Die Fremdschwängerung

Ich wünschte mir schon länger ein Kind. Da ich jedoch keinen Mann an meiner Seite habe, der mich besamen kann, und die biologische Uhr zu ticken begann, habe ich in einem einschlägigen Webforum einen Eintrag verfasst: «Ich suche einen Mann, der mich fickt und schwängert…»

Nie hätte ich gedacht, dass sich auf diese Annonce überhaupt jemand meldet. Doch haben sich insgesamt zehn Männer gemeldet, was mich auf eine Idee brachte. Jeder soll seinen Samen in mich spritzen und ich weiss dann nicht, wer der Vater ist.

Also lud ich alle Männer an einem meiner fruchtbaren Tage ein. Wir tranken erst Sekt miteinander und zogen uns dann langsam aus. Ich liess einen Pornofilm laufen, damit die Herren richtig geil wurden. Schon bald war ich von zehn prallen Ständern umgeben. Alle hatten schöne Schwänze, zwei waren beschnitten und alle bis auf einen kahl rasiert. Einer der Männer war ein Schwarzer, der einen besonders langen Schwanz hatte. Ein anderer war noch sehr jung und ein weiterer sehr alt, aber sein Schwanz war noch gut in Form.

Die Männer stellten sich in meiner Küche in einem Halbkreis auf und ich lutschte einen Schwanz nach dem anderen. Dabei ertastete ich auch ihre Eier. Gute Eier sind nämlich Voraussetzung für guten Samen und schliesslich sollten mich die geilen Böcke ja schwängern. Nach einer Weile legte ich mich nackt auf den Küchentisch und spreizte meine Beine. Ich massierte meine Möse, bis sie richtig feucht war, und die Herren standen rund um mich und schauten mir zu. Dann drang ich mit meinen Fingern ein und wichste mich zu einem Orgasmus. Die Männer am Tisch wichsten ihre Schwänze und immer wieder leckte einer von ihnen meine Möse.

Dann durften sie mich ficken. Einer nach dem anderen steckte seinen Schwänz in meine Möse und gab mir ein paar Stösse, während die anderen zuschauten und wichsten. Als erstes war der Alte dran, der bald von ganz jungen Burschen abgelöst wurde. So ging es weiter. Immer wieder hatte ich einen neuen Schwanz in meiner Möse drin. Ich wies die Herren an, nicht jetzt schon abzuspritzen.

Dann gingen wir alle in mein Schlafzimmer. Ich legte mich aufs Bett und einer nach dem anderen legte sich auf mich. In der Missionarsstellung trieben wir es, bis der erste seinen Samen tief in meine Möse spritzte. Die Herren feuerten einander an, möglichst viel Sperma in meine Möse zu spritzen. Dann war der nächste dran. Einer nach dem anderen entleerte seine Eier in meine Möse, bis jeder der zehn geilen Böcke seinen Samen in mich gespritzt hatte. Es war sehr geil, von jedem den warmen Saft in meiner Möse zu spüren.

Neun Monate nach diesem Fick schenkte ich Zwillingen das Leben. Allerdings hatte der eine etwas dunklere Haut und der andere war weiss. Es war offensichtlich, dass sie von unterschiedlichen Vätern abstammen mussten. Tatsächlich war ja einer der Männer, die mich geschwängert hatten, ein Schwarzer. Doch ich weiss bis heute nicht, wer der Vater meiner Kinder ist.

Unsere Nachbarn II

Gestern Abend hatten wir unsere Nachbarn beim Ficken im Garten beobachtet. Als ich heute zufälligerweise unseren neuen Nachbarn getroffen habe, sprach er mich an: «Ich hoffe, euch hat unsere Fickshow gestern gefallen.» Ich antwortete: «Ja, das hat uns selber geil gemacht.» «Natürlich haben meine Frau und ich gesehen, wie ihr auch gefickt habt,» entgegnete der Nachbar. «Wir könnte ja mal gemeinsam ficken.»

Natürlich musste ich das erst verdauen, aber der Gedanke gefiel mir. Nachdem ich das Ganze mit meiner Frau Anna besprochen hatte, signalisierten wir grünes Licht bei unseren Nachbarn und wir verabredeten uns.

Am Abend besuchten Anna und ich unsere Nachbarn. Sie stellten sich als Christine und Björn vor. Es war wiederum ein lauer Sommerabend und nachdem wir auf ihrer Terrasse ein Glas Wein getrunken hatten, schlug Björn vor: «Lasst uns ans Werk gehen.» Schnell zogen wir alle uns aus. Björns Schwanz war um einiges länger als meiner und wie ich war er komplett rasiert. Christines Körper durfte sich durchaus sehen lassen. Ihre Titten waren etwas grösser als Annas, doch standen beiden die Nippel schon erregt ab. Zudem waren beide Frauen unten blank rasiert.

Christine nahm Björns Schwanz in den Mund und spielte mit seinen Eiern. Immer wieder zog sie seine Vorhaut weit zurück und präsentierte uns seine grosse Eichel. Erst noch ein wenig zögerlich nahm Anna meinen Schwanz in den Mund und blies ihn auch. Als wir beide Männer mit prallen Ständern dastanden, legte sich die beiden Frauen nebeneinander auf den Gartentisch. Sie spreizten ihre Beine und präsentierten uns ihre Mösen.

Björn steckte seinen Schwanz bei Christine rein und gab ihr einige Stösse. Ich stand neben ihm und fickte Anna in die Möse. «Lass uns mal die Frauen tauschen,» schlug ich nach einer Weile vor. Also drang ich nun bei Christine ein, während Björn seinen Schwanz bei meiner Frau Anna reinsteckte. Diese zuckte zusammen, als Björn das erste Mal mit seinem grossen Schwanz an ihren Muttermund anstiess.

Dann wechselten wir die Positionen. Björn und ich legten uns auf den Boden. Unsere Schwänze zeigten kerzengerade nach oben. Christine beugte sich hinunter und wichste unsere Schwänze. Anna stand daneben und massierte sich selber die Möse. Dann stieg sie auf meinen Schwanz und sie ritt auf mir. Christine ritt auf Björns Schwanz. Bei beiden Frauen hüpften die Titten im Takt auf und ab. Das war ein so geiles Bild, dass ich beinahe abspritzen musste.

