Mein Freund dreht Pornos

Natürlich war ich geschockt, als mir mein neuer Freund Simon «gebeichtet» hatte, dass er Pornofilme drehe. Klar sieht er gut aus und er hat auch einen recht grossen Schwanz mit einer dicken Eichel. Da ich ihn aber sehr liebte, wollte ich ihm diese Nebenbeschäftigung nicht verbieten. Inzwischen macht es mich sogar geil, wenn ich dran denke, dass er seinen Schwanz auch in andere Mösen steckt. Ab und zu begleite ich ihn sogar, wenn er einen Porno dreht. Selber drehen würde ich aber nie.

Zwei Tage vor einem Dreh darf Simon nicht mehr abspritzen, damit er genügend Sperma für den Filmdreh hat. Dann provoziere ich ihn jeweils mit einer geilen Wichsschau. Ich reibe vor seinen Augen meine Möse und sehe, wie sein Schwanz hart wird. Während ich mich zu einem Orgasmus wichse, darf er nicht abspritzen.

Gestern begleitete ich Simon mal wieder zu einem Dreh. Er musste in einer Waldlichtung ein junges Mädchen ficken, die zufällig vorbeikam, während er dort am Wichsen war. Also zog sich Simon aus und wichste seinen Schwanz. Splitternackt lief er in der Waldlichtung umher und hatte seinen geilen Schwanz in der Hand. Seine Eichel war schon feucht und glänzte in der Sonne. Der Kameramann schaute, dass er den Schwanz immer gut im Bild hatte. Die vielen Leute um ihn herum schienen ihn nicht zu stören.

Dann tauchte plötzlich eine junge Joggerin auf. Das Mädchen hatte eine sehr sportliche Figur und trug Kleider, die ihren runden Arsch und die kleinen Titten gut abzeichneten. Wie sich herausstellte, war sie die Kleine, die Simon nun ficken musste.

Die Joggerin reagierte erst etwas schockiert – auch wenn es gespielt war – als sie den nackten Mann sah. Doch schon bald hatte sie seinen Schwanz im Mund und blies ihn. Simon liess sie gewähren. Dann zog auch sie sich aus und setzte sich nackt auf ein Holzstück. Simon drückte ihre Beine auseinander, damit man die rasierte Möse gut sehen konnte. Er kniete sich vor sie hin und leckte ihre Möse.

«Jetzt kannst du sie ficken,» gab der Regisseur Anweisung. Simon stand auf und steckte seinen Schwanz in die feuchte Möse. Der Anblick, wie mein Freund die Kleine fickte, machte mich geil und ich rieb mit der Hand meine Möse in der Hose. Simons Hodensack baumelte mit jedem Stoss hin und her. Immer wieder leckte er auch an den kleinen Titten der Joggerin.

Der Regisseur verlangte nun, dass sich die Joggerin auf den Boden legte und Simon sie in der Missionarsstellung fickte. Er machte das so gut, dass die Kleine laut stöhnte und schliesslich von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt wurde. Simon zog seinen Schwanz schnell heraus und die Frau spritzte mit hohem Druck eine Flüssigkeit aus ihrer Möse.

Simon beugte sich hinab und leckte die klatschnasse Möse sauber. Dann legte er sich auf den Boden und sein Schwanz zeigte kerzengerade in die Höhe. Er wichste ihn ein paar Mal, dann setzte sich die Joggerin darauf. In wildem Ritt bewegte sie sich auf und ab. Ich sah, wie Simons Schwanz tief in ihrer Möse steckte und wurde von einem Orgasmus durchgeschüttelt. Um die Dreharbeiten nicht zu stören, unterdrückte ich mein Stöhnen.

«Lasst uns jetzt den Cumshot drehen,» sagte der Regisseur. Simon und die Joggerin standen auf. Er stieg auf den Holzklotz und sein Schwanz stand waagrecht ab. Das Ganze sah ein wenig aus, wie eine Statue mit einem Ständer. Die Joggerin stand vor ihm und leckte nochmals Simons Eichel. Dann beugte sie den Kopf nach hinten und Simon nahm seinen Schwanz in die Hand.

Er wichste und schon nach kurzem schoss eine ansehnliche Spermaladung aus seinem Schwanz. Die Joggerin wurde im ganzen Gesicht von der Flüssigkeit getroffen, die nun an ihr heruntertropfte. Simon stöhnte laut in die Kamera – so macht er es nie, wenn wir ficken. Dann stand die Joggerin auf und zog sich wieder an. Noch mit Simons Sperma im Gesicht führte sie ihre Laufrunde weiter.

Damit waren die Dreharbeiten beendet. Simon kam nackt zu mir herüber und griff vor der gesamten Crew in meine Hose. Mit seinen Fingern wichste er mich zu einem weiteren Orgasmus, während die Filmcrew um uns herum die Waldlichtung aufräumte.

Erlebnis am Strand

Ich war mal wieder am FKK-Strand und lag splitternackt im Sand. Natürlich schaute ich auch ein bisschen herum, was es so alles zu entdecken gab. Es hatte ein paar geile Frauen da, die meinen Schwanz jedoch nur ein bisschen hart werden liessen.

Plötzlich kam ein junges Paar. Sie richteten sich neben mir ein und zogen sich aus. Die Frau war sehr zierlich und schlank. Sie hatte fast keine Titten und war unten rasiert. Mit ihren halblangen dunkelblonden Haaren sah sie noch sehr mädchenhaft aus. Ihre langen, inneren Schamlippen lugten frech zwischen ihren Beinen hervor. Auch mein Schwanz merkte dies und regte sich.

Damit ich nicht einen ganzen Ständer bekomme, ging ich ins Wasser. Nach kurzem folgte mir die junge Frau. Sie schwamm nahe zu mir und fiel gleich mit der Tür ins Haus: «Du hast einen geilen Schwanz – und rasiert.» Unter Wasser spürte ich schon ihre Finger an meiner Eichel. «Du bist auch wunderschön, lass uns ficken,» entgegnete ich.

Meine Hand erkundete ihre Möse und rieb an ihrem Kitzler. Der Kleinen schien das zu gefallen, denn sie drückte ihren Unterleib gegen meine Hand. Mein Schwanz war inzwischen ganz hart geworden. Die junge Frau – sie nannte sich Monika – wichste ihn und drückte zwischendurch an meinen Eiern, die sich im kalten Wasser stark an den Bauch gezogen hatten. Ich drang mit dem Zeigefinger in ihre Möse ein und massierte mit dem Daumen ihren Kitzler. Dann beugte ich mich hinab und leckte ihre kleinen Nippel, die vor Geilheit und wegen dem kalten Wasser weit abstanden.

