Das Punk-Mädchen

Nach einem intensiven Arbeitstag sass ich müde im Zug und wollte nach Hause. «Ist bei Ihnen noch frei?» riss mich eine mädchenhaft klingende Stimme aus meinen Gedanken. Ich schaute auf und bejahte. Eine junge Frau setzte sich zu mir.

Sie hatte sich wie ein Punker die Haare der einen Kopfhälfte abrasiert und die stehengelassenen blonden Strähnen hingen darüber. Irgendwie hatte diese junge Frau sehr viel Charisma und sie machte mich geil. Unter den zerrissenen Jeans erkannte ich eine gute Figur und die hohen Kampfstiefel unterstrichen ihre Reize noch.

Während meine Gedanken um sie kreisten, läutete mein Telefon. Warum nur musste mein Chef gerade jetzt anrufen? Während wir noch ein paar geschäftliche Dinge besprachen, lächelte mich das Punk-Mädchen sehr süss an, wobei mir ihr hübsches Gesicht und die wunderschönen blauen Augen erst jetzt auffielen.

Nach dem Anruf kamen wir ins Gespräch. Cindy, so hiess das nette Mädchen, hatte sich eben erst von Freund getrennt und war noch sehr traurig, gestand sie mir. «Was kann ich tun, um dich aufzuheitern?» fragte ich. Ich traute meinen Ohren nicht, als sie antwortete: «Ich brauche mal wieder einen harten Schwanz in meiner Möse.»

Ich überlegte kurz, dann willigte ich ein. Wir gingen gemeinsam zum Klo und schlossen uns ein. Ein paar Zugsreisende schauten uns nach, doch das störte uns nicht. Sofort zog sich Cindy nackt aus. Sie hatte einen sehr schlanken, feinen Körper und keine Titten. Ihre Möse war kahl rasiert und an der Kitzlervorhaut war sie gepierct. Erst auf den zweiten Blick sah ich, dass auch ihre Titten gepierct waren. Durch beide Nippel hatte sie kreuzweise je zwei Stege stechen lassen. Die junge Frau schien hart im Nehmen zu sein.

Cindy stieg mit einem Fuss aufs Klo und massierte sich den Kitzler. Immer wieder zog sie die Schamlippen weit auf und gewährte mir einen tiefen Einblick in ihr rosa Fickloch. Mein Schwanz wurde immer härter. Ich zog mich auch aus und wichste meinen Schwanz, bis er steif abstand. Cindy umfasste ihn und wichste ihn nun.

Nach einer Weile kniete sie vor mich hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. Ihre Zunge umkreiste meine Eichel und ihre Hände massierten meine Eier. Die Kleine konnte definitiv gut blasen. Ich musste aufpassen, dass ich nicht in ihren Mund spritzte. «Ich möchte dich nun ficken,» schlug ich vor.

Ich setzte mich auf Bahnklo und Cindy setzte sich auf meinen Schwanz. Wie eine Wilde ritt sie nun auf mir und ihre kleinen durchstochenen Titten hüpften auf und ab. Immer wieder hielt sie inne, während mein Schwanz tief in ihrer Möse steckte, dann nahm sie den Fick wieder auf.

«Und nun in den Arsch,» murmelte Cindy. Sie kramte aus ihrer Jackentasche ein kleines Fläschchen hervor und schmierte ich das Arschloch ein. Die Kleine trug doch tatsächlich Gleitcreme in ihrer Jacke rum… Sie steckte sich selbst den Zeigefinger einige Male ins Arschloch und als sie bereit war, setzte sie sich nochmals auf meinen Schwanz. Dieser verschwand nun allerdings tief in ihrer Rosette.

Wiederum bewegte sich Cindy auf uns ab. Mit ihren Fingern massierte sich selbst den Kitzler und erreichte schon bald einen heftigen Orgasmus. Sie stöhnte laut auf. In diesem Moment drückte jemand die Klinke zum Klo, doch die Türe blieb geschlossen. «Es wird Zeit, dass wir das Klo wieder freigeben,» flüsterte ich.

Cindy stieg von mir runter. «Ich will dir die Sahne rauswichsen,» sagte sie. Ich stand auf und Cindy ergriff meinen feuchten Schwanz. Mit ihren Fingern massierte sie meinen Schaft und die Eichel. Schon bald spritzte eine grossen Samenladung heraus und landete auf dem Boden. «Den lassen wir dort als Anregung für weitere Ficker,» befahl Cindy und fingerte sich selbst noch einmal zu einem Orgasmus.

Dann zogen wir uns an und verliessen das Klo. Meine Samenladung lag noch immer auf dem Boden. Während wir zu unseren Plätzen zurückgingen, hatte ich das Gefühl, dass uns die Augen mehrerer Fahrgäste folgten. Bei der nächsten Station verabschiedete sich Cindy und stieg aus.

Beim Windsurfen

Ich bin ein begeisterter Windsurfer und fuhr für ein paar Tage an die französische Atlantikküste. Hier sind die Wellen gut, und es hat genügend Wind. Es hatte wenig Leute am Strand und ausser mir waren nur wenige Surfer unterwegs.

Rasch kam ich in Kontakt mit Anja, einer spanischen Surferin. Sie war recht jung, hatte das Windsurfen jedoch sehr gut im Griff. Am meisten Eindruck machte mir aber ihre sportliche Figur, die sich durch den hautengen Neoprenanzug abzeichnete. Ich konnte meine Augen kaum mehr von ihrem runden Arsch und den mittelgrossen Titten lösen.

Als wir nach dem Surfen zurück am Strand waren, zog Anja den Anzug aus und stand nun splitternackt da. Sie hatte ihre Möse komplett rasiert und ihre Nippel standen steif ab. Ihr geiler Körper war von mehreren Tattoos geziert. Splitternackt richtete sie ihr Board zurecht. Da ich ihr nicht nachstehen wollte, zog auch ich mich aus. Es dauerte nicht lange, bis mein Schwanz steif wurde.

«Windsurfen macht mich geil,» begann Anja. «Wenn der Neopren hauteng um die Titten liegt und man an der Möse das kühle Wasser fühlt.» Sie kam auf mich zu und erfasste meinen Schwanz. Ohne zu zögern nahm Anja ihn in den Mund und blies ihn. Die übrigen Leute am Strand schienen sie nicht zu stören. Immer wieder zog sie meine Vorhaut weit zurück und leckte an meinem Vorhautblatt. Mit ihren kalten Fingern spielte sie mit meinen Eiern.

