Wir zogen uns beide aus und legten uns komplett nackt auf den Waldboden. Dann leckten wir uns gegenseitig die Mösen. Auch Sonja war ganz rasiert und ihr Mösensaft schmeckte hervorragend.
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Nochmals mit Astrid
«Bitte fick mich,» bat sie mich. Astrid sass noch immer mit weit aufgerissenen Beinen auf dem Sofa. Deutlich war ihr nasses Fickloch zu sehen. Ich liess mich natürlich nicht zweimal bitten und steckte ihr sogleich den Schwanz in die Möse.
Vom Chef verkuppelt
Ich setzte meinen Schwanz an und drückte meine Eichel in ihre Möse. Sie war noch sehr eng. Immer weiter schob ich meinen Schwanz in sie, bis ich komplett drin war. Astrid hatte nicht gespürt, wie mein Schwanz ihr die Jungfräulichkeit nahm.
Valentinstag
Ich legte auf sie und mein Schwanz glitt wie von selbst in ihre Möse. Wir liebten uns in der Missionarsstellung. Auf einmal musste das Auto an einer Ampel anhalten und ich war mir sicher, dass die Leute draussen sehen konnte, wie die Limousine schaukelte.
Mit der Freundin im Fitness
Als Cindys Arsch bereit war, setzte ich meinen Schwanz an. Langsam stiess ich ihn in ihre Rosette, bis mein Schwanz tief in Cindys Arsch steckte. Plötzlich hörten wir, wie jemand in die Dusche trat. Ein junger Mann kam splitternackt herein. Er war in Begleitung einer ebenfalls nackten jungen Frau.
Meine Cousine Rahel
Rahel kniete sich auf den Boden und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Wie die Hunde trieben wir es. Immer wieder liess ich meinen Schwanz tief in ihrer Möse stecken und spielte mit ihren Nippelpiercings.
Die geilen Nachbarstöchter
Andrea scheute uns zu und massierte Zitas Titten. «Jetzt bist du dran,» sagte ich nach einer Weile zu Andrea. Sie kniete sich neben ihre Schwester. Die beiden wohlgeformten Ärsche vor mir zu haben, unter denen frech die rosa Schamlippen hervorlugten, machte mich geil.
Dreier mit meiner Schwester
«Leg dich auf den Tisch,» befahl Thomy. Christine folgte ihr und Thomy spreizte ihre Beine auf. Ich hatte nun einen tiefen Einblick in das jungfräuliche Fickloch meiner Schwester. Das machte mich so geil, dass ich mir selbst die Möse rieb. Thomy setzte seinen Schwanz an und drückte ihn langsam in Christines Möse.
Debby, die Lastwagensfahrerin
«Jetzt will ich es dir in den Arsch geben, damit du morgen beim Fahren noch an mich denken musst,» warnte ich Debby. Sie stand auf und lehnte sich wieder gegen ihren Lastwagen.
Mein zukünftiger Schwiegervater
Ich ficke regelmässig mit Bert, dem Vater meines Freundes. Irgendwann haben wir damit angefangen und, da er ein guter Stecher ist, lasse ich ihn immer wieder seinen Schwanz in meine Möse stecken. Ich geniesse unser kleines Geheimnis, denn ausser uns beiden weiss niemand davon.