Unter der Brücke

Nahe bei unserem Dorf hat es eine grosse Autobahnbrücke, unter der ein beliebter Spazierweg durchführt. Es war an einem dieser warmen Sommerabenden, als ich mit meiner Frau Anja noch eine kleine Runde drehte. Unser Weg führte uns unter der Brücke durch.

«Schau mal, da liegt ein gebrauchtes Kondom,» stellte Anja plötzlich fest. Wir schauten näher hin und sahen, dass noch frisches Sperma drin war. «Da hat jemand vor Kurzem hier gefickt,» bilanzierte Anja. «Ich finde das einen schönen Ort für einen Outdoorfick,» sagte ich und zog Anja an mich.

Wir küssten uns und ich steckte meine Hände unter ihr enges Top. Anjas Titten waren nicht sehr gross und ihre Nippel standen schon erregt ab. Ich schob den Stoff hoch und da Anja selten einen BH trug, waren ihre Titten nun zu sehen. Ich leckte an ihren Nippeln und biss leicht hinein. Anja mochte dies und sie wurde sehr geil.

Schnell befreite sie meinen Schwanz und knetete ihn, bis er steif abstand. Wir zogen uns aus und standen nun beide nackt unter der Brücke. Dass jederzeit jemand vorbeikommen könnte, beschäftigte uns nicht. Ich kniete mich hin und leckte Anjas Möse, die schon recht feucht war.

Dann lehnte sich Anja gegen einen Brückenpfosten und ich drang in ihre Möse ein. Ich gab ihr einige Stösse und strich über ihre Titten. Nach einer Weile legte ich mich hin und Anja setzte sich auf meinen Schwanz. Sie ritt wild auf mir und ihre Titten wackelten wild auf und ab.

«Gib es mir in den Arsch,» verlangte Anja. Einen Arschfick wollte sie nur, wenn sie sehr geil war. Anja kniete sich hin und ich lockerte mit den Fingern ihr Arschloch. Erst drang ich mit einen dann mit zwei Fingern in sie ein. Als der Schliessmuskel locker war, stellte ich mich hinter sie und drang mit dem Schwanz in sie ein. Mit jedem Stoss klatschte mein weit hinunterhängender Hodensack an Anjas Arsch. Mit den Fingern spielte ich mit ihren Nippeln, während sie sich selber den Kitzler massierte.

Schon nach kurzem erreichte Anja einen heftigen Orgasmus und aus ihrer Möse spritzte eine Flüssigkeit hinunter auf den Asphalt. Dabei stöhnte sie laut. Sie hatte schon lange nicht mehr gesquirtet. Auch ich musste aufpassen, nicht in ihrem Arsch zu kommen. Deshalb zog ich meinen Schwanz heraus.

Anja legte sich nun auf den Rücken und öffnete ihre Beine. Sie wichste sich wie in Trance die sehr nasse Möse. Noch immer schwebte sie in ihren orgasmischen Sphären. Ich schaute ihr zu und wichste meinen Schwanz.

«Gib es mir nochmals in die Möse,» bat mich Anja dann. Ich legte mich auf sie und drang nochmals mit dem Schwanz in ihr Fickloch ein. Nach einigen Stössen wechselten wir die Stellung. Anja setzte sich auf eine kleine Mauer unter der Brücke. Sie öffnete ihre Möse und ich steckte meinen Schwanz in sie. Nach einigen Stössen konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten und spritzte eine riesige Ladung in Anjas Möse. Ich spürte, wie sich mein Sack mehrmals fest zusammenzog.

Ich liess den Schwanz in ihrer Möse stecken und wir küssten uns innig. Mit meinen Fingern rieb ich Anja zu einem Orgasmus. Dann zogen wir uns wieder an. Einige Wochen später teilte mir Anja mit, dass sie schwanger sei. Es musste bei unserem Fick unter der Brücke geschehen sein.

Auf der Bühne

In meiner Freizeit spiele ich als Bassist in einer Rockband. Unsere Sängerin, Sabrina, hat mich schon länger angemacht. Sie ist eher klein und schlank, ihre Arme und Beine sind stark tätowiert. Immer trug sie hautenge Lederhosen oder einen kurzen Rock sowie hohe Lederstiefel. Ihr Outfit betont ihre Figur gut, ihre kleinen Titten und ihr geiler Arsch erkannte man sehr gut. Ich musste jeweils aufpassen, mich auf die Musik zu konzentrieren und mich nicht von der Sängerin ablenken zu lassen.

Letzthin spielten wir an einem Konzert. Nach einigen Liedern bemerkte ich, dass Sabrina unter ihrem kurzen Rock kein Höschen trug. Die Zuschauer in den ersten Reihen mussten einen freien Einblick auf ihre rasierte und gepiercte Möse haben. Natürlich konnte ich von dem Moment an mich kaum noch auf die Musik konzentrieren.

Bei einer Ballade kam Sabrina mir sehr nahe. Ich griff ihr unter den Rock und berührte ihre Möse. Ich spürte, dass sie klatschnass war vor Geilheit. Dann hob ich ihren Rock und das Publikum konnte ihre Möse sehen. Das führte natürlich zu einem Begeisterungssturm. «Ficken, ficken, ficken,» schrie die Menge in unsere Musik hinein.

«Hast du etwas dagegen?» fragte mich Sabrina. «Natürlich nicht.» Sie kniete sich vor mich hin und befreite meinen Schwanz aus der Hose. Noch immer standen wir auf der Bühne und das Publikum flippte aus. Sabrina leckte meinen Schwanz und spielte mit den Eiern, bis er steif abstand. «Zieh dich aus,» befahl sie mir. So stand ich plötzlich splitternackt auf der Bühne.

«Jetzt du,» forderte ich. Sabrina knöpfte unter dem Beifall der Zuschauer ihre Bluse auf. Da sie keinen BH trug, zeigte sie nun ihre kleinen Titten mit den Nippelpiercings. Sie hatte beide Nippel doppelt kreuzweise mit einem Piercing durchstochen. Sie spielte mit ihren Nippeln, bis sie weit abstanden. Dann zog sie sich den Rock runter und trug nur noch die hohen Lederstiefel.