Das machte mich noch geiler. «Ich will dich ficken – jetzt und hier,» sagte ich. Anja legte sich in den Sand und spreizte ihre Beine weit auf. Ich legte mich vor sie und leckte ihre feuchte Möse. Ihr Mösensaft schmeckte süss und salzig zu gleich.

Nach einer Weile drang ich mit dem Zeigefinger in ihre Möse ein und massierte gleichzeitig mit dem Daumen ihren Kitzler. Anja gefiel dies sehr. Sie stöhnte «mach weiter» und schon bald zuckte ihr gesamter Körper unter einem heftigen Orgasmus. «Steck jetzt deinen Schwanz rein,» bat sie mich.

Also legte ich mich auf sie und drang mit dem Schwanz in die klatschnasse Möse ein. Ich gab ihr einige Stösse, dann drehten wir uns. Nun lag ich unten und Anja auf mir. Sie bewegte ihren Arsch auf und ab. Immer wieder steckte mein Schwanz so tief in ihrer Möse, dass ich an ihren Muttermund stiess.

Dann stieg Anja runter und kniete sich in den Sand. Von hinten drang ich in ihre Möse und gab ihr ein paar Stösse. Ihre mittelgrossen Titten schwangen wie Glocken hin und her. «Jetzt stecke ich ihn dir in den Arsch,» kündigte ich an. Da Anja einverstanden war, zog ich meinen Schwanz aus der Möse. Mit meinen Fingern lockerte ich ihren Schliessmuskel. Ich steckte sie tief in ihre Rosette und massierte gleichzeitig Anjas Möse.

Als sie bereit war, drang ich mit dem Schwanz in ihren Arsch ein. Erst gab ich ihr ein paar langsame Stösse, dann wurde ich immer schneller. Bei jedem Stoss schwang mein Hodensack an ihren Arsch. Anja massierte sich nun den Kitzler selber und schon bald, erreichte sie einen weiteren Orgasmus. Aus ihrer Möse spritzte eine Flüssigkeit, die auf dem Sand kleine Lachen bildete, bevor sie versickerte.

«Du bist ein geiler Ficker,» stöhnte sie. «Gib es mir noch einmal in die Möse.» Wir legten uns hintereinander in den Sand und in der Löffelchenstellung drang ich nochmals in sie ein. Ihre Möse war so glitschig, dass mein Schwanz mehrmals herausflutschte. «Ich will dir auf dem Bauch spritzen,» kündigte ich an, als ich meinen Samen kaum mehr zurückhalten konnte.

Anja legte sich auf den Rücken und massierte sich den Kitzler. Ich kniete zwischen ihren Beinen und wichste meinen Schwanz. Es dauerte nicht lange, bis mein gesamter Unterkörper zuckte und eine riesige Spermaladung auf Anjas Bauch spritzte. Mein Hodensack verkrampfte sich und die Spritzer schienen kein Ende nehmen zu wollen. Einen so heftigen Orgasmus hatte ich noch nie erlebt. Auch Anja stöhnte noch einmal unter einem heftigen Orgasmus.

Dann gingen wir zwischen den übrigen Leuten am Strand hinunter ins Wasser. Anjas Bauch war noch nass von meinem Samen und mein Schwanz war noch steif. Wir wuschen uns und tollten noch ein bisschen rum. Leider habe ich Anja danach nie mehr getroffen.

Die Maierschwestern

Die Maierschwestern wohnen ein paar Häuser neben uns. Eva, Susanne und Mary sind alle sehr sportlich, sie haben lange, blonde Haare und endlos lange Beine. Sie sehen sich sehr ähnlich, was nicht erstaunt, denn sie sind Drillinge.

Ich bin mit den Maierschwestern in die Schule gegangen und bin immer sehr gut mit ihnen ausgekommen. Als wir älter wurden und sich die Maierschwestern von den kleinen blonden Mädchen hin zu attraktiven jungen Frauen entwickelt hatten, beflügelten sie natürlich oft meine Phantasie beim Wichsen. Es war aber damals aber nie etwas zwischen uns.

Am letzten Wochenende hat sich das geändert. Wir waren auf dem Dorffest und hatten es sehr lustig. Ich hatte die Maierschwestern eine Zeit lang nicht mehr gesehen und wir hatten viel zu bereden. Mir schien jedoch, dass Mary leicht bedrückt war. Schliesslich rückte Eva raus: «Mary wurde von ihrem Freund verlassen…» Ich drückte mein Bedauern aus und versuchte sie zu trösten, als Susanne plötzlich sagte: «Ihr fehlt doch einfach nur ein Schwanz, der sie regelmässig fickt.» «Ich könnte da gerne helfen,» platzte es aus mir und schon spürte ich Susannes Hand an meiner Hose. Mein Schwanz wurde rasch härter. «Ich glaube, das könnte sich lohnen,» stellte Susanne fest.

Wir gingen rasch zu den Schwestern nach Hause und kaum angekommen, waren wir alle splitternackt. Die drei Blondinen hatten alle eine rasierte Möse, deren Schamlippen weit hervorstanden. Ihre Titten waren recht klein, doch die Nippel standen weit ab. Klar, dass mein Schwanz nun in voller Grösse abstand.

Eva kniete vor mich hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. Susanne und Mary legten sich auf Bett und leckten sich gegenseitig in der 69er-Position. Eva leckte meine Eichel und spielte mit meinen Eiern. Nach einer Zeit wechselten sie und Susanne die Position. Eva leckte nun ihre Schwester und drang immer wieder mit den Fingern in deren Möse ein, während Susanne meinen Schwanz leckte. «Jetzt musst du Mary ficken,» sagte sie, als mein Schwanz knüppelhart war.

Mary legte sich aufs Bett und ihre Schwestern zogen deren Schamlippen weit auf. Dieser Anblick machte mich noch geiler. Ich setzte meinen Schwanz an ihr Fickloch und drang langsam in die nasse Möse ein. Erst fickte ich sie langsam, dann immer schneller. Eva legte sich neben Mary aufs Bett und Susanne leckte ihre Titten. Nachdem sie kurz das Zimmer verlassen hatte, kam sie mit einem Strap-on zurück.

