Mit einem Kollegen die Töchter gefickt

Paul ist ein guter Kollege von mir. Wir sind zusammen zur Schule gegangen und haben uns seither nie aus den Augen verloren. Als wir noch jung waren, sind wir oft gemeinsam um die Häuser gezogen – mit allem, was so dazu gehört. Heute sind wir beide verheiratet und haben je eine Tochter, die sehr gut miteinander auskommen.

Eines Abends war ich bei Paul und wir kippten ein paar Bierchen. Wie vereinbart, klingelte meine Tochter Cindy um 23 Uhr, um mich abzuholen. Sie durfte für diesen Abend meinen Wagen benutzen, als Gegenleistung dafür sollte sie mich nach Hause fahren. Cindy war bei einem Mädchenabend und sah entsprechend gut aus: Ihre enge Jeans betonte ihren runden Arsch und ihre langen Beine mit den kniehohen Stiefeln, das enge Top rang sich eng um ihre nicht sehr grossen Titten. Die Haare hatte sie streng nach hinten gekämmt. «Du siehst heute besonders bezaubernd aus,» sagte Paul zur Begrüssung. Ich musste ihm beipflichten und war mächtig stolz auf meine Tochter.

Wir sprachen noch ein wenig, bis ich plötzlich realisierte, dass Cindy ihre Hand zwischen den Beinen von Paul hatte. Ich tat, als ob ich nicht bemerken würde und lenkte das Gespräch langsam aufs Thema Sex. Wir haben ein sehr unverkrampftes Verhältnis dazu und ich wusste, dass Cindy ihr erstes Mal bereits hinter sich hatte. Die Blicke zwischen ihr und Paul wurden immer lusterfüllter.

Nach einer Weile kehre Yvonne, die Tochter von Paul, nach Hause zurück. Sie war optisch das Gegenteil von Cindy, trug eine zerrissene Jeans mit Turnschuhen und ihre langen blonden Haare trug sie offen. Die beiden Frauen küssten sich zur Begrüssung innig. «Tauscht ihr immer Zungenküsse zur Begrüssung?», fragte ich etwas irritiert. «Das ist jetzt gefragt bei uns Jungen,» flachste Yvonne. «Ihr Alten habt ja eh keine Ahnung von der Jugend.» «Und ob wir eine Ahnung haben,» brummelte Paul. «Ihr gefällt uns so gut, dass sich sogar unsere Schwänze regen.» Ohne lange zu fackeln stand er auf und zog seine Hose hinunter.

Paul stand nun vor uns und zeigte uns seinen halbsteifen Schwanz. «Cindy, das hast du angerichtet,» sagte er mit gespieltem Vorwurf in der Stimme und nahm Cindys Hand. «Nun musst du weitermachen.» Er führte ihre Hand an den Schwanz und Cindy begann, ihn langsam zu wichsen. Wir standen da und schauten zu. Nach einer Weile nahm Cindy Pauls Schwanz in den Mund. Mein Gott, meine Tochter bläst meinen besten Kollegen vor meinen Augen… Bei diesem Anblick regte sich auch mein Schwanz in der Hose. Wie auf ein unsichtbares Zeichen hin, kniete Yvonne hinunter und befreite meinen Schwanz.

Mit ihrer Zunge kreiste sie einige Male um meine Eichel, bis mein Schwanz hart abstand. Nun begann sie, ihn sanft zu massieren und bezog dabei auch die Eier ein. «Du hast deine Tochter gut aufgeklärt,» spasste ich und Paul sagte nur: «Danke gleichfalls.» Yvonne zog nun ihr T-Shirt hoch und zog sich den BH aus. Sie präsentierte uns ihre kleinen festen Titten, deren Nippel bereits weit abstanden. Cindy drehte sich zu ihr und begann an den Titten zu saugen. Dabei führte sie eine Hand in Yvonnes Hose und massierte ihre Möse. Dann zog Cindy sich ganz nackt aus und stieg wieder in ihre Stiefel. Sie legte sich auf den Boden und Yvonne leckte an ihrer Möse. Die beiden Frauen zeigten uns nun eine sehr geile Lesbenshow, in deren Verlauf sich auch Yvonne komplett nackt auszog. Die beiden erreichten stöhnend einen ersten Orgasmus, während Paul und ich mit unseren Ständern dastanden und leicht onanierten.

«Jetzt sind aber wir dran,» sagte ich und zog mich auch ganz aus. Ich stand hinter Yvonne, die auf dem Boden kniete. Ich setzte meinen Schwanz an ihre Möse und drang langsam in sie ein. Sie liess mich gewähren. Ebenfalls Paul zog sich nun aus und fickte meine Tochter ebenfalls von hinten. Nach einer Weile wechselten wir die Positionen und legten uns auf den Boden. Cindy ritt nun auf Paul und Yvonne auf mir. Immer wieder streichelten die beiden gegenseitig ihre Titten und küssten sich innig.

Dann setzten sich die beiden neben einander aufs Sofa und spreizten ihre Beine weit. Einen so tiefen Einblick in die Möse meiner Tochter hatte ich noch nie. Völlig hemmungslos präsentierte sie uns ihre rosarote Möse und drang immer wieder mit zwei Fingern ein. Cindy wichste sich zu einem weiteren Orgasmus. Yvonne, die neben ihr lag, zog ebenfalls ihre Schamlippen weit auf. Mit meinen Fingern massierte ich sanft ihren Kitzler, bis auch sie einen Orgasmus erreichte.

Nun war es wieder Zeit, sie zu ficken. Paul und ich knieten nun vor dem Sofa und drangen nochmals in die Möse der Tochter des andern ein. Zuerst stiessen wir langsam, dann immer schneller in die Ficklöcher. Als ich spürte, wie mein Samen langsam hochkam, zog ich den Schwanz aus der Möse. Nach ein paar sanften Wichsbewegungen spritze eine grosse Ladung Samen auf den Bauch von Yvonne. Kurz darauf zog auch Paul seinen Schwanz aus der Möse meiner Tochter und spritzte ihr sein Sperma auf den Bauch.

Yvonne schnappte sich meinen Schwanz und leckte ihn vom Sperma sauber; Cindy machte es ihr gleich mit Paul. Dann leckten sie sich gegenseitig den Samen ihrer Väter vom Bauch weg. Wir sassen noch ein wenig nackt herum, bis wir uns wieder anzogen und nach Hause fuhren. Leider blieb dieser geile Fick bis jetzt ein einmaliger Anlass, aber immer wenn ich Yvonne sehe, denke ich daran zurück. Paul hat mir kürzlich gesagt, dass es ihm mit Cindy ebenso ergeht.

Parkplatzsex mit Conny

Meine Frau Conny und ich haben ein sehr unverkrampftes Verhältnis zum Sex. Wir sind schon seit 15 Jahren zusammen, ficken aber immer noch vier- bis fünfmal in der Woche. Am letzten Wochenende waren wir auf dem Heimweg von einem Besuch bei ihren Eltern. Es war schon Abend und wir waren auf der Autobahn unterwegs. Hinten im Auto schlief unsere kleine Tochter und wir unterhielten uns über dieses und jenes.

Irgendwann sprachen wir nur noch über Sex. «Wir könnten es doch mal auf einem Parkplatz treiben,» sagte Conny plötzlich. «Ich möchte deine dreckige Strassenhure sein und die Leute können uns zuschauen.» Dieser Gedanke machte mich ganz heiss. Nachdem ich nachgefragt hatte, ob Conny dies ernst meinte, was sie bejahte, sagte ich: «Dann lass uns dies doch gleich umsetzen.» Beim nächsten Autobahnparkplatz fuhr ich raus und parkierte unseren Wagen beim WC-Häuschen.