«Ich glaube, mein Mann braucht eine kurze Pause,» stellte Anna fest. Sie näherte sich an Christine und fasste ihr an die Titten. Mit ihren Fingern rieb sie die abstehenden Nippel. Dann beugte sie sich hinunter und leckte die Möse unserer Nachbarin. Dieser schien eine solche Behandlung durch eine Frau neu zu sein, doch sie schien sie durchaus zu geniessen. Anna legte sich nun auf den Boden und Christine beugte sich über sie. Die beiden Frauen leckten sich in der 69-er Position gegenseitig die Kitzler. Immer wieder steckten sie sich gegenseitig die Finger in die Mösen, bis sie fast gleichzeitig von einem Orgasmus durchgeschüttelt wurden. Christine zitterte am ganzen Unterleib.

Björn und ich hatten den beiden Frauen zugesehen und unsere Schwänze gewichst. Nun war es Zeit, sie wieder zu ficken. Die beiden Frauen standen auf und hielten sich nun gegenseitig. Von hinten drang ich in Christines Möse ein, während Björn im Stehen meine Frau fickte. Wir drückten die beiden immer enger aneinander, bis sich ihre Titten berührten. Bei jedem Stoss rieben nun ihre Nippel aneinander.

«Ich möchte deine Frau besamen,» schlug Björn plötzlich vor. «Dann spritze ich in deine,» antwortete ich. «Legt euch nebeneinander hin», befahl ich. Anna und Christine lagen nun im Rasen und spreizten die Beine. Björn und ich legten uns in der Missionarsstellung auf sie. Schon nach wenigen Stössen sah ich, wie Björn Schwanz zuckte und er stöhnte laut auf. Er spritzte mehrere Samenschübe in die Möse meiner Frau. Kurz darauf spritzte auch ich in Christines Möse rein. Mein Sack verkrampfte sich und ich spürte eine wohltuende Wärme an meiner Eichel.

Wir stiegen von den Frauen herab und die beiden rieben sich nochmals die frischbesamten Mösen bis zu einem Höhepunkt. Dann sassen wir noch eine Weile nackt im Garten und tranken nochmals ein Glas Wein zusammen.

Unsere Nachbarn I

Seit kurzem haben wir neue Nachbarn, denn im Haus neben uns ist junges Paar eingezogen. Sie ist eine sehr attraktive Frau, die ich oft beobachte, wenn sie zum Joggen geht. Dann trägt sie jeweils diese engen Sporthosen, die ihre Figur sehr gut abbilden, und ein enges Top, unter dem ihre mittelgrossen Titten prall erscheinen. Ihre langen braunen Haare trägt sie jeweils zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden. Ihr Partner ist ein grossgewachsener Bursche, den ich bisher nicht allzu oft angetroffen habe.

Die beiden haben ihr Haus restauriert und viel Zeit und Geld in den schönen Garten gesteckt. Als Anna, meine Frau, und ich vor ein paar Tagen abends aus der Stadt zurückkamen, sehen wir, dass bei unseren Nachbarn noch Licht auf dem Gartensitzplatz brannte. Da es schon spät und dunkel war, schauten wir genauer hin. Es dauerte eine Weile, bis wir sie entdeckten.

«Siehst du die beiden auch?» fragte ich Anna. «Sie liegen nackt in der Wiese und ficken.» Unsere Nachbarin ritt auf dem Schwanz ihres Partners. Ihre Titten hüpften auf und ab. Ich weiss nicht, ob sie sich bewusst waren, dass wir ihnen von der Zufahrt her zuschauen konnten. «Sehr geil,» flüsterte Anna. Dass sie auch gerne mal mit einer Frau fickt, wusste ich. Dann stieg die Nachbarin von ihrem Mann hinunter. Sein langer Schwanz zeigte nun stramm in die Höhe. Die Frau kniete sich hin und ihr Partner nahm sie von hinten. Immer heftiger rammte er seinen Schwanz in die Möse.

Anna und ich schauten den beiden zu und ich spürte, wie mein Schwanz hart wurde. Wir umarmten und küssten uns. Plötzlich spürte ich Annas Hand in meiner Hose. Sie begann meinen Schwanz zu wichsen, bis er steif abstand. Ich führte meine Hand in ihre Hose und rieb ihre Möse, bis meine Finger die glitschige, warme Feuchtigkeit bemerkten. «Lass uns auch ficken,» flüsterte ich Anna ins Ohr.

Wir gingen nach Hause und kaum hatten wir die Tür hinter uns geschlossen, fielen wir über einander her. Noch im Flur zogen wir uns aus. Ich drückte Anna gegen die Wand und küsste sie innig. Meine Finger spielten an ihrer Möse rum und sie wichste locker meinen Schwanz. Als mein Schwanz wieder hart war, drang ich im Stehen in Annas feuchte Möse ein und gab ihr ein paar Stösse. Sie schien das sehr zu geniessen, denn sich drückte ihre Möse fest an mich.

Dann gingen wir in den Essraum. Ich setzte mich auf einen Stuhl in Anna setzte sich auf meinen Schwanz. Erst noch ganz gemächlich, dann immer wilder ritt sie auf meinem Schwanz. Vor meinem Gesicht hüpften ihre kleinen Titten auf und ab. Anna hielt kurz inne und ich leckte an ihren abstehenden Nippeln. Dann machte sie weiter mit ihrem Ritt, bis sie einen Orgasmus erreichte.

Mein Schwanz steckte noch tief in ihrer Möse. «Denk an unsere geile neue Nachbarin,» flüsterte Anna in mein Ohr. «Ich möchte wissen, wie weit sie sind mit ihren Fick,» antwortete ich. «Lass uns schauen gehen,» entgegnete Anna. Also gingen splitternackt nochmals runter auf die Strasse, da es schon sehr spät war und wir in einem ruhigen Viertel wohnten, mussten wir kaum Angst haben, entdeckt zu werden.

Unsere Nachbarn waren noch immer im Garten. Er nahm seine Partnerin gerade im Stehen, wie sie sich gegen einen Baum lehnte. Deutlich konnten wir die rasierte Möse und den grossen Schwanz entdecken, der immer wieder tief in die Möse eindrang. Anna lehnte sich auf die kleine Mauer, die unsere Grundstücke trennten. Ich stellte mich hinter sie und drang von mit meinem Schwanz in ihre Möse ein. Während ich sie fickte, spielten meine Finger mit ihren Nippeln.

