Sex mit einer Schwangeren

Debbie sah verdammt gut aus: lange, blonde Haare mit einem Pony-Schopf, eine gute Figur, geile Titten (hat sie vor 2 Jahren vergrössern lassen) und ein schön runder Arsch. Debbie war 20-jährig und die Verlobte meines Kollegen Marc. Und Debbie war im achten Monat schwanger.

Einmal wollte ich Marc besuchen, aber er war nicht zu Hause. Deshalb trank ich mit Debbie noch schnell einen Kaffee. Sie trug einen sehr engen und kurzen Sommerrock, der ihre Babykugel gut zur Geltung brachte. Als sich Debbie kurz hinunter beugte, sah ich, dass sie kein Höschen trug. Sie streckte mir ihren blanken Arsch entgegen und ich konnte gut ihre grossen Schamlippen erkennen. Für Marc musste es ein Vergnügen gewesen sein, in diese Möse seinen Samen hineinzuspritzen und sie zu schwängern. Auch ich merkte, wie sich mein Schwanz bei diesem Anblick zu regen begann.

Als sie sich ein zweites Mal hinunter bückte, konnte ich der Versuchung nicht widerstehen und tätschelte ihr auf den Arsch. Debbie schien das zu mögen, denn sie dreht mir nun den Arsch ganz zu und forderte mich auf: «Mach weiter.» Dabei zog sie ihren Rock hoch, so dass der Arsch nun völlig nackt vor mir war.

Nach ein paar weiteren Schlägen drehte sie sich um und präsentierte mir ihre nackte Muschi. Ich griff Debbie an die Muschi und streichelte ihren Kitzler. Dabei wurde sie immer feuchter und sie stöhnte leise. Danach drang ich mit einem Finger in sie ein. Zuerst sehr vorsichtig, um ihre Schwangerschaft nicht zu gefährden, dann immer heftiger. Debbie erreichte keuchend einen ersten Orgasmus und ich spürte, wie sich ihre Muschimuskeln zusammenzogen.

Mein Schwanz war inzwischen ganz hart geworden. Ich öffnete meine Hose und sagte zu Debbie: «Siehst du, was du gemacht hast?» Sie grinste nur, beugte sich hinunter und nahm meinen Schwanz in den Mund. Nach einer Weile zog Debbie sich aus und stand nun splitternackt vor mir. Ihr Babybauch und die grossen Schwangerschaftstitten sahen einfach verdammt sexy aus. «Fick mich,» verlangte sie. «Ich weiss nicht so recht, ich möchte Marc nicht als Kollegen verlieren, nachdem ich seine Verlobte gefickt habe. Zudem habe ich noch eine gefickt, die Nachwuchs an Bord hatte,» antwortete ich. Debbie lächelte nur und sagte: «Das wird Marc nie erfahren. Ich weiss ja nicht einmal, ob das Baby in meinem Bauch von ihm ist.» Als ich sie fragend ansah, erklärte Debbie: «Ich treibe es regelmässig mit anderen. Marc ist zwar gut im Bett, aber nur ein einziger Schwanz ist mir nicht genug. Ich brauche Abwechslung in meiner Möse.»

Also zog ich die Hose runter und Debbie kniete vor mich hin. Von hinten drang ich in der Hündchenstellung in sie ein und gab ihr ein paar Stösse in die Muschi. Ihre Titten und der Babybauch hingen hinunter und wiegten mit jedem Stoss hin und her. Es war sehr speziell, mit einer Schwangeren zu ficken.

Dann setzte ich mich auf Sofa und Debbie setzte sich auf meinen Schwanz. Sie ritt auf mir und erreichte bald ihren ersten Orgasmus. Nun kniete Debbie sich wieder vor mich hin. Zwischen ihren Titten rieb sie meinen Schwanz und immer wieder berührte sie meine Eichel mit ihrer Zunge.

Als ich den Samen nicht mehr zurückhalten konnte, spritzte ich ihr auf den Babybauch. Debbie verrieb meinen Saft auf dem ganzen Bauch und leckte anschliessend ihre Finger und meinen Schwanz sauber.

Mutter und Tochter

Cathy war 18 und hatte sich gerade von ihrem Freund getrennt. Sie war wieder bei ihren Eltern eingezogen. Es war Sonntagmorgen. Der Vater war mit dem Hund Gassi gegangen. Cathy und ihre Mutter sassen in der Küche und tranken einen Kaffee. Beide Frauen waren noch im Pyjama.

«Sag mal, Cathy, bist du eigentlich an den Nippeln gepierct?» fragte Cathys Mutter unvermittelt. «Ich sehe da was durch deinen Pyjama.» «Ja,» antwortete Cathy und zog ihren Pullover hoch. Da sie keinen BH trug, zeigte sie nun ihrer Mutter ihre nackten Brüste mit den goldenen Ringen durch die Warzen. «Frank wollte das so und mir gefällt es auch,» sagte Cathy. Sie nahm die Hand ihrer Mutter und führte sie zu ihrer Brust. Die Mutter fing an, mit den Piercings zu spielen und Cathys Nippel richteten sich auf.

«Ich habe mir auch ein Piercing in die Klitoris stechen lassen,» sagte Cathy und zog ihre Pyjamahose runter. Mit ihren Fingern zog sie ihre Muschi auf, damit ihre Mutter das Piercing in der Klitorisvorhaut gut sehen konnte. «Hat das Stechen nicht geschmerzt?» fragte die Mutter. Cathy entgegnete: «Nein, im Gegenteil. Ich habe es genossen mit gespreizten Beinen vor einem fremden Mann zu liegen, der sich an meiner Muschi und meinen Brüsten zu schaffen machte.»

Cathys Mutter war erstaunt über die sexuelle Offenheit ihrer Tochter. Aus dem kleinen schüchternen Töchterlein war definitiv eine sexy junge Dame geworden. In der Familie pflegten sie einen offenen Umgang mit einander – dass die Eltern, Cathy oder ihr älterer Bruder nackt durch die Wohnung liefen, war nicht Aussergewöhnliches. Aber soviel Offenheit hätte sie Cathy nicht zugetraut.

Cathy zog nun ihre Hose und den Pullover ganz aus und setzte sich splitternackt auf den Küchentisch. Sie spreizte ihre Beine und präsentierte ihrer Mutter die offene, komplett rasierte und gepiercte Muschi. Diese drang immer wieder mit einem Finger in ihre Tochter ein. Sie spürte, wie die kleine Cathy unten immer feuchter wurde. Nun beugte sich Cathys Mutter runter und begann die Muschi ihrer Tochter zu lecken. Cathy genoss dieses Spiel sehr.

Cathy griff ihrer Mutter unter den Pullover und ertastete deren Nippel. Diese waren ganz hart und standen weit ab. Ihre Mutter zog sich auch aus und Cathy begann, ihre Titten zu lecken. Mit einer Hand massierte sie zusätzlich den Kitzler ihrer Mutter. Auch sie war inzwischen ganz feucht geworden.

«Komm mit,» sagte Cathys Mutter und die beiden nackten Frauen gingen ins Schlafzimmer. Aus dem Schrank nahm die Mutter einen Dildo und schob diesen ihrer Tochter in die Muschi. Bald stöhnte Cathy unter einem heftigen Orgasmus. Cathy drang nun mit einem Finger in die Muschi ihrer Mutter ein, dann mit zwei und schliesslich mit der ganzen Hand, bis auch sie unter einem heftigen Orgasmus bebte.

