Meine erste lesbische Erfahrung

Ich war noch recht jung. Nach der Schule kauften meine Freundin Gabi und ich jeweils die neuste «Bravo». Gespannt lasen wir zuerst immer die Seiten über Sex und Liebe. Natürlich verstanden wir nicht alles, wir waren ja beide noch unerfahren in diesen Sachen.

Gabi war trotz des jungen Alters sehr attraktiv. Sie hatte wilde blonde Haare, ihre Hüfte waren schon sehr ausgeprägt und ihre Titten begannen, sich unter dem Shirt abzuzeichnen. Ich hingegen sah noch immer aus wie ein Mädchen mit kaum wachsenden Titten.

Eines Tages sagte Gabi zu mir: «Das mit den Zungenküssen würde ich gerne mal versuchen.» «Ich weiss auch nicht, wie das geht, aber lass es uns doch mal ausprobieren.» Und schon bald lagen wir eng umschlungen auf dem Sofa, während unsere Zungen miteinander spielten.

Von diesem Tag an übten wir regelmässig das Küssen. Als wir wieder einmal engumschlungen bei Gabi auf dem Sofa lagen, steckte ich meine Hand unter ihren Pullover. Ich ertastete zwei kleine Titten. «Was machst du da?» fragte Gabi. «Ich will deine Titten spüren,» antwortete ich. «Du kannst sie gerne auch sehen,» erwiderte Gabi.

Sie zog ihren Pullover hoch. Da sie keinen BH trug, sah ich sofort ihre kleinen Titten mit den niedlichen, abstehenden Nippeln. «Jetzt bist du dran,» forderte Gabi. Also zog auch ich mein Shirt hoch und zeigte ihr meine kleinen Titten. Sie waren zu meinem Erstaunen im direkten Vergleich etwas grösser und fester als Gabis Titten, doch noch immer eher klein. «Lass uns die Mösen vergleichen,» ging Gabi weiter. Sie zog sich splitternackt aus und setzte sich mit gespreizten Beinen aufs Sofa. Ich konnte nun ihre rosa, feucht glänzende Möse mit dem blonden Flaum sehen.

Auch ich zog mich aus und zeigte Gabi meine ebenfalls erst leicht behaarte Möse. Ich setzte mich neben sie aufs Sofa. Gabi steckte einen Finger bei mir rein und massierte meinen Kitzler. «Gibt es mir auch,» verlangte sie. So rieben wir unsere Mösen bis zu einem Orgasmus. Gabi keuchte tief und schien wie in Trance.

Als sie sich wieder beruhigt hatte, sagte sie: «Leck meine Möse.» Ich beugte mich hinunter und leckte an ihrer salzig schmeckenden warmfeuchten Möse. Der Geschmack gefiel mir und machte mich noch geiler. Ich rieb mir selbst die Möse.

«Hast du schon mal gefickt,» fragte mich Gabi plötzlich. «Nein. Und du?» «Auch nicht. Wir sind also beide noch Jungfrauen,» bilanzierte Gabi. Gabi legte sich auf den Boden und ich legte mich auf sie. Wir leckten uns nun in der 69er-Stellung. Ich spürte, wie sie immer wieder meine Schamlippen weit aufzog und mit der Zunge tief in meine Möse eindrang. Das gefiel mir sehr gut und ich kam ein zweites Mal.

Ich drang nochmals mit dem Finger in Gabis Möse ein und massierte ihren Kitzler zu einem weiteren Orgasmus. Dann tollten wir noch nackt in der Wohnung rum, bis wir uns wieder anzogen.

In den folgenden Tagen hatten wir noch ein paar Male Sex und erlangten so immer mehr praktische Erfahrung mit Lesbensex, damit wir bereit waren für das erste Mal mit einem Jungen.

Geiler Fick mit der Co-Autorin

Wir sind ein Autorenteam, welches diesen Blog schreibt. Eine der Autorinnen ist Sarah. Sie ist sehr gross, schlank und hat lange dunkle Haare. Wir sprechen beim Schreiben immer wieder über Sex, hatten aber noch nie miteinander gefickt. Das hat sich heute geändert.

«Wir schreiben oft über Sex,» sagte Sarah, als wir einen Blogbeitrag besprachen. «Aber wir überprüfen nie, ob unsere Geschichten auch funktionieren.» Sie kam auf mich zu und kniete vor mir hin. Dann strich sie durch die Hose über meinen Schwanz. Natürlich wurde er leicht hart. «Du bist ein verdammtes Luder,» antwortete ich und öffnete meine Hose. Ich holte meinen halbsteifen Schwanz heraus.

Sarah zog meine Vorhaut zurück und strich mit ihren Fingern über meine Eichel. Dann nahm sie meinen Schwanz in den Mund und ich fühlte ihre Zunge an meiner Eichel. Mein Schwanz wurde ganz hart. «Deinen Schwanz werde ich mal in einem Blogbeitrag beschreiben,» lachte Sarah. Sie zog sich aus und stand nun komplett nackt vor mir.

Ihre sportliche Figur, die sorgfältig ausrasierte Möse mit einem kleinen Haarstreifen über dem Kitzler, die kleinen Titten mit den steif abstehenden Nippeln: Kurz Sarah ist eine Frau, die man gerne fickt. Sie setzte sich auf meinen Schreibtisch und öffnete die Beine. Sie zeigte mir ihre feuchte Möse. Ich steckte meinen Finger in ihr Fickloch und massierte dabei ihren Kitzler, während sie selbst mit ihren Titten spielte.

Dann setzte ich meinen Schwanz bei ihr an und versenkte ihn in ihrer Möse. Nach einigen Stössen begann Sarah zu stöhnen. «Ja, gib mir mehr,» verlangte sie. Ich fickte sie immer heftiger. Mein Schwanz glitt oft aus ihrer Möse heraus, da sie so feucht und glitschig war, und ich musste ihn neu ansetzen.

