Mit der Freundin im Fitness

Ich gehe regelmässig mit meiner Freundin Cindy ins Fitness. Als wir gestern dort waren, trug sie erstmals ihr neues Shirt. Als ich nach einigen Minuten Training zu ihr hinüberschaute, sah ich, dass sich ihre Nippel spitz durch den Stoff abzeichneten. Vorerst sagte ich noch nichts, doch immer wieder schaute ich zu Cindy.

«Dein neues Shirt ist geil,» konnte ich mich schliesslich nicht mehr zurückhalten. «Deine Nippel drücken durch und das macht ganz geil.» Wir trainierten weiter und als ich das nächste Mal hinüberschaute, war Cindys Shirt rund um die Nippel nass. Bei näherem Hinschauen erkannte ich, dass es eine weisse Flüssigkeit war. Offenbar hat das Reiben des Shirts an den Nippel bei Cindys Titten die Milch hervorgerufen.

Da wir alleine am Trainieren waren, beugte ich mich vor und leckte an Cindys Nippeln. Ihre Muttermilch schmeckte leicht süsslich und sehr bekömmlich. Das machte mich endgültig geil und mein Schwanz wurde hart. Deutlich zeichnete sich mein Steifer durch die Hose ab. Wir beschlossen, das Training zu beenden und duschen zu gehen.

Noch immer waren wir alleine, weshalb Cindy zu mir unter die Männerdusche kam. Wir zogen uns aus und standen kurz unters Wasser. Cindy war sehr sportlich und deshalb sehr dünn. Die Nippel ihrer kleinen Titten standen steif ab und ihre Möse war komplett haarlos. Hingegen hatte Cindy eine recht breite Hüfte und einen runden Arsch.

Ich stand hinter Cindy und spielte mit ihren Nippeln. Ihre Hände wichsten meinen Schwanz. Immer wieder küssten wir uns innig. Die Gefahr, dass jederzeit jemand hereinkommen könnte, machte uns noch geiler.

Cindy drehte sich um und ich drang mit meinem Schwanz in ihre Möse ein. Stehend fickten wir eine Weile. Immer wieder steckte ich meinen Schwanz tief in sie und zog ihn wieder heraus. Noch immer prasselte das warme Wasser der Dusche auf uns.

Wir wechselten die Stellung und Cindy kniete sich auf den Boden. Von hinten drang ich in ihre Möse ein. Bei jedem Stoss klatschen meine tiefhängenden Eier gegen ihren Arsch. Mit den Fingern spielte ich an ihren harten Nippeln. «Fick mich in den Arsch,» verlangte Cindy. Ich steckte ihr erst einen Zeigefinger in die Möse, um ihn mit ihrem Mösenschleim gleitfähig zu machen. Dann steckte ich ihr den Finger in den Arsch und lockerte ihren Schliessmuskel.

Wir haben schon mehrmals anal gefickt. Als Cindys Arsch bereit war, setzte ich meinen Schwanz an. Langsam stiess ich ihn in ihre Rosette, bis mein Schwanz tief in Cindys Arsch steckte. Plötzlich hörten wir, wie jemand in die Dusche trat. Ein junger Mann kam splitternackt herein. Er war in Begleitung einer ebenfalls nackten jungen Frau.

Das Pärchen war sportlich schlank und beide waren komplett rasiert. Die Frau hatte kleine Titten und ihre kleinen Schamlippen lugten keck hervor. Der Mann war beschnitten und seine dicke Eichel schimmerte rosa vom steifen Schwanz. «Lasst euch nicht stören,» sagte der Mann und drückte die Frau gegen die Duschwand. Er stiess seinen Schwanz in ihre Möse und die beiden fickten nun neben uns.

Cindy und ich fickten weiter. Ich legte mich nun auf den Boden und sie setzte sich auf meinen Schwanz. Wiederum steckte dieser tief in ihrem Arsch. Während sie auf mir ritt, massierte sie sich selbst die Möse. Schon nach kurzem zuckte ihr ganzer Unterleib zusammen und sie erlebte einen heftigen Orgasmus. Ich hatte das Gefühl, dass sie stärker kam als üblich.

Das andere Pärchen wechselte auch mehrmals die Stellung, bis die Frau einen heftigen Orgasmus erreichte. «Du bist ein geiler Stecher,» lobte ich den anderen Mann. «Ich gebe es dir nochmals in die Möse,» sagte ich zu Cindy. Wie legten uns auf den Boden und ich drang in der Löffelchenstellung in sie ein. Dabei hob sie ein Bein, damit ihre Möse schön offen war. Immer heftiger gab ich ihr einige Stösse, bis ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte. Ich pumpte mehrere Samenschübe in Cindys Möse. Wir verharrten noch einen Moment so, dann zog ich meinen Schwanz heraus. Wir standen auf und ich massierte Cindys Möse zu einem weiteren Orgasmus.

Nun kam auch das andere Pärchen zu einem Ende. Der Mann zog seinen Schwanz aus der Möse und spritzte der Frau eine grosse Spermaladung in den Mund. Wir duschten alle vier gemeinsam und gingen dann in die Garderobe, um uns anzuziehen. Draussen verabschiedeten wir uns von einander. Leider haben wir die beiden nie wieder gesehen.

Meine Cousine Rahel

Meine Cousine Rahel lebt mit ihrem Vater in den USA. Ich habe sie nicht mehr gesehen, seit sie ein kleines blondes Mädchen war. Als Kinder verstanden wir uns immer sehr gut, da wir in etwa gleich alt waren, und wir hatten viel gemeinsam unternommen.

Als Rahel mal wieder bei uns zu Besuch war, hätte ich sie fast nicht mehr erkannt. Aus dem blonden Mädchen war eine selbstbewusste junge Frau geworden mit blaugefärbten Haaren. Ihre Hände und Beine waren bunt tätowiert – wie ich später festgestellt habe, war sie am ganzen Körper tätowiert, auch an der Möse und den Titten – und in ihrem Gesicht trug sie viele Piercings. Jedoch verstanden wir uns sofort wieder sehr gut.

Natürlich habe ich sie auf ihre Veränderungen angesprochen und Rahel entgegnete: «Wenn du willst, zeige ich dir meinen ganzen Körper.» Natürlich willigte ich ein und sie zog sich aus. Ihr toller Körper war ganzheitlich tätowiert und ihre Titten kreuzweise gepierct. Auch an den Schamlippen und am Kitzler trug sie Ringe. «So etwas habe ich noch nie real gesehen,» sagte ich. «War das alles schmerzhaft?» erkundigte ich mich. Rahel antwortete, dass das Schmerzhafteste die Nippelpiercings waren, weil sie beide gleichzeitig stechen liess. «Für die Tattoos brauchte ich aber viel Geduld, bis sie fertig waren.»