Als Cathy die Faust aus der Muschi rauszog, spritzte ihre Mutter eine Flüssigkeit aus dem Fickloch ab. Cathy leckte alles auf und streichelte sich dabei. Schliesslich erreichte sie einen erneuten Orgasmus.

Die beiden Frauen blieben noch eine Weile nackt auf dem Bett liegen. Dann gingen sie gemeinsam duschen und zogen sich an. Kurz darauf kam Cathys Vater mit dem Hund vom Gassi-Gehen zurück.

Erlebnisse im Schullager

Als Schüler fuhren wir mit unserer Klasse ins Skilager in den Schweizer Alpen. Ich möchte euch nun von zwei Erlebnissen berichten, die ich dort erlebt habe.

Schön getrennt nach Geschlechtern übernachteten wir in Massenschlägen im Lagerhaus. In unserem Zimmer waren wir 12 Jungs und wir schauten einander natürlich auch auf die Knabenschwänze, wenn wir uns zum Duschen oder abends auszogen. Ich denke, dass sich die Mädchen im Zimmer nebenan auch gegenseitig beguckten. In unserem Zimmer gab es Jungs, die schon recht gut entwickelt waren und solche, die noch einen kleinen Schwanz hatten; die einen mit mehr Schamhaaren und die anderen mit nur einem kargen Flaum.

Eines Abends meinte Carl: «Wir könnten uns mal etwas Aussergewöhnliches gönnen. Was meint ihr?» Wir waren natürlich alle gespannt darauf, was nun kommen wird. «Jungs, heute ist es doch angesagt, unten herum kahl zu sein. Wir könnten uns alle gegenseitig die Schwänze rasierten.» Alle waren einverstanden und wir machten ab, an folgenden Tag diese Idee umzusetzen. Carl und Bernhard wurden bestimmt, für die nötige Rasierausrüstung zu sorgen.

Am folgenden Tag kreisten unsere Gedanken natürlich den ganzen Tag um «unser Geheimnis» und gegenüber den Mädchen machten wir ein paar unkonkrete Anspielungen. Nach dem Skifahren besorgten die beiden Auserwählten im Dorfladen Rasierschaum und Klingen. Als es Zeit war, um schlafen zu gehen, verzogen wir uns schnell ins Zimmer. Wir zogen uns alle aus und warteten gespannt aufs Rasieren. «Lasst uns die Rasierpartner zulosen,» sagte Carl. Jeder schrieb nun seinen Namen auf einen Zettel und legte ihn in den Skihelm von Carl. Dieser zog nun jeweils die Partner. Mir wurde Robert zugelost, ein Junge mit einem schon recht gut entwickelten Schwanz und dichtem schwarzem Schamhaar.

Als alle ihren Partner hatten, ging’s los. Zuerst war ich dran. Robert schmierte meinen Schwanz mit Rasierschaum ein und begann, mit der Klinge meine Schamhaare weg zu machen. Natürlich wurde mein Schwanz allmählich hart, einerseits durch die Berührungen von Robert und andererseits natürlich auch, weil neben mir noch fünf anderen Jungs der Schwanz rasiert wurde. Auch deren Schwänze wurden hart und nach und nach standen wir alle mit einem Harten zwischen den Beinen da. Robert zog beim Rasieren zwischendurch ein paar Mal meine Vorhaut zurück und berührte meine blanke Eichel, die vor Geilheit ganz feucht geworden war.

Schliesslich war mein Schwanz komplett rasiert und Robert trocknete ihn mit einem Tuch ab. Es war schon ein seltsames Gefühl unten herum ohne Haare mit einem Ständer vor 11 anderen Jungs zu stehen. Nun kamen die Partner dran und ich cremte Roberts Schwanz ein. Im Gegensatz zu mir war er beschnitten und ich konnte sehen, wie auch ihm das Lusttröpfchen kam. Nach und nach schnitt ich ihm die Schamhaare ab, bis auch sein Schwanz komplett blank war. Nun waren alle 12 Jungs in unserem Zimmer unten rasiert und wir knipsten ein paar Fotos von unseren steifen Schwänzen mit unseren Handys.

«Wir haben jetzt alle so geile Ständer. Lasst uns noch gemeinsam wichsen,» rief einer. Wie ferngesteuert gingen unsere Hände nach unten und jeder wichste seinen Schwanz. Ein geiles Bild: 12 rasierte Jungs gemeinsam am Wichsen. Nach einer Weile konnte Carl seinen Saft nicht mehr zurückhalten. Er ging zum Tisch und ergoss eine tolle Ladung auf ihn. Die anderen machten es ihm nach und allmählich wurde die Spermalache auf dem Tisch grösser. Schliesslich lag der Samen von 12 Jungs auf dem Tisch – insgesamt eine tolle Lache. Allmählich zogen wir uns wieder an und gingen schlafen.

Am nächsten Abend musste ich, nachdem wir bereits in die Zimmer mussten, noch einmal aufs Klo. Obwohl wir die Zimmer nicht mehr verlassen durften, schlich ich mich aus dem Zimmer. Nachdem ich gepisst hatte, lief ich auf der Diele natürlich Frau Schmidt in die Hände. Sie war Lehrerin an unserer Schule und stellte mich streng zur Rede. Ich erklärte ihr, weshalb ich mich nicht an die Zimmerordnung hielt und sie meinte streng, aber mit einem verschmitzten Lächeln: «Ich nehme dich mit, damit du deine gerechte Strafe erhältst.» Im Pyjama musste ich nun mit ihr in ihr Zimmer gehen.

Frau Schmidt war etwa 50 Jahre alt und hatte ihre braunen Haare immer streng nach hinten gebunden. Für ihr Alter hatte sie noch eine recht gute Figur mit grossen Titten. Die enge Jeans betonte ihren runden Arsch sehr gut. Wir Jungs hatten schon ein paar Mal geraten, wie es wohl wäre, sie zu ficken. Als ich in ihrem Zimmer war, regte sich plötzlich mein Schwanz in der Hose, was mir sehr peinlich war und ich lief ganz rot an.

Natürlich bemerkte auch Frau Schmidt dies. Zuerst wusste sie nicht so recht, was tun, doch dann sagte sie: «Du brauchst dich nicht zu schämen. Bei Jungs in deinem Alter ist es normal, dass sich die Hormone melden. Ich weiss da Abhilfe.» Sie kniete sich vor mich hin und zog meine Pyjamahose runter. Mein Schwanz stand nun ganz hart vor ihrem Gesicht. «Was?» fragte sie estaunt, «du bist da unten rasiert. Das hätte ich nie gedacht…» Noch bevor ich etwas antworten konnte, strich sie mir mit ihren Händen über den Schwanz und begann ihn zu wichsen. Meine Geilheit steigerte sich immer mehr und auch bei Frau Schmidt erwachte die Leidenschaft. Eine ihrer Hände verschwand in ihrer Jeans und Frau Schmidt begann, sich die Möse zu reiben.

