Die schwarze Stute

Irgendwann beim Wichsen bin ich im Internet auf sie gestossen: Melanie, eine Französin, die in unserer Stadt ihre Dienste als Escortdame anbot. Ihre freizügigen Bilder haben mich sofort rattenscharf gemacht. Melanie war recht jung, sehr dünn und gross – und schwarz. Ich beschloss, ihr mal einen Besuch abzustatten.

Melanie begrüsste mich in einem hautengen, schwarzen Lederoutfit, das ihre heissen Kurven sehr gut betonte. Wie gesagt, sie war gross, dünn und hatte unendlich lange Beine. Ihre schwarzen Haare bildeten eine wilde Löwenmähne. Nach einem Drink, bei dem ich ihr den Umschlag mit dem Geld gegeben hatte, kam Melanie recht schnell zur Sache. Sie zog mich aus und griff an meinen Schwanz. Langsam zog sie meine Vorhaut zurück und leckte dann meine blanke Eichel. Mit der einen Hand knuddelte sie meine Eier. Mein Schwanz wurde blitzartig hart. Immer wieder unterbrach Melanie das Wichsen und leckte mit ihrer langen Zunge meinen Vorsaft von der Eichel.

Dann streifte Melanie ihren Lederrock ab. Sie trug kein Höschen drunter und sofort kam ihre blank rasierte Möse zum Vorschein. Sie setzte sich aufs Bett und zog ihre Schamlippen weit auf. Rosarot schimmerte ihre feuchte Möse zwischen ihren schwarzen Beinen. Ich kniete mich nieder und leckte sie. Sie schmeckte sehr salzig, was mich noch geiler machte. Dann setzte ich meinen Schwanz an ihre Lustgrotte und drang langsam in sie ein. Ich gab ihr ein paar Stösse.

Dann zog ich meinen Schwanz aus ihrem Fickloch heraus. Melanie zog nun ihr enges Top aus und präsentierte mir ihre kleinen, aber festen Titten. Ihre beiden Nippel waren durchstochen und sie trug einen opulenten silbernen Schmuck. Die beiden Stege mit den kleinen Kettchen sahen auf ihrer schwarzen Haut extrem geil aus. Ich fragte mich, weshalb mir ihr Intimschmuck nicht früher schon aufgefallen war.

Ich beugte mich zu ihr hinunter und leckte an ihren Titten. Mit meiner Zunge spielte ich mit den Stegen in ihren Nippeln. Melanie schien dies zu gefallen. Ihre Nippel wuchsen an und wurden hart. Gleichzeitig fingerte ich ihre feuchte Möse und drang immer wieder mit meinen Fingern in sie ein.

Nun musste ich sie nochmals ficken. Melanie kniete sich vor dem Bett auf den Boden und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Meine Hände umfassten ihre Titten und spielten weiter mit ihren abstehenden Nippeln. Dann legte sich Melanie auf Bett und leckte ihren Mösensaft von meinem Schwanz. Währenddessen steckte ich meinen Zeigefinger in ihren Arsch.

Die Analbehandlung schien ihr zu gefallen und sie verlangte, dass ich nun meinen Schwanz in ihr Arschloch stecke. Also legte ich mich aufs Bett und Melanie setzte sich auf meinen steifen Schwanz. Ich drang mühelos in ihr schwarzes Arschloch ein. Nach einer Weile wechselten wir nochmals die Stellung und wir fickten nun im Stehen. Melanie lehnte sich mit dem Rücken an die Wand und spreizte ihre Beine. Nochmals drang ich von vorne in ihre Möse ein und gab ihr einige Stösse.

Dann drehte sich Melanie um und hielt mir nochmals ihren Arsch hin. Mit beiden Händen zog sie wiederum das Arschloch auf und ich steckte meinen Schwanz hinein. Während ich sie fickte, massierte ich mit den Fingern ihre Möse, bis sie laut stöhnend einen Orgasmus erreichte.

Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und Melanie kniete sich aufs Bett. Nochmals drang ich von hinten in ihre Möse ein und gab ihr ein paar Stösse. Dann konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten. Ich zog meinen Schwanz heraus und wichste ihn. Nach ein paar Bewegungen spritzte mein weisser Samen auf Melanies schwarzen Arsch, was extrem geil aussah. Sie leckte noch meinen Schwanz sauber, dann zog ich mich wieder an und ging nach Hause.

Klaus anal entjungfert

Es war wahrscheinlich der letzte sonnige Sonntag im Herbst. Mein Kumpel Thomas und ich beschlossen, an den Baggersee zu gehen und am Nacktstrand die letzten Sonnenstrahlen zu geniessen. Wir alberten herum und schauten, ob sich irgendeine geile Frau finden liess, die wir von oben bis unten betrachten konnten.

Am Strand waren nicht mehr sehr viele Leute. Einige kannten wir von früheren Besuchen. Plötzlich fiel uns ein Junge auf. Wie wir alle war er nackt, sein Schwanz war recht gross und er war komplett rasiert. Offenbar ist das heute auch Mode bei den Jungs und nicht nur bei den jungen Mädels. Er blickte scheu umher und musterte jeden Schwanz und jede Möse, die er entdecken konnte.

«Den nehmen wir uns vor,» sagte Thomas und ging auf ihn zu. «Du hast einen geilen Schwanz. Wie heisst du?» sprach Thomas den Jungen direkt an. «Klaus, und wer seid ihr?» antwortete er. Wir stellten uns kurz vor und erfuhren, dass Klaus zum ersten Mal an einem Nacktstrand war. Er war eher scheu und wollte einmal erfahren, wie es ist, nackt vor anderen Leuten zu stehen. Nun staunte er, wie viele Schwänze und nackte Mösen er hier zu sehen bekommt. «Bist du schwul?» fragte ich. «Ich weiss nicht so recht,» zweifelte Klaus. «Gefällt dir mein Schwanz?» fragte Thomas nun. Er bejahte und Thomas nahm seine Hand. Er führte sie langsam zu seinem Schwanz und liess ihn gewähren. Klaus wusste nicht so recht, was er nun tun sollte. «Massiere meinen Schwanz,» forderte Thomas ihn auf. «So, wie du es dir selber machst.» «Hier vor allen Leuten?» stammelte Klaus und errötete.

Dann bewegte er langsam die Hand an Thomas’ Schwanz auf und ab. Von Zeit zu Zeit spielte er mit Thomas’ Eiern. Thomas’ Schwanz wurde hart. «Lass uns in die Büsche gehen, damit uns nicht jeder sieht,» schlug ich vor. Als wir hinten in den Büschen waren, sah ich, dass auch Klaus einen Steifen bekommen hatte. Ich hiess ihn nieder zu knien und steckte ihm meinen Schwanz in den Mund. Sofort begann er, mit seiner Zunge um meine Eichel zu kreisen. «Gefällt dir das?» fragte ich, als auch mein Schwanz hart war. Klaus sagte nichts und nickte nur. Nun standen wir drei Jungs mit unseren steifen Schwänzen in den Büschen.