Splitternackt ging Sabrina auf der Bühne nach vorne und präsentierte sich dem Publikum. Sie zog ihre Möse weit auf und gewährte einen Einblick in ihr Fickloch. Längst hatten die Zuschauer ihre Handys gezückt und filmten das Treiben auf der Bühne. Ich stand etwas im Hintergrund und wichste meinen steifen Schwanz.

Dann holte mich Sabrina nach vorne. Ohne Zögern kniete sie vor mich hin und leckte meinen Schwanz. Mit ihren Fingern massierte sie sich selbst die Möse und den Kitzler. Sie legte sich hin und zog nochmals ihre Möse weit auf. Ich legte mich auf sie und drang in der Missionarsstellung in sie ein. Das Publikum feuerte uns an.

Wir standen auf und gingen weiter nach vorne auf der Bühne. Sabrina kniete sich hin und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Ich gab ihr einige Stösse, während sie sich selbst die Möse rieb. Ich spürte, wie sich ihre Möse eng um meinen Schwanz zusammenzog und sie einen heftigen Orgasmus erreichte. Das blieb natürlich auch dem Publikum nicht verborgen und sie applaudierten laut.

Dann fickte ich Sabrina im Stehen. Sie lehnte sich gegen das Schlagzeug und ich drang im Stehen in ihre Möse ein. Wie ein Kleinkind nuckelte und sog ich an ihren Titten. Mit der Zunge spielte ich mit ihren Piercings.

«Ich komme bald,» kündigte ich an. «Spritze ins Publikum,» schlug Sabrina vor. Wir gingen wieder an den Bühnenrand. Sabrina stellte sich neben mich und wichste meinen Schwanz. Alle konnten sehen, wie sie meine Vorhaut vor- und zurückschob und wie meine Eier hin und her wackelten. Dann konnte ich den Samen nicht mehr zurückhalten. In weitem Bogen schoss mein Sperma heraus und spritzte ins Publikum. Ich konnte nicht sehen, ob jemand einen Treffer abbekommen hatte. Das Publikum tobte.

Sabrina keuchte «so geil» ins Mikrofon. Ich fasste sich selber wieder an die Möse und fingerte sich zu einem weiteren Orgasmus. Dann zogen wir uns wieder an und spielten mit dem Konzert weiter.

Am Schweinchenstrand in Cap d’Agde

Ich bin eine Exhibitionistin und zeige mich gerne nackt. Mein Freund Kevin findet, dass ich mich durchaus zeigen darf. Ich habe lange blonde Haare und meinen Körper halte ich mit viel Sport in Form – natürlich in einem hautengen Dress, damit alle meine wohlgeformten Titten und meinen Knackarsch sehen können.

Mit Kevin begab ich mich auf eine Reise nach Südfrankreich. Da wir beide FKK mögen, machten wir natürlich auch in Cap d’Agde Station. Dieser bekannte Nudistenort gefiel mir sehr gut und ich genoss es, nackt am Strand herumzulaufen. Die vielen Blicke der Männer machten mich geil.

Selbstverständlich wollten Kevin und ich auch den berüchtigten Schweinchenstrand besichtigen. Wir hatten im Vorfeld unserer Reise viel über diese Bucht gelesen. Es war krass, was dort abgegangen ist. Bereits nach einigen Metern fickte ein junges Pärchen ganz ungehemmt am Strand. Der Mann steckte seinen Schwanz tief in die Möse der Frau. Viele – vorwiegend Männer – standen um die Fickenden herum und feuerten die beiden an. Dabei wichsten sie ihre prallen Schwänze. Und etwas weiter hinten fickte ein älterer Herr mit einem beachtlich grossen Schwanz eine viel jüngere Frau.

Es herrschte totaler Männerüberschuss. Von jungen, kaum erwachsenen bis zu gestandenen Männern war alles vertreten. Viele liefen mit einem steif abstehenden Schwanz herum. Natürlich machte das mich geil und meine Möse wurde feucht. Kevin bemerkte dies und schlug mir eine Wette vor: «Wenn du zehn Männer findest, die uns zuschauen und dabei wichsen, dann ficke ich dich hier und jetzt.»

Das liess ich mir natürlich nicht zweimal sagen und ich machte mich umgehend auf die Suche nach Männern. «Mein Freund fickt mich, wenn du uns zuschaust,» sagte ich zu den herumstehenden Männern. Ich suchte natürlich nur Männer aus, deren Schwänze mir gefielen und von denen ich mich ficken lassen würde. Schnell hatte ich sogar zwölf Männer gefunden, die uns beim Ficken zuschauen wollten.

Ich kniete mich in den Sand und Kevin leckte von hinten meine Möse. Sein Schwanz wurde dabei steif. Um uns herum standen die Männer mit ihren Ständern und wichsten. Dann nahm mich Kevin von hinten. Wie die Hunde trieben wir es am Strand und ich genoss die Blicke der Zuschauer.

Dann nahm mich Kevin im Stehen. Ich lehnte mich an einen der Männer und hob ein Bein. Alle hatten nun einen freien Einblick in meine rasierte Möse. Kevin steckte im Stehen seinen Schwanz in meine Möse. Mit den Fingern berührte er meinen Kitzler und schon bald erreichte ich laut stöhnend einen heftigen Orgasmus.

«Nun lass dich besamen,» verlangte Kevin. Ich legte mich in den Sand und öffnete meine Beine. Ich zog meine Schamlippen auf und zeigte einen freien Einblick in mein Fickloch. Die Männer und Kevin stellten sich um mich herum auf. Das war ein herrlicher Anblick: 13 steife Schwänze, die für mich wichsten.

Es dauerte nicht lange und der Erste schoss eine grosse Samenladung auf meinen Bauch. Ich spürte die warme Flüssigkeit auf mich tropfen. Kurz darauf spritzte der Zweite ab und ihr Sperma vermischte sich auf meinem Bauch.