Frau Schmidt knöpfte sich die Hose auf und zog ihr Shirt aus. Nun streifte sie sich das Höschen runter und öffnete den BH. Splitternackt stand die Lehrerin nun vor mir. Ich begutachtete sie von oben bis unten. Ihre Titten waren wunderschön und ihre Nippel standen ganz hart ab. Die Möse hatte sie blank rasiert und ihre kleinen Schamlippen lugten frech raus. «Hast du noch nie eine nackte Frau gesehen?», fragte sie mich. «Nicht in Wirklichkeit und nicht so nahe,» stotterte ich unbeholfen. «Dann wird es höchste Zeit, dass du Erfahrungen sammelst,» stellte Frau Schmidt fest. Sie ergriff meine Hand und führte sie zu ihren Nippeln. «Bitte spiele ein bisschen damit rum,» bat sie mich. Ich rieb und drückte an ihren Titten rum. Immer wieder spürte ich, wie ihre Hände meinen Schwanz und meinen Sack bearbeiteten.

«Leck mich,» verlangte Frau Schmidt nun. Ich beugte mich hinunter und begann ihre Möse auszulecken. Sie war ganz feucht und ihr Saft schmeckte leicht salzig. Schliesslich drang ich mit meinem Finger in sie ein und bescherte ihr einen ersten Orgasmus. «Nun fick mich,» keuchte Frau Schmidt, setzte sich aufs Bett und spreizte ihre Beine. Nun lag ihre Möse wie eine geöffnete Muschel vor mir. Ich drang in sie ein und reflexartig gab ich ihr ein paar Stösse. Dann wurde mir bewusst, dass mein Schwanz das erste Mal in einer Frau steckte. Ich verlangsamte mein Tempo und genoss den Augenblick. «Weiter,» hörte ich Frau Schmidt sagen. Kurz darauf spürte ich, wie sich ihre Möse zusammenzog und sie einen weiteren Orgasmus hatte. Ich konnte auch nicht mehr länger und ergoss meinen Samen in ihre Möse.

Matt zog ich meinen Schwanz aus der Möse meiner Lehrerin. «Du bist jung und kannst sicher mehrfach hinter einander,» sagte Frau Schmidt. Sie nahm meinen Schwanz in den Mund und leckte meine Eichel sauber. Meine Erregung kam zurück und schon bald stand mein Schwanz wieder wie vor dem Abspritzen. «Nun lerne ich dich noch den Arschfick,» erklärte Frau Schmidt. «Ich drehe dir meinen Arsch zu und du musst einfach dort eindringen.» Sie kniete sich vor mir auf den Boden und hielt mir ihren geilen Arsch hin. Ich begutachtete ihr Arschloch und drang zuerst mit einem Finger ein. In dieses enge Loch passt mein Schwanz nie, dachte ich. Frau Schmidt streichelte sich indessen die Möse und stöhnte leise.

Schliesslich setzte ich meine Eichel an ihr Arschloch und mit einem Ruck drang ich ein. Mein Gott, war das geil, das enge Loch der Lehrerin zu ficken. Ich gab ihr mehrere Stösse und streichelte dabei ihre gegen den Boden hängenden Titten. «Jetzt will ich dich spritzen sehen.» Frau Schmidt legte sich auf das Bett und ich musste über ihr knien. Meinen Schwanz rieb sie zwischen ihren geilen Titten, bis ich meinen Saft zum zweiten Mal nicht zurückhalten konnte. Ich spritzte nochmals eine tolle Ladung, aber diesmal in ihr Gesicht. Frau Schmidt sammelte meinen Samen mit ihren Fingern ein und schleckte sie ab.

Nach diesem geilen Erlebnis zog ich mich wieder an und schlich mich wieder ins Zimmer zurück, wo meine Klassenkameraden schon eingeschlafen waren. Keiner hatte bemerkt, dass ich lange weg geblieben war. Am anderen Morgen liess sich Frau Schmidt nichts anmerken und behandelte mich, als ob nicht geschehen wäre. Auch ich tat so und niemand hat von unserem Fick je erfahren.

Der Sexlehrgang

Meine Frau und ich sind begeisterte Swinger. Eines Tages trafen wir im Club ein junges Pärchen, das ziemlich grosse Probleme mit dem Sex hatte. Das brachte uns auf eine Idee und wir gründeten eine Sexschule für unerfahrene Paare. Bald darauf war die Webseite online und das erste Pärchen, Tom und Gabi, meldete sich an.

Unser Kurs sah drei Abendlektionen vor: Am ersten Tag erklärte ich von Mann zu Mann respektive meine Frau von Frau zu Frau, worauf es ankam. Am zweiten Tag wechselten wir und machten es geschlechterübergreifend. Am dritten Tag wurde das Gelernte in die Praxis umgesetzt.

Nun kamen also Tom und Gabi zu uns. Sie waren beide 18 Jahre und noch sehr unerfahren. Meine Frau hatte unsere Wohnung sinnlich dekoriert. Zum Auftakt tranken wir gemeinsam ein Glas Sekt, um uns in Stimmung zu bringen. Dann verabschiedeten sich meine Frau und Gabi in unser Schlafzimmer, während Tom und ich uns ins Gästezimmer zurückzogen. Ich forderte Tom auf, sich auszuziehen, was ihn sehr skeptisch schauen liess. Erst als ich komplett nackt vor ihm stand, zog auch er sich aus. Dauernd starrte er auf meinen rasierten, noch schlaffen Schwanz. Sein Teil hing ebenfalls noch schlaff hinunter.

Ich nahm Toms Schwanz in die Hand und zog ein paar Mal die Vorhaut vor und zurück. Sofort spürte ich, wie sein Schwanz grösser wurde. Ich wies Tom an, das selbe mit meinem Schwanz zu tun und standen wir beide mit einem prächtigen Ständer da. Nun erklärte ich Tom, was Gabi mit seinem Schwanz machen kann, um ihn zu erregen. Dabei wichste ich seinen Schwanz. Immer wieder musste ich die Erklärungen unterbrechen, damit Tom nicht zu früh abspritzte.

Derweilen war in unserem Schlafzimmer meine Frau daran, Gabi die erregenden Stellen des Frauenkörpers zu zeigen. Wie mit meiner Frau abgemacht, fingerte sie Gabi zu einem mehrfachen Orgasmus und liess das gleiche mit sich machen.

Ich blies Toms Schwanz und liess mich von ihm blasen. Er lernte, wie er mit der Zunge um die Eichel kreisen muss, damit sich die Erregung erhielt. Schliesslich erlöste ich Tom. Ich drang mit einem Finger in seinen Arsch ein und massierte seine Prostata. Mit lautem Stöhnen spritzte er kurz darauf eine tolle Ladung ab. Ich forderte ihn auf, meinen Schwanz in den Mund zu nehmen und wieder zu blasen. Als sich der Samenstrahl aus meinem Schwanz ergoss, zwang ich Tom, die ganze Ladung zu schlucken. Nur so konnte er erfahren, wie Sperma schmeckt. Nach dieser ersten Lektion zogen wir uns wieder an und tranken noch gemeinsam einen Kaffee.

Am zweiten Tag waren Tom und Gabi schon viel lockerer. Nach dem Begrüssungssekt zogen wir uns gleich in der Stube aus. Tom konnte seinen Blick kaum mehr von meiner Frau abwenden, die komplett nackt mit ihren gepiercten Titten und der kahl rasierten Muschi vor ihm stand. Dass er diese gleich ficken würde, ahnte Tom aber nicht.

Nun gingen wir wieder in die Zimmer: Gabi und ich ins Gästezimmer, meine Frau und Tom in unser Schlafzimmer. Ich zeigte Gabi, wie sie einen Schwanz richtig hart machen konnte. Zuerst waren ihre Bewegungen noch zögerlich, doch schon bald hatte sie meinen Schwanz gut im Griff. In der 69-er Stellung leckten wir uns gegenseitig und ich merkte, dass Gabis Muschi ganz feucht wurde. Nun legte ich sie aufs Bett und drückte ihre Beine auseinander. Ihre schön offene Muschi war nun vor mir und ich drang in sie ein.