Thomas griff Klaus an den Schwanz und wichste ihn. Seine Eichel schimmerte immer feuchter. «Hattest du schon mal einen Schwanz im Arsch?» fragte Thomas. «Ich hatte noch gar nie Sex, noch mit niemandem,» antwortete Klaus und errötete erneut. «Also wird es Zeit,» sagten Thomas und ich fast gleichzeitig. Ich drückte Klaus auf den Boden und er kniete vor mich hin. Dann setzte ich meinen Schwanz an seinen Arsch. Ich liess ein wenig Spucke als Gleitmittel auf sein Arschloch tropfen und drang langsam in ihn ein. Klaus verzog erst das Gesicht vor Schmerzen, doch dann schien es ihm immer besser zu gefallen. Ich gab ihm ein paar Stösse und wichste dabei seinen Schwanz, der hart hinunter hing.

Nun war Thomas dran. Ich machte ihm Platz und auch sein Schwanz drang ins enge Arschloch von Klaus ein. Thomas gab ihm ein paar Stösse in den Arsch. Währenddessen hielt ich meinen Schwanz nochmals Klaus vor den Mund und er leckte meine Eichel, die noch vor kurzem in seinem Arsch gesteckt hatte.

«Nun darfst auch du noch einen Arsch ficken,» sagte Thomas. «Welchen willst du haben?» Klaus wählte Thomas aus. Dieser kniete sich nun nieder und steckte Klaus sein Arschloch hin. Mit beiden Händen zog er das enge Loch auf. Ich packte Klaus’ Schwanz. Langsam führte ich ihn an Thomas’ Arschloch und drückte ihn sanft hinein. Klaus versuchte ein paar Stösse, was jedoch noch etwas ungeübt aussah. Doch immer besser kam er in einen Fickrhythmus.

Nun setzte ich nochmals meinen Schwanz an Klaus Arsch an und drang nochmals in ihn ein. Er war nun zwischen Thomas und mir, aufgespiesst von meinem Schwanz, während seiner in Thomas’ Arsch steckte.

Als ich merkte, dass Klaus langsam zum Spritzen bereit war, hiess ich ihn, sich auf den Boden zu legen. Thomas beugte sich hinunter wichste Klaus’ Schwanz. Plötzlich schoss eine tolle Samenladung aus Klaus’ Schwanz und platschte ihm auf den Bauch. Thomas und ich stellten uns nun über Klaus auf und wichsten unsere Schwänze zu Ende. In grossen Schüben schoss unser Samen heraus und vermischte sich auf dem Bauch von Klaus mit dessen Samen.

Thomas vermischte nun die drei Spermaladungen und steckte seinen spermanassen Finger Klaus in den Mund. «Jetzt hast du mal eine Kostprobe.» Anschliessend gingen wir mit unseren noch immer halbharten Schwänzen in den See und reinigten uns.

Im Klassenlager

Meine Freundin arbeitet als Lehrerin in einem Gymnasium. Wie jedes Jahr begleitete ich sie mit ihrer Abschlussklasse auch in diesem Winter ins Skilager. An einem Morgen fühlte sich Laura, eine ihrer Schülerinnen, nicht wohl und sie wollte nicht mit auf die Piste. Folglich blieb sie im Lagerhaus zurück. Damit die Lehrpersonen mit ihren Schülerinnen und Schülern Skifahren gehen konnten, meldete ich mich freiwillig, um bei ihr zu bleiben und sie zu pflegen.

Gegen 10 Uhr wollte ich mal nach ihr schauen. Ich klopfte an die Zimmertüre, hörte aber keine Reaktion. Da ich dachte, dass Laura schläft, öffnete ich leise die Zimmertüre. Was ich dann sah, verschlug mir dem Atem. Laura lag nackt auf dem Bett und hatte ihre Beine ausgestreckt. Mit ihren Fingern stimulierte sie ihre Möse und schien mich nicht wahrgenommen zu haben. Das Bild, das sich mir bot, machte mich unheimlich geil. Laura ist die kleinste der Klasse und ein sehr feines Mädchen. Sie hat lange dunkle Haare und dunkle Augen mit einem unwahrscheinlich unschuldigen Blick. Die Nippel ihrer recht üppigen Titten standen weit ab und ihre Möse war kahl rasiert. Am Kitzler entdeckte ich ein kleines Ringlein, an dem sie immer wieder zog, während sie sich ihre Schamlippen massierte.

Plötzlich entdeckte Laura mich und versuchte, mit dem Laken ihren Körper zu verhüllen. Ihr schönes Gesicht lief tiefrot an und sie stammelte: «Entschuldigung!» «Mich stört es nicht. Wenn es dir gut tut, mach doch ruhig weiter. Ich habe schon mehrere nackte Frauen gesehen,» entgegnete ich ruhig. Sie schaute mich noch immer geschockt an und ich zog langsam das Laken von ihr. Nun lag sie nackt vor mir auf dem Bett. «Du bist wunderschön,» stellte ich fest. «Und das Ringlein zwischen deinen Beinen gefällt mir besonders gut.» Dass meine Freundin, ihre Klassenlehrerin, auch eines trug, verschwieg ich ihr aber. «Das Ringlein hat mir mein Freund zum 18. Geburtstag geschenkt. Er hat es gleich auch selber gestochen,» klärte mich Laura auf. Er habe alles im Internet bestellt und sie dann zuhause gepierct.

Bei dem Anblick und dieser Schilderung wurde mein Schwanz in der Hose hart. Laura bemerkte dies natürlich und sagte: «Dir gefällt wohl, was du siehst.» Ohne zu warten, griff sie an meinen Schwanz. So unschuldig, wie sie ausschaute, war Laura offenbar nicht. «Ist unsere Lehrerein eine gute Fickstute?» fragte sie plötzlich. «Ja, wir haben oft und guten Sex,» antwortete ich ausweichend. Die kleine Schülerin öffnete meine Hose und holte meinen Schwanz raus. «Nun musst du aber stoppen,» forderte ich sie auf. «Im Gegenteil, jetzt geht’s erst recht los,» antwortete Laura mit einem breiten Grinsen. Dann schob sie meine Vorhaut zurück und nahm meine Eichel in den Mund. Mit einer Hand massierte sie meine Eier und mit der anderen rieb sie weiter an ihrer Möse.

Ich berührte ihre fest abstehenden Nippel und leckte diese von Zeit zu Zeit. Dieses kleine Biest hatte mich nun voll in ihrer Hand. «Ich möchte den Stecher meiner Lehrerin in mir spüren,» stöhnte Laura und erreichte einen Orgasmus. Meine Geilheit war nun nicht mehr zu stoppen und folglich zog auch ich mich ganz aus.

Laura lag auf dem Bett und spreizte ihre Beine. Ihr rosa Fickloch stand weit offen und das kleine Ringlein am Kitzler war nun sehr gut zu sehen. Ich legte mich auf sie und setzte meinen Schwanz an ihre Möse an. Langsam drang ich in sie ein. Ich gab ihr ein paar tiefe Stösse und fühlte ihren Muttermund an meiner Eichel. Laut stöhnend erreichte Laura einen weiteren Orgasmus.

Nun kniete sich Laura auf den Boden und hielt mir ihren kleinen Arsch hin. Die Möse drückte sich schön zwischen den Beinen hindurch. Ich rieb noch ein wenig an ihrem Kitzler. Dann zog ich ihr Arschloch weit auf und drang mit dem Zeigefinger in sie ein.