Susanne schnallte sich den Dildo um. «Lass uns parallel ficken,» sagte sie. Wir drangen nun in die vor uns liegenden Mösen ein und fast gleichzeitig erreichten Eva und Mary einen heftigen Orgasmus. «Jetzt will ich den Schwanz aus Fleisch in mir spüren,» verlangte Susanne und schnallte den Strap-on ab. Ich legte mich aufs Bett und sie stieg auf meinen Schwanz. Wild ritt sie auf mir und spürte immer wieder, wie mein Schwanz an ihren Gebärmuttermund anstiess. Ich musste aufpassen, dass ich ihr nicht eine Samenladung in die Möse pumpte. Eva und Mary lagen neben uns und fingerten sich gegenseitig die Mösen.

«Lass mich die Dritte auch noch ficken,» sagte ich. Wir standen auf und Eva lehnte sich an die Wand an. Im Stehen drang ich in ihre Möse ein und gab ihr ein paar Stösse in die Möse. «Sie ist unsere Spezialistin für den Arschfick,» informierte mich Susanne, die plötzlich eine Dose Gleitmittel in der Hand hatte. Eva kniete sich auf den Boden und sogleich schmierte ihre Schwester die Rosette mit der glitschigen Creme ein. Immer wieder steckte sie einen Finger ins Arschloch.

Ich drang dann von hinten in ihren Arsch ein, Mary massierte derweilen Evas Möse und Susanne scheute wichsend dem Treiben zu. Nie hätte ich gedacht, dass ich die Maierschwestern mal ficken würde…

«Bald muss ich abspritzen,» kündigte ich an. «Spritz uns ins Gesicht,» verlangten die Drillinge und legte sich auf den Boden. Sie lagen da und massierten sich die Mösen. Ich stand über ihnen und schaute in drei wunderschöne Gesichter – und wichste meinen Schwanz.

Es dauerte nicht lange, bis ich eine riesige Spermaladung abspritzte. Ich bewegte meinen Schwanz hin und her, damit jede der drei Schwestern einen Teil meines Samens ins Gesicht erhielt. Mein Abspritzen war so heftig, und ich hatte das Gefühl, dass mein Sack gleich explodieren würde. Meine Samenschübe schienen nicht mehr aufzuhören. Dass die drei Schwestern fast gleichzeitig auch einen Orgasmus erreichten, habe ich kaum mitbekommen.

Mein Chef

Ich bin gerade 18 geworden und kann nun das Leben auskosten. Ich arbeite als Azubi in einen mittelkleinen Betrieb in der Nähe meines Wohnorts, und die Arbeit gefällt mir sehr gut. Da mein Chef ein guter Kollege meines Vaters ist, achtet er auch immer auf mich.

Am letzten Wochenende war ich zum ersten Mal mit meinem Freund in der Therme. Wir plantschten im Wasser rum und gingen anschliessend in den Saunabereich. Natürlich galt dort FKK, und wir mussten uns nackt ausziehen. Es hatte sehr viele Leute dort und ich war fasziniert von den vielen Schwänzen, die man sehen konnte. Ich war fast die Jüngste im Bereich. Mit meiner schlanken Figur, den kleinen Titten und der rasierten Möse zog ich viele Blicke auf mich, was ich sehr genoss.

Plötzlich stockte mein Atem, denn mein Chef und seine Frau betraten den FKK-Bereich. Unvermittelt stand ich ihnen nackt gegenüber und stotterte ein scheues: «Guten Tag.» Mein Chef musterte mich von oben bis unten und grüsste herzlich. Er stellte mich seiner Frau vor, die ebenfalls splitternackt uns gegenüberstand. Für ihn schien es nicht ungewöhnlich zu sein, nackt vor anderen zu stehen.

Ich konnte meinen Blick nicht mehr von seinem Schwanz lösen, denn er trug ein Prinz-Albert-Piercing. Durch seine Eichel hatte er einen dicken Ring und wie ich beim genauen Hinsehen erkannt habe, war auch sein Hodensack gepierct. Auch seine Frau war an den Brustwarzen, am Kitzler und an den Schamlippen gepierct. Ich hatte sowas noch nie richtig gesehen und kam kaum aus dem Staunen raus. Den beiden hätte ich eine solche Vorliebe nie zugetraut. Dann verschwanden die beiden in einer Sauna, ohne weitere Worte zu verlieren.

Am Montag sprach mich der Chef jedoch an. Er fragte erst, wie es uns in der Therme gefallen hätte. Dann sagte er: «Du hast einen sehr schönen Körper. Deine kleinen Titten und die perfekt rasierte Möse gefallen mir sehr gut.» Ich errötete und sagte nichts. Er fuhr weiter: «Ich habe gemerkt, dass dir mein Schwanzpiercing Eindruck gemacht hast. Gerne kannst du es mal näher anschauen.» Da wir alleine im Betrieb waren, zog er seine Hose runter und zeigte mir den Schwanz.

Ich betrachtete eingehend seine Piercings und je mehr ich an seinem Schwanz herumdrückte, umso steifer wurde er. «Ich will dich ficken,» sagte mein Chef plötzlich. Er streichelte durch das Shirt meine Titten und auch ich wurde geil. Da ich keinen BH trug, konnte man die steifen Nippel gut erkennen. Ich zog das Shirt hoch und zeigte dem Chef meine Titten, deren Nippel schon fest abstanden. Mein Chef bückte sich hinunter und leckte an meinen Titten.

«Blas meinen Schwanz,» verlangte mein Chef dann. Ich nahm seine Eichel in den Mund und spielte mit dem Ring. Erst war das noch sehr ungewohnt, doch dann begann es mir, Spass zu machen. Plötzlich schmeckte ich den salzigen Geschmack seines Vorsafts auf der Zunge. Ich wollte diesen beringten Schwanz endlich in meiner Möse spüren.

Ich stiess ihn leicht zurück und zog mich aus. Dann setzte ich mich auf den Tisch in seinem Büro und zog meine Möse weit auf. «Gib mir einen tiefen Einblick in dein junges Fickloch,» forderte mich mein Chef auf. Ich wichste meine feuchte Möse, bis ich einen ersten Orgasmus erreichte. «Steck deinen beringten Schwanz nun in mich,» verlangte ich. Mein Chef trat näher und drückte seinen Schwanz langsam in mich. Er schien das sehr zu geniessen. «Ich habe schon lange keine so junge Möse mehr gefickt,» brummelte er.

