Dreier mit meiner Schwester

Obwohl ich meiner älteren Schwester Christine ähnlich sehe, sind wir komplett unterschiedlich. Wir sind beide knapp 30 Jahre alt, sehen gut aus, haben blonde, halblange Haare, eine sexy Figur und kleine Titten. Aber es gibt einen Unterschied: Ich bin seit ein paar Jahren mit Thomy verheiratet. Wir ficken oft und lange. Christine lebt allein und, soweit ich weiss, hatte sie noch nie etwas mit einem Mann.

Eines Abends war Christine bei uns zu Besuch. Nach dem Essen sagte ich zu ihr: «Du musst aufpassen, dass du nicht als alte Jungfer endest. Du brauchst einen Mann!» Zuerst suchte Christine noch verschiedene Ausreden, doch dann gestand sie: «Mich hat noch nie einer gefickt.»

Thomy lächelte und sagte: «Ich kann dir schon beibringen, wie man fickt.» Er stand auf und zog sich aus. Splitternackt stellte er sich neben Christine, fasste sie an der Hand und führte sie an seinen Schwanz. «Wichse ihn, bis er steht,» forderte Thomy sie auf. Christine packte erst noch zögerlich, doch dann entschieden zu. Schliesslich stand Thomys Schwanz steif ab.

«Nimm ihn in den Mund,» sagte ich zu Christine. Sie zog Thomys Vorhaut zurück und leckte scheu an der Eichel. Nachdem wir sie dazu aufgefordert hatten, nahm sie den ganzen Schwanz in den Mund. «Es schmeckt wunderbar,» liess sich Christine vernehmen.

Dann zogen auch sie und ich uns aus. Christine sah geil aus, aber an ihrer Möse wucherte das Schamhaar. «Lass dir die Möse rasieren, damit du so kahl bist wie ich,» sagte ich und holte den Schaum. Ich schäumte die Möse meiner Schwester ein und Thomy entfernte mit der Klinge ihre Haare. «Jetzt sehe ich ja aus, wie ein kleines Mädchen,» lachte Christine, nachdem wir sie rasiert hatten.

Thomy kniete sich vor sie und zog ihre Schamlippen weit auf. Er beugte sich hinunter und leckte die Möse meiner Schwester. Christine wurde geil und ihre Nippel richteten sich auf. Ich leckte daran, was ihr zu gefallen schein. Ihre Hände spielten derweilen mit meinen Titten.

«Lass dich nun von Thomy entjungfern. Er hat das schon mit mir gemacht und weiss, wie es geht,» sagte ich zu Christine. Mit einem etwas scheuen Blick willigte sie ein. Thomy hielt ihr nochmals seinen inzwischen halbsteifen Schwanz vor den Mund. Reflexartig nahm ihn Christine in den Mund und blies ihn erneut, bis er wieder steif abstand. Thomy fingerte ihre Möse, bis sie feucht war.

«Leg dich auf den Tisch,» befahl Thomy. Christine folgte ihr und Thomy spreizte ihre Beine auf. Ich hatte nun einen tiefen Einblick in das jungfräuliche Fickloch meiner Schwester. Das machte mich so geil, dass ich mir selbst die Möse rieb. Thomy setzte seinen Schwanz an und drückte ihn langsam in Christines Möse. Immer weiter verschwand der Schwanz in der Möse, bis Thomy mit einem leichten Ruck das Jungfernhäutchen durchstach. Christine zuckte kurz zusammen.

Thomy zog seinen Schwanz langsam heraus und stiess noch einmal zu. Nach ein paar Stössen fickten die beiden, als ob sie dies schon mehrere Male getan hätten. «Geil…,» stöhnte Christine. Ich schaute den beiden zu und fingerte mich zu einem Orgasmus. «Steck ihn jetzt bei mir rein,» sagte ich zu Thomy. «Nicht bevor deine Schwester auch mal einen Orgasmus erlebt hat,» wendete er ein. Er zog seinen Schwanz aus der Möse und fingerte Christine zu einem heftigen Orgasmus.

Sie schwebte in einer anderen Sphäre und genoss die Wärme und die Wellen, die ihren ganzen Körper durchzuckten. Thomy drehte sich zu mir rüber – ich lag inzwischen neben meiner Schwester auf dem Tisch – und steckte seinen Schwanz tief in meine Möse. Er gab mir einige Stösse. Christine schaute uns zu und rieb sich den Kitzler. Fast gleichzeitig erreichten wir beide einen Orgasmus – Christine durch ihre Finger und ich durch Thomys Schwanz.

«Ich nehme nochmals Christine,» sagte Thomy. Sie kniete sich auf den Boden und er drang von hinten in ihre Möse ein. Bei jedem Stoss klatschte sein Schwanz an Christines Arsch. Je tiefer er eindrang, umso mehr schien Christine die Stösse zu geniessen. «Ich spritze gleich ab,» kündigte Thomy an.

Christine und ich legten uns auf den Boden, sodass sich unsere Köpfe berührten. Thomy stellte sich über uns und wichste noch kurz seinen Schwanz, bis mehrere Spermaschübe mit hohem Druck herausschossen. Christine und ich wurden im Gesicht getroffen. Einige Spritzer landeten sogar direkt in Christines Mund. «Schluck es,» forderte ich sie auf.

Schliesslich leckte Christine Thomys Eichel sauber. Ich wichste mit der einen Hand meine Möse und mit der anderen Christines Kitzler, bis wir beide nochmals einen heftigen Orgasmus erlebten.

Debby, die Lastwagensfahrerin

Als Lastwagenfahrer bin ich oft unterwegs und möchte euch über eine besondere Begegnung berichten. Ich hatte meinen Lastwagen auf einem Parkplatz an der Autobahn abgestellt und erfüllte meine Ruhezeit, als neben meinem Lastwagen ein anderer parkte. Ich schaute hinüber und sah, dass er von einer zierlichen Frau gelenkt wurde.

Als erstes fielen mir natürlich die langen blonden Haare der Fahrerin auf. Sie stellte den Lastwagen ab, stieg aus und ging hinüber zur Raststätte. Diese Frau war eine Wucht und sah eher wie ein Model aus als wie eine Lastwagenfahrerin. Sie trug eine sehr enge, kurze Jeans, die ihren Arsch wunderbar betonte, und ihr Shirt zeigte mehr von ihren kleinen Titten, als es verdeckte. Als sie zurückkam, sprach ich sie an.