«Fick mich in den Arsch,» flehte Laura. Ich benetzte das Arschlöchlein mit ein wenig Speichel und drang dann ohne Probleme in ihr dunkles Loch ein. Offenbar war ich nicht der erste, der sie anal fickte. Mit den Fingern massierte ich ihre Möse. Ich legte mich nun auf dem Boden und Laura setzte sich auf mich. Noch einmal glitt mein Schwanz in ihr enges Arschlöchlein ein. Laut stöhnend erreichte Laura einen Orgasmus.

Laura legte sich nun wieder aufs Bett und spreizte die Beine weit von sich. Sie massierte sich wieder den Kitzler – so wie bei meinem Eintritt ins Zimmer. In der Missionarsstellung gab ich ihr nochmals ein paar Stösse in die Möse. Dann konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten und spritzte eine Ladung in die Jungmöse hinein.

Ich blieb noch ein auf ihr liegen und liess meinen Schwanz in ihrem Loch stecken. Dann zog ich ihn heraus und Laura leckte ihn sauber. Anschliessend kuschelten wir noch den ganzen Tag nackt im Lagerhaus herum. Erst am Abend, als die anderen zurückkamen, waren wieder angezogen.

Als es Zeit war, ins Bett zu gehen und ich mit meiner Freundin in unser Zimmer verschwand, blinzelte mir Laura, das kleine Luder, verstohlen zu und lächelte verschmitzt…

Die Aushilfslehrerin

Diese Geschichte hat während meines Abschlussjahrs im Gymnasium ereignet. Unser Lehrer musste sich einer Operation unterziehen und fiel für einige Wochen aus. Während dieser Zeit übernahm Jennifer seine Stellvertretung. Sie studierte in München und unterrichtete uns recht gut. Optisch, so würde ich sagen, war sie durchschnittlich. Insgesamt wirkte sie jünger, als sie war. Ihre Dauerwellen trug sie meistens zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden, sie war etwa 1.70 m gross und hatte eine recht sportliche Figur.

Eines Abends surfte ich im Internet rum, um mich beim Wichsen aufzugeilen. Dabei stiess ich auf einer Seite mit Escortdamen auf Stefanie. Je länger ich diese Dame anschaute, die sich im Internet sehr freizügig präsentierte, umso erstaunter war ich. Sie stellte sich als Studentin vor und glich unserer Aushilfslehrerin sehr stark. In aufreizenden Posen zeigte sie ihre kleinen Titten und ihre rasierte Möse. Auf einem Bild spreizte sie sogar ihre Beine, so dass man die rosa Möse sehr gut sah. Für 200 Euro gab’s eine Stunde Sex mit ihr und für 1600 Euro konnte man sie für eine Nacht buchen.

Je länger ich sie betrachtete, desto überzeugter war ich, dass es unsere Aushilfslehrerin ist, die sich hier als Escortdame anbot. Ich hätte nie gedacht, dass sie nebenbei eine Edelnutte ist. Während ich sie in der Schule nicht so attraktiv fand, machten mich ihre Bilder hier sehr an. Und sie machte viel mit. Sie lies sich ficken, vaginal und anal. Bot Intimrasur und Eiermassage an. Ich überlegte mir, ob ich sie kontaktieren und ein Date mit ihr abmachen sollte. Doch dann änderte ich meinen Plan. Natürlich wichste ich zu ihren Bildern und spritzte grossartig ab auf ein Bild von ihr, das ich mir ausgedruckt hatte.

Am nächsten Tag nach der Schule ging ich zu ihr. «Stefanie, ähäh Jennifer, ich habe noch eine Frage,» sprach ich sie nach der Stunde an. Sie errötete, schaute mich verlegen an und sagte vorerst nichts. Sofort wusste ich, dass meine Vermutung richtig war. Ich musterte sie von oben bis unten und musste immer an die freizügigen Bilder im Internet denken. Was, wenn sie doch nicht die Edelnutte auf dem Portal ist? Dann fragte sie ruhig: «Woher weisst du von Stefanie?» «Aus dem Internet,» antwortete ich. «Und da gefällt sie mir sehr gut.»

«Ok,» sagte sie, «aber sage den anderen Schülern, den Lehrern und den Eltern bitte nichts.» Dann erzählte sie mir: Sie würde in München ein Doppelleben führen, um ihr Studium zu finanzieren. Das Leben dort sei sehr teuer und zudem hätte sie Spass am Sex. «Da ich keinen Freund habe, muss ich mir die Männer eben auf andere Art und Weise beschaffen,» schloss sie ihre Erklärung. Während ihren Ausführungen erkannte ich ein Leuchten in ihren Augen und ich merkte, wie sich mein Schwanz in der Hose zu regen begann. Immer musste ich an das Bild mit der gespreizten Möse im Internet denken.

Plötzlich schaute mir Jennifer auf die Hose und stellte fest: «Du hast einen Steifen bekommen.» Sie trat näher auf mich zu und strich mit ihren Händen über die Beule in meiner Hose. Dann öffnete sie meine Hose und holte meinen Schwanz heraus. Langsam und mit gekonnten Griffen zog sie meine Vorhaut weit zurück und massierte meine Eier. Dann beugte sie sich hinunter und nahm meinen Schwanz in den Mund. Die Aushilfelehrerin blies ihren Schüler im Klassenzimmer und es konnte jederzeit jemand zur Tür hereinkommen.

Dann ergriff Jennifer meine Hand und führte sie in ihre enge Jeans. Schon während des Unterrichts war mir aufgefallen, dass diese ihren Arsch recht gut betonten. Ich begann, mit meinen Fingern, ihre Schamlippen zu streicheln und massierte ihren Kitzler. Ich spürte, wie sie immer feuchter wurde und drang zuerst mit einem, dann mit zwei Fingern in ihre Möse ein.

Jennifer stand nun auf und zog ihre Hose hinunter. Sie setzte sich aufs Lehrerpult und öffnete ihre Schenkel. Sie präsentierte mir ihre Möse genau so, wie sie es im Internet tat. Mein Schwanz war nun sehr hart und ich wollte sie ficken. Doch zuerst beugte ich mich noch hinunter und leckte ihre feuchte Möse aus. Ihr Fotzensaft schmeckte vorzüglich.

Ich stand auf und Jennifer ergriff meinen Schwanz. Sie führte ihn zu ihrer Möse und ich drang langsam in sie ein. Mit meinen Händen zog ich ihr Shirt hoch und öffnete ihren BH. Nun hatte ich jene Titten vor mir, zu denen ich gestern gewichst hatte. Ich spielte ein wenig mit ihren Nippeln, die ganz fest waren vor Geilheit. Ich drückte sie, bis ein paar Milchtropfen herausperlten. Diese leckte ich sofort ab.

Nun zogen wir uns komplett aus und ich legte mich aufs Lehrerpult. Jennifer setzte sich auf meinen Schwanz und ritt auf mir. Ich genoss es, meine Aushilfslehrerin, die auch als Edelnutte arbeitete, zu ficken. Sie stand auf und lehnte sich an die Tafel im Schulzimmer. Sie hielt mir ihren geilen Arsch hin. Von hinten drang ich nun in ihren Arsch ein und gab ihr ein paar Stösse. Jennifer berührte mit ihren feuchten Nippeln die Tafel und hinterliess ein paar Milchspuren darauf. Mit meinen Fingern massierte ich derweilen ihre Möse.