Erst jetzt fiel mir der junge Mann auf, dessen Eichel von einem Prinz-Albert-Piercing gekrönt war. Es stand ihm hervorragend. Ich wollte dieses Piercing näher betrachten und bat ihn, über meinem Gesicht zu wichsen. Während er seinen beschnittenen Schwanz wichste, bewegte sich das Piercing hin und her. Schliesslich spritzte auch er mir eine grosse Spermaladung auf den Bauch, wobei einige Samentropfen durch das Piercingloch auf mein Gesicht tropften.

So spritzte einer nach dem anderen auf mich ab und es sammelte sich immer mehr Sperma auf meinem Bauch. Zum Schluss spritzte auch noch Kevin seine Spermaladung in mein Gesicht. Ich spürte, wie das Sperma an meinen Lenden hinuntertropfte. Ich rieb meinen Körper damit ein. Dann gingen Kevin und ich ins Wasser und wuschen uns.

Polyamorie

Ich lebe in einer polyamoren Beziehung mit Bettina und Vanessa. Das heisst, wir leben zu dritt in einer Beziehung zusammen. Erst hatte ich eine Beziehung mit Vanessa und wir hatten ein gutes Sexleben. Dann lernte ich Bettina kennen und fickte auch mit ihr, ohne Vanessa etwas zu sagen.

Bald wurde klar, dass ich mit beiden Frauen zusammen sein wollte. Zum Glück verstanden sich die beiden sehr gut und wir haben uns entschieden, polyamor zu leben. Dies hat den Vorteil, dass ich mit Vanessa ficken kann, wenn Bettina nicht will. Oder mit Bettina, wenn Vanessa nicht will. Oder mit beiden. Oder die beiden Frauen besorgen es sich gegenseitig. Alle dieser Möglichkeiten sind schon vorgekommen.

Vanessa und Bettina könnten Zwillingsschwestern sein, denn sie sehen sehr ähnlich aus. Sie haben beide lange, blonde Haare und lange Beine. Sie sind beide schlank, haben kleine Titten und einen kleinen straffen Arsch.

Einmal kam ich nach Hause, da waren beide Frauen nackt. Vanessa sass mit gespreizten Beinen auf dem Sofa und Bettina rasierte ihr die Möse. Danach wechselten sie und Vanessa rasierte Bettinas Möse. Ich schaute den beiden zu und natürlich wurde mein Schwanz hart dabei.

«Jetzt ist dein Schwanz dran,» sagte Bettina, als sie fertig waren. Ich zog mich aus und legte mich auf den Boden. Vanessa schäumte meinen Schwanz ein und Bettina begann sogleich mit der Rasur. Vanessa schaute uns zu und massierte sich den Kitzler. Mein Schwanz stand steif ab.

Als die Rasur abgeschlossen war, zog Bettina meine Vorhaut weit zurück. Mit ihren Fingern strich sie sanft über meine hochsensible Eichel. Vanessa lutschte derweilen an meinen Eiern. Immer wieder nahm sie einen Hoden in den Mund und biss leicht darauf. Die beiden machten mich so geil, dass ich aufpassen musste, nicht abzuspritzen.

«Ich will euch ficken,» sagte ich. Vanessa stellte sich über mich und zog ihre Möse weit auf. Bettina führte meinen Schwanz bei Vanessa ein. Geführt von ihrer Hand gab ich Vanessa einige Stösse in die Möse. Dann küssten sich die beiden Frauen und Vanessa spielte mit Bettinas kleinen Titten.

Dann war Bettina dran. Sie kniete sich auf den Boden und ich steckte meinen Schwanz von hinten in ihre Möse. Bei jedem Stoss wackelten ihre hängenden Titten hin und her. Vanessa schaute uns zu und wichste sich die Möse, die ich eben noch gefickt hatte. Schon nach kurzem erreichte sie einen ersten Orgasmus und stöhnte laut.

Ich stieg von Bettina hinunter. Sie ging ins Schlafzimmer und holte ihren Dildo. Diesen steckte sie in Vanessas Möse und fickte sie damit. Dann schob sie sich den Dildo in die eigene Möse und befriedigte sich, bis auch sie einen Orgasmus erreichte. Ich schaute den beiden Frauen beim Sex zu und wichste leicht meinen Schwanz.

«Auf zur zweiten Runde,» verkündete ich und setzte mich aufs Sofa. Vanessa setzte sich auf meinen Schwanz und ritt auf mir. Bettina leckte währenddessen an ihren Titten. Vanessa wurde von einem zweiten heftigen Orgasmus durchgeschüttelt. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer nassen Möse und Bettina leckte ihn ab.

Vanessa zog Bettinas Arschloch weit auf und rammte ihr den Dildo in den Arsch. Im Stehen drang ich in ihre Möse ein. Diese doppelte Penetration brachte Bettina schnell zu einem weiteren Orgasmus. «Lasst mich nun abspritzen,» verlangte ich. Die beiden Frauen knieten sich vor mich hin. Ich wichste meinen Schwanz und bald schossen dicke Spermastrahlen aus meiner Eichel. Vanessa und Bettina bekamen beide mehrere Samenspritzer ins Gesicht. Dann leckten sie sich gegenseitig sauber.

Auf dem Dorffest

In unserer Gemeinde fand am letzten Wochenende wieder das alljährliche Dorffest statt. Es waren viele Leute dort und die Stimmung war sehr ausgelassen.

Ich sass mit ein paar Leuten aus unserem Quartier am Tisch und wir assen und tranken reichlich. Als die Musik aufspielte, tanzten wir. Gegen Mitternacht tanzte ich mit Steffy, die ein paar Häuser entfernt von mir mit ihrem Mann und ihren Kindern wohnte. Sie waren noch neu in unserem Dorf und ich kannte sie nur vom Sehen. Erst am Dorffest kam ich richtig mit ihr in Kontakt.