«Darf ich Fotos von dir machen?» fragte ich sie. Rahel arbeitete auch als Model und willigte sofort ein. Wir machten ein paar Aufnahmen, bis sie schliesslich auf einem Stuhl sitzend ihre Schamlippen an den Ringen weit aufzog. Ich erhielt einen tiefen Einblick in ihre Möse. Mein Schwanz begann sich zu regen in der Hose, und die Beule zeichnete sich deutlich ab.

«Schau mal, ich mach dich geil,» hauchte Rahel mit einem sehr erotischen Ton in der Stimme. Sie trat auf mich zu und zog mir die Hose runter. Mein halbsteifer Schwanz sprang heraus und sofort wichste Rahel ihn. Immer wieder zog sie meine Vorhaut zurück und wieder nach vorne. «Einen unbeschnittenen Schwanz habe ich schon lange nicht mehr gehabt,» stellte Rahel fest. «In den USA sind fast alle Männer beschnitten.»

Sie beugte sich hinunter und blies meinen Schwanz, bis er steif abstand. «Steck ihn in meine Möse,» verlangte sie. Ich zog mich aus und setzte mich auf den Stuhl. Rahel stieg auf mich und sofort glitt mein Schwanz tief in ihre nasse Möse. Sie ritt auf mir – erst langsam, dann immer wilder. Ihre mittelgrossen Titten hüpften auf und ab.

Dann wechselten wir die Stellung. Rahel kniete sich auf den Boden und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Wie die Hunde trieben wir es. Immer wieder liess ich meinen Schwanz tief in ihrer Möse stecken und spielte mit ihren Nippelpiercings. Nach einigen Stössen erreichte Rahel einen ersten Orgasmus. «Gib es mir nun in den Arsch,» verlangte meine Cousine.

Ich holte etwas Gleitcrème und schmierte ihr Arschloch ein. Dann steckte ich erst einen dann zwei Finger in ihren Arsch. Rahel genoss diese Stösse. Schliesslich steckte ich meinen Schwanz in ihre Rosette. Diese war natürlich viel enger als ihre Möse, aber ich war sicher nicht der Erste, der sie anal fickte.

Nach einigen Stössen zog ich den Schwanz heraus. Rahel nahm ihn sofort in den Mund leckte an meiner Eichel. Ich musste aufpassen, dass ich nicht abspritzte. Wir legten uns auf den Boden und leckten uns gegenseitig in der 69er-Position. Dabei spielte meine Zunge mit den Ringen an Rahels Kitzler und Schamlippen. Plötzlich zog sich ihr gesamter Unterkörper zusammen und sie wand sich unter einem weiteren Orgasmus. Ich spürte, wie eine salzige Flüssigkeit aus ihrer Möse direkt meinen Mund spritzte.

Natürlich machte mich das noch geiler. «Lass uns nochmals ficken,» sagte ich. Rahel setzte sich aufs Sofa. Ich kniete vor sie hin und steckte meinen Schwanz nochmals in ihre nasse Möse. Wie ein Wilder rammelte ich in ihre Möse. Unsere Körper waren zu einer geilen Einheit verschmolzen. Rahel nahm meinen wilden Fickrhythmus auf und stöhnte immer lauter.

«Ich komme,» schrie ich und zog den Schwanz heraus. Ich hielt ihn Rahel vor den Mund und sofort spritzte eine grosse Samenladung heraus. Sie nahm alles auf und schluckte meinen Samen. Dann nahm sie nochmals meinen Schwanz in den Mund und leckte ihn sauber.

Bevor Rahel wieder in die USA gereist ist, haben wir noch ein paar Male zusammen gefickt.

Die geilen Nachbarstöchter

Eines Abends auf dem Nachhauseweg traf ich auf die beiden Töchter meiner Nachbarn. Zita und Andrea waren ebenfalls auf dem Heimweg und offenbar vom Alkohol leicht angeheitert.

Die beiden waren noch recht jung und hatten lange braune Haare. Zita trug einen sehr kurzen Rock und überkniehohe Lederstiefel, Andrea eine sehr enge Sporthose, durch die sich ihr geiler runder Arsch abzeichnete. Beide trugen ein enges Top über ihren kleinen Titten. So sexy hatte ich die beiden Nachbarstöchter noch nie gesehen. Sie hatten beide eine sehr sportliche Figur und meine Geilheit wurde geweckt.

«Wir suchen einen Schwanz zum Ficken,» lallte Zita, nachdem ich sie gefragt hatte, was sie um diese Zeit noch auf der Strasse machen würden. Erst tat ich dies als Scherz ab, bis Andrea wiederholte: «Wir suchen einen Mann, der uns jetzt durchfickt.» «Ich kann euch schon helfen,» sagte ich. Zita griff an meinen Schwanz und sagte: «Dein Schwanz kann unser Heilsbringer heute sein.»

Zwischen unseren Häusern hatte es eine Hecke, hinter der man sich gut verstecken konnte. Die beiden Mädchen zogen mich dorthin und Zita holte sofort meinen Schwanz aus der Hose. «Du bist ja auch komplett rasiert wie wir,» stellte sie erfreut fest. Ohne lange zu zögern, nahm sie meinen Schwanz in den Mund und schon bald stand er steif ab. Andrea schaute uns eine Weile lang zu, dann zog sie sich aus. Splitternackt stand sie nun vor mir.

Zita packte meinen Schwanz und führte ihn an Andreas Möse. «Warte einen Moment,» sagte ich und zog mich auch aus. Dann steckte ich meinen Schwanz in Andreas Möse. Zita schaute zu, wie wir fickten und zog sich auch aus. Wir waren nun alle drei nackt neben der Strasse, auf der immer wieder Autos durchfuhren.

«Jetzt will ich den Schwanz in meiner Möse spüren,» verlangte Zita nach einer Weile. Sie stellte ich neben ihre Schwester und drehte mir den Arsch zu. Von hinten drang ich in ihre Möse ein und spielte mit den Fingern an ihren Titten. Andrea hockte mit gespreizten Beinen neben uns im Gras. Sie schaute uns zu und wichste sich den Kitzler. Mit einem leicht unterdrückten Stöhnen erreichte sie schon bald einen ersten Orgasmus. Schon bald spürte ich, wie sich Zitas Möse zusammenzog und auch sie von einem Orgasmus durchgeschüttelt wurde.