Anna stöhnte leise, damit unsere Nachbarn, die ebenfalls am Ficken waren, uns nicht entdeckten. Nach einigen Stössen setzte sich Anna auf die Mauer und spreizte ihre Beine. Sie zog ihre Schamlippen weit auseinander und ich leckte an ihrem salzig schmeckenden Kitzler. Kurz darauf zuckte sie zusammen und wurde von einem weiteren Orgasmus durchschüttelt. Plötzlich spritzte eine warme Flüssigkeit in mein Gesicht. Anna hat tatsächlich mal wieder abgespritzt.

«Jetzt bist du dran,» flüsterte sie mir ins Ohr. «Setz dich auf die Mauer.» Also setzte ich mich auf die Mauer und Anna kniete vor mich hin. Sie nahm meinen Schwanz in den Mund und blies ihn. Sie nahm sogar meinen ganzen Schwanz in ihrem Mund auf. Als ich kurz vor dem Abspritzen war, wichste sie meinen Schwanz. Es dauerte nicht mehr lange und dicke weisse Spermaschübe schossen in ihr Gesicht.

Wir küssten uns und machten uns dann auf den Weg nach Hause. Anna mit meinen Saft im Gesicht und ich mit ihrem. Zuhause duschten wir ausgiebig und legten uns schlafen.

Die neue Freundin meines Nachbarn

Mein Nachbar hat seit einigen Monaten eine neue Freundin. Immer wenn ich ihn traf, schwärmte er in den höchsten Tönen von ihr. «Tatjana wird nächste Woche bei mir einziehen,» kündigte mein Nachbar voller Freude an. «Dann wirst du sie auch kennen lernen.» Als es so weit war, stellten wir uns einander vor.

Tatjana konnte sich durchaus sehen lassen. Sie war recht gross gewachsen, trug ihre dunkelblonden Haare streng nach hinten gekämmt, ihr Dekolletee zeigte fast mehr von ihren mittelgrossen Titten, als es zu verbergen vermochte, und in den engen Jeans zeichnete sich ein geiler Arsch ab. In den folgenden Tagen grüssten wir uns herzlich, wenn wir uns im Treppenhaus begegneten.

Als ich am letzten Samstag mit Gartenarbeit beschäftigt war, sah ich Tatjana in der Sonne liegen. Sie war tatsächlich splitternackt auf ihrem Liegenstuhl, obwohl man den Garten gut einsehen konnte. Dass die Leute sie sehen konnten, schien ihr nichts auszumachen. Ich tat, als ob ich sie nicht sehen könnte. Dann drehte sie sich jedoch auf den Rücken und spreizte ihre Beine. Deutlich konnte ich nun ihre rasierte Möse sehen und die Nippel ihrer Titten standen geil in die Höhe. Tatjana begann nun sogar, ihren Kitzler zu reiben.

Natürlich regte sich mein Schwanz in der Hose und ich konnte meinen Blick kaum mehr von ihr abwenden. Ich versteckte mich hinter einen Busch und befreite meinen Schwanz. Langsam begann ich, ihn zu wichsen. «Du hast einen geilen Schwanz, den ich gerne blasen würde,» hörte ich plötzlich Tatjana ganz nahe bei mir sagen. Ich hatte nicht bemerkt, dass sie splitternackt durch den Garten zu mir herübergekommen war.

Tatjana zog mir die Hosen runter, sodass meine Eier nun frei hingen. Sie kniete sich vor mich hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. Vom Wichsen war er schon recht feucht und Tatjana leckte meinen Vorsaft ab. Immer wieder umkreiste ihre Zunge meine Eichel und mit ihren Fingern drückte sie meine Eier. Mein Schwanz wurde nun ganz hart.

«Ich will dich ficken,» sagte ich zu Tatjana. «Lass mich auf deinem Schwanz reiten,» antwortete sie. Schnell zog ich mich aus und legte mich splitternackt auf den Rasen. Schon sass Tatjana auf mir und mein Schwanz steckte tief in ihrer feuchten Möse. In wildem Ritt bewegte sie sich auf und ab, ihre Titten wackelten wild umher. Da wir durch die Büsche geschützt waren, konnten die Leute auf der Strasse uns nicht sehen.

Dann stieg Tatjana von mir hinunter. Sie kniete sich auf den Rasen und ich nahm sie von hinten. Tief steckte ich meinen Schwanz in ihre Möse und zog ihn wieder heraus. Während ich die Stösse erst noch langsam durchführte, steigerte ich anschliessend das Tempo, bis Tatjana einen ersten Orgasmus erreichte. Sie versuchte dabei ihr Stöhnen zu unterdrücken, was auch gut war. Denn plötzlich kam mein Nachbar in den Garten und schaute nach Tatjana. Da er sie nicht entdeckte, verschwand er aber kurz darauf wieder.

Nun legte sich Tatjana auf dem Rücken hin und zog ihre nasse Möse weit auf. Ich legte mich auf sie und fickte sie in der Missionarsstellung. Immer wieder liess ich meinen Schwanz tief in ihrer Möse stecken und hielt kurz inne, während ich abwechselnd an ihren Titten nuckelte oder sie mit den Fingern bearbeitete. Ich hatte das Gefühl, dass ein paar Tropfen Milch aus ihren quollen. Auf alle Fälle schmeckten ihre Nippel sehr süss.

Schliesslich fickte ich Tatjana noch im Stehen. Sie lehnte sich an die Hausmauer und zog mit den Fingern ihre Möse weit auf. Ich steckte meinen Schwanz wieder tief in sie und spürte, wie meine Eichel gegen ihren Muttermund stiess. «Ich spritze bald ab,» kündigte ich an. «Spritz mir ins Gesicht,» bat mich Tatjana. Also kniete sie vor mich hin und blies nochmals meinen Schwanz.

Schon nach kurzem schossen mehrere heisse Samenschübe aus meinem Schwanz und trafen Tatjana im Gesicht. Sie hauchte nur «geil» und wichste sich selber zu einem weiteren Orgasmus.