Laut stöhnend erreichte Jennifer einen Orgasmus. Dann kniete sie sich vor mich hin und blies nochmals meinen Schwanz. Ihre Zunge umkreiste gekonnt meine Eichel und mit einem Finger drang sie in mein Arschloch ein. Das machte mich ganz geil. Ich konnte meinen Samen nicht mehr zurückhalten und spritze ihr mehrere Spermaschübe in den Mund.

Jennifer schluckte alles runter und leckte meine Eichel sauber. Dann sagte sie trocken: «Normalerweise würde ich nun 200 Euro von dir erhalten. Ich mach’s dir aber gratis, weil ich es brauchte. Das muss aber unser kleines Geheimnis bleiben.» Dann zogen wir uns an und gingen nach Hause.

Am nächsten Tag konnte ich mich in der Schulstunde kaum konzentrieren. Immer musste ich an den gestrigen Fick im Schulzimmer denken. Jennifer aber unterrichtete, als ob nicht gewesen wäre. An der Tafel jedoch entdeckte ich kleine weisse Flecken von ihrer Milch…

Sandy aus Norddeutschland

Wieder einmal ging ich an meinen Lieblingsnacktstrand in Südfrankreich. Ich zog mich aus und richtete mich ein. Daneben lagen zwei Badetücher im Sand. Das eine war leer, auf dem anderen lag eine junge Blondine mit halblangem Haar. Sie hatte kaum erkennbare Titten, nur etwas grössere Nippel, und nur einen blonden Flaum um die Möse. Ihr Alter einzuschätzen, war schwierig; aber sie war zweifellos noch sehr jung.

Ich legte mich auf mein Strandtuch. Die junge Blondine neben mir las in einem Buch und schien mich nicht zu bemerken. Ich schaute immer wieder zu ihr hinüber und je länger ich sie anschaute, umso härter wurde mein Schwanz. Ich lag auf dem Rücken und mein Schwanz zeigte gegen den Himmel. Plötzlich legte die junge Blonde ihr Buch zur Seite und blickte scheu zu mir hinüber.

«Gefällt dir mein harter Schwanz?» fragte ich sie. «Ich habe noch nie einen steifen Schwanz in echt gesehen,» antwortete sie etwas verlegen. «Er sieht so gross aus.» «Willst du ihn mal berühren?» bot ich ihr spontan an. «Ich, äh, ich weiss nicht…,» antwortete sie zögerlich. Nun stand ich auf und ging zu ihr. Ich nahm ihre Hand und führte sie an meinen harten Schwanz. Die junge Frau blickte mich verlegen an und errötete sofort. Mit der einen Hand versuchte sie nun, ihre Möse zu verdecken.

Sanft rieb sie leicht mit ihrer Hand an meinem Schwanz. «Du darfst ruhig ein wenig härter zupacken,» forderte ich sie auf. Ich nahm ihre Hand und liess sie nun meine Vorhaut vor- und zurückziehen. Dabei blickte ich auf ihre Möse und wurde noch stärker erregt. «Wie heisst du?» frage ich sie. Sie antwortete, dass sie Sandy heisse und aus Norddeutschland käme. Mit ihrer Kollegin Monika, die da draussen im Meer schwimme, wäre sie hier in den Ferien.

Und Monika wollte heute unbedingt an den FKK-Strand. «Ich bin das erste Mal an einem Nacktstrand. Meine Eltern würden das nie erlauben,» erzählte Sandy scheu. Aber sie sei seit kurzem 18 und könne nun selber bestimmen. «Ich schäme mich zwar ein wenig für meinen Körper. Ich habe ja gar keine Brüste und meine Scheide ist auch kaum behaart. Monika hat mich aber überredet, mit ihr zu gehen. Ich habe mich noch nie vor jemand anderem ausgezogen. Und nackte Männer habe ich auch noch nie real gesehen.»

Ihre Schilderung machte mich noch geiler und ich führte ihre Hand weiter an meinem steifen Schwanz auf und ab. Dann liess ich sie meine Eier berühren. Scheu packte sie die beiden Kugeln und drückte leicht zu. Meine Eichel war nun schon ganz feucht. «Das ist der Vorsaft,» erklärte ich ihr. «Koste mal.» Ich hielt ihr nun meinen Schwanz direkt vor den Mund und Sandy leckte kurz an meiner Eichel. Es schien ihr nicht so zu schmecken, denn Sandy verdrehte ihre Augen. «Jetzt leck, du Sau,» befahl ich ihr und drückte ihr meinen Schwanz tief in den Mund. Ich spürte nun, wie ihre Zunge instinktiv begann, um meine Eichel zu kreisen. Nach und nach schien sie sich an den Geschmack des Vorsafts zu gewöhnen. Ich steckte ihr den Schwanz ganz tief in den Mund, so dass sie würgen musste.

Dann beugte ich mich hinunter und leckte an ihren Nippeln. Noch nie hatte ich ein Mädchen geleckt, das so wenig Oberweite hatte. Da war nichts ausser den Nippeln. Diese wurden jedoch hart und standen ganz weit ab. Ein geiles Bild, das mich noch geiler machte. «Nun möchte ich dich ficken,» sagte ich zu ihr. Sandy errötete erneut, schwieg jedoch und schaute mich verlegen an.

Meine Hand sank an ihrem kleinen Körper hinunter zwischen ihre Beine. Dann rieb ich ihren Kitzler. Ich merkte, dass ihre Möse rasch feucht wurde. Langsam drückte ich ihre Beine auseinander und strich mit meinen Fingern an ihren Schamlippen entlang. Sandy atmete immer schneller und erreichte schliesslich einen Orgasmus. «Dies ist das erste Mal, dass mich ein Mann bis zum Höhepunkt gebracht hat. Dieses Gefühl ist intensiver, als wenn ich es im Geheimen selber gemacht hatte,» murmelte sie.

Nun legte ich mich auf sie und setzte meinen Schwanz an ihrer Möse an. Sandy versuchte kurz, sich zu wehren, dann liess sie mich aber gewähren. Mein Schwanz drang langsam in ihre feuchte Möse ein. Langsam glitt ich in ihr enges Loch, immer tiefer hinein. Es war das erste Mal, dass sie einen Schwanz in sich stecken hatte. Ich zog den Schwanz wieder heraus. Immer wieder rein und raus. Ich habe Sandy entjungfert und fickte sie nun am Strand zwischen all den anderen Leuten. Einige schauten zu uns herüber, andere nahmen keine Notiz von uns. Sandy schien es immer mehr zu geniessen.

Heftig keuchend erreichte Sandy ihren zweiten Orgasmus. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und zog nun mit einer Hand ihre Schamlippen auseinander. Ihr pinkes Fickloch war nun schön zu sehen. Mit der anderen Hand wichste ich meinen Schwanz. Als ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte, spritzte ich auf ihre offene Möse ab. Ich verstrich meinen Samen darauf und liess sie meine spermanassen Finger abschlecken. Dann streckte ich Sandy meinen Schwanz hin und sie leckte meine Eichel sauber.