Ich zog meinen Schwanz heraus und sondierte mit dem Finger ihr Arschloch. «Ich hatte noch nie einen Schwanz da drin,» sagte Zita etwas ängstlich. «Höchste Zeit, das zu ändern,» erwiderte ich mit einem Lächeln. Ich lockerte ihren Schliessmuskel und stiess dann meinen Schwanz in ihr Arschloch. Zita war erst noch etwas ängstlich und verkrampfte sich leicht, doch dann genoss sie meine Stösse in den Arsch.

Andrea scheute uns zu und massierte Zitas Titten. «Jetzt bist du dran,» sagte ich nach einer Weile zu Andrea. Sie kniete sich neben ihre Schwester. Die beiden wohlgeformten Ärsche vor mir zu haben, unter denen frech die rosa Schamlippen hervorlugten, machte mich geil. Ich lockerte kurz Andreas Arschloch mit meinen Fingern, die eben noch im Arsch ihrer Schwester steckten, dann steckte ich meinen Schwanz in sie. Auch für sie war es der erste Analsex und auch sie genoss jeden einzelnen Stoss.

«Lass es uns nochmals stehend machen,» schlug ich vor. Wir standen auf und Andrea lehnte sich gegen die Hausmauer. Sie zog ihre Möse weit auf und ich steckte meinen Schwanz hinein. Andrea zog immer wieder meinen Hodensack hinunter, als ich plötzlich ihren Finger an meiner Rosette spürte. Schliesslich steckte sie ihren Finger in mein Arschloch und bewegte ihn hin und her.

Ich konnte meinen Samen nicht mehr zurückhalten und zog meinen Schwanz aus Andreas Möse. Sofort ergriff Zita ihn und wichste ihn noch kurz. Schon bald schoss eine riesige Samenladung aus meiner Eichel. Ich glaube, ich habe noch nie so viel abgespritzt. Mein Sperma landete in Zitas Gesicht. Andrea drehte ich zu ihr hin und leckte alles sauber. Dann leckte Zita meine noch immer sehr sensible Eichel sauber.

Nackt machten wir uns auf den Heimweg, mit den Kleider unter dem Arm. Ich verabschiedete die beiden Schwestern mit einem Küsschen vor ihrem Haus.

Dreier mit meiner Schwester

Obwohl ich meiner älteren Schwester Christine ähnlich sehe, sind wir komplett unterschiedlich. Wir sind beide knapp 30 Jahre alt, sehen gut aus, haben blonde, halblange Haare, eine sexy Figur und kleine Titten. Aber es gibt einen Unterschied: Ich bin seit ein paar Jahren mit Thomy verheiratet. Wir ficken oft und lange. Christine lebt allein und, soweit ich weiss, hatte sie noch nie etwas mit einem Mann.

Eines Abends war Christine bei uns zu Besuch. Nach dem Essen sagte ich zu ihr: «Du musst aufpassen, dass du nicht als alte Jungfer endest. Du brauchst einen Mann!» Zuerst suchte Christine noch verschiedene Ausreden, doch dann gestand sie: «Mich hat noch nie einer gefickt.»

Thomy lächelte und sagte: «Ich kann dir schon beibringen, wie man fickt.» Er stand auf und zog sich aus. Splitternackt stellte er sich neben Christine, fasste sie an der Hand und führte sie an seinen Schwanz. «Wichse ihn, bis er steht,» forderte Thomy sie auf. Christine packte erst noch zögerlich, doch dann entschieden zu. Schliesslich stand Thomys Schwanz steif ab.

«Nimm ihn in den Mund,» sagte ich zu Christine. Sie zog Thomys Vorhaut zurück und leckte scheu an der Eichel. Nachdem wir sie dazu aufgefordert hatten, nahm sie den ganzen Schwanz in den Mund. «Es schmeckt wunderbar,» liess sich Christine vernehmen.

Dann zogen auch sie und ich uns aus. Christine sah geil aus, aber an ihrer Möse wucherte das Schamhaar. «Lass dir die Möse rasieren, damit du so kahl bist wie ich,» sagte ich und holte den Schaum. Ich schäumte die Möse meiner Schwester ein und Thomy entfernte mit der Klinge ihre Haare. «Jetzt sehe ich ja aus, wie ein kleines Mädchen,» lachte Christine, nachdem wir sie rasiert hatten.

Thomy kniete sich vor sie und zog ihre Schamlippen weit auf. Er beugte sich hinunter und leckte die Möse meiner Schwester. Christine wurde geil und ihre Nippel richteten sich auf. Ich leckte daran, was ihr zu gefallen schein. Ihre Hände spielten derweilen mit meinen Titten.

«Lass dich nun von Thomy entjungfern. Er hat das schon mit mir gemacht und weiss, wie es geht,» sagte ich zu Christine. Mit einem etwas scheuen Blick willigte sie ein. Thomy hielt ihr nochmals seinen inzwischen halbsteifen Schwanz vor den Mund. Reflexartig nahm ihn Christine in den Mund und blies ihn erneut, bis er wieder steif abstand. Thomy fingerte ihre Möse, bis sie feucht war.

«Leg dich auf den Tisch,» befahl Thomy. Christine folgte ihr und Thomy spreizte ihre Beine auf. Ich hatte nun einen tiefen Einblick in das jungfräuliche Fickloch meiner Schwester. Das machte mich so geil, dass ich mir selbst die Möse rieb. Thomy setzte seinen Schwanz an und drückte ihn langsam in Christines Möse. Immer weiter verschwand der Schwanz in der Möse, bis Thomy mit einem leichten Ruck das Jungfernhäutchen durchstach. Christine zuckte kurz zusammen.

Thomy zog seinen Schwanz langsam heraus und stiess noch einmal zu. Nach ein paar Stössen fickten die beiden, als ob sie dies schon mehrere Male getan hätten. «Geil…,» stöhnte Christine. Ich schaute den beiden zu und fingerte mich zu einem Orgasmus. «Steck ihn jetzt bei mir rein,» sagte ich zu Thomy. «Nicht bevor deine Schwester auch mal einen Orgasmus erlebt hat,» wendete er ein. Er zog seinen Schwanz aus der Möse und fingerte Christine zu einem heftigen Orgasmus.