Dann verabschiedete sie sich und gab mir einen flüchtigen Kuss. Noch immer mir meinem Sperma im Gesicht ging sie splitternackt zurück zu ihren Liegenstuhl. Als sie sich wieder hingelegt hatte, kam mein Nachbar. Die beiden redeten und lachten zusammen, während Tatjana immer wieder zu mir herüber zeigte.

Mile High Club

Ich wollte schon immer Sex in einem Flugzeug haben. Lange träumte ich davon, dass es aber Realität je einmal wurde, hatte ich nicht erwartet. An Bord eines Langstreckenflugs von Kanada nach Europa fand meine Aufnahme in den Mile High Club statt.

Die Flight Attendant war mir schon beim Einsteigen aufgefallen. Sie war noch sehr jung, so knapp 20, und sah in ihrer Uniform sehr bezaubernd aus. Der enge Rock betonte ihren sportlichen Körper, unter Bluse zeichneten sich mittelgrosse Titten ab und ihre pechschwarzen Locken kullerten wild herunter. Die dunklen Augen strahlten, als sie mich an Bord willkommen hiess.

Der Flug verlief sehr unspektakulär und als viele der Passagiere am Schlafen waren, ging ich nach vorne zur Toilette. Die Flight Attendant folgte mir. Kaum hatte ich die Toilette erreicht, flüsterte sie mir ins Ohr: «Wenn du Sex im Flugzeug erleben möchtest, komme ich gerne mit dir in die Kabine mit.» Da ich der Meinung war, dass man Gelegenheiten packen sollte, wenn sie sich bieten, willigte ich ein.

«Ich bin Lina,» stellte sie sich vor. Da ich wirklich pinkeln musste, verrichtete sich zuerst mein Geschäft. Lina starrte auf meinen Schwanz und als ich fertig war, ergriff sie ihn. Gekonnt wichste sie ihn mit schnellen Bewegungen, bis er steif abstand. «Dein Schwanz gefällt mir,» stellte Lina fest.

«Ich will dich nun lecken,» verlangte ich. Lina setzte sich auf die Abstellfläche und zog ihren Rock hoch. Das kleine Luder trug tatsächlich kein Höschen unter der Uniform. Ich hatte nun die komplett rasierte Möse mit dem kleinen Kitzler vor mir. Ich beugte mich hinunter und leckte ihre Möse. Immer wieder steckte ich einen Finger in ihr Fickloch, um zu schauen, ob sie schon feucht genug war.

Als ihre Möse feucht und glitschig war, zog ich meinen Finger heraus und steckte ihn in Linas Mund. Sie leckte nun ihren eigenen Mösensaft von meinem Finger. Dann knöpfte sie sich die Bluse auf und schob ihren BH hinunter. Vor meinen Augen hatte ich nun zwei mittelgrosse Titten mit dunklen Warzenhöfen. Linas Nippel standen schon weit hervor. Ich nuckelte kurz an ihnen.

«Fick mich,» verlangte Lina. Ich setzte meinen Schwanz an ihr Fickloch und schob ihn langsam hinein. Ohne Mühe konnte ich tief in ihre Möse eindringen, dann zog ich den Schwanz wieder heraus. Ich gab ihr ein paar Stösse, dann verharrte ich mit meinem Schwanz tief in ihr. Wir küssten uns innig. Anschliessend fickte ich weiter.

Das kleine Luder war verdammt geil und dass wir uns in einem Flugzeug in der Luft aufhielten, in dem noch mehrere andere Passagiere waren, machte mich noch geiler. «Jetzt nehme ich dich von hinten,» sagte ich zu Lina. Sie stellte sich nun an die Toilettentüre und hielt mir ihren Arsch hin. Ich musste mich leicht bücken, steckte dann aber meinen Schwanz von hinten in ihre Möse.

Bei meinen Stössen war ich vorsichtig, da ich nicht wollte, dass sich die Türe bewegte und jemand Verdacht schöpfen konnte, was in der Toilette grad vor sich ging. Plötzlich hörten wir, wie draussen jemand vorbei ging. Wir hielten kurz inne, fickten dann aber weiter.

Nun setzte ich mich aufs Klo. Mein steifer Schwanz ragte kerzengerade in die Höhe. Lina setzte sich auf mich und mein Schwanz verschwand wieder in ihrer Möse. Meine Hände beschäftigten sich mit ihren Titten und spielten mit den harten Nippeln. Nach einem kurzen Ritt erreichte Lina einen Orgasmus. Sie stöhnte hefig und ich spürte, wie mein Schwanz klatschnass wurde.

«Sex über den Wolken ist einfach geil,» hauchte Lina. «Auf jedem meiner Flüge ficke ich mit jemandem. Immer einen anderen Schwanz in der Möse zu haben, macht mich geil.» Das hätte ich von dem kleinen Luder nicht gedacht, denn sie sah noch recht unschuldig aus.

Lina kniete sich nun auf den Boden und ich fickte sie in der Hündchenstellung. Ihr geiler Arsch und die hin und herschaukelnden Titten machten mich geil. «Ich komme,» kündigte ich an und schon zuckte mein Schwanz zusammen. Ich spritzte ihr mehrere heftige Spermaschübe in die Möse. Irgendwie hatte ich das Gefühl, dass der Orgasmus über den Wolken heftiger war als auf dem Boden.

Ich liess meinen Schwanz noch in Linas Möse stecken und massierte ihren Kitzler, bis sie auch einen Orgasmus erreichte. «Wir müssen uns frisch machen, dann verlassen wir die Toilette,» wies mich Lina an. Mit Toilettenpapier reinigte ich ihre nasse Möse und rieb meinen Schwanz trocken. Dann richtete sie sich die Uniform und wir verliessen nacheinander die Toilette.

Als ich wieder auf meinem Platz war, bin ich kurz eingeschlafen. Als ich wieder aufwachte, sah ich, wie Lina mit einem anderen Passagier die Toilette verliess. Offenbar war ich nicht der einzige, der dank ihr im Mile High Club Aufnahme gefunden hatte.

Fick in der Tiefgarage

Ich war mit meiner Verlobten Nadja abends noch unterwegs und wir kamen spät nach Hause. Nachdem wir in die Tiefgarage eingefahren waren, küssten wir uns innig. Nadja lehnte ich dabei so weit zu mir rüber, dass mich ihre Titten berührten. Meine Hände griffen nach ihnen und schon bald streichelte ich die Brüste unter ihrer Bluse.

