Meine Cousine Anna

Meine Cousine Anna lebt ein paar Strassen von uns entfernt. Wir sind beide im gleichen Teenageralter und werden oft für Schwestern gehalten. Anna sieht bezaubernd aus. Sie hat lange dunkle Haare, dunkle Knopfaugen und eine prächtige Figur. Ihre Titten sind etwas grösser als meine und ihr Arsch ist prall und rund.

Anna und ich küssen uns jeweils, wenn wir uns treffen. In letzter Zeit haben wir angefangen, uns auf den Mund zu küssen zur Begrüssung. So war es auch dieses Mal, als mich Anna besuchte. Dabei streifte ich leicht mit der Hand ihre Titten. «Deine Titten sind einfach grösser als meine,» sagte ich ihr. Ich war allein zu Hause und wir gingen ins Wohnzimmer rüber. Wir setzten uns aufs Sofa und alberten ein wenig rum.

Plötzlich fragte Anna grinsend: «Willst du mal meine Titten sehen?» Obwohl wir ein recht inniges Verhältnis haben, habe ich sie noch nie nackt gesehen. Natürlich wollte ich das und rasch zog Anna ihr Shirt und den BH aus. Ihre Titten waren prall und straff und die Nippel standen leicht ab. Irgendwie machte mich das geil. Ich beugte mich runter und nuckelte wie ein Baby an Annas linken Nippel.

Ich zog mich zurück, doch Anna ermunterte mich weiterzumachen. «Du machst mich geil. Lass uns weitergehen,» sagte Anna. Sie zog nun ihre Hose und den Slip aus und stand splitternackt vor mir. Ihre Möse hatte sie komplett rasiert und an ihrem Kitzler glänzte ein kleiner Ring. «Das Piercing hätte ich dir nicht zugetraut,» sagte ich. «Es war geil, mit gespreizten Beinen von dem fremden Piercer zu sitzen und mich stechen zu lassen. Es hat überhaupt nicht weh getan,» entgegnete Anna.

Ich griff ihr an die Möse und spürte, wie sie feucht war. Mein Finger glitt wie von selbst in ihre enge Möse. «Nun zieh dich auch endlich aus,» forderte Anna mich auf. Ich zog mein Shirt und den BH aus und zog meine Hose runter. Dann setzten wir uns beide nackt aufs Sofa. Wir streichelten uns gegenseitig die feuchten Mösen. Ich spürte, wie Anna immer wieder mit ihren Fingern in meine Möse eindrang und tat es ihr gleich.

Dann kniete ich vor ihr hin und Anna spreizte ihre Beine. Ich musste nun ihr Piercing genauer betrachten. Irgendwie machte mich dieses Ringlein in ihrer Möse geil. «Du darfst ruhig ein wenig daran ziehen,» sagte Anna. Ich spielte an ihrem Mösenring herum und leckte dann ihre Schamlippen. Ich merkte, wie geil Anna war. Also steckte ich nochmals meinen Zeigefinger in ihre Möse und massierte mit dem Daumen ihren Kitzler.

Kurz darauf kam Anna ein erstes Mal. Sie begann zu hecheln und ihre Möse zuckte rhythmisch zusammen. «Nun bist du dran,» meinte sie dann. Ich legte mich auf den Boden und spreizte meine Beine. Anna legte sich zwischen meine Beine und leckte kurz meine Möse. «Deine Haare stören mich,» sagte sie. «Ich rasiere dich jetzt.» Also gingen wir beide ins Bad, wo Anna sofort meine Möse einschäumte. Mit der Klinge meiner Mutter rasierte sie meine Schamhaare ab.

«Nun gefällst du mir besser,» stellte Anna fest, als sie fertig war. Sie hielt mir den Spiegel hin und liess mich meine kahle Möse betrachten. Da ich mich noch nie da unten rasiert hatte, war das ein neues Gefühl für mich. Aber es gefiel mir gut.

Wir gingen zurück ins Wohnzimmer und ich setzte mich aufs Sofa. Anna leckte nun meine frischrasierte Möse. Schon nach kurzer Zeit erreichte auch ich einen Orgasmus. «Jetzt reiben wir die Mösen an einander,» schlug Anna vor. Sie legte sich auf den Boden und öffnete ihre Beine. Ich hatte nun einen tollen Einblick auf ihre Möse. «Leg dich mit gespreizten Beinen über mich,» forderte mich Anna auf.

Nach etwas Üben spürte ich Annas Ringlein an meinem Kitzler und unsere Mösensäfte vereinigten sich. Sie begann, sich so zu bewegen, dass sich unsere Kitzler gegenseitig stimulierten. Zwischen unseren Beinen wurde es immer feuchter und glitschiger. Wir mussten aufpassen, dass wir keine Spuren auf dem Boden hinterliessen.

Anna spielte mit ihren Nippeln, die nun recht weit abstanden. Auch ich begann, meine Titten zu streicheln und merkte, wie dies meine Geilheit erhöhte. Fast gemeinsam erreichten wir einen weiteren Orgasmus und ich war der Meinung, dass dabei etwas Saft aus Annas Möse spritzte. Sie verneint jedoch bis heute, abgespritzt zu haben.

Wir alberten dann noch ein wenig nackt in der Wohnung rum, bevor wir uns wieder anzogen. Als meine Mutter nach Hause kam, sassen wir schön artig auf dem Sofa und tranken eine Limonade.

Sex auf dem Bahnsteig

Letzten Samstagabend waren meine Freundin Helena und ich auf einer Party. Wir haben recht viel getrunken und waren beide beschwips. Auf dem Nachhauseweg mussten wir noch eine Weile auf den Zug warten.

Plötzlich informierte uns die Lautsprecherdurchsage: «Der Zug hat viel Verspätung.» «Und jetzt, was machen wir?» fragte Helena. Da wir an diesem Abend eh noch Sex haben wollten, sagte ich als Witz: «Wir könnten ja hier ficken.» Helena schaute mich an mit einer Mischung aus Überraschung und Schock und antwortete nur: «Ja, das könnten wir.»

Es waren noch andere Leute auf dem Bahnsteig. Trotzdem begann Helena, ihre Kleider auszuziehen. Mit jedem Kleidungsstück, das sie auszog, wurde sie vom Publikum angefeuert, mehr von sich zu zeigen. Schliesslich stand sie splitternackt auf dem Bahnsteig. Helena war recht gross und hatte lange Beine. Sie war dünn und hatte nur kleine Titten, deren Nippel wegen der Kälte auf dem Bahnsteig weit abstanden. Ihre Möse war glattrasiert.