Im Nebenzimmer fickte meine Frau mit Tom und ich konnte ihr Stöhnen deutlich hören. Wie abgemacht, durfte Tom sogar in ihrer Muschi kommen. Unter meinen Stössen erreichte Gabi mehrere heftige Orgasmen. Schliesslich pumpte ich ihr eine ganze Spermaladung in die Muschi. Sie musste lernen, wie sich das anfühlt.

Am dritten Tag machten wir nun gemeinsam Sache. Wir gingen zu viert in unser Schlafzimmer und zogen uns gegenseitig aus. Tom und Gabi sollten nun nachmachen, was meine Frau und ich zeigten. Ich leckte sie an Titten und Muschi und Tom tat das gleiche bei Gabi. Meine Frau spielte indessen mit meinem Schwanz, bis er hart abstand und Gabi tat das selbe mit Toms Schwanz. Nun drang ich in die Muschi meiner Frau ein und neben uns fickte Tom Gabi ebenfalls in die Muschi.

Nach einigen Stössen drehte meine Frau sich um und kniete aufs Bett. Nun weihten wir Tom und Gabi in den Analsex ein. Ich erklärte Tom, wie er den Arsch zuerst mit Gleitcreme und einem Finger lockern sollte. Erst dann kann man eindringen. Mein Schwanz drang ungehindert in den Arsch meiner Frau ein. Tom setzte seinen Schwanz an Gabis Arsch und zögerte. Doch dann stiess er plötzlich zu und drang in sie ein. Gabi schrie kurz auf vor Schmerz und Lust, doch dann genoss sie Toms Stösse ebenfalls.

Nach einer Weile legte ich mich aufs Bett. Meine Frau legte sich auf mich und ich drang mit dem Schwanz wieder in ihre Muschi ein. Meine Frau zog ihr Arschloch weit auf und hiess Tom, in sie einzudringen. Gabi schaute unserem Sandwichfick zu und ich massierte derweilen ihre nasse Muschi. Nach einer Weile war sie dran. Tom fickte sie in die Muschi, während ich in Gabis Arsch eindrang. Dieses enge Löchlein machte meinen Schwanz ganz hart. Gabi leckte während dem Sandwichfick die Muschi meiner Frau.

Nun kam das Schlussfeuerwerk: Meine Frau und Gabi knieten sich nebeneinander auf den Boden. Ich wichste meinen Schwanz vor Gabis Gesicht und Tom tat selbiges vor meiner Frau. Schliesslich konnte sich Tom nicht mehr zurückhalten und unzählige Spermaspritzer landeten auf den Titten meiner Frau. Auch ich konnte mich nicht mehr zurückhalten und spritzte Gabi ins Gesicht und auf ihre Titten. Die beiden Frauen leckten sich nun gegenseitig unseren Samen von den Körpern und auch unsere Schwänze wurden sauber geleckt.

Erneuter Fick mit meinem Patenkind Emma

Mein Patenkind Emma begrüsste mich mit zwei Küsschen, als ich sie abholte. Wir hatten vereinbart, eine Ausfahrt mit meinem neuen Cabrio zu machen. Emma trug kniehohe schwarze Lederstiefel, kurze, enge Hotpants, die viel von ihren kleinen, runden Arschbacken sehen liessen und ihre langen Beine fast unendlich machten, sowie ein ärmelloses enges Top. Ihre kleinen Brüste zeichneten sich durch den Stoff ab und man konnte deutlich die gepiercten Nippel erkennen. Einen BH trug sie offenbar nicht.

«Ist eine geile Karre,» sagte Emma und setzte sich sogleich auf den Beifahrersitz, da sie noch zu jung zum Fahren war. Ich setzte mich ans Steuer und fuhr los. Das Dach hatte ich schon bei der Hinfahrt geöffnet. Nun öffneten wir auch alle Fenster und Emmas langen blonden Haare flatterten wild im Fahrtwind. So sah sie ganz bezaubernd aus.

Wir unterhielten uns über dieses und jenes, als Emma plötzlich ihr Top auszog. Nun sass sie mit nackten Brüsten neben mir. Alle Leute konnten nun die gepiercten Nippel ihrer kleinen Brüste sehen. «Spinnst du,» sagte ich. «Mir ist heiss und zudem ich möchte dich wieder einmal verführen,» antwortete Emma. Seit unserem ersten Fick sind ein paar Monate vergangen und ich war bisher der Meinung, dass dies ein einmaliges Ereignis bleiben sollte. Immerhin war ja Emma mein Patenkind…

Emma liess aber nicht locker und lenkte unser Gespräch immer wieder auf das Thema Sex. Dabei griff sie sich ab und zu an die Brustwarzen und rieb diese zwischen den Fingern, bis die beiden Nippel hart abstanden. Ich spürte, wie mein Schwanz sich in der Hose zu regen begann. «Verdammt, die Kleine macht mich heiss und ich muss mich auf die Strasse konzentrieren,» dachte ich.

Schliesslich hielt ich es nicht mehr aus und fuhr in einem Wäldchen auf einen Parkplatz am Strassenrand. «Warte im Auto,» befahl mir Emma. Sie stieg aus und zog ihr heisses Höschen runter. Die Kleine hatte schon wieder keinen Slip an und ich konnte deutlich erkennen, dass ihre kahle Möse ganz feucht war. Splitternackt nur in ihren hohen Lederstiefeln stolzierte sie auf dem Parkplatz umher und zeigte sich allen, die vorbeifuhren. Diese Show machte meinen Schwanz ganz hart.

«Zieh dich aus und komme zu mir,» verlangte Emma. Geil darauf, sie zu ficken, machte ich, was sie sich wünschte. Als ich aus dem Auto stieg – mein Schwanz stand ganz steif ab – ging Emma ein bisschen weiter nach hinten auf dem Parkplatz, wo ein Holzstapel war. Splitternackt folgte ich ihr und es war mir egal, dass uns die vorbeifahrenden Autoinsassen sahen. Manche hupten, andere riefen etwas zum Fenster raus.

Emma drückte mich gegen den Holzstapel, kniete sich nieder und nahm meine Eichel in den Mund. Ich spürte, wie ihre Zunge mit meinem Vorhautbändchen spielte. Während sie meinen Schwanz blies, spielte ich mit dem Ring an ihrer Möse und drang ab und zu mit meinen Fingern in sie ein. Emma leckte immer wieder meine Lusttröpfchen ab und nahm meinen Schwanz so weit in den Mund, dass sie fast würgen musste. Aus dem kleinen blonden Mädchen war definitiv eine fickgeile Hure geworden.

Nach etwa einer Viertelstunde wollte Emma, dass ich sie ficke. Nun lehnte ich sie gegen den Holzstapel und sie öffnete ihre Schenkel. Ihre junge, haarlose und klatschnasse Möse stand nun schön vor meinem Schwanz. Langsam kam ich ihr näher und drang schliesslich im Stehen in sie ein. Zwischen meinen Stössen verharrte ich immer wieder regungslos in ihrer Möse. Dabei küssten wir uns innig. Neben uns fuhren noch immer Autos vorbei und wenn die Insassen genau schauten, konnten sie uns hinter dem Holzstapel ficken sehen.