Ich erfuhr, dass sie Deborah hiess, aber Debby genannt werden möchte. Und auf meine Frage sagte sie: «Ja, ich arbeite ab und zu auch als Model.» Sie stieg in den Laster und holte ein Buch mit ihren Fotos raus. Sie macht vor der Linse eine sehr gute Figur. «Jetzt kommen die heissen Bilder,» kündigte sie an und blätterte um. Waren ihre Nacktbilder erst noch recht züchtig, sass sie auf dem nächsten Bild auf einem Baumstrunk im Wald. Sie war splitternackt und zog ihre rasierten Schamlippen weit auf. Man konnte sehr gut ihr rosa Fickloch sehen.

Nun bemerkte Debby, dass ihre Bilder mich geil machten. «Braucht dein Schwanz frische Luft,» fragte sie und, bevor ich antworten konnte, spürte ich ihre Finger an meiner Hose. Natürlich liess auch ich mich nicht bitten und strich ihr durch das Shirt über die Titten. Wir standen zwischen unseren Lastwagen auf dem Rastplatz und konnten jederzeit entdeckt werden.

«Fick mich,» verlangte Debby plötzlich. Sie beugte sich hinunter und befreite meinen Schwanz aus der Hose. Sie nahm ihn in den Mund und blies ihn, bis er steif abstand. Ich zog meine Hose und das Shirt aus und stand nun nackt vor ihr. Das bewegte Debby, sich auch auszuziehen. Als ich ihre Titten und die rasierte Möse mit einem Kitzlerpiercing sah, verschlug es mir die Sprache. Das Piercing hatte ich auf den Bildern nicht entdeckt.

Meine Finger strichen zärtlich über ihre Möse und spielten mit dem kleinen Ringlein, während Debby meinen Schwanz wichste. «Steck ihn rein,» forderte sie und lehnte sich gegen ihren Lastwagen. Sie öffnete ihre Beine und zog ihre Möse weit auf. Ich steckte meinen Schwanz tief in sie rein und zog ihn wieder raus. Erst waren meine Stösse noch langsam, dann immer schneller. Wie oft lässt sich Debby wohl von anderen Lastwagenfahrern auf den Rastplätzen durchficken, schoss es mir durch den Kopf.

Wir hatten gerade unsere Stellung gewechselt – ich lag nun auf dem Boden und Debby ritt auf meinem Schwanz – als zwei andere Lastwagenfahrer an unseren Fahrzeugen vorbei gingen. Debby hielt kurz inne, doch die beiden waren so in ein Gespräch vertieft, dass sie uns nicht entdeckten und weiter gingen.

«Jetzt will ich es dir in den Arsch geben, damit du morgen beim Fahren noch an mich denken musst,» warnte ich Debby. Sie stand auf und lehnte sich wieder gegen ihren Lastwagen. Ich zog ihr Arschloch weit auf und steckte meinen Zeigerfinger hinein. Nach ein paar Bewegungen war sie locker genug für meinen Schwanz. Ich steckte ihn nun hinein und gab ihr einige Stösse. Mit meinen Fingern massierte ich Debbys Möse, bis sie einen Orgasmus erreichte.

«Gib es mir nochmals in die Möse,» verlangte Debby nun. Sie öffnete die Fahrertür ihres Lastwagens und setzte sich aufs Trittbrett. Ich drang nochmals in ihre Möse ein. Bei jedem Stoss klatschten meine Eier an Debbys Möse. Inzwischen hatte sich der Rastplatz recht stark mit anderen Fahrzeugen gefüllt, doch von uns nahm niemand Notiz.

«Gleich spritzte ich ab,» kündigte ich an. «Nicht in die Möse,» verlangte Debby. Ich zog meinen Schwanz aus der Möse und wichste ihn. Schon nach kurzer Zeit schoss eine Menge weisser Samen heraus. Die Spritzer klatschten mit hohem Druck auf Debbys Möse. «Du bist ein geiler Spritzer,» bestätigte sie. Dann verstrich sie meinen Samen auf ihrem ganzen Unterkörper und fingerte sich selbst zu einem Orgasmus.

Wir zogen uns an und gingen hinüber in die Raststätte einen Kaffee trinken. Leider musste Debby am anderen Morgen früh weiter und habe sie seither nie wieder getroffen. An einsamen Abenden, wenn ich auf einem Rastplatz im Lastwagen wichse, denke ich natürlich an sie.

Mein zukünftiger Schwiegervater

Ich ficke regelmässig mit Bert, dem Vater meines Freundes. Irgendwann haben wir damit angefangen und, da er ein guter Stecher ist, lasse ich ihn immer wieder seinen Schwanz in meine Möse stecken. Ich geniesse unser kleines Geheimnis, denn ausser uns beiden weiss niemand davon.

Am letzten Wochenende, es war heisses Sommerwetter, und mein Freund war Fussballspielen. Ich sass mit Bert und seiner Frau auf der Terrasse. Wir unterhielten uns eine Weile, bis meine zukünftige Schwiegermutter aufstand: «Ich muss noch ein paar Einkäufe erledigen.» Als sie gegangen war, sagte Bert: «Endlich sind wir alleine und wir können ficken.» Er zog seine Hose runter und präsentierte seinen Schwanz.

Dieser hing noch ganz schlaff hinunter. Ich ergriff ihn und massierte ihn leicht. Es dauerte nicht lange, bis ich spürte, wie Blut in den Schwanz gepumpt wurde. Er wurde allmählich hart, bis er ganz steif abstand. Mein zukünftiger Schwiegervater war recht gut bestückt. «Wollen wir nicht ins Schlafzimmer gehen?» fragte ich. «Hier könnten uns die Leute sehen.» «Ich will dich hier und jetzt ficken,» brummte Bert und zog sich komplett aus.

Splitternackt stand der ältere Mann nun vor mir und sein Schwanz stand weit ab. Er beugte sich zu mir hin und zog mein Shirt hoch. Dann befreite er meine Titten vom BH. Wie ein kleiner Junge leckte er an meinen Nippel, was mir sehr geil machte. Ich spürte, wie ein warmes Gefühl durch meinen ganzen Körper hinunter zur Möse ausstrahlte. Ich steckte meine Hand in die Hose und begann, meinen Kitzler zu reiben.