Conny stieg aus und verschwand im WC. Kurze Zeit kam sie zurück – splitternackt. Sie war ein bisschen kleiner als ich, recht dünn und hatte kleine Titten. An ihrer Möse trug sie nur noch einen dünnen Haarstreifen oberhalb des Kitzlers. Ich sah, dass ihre Nippel vor Geilheit ganz hart waren. Conny kam zu unserem Wagen und ich stieg aus. «Willst du mich ficken?» fragte sie wie eine Strassenhure und schmiegte sich ganz nah an mich ran. Ich taste nach ihrer Möse und spürte, dass sie schon ganz feucht war. Ich drückte Conny an unseren Wagen, ich welchem unsere Tochter immer noch schlief, und streichelte ihre Titten. Dann beugte ich mich hinunter und lutschte an ihren steifen Nippeln.

Mein Schwanz wurde inzwischen ganz hart. Conny rieb ihn durch meine Hose hindurch. Dann zog auch ich mich aus. Conny kniete sich ab und begann, mit meinem Schwanz zu spielen. Sie zog meine Vorhaut ganz weit zurück und umkreiste dann mit der Zunge meine Eichel. Das brachte mich fast zum Abspritzen.

Nun gingen wir beide nackt hinüber zu einem Picnic-Tisch, der ein bisschen versteckt lag. Conny setzte sich auf den Tisch und spreizte ihre Beine. Ich beugte mich hinunter und leckte an ihrer Möse. Dann spielte ich mit ihrem Kitzler, bis sie einen ersten Orgasmus erreichte und ihr Mösensaft auf den Tisch tropfte. Ich setzte meinen Schwanz an und drang langsam in sie ein.

Tief in ihrer Möse verharrte ich einen Augenblick und wir küssten uns innig. Dann zog ich den Schwanz wieder raus und gab ihr noch ein paar Stösse. Inzwischen waren ein paar weitere Autos auf dem Parkplatz gekommen. Die einen nahmen von uns keine Notiz, während andere kurz hinschauten, dann beschämt wegblickten. Eine jüngere Frau jedoch, blieb stehen und schaute uns länger zu. Sie trug enge Jeans und Stiefel, die bis über die Knie reichten. Dazu einen engen Top, in dem sich tolle Titten abzeichneten.

Ich setzte mich nun auf die Bank und Conny setzte sich auf mich. Mein Schwanz drang in ihre Möse ein und Conny bewegte sich auf und ab. Von hinten griff ich ihr an die Titten. Wir hatten uns so hingedreht, dass die Zuschauerin alles gut sehen konnte. Nach einer Weile griff sie sich in die Hose und begann sich, ihre Möse zu massieren. Conny legte sich nun auf den Tisch und blies nochmals meinen Schwanz bis kurz vors Abspritzen.

Nackt gingen wir nun wieder zurück zu unserem Auto. Die Fremde kam auf uns zu uns griff mir unvermittelt an den Schwanz. «Ein geiles Teil,» hauchte sie und begann ungefragt, mich zu blasen. Conny schaute uns zu und massierte sich die Möse. Dann lehnte sie sich an unseren Wagen an und ich drang nochmals von hinten in Conny ein. Die Fremde schaute uns zu und rieb sich weiter die Möse. Laut stöhnend erreichte sie einen Orgasmus.

Ich zog nun meinen Schwanz aus Connys Möse heraus. Die Fremde ergriff ihn nochmals und wichste ihn. Ich konnte meinen Samen nicht mehr zurückhalten und spritzte eine grosse Ladung auf Connys Arsch. Die Fremde beugte sich nun hinunter und leckte meinen Samen von Connys Arsch. Derweilen leckte Conny meine Eichel sauber.

Nachdem sie die ganze Samenladung aufgeleckt hatte, verabschiedete sich die Fremde mit einem scheuen Winken. Sie stieg in ihr Auto und fuhr davon. Auch Conny und ich zogen uns wieder an und fuhren nach Hause. Auf dem Rücksitz unsere Tochter, die vom ganzen Treiben nichts mitbekommen hatte…

Auf einer Bergwanderung

Es war wieder einmal einer dieser heissen Sommertage. Deshalb entschloss ich mich, zum Abkühlen nach dem Arbeiten am Abend eine Wanderung hinauf zum Sendeturm oberhalb unseres Dorfes zu machen. Ausgerüstet mit Rucksack und schweren Schuhen zog ich los. Mit jedem Meter, den ich höher hinauf stieg, merkte ich, dass die Luft angenehm kühler wurde.

Fast zuoberst beim Turm angekommen, nahm ich ein Stöhnen wahr. Je weiter ich ging, umso lauter wurde es. Als ich um eine Kurve bog, sah ich plötzlich, wie es ein Pärchen am Wegrand trieb. Der Mann lag nackt auf dem Boden und eine junge splitternackte Frau ritt auf ihm. Sie kehrte dem Liebhaber den Rücken zu und präsentierte mir ihre kleinen Titten und die kahl rasierte Möse, in die ich den Schwanz hinein- und hinausgleiten sah. Welch geiler Anblick! Die beiden schienen mich nicht wahrgenommen zu haben.

Eine Weile lang schaute ich dem Schauspiel zu und merkte, wie mein Schwanz sich langsam in der Hose zu regen begann. Plötzlich hörten die beiden auf zu ficken und die Frau erhob sich. Nun erkannte ich Jeanine, die ein paar Strassen neben meiner Wohnung aufgewachsen ist. Ich kannte sie schon als kleines Mädchen, nun ist aus ihr eine schöne junge Frau geworden. Ich sah sie ab und zu im Bus, wenn ich zur Arbeit fuhr, und bewunderte jeweils ihre gute Figur. Sie hatte den geilsten Arsch des ganzen Dorfes und zeigte ihre schön straffen Oberschenkel oft in engen Jeans. Der Bursche war Samuel, der ebenfalls aus dem Dorf stammte. Dass die beiden offenbar ein Paar waren, war mir bisher jedoch nicht bekannt.

Jeanine beugte sich nun hinunter und leckte Samuels Schwanz. Ich entschied mich, nun an den beiden vorbeizugehen. Als ich auf ihrer Höhe war, drehte sich Jeanine zu mir hin. «Hat dir gefallen, was du gesehen hast?» fragte sie. «Ich habe schon gesehen, dass du uns eine Weile beim Ficken zugeschaut hast. Und die Beule in deiner Hose erkennt man ja auch gut.» «Tja…,» stammelte ich. «Keine Scheu, zieh dich aus und mache mit,» forderte mich Jeanine auf und bevor ich überlegen konnte, hatte sie schon meinen Schwanz aus der Hose befreit. «Ein tolles Teil,» sagte sie und begann meinen Schwanz zu blasen.

Ich berührte ihre abstehenden Nippel und spielte ein wenig an ihnen rum. Samuel lag neben uns und rieb seinen steifen Schwanz. Ich zog mich nun auch ganz nackt aus. Jeanine lehnte sich nun an einen Baum am Wegrand und hielt mir auffordernd ihren Arsch hin. «Zuerst gebe ich dir ein paar Stösse in die Möse, du geile Sau,» sagte ich und glitt in ihr feuchtes, enges Loch. Nach einer Weile stand Samuel auf und hielt mir seinen Schwanz hin. Ich leckte nun seinen Vorsaft von der Eichel und spielte mit seinen rasierten Eiern.