«Lass uns ins Wasser gehen und uns reinigen,» sagte ich zu ihr. Wir standen auf und gingen händchenhaltend über den Strand zum Wasser. Sandy mit meinem Samen an der Möse, der langsam an ihren Beinen hinunter tropfte, und ich mit dem noch immer steifen Schwanz…

Meine Tochter und die Tochter eines Kollegen

Gestern, als ich nach Hause gekommen bin, erlebte ich etwas Besonderes. Normalerweise erwartet mich meine Tochter Cindy am Feierabend und wir nehmen miteinander einen Drink. Gestern war es aber anders. Es war niemand da. Ich stutzte, dann vernahm ich ein leises Stöhnen aus Cindys Zimmer im oberen Stock. Da ich weiss, dass sie zurzeit keinen Freund hat, wurde ich neugierig. Ich ging in den oberen Stock und sah, dass die Türe nur angelehnt war.

Ich spähte durch den Spalt und sah Cindy splitternackt auf dem Bett liegen. Ihre Hände und Füsse waren in einem X abgespreizt und mit Handschellen an den Bettpfosten angekettet. Ich schaute direkt in die kahl rasierte Möse von Cindy. Da wir ein sehr unverkrampftes Verhältnis haben und oft nackt zuhause herumlaufen, habe ich sie schon oft nackt gesehen. Aber so einen direkten Einblick in ihre Möse bekomme ich auch nicht jeden Tag. Ich spürte, wie sich mein Schwanz in der Hose zu regen begann.

Dann erblickte ich Yvonne, die Tochter meines Freundes Paul. Auch sie war nackt und hatte einen Dildo umgeschnallt. Sie kam nun zu Cindy, setzte den Kunstschwanz an ihre Möse an und fickte Cindy tief in die Möse. Immer wieder zog sie ihn raus und versenkte den Gummischwanz wieder in der Möse meiner Tochter. Das war zu viel für meinen Schwanz. Er wurde ganz hart. Ich öffnete leise die Hose und begann, meinen Schwanz zu wichsen.

Paul und ich hatten die beiden Mädchen mal gemeinsam gefickt. Nun besorgten sie es einander. Cindy stöhnte laut auf und erreichte einen Orgasmus. Plötzlich wandte sie den Blick zur Türe und entdeckte mich. «Vati, du beobachtest uns!» schrie sie. Aber sie beruhigte sich rasch und stellte fest: «Dir scheint zu gefallen, was du siehst. Dein Schwanz ist ja ganz hart geworden, du Wichser.» Sie bat mich, näher zu treten. Ich näherte mich den beiden nackten Mädchen und zog meine Hose hinunter.

Yvonne kam nun auf mich zu und kniete vor mich nieder. Dann nahm sie meinen Schwanz in den Mund und leckte mir den Vorsaft von der Eichel. Sie lies mich tief in ihren Mund eindringen, während sie meine Eier massierte. Dann stieg sie wieder auf das Bett und drang nochmals mit dem Umschnalldildo in meine Tochter ein. Yvonne hielt mir den Arsch hin und bat mich, in ihn einzudringen. Ich zog ihr Arschloch auf und steckte meinen Schwanz langsam hinein.

Nach ein paar Stössen wechselten wir die Stellung. Yvonne band Cindy los. Sie fasste sich meinen Schwanz und begann, ihn zu blasen. Dann band sich Yvonne den Umschnalldildo los und legte sich aufs Bett. Sie spreizte ihre Beine weit von sich, so dass ihre Möse schön offen stand. Ich drang nun in sie ein und gab ihr ein paar Stösse. Plötzlich spürte ich den Dildo an meinem Arsch.

Meine Tochter Cindy hatte ihn sich umgebunden und drang nun in mein Arschloch ein. Ich genoss es und liess Cindy gewähren. Meine eigene Tochter fickte mich mit dem Umschnalldildo in den Arsch. Während sie mich fickte, leckte sie die Titten von Yvonne. Meine Finger suchten sich indessen einen Weg in Yvonnes Arsch.

Yvonne stöhnte laut auf und schüttelte sich unter einem heftigen Orgasmus. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und Cindy drang nun mit dem Dildo in ihre Möse ein. Ich schaute den beiden Mädchen eine Weile lang zu und wichste meinen Schwanz. Dann nahm Cindy ihn nochmals in den Mund und leckte meine Eichel.

Cindy drehte sich um und ich drang in ihren Arsch ein. Ein paar Stösse später, spürte ich meinen Samen hochsteigen. Die beiden Mädchen legten sich nun auf Bett, Cindy hatte noch den Dildo umgeschnallt, der nun senkrecht in die Höhe zeigte. Sie rieb sich die Titten, während Yvonne ihre eigene Möse massierte. Ich stand vor den beiden und wichste meinen Schwanz.

Nach ein paar Zügen, konnte ich den Samen nicht mehr zurückhalten und spritzte beiden eine tolle Ladung ins Gesicht. Anschliessend leckten sich die beiden sauber. Cindy unterliess es nicht, auch meinen Schwanz sauber zu lecken. Dann zogen wir uns an und nahmen unseren täglichen Feierabenddrink.

Mit Emma im Garten

Ich musste noch unbedingt ein Projekt vorantreiben und hatte die ganze Woche hart gearbeitet. Am Sonntag lag ich auf einem Liegenstuhl in meinem Garten und spannte aus. Ich genoss die Sonne, nur mit der Badehose bekleidet. Nackt in die Sonne zu liegen, traute ich mich nicht, da man von der Strasse her einen freien Einblick in meinen Garten hat.

Plötzlich klingelte es an der Türe. Besuch erwartete ich nicht und deshalb zögerte ich, die Tür aufzuschliessen. Schliesslich öffnete ich doch und erblickte Emma. Mein Patenkind kam wieder einmal unangemeldet zu Besuch. Sie umarmte mich und wir küssten uns auf die Wangen. Emma ist 18 Jahre alt, fast 1.85 Meter gross und hat lange blonde Haare sowie eine gute Figur mit sehr kleinen Titten. Ihre langen Beine und ihr runder Arsch kamen in den abgeschnittenen engen Jeans sehr gut zur Geltung. Emma trug wie meistens keinen BH und durch das enge Top zeichneten sich ihre gepiercten Nippel ab. Sie sah mal wieder umwerfend aus.

«Nimm im Garten Platz, ich bringe dir gleich etwas zu trinken,» sagte ich zu ihr und ging in die Küche. Als ich mit einer Flasche Wasser zurück in den Garten kam, lag Emma splitternackt auf meinem Liegestuhl. Ihre Beine hatte sie weit gespreizt und man konnte ihre komplett rasierte Möse sehen. Mit der einen Hand massierte sie sich den Kitzler, mit der anderen spielte sie an ihren Brustwarzen. Diese standen bereits weit ab.

«Hey, was machst du da?» entfuhr es mir. «Hier können dich die Leute von der Strasse her sehen. » «Na und…,» antwortete sie kess und spielte weiter an sich herum. In meiner Badehose begann sich mein Schwanz zu regen. Ich habe schon einigen Male mit Emma gefickt und immer war es sehr geil. In Gedanken erinnerte ich mich an unser letztes Mal und mein Schwanz wurde ganz hart. Die Badehose stand nun ab wie ein Zelt.

«Du scheinst die Schau zu geniessen,» sagte Emma und zog mir ohne Vorwarnung die Hose runter. Jeder auf der Strasse konnte nun meinen harten Schwanz sehen. Emma griff mir an den Schwanz und zog langsam meine Vorhaut zurück. Sie nahm meine feuchte Eichel in den Mund und umkreiste sie sanft mit ihrer Zunge. Immer wieder stoppte sie beim Frenulum und massierte diesen Punkt gekonnt mit ihrer Zungenspitze. Ich beugte mich hinunter und leckte ihre kleinen Tittchen. Dabei spielte ich auch an den beiden Piercings in ihren Nippeln rum.