Als die Musik etwas ruhiger wurde, tanzten wir enger. Steffy drückte sich an mich und ich konnte ihren tollen Körper spüren. Sie war ein bisschen kleiner als ich, hatte mittellange blonde Haare und eine gute Handvoll Titten. Schon als ich sie zum ersten Mal in unserem Quartier gesehen hatte, fand ich sie sehr attraktiv. Nun beim Tanzen bemerkte sie, dass mein Schwanz sich in der Hose regte.

«Mache ich dich geil,» fragte sie. «Du gefällst mir sehr,» antwortete ich ausweichend. Das liess Steffy jedoch nicht gelten und sagte nur: «Du sollst auf deine Rechnung kommen.» Ohne Umschweife zog sie sich das Top runter und ich hatte nun ihre nackten Titten vor mir. Damit niemand sonst etwa mitbekommen sollte, zog sie mich schnell an sich. Der kurze Blick auf ihre festen Titten mit den abstehenden Nippeln hatte jedoch ausgereicht und mein Schwanz wurde hart.

Steffy bemerkte natürlich beim Tanzen meinen Ständer und griff mir in die Hose. Wir waren noch immer auf der Bühne am Tanzen und um uns herum waren Leute aus dem Dorf, die uns alle kannten. Steffys Hand wichste meinen Schwanz in der Hose. «Lass uns runter hinter die Bühne gehen,» schlug ich vor. Steffy zog ihre Hand aus meiner Hose und zog sich das Top rasch wieder hoch.

Wir stiegen hinunter und suchten uns einen ruhigeren Platz hinter der Bühne. «Ich kann es nicht erwarten, deinen tollen Schwanz zu sehen,» sagte Steffy umgehend und befreite ihn aus meiner Hose. Sofort wichste sie ihn, bis er hart abstand. Dann nahm sie meine Eichel in den Mund blies ihn. Ich zog Steffy wieder das Top hinunter und spielte mit ihren harten Nippeln.

«Lass dich ficken,» verlangte ich. Steffy zog sich aus und stand nun splitternackt hinter der Bühne. Oben waren unsere Mitbewohner am Tanzen. Auch ich zog mich aus. Steffy legte sich ins Gras und öffnete ihre Beine. Ich konnte nun gut ihre rasierte Möse sehen und leckte an ihr. Dann steckte ich meinen Schwanz in sie und fickte sie. Steffy schien jeden meiner Stösse zu gefallen, denn sie hatte den Fickrhythmus aufgenommen.

Ich spürte, wie geil diese Frau geworden ist. Ihre Möse war nass und glitschig und mein Schwanz drang fast wie von selbst in sie hinein. Dann standen wir auf. Steffy beugte sich über ein paar Kisten, die am Bühnenrand standen. Ich stellte mich hinter sie und drang von hinten in ihre Möse ein. Meine Hände umfassten ihre Titten und spielten mit ihren Nippeln. Ich spürte, wie sich Steffy Möse zusammenzog und sie von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt wurde. Wegen der Leute um uns herum, unterdrückte sie jedoch ein lautes Schreien.

Plötzlich hörten wir, wie sich jemand uns näherte. Wir hielten inne und sahen zwei junge Dorfbewohner einige Meter an uns vorbeigehen. «Ich kann es kaum erwarten, dich gleich dort hinten zu ficken,» sagte der junge Mann zu dem jungen Mädchen. Mein Schwanz steckte noch immer in Steffys Möse und als sie vorbei waren, intensivierte ich meine Stösse wieder.

«Leg dich ins Gras und ziehe deine Möse weit auf,» befahl ich Steffy nun. Sie tat dies und ich erhielt noch einmal einen tiefen Einblick in ihr Fickloch. Ich kniete mich vor sie und wichste meinen Schwanz. Bald schon schossen dicke Samenstösse aus meiner Eichel und tropften auf Steffys Möse.

«Ich schenke dir zum Andenken an unseren geilen Fick mein Höschen,» sagte Steffy als wir uns wieder anzogen. Noch immer hatte sie meinen Samen auf ihrer Möse. Wir zogen uns an und gingen wieder zurück zur Festgemeinde. Mit der von mir besamten Möse setzte sich Steffy ungeniert neben ihren Mann und küsste ihn innig vor allen Leuten.

Ein unmoralisches Angebot

Gemeinsam mit meinen Nachbarn Angie und Tom fuhr ich an den Strand. Da die beiden grosse FKK-Fans waren, liess ich mich überreden und folgte ihnen an den Nacktstrand. Ohne Scheu zogen die beiden sich aus und legten sich in den Sand. Auch ich zog mich aus und legte mich neben sie.

Natürlich war mir aufgefallen, wie sehr Angie meinen Schwanz begutachtet hatte. Trotzdem erschrak ich, als sie plötzlich sagte: «Dein Schwanz gefällt mir. Möchtest du einen Porno mit mir drehen?» Auf mein Erstaunen ergänzte sie: «Wir drehen in unserer Freizeit ab und zu ein Fickfilmchen, das wir dann ins Internet stellen.» Angie lässt sich dabei ficken oder wichst ihre Möse, während ihr Mann Tom sie filmt. Dass ich von diesem Treiben meiner Nachbarn bisher nichts mitbekommen hatte, schockierte und faszinierte mich gleichzeitig.

Angie war eine sehr attraktive Frau. Sie hatte kurze blonde Haare, gepiercte Titten und einige Tätowierungen am ganzen Körper. Sie war noch recht jung, schlank und hatte eine rasierte Möse. Da dies genau mein Frauentyp war, willigte nach einer längeren Überlegungszeit schliesslich ein.

Einige Tage später trafen wir uns bei Angie und Tom zu Hause. Es war schon alles vorbereitet. Wir tranken zusammen ein Glas Prosecco, dann wollte Tom, dass wir loslegen. Ich musste mich neben Angie aufs Bett legen. Wir flirteten ein wenig miteinander, dann begann Angie, mich auszuziehen. Schliesslich stand ich mit einem halbsteifen Schwanz vor ihr. Ihr Mann hielt alles mit der Kamera fest.