Nun legte ich mich auf den Boden. Jeanine setzte sich mit ihrem Arsch auf meinen Schwanz und massierte sich die Möse. Dann drang Samuel in ihre Möse ein und wir besorgten es ihr in beide Löcher. Jeanine erreichte laut stöhnend einen heftigen Orgasmus. «Samuel ist bi,» verriet mir Jeanine nun. «Ich auch,» gestand ich. Also legte sie sich auf den Boden und spreizte die Beine. Samuel drang in ihre Möse ein. Er hielt mir seinen geilen Arsch hin und ich setzte meinen Schwanz an sein dunkles Loch an. Als es feucht genug war, drang ich langsam in seinen Arsch ein. Ich gab ihm immer heftigere Stösse und massierte dabei seine Eier. Zwischendurch zog ich meinen Schwanz heraus und leckte an seinem Arschloch. «Hör auf, sonst spritze ich gleich ab,» flehte Samuel.

Wir wechselten nun die Position und ich drang wieder in die Möse von Jeanine ein. Samuel leckte dabei an meinen Eiern. Dann standen wir alle auf und Jeanine massierte unsere beiden Schwänze. Samuel und ich spielten derweil mit ihren Titten und der Möse. Schliesslich legte sich Samuel wieder hin. Sein steifer Schwanz zeigte schön gegen den Himmel. Jeanine setzte sich wieder rückwärts auf ihn und sein Schwanz steckte nun in ihrer Möse. Auch ich drang in ihre Möse ein, sodass sie beide Schwänze in ihrem Fickloch hatte. Ich spürte immer bei jedem Stoss Samuels Eichel an meiner reiben.

Ich konnte meinen Samen nun nicht mehr zurückhalten und zog meinen Schwanz aus der Möse. Kaum war er draussen, spritzten dicke weisse Spermastrahlen auf die blanke Teeniemöse. Auch Samuels Schwanz, der noch immer in ihr steckte, bekam ein paar Tropfen ab. Ich hielt Jeanine meinen Schwanz hin, die ihn sofort sauber leckte.

Samuel gab ihr noch ein paar Stösse, bis auch er seinen Schwanz aus der Möse zog. Sein Samen spritzte ebenfalls auf Jeanines Möse, wo er sich mit meinem Samen vermischte. Die kleine Möse war nun klatschnass. Auch Samuel liess sich den Schwanz von Jeanine sauber lecken, während wir beiden Männer unseren eigenen Samen von ihrer Möse leckten.

«Sagt mal, seit wann seid ihr eigentlich ein Paar,» fragte ich, während wir uns wieder anzogen. Da gestand Jeanine: «Wir sind gar nicht zusammen. Wir wollten oben beim Sender nur ein wenig abkühlen und auf dem Weg dorthin, hat uns die Lust erwischt. Also haben wir spontan gefickt…» Gemeinsam stiegen wir nach diesem geilen Fick noch die letzten paar Meter zum Sender hoch und genossen den Ausblick auf unser Dorf.

Wieder einmal mit Emma

Emma, süsse 18 Jahre alt, fast 1.85 Meter gross, lange blonde Haare, eine gute Figur mit sehr kleinen Titten und langen Beinen sowie einem schönen runden Arsch – kurz: Sie ist eine Traumfrau. Und Emma ist mein Patenkind. Mit ihr habe ich schon einige Male gefickt; ich habe sie sogar entjungfert. Was ich aber gestern mit ihr erlebt habe, war etwas noch nie Dagewesenes.

Ich hatte mit Emma abgemacht, dass wir uns auf einen Kaffee bei ihr treffen würden. Pünktlich um 16 Uhr klingelte ich bei ihr. Als die Türe aufging, stand sie splitternackt vor mir. In ihrer wie immer kahl rasierten Möse surrte ein Lush-Vibrator und sie war kurz vor einem Orgasmus. Schnell trat ich in die Wohnung hinein, bevor die Nachbarn sie erblicken konnten. Wir gaben uns die üblichen Begrüssungsküsschen und schon spürte ich Emmas Hand an meiner Hose. Sie schien ganz geil zu sein.

«He, he nicht so stürmisch,» stammelte ich. «Ich habe eine Überraschung für dich,» sagte Emma und wies mit der Hand hinüber zu einem Ledersessel. Dort sass ein blondes Mädchen, welches die Zwillingsschwester von Emma hätte sein können: die selben langen blonden Haare, auch recht gross und eine verdammt gute Figur. Einzig ihre Titten waren recht üppig und sie hatte im Gegensatz zu Emma keine Piercings in der Möse und in den Titten. «Lina,» stellte Emma sie mir vor. Auch Lina war komplett nackt und sass mit gespreizten Beinen auf dem Sessel und streichelte ihren Kitzler. Ich erkannte, dass ihre ebenfalls kahl rasierte Möse klitschnass war.

Statt einem Kaffee schien es nun zwei junge Frauen für mich zu geben. Emma ging zu Lina hinüber, kniete sich ab und begann, deren Möse zu lecken. Derweilen knetete Lina ihre eigenen Brüste, deren Nippel immer härter wurden. Mir schien, dass sogar ein kleiner Milchtropfen aus den Nippeln quoll. Emma strecke mir ihren Arsch hin und zog ihr kleines Arschlöchlein weit auseinander. Aus ihrer Möse lugte die rosarote Antenne des Vibrators heraus. Schon nach kurzem spürte ich, wie sich mein Schwanz in der Hose zu regen begann.

Die beiden führten mir eine private Lesbenshow vor und erreichten bald laut stöhnend einen Orgasmus. Ich musste aufpassen, dass ich nicht in meiner Hose abspritzte. «Bist du zur Salzsäule geworden,» hörte ich Emma sagen. «Bitte mach mit.» Sie drehte sich zu mir und öffnete meine Hose. Bald fühlte ich Emmas Zunge an meiner feuchten Eichel. «Lina hatte noch nie etwas mit einem Mann,» sagte Emma nach einer Weile. «Ich denke, es ist höchste Zeit, dies zu ändern.» Dies liess ich mir nicht zweimal sagen, schliesslich kann man nicht jeden Tag eine so geile Teenie-Blondine entjungfern. Ich zog mich nun auch komplett aus. Emma rief ihre Kollegin zu sich und die beiden knieten vor mich hin. Emma stiess meinen Schwanz in den Mund von Lina und ihre Zunge begann reflexartig, meine Eichel zu umkreisen. Linas Hände ertasteten meine Eier – zuerst recht zaghaft, dann immer fester. Für eine Anfängerin blies sie schon sehr gut.

«Du hast einen schönen Schwanz,» hörte ich Lina sagen. «Er ist eigentlich für die Möse gemacht,» antwortete ich mit einem Augenzwinkern. Ich konnte es nicht erwarten, die beiden kleinen Luder zu ficken. Emma legte sich auf den Boden und hielt mir ihre weit geöffnete Möse hin. Mein Schwanz drang tief in sie ein und ich fickte sie. Währenddessen leckte Emma an Linas Möse, die über ihrem Kopf kniete und ich spielte mit den harten Nippeln von Lina.

«Bist du wirklich noch Jungfrau?» fragte ich Lina. «Ja, einen Schwanz hatte ich noch nie in mir, aber ich habe es schon mit vielen Mädchen getrieben.» «Mein Pate hat schon mich entjungfert. Er kann es auch mit dir tun,» sagte Emma. «Gerne,» stöhnte Lina. Zwar glaubte ich irgendwie nicht, dass eine so schöne junge Frau noch nie mit einem Mann gefickt hatte, aber natürlich stand ich ihr gerne zur Verfügung für ihr erstes Mal.

