Mein erstes Mal

Ich bin in einem ländlichen Kaff aufgewachsen, wo nie etwas los war. Das Highlight unserer Jugend war der Tennisplatz und so kam es, dass wir Jugendlichen alle Tennis spielten. Der Verein stellte uns Jungen mit Dorothea eine Trainerin zur Verfügung, die uns die Grundschläge beibrachte.

Dorothea – von uns nur Doro genannt – war 5 Jahre älter als ich, also 21. Sie war die Tochter des Pastors und seiner afrikanischen Frau. Entsprechend hatte sie schöne hellbraune Haut, rehbraune Augen und lange schwarze Haare, die sie zum Tennisspielen zu einem Pferdeschwanz zusammenband. Doro war für eine Tennisspielerin eher klein, was sie auf dem Platz aber durch ihre Schnelligkeit wieder aufholen konnte, denn sie war sehr sportlich. Mit ihrer guten Figur verdrehte sie uns Jungs natürlich den Kopf und, wenn wir nach dem Training unter der Dusche standen, machten wir so unsere Halbstarkensprüche.

Nachdem ich mich am Bein verletzt hatte, konnte ich eine Weile nicht mehr am Training teilnehmen. Da ich natürlich den Anschluss an die anderen der Gruppe verloren hatte, bot mir Doro an, die verpassten Lektionen persönlich mit mir nachzuholen. So trafen wir uns zweimal in der Woche zu einem Privattraining und ich machte grosse Fortschritte. Eines Tages sagte Doro: «Wir spielen heute ein Match. Wenn du gewinnst, kannst du dir etwas wünschen.» «Dann möchte ich mit dir zusammen duschen,» platzte es aus mir heraus. Doro überlegte kurz und sagte dann: «Angenommen. »

Das Spiel war hart und Doro forderte mich ziemlich heraus. Ich gab mir sehr Mühe und … gewann. «Und nun?» fragte ich. «Abgemacht ist abgemacht,» lächelte Doro verschmitzt. Wir gingen ins Clubhaus und ich holte meine Sachen aus der Herrenumkleide. Doro wartete bei den Frauen auf mich und sobald ich in der Umkleide war, begann sie, ihre Tenniskleider auszuziehen. Dabei beachtete sie mich kaum, aber ich konnte meine Augen nicht von ihrem Körper lösen. Noch nie hatte ich eine nackte Frau in Realität gesehen – ich kannte dies nur vom Internet, wenn ich beim Wichsen entsprechende Bilder gesucht habe. Doro war noch viel schöner, als ich geahnt hätte. Ihre Titten waren zwar sehr klein, aber schön rund und fest mit dunklen Höfen um die Warzen; ihre Möse hatte sie kahl rasiert und ihr Kitzler lugte keck heraus.

Plötzlich hielt Doro inne und fragte: «Soll ich alleine duschen oder kommst du auch?» Ich schämte mich ein wenig, da ich spürte, wie sich mein Schwanz in der Hose zu regen begann. Trotzdem zog ich mich nun aus und stand mit dem halbsteifen Schwanz vor ihr. «Du brauchst dich nicht zu schämen, ich habe schon mehrere nackte Jungs gesehen,» sagte Doro und blickte auf meinen Schwanz. «Und du bist gar nicht so schlecht bestückt.» Dann stiegen wir unter die Dusche.

Doro seifte sich von oben bis unten ein. Sie strich sich dabei über die Titten und die Möse. Ich glaube fast, dass sie mich provozieren wollte, denn mein Schwanz wurde bei diesem Anblick immer härter. Ich versuchte, ganz normal neben ihr zu duschen, aber das gelang mir nicht, denn immer wieder musste ich zu ihr hinüberblicken. Plötzlich spürte ich Doros Hand an meinem Schwanz. Sie betastete ihn und wichste ihn leicht. «Ich werde wahnsinnig geil, wenn ich deinen steifen Schwanz so sehe,» sagte Doro. «Du bist die erste Frau, die mich so sieht,» antwortete ich. «Was, du hast noch nie gefickt?» fragte Doro erstaunt. «Das sollten wir sofort ändern. Aber nicht hier in der Dusche. Ich weiss einen besseren Ort.» Sie stellte das Wasser ab, nahm mich bei der Hand und zog mich hinter sich her.

Splitternackt und klatschnass gingen wir in den Aufenthaltsraum des Clubhauses. Doro legte sich auf einen Tisch und führte meine Hand zu ihrer Möse. Sie forderte mich auf, ihren Kitzler zu streicheln. Ich fühlte, wie sich in ihrer Möse glatter Schleim bildete. Je mehr ich sie streichelte, desto heftiger begann Doro zu stöhnen, bis sie schliesslich einen Orgasmus erreichte. Nun drehte sie ihren Kopf zu mir hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. Mir ihrer Zunge strich sie über meine Eichel, was mir sehr gut gefiel.

«Nun wird es Zeit, dich zu einem richtigen Mann zu machen,» sagte Doro. Sie stand auf, stellte sich mit einem Fuss auf einen Stuhl und hielt mir ihre Möse hin. «Dring langsam von hinten in meine Möse ein,» forderte sie mich auf. Von hinten kam ich ihr ganz nahe, bis mein Schwanz an ihren Schamlippen war. Wie von selbst drang er nun in sie ein. Ganz glatt bewegte ich den Schwanz vor und zurück. Es war ein sehr geiles Gefühl, erstmals eine Frau zu ficken.

Auf einmal schoss mir durch den Kopf, dass jemand in den Aufenthaltsraum kommen und uns entdecken könnte. Dieser Gedanke machte mich noch viel geiler. Doro forderte mich nun auf, auf den Boden zu liegen. Mein Schwanz ragte steil hinauf und Doro setzte sich drauf. Sie ritt auf mir und massierte dabei meine Eier. Kaum noch konnte ich meinen Samen zurückhalten. Doro schien dies zu merken und verlangsamte die Geschwindigkeit.

Sie stieg wieder von mir herunter, setzte sich auf den Tisch und spreizte die Beine. Nun massierte sie sich den Kitzler und sie erreichte einen weiteren Orgasmus. Doro fordert mich erneut auf, in ihre Möse einzudringen, was ich natürlich machte. Bei den Stössen schwang mein Sack hin und her. Schliesslich merkte ich, dass ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte und zögerte kurz. «Du darfst es ruhig in mich spritzen,» sagte Doro, «ich nehme die Pille.»

Nach ein paar weiteren Stössen spürte ich, wie sich mein Sack verkrampfte und sich mein ganzer Unterleib zusammenzog. Mein Samen spritzte tief in Doros Möse und ich hatte das Gefühl, dass der Orgasmus heftiger war als beim Wichsen. Doro lächelte und wir lagen noch eine Weile engumschlungen da, während mein Schwanz noch immer in ihrer Möse steckte.

Anschliessend gingen wir noch einmal unter die Dusche und reinigten uns. Dann zogen wir uns an und tranken im Aufenthaltsraum noch etwas – dort wo Doro mich kurz zuvor zu einem Mann gemacht hatte.

Die Zwillinge

Dunkle lange Locken, schwarz-braune Rehaugen, einen verdammt guten Body – sie macht ja auch viele Sport – eine gute Handvoll Busen und einen schönen runden Arsch: das ist meine Verlobte Laetitia, genannt Laeti. Da ist natürlich klar, dass wir viel Sex haben.