«Steck ihn jetzt rein,» forderte Monika. Sie drehte mir ihre Möse zu und mein Schwanz glitt tief in sie ein. Ich fickte die Kleine nun, während ihr Mann einige Meter von uns entfernt am Strand lag. Monika schlang ihre Beine um meinen Körper und ich trug sie im Wasser herum. Dazwischen gab ich ihr immer wieder ein paar Stösse in die Möse.

«Magst du anal?» fragte ich sie. Sie bekannte, dass sie noch nie einen Schwanz in ihrem Arschloch hatte. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und sie drehte mir ihren kleinen Arsch zu. Erst zog ich ihr Arschloch weit auf, dann drückte ich meinen Zeigefinger hinein. Monika wehrte ich sich noch ein wenig und verkrampfte ihr Arschloch. Das tun sie aber alle beim ersten Mal. Ich lenkte sie ein wenig ab, indem ich ihr einen innigen Kuss auf den Mund drückte.

Gleichzeitig stiess ich meinen Finger ohne Gegenwehr ins Arschloch. Ich bewegte ihn mehrmals rein und raus und lockerte ihren Schliessmuskel. Als sie unverkrampft war, setzte ich meinen Schwanz an. Ich musste noch ein wenig drücken, bis er im kleinen Loch war. Doch mit jedem Stoss ging es besser. Meine Finger massierten inzwischen Monikas Möse und sie erzitterte schon bald von einem heftigen Orgasmus.

«So intensiv bin ich noch nie gekommen,» flüsterte Monika, als sie sich beruhigt hatte. Mein Schwanz steckte noch immer tief in ihrem Arschloch. «Nun gebe ich es dir nochmals in die Möse,» sagte ich und zog meinen Schwanz aus dem Arsch. Ich reinigte ihn kurz im Wasser, dann steckte ich ihn in Monikas Möse. Sie war sehr glitschig und immer wieder flutschte mein Schwanz heraus.

Nach einigen Stössen war ich nahe am Abspritzen. «Wichse meinen Schwanz,» sagte ich zu Monika. Sie umfasste ihn und schob meine Vorhaut hin und her. Schliesslich konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten und eine weisse Sosse spritzte aus meiner Eichel. Im kalten Wasser blieben die weissen Fäden noch lange sichtbar. Monika griff danach und spielte im Wasser mit meinem Sperma.

Ich massierte ihr nochmals die Möse, bis sie zu einem zweiten Orgasmus kam. Dann stieg sie aus dem Wasser und ging zu ihrem Mann, den sie sogleich innig küsste. Ich sah, wie sein Schwanz steif wurde. Mein Schwanz wurde langsam wieder schlapp und ich stieg mit dem halbsteifen Schwanz nun ebenfalls aus dem Wasser. Ich legte mich neben das Paar. Als der Schwanz des Mannes komplett steif war, gingen sie ins Wasser und ich sah, wie sie fickten.

Der Jubiläums-Cumshot

Bereits als Teenager hatte angefangen zu wichsen. Seither habe ich rund zweimal jeden Tag abgespritzt – manchmal öfter und manchmal seltener. Im Durchschnitt waren es aber etwa zwei Orgasmen pro Tag. Und das schon seit einigen Jahrzehnten. Einmal habe ich ausgerechnet, dass ich so insgesamt rund 30’000-mal abgespritzt habe. Damit hätte ich allein eine ganze Kleinstadt zeugen können…

Ich habe oft gewichst, aber auch mit Frauen und Männern gefickt. Bei etwa 4 ml Sperma pro Schuss sind dies 120 Liter Saft, welche meine Eier produziert haben – oder anders gesagt: 160 Weinflaschen voll Sperma habe ich bisher abgespritzt – Prosit!

Während ich mir solche Rechnereien ausdachte, habe ich mir vorgenommen, für den 30’000sten Cumshot wieder einmal eine Jungfrau zu besamen. Deshalb habe ich in einer einschlägigen App eine Anfrage gestartet. Nach kurzem bereits meldete sich Chantal. Sie war gerade 18 Jahre alt geworden, war sehr zierlich und hatte lange schwarze Haare und dunkle Augen. Bereits die Fotos, die sie mir geschickt hatte, machten mich geil. Sie schickte mir auch Nacktfotos, auf denen sie ihre sehr kleinen Titten und die rasierte Möse präsentierte. Ich konnte kaum glauben, dass dieser schöne Teenager noch Jungfrau sein soll.

Da sie nicht sehr weit von mir entfernt wohnte, verabredeten wir uns für den übernächsten Tag. Wir trafen uns in einem Café und verstanden uns sofort blendend, obwohl ich ihr Vater hätte sein können. Wie sich herausstellte, kannte ich ihre Mutter und hatte auch schon mit ihr gefickt, als wir beide noch in die Mittelschule gingen. Das sagte ich Chantal aber nicht.

Wir gingen zu mir nach Hause und zogen uns aus. Da ich einen speziellen Tag erleben wollte, hatte ich mir am Morgen den Schwanz rasiert. Chantal schaute ihn lange an und sagte: «Ich habe noch nie einen richtigen Schwanz gesehen, und schon gar keinen rasierten.» Ich führte ihre Hand an meinen Schwanz und zeigte ihr, wie sie ihn wichsen kann. Ebenfalls zeigte ich ihr, wie sie meine Eier massieren kann.

Chantal begriff schnell und bald schon stand mein Schwanz weit ab. Zögerlich nahm sie ihn dann in den Mund und leckte scheu an meiner Eichel. Nach kurzem schien sie daran Gefallen gefunden zu haben und machte das schon sehr gut. Nun war es an der Zeit, ihre Möse auf den Schwanz vorzubereiten. Chantal legte sich auf das Bett und ich forderte sie auf, ihre Beine zu spreizen. Ihre Möse zeigte sich als rosafarbenes Fickloch.

Ich zog ihre langen Schamlippen auf und leckte die Möse aus. Bald wurde sie feucht und ihr Mösensaft schmeckte vorzüglich. Ich steckte meine Finger in sie und liess Chantal danach ihren eigenen Mösensaft von meinen Fingern ablecken. «Das schmeckt aber sehr salzig,» stellte sie fest. Dann kümmerte ich mich um ihre Titten. Ich leckte an den kleinen Knospen, die fest von ihrem dünnen Körper abstanden. Einen so geilen Teenager hatte ich schon lange nicht mehr im Bett gehabt.