Ich konnte mich nicht mehr zurückhalten. Es war mir egal, wenn man uns so sehen würde. Ich musste Emma nun ficken und zwar auf der Stelle. Emma kniete sich auf den Liegestuhl und präsentierte mir ihren Arsch. Langsam drang ich von hinten in ihre Möse ein. Aus den Augenwinkeln sah ich, dass sich an der Strasse ein paar Zuschauer versammelt hatten, die zu uns in den Garten schauten und unsere Fickschau beobachteten. Mein Schwanz glitt tief in Emmas feuchte Möse und wieder raus.

Nach einer Weile wechselten wir die Stellung und ich legte mich auf den Liegestuhl. Emma setzte sich auf meinen Schwanz und spreizte die Beine. Die Zuschauer konnten nun direkt auf ihre nasse Möse schauen, in der mein Schwanz steckte. Ich musste mich stark beherrschen, um nicht gleich in sie abzuspritzen.

Emma stand nun auf und ging zum Tisch hinüber. Dort ergriff sie die Wasserflasche und liess das Wasser langsam über ihre Titten hinunterlaufen. Immer wieder hielt sie inne und verstrich das Wasser auf ihrem ganzen Körper. Auffallend lange verblieb sie dabei an ihrer Möse, die sie streichelte. Schliesslich erreichte sie laut stöhnend einen ersten Orgasmus.

Während diesem Zwischenspiel massierte ich leicht meinen Schwanz, damit er steif blieb. Nun kam die klatschnasse Kleine zu mir zurück und leckte meinen Vorsaft von der Eichel. Sie nahm meine Hand und führte sie zu ihrem Arsch. Vorsichtig drang ich mit dem Zeigefinger in ihr enges Löchlein ein. Nach einiger Zeit kniete sich Emma auf den Boden und präsentierte mir ihren Arsch. Ich setzte meinen Schwanz an und drang langsam in ihr enges Arschloch ein. Meine Finger umfassten dabei ihre Titten und spielten wieder mit den harten Nippeln. Nach ein paar Stössen erreichte Emma ihren zweiten Höhepunkt.

Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch heraus. Emma legte sich nun in den Rasen und fingerte ihre Möse. Ich stand über ihr und wichste meinen Schwanz. Nachdem ich ein paar Mal die Vorhaut vor- und zurückgezogen hatte, spürte ich meinen Samen hochkommen. Ich zielte mit dem Schwanz auf ihr Gesicht und schon spritzten dicke Spermaschwälle auf Emma runter. Sicher zehnmal spitzte ich ab…

Die Zuschauer am Gartenhag habe ich komplett vergessen, als ich plötzlich einen Applaus hörte. Emma drehte sich zu ihnen und zeigte ihnen ihr Gesicht mit meinem Samen. Mit ihren Fingern verrieb sie meinen Samen auf dem ganzen Gesicht. Dann wandte sie sich meinem Schwanz zu und leckte meine Eichel sauber.

Anschliessend legten wir uns nackt ins Gras meines Garten und ruhten uns ein wenig aus.

Sex mit der Schwägerin

Meine Schwägerin Dagmar, mein Bruder und ich gehen regelmässig miteinander auf Reisen. Meistens fahren wir für ein Wochenende irgendwo hin, wo es guten Wein und gutes Essen gibt. Wir greifen dann jeweils prächtig zu. So war es auch, als wir in Italien unterwegs waren.

Wir haben manchen Weinkeller im Piemont abgeklappert und überall die feinen Weine verkostet. Abends suchten wir dann ein Hotel zum Übernachten. Nach langer Suche haben wir nur noch ein Dreierzimmer gefunden. Wir waren jedoch so ermattet vom ereignisreichen Tag, dass uns dies egal war.

Zum Nachtessen haben wir nochmals ein paar feine Tropfen getrunken und wir waren ziemlich angeheitert. Mein Bruder jedoch war schlicht betrunken. Wir brachten ihn nach oben ins Zimmer und wollten uns auch schlafen legen. Ich zog mich aus und ging nur mit der Unterhose bekleidet ins Bad. Als ich zurückkam, lag Dagmar splitternackt auf dem Bett und rieb ihre Möse. Ihr Mann schnarchte neben ihr.

«Sorry, ich habe vergessen, dass du bei uns schläfst,» sagte Dagmar. «Ich brauche jeden Abend vor dem Einschlafen einen Orgasmus. Entweder ficken wir mit einander oder ich mache es mir selber.» Es erstaunte mich, dass Dagmar, seit ich ins Zimmer gekommen war, keine Anstalt machte, ihre Nacktheit zu verbergen und weiter ihre Möse massiert hat. Aber dieses Bild erregte mich natürlich. Meine Schwägerin macht es sich selber und lässt mich dabei zuschauen. Sie war durchaus attraktiv, aber jetzt nicht der Typ, nach dem man sich extra umdrehen würde.

Sie war recht gut gebaut, hatte mittelmässige Titten und einen etwas zu grossen Arsch. Ihre Möse war bis auf einen Streifen über dem Kitzler komplett rasiert. Erstaunt war ich, als ich in ihren Schamlippen auf jeder Seite ein kleines goldenes Ringlein aufblitzen sah. Ein Intimpiercing hätte ich ihr echt nicht zugetraut…

Wie gesagt, Dagmar schien sich an meiner Anwesenheit nicht übermässig zu stören. Natürlich machte das meinen Schwanz hart und es spannte ziemlich stark in der Unterhose. Ich ging auf sie zu und griff ihr an die Titten. Langsam streichelte ich über ihre Nippel, bis diese hart waren und weit abstanden. Mit meinen Fingern rollte ich die steifen Nippel. Dann ergriff Dagmar meine Hand und führte sie an ihre Möse. Sie zog ihre Schamlippen an den Ringen weit auf und liess mich ihren Kitzler reiben.

Plötzlich spürte ich, wie Dagmar meine Unterhose hinunter zog und begann, meinen Schwanz zu wichsen. Sie zog meine Vorhaut zurück und schob sie wieder nach vorn. Zwischendurch massierte sie meine kahlrasierten Eier. Mein Bruder, der neben uns tief schlief, muss ihr ein paar gute Handgriffe beigebracht haben. Denn schon bald befeuchtete der Vorsaft meine Eichel und Dagmar leckte sie regelmässig wieder sauber.

«Ich will dich ficken,» hauchte ich Dagmar ins Ohr, um meinen Bruder nicht zu wecken. «Ich brauche jetzt einen Schwanz in mir, der andere da pennt. Dann musst wohl du ran…,» antwortete Dagmar. Sie spreizte ihre Beine und zog nochmals ihre Möse weit auf. Ich griff ihr an den Kitzler und spürte, wie nass sie inzwischen geworden war. Ich setzte meinen Schwanz an und stiess in sie hinein. Nun fickte ich also meine Schwägerin, während ihr Mann neben uns schnarchte.