Sie schwebte in einer anderen Sphäre und genoss die Wärme und die Wellen, die ihren ganzen Körper durchzuckten. Thomy drehte sich zu mir rüber – ich lag inzwischen neben meiner Schwester auf dem Tisch – und steckte seinen Schwanz tief in meine Möse. Er gab mir einige Stösse. Christine schaute uns zu und rieb sich den Kitzler. Fast gleichzeitig erreichten wir beide einen Orgasmus – Christine durch ihre Finger und ich durch Thomys Schwanz.

«Ich nehme nochmals Christine,» sagte Thomy. Sie kniete sich auf den Boden und er drang von hinten in ihre Möse ein. Bei jedem Stoss klatschte sein Schwanz an Christines Arsch. Je tiefer er eindrang, umso mehr schien Christine die Stösse zu geniessen. «Ich spritze gleich ab,» kündigte Thomy an.

Christine und ich legten uns auf den Boden, sodass sich unsere Köpfe berührten. Thomy stellte sich über uns und wichste noch kurz seinen Schwanz, bis mehrere Spermaschübe mit hohem Druck herausschossen. Christine und ich wurden im Gesicht getroffen. Einige Spritzer landeten sogar direkt in Christines Mund. «Schluck es,» forderte ich sie auf.

Schliesslich leckte Christine Thomys Eichel sauber. Ich wichste mit der einen Hand meine Möse und mit der anderen Christines Kitzler, bis wir beide nochmals einen heftigen Orgasmus erlebten.

Debby, die Lastwagensfahrerin

Als Lastwagenfahrer bin ich oft unterwegs und möchte euch über eine besondere Begegnung berichten. Ich hatte meinen Lastwagen auf einem Parkplatz an der Autobahn abgestellt und erfüllte meine Ruhezeit, als neben meinem Lastwagen ein anderer parkte. Ich schaute hinüber und sah, dass er von einer zierlichen Frau gelenkt wurde.

Als erstes fielen mir natürlich die langen blonden Haare der Fahrerin auf. Sie stellte den Lastwagen ab, stieg aus und ging hinüber zur Raststätte. Diese Frau war eine Wucht und sah eher wie ein Model aus als wie eine Lastwagenfahrerin. Sie trug eine sehr enge, kurze Jeans, die ihren Arsch wunderbar betonte, und ihr Shirt zeigte mehr von ihren kleinen Titten, als es verdeckte. Als sie zurückkam, sprach ich sie an.

Ich erfuhr, dass sie Deborah hiess, aber Debby genannt werden möchte. Und auf meine Frage sagte sie: «Ja, ich arbeite ab und zu auch als Model.» Sie stieg in den Laster und holte ein Buch mit ihren Fotos raus. Sie macht vor der Linse eine sehr gute Figur. «Jetzt kommen die heissen Bilder,» kündigte sie an und blätterte um. Waren ihre Nacktbilder erst noch recht züchtig, sass sie auf dem nächsten Bild auf einem Baumstrunk im Wald. Sie war splitternackt und zog ihre rasierten Schamlippen weit auf. Man konnte sehr gut ihr rosa Fickloch sehen.

Nun bemerkte Debby, dass ihre Bilder mich geil machten. «Braucht dein Schwanz frische Luft,» fragte sie und, bevor ich antworten konnte, spürte ich ihre Finger an meiner Hose. Natürlich liess auch ich mich nicht bitten und strich ihr durch das Shirt über die Titten. Wir standen zwischen unseren Lastwagen auf dem Rastplatz und konnten jederzeit entdeckt werden.

«Fick mich,» verlangte Debby plötzlich. Sie beugte sich hinunter und befreite meinen Schwanz aus der Hose. Sie nahm ihn in den Mund und blies ihn, bis er steif abstand. Ich zog meine Hose und das Shirt aus und stand nun nackt vor ihr. Das bewegte Debby, sich auch auszuziehen. Als ich ihre Titten und die rasierte Möse mit einem Kitzlerpiercing sah, verschlug es mir die Sprache. Das Piercing hatte ich auf den Bildern nicht entdeckt.

Meine Finger strichen zärtlich über ihre Möse und spielten mit dem kleinen Ringlein, während Debby meinen Schwanz wichste. «Steck ihn rein,» forderte sie und lehnte sich gegen ihren Lastwagen. Sie öffnete ihre Beine und zog ihre Möse weit auf. Ich steckte meinen Schwanz tief in sie rein und zog ihn wieder raus. Erst waren meine Stösse noch langsam, dann immer schneller. Wie oft lässt sich Debby wohl von anderen Lastwagenfahrern auf den Rastplätzen durchficken, schoss es mir durch den Kopf.

Wir hatten gerade unsere Stellung gewechselt – ich lag nun auf dem Boden und Debby ritt auf meinem Schwanz – als zwei andere Lastwagenfahrer an unseren Fahrzeugen vorbei gingen. Debby hielt kurz inne, doch die beiden waren so in ein Gespräch vertieft, dass sie uns nicht entdeckten und weiter gingen.

«Jetzt will ich es dir in den Arsch geben, damit du morgen beim Fahren noch an mich denken musst,» warnte ich Debby. Sie stand auf und lehnte sich wieder gegen ihren Lastwagen. Ich zog ihr Arschloch weit auf und steckte meinen Zeigerfinger hinein. Nach ein paar Bewegungen war sie locker genug für meinen Schwanz. Ich steckte ihn nun hinein und gab ihr einige Stösse. Mit meinen Fingern massierte ich Debbys Möse, bis sie einen Orgasmus erreichte.

«Gib es mir nochmals in die Möse,» verlangte Debby nun. Sie öffnete die Fahrertür ihres Lastwagens und setzte sich aufs Trittbrett. Ich drang nochmals in ihre Möse ein. Bei jedem Stoss klatschten meine Eier an Debbys Möse. Inzwischen hatte sich der Rastplatz recht stark mit anderen Fahrzeugen gefüllt, doch von uns nahm niemand Notiz.

«Gleich spritzte ich ab,» kündigte ich an. «Nicht in die Möse,» verlangte Debby. Ich zog meinen Schwanz aus der Möse und wichste ihn. Schon nach kurzer Zeit schoss eine Menge weisser Samen heraus. Die Spritzer klatschten mit hohem Druck auf Debbys Möse. «Du bist ein geiler Spritzer,» bestätigte sie. Dann verstrich sie meinen Samen auf ihrem ganzen Unterkörper und fingerte sich selbst zu einem Orgasmus.