Ich legte mich nun auf den Boden. Mein Schwanz zeigte kerzengerade in den Himmel. Langsam hockte sich Emma auf ihn und wir fickten weiter. «Hat dich schon einer in deinen geilen kleinen Arsch gefickt,» wollte ich von ihr wissen. Dass sie verneinte, erstaunte mich sehr, da Emma bereits mit mehreren Kerlen gefickt hatte. Also war es höchste Zeit, ihre Rosette zu entjungfern.

Wir standen wieder auf und Emma lehnte sich gegen den Holzstapel. Zuerst drang ich mit meinem Zeigefinger in ihr Arschlöchlein ein. Nachdem ich es ein bisschen gelockert hatte, setzte ich meinen Schwanz an und drang in sie ein. Emma schrie kurz auf – ob aus Schmerz oder aus Lust, weiss ich nicht. Sie drückte mir ihren Arsch entgegen und nahm meine Stossbewegungen auf. Schliesslich konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und pumpte meinen Samen in ihren Arsch. Dabei erreichte Emma ihren ersten analen Orgasmus.

Ich zog meinen Schwanz raus und Emma beugte sich hinunter. Nach kurzer Zeit sah ich, wie mein Samen aus ihrem Arschloch tröpfelte. Dieses geile Bild und die Tatsache, dass Emma inzwischen wieder meinen Schwanz in den Mund genommen und die Spermareste abgeleckt hatte, liess meine Geilheit auch nach dem Erguss bestehen bleiben.

Das kleine Luder ging wieder nach vorne auf den Parkplatz und lief dort hin und her. Sie massierte sich dabei die Möse und präsentierte sich geradezu den vorbeifahrenden Autofahrern. Mein Schwanz war wieder ganz hart geworden, als Emma zurück zu mir kam. Sie hockte sich auf den Holzstapel und ich leckte ihre Möse. Der schleimig, herbe Mösensaft schmeckte hervorragend. Ich drang noch einmal in ihre Möse ein und gab ihr ein paar Stösse. Emma erreichte wild keuchend einen weiteren Orgasmus.

Nun legte sich Emma auf der Seite der Strasse auf den Boden vor dem Holzstapel und massierte ihren Kitzler. Ich kletterte auf den Holzstapel und wichste meinen Schwanz. Nach kurzer Zeit spritzten mehrere grosse Samenfontänen raus und klatschten rund anderthalb Meter tiefer auf den geilen Körper meines Patenkindes, was jeder Vorbeifahrende sehen konnte.

Wir alberten noch eine nackt auf dem Parkplatz rum, bevor wir uns wieder anzogen und zu einer Eisdiele fuhren…

Erlebnis in Südfrankreich

In den Sommerferien war ich in Südfrankreich und ging eines Tages an den Strand. Besser gesagt an den FKK-Strand. Dort zog ich mich aus und legte mich an die Sonne. Der Strand füllte sich immer mehr und neben mir bezog bald eine französische Familie den Platz. Natürlich zogen auch sie sich komplett nackt aus, aber ich durfte schlicht nicht hinsehen. Der Vater hatte einen recht grossen beschnittenen Schwanz mit dichtem schwarzem Schamhaar. Die Mutter war schlank, etwa 45-jährig und hatte kleine, straffe Titten und eine teilrasierte Muschi. Sie legte sich mit gespreizten Beinen in den Sand, sodass jeder ihre Klitoris sehen konnte. Ab und zu strich sie sich über die Nippel, die immer mehr hart abstanden.

Ihre beiden Kinder waren etwa 16-jährig. Der Sohn hatte noch einen Knabenschwanz, aber bereits einen schön hängenden Sack. Er hatte seinen Schwanz kahl rasiert. Die vielen Nackten um ihn herum liessen wie bei jedem Pubertären seinen Schwanz halb hart werden und die Eichel lugte unter der Vorhaut hervor. Sehr gerne hätte ich seinen Schwanz gewichst und geblasen.

Seine Schwester – später erfuhr ich, dass sie Caroline hiess – war der Hammer: Sie war kahl rasiert, hatte eine verdammt gute Figur und sehr kleine Titten. Mit so einem Mädchen würde ich nie an den FKK-Strand gehen, denn sie war schlicht zu scharf…

Caroline legte sich so hin wie ihre Mutter und jeder konnte die kleine Klitoris sehen. Nach einer Weile begann sie unbewusst, ihre Muschi zu streicheln. Ich konnte meinen Blick nicht mehr abwenden und mein Schwanz wurde langsam hart. Die Kleine bot eine richtige Wichsshow. Ab und zu liess sie einen Finger in ihrer Muschi verschwinden und man sah deutlich, dass sie ganz feucht war. Plötzlich blickte sie zu mir rüber, zeigte auf meinen Ständer und fragte ganz unschuldig: «Mache ich dich heiss?» Was für eine Frage. Eine Lolita, die sich wenige Meter neben mit in der Öffentlichkeit die Muschi rieb!

Natürlich bejahte ich ihre Frage und sie antwortete, dass ich mehr haben könne, wenn ich mit ihr käme. Die Aussicht, diesen Teenager zu ficken, war sehr verlockend und so willigte ich ein.

Wir gingen hinter eine Düne, wo sich Caroline niederkniete und meinen Schwanz in den Mund nahm. Derweilen fingerte ich ihre Muschi und leckte an den kaum vorhandenen Titten mit ihren harten Nippeln. Mein Schwanz wurde immer härter und die Lust, sie zu ficken, immer stärker. Caroline stand auf und im Stehen drang ich vorsichtig von hinten in ihre Muschi ein. Offenbar war ich nicht der erste, der sie fickte, denn sie war nicht mehr jungfräulich. Ein paar Stösse und das Teenie stöhnte bereits heftig.

Nun kniete sich Caroline hin und ich drang in der Hündchenstellung in ihre Muschi ein. Schliesslich wechselte ich das Loch und fickte sie in den Arsch, während ein paar Meter daneben ihre Eltern am Strand lagen und nichts ahnten. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem engen Loch und Caroline begann, ihn zu wichsen.

Als sich mein Abspritzen ankündigte, nahm Caroline den Schwanz in den Mund und kreiste mit ihrer Zunge um meine Eichel. Das machte mich so geil, dass ich bald darauf eine grosse Ladung Sperma in ihren Mund ergoss. Sie schluckte alles runter und lutschte meine Eichel sauber. Dann ging sie zurück zu ihrer Familie, als ob nichts passiert wäre.

Die Silvestershow im Cabaret

«Das wäre doch was für uns,» lachte Anne, meine Freundin, und hielt mir die Zeitung vor die Augen. Sie zeigte auf ein Inserat. «Amateurpaar für Live-Sex-Show an Silvester gesucht.» Ich bin schon sehr offen, aber irgendwie ging mir das zu weit. Anne aber liess nicht locker, bis ich nachgab. Sie meldete uns an und wir wurden zu einem Casting eingeladen.

Die Besitzer des Cabarets, Heiner und sein Sohn Eric, empfingen uns. Zuerst erklärten sie uns den Ablauf der Show: Wir sollten zwischen den Gängen des Silvestermenüs das Publikum anregen. Abspritzen durfte ich erst um Mitternacht. Anschliessend mussten wir uns ausziehen. Als Anne nackt da stand, meinte Eric: «Nicht schlecht. Nicht zu dünn, nicht zu dick und geile Titten hast du.» Er griff ihr an die Brust und spielte mit ihrem Nippel. Sofort wurde die Brustwarze hart und stand weit ab. Nun musste Anne für ein paar Fotos nackt posieren und Eric machte viele Aufnahmen von ihr.