Mein Chef gab mir einige Stösse in die Möse. Erst spürte sich sein Ring an der Eichel etwas befremdlich an, doch dann gewöhnte ich mich daran. Ja, es gab mir sogar eine zusätzliche Stimulation. «Ich muss meinen Freund überreden, sich auch einen Prinz Albert stechen zu lassen,» ging mir durch den Kopf.

Ich stand nun auf und mein Chef fickte mich im Stehen. Seine Finger kneteten abwechselnd meine Titten oder versuchten, in mein enges Arschloch einzudringen. «Jetzt ficke ich dich in den Arsch,» sagte mein Chef, nachdem er meinen Hintereingang lange genug bearbeitet hatte. Noch nie hatte ich einen Schwanz im Arsch gehabt.

Ich kniete mich auf den Boden und von hinten stiess mein Chef seinen Schwanz in meine Rosette. Nach einem kurzen Anfangsschmerz genoss ich seine Stösse und wurde kurz darauf nochmals von einem Orgasmus durchgeschüttelt. «Jetzt nochmals in die Möse,» verlangte ich. Also setzte sich mein Chef auf seinen Bürostuhl. Sein beringter Schwanz zeigte kerzengerade in die Höhe. Ich stülpte meine Möse über ihn und ritt auf ihm.

«Spritz alles in mich,» forderte ich und schon bald stöhnte mein Chef laut auf. Ich spürte, wie sich sein Unterleib verkrampfte und sein Schwanz zu pulsieren begann. Eine schöne Wärme breitete sich in meinem Unterleib aus, als er seinen Samen in mich pumpte.

Wir verharrten noch kurz in der Stellung, dann zogen wir uns wieder an. Als Dank für den geilen Fick bezahlte mir mein Chef die Piercings in den Brustwarzen und im Kitzler. Nachdem ich meinen Freund damit überrascht hatte, wünschte er sich ein Prinz-Albert-Piercing. Auch dessen Kosten hat mein Chef dann übernommen.

Im Trainingscamp

Wir waren mit unserem Tennisclub in einem Trainingscamp in Italien und ich musste gegen Stine spielen. Sie ist die schönste Frau im Club, eine grossgewachsene Blondine mit langen Haaren und langen Beinen. Ihr Körper ist sehr gut trainiert und auf dem Platz ist sie blitzschnell. Bei jedem Schlag hüpften ihre mittelgrossen Titten, deren Nippel sich durch das Leibchen abzeichneten und unter dem kurzen Rock sah man jeweils ihr blütenweisses Höschen.

Natürlich konnte ich mich so kaum auf den Ball konzentrieren und verlor das Spiel deutlich. Trotzdem hatte ich meinen Spass. Nach dem Spiel habe ich unter der Dusche meinen Schwanz gewichst und geil für Stine abgespritzt.

Nach dem Abendessen sassen wir noch im Garten und tranken ein Glas Wein. Die anderen am Tisch analysierten noch ihre letzten Spiele und waren heftig am Diskutieren. Auch Stines Ehemann war heftig am Debattieren. Stine drehte sich zu mir herüber und flüsterte in mein Ohr: «Ich entschuldige mich für heute Nachmittag. Natürlich habe ich gemerkt, dass ich dich geil gemacht habe und du nicht mehr gut Tennis spielen konntest. Ich bin jetzt auch ganz geil.» «Dann lass uns ficken,» antwortete ich schlagfertig.

Wir standen auf und verzogen uns in den hinteren Teil des Gartens. Kaum angekommen, riss sich Stine die Kleider vom Körper. Splitternackt stand sie vor mir und ich traute meinen Augen kaum. Sie war noch viel geiler, als ich mir bei meinen Wichsfantasien vorgestellt hatte. Ihre Möse war blank rasiert und die inneren Schamlippen schauten frech heraus. Ihr Kitzler war recht gros und stand deutlich ab. Die harten Nippel ihrer Titten waren sehr steif.

Stine kniete sich vor mich hin und zog meine Hose runter. Sie befreite meine Eichel von der Vorhaut und nahm sie in den Mund. Mein Schwanz, der eben noch halbsteif war, füllte sich umgehend mit Blut. Bald stand er steif ab. Wir legten uns ins Gras und leckten uns gegenseitig in der 69er-Position. Immer wieder drang ich mit einem Finger in ihre Möse ein und massierte Stines Kitzler.

«Fick mich,» hörte ich sie sagen. Stine drehte sich auf den Rücken und ich legte mich auf sie. Mein Schwanz verschwand tief in ihrer Möse. Sie nahm sofort meine Stösse auf und wir verschmolzen zu einer pulsierenden Einheit im Garten.

Immer wieder küssten wir uns innig. Dann legte ich mich ins Gras und Stine ritt auf meinem Schwanz. Sie drehte sich mir zu und ich sah, wie ihre Titten wild auf und ab hüpften. Immer wieder hielt sie inne, während mein Schwanz tief in ihrer Möse steckte. Sie zog ihre Möse eng zusammen und quetschte meinen Schwanz. Das war sehr geil.

«Lass uns im Stehen ficken,» schlug ich vor. Wir erhoben uns und gingen hinüber zum Zaun. Stine setzte sich darauf und öffnete ihre Beine. Ich leckte nochmals kurz ihre salzig schmeckende, feuchte Möse. Dann steckte ich wiederum meinen Schwanz rein. Stine gefiel diese Position, denn schon nach kurzem erreichte sie einen Orgasmus. Um die anderen nicht aufzuschrecken, unterdrückte sie ihr Stöhnen.

Ich bückte mich hinunter und leckte nochmals an ihren festen Nippeln. Dann zog ich meinen Schwanz aus ihr und massierte ihre feuchte Möse. Anschliessend kümmerte sich Stine nochmals um meinen Schwanz und leckte ihren eigenen Mösensaft ab. «Fick mich noch einmal,» verlangte sie und legte sich nochmals ins Gras.

Sie zog ihre langen Schamlippen weit auf und ich hatte einen tiefen Einblick in ihr Fickloch. Noch einmal setzte ich meinen Schwanz an und schob ihn gemächlich in ihre Möse. Meine Stösse wurden immer heftiger und schliesslich konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und spritzte meinen Samen auf ihre blanke Möse. Stine gefiel dies und sie wichste kurz ihren Kitzler. Dann erreichte auch sie einen Orgasmus.