Schon bald spürte ich, wie meine Finger feucht und glitschig wurden. Ich zog mich auch aus und setzte mich breitbeinig hin. Bert kniete vor mich hin und leckte nun meine feuchte Möse. Seine Zunge spielte dabei sehr geschickt mit meinem Kitzler, sodass ich sehr geil wurde. «Steck deinen Schwanz endlich rein,» verlangte ich, doch Bert wollte mich erst noch mit den Fingern bearbeiten.

Er steckte seinen Zeigefinger in meine Möse und umkreiste mit dem Daumen meinen Kitzler. Es dauerte nicht lange, bis ich einen ersten Orgasmus in mir hochsteigen spürte. Mein ganzer Unterleib zuckte zusammen, und ich stöhnte leise. «Jetzt bist du bereit für meinen alten Schwanz,» erklärte Bert. Er stand auf und wichste seinen Schwanz, bis er wieder richtig hart abstand. Dann drückte er seine Eichel in meine Möse.

Wie immer fühlte es sich sehr gut an, wenn sein Schwanz tief in mir steckte und er meinen Muttermund berührte. Ich wünschte mir sogar, dass er mir seinen Samen tief in die Möse spritzen möge und mich schwängern würde. Sein Enkel wäre dann gleichzeitig sein Sohn. Ich spürte Berts Zunge an meinen Nippeln, was mich aus meinen Gedanken riss. Manchmal biss er sogar leicht in meine Nippel.

Nachdem mir Bert ein paar Stösse gegeben hatte, wechselten wir die Stellung. Er setzte sich nun auf den Stuhl und ich setzte mich umgekehrt auf ihn, so dass er nun meinen Rücken vor sich hatte. Mit meinen Füssen stützte ich mich auf ihm ab und ritt wie eine Wilde auf ihm. Seine Finger massierten meinen Kitzler und ich erreichte bald einen zweiten Orgasmus. Meine Möse zog sich eng um seinen grossen Schwanz zusammen.

Wir wechselten nochmals die Stellung und lagen nun auf dem Terrassenboden. In der Löffelchenstellung steckte Bert nochmals seinen Schwanz in meine Möse. Sein Sack stiess mit jedem Stoss an meine Schamlippen. «Ich komme gleich,» kündigte Bert an. «Spritz es in mich,» bat ich ihn. Bei unseren früheren Ficks musste er mir immer auf den Bauch oder ins Gesicht spritzen – die Möse war tabu.

Wenn Bert erstaunt war, so liess er sich nichts anmerken. Er gab mir noch ein paar Stösse, bis er leise aufstöhnte. Ich spürte, wie sein Schwanz in meiner Möse zuckte und wie sich sein warmes Sperma in meiner Möse ausbreitete. Wir verharrten noch einen Moment lang so und Bert massierte meinen Kitzler zu einem weiteren Höhepunkt. Dann zogen wir uns an und tranken einen Kaffee auf der Terrasse.

Einige Wochen später stellte ich fest, dass meine Periode ausblieb und nach einem Schwangerschaftstest hatte ich Gewissheit: Mein zukünftiger Schwiegervater hat mich tatsächlich geschwängert. Natürlich behielt ich dieses Geheimnis bis heute für mich.

Morgens um 2 Uhr auf dem Spielplatz

Ich lag mit meiner Freundin Luna nackt auf dem Bett und wir knutschten rum. Immer wieder berührte ich ihre kahl rasierte Möse und ihre kleinen Titten. Sie wichste ab und zu meinen rasierten Schwanz, der halbsteif aufstand. «Lass uns auf den Spielplatz gehen,» schlug Luna plötzlich vor. Wir hatten in unserem Quartier einen Kinderspielplatz zwischen den Häusern. Doch was Luna morgens um 2 Uhr dort wollte, war mir völlig unklar.

Trotzdem willigte ich ein und so gingen Luna und ich splitternackt hinunter. Erst hatte ich noch Bedenken, dass uns jemand sehen könnte. Da es jedoch sehr ruhig war im Haus, legten sich meine Bedenken. Luna strahlte wie ein kleines Kind auf dem Spielplatz. Da sie eher eine feine Person war, kleine Locken und kleine Titten hatte, sah sie aus, wie ein kleines Mädchen, dass sich auf dem Spielplatz amüsierte. Sie setzte sich nackt auf die Schaukel, rutschte die Rutschbahn hinunter und stieg am Kletterturm herum.

Ich schaute ihr zu und wichste dabei leicht meinen Schwanz. Als Luna kopfüber an einer Stange hing, schien mir, dass sie ihre Möse weit aufgezogen hatte. Ich trat näher auf sie zu und leckte ihre Möse, während sie meinen Schwanz in den Mund nahm und ihn blies. Schon bald stand ich mit einem steifen Schwanz auf dem Spielplatz.

«Lass uns ficken,» schlug ich vor und legte mich auf den Boden. Luna legte sich auf mich und mein Schwanz drang in ihre Möse ein. Wir rollten auf dem Boden rum, während mein Schwanz immer in Lunas Möse steckte. «Ich will deinen Schwanz lecken,» wünschte sich Luna. Ich hängte mich an die Kletterstangen. Mein Schwanz stand steif ab. Luna stand vor mir und nahm meine Eichel in den Mund. Dann leckte sie meinen Hodensack. Plötzlich nahm sie den ganzen linken Hoden in den Mund und biss leicht zu. Dies wiederholte sie anschliessend mit dem rechten Hoden.

«Ich will dich auf dem Schaukel ficken,» sagte ich zu Luna. Ich setzte mich hin und Luna sass auf meinem Schoss. Mein Schwanz steckte wieder tief in ihrer Möse, während wir leicht hin und her schaukelten. Immer wieder berührte ich mit meiner Zunge Lunas Nippel. Es dauerte nicht lange, bis Luna von einem Orgasmus durchgeschüttelt wurde. Ihre Möse verkrampfte sich ruckartig und umfasste meinen Schwanz eng.

Anschliessend kletterten wir auf den Holzturm, von dem eine Rutschbahn hinunterführte. Luna drehte mir ihren Arsch zu. Ich stiess meinen Zeigefinger tief in ihren Arsch und weitere ihre Rosette. Anschliessend setzte ich meinen Schwanz ein und drückte ihn in Lunas Arsch. Da ich weiss, dass sie Analsex sehr mag, gab ich ihr besonders tiefe Stösse. Mit meinen Fingern massierte ich ihren Kitzler. Luna stöhnte leise.