«Es ist etwas unbequem hier», sagte ich. «Lass uns aussteigen.» Wir verliessen das Auto und küssten uns nun in der Tiefgarage. «Ich möchte dich hier ficken», sagte ich zu Nadja. Natürlich war mir bewusst, dass jederzeit jemand kommen könnte, doch das störte mich nicht.

Langsam knöpfte ich Nadjas Bluse auf. Meine Finger öffneten ihren BH und schon bald hatte ich ihre nackten Titten vor meinem Gesicht. Ich leckte ihre Nippel und spielte mit der Zunge an ihnen. Nadja genoss diese Behandlung sichtlich, denn sie stöhnte leise. «Zieh dich aus und laufe in der Garage herum,» befahl ich ihr. Nadja zog sich aus und lief nun splitternackt in der Garage rum. Nur ihre kniehohen Stiefel hatte sie angelassen.

Nadja sah nun aus wie eine Nutte: Ihre langen dunklen Locken, der sportliche Körper mit den kleinen Titten, deren Nippel weit abstanden, die komplett rasierte Möse mit den hervorlugenden Schamlippen, ihre tätowierten Arme und die langen Beine in den hohen Stiefeln.

Immer wieder hielt sie inne und strich sich über die Möse. Dann lehnte sie sich gegen eine Stütze und drehte sich gegen mich hin. Sie zog die Schamlippen weit auf und ich bekam einen tiefen Einblick in ihr Fickloch. Ihr Verhalten machte mich geil und mein Schwanz drückte fest gegen die Hose. Dann zog auch mich aus und zeigte Nadja meinen steifen Schwanz.

Sie kam auf mich zu und griff nach meinem Schwanz. Dann wichste sie ihn, bis meine Eichel feucht war. Nadja kniete sich vor mich hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. Ihre Zunge spielte an meiner Eichel und ihre Finger massierten meine Eier. Ich wurde immer geiler und musste aufpassen, nicht schon abzuspritzen.

Erst wollte ich Nadja noch ficken. Ich zog den Schwanz aus ihrem Mund. Nadja setzte sich auf die Motorhaube unseres Autos und öffnete ihre Beine. Ich leckte nun ihre Möse, die sehr salzig war von ihrem Mösensaft. Dann drang ich in sie ein. Immer wieder steckte ich meinen Schwanz tief in ihre Möse und zog ihn wieder raus. So gab ich ihr einige Stösse.

Anschliessend fickte ich sie im Stehen. Nadja lehnte ich wieder gegen die Stütze in der Tiefgarage und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Meine Finger kümmerten sich derweil um die steif abstehenden Nippel. Ich drückte sie und drehte an ihnen herum. Schon nach kurzem merkte ich, wie sich Nadjas Möse zusammenzog und sie von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt wurde.

«Bitte mach weiter,» verlangte sie stöhnend. «Es macht mich geil, dass wir jederzeit entdeckt werden könnten.» Ich legte mich nun mitten auf den Garagenboden und Nadja setzte sich auf meinen Schwanz. In wildem Takt ritt sie auf mir und ihre Titten hüpften auf und ab. Nadja zuckte kurz zusammen, als wir draussen ein Geräusch hörten, als ob jemand in die Garage kommen würde. Doch wir blieben ungestört.

Nadja lehnte sich nun gegen den Wagen unseres Nachbarn. Sie streckte mir ihren Arsch zu. Ich spukte auf ihr Arschloch und lockerte mit meinen Fingern ihren Schliessmuskel. Als sie genug locker war. Drang ich mit meinem Schwanz in ihr Arschloch ein. Wir hatten schon öfter anal gefickt, so dass mein Schwanz problemlos hineinglitt. Meine Finger rieben an Nadjas Kitzler.

«Ich muss bald abspritzen,» kündigte ich an und zog meinen Schwanz aus Nadjas Arsch. Sie wandte sich wieder mir zu und wir sahen, wie ihre Titten an Nachbars Auto Spuren hinterlassen haben.

Nadja kniete vor mich hin und wichste meinen Schwanz. Mit ihren kalten Händen schob sie meine Vorhaut langsam vor und zurück. Schon bald schoss eine Fontäne mit meinem warmen Samen in ihr Gesicht. Nadja wichste weit und meine Eier schienen zu explodieren. So viel Sperma habe ich schon lange nicht mehr abgespritzt. Meine ganze Ladung tropfte nun von Nadjas Gesicht auf ihre Titten runter.

«Lass uns so in die Wohnung gehen,» schlug sie nun vor. Also gingen wir splitternackt durch den Flur und das Treppenhaus in unsere Wohnung. Nadja hatte noch immer meinen Samen im Gesicht und auf den Titten, bis wir gemeinsam duschten.

Ramona

Seit Jahren trainiere ich mehrmals pro Woche in einem Fitnessstudio. Irgendwann ist mir eine attraktive Endzwanzigerin aufgefallen. Sie war eher klein und sehr schlank, trug immer enge Sporthosen, die ihren Arsch und die Möse gut betonten und ein enges Shirt, durch das sich die kleinen Nippel abzeichneten. Wenn man genau hinschaute, konnte man erkennen, dass ihre Nippel gepierct waren. Natürlich machte es mich geil, wenn die geile Kleine neben mir am Trainieren war.

Irgendwann kamen wir ins Gespräch und ich erfuhr, dass sie Romana heisst. «Wenn du in zehn Minuten weiter radelst als ich, darfst du dir etwas wünschen,» sagte sie, als wir nebeneinander auf dem Hometrainer waren. Natürlich motivierte dies mich und tatsächlich schaffte ich es weiter als sie. «Ich möchte deine Titten sehen,» äusserte ich meinen Wunsch. «Versprochen ist versprochen,» antwortete Ramona, aber sie spannte mich noch ein wenig auf die Folter und wir schlossen unser Training ab.

Immer wieder schaute ich zu Ramona und mein Schwanz wurde hart. Deutlich zeichnete er sich durch die enge Sporthose ab. «Mache ich dich geil?» fragte Ramona, als wir zu den Duschen gingen. Mehr als ein verlegenes «Oh ja» brachte ich aber nicht raus. Ich ging in die Männerdusche und Ramona zu den Frauen. Zum Glück war niemand sonst dort, denn mein Schwanz stand hart ab. Als ich splitternackt unter die Dusche gehen wollte, öffnete sich die Türe und Ramona trat herein.