Als ich eines Abends nach dem Arbeiten nach Hause kam, erwartete mich Laeti bereits. Sie trug ihre knappen Shorts, in denen man den Ansatz ihrer Arschbacken sehen konnte und ein enges Shirt. Darunter konnte man die spitzen Nippel ihrer kleinen Titten sehen. Wir küssten uns innig zur Begrüssung und Laeti flüsterte: «Ich habe schon lange auf dich gewartet, ich bin so geil…» Ich strich kurz über ihr Shirt und spielte eine bisschen durch den Stoff mit ihren Nippeln. Dann spürte ich Laetis Hand in meiner Hose, wo mein Schwanz langsam hart wurde.

Noch in der Diele zog Laeti meine Hose runter und legte meinen Schwanz frei. Sie beugte sich hinunter und nahm meine Eichel in den Mund. Sie bewegte meine Vorhaut ein paar Mal vor und zurück und bald war mein Schwanz steif. Laeti stand nun auf und wir küssten uns nochmals innig. Unsere Zungen spielten dabei intensiv miteinander. Dabei massierte ich ihre Brüste unter dem Shirt. Sie zog es aus und ich streifte ihr die Hose ab. Laeti war nun ganz nackt und präsentierte mir nun ihren tollen Körper.

Meine Hand streichelte über ihren flachen Bauch, und ich merkte, wie Laeti geil wurde. Nun griff ich an ihre haarlose Möse und spürte, wie feucht sie geworden ist. Mit dem Zeigefinder drang ich in sie ein und massierte mit dem Daumen ihren Kitzler im Stehen. Laeti stöhnte tief und erreichte ihren ersten Orgasmus. Währenddessen wichste sie meinen Schwanz, dessen Eichel nun ganz nass geworden war. Sie beugte sich hinunter und leckte den Lustsaft weg.

Nun gingen wir in die Küche, wo ich mich ebenfalls auszog. Laeti setzte sich auf die Anrichte und spreizte ihre Beine. Sie präsentierte mir nun ihre nasse Möse und spielte mit ihren weit abstehenden Schamlippen. Ich näherte mich mit meinem steifen Schwanz und drang schliesslich in sie ein. Ich gab ihr ein paar Stösse und wir genossen diesen Fick ausserordentlich. Trotzdem überkam mich das leise Gefühl, dass etwas nicht ganz stimmen konnte. Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und leckte ihren Saft von der Möse weg.

Dann legte ich mich auf den Küchenboden und Laeti setzte sich auf meinen Schwanz. Sie ritt auf mir und erreichte einen weiteren Orgasmus. Plötzlich hörte ich, wie sich die Schlafzimmertüre öffnete. Eine Frau trat an uns heran, die Laeti sehr ähnlich sah: Ihre Zwillingsschwester Sabine. In dem Moment konnte ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten und spritzte Laeti eine ganze Ladung in die Möse.

Während mein Schwanz noch in der Möse steckte, sprach die hereingekommene Frau ganz ruhig: «Hallo Schatz, was machst du da mit Sabine?» Erst als sie sprach, merkte ich, dass ich nicht Laeti gefickt habe, sondern ihre Zwillingsschwester, die zu hundert Prozent gleich aussah. Sabine, das Luder, hatte mich verführt, doch Laeti war uns gar nicht böse…

Ganz im Gegenteil! Die richtige Laeti beugte sich nun hinunter, zog meinen Schwanz aus der Möse ihrer Schwester und begann, meine Eichel sauber zu lecken. Dann drang sie mit ihren Fingern in die Möse von Sabine ein und massierte ihren Kitzler. Schliesslich stöhnte sie: «Vorhin hast du Sabine gefickt, nun musst du mich auch noch nehmen.» Laeti zog ihr Shirt hoch und präsentierte mir ihre Titten. Sofort griff ich nach steifen Nippeln, während Sabine ihr die Hose auszog und an der ebenfalls kahlen Möse leckte. Es machte mich sehr geil, die beiden Zwillingsschwestern so zu sehen, und obwohl ich erst vor kurzem abgespritzt hatte, blieb mein Schwanz steif.

Wir leckten uns noch ein bisschen, bis sich Sabine auf den Küchenboden legte. Laeti kniete über ihr und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Währenddessen leckte sie Sabines Titten und ich drang mit meinen Fingern in Sabines Möse ein, die ich vor kurzem besamt hatte.

Die beiden Schwestern stöhnten und erreichten einen Orgasmus nach dem anderen. Ich legte mich nochmals auf den Boden und mein Schwanz stand steif ab. Laeti setzte sich darauf und ich fickte sie wie vorhin ihre Schwester. Diese stand über mir und ich konnte über meinem Gesicht ihre kahle Möse sehen. Laeti beugte sich leicht vor und leckte an der feuchten Möse von Sabine. Das sah so geil aus, dass ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte. Wie vorhin bei Sabine spritzte ich nun Laeti eine tolle Ladung in die Möse.

Nach ein paar Wochen merkten wir, dass beide Zwillingsschwestern schwanger sind. Bei unserem geilen Fick hatte ich sie beide am gleichen Tag geschwängert. Dass dies kein Zufall war, erfuhr ich erst später: Die beiden hatten nämlich vereinbart, dass sie beide sich von mir schwängern lassen möchten. Deshalb war Laeti auch nicht wütend gewesen, als ich ihre Schwester gefickt hatte…

Auf dem Rastplatz

Meine Frau Beatrice und ich fahren jeden Sommer nach Südfrankreich in den Urlaub. Wir lieben es, an den dortigen FKK-Stränden die Sonne zu geniessen und geilen uns an den anderen Nackten auf. Jeden Abend ficken wir dann in unserem Appartement oder auch mal am Strand, wenn nicht mehr so viele Badende da sind.

Als wir letzten Sommer unterwegs nach Südfrankreich waren, sprachen wir darüber, dass es Zeit wäre, endlich Nachwuchs zu zeugen. «Ich habe die Pille abgesetzt und hoffe, dass du mich in den kommenden Tagen schwängerst,» sagte Beatrice. Unser Gespräch ging weiter und ich merkte, wie mich der Gedanke, ihr Zuchtbulle zu sein, erregte. Nach einer Zeit machten wir eine Rast. Ich fuhr auf den Rastplatz, wo wir an einem Picnic-Tisch eine Kleinigkeit assen. Beatrice stand auf und holte noch etwas im Auto. Als sie zurückkam, stellte sie sich hinter mich hin, beugte sich vor. Wir küssten uns innig und ich spürte ihre Titten auf meinen Schultern. Beatrice fuhr mit ihrer Hand an meiner Brust hinunter und plötzlich spürte ich ihre Hand in meiner Hose. Natürlich merkte sie, dass meine Eichel vom vorigen Gespräch schon ganz feucht geworden war.

Sie bearbeitete meinen Schwanz in der Hose, der nun immer härter wurde. «Ich will dich ficken,» platzte es aus mir heraus. «Meinst du hier auf dem Rastplatz?» antwortete Beatrice. «Natürlich…» Wir hatten es schon mehrmals im Freien getrieben und wurden dabei auch schon beobachtet.

Ich drehte mich um und öffnete meine Hose. Beatrice kniete sich hinunter und nahm meinen Schwanz in den Mund. Gekonnt blies sie ihn und spielte mit meinen Eiern und der Eichel. Ich zog ihr T-Shirt hoch und bearbeitete ihre Nippel. Diese standen hart ab. Beatrice zog nun ihren Minirock hoch und den Slip hinunter. Sie setzte sich auf die Bank und ich leckte ihre Muschi.

