifen Nippel zwischen den Fingern hin und her. Immer wieder stiess er mit seinem steifen Schwanz an meinen Arsch.

Dann war es Zeit, hinüber zur Liege zu gehen. Ich legte mich hin und spreizte meine Beine. Ein Mann kniete sich hin und leckte meine Möse. Dabei wichste er seinen Schwanz. Ich ergriff zwei Schwänze und wichste sie. Mein Mann stand neben uns und schaute dem geilen Treiben zu. Wir hatten zuvor abgemacht, dass ich mich auch fremdficken lassen darf. Deshalb forderte ich einen der Männer auf, in meine Möse zu ficken. «Nur abspritzen in der Möse darfst du nicht, ich will deinen Samen auf mir spüren,» sagte ich zu ihm.

Der Mann war ein guter Stecher und er brachte mich rasch zu einem ersten Orgasmus. Vielleicht war es aber auch die grosse Anzahl steifer Schwänze, die ich um mich herum hatte. Inzwischen waren es sicher gegen 20 Männer, die sich splitternackt um mich drängten und ihre steifen Schwänze wichsten. Immer wieder ergriff ich einen Schwanz und wichste oder leckte ihn. Auch spielte ich beim einen oder anderen ein wenig an seinen Eiern herum.

«Ich spritze gleich ab,» sagte einer der Männer. Ich ergriff seinen Schwanz und blies ihn. Bald darauf spritzte er seinen Samen in meinen Mund. Er schmeckte gut und ich leckte seine Eichel sauber. Der Mann trat zurück und wichste seinen Schwanz noch ein wenig. Jener, der mich in die Möse fickte, zog nun seinen Schwanz raus und spritzte eine tolle Ladung auf meinen Bauch. Da ich auch seinen Samen kosten wollte, leckte ich auch ihm die Eichel sauber.

Sofort nahm ein anderer Mann seinen Platz ein und drang nun mit dem Schwanz in meine Möse ein. Die Männer, die um mich herum standen, wurden zunehmend geiler. Zwei traten näher an mich und spritzten mir ins Gesicht, wo sich ihr Samen vermischte. Der Mann, der meine Möse fickte, zog seinen Schwanz heraus und spritzte seinen Samen auf meine Möse.

Nun trat mein Mann näher und begann, meine frisch besamte Möse zu ficken. Sein Schwanz drang tief in mich ein, während ich einem weiteren Mann die Eier leckte. Immer wieder kam einer heran und spritzte in mein Gesicht oder auf meinen Bauch. Inzwischen war ich von oben bis unten klatschnass vom vielen Sperma.

Mein Mann zog seinen Schwanz aus meiner Möse und massierte mit den Fingern meinen Kitzler, bis ich laut stöhnend einen Orgasmus erreichte. Das war der heftigste Höhepunkt, der mich je durchgeschüttelt hatte. Dann steckte mein Mann seinen Schwanz wieder in meine Möse und fickte mich weiter.

Nach einer Weile war auch er nahe am Abspritzen. Er stand auf und wichste seinen Schwanz vor meinem Gesicht. Immer wieder sah ich seine Eichel vor meinen Augen, bis er eine riesige Spermaladung in meinen Mund ergoss. Dort vermischte sich sein Samen mit dem Samen eines anderen Mannes, der meinen Mund kurz zuvor besamt hatte. Ich schluckte den Cocktail runter.

Schliesslich spritzten nochmals drei Männer gleichzeitig ihren Samen auf meinen Bauch. Ich hatte nun rund 20 Männern ihren Samen abgenommen. Ich stand auf und küsste meinen Mann innig auf den Mund, während die Samenladungen an mir hinunter tropften. Die übrigen Männer applaudierten uns. Dann gingen mein Mann und ich gemeinsam duschen.

Ich bedankte mich bei meinem Mann für das geile Geburtstagsgeschenk und nach einem weiteren Glas Sekt fickten wir nochmals im Swingerclub.

Sex in der Kneipe

In meiner Stammkneipe arbeitet seit kurzem eine neue Bedienung. Isabella, von uns bereits nach kurzer Zeit nur noch Bella genannt, war eine temperamentvolle Italienerin. Sie war eher klein, dünn und hatte schwarze Haare, die sie hinten und auf den Seiten sehr kurz trug, während auf ihren Kopf ein ziemlicher Busch war. Soviel zu erkennen war, hatte Bella viele Tattoos an den Armen, am Hals und am Nacken. Ich verstand mich von Anfang an gut mit Bella und irgendwie machte sie mich dauernd geil.

Eines Tages, es war schon recht spät, bestellte ich bei Bella ein letztes Bier. Ich war noch allein mit ihr in der Kneipe. «Darf es sonst noch was sein,» fragte mich Bella. Nicht mehr ganz nüchtern, sagte ich: «Ja, ich möchte dich.» Bella entfernte sich wortlos.