Wir zogen uns an und gingen hinüber in die Raststätte einen Kaffee trinken. Leider musste Debby am anderen Morgen früh weiter und habe sie seither nie wieder getroffen. An einsamen Abenden, wenn ich auf einem Rastplatz im Lastwagen wichse, denke ich natürlich an sie.

Mein zukünftiger Schwiegervater

Ich ficke regelmässig mit Bert, dem Vater meines Freundes. Irgendwann haben wir damit angefangen und, da er ein guter Stecher ist, lasse ich ihn immer wieder seinen Schwanz in meine Möse stecken. Ich geniesse unser kleines Geheimnis, denn ausser uns beiden weiss niemand davon.

Am letzten Wochenende, es war heisses Sommerwetter, und mein Freund war Fussballspielen. Ich sass mit Bert und seiner Frau auf der Terrasse. Wir unterhielten uns eine Weile, bis meine zukünftige Schwiegermutter aufstand: «Ich muss noch ein paar Einkäufe erledigen.» Als sie gegangen war, sagte Bert: «Endlich sind wir alleine und wir können ficken.» Er zog seine Hose runter und präsentierte seinen Schwanz.

Dieser hing noch ganz schlaff hinunter. Ich ergriff ihn und massierte ihn leicht. Es dauerte nicht lange, bis ich spürte, wie Blut in den Schwanz gepumpt wurde. Er wurde allmählich hart, bis er ganz steif abstand. Mein zukünftiger Schwiegervater war recht gut bestückt. «Wollen wir nicht ins Schlafzimmer gehen?» fragte ich. «Hier könnten uns die Leute sehen.» «Ich will dich hier und jetzt ficken,» brummte Bert und zog sich komplett aus.

Splitternackt stand der ältere Mann nun vor mir und sein Schwanz stand weit ab. Er beugte sich zu mir hin und zog mein Shirt hoch. Dann befreite er meine Titten vom BH. Wie ein kleiner Junge leckte er an meinen Nippel, was mir sehr geil machte. Ich spürte, wie ein warmes Gefühl durch meinen ganzen Körper hinunter zur Möse ausstrahlte. Ich steckte meine Hand in die Hose und begann, meinen Kitzler zu reiben.

Schon bald spürte ich, wie meine Finger feucht und glitschig wurden. Ich zog mich auch aus und setzte mich breitbeinig hin. Bert kniete vor mich hin und leckte nun meine feuchte Möse. Seine Zunge spielte dabei sehr geschickt mit meinem Kitzler, sodass ich sehr geil wurde. «Steck deinen Schwanz endlich rein,» verlangte ich, doch Bert wollte mich erst noch mit den Fingern bearbeiten.

Er steckte seinen Zeigefinger in meine Möse und umkreiste mit dem Daumen meinen Kitzler. Es dauerte nicht lange, bis ich einen ersten Orgasmus in mir hochsteigen spürte. Mein ganzer Unterleib zuckte zusammen, und ich stöhnte leise. «Jetzt bist du bereit für meinen alten Schwanz,» erklärte Bert. Er stand auf und wichste seinen Schwanz, bis er wieder richtig hart abstand. Dann drückte er seine Eichel in meine Möse.

Wie immer fühlte es sich sehr gut an, wenn sein Schwanz tief in mir steckte und er meinen Muttermund berührte. Ich wünschte mir sogar, dass er mir seinen Samen tief in die Möse spritzen möge und mich schwängern würde. Sein Enkel wäre dann gleichzeitig sein Sohn. Ich spürte Berts Zunge an meinen Nippeln, was mich aus meinen Gedanken riss. Manchmal biss er sogar leicht in meine Nippel.

Nachdem mir Bert ein paar Stösse gegeben hatte, wechselten wir die Stellung. Er setzte sich nun auf den Stuhl und ich setzte mich umgekehrt auf ihn, so dass er nun meinen Rücken vor sich hatte. Mit meinen Füssen stützte ich mich auf ihm ab und ritt wie eine Wilde auf ihm. Seine Finger massierten meinen Kitzler und ich erreichte bald einen zweiten Orgasmus. Meine Möse zog sich eng um seinen grossen Schwanz zusammen.

Wir wechselten nochmals die Stellung und lagen nun auf dem Terrassenboden. In der Löffelchenstellung steckte Bert nochmals seinen Schwanz in meine Möse. Sein Sack stiess mit jedem Stoss an meine Schamlippen. «Ich komme gleich,» kündigte Bert an. «Spritz es in mich,» bat ich ihn. Bei unseren früheren Ficks musste er mir immer auf den Bauch oder ins Gesicht spritzen – die Möse war tabu.

Wenn Bert erstaunt war, so liess er sich nichts anmerken. Er gab mir noch ein paar Stösse, bis er leise aufstöhnte. Ich spürte, wie sein Schwanz in meiner Möse zuckte und wie sich sein warmes Sperma in meiner Möse ausbreitete. Wir verharrten noch einen Moment lang so und Bert massierte meinen Kitzler zu einem weiteren Höhepunkt. Dann zogen wir uns an und tranken einen Kaffee auf der Terrasse.

Einige Wochen später stellte ich fest, dass meine Periode ausblieb und nach einem Schwangerschaftstest hatte ich Gewissheit: Mein zukünftiger Schwiegervater hat mich tatsächlich geschwängert. Natürlich behielt ich dieses Geheimnis bis heute für mich.

Morgens um 2 Uhr auf dem Spielplatz

Ich lag mit meiner Freundin Luna nackt auf dem Bett und wir knutschten rum. Immer wieder berührte ich ihre kahl rasierte Möse und ihre kleinen Titten. Sie wichste ab und zu meinen rasierten Schwanz, der halbsteif aufstand. «Lass uns auf den Spielplatz gehen,» schlug Luna plötzlich vor. Wir hatten in unserem Quartier einen Kinderspielplatz zwischen den Häusern. Doch was Luna morgens um 2 Uhr dort wollte, war mir völlig unklar.

Trotzdem willigte ich ein und so gingen Luna und ich splitternackt hinunter. Erst hatte ich noch Bedenken, dass uns jemand sehen könnte. Da es jedoch sehr ruhig war im Haus, legten sich meine Bedenken. Luna strahlte wie ein kleines Kind auf dem Spielplatz. Da sie eher eine feine Person war, kleine Locken und kleine Titten hatte, sah sie aus, wie ein kleines Mädchen, dass sich auf dem Spielplatz amüsierte. Sie setzte sich nackt auf die Schaukel, rutschte die Rutschbahn hinunter und stieg am Kletterturm herum.