Währenddessen war ein Lastwagen auf den Rastplatz gekommen – wir hatten das gar nicht bemerkt, denn wir waren so mit einander beschäftigt. Inzwischen hatten wir beide uns komplett ausgezogen. Ich setzte mich nun auf die Bank, Beatrice drehte mir ihren Rücken zu und setzte sich auf meinen Schwanz. Ich drang von hinten tief in ihre Muschi ein und sie bewegte sich langsam auf und ab. Plötzlich öffnete sich die Türe des Lastwagens und der Fahrer stieg aus. Er war ebenfalls nackt und sein Schwanz war komplett steif.

Der Fahrer stellte sich vor seinen Lastwagen und wichste seinen Schwanz. Ab und zu schaute er zu uns herüber. Plötzlich kam er zu uns und sagte: «Ich habe euch schon die ganze Zeit beobachtet. Ihr habt mich geil gemacht und ich muss mich nun wichsen.» Seine Eichel war ganz feucht und sein Hodensack hing weit hinunter.

Beatrice griff an seinen Schwanz, während sie immer noch mit mir fickte. «Nicht schlecht,» stellte sie fest und spielte mit seinen Eiern. Wir wechselten nun die Position und ich drang von hinten in ihre Möse ein, während Beatrice auf der Bank kniete und den Schwanz des fremden Lastwagenfahrers lutschte. Ihre Titten wackelten bei meinen Stössen geil hin und her. Bald erreichte Beatrice ihren ersten Orgasmus.

Ich legte mich nun auf den Picnic-Tisch und Beatrice ritt auf mir. Der Lastwagenfahrer griff ihr an die Titten und spielte mit ihren harten Nippeln. Beatrice stöhnte laut auf und genoss einen weiteren Orgasmus. Nun war die Zeit gekommen, um das Spiel zu beenden.

Der Lastwagenfahrer und ich standen auf und Beatrice kniete vor uns hin. Wie geile Jungs wichsten wir nun unsere Schwänze. Nach wenigen Minuten spritzte der Fremde seinen Samen auf die Titten meiner Frau. Er war ein guter Spritzer und hatte eine Menge Samen abgelassen. Dieses Bild machte mich noch geiler und bald schon musste auch ich abspritzen. Auf den Titten von Beatrice vermischten sich unsere Säfte. Beatrice lutschte nun die beiden Schwänze sauber und vermengte unseren Samen auf ihren Titten.

Beatrice und ich setzten uns nackt auf die Bank und erholten uns noch ein bisschen vom geilen Fick. Der Fremde ging nackt zu seinem Lastwagen zurück. Er zog sich wieder an, schaute noch einmal zu uns, winkte und fuhr davon. Das war der Auftakt für einen Urlaub, in dem wir noch öfter gefickt haben als üblich. Und im nächsten Sommer sind wir zu dritt in den Urlaub gefahren…

Mein erstes Mal im Bordell

«Mein Sohn, warst du eigentlich schon einmal in einem Bordell?», fragte mich mein Vater kurz nach meinem 19. Geburtstag. Ein bisschen irritiert, da ich mir meinen Vater nur schwer als Freier vorstellen konnte, stammelte ich: «Nn…nein.» Da ich erst mit zwei Mädchen geschlafen hatte, war ich sexuell noch ziemlich unerfahren. «Also wird es höchste Zeit, dir das zu zeigen,» antwortete mein Vater. Seit der Trennung von meiner Mutter sei er sexuell unterernährt und besuche mehrmals pro Monat ein Bordell, schob er hinten nach.

Am nächsten Tag fuhren wir hinaus in die Gewerbezone. Vor Nervosität konnte ich die vorhergehende Nacht kaum schlafen und erst nachdem ich mir einen gewichst hatte, war ich ein bisschen weniger nervös. «Belle ragazze» war an dem unscheinbaren Gebäude angeschrieben, vor dem wir angehalten hatten. Vater öffnete mir die Türe und innen offenbarte sich mir eine neue Welt: Eingetaucht in schummriges Licht, sah alles aus wie eine normale Bar. Erst auf den zweiten Blick erkannte man die leicht bekleideten Girls, die an der Theke sassen.

Vater begrüsste die Bardame mit zwei Küsschen und stellte mich ihr vor. Er bestellte eine Flasche Sekt und die Bardame hielt ihm den «Katalog» hin. Darin waren viele Bilder von leichtbekleideten Frauen und die Beschreibungen ihrer «Leistungen». «Welche sollen wir heute dran nehmen?» fragte mich mein Vater. Ich blätterte ein bisschen in dem Katalog. Es war komisch, denn einige der beschriebenen Girls sassen wenige Meter neben mir und warteten auf Kundschaft, während ich mich hier über ihre sexuellen Vorlieben informieren konnte.

Schliesslich einigten wir uns auf Irina. Sie war relativ klein, hatte lange schwarze Haare und war kaum älter als ich (ca. 20-jährig). Gemäss Katalog kam sie aus Osteuropa und war noch nicht lange im Business. Ihr mädchenhafter Körper mit den kleinen Titten und der rasierten Möse machte mich geil und ich spürte, wie sich mein Schwanz in der Hose zu regen begann. Die Bardame ging hinüber zu den Mädchen und begleitete Irina zu uns. Sie setzte sich neben uns und mein Vater schenkte ihr ein Glas Sekt ein. Anschliessend redeten wir ein bisschen über verschiedene Themen.

«Nun wird’s Zeit für die Arbeit,» sagte mein Vater plötzlich. «Mein Schwanz ist schon ganz hart.» Wir gingen mit Irina in ein «Kundenzimmer». Dieses hatte ein grosses Bett und verschiedene Sex-Toys. Irina schmiegte sich sofort an mich und fuhr mit ihren Händen in meine Hose. Dort bearbeitete sie meinen Schwanz, bis er ganz hart war. Derweilen knetete mein Vater ihre kleinen Tittchen, die sich unter einem Hauch von nichts als BH versteckten. Irina öffnete meine Hose und zog sie herunter. Sie nahm meinen harten Schwanz in den Mund und begann, ihn zu blasen. Ich habe mich ziemlich geschämt, mit meinem Ständer neben meinem Vater zu stehen. «Mein Sohn, du bist auch gut bestückt,» beruhigte mich mein Vater. Er zog sich aus und stellte sich splitternackt neben mich. Vater nahm meine Hand und führte sie an seinen Schwanz. Automatisch umfasste ich ihn und massierte ihn. Aber es war ein komisches Gefühl, jenen Schwanz zu melken, der mich vor einigen Jahrzehnten gezeugt hatte.

Nun wechselte Irinia zu Vaters Schwanz und blies ihn. Derweilen zog ich mich aus. Als auch ich nackt war, forderte Vater sie auf, unsere Schwänze zu vergleichen. Meiner war komplett rasiert, während Vater dunkle Schamhaare hatte. Ansonsten, so stelle Irinia fest, seien beide Schwänze ebenbürtig. In der Tat sahen sie fast gleich aus und beide waren zum Platzen prall.

Irina zog sich nun auch aus und legte sich auf Bett. Mein Vater forderte mich auf, ihre kahle Möse zu leckten, während er sich nochmals blasen liess. Ich bearbeitete ihren Kitzler mit Fingern und Zunge und nach ein paar Minuten erreichte Irina einen Orgasmus. Nun wollte sie, dass ich in sie eindringe.