«Ich mag rasierte Schwänze besser,» sagte Angie und bevor ich etwas sagen konnte, schäumte sie meinen Schwanz und die Eier ein. Gekonnt führte sie die Klinge über meine Haut, bis mein Schwanz blank rasiert war. Ihre Bewegungen machten mich noch geiler und mein Schwanz stand nun steif ab.

Ich zog auch Angie aus. Wir legten uns aufs Bett und leckten uns in der 69er-Stellung. Ich zog ihre Möse weit auf und leckte an ihrem Kitzler. Immer wieder gab Tom aus dem Hintergrund Anweisungen, damit alles gut im Bild war. Sobald meine Eichel feucht war, führte Angie ihren Finger zwischen meine Eichel und die Vorhaut. Dann zog sie die Vorhaut wieder nach vorne und umkreiste mit dem Finger meine Eichel. Das machte mich sehr geil und ich musste aufpassen, um nicht jetzt schon zu kommen.

Ich steckte meinen Finger in Angies Möse und massierte mit der anderen Hand ihren Kitzler. Schon bald erreichte sie durch meine Finger einen ersten Orgasmus. «Jetzt kannst du sie ficken,» forderte Tom mich auf. Angie legte sich aufs Bett und zog ihre Möse weit auf. Ich legte mich auf sie und mein Schwanz drang tief in sie ein. Nach einigen Stössen war sie so feucht, dass mein Schwanz immer wieder herausflutschte. Deshalb wechselten wir die Stellung und Angie ritt nun auf mir. Ihre Titten hüpften wild auf uns ab.

«Gib es mir jetzt in den Arsch,» verlangte Angie. Sie kniete sich neben dem Bett auf den Boden. Tom filmte, wie sich seine Frau das Arschloch weit aufriss. Ich strich genügend Gleitmittel auf meinen Schwanz und auf ihr Arschloch und steckte ihn hinein. Ohne grosse Gegenwehr fickte ich sie nun in den Arsch.

«Es wird Zeit für den Cumshot,» wies uns Tom an. Wie wir im Vornherein besprochen hatten, sollte ich Angie auf die Möse spritzen. Sie legte sich aufs Bett und zog ihre Schamlippen weit auf. Ich erhielt einen tiefen Einblick in ihr Fickloch. Am liebsten hätte ich nochmals meinen Schwanz hineingesteckt. Stattdessen stellte ich mich vor ihr auf und wichste meinen Schwanz. Schon nach ein paar Bewegungen schoss mein Samen heraus und tropfte auf Angies Möse. Einige Spritzer rannen direkt in ihre offene Möse.

Angie stand nun auf und kniete vor mich hin. Sie nahm meine Eichel in den Mund und leckte sie sauber. Dann legte sie sich wieder aufs Bett und ich massierte ihre besamte Möse, bis sie einen heftigen Orgasmus hatte.

Mit dieser Einstellung beendete Tom seine Filmaufnahme.

Sex am Faschingsumzug

Wie jedes Jahr nahmen wir auch in diesem Jahr mit unserer Clique am Faschingsumzug teil. Wir investierten viel Zeit in die Gestaltung unserer Kostüme und unseres Wagens. Als es dann so weit war, waren wir sehr stolz. In diesem Jahr hatten wir das Thema Bordell gewählt, da in unserer Region mehrere neue Etablissements geschaffen wurden. Die Frauen verkleideten sich als Nutten und die Herren als Freier.

«Jetzt fehlt nur noch jemand, der während des Umzugs fickt,» sagte ich aus Jux. «Wenn du den Schwanz hoch bekommst, halte ich mein Fickloch hin,» warf Raffaela in die Runde. Sie war noch recht jung, arbeitete als Sportlehrerin in der Schule und hatte entsprechend eine gute Figur. Deshalb antwortete ich: «Sehr gerne.»

Ich hätte natürlich nie gedacht, dass es Raffaela ernst meint. Als der Umzug startete, stiegen wir beide auf den Wagen. Raffaela näherte sich und schon bald spürte ich ihre Hand an meinem Schwanz. Durch das Kostüm massierte sie meinen Schwanz, der sich mit Blut zu füllen begann. «Du machst mich so geil, dass mein Schwanz hart wird,» sagte ich zu Raffaela. «Das heisst, wir müssen gleich hier oben ficken.»

Wir zogen uns in den höheren Teil des Wagens zurück, den man nicht so einfach einsehen konnte. Trotzdem konnten uns die vielen Zuschauer, die am Strassenrand standen, erkennen, wenn sie genau hinsahen. Raffaela zog meine Hose hinunter und nahm meinen Schwanz in den Mund. Gekonnt blies sie ihn, bis er prall abstand. Dann zog ich ihr Oberteil hoch. Da sie unter dem Kostüm keinen BH trug, zeigte sie nun allen ihre mittelgrossen, straffen Titten.

Ich leckte an ihren Nippeln, die auch wegen der Kälte weit abstanden. Dann und wann spürte ich wie Raffaelas Hände meinen Schwanz wichsten. «Jetzt lass uns zur Sache kommen,» flüsterte ich ihr ins Ohr. Wir zogen uns komplett aus und waren nun splitternackt auf dem Faschingswagen. Um uns herum sangen die Leute und die Musik spielte.

Raffaela hielt mir ihre kahlrasierte Möse vors Gesicht und ich leckte an ihren Schamlippen und an ihrem Kitzler. Als ich merkte, dass sie feucht geworden war, wollte ich sie endlich ficken. Raffaela setzte ich auf den Boden und spreizte mit den Fingern ihre Schamlippen weit auf. Ich setzte meinen Schwanz an ihre Möse an und drang tief in sie ein.