«Bist du bereit für den grossen Moment,» fragte ich Chantal. Gleichzeitig verlegen und geil bejahte sie. Sie öffnete noch einmal ihre Schenkel. Ich setzte meinen Schwanz an ihre Möse und strich mit der feuchten Eichel ein paar Mal über ihren Schlitz. Dann steckte ich ihn langsam hinein. Chantal lag ruhig dar und zuckte nur kurz auf, als ich ihr Jungfernhäutchen durchstossen hatte. Nun wurden meine Stösse etwas schneller.

Chantal schien das zu gefallen und bereits nach einigen wenigen Stössen erreichte sie einen Orgasmus. Sie schloss die Augen und der junge Körper erzitterte und sie stöhnte leise. Chantal war eine gute Fickerin und sie drückte ihre Möse gegen meinen Schwanz. «Jetzt zeige ich dir noch eine andere Stellung,» sagte ich zu ihr.

Wir standen auf und ich drang im Stehen in Chantal ein. Sie stützte sich gegen die Wand ab, während ich ihre kleinen Titten leckte. Da wir etwa gleich gross waren, glitt mein Schwanz ohne Probleme in ihre Möse. Nach einer Weile zog ich meinen Schwanz heraus und kniete mich vor Chantal hin. Ich leckte noch einmal ihre Möse. Chantal spielte indessen verträumt mit ihren Nippeln.

«Nun reite auf mir,» verlangte ich. Ich legte mich aufs Bett und mein steifer Schwanz zeigte in die Höhe. Chantal musste etwas üben, bis sie auf mir sass. Mein Schwanz steckte nun wieder tief in ihrer Möse und sie ritt auf mir. «Gleich bekommst du meinen Jubiläums-Cumshot,» kündigte ich an. Mir schien, dass Chantal nun wilder auf mir ritt. Ich konnte meinen Samen nicht mehr zurückhalten und spritzte eine grosse Ladung Samen in die junge Möse.

«Es ist geil, wie ich deinen warmen Samen in mir spüre,» keuchte Chantal, getrieben von einem weiteren Orgasmus. Ich liess meinen Schwanz noch einen Moment in ihr stecken, dann gingen wir gemeinsam duschen. Chantal bedankte sich für die tolle Entjungferung und verabschiedete sich.

Selbstverständlich haben wir uns noch für einen weiteren Fick verabredet.

Die Tochter des Hauses III

«Kommst du heute zu mir?» flüsterte mir Mireille nach dem Abendessen ins Ohr. Ich wollte noch einmal mit dieser geilen Lolita ficken, bevor ich abreisen musste. Also sagte ich zu und sie erwiderte: «Um 23 Uhr hier im Speisesaal. Komm einfach splitternackt runter.»

Ein wenig aufgeregt war ich schon, als ich nackt mein Zimmer verliess und durch den Hotelflur schlich. Ich hatte im Zimmer noch gewichst, damit mein Schwanz steif wurde. Als ich in den Speisesaal kam, wartete Mireille bereits auf mich. Sie trug schwarze Reizwäsche, Strapse und Schuhe mit hohen Absätzen. Da sie noch sehr jung war, sah das Ganze ein wenig nach Verkleidung aus.

Mireille lächelte mich mit ihrem Lolita-Charme an, dann küssten wir uns innig. Mireille erfasste sofort meinen steifen Schwanz und wichste ihn. Ich zog ihr den BH aus und knabberte an ihren Nippeln. Diese richteten sich blitzartig auf. Dann setzte sich Mireille auf einen Stuhl und schob ihr Höschen zur Seite. Ich konnte nun ihre rasierte Möse sehen. Sie begann sich zu masturbieren, ich schaute ihr zu und wichste meinen Schwanz.

Als ihre Möse feucht war, sagte sie: «Fick mich.» Sie streifte das Höschen runter und hielt mir ihr Fickloch hin. Sie lehnte sich über den Tisch, auf welchem am nächsten Morgen das Frühstücksbuffet aufgebaut wird. Ihre Titten rieben auf dem weissen Tischtuch, das bereits vorbereitet war. Ich stellte mich hinter sie und drang stehend in ihre Möse ein. Bei jedem Stoss klatschen meine Eier an Mireilles Arsch. Sie wurde so geil, dass ein paar Tropfen Milch aus ihren Titten spritzten und ihre Spuren auf den Tischtüchern hinterliessen.

«Ich will dich wieder anal rannehmen,» sagte ich und legte mich auf den Tisch. Mireille setzte sich nun auf meinen Schwanz, der ohne Probleme in ihr Arschloch glitt. Wild ritt sie auf mir und der Tisch wackelte heftig. Nach einigen Stössen stieg Mireille wieder runter. Sie leckte meinen Schwanz, der eben noch in ihrem Arsch gesteckt hatte.

«Leg dich auf den Tisch,» verlangte ich. Ich nahm eine Honigdose, die schon fürs Frühstücksbuffet vorbereitet war, und bestrich Mireilles Titten und die Möse mit Honig. Dann leckte ich das süsse Zeug von ihr. Allein durch das Lecken an ihrer Möse, erreichte Mireille einen heftigen Orgasmus. Ihr salziger Mösensaft ergab zusammen mit dem süssen Honig eine Kombination, dich mich noch geiler machte.

Dann stand Mireille wieder auf und ich fickte sie noch einmal stehend in die Möse. «Ich komme gleich,» kündigte ich an. «Bitte spritz mir deinen Samen tief in die Möse,» bat mich Mireille. Als ich spürte, wie sich meine Eier verkrampften, stiess ich meinen Schwanz tief in sie. Ich spürte, wie mein Schwanz pulsierte und meinen Samen in nicht enden wollenden Schüben in die Möse pumpte.

Ich küsste Mireille noch einmal, dann zog ich den Schwanz aus ihr. Sie stieg auf den Tisch und ergriff eine Kaffeetasse. Dann nahm sie eine Kauerstellung ein und drückte meinen Samen wieder aus ihrer Möse. Schleimig weiss tropfte mein Ejakulat in die Tasse. Als nichts mehr kam, trank Mireille die Tasse aus und schluckte meinen Samen. Dann legte sie sich auf den Tisch im Speisesaal und wichste sich zu einem Orgasmus.