Ich schaute ihr zu und wichste dabei leicht meinen Schwanz. Als Luna kopfüber an einer Stange hing, schien mir, dass sie ihre Möse weit aufgezogen hatte. Ich trat näher auf sie zu und leckte ihre Möse, während sie meinen Schwanz in den Mund nahm und ihn blies. Schon bald stand ich mit einem steifen Schwanz auf dem Spielplatz.

«Lass uns ficken,» schlug ich vor und legte mich auf den Boden. Luna legte sich auf mich und mein Schwanz drang in ihre Möse ein. Wir rollten auf dem Boden rum, während mein Schwanz immer in Lunas Möse steckte. «Ich will deinen Schwanz lecken,» wünschte sich Luna. Ich hängte mich an die Kletterstangen. Mein Schwanz stand steif ab. Luna stand vor mir und nahm meine Eichel in den Mund. Dann leckte sie meinen Hodensack. Plötzlich nahm sie den ganzen linken Hoden in den Mund und biss leicht zu. Dies wiederholte sie anschliessend mit dem rechten Hoden.

«Ich will dich auf dem Schaukel ficken,» sagte ich zu Luna. Ich setzte mich hin und Luna sass auf meinem Schoss. Mein Schwanz steckte wieder tief in ihrer Möse, während wir leicht hin und her schaukelten. Immer wieder berührte ich mit meiner Zunge Lunas Nippel. Es dauerte nicht lange, bis Luna von einem Orgasmus durchgeschüttelt wurde. Ihre Möse verkrampfte sich ruckartig und umfasste meinen Schwanz eng.

Anschliessend kletterten wir auf den Holzturm, von dem eine Rutschbahn hinunterführte. Luna drehte mir ihren Arsch zu. Ich stiess meinen Zeigefinger tief in ihren Arsch und weitere ihre Rosette. Anschliessend setzte ich meinen Schwanz ein und drückte ihn in Lunas Arsch. Da ich weiss, dass sie Analsex sehr mag, gab ich ihr besonders tiefe Stösse. Mit meinen Fingern massierte ich ihren Kitzler. Luna stöhnte leise.

Ich nahm wahr, wie sich in einer der umliegenden Wohnungen ein Vorhang bewegte. Bei näherem Hinsehen sah ich, dass dort ein nackter Mann stand, der uns beobachtete. Wie es schien, wichste er sich den Schwanz. Dass wir beobachtet wurden, machte mich noch geiler. Ich drehte Luna so, dass uns der Mann besser sehen konnte, sagte Luna aber nichts.

Dann zog ich meinen Schwanz aus ihrem Arsch. Ich legte mich auf den Boden und Luna setzte sich auf mich. Mein Schwanz steckte nun wieder in der Möse. Luna zog ihre Schamlippen weit auf. Wir hatten uns so positioniert, dass der Mann direkt in Lunas Möse sehen konnte.

Wir hängten uns nun an die Ringe und Luna schmiegte sich eng an mich. Ich konnte ihre spitzen Nippel an meiner Brust spüren. Während ich Luna in die Möse fickte, hingen wir frei und schwangen hin und her. Wir küssten uns und unsere Zungen spielten miteinander. «Ich muss gleich abspritzen,» kündigte ich an.

Wir gingen nochmals auf den Spielturm und ich stellte mich oben an der Rutschbahn hin. Luna setzte sich vor mich und ergriff meinen Schwanz. Mit hartem Griff wichste sie meinen Schwanz. Es dauerte nicht lange, bis mein Samen in heftigen Schüben auf der Eichel schoss. Die weissen Strahlen trafen auf die Rutschbahn und flossen darin hinunter. Luna massierte sich selbst die Möse, bis sie ebenfalls einen Orgasmus erreichte.

Dann setzte sich Luna auf die Rutschbahn und rutschte auf meinem Samen hinunter. Dieses spielt wiederholte sie einige Male, bis mein Samen auf der ganzen Rutschbahn verteilt war. Wir alberten noch eine Weile nackt auf dem Spielplatz rum, bevor wir schlafen gingen.

Tante Dora

Meine Tante Dora geht locker auf die 70 zu. Trotzdem ist sie noch sehr attraktiv und hat eine schlanke sportliche Figur. Wenn man sie sieht, schätzt man sie meist erst um die 50.

Seit ihr Mann, Onkel Fred, gestorben ist, hat sich der Kontakt zu Tante Dora wieder etwas intensiviert. Als ich sie eines Abends nach einer Familienfeier nach Hause gefahren bin, haben wir noch einen Kaffee bei ihr getrunken. «Fred hätte mich jetzt langsam ausgezogen und dann hier im Salon gefickt,» sagte Dora ganz unvermittelt. Ich versuchte nicht zu reagieren, doch plötzlich spürte ich Doras Hand an meiner Hose.

Sie strich über meinen Schwanz, bis dieser sich zu regen begann. Als es immer enger wurde in meiner Hose, holte Dora meinen Schwanz heraus. «Nicht schlecht,» stellte sie fest und wichste ihn leicht. Natürlich war ich inzwischen sehr geil geworden. Dora stand auf und zog sich aus.

Ich staunte nicht schlecht, als ich ihre gepiercten Nippel ihrer kleinen schlaffen Titten sah. Das hätte ich meiner alten Tante nicht zugetraut. Es kam aber noch besser, denn an ihrem kahl rasierten Kitzler entdeckte ich auch ein Ringlein. «Ich habe mich damals im Swingerclub piercen lassen. Alle Leute schauten zu, wie meine Nippel und die Kitzlervorhaut durchstochen wurden,» erklärte Dora. «Und Fred liess sich an diesem Abend vor den Augen aller einen Prinz Albert-Ring stechen.»

Das hätte ich den beiden auf gar keinen Fall zugetraut, doch fand ich die Piercings sehr geil. Ich beschäftigte mich mit der Zunge an den gepiercten Nippeln und fingerte die beringte Möse. Tante Dora fuhr weiter: «Ich gehe heute noch einmal pro Woche in den Swingerclub und lasse mich dort von verschiedenen Männern durchficken.»