Während ich tief in ihr steckte, kam ein Kollege aus der Clique vorbei. «Die beiden ficken wirklich,» murmelte er und ging weiter, ohne weiter Notiz von uns zu nehmen. Ich stach immer wieder in Raffaelas Möse und zog meinen Schwanz wieder raus. «Ich bin so geil,» hörte ich Raffaela stöhnen und schon kurz darauf hatte sie einen Orgasmus. Sie zitterte am ganzen Körper und ihre Möse zog sich stossartig zusammen.

«Nutten lassen sich auch in den Arsch ficken,» sagte ich zu Raffaela. Wir standen auf und sie lehnte gegen die Wand des Wagens. Ihre nackten Titten waren nun deutlich zu sehen, wenn jemand von den Zuschauern in den oberen Bereich des Faschingswagens geschaut hätte. Ich steckte meinen Zeigefinger in ihr Arschloch und lockerte ihren Schliessmuskel. «Du bist der erste, der mich anal fickt,» bekannte Raffaela ein wenig beunruhigt.

Als ich ihr Arschloch gelockert hatte, steckte ich meinen Schwanz hinein. Ohne Probleme stiess ich ihn tief in ihr Gedärm hinein. Nach einigen Stössen schien Raffaela Gefallen daran zu finden und sie nahm den Fickrhythmus auf. Immer wieder klatschten ihre Titten gegen die Scheiben des Wagens. Dann wechselten wir noch einmal die Stellung. Ich legte mich auf den Boden und Raffaela setzte sich auf meinen Schwanz.

Noch einmal fickte ich sie in den Arsch und massierte mit meinen Fingern ihre Möse. «Ich komme gleich zum zweiten Mal,» stöhnte Raffaela und kurz darauf erlebte sie einen weiteren Orgasmus.

Dann kam auch für mich der Zeitpunkt, um abzuspritzen. Ich stand auf und Raffaela kniete vor mich hin. Plötzlich waren wir umkreist von Leuten aus der Clique, die uns anfeuerten. «Zeig es ihr, du geiler Bock,» schrien sie. Die Zuschauer konnten uns nicht mehr sehen und dachten, das wäre Teil der Inszenierung. Raffaela wichste meinen Schwanz und schon bald schossen dicke Spermaspritzer in ihr Gesicht. Die Leute um uns herum jubelten laut.

Raffaela leckte meine Eichel sauber, dann zogen wir uns wieder an und mischten uns unter die Clique. Raffaela hatte noch immer meinen Samen im Gesicht.

Zum Abschluss des Faschingsumzuges wurde uns Wagen als bester ausgezeichnet. Die Jury betonte in ihrem Bericht die «sehr realistische Umsetzung des Themas». Natürlich lachten wir über diese Beurteilung.

Mein Freund dreht Pornos

Natürlich war ich geschockt, als mir mein neuer Freund Simon «gebeichtet» hatte, dass er Pornofilme drehe. Klar sieht er gut aus und er hat auch einen recht grossen Schwanz mit einer dicken Eichel. Da ich ihn aber sehr liebte, wollte ich ihm diese Nebenbeschäftigung nicht verbieten. Inzwischen macht es mich sogar geil, wenn ich dran denke, dass er seinen Schwanz auch in andere Mösen steckt. Ab und zu begleite ich ihn sogar, wenn er einen Porno dreht. Selber drehen würde ich aber nie.

Zwei Tage vor einem Dreh darf Simon nicht mehr abspritzen, damit er genügend Sperma für den Filmdreh hat. Dann provoziere ich ihn jeweils mit einer geilen Wichsschau. Ich reibe vor seinen Augen meine Möse und sehe, wie sein Schwanz hart wird. Während ich mich zu einem Orgasmus wichse, darf er nicht abspritzen.

Gestern begleitete ich Simon mal wieder zu einem Dreh. Er musste in einer Waldlichtung ein junges Mädchen ficken, die zufällig vorbeikam, während er dort am Wichsen war. Also zog sich Simon aus und wichste seinen Schwanz. Splitternackt lief er in der Waldlichtung umher und hatte seinen geilen Schwanz in der Hand. Seine Eichel war schon feucht und glänzte in der Sonne. Der Kameramann schaute, dass er den Schwanz immer gut im Bild hatte. Die vielen Leute um ihn herum schienen ihn nicht zu stören.

Dann tauchte plötzlich eine junge Joggerin auf. Das Mädchen hatte eine sehr sportliche Figur und trug Kleider, die ihren runden Arsch und die kleinen Titten gut abzeichneten. Wie sich herausstellte, war sie die Kleine, die Simon nun ficken musste.

Die Joggerin reagierte erst etwas schockiert – auch wenn es gespielt war – als sie den nackten Mann sah. Doch schon bald hatte sie seinen Schwanz im Mund und blies ihn. Simon liess sie gewähren. Dann zog auch sie sich aus und setzte sich nackt auf ein Holzstück. Simon drückte ihre Beine auseinander, damit man die rasierte Möse gut sehen konnte. Er kniete sich vor sie hin und leckte ihre Möse.

«Jetzt kannst du sie ficken,» gab der Regisseur Anweisung. Simon stand auf und steckte seinen Schwanz in die feuchte Möse. Der Anblick, wie mein Freund die Kleine fickte, machte mich geil und ich rieb mit der Hand meine Möse in der Hose. Simons Hodensack baumelte mit jedem Stoss hin und her. Immer wieder leckte er auch an den kleinen Titten der Joggerin.

Der Regisseur verlangte nun, dass sich die Joggerin auf den Boden legte und Simon sie in der Missionarsstellung fickte. Er machte das so gut, dass die Kleine laut stöhnte und schliesslich von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt wurde. Simon zog seinen Schwanz schnell heraus und die Frau spritzte mit hohem Druck eine Flüssigkeit aus ihrer Möse.

Simon beugte sich hinab und leckte die klatschnasse Möse sauber. Dann legte er sich auf den Boden und sein Schwanz zeigte kerzengerade in die Höhe. Er wichste ihn ein paar Mal, dann setzte sich die Joggerin darauf. In wildem Ritt bewegte sie sich auf und ab. Ich sah, wie Simons Schwanz tief in ihrer Möse steckte und wurde von einem Orgasmus durchgeschüttelt. Um die Dreharbeiten nicht zu stören, unterdrückte ich mein Stöhnen.