Auch sie war splitternackt und ich konnte ihren Traumkörper bestaunen. Ihre Titten waren eher klein, aber mit den durchstochenen Nippeln sah sie bezaubernd aus. Ihre Möse war komplett rasiert und ihre inneren Schamlippen lugten kess hervor. «Lass uns zusammen duschen gehen,» schlug sie vor.

Kaum prasselte das Wasser auf uns herunter spürte ich Ramona Hände an meinem Schwanz. «Der ist recht gross,» hörte ich sie sagen. Behutsam wichste sie ihn. Dass jederzeit ein anderer Mann in die Dusche kommen könnte, schien sie nicht zu stören. Sie kniete sich vor mich hin und nahm meinen Schwanz in den Mund. Mit ihrer Zunge umkreiste sie meine Eichel und ihre Finger drückten an meinen Eiern herum. Mein Verlangen, sie auf der Stelle zu ficken, wurde immer grösser.

Ramona stand auf und lehnte sich an die Wand. Sie zog ihre Möse weit auf. Ich beugte mich hinunter und leckte ihre Fickspalte, die sehr salzig schmeckte. «Steck deinen Schwanz hinein,» forderte sie mich auf. Ich liess mich nicht lange bitten und schon steckte mein Schwanz in ihrer Möse.

Während wir am Ficken waren, öffnete sich die Türe und ein anderer Mann trat herein. Etwas verlegen schaute er auf uns und stammelte nur: «Lasst euch nicht stören.» Dann zog er sich aus und kam ebenfalls unter die Dusche. Er schaute uns zu, griff nach seinem Schwanz und begann zu wichsen. Bald schon stand sein Schwanz hart ab. Immer wieder schaute er zu uns herüber und beobachtete, wie wir ungeniert weiterfickten. Der Kerl wichste immer heftiger und spritzte schliesslich ab. Sein Sperma flog in weitem Bogen in die Dusche. Nach einer Weile verabschiedete er sich mit einem «Noch viel Spass…»

Ramona kniete nun auf den Boden und ich drang von hinten in ihre Möse ein. Meine Hände spielten derweil mit ihren harten gepiercten Nippeln. «Mach weiter,» stöhnte sie und schon kurz darauf wurde sie von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt. «Nun ficke ich dich in den Arsch,» kündigte ich an. Ich zog meinen Schwanz aus ihrer Möse und steckte einen Finger in ihr enges Arschloch. Schliesslich steckte ich meinen Schwanz hinein. Ihr schien das zu gefallen und bei jedem Stoss klatschte mein Hodensack an Ramonas Unterleib.

«Ich muss gleich abspritzen,» kündigte ich an. «Bitte gib es mir in den Mund,» wünschte Ramona und nahm meinen Schwanz, der eben noch in ihrem Arsch steckte, in den Mund. Sie wichste ihn noch leicht und schon schoss eine riesige Spermaladung in ihren Mund. Ramona schluckte alles hinunter und leckte noch meine Eichel sauber, während sie sich selber zu einem weiteren Orgasmus fingerte.

Anschliessend duschten wir zusammen und Ramona verschwand wieder nackt in die Damengarderobe. Wieder angezogen, trafen wir uns im Restaurant noch zu einem Umtrunk. Seither trainieren wir immer wieder zusammen und ich hoffe, dass Ramona bald zu meiner Freundin werden wird.

Dreier im Wintergarten

Ich war mal mit Laura liiert. Wir hatten eine gute Zeit und oft gefickt. Allerdings haben wir uns auseinandergelebt, und deshalb haben wir uns getrennt. Wir blieben aber in Kontakt, und wir trafen uns auch noch ab und an, nachdem sie sich in Lukas verliebt hat. Sex hat es aber keinen mehr gegeben zwischen uns.

Die beiden haben sich nun ein Haus gekauft und luden mich ein, bei einem Nachtessen das Haus zu besichtigen. Wir hatten einen sehr gemütlichen Abend und sassen noch im Wintergarten, als Laura Kaffee holte. Als sie zurückkam, war sie splitternackt. Sie war sehr sportlich und hatte entsprechend eine schlanke Figur. Ihr kleiner runder Arsch und die kleinen Titten mit den steif abstehenden Nippeln machten mich noch immer geil. Natürlich war ihre Möse wie immer blank rasiert.

«Ich möchte dir noch mein neues Intimpiercing zeigen,» sagte Laura mit einem Strahlen im Gesicht. Sie setzte sich hin und zog ihre Möse auf. Die geile Sau hatte sich doch tatsächlich ein Klitorisvorhautpiercing stechen lassen. Der goldene Stab in ihrer Möse war recht unscheinbar, doch er stand ihr gut. «Es ist gut verheilt und wir dürfen jetzt wieder ficken,» hielt Lukas zufrieden fest.

Laura spielte daraufhin ein bisschen mit ihrem Piercing und ich sah, wie ihre Möse leicht feucht wurde. Natürlich hat mich das nicht kalt gelassen und mein Schwanz regte sich in der Hose. «Macht das dich geil?», fragte Laura und noch bevor ich antworten konnte, befreite sie meinen Schwanz. Sie zog meine Vorhaut zurück und leckte an meiner Eichel.

Lukas schaute uns eine Weile zu, dann zog er sich aus und wichste seinen Schwanz, bis er steif abstand. «Zieh dich auch aus und dann ficken wir zu dritt,» forderte Lukas mich auf. Dass wir im Wintergarten waren und uns alle Nachbarn beobachten konnten, schien die beiden nicht zu stören. Also zog ich mich aus.

Laura legte sich nun auf den Tisch und zog ihre Schamlippen weit auf. Ich beugte mich hinunter und leckte ihre Möse. Natürlich spielte ich dabei mir ihrem Piercing am Kitzler, was ihr gut zu gefallen schien. Unterdessen leckte Laura Lukas’ Schwanz. «Ich habe noch nie mit einer Gepiercten gefickt,» sagte ich und stand auf. Ich strich mit meinem Schwanz über ihre Möse. Das Piercing war deutlich an meiner Eichel zu spüren.