Mir schoss nur noch ein «Mein Gott, was ist meine Tante für eine geile Frau» durch den Kopf. Dora setzte sich auf Sofa und spreizte ihre Beine. Sie spielte an ihrem Kitzler. Dann zog sie die Schamlippen weit auf. Ich zog mich aus und setzte meinen Schwanz an ihr Fickloch. Erst gab ich ihr nur ein paar leichte Stösse, dann steckte ich meinen Schwanz immer tiefer in ihre Möse.

Dora genoss diese tiefen Stösse und wurde schon bald von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt. Während ihre Möse sich ruckartig zusammenzog, liess ich meinen Schwanz tief in ihr stecken. Dora massierte derweilen meine Eier und ich musste aufpassen, dass ich nicht meinen Samen in sie spritze.

Nun legte ich mich auf Sofa und fickte Dora in der Löffelchenstellung von hinten. Meine Hände spielten mit den Nippelpiercings. Auch diese Stellung gefiel ihr sehr gut. «Gib es mir in den Arsch,» bat mich Dora. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und steckte ihn in die Rosette. Ohne Probleme konnte ich tief in sie eindringen. Mit jedem Stoss klatschte mein Hodensack an Doras Arsch.

Nach einer Weile wollte ich sie im Stehen ficken. Wir standen auf und Dora beugte sich über den Salontisch. Ihre kleinen Titten hingen schlaff herab. Ich steckte meinen Schwanz nochmals in ihre Möse und bei jedem Stoss wackelten die Titten heftig hin und her. Immer wieder schlug ich mit der Hand auf Doras prallen Arsch, bis sich rote Striemen bildeten. Sie schien diesen harten Fick zu geniessen und erreichte nochmals einen Orgasmus. Aus ihrer Möse spritzte schubartig eine klare Flüssigkeit, die auf dem Salontisch landete.

Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse raus und leckte die Flüssigkeit auf dem Tisch sauber. Dora sass auf dem Sofa, schaute mir zu und wichste ihre Möse. «Spritz mir deinen jugendlichen Samen in den Mund,» bat mich Dora. Ich stellte mich vor sie hin und wichste meinen Schwanz. Erst langsam, dann immer schneller. Plötzlich zog sich mein Sack zusammen und mein Schwanz schien zu explodieren. Mehrere dicke Samenschübe schossen aus meiner Eichel und landeten in Doras Gesicht. Von dort rannen einige Tropfen hinunter und fielen auf ihre Titten.

Nach diesem heftigen Orgasmus leckte Dora meine Eichel sauber. Ich massierte sie zu einem weiteren Orgasmus. Dann gingen wir gemeinsam duschen.

Als ich mich verabschiedete, stellte Tante Dora fest: «Du bist ein sehr geiler junger Stecher!»

Auf der Sandbank

Im letzten Sommer waren wir einmal mehr an der niederländischen Küste in den Ferien – nicht zuletzt, weil es dort so weite Strände gibt, an denen wir ungestört unserer Leidenschaft FKK nachgehen können. Beim einen Strand hat es eine vorgelagerte Sandbank, auf der man ganz ungestört sein kann.

Meine Frau Barbara und ich schwammen zu dieser Sandbank. Dort legten wir uns in die Sonne und erholten uns ein wenig. «Wir sind hier ungestört und könnten mal wieder geil ficken,» schlug ich Barbara vor. Ihre langen braunen Haare, die kleinen Titten und die rasierte Möse machen mich jeweils ganz wild.

Ich nahm meinen Schwanz in die Hand und begann zu wichsen. Schon bald stand er steif ab. «Du bist ja sehr geil,» scherzte Barbara und nahm meine Eichel in den Mund. Mit ihren Händen massierte sie meine Eier. Ich kümmerte mich um ihre Möse und rieb ihren Kitzler. Schon bald fühlte ich, wie Barbara feucht wurde.

Sie legte sich neben mich in den Sand und in der Löffelchenstellung drang ich von hinten in ihre Möse ein. Barbara schmiegte sich ganz eng an mich und spielte mit ihren steif abstehenden Brustwarzen. Dann legte ich mich in den Sand und Barbara setzte sich auf meinen Schwanz. In wildem Takt ritt sie auf mir und ihre Titten hüpften auf und ab.

«Wir bekommen Besuch,» stellte sie plötzlich fest. Erst jetzt entdeckte ich das Pärchen, das auf die Sandbank zuschwamm. «Lass uns weitermachen, als ob wir sie nicht bemerkt hätten,» sagte ich. Als die beiden die Sandbank erreicht hatten, stiegen sie aus dem Wasser. Der Mann hatte einen riesigen Ständer. «Wir kommen, um zu ficken,» sagte er. «Lasst euch nicht stören.»

Die Frau, eine sehr sportliche Schwarze, legte sich neben uns in den Sand und spreizte ihre Schenkel. Wir konnten nun einen tiefen ein Blick in ihr zartrosa, komplett rasiertes Ficklockloch erhalten. Ohne zu zögern, setzte der Mann seinen Schwanz an und fickte sie. Barbara stieg von mir runter und kniete sich in den Sand. «Gib es mir in den Arsch,» verlangte sie.

Dies wollte sie jeweils nur, wenn sie sehr geil war. Ich benetzte mein Finger mit Meerwasser und steckte ihn in ihren Arsch. Mit schwingenden Bewegungen lockerte ich ihre Rosette. Als die genug entspannt war, setzte ich meine Eichel an und drückte sie langsam hinein. Die ersten Stösse waren noch etwas unharmonisch, doch dann fanden wir einen guten Rhythmus.

Das Pärchen neben uns wechselte nun ebenfalls die Stellung und die Schwarze ritt auf ihrem Partner. Sie hatte sich so zu uns hin gedreht, dass wir gut sehen konnten, wie tief der Schwanz ihres Partners in sie eindrang. Seine Eier hingen in der Wärme tief hinunter und schwangen mit jedem Stoss wild auf und ab.

Ich zog meinen Schwanz aus Barbaras Arsch und hielt ihn ihr vor den Mund. Sie leckte nochmals meine Eichel, die eben noch in ihrem Arschloch war. Mit den Fingern rieb sie sich selbst zu einem Orgasmus. Wie immer, wenn Barbara besonders geil war, spritzte eine Fontäne auf ihrer Möse und hinterliess deutliche Spuren im Sand. Das Pärchen neben uns schaute uns zu und auch die Schwarze erreichte nun einen heftigen Orgasmus. Ob es wegen dem Abspritzen meiner Frau war, werde ich wohl nie erfahren.