Wir küssten uns zur Verabschiedung noch einmal und gingen dann nackt in unsere Zimmer. Am andern Morgen fand ich auf dem Stuhl bei meinem Platz im Frühstückssaal einen schwarzen BH. Ich weiss bis heute jedoch nicht, ob Mireille ihn dort platziert hatte oder ob sie ihn nach dem Ficken vergessen hatte. Und auf dem Tischtuch beim Frühstücksbuffet hatte es noch immer die Flecken von Mireilles Tittensaft.

Die Tochter des Hauses II

Nachdem ich am Vorabend Mireille, die geile Tochter des Wirtes, gefickt hatte, bediente sie mich am anderen Morgen beim Frühstück. Sie liess sich nichts anmerken und auch ich sagte nichts. Vielleicht war dies, weil Mireilles Mutter ebenfalls im Frühstücksraum servierte. «Fickt die Kleine wohl auch mit anderen Gästen?» schoss es mir durch den Kopf und ich blickte im Restaurant herum.

Ich genoss einen schönen Ferientag in Südfrankreich. Als ich abends in meinem Hotelzimmer war, klopfte es leise an der Tür. Ich öffnete und stand Mireille gegenüber, die splitternackt im Flur stand. «Du hast es mir gestern wunderbar besorgt. Bitte ficke mich auch heute wieder,» sagte sie, nachdem ich sie ins Zimmer gebeten hatte. Mireille setzte sich im Schneidersitz aufs Bett und gewährte mir einen direkten Einblick auf ihre rasierte Möse.

Sie schaute mir zu, wie ich mich auszog. Mein rasierter Schwanz hing noch schlaff hinunter. Ich legte mich zu Mireille aufs Bett und sie griff nach meinem Schwanz. Sofort schoss Blut in meinen Schwanz und er wurde sehr rasch hart. Mireilles Finger spielten mit meiner Vorhaut und mit meinen Eiern. Ich drehte mich um und wir leckten uns nun gegenseitig in der 69-er Position.

Mireilles Möse wurde rasch feucht und ihr Mösensaft schmeckte sehr gut. Ich drang mit den Fingern in sie ein und massierte ihren Kitzler. «Steck mir nun den Schwanz rein,» forderte Mireille mich auf. Sie lag noch immer auf dem Bett mit ihren weit geöffneten Beinen. Ich legte mich auf sie und führte meinen Schwanz an ihre Möse. Langsam drang ich in sie ein und gab ihr ein paar Stösse tief in die Möse.

«Mir ist heiss,» klagte Mireille, nachdem wir eine Weile gefickt hatten. «Lass uns in den Pool gehen,» schlug ich vor. Ich öffnete die Türe und wir gingen beide splitternackt durch den Garten zum Pool. In einigen Zimmern brante noch Licht und auf einigen Balkonen sassen noch Leute. Dass sie uns sehen konnten, störte uns nicht.

Wir stiegen in den Pool und Mireille schmiegte sich eng an mich. Sie ergriff meinen noch immer steifen Schwanz und wichste ihn unter Wasser. Dann steckte ich ihn noch einmal in ihre Möse. Mireille lehnte sich an den Poolrand und genoss meine Stösse. «Steck deinen Schwanz in meinen Arsch,» bat sie mich. Ich zog den Schwanz aus ihrer Möse und sie drehte sich um.

Mit ihren Fingern zog sie im Wasser ihr Arschloch weit auf. Ich steckte meinen Zeigefinger in ihr dunkles Loch. Dann steckte ich meinen Schwanz hinein. Von hinten massierte ich ihren Kitzler, während Mireille mit ihren eigenen Nippeln spielte. Plötzlich spürte ich, wie Mireille zu zittern begann. Sie zog ihren Unterkörper zusammen und bebte in den Wogen der Lust.

«Jetzt gebe ich es dir nochmals in die Möse,» sagte ich, nachdem sich Mireille etwas beruhigt hatte. Ich stieg aus dem Wasser und legte mich auf einen Liegestuhl neben dem Pool. Mein Schwanz zeigte kerzengerade in die Höhe. Mireille folgte mir und kniete neben mich hin. Sie drückte meine Beine auseinander und steckte mir einen Finger tief in den Arsch. Mit der anderen Hand wichste sie meinen Schwanz. Das machte mich so geil, dass ich beinahe abspritzen musste.

Ich musste sie bitten, aufzuhören. Dann drehte ich mich wieder um und Mireille setze sich auf meinen Schwanz. Sie ritt auf mir und ihre Titten hüpften wild auf und ab. Ich sah, wie auf einem der Balkone ein Paar ebenfalls am Ficken war. Ob wir sie angesteckt hatten, weiss ich allerdings nicht.

Nach einer Weile wechselten wir die Stellung. Mireille kniete sich nun auf den Boden und ich drang von hinten nochmals in ihre Möse ein. Wie die Hunde trieben wir es in der Öffentlichkeit. Ihre recht grossen Titten wippten im Takt hin und her. Immer wieder versuchte ich, sie zu ergreifen, doch es gelang mir nicht.

Mireille erreichte noch einmal einen Orgasmus. «Spritz mir ins Gesicht,» forderte sie mich dann auf. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und sie setzte sich auf den Liegenstuhl. Stehend wichste ich meinen Schwanz, bis sich meine Eier verkrampften. Mit hohem Druck schoss mein Sperma aus dem Schwanz und landete mitten in Mireilles Gesicht.

Sie lächelte süss, dann nahm sie meinen noch immer sehr sensiblen Schwanz in den Mund und leckte meine Eichel sauber. Wir küssten uns innig, dann gingen wir beide splitternackt in unsere Zimmer zurück. Mireille hatte noch immer meinen Samen im Gesicht.

Die Tochter des Hauses I

Ich gönnte mir mal wieder ein paar Tage Urlaub in Südfrankreich. Im einem Dörfchen am Meer steig ich in einem kleinen Hotel ab. Als ich beim Abendessen war, fiel mir die junge Kellnerin sofort auf. Sie bewegte sich wie eine Göttin und hatte den jugendlichen Charme einer Lolita. Sie war sehr schlank und lange dunkle Haare. Unter ihren weiten Jeans zeichnete sich ein runder Arsch ab und ihre Titten waren unverhältnismässig gross. Ihr liebliches Gesicht gipfelte in einem feinen Lächeln, wenn sie sprach.

