Der FKK-Spanner

Ich lag nackt in der Sonne am FKK-Strand. Plötzlich nahm ich einen Schatten wahr und als ich meine Augen öffnete, sah ich einen älteren Mann, der um mich herumschlich. Er richtete sich nicht weit von mir ein und zog sich aus.

Sein Schwanz war beschnitten und seine pralle Eichel baumelte über einem weit hinabhängenden Hodensack. Er legte sich in die Sonne. Nach einer Weile stand er auf und kam wieder zu mir herüber.

«Du hast einen geilen Schwanz,» sagte er plötzlich. «Deiner gefällt mir auch gut,» antwortete ich. «Besonders gefällt mir deine Eichel.» «Willst du sie mal berühren?» fragte mich der Alte, der sich als Aldo vorstellte. Das liess ich mir natürlich nicht zweimal sagen und spielte mit meinen Fingern an seiner Eichel.

Ich bin ja nicht schwul, aber zwischendurch mal mit einem anderen Schwanz zu spielen, macht mich trotzdem geil. Ich widmete mich nun seinen Eiern, die im schlaffen Sack weit hinunter hingen. Aldos Schwanz wurde leicht steif.

«Jetzt bist du dran,» sagte Aldo und nahm meinen Schwanz in die Hand. Er zog meine Vorhaut weit zurück und streichelte meine Eichel. Da ich sehr sensibel bin, schoss das Blut unverzüglich in meinen Schwanz und er wurde rasch steif. «Dein Ständer gefällt mir,» brummelte Aldo.

Er beugte sich hinunter und nahm meine Eichel in den Mund. Schon lange hatte ich keinen Mann, der meinen Schwanz blies. Gekonnt widmete sich seine Zunge meiner Eichel und schon bald tröpfelte mein Vorsaft heraus. Nun wuchs auch Aldos Schwanz zur vollen Grösse an.

«Willst du mich ficken,» fragte Aldo. Als ich bejahte, schlug er vor, nach hinten in die Dünen zu gehen. Mit unseren steifen Schwänzen durchquerten wir den ganzen Strand und viele Leute schauten uns nach. Sie wussten genau, was nun in den Dünen geschehen würde.

Hinten angekommen, suchten wir uns ein ruhiges Plätzchen. Aldo kniete sich vor mich hin und leckte nochmals meinen Schwanz. «Steck ihn in meinen Arsch,» forderte er mich auf. Auf allen vieren kniete er sich in den Sand und streckte seinen Arsch in die Höhe. Da wir keine Gleitcreme dabei hatten, spuckte ich ein paar Male auf seine Rosette. Mit meinen Fingern lockerte ich seinen Schliessmuskel.

Schliesslich war Aldos Arsch bereit für die Penetration. Ich setzte meine Eichel an seine Rosette und rückte sie langsam hinein. Ohne grosse Probleme glitt mein Schwanz tief in seinen Arsch. Ich gab ihm ein paar Stösse, wobei sein Schwanz geil hin und her baumelte. Immer wieder wichste er ihn kurz, damit er schön steif blieb.

Ich zog meinen Schwanz aus Aldos Arsch und legte mich in den Sand. Er stieg nun auf meinen Schwanz und ritt wie ein Wilder auf ihm. «Jetzt bist du dran,» verkündete Aldo plötzlich.

Da ich schon lange keinen Schwanz mehr im Arsch hatte, wie ich ihn darauf hin. Aldo weitete erst meine Rosette, wie ich es bei ihm getan hatte. Dann spürte ich, wie sein Schwanz immer tiefer in mein Arschloch eindrang. Schliesslich klatschte sein Sack an meinen Arsch. Während die ersten Stösse noch leicht schmerzhaft waren, überwiegte schliesslich die Geilheit. Ich genoss jeden von Aldos Stösse und musste aufpassen, dass es mir nicht kam.

«Lass uns gemeinsam abspritzen,» schlug ich vor. Aldo zog seinen Schwanz aus meinem Arsch und wir stellten uns nebeneinander hin. Dann wichsten wir unsere Schwänze, bis wir beide kurz vor dem Abspritzen waren. «Auf drei lassen wir beide den Samen raus,» sagte ich und begann zu zählen: «Eins, zwei..»

«…drei». Sogleich spritzte eine riesige Samenladung aus Aldos Schwanz und landete im Sand. Auch mein Samen schoss in dicken weissen Schüben heraus und vermengte sich auf dem Boden mit Aldos Samen.

Wir gingen mit unseren noch steifen Schwänzen zurück an den Strand und legten uns wieder in die Sonne.

Spermaparty am Strand

In den letzten Herbstferien waren meine neue Freundin Angelique und ich am Stand und haben FKK gemacht. Angelique ist eine zierliche Schwarze, die jeweils viele Blicke auf sich zieht. Sie hat relativ grosse Titten und eine kleine rasierte Möse. Natürlich haben ihr die Männer am Strand hinterher geschaut. Einer hat sogar seine Vorhaut zurückgezogen und Angelique seine rosa Eichel gezeigt.

Ich muss wohl eingeschlafen sein. Als ich aufwachte, stand mein Schwanz steif gegen den Himmel. Ich öffnete meine Augen und sogleich beugte sich Angelique hinunter. Sie nahm meinen Schwanz in den Mund blies ihn. Erst dann entdeckte ich, dass sie von mehreren nackten Männern umgeben war, die ihr zuschauten. Auch ihre Schwänze waren hart und die einen hielten ihren Schwanz in der Hand und wichsten.

Natürlich machte mich dieses Szenario geil. «Ich möchte dich vor den Augen der anderen ficken,» sagte ich zu Angelique. «Lass uns nach hinten in die Dünen gehen.» So veranstalteten wir eine kurze Prozession: Angelique voraus und fünf Männer mit steifen Schwänzen hinter ihr her. Natürlich waren alle splitternackt.

In den Dünen leckte Angelique nochmals meinen Schwanz. «Nimm jeden Schwanz mal in den Mund,» befahl ich ihr und sie leckte einen Schwanz nach dem anderen. Die anderen Männer schienen diese Behandlung zu geniessen. Der eine oder andere griff Angelique sogar an die Titten und spielte mit ihren Nippeln, die zunehmend steif abstanden.