Ich setzte mich nun auf den Bürostuhl. Mein Schwanz zeigte steif in die Höhe. Sarah setzte sich darauf und drehte mir ihr Gesicht zu. Während sie auf mir ritt, leckte ich ihre Titten. Ich biss sie leicht in die Nippel, was ihr gefiel. Schon bald keuchte Sarah und erreichte einen heftigen Orgasmus.

«Nun gebe ich es dir in den Arsch,» sagte ich. Sarah kniete sich auf den Bürotisch und hielt mir ihr Arschloch hin. «Mich hat noch nie einer in den Arsch gefickt, obwohl ich schon viel über Analsex geschrieben habe,» bekannte sie plötzlich. «Dann ist es höchste Zeit, dass du erfährst, wie sich das anfühlt,» antwortete ich und steckte ihr einen Finger tief ins Arschloch. Erst war Sarah noch ein bisschen verkrampft, doch dann wurde sie immer lockerer. Ich bewegte meinen Finger in ihrem Arsch. Mit der anderen Hand massierte ich ihren Kitzler.

Als Sarah genug locker war, steckte ich meinen Schwanz in ihr Arschloch. Sie zuckte kurz zusammen, als ich in sie eindrang. Anschliessend genoss sie die Stösse in ihren Arsch. Ich drang mit dem Schwanz tief in sie ein und mein Hodensack klatschte bei jedem Stoss an ihren Arsch. Sarah wurde noch einmal von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt.

«Jetzt möchte ich deinen Samen im Gesicht spüren,» verkündete Sarah. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Arschloch und lehnte mich an den Schreibtisch. Sarah kniete vor mich hin. Ohne Zögern nahm sie meinen Schwanz, der eben noch in ihrem Arschloch steckte, in den Mund und blies ihn. «Ich komme,» kündigte ich an. Sarah wichste meinen Schwanz noch kurz, dann schossen dicke Samenschübe heraus. Weiss und warm tropfte mein Sperma von ihrem Gesicht.

Nachdem ich abgespritzt hatte, leckte ich ihre feuchte Möse und Sarah erreichte nochmals einen Orgasmus. Dann gingen wir nackt durch unsere Büroräume, um zusammen zu duschen. Seit diesem Fick, spielen wir jede unserer Geschichte nach.

An der Uferpromenade

Es war an einem Sonntagmorgen im Frühling. Die Sonne begann, wieder kräftiger zu werden. Wie jeden Sonntag joggen meine Freundin Cindy und ich dem Fluss entlang. Wir liefen locker und plauderten über verschiedene Themen.

Cindy ist sehr sportlich und in ihrer Jogginghose sieht sie natürlich sehr geil aus. Die Hose lag sehr eng an ihrem runden Arsch und ich konnte durch sie hindurch Cindys Schamlippen erkennen. Das enge Top umschloss ihre kleinen Titten und die Nippel drückten durch den Stoff, obwohl Cindy einen Sport-BH trug. «Du machst mich heute wieder besonders geil,» sagte ich zu ihr. Sie antwortete nur: «Für deinen Schwanz wird es wohl ein bisschen eng in deiner Hose» und grinste mich verstohlen an.

Nach einer Weile war mein Schwanz richtig hart geworden und zeichnete sich deutlich erkennbar durch die Rennhose ab. «Wenn das so weiter geht, stolpere ich noch über meinen Schwanz,» sagte ich zu Cindy. «Natürlich will ich nicht, dass du dich verletzt,» antwortete sie. «Da müssen wir dringend Abhilfe schaffen.» Wir fanden bald darauf eine Stelle, wo man zum Fluss hinuntersteigen kann. An einer etwas geschützteren Stelle küssten wir uns. Dann zog Cindy meine Hose runter und wichste meinen steifen Schwanz.

Wir merkten gar nicht, dass oberhalb von uns Leute spazierten. Natürlich blieben die einen stehen und schauten zu uns hinunter. «Ich will dich ficken,» sagte ich zu Cindy. Ohne Scheu zog sie ihre Hose runter und zeigte den Leuten ihre blank rasierte Möse. Dann zog sie ihr Top aus und stand nun splitternackt am Flussufer.

Auch ich zog mich aus und legte mich dann auf den kalten Boden. Cindy setzte sich auf mich und ritt auf mir. Mein Schwanz drang tief in ihre Möse ein. Cindys Bewegungen wurden immer heftiger. «Die Zuschauer da oben machen mich noch geiler,» flüsterte sie mir ins Ohr und gleich darauf erreichte sie einen Orgasmus. Sie versuchte dabei, nicht zu laut zu schreien.

Cindy stieg von mir runter und lehnte sich gegen die Mauer. Ich stellte mich hinter sie und drang von hinten in ihre Möse ein. Mit meinen Fingern spielte ich an ihren hart gewordenen Nippeln. Immer wieder unterbrachen wir unseren Fick und küssten uns. «Gib es ihr in den Arsch,» rief einer der Zuschauer hinunter. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und Cindy zog ihre Arschbacken weit auseinander.

Ich hatte nun einen tiefen Einblick in ihre dunkle Grotte und steckte meinen Zeigefinger in sie. Wir haben schon oft anal gefickt miteinander und Cindys Arschloch ist weit genug für meinen Schwanz. Als ihr Schliessmuskel genügend locker war, setzte ich meinen Schwanz und drang in sie ein. Wiederum gab ich ihr ein paar Stösse und massierte dabei ihren Kitzler.