Nach einer Weile kam sie mit dem Bier zurück. Und ich traute meinen Augen nicht. Bella servierte mir das Bier splitternackt. Ich musste schlucken und musterte sie. Bella hatte eine sportliche Figur, sehr kleine Titten und eine komplett rasierte Möse. Sie war an den Brustwarzen und am Kitzler beringt. Zudem war ihr Körper an verschiedenen Stellen tätowiert, sodass kaum mehr etwas von ihrer Haut zu sehen war. «Du hast mich gewollt, dann nimm mich jetzt,» sagte Bella.

Ich war so überrascht, dass ich kaum mehr etwas sagen konnte. Bella stand splitternackt vor mir in der Kneipe, wo jederzeit neue Gäste reinkommen könnten. «Du siehst noch viel geiler aus, als ich mir vorgestellt habe,» sagte ich endlich. Bella setzte sich auf den Stuhl neben mir und öffnete ihre Beine. Ich hatte nun einen freien Blick auf ihre Schamlippen und ihren gepiercten Kitzler. Ihre Finger begannen nun, mit dem Ring zu spielen.

Ich spürte, wie sich mein Schwanz zu regen begann. Diese kleine Italienerin machte mich geil. Nervös rutschte ich auf meinem Stuhl herum. «Du darfst dich gerne auch ausziehen. Ich sehe, dass dein Schwanz hart wird,» sagte Bella. Ich hielt es nicht mehr aus und zog mich schliesslich auch aus. Wir waren nun beide nackt in der Kneipe.

Bella schauten auf meinen steifen Schwanz. «Fick mich mit deinem geilen Schwanz,» forderte mich sie auf. Noch bevor ich etwas sagen konnte, spürte ich ihre Hände an meinem Schwanz. Bella zog mit der einen Hand meine Vorhaut weit zurück und umkreiste mit der anderen Hand meine Eichel. Ich wurde sehr erregt und schon bald tropfte der Vorsaft aus meinem Schwanz. Bella verrieb den Saft auf meinen ganzen Schwanz. Dann beugte sie sich hinunter und leckte ihn.

Nach einer Weile stand Bella auf und forderte mich auf, ihr zum Tresen zu folgen. Sie ging voran und ich folgte ihr mit meinem prall abstehenden Schwanz quer durch die Kneipe. Draussen gingen Leute vorbei und ich hatte das Gefühl, dass einige von ihnen in die Kneipe blickten. Bella setzte sich nun auf den Tresen und spreizte ihre Beine. Ich beugte mich hinunter und leckte ihre feuchte Möse. Zwischendurch spielte ich mit der Zunge an ihrem Kitzlerringlein. Bella massierte sich die Titten und erreichte nach kurzem schon einen Orgasmus.

Ich erhob mich und drang nun mit meinem Schwanz in ihre Möse ein. Während ich immer wieder tief in sie stiess und meinen Schwanz wieder zurückzog, leckte ich an ihren kleinen, beringten Titten mit den hart abstehenden Nippeln. «Mach weiter,» flehte Bella, als ich mal kurz innehielt.

Dann standen wir auf und ich drang von hinten in Bellas Möse ein, während sie sich über den Tresen lehnte. Ihre kleinen Titten hingen nun leicht runter und bewegten sich im Ficktakt meiner Stösse in ihre Möse. Bella drehte sich um und ich drang nochmals von vorne in ihre Möse ein. Dann setzte sich mich auf dem Boden und Bella ritt auf mir, während ich mit ihren Titten spielte.

Ich merkte, dass ich bald abspritzen musste. Bella forderte mich auf, mich auf den Tresen zu sitzen und die Beine zu spreizen, was ich dann tat. Sie stellte sich vor mich hin und wichste meinen Schwanz. Als ich kurz vor dem Abspritzen war, holte Bella ein Schnapsglas, das sie mir vor den Schwanz hielt. Mein Samen spritzte schubweise ins Glas und füllte es halb.

«Was für eine tolle Ladung,» stellte Bella fest und trank mit einem Zug das Glas aus. Dann stellte sie es auf den Tresen und rieb sich zu einem weiteren Orgasmus. Danach ging ich zu meinem Tisch zurück und zog mich wieder an. Auch Bella zog sich wieder an.

Kaum waren wir wieder bekleidet, kamen weitere Gäste in die Kneipe. Das Glas mit den Resten meines Samen stand noch auf dem Tresen und die Gäste konnten es sehen.

Auf dem Bauernhof von Jannes Eltern

Zusammen mit meiner Freundin Janne bin ich in die Niederlande zu ihren Eltern gereist. Sie haben einen grossen Bauernhof und sind sehr liberal. Jannes Vater hat seinen Hof sogar einmal für den Dreh eines Teenagerpornos zur Verfügung gestellt.

Wir erlebten eine lockere Zeit auf dem Bauernhof und hatten natürlich auch oft Sex miteinander. Eines Tages bat uns Jannes Vater, in der Scheune Heu für die Tiere vorzubereiten. Da für mich die Arbeit auf dem Hof neu war, begleitete Janne mich. Sie zog sich die Gummistiefel an und sah in ihrem leichten Sommerrock ein bisschen wie ein grosses Mädchen aus. Janne ist recht gross, hat lange blonde Haare und ist nicht ganz dünn, aber auch nicht dick. Zudem hat sie recht pralle Titten.