Angelique legte sich nun in den Sand und zog ihre Schamlippen weit auf. «Jetzt nehme ich dich,» kündigte an und legte mich auf sie. Mein Schwanz drang tief in ihre kahle Möse ein und ich gab ihr ein paar Stösse. Die anderen Männer standen noch immer bei uns und wichsten.

«Lass dich von den anderen auch ficken,» forderte ich Angelique auf. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass sich meine Freundin auch den anderen Schwänzen hingeben sollte. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Fickloch und ein anderer Mann legte sich auf sie. Es war das erste Mal, dass ich meine Freundin mit einem anderen Mann ficken sah. Er war ein recht junger Kerl mit einem langen Schwanz, den er tief in Angeliques Möse stiess.

Dann fickte einer nach dem anderen meine Freundin in die Möse. Ihr schien besonders ein älterer Mann mit einem kleinen, aber dicken Schwanz zu gefallen. Angelique liess sich lange von ihm ficken, bis sie schliesslich einen Orgasmus erreichte. Ihr ganzer Unterkörper zitterte und sie stöhnte laut.

Ich schaute zu, wie Angelique mit den anderen Männern fickte und wichste meinen Schwanz. Als sie einen Orgasmus erreichte, musste ich beinah abspritzen, konnte meinen Samen jedoch noch zurückhalten.

«Jetzt gebe ich es dir in den Arsch,» hörte ich den einen Mann sagen. Er forderte Angelique auf, sich in den Sand zu knien. Sie streckte ihren Arsch weit in die Höhe und der Mann steckte seinen Zeigefinger in ihren Arsch. Er weitete ihre Rosette und steckte anschliessend seinen Schwanz hinein. «Zu zweit geht es besser,» sagte ein anderer Mann und legte sich in den Sand. Angelique legte sich auf ihn und sein Schwanz glitt in ihre Möse hinein. Der andere Mann steckte seinen Schwanz wieder in Angeliques Arsch.

Schliesslich steckte ein dritter Mann seinen Schwanz in den Mund meiner Freundin. Alle ihre Löcher waren nun gefüllt. Das Zuschauen machte mich sehr geil. Nach einer Weile sagte ich: «Lasst uns alle ihr auf den Bauch spritzen.» Angelique legte sich auf dem Rücken in den Sand und massierte ihren Kitzler. Wir Männer standen um sie herum und wichsten unsere Schwänze.

Schon nach kurzem schossen dicke Spermaschübe auf dem Schwanz des älteren Mannes und landeten auf Angeliques Bauch. Dann musste ich abspritzen und reihum die weiteren. Als letzter spritzte der Junge eine grosse Samenladung auf Angeliques Bauch. Diese weissen Spritzer auf ihrem schwarzen Körper sahen sehr geil aus. Ich zückte meine Kamera und schoss ein paar geile Fotos. Währenddessen fingerte sich Angelique zu einem weiteren Orgasmus.

Alessias Geburtstag

Alessia feierte ihren 18. Geburtstag in einer Waldhütte. Sie besucht die gleiche Klasse wie ich in der Mittelschule und so war auch ich zu ihrer Feier eingeladen. Die Stimmung war lustig und natürlich sehr feucht. Schliesslich spielten wir Flaschendrehen und wer angezeigt wurde, musste einen Schluck trinken.

«Lasst es uns ein wenig spannender machen,» sagte Alessia bereits ein wenig angeheitert. «Der nächste, der angezeigt wird, darf mich entjungfern.» Wir Jungs trauten kaum unseren Ohren und wir musterten Alessia von oben bis unten. Sie war zwar nicht die Schönste der Klasse, aber doch recht attraktiv. Sie hatte lange braune Haare und eine schlanke Figur, wenn auch ein paar Gramm zu viel auf den Hüften.

Alessia drehte die Flasche und, als sie stoppte, zeigte sie auf mich. Ich schaute Alessia in die Augen und erkannte plötzlich eine unbändige Geilheit. Natürlich regte sich mein Schwanz in der Hose. «Sofort erledigen,» riefen die andern im Chor.

Nach einer kurzen Bedenkzeit stand Alessia auf und streifte sich das T-Shirt ab. Dann öffnete sie den BH und präsentierte allen ihre mittelgrossen Titten. Sie strich sich immer wieder über die Nippel, bis diese steif abstanden. Dann streifte sie unter dem Rock ihren Slip aus und warf ihn mir zu. Ich roch daran und erkannte den süssen Duft ihres Mösensafts. Schliesslich entledigte Alessia sich noch des Rocks und stand splitternackt mitten unter uns.

Alessia setzte sich auf den Tisch und spreizte ihre Beine. Alle drängten sich um sie, um einen Einblick in ihr Fickloch zu erhalten. Erst jetzt fiel mir auf, dass Alessia ihre Möse frisch rasiert hatte. Das Luder hatte den Sex also eingeplant. Sie zog mich an sich heran und gab mir einen innigen Zungenkuss. Währenddessen machten sich ihre Hände an meinen Hosen zu schaffen. Sie befreite meinen halbsteifen Schwanz und begann, mit ihm zu spielen. Immer wieder schob sie meine Vorhaut vor und zurück. Als meine Eichel feucht war, legte sie den Finger drauf und zog die Vorhaut nach vorn. Unter der Vorhaut strich sie nun über meine feuchte Eichel. Jedes Mal, wenn sie das Frenulum berührte, zuckte ich kurz zusammen.

Mein Schwanz stand nun steif ab und ich spürte förmlich die Blicke meiner Klassenkameradinnen und -kameraden auf meinem Unterkörper. Zu Glück bin ich gut gebaut und mein Schwanz ist recht lang. Auch hatte mich heute Morgen unten herum frisch rasiert.

Nun zog auch mich aus. Wir beiden waren nun komplett nackt zwischen den anderen. Ich beugte mich hinunter und leckte Alessias Möse. Dass dort noch nie ein Schwanz drinsteckte, konnte ich kaum glauben. Ich gab ihr nochmals einen langen Zungenkuss, dann wies ich sie an, ihre Möse weit aufzuziehen. Als ob ich ihre Jungfräulichkeit überprüfen wollte, blickte ich tief in ihre Möse hinein.

«Jetzt mache ich dich zu einer Frau,» flüsterte ich Alessia ins Ohr. Ich setzte meinen Schwanz an ihre offene Möse und strich ihr einige Mal mit meiner Eichel über den Kitzler. Dann schob ich langsam die Eichel in sie hinein. Mit einem plötzlichen Stoss durchstiess ich ihr Jungfernhäutchen. Während Alessia kurz zusammenzuckte, jubelten und applaudierten unsere Zuschauerinnen und Zuschauer.