Barbara legte sich nun in den Sand und zog ihre Möse weit auf. Ich vergrub meinen Kopf zwischen ihren Beinen und leckte die salzig schmeckende Möse. Dann steckte ich meinen Schwanz nochmals in sie. Immer wieder wartete ich einen Moment, wenn mein Schwanz tief in ihr steckte. «Bald muss ich abspritzen,» sagte ich zu Barbara.

Ich zog meinen Schwanz heraus und wichste ihn kurz. Schon bald schoss meinen Samen mit hohem Druck auf Barbara Bauch. Einige Spritzer landeten sogar in ihrem Gesicht. Das Pärchen neben uns schaute uns zu und applaudierte, nachdem ich abgespritzt hatte. «Eine beeindruckende Menge Samen,» hörte ich den Mann sagen.

Dann zog auch er seinen Schwanz aus der Möse. Seine Partnerin wichste ihn und er spritzte ebenfalls eine recht grosse Menge in ihr Gesicht. Auf der sehr dunklen Haut sah man die weissen Spermatropfen sehr gut. Dieses Mal applaudierten Barbara und ich.

Wir lagen alle noch eine Weile in der Sonne, die Frauen ohne die Spermaspuren abzuwischen. Immer wieder griffen sie sich an den Kitzler und stimulierten sich selber. Barbara erreichte so noch ein paar Höhepunkte. Als es Abend wurde schwammen wir alle wieder zum Strand.

Leider verloren wir dort das andere Paar aus den Augen und haben sie seither nie wieder angetroffen.

Die Abiturprüfung

Diesen Tag vergesse ich nie mehr. Am letzten Donnerstag musste ich zur Abiturprüfung in Deutsch antreten. Wir mussten während vier Stunden eine Arbeit schreiben. Grundsätzlich war ich sehr erfolgreich, auch wenn die junge Aushilfslehrerin Angelika Aufsicht hatte und mich sehr ablenkte.

Sie war nur wenige Jahre älter als wir und sie hat uns schon während ihrer Unterrichtsstunden geil gemacht. Nach der Stunde haben wir Jungs uns jeweils gegenseitig erzählt, wie geil uns ihr knackiger Arsch unter der engen Jeans gemacht hat. Michael hat sogar mal festgestellt, dass sie offenbar keinen BH unter dem engen Shirt tragen würde und dass sich ihre Nippel deutlich durch den Stoff hindurch abzeichnen würden. Das konnten wir anderen Jungs aber nicht bestätigen.

Angelika war für viele eine unerreichbare Traumfrau. Ihre sportliche, schlanke Figur mit den mittelgrossen Titten sowie ihre langen braunen Haare mit den blonden Strähnen sorgten dafür, dass mancher von uns beim Wichsen an sie dachte.

Ich war der letzte, der seine Abiturarbeit abgab. «Wart bitte noch einen Moment,» forderte mich Angelika auf, als wir allein im Klassenzimmer waren. «Gefalle ich dir?» fragte sie mich unvermittelt. Natürlich bejahte ich diese Frage und erzählte ihr, wie geil sie uns Jungs jeweils gemacht hat. «Ich habe oft beim Wichsen an Sie gedacht,» bekannte ich schliesslich und merkte, wie sich mein Schwanz in der Hose zu regen begann.

Angelika stellt dies ebenfalls fest und trat näher auf mich zu. Ohne etwas zu sagen, öffnete sie meine Hose und befreite meinen halbsteifen Schwanz. Sie beugte sich hinunter und nahm meine Eichel in den Mund. Ich spürte ihre Zunge an meinem Schwanz, der immer härter wurde. Gespannt darauf, was nun folgen könnte, war ich zugleich nervös und ein wenig beschämt.

«Fick mich,» verlangte Angelika, als mein Schwanz zur vollen Grösse ausgefahren war. Sie riss sich die Kleider vom Leib. Nackt war sie noch viel geiler, als wir Jungs sie uns vorgestellt hatten. Angelika setzte sich aufs Lehrerpult und zog ihre kahl rasierte Möse weit auf. Sie massierte sich den Kitzler, während ich mich auszog.

Ich trat neben sie, erfasste ihre Titten und spielte mit den steif abstehenden Nippeln. Ich warf alle Scheu ab und leckte daran. Angelika faste meinen Schwanz und wichste ihn. «Steck ihn endlich in mein Fickloch,» bat mich Angelika. Dass eine Lehrerin so schmutzig sprechen konnte, überraschte mich.

Angelika sass noch immer auf dem Lehrerpult und zog nun ihre Schamlippen weit auf. Ich steckte kurz einen Finger in sie rein, um zu schauen, ob sie auch feucht genug war. Dann setzte ich meinen Schwanz an und drückte ihn sanft tief in ihre Möse. Wir fanden in einen geilen Fickrhythmus und ich steckte meinen Schwanz jeweils tief in sie rein. Bei jedem Stoss verharrte ich kurz tief in ihr und zog meinen Schwanz dann langsam zurück. Diese Behandlung schien Angelika zu gefallen, denn sie stöhnte laut.

Ich hatte Angst, dass uns jemand im Schulhaus hören könnte. Wir wechselten nun die Stellung. Angelika kniete sich auf den Boden und ich drang von hinten in ihre Möse ein. «Wie viele Mösen hast du schon gefickt?» fragte mich Angelika. Ich gestand ihr, dass sie erst meine Zweite sei. Die andere war Bettina aus der Parallelklasse gewesen. «Ein schönes Mädchen,» stellte Angelika fest.

Ich zog meinen Schwanz aus ihr heraus und sie fingerte sich zu einem Orgasmus. Wir standen auf und ich leckte nochmals ihre klatschnasse Möse. Angelikas Mösensaft schmeckte sehr salzig und sehr lecker. Im Stehen steckte ich meinen Schwanz dann nochmals in ihre Möse hinein. Da Angelika etwas grösser war als ich, musste ich mich recken, um tief in ihre Möse eindringen zu können. Meine Hände kneteten ihre Titten.

«Gleich komme ich,» kündigte ich an und zog meinen Schwanz raus. Angelika umfasste ihn und wichste ihn. Schon nach kurzem spritzte ich eine riesige Ladung aufs Lehrerpult. Meine weissen Samenspritzer landeten weit verstreut. Angelika liess nicht locker und mein Orgasmus schien kein Ende nehmen zu wollen. Als ich all meine Sahne verspritzt hatte, leckte Angelika die ganze Schweinerei auf. Dabei massierte sich die Möse und fingerte sich zu einem Orgasmus.