«Lasst uns jetzt den Cumshot drehen,» sagte der Regisseur. Simon und die Joggerin standen auf. Er stieg auf den Holzklotz und sein Schwanz stand waagrecht ab. Das Ganze sah ein wenig aus, wie eine Statue mit einem Ständer. Die Joggerin stand vor ihm und leckte nochmals Simons Eichel. Dann beugte sie den Kopf nach hinten und Simon nahm seinen Schwanz in die Hand.

Er wichste und schon nach kurzem schoss eine ansehnliche Spermaladung aus seinem Schwanz. Die Joggerin wurde im ganzen Gesicht von der Flüssigkeit getroffen, die nun an ihr heruntertropfte. Simon stöhnte laut in die Kamera – so macht er es nie, wenn wir ficken. Dann stand die Joggerin auf und zog sich wieder an. Noch mit Simons Sperma im Gesicht führte sie ihre Laufrunde weiter.

Damit waren die Dreharbeiten beendet. Simon kam nackt zu mir herüber und griff vor der gesamten Crew in meine Hose. Mit seinen Fingern wichste er mich zu einem weiteren Orgasmus, während die Filmcrew um uns herum die Waldlichtung aufräumte.

Erlebnis am Strand

Ich war mal wieder am FKK-Strand und lag splitternackt im Sand. Natürlich schaute ich auch ein bisschen herum, was es so alles zu entdecken gab. Es hatte ein paar geile Frauen da, die meinen Schwanz jedoch nur ein bisschen hart werden liessen.

Plötzlich kam ein junges Paar. Sie richteten sich neben mir ein und zogen sich aus. Die Frau war sehr zierlich und schlank. Sie hatte fast keine Titten und war unten rasiert. Mit ihren halblangen dunkelblonden Haaren sah sie noch sehr mädchenhaft aus. Ihre langen, inneren Schamlippen lugten frech zwischen ihren Beinen hervor. Auch mein Schwanz merkte dies und regte sich.

Damit ich nicht einen ganzen Ständer bekomme, ging ich ins Wasser. Nach kurzem folgte mir die junge Frau. Sie schwamm nahe zu mir und fiel gleich mit der Tür ins Haus: «Du hast einen geilen Schwanz – und rasiert.» Unter Wasser spürte ich schon ihre Finger an meiner Eichel. «Du bist auch wunderschön, lass uns ficken,» entgegnete ich.

Meine Hand erkundete ihre Möse und rieb an ihrem Kitzler. Der Kleinen schien das zu gefallen, denn sie drückte ihren Unterleib gegen meine Hand. Mein Schwanz war inzwischen ganz hart geworden. Die junge Frau – sie nannte sich Monika – wichste ihn und drückte zwischendurch an meinen Eiern, die sich im kalten Wasser stark an den Bauch gezogen hatten. Ich drang mit dem Zeigefinger in ihre Möse ein und massierte mit dem Daumen ihren Kitzler. Dann beugte ich mich hinab und leckte ihre kleinen Nippel, die vor Geilheit und wegen dem kalten Wasser weit abstanden.

«Steck ihn jetzt rein,» forderte Monika. Sie drehte mir ihre Möse zu und mein Schwanz glitt tief in sie ein. Ich fickte die Kleine nun, während ihr Mann einige Meter von uns entfernt am Strand lag. Monika schlang ihre Beine um meinen Körper und ich trug sie im Wasser herum. Dazwischen gab ich ihr immer wieder ein paar Stösse in die Möse.

«Magst du anal?» fragte ich sie. Sie bekannte, dass sie noch nie einen Schwanz in ihrem Arschloch hatte. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und sie drehte mir ihren kleinen Arsch zu. Erst zog ich ihr Arschloch weit auf, dann drückte ich meinen Zeigefinger hinein. Monika wehrte ich sich noch ein wenig und verkrampfte ihr Arschloch. Das tun sie aber alle beim ersten Mal. Ich lenkte sie ein wenig ab, indem ich ihr einen innigen Kuss auf den Mund drückte.

Gleichzeitig stiess ich meinen Finger ohne Gegenwehr ins Arschloch. Ich bewegte ihn mehrmals rein und raus und lockerte ihren Schliessmuskel. Als sie unverkrampft war, setzte ich meinen Schwanz an. Ich musste noch ein wenig drücken, bis er im kleinen Loch war. Doch mit jedem Stoss ging es besser. Meine Finger massierten inzwischen Monikas Möse und sie erzitterte schon bald von einem heftigen Orgasmus.

«So intensiv bin ich noch nie gekommen,» flüsterte Monika, als sie sich beruhigt hatte. Mein Schwanz steckte noch immer tief in ihrem Arschloch. «Nun gebe ich es dir nochmals in die Möse,» sagte ich und zog meinen Schwanz aus dem Arsch. Ich reinigte ihn kurz im Wasser, dann steckte ich ihn in Monikas Möse. Sie war sehr glitschig und immer wieder flutschte mein Schwanz heraus.

Nach einigen Stössen war ich nahe am Abspritzen. «Wichse meinen Schwanz,» sagte ich zu Monika. Sie umfasste ihn und schob meine Vorhaut hin und her. Schliesslich konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten und eine weisse Sosse spritzte aus meiner Eichel. Im kalten Wasser blieben die weissen Fäden noch lange sichtbar. Monika griff danach und spielte im Wasser mit meinem Sperma.

Ich massierte ihr nochmals die Möse, bis sie zu einem zweiten Orgasmus kam. Dann stieg sie aus dem Wasser und ging zu ihrem Mann, den sie sogleich innig küsste. Ich sah, wie sein Schwanz steif wurde. Mein Schwanz wurde langsam wieder schlapp und ich stieg mit dem halbsteifen Schwanz nun ebenfalls aus dem Wasser. Ich legte mich neben das Paar. Als der Schwanz des Mannes komplett steif war, gingen sie ins Wasser und ich sah, wie sie fickten.