Ich nahm wahr, wie sich in einer der umliegenden Wohnungen ein Vorhang bewegte. Bei näherem Hinsehen sah ich, dass dort ein nackter Mann stand, der uns beobachtete. Wie es schien, wichste er sich den Schwanz. Dass wir beobachtet wurden, machte mich noch geiler. Ich drehte Luna so, dass uns der Mann besser sehen konnte, sagte Luna aber nichts.

Dann zog ich meinen Schwanz aus ihrem Arsch. Ich legte mich auf den Boden und Luna setzte sich auf mich. Mein Schwanz steckte nun wieder in der Möse. Luna zog ihre Schamlippen weit auf. Wir hatten uns so positioniert, dass der Mann direkt in Lunas Möse sehen konnte.

Wir hängten uns nun an die Ringe und Luna schmiegte sich eng an mich. Ich konnte ihre spitzen Nippel an meiner Brust spüren. Während ich Luna in die Möse fickte, hingen wir frei und schwangen hin und her. Wir küssten uns und unsere Zungen spielten miteinander. «Ich muss gleich abspritzen,» kündigte ich an.

Wir gingen nochmals auf den Spielturm und ich stellte mich oben an der Rutschbahn hin. Luna setzte sich vor mich und ergriff meinen Schwanz. Mit hartem Griff wichste sie meinen Schwanz. Es dauerte nicht lange, bis mein Samen in heftigen Schüben auf der Eichel schoss. Die weissen Strahlen trafen auf die Rutschbahn und flossen darin hinunter. Luna massierte sich selbst die Möse, bis sie ebenfalls einen Orgasmus erreichte.

Dann setzte sich Luna auf die Rutschbahn und rutschte auf meinem Samen hinunter. Dieses spielt wiederholte sie einige Male, bis mein Samen auf der ganzen Rutschbahn verteilt war. Wir alberten noch eine Weile nackt auf dem Spielplatz rum, bevor wir schlafen gingen.

Tante Dora

Meine Tante Dora geht locker auf die 70 zu. Trotzdem ist sie noch sehr attraktiv und hat eine schlanke sportliche Figur. Wenn man sie sieht, schätzt man sie meist erst um die 50.

Seit ihr Mann, Onkel Fred, gestorben ist, hat sich der Kontakt zu Tante Dora wieder etwas intensiviert. Als ich sie eines Abends nach einer Familienfeier nach Hause gefahren bin, haben wir noch einen Kaffee bei ihr getrunken. «Fred hätte mich jetzt langsam ausgezogen und dann hier im Salon gefickt,» sagte Dora ganz unvermittelt. Ich versuchte nicht zu reagieren, doch plötzlich spürte ich Doras Hand an meiner Hose.

Sie strich über meinen Schwanz, bis dieser sich zu regen begann. Als es immer enger wurde in meiner Hose, holte Dora meinen Schwanz heraus. «Nicht schlecht,» stellte sie fest und wichste ihn leicht. Natürlich war ich inzwischen sehr geil geworden. Dora stand auf und zog sich aus.

Ich staunte nicht schlecht, als ich ihre gepiercten Nippel ihrer kleinen schlaffen Titten sah. Das hätte ich meiner alten Tante nicht zugetraut. Es kam aber noch besser, denn an ihrem kahl rasierten Kitzler entdeckte ich auch ein Ringlein. «Ich habe mich damals im Swingerclub piercen lassen. Alle Leute schauten zu, wie meine Nippel und die Kitzlervorhaut durchstochen wurden,» erklärte Dora. «Und Fred liess sich an diesem Abend vor den Augen aller einen Prinz Albert-Ring stechen.»

Das hätte ich den beiden auf gar keinen Fall zugetraut, doch fand ich die Piercings sehr geil. Ich beschäftigte mich mit der Zunge an den gepiercten Nippeln und fingerte die beringte Möse. Tante Dora fuhr weiter: «Ich gehe heute noch einmal pro Woche in den Swingerclub und lasse mich dort von verschiedenen Männern durchficken.»

Mir schoss nur noch ein «Mein Gott, was ist meine Tante für eine geile Frau» durch den Kopf. Dora setzte sich auf Sofa und spreizte ihre Beine. Sie spielte an ihrem Kitzler. Dann zog sie die Schamlippen weit auf. Ich zog mich aus und setzte meinen Schwanz an ihr Fickloch. Erst gab ich ihr nur ein paar leichte Stösse, dann steckte ich meinen Schwanz immer tiefer in ihre Möse.

Dora genoss diese tiefen Stösse und wurde schon bald von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt. Während ihre Möse sich ruckartig zusammenzog, liess ich meinen Schwanz tief in ihr stecken. Dora massierte derweilen meine Eier und ich musste aufpassen, dass ich nicht meinen Samen in sie spritze.

Nun legte ich mich auf Sofa und fickte Dora in der Löffelchenstellung von hinten. Meine Hände spielten mit den Nippelpiercings. Auch diese Stellung gefiel ihr sehr gut. «Gib es mir in den Arsch,» bat mich Dora. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und steckte ihn in die Rosette. Ohne Probleme konnte ich tief in sie eindringen. Mit jedem Stoss klatschte mein Hodensack an Doras Arsch.

Nach einer Weile wollte ich sie im Stehen ficken. Wir standen auf und Dora beugte sich über den Salontisch. Ihre kleinen Titten hingen schlaff herab. Ich steckte meinen Schwanz nochmals in ihre Möse und bei jedem Stoss wackelten die Titten heftig hin und her. Immer wieder schlug ich mit der Hand auf Doras prallen Arsch, bis sich rote Striemen bildeten. Sie schien diesen harten Fick zu geniessen und erreichte nochmals einen Orgasmus. Aus ihrer Möse spritzte schubartig eine klare Flüssigkeit, die auf dem Salontisch landete.

Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse raus und leckte die Flüssigkeit auf dem Tisch sauber. Dora sass auf dem Sofa, schaute mir zu und wichste ihre Möse. «Spritz mir deinen jugendlichen Samen in den Mund,» bat mich Dora. Ich stellte mich vor sie hin und wichste meinen Schwanz. Erst langsam, dann immer schneller. Plötzlich zog sich mein Sack zusammen und mein Schwanz schien zu explodieren. Mehrere dicke Samenschübe schossen aus meiner Eichel und landeten in Doras Gesicht. Von dort rannen einige Tropfen hinunter und fielen auf ihre Titten.