Nach einigen Stössen in der Missionarsstellung, kniete sich Dagmar auf den Boden und ich drang von hinten in ihre Möse. Sie hob ihren Arsch schön an, damit ich tief in sie eindringen konnte. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und legte mich neben meinen Bruder aufs Bett. Als ob er etwas mitbekommen hätte, öffnete er leicht die Augen und schaute mich in seinem Zustand zwischen Schlaf und Betrunkenheit an. Ich weiss nicht, ob er realisiert hat, dass nun nicht seine Frau neben ihm lag, sondern sein Bruder mit einem knallharten Schwanz, der in die Höhe ragte.

Mein Bruder drehte sich um und schlief wieder ein. Nun setzte sich Dagmar auf meinen Schwanz und ritt ihn. Bald erreichte sie keuchend einen ersten Orgasmus. Ihre Titten hopsten auf und ab und ihre Nippel standen weit ab. Wir waren beide nass vom Schweiss. Um uns abzukühlen, gingen wir nackt auf den Balkon. Dagmar setzte sich aufs Geländer und präsentierte mir erneut ihre gepiercte Möse. Ich beugte mich hinunter und leckte sie aus. Ihr Saft schmeckte vorzüglich. Dann drang ich wieder in sie ein.

Nach kurzem erreichte Dagmar einen weiteren Orgasmus. Sie schmiegte sich eng an mich, sodass ich ihre Nippel auf meiner Brust spüren konnte. «Spritz deinen Saft in mich hinein,» flüsterte sie mir ins Ohr. Ich gab ihr nochmals ein paar Stösse, bis ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte. Mein Schwanz steckte tief in ihrer Möse und ich pumpte meinen Samen in sie hinein.

Nachdem aller Saft verspritzt war, verharrte ich mit meinem Schwanz noch eine Weile in ihrem Fickloch. Dann zog ich ihn heraus. Dagmar beugte sich nun hinunter und leckte meinen Schwanz sauber. Dann gingen wir schlafen.

Beim Aufstehen am anderen Morgen zwinkerte mir Dagmar verstohlen zu, als sie splitternackt ins Bad ging. Wir sprachen kein Wort über unseren Sex und mein Bruder schien nichts mitbekommen haben.

Neun Monate später brachte Dagmar einen Sohn zur Welt. Ich bin mir bis heute nicht sicher, ob er von mir oder von meinem Bruder ist. Möglich wäre wohl beides…

Sex mit Mutter und Tochter

Letzte Wochen hatten wir eine wilde Betriebsfeier. Wir waren in einer Waldhütte am Stadtrand und haben gegrillt. Es wurde viel gesoffen und natürlich auch kreuz und quer geflirtet. Als es auf den Nachhauseweg ging, nahm ich zusammen mit der Sekretärin des Chefs ein Taxi zurück in die Stadt. Wir waren beide ziemlich beschwipst und ich habe sie im Taxi angemacht. Plötzlich lagen wir eng umschlungen auf der Rückbank des Taxis und haben uns innig geküsst.

Yvonne, so ihr Name, war eine attraktive Mittefünfzigerin. Im Büro trug sie immer eine schreckliche Chef-Sekretärinnen-Kluft. Nun aber präsentierte sie sich ganz locker in Jeans und mit einem engen Top. Für ihr Alter war die Figur sehr ansehnlich. Es zeichneten sich ein schöner runder Arsch und recht üppige Titten ab. Ihre langen blonden Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Mit einem Wort: Sie war einfach eine fickgeile Milf.

Als wir bei ihr zuhause ankamen, lud sie mich noch auf einen Drink zu sich ein. Wir stiegen gemeinsam in ihre Dachwohnung in der Stadtmitte hoch. Kaum hatte sie die Wohnungstüre aufgeschlossen und mich in die Wohnung hineingezogen, spürte ich ihre Hand an meinem Schwanz. «Ich wollte dich schon immer ficken,» hauchte sie mir ins Ohr und küsste mich noch einmal innig. «Jetzt habe ich endlich die Gelegenheit dazu.» «Ist dein Mann nicht da?» fragte ich. «Der ist auf Geschäftsreise im Ausland und fickt jetzt gerade wahrscheinlich so eine junge Nutte…»

Wir holten uns in der Küche einen Drink und gingen hinaus auf ihre Terrasse. Von dort hatte man einen atemberaubenden Blick über die Stadt. Yvonne drückte mich in die Sitzgruppe. Sie kniete vor mir nieder und holte meinen Schwanz heraus. Ohne Worte zog sie meine Vorhaut zurück und begann, meine Eichel zu lecken. Immer wieder knetete sie leicht meine Eier. Ich spürte, das Blut in den Schwanz floss und er rasch hart wurde. «Nun bist aber du dran,» sagte ich nach einer Weile und griff Yvonne an die Titten. Schrittweise arbeiteten sich meine Hände bis an ihre Nippel vor, die ich vorsichtig zwischen den Fingern rollte. Nach einem weiteren Kuss vergruben sich meine Hände in ihrer Hose.

Ich löste den Knopf und zog Yvonne die Hose hinunter. Ich spürte, dass ihre Möse langsam feucht wurde. Nachdem ich ihr auch das Höschen ausgezogen hatte, präsentierte sich mir ihre nackte Möse. Sie war komplett rasiert und inzwischen schon recht feucht. Ich setzte meine Zunge an und begann sie zu lecken. Yvonne spielte derweilen mit meinem harten Schwanz.

Dann zogen wir uns ganz aus. Yvonne lehnte sich über die Terrassenbrüstung und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Ich fickte also die Sekretärin meines Chefs auf ihrer Terrasse und wir schauten von oben auf die Stadt. Bereits nach kurzem erreichte Yvonne ihren ersten Orgasmus. «Du bist ja noch besser, als ich mir vorgestellt habe,» hauchte sie atemlos. Sie kehrte sich nun um und zeigte mir ihre nasse Möse. Sie setzte sich auf das Geländer und spreizte die Beine. Ich drang nun von vorne in sie ein und gab ihr wieder ein paar Stösse.

Plötzlich hörten wir, wie die Türe zu ihrer Wohnung sich öffnete und schon kurz danach stand Yvonnes Tochter Silvia neben uns. «Hallo Mutti,» stammelte sie verlegen, als sie uns erblickte. Ich zog meinen Schanz aus Yvonnes Möse und die Tochter starrte meinen Steifen an. Yvonne begrüsste sie kurz und forderte sie auf, sich sofort auszuziehen. Silvia blickte mich scheu an und zögerte. «Na komm schon, Kleine,» sagte ihre Mutter.

Langsam zog sich Silvia nun das Shirt hoch. Zum Vorschein kamen sehr kleine Titten. Da sie keinen BH trug, waren die kleinen Knöpfe sofort zu sehen. Überhaupt hatte sie einen sehr knabenhaften Körper, als ganzes war sie aber nicht unattraktiv. Ihre Mutter fasste nun ihre Hand und führte sie zu meinem Schwanz. Zaghaft griff sie zu und begann, langsam meine Vorhaut vor- und zurückzuziehen. Ich beugte mich nach vorne und leckte an ihren steifen Nippel. Yvonne zog nun ihrer Tochter die Hose aus und massierte ihre Möse. Wie ihre Mutter war auch die Tochter unten kahl rasiert.