In der Scheune zeigte sie mir, wie man mit der Gabel das Heu herunterholt. Wir kamen recht rasch mit der Arbeit voran. Als wir nochmals in den oberen Stock gingen, konnte ich nicht mehr widerstehen. Ich zog Janne an mich und küsste sie innig.

Janne wurde erregt und ihre Nippel zeichneten sich unter ihrem dünnen Rockkleid ab. Sie knöpfte es auf und stand nun splitternackt, nur in ihren Gummistiefeln, in der Scheune. Sie hatte unter ihrem Rock keine Unterwäsche getragen. Ich kniete mich vor sie hin und begann, ihre kahlrasierte Möse zu lecken. Janne strich sich mit den Fingern über die Titten, deren Nippel hart abstanden.

Ich spürte, wie mein Schwanz hart wurde. «Ich möchte dich hier und jetzt ficken,» sagte ich zu Janne. Ich zog mich auch aus und stand nun nackt vor ihr. Janne kniete sich hin und blies meinen Schwanz. Dass wir in der Scheune ihrer Eltern waren und jederzeit jemand kommen könnte, scherte uns wenig. Janne umkreiste gekonnt mit ihrer Zunge meine Eichel und spielte mit meinen Eiern. Sie umkreiste und drückte meine Hoden mit ihren Fingern.

Janne breitete ihren Rock im Heu aus und setzte sich darauf. Sie spreizte ihre Beine und ich spielte mit ihrer Möse. Immer wieder drang ich mit einem Finger in sie ein und massierte ihren Kitzler. Kurz bevor Janne einen Orgasmus erreichte, hielt ich inne und liess ihre Erregung ein wenig abklingen. Dann begann ich mit dem Spiel von neuem. Nach einigen Malen bat mich Janne: «Lass mich endlich kommen.» Also rieb ich ihren Kitzler bis zu einem Orgasmus. Ich hatte sogar das Gefühl, dass aus Janne Möse ein paar Tropfen Flüssigkeit spritzten.

Ich legte mich auf Janne und drang nun mit dem Schwanz in ihre klatschnasse Möse ein. Sie war so glitschig, dass mein Schwanz immer wieder herausflutschte. Dann wechselten wir die Stellung. Ich legte mich ins Heu und Janne ritt auf mir.

«Jetzt reiss ich dir den Arsch auf,» sagte ich nach einiger Zeit. Wir hatten es ihr noch nie anal gemacht, doch Janne war einverstanden. Sie stand auf und lehnte sich an die Scheunenwand. Sie streckte ihren Arsch leicht in die Höhe und zog ihr Arschloch weit auf. Ich stellte mich neben sie und spuckte ihr auf den Arsch. Mit dem Zeigefinger drang ich in sie ein und lockerte ihren Schliessmuskel. Als Janne locker war, setzte ich meinen Schwanz an ihre Rosette. Langsam drang ich in ihren Arsch ein, bis mein Schwanz tief in ihrem dunklen Loch steckte.

Janne zuckte erst leicht zusammen, genoss dann aber die Stösse in den Arsch. Meine Finger widmeten sich ihrer Möse und spielten mit ihrem Kitzler. Janne strich sich selbst über die Titten. Dann erreichte sie ihren ersten analen Orgasmus. «Nicht aufhören. Das ist das Geilste, was ich je erlebt habe,» flehte Janne.

«Lass uns den Porno nachspielen,» schlug ich vor. Wir stiegen nackt vom Heuboden hinunter und befanden uns nun zwischen den Tieren. Ich legte mich hin und Janne setzte sich auf meinen Schwanz, so wie es damals beim Pornodreh im Stall das Teenage-Model gemacht hatte. Ich drang nochmals in Jannes Arschloch ein. Dieses Mal war sie schon viel lockerer und mein Schwanz konnte viel leichter eindringen. Nach ein paar Stössen wechselte ich das Loch und drang nun wieder in ihre Möse ein. Ein paar Male wechselte ich vom Arsch in die Möse und wieder zurück. Janne fand dies so geil, dass sie ein weiteres Mal kam.

Dann legte ich mich ins Heu und Janne ritt auf meinem Schwanz, der nun wieder tief in ihrer Möse steckte. Derweilen spielten meine Finger mit ihren harten Nippeln. «Ich werde bald abspritzen,» kündigte ich an. «Bitte spritz auf meine Gummistiefel,» bat mich Janne.

Janne legte sich ins Heu und ich stand neben ihr. Sie massierte sich die Möse und ich wichste meinen Schwanz. Als ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte, hob sie die Füsse an und ihre Stiefel waren nun unmittelbar vor meinem Schwanz. In schnellen Spritzern ergoss sich mein Sperma auf ihre Stiefel. Mein weisser Samen auf den dreckigen schwarzen Gummistiefeln ergab ein geiles Bild. Auch Janne erreichte nochmals einen Orgasmus.