Wir machten daraus eine kleine Zeremonie: Lina legte sich auf den Tisch und liess ihre Beine auf beiden Seiten hinunter hängen. Ihre Möse präsentierte sich somit schön offen und ihr erregter Kitzler stand hoch ab. Ich beugte mich hinunter und leckte ihre saftige Möse. Emma bearbeitete meinen Schwanz mit den Händen. «Nun machen wir dich zur Frau,» hörte ich Emma sagen. Sie zog meinen Schwanz hoch und führte ihn langsam an die Möse ihrer Kollegin. Sie zog meine Vorhaut weit zurück und strich mit der Eichel über die Linas Schamlippen. Diese schien nervös zu sein und atmete kurz und schnell ein und aus. Emma verlangsamte die Bewegungen und setzte meinen Schwanz an das Fickloch. Plötzlich zog sie den Schwanz mit einem Ruck nach vorne und ich steckte tief in der Möse.

Lina zuckte kurz zusammen und stiess einen lauten Schrei aus. Ob aus Überraschung oder aus Schmerz, weiss ich nicht. Sie hob ihr Becken, damit ich noch tiefer in sie eindringen konnte. Ich verharrte kurz tief in ihrer Möse und zog dann meinen Schwanz langsam aus ihr heraus. Als er ganz draussen war, schleckte Emma das Gemisch aus Linas Fotzensaft und ein wenig Jungfrauenblut ab. Dann steckte ich den Schwanz wieder in die Möse und gab ihr ein paar Stösse. Lina schien das zu geniessen und erreichte nach kurzem einen heftigen Orgasmus.

Nun war wieder Emma dran. Ich legte mich auf dem Rücken auf den Boden und mein Schwanz stand weit ab. Die beiden Frauen spielten noch ein wenig mit meinem Schwanz und den Eiern. Dann setzte sich Emma auf ihn und ich gab ihr nochmals ein paar Stösse. Ich konnte meinen Samen kaum noch zurückhalten.

Lina legte sich nun nochmals auf dem Tisch. Stehend drang ich wieder in ihre hellrot leuchtende Möse ein. Nach ein paar Stössen spürte ich den Samen steigen. Ich zog den Schwanz heraus und spritzte eine riesige Ladung auf ihre Schamlippen. Weisses Sperma tropfte hinunter auf dem Boden. Emma leckte nun die Möse ihrer Kollegin sauber, während Lina das restliche Sperma von meinem Schwanz leckte.

Anschliessend setzten wir uns nackt hin und tranken unseren Kaffee…

Geil gefickt in der Armee

In der Armee sind normalerweise Männer unter sich. So war es auch bei unserer Einheit. Natürlich hat es auch bei uns unter der Dusche blöde Sprüche über die Schwänze der anderen gegeben und es ist auch schon mal vorgekommen, dass der Eine einem Anderen an den Schwanz gegriffen hat. Auch gemeinsame Wichstreffen hat es bei unserer Truppe gegeben.

Eines Tages hat unser Hauptmann erklärt, dass für ein paar Wochen zwei Soldatinnen im Sanitätsdienst zu uns stossen würden. Das hat natürlich für viele Phantasien gesorgt. Als sie dann bei uns eingetroffen sind, wurden selbst unsere kühnsten Vorstellungen übertroffen: Katie hiess die Eine. Sie war recht gross und hatte sehr kurze blonde Haare. Unter ihrer Uniform zeichneten sich keine Titten ab, aber sie hatte sehr lange Beine. Die andere, Lea, war ein wenig kleiner, hatte braune Haare und unter ihrer Uniform liessen sich eine gute Handvoll Brüste erkennen.

Die beiden waren recht kollegial mit uns Männern und sie kamen oft mit uns auf ein Bierchen in den Ausgang. Natürlich mussten sie sich den einen oder anderen sexistischen Spruch anhören. Einmal, da flüsterte mir Katie auf dem Weg zurück in die Kaserne ins Ohr: «Ich würde gerne mal mit dir ficken.» Ich wusste nicht, ob sie das ernst meinte oder ob sie zu viel getrunken hatte. «Ich finde dich auch sehr geil in deiner Uniform,» antwortete ich ein wenig unverbindlich.

In der Kaserne angekommen, fragte Katie mich nach meinem Zimmer, das ich ihr bekannt gab. Dann verabschiedeten wir uns. Unser Zimmer war mit sechs Soldaten belegt und wir waren gerade so am Einschlafen, als sich etwa eine Viertelstunde nach dem Lichtlöschen die Türe zu unserem Zimmer kurz öffnete. Katie trat herein und machte Licht. Sie war splitternackt. Sie sah noch besser aus als in ihrer Uniform. Ihre kurzen blonden Haare, das feine Gesicht, die sehr kleinen, kaum vorhandenen Titten und dort, wo sich ihre langen Beine schnitten, eine haarlose Möse. Mein Gott, was für ein Körper!

Natürlich waren wir alle mit einem Schlag wieder hellwach. Katie ging ein paar Mal vor unseren Betten auf und ab. Dabei bewegte sie sich so lasziv, dass sich bei mir zwischen den Beinen etwas zu regen begann. Ich denke, meinen Kameraden erging es ebenso. Dann setzte sich Katie auf den Tisch in unserem Zimmer und spreizte die Beine. Wir erhielten nun einen tollen Blick auf ihre Möse. Sie rieb sich langsam den Kitzler und zog zwischendurch mal die Schamlippen weit auseinander, damit wir einen tiefen Einblick in ihr Fickloch erhielten. Unsere Blicke klebten geradezu auf ihr und mein Schwanz war nun ganz hart geworden.

Plötzlich öffnete sich die Zimmertüre noch einmal und Lea trat hinein. Auch sie war splitternackt. Ihre Möse war ebenfalls kahl rasiert und an den Schamlippen und an ihren Nippeln war sie gepierct. Ein herrlicher Anblick! Lea marschierte direkt auf Katie zu und begann, deren Möse zu lecken. Katie massierte indessen mit ihren Fingern Leas Möse. Die beiden zeigten uns eine Lesbenschau vom Feinsten und nachdem sie einen ersten Orgasmus erreicht hatten, fragte Katie in die Runde: «Sind eure Schwänze genug hart?»

Im Zimmer hörte man sechs Männer raunen. Ich stand auf und entkleidete mich. Mit meinem vollausgefahrenen Ständer ging ich auf die beiden zu. Sofort ergriff Lea meinen Schwanz und begann ihn zu blasen. Ihre Zunge kreiste um meine Eichel und manchmal biss sie leicht auf meinen Schwanz. Nach und nach standen die anderen Kameraden auch auf und zogen sich aus. Auch ihre Schwänze waren inzwischen hart geworden. Die beiden Frauen griffen uns an die Eier und leckten an unseren Eicheln herum.

Katie sass noch immer mit gespreizten Beinen auf dem Tisch. Ich bückte mich nun und leckte an ihrer Möse. «Bitte nimm mich jetzt,» flehte sie. Also setzte ich meinen Schwanz an ihre Möse und stiess zu, während die anderen Kameraden zuschauten. Ich gab ihr ein paar Stösse in die Möse, während sie einem Kameraden den Schwanz blies. Inzwischen hatte sich auch Lea einen Schwanz gepackt und wurde auf dem Boden geil durchgefickt.