Nun kniete ich mich vor ihr hin und leckte ihre Möse. Immer stärker wuchs mein Verlangen, die Tochter zu ficken. Langsam drang ich mit einem Finger in sie ein. «Mutti, du weisst, dass da noch nie ein Schwanz drinnen war,» stammelte sie. Ich intensivierte meine Bewegungen und Silvia erreichte einen Orgasmus. «Höchste Zeit, dies zu ändern,» antwortete ihre Mutter. Sie setzte Silvia nun auf das Sofa und drückte ihre Beine auseinander. Ihre mütterliche Hand fasste nun an meinen Schwanz und zog ihn zur Möse ihrer Tochter. Ich setzte meinen Schwanz an und bewegte meine Eichel an ihren Schamlippen auf und ab.

Silvia stöhnte und keuchte. Ihre Nervosität war förmlich spürbar. Plötzlich stoppte ich und mit einem Ruck war mein Schwanz in ihrer Möse. Silvia zuckte kurz zusammen und blickte ihre Mutter an. Diese setzte sich nun neben Silvia und massierte sich die Möse, während ich ihre Tochter fickte. Beide Frauen erreichten fast gleichzeitig einen Orgasmus.

Nun war nochmals Yvonne dran. Ich zog meinen Schwanz aus der eben entjungferten Möse raus. Mir schien, dass er leicht rötlich gefärbt war von Silvias Jungfrauenblut. Ich drang nun nochmals in die Möse von Yvonne ein und stiess sie zu einem weiteren Orgasmus. Mutter und Tochter legten sich dann auf den Terrassenboden. Ich stand über ihnen und rieb meinen Schwanz, bis ich den Samen nicht mehr zurückhalten konnte. Keuchend spritzte ich eine Riesenladung auf die beiden ab. Anschliessend leckte Silvia meinen Schwanz sauber.

Am nächsten Tag, als ich ins Büro kam, sagte mir Yvonne augenzwinkernd: «Silvia hat von deinem Schwanz geträumt…»

Schwängerungsroulette

Unsere Wichsgruppe umfasst zehn geile Burschen und trifft sich regelmässig, um sich gemeinsam einen herunterzuholen. Dabei schauen wir Pornos und reiben dazu unsere Schwänze. Ziel ist es, wenn immer möglich gemeinsam abzuspritzen. Dabei wird das Sperma aus den Schwänzen herausgeschleudert und wir schauen, wie sich die verschiedenen Säfte vermischen.

Normalerweise treffen wir uns abwechselnd bei einem zu Hause. Im letzten Sommer haben wir aber auch angefangen, ab und zu draussen zu wichsen. Einmal waren wir am See in der Nähe, wo wir uns abends getroffen haben. Das war sehr geil, denn wir haben alle im Wasser gestanden und abgespritzt. Das Plätschern, wenn der Samen ins Wasser gefallen ist, hat mich noch geiler gemacht und ich habe eine tolle Ladung abgespritzt.

So kam es, dass wir uns einmal auch im Wald getroffen haben. Wir haben auf dem Parkplatz eine harmlose Jogging-Gruppe gespielt und sind gemeinsam in den Wald gelaufen. Hinter einer Hütte haben wir gerastet und unsere Schwänze bearbeitet. Zuerst noch scheu durch die Hose hindurch, dann zog einer nach dem anderen die Hose runter. Schliesslich waren wir alle splitternackt und unsere Schwänze standen steif ab.

Wir geilten uns gegenseitig auf, bis der erste seinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte. Einer nach dem anderen spritzte nun seine Sahne auf den Waldboden. Wir zogen uns wieder an und joggten langsam zum Parkplatz zurück.

Dort erwartete uns eine junge Frau. Sie war recht sportlich und hatte lange schwarze Haare. Sie trug ein hautenge Jogginghose, unter der sich ihre Hüfte gut abzeichneten, und ein enges Top, welches ihre grossen Titten fest einschloss. Durch den Stoff zeichneten sich ihre harten Nippel ab. Sie sprach uns an: «Ich habe beobachtet, wie ihr alle hinter der Waldhütte gewichst habt. Das hat mich sehr geil gemacht und ich habe dazu meine Möse gestreichelt. Dann bin auch ich gekommen.» Dieser Gedanke regte meinen Schwanz und er wurde wieder steif in der Hose. «Was mir aber nicht gefallen hat, ist wie ihr euren Samen vergeudet. Einfach so auf dem Waldboden spritzen, dazu ist dieser edle Saft nicht gemacht,» fuhr sie weiter. «Und ich werde euren Frauen sagen, dass ihr im Wald wichst.» Wir waren alle geschockt über diese Aussage, denn bisher wussten unsere Frauen nichts von unseren Wichstreffen. «Ihr könnt das aber verhindern, indem ihr mich das nächste Mal einlädt.»

Also luden wir Caro, so hiess die schwarzhaarige Schönheit, zu unserem nächsten Treffen ein. Zwei Wochen später waren wir bei Fabian zu Hause. Einer nach dem anderen traf ein und wie immer tranken wir zuerst ein Bierchen. Dann traf auch Caro ein. Sie trug einen sehr kurzen Rock und Schuhe mit hohen Absätzen. Ihr enges Top brachte ihre grossen Titten gut zur Geltung.

Fabian startete eine Porno-DVD und einer nach dem anderen bearbeitete seinen Schwanz. Schliesslich waren wir alle nackt und rieben an unseren steifen Schwänzen. Caro blieb am längsten angezogen und beobachtete das Treiben. Dann zog auch sie sich nackt aus und begann, vor unseren Augen ihre blank rasierte Möse zu reiben. Immer wieder zog sie ihre langen Schamlippen auseinander und gewährte uns einen tiefen Einblick in ihr Loch. Zwischendurch bearbeitete sie ihre Nippel, die steif abstanden. Schliesslich stöhnte sie: «Macht mir ein Baby.»

Zuerst dachten wir, dass wir sie falsch verstanden hätten, doch sie wiederholte: «Macht mir ein Baby.» «Sollen wir dich einer nach dem anderen ficken?» fragte einer. «Nein, ihr wichst alle ins gleiche Glas, dann führen wir dieses Gemisch in meine Möse ein und hoffen, dass es einschlägt.» Caro legte sich nun auf den Tisch und spreizte ihre Beine. Wir konnten ihre Möse gut sehen. Ihre Hände streichelten die Klitoris und die Schamlippen, bis sie laut stöhnend einen Orgasmus erreichte. Immer wieder drang sie mit einem oder mehreren Fingern in ihr Loch ein.

Nun war die Zeit gekommen, dass auch wir den Orgasmus erreichen sollten. Fabian holte ein Trinkglas und spritzte als erster hinein. Dann reichte er das Glas weiter, bis sich der Samen von allen zehn Männern darin befand. Es war eine recht ansehnliche Menge zusammengekommen. Caro lag noch immer auf dem Tisch. Fabian hatte ihr ein Kissen unter den Arsch gelegt. Sie zog ihre Schamlippen weit auseinander. Fabian holte einen Trichter und steckte ihn in ihr Fickloch. Anschliessend goss er das ganze Glas Sperma langsam in ihre Möse. Dann blieb sie noch eine Weile so liegen und wir standen nackt um sie herum.

Etwa zwei Monat später meldete sich Caro wieder. Sie sei tatsächlich schwanger geworden bei unserem Wichsabend. Neun Monate später gebar sie einen Knaben. Wer dessen Vater ist, wissen wir jedoch bis heute nicht.