Wir zogen uns wieder an – Stine liess meinen Samen, wo er war – und gingen zu den anderen zurück. Am anderen Morgen erzählte mir Stine, dass sie abends noch mit ihrem Mann gefickt hat. Meinen Samen hatte sie noch immer auf der Möse.

Junggesellenabschied

Rund eine Woche vor meiner Hochzeit habe ich einen Junggesellenabschied durchgeführt mit meinen Freunden. Wir waren ein paar Jungs und zwei Mädchen. Wir zogen durch die Stadt und haben dabei natürlich das eine oder andere Bierchen getrunken.

Als wir auf dem Hauptplatz waren, sagte Caro: «Wir müssen mit deinem Schwanz noch eine Funktionskontrolle durchführen, damit du dann mit deiner Frau viele Kinder zeugen kannst.» Was sie damit gemeint hatte, verstand ich zuerst nicht. Fabian, ihr Verlobter, forderte mich aber auf, mich vor allen auszuziehen. Da es noch andere Leute auf dem Platz hatte, war ich erst etwas gehemmt, doch die anderen in der Gruppe feuerten mich an.

Schliesslich stand ich splitternackt zwischen den Leuten auf dem Hauptplatz. Caro verlor keine Zeit und ergriff sofort meinen Schwanz. Sie wichste ihn, bis er steif abstand. Natürlich war mir das peinlich, nackt mit einem Ständer auf dem Hauptplatz unserer Stadt zu stehen.

Fabian ertastete meine Eier und drückte an ihnen herum. «Sehr gut,» befand er und forderte die anderen auf, auch einen Test zu machen. So drückten alle an meinen Eiern rum, was mich noch viel geiler machte. Die Situation war mir nun egal und ich begann, den Augenblick zu geniessen.

Caro kniete vor mich hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. Gekonnt blies sie ihn. Die anderen standen um uns herum und schauten uns zu. Dann stand sie auf und Bea, die zweite Frau in der Gruppe, nahm meine Eichel in den Mund. «Sehr gut,» befanden die beiden Frauen anschliessend. «Möchte einer der Männer auch versuchen?» fragte Caro. Stefan kniete sich hin und nahm meinen Schwanz in den Mund.

Noch nie hatte mich ein Mann geblasen und ich genoss dieses neue Abendteuer. Seine Finger drückten an meinen Eiern rum, während seine Zunge meine Eichel umkreiste. «Lasst uns seinen prächtigen Schwanz den anderen Leuten präsentieren,» warf Thorsten in die Runde. «Gute Idee,» riefen die anderen. Sie nahmen mich in ihre Mitte und führten mich auf dem Hauptplatz herum. «Er heiratet nächste Woche und wir kontrollieren seinen Schwanz, ob er auch genügend Kinder zeugen kann,» erklärte Caro den staunenden Anwesenden.

Sie schaffte es sogar, dass eine der fremden Frauen kurz meine Eichel in den Mund nahm und meinen Schwanz blies, obwohl sie mit ihrem Mann auf dem Platz war.

Dann führten sie mich wieder in die Mitte des Hauptplatzes. Ich musste hinstehen und eine nach der anderen wichste meinen Schwanz. Immer nur soweit, dass ich nicht abspritzen musste. Schon tropfte mein Vorsaft heraus und meine Eichel war feucht und glitschig. Nach fast einer Stunde hatten sie Erbarmen mit mir.

Plötzlich hatte Bea ein Glas in der Hand. Caro ergriff wieder meinen Schwanz und wichste ihn. Erst zärtlich und langsam, dann immer wilder und schneller. Ich spürte, wie sich meine Eier verkrampften. Unter lautem Schreien der Gruppe spritzte ich eine Unmenge Sperma ab. Bea fing alles mit dem Glas auf und schon bald war eine ansehnliche Menge Saft darin.

Als ich fertig gespritzt hatte, schaute Bea ins Glas und meinte: «Mengenmässig ist dein Sperma gut.» Sie reichte das Glas in der Gruppe herum, damit jeder sich ein Bild von meinen Zeugungsfähigkeiten machten konnte. Als letzter reichte Stefan das Glas an mich und forderte mich auf, meinen eigenen Samen zu trinken. Noch nie hatte ich Sperma im Mund – weder mein eigenes noch fremdes. Deshalb zögerte ich erst, doch trank ich dann das Glas leer. Wiederum brach die Gruppe in lauten Jubel aus und Bea erklärte mich bereit für die Ehe.

Ich zog mich wieder an und wir gingen in die nächste Kneipe ein Bier trinken.

Gartenarbeit

Die Eltern meiner Freundin Samira besitzen ein schönes Haus mit einem grossen Garten. Es war ein schöner Herbsttag und wir halfen ihren Eltern bei der Gartenarbeit. Samira trug eine enge kurze Hose, die ihren runden Arsch sehr gut betonten, und ein enges, altes T-Shirt, durch das sich ihre kleinen Titten abzeichneten.

Immer wieder drehte Samira mir ihren Arsch zu und ich musste jeweils zu ihr hinschauen. Natürlich machte das mich geil und ich hätte sie am liebsten gleich gefickt. Sie schien meine Gedanken zu lesen, denn plötzlich sagte sie: «Ich bin so geil, dass ich am liebsten auf der Stelle ficken möchte.»

Ich lächelte, umarmte Samira und gab ihr einen innigen Zungenkuss. Wie zufällig streichelten meine Hände durch das T-Shirt ihre Titten, bis sich die Nippel durch den Stoff abzeichneten. «Lass uns ein wenig weiter weg gehen von deinen Eltern,» sagte ich zu Samira.

Wir gingen in den hinteren Teil des Gartens, der durch ein paar Büsche abgetrennt war. Dort zog Samira ihr T-Shirt aus und präsentierte mir ihre Titten. Ich leckte daran und spielte mit der Zunge an ihren Nippeln. Inzwischen hatte sich mein Schwanz mit Blut gefüllt und er drückte gegen die Hose. Ich zog sie runter und befreite meinen rasierten Schwanz. Samiras kalte Hände ergriffen meinen Schwanz und spielten mit ihm, bis er steif abstand.