Ich zog meinen Schwanz zurück und stiess wieder vor. Da Alessia leicht geblutet hatte, war mein Schwanz rot gefärbt. Sie schien jedoch meine Stösse zu geniessen und drückte ihren Unterleib mir entgegen. «Ich nehme dich noch in der Hündchenposition,» sagte ich zu Alessia. Sie kniete sich auf den Boden und ich rammte ihr von hinten meinen Schwanz in die Möse. Meine Finger kreisten derweilen um ihre Nippel.

Alessia erreichte nach kurzem einen heftigen Orgasmus. Ich spürte wie sich ihre sehr enge Möse noch weiter zusammenzog und meinen Schwanz hinauszudrücken versuchte.

«Leck mich, bis ich komme,» verlangte ich und zog meinen Schwanz aus ihrer Möse. Alessia kniete vor mich hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. Sie leckte das Gemisch aus ihrem Mösensaft, dem Jungfernblut und meinem Vorsaft komplett ab. Dann wichste sie kurz meinen Schwanz, bis mein Samen in dicken Schüben herausspritze. Alessia schluckte die ganze Ladung und lackte dann noch meine Eichel sauber.

«Eine geile Schau,» hörte ich einen Klassenkameraden sagen. Dann zogen wir uns wieder an und spielten weiter das Flaschenspiel.

Sonja

Eigentlich stehe ich auf Männer. Ein steifer Schwanz, der mich ordentlich durchfickt und mir dann mit warmem Sperma die Möse füllt, macht mich sehr geil. Ich mag es, wenn die Männer wie kleine Jungs schreien, wenn sie einen Orgasmus haben.

Doch dann lernte ich im Rad-Club Sonja kennen. Von Anfang an faszinierte mich diese Frau. Sonja war eine grossgewachsene Brünette mit kurzen Haaren, die sie in einer modernen unsymmetrischen Frisur trug. Ihr Körper war spindeldünn, fast ein wenig unterernährt, und unter der Radlerhose zeichnete sich ein kleiner runder Arsch ab. Ihre kleinen Nippel drückten unter dem Shirt hervor, denn sie trug offenbar keinen BH.

Ich fühlte mich schnell von ihr angezogen und auch Sonja schien mich nett zu finden. So verabredeten wir uns zu einer Radtour an einem Wochenende. Ich fuhr die ganze Zeit hinter Sonja her und konnte meinen Blick kaum von ihrem straffen Arsch abwenden. Wenn sie in die Pedale trat, spannten sich die Muskeln und am liebsten hätte ich gleich über ihren Arsch gestrichen.

Natürlich haben mich dieser Anblick und die Bewegungen auf dem Sattel geil gemacht. Ich wurde in meinen Radlerhosen feucht. Als wir dann oben auf dem Pass angekommen sind, machten wir eine kurze Rast. Ich stieg ab dem Rad und Sonja blickte sofort zwischen meine Beine, wo ein grosser feuchter Fleck zu sehen war. Sie sagte jedoch nichts.

Wir tranken etwas und besprachen kurz den Aufstieg. Dann konnte ich mich nicht mehr zurückhalten. Ich ging auf Sonja zu und gab ihr einen innigen Zungenkuss, den sie sofort erwiderte. Als wir uns lösten, sagte ich: «Ich bin dir immer hinterhergefahren. Dein Arsch hat mich so geil gemacht, dass meine Möse ganz nass ist.» Dann griff ich an ihre Titten und stellte fest, dass ihre Nippel ganz steif waren.

«Lass uns etwas abseits gehen,» schlug Sonja vor. Als wir unterhalb der Strasse an einem geschützten Winkel waren, küssten wir uns nochmal innig. Sonja steckte ihre Hand in meine Hose und spielte mit meinem nassen Kitzler. «Leck mich,» verlangte ich und zog meine Hose runter. Sonja hatte nun meine rasierte Möse mit dem Ringlein am Kitzler direkt vor dem Gesicht. Sie beugte sich vor und leckte an meiner Möse. Das fühlte sich wunderbar an.

Wir zogen uns beide aus und legten uns komplett nackt auf den Waldboden. Dann leckten wir uns gegenseitig die Mösen. Auch Sonja war ganz rasiert und ihr Mösensaft schmeckte hervorragend. Nach einer Weile drang ich mit einem Finger in sie ein und massierte ihren Kitzler zu einem Orgasmus. Oben auf der Strasse hörten wir die Autos und Motorräder durchfahren. «Wenn die wüssten, was hier unten gerade geschieht..,» dachte ich mir, als Sonja sagte: «Setzt dich auf den Baum dort drüben.»

Ich setzte mich auf den Baumstrunk und öffnete meine Beine weit. Sonja stand neben mir und massierte meinen Kitzler. Erst ganz langsam und sanft, dann immer wilder. Schliesslich explodierte meine Lust mit einem heftigen Orgasmus. Aus meiner Möse spritzten heftige Stösse einer weissen Flüssigkeit. Noch nie hatte ich bei einem Orgasmus gesquirtet…

«Das ist geil,» stellte Sonja fest und leckte wieder an meiner Möse. Anschliessend stand sie auf und wir rieben unsere Nippel aneinander. Auch das hatte ich noch nie gemacht, es machte mich aber sehr geil. «Lass uns noch ein Wettrennen machen,» schlug ich vor. «Wir legen uns auf den Boden und wichsen. Wer zuerst kommt, hat verloren.»

Also legten wir uns nebeneinander auf den Boden und spreizten die Beine. Mit den Händen massierten wir unsere Schamlippen und den Kitzler. Immer wieder hielten wir inne, um nicht zu schnell zu kommen. Schliesslich konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und spürte, wie sich mein ganzer Unterkörper zusammenzog. Noch einmal wurde ich von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt. Kurz darauf kam auch Sonja.

Wir zogen uns wieder an und stiegen zu unseren Rädern hoch. Ausser dem feuchten Fleck auf meiner Hose zeugte nicht von unserem geilen Abenteuer. Bei der Talfahrt, fuhr Sonja hinter mir und ich spürte förmlich ihre Blicke auf meinem Arsch.