«Deinen Samen lass ich auf den Stiefeln als Andenken an den geilen Fick,» sagte Janne. Wir zogen uns wieder an und arbeiteten weiter in der Scheune. Als ihre Vater zu uns kam, blickte er auf die Stiefel seiner Tochter, sagte aber nichts…

Mit Janne unterwegs

Meine Freundin Janne stammt aus den Niederlanden und sieht genauso aus, wie wir uns eine attraktive Niederländerin vorstellen: Sie ist recht gross, hat lange blonde Haare und ist nicht ganz dünn, aber auch nicht dick. Zudem hat sie recht pralle Titten und einen runden Arsch.

Wir sind sehr verliebt und haben fast jeden Tag Sex miteinander. Wenn wir auf Reisen sind, haben wir uns angewöhnt, in jedem Land, in dem wir uns aufhalten, miteinander zu ficken. Das kann auf Reisen recht anstrengend sein, wenn es an einem Tag durch mehrere Länder geht.

Als wir das letzte Mal zu ihren Eltern aufgebrochen sind, meinte Janne mit einem Augenzwinkern: «Lass uns über Belgien fahren.» Nachdem wir in dieses Land eingereist sind, bogen wir in einen Wald ab. Ich packte die Decke aus dem Kofferraum und breitete sie hinter dem Auto aus. Währenddessen zog sich Janne aus und setzte sich nackt auf die Motorhaube. Sie spreizte ihre Beine und rieb an ihrer kahlrasierten Muschi. Dass jemand sie von der Strasse aus sehen könnte, schien sie nicht zu kümmern.

Ich schaute Janne eine Weile lang zu und merkte, wie mein Schwanz in der Hose hart wurde. «Es wird eng für deinen Schwanz. Willst du dich nicht ausziehen?» fragte Janne. Sie zog mich näher an sich und öffnete meine Hose. Dann nahm sie meinen steifen Schwanz in die Hände und spielte mit meinen Eiern.

Janne beugte sich dann hinunter und leckte meine Eichel. Ich rieb an ihrem Kitzler, bis sie laut stöhnend einen Orgasmus erreichte. Dann zog auch ich mich aus und wir standen nun beide splitternackt im Wald. Janne rutschte vom Auto runter und ging nach hinten. Ich folgte ihr mit meinem prall abstehenden Schwanz.

Janne setzte sich auf die Decke und spreizte die Beine. Ich sah nun ihre Schamlippen und immer wieder zog sie ihre Möse weit auf, sodass ich auch einen tiefen Einblick in ihr Fickloch erhielt. Ich stand neben ihr und wichste meinen Schwanz.

Als meine Eichel ganz feucht und glitschig war, drang ich in Jannes Möse ein. Es war ein herrliches Gefühl, sie in diesem Wald zu ficken. Immer wieder stiess ich meinen Schwanz tief in ihre feuchte Möse ein und zog ihn wieder zurück. Mein Hodensack klatschte mit voller Wucht an Jannes Möse.

Nach einer Weile wechselten wir die Stellung. Janne kniete nun auf der Decke und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Meine Finger spielten mit ihren Titten, die im Rhythmus der Fickbewegungen hin und her schwangen. Jannes Nippel waren ganz hart und standen weit ab.

«Jetzt möchte ich auf deinem Schwanz reiten,» sagte Janne nach einer Weile. Also legte ich mich auf die Decke und mein Schwanz zeigte kerzengerade gegen den Himmel. Janne setzte sich auf mich, drehte mir aber den Rücken zu. Mein Schwanz drang immer tiefer in ihre feuchte Möse ein. Immer wilder ritt Janne auf mir und ihre Titten wackelten im Takt. Sie streichelte sich selbst die Nippel, bis sie einen weiteren Orgasmus erreichte. Ich spürte, wie sich Jannes Möse zusammenzog und meinen Schwanz einklemmte. Ich musste aufpassen, dass ich nicht in sie abspritzte.

Danach standen wir auf und Janne lehnte sich gegen das Auto. Hinter ihr stehend drang ich in ihre Möse ein und gab ihr einige Stösse. Meine Finger widmeten sich wieder ihren harten Nippeln. Dann drehte sich Janne um und ich leckte an ihren Titten wie ein Baby.

«Es wird Zeit, um weiterzureisen,» sagte ich. «Bitte spritze deinen Samen tief in meine Möse,» bat mich Janne. Das liess ich mir nicht zweimal sagen, denn ich liebe es, sie zu besamen. Janne setzte sich nochmals auf die Decke hinter unserem Auto und zog ihre Möse weit auf. In der Missionarsstellung drang ich tief in sie ein und gab ihr einige Stösse. Nach kurzem spürte ich, wie Janne laut stöhnend nochmals kam. Ihre Möse zog sich stossweise zusammen, während ich sie weiter fickte.

Dann konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten. Mein Hodensack verkrampfte sich und ich spritzte in mehreren Schüben meinen Samen tief in ihre Möse. Danach lagen wir noch ein paar Minuten nackt auf der Decke unter dem freien Himmel und ich liess meinen Schwanz tief in ihrer Möse stecken.

Anschliessend zogen wir uns wieder an und reisten weiter zu ihren Eltern in die Niederlande. Neues Land, neuer Sex. Das ist aber eine andere Geschichte…

Der Freund meiner Tochter

Theo, der Freund meiner Tochter, war ein schlanker grosser Junge. Er sah sehr gut aus und ich war stolz, dass Nadine einen so schönen Jüngling als Freund gewinnen konnte. Er war etwa 18 Jahre alt.