Dann kniete Samira nieder und nahm den Schwanz in den Mund. Ich spürte, ihre Zunge um meine Eichel kreisen. Mit ihren kalten Händen drückte sie an meinen Eiern rum. «Lass dich nun ficken,» verlangte ich nach einer Weile. Samira zog sich die Hose runter und stand nun splitternackt im Garten. Sie legte sich hin und öffnete ihre Beine. Ihre kahl rasierte Möse war schön rosa und bereits sehr feucht.

Ich legte mich vor ihr ins Gras und leckte Samiras Möse. Mit der Zunge drang ich immer wieder in sie ein und kostete ihren fein schmeckenden Mösensaft. Dann drang ich in ihre Möse ein. Samira und ich fickten im Garten ihrer Eltern, welche wenige Meter neben uns ihre Gartenarbeit verrichteten. Wir hörten, wie sie miteinander redeten.

Wir standen auf und Samira lehnte sich gegen einen alten Baum. Wenn sich ihr Vater umdrehen würde, könnte er seine nackte Tochter im Garten entdecken. Glücklicherweise drehte er sich aber nicht um. Ich drang stehend in ihre Möse ein und gab ihr wieder ein paar Stösse. Samira unterdrückte das Stöhnen und winselte nur leise, als sie von einem Orgasmus durchgeschüttelt wurde.

«Gib mir ein paar Stösse in den Arsch,» bat mich Samira nun. Ich legte mich ins Gras und Samira kauerte über mir. Mit den Fingern weitete ich ihren Arsch, bis sie locker genug war. Da wir oft anal fickten, waren wir ein eingespieltes Team. Dann setzte sich Samira auf meinen Schwanz, der sogleich ganz in ihrer Rosette verschwand. Wild ritt sie auf meinen Schwanz und ihre Titten hüpften wild auf und ab.

Dann wechselten wir die Stellung. Samira kniete sich auf den Boden. Von hinten drang ich in der Hündchenstellung in ihren Arsch ein. Bei jedem Stoss klatschte mein Hodensack gegen Samiras Arsch. Sie massierte sich indessen mit den Fingern ihre Möse. «Ich komme gleich,» kündigte sie einen weiteren Orgasmus an und wurde kurz danach nochmals durchgeschüttelt. Ihr ganzer Unterleib bebte und das Arschloch zog sich eng um meinen Schwanz zusammen.

«Ich spritze gleich ab,» sagte ich und stand auf. Ich lehnte mich gegen den alten Baum. Mein steifer Schwanz stand waagrecht ab. Samira nahm ihn in die Hände und wichste ihn. Schon bald konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten. Mein Hodensack verkrampfte sich und ich stöhnte leise. Dicke weisse Samenschübe spritzten aus meiner Eichel und landeten im grünen Rasen.

Samira leckte meine Eichel sauber und wir zogen uns wieder an. Wir gingen zu ihren Eltern zurück, welchen unser kurzes Fehlen offenbar nicht aufgefallen war.

Mit Sandra in der Sauna

Meine Frau Evi und ich fuhren zusammen mit Sandra und ihrem Mann Klaus und den Kindern in den Urlaub. Sandra war eine Arbeitskollegin von mir und wir verstanden uns alle prächtig. Deshalb hatten wir beschlossen, erstmals gemeinsam Urlaub zu machen. Wir waren in einem schönen Hotel in Österreich mit einem grossen Wellnessbereich, wo wir uns mit den Kindern oft aufhielten.

«Wer kommt mit in die Sauna,» fragte Evi. Da Klaus mitgehen wollte, blieben Sandra und ich bei den Kindern am Pool. Wir unterhielten uns angeregt, als Sandra plötzlich bemerkte: «Ich will ja nicht wissen, was die beiden in der Sauna machen. Sie sind nun schon sehr lange weg.» Ich beruhigte sie und versprach, anschliessend mit ihr auch noch in die Sauna zu gehen.

Schliesslich kamen Evi und Klaus zurück. Sie schauten nun zu den Kindern. Sandra und ich gingen in die Sauna. Im Wechselbereich zogen wir uns aus. Sandra gefiel mir schon immer sehr gut. Sie hatte halblange dunkelblonde Haare, war sehr schlank und hatte eine sportliche Figur. Und dies trotz zwei Schwangerschaften. Ihre gute Figur habe ich schon oft bewundert, letztmals, als sie gestern mit kniehohen Stiefeln und einem kurzen Rock zum Abendessen kam. Sie sah ein wenig aus wie eine Nutte, zumal sie viel jünger war als Klaus. Nun stand diese Frau splitternackt mit der rasierten Möse und den kleinen Titten mit den gepiercten Nippeln vor mir.

«Dein Schwanz gefällt mir sehr gut,» hörte ich Sandra sagen, als sie mich nackt sah. Vor dem Urlaub hatte ich ihn noch rasiert und er war nun wegen dem geilen Anblick halbsteif. «Ich bin zufrieden damit,» brummelte ich. «Und funktionieren tut er auch gut,» rutschte es mir raus.

Wir gingen in die erste Sauna und lagen schwitzend nebeneinander. Immer wieder musste ich zu Sandra rüberschauen und ihren tollen Körper bewundern. Als wir die Sauna verliessen, sagte Sandra: «Hast du gesehen, dass Evi Sperma im Gesicht hatte, als sie zurückkamen.» Selbstverständlich war mir das auch aufgefallen. Da meine Frau und ich eine offene Beziehung führten, war es für mich nichts Neues, dass sie mit anderen Männern fickte. Ich durfte ja auch mit anderen Frauen schlafen. «Klaus und sie haben sicher gefickt,» schob Sandra nach.

«Dann lass uns das auch tun. Ich wäre bereit,» sagte ich zu ihr. Ich zog meine Vorhaut zurück und präsentierte meine feuchte Eichel. Noch unter der Dusche spürte ich Sandras Hände an meinem Schwanz. Sie kniete vor mich hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. Sie blies ihn, bis er steif abstand. Wir waren noch immer in der Dusche und es hätte jederzeit jemand kommen können.

«Lass uns in die hintere Sauna gehen, dort sind wir etwas weniger auf dem Präsentierteller,» schlug ich vor. Diese Sauna war klein und abgedunkelt. Kaum hatte ich Platz genommen, sass Sandra auf meinem Schoss. Sie drückte meinen Schwanz in ihr Fickloch und ritt auf ihm. Ihre Möse war sehr nass vom Gemisch aus Schweiss und Mösensaft. Immer wieder rutschte mein Schwanz heraus. Sandra erfasste ihn und schob ihn jeweils wieder rein.