Ich spürte, wie Cindy ganzer Unterleib zu zittern begann, als sie einen zweiten Orgasmus hatte. Ich liess meinen Schwanz tief in ihrem Arsch stecken und verharrte einen Moment so. Dann zog ich meinen Schwanz heraus und forderte Cindy auf: «Leck meinen Schwanz sauber.» Sie nahm ihn direkt aus dem Arsch in den Mund und ich spürte, wie ihre Zunge an meiner Eichel und meinem Vorhautbändchen spielte. Mit ihren Fingern spielte Cindy mit meinen Eiern.

«Steck ihn mit nochmals in die Möse,» verlangte Cindy. Sie setzte sich nun auf das kleine Mäuerchen und spreizte ihre Beine. Die warme Frühlingssonne schien ihr direkt auf den Kitzler. Ich ging zu ihr hinüber und steckte meinen Schwanz in ihre Möse. Wir beide genossen es, hier am Flussufer vor einem Publikum zu ficken. «Ich spritze gleich ab,» kündigte ich an. «Bitte spritz mir in den Mund, ich brauche Vitamine für den Heimweg,» sagte Cindy und wir beide lachten.

Also zog ich den Schwanz aus ihr heraus und stellte mich vor sie hin. Cindy wichste meinen Schwanz und bald schon spritze mein Samen in ihren Mund. Die Zuschauer oben auf der Strasse applaudierten und grölten.

Cindy leckte noch meinen Schwanz sauber und schluckte meinen Samen. Dann zogen wir uns an. Wir gingen wieder auf die Strasse hoch und joggten nach Hause.

Sex in der Mittagspause

Ich arbeite als Zimmermann. Diese Arbeit macht mir sehr viel Spass, vor allem, wenn man wie zurzeit in einer grossen Villa einen Auftrag erledigen kann. Dort leben reiche Leute aus Osteuropa, die man selten zu Gesicht bekommt. Bei diesem Auftrag war es aber anders.

Die Herrin des Hauses war anwesend und liess sich durch unsere Arbeit nicht stören. Sie hiess Olga und war eine bildschöne Endzwanzigerin. Ihre schlanke Figur zeigte, dass sie viel Sport trieb (was sollte sie denn sonst tun, wenn ihr Mann am Geldverdienen war), ihre Brüste waren eine Spur zu gross und offenbarten, dass da jemand der Natur nachgeholfen hatte. Ihre langen blonden Haare trug sie zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden und ihr Röcklein zeigte viel von ihren endlos langen Beinen.

Natürlich genossen wir diesen Anblick und wir lächelten jedes Mal nett zurück, wenn sie an uns vorbei ging. Heute Mittag aber erlebten wir etwas Neues.

Mein Kollege Harry und ich wollten in die Mittagspause gehen, als Olga an uns vorbeischwebte. Sie hatte nur ein Badetuch um ihren Körper gewickelt und ging zum Pool hinunter. Sie winkte uns zu sich. Als Harry und ich bei ihr waren, liess sie das Badetuch fallen und präsentierte uns ihren tollen Körper. Harry und ich konnten unsere Blicke nicht von ihr lösen und ich spürte, wie ich geil wurde.

Olga setzte sich auf einen Liegenstuhl und öffnete ihre Beine. Wir hatten nun einen freien Einblick auf ihre komplett rasierte Möse. An ihrem Kitzler hatte sie ein Piercing, dessen Steinchen farbig in der Sonne glitzerte. Ungeniert begann sie unter den Blicken von Harry und mir ihren Kitzler zu reiben. Sie sah aus, wie ein Pornostar, der ein Filmchen drehte.

Natürlich spürten wir unsere Schwänze hart werden. «Zieht euch ruhig auch aus,» sagte Olga. Erst noch etwas scheu zogen Harry und ich uns aus. Unsere Schwänze waren nun recht steif und es war schon etwas fremd, den eigenen Arbeitskollegen mit einem Ständer neben sich zu haben. Ich trat auf Olga zu und sie erfasste meinen Schwanz. Zärtlich wichste sie ihn, bis er ganz steif abstand. Harry schaute dem Spielchen zu und wichste sich seinen steifen Schwanz.

«Mein Alter ist auf Geschäftsreise und fickt dort mit jungen Frauen. Ich brauche auch dringend einen Schwanz in meiner Möse,» beklagte sich Olga. Harry beugte sich nun runter und leckte ihre Möse, bis sie feucht war. Dann setzte er seinen Schwanz an und drang tief in sie ein. Schon nach Kurzem stöhnte Olga lauf auf. Dann war ich dran. Ich gab ihr einige Stösse, während sie Harrys Schwanz lutschte.

«Lass uns eine DP machen,» schlug ich vor. «Ich hatte noch nie einen Schwanz im Arsch,» gab Olga zu bedenken. «Kein Problem,» beruhigte ich sie. Olga kniete sich auf den Liegestuhl und streckte uns ihren Arsch zu. Ich drang mit meinem Finger vorsichtig in ihr Arschloch ein. Erst spürte ich noch etwas Gegenwehr, doch als ich meinen Finger tief in ihrem Arsch hatte, war Olga ganz locker. «Jetzt bist du bereit für einen Schwanz,» stellte Harry fest. Ich zog Olgas Arschloch weit auf und Harry steckte seinen Schwanz tief rein.

Olga schien den Analsex zu geniessen. Nach einigen Stössen wechselten wir und ich steckte nun meinen Schwanz in ihr dunkles Loch. Dann legte sich Harry auf den Boden neben den Pool. Olga setzte sich auf seinen Schwanz, der wieder im Arschloch verschwand. Schliesslich legte ich mich auf die beiden und drang in ihre Möse ein. Bald fickten wir drei im Rhythmus und Olga erreichte einen heftigen Orgasmus. Ihr ganzer Unterleib zitterte und die Möse zog sich stark ruckartig zusammen. Ich musste aufpassen, nicht in sie hineinzuspritzen.