Der Jubiläums-Cumshot

Bereits als Teenager hatte angefangen zu wichsen. Seither habe ich rund zweimal jeden Tag abgespritzt – manchmal öfter und manchmal seltener. Im Durchschnitt waren es aber etwa zwei Orgasmen pro Tag. Und das schon seit einigen Jahrzehnten. Einmal habe ich ausgerechnet, dass ich so insgesamt rund 30’000-mal abgespritzt habe. Damit hätte ich allein eine ganze Kleinstadt zeugen können…

Ich habe oft gewichst, aber auch mit Frauen und Männern gefickt. Bei etwa 4 ml Sperma pro Schuss sind dies 120 Liter Saft, welche meine Eier produziert haben – oder anders gesagt: 160 Weinflaschen voll Sperma habe ich bisher abgespritzt – Prosit!

Während ich mir solche Rechnereien ausdachte, habe ich mir vorgenommen, für den 30’000sten Cumshot wieder einmal eine Jungfrau zu besamen. Deshalb habe ich in einer einschlägigen App eine Anfrage gestartet. Nach kurzem bereits meldete sich Chantal. Sie war gerade 18 Jahre alt geworden, war sehr zierlich und hatte lange schwarze Haare und dunkle Augen. Bereits die Fotos, die sie mir geschickt hatte, machten mich geil. Sie schickte mir auch Nacktfotos, auf denen sie ihre sehr kleinen Titten und die rasierte Möse präsentierte. Ich konnte kaum glauben, dass dieser schöne Teenager noch Jungfrau sein soll.

Da sie nicht sehr weit von mir entfernt wohnte, verabredeten wir uns für den übernächsten Tag. Wir trafen uns in einem Café und verstanden uns sofort blendend, obwohl ich ihr Vater hätte sein können. Wie sich herausstellte, kannte ich ihre Mutter und hatte auch schon mit ihr gefickt, als wir beide noch in die Mittelschule gingen. Das sagte ich Chantal aber nicht.

Wir gingen zu mir nach Hause und zogen uns aus. Da ich einen speziellen Tag erleben wollte, hatte ich mir am Morgen den Schwanz rasiert. Chantal schaute ihn lange an und sagte: «Ich habe noch nie einen richtigen Schwanz gesehen, und schon gar keinen rasierten.» Ich führte ihre Hand an meinen Schwanz und zeigte ihr, wie sie ihn wichsen kann. Ebenfalls zeigte ich ihr, wie sie meine Eier massieren kann.

Chantal begriff schnell und bald schon stand mein Schwanz weit ab. Zögerlich nahm sie ihn dann in den Mund und leckte scheu an meiner Eichel. Nach kurzem schien sie daran Gefallen gefunden zu haben und machte das schon sehr gut. Nun war es an der Zeit, ihre Möse auf den Schwanz vorzubereiten. Chantal legte sich auf das Bett und ich forderte sie auf, ihre Beine zu spreizen. Ihre Möse zeigte sich als rosafarbenes Fickloch.

Ich zog ihre langen Schamlippen auf und leckte die Möse aus. Bald wurde sie feucht und ihr Mösensaft schmeckte vorzüglich. Ich steckte meine Finger in sie und liess Chantal danach ihren eigenen Mösensaft von meinen Fingern ablecken. «Das schmeckt aber sehr salzig,» stellte sie fest. Dann kümmerte ich mich um ihre Titten. Ich leckte an den kleinen Knospen, die fest von ihrem dünnen Körper abstanden. Einen so geilen Teenager hatte ich schon lange nicht mehr im Bett gehabt.

«Bist du bereit für den grossen Moment,» fragte ich Chantal. Gleichzeitig verlegen und geil bejahte sie. Sie öffnete noch einmal ihre Schenkel. Ich setzte meinen Schwanz an ihre Möse und strich mit der feuchten Eichel ein paar Mal über ihren Schlitz. Dann steckte ich ihn langsam hinein. Chantal lag ruhig dar und zuckte nur kurz auf, als ich ihr Jungfernhäutchen durchstossen hatte. Nun wurden meine Stösse etwas schneller.

Chantal schien das zu gefallen und bereits nach einigen wenigen Stössen erreichte sie einen Orgasmus. Sie schloss die Augen und der junge Körper erzitterte und sie stöhnte leise. Chantal war eine gute Fickerin und sie drückte ihre Möse gegen meinen Schwanz. «Jetzt zeige ich dir noch eine andere Stellung,» sagte ich zu ihr.

Wir standen auf und ich drang im Stehen in Chantal ein. Sie stützte sich gegen die Wand ab, während ich ihre kleinen Titten leckte. Da wir etwa gleich gross waren, glitt mein Schwanz ohne Probleme in ihre Möse. Nach einer Weile zog ich meinen Schwanz heraus und kniete mich vor Chantal hin. Ich leckte noch einmal ihre Möse. Chantal spielte indessen verträumt mit ihren Nippeln.

«Nun reite auf mir,» verlangte ich. Ich legte mich aufs Bett und mein steifer Schwanz zeigte in die Höhe. Chantal musste etwas üben, bis sie auf mir sass. Mein Schwanz steckte nun wieder tief in ihrer Möse und sie ritt auf mir. «Gleich bekommst du meinen Jubiläums-Cumshot,» kündigte ich an. Mir schien, dass Chantal nun wilder auf mir ritt. Ich konnte meinen Samen nicht mehr zurückhalten und spritzte eine grosse Ladung Samen in die junge Möse.

«Es ist geil, wie ich deinen warmen Samen in mir spüre,» keuchte Chantal, getrieben von einem weiteren Orgasmus. Ich liess meinen Schwanz noch einen Moment in ihr stecken, dann gingen wir gemeinsam duschen. Chantal bedankte sich für die tolle Entjungferung und verabschiedete sich.

Selbstverständlich haben wir uns noch für einen weiteren Fick verabredet.