«Jetzt bist du dran,» sagte Helena zu mir und setzte sich auf eine Bank. Sie spreizte ihre Beine und begann, sich die Möse zu reiben. Als auch ich komplett nackt war, nahm Helena meinen Schwanz in den Mund. Gekonnt blies sie ihn und schon nach kurzer Zeit war er knüppelhart. Noch immer standen viele Leute um uns herum.

Plötzlich sagte einer der Zuschauer: «Steck endlich deinen Schwanz in ihre Möse.» Ich liess mich nicht zweimal bitten. Helena legte sich auf die Bank und spreizte ihre Beine. Mein Schwanz drang nun langsam in ihre Möse ein. Mit jedem Stoss, den ich ihr in die Möse gab, feuerten die Umstehenden uns mehr an. Dann setzte ich mich auf die Bank und Helena ritt auf meinem Schwanz. Ab und zu fuhr ein Zug durch, doch das störte uns ebenso wenig, wie die Zuschauer, die auf dem Bahnsteig um uns herumstanden.

Helena stand nun auf und lief nackt auf dem Bahnsteig herum. Ich schaute ihr zu und wichste leicht meinen Schwanz, damit er steif blieb. Helena kam zu mir zurück und kniete auf die Bank. Sie hielt mir den Arsch hin. Ich wusste, was dies bedeutete und drang vorsichtig in ihr Arschloch ein. Mit meinen Fingern bearbeitete ich ihre Möse, bis sie von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt wurde.

Nochmals setzte ich mich nun auf die Bank. Helena setzte sich nochmals auf meinen Schwanz, der jedoch nun tief in ihrem Arschloch steckte. Sie zog ihre Möse weit auf und präsentierte den Umstehenden ihr rosa Fickloch. «Da sieht man ja mehr, als in einen scharfen Pornofilm,» sagte einer der Zuschauer.

«Der Zug folgt in zwei Minuten,» verkündete die Lautsprecherdurchsage. Helena legte sich auf die Bank und wichste sich das Fickloch. Ich stand über ihr und wichste meinen Schwanz. Als der Zug einfuhr, spritzte ich eine riesige Menge Sperma auf Helenas Titten. Schnell packten wir unsere Sachen und stiegen noch nackt in den Zug ein. Dort zogen wir uns an und fuhren nach Hause.

Sex in der Therme

In meiner Freizeit besuche ich regelmässig die Therme in unserer näheren Umgebung. Vor allem den Saunabereich finde ich echt gut. Natürlich gilt dort textilfrei und ich geile mich manchmal ein wenig auf. Irgendwie hat auch meine Bürokollegin Tamara von meinen Besuchen in der Therme erfahren.

Tamara ist eine tolle Frau. Sie ist etwas jünger als ich und hat eine sehr sportliche Figur, die sie mit ihren engen Jeans jeweils sehr gut zur Geltung bringt. Insbesondere im Winter, wenn sie dazu ihre kniehohen Stiefel trägt. Dieser hurenmässige Look macht mich jeweils sehr geil und ich muss aufpassen, keinen Ständer zu bekommen. Auch ihre langen roten Locken passen gut zu ihr. Aber Tamara ist etwas naiv und wenn wir in der Kaffeepause Sprüche über Sex machen, blickt sie scheu zur Seite.

Ich war also erstaunt, als mir Tamara eines Tages offenbarte, dass sie gerne einmal mit mir in die Therme gehen würde. «Ich gehe auch in die Sauna und dort sind aber alle nackt,» sagte ich zu ihr. «Willst du wirklich mitkommen?» «Ja,» antwortete Tamara. «Aber es gibt keinen Sex zwischen uns,» fügte sie rasch an. Natürlich machte mich die Aussicht, sie splitternackt zu sehen, etwas geil. In meinen Wichsfantasien habe ich mir schon oft vorgestellt, wie sie wohl unter ihrer Kleidung aussehen könnte.

Letzten Samstag war es dann so weit. Gemeinsam gingen Tamara und ich in die Therme. Zuerst besuchten wir den Textilbereich und schwammen im warmen Wasser herum. Tamara trug ein sehr sexy geschnittenes Badekleid, das ihre tolle Figur gut betonte. Mehrere Männer in der Therme blickten ihr nach.

«Lass uns jetzt in die Sauna gehen,» sagte ich nach einer Weile. «Ok,» sagte Tamara und blickte sich verlegen um. Wir gingen in den Wechselbereich, der für beide Geschlechter war, und ich begann mich auszuziehen. Tamara bleib wie angewurzelt stehen und schaute mir zu. Als ich splitternackt vor ihr stand, konnte sie ihren Blick kaum mehr von meinem komplett rasierten Schwanz abwenden. «Jetzt ist genug geschaut, zieh dich auch aus,» trieb ich sie an. «Ok,» sagte Tamara und fügte rasch an: «Aber keinen Sex zwischen uns.»

Scheu entkleidete sich Tamara und als sie nackt war, gingen wir zu den Saunas. Tamara gewöhnte sich allmählich an die Nacktheit und staunte, wie viele nackte Frauen und Männer dort herum waren. Und für alle war Nacktheit etwas Normales. Tamara stach mit ihrem wunderschönen Arsch und der kahlrasierten Möse positiv heraus. Auch lugten ihre inneren Schamlippen leicht zwischen den Äusseren hervor. Ihre Titten waren nicht klein, aber auch nicht zu gross, so eine gute Hand voll.

Gemeinsam gingen wir in die Finnensauna und legten uns hin. Je mehr ich an Tamaras Figur denken musste, umso mehr kam ich ins Schwitzen. Ich musste aufpassen, dass ich nicht einen Steifen bekommen würde. Das würde Tamara sicher schockieren.

Nach dem Saunagang schlug ich vor, ins Sprudelbad zu gehen. Wir setzten uns hin und plauderten über dies und das. Ich merkte, wie Tamara immer näher an mich heranrückte. Plötzlich spürte ich ihre Hand an meinem Schwanz. «Dein Schwanz gefällt mir, ich muss ihn mal berühren,» flüsterte Tamara in mein Ohr. Natürlich ging es nicht lange und mein Schwanz stand in voller Pracht ab. Dieses kleine Luder hatte mich nun in der Hand.