«Spritzt mir ins Gesicht,» verlangte Olga. Sie kniete vor Harry und mich hin und wir wichsten vor ihren Augen unsere Schwänze. Olga spielte derweilen mit den Fingern an ihrer Möse. «Ich komme,» rief ich und schon schossen mehrere Samenschübe in Olgas Gesicht. Kurz darauf spritzte auch Harry seinen Samen in ihr Gesicht, wo sie unsere Säfte vermischten. Olga leckte anschliessend unsere Eicheln sauber. Dann sprangen wir alle in den Pool und wuschen uns.

An diesem Nachmittag arbeiteten Harry und ich noch viel motivierter.

Mit dem Bruder im Bordell

Ich hatte meinem jüngeren Bruder Michael versprochen, mit ihm ins Bordell zu gehen, wenn er 18 Jahre alt geworden ist. Natürlich hat er mich sofort an seinem 18. Geburtstag eindringlich daran erinnert. So kam es, dass wir am Tag nach seinem Geburtstag zum Bordell am Stadtrand gefahren sind. Nachdem wir uns eine geile Hure ausgesucht hatten, ging es erstmals unter die Dusche.

Lina, die kleine blonde Hure, bereitete das Zimmer vor. Michael und ich kamen herein und liessen unsere Badetücher zu Boden fallen. Unsere Schwänze waren beide frisch rasiert und hingen noch schlaff hinunter. «Dann wollen wir mal,» sagte Lina und kniete sich vor uns nieder. Gekonnt nahm sie erst meinen Schwanz in die Hand, massierte und leckte ihn, bis er steif abstand. Michael schaute dem Ganzen zu und rieb sich leicht den Schwanz. Schliesslich kümmerte sich Lina um seinen Schwanz, bis auch er prall abstand.

Wir waren beide von Natur aus recht gut bestückt und Lina gefielen unsere Schwänze. Sie legte sich aufs Bett und zog sich langsam aus. Erschien sie erst noch fast wie eine verwöhnte Göre aus gutem Haus, lag nun eine geile Frau vor uns. Ihre langen blonden Haare verwuschelte sie wild, ihre mittelgrossen Titten knetete sie, bis die Nippel steif abstanden und ihre rasierte Möse zog sie immer wieder weit auf, sodass Michael und ich einen tiefen Einblick in ihr rosa Fickloch erhielten.

Natürlich machte uns die Stripshow von Lina geil und wir wichsten unsere Schwänze. «Jetzt möchte ich dich ficken,» sagte ich nach einer Weile. Ich legte mich auf die Hure und drang mit dem Schwanz tief in sie ein. Nachdem ich ihr ein paar Stösse gegeben habe, steckte ihr mein Bruder seinen Schwanz in den Mund. Lina blies ihn und spielte mit der Zunge an Michaels Eichel.

«Nun überlasse ich die Möse dir,» sagte ich zu Michael. Der antwortete jedoch etwas verlegen: «Ich habe noch nie gefickt.» Mein Gott, mein Bruder war noch Jungfrau… «Dann machen wir es anders,» schlug Lina vor. «Dein Bruder soll dir helfen, den Schwanz einzuführen.» Sie zog ihre Beine an und hielt mit den Fingern ihre Schamlippen weit offen. Michael stand vor ihr und ich ergriff seinen Schwanz. Langsam führte ich ihn an die Möse. Dann strich ich einige Male mit der glitschigen Eichel meines Bruders über ihren Kitzler. Lina schien dies zu gefallen, denn plötzlich zuckte sie zusammen und erlebte einen Orgasmus.

«Nun ist der Zeitpunkt gekommen,» sagte ich und stiess den Schwanz meines Bruders tief in die nasse Möse. Er nahm den Fickrhythmus sofort auf und stiess seinen Schwanz tief in Linas Möse. «Geil,» keuchte er zwischendurch immer wieder.

«Lass mich nun wieder ran,» sagte ich zu Michael. Er zog seinen Schwanz heraus und Lina stand auf. Ich drang nun im Stehen in ihre Möse ein. Michael leckte derweilen ihre sensiblen Titten. «Lass uns gemeinsam eindringen,» schlug ich vor. Da wir mit der Hure abgemacht hatten, keinen Analsex zu haben, mussten wir beide unsere Schwänze in ihre Möse stecken.

Michael legte sich aufs Bett. Sein steifer Schwanz zeigte kerzengerade in die Höhe. Lina setzte sich auf ihn und sein Schwanz steckte wieder tief in der Möse. Ich gesellte mich zu den beiden und schob meinen Schwanz ebenfalls in die Möse. Ich spürte, wie die Eichel meines Bruders an meiner Eichel rieb. Immer wieder klatschten unsere Hodensäcke an einander.

«Ich komme gleich,» stöhnte Michael. Ich intensivierte meine Stösse und spürte plötzlich, wie der Samen aus seinem Schwanz in Linas Möse hinein spitzte. Er zog sich immer wieder ruckartig zusammen und ich fühlte eine feuchte Nässe seines Spermas an meiner Eichel. Der Samen meines Bruders liess auch mich kommen und ich spritzte ebenfalls eine Riesenladung in Linas Möse.

«Von zwei Brüdern gleichzeitig besamt wurde ich noch nie,» stelle Lina fest, als wir unsere Schwänze noch in ihrer Möse hatten. Ich rieb ihren Kitzler und Lina erreichte einen zweiten Orgasmus.

Dann war unsere Zeit abgelaufen. Wir verabschiedeten uns von Lina, duschten nochmals, dann gingen mein Bruder und ich ein Bier trinken.

Das Piercing

Ich arbeite bei einem Logistikunternehmen im Lager. Unser Team trinkt jeweils am Morgen in der Pause zusammen einen Kaffee. Natürlich ist auch unser Azubi André jeweils dabei. Seine Familie stammt ursprünglich aus Afrika und er ist ein Schwarzer. Während seiner Ausbildung ist er von einem kleinen Jungen zu einem grossen, schlanken Burschen herangewachsen.