Dann war ich dran und auch ich musste posieren. «Kannst du den Schwanz mal ausfahren,» forderte mich Heiner auf und schmiss mir ein Pornoheft hin. Die geilen Szenen mit den sehr jungen Girls im Heft erregten mich sofort und bald schon stand mein Schwanz weit ab. Eric machte nun auch ein paar Fotos von mir und meinem Ständer.

Einige Tage später rief Heiner an und sagte, dass wir ihr Amateurpärchen wären. Nun galt es also ernst.

Am Silvesterabend war das Cabaret ausverkauft. Zum Apero strippte Anne allein auf der Bühne. Sie führte dabei einen Tanz auf und zog Kleidungsstück für Kleidungsstück aus, bis sie nur noch in den roten Strapsen und der knappen roten Unterwäsche dastand, die ich ihr eigens für diesen Abend geschenkt hatte. Ich stand derweilen an der Bar und schaute auf die Reaktionen des Publikums. Anne schien zu gefallen. Die Männer konnten ihre Blicke kaum von ihr abwenden und auch ein paar Frauen hörte ich sagen: «Die ist verdammt scharf.»

Nach der Vorspeise trat Anne wieder in ihrer roten Unterwäsche auf die Bühne und machte dort weiter, wo sie vorhin aufgehört hatte. Ich war immer noch an der Bar und nach ein paar Tänzchen holte Anne mich auf die Bühne. Es sollte aussehen, als ob ich ein «Zufallsopfer» wäre. Anne zog mich aus, bis ich nur noch im knappen Slip auf der Bühne stand. Nun trat Heiner auf die Bühne und fragte das Publikum: «Wollt ihr mehr sehen?» Natürlich schrien alle: «Ja!» Also mussten wir nach dem nächsten Essensgang ran.

Die Suppe war gegessen, als Anne und ich wieder die Bühne betraten. Zuerst kuschelten wir ein bisschen rum und dann befreite ich ihre Titten. Von hinten öffnete ich ihren BH und schmiss ihn ins Publikum. Dann griff ich von hinten an ihre Titten und massierte sie. Ihre Nippel wurden sehr hart und standen weit ab. Ich beugte mich zu ihr hin und begann, ihre Titten zu saugen. Anne mochte dies immer schon gerne und auch dem Publikum schien es zu gefallen. Anne zog mir nun den Slip hinunter und begann, mit meinem Schwanz zu spielen.

Sie beugte sich hinunter und blies den Schwanz zur vollen Grösse. Nun stand ich mit einem Riesenständer vor dem Publikum. Eric betrat die Bühne und reichte Anne Rasierschaum und eine Klinge. Dies war für mich überraschend, aber Anne hatte dies offenbar mit Eric so abgemacht als Überraschung für mich. Vor allen Leuten schäumte Anne meinen Schwanz ein und rasierte mich komplett. Dann wurde die Hauptspeise serviert.

Danach betraten wir wieder die Bühne. Hinter der Bühne hatte ich mich mit einem Porno wieder aufgegeilt, so dass mein Schwanz wiederum ganz hart war. Auf der Bühne wichste Anne ihn ein paar Mal. Dann zog sie ihr Höschen runter und massierte ihre blanke Muschi. Schliesslich leckten wir uns gegenseitig in der 69-er Stellung. Unter dem Gebrüll des Publikums legte ich mich hin. Mein Schwanz zeigte nun steil in die Höhe. Anne setzte sich darauf und ritt auf mir. Nach einigen Stössen unterbrachen wir die Show für den Nachtisch.

Dann war endlich das Finale angesagt. Ich konnte fast nicht mehr vor Geilheit. Noch einmal betraten wir splitternackt die Bühne. Anne zog mir ein paarmal die Vorhaut vor und zurück und drehte mir dann den Rücken zu. Von hinten drang ich in ihre Muschi ein und gab ihr ein paar Stösse. Derweilen spürte ich, wie Annes Hände meinen Sack massierten. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Muschi raus und drang in ihr Arschloch ein. Dann legte ich mich wieder auf die Bühne. Mein erregter Schwanz stand kerzengerade nach oben und Anne setzte sich darauf. Noch einmal steckte mein Schwanz in ihrem Arsch.

Als ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte, stiess ich Anne weg. Ich holte eine Blondine aus dem Publikum und sagte ihr, sie solle meinen Schwanz wichsen. Sie zog die Vorhaut vor und zurück, bis ich unter grossen Applaus des Publikums auf Annes Titten abspritzte. Wir verliessen die Bühne und dann schlug die Uhr 12 mal…

Emma, mein Patenkind

Emma ist die Tochter eines meiner Kollegen. Er hat mich damals als Pate für sie angefragt und ich habe dies sehr gerne übernommen. Schon als kleines Mädchen hatte Emma viel Sympathie für mich und auch ich freute mich jeweils, diesen kleinen blonden Wildfang zu sehen. Emma turnte auf mir herum, sass auf meinem Schoss und kletterte an mir hoch.

Mit den Jahren ist aus dem kleinen aufgeweckten Mädchen eine selbstbewusste junge Frau geworden. Emma hatte noch immer die gleichen langen blonden Haare, war aber nun fast 1.85 Meter gross und sehr schlank. Sie hatte eine gute Figur entwickelt mit einem schönen runden Arsch und sehr kleinen Titten. Als Emma 16 wurde, habe ich ihr gesagt: «Ich werde dir nun nicht mehr Spielsachen oder Ähnliches schenken. Du bist jetzt erwachsen und deshalb mache ich dir nun noch ein letztes grosses Geschenk fürs Leben.» Emma wünschte sich ein Piercing an ihrem Kitzler. Zuerst war ich sehr erstaunt über diesen Wunsch, doch dann sagte ich zu. «Du musst aber beim Stechen zuschauen,» hatte Emma noch gefordert.

Einige Tage später gingen wir ins Piercingstudio, das sich Emma ausgesucht hatte. Schnell hatte sich einen Ring ausgesucht, den der Piercer, der sich als John vorstellte, an ihrem Kitzler anmachen sollte. Da Emma noch nicht 18-jährig war, musste ich eine Erklärung unterschreiben, dass sie das Piercing machen darf. John führte uns in den hinteren Raum seines Studios, der ein bisschen einem Untersuchungszimmer beim Frauenarzt ähnlich sah. «Bitte zieh deine Hose und deinen Slip aus und setze dich auf diesen Stuhl, die Beine in diese Halterungen legen,» forderte John sie auf. Emma streifte ihre enge Jeans ab, die ihren geilen Arsch so gut betont. Darunter kam ein knapper Tanga zum Vorschein, den sie ebenfalls sofort runterzog. Wie verlangt, legte sich Emma auf den Gynäkologenstuhl und gab den Blick auf ihre kleine Muschi frei. Sie hatte sich heute Morgen extra rasiert und ihre kleinen Schamlippen schauten frech und weit heraus. Seit sie ein Kleinkind war und ich ihr ab und zu die Windeln wechseln musste, hatte ich ihre Muschi nicht mehr gesehen. Was ich nun sah, liess meinen Schwanz in der Hose hart werden.