Wir fickten eine ganze Weile in unterschiedlichen Stellungen und Besetzungen. Schliesslich legte ich mich auf den Boden. Lea setzte sich auf mich und mein Schwanz drang in ihren Arsch ein. Ein Kollege drang in ihre Möse ein und wir gaben ihr ein paar Stösse. Neben uns wurde Katie ebenfalls doppelt penetriert und die beiden bliesen die zwei übrig gebliebenen Schwänze.

Langsam wurde es Zeit, unsere Eier zu entlasten. Katie und Lea legten sich nun auf den Tisch und massierten sich die Mösen. Wir stellten uns rund um sie auf und wichsten unsere Schwänze. «Auf drei spritzen wir alle gemeinsam ab,» sagte einer. «Eins…, zwei…, drei,» zählten wir alle laut an. Und auf drei spritzten sechs Spermafontänen auf die beiden Soldatinnen hinunter. Mann, war das geil! Ihre Körper waren ganz nass vom Sperma von so vielen Männern. Katie und Lea rieben sich nun das Sperma gegenseitig im ganzen Körper ein und gaben sich dabei innige Zungenküsse.

Dann standen sie auf und verliessen nackt und klatschnass unser Zimmer wieder. Auch wir legten uns wieder schlafen. Leider war dies der einzige Fick mit den beiden Soldatinnen – zwei Tage später wurden sie in eine andere Kompanie verlegt…

Karin anal entjungfert

Vor kurzem hat bei uns eine neue wissenschaftliche Mitarbeiterin angefangen. Diese studierten Besserwisserinnen sind gar nicht mein Typ, doch irgendwie fand ich Karin durchaus attraktiv. Sie war noch recht jung und viel kleiner als ich, hatte lange rotbraune Haare und unter ihren meist weit geschnittenen Hosen zeichnete ich eine gute, sportliche Figur ab. An den gemeinsamen Kaffeepausen erfuhr ich, dass sie oft mit dem Fahrrad unterwegs ist. Das scheint sich auszuzeichnen. Nur ihre Brüste waren eher klein.

Eines Abends musste ich noch ein bisschen länger arbeiten. Als ich zur Toilette ging, sah ich, dass Karin auch noch im Büro war. «So lange zu arbeiten, ist nicht gut für so junge Mädchen. Du wirst sicher zuhause erwartet,» rief ich ihr zu und ging weiter. Als ich wieder in meinem Büro war, tauchte plötzlich Karin auf. Sie setzte sich auf meinen Schreibtisch. Ich sass ihr gegenüber auf dem Bürostuhl. «Auf mich wartet zuhause niemand,» sagte Karin mit ernster Stimme. «Ich habe mich vor kurzem von meinem Freund getrennt.» «Das tut mir leid,» entschuldigte ich mich. Doch plötzlich erkannte ich ein Funkeln in ihren Augen.

«Du kannst es wieder gut machen,» sagte Karin und zog ihre Schuhe aus. Ich spürte, wie sie mit ihren Füssen begann, durch die Hosen zwischen meinen Beinen herum zu massieren. Natürlich zeigte diese Behandlung ihre Wirkung und mein Schwanz wurde hart in der Hose. «Was soll das?» fragte ich. «Ach, ich dachte nur…» Karin beugte sich nach vorn und gab mir einen innigen Zungenkuss. «Deine Massage hat etwas bewirkt. Was machen wir jetzt?» fragte ich mit meinem steifen Schwanz in der Hose. «Fick mich. Ich brauche dringend einen Schwanz in mir,» antwortete Karin. So einen Spruch hätte ich von dieser studierten Theoretikerin nie erwartet…

Sie nahm meine Hand und führte sie in ihre Hose. Meine Finger ertasteten eine haarlose, feucht-warme Möse. Ich spielte ein wenig an ihrem Kitzler herum und Karin schien das zu geniessen. Darauf kniete sie sich vor mich hin und befreite meinen Schwanz aus der Hose. Sofort nahm sie ihn in den Mund und schob mit den Zähnen meine Vorhaut zurück. Dann kreiste sie mit der Zunge um meine Eichel und leckte an meinem Vorhautbändchen. Mein Schwanz stand nun knüppelhart ab.

Nun zog ich ihr die Hose hinunter. Vor mir war nun eine kleine Möse mit weit heraushängenden Schamlippen. Ein sehr geiler Anblick! Karin setzte sich wieder auf meinen Schreibtisch und ich beugte mich nach vorne. Ich begann, sie zu lecken und meine Zunge umkreiste ihren Kitzler. Ich merkte, wie ihr der Saft langsam kam und kostete dieses geile Zeug.

«Jetzt aber fick mich,» flehte Karin. Sie zog ihre Beine weit auseinander und öffnete mit einer Hand ihre Schamlippen. Vor mir öffnete sich das feuchte rosa Fickloch. Langsam setzte ich meinen Schwanz an und drang tief in sie ein. Immer wieder stiess ich in sie und zog meinen Schwanz wieder raus, bis Karin einen heftigen Orgasmus erreichte.

Nun zog ich ihr Oberteil aus. Wie bereits erwähnt, sie hatte fast keine Titten, aber ihre Nippel standen weit heraus. Ich leckte ein bisschen daran, was die Nippel noch härter machte. Auch ich zog mich nun ganz aus und Karin bearbeitete meinen Schwanz mit ihren Händen, damit er steif blieb. «Hattest du schon mal einen Schwanz in deinem geilen Arschloch?» fragte ich sie. Karin verneinte. «Dann müssen wir das dringend mal tun,» sagte ich.

Ich befahl Karin, sich vor mich hin zu knien. Sie streckte mir ihren Arsch entgegen. Ich benetzte meine Finger mit Speichel und drang vorsichtig in ihr enges Löchlein ein. Karin schien das zu geniessen.

Als das Arschloch locker genug war, setzte sich meinen Schwanz an. Mit einem Ruck drang ich in sie ein. Karin zuckte kurz zusammen, dann genoss sie jeden Stoss. Laut keuchend erreichte sie einen weiteren Orgasmus. Nun setzte ich mich auf dem Bürostuhl und Karin setzte sich auf meinen Schwanz. Sie ritt auf mir, mal schneller, mal langsamer und mein Schwanz steckte tief in ihrem Arschloch.

Schliesslich konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten. Ich zog meinen Schwanz schnell aus dem Arschloch raus und spritzte ihr meinen Saft auf die blanke Möse. Karin verrieb meinen Samen auf ihrem Unterleib und leckte sich dann die Finger sauber. Anschliessend zogen wir uns wieder an und arbeiteten weiter.

Seit jenem Abend sind wir ein Pärchen und leisten öfter mal «Überstunden» im Büro.

Die Austauschstudentin

Als Assistent an der Universität musste ich für meinen Professor während eines Semesters eine Vorlesung übernehmen. Schon bald ist mir die kleine Studentin aufgefallen, die immer in der ersten Reihe sass. Sie war immer sehr elegant gekleidet, hatte lange schwarze Haare und dunkle Augen. Während meinen Ausführungen hing sie förmlich an meinen Lippen und schien genau aufzupassen.

Irgendwann fand ich dann heraus, dass die zierliche Studentin Sara hiess, aus Italien kam und bei uns ein Austauschsemester absolvierte. Deshalb sprach ich sie nach einer Vorlesung auf Italienisch an: «Sara, wenn Sie etwas nicht verstehen, fragen Sie mich bitte. Ich helfe Ihnen gerne und stehe Ihnen auch ausserhalb der Vorlesungen bei Fragen zur Verfügung.» Ein paar Tage später hatte ich eine Mail von Sara, in der sie schrieb, dass sie mich etwas fragen müsse. Wir vereinbarten einen Termin am Abend nach der Vorlesung.