Vor einiger Zeit hat Hannes, ein Mitarbeiter in unserem Team von seiner neuen Freundin erzählt. «Betty betreibt ein Piercingstudio und hat selber einige Piercings,» hatte Hannes gesagt. «Auch ihre Möse und die Titten hat sie gepierct.» Natürlich machten wir alle am Kaffeetisch grosse Augen. Doch es sollte noch besser kommen.

Einige Wochen später hat Hannes beim Kaffee verkündet: «Gestern hat mir Betty ein Prinz-Albert-Piercing gestochen.» Auf die vielen unaufgeklärten Augen in der Runde antwortete er: «Das geht durch die Harnröhre und kommt unten an der Eichel wieder raus.» Es folgten viele Fragen und als einige immer mehr daran zweifelten, ob Hannes wirklich ein solches Piercing trage, liess er die Hose runter. Er befreite seinen Schwanz aus der Unterhose und zeigte uns seinen frisch gepiercten Schwanz.

André schaute erst ganz schockiert, doch dann löcherte er Hannes mit vielen Fragen. Ob es Schmerzen bereitet hätte, wie lange er nun auf Sex verzichten müsse, ober er bereits gewichst hätte usw. Schliesslich erklärte André: «Ich möchte mir auch ein solches Piercing stechen lassen.» Wir versprachen ihm, dass wir ihm das Piercing zu seinem Ausbildungsabschluss schenken würden. Bedingung sei aber, dass wir beim Stechen zuschauen.

Einige Wochen später hatte André seine Ausbildung mit Glanznoten abgeschlossen. Um unser Versprechen einzulösen, lud Hannes seine Freundin zu uns ein. Betty sah ganz niedlich aus. Sie war klein und sehr zierlich, hatte rot gefärbte Haare und viele Piercings im Gesicht. Mit ihrem sehr kurzen Röcklein und dem rosa Top sah sie fast ein wenig wie ein Schulmädchen aus.

«Du möchtest also einen Prinz Albert in deinen Schwanz,» begrüsste sie André. «Zieh dich mal aus und leg dich auf den Tisch.» André zog sich splitternackt aus und Betty bereitete ihre Instrumente vor. Dann legte er sich auf den Tisch im Kaffeeraum. Sein schwarzer Schwanz war riesig und beschnitten. An der Spitze schaute seine rosarote Eichel raus.

«Du wirst länger nicht mehr wichsen und ficken können,» sagte Betty. «Deshalb werde ich dir nun den letzten Samenschub mit dem ungepiercten Schwanz abnehmen.» Sie begann den Schwanz sanft zu reiben, bis er hart abstand. Immer wieder nahm Betty auch die Eichel in den Mund und leckte daran. Andrés Schwanz war steif geworden und Bettys kleine Hände hatten fast ein wenig Mühe, den grossen Schwanz zu wichsen.

Wir standen alle um den Tisch und schauten zu, wie unserem Azubi der Schwanz gewichst wurde. Schliesslich konnte er seinen Samen nicht mehr zurückhalten und eine Riesenladung spritzte in die Luft. Dabei stöhnte er recht laut. Betty wichste den Schwanz weiter, bis nichts mehr rauskam. «Braver Junge,» sagte sie und säuberte den noch harten Schwanz und den Bauch von André.

«Lass uns nun mit der Arbeit beginnen,» sagte Betty. Sie vermass Andrés Eichel und zeichnete die Einstichstelle an. Nach dem alles passte, führte sie eine Kanüle in die Harnröhre ein. «Jetzt gut durchschnaufen,» wies Betty ihn an und schon hatte sie die spitze Nadel mit einer schnellen Bewegung durch die Harnröhre getrieben. André schrie beim Stich kurz auf. «Es ist schon alles vorbei,» beruhigte Betty ihn. Dann zog sie den Ring durch und wischte die Eichel sauber.

Andrés schwarzer Schwanz sah mit den goldenen Ringlein sehr sexy aus. Wir schauten uns alle das Meisterwerk noch von Nahem an, dann verband Betty seinen Schwanz. André zog sich wieder an und Betty verabschiedete sich.

Auf der Erotikmesse

Weil mich interessierte, wie es auf einer Erotikmesse zu und her geht, fuhr ich am letzten Wochenende zu einer solchen Veranstaltung. Ich war überrascht, wie viele Paare im Publikum dort anzutreffen waren. Vielmehr hätte ich erwartet, dass nur geile Singlemänner wie ich an solche Events gehen würden. Das zweite Überraschende war, wie unspektakulär dort Sexspielzeuge präsentiert und verkauft wurden. Die Erotikmesse unterschied sich kaum von einer anderen Publikumsmesse, wo beispielsweise Küchenbedarf verkauft wurde.

Einen grossen Unterschied gab es aber. In der einen Halle stand eine Bühne, auf der von Zeit zu Zeit Livedarbietungen gegeben wurden. Da in wenigen Minuten eine Show beginnen sollte, entschied ich, mir das Ganze mal anzuschauen. Ich konnte mich weit nach vorn drängen und einen Platz mit guter Sicht ergattern. Der Vorhang öffnete sich und eine junge Blondine trat heraus. Leider habe ich ihren Namen inzwischen vergessen.

Sie trat auf die Bühne und tanzte zu wilder Musik. Nach und nach zog sie sich aus, bis sie schliesslich splitternackt auf der Bühne stand. Sie zeigte allen ihre blank rasierte Möse und spielte immer wieder mit den Nippeln ihrer kleinen Titten. Schliesslich setzte sie sich auf einen Stuhl auf der Bühne und wichste ihre Möse mit einem Vibrator.