«Rache ist süss,» flüsterte ich in ihr Ohr und tastete im warmen Wasser nach ihrer Möse. Meine Finger massierten ihr den Kitzler und Tamara musste sich einige Male zurückhalten, damit sie nicht laut aufgestöhnt hat. Nach einer Weile merke ich, wie sie von einem Orgasmus geschüttelt wurde. Mein Finger steckte tief in ihrer Möse und ich spürte, wie sich ihre Schamlippen verkrampften. Tamara presste ihren Mund fest zu, damit sie nicht laut herausschrie.

Nun war das Sprudeln zu Ende und wir stiegen aus dem Pool. Mein Schwanz war noch immer steif und die einen oder anderen Leute schauten uns nach. Nach dem Duschen sagte ich zu Tamara: «Du hast mich vorhin sehr geil gemacht.» «Lass uns zusammen in die Umkleide gehen,» schlug sie vor. «Aber keinen Sex zwischen uns,» äffte ich sie nach und dann mussten wir beide lachen. Tamara blickte nun so herzig, dass ich sie auf der Stelle küssen musste.

Natürlich wurde mein Schwanz wieder richtig hart. Kaum waren wir in der Umkleide angekommen, kniete sich Tamara hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. Gekonnt umkreiste sie mit der Zunge meine Eichel und spielte mit meinen Eiern. Derweilen rieb ich mit meinen Fingern ihre Nippel, die ganz steif abstanden. Dann stand Tamara auf und hielt mir ihren Arsch hin. Ich beugte mich hinunter und leckte ihr Arschloch. Meine Finger massierten ihren Kitzler, bis sie nochmals einen Orgasmus erreichte.

Tamara drehte sich um und endlich drang ich mit meinem Schwanz in ihre klatschnasse Möse ein. Von diesem Moment hatte ich schon lange geträumt. Ich fickte sie im Stehen und steckte meinen Schwanz tief in sie rein. Dann zog ich ihn wieder raus. Tamara schien den Fick zu mögen, denn sie stöhnte leise. Draussen hörten wir die anderen Leute sich umziehen.

Nach einer Weile setze ich mich hin und Tamara setzte sich auf meinen Schwanz. Sie war eine sehr gute Reiterin, was ich nicht erwartet hatte. Gekonnt drückte sie immer wieder ihre Möse zusammen und klemmte meinen Schwanz fest ein. Das machte mich sehr geil. «Ich spritze gleich ab,» sagte ich zu ihr. Dann schon zog sich mein Sack zusammen und ich spritzte mehrere Spermaschübe tief in Tamaras Möse.

Ich liess meinen Schwanz noch ein bisschen in Tamaras Möse und fingerte an ihrem Kitzler rum, bis sie nochmals einen Orgasmus erlebte. Tamara stieg von mir runter und leckte meinen Schwanz sauber. Dann zogen wir uns an und verliessen die Therme.

Leider war dies bisher unser einziger gemeinsame Thermenbesuch. Selbstverständlich würde ich Tamara wieder mitnehmen, wenn sie möchte.

Magdas Besamung

«Es wäre schön, wenn mir Magda ein Enkelkind schenken würde,» sagte mein Schulfreund Rolf zu mir. Magda ist seine Tochter und sie ist gerade 18 geworden. «Doch leider hat sie keinen Stecher, der sie besamt.» Dann fragte er mich, ob ich das übernehmen könnte und fügte lachend hinzu: «Ich weiss, dass in deinen Eiern nicht nur Luft ist.» Damit spielte er auf die vier Kinder an, die ich bisher gezeugt hatte.

Ohne lange zu überlegen, willigte ich ein und Rolf rief Magda zu uns. Sie war ein schöner Teenager, hatte eher kleine Titten und einen flachen Arsch. Sie trug einen Trainingsanzug, der leider ihre Figur zu stark versteckte.

Magda setzte sich neben mich und bald schmusten wir ein wenig. Sie erwiderte meine Zungenküsse recht geübt. Dann machten sich meine Hände auf Entdeckungsreise und suchten unter dem Oberteil nach ihren Titten. Ich zog ihren BH hoch und spielte mit den harten Nippeln, während ihr Vater neben uns sass und uns zuschaute. In der Hose wurde mein Schwanz langsam hart.

«Lass uns nach oben ins Schlafzimmer gehen,» schlug ich vor. Dort angekommen, zog ich mich aus und präsentierte meinen halbsteifen, kahl rasierten Schwanz dem Teenager. Etwas zögerlich fasste Magda an meinen Schwanz. «Nun musst du ihn in den Mund nehmen und auf die volle Grösse blasen,» gab ihr Vater die Instruktion. Magdas Lippen näherten sich meinem Schwanz und dann spürte ich ihre Zunge an meiner Eichel. Je mehr das Mädchen an meinem Schwanz spielte, umso härter wurde er.

Als mein Schwanz in voller Grösse stand, zog sich auch Magda aus. An ihrer Möse hatte sie einen dichten, dunklen Pelz. «Ich mag rasierte Mädchen lieber,» sagte ich. «Dann weg mit dem Gestrüpp,» sagte ihr Vater und holte Rasierschaum und eine Klinge. Er schäumte die Möse seiner Tochter ein und rasierte sie komplett. Währenddessen wichste ich meinen Schwanz leicht, damit er hart blieb. Nun sah Magda aus, wie ein kleines Mädchen mit der blanken Möse und den kleinen Titten.

Ich beugte mich hinunter und leckte Magdas frisch rasierte Möse. Dann fasste ich ihr an die Titten und spielte mit den harten Nippeln. Magda fasste mir nun wieder an den Schwanz und wichste ihn. Nach einer Weile fand ich, dass es Zeit war, sie zu ficken. «Du wirst der erste sein, der seinen Schwanz in meine Möse steckt,» sagte Magda etwas ängstlich. «Kein Problem,» antwortete ich.

Magda legte sich aufs Bett. Ihr Vater zog ihr die Schamlippen weit auf, so dass ich einen tiefen Einblick in die jungfräuliche Möse hatte. Ich legte mich auf sie und drückte meinen Schwanz an ihren Kitzler. Noch bevor ich in sie eingedrungen war, wurde Magda von einem Orgasmus durchgeschüttelt. Sie stöhnte laut auf.

Nun setzte ich meinen Schwanz an ihr Fickloch und drang langsam in sie ein. Ohne grosses Hindernis konnte ich tief in sie eindringen. Magda spürte von ihrer Entjungferung nichts und es schein ihr zu gefallen, einen Schwanz in der Möse zu haben. Ich gab ihr ein paar Stösse, während ich gleichzeitig mit ihren Titten spielte. Rolf sass neben dem Bett und schaute zu, wie ich seine Tochter fickte.