Nach diesem heftigen Orgasmus leckte Dora meine Eichel sauber. Ich massierte sie zu einem weiteren Orgasmus. Dann gingen wir gemeinsam duschen.

Als ich mich verabschiedete, stellte Tante Dora fest: «Du bist ein sehr geiler junger Stecher!»

Auf der Sandbank

Im letzten Sommer waren wir einmal mehr an der niederländischen Küste in den Ferien – nicht zuletzt, weil es dort so weite Strände gibt, an denen wir ungestört unserer Leidenschaft FKK nachgehen können. Beim einen Strand hat es eine vorgelagerte Sandbank, auf der man ganz ungestört sein kann.

Meine Frau Barbara und ich schwammen zu dieser Sandbank. Dort legten wir uns in die Sonne und erholten uns ein wenig. «Wir sind hier ungestört und könnten mal wieder geil ficken,» schlug ich Barbara vor. Ihre langen braunen Haare, die kleinen Titten und die rasierte Möse machen mich jeweils ganz wild.

Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und begann zu wichsen. Schon bald stand er steif ab. «Du bist ja sehr geil,» scherzte Barbara und nahm meine Eichel in den Mund. Mit ihren Händen massierte sie meine Eier. Ich kümmerte mich um ihre Möse und rieb ihren Kitzler. Schon bald fühlte ich, wie Barbara feucht wurde.

Sie legte sich neben mich in den Sand und in der Löffelchenstellung drang ich von hinten in ihre Möse ein. Barbara schmiegte sich ganz eng an mich und spielte mit ihren steif abstehenden Brustwarzen. Dann legte ich mich in den Sand und Barbara setzte sich auf meinen Schwanz. In wildem Takt ritt sie auf mir und ihre Titten hüpften auf und ab.

«Wir bekommen Besuch,» stellte sie plötzlich fest. Erst jetzt entdeckte ich das Pärchen, das auf die Sandbank zuschwamm. «Lass uns weitermachen, als ob wir sie nicht bemerkt hätten,» sagte ich. Als die beiden die Sandbank erreicht hatten, stiegen sie aus dem Wasser. Der Mann hatte einen riesigen Ständer. «Wir kommen, um zu ficken,» sagte er. «Lasst euch nicht stören.»

Die Frau, eine sehr sportliche Schwarze, legte sich neben uns in den Sand und spreizte ihre Schenkel. Wir konnten nun einen tiefen ein Blick in ihr zartrosa, komplett rasiertes Ficklockloch erhalten. Ohne zu zögern, setzte der Mann seinen Schwanz an und fickte sie. Barbara stieg von mir runter und kniete sich in den Sand. «Gib es mir in den Arsch,» verlangte sie.

Dies wollte sie jeweils nur, wenn sie sehr geil war. Ich benetzte mein Finger mit Meerwasser und steckte ihn in ihren Arsch. Mit schwingenden Bewegungen lockerte ich ihre Rosette. Als die genug entspannt war, setzte ich meine Eichel an und drückte sie langsam hinein. Die ersten Stösse waren noch etwas unharmonisch, doch dann fanden wir einen guten Rhythmus.

Das Pärchen neben uns wechselte nun ebenfalls die Stellung und die Schwarze ritt auf ihrem Partner. Sie hatte sich so zu uns hin gedreht, dass wir gut sehen konnten, wie tief der Schwanz ihres Partners in sie eindrang. Seine Eier hingen in der Wärme tief hinunter und schwangen mit jedem Stoss wild auf und ab.

Ich zog meinen Schwanz aus Barbaras Arsch und hielt ihn ihr vor den Mund. Sie leckte nochmals meine Eichel, die eben noch in ihrem Arschloch war. Mit den Fingern rieb sie sich selbst zu einem Orgasmus. Wie immer, wenn Barbara besonders geil war, spritzte eine Fontäne auf ihrer Möse und hinterliess deutliche Spuren im Sand. Das Pärchen neben uns schaute uns zu und auch die Schwarze erreichte nun einen heftigen Orgasmus. Ob es wegen dem Abspritzen meiner Frau war, werde ich wohl nie erfahren.

Barbara legte sich nun in den Sand und zog ihre Möse weit auf. Ich vergrub meinen Kopf zwischen ihren Beinen und leckte die salzig schmeckende Möse. Dann steckte ich meinen Schwanz nochmals in sie. Immer wieder wartete ich einen Moment, wenn mein Schwanz tief in ihr steckte. «Bald muss ich abspritzen,» sagte ich zu Barbara.

Ich zog meinen Schwanz heraus und wichste ihn kurz. Schon bald schoss meinen Samen mit hohem Druck auf Barbara Bauch. Einige Spritzer landeten sogar in ihrem Gesicht. Das Pärchen neben uns schaute uns zu und applaudierte, nachdem ich abgespritzt hatte. «Eine beeindruckende Menge Samen,» hörte ich den Mann sagen.

Dann zog auch er seinen Schwanz aus der Möse. Seine Partnerin wichste ihn und er spritzte ebenfalls eine recht grosse Menge in ihr Gesicht. Auf der sehr dunklen Haut sah man die weissen Spermatropfen sehr gut. Dieses Mal applaudierten Barbara und ich.

Wir lagen alle noch eine Weile in der Sonne, die Frauen ohne die Spermaspuren abzuwischen. Immer wieder griffen sie sich an den Kitzler und stimulierten sich selber. Barbara erreichte so noch ein paar Höhepunkte. Als es Abend wurde schwammen wir alle wieder zum Strand.

Leider verloren wir dort das andere Paar aus den Augen und haben sie seither nie wieder angetroffen.

Die Abiturprüfung

Diesen Tag vergesse ich nie mehr. Am letzten Donnerstag musste ich zur Abiturprüfung in Deutsch antreten. Wir mussten während vier Stunden eine Arbeit schreiben. Grundsätzlich war ich sehr erfolgreich, auch wenn die junge Aushilfslehrerin Angelika Aufsicht hatte und mich sehr ablenkte.

Sie war nur wenige Jahre älter als wir und sie hat uns schon während ihrer Unterrichtsstunden geil gemacht. Nach der Stunde haben wir Jungs uns jeweils gegenseitig erzählt, wie geil uns ihr knackiger Arsch unter der engen Jeans gemacht hat. Michael hat sogar mal festgestellt, dass sie offenbar keinen BH unter dem engen Shirt tragen würde und dass sich ihre Nippel deutlich durch den Stoff hindurch abzeichnen würden. Das konnten wir anderen Jungs aber nicht bestätigen.