Es ist klar, dass sich mein Schwanz in der Hose zu regen begann. Als ich mal kurz meine Aufmerksamkeit von der Bühne weg richtete, fiel mir die Frau auf, die vor mir stand. Sie war etwa so gross wie ich, hatte eine sehr sportliche, schlanke Figur. Sie trug eine dieser engen Hosen aus Latex, welche zurzeit sehr gefragt sind und welche die Figur gut betonte. Ihr runder Arsch zeichnete sich sehr gut ab und ihre steifen Nippel drückten durchs knappe T-Shirt.

Dieser Ausblick machte mich noch geiler und ich befreite meinen Schwanz aus der Hose. Aus Versehen oder mit Absicht stiess ich nun mit meinem nackten Schwanz mehrmals gegen ihre Hose. Auf dem schwarzen Latex erkannte ich einige Spuren meines Vorsafts.

Nachdem mein Schwanz wieder einmal an ihren Arsch gestossen war, griff die Frau nach hinten. Sie bekam meinen steifen Schwanz zu greifen. Überrascht drehte sie sich blitzartig um und schaute mich an. «Gleich knallts,» dachte ich. Doch ohne Worte kniete sich die schöne Frau nieder und nahm meinen Schwanz in den Mund. Mitten in der Menschenmenge blies sie ihn.

Sie spielte mit meiner Vorhaut und ihre Finger tasteten nach meinen Eiern. Ich wurde natürlich immer geiler. Die Frau stand auf und flüsterte mir ins Ohr: «Fick mich.» Sie drehte sich um und öffnete ihre Hose. Dann zog sie die Hose runter und zeigte mir ihre haarlose Möse.

Die Frau zog mich ganz nah an sich und führte meinen Schwanz zu ihrem Fickloch. Wie von selbst glitt er hinein und steckte nun tief in ihr. Ich gab ihr ein paar ruhige Stösse, dann wurde unser Treiben entdeckt. Die Leute um uns herum, unter denen auch der Freund der Frau war, feuerten uns an. «Nimm sie, du geile Sau,» riefen sie mir zu.

Meine Stösse wurden immer heftiger und das Treiben auf der Bühne schien kaum mehr zu interessieren. Dann drehte sich die Frau um und ich steckte meinen Schwanz von hinten in ihre Möse. Sie küsste indes innig ihren Freund, der neben ihr stand. Mit meinen Fingern massierte ich ihren Kitzler, bis sie einen heftigen Orgasmus erreichte. Ihr ganzer Körper zuckte zusammen und ich spürte, wie sich ihre Mösenmuskeln rhythmisch zusammenzogen.

«Ich muss gleich spritzen,» sagte ich zu ihr. «Gib mir deinen Samen ins Gesicht,» bat sie mich. Also kniete sie sich nochmals vor mich hin. Sie wichste meinen Schwanz und nach ein paar Minuten schoss ich meinen Samen in ihr Gesicht. Die Leute um uns herum applaudierten wild.

Die Fremde stand auf und gab mir einen kurzen Kuss. Sie zog sich die Hose hoch und verschwand mit ihrem Freund in der Menge. Meinen Samen hatte sie noch immer im Gesicht.

Wichsen am Strand

Ich war an diesem Tag schon am Morgen geil. Bereits beim Aufwachen war mein Schwanz hart wie noch selten. Gerade wollte ich ihn wichsen, als David anrief. Er war ein Kollege aus dem Fussballverein, mit dem ich ab und zu in der Freizeit etwas unternehme. «Kommst du an den Strand? Wir könnten im FKK-Bereich ein paar geile Weiber anschauen,» fragte er mich.

Natürlich sagte ich ihm zu und nachdem ich meinen Schwanz rasiert hatte, machte ich mich auf den Weg. Ich traf David am Strand, wo er bereits splitternackt im Sand lag. David hatte sich den Schwanz ebenfalls frisch rasiert. Sein Schwanz war etwas kleiner als meiner, aber seine Eier hingen weit hinunter. Auch ich zog mich aus und legte mich neben ihn.

Eine Weile quatschten wir über dieses und jenes, als sich nach und nach der Strand mit anderen Leuten füllte. In unserer Nähe richtete sich eine junge Frau ein. Sie war recht gross, hatte lange Beine und war sehr schlank. Sie zog sich nackt aus, legte sich in den Sand und begann, in einem Buch zu lesen. Sie hatte sehr kleine Titten, deren Nippel weit abstanden, und ihre Möse war komplett rasiert.

David und ich konnten unsere Augen kaum mehr von der heissen Blondine wegrichten. Sie fühlte sich unbeobachtet, denn nach einer Weile wanderten ihre Finger zwischen ihre Beine. Ungehemmt rieb sie sich den Kitzler, während sie weiterhin in ihr Buch vertieft schien, und ihre Möse wurde feucht. Immer wieder steckte sie sich einen Finger in die Möse und zog ihn wieder raus.

Selbstverständlich regte sich mein Schwanz bei diesem Schauspiel. «Jetzt nur keinen Ständer bekommen,» dachte ich. Doch nach einer Weile stand mein Schwanz in voller Länge ab. Auch Davids Schwanz regte sich, bis auch er mit einem Ständer dalag. «Die Blondine macht mich ganz geil,» sagte ich zu David. «Ich zeige ihr nun, was sie angerichtet hat.»

Ich stand auf und ging mit meinem steifen Schwanz an ihr vorbei zum Wasser. Leider schien die Blondine keine Notiz zu nehmen von mir, aber einige der anderen Leute am Strand schauten auf meinen Ständer. Ich ging ins Wasser und spielte unter der Oberfläche mit meinem Schwanz.