Magda kniete sich nun auf das Bett und ich drang von hinten in ihre Möse ein. «Ich kann den Samen nicht mehr zurückhalten,» sagte ich. «Spritz tief in Magdas Möse,» rief Rolf und schon bald zuckte mein Schwanz in ihrer Möse. Ich pumpte mehrere Samenspritzer in sie hinein. Ich liess meinen Schwanz in ihrer Möse stecken, damit sie den Samen nicht hinauspressen konnte.

Es nervte mich, dass ich so schnell abgespritzt hatte. «Ich kann dich noch weiterficken,» sagte ich und wir machten weiter. Ich legte mich nun aufs Bett und Magda ritt auf meinem Schwanz. Mit den Fingern massierte ich ihren Kitzler, bis sie einen weiteren Orgasmus erreichte.

«Ich ficke dich nochmals in der Missionarsstellung,» sagte ich. Magda legte sich aufs Bett und spreizte ihre Beine. Ich steckte meinen Schwanz wieder in ihre Möse und gab ihr einige Stösse. Dann liess ich meinen Schwanz tief in ihr stecken und Rolf massierte meine Eier, bis ich nochmals abspritzen musste. Ich pumpte einen weitere grosse Samenladung in Magdas Möse.

Wir blieben noch eine Weile so liegen und küssten uns innig. Dann zog ich meinen Schwanz aus ihrer Möse und wir zogen uns wieder an. Einige Wochen später erzählte mir Rolf, dass Magda mit Zwilligen schwanger ist…

Mathe-Nachhilfe für Mara

Mara ist die Tochter eines guten Freundes von mir. Sie ist ein typischer Teenager, der das Gymnasium besucht. Mara ist eine fleissige und gescheite Schülerin, ausser in Mathe, denn dort kapiert sie nichts. Auf Bitte meines Freundes gebe ich ihr ab und zu Nachhilfe in Mathe.

Als Mara mal wieder bei mir war, sassen wir am Küchentisch und lösten wir einige Aufgaben. Plötzlich sagte Mara: «Wir haben heute im Biologie-Unterricht über Verhütungsmittel gesprochen und dort habe ich etwas nicht kapiert.» Ich staunte über den plötzlichen Themenwechsel und bevor ich etwas erwidern konnte, fuhr Mara fort: «Die Pille hat eine Sicherheit von 0.3 Prozent. Aber ich kann doch nicht nur zu einem kleinen Teil schwanger werden. Entweder ganz, aber nicht nur zu wenigen Prozentanteilen.»

Ich erklärte ihr, wie dies zu verstehen sei. «Ich verstehe,» sagte Mara dann. «Wenn ich dreihundertdreissig Mal mit meinem Freund ficke, besteht die Wahrscheinlichkeit, dass ich schwanger werde.» Und sie fuhr fort: «Das wäre geil, wenn mir mein Freund ein Kind machen würde.» Ich stellte mir Mara mir einem runden Babybauch vor und merkte, wie mich diese Vorstellung geil machte.

Ich schaute zu Mara und sah, wie sich ihre Nippel unter dem T-Shirt abzeichnete. Sie sah heute eh besonders geil aus. Mara war sehr dünn und hatte ganz schwarze halblange Haare. Sie war gross und trug diese engen Kunstlederhosen, die derzeit in Mode sind. Unter ihnen zeichnete sich ihre schlanke Figur ab. Dazu trug sie ein enges T-Shirt über ihren sehr kleinen Titten. «Macht dich das geil?» fragte ich. Noch bevor sie mit einem gehauchten «Ja» antwortete. Zog sie ihr T-Shirt hoch und begann an ihren harten Nippeln zu spielen.

Das war zu viel für meinen Schwanz. Er wurde ganz hart und drückte gegen meine Hose. Ich ging zu Mara hinüber und begann, ihre steifen Nippel zu lecken. «Das gefällt dir ja auch,» hörte ich sie sagen. Dann öffnete sie meine Hose und befreite meinen harten Schwanz. Mara nahm ihn in die Hand und wichste ihn leicht. Dann zog sie meine Vorhaut weit zurück und leckte an meiner Eichel.

Meine Hände waren mit Maras kleinen Tittchen beschäftigt. «Zieh dich aus,» befahl ich ihr nun. Sie streifte sich die enge Hose und den knappen Slip runter und zog ihr T-Shirt aus. Nun stand die Schülerin splitternackt vor mir und zeigte mir ihre kahl rasierte Möse mit den langen Schamlippen. Dieser Anblick machte mich noch geiler. Schnell zog auch ich mich aus und stand nun mit meinem weit abstehenden Schwanz neben ihr.

Mara setzte sich auf meinen Küchentisch und spreizte die Beine. Mit ihren Fingern zog sie ihr Fickloch weit auf und gewährte mir einen tiefen Einblick in ihre Gebärmutter. Dann rieb sie sich mit den Fingern den Kitzler, bis sie von einem Orgasmus geschüttelt wurde. Ich wichste beim Zuschauen meinen Schwanz, musste aber aufpassen, nicht gleich abzuspritzen.

«Ich will nun deinen geilen Schwanz in mir spüren,» sagte Mara. Sie fasste nach meinem Schwanz und führte ihn an ihre nasse, haarlose Möse. Langsam schob sie ihn in ihr Fickloch, bis ich tief in ihr steckte. Wir verharrten kurz in dieser Stellung und Maras Finger spielten mit meinem Hodensack. Die Kleine war eine recht routinierte Fickerin. Ich zog meinen Schwanz zurück und stiess ihn dann wieder tief in sie hinein.

Mara nahm den Fickrhythmus auf und wir bewegten uns synchron. «Lass uns die Stellung wechseln,» schlug ich vor. Mara stand auf und lehnte sich gegen die Wand. Von hinten drang ich stehend in ihre Möse ein und gab ihr wieder einige Stösse. Meine Hände fassten von hinten an ihre Titten und spielten mit ihren Nippeln. Dann legte ich mich auf dem Küchentisch. Mein Schwanz stand senkrecht empor wie eine Säule. Mara wichste ihn kurz mit den Händen, dann setzte sie sich auf mich und ritt auf mir. Nach einigen Stössen spürte ich, wie sich Maras Mösenmuskeln zusammenzogen und meinen Schwanz einklemmten. Kurz darauf erreichte Mara ihren zweiten Orgasmus und auf ihrer Möse spritzte eine warme Flüssigkeit ab. Auf dem Küchentisch bildete sich eine kleine Pfütze mit ihrem Saft.