Eines Tages war Theo bei uns zu Besuch. Es war ein heisser Sommertag und wir schwammen im Pool, während Nadine in der Sonne lag. Nach einigen Runden im Pool alberten wir noch ein wenig rum und versuchten, uns gegenseitig unter Wasser zu drücken.

«Lass uns ein Spiel spielen,» schlug Theo nach einer Weile vor. «Wer dem anderen zuerst die Badehose runterziehen kann, hat gewonnen. Das mache ich oft mit meinen Kollegen, das ist eine Riesengaudi.» Ich überlegte kurz, dann sagte ich: «Ok»

Sofort ging es los mit den gegenseitigen Attacken. Ich tauchte unter und versuchte, mich an Theos Hose ran zu machen. Leider gelang es mir nicht, sie hinunterzuziehen. Plötzlich fühlte ich, wie Theo meine Badehose zu packen bekam und sie runterzog. Ich hatte also verloren. Splitternackt war ich nun im Pool.

«Du hast gewonnen,» gratulierte ich Theo. Er lächelte nur verschmitzt und plötzlich spürte ich Theos Hand an meinem Schwanz. Er knetete ihn und spielte mit meinen Eiern. Natürlich wurde mein Schwanz hart und stand weit ab. Theo zog nun meine Vorhaut zurück und streichelte unter Wasser meine Eichel.

«Das ist nicht fair,» beschwerte ich mich. «Ich will deinen Schwanz auch sehen.» Sofort zog Theo seine Badehose aus und präsentierte mir seinen rasierten Jungschwanz. Er war bereits halbsteif. Ich ergriff ihn und massierte ihn, bis er ebenfalls weit abstand. Nun waren wir beide mit unseren steifen Schwänzen im Pool.

Ich drehte mich hinter Theo und drang mit dem Finger langsam in sein Arschloch ein. Theo zuckte kurz zusammen, dann drückte er seinen Arsch gegen meinen Finger. «Bitte mach weiter,» hauchte er mir ins Ohr. Immer tiefer drang ich mit dem Finger in sein dunkles Loch ein. Nach einer Weile drückte ich Theo leicht nach vorn und setzte meinen Schwanz an sein Arschloch an. Problemlos drang ich tief in seinen Arsch ein.

Theo schien den Fick zu geniessen, während seine Freundin, meine Tochter, wenige Meter neben uns in der Sonne döste. «Ich hatte noch nie einen Schwanz im Arsch,» sagte er zu mir. Während ich ihn fickte, lockerte ich mit meinen Fingern mein Arschloch.

Nach einigen Stössen wechselten wir. Ich drehte mich zu Theo hin und er drang tief in meinen Arsch ein. Von hinten umschlungen seine Hände meine Hüften und spielten mit meinen Eiern. «Das ist eine ganz neue Erfahrung für mich,» stellte Theo fest.

«Lass uns im Trockenen weitermachen,» schlug ich vor. Splitternackt und mit unseren Riesenständern stiegen wir aus dem Wasser. Wir gingen ein wenig an den Rand der Wiese, wo uns die Büsche Deckung boten. Theo kniete sich nun auf den Boden und ich drang nochmal in sein Arschloch ein. Meine Eier baumelten und klatschten mit jedem Stoss an seinen Arsch. Dann legte ich mich auf den Boden und Theo setzte sich auf meinen Schwanz. Tief steckte ich in seinen Arsch. Rein, raus, immer wieder.

Nach einer Weile schlug ich vor, uns gegenseitig zu blasen. Wir legten uns in der 69er-Position hin. Theo packte meinen Schwanz und leckte meine Eichel, die eben noch in seinem Arsch gesteckt hatte. Ich nahm seinen Schwanz in den Mund und spielte mit seiner Vorhaut, die ich mit den Zähnen weit zurückschob. Meine Zunge umkreiste seine Eichel, während Theo mit meinen Eiern spielte.

Nun konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten und spritzte in Theos Mund. Er schluckte die ganze Ladung runter und leckte anschliessend meine Eichel sauber. Dann konnte er auch nicht mehr und spritzte in meinen Mund. Auch ich schluckte seinen Samen runter und leckte seine Eichel sauber.

Unsere Schwänze waren noch steif, als wir zurückgingen. Plötzlich hörten wir Nadine sagen: «Ich habe euch beobachtet. Das war eine sehr geile Show: Mein Freund fickt mit meinem Vater…»

Meine Cousine Anna

Meine Cousine Anna lebt ein paar Strassen von uns entfernt. Wir sind beide im gleichen Teenageralter und werden oft für Schwestern gehalten. Anna sieht bezaubernd aus. Sie hat lange dunkle Haare, dunkle Knopfaugen und eine prächtige Figur. Ihre Titten sind etwas grösser als meine und ihr Arsch ist prall und rund.