John streifte sich nun Gummihandschuhe über und griff Emma an den Kitzler. Er drückte ein bisschen daran herum und meinte schliesslich, dass alles ok sei und er sie piercen könne. Emma wünschte, dass sie ohne Betäubung gestochen werden sollte. John desinfizierte nun ihre Muschi und zeichnete mit einem Stift die Ein- und Ausstichstelle auf. Dann holte er eine Art Zange und klemmte Emmas Kitzler ein. «Nun tief einatmen,» sagte John und mit einer schnellen Bewegung durchstach er den Kitzler. Emma zuckte kurz auf und stiess einen leisen Schrei aus. John setzte nun den Ring ein und nach ein paar Minuten war das Ganze bereits vorüber. Emma konnte sich nun wieder ankleiden und wir machten uns auf den Heimweg. Zuhause musste ich mir sofort einen runterholen, denn das Piercen ihrer Teeniemöse hat mich sehr geil gemacht.

Nun sah ich Emma eine Weile nicht mehr. Als sie mich das nächste Mal besuchte, fragte ich, wie es ihrem Piercing gehe. «Du kannst es gleich selber kontrollieren,» sagt sie und zog ihren Minirock hoch und stand mit einem Bein auf den Stuhl. Das kleine Biest trug tatsächlich kein Höschen und präsentierte mir nun ihre Muschi. Wie beim Piercen war sie komplett rasiert. Als ob ich ein Profi wäre, begutachtete ich den Ring in ihrem Kitzler. Ich zog ein bisschen daran und stellte fest, dass alles gut verheilt war. Dabei stellte ich auch fest, dass Emma ganz feucht war. Deshalb drang ich mit einem Finger in ihre Muschi ein. Emma stöhnte überrascht auf, aber schien nichts dagegen zu haben. Da ich mich von meiner Freundin getrennt hatte, hatte ich schon länger keine Frau mehr gehabt. Mein Schwanz in der Hose wurde immer härter.

Emma stelle dies auch fest. «Da regt sich was, in deiner Hose. Darf ich ihn befreien?» fragte sie. Emma beugte sich hinunter und befreite meinen Schwanz. Sofort begann sie, ihn zu blasen. «Seit ich weiss, wozu man einen Schwanz brauchen kann, habe ich geträumt, dir einen zu blasen,» bekannte Emma. Inzwischen war ich auch mit ihren Tittchen beschäftigt, deren Nippel hart und spitz durch ihr Top drückten. Ich zog ihr Top hoch und saugte an den kleinen festen Nippeln. «Bitte fick mich,» verlangte Emma plötzlich. Auf einen Fick mit meiner kleinen Patentochter war ich nicht gefasst. «Bitte fick mich,» verlangte sie noch einmal.

«Wenn du das so sehnlichst wünschst,» gab ich zur Antwort. Wir zogen uns aus und ich legte mich auf den Boden. Mein Schwanz zeigte steif nach oben und Emma setzte sich darauf. Bis zum Anschlag drang ich in ihre enge Möse ein. «Wie viele Ficker hast du schon gehabt,» wollte ich wissen. «Insgesamt 5,» antwortete sie. Das war nicht schlecht für eine 16-Jährige. Emma ritt wild auf meinem Schwanz. Nach einer Weile kniete sie sich hin und ich konnte von hinten in der Hündchenstellung in sie eindringen. Ich gab ihr ein paar Stösse, dann setzte sich Emma auf den Esstisch. Sie öffnete ihre gepiercte Möse und ich spielte wieder ein bisschen mit dem Ring. Laut stöhnend erreichte sie einen heftigen Orgasmus. Auf dem Tisch breitete sich eine Lache mit ihrem Mösensaft aus. Ich drang noch einmal in sie ein und fickte erneut ihre Möse.

Schliesslich konnte ich meinen Saft nicht mehr zurückhalten. Mit heftigen Stössen pumpte ich meinen Samen in ihren Unterleib. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse raus und Emma leckte ihn sauber. Ich beugte mich runter und leckte ihre Möse ebenfalls sauber. Seither treffen wir uns immer wieder zu einem geilen Fick.

Spermatest in der Armee

In der Armee wurde ein Forschungsprogramm lanciert, welches das Sperma der jungen Männer untersuchen wollte. Dazu wurden in allen Einheiten Freiwillige gesucht. Sie mussten einen Fragebogen ausfüllen und anschliessend ihren Samen abgeben. «Das ist eine ernste Sache und hilft unserem Vaterland weiter,» hat der Kommandant betont und uns aufgerufen, am Forschungsprogramm teilzunehmen. Er hätte sein Sperma auch schon abgegeben.

Natürlich führte das auch in unserer Kompanie zu blöden Sprüchen und Gelächter. Nach ein paar Bierchen im Ausgang vereinbarten Roger, Alex, Johann und ich allerdings, uns für das Programm zu melden. Am anderen Morgen gingen wir zum Feldwebel und liessen uns auf die Liste setzen.

Ein paar Tage später wurde das Sonderdetachement abgeordnet und wir mussten uns in der Krankenstation melden. Dort nahm uns ein junger Soldat in Empfang. Er ermahnte uns, die folgenden Fragen wahrheitsgetreu zu beantworten. «Wann hattest du deinen ersten Samenerguss und wie kam er zustande?» Roger: «Mit 15 beim Wichsen.» Alex: «Mit 13 beim Wichsen.» Johann: «Mit 15, als mich meine Schwester gewichst hat.» Ich: «Mit 13 beim Wichsen mit Mitschülern.» Der Soldat schrieb alle auf. «Wann hattet ihr den ersten Sex?» Roger: «Noch nie.» Der Soldat fragte noch einmal nach und Roger bekräftigte, noch Jungfrau zu sein. Alex: «Mit 16.» Johann: «Auch mit 16.» Ich: «Mit 14.» Der Soldat schrieb wiederum alles auf. «Wie oft wichst ihr?» Alle: «2 – 3mal täglich.» Der Soldat schrieb auch das auf.

Nun kam ein älterer Mann in den Raum. Er stellte sich als Oberst Müller, Militärarzt, vor. «Wir kommen jetzt zum medizinischen Teil der Untersuchung,» sagte er. «Ziehen Sie sich aus!» Sofort zogen wir uns nackt aus. «Soldat Schmitt wird Sie nun unten herum rasieren, damit wir Ihre Schwänze ohne störende Haare dokumentieren können.» Ein Schwanz nach dem anderen wurde nun rasiert. Es war schon ein bisschen komisch, sich von einem fremden Mann den Schwanz rasieren zu lassen, aber es war mir nicht unangenehm.

Als erster kam Alex mit der Untersuchung dran. Er wurde nach vorne gebeten und wurde vor unseren Augen untersucht. Oberst Müller vermass als erstes den Schwanz von Alex. «13 cm, schlaff, unbeschnitten,» brummte er und der Soldat schrieb alles auf. Anschliessend drückte Oberst Müller an den Hoden herum und zog Alex die Vorhaut zurück. «Gesunde Eier, schöne Eichel,» diktierte er dem Soldaten.

Anschliessend kam einer nach dem anderen dran und Oberst Müller untersuchte unsere Schwänze. Als alle durch waren, erklärte er: «Nun wollen wir Ihren Samen. Sie werde nun einen Porno sehen, um sich aufzugeilen, aber berühren Sie Ihre Schwänze nicht. Wir wollen sehen, wie Sie erregt werden.» Der Soldat schob nun einen Porno in den Player, in dem ein junges Girl sich mit einem Militaristen vergnügte. Der Kerl fickte die Kleine in allen erdenklichen Stellungen durch und unsere Schwänze wurden beim Zuschauen immer härter.