«Ich bin bald auch so weit,» sagte ich. «Bitte spritz mir ins Gesicht,» verlangte Mara. Wir steigen vom Küchentisch runter und Mara kniete sich vor mir auf den Boden. Sie massierte sich den Kitzler, während ich meinen Schwanz wichste. Ab und zu drang ich in ihren Mund ein und liess sie meinen Vorsaft ablecken. «Ich kann den Samen nicht mehr zurückhalten,» sagte ich. Mara öffnete ihren Mund und streckte die Zunge raus. Und schon spritzten grosse Spermaschwälle aus meiner Eichel in ihren Mund.

Das war einer der intensivsten Orgasmen, die ich je erlebt habe. Mara schluckte meinen Samen runter und leckte meine Eichel sauber. Wir reinigten den Küchentisch und gingen danach gemeinsam duschen. Dann zogen wir uns wieder an und machten mit den Mathe-Aufgaben weiter.

Meine Freundin und ihre Mutter

Celine, meine Freundin, ist einige Jahre jünger als ich. Sie ist ein sehr verschmustes Kätzchen und ich weiss nicht, ob sie in mir einen Freund oder mehr einen Ersatzvater sieht. Celine ist sehr klein und hat eine feine, sehr sportliche Figur und halblange blonde Haare. Wie so oft gingen wir auch gestern gemeinsam joggen. Ihr kleiner, runder Arsch in den engen Jogginghosen machte mich schon während des Laufens geil.

Als wir nach Hause kamen, war ihre Mutter nicht da. Also haben wir uns ausgezogen, um duschen zu gehen, und als Celine meinen halbsteifen Schwanz sah, fragte sie: «Du bist doch nicht etwa schon wieder geil?» «Du hast mich in deinen engen Hosen so heiss gemacht, dass mein Schwanz sich regte,» gab ich zur Antwort. «Da müssen wir dringend etwas dagegen tun,» meinte Celine und packte meinen Schwanz.

Sie kniete vor mich hin und zog mir langsam die Vorhaut zurück. Dann leckte sie an meiner Eichel, bis mein Schwanz richtig hart war. Mit ihren Fingern umkreiste Celine dabei ihren Kitzler. Celine stand auf und ich massierte ihre feuchte Muschi.

Als wir so splitternackt in der Küche waren, öffnete sich plötzlich die Tür. Sigrid, Celines Mutter kam vom Einkaufen nach Hause. Sie hielt kurz inne, als sie uns da so in voller Aktion sah und meinte dann nur: «Ich wollte euch nicht stören. Ich dachte, ihr wärt noch unterwegs.» Sigrid ist eine sehr coole Frau. Sie ist etwa 25 Jahre älter als Celine und hat noch immer eine gute Figur, die sie auch sehr gerne zur Schau stellte. Sie trug heute eine enge Jeans und ein knappes Shirt.

Sigrid schaute uns kurz zu und meinte dann: «Celine, dein Freund hat einen geilen Schwanz. Ich gratuliere dir zu dieser Wahl.» «Du darfst ihn gerne auch mal im Mund haben,» antwortete ihre Tochter und machte eine einladende Handbewegung. Meine Meinung war offenbar nicht gefragt.

Sigrid stellte die Einkaufstasche ab und kam auf uns zu. Sie kniete sich hinunter und nahm meinen steifen Schwanz in den Mund. Gekonnt umkreiste sie mit der Zunge meine Eichel, während ihre Tochter meine Eier massierte. «Mir wird ganz warm,» sagte Sigrid nach einer Weile. Sie zog sich nun auch aus und stand splitternackt bei uns.

Sigrid sah aus, wie die ältere Schwester von Celine und nicht wie ihre Mutter. Die gleiche geile Figur und die gleiche kahl rasierte Möse mit den weit herausschauenden inneren Schamlippen. Jedoch hatte Sigrid ihre kleinen Titten gepierct. Ich beugte mich vor, leckte ihre Titten und spielte mit den beiden Ringen, bis ihre Nippel weit abstanden.

«Jetzt fick mich,» verlangte Celine. Sie setzte sich auf den Küchentisch und spreizte ihre Beine. Sie zeigte nun ihre Möse und ich steckte meinen Schwanz tief in sie rein. Wie immer, nahm Celine meinen Fickrhythmus auf und erreichte schon bald einen Orgasmus. Ihre Mutter stand neben uns und spielte sanft mit den Titten ihrer Tochter.

Nach einer Weile sagte ich: «Nun will ich deine Mutter ficken.» Ich legte mich auf den Boden und Sigrid setzte sich auf meinen Schwanz. Sie ritt auf mir und ihre Tochter leckte an ihren Titten. Bald darauf erreichte auch Sigrid einen Orgasmus und ich spürte, wie sich ihre Möse um meinen Schwanz zusammenzog.

Dann wechselten wir nochmals die Stellung. Sigrid legte sich nun auf den Küchenboden. Celine kniete in der 69er-Position über ihr und leckte ihre Möse. Währenddessen drang ich von hinten in Celines enge Möse ein und fickte sie. Meine Eier klatschten mit jedem Stoss an ihren kleinen Arsch.

Nun legten sich die beiden Frauen nebeneinander auf den Tisch und öffneten ihre Mösen weit. Der Anblick der feuchten Mösen von Mutter und Tochter machte mich sehr geil. Abwechselnd drang ich in die eine, dann in die andere ein. So vermischten sich die Mösenschleim von Mutter und Tochter auf meinem Schwanz.

Zum Schluss drang ich nochmals tief in Sigrids Möse ein. Mit meinen Fingern rieb ich Celines Möse, bis sie einen heftigen Orgasmus erreichte. Ich fickte Sigrid immer schneller, bis auch sie einen Orgasmus erreichte. Nun war noch ich dran. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und wichste ihn, bis ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte. Ich spritze eine grosse Ladung Sperma auf Sigrids Möse.

Celine beugte sich nun über sie und leckte meinen Samen von der Möse ihrer Mutter. Dann gingen wir drei gemeinsam unter die Dusche. Seither wiederholen wir unseren Dreier ab und zu.

Rick, der junge Schwarze

Ich hatte bisher sexuell noch nie etwas mit Männern. Aber natürlich schaue auch ich beim FKK und beim Duschen nach dem Sport den andern Männern auf den Schwanz.

Als ich mal wieder einmal nackt am Badesee in der Sonne lag, fiel mir ein junger Schwarzer auf. Er breitete sein Badetuch etwa fünf Meter neben mir aus und legte sich nackt darauf. Irgendetwas in mir löste sich und ich musste immer wieder zu ihm hinüberschauen. Der junge Schwarze hatte einen kräftigen Körper, einen sehr dicken, langen Schwanz und seine Eier hingen recht tief hinunter. Da er beschnitten war, fiel mir an der Spitze seines Schwanzes die grosse hellrote Eichel besonders auf. Wie ich war auch der junge Schwarze komplett rasiert.