Angelika war für viele eine unerreichbare Traumfrau. Ihre sportliche, schlanke Figur mit den mittelgrossen Titten sowie ihre langen braunen Haare mit den blonden Strähnen sorgten dafür, dass mancher von uns beim Wichsen an sie dachte.

Ich war der letzte, der seine Abiturarbeit abgab. «Wart bitte noch einen Moment,» forderte mich Angelika auf, als wir allein im Klassenzimmer waren. «Gefalle ich dir?» fragte sie mich unvermittelt. Natürlich bejahte ich diese Frage und erzählte ihr, wie geil sie uns Jungs jeweils gemacht hat. «Ich habe oft beim Wichsen an Sie gedacht,» bekannte ich schliesslich und merkte, wie sich mein Schwanz in der Hose zu regen begann.

Angelika stellt dies ebenfalls fest und trat näher auf mich zu. Ohne etwas zu sagen, öffnete sie meine Hose und befreite meinen halbsteifen Schwanz. Sie beugte sich hinunter und nahm meine Eichel in den Mund. Ich spürte ihre Zunge an meinem Schwanz, der immer härter wurde. Gespannt darauf, was nun folgen könnte, war ich zugleich nervös und ein wenig beschämt.

«Fick mich,» verlangte Angelika, als mein Schwanz zur vollen Grösse ausgefahren war. Sie riss sich die Kleider vom Leib. Nackt war sie noch viel geiler, als wir Jungs sie uns vorgestellt hatten. Angelika setzte sich aufs Lehrerpult und zog ihre kahl rasierte Möse weit auf. Sie massierte sich den Kitzler, während ich mich auszog.

Ich trat neben sie, erfasste ihre Titten und spielte mit den steif abstehenden Nippeln. Ich warf alle Scheu ab und leckte daran. Angelika faste meinen Schwanz und wichste ihn. «Steck ihn endlich in mein Fickloch,» bat mich Angelika. Dass eine Lehrerin so schmutzig sprechen konnte, überraschte mich.

Angelika sass noch immer auf dem Lehrerpult und zog nun ihre Schamlippen weit auf. Ich steckte kurz einen Finger in sie rein, um zu schauen, ob sie auch feucht genug war. Dann setzte ich meinen Schwanz an und drückte ihn sanft tief in ihre Möse. Wir fanden in einen geilen Fickrhythmus und ich steckte meinen Schwanz jeweils tief in sie rein. Bei jedem Stoss verharrte ich kurz tief in ihr und zog meinen Schwanz dann langsam zurück. Diese Behandlung schien Angelika zu gefallen, denn sie stöhnte laut.

Ich hatte Angst, dass uns jemand im Schulhaus hören könnte. Wir wechselten nun die Stellung. Angelika kniete sich auf den Boden und ich drang von hinten in ihre Möse ein. «Wie viele Mösen hast du schon gefickt?» fragte mich Angelika. Ich gestand ihr, dass sie erst meine Zweite sei. Die andere war Bettina aus der Parallelklasse gewesen. «Ein schönes Mädchen,» stellte Angelika fest.

Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und sie fingerte sich zu einem Orgasmus. Wir standen auf und ich leckte nochmals ihre klatschnasse Möse. Angelikas Mösensaft schmeckte sehr salzig und sehr lecker. Im Stehen steckte ich meinen Schwanz dann nochmals in ihre Möse hinein. Da Angelika etwas grösser war als ich, musste ich mich recken, um tief in ihre Möse eindringen zu können. Meine Hände kneteten ihre Titten.

«Gleich komme ich,» kündigte ich an und zog meinen Schwanz raus. Angelika umfasste ihn und wichste ihn. Schon nach kurzem spritzte ich eine riesige Ladung aufs Lehrerpult. Meine weissen Samenspritzer landeten weit verstreut. Angelika liess nicht locker und mein Orgasmus schien kein Ende nehmen zu wollen. Als ich all meine Sahne verspritzt hatte, leckte Angelika die ganze Schweinerei auf. Dabei massierte sich die Möse und fingerte sich zu einem Orgasmus.

Das Punk-Mädchen

Nach einem intensiven Arbeitstag sass ich müde im Zug und wollte nach Hause. «Ist bei Ihnen noch frei?» riss mich eine mädchenhaft klingende Stimme aus meinen Gedanken. Ich schaute auf und bejahte. Eine junge Frau setzte sich zu mir.

Sie hatte sich wie ein Punker die Haare der einen Kopfhälfte abrasiert und die stehengelassenen blonden Strähnen hingen darüber. Irgendwie hatte diese junge Frau sehr viel Charisma und sie machte mich geil. Unter den zerrissenen Jeans erkannte ich eine gute Figur und die hohen Kampfstiefel unterstrichen ihre Reize noch.

Während meine Gedanken um sie kreisten, läutete mein Telefon. Warum nur musste mein Chef gerade jetzt anrufen? Während wir noch ein paar geschäftliche Dinge besprachen, lächelte mich das Punk-Mädchen sehr süss an, wobei mir ihr hübsches Gesicht und die wunderschönen blauen Augen erst jetzt auffielen.

Nach dem Anruf kamen wir ins Gespräch. Cindy, so hiess das nette Mädchen, hatte sich eben erst von Freund getrennt und war noch sehr traurig, gestand sie mir. «Was kann ich tun, um dich aufzuheitern?» fragte ich. Ich traute meinen Ohren nicht, als sie antwortete: «Ich brauche mal wieder einen harten Schwanz in meiner Möse.»

Ich überlegte kurz, dann willigte ich ein. Wir gingen gemeinsam zum Klo und schlossen uns ein. Ein paar Zugsreisende schauten uns nach, doch das störte uns nicht. Sofort zog sich Cindy nackt aus. Sie hatte einen sehr schlanken, feinen Körper und keine Titten. Ihre Möse war kahl rasiert und an der Kitzlervorhaut war sie gepierct. Erst auf den zweiten Blick sah ich, dass auch ihre Titten gepierct waren. Durch beide Nippel hatte sie kreuzweise je zwei Stege stechen lassen. Die junge Frau schien hart im Nehmen zu sein.