Nochmals mit Astrid

Astrid ist die Tochter meines Chefs. Vor ein paar Tagen habe ich sie erstmals im Büro ihres Vaters gefickt. Wir waren uns sehr sympathisch und so trafen wir uns noch einmal. Ich führte sie zu einem romantischen Abendessen aus und irgendwie war es klar, dass der Abend wiederum mit einem Fick enden muss.

Astrid sah an diesem Abend bezaubernd aus. Sie trug einen kurzen schwarzen Rock mit Trägern, der ihr rotblondes Haar und ihre langen Beine besonders gut zur Geltung brachte. Bei genauem Hinsehen konnte man durch die Ärmelausschnitte ihre kleinen Titten erkennen, denn einen BH brauchte sie nicht zu tragen.

Nach dem Essen gingen wir zu mir nach Hause, wo wir uns innig küssten. Schon bald hatte ich meine Hände an ihren Titten und spielte mit den Nippeln. Astrid wurde immer geiler, bis sie den Rock auszog. Sie stand nun nur noch im Höschen und den Pumps vor mir. «Jetzt bist du dran,» sagte sie mit einem zweideutigen Lächeln. Sie öffnete meine Hose und holte meinen Schwanz heraus.

Offenbar hat sie bei unserem ersten Fick begriffen, wie man einen Mann wichst, denn sie fingerte so gekonnt an meinem Schwanz, dass er schon bald steif abstand. Ich zog mich aus und stand nun komplett nackt vor ihr. Dass ich mit vor dem Treffen mit Astrid den Schwanz rasiert hatte, bemerkte sie erst jetzt. «So ohne Haare wirkt dein Schwanz noch grösser,» hielt Astrid fest. «Bitte rasiere mir die Möse.»

Astrid zog das Höschen aus und legte sich aufs Sofa. Ich holte inzwischen das Rasierzeug. Ich schäumte ihre Möse ein und entfernte den rotblonden Flaum. Als ich fertig war, sah sie noch viel bezaubernder aus. Ich beugte mich hinunter leckte ihre feuchte Möse. Deutlich schmeckte ich ihren leicht salzigen Mösensaft. Mit den Fingern massierte ich ihren Kitzler.

«Bitte fick mich,» bat sie mich. Astrid sass noch immer mit weit aufgerissenen Beinen auf dem Sofa. Deutlich war ihr nasses Fickloch zu sehen. Ich liess mich natürlich nicht zweimal bitten und steckte ihr sogleich den Schwanz in die Möse. Einige Stösse, und schon war Astrid in einer anderen Welt. Wir wechselten die Stellung und nun setzte ich mich aufs Sofa. Astrid stieg auf mich und ritt auf mir. Im wilden Takt hüpfte sie auf und ab.

«Jetzt nehme ich dich im Stehen,» sagte ich. Astrid lehnte sich an die Wand und kehrte mir den Arsch zu. Dieser war sehr flach und zwischen den Schenkeln konnte man deutlich ihre heraushängenden Schamlippen erkennen. Von hinten drang ich in ihre Möse in gab ihr ein paar Stösse. Meine Finger massierten ihre kleinen Titten mit den abstehenden, harten Nippeln. Bald schon wurde Astrid von einem Orgasmus durchgeschüttelt.

Das Bild ihres geilen Arsches ging mir nicht mehr aus dem Kopf. «Ich möchte dich anal ficken,» verlangte ich. «Da habe ich keine Erfahrung,» erwiderte Astrid etwas zögerlich und ich konnte sie überzeugen, es auszuprobieren. Ich holte im Bad die Gleitcrème, die ich jeweils beim Wichsen für mein Fleshlight brauchte, und rieb damit ihren Arsch ein. Dann drang ich mit dem Zeigefinger in Astrids Arsch ein. Ich steckte ihn tief in sie hinein. Ihr Arschloch war sehr eng und ich konnte mir noch nicht vorstellen, wie mein grosser Schwanz da hineinpassen sollte.

Als das Arschloch etwas lockerer war, steckte ich zwei Finger in sie hinein. Nach einer kurzen Massage erschien mir die Rosette genug geweitet, dass ich meinen Schwanz hineinstecken konnte. Ich setzte meine Eichel an, die ich mit Gleitcrème eingeschmiert hatte und drückte sie in Astrids Arsch. Sie wehrte sich noch leicht, doch nach einem kurzen Anfangsschmerz konnte ich meinen Schwanz tief in sie schieben.

Ich gab ihr einige Stösse und massierte gleichzeitig abwechselnd ihre Möse und ihre Titten. Immer wieder schob ich meinen Schwanz tief in ihr Arschloch. Bei jedem Stoss klatschte mein Hodensack an ihren Arsch und ihre Möse. Ich zog meinen Schwanz heraus und Astrid nahm ihn in den Mund.

«Jetzt besame ich deine Möse,» kündigte ich an. Astrid setzte sich wieder aufs Sofa und öffnete ihre Beine. Ich hatte wieder einen tiefen Einblick in die haarlose, rosa Möse. Ich drang nochmals in sie ein und gab ihr ein paar Stösse. Dann zuckte mein Schwanz und ich pumpte meinen Samen tief in sie. Astrid genoss es, wie sich in ihrem Unterleib mein warmer Samen ausbreitete. Ich zog meinen Schwanz heraus und leckte ihre frischbesamte Möse, bis sie einen Orgasmus erreichte.

Kurz nach diesem Fick zog Astrid zum Studieren ins Ausland und ich habe sie aus den Augen verloren. Ich habe aber Gerüchte gehört, wonach sie auf einem Portal für Escortdamen aktiv sei.

Vom Chef verkuppelt

Ich habe ein sehr kollegiales Verhältnis zu meinem Chef. Wir gehen ab und an nach dem Arbeiten noch ein Bier trinken und unternehmen auch sonst manchmal etwas in der Freizeit. So wusste mein Chef natürlich, dass ich Single war. «Ich suche einen Mann für meine älteste Tochter,» zog er mich immer wieder auf.

Einmal, als wir einen Mitarbeiteranlass hatten, brachte er seine Tochter mit. Sie hiess Astrid und war eine rotblonde, junge Frau. Sie trug eine engsitzende Jeans und ein buntes T-Shirt. Auffällig waren ihre langen Beine und die offenbar nicht vorhandenen Titten. Astrid war sicher keine Miss World, aber auch nicht unattraktiv. Mein Chef schaffte es, dass wir beim Essen nebeneinander sassen. Wir unterhielten uns gut und verstanden uns prächtig.