Da sie sich auch ohne Gummi ficken liess, setzte sich meinen Schwanz an und drang tief in sie ein. Ich fickte ein Mädchen und mein Vater schaute zu! Nach einigen Stössen wechselten wir und mein Vater fickte sie nun. «Es wird Zeit für ein Sandwich,» erklärte mein Vater. Ich wusste nicht, was er damit meinte. Vater legte sich nun aufs Bett und sein Schwanz zeigte weit nach oben. Irina setzte sich drauf und liess Vater in den Arsch eindringen. Offenbar schaffte sein Schwanz dies ganz problemlos. Irinia forderte mich nun auf, in ihre Möse einzudringen. Das also war mein erster Sandwichfick.

Plötzlich zog mein Vater seinen Schwanz aus ihrem Arschloch und drang ebenfalls in die Möse ein. Irinia hatte nun beide Schwänze im gleichen Loch und ich spürte Vaters Eichel an meiner reiben. Fast hätte ich in sie abgespritzt. Mein Vater ahnte dies irgendwie und fordere Irina nun auf, sich aufs Bett zu knien. Dann stellte er sich über sie hin und zog ihr Arschloch weit auf. «Dring tief in sie ein, mein Sohn,» sagte Vater. Das liess ich mir nicht zweimal sagen und schon war mein Schwanz erstmals in einem dunklen Loch. Ich spürte, wie ihr Schliessmuskel meine Eichel fest umgab und nach ein paar Stössen spritzte ich laut stöhnend meinen Saft in ihren Arsch.

«Der Junge hat noch nicht genügend Standvermögen,» spottete mein Vater nun. Er drehte Irina um und drang von hinten in ihre Möse ein. Ich kannte meinen Vater gar nicht als so geiler Hengst. Er fickte sie und Irina erreichte einen weiteren Orgasmus. Allein vom Zuschauen blieb mein Schwanz hart und ich merkte, dass meine Geilheit noch da war. Ich hielt meinen Schwanz nochmals Irina vor den Mund und ihre Zunge an meiner Eichel machte mich wieder geil. Während sie mich blies, spielte ich mit ihren ganz hart gewordenen Brustwarzen.

Erneut wechselten wir die Positionen und ich durfte sie nochmals in die Möse ficken. Dabei spürte ich Vaters Hände, die meine Eier massierten. Als sich bei mir ein weiterer Samenerguss ankündigte, kniete sich Irina auf den Boden. Vater und ich stellten uns vor sie hin und wichsten unsere Schwänze. Schon nach kurzer Zeit spritzte der Samen in mehreren Schüben aus Vaters Schwanz und landete auf Irinas kaum vorhandenen Titten. Dieser Anblick machte mich sehr geil und auch ich spritzte auf sie. Auf Irinas Brust war nun der Samen von Vater und Sohn. Sie vermischte ihn mit ihren Fingern und leckte diese anschliessend sauber.

Vater und ich waren nach diesem Fick sehr ausgepumpt. Wir zogen uns wieder an und gingen nochmals an die Bar. Nach kurzer Zeit kam Irina, die frisch geduscht war, auch wieder zu uns. Wir tranken nochmals ein Glas Sekt und verabschiedeten uns.

«Und, wie war dein erster Bordellfick,» wollte mein Vater auf dem Nachhauseweg wissen. «Das war ein sehr geiles Mädchen,» sagte ich, «und dass du so ein toller Hengst bist, wusste ich auch nicht.» Seit diesem ersten Mal nimmt mich mein Vater jeweils mit, wenn er ins Bordell geht. Inzwischen haben wir bereits fast jede der Nutten im «Belle ragazze» gehabt…

Jessica und Martin

Jessica kam langsam in das Alter, in dem sich Mädchen für Jungs interessieren. Sie hatte sich zwar schon ein paar Mal ein bisschen die Möse gerieben und den Knaben in der Schule verliebt nachgeschaut, aber Sex hatte sie noch nie. Jessica war für ihr Alter recht gross, hatte lange blonde Haare und einen schönen runden Arsch, aber ihre Brüste wollten irgendwie nicht grösser werden. Wenn sie geil war, standen ihre Nippel zwar ab, aber sonst war kaum ein Tittenansatz zu sehen. In der Schule rufen ihr die Jungs deshalb «BMW – Brett mit Warzen» nach…

Wie jedes Jahr war Jessica auch in diesem Sommer mit ihren Eltern an die westfranzösische Küste gefahren. Schon seit Kindsbeinen an fuhr sie mit ihren Eltern in den FKK-Urlaub. Nackte Männer oder auch ihre eigene Nacktheit waren also nichts Ungewöhnliches für Jessica. Auch in diesem Sommer war die Familie jeden Tag am Nacktstrand anzutreffen.

Eines Tages war Jessica aufgefallen, dass sich ihre Eltern oft in die Dünen hinter dem Strand zurückziehen, während sie in der Sonne liegt. Jessica folgte ihnen einmal unauffällig und sah, dass sie in den Dünen fickten. Einmal kam ihre Mutter sogar zurück und hatte noch Spermatropfen im Gesicht. Und auch der Schwanz von Vater kam ihr grösser vor als üblich.

Am Strand lagen sie oft neben einer Familie, deren Sohn Martin im gleichen Alter war wie Jessica. Die beiden spielten manchmal mit einander Beachtennis oder alberten im Wasser rum. Dass beide Teenies dabei nackt waren, störte sie nicht. Eines Tages sagte Martin: «Mir ist aufgefallen, dass deine Eltern immer wieder in den Dünen verschwinden. Lass uns ihnen nachspionieren.» Jessica fand diesen Gedanken spannend, denn sie wusste ja, warum ihre Eltern in die Dünen gingen. Als folgten die beiden Jessicas Eltern.

Versteckt hinter einem Gebüsch sahen sie, wie sich Jessicas Eltern zuerst ausführlich gegenseitig leckten. Als Vaters Schwanz hart war, begann ihre Mutter auf Vaters Schwanz zu reiten. Dabei stöhnte sie so laut, dass die beiden Teenies sie deutlich hören konnten. Jessicas Eltern waren noch recht attraktiv. Ihre Mutter hatte eine gute Figur mit einer guten Handvoll Titten und ihre Schamhaare waren bis auf einen dünnen Streifen oberhalb der Möse rasiert. Ihr Vater hatte einen langen Schwanz mit einem eng anliegenden Hodensack.

Die Fickshow liess Martins Schwanz grösser werden und nach kurzer Zeit stand er in voller Grösse. Jessica konnte ihren Blick nicht mehr von dem Jungschwanz abwenden. Die Eichel des beschnittenen Schwanzes war prall und schön rot-violett, seine Eier hingen weit hinunter. Da er komplett rasiert war, erschien ihr sein Schwanz recht lang.

Nach einiger Zeit nahm Martin Jessicas Hand und führte sie zu seinem Schwanz. Instinktiv begann sie, seine Eier zu kneten und als die Eichel feucht wurde, rieb sie mit ihren Fingern daran. «Willst du mich blasen?» fragte Martin. «Ich habe das noch nie gemacht und ich ekle mich ein bisschen vor dem Schleim, der da raus kommt,» antwortete Jessica. Martin strich ihn mit seinen Fingern ab und hielt sie Jessica vor den Mund. Sie leckte die Lusttröpfchen von seinen Fingern und verdrehte die Augen. Martin drückte sie leicht hinunter und Jessica sank auf die Knie. Nun hatte sie seinen Schwanz direkt vor den Augen und konnte ihm nicht mehr ausweichen. Sie nahm den Schwanz in den Mund und umkreiste mit der Zunge seinen Eichelkranz. Jessica blies zum ersten Mal einen Schwanz, während ein paar Meter neben ihr ihre Eltern am Ficken waren.