Cindy stieg mit einem Fuss aufs Klo und massierte sich den Kitzler. Immer wieder zog sie die Schamlippen weit auf und gewährte mir einen tiefen Einblick in ihr rosa Fickloch. Mein Schwanz wurde immer härter. Ich zog mich auch aus und wichste meinen Schwanz, bis er steif abstand. Cindy umfasste ihn und wichste ihn nun.

Nach einer Weile kniete sie vor mich hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. Ihre Zunge umkreiste meine Eichel und ihre Hände massierten meine Eier. Die Kleine konnte definitiv gut blasen. Ich musste aufpassen, dass ich nicht in ihren Mund spritzte. «Ich möchte dich nun ficken,» schlug ich vor.

Ich setzte mich auf Bahnklo und Cindy setzte sich auf meinen Schwanz. Wie eine Wilde ritt sie nun auf mir und ihre kleinen durchstochenen Titten hüpften auf und ab. Immer wieder hielt sie inne, während mein Schwanz tief in ihrer Möse steckte, dann nahm sie den Fick wieder auf.

«Und nun in den Arsch,» murmelte Cindy. Sie kramte aus ihrer Jackentasche ein kleines Fläschchen hervor und schmierte ich das Arschloch ein. Die Kleine trug doch tatsächlich Gleitcreme in ihrer Jacke rum… Sie steckte sich selbst den Zeigefinger einige Male ins Arschloch und als sie bereit war, setzte sie sich nochmals auf meinen Schwanz. Dieser verschwand nun allerdings tief in ihrer Rosette.

Wiederum bewegte sich Cindy auf uns ab. Mit ihren Fingern massierte sich selbst den Kitzler und erreichte schon bald einen heftigen Orgasmus. Sie stöhnte laut auf. In diesem Moment drückte jemand die Klinke zum Klo, doch die Türe blieb geschlossen. «Es wird Zeit, dass wir das Klo wieder freigeben,» flüsterte ich.

Cindy stieg von mir runter. «Ich will dir die Sahne rauswichsen,» sagte sie. Ich stand auf und Cindy ergriff meinen feuchten Schwanz. Mit ihren Fingern massierte sie meinen Schaft und die Eichel. Schon bald spritzte eine grossen Samenladung heraus und landete auf dem Boden. «Den lassen wir dort als Anregung für weitere Ficker,» befahl Cindy und fingerte sich selbst noch einmal zu einem Orgasmus.

Dann zogen wir uns an und verliessen das Klo. Meine Samenladung lag noch immer auf dem Boden. Während wir zu unseren Plätzen zurückgingen, hatte ich das Gefühl, dass uns die Augen mehrerer Fahrgäste folgten. Bei der nächsten Station verabschiedete sich Cindy und stieg aus.

Beim Windsurfen

Ich bin ein begeisterter Windsurfer und fuhr für ein paar Tage an die französische Atlantikküste. Hier sind die Wellen gut, und es hat genügend Wind. Es hatte wenig Leute am Strand und ausser mir waren nur wenige Surfer unterwegs.

Rasch kam ich in Kontakt mit Anja, einer spanischen Surferin. Sie war recht jung, hatte das Windsurfen jedoch sehr gut im Griff. Am meisten Eindruck machte mir aber ihre sportliche Figur, die sich durch den hautengen Neoprenanzug abzeichnete. Ich konnte meine Augen kaum mehr von ihrem runden Arsch und den mittelgrossen Titten lösen.

Als wir nach dem Surfen zurück am Strand waren, zog Anja den Anzug aus und stand nun splitternackt da. Sie hatte ihre Möse komplett rasiert und ihre Nippel standen steif ab. Ihr geiler Körper war von mehreren Tattoos geziert. Splitternackt richtete sie ihr Board zurecht. Da ich ihr nicht nachstehen wollte, zog auch ich mich aus. Es dauerte nicht lange, bis mein Schwanz steif wurde.

«Windsurfen macht mich geil,» begann Anja. «Wenn der Neopren hauteng um die Titten liegt und man an der Möse das kühle Wasser fühlt.» Sie kam auf mich zu und erfasste meinen Schwanz. Ohne zu zögern nahm Anja ihn in den Mund und blies ihn. Die übrigen Leute am Strand schienen sie nicht zu stören. Immer wieder zog sie meine Vorhaut weit zurück und leckte an meinem Vorhautblatt. Mit ihren kalten Fingern spielte sie mit meinen Eiern.

Das machte mich noch geiler. «Ich will dich ficken – jetzt und hier,» sagte ich. Anja legte sich in den Sand und spreizte ihre Beine weit auf. Ich legte mich vor sie und leckte ihre feuchte Möse. Ihr Mösensaft schmeckte süss und salzig zu gleich.

Nach einer Weile drang ich mit dem Zeigefinger in ihre Möse ein und massierte gleichzeitig mit dem Daumen ihren Kitzler. Anja gefiel dies sehr. Sie stöhnte «mach weiter» und schon bald zuckte ihr gesamter Körper unter einem heftigen Orgasmus. «Steck jetzt deinen Schwanz rein,» bat sie mich.

Also legte ich mich auf sie und drang mit dem Schwanz in die klatschnasse Möse ein. Ich gab ihr einige Stösse, dann drehten wir uns. Nun lag ich unten und Anja auf mir. Sie bewegte ihren Arsch auf und ab. Immer wieder steckte mein Schwanz so tief in ihrer Möse, dass ich an ihren Muttermund stiess.

Dann stieg Anja runter und kniete sich in den Sand. Von hinten drang ich in ihre Möse und gab ihr ein paar Stösse. Ihre mittelgrossen Titten schwangen wie Glocken hin und her. «Jetzt stecke ich ihn dir in den Arsch,» kündigte ich an. Da Anja einverstanden war, zog ich meinen Schwanz aus der Möse. Mit meinen Fingern lockerte ich ihren Schliessmuskel. Ich steckte sie tief in ihre Rosette und massierte gleichzeitig Anjas Möse.

Als sie bereit war, drang ich mit dem Schwanz in ihren Arsch ein. Erst gab ich ihr ein paar langsame Stösse, dann wurde ich immer schneller. Bei jedem Stoss schwang mein Hodensack an ihren Arsch. Anja massierte sich nun den Kitzler selber und schon bald, erreichte sie einen weiteren Orgasmus. Aus ihrer Möse spritzte eine Flüssigkeit, die auf dem Sand kleine Lachen bildete, bevor sie versickerte.