Ich ging kurz ins Wasser, um mich abzukühlen. Als ich raus kam, sprach ich den jungen Mann an. «Dein grosser Schwanz gefällt mir. Darf ich ihn mal berühren?» Der junge Schwarze schaute kurz überrascht ob dieser Anmache und sagte dann mit einem breiten Lächeln: «Nur mit Gegenrecht.» Noch bevor ich etwas antworten konnte, spürte ich, wie seine Finger meine Vorhaut weit zurückzogen. Mein Schwanz wurde sofort leicht hart. «Toll wie dein Schwanz aufsteht,» sagte der Schwarze. «Das gefällt dir wohl. Mir haben sie die Vorhaut als Kind abgeschnitten.»

Auch der Schwarze schien Gefallen zu finden an diesem Spiel, denn er schlug vor: «Wollen wir nicht hinüber ins Wäldchen gehen, wo uns die anderen Leute nicht so direkt zuschauen können.» Er stand auf und stellte sich als Rick vor.

Wir gingen ein paar Schritte in den Wald hinein. Dort fasste mir Rick wieder an den Schwanz und wichste ihn, bis er ganz steif abstand. Immer wieder massierte er dabei auch meine Eier und knetete sie leicht. «Nun bist du dran, mach mir einen Steifen.» Er nahm meine Hand und führte sie an seinen Schwanz. Etwas zögerlich packte ich zu und knetete seinen Schwanz und die Eier, bis auch er einen Steifen hatte. Es sah nun sehr geil aus, wie sein grosser, haarloser Schwanz abstand.

«Nimm ihn doch mal in den Mund,» forderte Rick mich auf. Ich kniete mich runter und umfasste seine Eichel mit meinen Lippen. Mit der Zunge umkreiste ich seine Schwanzspitze. Das schien Rick zu gefallen und schon bald schmeckte ich seinen Vorsaft in meinem Mund. Die leicht salzige schleimige Flüssigkeit schmeckte mir sehr gut. Währenddessen steckte sich Rick einen Finger in seinen Arsch.

Plötzlich zauberte Rick irgendwo ein Kondom heraus. «Ich möchte dich ficken,» sagte er und streifte sich das Kondom über den Schwanz. «Ich hatte noch nie einen Schwanz in meinem Arsch,» antwortete ich. Der Gedanke, dass Rick mir seinen Riesenschwanz gleich hinten hineinschiebt, machte mich doch etwas nervös. Doch Rick beruhigte mich. Ich kniete mich in den Sand und streckte ihm meinen Arsch zu. Dann befeuchtete Rick mein Arschloch mit etwas Spucke und drang mit einem Finger vorsichtig in mich ein. Ich spürte, wie er seinen Finger tief in meinem Arsch hin und her bewegte.

«Jetzt bist du bereit für meinen Schwanz,» sagte Rick. Er setzte ihn an und drang tief in mein Arschloch ein. Er verharrte kurz tief in mir und zog dann den Schwanz wieder raus. Ich spürte ein wenig, wie mein Arsch wehtat, doch Rick steckte seinen Schwanz schon wieder in mich rein. Nach ein paar Stössen wichen die Schmerzen der Lust und ich musste aufpassen, dass mein Schwanz, der noch härter geworden ist, nicht abspritzte.

Dann legte ich mich in den Sand und zog die Beine leicht an. Rick fickte mich nochmals. Sein Schwanz drang tief in meinen Arsch ein und er zog ihn wieder raus. Dabei wichste er meinen Schwanz und knetete auch immer wieder meine Eier.

«Gleich komme ich,» sagte Rick. Er zog seinen Schwanz aus meinem Arsch und streifte sich das Kondom ab. Dann stand er auf und stellte sich vor mich hin. Er wichste noch einen kurzen Moment lang seinen Schwanz, bis sein warmer Samen in mehreren Schüben herausspritze. Rick besamte mein Gesicht und ich spürte, seinen Samen heruntertropfen. «Jetzt du,» sagte Rick. Er legte sich in den Sand und packte meinen Schwanz. Immer schneller schob er meine Vorhaut vor und zurück, bis auch ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte. Ich spritzte mehrere Schübe in Ricks Gesicht. Ich glaube, ich hatte noch nie einen so heftigen Orgasmus erlebt.

Rick leckte noch meine Eichel ab. Dann gingen wir beide mit unseren noch immer steifen Schwänzen zum See und wuschen uns. Leider habe ich Rick seither nie wieder getroffen.

Die Freundin meines Sohnes

Es war morgen und ich wollte duschen gehen. Als ich splitternackt aus meinem Schlafzimmer kam, lief ich fast in sie hinein: July, die Freundin meines Sohnes Valentin, lief eben vor meiner Schlafzimmertür durch. Auch sie war splitternackt. «Ich dachte, ihr wäret schon weg,» sagte ich. «Valentin ist bereits gegangen, ich wollte aber noch ein wenig länger schlafen. Und ich dachte, du würdest noch schlafen,» sagte July. Dabei machte sie nicht mal Anstalten, ihre Nacktheit zu verbergen.

Ich hatte July noch nie zuvor nackt gesehen. Was ich nun sah, gefiel aber sehr. Sie war sehr gross und schlank, hatte kleine feste Titten und einen kleinen runden Arsch. Ihre Schamhaare hatte sie zu einem feinen V ausrasiert. Dies erinnerte mich sofort an Valentin. Ob er ihr das so rasiert hatte? Mit ihren halblangen blonden Haaren sah sie aus wie ein Top-Modell. Und sie schien ihre Nacktheit vor mir fast ein wenig zu geniessen. Sie drehte sich sogar noch mir zu, so dass ich ihren Körper von oben bis unten sehen konnte.

Sofort stellte ich mir vor, wie Valentin sie durchficken würde. Dabei wurde mein Schwanz leicht hart. «Dir scheint zu gefallen, was du siehst,» stellte July fest. «Natürlich, du bist sehr attraktiv,» sagte ich zu ihr. «Du kannst dich durchaus auch sehen lassen,» meinte July und fasste nach meinem Schwanz. Sie massierte ihn kurz und ich spürte, wie er ganz hart wurde.