Anna und ich küssen uns jeweils, wenn wir uns treffen. In letzter Zeit haben wir angefangen, uns auf den Mund zu küssen zur Begrüssung. So war es auch dieses Mal, als mich Anna besuchte. Dabei streifte ich leicht mit der Hand ihre Titten. «Deine Titten sind einfach grösser als meine,» sagte ich ihr. Ich war allein zu Hause und wir gingen ins Wohnzimmer rüber. Wir setzten uns aufs Sofa und alberten ein wenig rum.

Plötzlich fragte Anna grinsend: «Willst du mal meine Titten sehen?» Obwohl wir ein recht inniges Verhältnis haben, habe ich sie noch nie nackt gesehen. Natürlich wollte ich das und rasch zog Anna ihr Shirt und den BH aus. Ihre Titten waren prall und straff und die Nippel standen leicht ab. Irgendwie machte mich das geil. Ich beugte mich runter und nuckelte wie ein Baby an Annas linken Nippel.

Ich zog mich zurück, doch Anna ermunterte mich weiterzumachen. «Du machst mich geil. Lass uns weitergehen,» sagte Anna. Sie zog nun ihre Hose und den Slip aus und stand splitternackt vor mir. Ihre Möse hatte sie komplett rasiert und an ihrem Kitzler glänzte ein kleiner Ring. «Das Piercing hätte ich dir nicht zugetraut,» sagte ich. «Es war geil, mit gespreizten Beinen von dem fremden Piercer zu sitzen und mich stechen zu lassen. Es hat überhaupt nicht weh getan,» entgegnete Anna.

Ich griff ihr an die Möse und spürte, wie sie feucht war. Mein Finger glitt wie von selbst in ihre enge Möse. «Nun zieh dich auch endlich aus,» forderte Anna mich auf. Ich zog mein Shirt und den BH aus und zog meine Hose runter. Dann setzten wir uns beide nackt aufs Sofa. Wir streichelten uns gegenseitig die feuchten Mösen. Ich spürte, wie Anna immer wieder mit ihren Fingern in meine Möse eindrang und tat es ihr gleich.

Dann kniete ich vor ihr hin und Anna spreizte ihre Beine. Ich musste nun ihr Piercing genauer betrachten. Irgendwie machte mich dieses Ringlein in ihrer Möse geil. «Du darfst ruhig ein wenig daran ziehen,» sagte Anna. Ich spielte an ihrem Mösenring herum und leckte dann ihre Schamlippen. Ich merkte, wie geil Anna war. Also steckte ich nochmals meinen Zeigefinger in ihre Möse und massierte mit dem Daumen ihren Kitzler.

Kurz darauf kam Anna ein erstes Mal. Sie begann zu hecheln und ihre Möse zuckte rhythmisch zusammen. «Nun bist du dran,» meinte sie dann. Ich legte mich auf den Boden und spreizte meine Beine. Anna legte sich zwischen meine Beine und leckte kurz meine Möse. «Deine Haare stören mich,» sagte sie. «Ich rasiere dich jetzt.» Also gingen wir beide ins Bad, wo Anna sofort meine Möse einschäumte. Mit der Klinge meiner Mutter rasierte sie meine Schamhaare ab.

«Nun gefällst du mir besser,» stellte Anna fest, als sie fertig war. Sie hielt mir den Spiegel hin und liess mich meine kahle Möse betrachten. Da ich mich noch nie da unten rasiert hatte, war das ein neues Gefühl für mich. Aber es gefiel mir gut.

Wir gingen zurück ins Wohnzimmer und ich setzte mich aufs Sofa. Anna leckte nun meine frischrasierte Möse. Schon nach kurzer Zeit erreichte auch ich einen Orgasmus. «Jetzt reiben wir die Mösen an einander,» schlug Anna vor. Sie legte sich auf den Boden und öffnete ihre Beine. Ich hatte nun einen tollen Einblick auf ihre Möse. «Leg dich mit gespreizten Beinen über mich,» forderte mich Anna auf.

Nach etwas Üben spürte ich Annas Ringlein an meinem Kitzler und unsere Mösensäfte vereinigten sich. Sie begann, sich so zu bewegen, dass sich unsere Kitzler gegenseitig stimulierten. Zwischen unseren Beinen wurde es immer feuchter und glitschiger. Wir mussten aufpassen, dass wir keine Spuren auf dem Boden hinterliessen.

Anna spielte mit ihren Nippeln, die nun recht weit abstanden. Auch ich begann, meine Titten zu streicheln und merkte, wie dies meine Geilheit erhöhte. Fast gemeinsam erreichten wir einen weiteren Orgasmus und ich war der Meinung, dass dabei etwas Saft aus Annas Möse spritzte. Sie verneint jedoch bis heute, abgespritzt zu haben.

Wir alberten dann noch ein wenig nackt in der Wohnung rum, bevor wir uns wieder anzogen. Als meine Mutter nach Hause kam, sassen wir schön artig auf dem Sofa und tranken eine Limonade.

Sex auf dem Bahnsteig

Letzten Samstagabend waren meine Freundin Helena und ich auf einer Party. Wir haben recht viel getrunken und waren beide beschwips. Auf dem Nachhauseweg mussten wir noch eine Weile auf den Zug warten.