Nach dem Essen fragte sie mich scheu: «Bist du einsam?» «Schon ein wenig,» gab ich zu. «Wenn ich Feierabend habe, kann ich dir Gesellschaft leisten,» schlug sie vor. Ich willigte ein und ging auf mein Zimmer. Ich hatte nicht mehr an sie gedacht und lag nackt auf dem Bett, als es leise an der Zimmertüre klopfte. Schnell band ich mir ein Badetuch um und öffnete. Draussen stand die kleine Kellnerin.

«Ich bin Mireille, die Tochter des Hauses, und stehe den Gästen gerne zur Verfügung,» sagte sie mit einem Lächeln. Als sie sah, dass ich fast nackt war, fügte sie an: «Ich möchte aber nicht stören.» Doch ich bat sie ins Zimmer. Ohne viel Zeit zu verlieren, sagte sie: «Ich ziehe mich auch aus, damit wir gleichauf sind.» Sie zog die Bluse und den BH aus und streifte sich die Hosen ab.

Ihr nackter Körper hielt, was er angezogen versprochen hatte. Die Kleine war verdammt geil und an ihrer Möse wucherte ein dunkler Busch. Ich liess mein Badetuch fallen und stand nun splitternackt vor ihr. «Oh, dein Schwanz ist rasiert,» stellte Mireille fest. Ich entgegnete: «Ich verstehe nicht, warum ihr Französinnen immer so viele Haare haben müsst.» «Du darfst mich gerne rasieren,» sagte Mireille und legte sich auf Bett. Sie spreizte ihre Beine, so dass ich einen vollen Einblick in ihre Möse hatte. Ihre inneren Schamlippen schauten kess zwischen den grossen durch und ihr Kitzler war leicht angeschwollen.

Ich holte mein Rasierzeug und schäumte ihre Möse ein. Langsam entfernte ich ihre Haare, bis sie komplett rasiert da lag. Ich betrachtete sie noch eine Weile, dann berührte ich mit den Fingern ihren Kitzler. Mireille gefiel diese Behandlung, denn sie drückte ihre Möse gegen meine Hand. Natürlich war mein Schwanz inzwischen hart geworden und er stand weit ab.

Mireille griff mir an den Schwanz und wichste ihn leicht. Immer wieder berührte sie auch meine Eier und rieb sie. Diese Behandlung machte mich noch geiler. «Ich will dich ficken,» sagte ich zu ihr. Mireille liess sich nicht lange bitten. Sie legte sich aufs Bett und zog ihre Schamlippen weit auf. Ich legte mich auf sie und mein Schwanz drang ohne Probleme in sie ein.

Wie vielen Gästen hatte sie wohl schon ihren Service geboten und wissen ihre Eltern wohl davon, schoss es mir durch den Kopf. Mireille war ganz geil und stöhnte leise. Wir wechselten die Stellung und nun legte ich mich aufs Bett. Mireille ritt auf meinem Schwanz und ich rieb an ihren sensiblen Nippeln. Nach wenigen Stössen zuckte Mireille getrieben von einem Orgasmus zusammen. Ich spürte, wie eine warme Flüssigkeit aus ihrer Möse floss. Meine Finger tasteten danach und ich liess Mireille ihren eigenen Mösensaft von meinen Fingern lecken.

«Gib es mir in den Arsch,» verlangte Mireille dann. Dass die Französinnen auf Analverkehr standen, wusste ich. Ich hatte meinen Schwanz auch schon in etliche Arschlöcher gesteckt. Mireille kniete sich auf den Boden und beugte ihren Oberkörper übers Bett. Sie streckte mir ihren Arsch hin. Ich zog ihr dunkles Loch weit auf und drang mit einem Finger in sie ein. Später steckte ich dann zwei Finger in ihren Arsch und lockerte ihren Schliessmuskel.

Als sie genug locker war, drang ich mit meinem Schwanz in ihren Arsch ein. Ich steckte ihn, so weit es ging, hinein und zog ihn wieder raus. Zuerst waren meine Stösse vorsichtig, dann entwickelte es sich zu einem wilden Fick. Mireille lief tiefrot an und japste nach Luft. Ihre Hände massierten ihre eigene Möse, bis sie einen weiteren Orgasmus erreichte.

Auch ich konnte meinen Samen nicht mehr lange zurückhalten. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem engen Arschloch heraus und wichste ihn. Schon nach Kurzem schoss eine grosse Samenladung heraus und landete auf Mireilles Arsch. Sie verrieb meinen Samen auf ihrem Arsch, dann stand sie auf und zog sich an.

Wir gaben uns einen flüchtigen Kuss, dann verabschiedete sie sich mit einem erotisch gehauchten «bis morgen» und ihrem zauberhaften Lächeln aus meinem Zimmer.

Auf der Fähre nach Korsika

Ich war mit meiner Verlobten Annina auf dem Weg in den Urlaub. Wir waren mit unserem Camper unterwegs. In Genua haben wir abends die Fähre nach Korsika genommen, um die Überfahrt während der Nacht hinter uns zu bringen. Wir sparten uns das Geld für eine Kabine, sodass wir die halbe Nacht auf der Fähre herumlungerten.

Um etwas frische Luft zu schnappen, begaben wir uns auf ein offenes Deck im hinteren Teil der Fähre. Annina sah wieder einmal bezaubernd aus. Ihre langen blonden Haare wehten im Fahrtwind, durch ihr enges Shirt zeichneten sich ihre steifen Nippel ab – sie trug wieder einmal keinen BH – und ihre kurzen Hosen, zeigten einen kleinen Teil ihres geilen Arsches. Wir standen lange an der Reling und küssten uns immer wieder. Ich zog Annina immer näher an mich heran, bis ich ihren tollen Körper spüren konnte.

«Lass uns ficken,» schlug ich vor. Zwar erkannte ich ein geiles Aufblitzen in Anninas wunderschönen blauen Augen, doch gleichzeitig reagierte sie etwas geschockt. «Hier hat es doch so viele Leute,» entgegnete sie. «Na und,» sagte ich kühl und steckte meine Hand in ihr Höschen. Meine Finger tasteten sich durch bis an ihren Kitzler. Ich spielte ein wenig daran und dann war auch Annina geil genug, um zu ficken.