July beugte sich nun hinunter und nahm meine Eichel in den Mund. Mit ihren Fingern spielte sie an meinen Eiern und ich wurde sehr geil. Nach einer Zeit sagte ich zu ihr: «Bitte hör auf, sonst spritze ich dir gleich in den Mund.» «Das kann noch warten,» meinte July. Nun war sie dran. Sie stand auf und ich kniete mich nieder. Als ich ihre Möse lecken wollte, sah ich, dass ein feines Schnürchen aus der Möse hing.

«Ich habe meine Tage,» meinte July fast entschuldigend. «Das macht nichts,» meinte ich und zog ihr den recht blutigen Tampon aus der Möse. Dann leckte ich sie und stimulierte mit meinen Fingern ihren Kitzler. July’s Möse wurde dabei immer feuchter. Ich drang nun mit meinen Fingern in sie ein und wichste sie zu einem Orgasmus. July zitterte mit ihrem ganzen Körper, so heftig wurde sie durchgeschüttelt.

«Nun lass uns ficken,» sagte ich. Ich stand wieder auf und July zog mit ihren Fingern ihre Schamlippen auf. Langsam versenkte ich meinen Schwanz in der klatschnassen Möse. Ich drang sehr tief in sie ein, bis ich meinte, ihren Muttermund berührt zu haben. Dann zog ich den Schwanz wieder raus und steckte ihn wieder rein. «Du fickst noch besser als dein Sohn,» stellte July keuchend fest.

Sie drehte sich um und ich drang von hinten nochmals in ihre Möse ein. Nach ein paar Stössen stellte ich fest, dass mein Schwanz von ihrem Periodenblut rot geworden ist. Ich legte mich nun auf den Boden und July leckte meinen Schwanz wieder sauber. Dann setzte sie sich auf ihn.

Beim Reiten drang ich wieder sehr tief in sie ein. Wir hielten inne, als mein Schwanz tief in ihrer Möse steckte und ich fingerte sie zu einem weiteren Orgasmus. An meiner Eichel spürte ich, wie sich ihr Muttermund dabei zusammenzog. Das war so geil, dass ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte und eine Riesenladung in July’s Möse spritze.

July stieg nun von mir runter und kniete sich über meinen Schwanz. Mit ihren Lippen leckte sie meinen Samen von der Eichel, während ich nochmals ihre Möse leckte. Der Geruch aus Periodenblut und meinem Sperma in ihrer Möse, hielt meine Geilheit aufrecht. Mein Schwanz blieb auch nach dem Spritzen hart.

«Du hast wohl noch nicht genug,» stellte July fest. «Da bist du gleich wie dein Sohn.» Wir lachten beide. Wir gingen nun in die Stube, wo sich July aufs Sofa setze. Sie spreizte ihre Beine und zog nochmals ihre Schamlippen auf. Der tiefe Einblick gefiel mir sehr. Ich drang mit dem Schwanz in ihre Möse ein und gab ihr ein paar Stösse.

Meine Eichel war noch ganz sensibel und ich musste aufpassen, nicht schon bald wieder abzuspritzen. Dann setzte ich mich aufs Sofa und July ritt noch einmal auf meinem Schwanz. Immer wieder hielt sie inne, und massierte sich den Kitzler, während ich mit ihren harten Nippeln spielte. So erreichte July nochmals einen heftigen Orgasmus.

Auch ich war bald so weit. Deshalb setzte sich July wieder aufs Sofa und zog ihre Möse weit auf. Ich stand vor ihr und wichste meinen Schwanz, bis sich mein Hodensack verkrampfte und der Samen herausspritze. Mein Sperma landete auf July’s geiler Möse.

Dann standen wir auf und gingen gemeinsam duschen.

Mit Daniela unter der Dusche

Nach einem harten Arbeitstag gönnte ich mir eine Stunde in der Sauna im Thermalbad in der Nähe. Erstaunlicherweise war sonst niemand in der Sauna und ich genoss diese Ruhe. Plötzlich ging die Türe auf. Hinein kam eine junge Frau. Sie hatte ein Tuch umgebunden, welches sie nun ablegte und sich darauf setzte.

Sie war eine mittelgrosse Brünette mit einer sehr sportlichen Figur. Mir fielen ihre kleinen, straffen Titten und die rasierte Möse auf. Natürlich schaute ich immer wieder zu ihr hinüber, zumal sie ihre Beine etwas gespreizt hatte und mir einen schönen Blick auf ihre Möse freigab.

Nach einer Zeit kamen wir ins Gespräch und die junge Frau stellte sich als Daniela vor. «Du hast einen perfekten Körper,» sagte ich zu ihr. «Wie machst du das?» «Viel Sport und viel Sex,» antwortete sie lachend. Ihr Lachen war so charmant und ich hatte das Gefühl, in ihren Augen etwa blitzen zu sehen. Nach einem kurzen Moment sagte sie: «Mein Freund ist zurzeit leider im Ausland und ich habe deshalb viel zu wenig Sex.» Wir lachten beide.

Als meine Zeit in der Sauna abgelaufen war, stand ich auf und band mir mein Tüchlein um, damit niemand draussen mein rasiertes Fickloch und die Titten anschauen konnte. Daniela beobachtete mich intensiv und schaute mir natürlich auf die kahle Möse und meine mittelgrossen Titten. Ich verabschiedete mich und sagte: «Ich gehe jetzt duschen.»

Daniela erwiderte: «Lass uns doch zusammen duschen.» Natürlich hatte ich da nichts dagegen. Wir gingen hinaus und gemeinsam in eine Duschkabine. Sofort liess Daniela wieder ihr Tüchlein fallen und stand nun splitternackt neben mir. Auch ich legte mein Tüchlein ab.

Sofort begann Daniela, ihre Möse zu reiben. Sie zog ihre inneren Schamlippen, die geil zwischen den grossen hervorlugten, auseinander und präsentierte mir ihre Schmetterlingsmöse. Dann fasste Daniela an meine Möse und zog auch meine Schamlippen weit auf. Danach drang sie mit einem Finger tief in mich ein und massierte meinen Kitzler. Unter dem fliessenden Wasser der Dusche spielte ich mit ihren Nippeln, die immer härter wurden.

Dann zog ich Daniela eng an mich und gab ihr einen Zungenkuss. Unsere Titten berührten sich dabei. Daniela kniete sich nun runter und leckte meine Möse. Mit ihrer Zunge und ihren Fingern brachte sie mich zu einem intensiven Orgasmus. Glücklicherweise übertönte das Rauschen der Dusche mein Stöhnen.