Mein Chef kam nach dem Essen zu seiner Tochter und fragte: «Astrid, kannst du mir rasch im Büro etwas holen?» Nachdem sie bejaht hatte, forderte er mich auf, seine Tochter zu begleiten. Im Büro des Chefs konnte ich mich nicht mehr zurückhalten und zog Astrid an mich. Meine Hände streichelten über ihren geilen Arsch und ich küsste Astrid. Sofort erwiderte sie meine Küsse und wir lagen uns eng umschlungen in den Armen.

Ich schob meine Finger unter Astrids T-Shirt und erkundete mit den Fingern ihre kleinen Titten. Ich spielte mit ihren Nippeln, bis sie hart abstanden. Dann zog sie ihr Shirt aus. Nun konnte ich ihre sehr kleinen Titten sehen. Ich nahm ihre Hand und steckte sie in meine Hose. Astrid ertastete noch etwas zaghaft meinen Schwanz. Ich forderte sie auf, ihn zu wichsen, bis er steif abstand. Dann zog ich meine Hose runter.

«Dein Schwanz ist aber gross,» sagte sie. «Ich habe noch einen echten Schwanz gesehen. Ich bin noch Jungfrau.» Ich erklärte ihr, wie sie den Schwanz blasen konnte und schon bald steckte er in ihrem Mund. Astrid leckte meine Eichel und umkreiste mit der Zunge meine Eichel. «Ich will deine Möse lecken,» verlangte ich.

Astrid zog ihre Hose runter. Wir waren nun beide komplett nackt im Büro meines Chefs. Astrid legte sich auf den Schreibtisch und ich drückte ihre Beine auseinander. Ich beugte mich hinunter und leckte an ihrer Möse, die von feinen rotblonden Härchen umgeben war. Astrid wurde feucht und der Schleim schoss in ihre Möse. «Bitte fick mich,» bat sie mich.

Ich setzte meinen Schwanz an und drückte meine Eichel in ihre Möse. Sie war noch sehr eng. Immer weiter schob ich meinen Schwanz in sie, bis ich komplett drin war. Astrid hatte nicht gespürt, wie mein Schwanz ihr die Jungfräulichkeit nahm. Sie schien jeden meiner Stösse zu geniessen und bewegte sich schon bald im Takt zu meinen Stössen.

Nach einer Weile zog ich meinen Schwanz aus ihrer Möse und setzte mich auf den Sessel meines Chefs. Astrid setzte sich auf mich und mein Schwanz steckte wieder in ihrer Möse. Sie ritt auf mir, wie eine erfahrene Fickerin. Meine Zunge leckte an den kleinen Titten. Bald erreichte Astrid einen Orgasmus – der erste, der ihr ein Mann verschafft hatte.

Ich legte mich auf den Schreibtisch und Astrid wichste nun meinen Schwanz. Sie beugte sich von Zeit zu Zeit hinunter, um meinen Vorsaft abzulecken. Ich musste aufpassen, dass ich nicht abspritzen musste. «Spiel mit meinen Eiern,» sagte ich zu Astrid. Sie nahm meine Eier in die Finger und drückte an ihnen herum. Dies verschaffte meinem Schwanz ein wenig Entspannung.

«Jetzt nehme ich dich noch einmal,» sagte ich. Ich legte mich auf den Boden und Astrid setzte sich auf meinen Schwanz. Wiederum drang ich tief in sie ein. Immer wilder ritt sie auf mir, bis sie einen weiteren Orgasmus erreichte. «Ich muss abspritzen,» sagte ich. Ich stand auf und Astrid kniete vor mir. Ich steckte ihr meinen Schwanz in den Mund und wichste ihn. Schon nach kurzer Zeit schoss mein Sperma in Astrids Mund.

Sie machte einige Würgebewegungen, doch ich liess meinen Schwanz in ihrem Mund. So war sie gezwungen, meinen Samen zu schlucken. «Sperma schmeckt gut,» hielt sie fest, nachdem ich meinen Schwanz zurückgezogen hatte, und lächelte mich an. Wir zogen uns an und gingen zurück zu den anderen. «Ihr wart etwas länger weg,» erwähnte mein Chef nur und zwinkerte mir zu.

Valentinstag

Am vergangenen Samstag war Valentinstag. Wie immer in den letzten Jahren feierte ich ihn mit meiner Verlobten Amelie mit speziellem Sex. Ich hatte ihr nur gesagt, dass sie ihre Möse rasieren und sich sexy anziehen soll. Der Rest sollte eine Überraschung sein.

Amelie trug einen sehr kurzen Rock und ihre schwarzen Überkniestiefel, dazu ihre eng geschnittene kurze Jacke. Ein wenig sah sie aus, wie eine kleine Nutte. Amelie staunte nicht schlecht, als pünktlich um 18 Uhr eine Stretchlimousine vorfuhr. Der Fahrer öffnete uns die Tür und wünschte eine gute Fahrt. Ich hatte ihn angewiesen, zwei Stunden kreuz und quer durch die Stadt zu fahren. Während dieser Zeit wollte ich Amelie verwöhnen.

Erst bedienten wir uns an der Bar und liessen uns den Champagner schmecken. Und natürlich knutschten wir herum. Immer wieder griff ich Amelie zwischen die Beine und an die Titten. «Wir können uns auch nackt betrinken,» sagte Amelie plötzlich. Also zogen wir uns aus und sassen nackt in den dicken Ledersesseln der Limousine. Amelie behielt ihre langen Stiefel an. Draussen huschten die Lichter der Stadt vorbei, jedoch konnte sich mein Blick kaum von Amelie lösen.

Sie hatte endlos lange Beine und ihre Möse war frisch rasiert. Natürlich sass sie nun so da, dass ich direkt einen Einblick in ihr Fickloch hatte. Die Nippel ihrer mittelgrossen Titten standen weit ab. Instinktiv griff ich an meinen Schwanz und begann, ihn zu wichsen. Als er steif war, rückte Amelie näher an mich heran und nahm meine Eichel in den Mund. Während sie meinen Schwanz blies, massierte sie sich den Kitzler.