Wir suchten uns ein ruhiges Plätzchen und rollten eine Decke aus. Darauf lagen wir engumschlungen. Wir kuschelten eine Weile, dann forderte ich Annina auf, meinen Schwanz aus der Hose zu befreien. Er war schon ein wenig hart geworden. Nachdem Annina meinen Schwanz herausgeholt hatte, wichste sie ihn. Dann nahm sie meine Eichel in den Mund und leckte daran. Schon nach kurzer Zeit war mein Schwanz knüppelhart.

Ich zog mich ganz aus und stand nun splitternackt vor Annina. Sie leckte nochmals kurz meinen Schwanz, dann zog auch sie sich aus. Ich kniete mich vor ihr hin und leckte an ihrer feuchten Möse. Nicht weit von uns entfernt sassen einige Leute an Bord, doch sie schienen von uns keine Notiz zu nehmen.

«Beuge dich über die Reling,» sagte ich zu Annina. Ich stellte mich hinter sie und drang mit meinem Schwanz in ihre Möse ein. Ihre Haare wehten wieder im Wind und sie presste ihre Nippel immer wieder gegen die kalte Schiffswand. Dadurch wurden ihre Nippel noch erregter und standen noch weiter ab.

Ich setzte mich auf den Boden und mein Schwanz zeigte kerzengerade gegen den Himmel. Annina wichste nochmals kurz meinen Schwanz mit der Hand, dann setzte sie sich drauf und ritt auf mir. Ihre Titten hüpften geil auf und ab bei jeder Bewegung. Schon nach Kurzem begann sie leise zu stöhnen und erreichte einen heftigen Orgasmus. Die Mischung aus frischer Luft, meinen prallen Schwanz und der Gefahr, entdeckt zu werden, hatte sie ganz geil gemacht.

«Knie dich nun hin,» fordert ich Annina auf. Sie kniete hin und streckte ihren Arsch in die Höhe. Ich zog ihr Arschloch weit auf und spuckte darauf. Dann drang ich mit dem Zeigefinger tief in ihr Arschloch ein. Ich wusste, dass Annina dies mochte. Zwischendurch massierte ich immer wieder ihren Kitzler. Als sie bereit war, setzte ich meine Eichel an ihren Arsch. Mit einem leichten Stoss drückte ich ihn hinein. Annina zuckte kurz auf, dann genoss sie den Analfick.

Bei jedem Stoss prallte mein Hodensack an Anninas Arsch. Ich verharrte jeweils einen Moment tief in ihr, bevor ich meinen Schwanz zurückzog. Plötzlich ging eine junge Frau sehr nahe bei uns vorbei. Entweder hat sie uns nicht gesehen oder sie liess sich nichts anmerken. Wir hielten einen Moment lang inne, dann fickte ich weiter in Anninas Arsch.

«Gib es mir nochmals in die Möse,» verlangte Annina. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch und sie legte sich auf den Boden. Ihre Beine hatte sie weit gespreizt, sodass ich einen tiefen Einblick in ihr Fickloch hatte. Mit ihren Fingern rieb sie sich selbst die nasse Möse. Ich schaute ihr einen Moment zu und wichste meinen Schwanz. Dann legte ich mich auf sie und drang mit dem Schwanz nochmals in sie ein.

Ich gab ihr ein paar Stösse, dann sagte ich: «Ich muss gleich abspritzen.» «Gib deinen Samen dem Meer,» schlug Annina vor. Wir standen auf und ich steckte meinen steifen Schwanz zwischen den Metallstäben hindurch. Er zeigte nun über Bord direkt aufs Meer. Es war etwas fremd, den Fahrtwind an der nassen Eichel zu spüren. Annina griff nach ihm und wichste ihn. Ich spürte, wie sich meine Eier verkrampften und schon spritzte eine riesige Spermaladung hinaus. Getrieben vom Wind flogen die Spritzer in Richtung Mittelmeer.

«Das war echt geil,» flüsterte Annina. Sie richtete sich auf und rieb ihre Möse zu einem weiteren Orgasmus. Dann zogen wir uns an und legten uns in die Nische auf dem Deck, wo wir bis zur Landung kuschelten. Beim Aussteigen hatten wir jedoch das Gefühl, dass gewisse Leute uns noch nachschauen würden.

Sex im Lehrerzimmer II

Vor einigen Tagen hatte ich Sonja, die junge geile Aushilfslehrerin im Lehrerzimmer gefickt. Seitdem lächelte sie mich jeweils verführerisch an, wenn wir uns trafen. Gestern war es wieder einmal so weit. Wir trafen uns abends nach dem Unterricht im Lehrerzimmer. Zuerst war noch eine andere Kollegin da, doch nachdem sie gegangen war, lagen Sonja und ich uns in den Armen und küssten uns innig.

Mit meinen Händen erkundete ich ihre Titten unter dem engen Shirt. Ich spürte, wie sich ihre Nippel vor Geilheit aufrichteten und zog Sonjas Shirt hoch. Ich leckte an den festen Nippeln und Sonjas Hände öffneten meine Hose. Sie holte meinen Schwanz heraus und wichste ihn, bis er hart abstand.

Ich zog mich aus und stand nun splitternackt im Lehrerzimmer vor ihr. «Dein rasierter Schwanz macht mich einfach geil,» sagte sie und griff an meine Eier. Sie drückte meine Hoden leicht und spielte mit ihnen. Ich steckte meine Finger in ihre Hose und erkundete ihre Möse. Langsam wurde sie immer feuchter, so dass ich meine Finger herauszog und sie ableckte. Ihr Mösensaft schmeckte sehr salzig, machte mich aber noch geiler.

«Lass dich ficken,» sagte ich. Sonja zog sich ebenfalls aus. Ich setzte mich auf einen Stuhl und mein Schwanz zeigte hart in die Höhe. Sonja setzte sich darauf und ich gab ihr einige Stösse. Meine Zunge leckte immer wieder an ihren Nippeln, die direkt vor meinem Mund hingen.

Wir hörten rasche Schritte im Flur und plötzlich öffnete sich die Türe. Alexandra, eine Schülerin aus der Abschlussklasse, trat herein. Zuerst kapierte sie nicht, was sie sah. Dann stammelte sie verlegen ein «Entschuldigung» und lief tiefrot an. Sonja stieg von meinem Schwanz runter und ging splitternackt und ruhig zu Alexandra rüber. «Willst du mitmachen?», fragte sie ohne Umschweife.