Das machte die Lage jedoch nur noch schlimmer. Also stieg ich aus dem Wasser und ging an den Liegeplatz zurück. David lag auf dem Rücken und sein Schwanz zeigte kerzengerade gegen den Himmel hinauf. Seine Eichel war feucht von seinem Vorsaft und seine Finger spielten mit seinen Eiern. Seine Taktik war wohl, das Gleiche zu tun wie die Blondine.

Ich legte mich neben David hin und auch mein harter Schwanz zeigte nun himmelwärts. Da auch bei mir bereits viel Vorsaft gekommen war, war meine Eichel ganz glitschig. Langsam, aber kontinuierlich wichste ich meinen Schwanz. «Du Sau, wichst in der Öffentlichkeit, vor allen Leuten,» flüsterte mir David zu und wichste nun ebenfalls seinen Schwanz.

So kam es, dass wir beide am Strand wichsten, während neben uns eine Blondine lag, die sich die Möse rieb. Immer wieder schauten Leute zu uns hinüber, aber zu stören schienen wir niemanden.

Davids Wichsbewegungen wurden immer schneller. Schliesslich spritzte er eine grosse Ladung Sperma auf seinen Bauch. «So geil,» stöhnte er. Sein Abspritzen machte mich noch geiler. Ich zog meine Vorhaut weit zurück und umkreiste mit meinen Fingern die klatschnasse Eichel. Schliesslich konnte ich meinen Samen auch nicht mehr zurückhalten und verschoss eine Riesenladung auf meinen Bauch.

Wir lagen noch einen Moment im Sand, dann gingen David und ich ins Wasser und wuschen uns den Samen vom Bauch. Als wir zurückkamen, war die blonde Fremde leider verschwunden.

Frauentausch

Meine Frau, Bettina, und ich sind begeisterte Nudisten. Wir zeigen unsere Körper gerne und wenn immer möglich laufen wir nackt rum. Im letzten Sommer waren wir in einem FKK-Ressort auf Korsika im Urlaub. Am Strand lernten wir Ralf und Brita kennen, die ebenfalls dort ihren Urlaub verbrachten. Wir waren uns alle sehr sympathisch und genossen die Zeit gemeinsam am FKK-Strand.

Natürlich gefiel mir Brita auch sehr gut. Sie war gross und blond, hatte recht üppige Titten und lange Beine, an deren Schnittstelle eine kahl rasierte Möse war. Damit war sie ein Gegensatz zu Bettina, die eher klein war und rötliche Haare hatte. Ihr Körper hatte mehrere Tattoos und ihre Nippel waren gepierct.

«Ich habe gesehen, dass dir Brita gefällt,» sprach mich Ralf an, als wir beide uns im Wasser abkühlten. «Mir gefällt Bettina auch sehr gut. Wollen wir mal einen Frauentausch machen?» Selbstverständlich hatte ich da nichts dagegen und da auch beide Frauen einwilligten, gingen wir zur Sache. «Reinspritzen ist aber verboten,» hatten wir noch abgemacht.

Brita und ich zogen uns in die Büsche zurück, während Ralf und Bettina am Strand blieben. Erst leckte ich Britas Möse. Recht schnell war sie feucht und ihr Mösensaft schmeckte etwas anders jener von Bettina. Dann kümmerte sich Britta um meinen Schwanz. Gekonnt wichste sie ihn und zog mir immer wieder die Vorhaut zurück. Ihre Finger bearbeiteten meine Eichel und das Vorhautblatt, bis mein Schwanz steif abstand.

Ich sah, wie sich Bettina um den Schwanz von Ralf kümmerte. Auch er hatte inzwischen einen rechten Steifen. Bettina legte sich in den Sand und Ralf drang in ihre Möse ein. Meine Frau mit einem anderen Mann ficken zu sehen, machte mich noch viel geiler. «Reit auf mir,» verlangte ich von Brita. Ich legte mich in den Sand und Brita stieg auf mich. Mein Schwanz steckte tief in ihrem Fickloch und sie ritt wild auf mir.

Nach einer Weile stieg sie von mir hinunter und legte sich in den Sand. In der Missionarsstellung fickte ich sie nun. Einige Meter neben uns kniete meine Frau am Strand und liess es sich von Ralf von hinten besorgen. Ihre kleinen Titten wackelten hin und her und Ralf fingerte an ihren gepiercten Nippeln herum.

«Lass uns rüber zu den anderen gehen,» schlug ich vor. Wir standen auf und gingen zu Ralf und Bettina. Diese liessen sich von uns nicht stören und ficken weiter. Beide Frauen legten sich nun nebeneinander in den Sand und wir Männer stiegen auf sie. Unsere Schwänze steckten tief in den Mösen.

Plötzlich sagte Bettina: «Lass uns eine doppelte Penetration machen.» Sie kniete sich hin und Brita lockerte mit ihren Fingern ihr Arschloch. Als sie bereit war, legte sich Ralf in den Sand. Bettina stieg auf ihn und er steckte seinen Schwanz in ihre Möse. Ich stieg von hinten auf sie und steckte meinen Schwanz in ihren Arsch. Bereits nach kurzem erreichte Bettina einen heftigen Orgasmus, den sie laut herausschrie.

«Jetzt bei mir,» verlangte Brita. Wir wiederholten das Szenario, doch diesmal war ich es, der die Möse fickte. Während wir in sie stiessen, kümmerte sich Bettina um Britas Titten. Sie drehte mit den Fingern die Nippel und leckte daran, wie ein kleines Kind. Auch Brita zuckte bald unter einem heftigen Orgasmus zusammen.

Wir stiegen von Brita hinunter. «Lass uns ein Wettspritzen machen,» schlug ich Ralf vor. Da die anderen einverstanden waren, legten sich die beiden Frauen nebeneinander in den Sand. Ich stellte mich über Brita auf, während Ralf bei Bettina stand. Wir wichsten nun unsere Schwänze. Immer wieder kurz vor dem Abspritzen hielten wir inne.