Schon bald war Amelies Möse feucht und ihre Finger glitten an den rutschigen Schamlippen entlang. «Ich möchte dich nun ficken,» sagte ich. Amelie legte sich auf die Ledersessel und zog ihre Schamlippen weit auf. Ich legte auf sie und mein Schwanz glitt wie von selbst in ihre Möse. Wir liebten uns in der Missionarsstellung. Auf einmal musste das Auto an einer Ampel anhalten und ich war mir sicher, dass die Leute draussen sehen konnte, wie die Limousine schaukelte.

Als wir weiterfuhren, kniete sich Amelie auf den Boden. Dieser war mit dicken Teppichen ausgekleidet. Wie ein geiler Hund, beugte ich mich über sie und drang von hinten in ihre Möse ein. Ich gab ihr mehrere Stösse und massierte mit den Fingern ihren Kitzler, bis sie von einem Orgasmus durchgeschüttelt wurde.

Nun setzte ich mich wieder auf den Ledersessel. Amelie setzte sich auf mich und mein Schwanz steckte wieder in ihrer Möse. Immer wieder hielten wir inne und küssten einander. «Ich will, dass du deinen Schwanz nun in meinen Arsch steckst,» verlangte Amelie. Wir fickten nicht oft anal, aber freute mich immer, ihr den Arsch aufreissen zu dürfen.

Amelie stieg von mir runter und lehnte sich über den Sessel. Ihre steifen Nippel rieben auf dem Leder. Sie streckte mir ihren Arsch zu. Ich benetzte meine Finger mit Speichel und drückte sie vorsichtig hinein. Schliesslich drang ich mit dem Mittelfinger sehr tief in ihre Rosette ein. Nun war sie bereit für meinen Schwanz. Ich setzte meine Eichel an und rückte sie hinein. Amelies Arschloch war sehr eng und ich genoss, wie mein Schwanz eingeklemmt wurde. Mit der Zeit wurde sie etwas lockerer und ich konnte sie ohne Probleme in den Arsch ficken.

Wir wechselten noch einmal die Stellung und Amelie kniete sich nochmals auf den Teppich. Dieses Mal steckte ich den Schwanz in ihren Arsch und fickte sie anal. Bei jedem Stoss klatschte mein Hodensack an ihre Arschbacken. Ich hielt immer wieder inne und fingerte ihre Möse. Amelie erreichte nochmals einen heftigen Orgasmus und aus ihrer Möse spritzte eine warme Flüssigkeit, die auf dem Teppich landete.

«Spritz mir ein Baby in die Möse,» verlangte Amelie plötzlich. Wir hatten schon einige Male über Kinder gesprochen, doch nie war es so konkret. Ich zog meinen Schwanz aus ihrem Arsch heraus. Amelie legte sich auf dem Rücken auf den Teppich und zog nochmals ihre nassen Schamlippen weit auf. Ich legte mich auf sie und steckte meinen Schwanz wieder in ihre Möse. Wie wild fickte ich sie, bis ich meinen Samen nicht mehr aufhalten konnte. Während mein Schwanz schon in sie spritzte, gab ich ihr weitere Stösse und mein Orgasmus schien endlos zu sein. Ich spürte, wie sich mein Sack bei jedem Stoss zusammenzog und ich habe ihr sicher 15 bis 20 Samenspritzer in die Möse gepumpt. Einen so heftigen Orgasmus hatte ich noch nie.

Wir blieben noch einen Moment liegen, dann stieg ich von Amelie runter. Sie blieb liegen und ich leckte ihre frisch besamte Möse, bis Amelie nochmals einen Orgasmus erreichte. Dann fiel ich vor ihr auf die Knie und machte ihr noch splitternackt in der Limousine einen Heiratsantrag, den sie selbstverständlich mit Tränen in den Augen annahm. Im Sommer werde ich sie vor den Traualtar führen. Ich hoffe, dass sie dann ein kleines Bäuchlein hat.

Mit der Freundin im Fitness

Ich gehe regelmässig mit meiner Freundin Cindy ins Fitness. Als wir gestern dort waren, trug sie erstmals ihr neues Shirt. Als ich nach einigen Minuten Training zu ihr hinüberschaute, sah ich, dass sich ihre Nippel spitz durch den Stoff abzeichneten. Vorerst sagte ich noch nichts, doch immer wieder schaute ich zu Cindy.

«Dein neues Shirt ist geil,» konnte ich mich schliesslich nicht mehr zurückhalten. «Deine Nippel drücken durch und das macht ganz geil.» Wir trainierten weiter und als ich das nächste Mal hinüberschaute, war Cindys Shirt rund um die Nippel nass. Bei näherem Hinschauen erkannte ich, dass es eine weisse Flüssigkeit war. Offenbar hat das Reiben des Shirts an den Nippel bei Cindys Titten die Milch hervorgerufen.

Da wir alleine am Trainieren waren, beugte ich mich vor und leckte an Cindys Nippeln. Ihre Muttermilch schmeckte leicht süsslich und sehr bekömmlich. Das machte mich endgültig geil und mein Schwanz wurde hart. Deutlich zeichnete sich mein Steifer durch die Hose ab. Wir beschlossen, das Training zu beenden und duschen zu gehen.

Noch immer waren wir alleine, weshalb Cindy zu mir unter die Männerdusche kam. Wir zogen uns aus und standen kurz unters Wasser. Cindy war sehr sportlich und deshalb sehr dünn. Die Nippel ihrer kleinen Titten standen steif ab und ihre Möse war komplett haarlos. Hingegen hatte Cindy eine recht breite Hüfte und einen runden Arsch.

Ich stand hinter Cindy und spielte mit ihren Nippeln. Ihre Hände wichsten meinen Schwanz. Immer wieder küssten wir uns innig. Die Gefahr, dass jederzeit jemand hereinkommen könnte, machte uns noch geiler.

Cindy drehte sich um und ich drang mit meinem Schwanz in ihre Möse ein. Stehend fickten wir eine Weile. Immer wieder steckte ich meinen Schwanz tief in sie und zog ihn wieder heraus. Noch immer prasselte das warme Wasser der Dusche auf uns.

Wir wechselten die Stellung und Cindy kniete sich auf den Boden. Von hinten drang ich in ihre Möse ein. Bei jedem Stoss klatschen meine tiefhängenden Eier gegen ihren Arsch. Mit den Fingern spielte ich an ihren harten Nippeln. «Fick mich in den Arsch,» verlangte Cindy. Ich steckte ihr erst einen Zeigefinger in die Möse, um ihn mit ihrem Mösenschleim gleitfähig zu machen. Dann steckte ich ihr den Finger in den Arsch und lockerte ihren Schliessmuskel.