Alexandra wurde noch röter und schaute verlegen auf meinen Schwanz. Dann schaute Sonja lange an und sagte plötzlich recht klar: «Ja, gerne. Ich liebe Sex.» Sonja zog die Schülerin langsam aus. Sie befreite ihre kleinen Titten aus dem BH und zog ihr den Slip runter. Alexandra war ein wenig fester als Sonja und hatte einen leichten rotblonden Flaum um die Möse.

«Leg dich auf den Tisch,» verlangte Sonja, als Alexandra splitternackt vor uns stand. Die Schülerin legte sich hin und die Lehrerin leckte ihre Möse. Mit den Fingern ertastete sie die kleinen Titten und spielte mit den Nippeln. Ich stand daneben und schaute den beiden Frauen zu. Dabei wichste ich meinen Schwanz, passte aber auf, nicht abzuspritzen. «Es ist Zeit für einen Schwanz in deiner Möse,» sagte Sonja und zog mich heran. Sie drückte meinen Schwanz in Alexandras Möse, die ihr willig aufnahm.

Mein Schwanz drang ohne Probleme in die Jungmöse ein und sie nahm den Fickrhythmus routiniert auf. Sonja schaute uns zu und rieb sich den Kitzler. Immer wieder steckte sie sich selbst einen Finger in die Möse. Nach einigen Stössen wechselten wir die Stellung und ich drang nun in Sonjas Möse ein, die auf dem Tisch lag. Alexandra kniete über ihr und liess sich von Sonja die Möse lecken.

Fast zeitgleich erreichten die beiden Frauen einen Orgasmus und ich spürte, wie Sonjas ruckartige Bewegungen versuchten, meinen Schwanz aus der Möse zu pressen. «Jetzt musst du auf mir reiten,» sagte ich zu Alexandra. Ich legte mich auf den Boden und Alexandra setzte sich auf mich. Sonja legte sich umgekehrt neben mich und ich leckte ihre Möse, die ich eben noch gefickt hatte. Alexandra spiele mit Sonjas weit abstehenden Nippeln.

«Ich komme gleich,» kündigte ich an. «Spritz auf Sonjas Möse», schlug Alexandra vor. Also legte sich Sonja auf den Tisch und spreizte die Beine. Wir hatten einen tiefen Einblick in ihr rasiertes Fickloch. Ich setzte nochmals meinen Schwanz an und drang in sie ein. Ich spürte, wie sich das Abspritzen ankündigte. Ich zog meinen Schwanz heraus und wichste ihn. Schon nach Kurzem zog sich mein ganzer Unterkörper zusammen und ich ergoss eine riesige Ladung auf Sonjas Möse.

Mehrere Samentropfen rannen hinunter und tropften auf den Tisch. Alexandra beugte sich über Sonja und leckte ihre Möse sauber. Dann zogen wir uns an. Auf dem Tisch waren noch mehrere Samentropfen zu sehen, als der Hauswart ins Lehrerzimmer trat.

Sex im Lehrerzimmer I

Ich arbeite als Deutschlehrer an einem Gymnasium. Seit einigen Tagen haben wir eine neue Kollegin, die als Aushilfslehrerin einspringen musste. Da sie auch Deutsch unterrichtet, kamen wir rasch in Kontakt miteinander. Wir verstanden uns prächtig und so kam es, dass wir immer öfter die Pausen gemeinsam verbrachten.

Sonja, so heisst die Kollegin, war noch recht jung, sie war sehr sportlich und hatte einen gut trainierten Körper. Sie trug jeweils enge Hosen, die ihren geilen Arsch gut zur Geltung brachten und durch ihre hautengen Shirts zeichneten sich die kleinen, festen Titten ab. Ich denke, dass auch der eine oder andere Schüler bei diesem Anblick einen Steifen in der Hose bekommen hatte.

Mich jedenfalls machte Sonjas Erscheinung sehr geil. Am letzten Donnerstag musste ich nach dem Unterricht noch ein paar Sachen im Lehrerzimmer verstauen. Plötzlich ging die Türe auf und Sonja kam herein. Auch sie musste noch Material zurückbringen. Wir tranken noch rasch einen Kaffee zusammen, als Sonja unvermittelt zu erzählen begann: «Mein Freund hat mich vor kurzem verlassen. Nun habe ich keinen Stecher mehr und muss es mir jeden Abend selber machen.» Natürlich machte mich die Vorstellung, wie sie nackt auf dem Bett lag und sich die Möse massierte, geil und mein Schwanz wurde hart.

Ich stand auf und ging zu Sonja hinüber. Wie ferngesteuert, beugte ich mich hinunter und gab ihr einen innigen Zungenkuss. Dann strich ihr mit meinen Fingern über ihre Titten. «Bitte fick mich,» verlangte sie. Sonja stand auf und zog sich die Bluse aus. Dann streifte sie sich den BH ab und zeigte mir ihre kleinen, festen Titten. Die Nippel standen weit ab. Ich beugte mich hinunter und leckte daran. Das schien ihr zu gefallen.

Sonja knöpfte meine Hose auf und befreite meinen steifen Schwanz aus der engen Hose. Erst wichste sie ihn, dann nahm sie meine Eichel in den Mund und leckte daran. Ich musste diese geile Kollegin nun ficken. Dass uns jederzeit jemand überraschen konnte, machte mich noch geiler.

«Zieh dich aus und lege dich auf den Tisch,» befahl ich. Sonja zog sich komplett aus und legte sich auf den Tisch. Sie spreizte ihre Beine und ich konnte ihre haarlose Möse sehen. Reflexartig begann sie, sich die feuchte Möse zu streicheln. Auch ich zog mich aus und stand nun splitternackt vor ihr. Mein Schwanz stand steif ab und meine Eichel war nass vom Vorsaft.

Ich trat an sie heran und steckte meinen Schwanz in ihre Möse. Zuerst gab ich ihr nur sanfte Stösse, dann wurden meine Bewegungen heftiger. Mein Schwanz steckte nun tief in Sonjas Möse und ich hielt kurz inne. Ich beugte mich hinunter und leckte an ihren Titten. Ganz sanft biss ich in ihre Nippel. Dann zog ich meinen Schwanz aus ihr zurück und massierte mit den Fingern ihren gereizten Kitzler. Sonja stöhnte laut auf, als sie von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt wurde.