Nun war Daniela dran. Ich griff ihr zwischen die Beine und fingerte sie zu einem Orgasmus. Nun holte ich die Duschseife und seifte ihren schönen Körper ein. Besondere Aufmerksamkeit schenkte ich dabei ihren Titten und ihre Möse. Dann seifte Daniela mich ein. Anschliessend küssten wir uns nochmals innig und massierten uns gegenseitig die Mösen, bis wir einen weiteren Orgasmus erreichten.

Nun war es Zeit, unser geiles Spiel unter der Dusche zu beenden. Wir spritzten uns gegenseitig ab. Dann banden wir uns die Tücher um und verliessen die Dusche. Wir legten uns noch einen Moment hin und verabredeten uns für nächste Woche wiederum zu einem Saunabesuch.

Fick mit Lolita

Die Tochter meiner Nachbarn war für einen Austausch in Frankreich. Im Gegenzug beheimateten meine Nachbarn eine junge Französin namens Bérénice. Wir kannten uns nur sehr oberflächlich und sagten uns kam mehr als «Hallo», wenn wir uns sahen. Sie war ja auch um einiges jünger als ich. Sie war immer sehr nett und lächelte, wenn sie mich sah. Ich hatte den Eindruck, dass sie auf ältere Männer zu stehen schien, denn jedes Mal, wenn sie mich sah, bewegte sie sich sehr lasziv.

Als meine Nachbarn einmal eine Grillparty organisierten, war die kleine Französin natürlich auch dabei. Sie sah bezaubernd aus. Bérénice war recht klein und schlank, hatte kleine Titten und einen kleinen runden Arsch. Sie trug einen sehr kurzen, engen Rock und ein enganliegendes Top. Ihre Lippen bildeten einen perfekten Schmollmund. Kurzum: Sie war die perfekte Lolita.

Problemlos unterhielt sie sich mit uns auf Deutsch mit einem erotischen französischen Akzent und es schien ihr gut zu gefallen auf der Party. Als mein Nachbar fragte, ob jemand im Keller neuen Wein holen könnte, meldete ich mich. «Isch comme mit dir elffen,» schlug die kleine Lolita in ihrem Deutsch vor. Also steigen wir gemeinsam in den Keller runter. Bérénice lief vor mir und bewegte dabei ihren Arsch sehr lasziv.

Kaum waren wir im Keller, schmiegte sie sich eng an mich. Sie rieb ihre Titten an mir und ich merkte, wie ihre Nippel härter wurden. Plötzlich spürte ich ihre Hand in meiner Hose. «Oh, du hast keine Schwanzhaare,» stellte Bérénice verwundert fest. «Ich habe noch nie einen haarlosen Schwanz in der Realität gesehen.» Und schon zog sie mir die Hose runter. «Das ist geil,» kommentierte sie meinen frischrasierten, halbharten Schwanz.

Ohne weiter etwas zu sagen, zog sie meine Vorhaut zurück und begann, meine Eichel zu massieren. Natürlich ging es nicht lange, und mein Schwarz wurde sehr hart. Dieses kleine Luder hatte mich nun fest in der Hand.

Bérénice zog nun ihr Top aus und präsentierte mir ihre kleinen Titten. Ihre Nippel standen weit ab und waren ganz hart. Ich leckte kurz dran, was Bérénice sehr zu geniessen schien. «Lass uns, uns ausziehen,» schlug ich vor und zog mich aus. Sogleich streifte sich Bérénice den Rock runter und stand splitternackt von mir. Das kleine Luder hatte auf der Party kein Höschen getragen. Ihre kleine Möse war spärlich von Haaren umgeben.

Ich beugte mich hinunter und leckte an ihrer Möse. Dann drang ich langsam mit einem Finger ein und massierte ihren kleinen Kitzler. «Mach weiter,» bat mich Bérénice. Dann drang ich mit zwei Fingern in sie ein und bald darauf erreichte sie einen Orgasmus. Ich stand nun auf und wir küssten uns innig.

Bérénice kniete sich nun ab und nahm meinen harten Schwanz in den Mund. Sie zog meine Vorhaut weit zurück und umkreiste mit der Zunge meine Eichel. Immer wieder biss sie leicht in meinen Schwanz, was mich noch mehr erregte. Ihre Hände spielten dabei mit meinen Eiern und drückten sie sanft. Bérénice spürte meine Erregung.

«Jetzt, dringe in mich ein,» verlangte sie. «Seit ich hier bin, hatte ich nie mehr einen Schwanz in meinem Fickloch.» Bérénice stand auf und ich drang im Stehen in ihre klatschnasse Möse ein. Tief steckte mein Schwanz in ihr, dann zog ich ihn wieder raus. Und wieder rein und raus…

Wir fickten so eine Zeit lang, dann wechselten wir die Stellung. Bérénice setzte sich nun auf eine Kiste in Nachbars Keller und spreizte ihre Beine. Mit den Fingern zog sie ihre Schamlippen weit auf. Ich erhielt einen tiefen Einblick in ihr Fickloch. Dann setzte ich meinen Schwanz an und stiess ihn hinein. Nach ein paar weiteren Stössen zuckte Bérénice auf und hatte einen weiteren Orgasmus.

«Französinnen lassen sich gerne in den Arsch ficken,» sagte ich und Bérénice antwortete: «Natürlich, ich mag auch einen Schwanz in meinem Arschloch.» Also stieg sie von der Kiste runter und beugte sich darüber. Sie zog nun ihre Arschbacken auf und präsentierte mir ihr schwarzes Loch. Ich setzte meinen Schwanz an und stiess ihn vorsichtig hinein.

Bérénice genoss diesen Arschfick. Ihre Finger massierten sich den Kitzler und ich spielte mit ihren Nippeln. Langsam wurde es Zeit, zu einem Ende zu kommen, bevor uns jemand auf der Party vermissen würde. «Ich werde gleich abspritzen,» sagte ich. «Bitte komm in meinen Mund, ich will alles schlucken,» bat mich Bérénice.

Ich zog den Schwanz aus ihrem Arsch und sie kniete vor mich hin. Dann ergriff sie meinen Schwanz und wichste ihn, bis mein Samen in dicken Fontänen herausspritzt. Bérénice fing meinen Samen mit dem Mund ab und schluckte alles. Dann leckte sie meine Eichel sauber. Danach leckte ich nochmals ihre Möse, bis sie einen dritten Orgasmus erreichte.

Wir zogen uns wieder an und stiegen wieder hoch zu den andern Partygästen. Niemand schien mitbekommen zu haben, dass unser Weinholen etwas länger gedauert hatte.