Jessica fühlte, wie sich eine wohlige Wärme zwischen ihren Beinen breit machte. Nach ein paar Minuten stand sie auf und Martin fing an, ihre Möse zu massieren. Nach kurzem erreichte Jessica ihren ersten Orgasmus, den ihr ein Mann zugefügt hatte. Ihr junger Körper zitterte und sie zuckte rhythmisch zusammen. Nun wollte sie, dass Martin sie entjungfern sollte.

«Bitte fick mich, hier und jetzt,» bat Jessica. Martin erschrak, da er selber noch nie etwa mit einem Mädchen hatte. Zudem erschien ihm die Situation ein bisschen absurd: Er hatte hier ein geiles Mädchen, dessen Eltern sich ein paar Meter weiter drüber fickten und seine Eltern lagen ein paar Meter auf der anderen Seite nackt am Strand. Andererseits kam aber eine solche Gelegenheit nicht so schnell wieder.

«Leg dich hin und spreiz die Beine,» verlangte Martin. Jessica tat, wie verlangt. Nun konnte er ihre Möse mit den langen Schamlippen und den dichten blonden Härchen schön sehen. Martin kniete sich hinunter und setzte seinen Schwanz an ihre Lustgrotte an. Er spürte, wie sich ihr warmer Mösenschleim und seine feuchte Eichel vereinigten. Martin zögerte noch ein bisschen, bevor er sich einen Ruck gab. Jessica schrie kurz auf, als sie einen stechenden Schmerz in ihrer Möse verspürte – so laut, dass ihre Eltern in ihre Richtung schauten. Allerdings konnten sie die beiden Teenies nicht sehen, da sie hinter einen Gebüsch versteckt waren.

Martin liess seinen Schwanz ein paar mal in die Möse gleiten und zog ihn wieder heraus. Dann legte er sich auf den Boden und sein Schwanz stand weit ab. Jessica setze sich darauf und ritt ihn, so wie sie es vorhin bei ihrer Mutter gesehen hatte. Während sie sich heftig auf und nieder bewegte, sah sie, wie ihr Vater ein paar Meter weiter gerade seinen Samen ins Gesicht ihrer Mutter spritze. Die beiden standen nun auf und gingen wenige Meter neben ihrer fickenden Tochter vorbei zurück an den Strand.

Jessica erreichte ein paar Orgasmen. Schliesslich konnte auch Martin den Samen nicht mehr zurückhalten. Jessica kniete neben ihn hin und Martin entlud seinen Saft in mehreren Schüben auf die kleinen Titten von Jessica. Sie verrieb den Saft auf ihren harten Nippeln und leckte sich dann die Hände sauber. Mit noch nassen Titten stand sie auf und ging vorbei neben ihren und Martins Eltern zum Wasser. Martin folgte ihr mit seinem noch immer halb steifen Schwanz. Im Meer reinigten sich die beiden Teenies. Danach gingen sie zu ihren Eltern zurück und taten, als ob nichts geschehen war.

In den kommenden Tagen gingen die beiden jedoch jeweils auch in die Dünen, sobald sich Jessicas Eltern dorthin verzogen hatten…

Fremdwichsen am Baggersee

Im letzten Sommer, als es so heiss war, ging ich abends nach dem Arbeiten oft an den Baggersee in unserer Nähe. Einmal war der «normale» Badebereich noch so voller Leute, dass ich an den FKK-Strand ging, um ein bisschen Platz zu haben. Das erste Mal nackt am Strand war schon ein spezielles Gefühl. Zuerst konnte ich mich kaum satt sehen an den vielen Schwänzen, Titten und Mösen, die es dort zu sehen gab. Zudem hatte ich das Gefühl, dass alle Leute auf meinen Schwanz starren würden. Doch schliesslich gewöhnte ich mich daran. Ja mehr noch, fortan ging ich nur noch an den FKK-Strand.

«Du hast einen geilen Schwanz,» wurde ich eines Tages angesprochen. Ich war eingedöst und die fremde Stimme hat mich geweckt. Als ich die Augen aufmachte, stand ein etwa 60-jähriger grauhaariger Mann vor mir, der vom Alter her mein Vater hätte sein können. Natürlich war auch er nackt. Er hatte einen leichten Bauchansatz und sein Schwanz stand halbhart zwischen dem dichten Schamhaar leicht ab. Da ich am Strand lag, schaute ich ihm von unten her genau auf die Eier. Das sah prächtig aus und mein Schwanz begann sich leicht zu regen.

«Wir können uns gegenseitig ein bisschen entspannen,» schlug der Alte vor und zeigte auf unsere Schwänze. «Da hinten ist eine Stelle, die man nicht so gut einsehen kann. Komm mit!» Wie in Trance folgte ich dem Fremden. Hinter einem Gebüsch drehte er sich plötzlich um und griff an meinen Schwanz. Er zog meine Vorhaut ein paar Male vor und zurück, was meinen Schwanz zur vollen Grösse anwachsen liess. «Ich liebe rasierte Schwänze,» hauchte er und massierte mir die Eier.

«Wenn du nicht aufhörst, spritze ich gleich ab,» sagte ich und kniete mich hin. Ich nahm seine Eichel in den Mund und lutschte daran. Noch nie zuvor hatte ich einen Schwanz geblasen und nun tat ich es mit einem fremden Mann in der Öffentlichkeit. Ich spürte, wie sein Schwanz in meinem Mund zur vollen Grösse anwuchs. Der Fremde ergriff wieder meinen Schwanz und wichste ihn erneut. Als meine Eichel vom Lusttröpfchen ganz feucht war, stoppte er das Wichsen und leckte meine Eichel ab. «Ich liebe diese Sauce,» sagte er. Ein paar Mal wiederholte er dies: Wichsen bis zum Lusttröpfchen, ablecken, weiter wichsen… Derweilen kreiste ich mit dem Zeigefinger um sein Vorhautbändchen und seine glitschige Eichel.

Als wir beide kurz vor dem Kommen waren, sagte ich: «Lass uns gemeinsam abspritzen.» «Jeder soll aber dem anderen den Samen rausmelken,» erwiderte der Fremde. «Auf 3 geht’s bei mir los. Schau, dass du dann auch soweit bist.» Nach ein bisschen Wichsen zählte er «1» und wichste meinen Schwanz nun intensiver. «2» Ich spürte, wie sich mein Orgasmus ankündigte und sich mein Sack verkrampfte. Währenddessen wichste ich seinen Schwanz weiter. «Und 3,» sagte der Alte und zeitgleich schoss eine tolle Spermaladung aus unseren Schwänzen. Der Samen der beiden Schwänze spritzte auf den Strand, wo er sich vermischte. Ich erlebte einen so intensiven Orgasmus, dass etwa 10 Spermaschübe herausspritzten.

«Du hast toll gespritzt,» sagte der fremde Alte und leckte meine Eichel sauber. Ich tat das Gleiche bei ihm. Dann verabschiedete er sich. Leider habe ich den Fremden nie mehr am FKK-Strand gesehen. Gerne hätte ich mit ihm noch einmal gewichst.

