Schliesslich steckte ein dritter Mann seinen Schwanz in den Mund meiner Freundin. Alle ihre Löcher waren nun gefüllt. Das Zuschauen machte mich sehr geil. Nach einer Weile sagte ich: «Lasst uns alle ihr auf den Bauch spritzen.»
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Alessias Geburtstag
«Jetzt mache ich dich zu einer Frau,» flüsterte ich Alessia ins Ohr. Ich setzte meinen Schwanz an ihre offene Möse und strich ihr einige Mal mit meiner Eichel über den Kitzler. Dann schob ich langsam die Eichel in sie hinein. Mit einem plötzlichen Stoss durchstiess ich ihr Jungfernhäutchen.
Nochmals mit Astrid
«Bitte fick mich,» bat sie mich. Astrid sass noch immer mit weit aufgerissenen Beinen auf dem Sofa. Deutlich war ihr nasses Fickloch zu sehen. Ich liess mich natürlich nicht zweimal bitten und steckte ihr sogleich den Schwanz in die Möse.
Vom Chef verkuppelt
Ich setzte meinen Schwanz an und drückte meine Eichel in ihre Möse. Sie war noch sehr eng. Immer weiter schob ich meinen Schwanz in sie, bis ich komplett drin war. Astrid hatte nicht gespürt, wie mein Schwanz ihr die Jungfräulichkeit nahm.
Valentinstag
Ich legte auf sie und mein Schwanz glitt wie von selbst in ihre Möse. Wir liebten uns in der Missionarsstellung. Auf einmal musste das Auto an einer Ampel anhalten und ich war mir sicher, dass die Leute draussen sehen konnte, wie die Limousine schaukelte.
Meine Cousine Rahel
Rahel kniete sich auf den Boden und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Wie die Hunde trieben wir es. Immer wieder liess ich meinen Schwanz tief in ihrer Möse stecken und spielte mit ihren Nippelpiercings.
Die geilen Nachbarstöchter
Andrea scheute uns zu und massierte Zitas Titten. «Jetzt bist du dran,» sagte ich nach einer Weile zu Andrea. Sie kniete sich neben ihre Schwester. Die beiden wohlgeformten Ärsche vor mir zu haben, unter denen frech die rosa Schamlippen hervorlugten, machte mich geil.
Debby, die Lastwagensfahrerin
«Jetzt will ich es dir in den Arsch geben, damit du morgen beim Fahren noch an mich denken musst,» warnte ich Debby. Sie stand auf und lehnte sich wieder gegen ihren Lastwagen.
Mein zukünftiger Schwiegervater
Ich ficke regelmässig mit Bert, dem Vater meines Freundes. Irgendwann haben wir damit angefangen und, da er ein guter Stecher ist, lasse ich ihn immer wieder seinen Schwanz in meine Möse stecken. Ich geniesse unser kleines Geheimnis, denn ausser uns beiden weiss niemand davon.
Morgens um 2 Uhr auf dem Spielplatz
«Lass uns ficken,» schlug ich vor und legte mich auf den Boden. Luna legte sich auf mich und mein Schwanz drang in ihre Möse ein. Wir rollten auf dem Boden rum, während mein Schwanz immer in Lunas Möse steckte.