Wir schwitzten doppelt und nach einer Weile war es uns zu heiss. Wir verzogen uns in die Dusche bei dieser Sauna. Ich fickte Sandra nun im Stehen. Sie drehte mir ihren Arsch zu und, während ich sie nochmals in die Möse fickte, spielte ich von hinten mit ihren gepiercten Titten.

Plötzlich näherte sich der Saunawärter. Er schaute kurz zu uns und brummelte: «Das ist schon das zweite Paar, das heute hier fickt.» Er ging weiter, ohne ein weiteres Wort zu sagen. Sandra und ich schauten uns kurz an und lachten dann.

«Gib mir noch ein paar Stösse in den Arsch,» verlangte Sandra. Ich drang vorsichtig mit meinen Fingern in ihre Rosette ein und weitete sie. «Klaus und ich ficken oft anal,» klärte sie mich auf. Ich steckte nun meinen Schwanz in ihren Arsch und gab ihr ein paar Stösse. Mit meinen Fingern bearbeitete ich ihre Möse, bis sie einen Orgasmus erreichte. Dabei zog sich ihr Arschloch fest zu und drückte meinen Schwanz zusammen. So etwas hatte ich noch nie erlebt.

Als ich kurz vor dem Abspritzen war, kniete Sandra vor mich hin. Sie melkte meinen Schwanz und kurz darauf schossen mehrere dicke Spermaspritzer in ihr Gesicht. «Du bist ein geiler Spritzer,» stellte Sandra fest, dann leckte sie meinen Schwanz sauber.

Anschliessend zogen wir uns wieder an und gingen zu den anderen hinaus. Sandra hatte noch immer mein Sperma im Gesicht, als sie Klaus zum Gruss küsste. Auch ich küsste Evi und sie lächelte nur verschmitzt.

Elvira und Elli

Ich verstehe mich sehr gut mit meinem Cousin Stefan und seiner Frau Elvira. Sie hatte jung eine Tochter bekommen (nicht von meinem Cousin) und mit in die Ehe gebracht. Elvira ist ein paar Jährchen jünger als ich. Sie ist mittelgross, hat kurze hellbraune Haare und eine gute Figur, wenn auch nicht sehr schlank. Immer wieder habe ich ihre üppigen Titten bewundert. Sie war vielleicht kein Hingucker, aber auch keine Frau, von der «Mann» die Augen abwendet.

Einmal war ich bei Elvira zu Besuch und wir haben zusammen einen Kaffee getrunken. Schon die ganze Zeit machte sie mich mit flotten Sprüchen an. Ich gab ihr ebenso zurück und wir hatten es sehr lustig miteinander. Nach etwa einer halben Stunde stiess ihre Tochter Elli zu uns.

Wie durch ein Stichwort aufgeweckt, standen Mutter und Tochter auf und zogen sich aus. Beide standen nun splitternackt vor mir. «Was soll das?» fragte ich und konnte meine Augen kaum von ihnen abwenden. Erstmals konnte ich Elviras Titten unbekleidet sehen und sie waren der Hammer. Ihre recht grossen Nippel sassen recht weit oben auf den Titten und standen weit ab. Elli hatte etwas kleinere Titten, aber in der gleichen Form wie jene ihrer Mutter. Beide Frauen hatten eine komplett rasierte Möse mit einem grossen Kitzler und weit heraushängenden Schamlippen.

«Mach mir ein Kind,» bat mit Elvira plötzlich. Natürlich hatte sich mein Schwanz bereits in der Hose bewegt und war leicht steif geworden. Aber die Frau meines Cousins zu schwängern, ging dann doch etwas weit in meiner Vorstellung. Meine Bedenken verflogen aber, als ich Elviras Hand in meiner Hose spürte. Sie umfasste meinen Schwanz und wichste ihn, bis er steif geworden war. «Nun möchte ich deinen Schwanz sehen,» bat mich Elli.

Ich zog meine Hose runter und befreite meinen Schwanz. «Ein toller Prügel,» stellte Elli fest und begann, ihn zu wichsen. Ihre Mutter stand daneben und schaute uns zu. Ich war längst geil geworden und wollte die beiden ficken.

Wir gingen ins Schlafzimmer und legten uns aufs Bett. Elvira spreizte ihre Beine und zeigte uns ihre feuchte Möse. Ich leckte kurz daran, dann setzte ich meinen Schwanz an ihr Fickloch und schob ihn langsam rein. Elli schaute uns zu und holte den Vibrator ihrer Mutter aus der Schublade. Sie befriedigte sich damit, während Elvira und ich neben ihr fickten. Inzwischen ritt Elvira auf meinem Schwanz und ihre Titten hüpften wild auf und ab. Ich fingerte an ihrem Kitzler. «Jaaa,» schrie sie und wurde von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt.

Wir standen auf und Elvira lehnte sich an den grossen Schrank in ihrem Schlafzimmer. Im Stehen drang ich nochmals in ihre Möse ein und gab ihr ein paar Stösse. Elli lag mit weit gespreizten Beinen auf dem Bett. Den Vibrator tief in ihrer Möse erlebte sie einen Orgasmus. Sie zitterte am ganzen Körper, was mich so geil machte, dass ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte. Meine Eier verkrampften sich und ich spritzte mehrere Samenschübe tief in Elviras Möse.

Wir verharrten noch einen Moment in dieser Position, dann zog ich meinem Schwanz aus Elviras Möse. «Nun bin ich dran,» hörte ich Elli sagen. Sie stand schon neben mir und leckte meinen Schwanz, der eben noch in der Möse ihrer Mutter war. Mit ihren Fingern massierte sie meine Eier. Mein Schwanz blieb hart und ich musste nun auch noch die Kleine ficken.

Wir legten uns wieder aufs Bett und ich leckte Ellis Möse. Sie war schon ganz feucht und ihr Mösensaft schmeckte sehr gut. Ihre Mutter schaute uns zu und wichste sich die frisch besamte Möse. «Nun fick sie endlich,» forderte sie mich nach einer Weile auf.