Als Sara in mein Büro kam, verschlug es mir fast die Sprache. Sie trug einen sehr kurzen schwarzen Rock, der ihren runden Arsch sehr gut zur Geltung brachte. Darunter trug sie bis über die Knie reichende schwarze Wildlederstiefel. Zudem ein rotes Shirt mit einem grossen Ausschnitt. Dieser liess ihre recht grossen Titten erkennen, die mir noch nie so aufgefallen waren. Sara stellte mir ein paar Fragen zum Vorlesungsstoff, die sie eigentlich mit ein wenig Nachdenken auch selber hätte beantworten können. Dann fragte ich sie, wie es ihr bei uns gefalle. «Eigentlich recht gut, aber mein Freund fehlt mir,» antwortete sie. «Naja, wenn ich ehrlich bin, fehlt mir nur sein Schwanz,» platzte es aus ihr raus. Dabei schaute mich mit einem Unschuldsblick an, als ob sie gerade aus dem Kindergarten käme. Selbstverständlich begann sich mein Schwanz sofort zu regen.

«Die Kleine macht dich geil, aber da kannst du ihr nicht helfen,» schoss es mir durch den Kopf. Ich muss sie ziemlich erstaunt angeschaut haben, denn Sara fuhr fort: «Wir hatten ein sehr aktives Sexleben und nun muss ich es mir jeden Abend mit dem Vibrator selbst besorgen. Das ersetzt doch keinen Schwanz aus Fleisch und Blut.» «Na… natürlich nicht,» stammelte ich erstaunt über diese Aussagen einer kleinen Studentin und ehe ich mehr sagen konnte, setzte Sara sich auf meinen Schreibtisch. Nun sah ich, dass sie unter dem Rock kein Höschen trug. Ich konnte deutlich ihre von kurzen schwarzen Härchen überzogene Möse erkennen.

Sara hatte mich nun vollends an der Angel und mein Schwanz war inzwischen ganz hart geworden. «Ich brauche dringend mal wieder einen richtigen Schwanz in mir,» sagte Sara und begann, sich vor meinen Augen die Möse zu reiben. «In deinen Vorlesungen stelle ich mir immer vor, wie du nackt mit einem Ständer vor mir stehst,» sagte Sara nun. «Das kannst du haben,» sagte ich voller Geilheit und zog mich aus. Nun stand ich splitternackt vor der Studentin, die sich auf meinem Schreibtisch noch immer die Möse rieb. «Der Assistent hat seinen Schwanz rasiert,» stellte Sara erstaunt fest. «Ich möchte dies bei meinem Freund auch, aber er sträubt sich dagegen. Ich stehe auf haarlose Schwänze.»

Nun zog sich Sara das Shirt hoch und befreite ihre Titten vom BH. Irgendwie passten diese grossen Titten mit den vor Geilheit abstehenden Nippeln nicht zum übrigen mädchenhaften Körper. Aber was soll’s… Ich beugte mich nun hinab und begann, mit meiner Zunge ihre Möse zu bearbeiten. Die Kleine war sehr feucht und ihr Mösenschleim schmeckte recht salzig. Bald erreichte Sara einen Orgasmus und schrie ihn laut hinaus. Hier zeigte sich ihr italienisches Temperament…

Dann umfasste sie mit ihren kleinen Händen meinen Schwanz und zog die Vorhaut vor und zurück, bis meine Eichel vom Vorsaft ganz nass war. «Bitte fick mich,» flehte sie nun. Also drang ich in ihre Möse ein, während sich meine Finger um ihre steifen Nippel kümmerten. Noch immer trug sie ihre Stiefel und den Rock, das Shirt hatte sie nur hoch gezogen.

Plötzlich spürte ich ihre Finger an meinem Arsch. «Mein Freund mag es, wenn ich beim Ficken einen Finger in seinen Arsch stecke,» sagte Sara und schon war ihr Mittelfinger in meiner Rosette drin. Gekonnt bewegte sie ihn hin und her, was mich noch geiler machte. Nun zog ich meinen Schwanz aus ihr heraus und Sara stieg vom Schreibtisch runter. Sie zog nun auch den Rock und das Shirt aus. Sara stand nun komplett nackt vor mir, nur die hohen Stiefel hatte sie noch an.

Wir haben nun ein sonderbares Bild ab: die junge, kleine Frau mit den grossen Titten und den hohen Stiefeln und daneben der ältere Mann mit dem rasierten steifen Schwanz. Ich legte mich nun auf den Boden neben dem Schreibtisch und Sara setzte sich auf meinen Schwanz. Sie ritt ihn gekonnt, bis sie einen weiteren heftigen Orgasmus erreichte. Sara legte sich nun wieder auf den Schreibtisch und zog ihre Beine an. Ich leckte ihre Möse und wichste dabei meinen Schwanz, der kurz vor dem Platzen war. Als es soweit war, spritzte ich eine grosse Ladung Samen auf ihre Stiefel.

Sara leckte nun noch meine Eichel sauber, dann zogen wir uns wieder an. Sie wollte unbedingt meinen Samen auf den Stiefeln belassen beim Nachhausegehen. Seit diesem Fick gebe ich ihr regelmässig Nachhilfe. Schade, dass ihr Austauschsemester schon bald zu Ende ist.

Die Samenspende

Nicht ganz ernst gemeint, habe ich mich auf einem dieser Samenspenderportale im Internet eingetragen. Und weil ich auch ein bisschen Spass dabei haben wollte, wählte ich die «natürliche Methode». Da ich nicht damit gerechnet hatte, dass sich eine Frau bei mir meldet, war ich sehr erstaunt, als ich eines Tages ein Mail von «Sabine» in meiner Mailbox hatte. Sie nannte sich so, aber das war nicht ihr richtiger Name. Sie sei Single und wolle sich von mir auf natürlichem Weg schwängern lassen. Die Aussicht auf einen geilen Fick mit einer Unbekannten machte mich geil und ich musste gleich wichsen.

Nach ein paar Mails waren wir uns einig und wir vereinbarten ein Treffen an einem ihrer fruchtbaren Tage. Sabine wünschte sich ein bisschen Romantik und so trafen wir uns in einem gemütlichen Landhotel. Sabine war eine attraktive Mittezwanzigerin, sehr gross und hatte lange schlanke Beine. Ihre langen dunklen Haare trug sie offen und unter den engen Jeans zeichnete sich eine gute Figur mit breiten Hüften ab. Unter der weissen Bluse schimmerte ein roter BH durch, der ihre üppigen Titten in Schach hielten. Ich könnte mir kaum vorstellen, dass sie keinen Freund fand, der ihr ein Kind machen würde.

Wir nahmen gemeinsam ein Abendessen ein, dann gingen wir auf unser Zimmer. Als ich nur mit einem Badetuch um die Hüfte aus dem Bad kam, lag Sabine schon nackt auf dem Bett. Sie hatte die Beine gespreizt und spielte mit ihrem Kitzler, der weit herausstand. Ich beugte mich zu ihr hinunter und begann, sie zwischen den Beinen zu lecken. Ihre kahl rasierte Möse war bereits sehr feucht und ihr Mösensaft schmeckte hervorragend. Mein Schwanz begann sich zu regen und wurde hart. Mit meinen Fingern spielte ich mit Sabines Nippeln, die weit abstanden.