Als ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte, schoss eine riesige Samenladung heraus. Bettina zählte 11 Kontraktionen und der ganze Bauch von Brita vor nass von meinem Samen. «Das war eine tolle Ladung, schauen wir nun, wie viel bei Ralf kommt,» bilanzierte Bettina. Kurz darauf war auch Ralf so weit. Dicke Samenfontänen spritzten aus seinem Schwanz und landeten auf Bettinas Bauch. «Soweit ich zählen konnte, waren es zehn Kontraktionen,» stellt Brita fest. «Aber mengenmässig würde ich Gleichstand sagen,» schob sie rasch nach.

Wir lachten laut und lagen noch eine Weile am Strand. Dann gingen wir ins Wasser und wuschen uns. Leider mussten Ralf und Brita bald darauf schon wieder heimreisen, sodass es bei diesem einen Fick geblieben ist.

Mein Erlebnis als Nachtportier

Während meines Studiums arbeitete ich als Nachtportier und Barkellner in einem der besten Hotels der Stadt. Das sicherte mir gewisse Einnahmen, andererseits hiess es aber auch, in der Nacht zu arbeiten.

Immer wieder stieg eine junge Geschäftsfrau bei uns ab. Mit der Zeit kannte ich die regelmässig wiederkehrenden Gäste natürlich. Sie war mir schon früh aufgefallen, denn sie war eine sehr elegante Erscheinung. Stets gekleidet in einem dunklen Businessanzug, mit Schuhen mit hohen Absätzen und die blonden Haare immer pikfein frisiert.

Doch bei diesem Aufenthalt war etwas anders. Die Geschäftsfrau wirkte einsam und war auch als Letzte in der Bar. Wie es schien, hatte sie etwas über den Durst getrunken. «Wir möchten schliessen,» sagte ich zu ihr, als es Zeit war, Feierabend zu machen. Sie antwortete nur: «Ich brauche jetzt dringend einen Schwanz in meiner Möse.»

Professionell überhörte ich diesen Satz. Die Frau jedoch begann, sich mitten in der Bar auszuziehen. Erst knöpfte sie ihre Bluse auf, dann befreite sie ihre Titten. Ich war sehr verwundert, als ich sah, dass sie an den Nippeln gepierct war. So etwas hätte ich dieser eleganten Lady nicht zugetraut. Dann streifte sie den Rock runter und zog ihr Höschen aus. Nur noch in den Highheels legte sie sich auf den Bartisch und streichelte sich die rasierte Möse. Auch an den Schamlippen und am Kitzler war sie mehrfach gepierct.

Ich schaute ihr eine Weile zu, ohne etwas zu sagen. «Mach ich dich geil,» fragte sie. Natürlich war mein Schwanz schon leicht hart geworden. «Zeig mir deinen Schwanz,» forderte sie mich auf. Ohne Widerspruch öffnete ich meine Hose und befreite meinen Schwanz. «Da geht noch mehr,» sagte sie und zog mich näher an sich ran. Sie nahm meinen Schwanz in den Mund blies ihn, bis er ganz hart war.

«Steck ihn nun rein,» verlangte sie. Da mein Chef immer betont hatte, dass die Wünsche der Kunden zu erfüllen seien, zog ich mich rasch aus und drückte meinen Schwanz in ihre nasse Möse. Ich gab ihr ein paar Stösse auf dem Bartisch. Dann stand sie auf. Erst dann sah ich, dass sie am Rücken ein grosses Tattoo hatte. Sie drehte sich um und ich sah, dass ein Pärchen zeigte, das in einem Park fickte. Offenbar steckte unter dem Äusseren dieser Businessdame eine ganz wilde Frau.

«Ich möchte dich an der Bar ficken,» sagte ich zu ihr. Wir gingen nackt hinüber zum Ausschank und sie lehnte sich über die Bar. Von hinten drang ich in ihre Möse ein und gab ihr einige Stösse. Meine Finger beschäftigten sich derweil mit ihren gepiercten Nippeln. Schliesslich legte sie sich auf die Bar. Ich legte mich auf sie und fickte sie nochmals.

«Lass uns ins Zimmer gehen,» sagte die Dame. Splitternackt gingen wir durchs Hotel und fuhren mit dem Lift in den zweiten Stock. Ich hoffte natürlich, dass nun kein weiterer Gast hereinkam. Oben angekommen, drehte sie mir ihren Arsch zu. «Steck ihn in mein Arschloch,» verlangte sie. Ich weitete kurz mit den Fingern ihre Rosette, dann setzte ich meinen Schwanz an. Mit etwas Mühe stiess ich ihn in ihr Arschloch. Mit jedem Stoss ging es besser und schliesslich fickten wir heftig im Lift.

Nach einer Weile sagte ich zu ihr: «Ich kann meinen Samen nicht mehr zurückhalten.» «Spritz mir ins Gesicht,» antwortete sie. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch. Sie kniete sich vor mich hin und wichste meinen Schwanz. Schon nach kurzer Zeit spritzte mein Samen heraus und landete im Gesicht und auf den Titten der Fremden.

Sie bleib noch einen Moment vor mir knien und massierte sich den Kitzler. Dann erreichte auch sie einen Orgasmus. «Tschüss,» hauchte sie mir ins Ohr und verschwand nach einem kurzen Kuss nackt in ihrem Zimmer.

Ich ging zurück in die Bar, sammelte ihre Kleider ein und zog mich wieder an. Ich sorgte dafür, dass ihr die Kleider am anderen Morgen zurückgegeben wurden. Wie ich später herausgefunden habe, war sie CEO in einer weltweit tätigen Pharma-Unternehmung und hatte sich kurz vor unserem Fick von ihrem Mann getrennt.