Wieder einmal mit Emma gefickt

An einem Sonntag im letzten Sommer hatte ich sehr lange geschlafen. So gegen Mittag, es war ein wunderschöner Tag, stand ich auf und ging nackt ins Bad, als es plötzlich an der Türe läutete. Ich erwartete keinen Besuch, entschied mich aber, die Türe trotzdem zu öffnen. Schnell zog ich einen Badmantel über und ging zur Tür.

Draussen wartete mein Patenkind Emma. «Ich wollte dir einen Überraschungsbesuch abstatten,» sagte sie. Nach den Begrüssungsküsschen bat ich Emma in die Wohnung. Sie sah bezaubernd aus mit ihren leichten Sommerröcklein und den Sandalen mit den hohen Absätzen. «Ich geh gleich unter die Dusche,» sagte ich, «nimm dir einen Drink und warte auf mich.» «Mir ist so heiss, ich komme mit unter die Dusche,» antwortete Emma und schon hatte sie ihr Röcklein ausgezogen. Die Kleine trug tatsächlich nichts darunter und stand nun komplett nackt vor mir. Die gepiercten Nippel ihrer kleinen Brüstchen standen schon ganz hart ab und zwischen den Schenkeln sah man den Ring an ihrem blanken Kitzler.

Emma zog noch ihre Schuhe aus und kam mit mir ins Bad. Der Anblick ihres kleinen Arsches machte mich dabei so geil, dass sich mein Schwanz zu regen begann. Ich folgte ihr ins Bad und zog dort den Bademantel aus. Emma hatte nun meinen halbsteifen Schwanz erblickt. Sie kniete sich hinunter und fing an zu blasen. Als mein Schwanz komplett steif war, sagte Emma: «Ich mag deine Schamhaare nicht.» Sie nahm meinen Rasierschaum und die Klinge und schäumte meinen Schwanz ein. Nun rasierte sie mir Schwanz und Sack, bis kein einziges Härchen mehr zu sehen war. Immer wieder zog sie dabei meine Vorhaut zurück, um meinen Schwanz hart zu halten.

Nun stiegen wir in die Dusche und ich liess lauwarmes Wasser auf uns herabrieseln. Emma drehte mit den Arsch zu und von hinten massierte ich mit einer Hand ihre Titten. Mit der anderen Hand ertastete ich ihre Möse und drang immer wieder mit dem Zeigefinger in sie ein. Meinen Schwanz rieb ich an ihrem Arsch. Dann drehte sich Emma und schlang ihre Beine um mich. Ich konnte nun von vorne in ihre Möse eindringen und ich fickte sie. Wir gaben uns dabei einen innigen Zungenkuss.

«Ich hole dir nun den Samen aus dem Sack,» sagte Emma. Sie stieg von mir hinunter und kniete vor mich hin. Noch immer rieselte das Duschwasser auf uns hinab. Mit ihren Händen massierte sie meinen Schwanz und meinen Sack. Als Emma merkte, dass ich kurz vor dem Abspritzen war, drang sie mit einem Finger in mein Arschloch ein. Die andere Hand massierte meinen Schwanz weiter, bis ich ihr eine Ladung Samen ins Gesicht spritzte. Emma strich meinen Samen mit ihren Händen ab und leckte sich die Finger ab. Dann wuschen wir uns gegenseitig unter der Dusche.

Wir stiegen aus der Dusche und legten uns zum Trocknen nackt auf den Balkon. Dank der recht hohen Brüstungen konnten wir dies weitgehend fernab der Blicke der Nachbarn tun. Wir redeten über belangloses Zeug und schlürften einen Drink. Irgendwann muss ich eingedöst sein.

Plötzlich spürte ich Berührungen an meinen Sack und wachte auf. Emmas Hände drückten an meinen Eiern rum und sie hatte einen leise surrenden Vibrator in der Möse. Beim näheren Hinsehen erkannte ich, dass es der Vibrator meiner Freundin Vera war. «Den habe ich bei euch im Schlafzimmer gefunden,» erklärte Emma, «und nun teste ich ihn. Der macht mich ganz schön geil.» Der Vibrator war schon ganz nass von Emmas Mösenschleim. Ich erhob mich und übernahm den Vibrator. Emma lag nun auf ihrem Liegestuhl und liess sich von mir verwöhnen. Immer wieder drang ich mit dem surrenden Gerät in sie ein, bis sich ihr kleiner Körper verkrampfte und sie stöhnend einen Orgasmus erreichte.

Ich zog den nassen Vibrator aus ihrer Möse und steckte ihn ohne Vorwarnung in ihr kleines Arschlöchlein. Emma zuckte kurz auf, doch dann schien sie die Stösse in ihren Arsch zu geniessen. Ich drehte mich um und begann, ihre nasse Möse zu lecken. Emma kümmerte sich derweil wieder um meinen Schwanz. Ihr Saft auf meiner Zunge und ihre Hände an meinem Schwanz verfehlten ihre Wirkung nicht und bald schon stand mein Schwanz wieder stramm.

Emma zog nun die Beine an und präsentierte mir ihre blanke Möse. In der Missionarsstellung drang ich in sie ein, während der Vibrator immer noch in ihrem Arsch surrte. Nach ein paar Stössen wechselten wir die Stellung und Emma knete auf allen vieren auf dem Balkonboden. Ich steckte ihr den Vibrator vom Arsch wieder und die Möse und drang von hinten in ihren Arsch ein. Emma erreichte wieder um einen heftigen Orgasmus.

Nun legte sie sich mit dem Rücken auf den Boden. Ich stand über ihr und wichste meinen Schwanz, während sie sich mit dem Vibrator in der Möse rumstocherte. Schliesslich spritzte ich eine tolle Ladung ab und mein Samen tropfte auf sie. Emma verrieb meinen Saft auf ihrem ganzen Körper. Dann stand sie auf, gab mir einen Kuss und verschwand nochmals unter der Dusche. Danach zogen wir uns wieder an und tranken wir noch etwas, bevor sich Emma verabschiedete.

Sandrine

Sandrine war 20 Jahre alt und studierte Kunstgeschichte. Sie hatte lange schwarze Haare und war sehr dünn, da sie viel Sport betrieb. Sie war stolz auf ihren Körper und genoss, dass sich die Männer auf der Strasse nach ihr umdrehten. Um ihr Studium zu finanzieren, arbeitete Sandrine als Escortgirl. Und sie verdiente dabei sehr gut.

Sandrine war in einem sehr konservativen Haus aufgewachsen und ihre Eltern wussten nichts von ihrer Nebentätigkeit. Sie war auf der Strasse von einem Agenten angesprochen worden und nach ein paar Minuten willigte sie ein, es im Escortgeschäft zu versuchen. Das erste Mal war schlimm und sie scheute sich, sich vor dem Kunden auszuziehen. Dieser fickte sie hart durch und gab ihr danach den vereinbarten Betrag. Das Geld machte alles leichter und so fasste Sandrine nach und nach Fuss in diesem Business. Im Durchschnitt hatte sie so 2 bis 3 Kunden pro Woche: Für den erfolgreichen Manager auf Geschäftsreise bis zum Mitstudenten hatte sie schon ihre Beine breit gemacht und sich ficken lassen.

Heute wurde Sandrine von «Herrn Müller» gebucht. Sie zog ihre schwarzen Dessous an und einen eng anliegenden schwarzen Minirock, der ihren runden Arsch schön hervorhob. Zudem trug sie die rote Bluse mit dem tiefen Ausschnitt und die hohen schwarzen Lederstiefel. Dieses Outfit machte sie sehr sexy, obwohl sie nicht sehr grosse Brüste hatte.