«Ich möchte deinen Schwanz lecken,» sagte Sabine. Also liess ich das Badetuch fallen und hielt ihr meinen Ständer vor den Mund. Gekonnt kreiste sie mit der Zunge um meine Eichel und leckte meinen Vorsaft ab, der schon reichlich floss. Nun war es Zeit für den ersten Fick. Sabine legte sich wieder auf den Rücken und spreizte die Beine. Ihre nasse Möse lag nun schön da, denn sie zog ihre weit hinaushängenden Schamlippen auf. Ich setzte meinen Schwanz an und gab ihr ein paar Stösse in der Missionarsstellung. Dann wechselten wir die Stellung und Sabine ritt auf mir. Derweilen knetete ich Ihre Titten.

Da ich sie unbedingt schwängern und viel Samen in sie spritzen wollte, verlangte ich eine kurze Fickpause. Während dieser leckte ich wieder ihre Möse und Sabine erreichte einen heftigen Orgasmus. Zwischendurch wichste ich meinen Schwanz ein wenig, damit er schön steif blieb.

Jetzt kam das erste Besamen. Sabine kniete sich aufs Bett und in der Hündchenstellung drang ich von hinten in sie ein. Nach einigen Stössen erreichte Sabine einen weiteren Orgasmus. Kurz darauf merkte ich, wie sich mein Sack verkrampfte und ich spritzte ich meinen Samen in Sabines Möse. Ich spürte sicher ein Duzend Samenschübe. «Es ist sehr viel, wie du in mich spritzst,» stellte Sabine fest. Ich liess meinen Schwanz noch eine Weile in ihrer Möse, bevor ich ihn herauszog.

«Küssen ist tabu,» hatte Sabine durchgegeben. Also lagen wir eine Weile nackt nebeneinander im Bett und sprachen über dies und das. Immer wieder leckte ich ein wenig an Sabines Nippeln und sie rieb sich die Möse.

Nach einer Weile fragte Sabine: «Bist du bereit für die zweite Runde? Ich möchte nämlich ganz sicher von dir schwanger werden.» Sie beugte sich über meinen Schwanz und leckte erneut meine Eichel. Mit ihren Händen knetete sie meine Eier, so dass mein Schwanz bald wieder hart war. Sabine drehte mir nun ihren Arsch zu und von hinten drang ich in der Löffelchenstellung in ihre Möse ein. Währenddessen massierte ich wiederum ihre Titten.

Sabine stand nun auf und lehnte sich gegen die Wand. Im Stehen fickte ich sie von hinten, bis sie laut stöhnend einen Orgasmus bekam. Dann drehte sie sich um und ich drang stehend von vorne in sie ein. Nach ein paar Stössen konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten und spritzte ein weiteres Mal in ihre Möse. Dann legten wir uns schlafen.

Am anderen Morgen wachte ich auf, weil ich Hände an meinem Schwanz spürte. Sabine war schon wach und spielte ein wenig mit meiner Vorhaut und meinen Eiern. Natürlich war mein Schwanz schon wieder hart geworden und die Eichel war ganz nass. Sabine beugte sich hinunter und leckte mir den Vorsaft von der Eichel. Dann drehte sie sich um und in der 69-Stellung leckte ich nun ihre Möse. Sie war bereits wieder sehr feucht. Diese Frau war einfach unersättlich.

Dann stieg Sabine auf meinen Schwanz und ritt auf ihm. Ihre Titten wippten dabei vor meinen Augen auf und ab, was mich zusätzlich geil machte. «Ich möchte dich nochmals im Stehen ficken,» sagte ich. Also standen wir auf und ich drang in Sabines Möse ein. Sie schmiegte ihre Beine um mich und ich gab ihr ein paar Stösse. Dann legte sich Sabine wieder aufs Bett und präsentierte mir ihre Möse.

Sie rieb sich zu einem Orgasmus. Anschliessend setzte ich meinen Schwanz an und drang wieder in der Missionarsstellung in sie ein. Nach ein paar Stössen begann mein Schwanz zu zucken und ergoss eine weitere Ladung in ihre Möse. «Es ist einfach geil zu spüren, wenn dein Samen in mich spritzt. Es fühlt sich so warm an und ich merke jeden Strahl…» keuchte Sabine.

Nach zwei Monaten meldete sich Sabine wieder und schrieb mir, dass sie tatsächlich schwanger geworden sei. Sie dankte mir für den Samen und die geilen Ficks an diesem Wochenende. Nach neun Monaten gebar Sabine eine Tochter. Danach habe ich nie mehr etwas von ihr gehört…

Frauenfussball

In meiner Freizeit trainiere ich ein Frauenfussballteam. Natürlich höre ich oft Sprüche von meiner Freundin, wenn ich ins Training gehe, aber bisher ist zwischen mir und den Fussballerinnen nie etwas gelaufen. An diesem Samstagnachmittag änderte sich dies aber.

Wir hatten im Elfmeterschiessen das Cupspiel verloren und Nathalie, unsere Torhüterin, brach noch auf dem Spielfeld in Tränen aus. Sie fühlte sich für die Niederlage allein verantwortlich. Ich nahm sie in den Arm und tröstete sie. Langsam schritten wir zu den Kabinen. Normalerweise war die Frauenkabine für mich tabu. Nathalie schluchzte: «Ich traue mich nicht hinein, bitte begleite mich.» Meine Widerrede liess sie nicht gelten, und so begleitete ich sie in Kabine. Die übrigen Fussballerinnen sassen bereits dort und es herrschte eine sehr bedrückte Stimmung. Wir sprachen noch eine Weile, bis Sonja plötzlich sagte: «Mir reicht’s. Ich gehe jetzt unter die Dusche. Ich nehme an, du hast schon mal eine nackte Frau gesehen und es stört dich nicht, wenn ich mich jetzt ausziehe.»

Natürlich störte mich das nicht im Geringsten. Langsam zog sie die verschwitzten Sachen aus und als sie splitternackt vor uns stand, hatte ich ein wenig den Eindruck, sie würde dies geniessen. Ruhig schritt sie zur Dusche, drehte sich sogar nochmals um und präsentierte mir ihren athletischen Körper. Sie war eine der sportlichsten Spielerinnen und wenn sie auf dem Spielfeld herumrannte, wippten ihre herrlichen Titten, die ich nun zum ersten Mal sah. Ihre Möse war bis auf einen schmalen Haarstreifen ausrasiert. Natürlich schaute ich ihr lange nach.

«Wenn dem so ist, lasse auch ich mich nicht stören,» sagte eine andere und zog sich aus. Dann zog sich eine nach der anderen aus. Wiederum hatte ich das Gefühl, dass einige sich mir sehr genau präsentieren wollten. So viele nackte Frauen liessen meinen Schwanz hart werden. Nur Nathalie schluchzte noch immer in meinen Armen, während die anderen nebenan duschten. Ab und zu hörte man sie kreischen und ich stellte mir vor, was dort wohl abging. Schliesslich hört man ja ab und zu, dass Fussballerinnen lesbisch sein sollen. Mein Schwanz war nun ganz hart und drückte gegen die Hose.

«Ich glaube, es ist Zeit zu gehen,» sagte ich zu Nathalie. Sie aber widersprach: «So gehst du hier nicht raus,» und plötzlich spürte ich ihre Hand in meiner Hose. Irgendwie hatte sie mitbekommen, dass mein Schwanz steif geworden ist, und sie begann, ihn in der Hose zu wichsen. Dann zog sie mir die Hose runter und blies meinen Schwanz. Nun kamen die ersten aus der Dusche zurück. «So ein Luder!» rief eine. «Sie bläst den Schwanz des Trainers.» Dann spürte ich eine Hand an meinem Sack, die mit meinen Eiern zu spielen begann.