Dann drang ich in sie ein und gab ihr ein paar Stösse. Lange war es her, dass ich Laura zum letzten Mal gefickt hatte. Ich genoss es, meinen Schwanz wieder in ihrer Möse zu spüren. Mit meinen Fingern spielte ich an ihren Titten. «Jetzt bist du dran,» sagte ich nach einer Weile zu Lukas. Wir wechselten unsere Positionen. Er fickte nun die Möse und Laura leckte meinen Schwanz.

«Steckt mir beide Schwänze gleichzeitig in die Möse,» bat Laura. Lukas legte sich nun auf den Tisch und Laura stieg auf ihn. Er steckte seinen Schwanz von hinten in ihre Möse. Ich stand daneben und drang von vorne mit meinem Schwanz in sie ein. Es war geil, bei jedem Stoss die Eichel von Lukas zu spüren. «So geil wurde ich noch selten gefickt,» keuchte Laura unter einem heftigen Orgasmus. Ich musste aufpassen, dass ich nicht abspritzte.

«Ich nehme dich jetzt noch anal,» kündigte Lukas an. Offenbar liess sich Laura nun auch in den Arsch ficken, bei mir wollte sie das noch nicht. Lukas legte sich auf den Boden. Laura setzte sich vorsichtig auf seinen Schwanz, der langsam in ihrem Arschloch verschwand. Dann ritt sie wie eine Wilde auf ihm und wichste sich selber dabei die Möse. Ich schaute den beiden zu und wichste meinen Schwanz.

Anschliessend standen sie auf. Laura streckte mir ihren Arsch zu und ich verstand dies als Aufforderung, in sie einzudringen. Ich setzte meinen Schwanz an und stiess ihn in ihr dunkles Loch. Derweilen leckte sie Lukas’ Schwanz, der eben noch in ihrem Arsch gesteckt hatte. «Ich spritze bald ab,» kündigte er an. «Spritzt mit beide ins Gesicht,» verlangte Laura.

Sie kniete sich hin und Lukas und ich stellten uns neben sie. Sie ergriff unsere Schwänze und wichste sie. Mein Hodensack verkrampfte sich und ich spritzte eine riesige Samenmenge in Lauras Gesicht. Noch während ich spritzte, schoss auch der Samen aus Lukas Schwanz. Lauras Gesicht war klatschnass von unserem Samen. «Geil,» stöhnte sie, dann wichste sie sich zu einem weiteren Orgasmus.

Wir gingen nackt durch das Haus und duschten gemeinsam. Dann fuhr ich nach Hause.

Junges Sperma für meine Möse

Kevin, der Sohn einer Kollegin, brachte mir etwas von seiner Mutter. Der Junge ist ein grossgewachsener Teenager, den ich kenne, seit er geboren wurde. Wir verstehen uns sehr gut und so hatte ich auch keine Bedenken, als ich ihm die Türe öffnete. Ich kam nämlich gerade aus der Dusche und trug nur meine rote Unterwäsche und einen Bademantel drüber.

Obwohl ich nicht mehr die Jüngste bin, kann sich mein Körper durchaus noch sehen lassen. Meine üppigen Titten zeichneten sich unter der spärlichen Bekleidung ab und logischerweise konnte Kevin seinen Blick kaum mehr davon lösen. Selbstverständlich nahm ich das dem jungen Burschen nicht übel. Ich bat ihn herein und bot ihm einen Kaffee an.

Als wir uns setzten, rutschte mein Bademantel zur Seite und Kevin konnte mein knappes, rotes Höschen sehen. Ich hatte das Gefühl, dass sich sein Schwanz in der Hose zu regen begann. Um ihn zu provozieren, schob ich mein Höschen zur Seite und zeigte ihm meine frisch rasierte Möse. Jetzt erkannte ich endgültig, wie Kevins Schwanz hart wurde.

Ich streifte meinen Bademantel ab und kniete in der Unterwäsche vor ihm hin. Dann öffnete ich seine Hose und holte den prallen Jungschwanz heraus. Zu meinem Erstaunen erkannte ich, dass auch er komplett rasiert war. «Das machen heute alle Jungen,» erklärte Kevin und errötete leicht. Ohne Zögern nahm ich seine Eichel in den Mund und umkreiste sie mit meiner Zunge. Mit meinen Fingern spielte ich an seinen Eiern.

Als sein langer Schwanz hart abstand, zogen wir beide uns aus. Ich setzte mich aufs Sofa und spreizte die Beine. Kevin schaute etwas scheu auf meine feuchte Möse. «Leck mich,» befahl ich ihm. Zaghaft näherte er sich meinem Unterleib und ich spürte seine Zungenspitze an meinem Kitzler. «Du darfst ruhig näher ran und saugen,» wies ich ihn an. Nach einer Weile hatte Kevin die richtige Technik gefunden und er leckte meine Möse. Immer wieder schob er auch einen Finger in sie hinein.

«Ich möchte nun deinen Schwanz in mir spüren,» sagte ich. Ich zog meine Schamlippen weit auf und Kevin stellte sich vor mich hin. Langsam schob er seinen Schwanz in mich hinein. Seine ersten Stösse waren noch zögerlich und nicht so tief, doch mit der Zeit drang er immer tiefer in mich ein. Ich spürte seine Eichel an meinem Muttermund, was mich sehr erregte. Noch selten hatte ich einen so langen Schwanz in mir.

Kevins Stösse wurden immer heftiger und ich musste ihn bremsen: «Zieh deinen Schwanz heraus und lecke nochmals meine feuchte Möse.» Er tat, was ich verlangte. Dann wichste ich kurz seinen Schwanz, bevor ich mich auf den Boden kniete. «Jetzt von hinten,» sagte ich und wies Kevin an, seinen Schwanz in meine Möse zu stecken. So konnte er noch tiefer in mich eindringen und schon nach Kurzem wurde ich von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt. Meine Möse wurde nun ganz nass und mein Mösensaft tropfte auf den Boden. Kevin erschrak, doch als ich ihm erklärte, dass sein geiler Schwanz mich zum Kommen gebracht hatte, war alles wieder ok.