Wir haben schon mehrmals anal gefickt. Als Cindys Arsch bereit war, setzte ich meinen Schwanz an. Langsam stiess ich ihn in ihre Rosette, bis mein Schwanz tief in Cindys Arsch steckte. Plötzlich hörten wir, wie jemand in die Dusche trat. Ein junger Mann kam splitternackt herein. Er war in Begleitung einer ebenfalls nackten jungen Frau.

Das Pärchen war sportlich schlank und beide waren komplett rasiert. Die Frau hatte kleine Titten und ihre kleinen Schamlippen lugten keck hervor. Der Mann war beschnitten und seine dicke Eichel schimmerte rosa vom steifen Schwanz. «Lasst euch nicht stören,» sagte der Mann und drückte die Frau gegen die Duschwand. Er stiess seinen Schwanz in ihre Möse und die beiden fickten nun neben uns.

Cindy und ich fickten weiter. Ich legte mich nun auf den Boden und sie setzte sich auf meinen Schwanz. Wiederum steckte dieser tief in ihrem Arsch. Während sie auf mir ritt, massierte sie sich selbst die Möse. Schon nach kurzem zuckte ihr ganzer Unterleib zusammen und sie erlebte einen heftigen Orgasmus. Ich hatte das Gefühl, dass sie stärker kam als üblich.

Das andere Pärchen wechselte auch mehrmals die Stellung, bis die Frau einen heftigen Orgasmus erreichte. «Du bist ein geiler Stecher,» lobte ich den anderen Mann. «Ich gebe es dir nochmals in die Möse,» sagte ich zu Cindy. Wie legten uns auf den Boden und ich drang in der Löffelchenstellung in sie ein. Dabei hob sie ein Bein, damit ihre Möse schön offen war. Immer heftiger gab ich ihr einige Stösse, bis ich meinen Samen nicht mehr zurückhalten konnte. Ich pumpte mehrere Samenschübe in Cindys Möse. Wir verharrten noch einen Moment so, dann zog ich meinen Schwanz heraus. Wir standen auf und ich massierte Cindys Möse zu einem weiteren Orgasmus.

Nun kam auch das andere Pärchen zu einem Ende. Der Mann zog seinen Schwanz aus der Möse und spritzte der Frau eine grosse Spermaladung in den Mund. Wir duschten alle vier gemeinsam und gingen dann in die Garderobe, um uns anzuziehen. Draussen verabschiedeten wir uns von einander. Leider haben wir die beiden nie wieder gesehen.

Meine Cousine Rahel

Meine Cousine Rahel lebt mit ihrem Vater in den USA. Ich habe sie nicht mehr gesehen, seit sie ein kleines blondes Mädchen war. Als Kinder verstanden wir uns immer sehr gut, da wir in etwa gleich alt waren, und wir hatten viel gemeinsam unternommen.

Als Rahel mal wieder bei uns zu Besuch war, hätte ich sie fast nicht mehr erkannt. Aus dem blonden Mädchen war eine selbstbewusste junge Frau geworden mit blaugefärbten Haaren. Ihre Hände und Beine waren bunt tätowiert – wie ich später festgestellt habe, war sie am ganzen Körper tätowiert, auch an der Möse und den Titten – und in ihrem Gesicht trug sie viele Piercings. Jedoch verstanden wir uns sofort wieder sehr gut.

Natürlich habe ich sie auf ihre Veränderungen angesprochen und Rahel entgegnete: «Wenn du willst, zeige ich dir meinen ganzen Körper.» Natürlich willigte ich ein und sie zog sich aus. Ihr toller Körper war ganzheitlich tätowiert und ihre Titten kreuzweise gepierct. Auch an den Schamlippen und am Kitzler trug sie Ringe. «So etwas habe ich noch nie real gesehen,» sagte ich. «War das alles schmerzhaft?» erkundigte ich mich. Rahel antwortete, dass das Schmerzhafteste die Nippelpiercings waren, weil sie beide gleichzeitig stechen liess. «Für die Tattoos brauchte ich aber viel Geduld, bis sie fertig waren.»

«Darf ich Fotos von dir machen?» fragte ich sie. Rahel arbeitete auch als Model und willigte sofort ein. Wir machten ein paar Aufnahmen, bis sie schliesslich auf einem Stuhl sitzend ihre Schamlippen an den Ringen weit aufzog. Ich erhielt einen tiefen Einblick in ihre Möse. Mein Schwanz begann sich zu regen in der Hose, und die Beule zeichnete sich deutlich ab.

«Schau mal, ich mach dich geil,» hauchte Rahel mit einem sehr erotischen Ton in der Stimme. Sie trat auf mich zu und zog mir die Hose runter. Mein halbsteifer Schwanz sprang heraus und sofort wichste Rahel ihn. Immer wieder zog sie meine Vorhaut zurück und wieder nach vorne. «Einen unbeschnittenen Schwanz habe ich schon lange nicht mehr gehabt,» stellte Rahel fest. «In den USA sind fast alle Männer beschnitten.»

Sie beugte sich hinunter und blies meinen Schwanz, bis er steif abstand. «Steck ihn in meine Möse,» verlangte sie. Ich zog mich aus und setzte mich auf den Stuhl. Rahel stieg auf mich und sofort glitt mein Schwanz tief in ihre nasse Möse. Sie ritt auf mir – erst langsam, dann immer wilder. Ihre mittelgrossen Titten hüpften auf und ab.

Dann wechselten wir die Stellung. Rahel kniete sich auf den Boden und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Wie die Hunde trieben wir es. Immer wieder liess ich meinen Schwanz tief in ihrer Möse stecken und spielte mit ihren Nippelpiercings. Nach einigen Stössen erreichte Rahel einen ersten Orgasmus. «Gib es mir nun in den Arsch,» verlangte meine Cousine.

Ich holte etwas Gleitcrème und schmierte ihr Arschloch ein. Dann steckte ich erst einen dann zwei Finger in ihren Arsch. Rahel genoss diese Stösse. Schliesslich steckte ich meinen Schwanz in ihre Rosette. Diese war natürlich viel enger als ihre Möse, aber ich war sicher nicht der Erste, der sie anal fickte.