«Du bist ein geiler Ficker,» stöhnte sie. «Gib es mir noch einmal in die Möse.» Wir legten uns hintereinander in den Sand und in der Löffelchenstellung drang ich nochmals in sie ein. Ihre Möse war so glitschig, dass mein Schwanz mehrmals herausflutschte. «Ich will dir auf dem Bauch spritzen,» kündigte ich an, als ich meinen Samen kaum mehr zurückhalten konnte.

Anja legte sich auf den Rücken und massierte sich den Kitzler. Ich kniete zwischen ihren Beinen und wichste meinen Schwanz. Es dauerte nicht lange, bis mein gesamter Unterkörper zuckte und eine riesige Spermaladung auf Anjas Bauch spritzte. Mein Hodensack verkrampfte sich und die Spritzer schienen kein Ende nehmen zu wollen. Einen so heftigen Orgasmus hatte ich noch nie erlebt. Auch Anja stöhnte noch einmal unter einem heftigen Orgasmus.

Dann gingen wir zwischen den übrigen Leuten am Strand hinunter ins Wasser. Anjas Bauch war noch nass von meinem Samen und mein Schwanz war noch steif. Wir wuschen uns und tollten noch ein bisschen rum. Leider habe ich Anja danach nie mehr getroffen.

Die Maierschwestern

Die Maierschwestern wohnen ein paar Häuser neben uns. Eva, Susanne und Mary sind alle sehr sportlich, sie haben lange, blonde Haare und endlos lange Beine. Sie sehen sich sehr ähnlich, was nicht erstaunt, denn sie sind Drillinge.

Ich bin mit den Maierschwestern in die Schule gegangen und bin immer sehr gut mit ihnen ausgekommen. Als wir älter wurden und sich die Maierschwestern von den kleinen blonden Mädchen hin zu attraktiven jungen Frauen entwickelt hatten, beflügelten sie natürlich oft meine Phantasie beim Wichsen. Es war aber damals aber nie etwas zwischen uns.

Am letzten Wochenende hat sich das geändert. Wir waren auf dem Dorffest und hatten es sehr lustig. Ich hatte die Maierschwestern eine Zeit lang nicht mehr gesehen und wir hatten viel zu bereden. Mir schien jedoch, dass Mary leicht bedrückt war. Schliesslich rückte Eva raus: «Mary wurde von ihrem Freund verlassen…» Ich drückte mein Bedauern aus und versuchte sie zu trösten, als Susanne plötzlich sagte: «Ihr fehlt doch einfach nur ein Schwanz, der sie regelmässig fickt.» «Ich könnte da gerne helfen,» platzte es aus mir und schon spürte ich Susannes Hand an meiner Hose. Mein Schwanz wurde rasch härter. «Ich glaube, das könnte sich lohnen,» stellte Susanne fest.

Wir gingen rasch zu den Schwestern nach Hause und kaum angekommen, waren wir alle splitternackt. Die drei Blondinen hatten alle eine rasierte Möse, deren Schamlippen weit hervorstanden. Ihre Titten waren recht klein, doch die Nippel standen weit ab. Klar, dass mein Schwanz nun in voller Grösse abstand.

Eva kniete vor mich hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. Susanne und Mary legten sich auf Bett und leckten sich gegenseitig in der 69er-Position. Eva leckte meine Eichel und spielte mit meinen Eiern. Nach einer Zeit wechselten sie und Susanne die Position. Eva leckte nun ihre Schwester und drang immer wieder mit den Fingern in deren Möse ein, während Susanne meinen Schwanz leckte. «Jetzt musst du Mary ficken,» sagte sie, als mein Schwanz knüppelhart war.

Mary legte sich aufs Bett und ihre Schwestern zogen deren Schamlippen weit auf. Dieser Anblick machte mich noch geiler. Ich setzte meinen Schwanz an ihr Fickloch und drang langsam in die nasse Möse ein. Erst fickte ich sie langsam, dann immer schneller. Eva legte sich neben Mary aufs Bett und Susanne leckte ihre Titten. Nachdem sie kurz das Zimmer verlassen hatte, kam sie mit einem Strap-on zurück.

Susanne schnallte sich den Dildo um. «Lass uns parallel ficken,» sagte sie. Wir drangen nun in die vor uns liegenden Mösen ein und fast gleichzeitig erreichten Eva und Mary einen heftigen Orgasmus. «Jetzt will ich den Schwanz aus Fleisch in mir spüren,» verlangte Susanne und schnallte den Strap-on ab. Ich legte mich aufs Bett und sie stieg auf meinen Schwanz. Wild ritt sie auf mir und spürte immer wieder, wie mein Schwanz an ihren Gebärmuttermund anstiess. Ich musste aufpassen, dass ich ihr nicht eine Samenladung in die Möse pumpte. Eva und Mary lagen neben uns und fingerten sich gegenseitig die Mösen.

«Lass mich die Dritte auch noch ficken,» sagte ich. Wir standen auf und Eva lehnte sich an die Wand an. Im Stehen drang ich in ihre Möse ein und gab ihr ein paar Stösse in die Möse. «Sie ist unsere Spezialistin für den Arschfick,» informierte mich Susanne, die plötzlich eine Dose Gleitmittel in der Hand hatte. Eva kniete sich auf den Boden und sogleich schmierte ihre Schwester die Rosette mit der glitschigen Creme ein. Immer wieder steckte sie einen Finger ins Arschloch.

Ich drang dann von hinten in ihren Arsch ein, Mary massierte derweilen Evas Möse und Susanne scheute wichsend dem Treiben zu. Nie hätte ich gedacht, dass ich die Maierschwestern mal ficken würde…

«Bald muss ich abspritzen,» kündigte ich an. «Spritz uns ins Gesicht,» verlangten die Drillinge und legte sich auf den Boden. Sie lagen da und massierten sich die Mösen. Ich stand über ihnen und schaute in drei wunderschöne Gesichter – und wichste meinen Schwanz.

Es dauerte nicht lange, bis ich eine riesige Spermaladung abspritzte. Ich bewegte meinen Schwanz hin und her, damit jede der drei Schwestern einen Teil meines Samens ins Gesicht erhielt. Mein Abspritzen war so heftig, und ich hatte das Gefühl, dass mein Sack gleich explodieren würde. Meine Samenschübe schienen nicht mehr aufzuhören. Dass die drei Schwestern fast gleichzeitig auch einen Orgasmus erreichten, habe ich kaum mitbekommen.