Elli legte sich auf den Rücken und ich drang in der Missionarsstellung in sie ein. Ihre Möse war um einiges enger als jene ihrer Mutter. Nach einigen Stössen wechselten wir in die Löffelchenstellung und ich spielte von hinten mit Ellis Titten. Elvira schnappte sich den Vibrator und steckte sich diesen in die Möse.

Fast gleichzeitig erreichten Mutter und Tochter einen weiteren Orgasmus. Ich legte mich auf den Rücken und Elli stieg nun auf meinen Schwanz. Während ich sie fickte, massierte ihre Mutter mit dem Vibrator Ellis Kitzler. «Bald muss ich abspritzen,» sagte ich. Elvira knetete nun meine Eier und schon bald konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten. Ich pumpte nun auch der Tochter eine grosse Samenladung in die Möse.

«Mach mir ein süsses Enkelkind,» hörte ich Elvira sagen. Wiederum liess ich meinen Schwanz einen Moment noch in der frisch besamten Möse stecken. Dann zog ich ihn heraus. Mutter und Tochter legten sich nun nebeneinander aufs Bett und ich fingerte beide zu einem Orgasmus.

An diesem Tag habe ich tatsächlich Mutter und Tochter geschwängert und sie schenken neu Monate später am gleichen Tag meinem Cousin einen Sohn und einen Enkel. «Das kann nicht mit rechten Dingen zu und her gegangen sein,» hielt dieser erstaunt fest…

Zimmerservice

Wieder einmal war ich auf Geschäftsreise. Der Tag verlief sehr erfolgreich, doch am Abend war ich einsam in meinem Hotelzimmer. Ich lag nackt auf dem Bett und wichste meinen Schwanz.

Plötzlich klopfte es an meiner Türe und, bevor ich regieren konnte, trat das Zimmermädchen herein. Sie brachte noch ein paar Wäschetücher, die ich bei meiner Ankunft verlangt hatte. Ich hatte bereits nicht mehr daran gedacht. Offensichtlich war das Zimmermädchen eine junge Frau aus Osteuropa, denn sie spracht mit einem leichten Akzent.

«Schämen Sie sich nicht,» sagte sie mit gespielter Empörtheit. Dann fuhr sie mit einem vielversprechenden Lächeln fort: «Ich habe schon viele Schwänze gesehen und Ihrer ist ein sehr schönes Exemplar.» Bevor ich etwas entgegnen konnte, stand sie neben meinem Bett. Ich spürte ihre Hand an meinem Schwanz und sie begann, ihn zu wichsen. Immer wieder zog sie mit der einen Hand meine Vorhaut weit zurück und strich dann mit der anderen Hand über meine Eichel.

Diese Behandlung machte mich sehr geil und schon bald war meine Eichel feucht und glitschig. «Ich möchte dich ficken,» sagte ich zu ihr. Das Zimmermädchen, sie hiess Camilla, wich etwas zurück. Dann knöpfte sie sich die Bluse auf und streifte ihren Rock ab. Nur noch in Unterwäsche stellte sie sich vor mich hin und bewegte sich sehr lasziv. Dann öffnete sie ihren BH und zeigte mir ihre kleinen Titten mit den steif abstehenden Nippeln.

Ich winkte sie näher zu mir und leckte an ihren Titten. Meine Zunge konnte nicht genug von den spitzen Nippeln bekommen. Ich griff ihr in den Schritt und massierte ihr durch das Höschen ihre Möse. Mit der Zeit spürte ich, wie das Höschen nass wurde. Dann streifte Camilla es hinunter und stand nun splitternackt vor mir.

Ihre Möse war zart behaart. Ich erhob mich und leckte ihren Mösensaft. Dieser schmeckte leicht salzig. Ich versuchte mit meiner Zunge in sie einzudringen.

«Leg dich auf Bett,» befahl ich nun. Camilla legte sich auf den Rücken und spreizte ihre Beine. Ich erhielt nun einen tiefen Einblick in ihr Fickloch. Ich legte mich auf sie und schon steckte mein Schwanz tief in ihrer Möse. Sie nahm meinen Fickrhythmus schnell auf und erwiderte meine Stösse. Wir ficken wild wie ein frischverliebtes Paar.

Schon bald spürte ich meinen Samen hochsteigen. Ich konnte ihn nicht mehr zurückhalten und spritzte eine grosse Ladung in Camillas Möse. Ich liess meinen Schwanz noch eine Weile in ihrer Möse und spielte mit Camillas Titten.

«Auf zur zweiten Runde,» sagte ich dann und zog meinen Schwanz aus ihr. Camilla nahm ihn sofort in den Mund leckte das Gemisch aus meinem Samen und ihrem Mösensaft ab. Geschickt drückte sie dabei an meinen Eiern herum, sodass mein Schwanz steif blieb.

Nun drehte ich mich um und leckte Camillas frisch besamte Möse. Meine Zunge und meine Finger waren so geschickt, dass sie schon nach kurzem einen heftigen Orgasmus erreichte. Ihr feiner Körper wurde heftig durchgeschüttelt und sie zuckten in mehreren Wellen zusammen.

«Jetzt nochmals in die Möse mit dem Schwanz,» keuchte Camilla. Sie kniete sich aufs Bett und ich steckte meinen Schwanz von hinten in sie rein. Bei jedem meiner Stösse wackelten ihre Titten hin und her. Nach einer Weile wechselten wir die Position ich fickte sie nun in der Löffelchenstellung. Diese mag ich besonders gern, weil man dabei gut mit den Titten der Frau spielen kann.

Schliesslich standen wir auf und Camilla lehnte ich an die Wand an. Ich fickte sie nun im Stehen und am grossen Wandspiegel des Zimmers konnten wir uns selber zusehen. Nach einer Weile erreichte Camilla einen weiteren heftigen Orgasmus.

«Ich will dir ins Gesicht spritzen,» sagte ich. Camilla kniete sich vor mich hin und wichste meinen Schwanz. Nach einigen Wichsbewegungen schoss der Samen aus meinem Schwanz. Camilla versuchte, ihn mit dem Mund aufzufangen, doch einige Spritzer landeten in ihrem Gesicht.

Camilla leckte meine Eichel sauber, anschliessend gingen wir zusammen unter die Dusche. Wie zwei kleine Kinder spritzten wir einander ab und wuschen uns gegenseitig. Dann zog sie mein Bett neu an und verschwand.