«Lass mich auf dir reiten,» sagte ich zu Kevin. Er zog seinen Schwanz aus meiner Möse und legte sich auf den Boden. Seine riesige Latte ragte nun kerzengerade gegen die Decke. Ich setzte mich darauf und ritt auf ihm. So konnte ich die Fickgeschwindigkeit vorgeben. Immer wieder hielt ich inne, wenn sein Schwanz tief in meiner Möse steckte. Ich nahm seine Hände und führte sie zu meinen Titten. Sofort begann Kevin, mit den Fingern meine weit abstehenden Nippel zu kneten und zu massieren.

«Gib mir nun dein jugendliches Sperma,» verlangte ich. «Am besten fickst du mich in der Missionarsstellung.» Ich legte mich auf den Boden und öffnete meine Beine. Kevin legte sich auf mich und drang noch einmal in mich ein. Er rammelte wie ein Wilder und schon bald spürte ich, wie sein Schwanz in meiner Möse zu zucken begann. Sein warmer Samen breitete sich in meinem Unterleib aus und auch ich erreichte noch einmal einen Orgasmus. «Du bist ein hervorragender Ficker,» sagte ich zu Kevin und gab ihm einen innigen Zungenkuss. Er stammelte nur: «Du warst meine erste Frau.»

Sarah und Céline

In unserem Haus wohnen die Zwillinge Sarah und Céline. Die beiden Endzwanzigerinnen sind sehr sportlich und schlank. Beide hatten halblange blonde Haare und tiefblaue Augen. Wenn sie in ihren Sportdresses vor dem Haus stehen, und ich ihre geilen Ärsche und die handgrossen Titten durchdrücken sehe, werde ich jeweils geil. Nicht selten lege ich mich dann aufs Bett und wichse meinen Schwanz.

Vor einigen Wochen hat mich Sarah im Treppenhaus angesprochen. «Céline und ich möchten gerne beide ein Kind bekommen.» Da ich nie Männerbesuch bei ihnen gesehen hatte, fragte ich wie dies möglich sein soll. «Wir suchen einen Samenspender und du kommst dazu in Frage,» antwortete Sarah. Das musste ich natürlich erst verdauen, denn damit hätte ich nicht gerechnet. Schnell schob sie noch nach: «Wir möchten aber beide zuschauen, wenn die andere geschwängert wird und es soll auf die natürliche Weise erfolgen.» Ich sollte also die beiden Zwillinge ficken und schwängern…

Schliesslich stimmte ich ihrem Vorhaben zu, nicht zuletzt weil die beiden Schwestern ja sehr geil sind. Wir einigten uns darauf, dass ich beide am gleichen Tag schwängern sollte. Als sie soweit waren, trafen wir uns in ihrer Wohnung. Wir stiessen mit einem Glas Sekt an, dann zogen sich die beiden Zwillinge aus. Sie waren recht gross, hatte beide eine kahl rasierte Möse mit weit hervorguckenden Schamlippen.

Céline und Sarah legten sich nackt aus Bett und zeigten mir ihre Mösen. Beiden rissen die Schamlippen weit auf und ich konnte tief in ihre Ficklöcher sehen. Natürlich regte sich nun mein Schwanz in der Hose. Ich zog mich nun auch aus und präsentierte den Zwillingen meinen Schwanz. «Sehr schön,» stellte Céline fest und begann ihn zu wichsen. Sarah schaute uns zu und rieb sich selber den Kitzler.

Céline nahm meine Eichel in den Mund ich spürte ihre Finger an meinen Eiern. Mein Schwanz war kurz vor dem Platzen. «Lass mich dich nun ficken,» bat ich Céline. Sie legte sich nochmals aufs Bett und öffnete ihre Beine. In der Missionarsstellung drang ich nun in sie ein und gab ihr ein paar Stösse. Sie nahm meinen Fickrhythmus auf. Nach einer Weile verharrte ich mit meinem Schwanz tief in ihrer Möse und spielte ein wenig mit ihren steif abstehenden Nippeln.

Sarah lag noch immer neben uns auf dem Bett und streichelte sich die Möse. Wir wechselten die Stellung und ich legte mich nun zwischen die beiden Zwillinge. Während ich nochmals in Célines Möse eindrang, steckte Sarah einen Finger in meinen Arsch. «Besame mich von hinten,» verlangte Céline. Sie kniete nun auf den Boden vor dem Bett und ich steckte meinen Schwanz in ihre Möse. Bei jedem Stoss schaukelten ihre Titten hin und her.

«Gib es ihr, du geiler Stier,» feuerte mich Sarah an. Meine Stösse wurden immer schneller, bis ich schliesslich nicht mehr konnte. Ich spürte, wie mein ganzer Unterkörper sich verkrampfte. Mein Schwanz zuckte und ich schoss mehrere Samenschübe in Célines Möse. Ich liess meinen Schwanz noch in der frischbesamten Möse stecken und rieb mit meinen Fingern ihren Kitzler. Céline wurde auch von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt. Sarah schaute uns noch immer zu und stöhnte: «So geil, mein Schwesterchen wird geschwängert und als nächste bin ich dran.» Dann erreichte auch seinen heftigen Orgasmus.

Dann war die Zweite dran. Ich zog meinen Schwanz aus Célines Möse und Sarah leckte den Mösensaft ihrer Schwester ab. Damit mein Schwanz hart blieb, wichste sie ihn leicht. Ich war noch immer geil und wollte sie gleich ficken. «Dich nehme ich im Stehen,» sagte ich zu Sarah. Sie legte sich gegen die Zimmerwand und zog ihre Schamlippen weit auf. Mein Schwanz drang tief in ihre Möse ein und ich gab ihr ein paar Stösse. Immer wieder gaben wir uns innige Zungenküsse.

Céline lag auf dem Bett und steckte einen Finger in ihre frisch besamte Möse. Sarah und ich legten uns auch wieder aufs Bett. In der Missionarsstellung drang ich in ihre Möse ein. Schliesslich konnte ich meinen Samen zum zweiten Mal nicht mehr halten und spritzte auch ihr eine riesige Samenladung in den Unterleib. Fast gleichzeitig wurde Sarah von einem heftigen Orgasmus durchgeschüttelt.

Ich liess meinen Schwanz wiederum einen Moment in der Möse stecken und fingerte Céline, die neben uns lag, zu einem weiteren Orgasmus.

Als ich die beiden Zwillingsschwestern gestern Abend im Treppenhaus wieder getroffen habe, haben sie mir beide mit Tränen in den Augen erzählt, dass sie beide schwanger wären.