Nach einer Weile kniete sie vor mich hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. Ihre Zunge umkreiste meine Eichel und ihre Hände massierten meine Eier. Die Kleine konnte definitiv gut blasen. Ich musste aufpassen, dass ich nicht in ihren Mund spritzte.
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Beim Windsurfen
Nach einer Weile drang ich mit dem Zeigefinger in ihre Möse ein und massierte gleichzeitig mit dem Daumen ihren Kitzler. Anja gefiel dies sehr. Sie stöhnte «mach weiter» und schon bald zuckte ihr gesamter Körper unter einem heftigen Orgasmus. «Steck jetzt deinen Schwanz rein,» bat sie mich.
Die Maierschwestern
Mary legte sich aufs Bett und ihre Schwestern zogen deren Schamlippen weit auf. Dieser Anblick machte mich noch geiler. Ich setzte meinen Schwanz an ihr Fickloch und drang langsam in die nasse Möse ein. Erst fickte ich sie langsam, dann immer schneller. Eva legte sich neben Mary aufs Bett und Susanne leckte ihre Titten.
Mein Chef
Ich betrachtete eingehend seine Piercings und je mehr ich an seinem Schwanz herumdrückte, umso steifer wurde er. «Ich will dich ficken,» sagte mein Chef plötzlich. Er streichelte durch das Shirt meine Titten und auch ich wurde geil.
Im Trainingscamp
Stine kniete sich vor mich hin und zog meine Hose runter. Sie befreite meine Eichel von der Vorhaut und nahm sie in den Mund. Mein Schwanz, der eben noch halbsteif war, füllte sich umgehend mit Blut. Bald stand er steif ab.
Gartenarbeit
Ich legte mich vor ihr ins Gras und leckte Samiras Möse. Mit der Zunge drang ich immer wieder in sie ein und kostete ihren fein schmeckenden Mösensaft. Dann drang ich in ihre Möse ein. Samira und ich fickten im Garten ihrer Eltern, welche wenige Meter neben uns ihre Gartenarbeit verrichteten. Wir hörten, wie sie miteinander redeten.
Mit Sandra in der Sauna
Wir verzogen uns in die Dusche bei dieser Sauna. Ich fickte Sandra nun im Stehen. Sie drehte mir ihren Arsch zu und, während ich sie nochmals in die Möse fickte, spielte ich von hinten mit ihren gepiercten Titten.
Elvira und Elli
Wir legten uns wieder aufs Bett und ich leckte Ellis Möse. Sie war schon ganz feucht und ihr Mösensaft schmeckte sehr gut. Ihre Mutter schaute uns zu und wichste sich die frisch besamte Möse. «Nun fick sie endlich,» forderte sie mich nach einer Weile auf.
Zimmerservice
Camilla legte sich auf den Rücken und spreizte ihre Beine. Ich erhielt nun einen tiefen Einblick in ihr Fickloch. Ich legte mich auf sie und schon steckte mein Schwanz tief in ihrer Möse. Sie nahm meinen Fickrhythmus schnell auf und erwiderte meine Stösse. Wir ficken wild wie ein frischverliebtes Paar.
Die Fremdschwängerung
In der Missionarsstellung trieben wir es, bis der erste seinen Samen tief in meine Möse spritzte. Die Herren feuerten einander an, möglichst viel Sperma in meine Möse zu spritzen. Dann war der nächste dran. Einer nach dem anderen entleerte seine Eier in meine Möse, bis jeder der zehn geilen Böcke seinen Samen in mich gespritzt hatte.