Sandrine traf «Herrn Müller» an der Bar des Hotels Imperial. Er entpuppte sich als ca. 70-jähriger Mann, der fast ihr Opa hätte sein können. Etwas verlegen blickte er durch seine unzeitgemässe Hornbrille und das Treffen mit Sandrine schien ihn ein bisschen zu scheuen. Sandrine dagegen genoss es – seit sie als Escort zu arbeiten angefangen hatte, gefiel ihr der Job immer besser. Nach ein paar Gläschen Sekt, wurde «Herr Müller» lockerer und irgendwann schob er ihr die € 1’000 für die ganze Nacht rüber.

Nach dem Apero liess sich Sandrine zu einem feinen Nachtessen einladen. Danach gingen sie ins Hotelzimmer. Kaum fiel die Zimmertüre ins Schloss, griff «Herr Müller» Sandrine an die Titten. Sie stiess ihn weg und öffnete langsam lasziv die Bluse. Sie zog ihren Rock aus und stand nun nur noch in den Stiefeln und der schwarzen Spitzenunterwäsche da. Sandrine rieb durch ihr Höschen hindurch ihre Möse und stöhnte dabei leise. Diese Show hatte sie schon vor vielen ihrer Kunden gezeigt. «Herr Müller» konnte vor Staunen seinen Mund fast nicht mehr schliessen, sie sah dermassen heiss aus.

Sandrine schritt langsam auf «Herrn Müller» zu und griff ihm in die Hose. Dort ertastete sie seinen Schwanz, der schon leicht hart war. Sie öffnete seine Hose und befreite den Schwanz. Sandrine kniete sich runter und begann den Schwanz von «Herrn Müller» zu blasen, bis er komplett steif war. Nun zog sie ihm die Hose ganz runter und stellte erstaunt fest, dass «Herrn Müllers» Schwanz komplett rasiert war. Dies wirkte aus ihrer Sicht bei älteren Herren immer ein bisschen ungewohnt, jüngere Schwänze mochte sie aber komplett rasiert.

Sandrine legte sich nun aufs Bett und begann, sich am ganzen Körper zu streicheln. Derweilen zog sich «Herr Müller» komplett aus und verfolgte die Schau mit der Hand an seinem Schwanz. Hin und wieder zog er seine Vorhaut zurück und wieder vor. Durch ihr Spitzenhöschen hindurch massierte sich Sandrine erneut ihre Möse. Sie fühlte, wie sie langsam feucht wurde. Dann holte sie ihren silbrigen Vibrator aus der Tasche, schob den Slip zur Seite und steckte sich den Vibrator in die Möse. «Herr Müller» verfolgte die Schau aufmerksam und massierte sich dabei den steifen Schwanz.

Nach ihrem ersten Orgasmus zog sich Sandrine den Slip aus und präsentierte «Herrn Müller» nun ihre nasse Möse. Die schwarzen Stiefel hatte sie noch immer an. «Herr Müller» beugte sich runter und leckte ihre nasse Möse. Anschliessend drang er in sie ein und gab ihr ein paar Stösse in die Möse. Einen so alten Schwanz hatte Sandrine noch nie in sich und sie stellte sich vor, in wie vielen Mösen er wohl schon gesteckt haben mag.

Nach einer Weile forderte Sandrine «Herrn Müller» auf, sich aufs Bett zu legen. Sie holte nun den Vibrator und bearbeitete noch einmal ihre Möse damit. Anschliessend zog sie ihn heraus und schob ihn mit ihrem Mösenschleim in den Arsch von «Herrn Müller». Diesem schien diese Behandlung zu gefallen und er stöhnte laut auf. Sein Schwanz wurde noch härter und Sandrine ritt auf ihm, während der Vibrator noch immer in seinem Arsch surrte.

Kurz darauf spritzte «Herr Müller» seinen Samen in Sandrines Möse. Sie stieg von ihm runter und leckte seinen Schwanz sauber. Anschliessend kuschelten sie ein bisschen zusammen, bevor der nächste Fick anstand. «Herr Müller» spritzte in dieser Nacht insgesamt viermal ab.

Am anderen Tag sassen sie noch zusammen beim Frühstück. Danach verabschiedete sich Sandrine von «Herrn Müller» mit zwei Küsschen. Seither hat sie ihn nie wieder gesehen…

Der Stamm der Wuputta

Der Stamm der Wupetta gehörte zu den wildesten Völkern in Afrika. Seine Krieger waren gefürchtet, denn sie beherrschten das Töten der Feinde ebenso wie das Vergewaltigen der Frauen ihrer Feinde. Auch zuhause spielte Sexualität eine wichtige Rolle.

Grundsätzlich durfte im Stamm jeder mit jeder ficken. Einzig die Jungfrauen waren dem Stammeshäuptling vorbehalten. Sobald ein Mädchen seine erste Periode bekam, wurde es von der Familie getrennt. Im Haus der «Jungfrauenmutter» – in der Regel eine ältere Frau – lebte es fortan zusammen mit anderen jungen Mädchen und wurde für die Rolle der Frau vorbereitet. Nach etwa drei Jahren ging mit dem Fest der Entjungferung die Zeit im «Jungfrauenhaus» zu Ende und aus dem Mädchen wurde eine Frau, die nun allen für den Sex zur Verfügung stand.

Auch Maluga lebte seit drei Jahren im «Jungfrauenhaus». Hier wurde sie aufgeklärt und nun steht ihre Entjungferung an. Wie bei allen Mädchen war es auch bei Maluga der Stammeshäuptling, dem diese Aufgabe zustand. Maluga wurde am frühen Morgen von der «Jungfrauenmutter» geweckt. Sie schnitt ihr alle Kopfhaare ab und rasierte ihren Kopf komplett. Maulga wurde in ein weites rotes Kleid gehüllt. Dann kamen die Krieger, um sie mit Tanz und Gesang durch das Dorf zum Dorfplatz zu führen. Die Krieger waren komplett nackt und Maluga konnte ihre Schwänze sehen.

Auf dem Dorfplatz erwarteten sie ihre Mutter und der Stammeshäuptling. Beide waren splitternackt. Maluga wurde auf ein Podest geführt, auf dem ein Tisch stand. Nun wurde sie von ihrer Mutter nackt ausgezogen. Als Zeichen, dass sie noch ein Kind war, musste sie an den Titten ihrer Mutter saugen, deren Nippel ganz hart wurden. Dabei applaudierte und sang der vereinigte Stamm um sie herum.

Nun musste sich Maluga auf den Tisch setzen und ihre Beine spreizen. Alle konnten nun die noch jungfräuliche Möse sehen und einzelne Männer des Stammes begannen, ihre Schwänze zu streichen, die nach und nach hart wurden. Ihre Mutter rasierte nun Malugas Möse komplett. Danach blieb Maluga auf den Tisch liegen, sodass alle einen tiefen Einblick in ihre rasierte Möse haben konnten. Ihre Mutter widmete sich nun dem Schwanz des Stammeshäuptlings. Sie leckte seine Eichel und massierte seinen Sack, bis der Schwanz ganz steif abstand. Der Häuptling drang nun stehend in die Möse der Mutter ein und gab ihr ein paar Stösse, bis seine Eichel feucht und glitschig war. Dann kam der Moment, um die Tochter zu entjungfern.