Plötzlich informierte uns die Lautsprecherdurchsage: «Der Zug hat viel Verspätung.» «Und jetzt, was machen wir?» fragte Helena. Da wir an diesem Abend eh noch Sex haben wollten, sagte ich als Witz: «Wir könnten ja hier ficken.» Helena schaute mich an mit einer Mischung aus Überraschung und Schock und antwortete nur: «Ja, das könnten wir.»

Es waren noch andere Leute auf dem Bahnsteig. Trotzdem begann Helena, ihre Kleider auszuziehen. Mit jedem Kleidungsstück, das sie auszog, wurde sie vom Publikum angefeuert, mehr von sich zu zeigen. Schliesslich stand sie splitternackt auf dem Bahnsteig. Helena war recht gross und hatte lange Beine. Sie war dünn und hatte nur kleine Titten, deren Nippel wegen der Kälte auf dem Bahnsteig weit abstanden. Ihre Möse war glattrasiert.

«Jetzt bist du dran,» sagte Helena zu mir und setzte sich auf eine Bank. Sie spreizte ihre Beine und begann, sich die Möse zu reiben. Als auch ich komplett nackt war, nahm Helena meinen Schwanz in den Mund. Gekonnt blies sie ihn und schon nach kurzer Zeit war er knüppelhart. Noch immer standen viele Leute um uns herum.

Plötzlich sagte einer der Zuschauer: «Steck endlich deinen Schwanz in ihre Möse.» Ich liess mich nicht zweimal bitten. Helena legte sich auf die Bank und spreizte ihre Beine. Mein Schwanz drang nun langsam in ihre Möse ein. Mit jedem Stoss, den ich ihr in die Möse gab, feuerten die Umstehenden uns mehr an. Dann setzte ich mich auf die Bank und Helena ritt auf meinem Schwanz. Ab und zu fuhr ein Zug durch, doch das störte uns ebenso wenig, wie die Zuschauer, die auf dem Bahnsteig um uns herumstanden.

Helena stand nun auf und lief nackt auf dem Bahnsteig herum. Ich schaute ihr zu und wichste leicht meinen Schwanz, damit er steif blieb. Helena kam zu mir zurück und kniete auf die Bank. Sie hielt mir den Arsch hin. Ich wusste, was dies bedeutete und drang vorsichtig in ihr Arschloch ein. Mit meinen Fingern bearbeitete ich ihre Möse, bis sie von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt wurde.

Nochmals setzte ich mich nun auf die Bank. Helena setzte sich nochmals auf meinen Schwanz, der jedoch nun tief in ihrem Arschloch steckte. Sie zog ihre Möse weit auf und präsentierte den Umstehenden ihr rosa Fickloch. «Da sieht man ja mehr, als in einen scharfen Pornofilm,» sagte einer der Zuschauer.

«Der Zug folgt in zwei Minuten,» verkündete die Lautsprecherdurchsage. Helena legte sich auf die Bank und wichste sich das Fickloch. Ich stand über ihr und wichste meinen Schwanz. Als der Zug einfuhr, spritzte ich eine riesige Menge Sperma auf Helenas Titten. Schnell packten wir unsere Sachen und stiegen noch nackt in den Zug ein. Dort zogen wir uns an und fuhren nach Hause.

Sex in der Therme

In meiner Freizeit besuche ich regelmässig die Therme in unserer näheren Umgebung. Vor allem den Saunabereich finde ich echt gut. Natürlich gilt dort textilfrei und ich geile mich manchmal ein wenig auf. Irgendwie hat auch meine Bürokollegin Tamara von meinen Besuchen in der Therme erfahren.

Tamara ist eine tolle Frau. Sie ist etwas jünger als ich und hat eine sehr sportliche Figur, die sie mit ihren engen Jeans jeweils sehr gut zur Geltung bringt. Insbesondere im Winter, wenn sie dazu ihre kniehohen Stiefel trägt. Dieser hurenmässige Look macht mich jeweils sehr geil und ich muss aufpassen, keinen Ständer zu bekommen. Auch ihre langen roten Locken passen gut zu ihr. Aber Tamara ist etwas naiv und wenn wir in der Kaffeepause Sprüche über Sex machen, blickt sie scheu zur Seite.

Ich war also erstaunt, als mir Tamara eines Tages offenbarte, dass sie gerne einmal mit mir in die Therme gehen würde. «Ich gehe auch in die Sauna und dort sind aber alle nackt,» sagte ich zu ihr. «Willst du wirklich mitkommen?» «Ja,» antwortete Tamara. «Aber es gibt keinen Sex zwischen uns,» fügte sie rasch an. Natürlich machte mich die Aussicht, sie splitternackt zu sehen, etwas geil. In meinen Wichsfantasien habe ich mir schon oft vorgestellt, wie sie wohl unter ihrer Kleidung aussehen könnte.

Letzten Samstag war es dann so weit. Gemeinsam gingen Tamara und ich in die Therme. Zuerst besuchten wir den Textilbereich und schwammen im warmen Wasser herum. Tamara trug ein sehr sexy geschnittenes Badekleid, das ihre tolle Figur gut betonte. Mehrere Männer in der Therme blickten ihr nach.