Nach einigen Stössen zog ich den Schwanz heraus. Rahel nahm ihn sofort in den Mund leckte an meiner Eichel. Ich musste aufpassen, dass ich nicht abspritzte. Wir legten uns auf den Boden und leckten uns gegenseitig in der 69er-Position. Dabei spielte meine Zunge mit den Ringen an Rahels Kitzler und Schamlippen. Plötzlich zog sich ihr gesamter Unterkörper zusammen und sie wand sich unter einem weiteren Orgasmus. Ich spürte, wie eine salzige Flüssigkeit aus ihrer Möse direkt meinen Mund spritzte.

Natürlich machte mich das noch geiler. «Lass uns nochmals ficken,» sagte ich. Rahel setzte sich aufs Sofa. Ich kniete vor sie hin und steckte meinen Schwanz nochmals in ihre nasse Möse. Wie ein Wilder rammelte ich in ihre Möse. Unsere Körper waren zu einer geilen Einheit verschmolzen. Rahel nahm meinen wilden Fickrhythmus auf und stöhnte immer lauter.

«Ich komme,» schrie ich und zog den Schwanz heraus. Ich hielt ihn Rahel vor den Mund und sofort spritzte eine grosse Samenladung heraus. Sie nahm alles auf und schluckte meinen Samen. Dann nahm sie nochmals meinen Schwanz in den Mund und leckte ihn sauber.

Bevor Rahel wieder in die USA gereist ist, haben wir noch ein paar Male zusammen gefickt.

Die geilen Nachbarstöchter

Eines Abends auf dem Nachhauseweg traf ich auf die beiden Töchter meiner Nachbarn. Zita und Andrea waren ebenfalls auf dem Heimweg und offenbar vom Alkohol leicht angeheitert.

Die beiden waren noch recht jung und hatten lange braune Haare. Zita trug einen sehr kurzen Rock und überkniehohe Lederstiefel, Andrea eine sehr enge Sporthose, durch die sich ihr geiler runder Arsch abzeichnete. Beide trugen ein enges Top über ihren kleinen Titten. So sexy hatte ich die beiden Nachbarstöchter noch nie gesehen. Sie hatten beide eine sehr sportliche Figur und meine Geilheit wurde geweckt.

«Wir suchen einen Schwanz zum Ficken,» lallte Zita, nachdem ich sie gefragt hatte, was sie um diese Zeit noch auf der Strasse machen würden. Erst tat ich dies als Scherz ab, bis Andrea wiederholte: «Wir suchen einen Mann, der uns jetzt durchfickt.» «Ich kann euch schon helfen,» sagte ich. Zita griff an meinen Schwanz und sagte: «Dein Schwanz kann unser Heilsbringer heute sein.»

Zwischen unseren Häusern hatte es eine Hecke, hinter der man sich gut verstecken konnte. Die beiden Mädchen zogen mich dorthin und Zita holte sofort meinen Schwanz aus der Hose. «Du bist ja auch komplett rasiert wie wir,» stellte sie erfreut fest. Ohne lange zu zögern, nahm sie meinen Schwanz in den Mund und schon bald stand er steif ab. Andrea schaute uns eine Weile lang zu, dann zog sie sich aus. Splitternackt stand sie nun vor mir.

Zita packte meinen Schwanz und führte ihn an Andreas Möse. «Warte einen Moment,» sagte ich und zog mich auch aus. Dann steckte ich meinen Schwanz in Andreas Möse. Zita schaute zu, wie wir fickten und zog sich auch aus. Wir waren nun alle drei nackt neben der Strasse, auf der immer wieder Autos durchfuhren.

«Jetzt will ich den Schwanz in meiner Möse spüren,» verlangte Zita nach einer Weile. Sie stellte ich neben ihre Schwester und drehte mir den Arsch zu. Von hinten drang ich in ihre Möse ein und spielte mit den Fingern an ihren Titten. Andrea hockte mit gespreizten Beinen neben uns im Gras. Sie schaute uns zu und wichste sich den Kitzler. Mit einem leicht unterdrückten Stöhnen erreichte sie schon bald einen ersten Orgasmus. Schon bald spürte ich, wie sich Zitas Möse zusammenzog und auch sie von einem Orgasmus durchgeschüttelt wurde.

Ich zog meinen Schwanz heraus und sondierte mit dem Finger ihr Arschloch. «Ich hatte noch nie einen Schwanz da drin,» sagte Zita etwas ängstlich. «Höchste Zeit, das zu ändern,» erwiderte ich mit einem Lächeln. Ich lockerte ihren Schliessmuskel und stiess dann meinen Schwanz in ihr Arschloch. Zita war erst noch etwas ängstlich und verkrampfte sich leicht, doch dann genoss sie meine Stösse in den Arsch.

Andrea scheute uns zu und massierte Zitas Titten. «Jetzt bist du dran,» sagte ich nach einer Weile zu Andrea. Sie kniete sich neben ihre Schwester. Die beiden wohlgeformten Ärsche vor mir zu haben, unter denen frech die rosa Schamlippen hervorlugten, machte mich geil. Ich lockerte kurz Andreas Arschloch mit meinen Fingern, die eben noch im Arsch ihrer Schwester steckten, dann steckte ich meinen Schwanz in sie. Auch für sie war es der erste Analsex und auch sie genoss jeden einzelnen Stoss.

«Lass es uns nochmals stehend machen,» schlug ich vor. Wir standen auf und Andrea lehnte sich gegen die Hausmauer. Sie zog ihre Möse weit auf und ich steckte meinen Schwanz hinein. Andrea zog immer wieder meinen Hodensack hinunter, als ich plötzlich ihren Finger an meiner Rosette spürte. Schliesslich steckte sie ihren Finger in mein Arschloch und bewegte ihn hin und her.

Ich konnte meinen Samen nicht mehr zurückhalten und zog meinen Schwanz aus Andreas Möse. Sofort ergriff Zita ihn und wichste ihn noch kurz. Schon bald schoss eine riesige Samenladung aus meiner Eichel. Ich glaube, ich habe noch nie so viel abgespritzt. Mein Sperma landete in Zitas Gesicht. Andrea drehte ich zu ihr hin und leckte alles sauber. Dann leckte Zita meine noch immer sehr sensible Eichel sauber.

Nackt machten wir uns auf den Heimweg, mit den Kleider unter dem Arm. Ich verabschiedete die beiden Schwestern mit einem Küsschen vor ihrem Haus.