Der Häuptling drehte sich Maluga zu, die immer noch auf dem Tisch lag. Er hielt seinen Schwanz Maluga hin, die den Mösenschleim ihrer Mutter ableckte. Anschliessend schritt der Häuptling zur Tat: Er setzte seinen Schwanz an die jungfräuliche Möse und unter dem Gegröle des Stammes drang er erstmals tief in Maluga ein. Diese zuckte kurz auf und schien danach die Stösse zu geniessen. Der Häuptling fickte die Mädchenmöse, die rund halb so alt war wie er selber. Als er kurz vor dem Abspritzen war, zog er den Schwanz heraus. Er wichste ihn noch kurz und spritzte dann seinen weissen Samen auf die schwarzen Schamlippen. Nun durfte jeder Mann des Stammes Maluga ficken. Einer nach dem anderen nahm dieses Recht wahr. Einzig in die Möse spritzen durften sie heute noch nicht. So spritzte jeder seinen Samen auf Malugas Bauch. Nach der Zeremonie war Maluga von oben bis unten voll Sperma. So musste sie nun den ganzen Tag noch im Dorf herumlaufen.

Für die Knaben verlief das Erwachsenwerden im Stamm der Wupetta anders. Ihnen wurde schon kurz nach der Geburt die Vorhaut beschnitten. Sobald das erste Schamhaar zu wachsen anfing, kamen sie ins «Jungmannenhaus», wo sie primär das Kämpfen lernten. Sie lernten aber auch zu wichsen. Der Vorsteher war ein alter Mann, der ihnen zeigte, wie sie ihren Schwanz hart werden lassen konnten. Und wie sich die Jungs selbst zum Abspritzen bringen konnten. Das erste Mal war es der Alte, der ihren Schwanz wichste, danach mussten sie selber Hand anlegen. Nach ein paar Jahren dort, wurden auch sie entjungfert.

Heute war Jubaga dran. Im «Jungmannenhaus» wurde auch ihm der Kopf komplett rasiert und er wurde in ein rotes Kleid gehüllt. Dann wurde er von den Frauen des Dorfes abgeholt. Diese waren komplett nackt und führten ihn mit Tanz und Gesang zum Dorfplatz. Jubaga musste aufpassen, dass sein Schwanz nicht hart wurde. Wie bei den Mädchen wurde auch Jubaga auf das Podest geführt. Seine Mutter zog ihn aus und Jubaga musste sich auf den Tisch legen.

Dort rasierte seine Mutter seinen Schwanz. Nun kam der Häuptling, der ebenfalls nackt war und liess sich vom Jungen den Schwanz blasen. Derweilen beugte er sich hinunter und blies den Jungenschwanz. Als beide mit prallen Schwänzen auf der Bühne standen, betrat die Mutter wieder das Podest.

Sie legte sich auf den Tisch und spreizte ihre Beine. Der Häuptling drang nun in ihre Möse ein und gab ihr ein paar Stösse. Als er kurz vor dem Abspritzen war, zog er den Schwanz heraus und spritzte auf ihre Schamlippen. Nun war der Junge dran. Während dem Ficken mit dem Stammeshäuptling, hatte seine Mutter seinen Schwanz leicht gewichst, damit er schön hart blieb.

Unter dem Grölen des ganzen Stammes drang Jubaga in die Möse seiner Mutter ein und gab ihr ein paar Stösse. Die Mutter keuchte vor Geilheit. Nach ein paar Stössen zog Jubaga den Schwanz heraus. Seine Mutter leckte nun seine Eichel und bald spritzte ihr Sohn seinen Saft in ihren Mund. Nun waren die übrigen Männer des Stammes dran und konnten die Mutter ficken.

Bruder und Schwester im Garten

Robert und Sandra pflegten ein inniges Verhältnis. Sie waren Geschwister und unternahmen viel gemeinsam. Sandra war 14 und Robert 16 Jahre alt.

Sandra war ca. 1.80 m gross, sehr schlank und hatte fast keine Brüste. Oft trug sie nur ein T-Shirt und ihre Knospen zeichneten sich durch den Stoff ab. Ihre fast endlos langen Beine endeten in einem schönen runden Arsch, den Sandra oft in engen Jeans zeigte.

So auch heute. Sie tollte mit Robert im Garten herum, als er sie plötzlich von hinten packte. Mit seinen Händen strich er über die Brustwarzen seiner Schwester und spürte durch den Stoff, wie sie hart abstanden. «Willst du meine Knospen sehen?» fragte Sandra. Schon oft hat sie ihr Bruder nackt gesehen und auch ihn hat sie schon oft nackt begutachten können. Aber draussen im Garten haben sie sich noch nie nackt einander gezeigt. Robert nickte und Sandra zog ihr Shirt hoch.

Ihre Nippel standen hart ab. Robert nahm einen Nippel zwischen die Finger und rieb ihn. Er merkte, dass sein Schwanz in der Hose hart wurde. Er ergriff Sandras Hand und führte sie in seine Hose, wo sie den Schwanz ergriff. «Du Schwein, bist ja ganz geil und dein Schwanz wird hart,» sagte sie zu ihrem Bruder. «Ich habe dich schon oft nackt gesehen, aber noch nie mit steifem Schwanz,» sagte Sandra und zog Robert die Hose hinunter. Er stand nun mit seinem Ständer im Garten vor seiner Schwester.

Instinktiv beugte sich Sandra hinunter und spielte mit dem Schwanz ihres Bruders, bis er richtig steif abstand. Nun griff Robert seiner Schwester an die Muschi. Durch die enge Hose streichelte er ihre Schamlippen. Sandra zog die Hose runter und nun waren die beiden Geschwister nackt im Garten.

Robert massierte die kahl rasierte Muschi seiner Schwester, bis sie einen Orgasmus erreichte. Es war der erste Orgasmus, der ihr ein Mann zugefügt hatte – und dann noch der eigene Bruder… Laut keuchend drehte Sandra ihrem Bruder den Arsch zu. Er stand hinter ihr und streifte mit dem steifen Schwanz über den Arsch. Er wusste, dass er sie nicht ficken durfte, aber sein Verlangen danach war zu gross.

Robert führte seinen Schwanz am Arsch seiner Schwester entlang. Langsam hinunter in Richtung ihrer Muschi. Als er mit seiner Eichel zwischen ihren Schamlippen angekommen war, hielt er inne. Ganz langsam drang er schliesslich mit seiner Eichel in die Muschi seiner Schwester ein. Nach etwa 2 cm wartete er auf ihre Reaktion, doch Sandra hielt ganz ruhig hin. Also stiess Robert zu und drang tief in ihre Muschi ein. Er hatte seine Schwester im Garten ihrer Eltern entjungfert. Roberts Schwanz stiess immer wieder von hinten an ihre Gebärmutter und Sandra erreichte bald darauf ihren nächsten Orgasmus.

Nun wechselten sie die Stellung. Robert drang von vorne stehend in die Muschi seiner Schwester ein und spielte dabei mit ihren kleinen Nippelchen. Schliesslich setzte sich Robert auf den Rasen und Sandra ritt auf seinem Schwanz. Als Robert seinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte, stand er auf. Sandra kniete vor ihm hin und lutschte ihren Bruder zum Höhepunkt.

Robert spritzte seinen Samen auf die noch kaum vorhandenen Brüste seiner Schwester. Dort verrieb sie seinen Samen und leckte sich anschliessend die Finger sauber. Sie tollten noch ein bisschen nackt im Garten herum, bis sie sich müde in die Sonne legten.