«Lass uns jetzt in die Sauna gehen,» sagte ich nach einer Weile. «Ok,» sagte Tamara und blickte sich verlegen um. Wir gingen in den Wechselbereich, der für beide Geschlechter war, und ich begann mich auszuziehen. Tamara bleib wie angewurzelt stehen und schaute mir zu. Als ich splitternackt vor ihr stand, konnte sie ihren Blick kaum mehr von meinem komplett rasierten Schwanz abwenden. «Jetzt ist genug geschaut, zieh dich auch aus,» trieb ich sie an. «Ok,» sagte Tamara und fügte rasch an: «Aber keinen Sex zwischen uns.»

Scheu entkleidete sich Tamara und als sie nackt war, gingen wir zu den Saunas. Tamara gewöhnte sich allmählich an die Nacktheit und staunte, wie viele nackte Frauen und Männer dort herum waren. Und für alle war Nacktheit etwas Normales. Tamara stach mit ihrem wunderschönen Arsch und der kahlrasierten Möse positiv heraus. Auch lugten ihre inneren Schamlippen leicht zwischen den Äusseren hervor. Ihre Titten waren nicht klein, aber auch nicht zu gross, so eine gute Hand voll.

Gemeinsam gingen wir in die Finnensauna und legten uns hin. Je mehr ich an Tamaras Figur denken musste, umso mehr kam ich ins Schwitzen. Ich musste aufpassen, dass ich nicht einen Steifen bekommen würde. Das würde Tamara sicher schockieren.

Nach dem Saunagang schlug ich vor, ins Sprudelbad zu gehen. Wir setzten uns hin und plauderten über dies und das. Ich merkte, wie Tamara immer näher an mich heranrückte. Plötzlich spürte ich ihre Hand an meinem Schwanz. «Dein Schwanz gefällt mir, ich muss ihn mal berühren,» flüsterte Tamara in mein Ohr. Natürlich ging es nicht lange und mein Schwanz stand in voller Pracht ab. Dieses kleine Luder hatte mich nun in der Hand.

«Rache ist süss,» flüsterte ich in ihr Ohr und tastete im warmen Wasser nach ihrer Möse. Meine Finger massierten ihr den Kitzler und Tamara musste sich einige Male zurückhalten, damit sie nicht laut aufgestöhnt hat. Nach einer Weile merke ich, wie sie von einem Orgasmus geschüttelt wurde. Mein Finger steckte tief in ihrer Möse und ich spürte, wie sich ihre Schamlippen verkrampften. Tamara presste ihren Mund fest zu, damit sie nicht laut herausschrie.

Nun war das Sprudeln zu Ende und wir stiegen aus dem Pool. Mein Schwanz war noch immer steif und die einen oder anderen Leute schauten uns nach. Nach dem Duschen sagte ich zu Tamara: «Du hast mich vorhin sehr geil gemacht.» «Lass uns zusammen in die Umkleide gehen,» schlug sie vor. «Aber keinen Sex zwischen uns,» äffte ich sie nach und dann mussten wir beide lachen. Tamara blickte nun so herzig, dass ich sie auf der Stelle küssen musste.

Natürlich wurde mein Schwanz wieder richtig hart. Kaum waren wir in der Umkleide angekommen, kniete sich Tamara hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. Gekonnt umkreiste sie mit der Zunge meine Eichel und spielte mit meinen Eiern. Derweilen rieb ich mit meinen Fingern ihre Nippel, die ganz steif abstanden. Dann stand Tamara auf und hielt mir ihren Arsch hin. Ich beugte mich hinunter und leckte ihr Arschloch. Meine Finger massierten ihren Kitzler, bis sie nochmals einen Orgasmus erreichte.

Tamara drehte sich um und endlich drang ich mit meinem Schwanz in ihre klatschnasse Möse ein. Von diesem Moment hatte ich schon lange geträumt. Ich fickte sie im Stehen und steckte meinen Schwanz tief in sie rein. Dann zog ich ihn wieder raus. Tamara schien den Fick zu mögen, denn sie stöhnte leise. Draussen hörten wir die anderen Leute sich umziehen.

Nach einer Weile setze ich mich hin und Tamara setzte sich auf meinen Schwanz. Sie war eine sehr gute Reiterin, was ich nicht erwartet hatte. Gekonnt drückte sie immer wieder ihre Möse zusammen und klemmte meinen Schwanz fest ein. Das machte mich sehr geil. «Ich spritze gleich ab,» sagte ich zu ihr. Dann schon zog sich mein Sack zusammen und ich spritzte mehrere Spermaschübe tief in Tamaras Möse.

Ich liess meinen Schwanz noch ein bisschen in Tamaras Möse und fingerte an ihrem Kitzler rum, bis sie nochmals einen Orgasmus erlebte. Tamara stieg von mir runter und leckte meinen Schwanz sauber. Dann zogen wir uns an und verliessen die Therme.

Leider war dies bisher unser einziger gemeinsame Thermenbesuch. Selbstverständlich würde ich Tamara wieder mitnehmen, wenn sie möchte.