Als wir alle einen schönen Ständer hatten, unterbrach der Soldat den Film. Oberst Müller vermass nun unsere steifen Schwänze und diktierte die Ergebnisse. Wiederum schrieb der Soldat alles auf. «Nun dürfen Sie wichsen, aber auf gar keinen Fall abspritzen,» erlaubte uns Oberst Müller. Der Soldat liess den Porno weiter laufen und unterbrach nach ein paar Minuten wieder, als der Oberst sah, dass unsere Eicheln ganz nass waren. «Wir sammeln nun Ihre Lusttropfen ein.» Oberst Müller kam zu jedem und streifte die Lustflüssigkeit in einen Becher ab. Der Soldat schrieb jeweils den Namen auf den Becher.

Ich merkte, wie ich immer geiler wurde. «Nun werden wir Sie bald erlösen,» sagte Oberst Müller. «Sie dürfen wieder wichsen, aber nicht abspritzen. Wer kurz vor dem Kommen ist, soll die Hand erheben. Soldat Schmitt, lassen Sie den Film weiterlaufen!» Der Soldat startete den Film erneut.

Nach ein paar weiteren Minuten hob Johann die Hand. Sogleich schritt Oberst Müller auf ihn zu und der Soldat ergriff eine Kamera. «Wir dokumentieren den Samenerguss für die Wissenschaft,» erklärte Oberst Müller. «Sie müssen gar nichts machen – ausser natürlich schön abzuspritzen.» Oberst Müller packte den Schwanz von Johann und der Soldat begann zu filmen. Nach ein paar Bewegungen über die beschnittene Eichel, schoss Johann einen Samen ab. Oberst Müller sammelte ihn bis auf den letzten Tropfen mit einem Glas ein. «Eine tolle Ladung,» kommentierte er. Der Soldat schrieb den Namen aufs Glas. Als zweiter war ich soweit. Auch mein Samenerguss wurde filmisch dokumentiert und vom Oberst eingefangen. «Sie sind ein toller Spritzer, starker Strahl und eine gute Menge,» meinte er. Der dritte Spritzer war Roger. Auch mit seinem Erguss schien Oberst Müller zufrieden zu sein. Schliesslich gab auch Alex seinen Samen ab und spritzte ins Gläschen.

«Ich bin mit Ihnen allen sehr zufrieden. Sie sind alle vier schöne Spritzer. Ich danke Ihnen im Namen des Vaterlands, dass Sie sich freiwillig gemeldet haben für dieses Forschungsprogramm und ich hoffe, dass Sie bald starke Kinder fürs Vaterland zeugen.» Damit waren wir entlassen.

Geiles Erlebnis mit der Nachbarin

Eines Tages war ich im Garten mit meinen Pflanzen beschäftigt, als mir meine Nachbarin Brigitte zurief: «Hast du kurz Zeit, mir etwas zu helfen?» «Natürlich,» rief ich ihr zu und ging zu ihr in den 3. Stock.

Brigitte empfing mich splitternackt in ihrer Wohnung. «Ich muss mal wieder deinen Schwanz in mir haben,» empfing sie mich. Mir war das recht, denn seit unseren geilen Ficks in der Tiefgarage und in den Ferien, weiss ich, wie heiss Brigitte ficken kann. Ich war kaum in ihrer Wohnung, da öffnete sie meine Hose und zog meinen Schwanz heraus. Ein paarmal zog sie meine Vorhaut vor und wieder zurück. Dann leckte sie an meiner Eichel und massierte meine Eier, bis mein Schwanz hart war. Ich kümmerte mich inzwischen um ihre gepiercten Brüste, deren Nippel immer steifer wurden, und um ihre feuchte, ebenfalls gepiercte Fotze.

Brigitte setzte sich nun aufs Sofa und spreizte ihre Beine, sodass ich einen tiefen Einblick in ihre Fotze erhielt. «Fick mich,» flehte sie. Ich zog mich aus, kniete vor sie hin und liess langsam meinen steifen Schwanz in ihre Fotze gleiten. Tief drang ich in die Fotze meiner Nachbarin ein und zog den Schwanz wieder heraus. Brigitte stöhnte vor Geilheit. Nach ein paar Minuten wechselten wir in die Küche und Brigitte setzte sich auf die Anrichtefläche. Stehend drang ich wieder in sie ein und gab ihr ein paar Stösse in die Fotze. Schliesslich landeten wir in ihrem Schlafzimmer, wo Brigitte auf ihrem Ehebett meinen Schwanz ritt.

Plötzlich hörten wir, wie die Wohnungstüre aufging und kurz danach streckte Mia, Brigittes Tochter den Kopf ins Schlafzimmer rein. «Mutti, was macht ihr da?» fragte sie und konnte ihren Blick nicht mehr von unseren engumschlungenen nackten Körpern richten. Mir war es verdammt peinlich, dass mich Mia dabei erwischte, wie ich ihre Mutter fickte, doch Brigitte antwortete ganz cool: «Blöde Frage: Wir ficken. Das siehst du doch.» Nun zeigte Mia auf meinen Schwanz und sagte: «Wow, der ist aber gross.» «Willst du ihn mal berühren?» fragte ich und schon spürte ich ihre Mädchenhand an meinem Schwanz.

Im Gegenzug griff ich Mia an die noch kaum vorhandenen Tittchen. «Du kannst ihn auch in den Mund nehmen,» forderte ich sie auf. Mia beugte sich hinunter und begann, zögerlich meinen Schwanz zu lecken. Ich spürte, wie ihre kleinen Brustwarzen ganz hart und spitz wurden. Nun zog ich Mias Hose runter. Ihr dünner, aber schon ausgeprägt runder Arsch und die noch kahle Fotze waren nun schön zu sehen. Mias Fotze war schon ganz feucht und in ihrem Höschen waren nasse Flecken.

«Sauge an meinen Brüsten, so wie du es damals als Baby gemacht hast,» forderte Brigitte Mia auf. Diese beugte sich vor und leckte an den Nippeln. Sie zog zärtlich an den Piercings. Ich machte mich von hinten an Mia ran und drang langsam in ihre enge Fotze ein. Als ich mit dem ersten Stoss ihr Jungfernhäutchen zerriss, zuckte Mia kurz auf. Ich gab ihr noch ein paar Stösse und zog dann meinen Schwanz aus ihrer Fotze. Brigitte leckte nun die Blutspuren ihrer Tochter ab meinem Schwanz. Nun gab ich wieder der Mutter ein paar Stösse in die Fotze, während sie ihrer Tochter den Kitzler massierte. Mia keuchte vor Wollust und genoss die Behandlung.

Ich spürte, wie mir langsam der Samen hochstieg. Mia legte ich nun aufs Bett und spreizte ihre Beine. Nun hatte ich einen schönen Einblick in ihre enge Fotze und drang so tief in sie ein, dass ich ihre Gebärmutter an der Eichel spürte. Mia stöhnte bei ihrem Orgasmus heftig. Mit ihren Fingern brachte sie auch ihre Mutter zum Kommen. Nun war auch für mich kein Halten mehr. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Fotze und spritzte dem Mädchen eine tolle Spermaladung auf die Fotze. Brigitte beugte sich hinunter und begann, meinen Saft von der Fotze ihrer Tochter wegzulecken. Ich nahm einen Finger voll und gab ihn Mia zum Kosten, damit sie auch den Geschmack von Sperma kennen lernen konnte.