Als sie sich beruhigt hatte, stand sie auf und lehnte sich an die Wand. Stehend drang ich nun in ihre Möse ein. Mein Hodensack klatschte jeweils an ihre Möse, wenn ich tief in ihr steckte. Immer wieder unterbrach ich den Fick, und wir küssten uns innig. «Gib es mir nun in den Arsch,» verlangte Sonja plötzlich. Analsex hätte ich ihr nicht zugetraut.

Sonja kniete sich auf den Boden, und ich erkundete mit meinen Fingern ihren Arsch. Ich drang in sie ein und lockerte ein wenig ihren Schliessmuskel. Dann steckte ich meinen Schwanz in ihren Hintereingang. Wie von selbst glitt er hinein. Ich gab ihr einige Stösse und spielte mit den Fingern an ihren Titten, die bei jedem Stoss wackelten. Sonja rieb sich selbst den Kitzler, bis sie einen weiteren Orgasmus erreichte.

«Spritz mir ins Gesicht,» forderte Sonja mich auf. Ich lehnte mich gegen den Tisch und sie setzte sich auf einen Stuhl vor mir. Dann umklammerten ihre Hände meinen Schwanz und rieben ihn. Immer wieder nahm sie die Eichel, die eben noch in ihrem Arsch gesteckt hatte, in den Mund und leckte daran.

«Ich spritze gleich ab,» kündigte ich an. Sonja zog nun mit der einen Hand meine Vorhaut weit zurück, während sie mit der anderen Hand meine gereizte Eichel umkreiste. Nach kurzem schossen Spermaschübe aus meinem Schwanz und landeten in Sonjas Gesicht. «Geil,» keuchte sie, dann leckte sie meine Eichel sauber.

Wir zogen uns an und Sonja wichste sich meinen Samen aus dem Gesicht. Sie hatte noch nicht alle Spuren beseitigt, als ein älterer Kollege ins Lehrerzimmer trat. Er schaute uns an, lächelte, aber sagte nichts.

Erstes Sperma für Leonie

Leonie ist die Tochter eines Kollegen von mir. Sie ist noch recht jung, aber bereits sehr attraktiv. Der Teenager ist sehr gross und schlank, sie hat lange Beine, kurze braune Haare und ein unschuldiges Gesicht. Mit ihrem Lolita-Charme wickelt sie alle um den Finger.

Einmal war ich zum Abendessen bei meinem Kollegen eingeladen. Leonie war auch dabei und wir hatten es sehr lustig. Während mein Kollege und seine Frau den Nachtisch anrichteten, wollte Leonie, dass ich kurz mit ihr in ihr Zimmer kommen würde. Dieses sah aus, wie alle Teenie-Zimmer aussahen.

«Ich habe noch nie einen Schwanz in der Hand gehabt,» sagte Leonie, nachdem sie die Türe geschlossen hatte. «Darf ich deinen mal berühren?» Zuerst war ich etwas überrascht, aber wenn ein so geiles Teeniegirl dich fragt, solltest du nicht nein sagen, dachte ich. Langsam knöpfte ich meine Hose auf und holte meinen Schwanz heraus. Leonie umfasste ihn erst etwas zögerlich. Als ich ihr gesagt hatte, dass sie ruhig fester zupacken könne, tat sie dies auch.

Ich zeigte ihr, wie sie die Vorhaut zurück- und vorschieben konnte. Schon bald war mein Schwanz steif. Ich bat Leonie, sich niederzuknien. Ich zog meine Vorhaut zurück zu präsentierte ihr meine rosa Eichel. «Leck daran,» forderte ich sie auf. Scheu streckte sie die Zunge raus und leckte an meiner Eichel. Mit der Zeit nahm sie die ganze Eichel in den Mund und leckte meinen Vorsaft ab.

«Das schmeckt etwas salzig, aber fein,» sagte Leonie. Ich zeigte ihr auch, wie sie mit meinen Eiern spielen konnte. «Lass mich deine Möse lecken,» verlangte ich, als mein Schwanz steif abstand. Leonie zog sich aus und legte sich mit geöffneten Beinen aufs Bett. Ich kniete mich hin und leckte ihre zarte Möse. Ihr Mösensaft schmeckte fantastisch.

«Mich hat noch nie ein Mann nackt gesehen,» sagte sie und stand auf. Dann posierte sie nackt vor mir und immer wieder zog sie ihre Möse weit auf, sodass ich einen tiefen Einblick in ihr Fickloch hatte. Ich schaute ihr zu und wichste meinen Schwanz. Dann stand ich auf und stiess Leonie auf ihr Bett. Ich legte mich auf sie und drang mit meinem Schwanz in ihre Möse ein.

Sie war sehr überrascht und nahm aber rasch meine Fickbewegungen auf. Sie hatte gar nicht bemerkt, dass ich sie entjungfert hatte. «Herrlich, mach weiter,» trieb sie mich an. Ich gab ihr einige Stösse tief in die Möse, dann zuckte sie zusammen und erlebte einen heftigen Orgasmus. Sie zitterte am ganzen Körper und schnappte wild nach Luft. Ich hoffte nur, dass ihre Eltern das Stöhnen nicht hörten.

Dann zog ich meinen Schwanz aus ihrer Möse. Leonie kniete sich auf den Boden und ich drang von hinten nochmals in ihre Möse ein. Bei jedem Stoss klatschten meine Eier an ihren Arsch. Ihre kleinen Titten wiegten schnell hin und her.

Ich zog meinen Schwanz aus dem Fichloch und drang mit meinen Fingern in ihren Arsch ein. Mit der anderen Hand massierte ich ihren Kitzler, was Leonie zu einem weiteren Orgasmus brachte. «Nun musst du meinen Samen probieren,» sagte ich. Leonie setzte sich auf den Boden und nahm meinen Schwanz nochmals in den Mund. Sie leckte nun schon recht passabel und ich wurde immer geiler.

«Ich spritze gleich ab,» kündigte ich an. Leonie zog meine Vorhaut noch ein paar Mal vor und zurück, dann spritzte ich ihr mehrere Samenschübe in den Mund. Ich liess meinen Schwanz in ihrem Mund, sodass sie die Samenladung schlucken musste. Mit etwas Mühe würgte sie die Ladung hinunter und verdrehte die Augen. «Der Saft wird dir dann eines Tages schon noch schmecken,» sagte ich ihr.

Dann zogen wir uns wieder an und gingen hinunter zu Leonies Eltern, die uns einen köstlichen Nachtisch servierten. Bei der Verabschiedung zwinkerte mir Leonie kurz zu und griff mir noch einmal an den Schwanz.