Schnell zog ich mein Shirt aus und auch Nathalie zog sich nun aus. Inzwischen waren alle Frauen aus der Dusche gekommen. Ich war nun allen mit 11 nackten Frauen… Während die einen zuschauten, wie andere meinen Schwanz bearbeiteten, rieben sich andere ihre Mösen oder leckten die Möse einer anderen. Längst war in der Umkleide eine geile Stimmung entstanden und ich konnte meinen Samen kaum mehr zurückhalten. Lautes Stöhnen war zu hören.

«Ich möchte jede von euch ficken,» sagte ich. Sie knieten nun neben einander hin und hielten mir ihre Ärsche und Möse hin. Dieser Anblick von elf, zum Teil oder ganz rasierten Mösen machte mich extrem geil. Ich begann rechts in der Reihe, drang in die erste Möse ein und gab ihr ein paar Stösse. Dann kam die nächste dran und so weiter. Jede schön von hinten in der Hündchenstellung. Jene, die ich nicht fickte, machten es sich selber mit den Fingern. Später hörte ich sogar das Gerücht, ich hätte bei diesem Fick eine Spielerin entjungfert. Davon habe ich jedoch nichts gemerkt.

Mit jedem Stoss wurde der Druck in meinen Eiern grösser. Als ich mit allen elf durch war, legte ich mich auf den Boden und mein Schwanz zeigte steil in die Höhe. «Nathalie, als Trost für die Niederlage, darfst du mir den Samen rausholen,» legte ich fest. Ich spürte Nathalies Hand an meinem Schwanz. Mit dieser wichste sie ihn, während sie mit der anderen Hand mit meinen Eiern spielte. Wie es schien, hatte sie Erfahrung darin, wie sie einen Mann zum Spritzen bringen konnte.

Unter dem Gebrüll des ganzen Teams spritzte mein Samen raus und klatschte runter auf meinen Bauch. Die eine oder andere nahm mit dem Finger ein paar Spermatropfen auf und kostete den Samen. Nathalie beugte sich hinunter und leckte meine Eichel sauber. Dann gingen wir beide unter die Dusche.

Beim nächsten Training habe ich den Fussballerinnen versprochen, das geile Spiel zu wiederholen, wenn wir Meister werden würde. Doch leider sieht es im Moment nicht danach aus, aber die Saison dauert noch ein paar Runden…

Anja, Linda und ich

Anja, meine Verlobte, ist 36jährig und hat eine 18jährige Tochter, Linda. Sie war mit 18 von ihrem damaligen Freund geschwängert worden, dann hat er sich verabschiedet und Anja sitzen gelassen. Heute betrachte ich Linda fast als meine eigene Tochter und wir haben ein hervorragendes Verhältnis. Da sie in einer anderen Stadt studiert, sehen wir sie nur noch an gewissen Wochenenden.

Anja und Linda sehen sich sehr ähnlich, sie könnten auch Schwestern sein. Beide sind sehr gross, haben die gleichen halblangen dunkelbraunen Haare, die gleichen dunklen Augen und vor allem den gleichen prallen Arsch und die gleichen üppigen Titten. Wenn ich mit Anja Sex habe, stelle ich mir ab und zu vor, ich würde mit Linda ficken.

Anja und Linda sind nicht nur Mutter und Tochter, sie sind auch die besten Freundinnen und sie unternehmen viel gemeinsam. Am letzten Wochenende waren sie gemeinsam in der Stadt auf Shoppingtour. Nachdem sie zurückgekommen waren, zählten sie mir eine lange Liste an Läden auf, in denen sie mein Geld liegen gelassen hatten. Schliesslich sagte Anja: «Wir waren auch noch in diesem neuen Dessousladen in der Altstadt. Die haben so geile Sachen, das musst du sehen!» Linda und sie schauten sich kurz an und verschwanden dann in unserem Schlafzimmer.

Nach einer Weile kehrten sie zurück und was ich sah, haute mich fast um: Anja trug einen schwarzen Slip, der mehr zeigte, als er verhüllte. Ihre Möse war nur knapp vom Stoff bedeckt und das Hinterteil mit den dünnen Schnürchen betonte ihren Arsch gut. Und dazu einen BH, der ihre grossen Titten kaum umfassen konnte. Linda trug die gleichen Teile, aber in Weiss. Natürlich schoss mir bei diesem Anblick das Blut in den Schwanz.

«Mal schauen, ob es ihm gefällt,» hörte ich Linda sagen und bevor ich mich versah, spürte ich ihre Hand in meiner Hose. «Das fühlt sich schon mal gut aus. Sein Schwanz ist schon leicht hart,» stellte sie fest. «Den sollten wir befreien.» Schnell zog sie mir die Hose runter und begann, meinen halbsteifen Schwanz zu massieren, bis er ganz abstand. Währenddessen küsste mich Anja innig. Dann kniete sich Linda hinunter und nahm meinen Schwanz in den Mund. Gekonnt blies sie ihn. Meine Finger kümmerten sich indessen um die Möse ihrer Mutter.

Linda sagte nun: «Ich brauche jetzt dringend einen Schwanz in mir,» und zog ihre Dessous aus. Splitternackt schmiegte sie sich eng an mich und mein Schwanz flutschte in ihre klatschnasse, komplett rasierte Möse. Ich fickte Linda, während ihre Mutter daneben stand und an den Titten ihrer Tochter lutschte. Nach einigen Stössen merkte ich, wie sich ihre Mösenmuskeln zusammenzogen und Linda einen Orgasmus erreichte.

Nun musste ich auch noch Anja ficken. Ich zog sie aus und dann auch noch mich selbst. Nun waren wir alle drei splitternackt. Linda legte sich nun auf den Boden und Anja kniete über ihr in der 69er-Position. Die beiden leckten sich gegenseitig die Mösen, während ich von hinten in Anjas Möse eindrang. Zwischendurch spürte ich Lindas Hände, die meine Hoden leicht kneteten. Nach ein paar Stössen wechselte ich das Fickloch und drang in Anjas Arsch ein. Wir machen öfters anal und Anja mag dies. Laut stöhnend erreichte sie einen analen Orgasmus.

«Ich möchte auch mal einen Schwanz im Arsch haben,» sagte Linda. Also wechselten wir die Stellung und Linda kniete sich hin. Ihre Mutter zog ihre Arschbacken auseinander und ich drang mit einem Finger in das enge Löchlein ein. Nachdem ich es ein bisschen gelockert hatte, setzte ich meine Eichel an und mit einem Ruck stiess ich in sie. Linda schrie kurz auf, dann schien ihr der Arschfick aber zu gefallen.

Ich rammelte wie ein Wilder in ihr enges Loch, während Linda die Möse ihrer Mutter leckte. Fast gleichzeitig erreichten die beiden Frauen einen weiteren Orgasmus. Anja legte sich nun auf den Boden und ich fickte sie wieder in der guten alten Missionarsstellung. Ihre Tochter schaute uns dabei zu und massierte sich selbst die Möse. Bei soviel Geilheit könnte ich meinen Samen nicht mehr lange zurückhalten. «Spritz Linda auf die Möse,» forderte mich Anja auf. Also legte sich nun Linda hin und ich gab ihr nacheinander paar Stösse in die Möse.

Dann war es soweit. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Loch und schubweise spritzte mein Sperma auf ihre Schamlippen. Ihre Möse war ganz nass. Anja beugte sich nun hinunter und leckte die Möse ihrer Tochter sauber. Linda leckte indessen die Spermaresten von meiner Eichel.